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Samstag, 12. Januar 2013

Dschungelcamp startet ...

12.01.2013
 
Das Dschungelcamp ist gestartet und als hätte man es nicht geahnt, ging das Gezicke schon zu Beginn der Sendung los ... Fiona alias die neue Julia Siegel und dann ... ach wissen Sie, so viele Dinge sind mir da jetzt auch nicht in der frischen Erinnerung geblieben und wenn ich es Recht bedenke, dann ist das auch gut so, gell Herr Wowereit?
 
 
 
Packt denn jetzt endlich der Peer die sachen vom Schreibtisch und verabschiedet sich in die Privatwirtschaft oder wie lange müssen wir das Double des jungen Werther noch mit ansehen? Ja, er hat alle Trümpfe verspielt, sofern er diese überhaupt jemals auf seiner Hand hatte und wenn Sie mich fragen und das sollten Sie tunlichst tun, dann sollte man den Wowi als Kanzlerkandidat in das Rennen schicken. Wobei ich ja nach wie vor eine treue Angela-Anhängerin bin, auch wenn ich ihr sehr übel nehme, dass ich da noch nicht einmal eine Antwort auf mein Audienz-Gesuch erhalten habe. Das ist aber nicht die feine englische Art Frau Merkel, wo ich doch so lieb angefragt habe oder haben Sie etwa Angst vor einem 4-Augen-Gespräch mit mir?
 
 
 
Verdammt noch einmal, jetzt wird es ja doch noch kälter und dabei dachte ich schon daran, die Gartenstühle und die Sonnenliege in der frohen Erwartung auf den ausbleibenden Winter aus dem Schuppen zu holen. Was soll das denn jetzt bitte schön, wo ich mich doch so sehr an den Dauerregen gewöhnt habe und selbst die Kate kaum noch auf die Strasse gegangen ist und das obwohl doch gerade eine werdende Mutter mehr Sauerstoff benötigt, als der Fisch im verseuchten Wasser. Jaja, die Sache mit der gestrandeten Costa jährt sich nun zum ersten Mal und eigentlich ist da noch immer nicht in dieser Sache das letzte Wort gesprochen oder sitzt der Kapitän inzwischen hinter dem Schloß mit den Riegeln?
 
 
 
Das war ja wohl auch der Oberkalauer der italienischen Schifffahrt, als dieser Playboy der Meere da nur um zu prahlen näher an das Ufer gefahren ist, als der Kiel vertragen hat. Aber kommen nicht alle denkwürdigen Geschichten aus Italien, wenn man da an die Al Capone´s und deren Nachfahren denkt?
 
Eigentlich ist es doch ein Phänomen, dass es in jedem Land auf diesem Globus Familienbande gibt, deren Machenschaften auch nach Jahrzehnten die Justiz nicht Herr wird und da muss man sich doch fragen, wie man solche eingeschworenen Berlusconi-Familien wohl aus dieser Welt schafft.
 
Ach so, Sie wundern sich über die Vetternwirtschaft-Thematik ... das kommt daher, dass ich da zufällig einen Mann vom Bauamt beobachtet habe, wie dieser da die Abrissarbeit eines Hauses fotografiert hat und wenn Sie mich fragen, dann hatte das nichts mit seinem Dienst zu tun, sondern wahrscheinlich mit der neuen Möglichkeit ein paar Flocken nebenbei zu verdienen. Soso, Sie denken also tatsächlich das es solche Dunkelgeschäfte nur in Chicago und Mailand gibt ... von wegen, die Hände mit den offenen Handinnenflächen gibt es in jedem Dorf und es wäre doch gelacht, wenn man dagegen nicht ankommen würde.
 
 
 
Es ist nämlich im allgemeinen und überhaupt so, dass man für jeden Briefkasten und jedes Vogelhaus an der Hauswand eine Baugehnemigung benötigt und wenn Sie denken das bei solchen Aktionen der Behörden nicht mit zwei verschiedenen Zollstöcken gemeßen wird, dann sind Sie wohl auch noch niemals bei uns im Dorf an dem Georgs-Gymnasium entlang gefahren?
 
 
 
Wenn ich bis Dato dachte, dass eine neu gebaute Strasse mindestens den Platz für ein Auto pro Spur benötigt, dann waren Sie eben noch nicht hier. Noch schöner an dieser Amtsposse ist aber die Tatsache, dass man zwar genug Platz für einen Vorplatz gelassen hat aber die Fahrradspur in die Fahrspur für PKW gezogen hat. Soll heissen, dass man hier mit einem breiteren PKW, als einem Fiat Punto, nicht auf der Fahrbahn fahren kann ohne nicht mindestens einen Radfahrer mit dem Aussenspiegel mit zu ziehen. Jaja, sage ich doch, die Betonköpfe der Beamtenwelt sollten auch ganz dringend einer Qualitätssicherung unterzogen werden und da bin ich mir sicher, dass da so mancher Oberaufseher der Bauämter wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammen schlagen würde. Was soll es, jetzt ist die Baukohle verballert und vielleicht besteht ja zum Ende diesen Jahres die Möglichkeit, da nochmalig die Baugelder kurzfristig zu verballern ...
 
 
 
Wo machen Sie denn in diesem Jahr Urlaub ... fliegen Sie zusammen mit Ballack in die Ferien oder gehen Sie mit dem Rainer Calmund auf die Reise ... da kann ich nur sagen, lassen Sie es, denn Sie werden die Werbemails dieser Anbieter niemals wieder los. Daher sage ich ja auch immer, dass diese Rundmails nichts bringen ausser der Tatsache, dass der Empfänger immer wieder auf das Neue genötigt wird, seinen virtuellen Abfalleimer zu leeren. Immerhin gibt es ja einen Spam-Filter, der die meisten Werbesendungen sortiert, damit man da nur einen Ordner eliminieren muss aber wann gibt es bitte schön die gleiche Einrichtung für die Postwurfsendungen?
 
Mensch, dass meine ich jetzt ganz im Ernst, denn eigentlich befüllen wir unsere Papiertonnen nur mit den unerwünschten Papiersendungen und schon seit langer Zeit haben wir mehr Flyer und Prospekte in der Tonne, als leere Briefumschläge und die bestellte Tageszeitung.
 
Was soll eigentlich diese großangelegte Papierverschwendung in einer jeden Woche und vor allem frage ich mich, wann denn endlich diese geballten Ladungen in der Folie mit den 10 Prospekten auf einen Schlag ein Ende haben? Das ist ja nicht mehr zum aushalten, dass man da von den 30 Sendungen pro Tag nur 5 davon tatsächlich benötigt. Von wegen, dieses "bitte keine Werbung einwerfen" hat doch die gleiche Bedeutung, wie das Schild des "Parken verboten" ...
 
