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Mittwoch, 14. September 2016

#GHETTO

14.09.2016

Also, eine kurze Frage an all jene fundamentalistischen Gläubigen und Befürworter der Vollverschleierung ... leben und ausdrücklich leben lassen, gehört zu den Grund-Attributen einer weltoffenen Gesellschaft und wer so nicht leben möchte, dem steht es FREI sich ein Land als Heimat zu suchen, das die eigene Grundvorstellung des alltäglichen Leben erfüllt ... im Klartext stelle ich mir seit Tagen die Frage, warum sich die Anhänger der Muslime, welche auch die Scharia-Polizei auf die Strasse schicken, nicht auf den Weg in die Emirate, Jordanien oder Teheran aufmachen. Dort stellt das Tragen einer Burka wahrlich kein kulturelles Problem dar ...


Nein, nein und nochmalig NEIN ... ein jeder in Not geratene Mensch hat einen Anspruch auf die humanitäre Hilfe von der Nation, welche sich weder im Krieg oder in der materiellen Not befindet. Darüber gibt es keinen Zweifel aber all die, die nur auf die Wanderschaft gegangen sind, um da entweder Kriminell oder gar eine Parallel-Gesellschaft in einer Demokratie aufbauen wollen, die haben hier partout nichts verloren ... und das hat verdammt noch einmal nichts mit einer rechtsradikalen Ansicht zu tun, sondern nur mit dem verlässlichen Gefühl der Freiheit und dem damit verbundenen Wunsch nach dem Erhalt dieser ... verstehen Sie, ich will in diesem Land alt werden und zwar weder in einem Hochsicherheit-Ghetto, geschweige denn mit einer Verschleierung gleich welcher Art ...


# GHETTO

DIE GESELLSCHAFT DER PARALLELEN WELT; JENE IN DER DER STARKE MIT DER KNARRE IST DER HELD;

LEBEN UNTER UNS UND DOCH OHNE DEN ANSCHLUSS NACH WUNSCH; TRINKEN AUCH NIE EINEN ALKOHOLISCHEN PUNSCH;

DOCH HABEN WIR UNS EROBERT DIESES LAND VOR HUNDERTEN JAHREN; WOLLEN - IN EIGENER SACHE MUSS ICH BEENDEN DIESE ZEILEN UND FAHREN;

ES GIBT DINGE DIE KANN MAN SCHIEBEN UND ANDERE DIE MAN WILL SCHNELL TUN; SCHLIESSLICH GIBT ES NACH DEM TOD DIE MEISTE ZEIT SICH AUSZURUHEN;

VERDAMMTE HACKE UND HERR HIMMEL DAZU; JETZT HAT DIE MSNCHHEIT DIE TOTALE LYRISCHE RUH;



Dienstag, 18. August 2015

#Zwiebelbutter

19.08.2015

Das ist ja ekelig ... Sie oder in diesem Fall meine Person, bestellen sich bei ihrem Bäcker des Vertrauens ein schlicht und nicht weniger ergreifendes Brötchen mit Käse ... ohne das Gemüse und die Remouladen-Sauce darauf, denn ein jeder der schon einmal ein derartiges Brötchen im Auto verspeist hat ... weiß um die Wirkung von Salat-Garnitur und eben besagter Sauce auf den Sitzen in einem PKW ...

Mal ehrlich, liebe Teig- und Käse-Innung des TO-GO ... Ihr wollt die Kundschaft doch verärgern, mit dem überschwänglichen Belegen der kleinen Backwaren. Kommen Sie, haben Sie jemals zuvor ein reichlich garniertes und verziertes Brötchen an einer Raststätte geordert und mit in den PKW genommen, um dieses während der Fahrt zu verspeisen?

