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Freitag, 10. Oktober 2014

NOT IN MY NAME ISIS ...

10.10.2014

Nein, es verlangt keiner von Ihnen das Sie ihren Feierabend innerhalb einer Lichterkette verbringen und schon gar nicht sollen Sie sich an irgend welche Bahngleise ketten, um da dem stillen und gewaltlosen Protest zu frönen und ob Sie da mit einer Hand voller Personen über die Strassen laufen, um da den Weltfrieden herauf zu beschwören, ist so ziemlich einem jeden selber überlassen und das man in irgend einer Form etwas machen muss, steht auch ausser Frage aber muss es denn unbedingt immer das Internet sein, dass da über den Unmut der Bürger publiziert?

Eben, warum gibt es keinen Newsticker zu den Protesten hier im Land und damit meine ich nicht die kurdischen Demonstrationen hier im Land, die da den nationalen Frieden empfindlich stören und welche da eigentlich auf ihrem Mutterboden stattfinden müssten. Mensch Frau Merkel & Co ... ich halte ja immer die Fahne gegen alles und jeden hoch, wenn es der Allgemeinheit nutzt aber das da mit den Händen im Schoss zugesehen wird, wie es hier in unserer Demokratie drunter und drüber geht und wo es tatsächlich möglich ist, dass da Terroristen in unser Land einreisen und vor allem nur selten ausreisen, wie es denen so gerade passt?



Ach man, dann setzen Sie mir doch die braune Mütze auf und von mir aus schimpfen Sie mich einen Vertreter der rechten Ansichten, denn eigentlich will ich nur unser aller Land zurück ... ja, ich habe einen Bundesadler auf dem Pass und wenn ich diesen nicht hätte und die Gastfreundschaft in diesem Land nutzen würde, dann würde ich verdammt noch einmal den Frieden in diesem Fluchtland nicht durch mein Treiben gefährden ...

Ja, es ist ein überdimensioniertes Irrenhaus auf diesem Globus und was da mal so schön als individuelle Gruppierung auf einem jeden Kontinent angefangen hat, wird da jetzt munter durcheinander gewürfelt und wer darf die stinkende Fischsuppe der IS ... und wie all die Krawallgeister da heissen mögen ... auslöffeln? Nein, jetzt tun Sie nicht so, als wenn Sie das nicht betrifft ... es betrifft uns alle miteinander in dieser Nation, wenn wir uns da ungebremst die Butter vom nationalen Brot nehmen lassen und ja, ich finde die kleinen dunkelhäutigen Kinder auch total süss und von mir aus darf auch jeder in dieses Land, der da aktiv zum dem Erhalt der Nation beiträgt aber bitte schön doch nur mit den aufgekrempelten Hemdsärmeln und nicht mit dem Sozialhilfeantrag und den 5 Kindern unter dem Arm ...



Sage ich doch, wie lange und vor allem wie viele Menschen soll denn dieses Land noch im Rahmen der Nächstenliebe aufnehmen und vor allem wer soll die kollektive und scheinbar nicht zu stoppende Asyltruppe den finanziell bewältigen, wo doch schon der DAX so weit unten ist, wie es die Anny Leibowitz nach dem geplatzten Traum der Lehmann-Brothers gewesen ist ... Oh Oh ... in dieser Sekunde fällt der DAX auf das absolute Jahrestief und wenn das heute so weiter geht, dann falle ich auch tiefer, als jemals zuvor in diesem Jahr, denn mir macht die Entwicklung in dieser Nation ernsthafte Sorgenfalten und ich bin mir nicht sicher, ob Vater Staat da das Botox zur Eliminierung dieser bezahlt?

Genial oder, wenn schon ein jeder Fremder hier Anspruch auf alles mögliche an Aufwendungen hat, dann darf man doch jetzt auch mal vorsichtig anfragen, was wir denn da für milde Gaben bekommen, wenn wir nicht alle die kollektive Bundesrepublik-Deutschland-Flucht begehen?



Sehen Sie, Sie interessiert auch nicht dieses manipulative Treiben da in Frankfurt innerhalb der Bücherwürmer und mal ganz ehrlich aber da geht doch auch kaum noch einer hin oder wollen Sie wissen welche ehemalige Dschungelkönigin da als Escort-Lady gearbeitet hat oder ob der Biograf vom Helmut Kohl da einen auf die justiziare Glocke bekommt ... Mensch, welche kleinen Geister versammeln sich denn inzwischen auf den Buchmessen und wenn ich noch an unseren letzten Messeauftritt dort denke, wo da die Pappnasen der Nachbarstämme bei den Messeausrichtern beklagt haben das bei uns am Stand zu viele Menschentrauben seien ... 

Holymoly, nein ich will nicht mehr unter die erzkonservative Bevölkerungsgruppierung der aussterbenden Literaturkritiker ... der Wind des Buches bläst doch im Netz und nicht am Main ... es sei denn das Sie viel Geld verbrennen möchten, denn eine Messe kostet mehr, als das man in der Folge der Remissionsrechte einnehmen wird ... nur das sagen die Messeschaffenden den dummen Verlagsinhabern nicht und eigentlich sind solchen mafiösen Konstrukten die einzelnen Teilnehmer auch total egal ... solange diese nur zahlen und das freut dann wieder und wieder herum den Bö(r)senverein des deutschen Buchhandels ...



Kennen Sie diese latenten Versuche sich vor der Arbeit zu drücken und immer seine Umwelt mit den eigenen Aufgaben zu belasten?

Ja, ich rede von diesen Kadetten die den lieben langen Tag nur die Menschheit deligieren und wo auf einmal, dann aber sehr intensiv und noch plötzlicher auffällt, dass eigentlich diese deratig überflüssig sind, wie der Kropf bei einem Wellensittich ... Sie verstehen schon, denn es ist doch so das der Krug so lange Zeit zum Brunnen dackelt, bis dieser bricht oder eben erbricht, weil diesem die eigene Sitation auf einmal dermassen auf den Keks geht ... und so muss sich doch so langsam aber gesichert eine Frau von der Leyen fühlen, wo doch scheinbar nur die Sessel-Methaner die Geschicke in die falsche Verteidigungsbahn lenken ... keine Waffen die richtig funktionieren, eine Armee aus ausschliesslich freiwilligen Damen und Herren und Flugzeuge, mit denen man nicht einmal den 3. Platz bei der Modellflug-Ausstellung gewinnen wird?



Kim Jong Un ist wie vom Erdboden verschluckt ... na das hoffe ich doch sehr, dass da wenigstens die kluge Mutter Erde endlich ein Einsehen hat und dieses grosse dicke Kind endlich den Gefilden zuführt, die da faktisch ab seiner Geburt auf diesen gewartet haben ... jaaaaa, ich meine das Erdreich, diese Orte unterhalb der Radieschen und der Kartoffeln und verdammt noch einmal, der ist wahrscheinlich mit seinem gelben Schein in den bezahlten Urlaub gefahren oder ich sage es ja immer wieder ... der nimmt an einem geheimen Treffen mit Vladimir Putin und Silvio Berlusconi und wahrscheinlich lungert dabei auch noch der Ex-Doktor-Guttenberg herum ... Mensch, freut Euch nur nicht zu früh, denn der dicke Mann liegt putzmunter irgend wo an einem Beach und lässt sich die Sonne auf seine Gichtfinger scheinen ... und der Berlsuconi kann gar nicht dabei sein, wie ich soeben lese, denn dieser ist mit seiner Verlobten zur Hochzeit von Michelle Hunziker ... Si, SI ... die Michelle ist eine enge Freundin vom Silvio oder besser gesagt die LA FAMILIA des Gatten pflegt da wohl die PATEN-Kontakte. Natürlich ist solch ein Umgang schändlich und mich würde es auch nicht wundern, wenn da nach der Feier mit Hinz, Kunz & Meier ... auch noch die Kreuzfahrt mit dem hauseigenen Dampfer vom Kapitän Schetino ala Costa absolviert wird ...





Samstag, 16. August 2014

Tote bei Schach-Olympiade ...

16.08.2014

Du ahnst es nicht ... da denkt man das man bei dem wohl unspektakulärstem Sport der Welt auf der sicheren Seite ist, wenn man da die Bauern aus der zweiten Reihe auf dem Brett platziert und dann passiert so etwas ...