 
 
Oh ja, mein Stichwort, denn wir haben an unserem Ladenlokal oder sollte ich zum besseren Verständnis besser sagen hinter dem Geschäft ... auf jeden Fall haben wir dort Stellplätze und direkt daneben residiert ein Kinderarzt, der für mich völlig unverständlich überhaupt keinen Stellplatz hat ... müssen Praxen nicht so und so viele Stellplätze nachweisen?
 
Egal, auf jeden Fall parken da munter die Muttis und Vatis mit ihren Kisten und das obwohl da ausdrücklich steht, dass man dort nicht parken darf und was denken Sie was dann da als Argument kommt, wenn man da zufällig auf so einen Kadetten der Wegelagerei trifft: "Ich komme gleich wieder!"
 
Prima ... und dann stehen Sie dort vor ihrem eigenen Parkplatz auf der Strasse und warten auf das Ausstellen des Rezeptes oder fahren noch einmal eine Runde um den Pudding, damit sie den Verkehr nicht behindern. Sie nennen das Korinthen-Kacker, ich nenne das eine Frechheit und wenn Sie jetzt im Kämmerlein denken, warum ich da nicht einfach mein Auto dahinter stelle und diesen Flegel da zuparke?
 
 
 
Ja, dass ist dann Nötigung und kann zu einer Anzeige führen ... eine Lösung ... tja, darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht und daher bin ich jetzt zu dem bahnbrechenden Schluss gekommen, dass ich ein Schild drucken lassen werde das wie folgt lauten wird:
 
Du nix parken hier, ist fremde Platz für parken und wenn Du parken trotzdem hier, dann ich rufe Schlepper, Nepper & Bauernfänger, der da holt Deine Karre ab und bringt diese zu Platz für Schrott!
 
 

Donnerstag, 6. Dezember 2012

HOHOHOHO ...

06.12.2012

HOHOHOHO ... nun ist es also da, der Klabautermann mit dem alten Mann in der roten Kutte ...

Nein, wir haben keinen spontanen Besuch von dem alten Mann aus Rom, denn dann wäre meine Stimmung ja nicht derartig entspannt, sondern wie es sich gehört, habe ich am gestrigen Abend die Stiefel poliert und diese in der allerfröhlichsten Erwartung vor die Tür gestellt.

 

Und ja, er war da und wenn ich mich nicht täusche, dann hat der Nikolaus sich in dem letzten Jahr einer Geschlechtsumwandlung unterzogen ... denn der Nikolaus in unserem Hause hatte seltsamerweise die gleichen Lammfell-Puschen an, wie ich Sie im letzten Jahr meiner besten Hälfte geschenkt habe. Oder hat dieser etwa die goldene Regel unseres Hauses gesehen, dass man da nicht mit den dreckigen Stiefeln über den hellen Boden poltert, sondern diese schön vor der Türe lässt?

 


Also liebe Kinder, wenn ich ja da an Eurer Stelle wäre, dann würde ich mich ja in der Nikolaus-Nacht auf die Lauer vor dem Kamin legen und wenn Ihr jetzt denkt, dass da mein Tipp ein wenig zu spät kommt, dann habt Ihr wohl vergessen das der Nikolaus oder wie die Holländer sagen, der schwate Pitt und der Sinte Clas da ja nur die Vorboten für das Christkind sind. Und so ungerne ich auch da die kindlich unrealistische Wahrheit zerstöre aber ich möchte mit Euch wetten das da ganz ganz ganz ganz sicher auch bei Euch der Weihnachtsmann die Puschen von der Mutti oder dem Vati an den Füssen hat ...

Ach ja, irgend wie hat die weihnachtliche Zeit schon etwas und jetzt wo am heutigen Morgen auch noch der Schnee liegt und man eigentlich mit dem Schlitten in die Stadt fahren könnte ... Hallooo, ich meine natürlich nicht das Ding mit den Kufen, bei ca. 0,01 cm Neuschnee in der Nacht.

Oh ja, ein gutes Stichwort, denn jetzt tummeln sich bei dieser Witterung auch wieder die ganzen Kadetten auf der Bahn, die da schon jetzt die Schneeketten und Spikes an den Reifen haben und wenn Sie mich fragen sollten die grünen oder inzwischen ja auch durchaus blauen Männlein ruhig eine großangelegte Kontrolle in Sachen "Geschwindigkeit" veranstalten.

Hören Sie mir doch bitte einmal zu liebe Schnecken der Bahnen:

Es mag zwar durchaus hier und da zwischen Grönland und Lappland ein paar vereiste Flächen geben aber wir leben nicht bei Robbe & Co, sondern in Regionen wo es die Streudienste und andere Institutionen gibt, die sich da um das Glatteis kümmern. Also ist es wahrlich nicht von allergrösster Not, wenn da das Tacho noch nicht einmal im Ansatz die Chance hat an die 50er-Marke heran zu kommen. Mensch, was sind das nur für Fahranfänger, die da mit 30 km/h durch den Winter schleichen.

Nein, es hat nicht jeder Fahrer auf der Bahn den Rentenbescheid auf dem Tisch liegen und auch gibt es unterhalb der 60er noch Menschen, die es eiliger haben, als die Wagen der Bestatter und Fahrschulen. Wir befinden uns doch inmitten des selbst verursachten Weihnachts-stresses und da will man einfach nicht schlendern und so tun, als hätte man da alle Zeit der Welt. Vor allem nicht in einer Zeit, wo an einem jeden Tag die Laune auf den Tiefpunkt steigen könnte ... wenn man da nicht das passende Geschenk findet oder das passende Geschenk gefunden hat aber die Knippe einem da ein P vorsetzt. Machen Sie denn noch eine Wunschliste oder dürfen das nur die lieben Kleinen, die dann am heiligen Abend in der Windeseile das Papier aufreissen und ein Präsent nach dem anderen abhandeln?

 

Haben Sie denn einmal die Werbung unserer Jugend mit der der heutigen Zeit verglichen?

Da gibt es ja jetzt wieder ein neues Telespiel für den Gameboy, bei dem der Vati den grossen Amoklauf startet, weil man ihm alles genommen hat ... natürlich ist das ein Ballerspiel im Rahmen der virtuellen Amokläufe und wenn Sie mich fragen, dann sollten die Jugendschützer sich mal dieser Spiele annehmen und diese vom Markt ziehen, als da diese Seite auf den Index des Jugendschutzes zu setzen ... Sie sehen, noch immer bin ich nicht fertig mit diesen Kadetten der Oberaufsicht und wieder einmal zeigt es doch ganz deutlich, dass da öffentliche Energien in ganz falsche Kanäle laufen. Da fällt mir eine Geschichte aus unserem Dorf ein, die mir am gestrigen Tag eine Kundin in unserem Geschäft erzählt hat ... lauschen Sie doch einmal aufmerksam und denken Sie sich dann Ihren Teil ...