Das sage ich doch, nicht nur das man eine Maulsperre erhält, man sieht danach auch aus, als hätte man die Nacht zwischen den zwei Brötchen-Hälften verbracht. Die Remoulade und vor allem die hauchdünne Tomaten-Scheibe, hat garantiert mindestens einmal die eigene Bluse aufgesucht und Gurke und mindestens 1/3 des Salatblattes, haben die meiste Zeit auf dem Schoss oder auf dem Autositz zugebracht. Das ist Terror und wenn dann noch die Dame der Theke die Semmel mit dem Zwiebel-Mett-Messer aufgeschnitten hat, dann verfügt das gekaufte Produkt auch noch über dieses ungeliebte Zwiebel-Aroma ... ja, ich hasse das und richtig dramatisch wird es erst, wenn das Aroma der Knolle auf das Aroma von Nutella trifft. Man, dass schmeckt zum Erbrechen und verdammt noch einmal, wann verzichten die Deppen denn endlich auf diese fies dekorierten Salat-Arrangements auf dem einfachen Brötchen?

Ja, ich will den Quetscher zurück, dieses Brötchen mit dem Mohrenkopf dazwischen und verdammt Ihr Menschenrechtler, ich kenne die Schaumköpfe mit dem Schokoladenüberzug seit meiner Kindheit als Mohrenkopf und da ist auch kein Anti-Pegida-Anhänger auf die diskriminierende Palme gegangen. Oh man, dieses hätte ich ja fast vergessen ... den Waffelbruch und die Leckmuschel ... und dann dieser Lutsch-Kegel, welcher als Stiel immer ein Motiv hatte ... überhaupt, wo ist die TANTE EMMA geblieben und damit meine ich nun wahrlich nicht die Alice Schwarzer ...



#Gedicht für Tante Emma

Die legendäre Tante für immer fort, keiner weiß an welchem unbekannten Ort,

haben geliebt die Semmel mit dem braunen Kopf des Quetschen, nicht zu vergessen das Schießen mit dem Fletschen,

es gab die Blätter für 10 Pfennig zum Essen, nicht die Milchschnitte und die Candy-Pizza ... die kann man doch getrost vergessen,

ja, auch die Milch wurde in den Kanne gekühlt nach Hause gebracht, viele Minuten man an der Kasse hat verbracht,

da war nichts mit dem Einpacken in Fließband-Schnelle, da stand man mit der eingepackten Tüte lange Zeit am Tresen, auf exakt der selben Stelle,

hier die Scheibe Wurst oder den Lutscher für die Kleinen, haben vergessen alle Supermarkt-Betreiber die eigene Jugend ... sollte man meinen,

will wieder haben die alten Zeiten der Muße und des langsamen Treiben, will der Verkäuferin die neue Hose wieder zeigen,

wie schön waren die kleinen und großen Tragödien der Nachbarschaft und Sippe, damals bekam man auch nur hin und wieder einen auf die große Lippe,

und Völker mischen und machen auf große EU und Gemeinschaft mit einer Kasse, dass gab es nicht, denn es galten die Regeln der eigenen Rasse,

viel hat sich geändert und sicher nicht zum Guten, denn selbst die Mutti backt nicht mehr selber den Stuten,

alles ist Fast und vor allem das Food, tut nicht unseren Figuren so gut, ein kleiner Schimmer der Hoffnung jedoch bleibt, denn egal wie es auch kommt, es hat alles nur seine begrenzte Zeit,

und deshalb wird es am Ende doch wieder so sein, wie wir es alle vermisst haben, als wir waren nicht mehr klein,

denn die Moral von vielen Geschichten, es bewegen immer jene den Rückschritt, die da viel zu gerne dichten,

In diesem Sinn grüßt die Tante Emma der vergangenen Zukunft, denn zurück zu den Wurzeln, ist nicht gegen jede Vernunft ...






