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Samstag, 29. Dezember 2012

Berlusconi-Frau erhält 3.000.000 Euro im Monat ...

29.12.2012
 
Das ist ja wunderbar, wenn da in der Zukunft die Krankenkassen die Nikotinpflaster und die Kaugummis mit dem Ersatzrauch bezahlen ... und wann übernehmen diese die Kosten für die Spenderleber aus Brasilien und das implantierte Füsslein, wenn da nach zuviel Fusel so langsam ein Zeh nach dem anderen ein leises Servus dem Mittelfussknochen entgegen haucht?
 
Haben die Damen und Herren aus der Politik eigentlich keine anderen Sorgen, die sie eigentlich nichts angehen? Wenn ich doch den gesteigerten Wert auf eine Raucherlunge oder das Raucherbein lege, dann muss man mir das doch wohl selber überlassen ... oder wird in der nahen Zukunft auch noch vom Gesetzgeber festgelegt, woran und vor allem wie schnell ich an was auch immer sterben muss?
 
 
 
Ja, mir kommt bei diesem Thema mein leicht angestaubter Lungenflügel entgegen, denn für mich sind all diese Aktionen ein weiterer Schritt in Sachen entmündigen und der Planwirtschaft im nächsten Jahrzehnt. Hören Sie doch auf mit diesem Quatsch mit dem Rauchen, ihre Karzinome bekommen Sie auch so und dabei ist es egal, ob Sie rauchen, trinken oder mit den Füssen spielen. Wussten Sie eigentlich das mehr Menschen ausserhalb der Randgruppen aus dem Drogenklientel versterben, als jene aus dieser Beölkerungsgruppe.
 
 
 
Ach ja, und was denken Sie wie da schon kleine Kinder an Lungenkrebs und die Spenderleber kommen ... nix da, dass liegt nicht an den zu häufigen Besuchen im Hause Hipp oder Milupa. Egal wie Sie es auch drehen und wenden wollen aber die Zahl der Krebserkrankungen steigt stetig und es sterben mehr Menschen der Askese, als der Extreme. Sage ich doch, nur weil man da 70 Zigaretten pro Tag verputzt heisst das noch lange nicht das man auch daran versterben wird und wenn ich mich in der noch lebenden Generation meiner Grosseltern umsehe, dann leben da nur noch die geräucherten Knaben aus dem Stammtisch ... oder von mir aus auch Stramm-Tisch ...
 
 
 
Wie fanden Sie denn das Weihnachtsprogramm im allgemeinen, sowieso und überhaupt?
 
Na kommen Sie ... ohne die Sissi und den kleinen Lord gibt es keine Weihnacht und wenn Sie da auch noch zufällig das Wunder von Manhatten gesehen haben, dann sind Sie auf dem gleichen Stand wie ich.
 
Nein, nein, nein, ich kann dieses Dinner for One nicht mehr sehen, geschweige denn hören. Mrs. Sophie, Mr. Winterbottem, Sir Admiral Bond Schneider und wie die ganzen imaginären Freunde der alternden Nymphomanin da heissen. Hören Sie, wenn da in der heutigen Zeit eine ältere Dame ein Dinner mit 6 Gästen veranstalten würde, wobei da ausser der Hauptprotagonistin der grosse Teil eigentlich nur als auferstandene Besucher existieren, dann würde einem doch der Pfleger im weissen Kittel das Essen in den Mund führen oder wollen Sie mir erzählen, dass man mit einer Zwangsjacke am Körper die Suppe auslöffeln kann?
 
 
 
Nein, ich habe diese Faszination an diesem 2-Mann-Bühnenstück noch niemals verstanden und ich finde das nichts an einem Silvesterabend langweiliger ist, als da diesen Schmarn aus England anzusehen. Oh nein, bloß nicht diese Silvesterparty mit Florian Silbereisen ... es sei denn, dass mir aus irgend welchen noch nicht bekannten Gründen der Arzt die andauernde Bettruhe verordnet und ich damit genötigt werde mir das Schlagerfestival anzusehen ...
 
Wo wir gerade bei dem Thema sind ... haben Sie denn auch schon für das Alter vorgesorgt ... soll heissen, haben Sie entweder eine private Rentenversicherung oder verlassen Sie sich da ganz und gar auf den Herrn Riester oder auch Hartz4-Rentenbescheid?
 
 
 
Natürlich bekommen Sie am Ende das Gleiche, ob Sie nun in die kollektive Kasse einbezahlen oder nicht, denn wenn trotz all ihrer privaten Bemühungen man Sie auch glauben machen will, dass ihr letztes Hemd da sehr wohl über Taschen verfügt und Sie sogar über weniger verfügen, als der gemeine Hartz4´ler ... Aber was soll es sich schon heute den Kopf zu zermatern, wenn da am Ende unserer aller Tage für Alle das Gleiche aus dem leeren Staatssack kommt.
 