 

Frau hat zwei Häuser nebeneinander geerbt und zwar nach dem diese schon seit Jahren darin wohnte. Nun drückt erst der rechte finanzielle Schuh und dann meldet sich der linke. Und damit die Kuh der Insolvenz erst gar nicht auf das Glatteis kommt, beschließt diese die Häuser zu verkaufen, um sich dann entspannt zurück zu lehnen und den Lebensabend zu genießen. Also, die Häuser werden einem Investor angeboten und dieser plant dort auch sofort den Abriss und den Neubau wesentlich schönerer Immobilien. Was macht oder muss der Mann der Baupläne da machen, wenn er ein paar alte Ziegel gegen neue ersetzen möchte?

Genau, die Stadt bzw. die Städteplaner aufsuchen ... ja, und welch ein Glück, die Dame geriet exakt an den Kadetten, der da scheinbar den gesamten Wohnungsbaumarkt terrorisiert und dessen Treiben hoffentlich mal eine Oberaufsichtbehörde ausserhalb des Dorfes genaustens durchleuchtet und mal nach ein paar Unregelmäßig-keiten innerhalb der Behörde sucht. Sie wissen doch, wer suchet, der findet auch ... wär das nicht mal etwas für die Fahndung in Sachen Korruption und "wir machen uns die Welt, wiesiewiesiewiesie mir gefällt"?

 

Also, Frau hat Käufer, dieser macht Pläne und dackelt damit pflichtbewusst zu dem besagten Amt mit den immer gleichen besagten Mitarbeitern, die scheinbar auf einem für sie auf die Dauer viel zu hohen Ross sitzen, welches ganz offensichtlich mit einem Bein in der Grube steht und mit dem anderen auf einem Ast sitzt, an dem so mancher im Dorf inzwischen langsam aber stetig sägt. Da erfährt die Hausbesitzerin und der Käufer in einem Zug, dass man da plötzlich und unerwartet einen Baustopp verhängt hat ... Sie denken das kann passieren?

Natürlich kann das in diesem Dorf passieren und wenn es nicht immer die selben Namen wären, die da ihm Rahmen der Willkür und des Eigenbedarfs fallen, dann würde man nur mit dem Kopf schütteln ... Ach so, warum da der Baustopp verhängt wurde wollen Sie jetzt wissen?

 

Na die Stadt wollte unbedingt diese 1000 Quadratmeter Land für sich in Anspruch nehmen, weil diese Baugrundstücke an den einizigen Park in unserer Stadt angrenzen. Und was machen solche unseriösen Gestalten dann, wenn diese nicht das Stück Land geschenkt bekommen und der Eigentümer doch tatsächlich für das Sahnestück auch Geld haben möchte?

Na man drückt den Preis in das Bodenlose der Frechheiten und "enteignet" mehr oder minder den Eigentümer ... natürlich nicht offiziell und wenn Sie am heutigen Tag in das Amt der Ämter gehen würden, dann würden diese Ihnen natürlich erzählen, dass das alles ganz ganz ganz anders gewesen sei und auch das man nur so um die 140.000 EUR für die Grundstücke von immerhin 1000 qm am Park bezahlt hat und dem Erben auch noch die Abrisskosten vom Kaufpreis abgezogen hat ...

 

Holymoly, also ich muss sagen in der Städteplanung und dem damit verbunden Bauamt stinkt es inzwischen mehr, als in den Elendsvierteln der südamerikanischen Grossstädte. Und wenn Sie denken das das bestimmt nur eine Ausnahme sei, dann haben Sie wohl noch nichts von dem Anruf der Dame aus Düsseldorf gehört, die da vor einiger Zeit bei uns angerufen hat und meine beste Hälfte zu ihrem Grundstück befragen wollte. Diese Frau hatte ebenfalls mit mehreren zusammen ein ziemlich grosses Stück Land an unserem einzigen Stadtring geerbt und was denken Sie was da der immer gleiche Knilch vom Amt mit all jenen macht, die da ihr Interesse an diesem bekunden?

 

Er redet es schlecht, macht unverbindliche Aussagen darüber, dass man das und das und dieses und jenes nicht genehmigen würde aber wenn Sie diesen zu einer konkreten Aussage drängen, dann heisst es das man erst einmal einen ziellosen Bauplan für viel Geld erstellen lassen soll ... natürlich damit dieser dann in der Folge für noch mal ein paar Flocken abgeschmettert wird. Jajaja, ich weiss wir leben in einem Land der nicht enden wollenden Regularien und da muss nun einmal alles seine Ordnung haben ... und man darf einfach nicht ala Conny Reimann da einfach mal ein Haus in die Prärie stellen, dass da wohlmöglich auch noch über einen Leuchtturm im Südflügel verfügt aber das wollten die Bauherrn und Interessenten auch gar nicht ... aber was soll es liebe Angela Merkel, wenn man doch scheinbar hier im Dorf die Geschicke immer nur zu dem BAT-Besten lenkt ...

 

Nein, ich habe auch keine Lust mehr mich darüber innerhalb der Kammer zu ärgern, sondern ich werde da jetzt mal eine Seite auf Facebook in das Leben berufen, auf dem sich alle aus unserem Dorf zu Wort melden dürfen, die da ähnliche Unglaublichkeiten erfahren haben und dann wollen wir doch mal sehen, ob wir da nicht etwas machen können ... so als Volk und jene Mannen, die da in einem jeden Monat für die Holzköpfe die Gehälter erwirtschaften.

 

Vor allem wäre es doch nur zu schön, wenn da tatsächlich sich mal einer zu Wort melden würde, der da gar ein paar Fakten in Sachen "Korruption und Vetternwirtschaft" auf den Tisch legen könnte, denn ist es nicht immer so das am Ende eines jeden langen Baubehördentages man wieder einen neuen Feind für sich gewonnen hat ... ja, liebes Opfer des gestrigen Tages, ich bleibe am Ball, bis solche Gestalten ohne den Ehrensold in der Tasche verschwinden ... versprochen. Und jetzt rufe ich erst noch einmal die Dame aus Düsseldorf an, die mir da ebenfalls diese unglaubliche Grundstücksgeschichte erzählt hat und dann schauen wir doch mal, was daraus wird?

 

Freitag, 15. Juni 2012

NO, NO, NO zu Bullshido

15.06.2012

Forscher wollen heraus gefunden haben, dass dicke Kinder schlechter in Mathematik sind ... und was ist das dann mit dem Maschmeyer & Co.