Donnerstag, 30. Juli 2015

#TOD

31.07.2015

Wenn das stimmen sollte, dann aber Prost, Mahlzeit und Humba-Humba-Humba-Tätterä ... die Schlacht um das Erbe von Houston und Gefolge beginnt schon im Verborgenen. Soll heißen, dass sich ganz sicher schon etliche Drohnen um den großen Topf versammelt haben und sollen wir wetten, dass wir noch sehr viel an Schmutzwäsche in der Folge sehen und vor allem hören werden, denn wo immer es etwas zu verteilen gibt, da sind die lieben Verwandten ganz schnell vor Ort ...

Aber versüßen wir uns den Tag doch nicht mit unwichtigen Dingen, denn weder Sie noch ich haben etwas davon und überhaupt sollte man sich nur mit den Dingen beschäftigen, die auch für die eigene Person über eine Relevanz verfügen. Och, finden Sie, empfinden Sie das als Egoismus, wenn man sich in der Lebensmitte nur noch auf die eigene Person und das geliebte Umfeld beschränkt?

Nix da, ich meine nicht die Ellenbogen-Manier und erst recht liegt es in nicht greifbarer Ferne, da nur durch den Gang über Leichen zum Ziel zu kommen ... Leiche ... da gab es doch eine unglaubliche Geschichte ... Oh ja, es dämmert ... eine 92-jährige Frau wurde versehentlich für TOT erklärt und wer da denkt, dass es eine Geschichte vom Roman Polanski ist, der wird sehr schnell eines viel Besseren belehrt, denn die tote Lady klopfte und rief aus der Kühlkammer der Leichenhalle. Ein Alptraum für jeden Scheintoten, wenn man erst in der Kühlung liegt aber andererseits hatte die Dame auch Glück, denn immerhin regten sich die kurzweiligen Lebensgeister noch über der Erdoberfläche. Eben, wenn man da schon unter der Beet in der Kiste weilt und dann auf einmal der Blutdruck wieder ansteigt ... Oh, Oh, Oh, Oh ...

OK, dass die Frau dann allerdings 2 Tage nach diesem Vorfall trotzdem verstorben ist, mag an der langfristigen Unterkühlung gelegen haben ... also, irgend wie eine Story mit einem unzureichenden Happy-End ...



Der Flüchtlingsstrom aus Afrika, dem nahen und fernen Osten reißt einfach nicht ab und was da als logische Schlussfolgerung auf den IS-Terror begonnen hat, setzt sich nun ungebremst fort und verdammt noch einmal, es müssen die Damen und Herren kontrolliert werden, denn was ist, wenn all diese Flüchtlinge aus Somalia & Umland gar nicht wegen der Wirtschaftlichkeit fliehen, sondern diese Anhänger des IS sind?

Doch, man schaut den Menschen nur vor den Kopf und ich vertraue in der ersten Instanz zuerst immer auf das Schlechte im Individuum und das hat wahrlich nicht mit einer feindseligen Haltung gegenüber allem Fremden zu tun, sondern lehrt einen nicht das lapidare Leben, dass es sich durchaus bei jeden 5. Spezies unserer Gattung, um einen handelt, dessen Untiefen wir nicht kennen wollen?

Natürlich rühren mich die Bilder der Flüchtlinge an und ja, die Kinder können nicht zu der Situation, in der sie sich durch Zwang befinden aber ein wenig Kontrolle und vor allem die konsequente Ausweisung, wenn der Asyl-Fall nicht gegeben ist ... Nein, ich werde nicht ohne Tat zuschauen, wie wir in das Ghetto-Milieu befördert werden, denn wir lieben unser Gefühl der Sicherheit. Von wegen, nix da, ich glaube nicht das die Zahl der Einbrüche zunimmt, wenn da der Zirkus im Dorf ist und auch ist mir bewusst das es schon immer die Völkerwanderung auf diesem Planeten gegeben hat und ja, auch ich würde mein Bündel schnüren, wenn ich wüsste das es einige Kilometer weiter ein Land gibt, wo zumindest nach Außen die Sache mit der Demokratie und der sozialen Versorgung gewährleistet ist. Und mal ehrlich aber wenn Sie von der Hand in den Mund leben müssten, sich ihre 4 Wände auf eine Bastmatte und ein Wellblech beschränken und Ihnen die Nachbarn erzählen das es in Richtung Westen ein Land gibt, wo man mit dem Antrag für das Asyl auch den Manna-Fluss vom Himmel in Gang setzt ... Sie würden sich doch auf auf den Jakobs-Weg der edlen Spenden begeben ...