Holymoly, da muss ich doch sogleich wieder an die Worte des klugen Mannes denken, der da gesagt hat das Deutschland das Entwicklungsland von MORGEN ist und daher werde ich mir für das Alter ein altes Ölfass, ein paar Zeitungen und ein paar Kartons organisieren, damit ich wenigstens den Hauch eines Daches über dem Kopf haben werde ...
 
Ein herzliches Willkommen in der Zukunft sage ich Ihnen da nur noch, denn wenn es nicht die Bakterien und Keime sind die uns da den Lebensabend versüssen, dann werden es doch wohl die kleinen MRSA-Keime in den Krankenhäusern schaffen, einem den Lebensabend zu versüssen ...
 
 
 
Kennen Sie schon die neuste Wotschöpfung für die Umschreibung einer glücklichen älteren Dame mit dem Single-Status: Frau Berlusconi ... na die hat ja mächtig abgesahnt bei Ihrer gestrigen Scheidung. Der Berlusconi wollte ihr "nur" 300.000 Euro pro Monat geben und der Richter hat entschieden, dass das weitaus zu wenig ist und jetzt geht die ehemalige First-Lady in jedem Monat mit 3.000.000 Euro in der Tasche zum Pizzabäcker. Haben Sie da noch irgend welche Fragen?
 
 
 
Das muss man sich vorstellen ... 3.000.000 Euro im Minat als Unterhaltszahlung ... und das auch noch aus der Portokasse des alternden Lustmolches. Woher hat denn der alte Sack soviel Geld? Nein im Ernst, woher kommt dieses mafiöse Blutgeld und vor allem woher nimmt der Blödelbarde des Bunga-Bunga eigentlich die Kohle in der Zukunft?
 
Natürlich zeugt diese Zahlung und überhaupt dieses Urteil von alles anderem, als einem klugen Kopf auf den voluminösen Schultern dank Pizza, Pasta und Champagner oder sehen Sie da nicht den Mangel an grauen Zellen bei diesem Knaben? Kommen Sie, keiner kennt sich besser, als man selber und wenn ich ein Berlusconi wäre und über meine Neigung zu ausschweifenden Partys die Kenntnis hätte, dann hätte ich doch vor dem Gang zum Altar einen ordentlichen Vertrag ala Fürst Albert unterschreiben lassen. Da sieht man einmal wieder mehr was da passiert, wenn da das letzte Blutströpfchen zur Versorgung der grauen Zellen unvermittelt in die Hose wandert. Vor allem hätte der Silvio seine Anwälte nicht immer mit auf die Partys nehmen sollen, denn dann hätten diese wenigstens gearbeitet und nicht dem so etwas von schnöden Mamonn gefrönt ... und da sagen wir doch alle unseren herzlichen Glückwunsch Frau Berlusconi und viel Freude bei dem Verballern der Flocken ... wie war das da noch gleich mit diesem Spruch und der Erkenntnis, wie die Frau zum Nerz kommt?
 
Ach ja, so wie der Nerz zum Nerz kommt ...
 
 

Freitag, 25. Mai 2012

Transparenz ...




Immer wieder wird von diversen Verbänden in der Literaturwelt moniert, dass Verlage die den Autor ggfs. an einem Teil der Kosten für die Publikation beteiligen, auf Ihren Homepages zu wenig Transparenz über die Verlagsarbeit bzw. die Kostenbeteiligung walten lassen. Daher werden wir diesen Vorwurf ausräumen, um Ihnen und allen Verbänden die gewünschte Einsicht in unsere Verlagsarbeit gewähren.

Bis zur Mitte des Jahres 2011 hat der Design Pavoni® Verlag seine Autoren nicht an den Kosten für das Verlegen beteiligt und grundsätzlich ist es so, dass wir individuell und nach eingehender Prüfung entscheiden, welcher Autor da in einem zumutbaren Rahmen an einem Teil der Kosten beteiligt wird. Daher gibt es nicht das pauschale Angebot für jeden Autoren, vor allem nicht für die minderjährigen oder finanziell schwach gestellten Autoren, sondern wir entscheiden dieses nach einer eingehenden Prüfung der Autorenbewerbung oder nach einem Vorgespräch mit dem Autor.