2 Schachspieler sind bei der Olympiade der Könige und Damen um ihr Leben gekommen und böse Zungen behaupten, der Tod der 2 sei die logische Schlussfolgerung eines Terroranschlags. Hallooo, wer sass denn da an dem Tisch ... waren das gar die Enkelkinder des George W. Bush oder waren es Ableger aus der Sadam Hussein-Linie?



Es gibt eben immer wieder Dinge bei denen man denkt, dass es diese nicht gibt und wenn jetzt der Terror tatsächlich auch noch in die Olympiaden der Schachspieler den Einzug halten sollte, dann ist man ja nicht mal mehr in aller Öffentlichkeit sicher? Ja, es findet nicht nur mit jedem neuen Tag ein demografischer Wandel in Sachen Völkerwanderung statt, sondern die Werte und Rituale verfallen und während sich vor Jahrzehnten noch das Rülpsen nicht schickte, gehört dieses in fast jedem deutschen RAP-Liedgut zum guten Ton. Doch, ich gebe die schwindende Hoffnung nicht auf und glaube ganz fest daran, dass sich doch noch etwas innerhalb der verwahrlosten Gesellschaften wandelt. Das geht nämlich ... Oh dieses Wort ... nämlich ... kennen Sie noch Grossmutters Spruch dazu ... wer nämlich mit h schreibt, ist dämlich ... oder dieses ... EIN NEGER MIT GAZELLE ZAGT IM REGEN NIE ... und wenn Sie diesen literarischen Schmarn rückwarts lesen, dann kommt exakt das Gleiche dabei heraus ...



Na was sagt denn der Börsenverein ... oder sollte man diesen nun endlich in den BÖSEN-VEREIN umtaufen ... zu der Globalisierung in Sachen weltweitem Handel mit dem Buch?

Oh nein, die Damen und Herren dieses Haufens sind alles andere als überzeugt von dem Freihandelsabkommen mit den Mannen in Übersee und soll ich Ihnen auch erklären, warum da dieser Verein auf einmal seine Felle schwimmen sieht?

Also, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist in unserem Land für alle Drucker und deren Erzeugnisse das, was DER PATE für den Sizilianer und weil diese nicht nur ständig am Buchhandel verdienen und sich durch diesen die Taschen vollstopfen, haben diese natürlich keine Lust auf die Aufhebung der Buchpreisbindung und schon gar nicht auf das kollektive Verlagssterben. Wovon sollen denn dann auch die Damen und Herren in Frankfurt ihre Tartar- und Roast-Beef-Brote bezahlen ... Mein persönlicher Oberkracher an dem Veto der mafiösen Vereinigung ist aber doch wohl eher die Argumentation der bösen Buben aus dem dubiosen Verein der Literatur, denn wer hat denn das Verlagssterben zu verantworten?



Exakt, der Bösenverein des Deutschen Buchhandels diktiert nicht nur die Regularien der Literatur in diesem Land, sondern diese entscheiden auch über das Sein und Nichtsein des Einzelnen und weil diese da über Jahrzehnte ein Spinnennetz der Korruption erstellt haben, hat der liebe Übersee-Gott da mal eben die grosse Kelle ausgepackt und diese in ihre Schranken gewiesen ... oder zumindest wird der Gott der Bücher dieses nun endlich tun, denn alle bösen Fäden innerhalb des Buchhandels laufen nun einmal in diesem Verein zusammen ... aber lassen wir das, denn wie wir sehen, erledigen sich die Dinge von ganz alleine, wenn man denn das notwendige Sitzfleisch hat ...



Für meine Salami liebe EDEKA´s, wünsche ich die Wurst von den glücklichen Schweinen und nicht von jenen, welche da auf ihrem kurzen Lebensweg durch die Fleischwolf-Hölle gehen ...
Nein, ich würde lügen und es nicht mit aller Konsequenz durchziehen, wenn ich von jetzt auf gleich zu einem Vegetarier werden müsste aber verdammt noch einmal, keine Kreatur hat es verdient leiden zu müssen und ich will das endlich die Missstände in den Ställen und vor allem in den Schlachthöfen aufhören. Verdammt, mein Fleisch kann ich auch eine Stunde länger kochen, wenn es dem Tier dient. Mensch, so wollte ich den Tag überhaupt nicht beginnen und eigentlich hatte ich den lustigen Bosniak zum frühstück aber wenn ich solche Geschichten lese, dann ist es vorbei mit der guten Stimmung und wenn die Berichte aus der Tierwelt dann auch noch bebildert oder gar mit Filmen versehen sind, dann ist mein Tag gelaufen ...
Ja, mir fehlt dieses Gen der Lust zum Quälen und ich habe auch noch niemals ein LMAA-Gefühl entwickelt, wenn es um das Tier gegangen ist und es erstaunt mich immer wieder, dass ich eher ertragen kann, wenn da ein Herr Hussein hingerichtet wird, als die Schlachtung einer Kuh. Eben, ein Mensch hat doch in den meisten Fällen sein Schicksal in der Hand aber in ein Leben als Nutzvieh hinein geboren zu werden ... keine schöne Sache und vor allem ohne jede Option auf ein Happy End ...
Lassen wir das, bevor ich mich wieder auf das viel zu heisse Grillfleisch-Flaster begebe und mich um Kopf und Kragen rede ... es gibt eben immer diese Dinge die sich niemals ändern werden, wenn da nicht irgend wann die Fleischwurst und die Salami auf die Strasse gehen und eine Revolte anzetteln.

 
Endlich, die Sommerschulferien sind nun auch sehr bald vorbei und es kehrt wieder der schnöde Alltag in die kindliche Welt eín und ich kann meine Neidfaktor-Kappe wieder absetzen, denn ich gebe zu das mich in jedem Jahr auf das Neue die 6-wöchigen Schulferien nerven. Doch, ich gönne es den Kidis sehr wohl, dass diese sich nur bedingt Sorgen um das zukünftige Leben machen, denn die nackten Tatsachen holen diese noch früh genug ein und eh man sich versieht, gibt es schon wieder den Deckel auf die Nase und es wird das "Ende im Gelände" eingeläutet ...

 

  

Samstag, 28. September 2013

Barilla Pleite?

28.09.2013
 
Naomi Campbell beklagt lautstark, dass die Designer nur sehr selten farbige Modells buchen und das diese nur 6% der zweibeinigen Kleiderstangen auf den Laufstegen ausmachen ...
 
 
 
Recht hat Sie und zu dem bin ich der Meinung, dass man auch nur sehr selten die übergewichtigen, asiatischen und amputierten Modells bucht. Nein, es stimmt, es findet da noch immer die Ausgrenzung in der Modewelt statt und das beste Beispiel für diesen Missstand bin doch tatsächlich ich. Na was denn, ich tingele mit meiner Kleidergrösse doch auch irgendwo zwischen 36 & 38 Inch und da kann ich doch nur darauf hoffen, dass mich wenigstens mal die Ulla Popken oder das XXXXL-Möbelhaus bucht, jetzt wo der Ottfried Fischer faktisch von der Bildfläche verschwunden ist ...
 


 
 
YES, HE CAN ... der Barack Obama weiss einfach immer wieder wie man den über Jahrzehnte andauernden Konflikten entgegnet und hat nach 30 Jahren das erste Mal die iranische Ländervorwahl in die Tastatur des roten Telefons im Weissen Haus eingegeben. Sehen Sie liebe Israelis und wer da noch so alles seit dem letzten Jahrhundert jeden Tag auf das Neue das Kriegsbeil ausgräbt, so geht das mit der Völkerverständigung und vor allem kann der Weltfrieden so einfach gelöst werden ... und wem verdanken wir diese Möglichkeit?
 
Ja, dem Herrn Bell und seinen Nachfolgern, denn noch immer und dieses zum Glück ... bedienen sich die Kadetten des Telefons und dabei ist es auch völlig egal, ob da nun die Flatrate gebucht worden ist oder ob man da Unmengen an Rooming-Gebühren zahlen muss, wenn es doch der Sache dienlich ist.
 


 
 
Überhaupt tun sich ja manche Mannen mehr als nur schwer da das Telefon in die Hand zu nehmen und eben nicht die Short-Message zu versenden, denn ich muss gestehen, dass ich inzwischen diese Erfindung mehr als nur eine oberflächliche Erscheinung finde, denn man ist ja vor der Nachrichtenflut nicht einmal mehr in der Nacht gefight ...
 