  

Donnerstag, 26. März 2015

#RIP

26.03.2015

Wir starten NEU ... also ohne die alten Lasten und ohne Netz und den verdoppelten Boden ... oder wie würden Sie sich verhalten, wenn da die Katastrophen ihren Lauf, wie bei der Luftfahrtgesellschaft GERMANWINGS genommen haben?

Eben, soll die #NEW YORK TIMES doch schreiben was sie will, es ist doch auffällig, dass schon zum wiederholten Mal ein Pilot nicht im Costa-Concordia-Cockpit gewesen sein soll, als das Drama seinen Lauf genommen hat. Warum kommt man denn als Chef vom Dienst durch die Sicherheitsschleuse nicht zu seinem Arbeitsplatz und stellt sich nicht eher die Frage, was ändert man noch solchen Erfahrungen, um diese Art der Tragik zu vermeiden?

Egal, Angela Merkel und andere honorige Damen und Herren waren vor Ort und egal in welchem politischen Lager man auch beheimatet ist aber es zeugt von enormer Größe, wenn man alles stehen und liegen lässt und als moralische Stütze zu einem Unglücksort reist. Ja, die Stühle rücken aneinander, wenn das Schicksal den Einzug hält und ist es nicht wünschenswert, wenn es im Leben immer so funktionieren würde?

Unzählige Menschen könnten noch leben und dabei spielt es wahrlich keine Rolle, ob das Ende eines Menschen nun durch Dritte oder einen selber verursacht worden ist. Oh man, schon wieder hat sich ein Mensch aus unserem Dorf selber das Leben genommen und verdammt noch einmal, sind solche Familientragödien nicht auch immer der sinnbildliche Blick in den Spiegel einer sauberen Gesellschaft, denn wie verzweifelt muss Mensch sein, wenn er diesen Weg zur Klärung der Probleme sucht? 

Nein, ich vermag nicht in die fremden Psychen zu schauen und es muss einem jeden FERN liegen darüber zu urteilen oder gar sich sprichwörtlich darüber "das Maul zu zerreißen", wieso, weshalb und warum und es macht noch weniger Sinn darüber zu spekulieren, warum der eine den Strick als Mittel der letzten Wahl wählt und der andere den Fön oder ähnliches. Tod ist und bleibt nun einmal TOD und zeigt es nicht den Mitmenschen eines jedem, dass man ruhig öfter Mal über den zwischenmenschlichen Tellerrand hinaus schauen sollte, um da eventuell zu erkennen, wenn da der Nächste in einer ausweglosen Not inhaftiert ist?

Nehmen wir diesen Tag doch zum denken ... zum Gedenken an die vielen Opfer aller möglichen Katastrophen und Schicksale und zollen wir einem jeden den Respekt, der sich aus der Hilflosigkeit von diesem Planeten verabschiedet und dabei ist es völlig egal, ob es nun ein naher Verwandter, ein Bekannter oder auch nur der unbekannte Tote ist, der da sicherlich mit offenen Armen von wem auch immer dort Oben empfangen wird ... 

"Das Leben könnte so schön sein, muss es aber nicht" pflegte ein sehr kluger Kopf einmal zu sagen und es ist doch so, wenn der Deckel erst auf dem Sarg oder zur Urne geschlossen ist, dann ist Schluss mit all dem Terror auf diesem Globus, denn noch immer gilt, dass es keine Steigerung zum diesem finalen Ereignis mehr gibt. 

#RIP    


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...