Grundsätzlich ist es so, dass es vom Manuskript bis zu dem fertigen Buch für den Handel ein weiterer Weg ist, als sich verständlicherweise ein branchenfremder Autor vorstellen kann. Und das wir uns in 2011 dazu entschieden haben einen Teil der Autoren an den Kosten zu beteiligen liegt zum einen darin begründet, dass wir nicht mehr alleinig als Unternehmen die Kosten für die Publikation übernehmen wollen, da bis zu der Veröffentlichung viele Schritte und Dienstleistungen von Dritten in Anspruch genommen werden müssen, die ein qualitativ hochwertiges Buch gewährleisten. Zum Anderen möchten wir den Autor zu einem Drittel an dem unternehmerischen Risiko beteiligen, da weder wir noch sonst ein Verlag einen Bestseller in aller Regel garantieren können.

Daher gibt es in unserem Verlag zwei Varianten für die Aufnahme eines Autoren in unseren Verlag und dessen Buch in das Verlagsprogramm:

1. Im Rahmen unserer unternehmerischen Förderung und nach eingehender Prüfung der Autorenbewerbung von jungen oder sozialschwachen Autoren, übernimmt der Verlag vollständig die Kosten für das Verlegen des Buches.

2. Ihr Manuskript würden wir gerne in unser Verlagsprogramm aufnehmen und bieten Ihnen dazu einen Autorenvertrag mit der einmaligen Zahlung in Höhe von 3200 EUR zzgl. 19 % MwSt. an, dann hat ein jeder Autor die Möglichkeit, die Zahlung als Einmalzahlung zu leisten oder den Betrag mindestens 50 EUR im Monat zu zahlen. Selbstverständlich erheben wir keine zusätzlichen Gebühren und wir berechnen dem Autor auch keine Zinsen für den Fall der Vereinbarung einer Ratenzahlung.

Was leistet der Design Pavoni® Verlag für jeden seiner Autoren?

1. Nach der Unterzeichnung des Autorenvertrag und der Aufnahme als Autor in unseren Verlag, beginnt für uns die Arbeit an der Rohfassung Ihres Manuskripts und der Covergestaltung.

- Im ersten Schritt wird Ihre Datei an einen für unseren Verlag tätigen Lektor übergeben und dieser liest das gesamte Manuskript erst einmal vollständig durch und erst dann beginnt das eigentliche Lektorat und die damit verbundene Korrektur. Selbstverständlich stehen Sie in dieser Zeit mit dem Lektor in Kontakt und wenn Sie es wünschen, dann bearbeiten Sie es mit ihm zusammen oder der Lektor arbeitet alleinig daran. Nach der Korrektur erfolgt das Setzen der Datei, damit Bspw. die Seitenzahlen der Inhaltsangabe mit denen des Inhaltes auch übereinstimmen. Dann erhalten Sie vom Verlag das „druckfertige“ Manuskript auf dem elektronischen (PDF-Datei) oder regulären Postweg (CD). Wenn Sie dann mit der fertigen Version Ihres überarbeiteten Manuskriptes einverstanden sind, dann erfolgt durch Sie die Freigabe zur Veröffentlichung.

- Die Gestaltung von der Buchvorderseite (Cover), dem Buchrücken und dem Klappentext findet mit Ihnen zusammen und nach Ihren Wünschen statt. Haben Sie als Autor schon konkrete Vorstellungen zu dem Aussehen Ihres Buches, so werden wir dieses in das für die Druckerei notwendige Format umwandeln. Sollten Sie keine Ideen zur Gestaltung haben, so erstellt unser kreatives Verlags-Team sehr gerne das für Ihr Buch passende Cover und den Klappentext.

2. Wir machen aus Ihrer an uns zugesendeten Word-Datei / Diskette / USB-Stick sowohl ein Taschenbuch, als auch ein E-Book für den deutschen und in der E-Book-Version für den weltweiten Buchhandel. Da wir seit 2011 mit dem Unternehmen BookRix kooperieren, werden diese dann auch in dieser Autoren-Community zum Verkauf angeboten. Ihr Buch in der Printversion (Taschenbuch) wird in den 4 Barsortimenten (Libri, KNV, Umbreit und Könemann) gelistet und ist somit binnen kürzester Zeit für jeden Buchhändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu bestellen. Selbstverständlich erhalten alle Bücher aus unserem Verlag eine ISBN-Nummer, welche auch an das VLB (Verzeichnis Lieferbarer Bücher) durch uns gesendet und dort eingetragen wird. All unsere Bücher finden sich durch Drittanbieter wie z. Bsp. Weltbild bei Amazon und in E-Bay.

3. Der wohl wichtigste Aspekt ist die richtige PR für Ihr Buch und um den Autor und sein Buch gut in Szene zu setzen und um den Bekanntheitsgrad zu steigern, ist die Öffentlichkeitsarbeit mit einer der wichtigsten Hauptbestandteile der Verlagsarbeit. Zu jedem Autor unseres Verlages erstellen wir eine Pressemappe, in der die Presseagenturen, Fernseh- und Hörfunkanstalten alle wichtigen Daten zu ihrem Buch und Ihrer Person finden. Dazu ist unbedingt erforderlich, dass Sie uns einen Lebenslauf mit denen für Sie und unsere Arbeit relevanten Daten von sich erstellen.

