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Freitag, 15. April 2016

#SCHWÄTZER

15.04.2016

Kennen Sie das ... doch, ein jeder kennt es, wenn er sich mit Menschen umgibt, die ausschliesslich der grösste Fan der eigenen Stimme sind ... die Dauer-Quacker, die Sabbeler vor dem schweigenden Herrn, die monologen Unterhalter der gelangweilten Unterhaltung ... meine Herren, merken diese Leute eigentlich niemals das sie nur die eigene Stimme hören und dieses tunlichst an 20 Stunden des Tages ... man, ich halte es nicht mehr aus, diese andauernde erfolgreiche Suche nach neuen Themen ... es muss doch eine Instanz geben die den Individuen die Stimmbänder kappt ... Du lieber Himmel, es ist ein Drama ...

Nein, ich bin wahrlich ein geduldiger Zeitgenosse aber was zu viel an Buchstaben ist, ist einfach zu viel und wenn der Zähler der Wortschöpfung schon am Morgen um 10.00 Uhr die 10.000 Marke überschritten hat, dann würden auch Sie entnervt an den Tasten sitzen und aus der Verzweifelung mit dem Tippen beginnen ...

Coach ... kommen Sie, diese Thematik funktioniert immer wieder und ich kann einfach nicht an mich halten aber es nervt dieser Boom an unprofessionellen Könnern ... kaum kann man den Pinsel halten oder nur den Topf der Farbe öffnen, schon ist man der Malermeister und ja, ich weiss sehr wohl das sich mit Vorträgen in den unterschiedlichen Institutionen verdammt viel Geld verdienen lässt aber liebe Gastredner ... man muss der Menschheit doch auch etwas aus der Lebenserfahrung bieten können und da reicht doch nicht die pure Anwesenheit oder Mitgliedschaft in einem Quasten-Verein ... und überhaupt, es hat gefälligst nur der etwas zu erzählen, der auch über Wissen verfügt ...

Sehen Sie, es gibt so viele Schwätzer auf dieser Welt, die nur das Eine verfolgen ... der Volksmund nennt diese auch die Räuber der nicht wieder zurück zu bringenden Zeit, denn es ist so, die unnötigen Minuten und Stunden des Zuhören ergeben nur dann einen Sinn, wenn auch einer spricht der einen Sinn hat ...



#SCHWÄTZER-POETRY

VIELE WORTE MIT WENIG SINN; BEI DEM LAUSCHEN SO MANCHER DENKT ICH SPINN;

UMSCHWEIFEND UND MIT LANGEM ATEM WIRD DA GESPROCHEN; VIELES ZUM X-TEN MAL DURCHGEKAUT UND MANCHES MAL SOGAR WIEDER ERBROCHEN;

SOGAR GELD VERDIENEN DIE REDNER MIT IHREM GEWÄSCH UND VERBALEN WASCHEN; MÖCHTE MAN DIESEN EINFACH NUR ZIEHEN DIE LIPPEN DURCH DIE VERSCHLUSS LASCHEN;

UND WER DA NICHT KANN REFLEKTIEREN UND ERKENNEN SEIN QUATSCHEN AUF DEM LEEREN TISCH; ZIEHT NICHT SELTEN DAS DIPLOM DES COACH AUS DER TASCHE ODER SONST EINEN FANTASTISCHEN WISCH;

JEDER KANN ES INZWISCHEN UND JEDER WILL EINER SEIN; DER DER DEM ANDEREN SAGT WIE ER MUSS SEIN ALS ERFOLGREICHES STANDBEIN;

SCHUSTER BLEIB BEI DENEN LEISTEN UND DEINER GABE; DIESES ALLES KÖNNEN IST DOCH NUR DAS SCHEINBARE GEHABE;

WER DA ETWAS AUF SICH HÄLT ODER GAR AB DER GEBURT ETWAS IST; DER MUSS NICHT VIEL SAGEN ODER DER WELT ERZÄHLEN SOLCH EINEN MIST;

ERFOLG KOMMT NICHT VON DEM FOLGEN ODER DEM ER; ENTWEDER MAN HAT ES ODER MAN IST EBEN NICHT EIN WER;

GEBEN MUSS ES DIE BIENEN DER ARBEIT UND DIE REDNER MIT DER TIEFE IM INHALT; DOCH KEIN SCHLECHTER RHETORIKER SCHAFFT DAS MIT VERBALER GEWALT;

SCHON KRIEGE WURDEN ANGEZETTELT VON DEN SPRECHENDEN GESTALTEN; MANCHE KUGEL WÄRE NIE GESCHOSSEN HÄTTE MAN SICH EINFACH M EINMAL STILL VERHALTEN;

WILL NUN SCHLIESSEN DIESE ZEILEN AM ENDE DES HEUTIGEN TAG; HOLE DOCH BITTE ENDLICH DIE SCHWÄTZER IN DEN SARG






Mittwoch, 22. Januar 2014

I LL BE BACK ...

22.01.2014
 
Wissen Sie was sich hinter der "Unruly Person" verbirgt ... Jajaja, ich weiss, dass könnte auch mein zweiter Vorname sein aber ist es nicht so, dass nur jene etwas bewegen, die sich über das Regelwerk hinweg setzen?
 