Guido Barilla ... die neue Ikone der homophoben Schwulen- und Lesbenbewegung hat da wohl zu feste in das eigene Nudeltor geschossen, denn dieser hat dann wohl nicht mit der Macht der homosexuellen Communitys gerechnet und jetzt steht dieser da mit dem angenähten Hals und wartet wahrscheinlich in der Folge auf seinen Untergang ... denn ich werde in diesem Leben nicht mehr auch nur im Ansatz eine Packung aus der Palette dieses "Familienmenschens" anfassen, geschweige denn auch nur einen Cent in dessen Knippchen befördern.
 


 
 
Ja, so kann das gehen, wenn man da die Regenbogenfamilie gegen sich aufbringt und exakt in der Zeit den Streit vor dem Zaun bricht, wo gerade immerhin der Papst im Rahmen des Kampfes gegen die Homophobie zur Besinnung zu kommen scheint ...
 
Ach hören Sie doch auf, wer will denn schon wissen was zu dieser Thematik da die Blödmänner aus dem Ostblock zu verkünden haben ... Mensch, die Tage des Putin & Co sind doch auch gezählt und warten Sie es nur ab, wenn da weiterhin die Korruption und bitterste Armut den Einzug in die Zwiebelturm-Länder hält ... da wird sich schon der eine oder andere finden, der da liebend gerne dem Giftzwerg aus Russland und der Ukraine den Kopf von dessen Hälsen entfernen.
 


 
 
Wie heisst es doch immer so schön ... mache dir den Feind zum Freund und wenn ich es so recht bedenke lieber Buddha, dann finde ich die vielen Aktionen der östlichen Regionen gegen die Homosexuellen gar nicht so verkehrt, denn immerhin geraten diese damit in den Focus der Welt ...
 
Mensch Ihr 1&1er, was macht Ihr denn da schon wieder, dass da die Seite nicht abgespeichert werden kann ... es reicht mit der innovativen Neugestaltung an einem jeden neuen Tag, denn der Mensch ist ein Tier der Gewohnheit und ich hasse es, dass ich fast jeden Tag eine andere oder veränderte Maske bzw. ein neu gestaltetes Layout diverser Seiten vorfinde. Was soll denn dieser Quatsch?
 
Erst in der letzten Woche erschien wieder die Maske des Web.de ... also meines Briefkastens ... in einem veränderten Layout und was auch eindeutig zugenommen hat, sind diese eingeblendeten Werbungen, die doch ein jeder direkt und unvermittelt wegklickt. Eben, wenn Sie Ihr Geld verbrennen möchten, dann setzen Sie doch auf die unerwünschte Werbeeinblendung im Internet.
 


 
 
Ach was, dass ist doch Pappa und Mamalapapp, dass einen da die hochdotierten Werbeeinlagen zu einem Plus auf dem Konto führen, denn gehören nicht auch Sie zu denen, die da jedes Mal auf das Neue die Papiertonne mit diesen Sendungen befüllen?
 
Ach so, Sie warten schon immer mit der allergrössten Spannung auf den Flyer der Aldi und Lidl´s und machen dann in den Prospekten die Kreuzchen an den Artikeln, die dann Mutti am Montagmorgen in der Herrgottsfrüh für Sie kaufen muss ... soso, Sie haben also auch ein Auge auf das Laminiergerät am Montag geworfen, welches auch hier die Mutti am Montag zu 3. Mal in der Folge kaufen muss, weil diese exakt immer ein Jahr halten, bevor dann wieder das neue Gerät gekauft wird ...
 
 

Donnerstag, 9. August 2012

Heidi Klum und Burdas Wäsche ...

09.08.2012

Na man muss ja auch mal etwas Gutes sagen, wenn sich da die Geschäftsleitung des Börsenvereines des deutschen Buchhandels kooperativ zeigt und die Dinge dann doch auf sich beruhen lässt und seinen Good-Will zeigt. Danke sagen wir da nach Frankfurt und auch wenn es so manches Mal hakt und zwickt, es muss auch hin und wieder einmal gelobt werden ...

Was man ja getrost bei den neusten Ideen der Thalias nicht sagen kann, denn sicherlich haben auch Sie gelesen, dass da diese Buchhandelskette immer mehr in die roten Zahlen rutscht und wenn Sie mich fragen, dann liegt das an dem langsamen verschwinden des alten Produktes des Herrn Gutenberg ... Von wegen, ich meine nicht diesen ehemaligen Blender aus dem Verteidigungsministerium, der da jetzt in den USA weiter seine grossspurigen Brötchen backt, sondern diese Blattwerk mit der Druckerschwärze darin. Oh ja, dass ist auch solch ein Thema mit der Druckerfarbe und den damit verbundenen Kosten und irgend wie verstehe ich bis Dato nicht, warum da immer nur für so einen kurzen Zeitraum Tinte in den Patronen ist. Vor allem frage ich mich, warum man diese Toner nicht schlicht und ergreifend nachfüllen kann, damit man die Umwelt und die Knippe mehr schonen kann ...

Haben Sie denn auch schon einen jeden Sonntag damit zugebracht das Holz für den nächsten Winter zu hacken, denn bei dem Anstieg der Strompreise sehe ich eine grosse Expansion der Holzfäller und Kerzenmacher. Die sind doch nicht mehr bei Hella von Sinnen, dass die da inzwischen mehr Dollars für das helle Licht und den warmen Popo in der Couch nehmen, als für das Fahren des PKW. Wohin soll denn diese Dauerentwicklung führen ... möchte man etwa eine ganze Nation in die Armut treiben und in der nahen Zukunft tatsächlich auf dem Trimmrad im Wohnzimmer sitzen, um den Trafo für den Fernseher mit dem notwendigen Strom zu versorgen?

Holymoly ... so langsam kann man sich ja nur noch den Weltuntergang am 21. Dezember wünschen und das nicht nur weil dann diese Schirmverteilung ein Ende hat, sondern auch endlich die Mannen auf Erden in das Nirvana verschwinden, die da seit Generationen das eigene Volk terrorisieren. Sie glauben ja nicht welchen heilsamen Effekt so ein Absturz in das Universum hat, wenn wir da alle miteinander noch einmal mit der Evoltuion durchstarten müssen und wenn der ganze Kladeradatsch mit Keule und Dinosaurier da von Vorne beginnt. Na da können Sie von Glück reden, wenn ihr Startpaket auf der Robinson-Insel beginnt. Nein, liebe Madonna & Co ... Robinson-Insel ... nicht Robinson-Club ...

Ach was wäre das nur für eine beschauliche Welt, wenn man noch einmal die Chance hätte in das Leben einzutauchen ohne Handy & Co. Wundervoll diese Vorstellung, wenn man nicht ständig auf Empfang stünde und wenn einem die Spritpreise so etwas von egal wären, weil man sowieso nur das Fred Feuerstein-Steingefährt vor der Tür zur Höhle stehen hätte. Ja, und dann endlich wieder auf dem offenen Feuer das Fleisch grillen und von wegen für den Weg zum Nachbarn durch zwei verkehrsberuhigte Zonen eiern oder gar durch 3 Kreisverkehre innerhalb von einem Kilometer. Noch mehr liebe ich ja diese Bodenwellen mit der maximalen Höhe von 50 cm, wo man faktisch nur noch mit dem Panzer oder dem Kettenfahrzeug die freie Fahrt hat. Sind die Baumenschen eigentlich noch bei Trost oder was denken die sich bei den Attacken auf den Unterboden der PKW?

Sehen Sie, dass meine ich, wenn ich sage das ich mir wünsche das man die Uhr noch einmal auf Start stellen sollte, damit all diese unsinnigen und kostenintensiven Leckereien des Alltags endlich ein Ende finden. Und wenn wir dann mit dem Verstand der heutigen Zeit den Neubeginn starten würden, dann gäbe es weder Banken, geschweige denn die EU oder gar einen Reichstag. Ja, ja, ja, natürlich wird es zu jeder Zeit an jedem Ort Menschen geben, die sich gegenseitig das Schwarze nicht unter den Fingernägeln gönnen und ja, es wird auch dann immer wieder das Bestreben geben zu wandern und neue Länder zu entdecken aber ich bezweifel doch stark das da nochmalig solche Guttenbergs und Wulffs die Kassen schröpfen und das da irgend welche Idioten hingehen und den J.F. Kennedy oder den Martin Luther erschiessen. Oder können Sie sich vorstellen das so ein Gewehr aus der Steinzeit da wirklich Schaden anrichtet oder das man gar mit dem Steinboot über den grossen Teich über Jahre rudert, um da dem Staatsmann XY mit der Keule einen überzubraten ...



Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass sich in der letzten Zeit alle die Katatstrophen mehren, die da irgend wie auf das H2O zurück zu führen sind?

Entweder ertrinken die Seemänner oder Asien und andere Inseln werden überschwemmt oder es kommt Aufgrund starker Regenfälle zu Erdrutschen und anderen Tragödien innerhalb der Menschheit. Hallloooo, dem dort Oben stinkt gewaltig was wir hier auf Erden verbocken und ich sage Ihnen das das nur eine Frage der Zeit ist, dass sogar die Nordsee in München vor der Tür steht. Und dann würden dort auch einmal die Strassen bereinigt oder wohnen die Ochsenknecht´s inzwischen schon in Berlin. Sagen Sie mir doch bitte einmal, ich habe da so eine Geschichte aus dem Hause Burda gehört von der ich nicht weiss, ob man diese glauben soll oder nicht ... aber wenn das Gerücht stimmen sollte, dass da angeblich die Frau des Herrn Burda auch gerne einen Ausflug zu dem anderen Ufer macht, dann müsste ich mein Geunke aus reiner Solidarität zwingend überdenken. Also nageln Sie mich nicht fest aber aus diversen Quellen im Süden haben wir da so ein Gespräch am Nebentisch verfolgt, wo da eine uns unbekannte Person behauptete, dass die Burda-Liason nur eine Scheingeschichte wäre und das sowohl der Gatte, als auch die Gattin seit Jahren zweite Beziehungen zu X und Y pflegen sollen?

Na ich war nicht dabei aber es geht doch in einem Sommerloch nichts um ein schönes Gerücht und warum soll ich da über den Allerwertesten der Heidi Klum schreiben, wenn dieser den gleichen Spannungsbogen bereit hält, wie der Popo von der Pipapo aus England. Aber es wundert mich schon warum die Heidi den fast exakt gleichen Werbetrailer unter dem Bettlaken produziert hat, wie sie diesen vor Jahren mit dem Ex-Gatten hat zelebriert. Also wenn Sie mich fragen, dann will die Heidi den Seal zurück, weil der Dermatologe nur wenig Hoffnung gemacht hat, dass man das Tattoo auf dem Unterarm vollständig entfernen könnte ...

Sage ich doch, diese Bauernmalerie auf der Epidermis hat weit reichende Folgen, wenn die Amore den Bach herunter gegangen ist und das Einzige was da bleibt nur noch die Erinnerung an bessere Tage ist ... Was denken Sie was da für eine grossflächige Transplantation in das Haus der Angelina Jolie steht, wenn da diese am kommenden Wochenende geschlossene Ehe in die Brüche geht? Oder denken Sie nur an David Beckham uns seine grossflächige Malerei. Da ist das nicht mit einem kleinen 10 x 10 cm Stück Haut vom Popo getan, um da die ganze Litanei der Vergangenheit zu eliminieren ...



Mittwoch, 23. Mai 2012

Eine Unverschämtheit ist das ...

23.05.2012

Na so hin und wieder durchstöbere ich ja schon die Googlemaschine nach dem, was da so alles über uns oder meine Person verzapft wird.

Von wegen das liegt an der überproportionalen Portion des Narszismus ... man muss doch sehen, was da die Leute denken oder im Netz von sich geben. Und immer wieder stolpere ich dabei über Pseudoautoren mit einem Pseudonym, die sich da im Netz austoben oder mit Halbwahrheiten auf sich aufmerksam machen. Jetzt ist es doch erst einmal mehr als nachvollziehbar, dass ein Unternhemen die Verträge mit seinen Partnern nicht öffentlich zur Schau stellt. Das macht ja auch bis auf einen Verkaufsshop kein Unternehmen auf seiner Homepage. Exakt diese Tatsache ist wohl der stete Stein des Anstoßes in den diversern Autorenverbänden, wo es sich nicht selten bei den Machern bzw. Organisatoren dieser Verbände, um gestrandete Autoren handelt, deren Manuskripte einfach kein Verlag haben will.

Ja, in der ersten Zeit nach der Entdeckung solcher Portale habe ich mich noch zu jedem Beitrag geäußert, weil man uns dort auf eine Liste gesetzt hat, die da besagt das ein Verlag ein unseriöser wäre. Das muss man sich einmal vorstellen, da gibt es im Netz ganz öffentlich und für jeden Pseudoautoren lesbar die klugen Tipps gegen die Bezahlung der Mitgliedsbeiträge in die Verbände und fairen Organsiation und so ganz nebenbei bieten diese auch diversere Seminare und subjektives Halbwissen den unwissenden Autoren gegen Bares an. Wenn man sich dann die Mühe macht und hinter die Fassade dieser virtuellen Cafes blickt, dann schlackern einem nicht nur als Verleger, sondern hoffentlich auch als Autor die Ohren, denn was dort in den Portalen geschrieben steht, schreit förmlich nach dem Europäischen Gerichtshof und einem abschliessenden Urteil in Sachen Rufschädigung.

Und eben weil diese selbst ernannten Fairlage und Literaturcafes immer wieder ohne eine Konsequenz dort die Arbeit der Verlage und die Publikationen der Autoren in den literarischen Dreck ziehen, habe ich dort am gestrigen Tag einmal meine verlegerische Duftmarke hinterlassen, denn was da die Damen und Herren unter falschen Namen zum Besten geben, schreit nun wirklich nicht nur zum Himmel ... Also, hier mein Statement des gestrigen Tages zu einigen kommentaren von scheinbar namenlosen Schreiberlingen aus dem Portal im Portal unseres Kooperationspartners BookRix ...

Sehr geehrte Autoren,

es mutet schon mehr als unseriös an, dass ausschliesslich Autoren und Verbände immer etwas Anrüchiges daran finden, dass ein Verlag für seine Arbeit Geld verlangt. In keinem anderen Gewerbezweig finden sich die immer gleichen Lobbyisten ein, die da einem Unternehmen einen Stempel aufsetzen, weil dieser einen Teil seiner Aufwendungen in Rechnung stellt.

Was mich nur immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass die Autoren aller Genres scheinbar nur sehr unzureichend mit dem Verlagswesen vertraut sind, denn sonst würden Sie doch wohl eher die Machenschaften innnerhalb des Buchhandelswesens anprangern. Ganz zu schweigen von den Autorenverbänden, die da munter die Mitgliedsbeiträge kassieren. Warum beteiligt denn wohl der grosse Teil der Verlage seine Autoren an dem Risiko einer Publikation?

Weil kein Verlag einen Besteseller garantieren kann und wenn da einer der Kommentatoren glaubt, dass mit 3200 EUR die gesamte Publikation abgegolten ist, dann sollten Sie sich doch bitte erst einmal mit dem Verlagswesen und dem Handelsgebaren in diesem Land vertraut machen.

50% des Verkaufspreises verlangt alleine der Grosshandel, ganz zu Schweigen von dem Remmissionsrecht, dass dieser für sich in Anspruch nimmt (soll heissen, dass dieser noch nach über einem Jahr die zuvor vom Verlag gekaufte Bücher an diesen bei voller Rückerstattung des Kaufpreises zurück schicken darf).

Desweiteren ist es ja nicht nur mit dem Druck eines Buches getan, sondern es Bedarf einer langfristigen Vorarbeit und daher empfinde weder ich noch viele meiner Kollegen nichts unseriöses oder gar verbrecherisches daran, wenn man den Autor an den Kosten beteiligt (einen Kommentar zu der Dame in den oberen Rängen erspare ich mir, denn es ist schon mehr als verwunderlich, da ich mit dieser niemals ein Telefonat geführt habe, geschweige denn mich über einen Grafiker, Lektor, Druckerei etc. mit ihr unterhalten habe).

Selbstverständlich gestehen wir einem jeden Besucher unserer Homepages seine subjektive Meinung zu und wem es nicht gefällt, der muss diese weder lesen, geschweige denn mit uns zusammen arbeiten. Und ganz nebenbei, haben wir bis vor gut zwei Jahren alle Publikationen aus der eigenen Tasche finanziert ... 200.000 EUR und zwar ohne Subventionen vom Staat ala Bertelsmann & Co oder irgend welche Kredite und denoch bekamen wir den Stempel des DKZ-Verlages. Und da finde ich es mehr als nur eine Beleidigung unserer Arbeit, wenn wir da in die kriminelle Ecke gerückt werden.