Möchten Sie unter einem Pseudonym das Buch veröffentlichen, so stellt dieses selbstverständlich kein Problem dar, denn es gibt gerade im Bereich der Biografien nicht selten Themenschwerpunkte, bei dem ein Autor in der Öffentlichkeit nicht erkannt werden möchte. Nur bitte bedenken Sie auch, dass Sie dann nicht in die Öffentlichkeit als Person gelangen und demzufolge auch keine Lesungen geben werden. Was nicht heißt, dass nicht ein Dritter aus Ihrem Buch vorlesen darf, damit Ihre Privatsphäre geschützt bleibt und Sie unerkannt bleiben.

4. Neben der Pressemappe für die Medien und den Buchhandel etc. erstellen wir auch zu Ihrem Buch einen kleinen Trailer (Werbespot) für YouTube und ähnliche virtuelle Plattformen. Sollten Sie auch in diesem Fall schon konkrete Vorstellung von dem Inhalt des Filmes haben, so setzen fertigen wir diesen für Sie. Auch hier gilt, wenn Sie keine Ideen haben, so erstellen wir für Sie den zu Ihrem Buch passenden Trailer. Nach der Veröffentlichung des Buches senden wir immer Ihre Pressemappe mit den verweisenden Links zu Ihrem Buch unter anderem an die dpa (Deutsche Presse Agentur), an alle Redaktionen der Fernsehsender und des Hörfunks und alle großen Buchhandelsketten. Wir bieten zu dem in jeder Pressemappe unsere Dienste als Vermittler für die Kontaktaufnahme zu Ihnen an, denn ohne Ihre Zustimmung geben wir grundsätzlich weder Ihre Anschrift noch Ihre Telefonnummer an Dritte weiter.

Auch organisieren wir für Sie Lesungen bei Ihnen in der Region oder auf Wunsch auch im überregionalen Gebiet. Dazu versenden wir Ihre Pressemappe an die Buchhändler und Veranstaltungsorte, die wir für Ihr Buch und das damit verbundene Thema für angemessen betrachten. Dazu kontaktieren wir auch sehr gerne verschiedene Einrichtungen via Telefon und machen zu jedem Autor die spezifische Akquise. Für unsere minderjährigen Autoren organisieren wir grundsätzlich nur Lesungen außerhalb der Schulzeit, sofern es sich bei dem Veranstalter nicht um die Schule handelt, auf der sich der Jungautor befindet oder ein Fernsehsender den Auftritt des Autoren innerhalb der Schulzeit wünscht. Ob und wie dann eine derartige Ausnahme im Rahmen einer Veranstaltung geregelt wird, entscheiden alleine die Erziehungsberechtigten zusammen mit der Schule des Autoren. Jede Lesung der Jungautoren erfordert mindestens die Begleitung eines erwachsenen Familienmitgliedes oder Freundes, den die Eltern dazu berechtigt haben. Nicht selten zahlen die Veranstalter auch Gagen an den Autoren für seine Lesung. Diese wird dann direkt und vollständig vom Veranstalter auf das Konto des Autoren überwiesen und unser Verlag erhält keinen Anteil von der Autorengage.

5. Der Design Pavoni® Verlag präsentiert in jedem Jahr auf seinem hauseigenen Messestand auf der Frankfurter Buchmesse die Bücher unserer Autoren. Wünschen Sie eine Lesung auf unserem Messestand, so haben Sie dazu an einem der 5 Messetage nach der vorherigen Terminabsprache die Möglichkeit dazu.

Als unabdingbares Möbelstück hat sich im Rahmen der Lesung unser „pinker Stuhl“ verdient gemacht, bei dem es sich um einen barocken pinkfarbenen Stuhl handelt, der auf jeder größeren Veranstaltung unseren Autoren als Sitzmöbel für die Lesung dient. Die Frankfurter Buchmesse eines jeden Jahres ist auch immer der Erscheinungstermin für jeden neuen Autoren und dessen Buch. Demzufolge finden Sie dieses Datum auch immer als Stichtag für die Veröffentlichung in Ihrem Autorenvertrag. Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, dass der Verlag grundsätzlich nicht die Eintrittskarte, die Anfahrt, die Verpflegung und Unterbringung für den Autoren zur Frankfurter Buchmesse bezahlt.