Nein, ich meine die "Unruly´s" innerhalb der Fliegerei und somit eigentlich einen jeden zweiten Ballermann-Touristen, der da durch seine signifikante Umgangsform an Bord der Billigflieger seinem ADHS-Promille-Syndrom frönt und aus der Bierlaune heraus den Flugverkehr oder zumindest die anderen mitfliegenden Unschuldslämmer an Bord nerven. Exakt, jene die sich auch dann nicht den Unterweisungen des Bordpersonals unterwerfen, wenn schon die Notrutschen aufgeblasen sind und es eigentlich nur noch heisst, wer als erster an der Rutsche ist, der ist bei einem brennenden Flieger klar im Vorteil ...
 
 
 
Und damit man oder bzw. die Damen und Herren der Lüfte wissen wie man Sie zu fixieren hat, wenn alles gute Zureden auf taube Ohren und flinke Fäuste prallt, gibt es bei jeder Fluggesellschaft regelmäßige Schulungen des Personals. Und jetzt halten Sie sich als übelgelaunter und zumeist auch übelriechender Schlechte-Laune-Tourist gut an ihrem imaginären Sitz fest, denn sollen wir wetten das Sie nicht wissen, dass man Ihnen nicht nur die Zwangsjacke anlegen darf, wenn Sie da den Fusel nicht vertragen und Randale machen, sondern Ihnen auch gepflegt einen auf die 12 geben darf, wenn es dem Frieden in den Wolken dienlich ist und ich finde das einem das noch mehr Anreiz sein sollte, um da mal den einen oder anderen Herrn Wulff in den Lüften abzufüllen ...
 
Das Niveau und dementsprechende Umgangsformen die reine Glückssache des nicht Hartz-4-Millieus sind, ist ja ein alter Hut und das es auch nicht einem jeden liegt sich vor der Linse zu benehmen, hat schon so mancher Z-Promi ala Veronika Ferres bewiesen ... ach hören Sie doch auf liebe Macher der BUNTEN-GALA´s, die Zeit der Hera Lindt und des Superweibes sind doch nun wahrlich vorbei und da fragt man sich doch was denn eine Frau Ferres mit diesem AWD´ler bei der Verleihung des Golden Globe zu suchen hat?
 
 
 
Eben, schon meine Grossmutter sagte immer, dass der Schuster bei seinen Leisten bleiben soll und das des Kaiser´s neue Kleider nun einmal aus einem relativ talentierten Schauspieler keinen Robert Redfort machen und das ist es auch was ich hier in dieser Nation vermisse, denn ausser einer überzeugenden Millowitsch vor der Kamera ist da die Luft nach Oben sehr dünn und überhaupt finde ich auch so recht keinen Actor in diesem Land derartig vergleichbar, dass dieser einen goldenen oder silberenen Globus verdient haben könnte und einen aus PE haben diese leider nicht im Angebot in Hollywood. Ach was denn, der Brühl oder Bühl, Brühl kennt man doch schon seit der Kindheit als Fantasialand der unerfüllten Kindheitsträume ...
 
Helene Fischer ... ein Mirakel der deutschen Volksmusik und ich muss gestehen das ich weder auch nur ein Lied, geschweige denn sonst etwas über diese weiss aber wie es der Zufall wollte habe ich in einer Klatschsendung einen Ausschnitt aus deren Bühnenprogramm gesehen und was denken Sie was dabei jetzt heraus gekommen ist?
 
 
 
Die gehypte Helene der Florian Silbereisen-Riege hat doch tatsächlich faktisch die Choreografie der Mylene Farmer abkopiert und wenn Sie sich da mal die Mühe machen und deren Auftritte in Frankreich oder gar überall auf der Welt in den 90ern ansehen, dann wissen Sie auch woher Lady Gaga und all die anderen Fremdschäm-Aktrisen "Ihre" Ideen haben. Jajaja, man kann das Rad an einem jeden Tag nicht erneut erfinden aber das rechtfertigt auch nicht das Baron-zu-Guttenberg-Syndrom des Betruges ...
 
Bitte, erklären Sie mir doch das Phänomen des Bleifusses nach der Umschaltung einer Ampel von dem roten auf das grüne Licht ... welcher Gendefekt ist da vorzugsweise bei unseren Migrations-Brüdern dafür verantwortlich, dass die Reifen quietschen und auch sonst alles an der tiefergelegten Karre innerhalb und ausserhalb der Fahrerkabine durchdreht? Hat das etwas mit dem geschrumpften Geschlechtsteil zu tun oder ist es gar eine andere Form der Autoagression oder sind das schlicht und ergreifend die fehlenden Synapsen ala Naddel-Wendler-Syndrom?
 
 
 
Natürlich pflege auch ich des Öfteren das Gaspedal an der Ampel durchzutreten aber doch nur dann, wenn da der Opel-Corsa-Pilot mit der Merchandising-Baseball-Kappe vom Schwingerhorster-Landjugend-Verein neben mir steht und tatsächlich den Irrglauben vertritt, dass er auch nur den Hauch einer Spur schneller an der nächsten Ampel sein könnte, als ich das sein werde ...
 
Eben, man muss doch zumindest abschätzen können, wann man schon verloren hat, bevor man sich diese bekloppten Mützen am frühen Morgen auf den Kopf setzt und sich die Baggy-Jeans an den Allerwertesten tackert ...
 