Also irgendwie empfinde ich es ja langsam so, dass da der Staat nur eine neue Randgruppe gründen will vor allem sollte man sich doch vielleicht eher fragen, ob das wohl ein Problem aus der Produzenten diverser Lebensmittel ist ... denn schließlich essen wir alle miteinander ja nur das, was da nicht durch das Raster der Lebensmittelverordnung fällt. Überhaupt ist das doch meine Sache, wenn ich mich als Putte schöner finde, als ein abgemagertes Teil aus der Welt der Catwalks. Merken Sie es auch, der Staat greift immer mehr in das eigene Leben ein und erst sind es die Zigaretten, dann der Sprit und am Ende noch die Burger.

Ist denen eigentlich nicht bewusst, dass diese damit ganze Märkte zerstören und dem Handel mehr schaden, als nutzen. Das ist der gleiche Salat wie hier am Ort mit den ständigen Veranstaltungen, denn wir haben hier nicht nur Bob der Baumeister als Dauergast, sondern auch den Bespaßer der Nation. Das schimpft sich Marketing der Stadt und ich sage Ihnen, dass da alles andere als ein Dicker das sagen bei den Zahlen hat und was macht man mit einer Abteilung innerhalb einer Stadt, damit an dessen Daseinberchtigung auch nur kein Zweifel entsteht und damit die Gelder vom Land auch schön in den eigenen Reihen bleiben?

Genau, man veranstaltet im Wochenrhytmus immer eine neue Katzenkirmes und was ist die Folge von Lichterfest, Fress- und Sauffest und dem "wir feiern uns selber, damit unsere Arbeitsplätze erhalten bleiben"-Fest ... na das durch die vielen Veranstaltungen den Händlern die Kohlen aus den Geschäften gezogen werden und wenn Sie in dieser Nation ein Paradebeispiel für die Zerstörung einer eigentlich schönen Innenstadt suchen, dann sind Sie hier exakt an der richtigen Adresse. Den Supergau des Missmanagement hat man schon vor Jahren vollbracht, in dem man hier am Ort eine künstliche Shoppingmeile geschaffen hat ... natürlich mit Dach und Klimaanlage und was ist die Folge dieser planerischen Höchstleistung?

Na die Meile ist in etwa so ausgelastet, wie der Stadtkern, nur das man da die Händler schon zum Einzug locken muss, in dem man diesen für einen bestimmten Zeitraum die Miete erläßt oder einfach nur drastisch reduziert, damit da kein Leerstand herrscht. Ja, dass läuft hier so richtig Klasse mit der Planung und wenn Sie mal die Bürger befragen, dann werden auch Sie die Antwort bekommen, dass ohne die Shoppingmeile und diese Marketing-Organisation die Welt hier einfach schöner gewesen ist ...

Jetzt sind ja gerade solche Einkaufszentren auch gerne ein Magnet für die Gestalten, die den lieben langen Tag auf der Strasse herum lungern und Umwelt damit nerven. Ach ja, da habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht ... warum an bestimmten Orten sich auch immer der Pöbel einfindet. Trinkhallen, Tankstellen, Kiosk & Co bieten doch auch immer die Zentrale für die Oberspezialisten der Hartz4 - Front. Doch, doch, doch, dass ist so und wissen Sie warum mir erst vor 2 Tagen um 5:00 Uhr in der Früh der Kitt aus der Brille gefallen ist?

An dem Morgen bin ich in aller Herrgottsfrüh zur Tankstelle gefahren, weil mein Auto die Gelüste nach dem schweineteuren Benzin verspürte und was denken Sie was ich da beobachtet habe, als ich da erstaunlicherweise schon in der Schlange an der Kasse stand?

Wohlgemerkt um 5 Uhr in der Früh und vor mir standen genau 6 weitere Kunden in der Schlange und was denken Sie was die Herren in den Blaumännern in der Hand hatten. Von wegen die Tageszeitung oder gar nur ein Brötchen. Paderborner Pils hieß das Motto des frühen Tages und wissen Sie was, wenn ich denn da zu den Mannen der grünen Uniformen gehören würde, dann würde ich diese direkt an der Ausfahrt zur Tanke stoppen und in das Röhrchen pusten lassen. Und ich dachte das dieses Voruteil mit dem Kasten Bier auf der Baustelle nur ein von mir erdachtes sei ... da wird also vor der Arbeit erst einmal das gut gekühlte Bier hinter die Kiemen geschoben, um dann bei Bauer Randers oder Lieselotte Müller die Gasleitung anzuschliessen. Na dann mal Prost, meine BLAUmänner ...

Überhaupt kann man sich da nur wundern über diverse Kunden der Promilen, denn nach den Männern vom Bau reisen die Bürohengste an und was ich noch viel schlimmer finde, wenn da die Aussage der Angestellten stimmt, dann gehören zu den Stammkunden der Schnapsbrenner und Bierbrauer auch eine ganze Reihe an Ärzten und anderen Personen, die da wohl ein bischen mehr Verantwortung tragen, als eine Gina-Lisa Lohfink für ihre Silikonbrust. Und da zieht es einem schon den einen oder anderen Schuh aus, wenn man sich vorstellt das da vielleicht der Chirug schon ein paar Flaschen geleert haben könnte, damit die Hand während der OP auch schön ruhig bleibt. Gibt es eigentlich auch schon einen Drogen- und Alkoholtest vor den Arztpraxen und OP-Räumen?



Na dann wird es aber allerhöchste Zeit für die Gesetzgeber, diese Auflage in das BGB mit aufzunehmen und zwar bitte noch bevor da der Bullshido als Kandidat zur Wahl des Bürgermeisters in Berlin antritt. Ja, dass der seltsame Typ sich da Chancen in der Hauptstadt ausmalt ist schon klar, denn ausser den paar Politikern und vielleicht einigen wenigen Urgesteinen der Berliner Weisse ist doch diese Stadt schon längst in den Händen der Muselmänner und anderer Migranten. Wie, dass wussten Sie nicht, dass da ganze Stadtteile alles andere als in der deutschen Hand sind?

Hallooo, schauen Sie denn überhaupt nicht mehr über den Tellerrand ihrer eingefahrenen Suppe hinaus und hocken da lieber mit dem resignierten Kopf über ihrem Pichelsteiner-Eintopf ... Wir haben hier ein Problem mit der Zuwanderung und was denken Sie wie sich dieses noch dubliziert, wenn da jetzt auch noch in jeder Woche in der Türkei die Erde wackelt und bebt. Na dann ist doch Ihnen wohl mehr als klar und deutlich, wohin da die nächste Völkerwanderung stattfindet, oder ... wo doch die ganzen Nachfahren schon hier sind ...

Wo waren wir denn jetzt stehen geblieben ... bei dem Kaiser und dessen neue Kleider ... Bullshido ... ach nein, dass Thema hatten wir ja schon ... aber wie wäre es denn mit diesen nicht aufhören wollenden Mails der Bittsteller aus allen Nationen der Welt?