Zu dem Dasein eines Autoren gehört durchaus auch das Lesen auf Veranstaltungen ohne eine Gage, wenn es sich bspw. um wohltätige und caritative Zwecke handelt. Das soll aber nicht heißen, dass wir unsere Autoren „verheizen“ und ganzjährig durch diverse Veranstaltungen schicken, wo der Autor zusätzlich mit Fahrtkosten etc. rechnen muss. Alle Veranstaltungsorte teilen wir Ihnen mit und wenn Sie sich für einen entscheiden, dann teilen Sie uns dieses bitte mit. Nein, möchte ein Autor nicht lesen, dann respektieren wir diesen Wunsch selbstverständlich und gerade im Umgang mit unseren jungen Autoren in der Vergangenheit haben wir als Verlag entschieden, dass wir sobald wir merken das sich unter den Erziehungsberechtigten ein Übereifer zu Lasten des Kindes einstellt, wir weitere PR zu dem Jungautoren und seinem Buch unterbinden bzw. diese einstellen.

6. Unser Verlag verfügt neben drei Homepages, einem YouTube-Kanal (pavoni2008), einem Twitter- und Facebookaccount über einen eigenen Store „DAS GESCHENK“ hier in 46397 Bocholt auf der Münsterstraße 17. In diesem stehen selbstverständlich auch die Bücher unserer Autoren zum Verkauf und das Ladenlokal bietet Ihnen auch die Möglichkeit dort eine Lesung zu geben. Fragen Sie uns einfach nach einem Termin und wir organisieren diese dann sehr gerne bei uns in unserem Store. Zu dem haben all unsere Autoren die Möglichkeit für die eigene Veranstaltung hier am Ort in unserem „Autorenhaus“ im Verlagsgebäude unentgeltlich zu übernachten.

7. Wir gehören zu den innovativen Verlagen innerhalb des Verlagswesens und erst im letzten Jahr haben wir hier am Ort die 1. LiteraturKlassik im städtischen Bühnenhaus veranstaltet. Dieses war das kulturelle Zusammenspiel zwischen einem klassischen Orchester und drei unserer jungen Autoren. Und da wir diese Idee sehr gelungen fanden und sehr gute Kritiken dazu erfahren haben, würden wir sehr gerne auch in diesem oder spätestens im nächsten Jahr wieder eine gleichartige Veranstaltung organisieren. Möchten Sie auch ein Teil dieser Veranstaltung sein und den Wunsch haben einer ähnlichen Veranstaltung teilzunehmen, dann teilen Sie dieses uns bitte rechtzeitig mit. Am 22.05.2012 haben wir die Gründung des LiteraturKlassik e.V. bei einem Notar unterzeichnet, um somit auch Fördergelder vom Land und Spenden von Sponsoren für die nächsten größeren Veranstaltungen beantragen zu können und diese auch als Verein in Empfang nehmen zu dürfen. Wir planen derzeit eine große internationale literarische Veranstaltung und diese bedürfen neben einer ausgeklügelten Logistik natürlich auch der Unterstützung von Dritten.

8. Neben dem pinken Stuhl als barockes Sitzmöbel für diverse Veranstaltungen, gibt es seit nunmehr fast zwei Jahren den Daily-Blog „Der pinke Stuhl“ in dem die Verlagsinhaberin Nicole J. Küppers an 365 Tagen im Jahr ihre Gedanken zum aktuellen Tagesgeschehen in der Welt verfasst. Inzwischen haben sich dort über 20.000 Leser versammelt, welche aus der ganzen Welt auf diese Seite zugreifen. Und selbstverständlich finden sich dort auch immer wechselnd die Informationen und News zu unseren Autoren und dem Verlag.

9. Was kostet das Verlegen eines Buches tatsächlich den Verlag?

Beispiel für ein Taschenbuch / Oktober 2011 zur Frankfurter Buchmesse:


500 Seiten – 4 farbiges Cover – Inhalt schwarz / weiss – Format Din A 5 / Auflage 100 Stück

Lektorat und Korrektur 2300 EUR

Satz und Formatierung – Aufbereitung für die Druckerei - 17 St. a 15 EUR p. St. 255 EUR

Layout – Covergestaltung – 40 Stunden a. 15 EUR 600 EUR

Druckerei 670 EUR

Aufbereitung des Manuskriptes zum E-Book – 7 Std. a 15 EUR

105 EUR

Titelmeldung in das VLB – Listung in Barsortimente, ISBN-Nummer etc. – 2 St. A 15 EUR 30 EUR

Bearbeitung von Bestellungen, schreiben von Rechnungen, portofreier Versandservice 56 Bestellungen – davon 4 an Barsortimente incl. Verpackung 230 EUR