Egal was immer sich jetzt auch hier wieder in diesem Portal an üblichen Ausfällen abspielt aber ich stehe zu meiner 60-70 Stunden in der Woche für unsere Autoren und bitte, wenn schon hier mit dem Halbwissen gegen Unternehmungen aggiert wird, dann doch bitte auch mit der Option des Revidierens.

Nein, wir sind kein unseriöser Verlag und wir leisten im Vergelcih zu den "Grossen" eine ausgesprochen gute Verlagsarbeit und zwar ohne das Kleingedruckte in unseren Verträgen. Wissen Sie denn eigentlich auch was eine Präsentation auf dem hauseigenen Messestand in Frankfurt auf der Buchmesse kostet und was ein Exemplar im Buchdruck kostet? Haben Sie sich einmal Gedanken dazu gemacht, dass auch die Títelmeldung und der Eintrag in das VLB Geld kostet? Ganz zu Schweigen von den Kosten für ein Lektorat und den Vertrieb? Wissen Sie denn auch das wir an den Autorengagen nicht beteiligt sind und das obwohl wir diese für unsere Autoren organisieren und die Aquise für deren Lesungen machen? Was denken Sie denn wie unser Team den Tag verbringt? Das wir hier an den sprichwörtlichen Füssen spielen und uns Bspw. unsere LiteraturKlassik im Städt. Bühnenhaus im letzten Jahr in den Schoß gefallen ist oder wir gar Sponsoren hatten? Und was denken Sie denn wie wir an derart viele Leser von unserem "Der pinke Stuhl" kommen, wo ich an 365 Tagen jeden frühen Morgen zwischen 5 und 6 Uhr schreibe, damit unser Verlag einen grösseren Bekanntheitsgrad erlangt? Woher kommen denn wohl die 180 Videos auf Youtube zu unseren Autoren und dem Verlag?

Ja, wir wehren uns dagegen als Unternehmen der Abzocke tituliert zu werden oder unsere Arbeit in den literarischen Dreck ziehen zu lassen, denn wir leisten viel und wahrlich über das normale Maß in der Verlagswelt hinaus. Kritik ja aber nicht nur immer aus der Sicht der Autorenschuhe.

Im Übrigen zahlen auch durch die Hintertür alle Bestsellerautoren einen Teil, denn es finden sich dort in den Verträgen nicht selten Klauseln, wie z. Bsp. diese, dass erst ab dem 10.000 verkauften Buch das Autorenhonrar gezahlt wird und glauben Sie mir, die Sache mit dem Bestseller im Spiegel ist der grösste Fake der Literatur, denn in dieser Liste wird nicht die Remmission erfasst oder glauben Sie tatsächlich an die 1.000.000 verkauften Bücher diverser Bestsellerautoren... wo doch die Hauptabnehmer die Grosshändler sind und diese wie schon erwähnt zwar die grossen Bestellungen ordern aber auch gerne über die Hälfte der bestellten Ware nach einem bestimmten Zeitraum wieder an die Verlage zurücksenden.

Ach übrigens zur Info für Autoren: Wissen Sie denn warum auf den Präsentationstischen der Buchhandelsketten die immer gleichen grossen Verlagshäuser ihre "Meisterwerke" präsentieren dürfen?

Im letzten Jahr haben wir dieses bei einer grossen Kette angeprangert und denen erklärt, dass auch kleine Verlage sehr gerne einmal ihre Publikationen auf den repräsentativen Tischen und Regalen präsentieren würden und was denken Sie was wir da als Antwort bekommen haben?

Das wäre kein Problem, wenn wir uns an den Werbekosten des Unternehmens beteiligen oder wir hätten auch die Möglichkeit für 100.000 EUR ein paar Tische in diversen Filialen zu mieten. Und darüber liest man natürlich nichts in den Portalen, sondern klagt ständig jene an, die sich einen Teil der Arbeit mitfinanzieren lassen. Nein, dass ich kein gerechtes Vorgehen gegen die Verlage, die ihren Job ehrlich machen.

Ja, ich weiss es gibt auch Verlage die fünfstellige Summen verlangen und denen der Autor nach der Zahlung der Summe total egal ist aber bitte schön, dass ist bei uns nachweislich nicht der Fall!

Nicole J. Küppers
Design Pavoni Verlag

Erstellt: am 22.05.2012 um 07:28:00, veröffentlicht auf BookRix


Mittwoch, 4. April 2012

FAZ & SZ ... oder wie man nach den Perlen im urheberrechtlichen Molloch taucht

04.04.2012

Sodele, jetzt hat also der VERDI-Wahnsinn auch unsere Stadt ereilt, denn die 6% der Erhöhung der Flocken im öffentlichen Dienst wird dann auch hier wieder einmal von uns bezahlt. Ja, die Müllgebühren und die Dienste der Samariter werden jetzt erhöht ...

Was will uns der Autor damit sagen ... na das Sie bitte an Ihre EC-Karte in der Tasche denken, wenn Sie da irgend wann einmal mit der roten Minna und dem blauen Licht auf dem Dach in ein Gebäude verfrachtet werden, wo man sich auch schon mal gerne den MRSA-Virus einfängt.

Sie halten das für einen schlechten Scherz, na dann haben Sie aber sehr lange Zeit schon kein Haus der Kranken mehr als Insasse besucht. Natürlich ist das auch etwas das ich Ihnen nicht wünsche ... mit vielleicht der einen oder anderen Ausnahme ... aber so absurd ist das mit der EC-Karte nun wahrlich nicht, denn der Schritt von der Privatversichertenkarte zur schwarzen American-Express ist nicht so gross, wie Sie denken, denn wer in diesem Land noch den besten Arzt an seinem Wehwehchen wissen möchte, der muss schon mit mehr daher kommen, als mit der lapidaren AOK oder Agebtur für Arbeit-Karte.

Noch sehr gut erinnere ich mich an dieser Stelle an ein Essen bei einem zum Glück nicht mehr existiernden Italiener. Holymoly, da hätte der mich dort Oben doch fast in den Engelchor geholt und ich würde da entspannt den Nespresso auf der Clooneyschen Wolke schlürfen ... Hallo Nespresso, wann kommt denn endlich das kleine Werbepräsent aus Eurem Hause, wo ich Euch doch schon so oft erwähnt habe ...

Das war so ... um mal kurz die Kaffebohnen in die Ecke zu stellen ... wir waren zum Essen bei die kleine Mann aus little Italy und wenn man schon den Weg in die zur damaligen Zeit noch rauchenden Lokalitäten antritt, dann will man sich ja auch verwöhnen lassen. So wurde erst einmal das verölte Gemüse alias Anti Pasti ... und ich sage Ihnen, da war der Name das Programm ... Anti, Sie verstehen?

Also, den Gemüseteller als Einstieg, dann das dünn gesäbelte Schweinefleisch mit dem Salbei und dem Schinken in der schmetterlinshaften Mitte und als Highlight des Abends noch ein ein am Tisch aufgeschlagenes Ei aus dem Kupfertopf mit weissem Wein darin. Nie wieder in meinem Leben werde ich mir eine Zabaione einverleiben, denn diese hätte mich wie gesagt fast in das Land der nicht vorhandenen UTC-Zeit befördert ...

Erst wurde mir ein bischen schwummrig, dann drehten sich auch die Teller auf dem Tisch und zu diesem Szenario gesellte sich der Reiz des Zäpfchens im Hals ... also ergriff ich die Flucht durch den Hintereingang des Hauses, um mich all der Dinge zu entledigen, die da inzwischen auch meinen Kreislauf in die Knie zwangen. Und was dann mein Astralkörper mit mir für einen Eiertanz veranstaltete, möchte ich Ihnen doch lieber in allen Details mitteilen. Also, Übelkeit, Kreislaufschwäche und das sichere Gefühl dem tod näher zu sein, als der Sensemann. Und was sich hier so mir nichts, Dir nichts anhört, war der echte Todeskampf nach dem Verzehr eines schlechten Eies und der nicht wissenden Allergie auf das Produkt aus dem Hühnerpopo.

Das hat sogar einen Namen, dieser Nahtodzustand ... Schock ... Anaphylaxie ... genau, Anaphylaktischer Schock oder in der Kurzform könnte man auch sagen, der Weg zum Himmelstor mit gefülltem Bauch. Wussten Sie das man daran tatsächlich sterben kann?