 
 
 
 

Mittwoch, 31. Juli 2013

Uli Hoeneß und andere Saubermänner ...

31.07.2013
 
Ja, es gibt ein neues Lieblingslied in meinem persönlichen Melodie- und Kapellen-Ranking ... Daft Punk heisst dieses Meisterwerk der guten Laune und ich muss gestehen, dass ich mich nur sehr beschwerlich an diesem ersättigen kann ...
 
Wobei ich schon über eine Musiktreue verfüge, denn noch immer geht mir der Jäger aus Kurpfalz leichter über die Lippen, als unsere Nationalhymne und ganz bestimmt ist auch ein entscheidender Grund zu dieser demenziösen Aussparung der, dass eben zu Zeiten des Jägers aus dem kanonösen Kurpfalz noch nicht die kriminellen Fussballmanager mit dem zweierlei Mass der Justiz abgehandelt worden sind.
 
Na jetzt aber mal ganz im Ernst, August und Hannover aber es grenzt schon an eine Unverschämtheit, was sich da vor der Augenbinde der Tante mit den Waagschalen in den Händen abspielt und wenn ich ja ein Gevater Graf alias genetischer Manager der Tennislegende Stefi Agassi wäre, dann würde ich mindestens zusammen mit dem ehemals inhaftierten Immobilien-Mogul Schneider vor den Europäischen Gerichtshof ziehen, denn diese wurden doch wegen wahrlich weniger Dollars in die JVA verfrachtet.
 


 
 
Das meine ich, selbst die grössten Fans des FC Bayern verfügen nicht über eine objektive Sicht auf die kriminellen und bisweilen mafiösen Dinge und wenn man dann 1 & 1 zusammen zählt, dann kann man sich doch schon ausrechnen, dass auch diese Straftat an der ganzen Nation und vor allem der Moral gegenüber den Fans der Bayern spurlos vorbei geht. Der Hoeneß hat ja bis Dato noch nicht einmal einen Schaden an seinem sportlichen Saubermann-Image zu verbuchen und noch immer wird die zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit mit den vielen glorreichen Taten des Managers in Sachen Fussball wegdiskutiert.
 
Hallllooooooooooo Ihr Schlafmützen und scheinbar unbelehrbaren Schwarzarbeiter vom Bau aus der Südkurve der Arena ... was denkt denn Ihr was Euch da wohl an imaginärer Straffreiheit blüht, wenn Ihr da am Wochenende oder nach dem Feierabendbier von der dunklen Baustelle in die Zoll-Fahrzeuge gezogen werdet ... da ist dann auch nichts mit einem Treuebonus vom FC Bayern München ...
 


 
 
Ja, ich bin ein gerechtigkeitsliebender Mensch und wenn da etwas zum Himmel und zurück sein übelreichendes Aroma versprüht, dann gehe ich auch noch dann auf das Kokosnuss-Pflänzchen, wenn schon die letzten Nägel meine Kiste versiegelt haben, denn ich kann diese Vetternwirtschaft und korrupten Vorgänge einfach nicht ertragen. Doch es ist ja überall auf der Welt das Gleiche mit den unterschiedlichen Massbändern und wenn ich da gerade an die aufwendige Plakatiererei der Nation in Sachen "Alt-Nazi-Verbrecher" denke, dann geht mir erst recht wieder der Kragen hoch bzw. droht dieser zu platzen, denn die ersten 25.000 Euro der Belohnung bekomme doch wohl ich, wenn ich Ihnen und den Fahndern der SS-Lieblinge da jetzt nochmalig das erzähle, was da sowieso schon alle Welt seit langer Zeit weiss ...
 
Na, wer war denn da noch gleich der Leibdrucker des kleinen Gas-Mannes aus Wien ... und töricht wer da das Mariuhana-Mohn mit dem Mohn der Drucker-Innung vertauscht und wenn Sie jetzt auch noch erfahren liebe BRD-FBI´ler, dass da ausgerechnet auch noch dieser "renomierte" Sauberverlag staatliche Zuwendungen zum Erhalt der Unternehmung bezieht, dann sehen doch auch Sie nicht nur den Herrn Hoeneß in Santa Fu, sondern auch die einen oder anderen Bertelsmänner & Co, oder?
 
 
 
Ach ja, wenn ich erst die volle Fahrt der Gerechtigkeit aufnehme, dann hält diesem Shit-Storm auch die grösste Mayer-Werft-Jolle nicht mehr stand ... und es geht doch nichts über das Aufrechthalten der unliebsamen Erinnerungen aus der Firmen-Vita ... und da fand ich diese Biogemüse-Arie der Verunreinigung in Sachen HIPP-Hipp-Hurra nur einen ganz kleinen Mobbing-Fisch der Konkurrenz ...
 
Na kommen Sie, dem Claus Hipp traue ich solche dunklen Machenschaften mit seinem verbürgenden Namen nicht zu und eigentlich sollten die Fahnder vielleicht auch gerade jetzt einmal ... wo sie doch sowieso den "kleinen" Bayern-Steuerhinterziehungs-Fisch an der Angela haben ... auch nach schädlichen Inhaltsstoffen in der Hoeneß-Wurst oberhalb von dessen Gürtellinie suchen, denn wer da solch eine kriminelle Energie in Sachen Fiskus an den Tag legt, der wird doch im anderen Metzger-Leben nicht auf einmal die korrekte Gammelfleisch-Wurst durch den Aldi-Fleischwolf drehen ...
 