PR – Pressemappen zusammenstellen & versenden – E-Mail Rundschreiben verfassen und versenden, regionale Recherche am Ort des Autoren, redaktionelle Verlagsarbeit Belegexemplare zu Werbezwecken an diverse Redaktionen, Telefonakquise – Verlagsarbeit zum Buch – Lesungen anfragen und organisieren - Homepage mit Autorendaten befüllen – Termine in Veranstaltungskalender -

200 Stunden 3000 EUR

Präsentation auf der Frankfurter Buchmesse – 5 Tage / 4 Mitarbeiter incl. Standmiete und Merchandising zum Verlag - Transport – Verpflegung Löhne und Gehälter f. 4 Mitarbeiter Gesamtkosten Messe 11200 EUR : 34 Autoren 329 EUR

Werbung in Zeitungen – 2 Anzeigen a 230 EUR 460 EUR

Erstellen von Clip – Trailer – Überarbeitung des Fotomaterials 3 Std. a 15 EUR 45 EUR

Pauschale für Anfragen - Korrespondenz mit Vertrieb, Buchhandel, Presse etc. Kontakt per Mail, Telefon oder vor Ort im Verlag mit dem Autoren 20 Stunden 150 EUR

Gesamtkosten für den Verlag pro Autor – Netto ohne MwSt.

8174 EUR

Sie sind Autor und möchten sich im Design Pavoni® Verlag mit ihrem Manuskript bewerben?

Dann senden Sie uns doch bitte eine 10-20-seitige Leseprobe mit ihrem kurzen Lebenslauf (bitte vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer) zu.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht jeden Autoren in den Verlag aufnehmen können und sollten Sie von uns eine Absage erhalten, so muss dieses nicht zwingend etwas über die Qualität Ihres Manuskriptes aussagen aber nur die überschaubare Anzahl an Autoren sichert Ihnen und uns die sehr gute Verlagsarbeit zu.

Ihre Autorenbewerbung richten Sie bitte via E-Mail an pavoni2@web.de oder auf dem Postweg an den:

Design Pavoni Verlag

z.Hd. Frau Kuzu

Dinxperloerstraße 213a

46399 Bocholt

PS: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihre Bewerbungsunterlagen nicht zu Ihnen zurücksenden, es sei denn Sie legen einen ausreichend frankierten Briefumschlag mit in Ihre Autorenbewerbung. Für das zusenden von USB-Sticks oder Disketten übernehmen wir keine Haftung!

Donnerstag, 22. März 2012

Armer Boris ...

22.03.2012

So ... und den Terroristen aus Frankreich hat man nun scheinbar gefasst und ich sage Ihnen, den sollte man mit aller Härte der justiziaren Möglichkeiten bestrafen. Nix da, nicht den Einzug in die staatliche Wohnung mit fließendem kalten Wasser und dem Klöchen vor dem Bett ...

Ein Algerier soll es sein, der da willkürlich Menschen um ihr Leben gebracht hat und alles andere als eine Beziehung zu den Opfern hatte. Was geht in solchen kranken und fanatisch motivierten Hirnen nur vor, dass diese sich immer wieder auf das Neue zu solchen Greueltaten hinreissen lassen?

Na ja, die Wochen der Freude sieht wohl anders aus, wenn ich da an das Busunglück der belgischen Kinder denke oder an das Lawinenunglück des Prinzen Friso ... Und irgend wie ist es doch immer wieder das menschliche Versagen, dass da zu solchen Katastrophen führt und es erinnert einen ja auch immer ein Stück weit daran, dass der Mensch gerne Fehler macht, deren Tragweite er erst dann erkennt, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Ja, dass gibt mir zu denken und natürlich schliesse ich mich da nicht aus, denn wie schnell kann man in der heutigen Zeit selber zu dem hauptprotagonisten einer Tragödie werden. Von wegen, da müssen Sie nicht mal auf die Skier steigen oder mit dem Bus fahren, es reicht auch schon, wenn Sie oder ich einen Moment der Unaufmerksamkeit walten lassen. Wie heisst es doch immer so schön: A single moment can change your life ...

Vor allem weiss man ja zu Beginn des Tages und bei dem Ausstieg aus den Federn nicht, ob man am Abend auch wieder in diesen liegen wird und wenn man das einmal verinnerlicht, dann wirken die kleinen Stolpersteine des Alltages doch wie das Reiskorn aus dem allseits beliebten Sack in China ... der da hin und wieder umfällt. Der Witz an der Geschichte des Todes ist ja der, dass einem dann alles egal ist und man sich weder Gedanken um die Umwelt, geschweige denn um die Übersäuerung des Bodens machen muss, wo mir hier gerade so die milde Kuhdüngerbriese in die Nase weht. Ob das wohl gesund ist, dass wir in unserem Gemüse die Fladen der Kühe mitessen werden?