Das ist nämlich so, dass ich so vor einem Jahr noch diese Mails vom Gouverneur Schneider und Mrs. Lohan da lustig gefunden habe aber das sich das derart katapultiert und verselbstständigt, konnte ich doch zum damaligen Zeitpunkt nun wahrlich nicht ahnen. Der neuste Schrei meines Spamordners sind ja die Spendenanfragen für eine Politikerin aus den Staaten, die da wohl dem Obama die vakuumierte Stirn bieten möchte ... die benötigen nur noch 300.000 US-Dollar für den Wahlkampf und da fragen die doch tatsächlich inzwischen jeden Tag hier im Verlag an ...

Lovely Rechtsparteien, Mrs. und Gouverneurs,

this ist das letzte Mal, that ich bleibe so ruhig by der Beantwortung of Deine Bettelmail.

NO, NO, NO, ich will not geben Geld for diesen Quatsch und I will auch nicht longer belästigt werden, denn my Reizschwelle for the Betteltoleranz is realy ganz unten angesiedelt and mein Humor goes to die Keller.

So, Mrs., Mr. and all Organisationen from the World, welche da immer send this Spendenanfragen to us: We wollen not geben Money to you oder any anderen aus your polnischer oder ukrainischer Mafiakonstrukt and if Du läßt das nicht sein with the Bettelattacken, I send some wirklich nice People with little Motorräder an a little Emblem on the Jeans-Lederjacke to you ...

Greetings aus dem regengebeutelten fucking Germany
Nicole J. Küppers


Freitag, 6. April 2012

Whitney Houston und die heisse Luft der Ämter ...

06.04.2012
Pssssss ... hören Sie denn auch, dass man nichts an diesem Tag hört ... und diese unendliche Stille haben wir den Herren in Rom zu verdanken ...
Natürlich tut es auch einmal gut, wenn auf dem benachbarten Fussballplatz mal kein Gebrüll ala "lauf, Brauner lauf ..." und diese getunten Boxen aus den Opel Corsas & Co auf dem Parkplatz davor einen Tag lang schweigen. Was ich nur nicht verstehe, wenn schon Ruhe angesagt ist, dann aber doch bitte auch nicht das Abstellen des Kirchenglockengeläutes vergessen ...
Womit wir doch sogleich wieder den Einstieg in die Welt dessen tun, in der das Eine noch lange nicht das Gleiche ist, was exakt der Andere tut. Na um was könnte es denn dabei wohl gehen, fragen Sie sich an diesem Tag ohne das Sonnenlicht?
Na um die Verwaltungen von Städten und deren Maß, dass diese scheinbar sehr willkürlich an den Tag legen, wenn es Ihnen gerade so in den städteplanerischen Plan passt. Stellen Sie sich doch bitte vor, dass Sie oder der Nikolaus auf einem X-beliebigen Stadtring ein Grundstück haben. So um die 3500 qm und da denken Sie doch, dass darauf ein Neubau eigentlich kein Problem sein dürfte, wenn dieser ja der Verschönerung der Stadt dienen würde. Ja aber dann haben Sie noch niemals mit Ämtern gearbeitet, denn das Motto der ersten Stunde ist da dann doch wohl eher: "Was stört mich mein Geschwätz des gestrigen Tages" ...
Das ist nämlich so, dass dieses Grundstück in den drei Himmelsrichtungen N - O - W über eine Zufahrt zu dem Grundstück verfügt. So weit, so gut. Bei dem ersten Interessenten wurde dann mitgeteilt, dass aus einer verkehrstechnischen Situation die Zufahrt der ersten Wahl nicht mehr genehmigt würde und man beschränkte sich mit knirrschenden Beisserchen auf die noch anderen 2 vorhanden Zufahrten. Das ist zwar nicht die optimale Lösung aber wenn es doch so gar nicht anders in diesem Fall geht ... und Aufgrund der exakt gleichen Verkehrsituation zwar dem einen Bauherren vor der Hauptverkehrsanbindung zu unseren holländischen Nachbarn genehmigt wurde ... macht man dann aus Vernunft den einen oder anderen Abstrich.
Auch die Tatsache das sich da die Planer der Planer überlegt haben, dass diese gerne so für Lau einen 3 m breiten Grünstreifen vom fremden Eigentum haben möchten, wurde mehr oder minder in dem Land der wahrscheinlich zukünftigen Zwangsenteignung geschluckt aber dass nur ein Jahr später dann auch noch die zweite Zufahrt dem Bauherrn geschlossen wird und dieser nun nur noch die Möglichkeit haben soll, dass Grundstück über den schmalen Hintereingang zu bedienen, dass schlägt auch jedem gesunden Menschenverstand ohne BAT in der Tasche den Kitt aus der rosaroten Brille. Wissen Sie denn auch was die klugen Planer der Planer dem Bauherren einer Kette mitgeteilt haben, nach dem dieser die Damen und Herren darauf aufmerksam gemacht hat, dass die 7,5 t LKW des eigenen Unternehmens nicht in die Einfahrt bzw. auf dem Grundstück nicht wenden könnten und daher zumindest eine Ausfahrt zur anderen Seite zu öffnen sei?
Das Unternehmen sollte sich 3,5t anschaffen, damit der Gewerbetreibende beliefert werden könnte. Na und, was würden Sie da machen .... Genau, diese Strategie haben sich die Leute jetzt auch ausgedacht, denn was zieht in der heutigen Zeit am Stärksten, wenn da die Gerechtigkeit zum verdunkelten Bauhimmel stinkt?
Die Öffentlichkeit und im Besonderen alle lokalen Pressen, damit die Gemeinde nicht denkt, dass man da bewusst ein Grundstück zu einer Ruine verkommen läßt, sondern inzwischen der 4. Käufer vereitelt wurde. Wissen Sie was mich einfach daran so extrem auf dieses Gewächs mit den Kokosnüssen befördert?