 
 
Sie merken schon, ich bin damit einfach noch nicht durch und erst dann gebe ich die angemessene Ruhe, wenn da dieser Knilch zusammen mit all den anderen Sauber- und Obermännern in Handschellen den Feierabend fristet. Nein, ich verstehe auch nicht, dass sich da Frau Merkel nicht erneut zu Wort meldet und der Nation verkündet, dass wir einen Werte- und Moralverfall innerhalb der Gesellschaft zu beklagen haben und das diese uns allen nochmalig erklärt, dass die Grundregel dieser Nation noch immer lautet, dass man die kleinen Dingfest macht und die Grossen laufen lässt ...

Dienstag, 26. März 2013

Till Schweiger´s buntes Haus ...

26.03.2013
 
Warum wurde da jetzt das Haus vom Till Schweiger angemalt und das Auto seiner Freundin angezündet ... Muss man solche Taten verstehen oder dreht die Menschheit jetzt komplett durch, weil das Bildungssystem kläglich versagt hat und die Kidis aus ihrer LOL-Welt einfach den Weg in die reale Welt nicht mehr finden?
 
 
 
Ach kommen Sie, jeglicher Akt der Gewalt führt doch nicht zu dem gewünschten Ziel, dass man sich da in seiner kühnen Fantasie ausdenkt, denn zum Ersten kommt es immer anders und zum Zweiten auch noch anders als man denkt. Von wegen, dass können Sie getrost vergessen, dass ich mir auch nur in irgend einer Form einen Maulkorb verpassen lasse, nur weil es der einen oder anderen Nase da nicht gefällt und ja, ich mache an einem jeden neuen Tag in meinem Blog das, was mir mein Kopf befiehlt und was dieser mir für Vorgaben macht. Nein, ich gehöre nicht zu den Mannen, die vor allem und jeden kuschen und sich selber zu dem Fähnchen auf dem Turme machen und das ist auch gut so, würde da ein Herr Wowereit sagen.
 
Na, ob da das ZDF so gut mit dem Folgen des roten Fadens in Sachen Markus Lanz beraten ist, wage ich dann doch zu bezweifeln und wenn Sie mich fragen, sollte man jetzt endlich einen würdigen Nachfolger finden, denn so wie ich die Sache sehe, werden all die Hollywood-Stars und Sternchen wohl in der Zukunft das Sofa der "Wetten dass"-Sendung meiden.
 
 
 
Nein, es liegt nicht an diesen dämlichen Kostümierungen und auch nicht an dem Profil der Sendung, sondern ein Thomas Gottschalk hat das mit mehr Stil herüber gebracht, wenn sich da Promi X & Y zum Affen machen mussten. Ja, ich habe die Redaktion mehrfach gewarnt, dass ein Herr Lanz da nicht die Quoten bringt, die seine Vorgänger an den Tag gelegt haben und vielleicht würde es ja noch den Schimmer einer Hoffnung aufflackern lassen, wenn dieser Knabe da endlich den Mut zur Farbe beweist und aus seinen mausgrauen Anzügen schlüpft ... nur so als kleiner Tipp von der Grand Dame der Farb- und Stilberatung. Selbst Angela Merkel trägt jetzt immer häufiger mal den pinken Blazer und das bekommt ihr doch auch nicht schlecht oder bin ich da auf der politischen Ebene nicht auf dem Laufenden ...
 
 
 
Ein Lied zieht hinaus in die Welt ... "Der Hamstermann in Amsterdam" bekommt ganz schön schnelle Stiefel derzeitig und ich sage Ihnen das dieser auch zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines jeden Kinderzimmers werden sollte, sofern Sie als Erziehende beabsichtigen, dass Ihr Kind wenigstens noch den Hauch der deutschen Sprache beherrscht.
 
Eben, der Untergang des westlichen Abendlandes ist doch vorprogrammiert, wenn das junge Volk weiterhin verblödet und da hilft es auch nur wenig, wenn man die Kids mit dem I-Phone ausstattet, denn diese sitzen dann nicht den ganzen Tag bei den Anbietern der App´s von WER WIE WAS, sondern teilen sich mit, wer wann zur Toilette geht und wer was zum Mittag bei Mc Donald gegessen hat.
 
 
 
So, in ein paar Tagen steigt der inzwischen doch mächtig gealterte Mann wieder aus seiner Höhle und dackelt wieder unter die Menschheit ... der fleischfreie Karfreitag steht unmittelbar vor der Tür und für viele Gläubige bedeutet dieses dann auch, dass das grosse Osterfressen wieder seinen Startschuss erhält. Natürlich ist das bisweilen ganz heilsam, wenn man da um die 6 Wochen auf all die süssen Verführungen verzichtet, um sich dann am Ostersonntag die Wampe mit den Dioxin-Eiern vollzuschlagen aber ist das der wahre Sinn der Askese?
 