Zum Glück hatte ich ja meine Krankenkarte vergessen, denn der Samariter der hypokratischen Eider fragte mich ständig nach dieser, während ich die Dioden auf meinen Brustkorb bekam und die Sauerstofffmaske auf mein Gesicht gelegt wurde. Und wenn Sie jetzt denken, dass mir diese Frechheit auch so kurz am Rande vor dem letzten Atemzug egal gewesen ist, dann muss ich Sie enttäuschen, denn ich habe mich derart auf der Pritsche in der roten Minna ereifert, dass mir zum guten Schluss fast noch die Zwangseuthanasie verabreicht worden wäre.

Na was denn, egal auch wenn die Pumpe und der Rest drum herum schlapp machen aber wenn da etwas zum Himmel in der Welt stinkt, dann raffen sich auch meine allerletzen Lebensgeister auf, um zur Revolution aufzurufen. Jaja, natürlich wurde mir diese Aktion des Doktoren hinter her damit begründet, dass man nur wollte das mein Kreislauf in Schwung kommt, weil ich mehrfach das Bewusstsein verloren haben soll ... aber die können einem ja viel erzählen, wenn man da erst auf der kalten Schlachtplatte im Kofferraum liegt und einem das weisse Hemd mit dem freien Gesäß gereicht wird ...

Der Kracher war also zum Einen die Sache mit der Forderung der Krankenkassenkarte und der andere Oberkracher war dann die Tatsache, dass die italienischen Damen und Herren des italienischen Nirvanalokales mit den faulen Eiern sich auch noch erdreistet hatten, die mit mir speisenden Gäste nach der Bezahlung meines Menus zu fragen und diese auch zu kassieren, während der Notarztwagen noch vor dem Lokal stand und meine Person reanimiert wurde. Sie denken das ist ein verspäteter Scherz zum 1. April ... von wegen, dass ist vor sagen wir einmal 15 Jahren exakt so geschehen und da wundern Sie sich, dass ich mir jetzt habe das Weissweinschaumcremeessen von dem Produkt des geschmeidigen Hühnerpopos abgewöhnt habe?

Oh ja, da fällt mir noch etwas ein ... in der letzten Woche traf ich die Jacqueline an der Tankstelle und während wir einen kleinen Klönschnack veranstalteten, fuhr unser Hausbestatter mit seinem neuen Leichenwagen auf den Hof. Natürlich ist man inzwischen per Du ... nach den vielen Toten der letzten 5 Jahre hier im Hause ... und wir dann unser Bestaunen zu seinem neuen Gefährt bekundeten kam mir die Idee, mir das Gefährt doch einmal aus der Nähe anzusehen, denn schließlich drehen Sie und ich am Ende des Tages auch irgend wann einmal eine Ehrenrunde mit dieser Karre. Gesagt, getan und Theo öffnete die Klappe des grossen Bullys ...

Haben Sie schon einmal bei vollem Bewusstsein einen Blick in ihr letztes Fahrgeschäft des lebensendenden Rummels geworfen?

Natürlich hatte ich was zu meckern, denn mir fiel sofort auf, dass da die Dolbysouround-Anlage in der rollenden Kühlkammer fehlt. Ach was, dass ist eine geschmacklose Sache, wenn man da die Ohren voll bekommt, während man zur Leichenhalle gefahren wird ... Ich höre schon mein Leben lang Musik der diversesten Richtungen und ein Auto ohne Lalla ist für mich, wie das Verreisen bei einem Streik der Fluglotsen. Das tut nicht und wenn ich, lieber Theo bei Dir auf die Rückbank muss, damit Du mich nach der Waschung in den Kühlkeller befördert, dass muss es aber krachen da aus dem Ghettobluster. Da sage ich doch nur ... so als kleiner Tipp für den Fall der Fälle: "I want to get away ... I want to fly away ..." Zu beziehen ist diese melodische Komposition bei dem Inhaber der Urheberrechte ... Lenny Kravitz, denn man muss jetzt verdammt aufpassen, was man in diesem Land schreibt, um ja nicht die Rechte eines Dritten zu verletzen ... gell lieber Guttenberg und liebe Perlentaucher da draussen ...

Die Perelentaucher Verleger haben einen Prozess verloren, den die FAZ und die SZ angezettelt haben und zwar hatten diese wohl Rezensionen aus ihren Käseblättern bei den Perlentauchern entdeckt und was machen um die Existenz bangende Zeitungen, wenn diese neue Geldquellen erschliessen möchten?

Genau, Sie suchen nach der Nadel im literarischen Heuhaufen und klagen ... Vor allem scheint diesen veralteten Medien auch wohl Facebook und Co ein Dorn im Auge zu sein, denn wozu soll man sich überhaupt noch die Druckerzeugnisse für Geld kaufen, wenn man diese doch auch ohne Zahlung aus dem weltweiten Netz ziehen kann? Und wissen Sie was mich an diesem Fall dermaßen ärgert?

Es ist doch so das gerade Zeitungen von den Aussagen oder Bekundungen des Dritten leben, denn wie oft zitieren gerade diese andere Personen oder erdreisten sich des Wortdiebstahles ... Meinen Sie das ich da vor einen Richter ziehe und für einen Anstieg der Aktenberge auf den 6%-Lohnerhöhungsschreibtischen sorge. Wenn schon klagen, dann aber auch nur dann, wenn sich die Sache lohnt. Ach vergessen Sie doch ihr Urheberrecht, wenn Sie wollen das man über Sie spricht ...

Freitag, 30. März 2012

Offener Brief an Angela Merkel ...

30.03.2012

Wissen Sie, es ist ja so das die Kreativität nun nicht einem jeden geschwächten Kopf gegeben ist und das wird wohl daran liegen, dass ich über einen etwas grösseren Wortschatz als so mancher anderer Zeitgenosse verfüge ... so als Mensch der Wörter oder sagen wir doch einfach als Verlegerin. Der Fakt ist auf jeden Fall der, dass ich immer wieder bemerke, dass unsere Ideen als kreative Vorreiterrolle benutzt werden oder wie erklären Sie sich, dass exakt immer unsere PR-Ideen von anderen Unternehmungen hier am Ort aufgegriffen werden?

Sehen Sie, wir waren es die als erste neben den Buchhandlungen haben Autoren in unserem Ladenlokal lesen lassen und kaum hat man dieses getan, ziehen die Damenmoden nach. Überhaupt fällt uns auf, dass scheinbar nicht nur in der Regierung immer mehr Spione unterwegs sind, sondern auch ehemalige Autoren gerne Testkäufer absenden um zu sehen, ob wir deren Bücher noch verkaufen.

Hallooo, liebe Ex-Autoren unseres Verlages ... wenn wir uns entschieden haben keine weitere Zusammenarbeit mehr mit Ihnen zu wollen, dann machen wir auch nicht mehr das kleinste Fingerchen krumm und das meinen wir so, wie wir es sagen. Auch bringt es einem Autor nur wenig, wenn dieser hin und wieder einen Käufer auf Amazon ansetzt um dort ein Buch zu ergattern, denn wir arbeiten nicht mit Amazon zusammen und das dort unsere Bücher zum Kauf angeboten werden liegt einzig und alleine daran, dass dieses Buchhändler tun. Und das dürfen diese auch, denn sie beziehen die Bücher über den Grosshandel. Immer wieder erhalten wir da Reklamationen zu den Inhalten der Offerten auf dieser Plattform und auch schon 1000-fach haben wir unsere Autoren darüber unterrichtet, dass wir für die Inhalte der Drittanbieter nicht verantwortlich sind.

Ach wissen Sie, so manches Mal wird man auch als Verlag müde, wenn die immer gleichen Fragen an uns gestellt werden und wenn die immer gleichen Autoren mit ihren Forderungen um die Ecke kommen. Mensch Meier, wie wäre es denn zwischendurch mal mit einem Dank oder einfach einer smalltalkschen Ansprache ala "wie ist das Wetter bei Ihnen oder geht es Ihnen gut?"