Das es an diesem Stadtring derart viele Zufahrten gibt und sogar nur zehn Meter weiter eine Familienbildungsstätte über den Radweg ihre Parkplätze belegen darf und auch ein Neurenovierer da nur zehn Meter hinter der Ampel der wohl mit stärksten Frequentierung in dieser Stadt ... denn so ganz nebenbei befindet sich unmittelbar vor der Einfahrt zu diesem Parkplatz die Ampelanlage für den städtischen Busbahnhof ...
Ach wissen Sie, genau das haben die Eigentümer jetzt auch ... die Nase so etwas von gestrichen voll, dass hier nur noch eine ausführliche Recherche über andere Objekte an diesem Stadtring und ein Anwalt, der sonst nur die richtig Grossen vertritt, seine Arbeit aufnimmt und das Bild dieser Stadt wieder in die korrekte Bahn lenkt ...
Oh ja, hier laufen scheinbar so einige Sachen aus dem Ruder, denn egal wo Sie oder sonst wer ein Objekt bauen wollen, es müssen Parkplätze mitgebaut oder gestellt werden. Allerdings gilt diese Regel scheinbar nicht, wenn die Stadt selber baut, denn hier am Ort soll jetzt eine Mensa gebaut werden ... ja, für die Schulen in der Nähe und damit die Papis und Mamis auch überhaupt nicht mehr den Kontakt mit ihren Kindern haben müssen ... Ja was denn, was ist denn eine KITA oder Mensa sonst?
Aber egal, ich habe keine Kinder und demzufolge ist es mir doch egal, wo die Kids den Familienersatz finden ... Auf jeden Fall wird das so ein richtig teurer Kasten und wenn Sie jetzt denken, dass da mindestens 30 Parkplätze gestellt werden müssen, dann kennen Sie aber nicht die Oberhäuptlinge dieser Stadt. Nix da, man sagt das die Besucher dieser Einrichtung ... weil nämlich noch ganz nebenbei das Bocholter Gericht steht und da natürlich auch gerne zu den Verhandlungen auswärtige Anwälte oder von mir aus auch Täter anreisen ... ganz einfach mit ihrem Auto in die Tiefgarage in der Stadt fahren können, welche so um die 400m weiter entfernt ist und eigentlich für die Besucher der Stadt und nicht des Gerichtes gedacht sein sollte.
Also, wie Sie sehen, es ist noch immer nicht das Gleiche, wenn der der sich für Gleicher hält, das Gleiche tut ... Vor allem ist ja erstaunlich, dass bei allen unlogischen Schachzügen die immer gleichen Namen aus dem Haus des Bürgers erklingen und da muss man sich doch fragen, wann denn da endlich einmal von Aussen die große Amtskelle einen Richterschlag verrichtet?
Überhaupt, diese Stadt ist eine Großbaustelle, denn wenn Sie hier noch eine Strasse finden, wo nicht zumindest aus der nächsten Entfernung der Baulärm zu vernehmen ist, dann sitzen Sie wahrscheinlich in Holland am Meer. Hier wird gebaut und gebuddeelt das man sich fragt, wo die ganze Kohle eigentlich bei den vielen Schulden die diese Stadt hat, herkommt. Wissen Sie, nein natürlich hat keiner Lust auf Ärger mit Behörden oder Ämtern, denn man weiss doch in welchem Manianatempo diese arbeiten und da brauchen Sie gar nicht über Griechenland oder Spanien meckern ...
Es sei denn, es handelt sich um eigene Projekte oder jene Dinge, die scheinbar irgend wo in den dunklen Akten den Ämtern im Besonderen auf dem Herzen liegen. Na dann bekommen Sie die notwenigen Genehmigungen derart schnell, dass man schon das beängstigende Gefühl des Sekundentodes eines Beamten vermuten könnte ... um den Tisch noch schnell vorher zu räumen ...
Auf in den Kampf die Schwiegermutter naht, des Sieges gewiss ... klapperndes Gebiss ... Mensch Meier, das Leben könnte so schön sein aber in Los Angeles muss es das ja nun nicht gerade sein ... Denn seit dem heutigen Tag wissen wir ja nun alle, dass da das Wasser aus den Leitungen viel zu heiss ist, denn ganz offensichtlich ist Whitney Houston nun nicht an dem Pillencocktail oder dem Kokain in der Badewanne verstorben, sondern es lag an dem zu heissen Wasser ???
Aha, dass riecht doch verdammt nach einer amerikansichen Millionendollarklage oder denken Sie etwa nicht, dass da jetzt die Mischpoke um diesen ehemaligen Soulstar sich einen Weg überlegt, noch ein paar Flocken mehr in die Kasse einzuspielen?
Liebe Angehörige der Mrs. Houston,
your Familienmitglied hätte gebraucht urgently 1 Bodyguard and das hätte sein müssen, not a Junkie and Prolet like the Bobby Brown, sondern ein Mann wie Christian Wulff or einer wie der Marschmeyer. Denn than sie hätte zwar gehabt a lot of Ärger mit the Staatsanwälte and die Gerichte aber die Nase wäre Staubfrei gewesen and sie wäre not gestorben, denn on Sylt there ist das Wasser not so heiss. Or noch besser, a Mann like George Clooney, denn than sie hätte getrunken die ganze liebe long Day the browne Bohne von the Nespresso Company.
And if Du jetzt denkst, that Du kannst klagen gegen the Hotel, weil da the gleiche Hot-Wasser aus die Leitung gekommen is, than aus die Kaffeeleitungen by Mc Donalds, where sich hat verbrannt vor Jahren for viele Million Dollar eine Frau die Zunge, than Du bist auf dem justiziaren Woodway.
Lass the Whitney schlafen in Peace and Harmonie, denn her Körper hat mehr Poison inne gehabt, than die AKW all over the world.