 
 
Sehen Sie und darum liebe ich den Buddhismus, denn dieser lässt einem zumindest mehrere Optionen ... entweder ich erprobe mich im Verzicht oder ich lasse es sein aber deshalb bin ich kein dunkleres Schaf, als der Rest in dieser Glaubensgemeinde und wenn ich ja der Franziskus I wäre, dann würde ich mir als ersten Akt die möglichen Reformen ganz Oben auf die katholische Agenda setzen. Weg mit dem keuschen Getue des Zöllibat, Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Liebe und vor allem endlich diesen Mumpitz mit dem Benutzen der Kondome in den mittelalterlichen Keller verabschieden. Es ist so leicht sich wieder die Schafe heran zu holen, wenn man diesen einfach mehr bietet, als den mit Regeln bestaubten katholischen Acker ...
 
 

Sonntag, 27. November 2011

27.11.2011

Tja ... was soll ich Ihnen dazu sagen ... erst überarbeiten wir das System, um dann zu der Erkenntnis zu gelangen, dass vorher doch vielleicht alles besser gewesen ist ... Aber ist das nicht mit allen Neuerungen des Lebens und der Technik so?

Natürlich will ich Ihnen den Artikel aus dem BBV vom 25.11.2011 nicht vorenthalten ...
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Junge Literatur trifft junge Klassik / BBV vom 25.11.2011
von Gudrun Schröck

Bocholt - Handys, Playstation und Klingeltöne beherrschen den Alltag von Kindern und Jugendlichen heute.

Das meinen zumindest Vertreter der Erwachsenengeneration. Nicole J. Küppers, Gründerin und Leiterin des Design-Pavoni-Verlags, sieht das anders - und zeigte dies bei einem besonderen Literaturabend im Stadttheater. Dort gestalteten Kinder und Jugendliche vom Jugendsinfonieorchester U16 der Tonhalle Düsseldorf unter Leitung von Ernst von Marschall und drei Jungautorinnen des Bocholter Verlages einen Literaturabend, untermalt von klassischer Musik. „Wenn ich gewusst hätte, was für ein Potential bei Kindern und Jugendlichen schlummert, hätte ich den Schritt zur Verlagsgründung 2009 schon eher gewagt“, sagte Küppers, die die Idee zu dem Literaturabend hatte. Gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Bocholt organisierte sie ihn und überzeugte damit das Publikum.

Maja Tomljanovic kommt aus Bocholt. Die Schülerin des Sr.-Georg-Gymnasiums ist längst keine Unbekannte mehr. Bereits mit ihrem Erstlingswerk „Im Schatten der Elfen“ hatte die damals 14-Jährige zur Frankfurter Buchmesse als jüngste Autorin für Aufmerksamkeit gesorgt. Diesmal las sie nach einem kurzen Einblick in ihr erstes Werk aus dem neuen Fantasy-Roman „In den Reihen der Elfen“ vor. Die Geschichte erzählt von einem Elfenjungen und einem Menschenmädchen, spielt in der Neuzeit und mutet wie ein modernes Märchen an. Während der Lesung tanzten kleine und große Elfen der Tanzschule Heitmann-Wels auf der Bühne.

Die 15-jährige Rahel von Marschall begann nach eigenen Angaben schon als Sechsjährige zu schreiben. Zunächst habe sie sich mit Gedichten beschäftigt, erinnerte sie sich. Ihr Roman „Lily und das Geheimnis des roten Rubins“ erschien, als sie 13 Jahre alt war. In einem Leseauszug schilderte sie, wie Lily erfuhr, dass sie Magierin ist. Mit gruseligen Passagen hielt ihr einfühlsamer Vortrag die Besucher in Spannung.

Auch der Fantasyroman „Hüterin der Zeit“ von der 16 jährigen Laura Martens aus Essen ist packend erzählt. Die Autorin, die ihr Erstlingswerk auf der letzten Frankfurter Buchmesse vorstellen durfte, nahm das Publikum im Saal des Theaters mit auf eine packende Reise zu Riesen und Elfen. Zwischen den Lesungen erklang die temperamentvolle Musik aus der Oper „Carmen“ von George Bizet. Alle Künstler, die spielten, waren unter 16 Jahre alt. Das Publikum genoss den Abend und spendete vehement Applaus. Zum Klang von „Auf in den Kampf Torrero“ klatschten die Zuschauer begeistert im Takt, als wünschten sie sich bald wieder so einen Abend.

Da sagen wir doch alle aus den Reihen der Pavoni´s unseren herzlichen Dank an das BBV und im Speziellen an Frau Gudrun Schröck ...
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Ja, es ist wunderbar, wenn man Menschen die Freude bereitet, die im Alltag häufig verloren geht und es geht doch nichts über einen entspannten Abend bei wunderschöner klassischer Musik und der jungen Literatur ... in Zeiten des Klimawandels und all den anderen Katastrophen, die einem das Leben so bereitet. Wenn man es denn zulässt, denn die Menschen vergessen immer mehr, dass sie nicht ohne Macht gegen die Dinge sind, die einem täglich das Leben verschweinen oder wie heisst die Mutter der Säue?