Ach ja, und dabei habe ich eigentlich einen ganz guten Sinn, denn die Sonne lacht, die Vögel zwitschern es von den Dächern, dass der Charlie Sheen wieder als Geist in die Two and a half chicken - Sendung reinrauschen wird ... und bei Sheen passt auch das Rauschen exakt zu seinem wahren Lebensstil.

Sagte ich es nicht, dass der Ashton Kutcher jetzt so langsam aber sicher den Boden unter den hochgeschlafenen Füssen verlieren wird und ich schwöre bei meinem Weihnachtsbaum, dass da der Bruce Willis seine rächenden Finger mit im Spiel hat. Oder glauben Sie das der diese schräge Verlassnummer mit seiner Ex-Gattin so durch gehen lässt und das der nicht einen zehnten Teil des "Stirb langsam Ashton" auflegen läßt. Ohoh, in der Haut dieses Knaben möchte ich nun nicht stecken und ich sage Ihnen das der Mr. Kutcher sich wundern wird, welche Kontakte die Ex und der Ex so in Hollywood haben, um dem Hallodrie das mediale Wasser abzugraben ...

Was hat denn er Ex von der Sarah Connor da veranstaltet, dass der bei diesem Tanzgezappel rausgeflogen ist?

Irgend wie habe ich das gar nicht mitbekommen, denn ich beschäftige mich noch immer mit der Geschichte um die Neubauer und den Bobele. Recht hat er ja, wenn der Boris sagt, dass seine Finanzen nur ihn etwas angehen aber dennoch rate ich zu einer Selbstreflexion und im Geiste höre ich schon all die Muttis seiner Kinder, wenn er da seine gehobenen Finger verkündet ...

Ja, ich habe da so eine Vision, wie die Gespräche wohl mit den Babsis, Lillys und Ermakovis ablaufen könnten ...

1. Anruf bei Babsi in Miami ... Ring, Ring, Ring ...

Boris: Hey Babsi, wie geht es Dir auf der Palmeninsel denn so an diesem sonnigen Tag?
Babsi: Ach Du bist es ... ich dachte schon das wäre der Arne oder der Lenny und die Schmöker ...
Boris: Häää, wieso, Du weiss doch das der 1. des Monats ist und da melde ich mich doch immer um zu fragen, ob die Millionen auf Deinem Exgattinen-Konto angekommen sind.
Babsi: Ja, aber seit wann hast Du denn Deine Rufnummer unterdrückt?
Boris: Ääähm, dass ist so bzw. da liegt genau der Hase im Pfeffer, ich wollte Dir nämlich meine neue Telefonnummer geben, denn ich habe seit gestern ein neues Handy vom Aldi-Talk.
Babsi: Was soll der Quatsch denn, die haben doch nur diese vertragsfreien Handys mit den Nachladekarten???
Boris: Ähm, ja genau und wenn ich gleich aus der Leitung bin, dann ist mein Guthaben verbraucht und dann wäre es schön, wenn Du mich unter 08/15 wieder zurückrufen könntest.
Babsi: Wie, auf meine Kosten ... sprich schneller Boris, was willst Du mir sagen?
Boris: Äähm, Babsi, ich habe Dir doch vor ein paar Jahren bei dem schmutzigen Scheidungskrieg in den USA so um die 15 Millionen überwiesen und da wollte ich mal fragen, was denn davon noch so in Deinem Sparstrumpf steckt?
Babsi: Fuck you, was gehen Dich meine Flocken an ... übrigens, ich sehe hier gerade bei dem Onlinebanking, dass Du die 20.000 Dollar für Noahs T-Shirt-Produktion noch nicht überwiesen hast und auch die Kohle für mein neues Yogitrogibuch ist noch nicht da ... und wo ist die Kohle für unseren XXXXXL-Biokuehlschrank und für meine First-Class-Tickets nach Berlin?
Boris: Ja, Babsi, dass ist doch genau der Grund warum ich anrufe ... mit meinem neuen freien Handy kann ich keine Onlineüberweisung mehr tätigen ...
Babsi: Na was denn, dann bewege Deinen rothaarigen Popo mal in so ein Gebäude wo Bank darauf steht und gehe an den Schalter und mach die Überweisung klar.
Boris: Von welchem Konto denn?
Babsi: Na von Deinem oder dachtest Du etwa von meinem?
Boris: Babsi, ich muss noch den Gärtner in Spanien bezahlen und dann den ehemaligen Fuzie da, der da noch ein paar Kohlen haben will und dann will die Ermakova noch neue Tapetten in London und die kleine Anna will ein Pferd und neue Klamotten von Gucci und die Lilly will noch ein zweites Kind ...
Babsi: Na und, dass sind doch wohl nicht meine Bohnen und ich warte noch genau eine Stunde und dann will ich die Dollars auf meinem Konto haben ...
Boris: Ähm Babsi, da kommen keine Dollars mehr, denn ich habe keine Dollars mehr ...
Babsi: Dann verkaufe Deine Finca oder Dein letztes Hemd ...
Boris: Das habe ich alles schon gemacht aber es reicht nicht, denn ihr Frauen seit alle so teuer.
Babsi: Teuer, habe ich da gerade TEUER gehört ... ich habe nur 15 Millionen und den Unterhalt von den paar Zigtausendern im Monat und Du wagst es mir via Alditalk zu sagen, dass ich TEUER bin?
Boris: Äähm, was soll ich denn sonst sagen, denn ich selber renne seit Jahr und Tag mit den gleichen Klamotten herum und gönne mir rein gar nichts ...
Babsi: ... ausser dem Luxus von drei Frauen und vier Kindern ...
Boris: Babsi, ich habe alles für Dich getan und da kannst Du doch dem kleinen Bobele auch mal aus der Schieflage helfen, oder?
Babsi: Oder? Oder? Nix da, ich muss jetzt auflegen, denn mein Körper verlangt nach dem Legen der Beine hinter den Kopf und tue mir einen Gefallen, wenn Du nicht mehr zahlen kannst, dann belästige mich gefälligst auch nicht mehr mit Deinen Alditalk-Telefonanrufen.
Boris: Mensch Babsi, ich bin doch der Vater Deiner Kinder und habe mich all die Jahre vorbildlich bei der Bezahlung verhalten und jeden Wunsch von Euch erfüllt und jedes Jahr dem Noah ein neues dickes Auto gekauft und Dir das Leben in Miami ermöglicht, denn sonst würdest Du noch immer in Deiner kleinen Butze in München hausen. Babsi ... Babsi ... bist Du noch dran ... Babsi ...