Was ist das da nur manches Mal für eine Geschichte mit dem ungesunden Narzismus, der da die Menschen nur um sich selber kreisen lässt und deren Einsatz in etwa dem eines nach dem erfolglosen Hustentest mit dem Finger im Popo ausgemusterten Soldatens gleichkommt. Heya, liebe Damen und Herren, die sich da jetzt hoffentlich einmal angesprochen fühlen ... wir leisten unsere Arbeit im Dienst der Autoren und das seit nunmehr 3 Jahren und zwar jeden Tag und in meinem Fall an 7 Tagen in der Woche. Und zwar verrichte ich dieses aus einer Leidenschaft und nicht aus dem Wunsch leiden zu wollen. Und tun Sie mir und mich doch einen Gefallen und besuchen Sie doch mal diverse Autorenportale, damit Sie einen Eindruck davon bekommen, was sich da für Menschen und Verbände in der Literaturwelt tummeln und dann machen Sie sich doch bitte selber ein Bild von diesem Treiben.

Ach wissen Sie, dass man Verlage immer wieder in die unseriöse Ecke drängen will, dass geht uns inzwischen am Gesäß vorbei und auch das sich diverse kranke Gehirne im Netz versammeln, um ein wenig Glanz von uns auf ihrem Haupt zu beheimaten, stört uns "nicht die Bohne" aber das sich kein Verlag in diesem Land gegen das Regelwerk des Buchhandels auf die Strasse traut, verwundert dann doch ... Warum kneifen die denn alle miteinander und lassen die Börse des Buchmarktes einfach so gewehren, wo es doch nur dem eigenen Unternehmen schadet?

Wissen Sie, ich habe ja den Eindruck das da so eine Art resignative Starre im Verlagswesen entstanden ist und das nur eine Hand voll der Verlage hier die literarische Zensur betreiben und der Gesellschaft damit vorgeben, was in diesem Land gelesen wird und was nicht. Nein, ich habe keine Lust mehr der Welt zu erklären, dass die Bestsellerlisten den gleichen Stellenwert in der wahren Welt der Buchstaben haben, wie die Doktorarbeit eines zu Guttenbergs, denn auch mich fängt es an zu langweilen, wenn da jede Ungerechtigkeit in diesem Land einfach schon am nächsten Tag in die Historie verschoben wird ... wenn Sie sich noch an die Geschichte mit dem Ehrensold des Wulffs von vor zwei Wochen erinnern.

Mensch, da bekommt man ja den Eindruck, dass dieses Land zu einem Land der Ja-Sager geworden ist und das das Duckmäusern und die Klappe halten einen grösseren Stellenwert in der Gemeinschaft einnimmt, als das auf den bröckelnden Putz zu hauen. Was keimt denn da nur in diesem Jahrhundert in uns auf?

Jaja, ich weiss, es gibt die Akte 08/15 und die Explosiven in den privaten und öffentlichen Sendern aber ändern deren kleine Aufmärsche in der letzten Konsequenz etwas in der Gesellschaft? Da wird das Betrugsunternehmen Melango oder Expo-Guide aufgeführt und dennoch tummeln sich diese in der IHK-Liste. Was muss man denn in diesem Land ... ausser der Steuerhinterziehung ... noch verbrechen, um die tatsächliche Härte einer demokratischen Gesetzgebung zu erfahren?

Von wegen, einen Menschen um die Ecke bringen ... und wehe dem Sie haben dann in der Kindheit einen vom Otto mit der Schüppe auf den Kopf bekommen oder die Mutter hat ihrem lautstarken Wunsch nach dem Schokoriegel im Kassenbereich nicht nachgegeben. Was da in ihren Erzählungen als kindliche Erfahrung der Abend-unterhaltung dient, wird vor den Richtern als strafmilderndes Ereignis gewertet. Dabei kennt doch ein jeder den Otto mit der Schüppe oder bekam die Choco-Crossies anstatt der Rollos mit dem Minzgeschmack.

Nein, mir gefällt diese Nation immer weniger und natürlich hat jedes Land viele Ottos, Wulffs und Guttenbergs aber zumindest kommen diese in anderen Ländern nicht so ungeschoren und mit reichlich Kohle in der Knippe damit durch. Wo leben wir denn, wenn die Dinge die nicht Rechtens sind ungeahndet bleiben und eine ganze Nation immer weiter zur Tagesordnung und der Resignation übergehen?

Haben Sie denn niemals das Bedürfnis auf den Tisch zu hauen oder auf die Strasse zu gehen, um nicht gegen irgend einen Bahnhofsbau oder die Versendung von Atommüll zu demonstrieren? Mann, wo sind die Helden der Werte und des ausdauernden Kampfes und der Nichtflucht, wenn es einmal schwierig und unbequem wird? Armes Deutschland, armes Verlagswesen ...

Nein, mich interressieren die Marotten der Liefers & Co nicht und ob die sich jeden Tag die goldene Kugel verpassen und auch ist mir so etwas von egal, ob da wieder die Mutter Schöneberger über den 8en roten Teppich in der Woche dackelt und das all deren Kids wahrscheinlich in vielen Jahren ihre Vernachlässigungsbiografie unserem Verlag anbieten werden ... auch will ich nicht wissen, an welcher Stiftung welcher Bertelsmannburdsche-Kadett beteiligt ist und wer da die Fäden nach Hannover in das Marschmeyer-Viertel spinnt ... sondern ich will das sich ein Volk gegen die üblen Dinge in diesem Land wehrt und aus dieser Dornröschenschlafstarre erwacht, um endlich den vergifteten Paradisapfel auszuspucken ... Und kommen Sie mir später nur nicht mit diesem Satz aus den 40er Jahren: "Wir haben es alle nicht gewusst ..."

Samstag, 24. März 2012

Lieber Bund der Steuerzahler ...