Nix da, ich fange nicht schon wieder an diesem trüben 1. Advent mit Frau Neubauer & Co an und auch habe ich keine Lust über David Beckham mit der Schlafbrille auf dem Fussballfeld zu schreiben ... Nein, auch die Nachfolge von Thomas Gottschalk ... da denken die doch allen Ernstes über den Lanz oder Lenz nach ... na bei Kerner ist das ja legitim aber bitte lassen Sie doch den Lanz in der Nacht zum Freitag als quatschender Smutje bei den Köchen. Dieses "Wetten dass" ist so eine Sache und zum Glück ist man bei den ZDFlern schon zu der Erkenntnis gelangt, dass Harpe zwar in der Rolle der Beatrix recht amüsant gewesen ist aber das war es dann doch auch schon. Ja was denn, ich fand diese Nummer mit dem Horst der dritten Zähne wirklich nicht lustig und ich muss gestehen, dass mich ein Kerkeling in den letzten Jahrzehnten überhaupt nicht mehr zum lachen, geschweige denn zum schmuzeln gebracht hat und wissen Sie denn auch woran das liegt?

Na dann schauen Sie sich doch einmal die Zeitreise am Sonntag im ZDF an ... mit Hape ... Noch Fragen?

Jetzt ist das ja so eine Sache mit den Moderatoren ... da muss jetzt eine Mischung aus Dame Edna, Thomas Gottschalk, Hella von Sinnen in den 90ern und vielleicht noch ein Hauch Götz Alzmann als Zimmer Freier dazu und dann passt das Profil. Aber solche Spengemänner und wer sich da so alles bewirbt ... ach hören Sie doch auf, die sind doch alle nicht lustig und wenn Sie mich fragen, dann ist der wahre Humor in diesem Jahrzehnt wirklich im Keller zu begutachten. Mensch, was ist denn aus solchen Leuten wie ... nein, bloß nicht die wendehälsige Kati auf den Schlittschuhen aus der Mottenkiste zaubern und bitte, bitte ... holen Sie jetzt auch nicht die Nanny aus den privaten Sendern ab, um der diese Rolle zu geben. Nehmen Sie doch einmal etwas frisches und unverbrauchtes ... So gar keinen aus den Buntengalen oder wie diese ganzen gedruckten Werbedauersendungen auch heissen. Haben Sie eigentlich so in den letzten Jahren einmal eine Vogue in der Hand gehalten?

Von mir aus kann die Wintour den lieben langen Tag und in der Nacht mit der Sonnenbrille herum laufen aber vielleicht wäre es für die Redaktionssitzung nicht verkehrt, wenn man diese dann einmal von den Augen entfernen würde, denn ich bin mir sicher das die Anna Wintour noch gar nicht bemerkt hat, dass die ersten 30 Seiten nur aus Werbung in dem schweineteuren Blatt bestehen. Was soll das, frage ich jetzt Sie?

Womit wir bei dem Thema des Tages sind ... der lästigen Werbung in allen Bereichen der Medien. Erst am gestrigen Abend wollte ich ganz entspannt einen Krimi sehen ... natürlich CSI und wissen Sie was mich da dann doch so langsam aber sicher auch zu einem Protagonisten dieser blutigen Sendungen machen wird?

Diese ewige Werbepausen ... nein liebe Voxler ... bis vor zehn Jahren habe ich ja noch verstanden, wenn da so alle halbe Stunde eine Pinkelpause eingelegt wurde aber sie irren sich, ich bin weder inkontinent und wenn es denn so wäre, dann würde ich für den Krimi die Tena-Lady anlegen. Mensch, dass törnt wirklich ab, wenn man da gerade auf die Auflösung eines Falles wartet oder schon zu Beginn der Sendung auf das Klöchen gezwungen wird. Soll ich Ihnen liebe Fersehmacher einmal so einen Abend vor dem TV im Hause Küppers schildern?

Also, in aller Regel schaffe ich es nur zur zweiten Episode vor die Flimmerkiste und wenn ich dann endlich nach einem langen Tag am Schreibtisch in den Federn liege um mich zu entspannen, dann will ich mich das aber auch. Fernbedienung zum Zweck des häuslichen Friedens und der Gleichstellung in die Mitte der Matrazen, dann das antialkoholische Kaltgetränk auf das Tischchen an der Seite und evtl. noch die eine oder andere Tageszeitung auf den Bauch. Dann wird auf unseren bevorzugten Sender geschaltet und los geht es mit der zappenden Litanei.

Wie immer beginnt jede kriminelle Ausstrahlung mit dem Fund der Leiche und denen, die diese dann weiter bearbeiten oder im Fall der Gerichtsmediziner dann weiter verarbeiten. Leiche wandert also vom Tatort in die Pathologie und das ist der Moment, wo ich sofort wieder an meine Bewerbung in der Amsterdamer Uni vor vielen Jahren denken muss. Jaaaa, ich wollte einmal Zahnmedizin studieren bei unseren niederländischen Nachbarn. Ja was denn, immerhin kann ich es ein wenig sprechen und zu fast 100 % verstehen und im Übrigen hat man bei dem Zahnarzt sowieso nicht so viel zu erzählen, denn die Klappe ist in aller Regel geöffnet und die Wattebäusche in den Backen sorgen sowieso für eine Aussprache ala Till Schweiger. Habe ich Ihnen das überhaupt schon einmal erzählt, wie das da mit der Bewerbung in der Uni oder sagen wir doch einfach in der dentalen Hochschule war?