2. Anruf bei Ermakova in London

Boris: Hey Ermi, wie is et you?
Ermi: Hey Boris, sorry ich habe schlechtem Empfang cause ich sit on a Boot in the Karibik.
Boris: Ermi, have you gesehen, dass I have nicht überwiesen die Dollars to you?
Ermi: What Boris, you haben nicht bezahlt die 30.000 $ to mich?
Boris: No Ermi, weil ich jetzt auch one Alditalkhandy habe.
Ermi: Alditalk ... was is that ... a neuer Provider von one of Deine neue Werbepartner?
Boris: No, dass is a Handy mit a card, wich I must laden immer neu an Aldikassa.
Ermi: Why Du hast jetzt such dieses shity Handy? When wir waren in die Besenkammer oder in the Floor you hattest ein Handy by O2 we can do ...
Boris: Yes Ermi, but das war auch die Zeit, when ich hatte a lot of Dollars auf my Konto.
Ermi: Und now, you hast keine Dollars mehr auf die Konto?
Boris: No, cause der Gärtner und irgend ein anderer Kopf will so much Kohle by me.
Ermi: And why you rufst mich an?
Boris: Can you mir leihen ein paar Dollars? Ermi ... Ermi ... Ermiiiiiii

3. Anruf bei Lilly in Monaco

Boris: Hey Darling, wie is your day heute?
Lilly: Feini, feini, the sun is shinning and I habe gesehen so nice Pumps by Manolo ... wonderbar and I want to bezahlen diese with your Kreditkarte aber die workte nicht. Did you wissen, was da sein könnte for a holyshit with die Karte?
Boris: Lilly, yes ich weiss what there ist nicht OK mit the Karte. There is no money mehr on the Karte, cause der Gärtner und teh other Hampelmann haben ihr Geld gefordert and Babsi hat bekommen 15 Millionen und die ermi noch mal so much and so weiter. Aber Darling, that weiss Du ja all.
Lilly: Yes I weiss that aber what to the Hölle hat that mit mir zu tun?
Boris: I have keine Money mehr and also I have keine Häuser mehr. And the nächsten Schuhe you will kaufen bei Deichmann oder E-bay ... oder so.
Lilly: Are you bekloppt, I was gerade by the Pediküre for 1000 Dollars and wenn Du kommst zurück, than you muss noch bezahlen die Froonk für die neue Nails an meine Füsse.
Boris: I can nicht bezahlen, cause I have no Dollars mehr zum bezahlen.
Lilly: Than geh in one Internet Cafe und suche Dir Work by Monster.de oder Arbeitscout24.de.
Boris: And warum machst you that not, cause I habe doch die ganzen Jahre for you gepayet?
Lilly: I am a Lady and my neuen gestylten Hände can not work for you ... und they wollen that auch gar nicht.
Boris: Lilly, please help mich ... Lilly ... Lilly ... Liiiiilllllyyyyy


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...