Samstag, 24. März 2012

Lieber Bund der Steuerzahler ...

24.03.2012
Na wie heisst denn diese Organisation noch gleich, die sich da immer der Verschwendung von Steuergeldern und Landesmitteln annimmt?
Ach ja, der Bund der Steuerzahler und denen möchte ich jetzt einmal eine Verschleuderung von Geldern erzählen, wie sie schöner das wahre Leben der stadtlichen Bob der Baumeister nicht schreiben könnte ...
Hier am Ort oder besser gesagt, direkt vor unserem Geschäft auf der Münsterstrasse 17 gibt es seit einer Woche eine Baustelle. Erst habe ich ja noch gedacht, dass da irgend etwas innerhalb der Kanäle nicht ganz in Ordnung sei, denn der Belag des Bürgersteiges erschien doch einwandfrei. Dann dachte ich mir, dass man vielleicht eine neue Ampelanlage einzementieren müsste ... oder so ...
Aber nach dem ich nun sah, dass da scheinbar nur die Steine und der Asphalt mit dem Presslufthammer hochgenommen wurden, um diese dann unvermittelt wieder einzulegen, wurde ich dann doch stutzig und machte mich auf den Weg zu dem Oberbob der Baumeister. Und wissen Sie welche unglaubliche und wahrlich nackenhaarstreubende Geschichte dieser mir erzählte?
Das ist nämlich so an der Münsterstrasse und ab der nächsten Woche auch an der grossen Kreuzung des Stadtringes, dass dort als Begrenzungssteine in den Boden jetzt Produkte aus der Ziegelei mit einer Rille darin verlegt werden. Wozu, fragte ich ihn dann?
Na für die blinden Menschen in dieser Stadt, damit diese auch mit dem Stock ertasten können, wann die Fahrbahn beginnt bzw. endet. Aha, und wann habe er denn das letzte Mal in seinem Leben einen Blinden in dieser Stadt gesehen, fragte ich ihn dann?
Na noch niemals aber es wären da Gelder vom Land für diese Baumaßnahme zur Verfügung gestellt worden und diese müssten nun verarbeitet bzw. verbraucht werden ...
Also meine Damen und Herren der Stadt und Gemeinde ... falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte ... wir leben in einer Zeit der leeren Staatskasse und auch wenn Ihr Besoldungsbescheid an jedem ersten Tag des neuen Monats Ihnen davon nichts vermittelt aber die Kassen aller Länder sind mehr als geleert und kommen Sie mir jetzt nur nicht mit der dringenden Notwendigkeit dieser Maßnahme, denn wir haben seit nunmehr einem halben Jahr dort unser Ladenlokal und weder ich oder eine unserer Mitarbeiterinnen hat auch nur einmalig einen Blinden mit dem Stock oder dem Hund dort laufen sehen. Überhaupt bestättigten mir jetzt seit dem Wissen um diese Schleuderaktion von fremden Geldern, dass wir vielleicht eine Handvoll an echten Blinden hier am Ort hätten. Und soll ich Ihnen auch noch sagen, was der nette Bob der Baumeister mir gesagt hat: "Das würde immer so laufen und er würde den Teufel tun und sich darüber ärgern, denn schließlich würde so sein Job ein gesicherter sein ..."
Na da hole mich doch sofort der Teufel und von mir aus auch gleich die Städteplaner aber das stinkt doch mehr als zum Himmel, wenn da solche Vorgänge Jahr um Jahr auf das Neue stattfinden. Und wir wundern uns, dass die Städte die Gesäße aus dem Schuldenberg nicht hoch bekommen ... Halloooo, lieber Bund der Steuerzahler, sendet uns doch mal einen Kontrolleur aus Eurem Hause und macht Euch ein Bild von den Baumaßnahmen hier am Ort. Hier wird nämlich an so ziemlich jeder Ecke der gesunde Aspahlt wegen jedem Mist aufgerissen aber wehe dem, dass man mal Gelder von den Ämtern in Sachen Kultur haben will. Und wenn denn dann, dann läuft das so wie bei unserer LiteraturKlassik, denn wir haben bei dem netten Herrn der Oberhäuptlinge in Sachen Kultur einen Antrag auf Fördermittel zu unserer Veranstaltung erhalten und ganz offensichtlich wurden diese auch bewilligt und zugeteilt. Nur Sie glauben doch nicht ... wo wir die ganze Arbeit von A-Z hatten und sowohl die Veranstaltung als auch die kleinen Nebensachen, wie das Buffet, die Gage für das Orchester und deren Anreise mit dem Busunternehmen, die Werbung in der Presse, die Blumensträusse für einige Akteure und unter anderem auch für die Leitung des Kulturamtes dieser Stadt ... auch nur einen Cent gesehen haben. Natürlich hieß es von Beginn an, dass wir für diese Veranstaltung der besonderen Art kostenlos das Bühnenhaus zur Verfügung gestellt bekämen, denn schließlich würden wir uns ja in der Sachen Literatur und klassischer Musik engagieren aber als die Kohle aus dem Landestopf dann angewiesen wurde, da machte man erst einmal eine Weile einen auf die genmanipulierte Tulpe und nach dem unsere Organisatorin der ganzen Geschichte Frau Kuzu denen mehrfach um die Überweisung der an uns gerichteten Fördergelder erinnerte hieß es dann, dass wir keinen Verein hätten bzw. das stimmt gar nicht. Erst hat man uns die ganze Zeit erzählt, dass da überhaupt keine Gelder geflossen wären und nach dem ich dann bei dem Oberkulturmann aus Münster nochmalig eine Rückfrage gestellt hatte, bekam ich da eine ganz andere Information. Denn es waren sehr wohl Gelder geflossen nur sind diese weder in unsere Veranstaltung, geschweige denn noch sonst in irgend einer Form an uns bezahlt worden. Am Ende hieß es dann aus den Reihen des Amtes hier am Ort, dass man uns ja schließlich auch das Bühnenhaus zur Verfügung gestellt habe ... und was denken Sie wer die Garderobe und die Feuerwehr für diesen Abend bezahlen musste ... Natürlich auch wir und da muss ich ganz ehrlich sagen, dass mir das Amt dieser Stadt so etwas von über den Quasi-Modschen-Buckel rutschen kann, denn wer mit uns arbeiten möchte, der muss schon ein korrektes Gebaren an den halbseidenen Tag legen. Und ich dachte das solche Dinge nur im Land der "Familien" und Mafiakonstrukte ala Börsenverein des deutschen Buchhandels vorkommen.
Ja, ich bin mehr als stinkig über dieses Vorgehen und das sind nämlich dann die Geschichten hinter dem Vorhang der Städte und Gemeinden und als letztes Tüpfelchen auf dem I des Igittitigitts hat sich dann auch noch irgend ein selbst ernannter Kulturattaché aus dem Dorf in der Form geäussert, dass die Geschichte schlecht organisiert gewesen sei ... Komisch, wo wo alle Gäste und sogar die Leiterin der Sachen Kultur uns eine grosses Lob und eine gelungene Veranstaltung attestiert hatte ... Hören Sie mal, Sie Willy aus dem Amt der Subkulturen unter den Fussnägeln:
Sie, sofern ich das jetzt mitbekommen habe, gehören ganz offensichtlich zu den kleinen Lichtern der Verwaltung und wenn Sie mit ihrer Halbweisheit aus dem dörflichen Ambiente die Veranstaltung und den Sinn nicht verstanden haben, dann täten Sie sehr gut daran die kleinen Bäckchen zu halten, denn diese Veranstaltung hat gezeigt, dass man auch in sehr kurzer Zeit eine solche Sache aus der Schublade der Kreativität ziehen kann und wir benötigen dazu nicht die schlafenden Köpfe des Dorfes. Mann, was sind das nur für Typen da, die sich anmaßen die Kultur mit der Muttermilch aufgenommen zu haben und genau so habe ich es dann auch in der letzten Konsequenz gesehen ... es ist der Neid, der da immer wieder die gleichen Köpfe der Unkreativität und der Besoldung auf den Unkenplan ruft ...
Übrigens ... am Dienstag der kommenden Woche freuen wir uns auf eine besondere Veranstaltung in Düsseldorf, denn dort wird unsere Autorin Maja Tomljanovic aus ihren mittlerweile 3 fantastischen Büchern aus im Kinderhospiz Regenbogenland für die kleinen und grossen Kinder in dieser wichtigen Einrichtung lesen und Manni Tenbrink und meine Wenigkeit haben für dieses unabdingbare und aus Spendengeldern existiernde Haus ein Lied geschrieben bzw. Manni hat es komponiert und ich habe einen schönen Text dazu verfasst. Nein, diese Veranstaltung ist nicht eine öffentliche aber denoch regt es Sie oder die Baumeister dieses Landes vielleicht dazu an, die Gelder nicht zu verplempern, sondern in sinnvolle Dinge zu investieren.
Auch wird unser Pfarrer Winfried Anslinger in der nächsten Zeit wieder auf den Bühnen der Literatur unterwegs sein und auch die Termine der Lesungen von all unseren anderen Autoren werde ich hier in naher Zukunft verkünden. Also Sie sehen, es tut sich etwas und auch kann ich jetzt schon verkünden, dass wir bei uns im Geschäft ein besonderes Ei versteckt haben und der der es findet, erhält ein supertrouper exclusives Geschenk von dem Luxuslabel ACUCKOOMOMENT ... Aber dazu auch alle Fakten in der nächsten Woche ...