Egal, auf jeden Fall hatte ich mich in den 90er Jahren dort beworben und habe dann nach 5 Jahren jeglichen Gedanken daran verdrängt und bin einen anderen Weg gegangen ... in die Pädagogik. Und als ich dort im sattel saß und meinem Leben frönte kam doch tatsächlich nach über 10 Jahren der Bewerbung die Zusage für einen Studienplatz in der Hochschule. Wissen Sie eigentlich das ich da schon auf die 40 zuging und alles andere im Sinn hatte, als das Bohren in den Zähnen. Daher habe ich auch freundlich doch bestimmt ein paar Zeilen an die Damen und Herren in Amsterdam zurück geschrieben ... ach ja, Sie wollen diese auch lesen ... na bitte:

Allerlievtje Dames ant Herres van die niederlandse Monteurschool dela Zahnjes,

et is wirklich för mich eine grosse Verassing, datt ik vandage hab bikommen eine Platz für die gekruschel in die Mundhöle van die Nederlandsjes ant ik möchte mich okk bei ju helemal Bedanken für diese Platzjes, aber ik bin vandage in en Alter, wo ik mir selbers Chedanken um die 3ten machen mutt und da ikk dann wohl üm die 60 Jahrjes alt bün, wenn ikk mit die Studium fertich bin, will ikk dann dock niet deise Platzje vör datt Studium vor die klappernden Beissertjes.

Et is ein echtje Verrassing vor mei datt Du häben so ein Vertrauen in mien Können ... oder okk niet ... aber wenn ikke hätte gewusstje, datt ikk nokk immer bin in Eure Kartei van die Bewerbungen ... dann hätt ikk mikk schon nach die Kindergarten bei Euch beworben. Ja ikk weit datt die Mühlen in Hollands niet mahlen so snell und datt es siene Zeit brukkt, bis die Uni hat alle Studentjes hat chesichtet aber datt U brukkt 10 Jahres um mei to säggen, datt ikk nu eine Platz vor datt Studium häb, datt kunt okk niet die Sinteklaas ahnen. Mar et is niet alles verloren, denn U kannt geben mein Platzjen an ein van die anderen Kinderen in die Kindergarten und wär weiss okk schon ... vielleickt will ja äine van die Kinderen van die Maxima mal die Menschjen in die Kopp rumpörkeln ... or säch U immer in die Mule or Klappe?

Echal, miene Dames ant Herres, uff mein Persson mutt U wohl verichtjen und wenn ikk datt so recht överlechje, dann is datt nicht die slechteste Entscheiding, denn mien Augchen sind nü okk niet mehr so gchut und mien Kreuz macht okk all ein paar Zicken und damit ikk niet muss fahren die Patienten in die Stuhl bis unter die Decke, damit ikk kann besser sehen die kaputte Zähnches und watt da noch allet so in die Mule kann hellemal kaputt sien, will ikk U danken för die Anchebot aber mutt U leider absaggen. Aber wenn ikk eine weiss för datt Studium oder die freie Platzjes an diene Uni, dann will ikk mikk wohl bei U melden ... oder häb U schon gefracht den Jopie Hesters, ob dieze will nokk starten mit ein Studium?

Grootjes van die Land neven die klappernden Mühlchens und ant dar, wo die Super Bleifrei iss so lekker günstijg

Die Nicoletta uit die Dorp bei die Grenzjes

26.11.2011

Nein, ich habe sehr wohl am gestrigen Tage geschrieben aber die vielen Bobs und Baumeister machen hier am Ort einem ständig einen Strich durch die virtuelle Rechnung ... Also gibt es am heutigen Tag die geballte Ladung ...

Erst einmal möchte ich jetzt endlich ein paar Fotos zur 1. Literaturklassik einstellen, die ich bis Dato habe ... natürlich folgt noch ein Sammelsurium der restlichen Bilder und derzeit schneide und schnibble ich die Filme zusammen, damit diese ein gesamtes Bild ergeben aber hier ein paar eindrücke des Abends am Mittwoch im Städtischen Bühnenhaus und wenn es so stimmt, wie die Medien als auch die Besucher berichten, dann war es wohl ein sagenhafter Abend ... und dieses Gefühl habe auch ich!


Nur wie schon gesagt ... das Meiste an Bildmaterial folgt noch ...
Sagen Sie mir doch bitte einmal ... hätten Sie das gedacht von der Christine Neubauer, dass die gar nicht so eine Nette ist, wie immer alle Welt glauben soll ...?

Haben Sie denn nicht die Buntengalen gelesen, wo das erste Interview mit Vater & Sohn alias Gatte & Nachfahre abgedruckt war? Jaja, sage ich es nicht immer, dass man den Menschen nur vor den Kopf oder die "Theke" schauen kann ... na gut, der Tresen der Frau Neubauer ist ja seit ihrem chilenischen Linsenträger wohl merklich geschrumpft aber vielleicht liegt das auch an dem voller Geigen hängenden Himmel und dann kann man sich ja ausrechnen, wann das Jojo den Effekt auf die Hüften zurück katapultiert. Nein, ich verliere nicht den Faden, sondern dieses ist die Einleitung zu dem besagten Interview ...