Dienstag, 20. März 2012

Orgasmus bei dem Joggen ...

20.03.2012

Aha, also nicht die Atomwolke aus Fukushima ist für die Missbildung bei Rindern und Schafen verantwortlich, sondern das Sauerlandvirus aus Schmallenberg ...

Gibt es ähnliche Beobachtungen auch schon bei den zweibeinigen Rindern und Schafen dieser Welt?

Also ich für meinen Teil verwette mein Gesäß drauf ... und jeder der dieses kennt, weiss welchen enormen Wetteinsatz ich da einbringe ... das es an der Atomwokle liegt und nicht an irgend welchen Mücken, aus denen derzeit da ein pharmazeutischer Elefant gebastelt wird, denn jedes Virus und jeder Keim rechtfertigen wieder die Entnahme aus dem grossen Forschungstopf und wenn ich da an die letzte Impfstoffarie denke, wo da die Millionen in der Mülltonne gelandet sind ... es gab einfach nicht genug Erkrankte der Pannemie ...

Dafür scheint an diesem Tag im März die Sonne und wenn mich nicht alles täuscht, dann haben wir in knappen vierzehn Tagen den Osterhasen an der Tür. Und da fragt man sich doch, ob dann endlich auch die katholischen Eier der pädophilen Kutten aus Trier entsorgt werden ... oder mindestens zu einem Solei verarbeitet werden ...

Von mir aus dürfen die Eier der Priester anstatt des Essigs auch in Formalyn eingelegt werden ... Oder haben Sie es nicht im Spiegel gelesen, dass da noch immer 7 Pfarrer aus den Reihen der entlarvten Fummelkutten in Amt und Würden tätig sind und das der Benedictus diese munter die Arbeit weiter verrichten läßt, während die Opfer mit ihren 5000 EUR des Schmerzengeldes aus der Kollekte die Therapiestunden der Missbrauchspsychiologen besuchen müssen?

Mensch Meier, und ich dachte das gerade die Katholiken da jetzt besonders sensibilly(boy)siert wären ... erst die warmen Schützen-brüder und das Spektakel um diese und jetzt das. Hören Sie mal alter Mann mit den roten Lackschuhen da im Süden des Stiefels schlummernd, so geht das aber nicht mit der Doppelmoral und der unter den Teppich gekehre Nummer ... Wir wollen die Opfer innnerhalb der Kirche sehen und nicht im Kommunionsunterricht ...

Und wenn Sie denken das der Wahnsinn nur in Rom sein Unwesen treibt, dann waren Sie noch niemals hier am Ort, denn hier soll jetzt eine Mensa für 11 Millionen Euros gebaut werden und da sieht man mal wieder einmal mehr, wie schnell es doch mit den Entscheidungen der Städteplaner und Bauämter geht, wenn man in der eigenen Sache unterwegs ist. Na was denn, uns werden seit nunmehr drei Jahren immer neue Bestimmungsknüppel der Stadt zwischen die Beine geworfen und erst wird von 3 Zufahrten eine geschlossen und jetzt sind es schon zwei und jetzt darf da nur noch durch die Hintertür angefahren werden ...

Aber was soll es, es gibt ja immerhin in diesem Land auch noch die Anwälte des Baurechts und nach dem alles Reden nichts genutzt hat, gehen wir jetzt den juristischen Weg ... denn noch befinden wir uns nicht in der Planwirtschaft und unterliegen der Zwangsenteignung. Aber das ist so eine komplexe Sache, dass ich da für Sie mal eine Stadtposse zusammen stelle, denn so wie ich das sehe gehören die Vorgänge an die Öffentlichkeit ...

Also, freuen Sie sich auf das Special der willkürlichen "Stadtknüppel" und wenn Sie da auch etwas zu berichten haben, so dürfen Sie uns gerne Ihren Beitrag dazu zusenden. Wir erstellen für alle Amtspossen eine Extraseite ... Ja, so sind wir ...


Damit aber dieser scheinbar wunderschöne Tag nicht eine unschöne Gestalt annimmt, erzähle ich Ihnen etwas zu der neuen Erkenntnis der Forschung, denn diese haben am heutigen Tag bekannt gegeben, dass immer mehr Frauen einen Organsmus bei dem Sport bekommen ...

Tja da fragt man sich doch, bei welchen Sportarten das denn vermehrt auftritt ... ist es das Bockspringen oder das Fahrrad fahren ohne Sattel oder was läßt da die Herzen der Sportlerinnen höher schlagen bzw. tiefer schlagen?

Ach so, bei dem Joggen, Walken und Yoga ... da muss ich doch gleich mal eine anrufen, die sich mit dem Yoga auskennt. Vielleicht erklärt das dann auch, warum immer mehr Frauen als Männer sich sportlich in diesen Gefilden bewegen. Na ja, bei dem Walken ... Hallooo meine Damen, die Stöcke dienen der Unterstützung des Laufens und der Entlastung und keiner hat gesagt, dass man diese einführen soll ...

Joggen ... ja, ich kannte da auch einmal jemanden, der da mindestens 45 Minuten durch die Wälder und Wiesen gejoggt ist und ich muss gestehen, dass diese immer so einen entspannten Gesichtsausdruck hatte, wenn sie nach einer Stunde wieder auf der Bildfläche erschien ... Auf jeden Fall erklärt das so einiges und wenn Mr. Viagra nícht zieht, dann fängt man mit dem Yoga an oder wie?

Natürlich erregen nur jene Sportarten, die auch den Beckenboden reizen und verdammt noch einmal, ich merke gar nicht ausser dem Schnappen nach Luft, wenn ich da im Kreis um den Brunnen renne. Zumal sich das ja erst nach mindestens 45 Minuten einstellen soll aber nach 45 Minuten des Joggens ist das Einzige was ich wahrscheinlich merke der Defibrilator auf meiner Brust und die Sauerstoffmaske auf meinem Gesicht ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...