Also Frau Neubauer ... ihreszeichens die heilige Kuh der bayerischen Filmemacher hat da wohl einen Abgang ala Ashton Kutcher erprobt. Na wie soll ich sagen, so als alter Postel der nicht vorhandenen Moral ... jaja, ich weiss, ich habe auch nicht immer alle Dinge so korrekt abgewickelt aber ich hatte auch keine Kinder am Beinchen und bei mir kam der Abgang nicht aus heiterstem Himmel, sondern bis ich meine Koffer packe und die Biege mache, da muss schon einiges über Jahre reifen. Mag ja sein das das bei der Christine alias Mutter Theresienwiese auch so ist aber dann hat man doch zumindest noch ein Auge auf das Kind ... auch wenn der Alte einem auf dem Schnürsenkel geht, oder?

Und jetzt können wir wohl neben der Kutcher und Moore-Wäsche auf die schmutzigen Kleidungsstücke aus dem Hause Neubauer warten. Der zukünftige Ex-Gatte will da auch wohl an die Kohle der Madame aber das ist ihm ja auch nicht zu verdenken, wenn dieser die Jahre zum Aufstieg des Erfolges seiner Angetrauten damit verbracht hat, die Brut und das Haus zu hüten ... und wahrscheinlich hat der auch noch die Buchhaltung und diverse andere Sachen gemacht ... na und dann ist das ja wohl legitim, dass der sich die Jahre als Hausfrau und Mutter anrechnen lässt ... Nein, bei Babs Becker & den vielen Co´s aus Bobeles Hause ist das ja ganz anders, denn dort wird der Finger ganz offensichtlich nur dann gekrümt, wenn die Kreditkarte des Gatten glühen soll ...

Egal, es geht um die Neubauers und das Drama hinter der Tür am See. Also der Gatte hat den Karren aus dem familiären Dreck gezogen und die Mama hat derweil ein paar nette Tage mit dem Lover im asiatischen Raum verbracht ... und jetzt müssen Sie sich das bitte auf der gespaltenen Zunge zergehen lassen: Mama "dreht" in Asien für ein Filmchen ... und Papa hütet hier in Bayern den Sohnemann und schaukelt den Alltag. Das Mama gleich zwei Streifen auf einmal dreht und neben den paar Dreharbeiten noch den Lover beglückt, der da heimlich vier Wochen ebenfalls zum set angereist ist, dass ist das Eine. Aber das dann zwischen den erotischen Events keine Zeit mehr dazu da ist, um für den Sohnemann ein Geschenk zu Weihnachten zu ordern ... wie gesagt, sehen wir von dem wahrscheinlich zu der Zeit schon ungeliebten Gatten einmal ab ...

Nein, dass hätte ich von Frau Sauberfrau nicht gedacht und das diese dann den heiligen Weg zum Flughafen ... als gute Mutter holt man ja auch seine Sippe am Airport zu Weihnachten ab, auch wenn es die Familie mehr als verwundert hat, dass diese da am fliegenden Bahnhof stand ... antritt aber in Wahrheit gar nicht da war um die Brut zu empfangen, sondern nur eine Stunde vor der Ankunft der Familie den Lover an eben diesem Flughafen verabschiedet hat und daher derart "fürsorglich" dort stand ... na, da haut es auch mir den Kitt aus der nicht vorhandenen Brille ... Ob das jetzt wohl ihrem Image schadet oder erfährt die Frau Neubäuerle jetzt den Hype der Nation der Doppelmoralisten ...


Nun was sagen Sie denn jetzt zu der grossen Volksvergesässe ... nein, ich werde das Wort Ars .. hier nicht nennen aber Sie ahnen das ich das denke ... genau, das Zauberwort heisst Guttenberg und mir geht immer mehr das Schnürchen am Hut hoch, wenn ich den Auftritt dieses Herrn sehe. Sagen Sie mir doch bitte einmal liebe Frau Merkel, wer jetzt die ganzen Untersuchungen zu der Plagiatsaffäre bezahlen muss. Na ich habe doch nicht abgeschrieben udn mir selber einen Doktortitel verliehen ... und warum müssen wir dann alle für diesen Neurotiker der Profilneurose mitbezahlen?

Es ist wirklich eine Frechheit, dass sich dieser unglaubwürdige Herr noch immer mit der dicken Hose vor die Kameras stellt und wenn man in der privaten Wirtschaft einen solchen Mitarbeiter hätte, dann würde dieser jetzt wahrscheinlich auch am Nachmittag den "Shit mit Britt" ansehen und wie die ganzen Sendungen des 0-Niveaus heissen. Hat man eigentlich schon ein Institut damit beauftragt, das Volk nach der Meinung zu diesem Herrn zu befragen?

Nein, ich kann nicht anders, meine Antipathie zu diesem Herrn bleibt bestehen und da hilft es auch nichts, wenn dieser Typ einen Imageberater und Kosmetiker aufsucht und sich die Haare schneiden lässt und die Kontaktlinsen einbaut. Sagte nicht schon eine jede Grossmutter, dass der der einmal lügt niemals mehr das Vertrauen zurück gewinnen kann ... auch wenn da vielleicht mal der eine oder andere ehrliche Wortfetzen dabei sein sollte ... Und nur für den Fall das der Guttenberg gar nicht als politisches Ziel unser Land im Auge haben sollte, sondern jetzt der Präsident der USA werden will ... diese Rolle der Nachfolge des einzigartigen Obamas ist schon belegt ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...