24.03.2012
Na wie heisst denn diese Organisation noch gleich, die sich da immer der Verschwendung von Steuergeldern und Landesmitteln annimmt?
Ach ja, der Bund der Steuerzahler und denen möchte ich jetzt einmal eine Verschleuderung von Geldern erzählen, wie sie schöner das wahre Leben der stadtlichen Bob der Baumeister nicht schreiben könnte ...
Hier am Ort oder besser gesagt, direkt vor unserem Geschäft auf der Münsterstrasse 17 gibt es seit einer Woche eine Baustelle. Erst habe ich ja noch gedacht, dass da irgend etwas innerhalb der Kanäle nicht ganz in Ordnung sei, denn der Belag des Bürgersteiges erschien doch einwandfrei. Dann dachte ich mir, dass man vielleicht eine neue Ampelanlage einzementieren müsste ... oder so ...
Aber nach dem ich nun sah, dass da scheinbar nur die Steine und der Asphalt mit dem Presslufthammer hochgenommen wurden, um diese dann unvermittelt wieder einzulegen, wurde ich dann doch stutzig und machte mich auf den Weg zu dem Oberbob der Baumeister. Und wissen Sie welche unglaubliche und wahrlich nackenhaarstreubende Geschichte dieser mir erzählte?
Das ist nämlich so an der Münsterstrasse und ab der nächsten Woche auch an der grossen Kreuzung des Stadtringes, dass dort als Begrenzungssteine in den Boden jetzt Produkte aus der Ziegelei mit einer Rille darin verlegt werden. Wozu, fragte ich ihn dann?
Na für die blinden Menschen in dieser Stadt, damit diese auch mit dem Stock ertasten können, wann die Fahrbahn beginnt bzw. endet. Aha, und wann habe er denn das letzte Mal in seinem Leben einen Blinden in dieser Stadt gesehen, fragte ich ihn dann?
Na noch niemals aber es wären da Gelder vom Land für diese Baumaßnahme zur Verfügung gestellt worden und diese müssten nun verarbeitet bzw. verbraucht werden ...
Also meine Damen und Herren der Stadt und Gemeinde ... falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte ... wir leben in einer Zeit der leeren Staatskasse und auch wenn Ihr Besoldungsbescheid an jedem ersten Tag des neuen Monats Ihnen davon nichts vermittelt aber die Kassen aller Länder sind mehr als geleert und kommen Sie mir jetzt nur nicht mit der dringenden Notwendigkeit dieser Maßnahme, denn wir haben seit nunmehr einem halben Jahr dort unser Ladenlokal und weder ich oder eine unserer Mitarbeiterinnen hat auch nur einmalig einen Blinden mit dem Stock oder dem Hund dort laufen sehen. Überhaupt bestättigten mir jetzt seit dem Wissen um diese Schleuderaktion von fremden Geldern, dass wir vielleicht eine Handvoll an echten Blinden hier am Ort hätten. Und soll ich Ihnen auch noch sagen, was der nette Bob der Baumeister mir gesagt hat: "Das würde immer so laufen und er würde den Teufel tun und sich darüber ärgern, denn schließlich würde so sein Job ein gesicherter sein ..."
Na da hole mich doch sofort der Teufel und von mir aus auch gleich die Städteplaner aber das stinkt doch mehr als zum Himmel, wenn da solche Vorgänge Jahr um Jahr auf das Neue stattfinden. Und wir wundern uns, dass die Städte die Gesäße aus dem Schuldenberg nicht hoch bekommen ... Halloooo, lieber Bund der Steuerzahler, sendet uns doch mal einen Kontrolleur aus Eurem Hause und macht Euch ein Bild von den Baumaßnahmen hier am Ort. Hier wird nämlich an so ziemlich jeder Ecke der gesunde Aspahlt wegen jedem Mist aufgerissen aber wehe dem, dass man mal Gelder von den Ämtern in Sachen Kultur haben will. Und wenn denn dann, dann läuft das so wie bei unserer LiteraturKlassik, denn wir haben bei dem netten Herrn der Oberhäuptlinge in Sachen Kultur einen Antrag auf Fördermittel zu unserer Veranstaltung erhalten und ganz offensichtlich wurden diese auch bewilligt und zugeteilt. Nur Sie glauben doch nicht ... wo wir die ganze Arbeit von A-Z hatten und sowohl die Veranstaltung als auch die kleinen Nebensachen, wie das Buffet, die Gage für das Orchester und deren Anreise mit dem Busunternehmen, die Werbung in der Presse, die Blumensträusse für einige Akteure und unter anderem auch für die Leitung des Kulturamtes dieser Stadt ... auch nur einen Cent gesehen haben. Natürlich hieß es von Beginn an, dass wir für diese Veranstaltung der besonderen Art kostenlos das Bühnenhaus zur Verfügung gestellt bekämen, denn schließlich würden wir uns ja in der Sachen Literatur und klassischer Musik engagieren aber als die Kohle aus dem Landestopf dann angewiesen wurde, da machte man erst einmal eine Weile einen auf die genmanipulierte Tulpe und nach dem unsere Organisatorin der ganzen Geschichte Frau Kuzu denen mehrfach um die Überweisung der an uns gerichteten Fördergelder erinnerte hieß es dann, dass wir keinen Verein hätten bzw. das stimmt gar nicht. Erst hat man uns die ganze Zeit erzählt, dass da überhaupt keine Gelder geflossen wären und nach dem ich dann bei dem Oberkulturmann aus Münster nochmalig eine Rückfrage gestellt hatte, bekam ich da eine ganz andere Information. Denn es waren sehr wohl Gelder geflossen nur sind diese weder in unsere Veranstaltung, geschweige denn noch sonst in irgend einer Form an uns bezahlt worden. Am Ende hieß es dann aus den Reihen des Amtes hier am Ort, dass man uns ja schließlich auch das Bühnenhaus zur Verfügung gestellt habe ... und was denken Sie wer die Garderobe und die Feuerwehr für diesen Abend bezahlen musste ... Natürlich auch wir und da muss ich ganz ehrlich sagen, dass mir das Amt dieser Stadt so etwas von über den Quasi-Modschen-Buckel rutschen kann, denn wer mit uns arbeiten möchte, der muss schon ein korrektes Gebaren an den halbseidenen Tag legen. Und ich dachte das solche Dinge nur im Land der "Familien" und Mafiakonstrukte ala Börsenverein des deutschen Buchhandels vorkommen.
Ja, ich bin mehr als stinkig über dieses Vorgehen und das sind nämlich dann die Geschichten hinter dem Vorhang der Städte und Gemeinden und als letztes Tüpfelchen auf dem I des Igittitigitts hat sich dann auch noch irgend ein selbst ernannter Kulturattaché aus dem Dorf in der Form geäussert, dass die Geschichte schlecht organisiert gewesen sei ... Komisch, wo wo alle Gäste und sogar die Leiterin der Sachen Kultur uns eine grosses Lob und eine gelungene Veranstaltung attestiert hatte ... Hören Sie mal, Sie Willy aus dem Amt der Subkulturen unter den Fussnägeln:
Sie, sofern ich das jetzt mitbekommen habe, gehören ganz offensichtlich zu den kleinen Lichtern der Verwaltung und wenn Sie mit ihrer Halbweisheit aus dem dörflichen Ambiente die Veranstaltung und den Sinn nicht verstanden haben, dann täten Sie sehr gut daran die kleinen Bäckchen zu halten, denn diese Veranstaltung hat gezeigt, dass man auch in sehr kurzer Zeit eine solche Sache aus der Schublade der Kreativität ziehen kann und wir benötigen dazu nicht die schlafenden Köpfe des Dorfes. Mann, was sind das nur für Typen da, die sich anmaßen die Kultur mit der Muttermilch aufgenommen zu haben und genau so habe ich es dann auch in der letzten Konsequenz gesehen ... es ist der Neid, der da immer wieder die gleichen Köpfe der Unkreativität und der Besoldung auf den Unkenplan ruft ...
Übrigens ... am Dienstag der kommenden Woche freuen wir uns auf eine besondere Veranstaltung in Düsseldorf, denn dort wird unsere Autorin Maja Tomljanovic aus ihren mittlerweile 3 fantastischen Büchern aus im Kinderhospiz Regenbogenland für die kleinen und grossen Kinder in dieser wichtigen Einrichtung lesen und Manni Tenbrink und meine Wenigkeit haben für dieses unabdingbare und aus Spendengeldern existiernde Haus ein Lied geschrieben bzw. Manni hat es komponiert und ich habe einen schönen Text dazu verfasst. Nein, diese Veranstaltung ist nicht eine öffentliche aber denoch regt es Sie oder die Baumeister dieses Landes vielleicht dazu an, die Gelder nicht zu verplempern, sondern in sinnvolle Dinge zu investieren.
Auch wird unser Pfarrer Winfried Anslinger in der nächsten Zeit wieder auf den Bühnen der Literatur unterwegs sein und auch die Termine der Lesungen von all unseren anderen Autoren werde ich hier in naher Zukunft verkünden. Also Sie sehen, es tut sich etwas und auch kann ich jetzt schon verkünden, dass wir bei uns im Geschäft ein besonderes Ei versteckt haben und der der es findet, erhält ein supertrouper exclusives Geschenk von dem Luxuslabel ACUCKOOMOMENT ... Aber dazu auch alle Fakten in der nächsten Woche ...

Mittwoch, 11. Januar 2012

Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt ...

11.01.2012

Na poslu ... alle Hartz4-Empfänger jetzt einmal weggehört, denn na poslu heisst steht im Kroatischen für "bin bei der Arbeit" ...

Tja, so lernt man die Sprache der anderen Völker und Nationen, wenn man eine Mitarbeiterin aus dem Nachbarland hat. Ist ja auch schön, wenn man mit zunehmendem Alter noch einen Input bekommt ... oder wissen Sie nicht wieviele Menschen innerhalb jeglicher Form von Bildung stagnieren?

Also gut, dann gehen Sie doch einmal in einen Kursus einer Volkshochschule und achten Sie bei dem ersten Stuhlkreis doch bitte auf den arbeitstechnischen Backround. Und wieviele Verkäuferinnen aus der Fleischerei oder dem UPS-Lager sitzen da im Lateinfortbildungskurs?

Sehen Sie, sage ich doch und da liegt doch der Hase im Pfeffer ... ach ja der Pfeffer der da in Madagaskar wächst und den hoffentlich bald der Wulff vor Ort aus der Nähe betrachtet. Für meine Person habe ich ja mit der Schärfe und den Elixieren aus dem Tabascoland seit meinem Magenballon vor zwei Jahren so meine Probleme mit allen Leckerigkeiten, die es da auf Erden gibt und mittlerweile müsste ich vom Erbrechen noch schlanker sein, als die Gerte. Doch die Pfunde halten sich wacker und erst am heutigen Tag sagte meine beste Hälfte zu mir, dass ich eigentlich wie ein afrikanisches Misereormodell aussehen müsste, wo doch nur knapp ein Viertel der am Tag zugeführten Nahrung im Körper länger als eine Stunde verweilt ...?

Also wenn Sie mich jetzt und hier fragen, dann kann ich von dem Mangschen Ballon nur abraten, denn seit ich dieses Bauwerk der Gebrüder Mongolfier im Bauch hatte, ist nichts mehr im Leben so wie es einmal gewesen ist. Entweder verbringe ich die beginnende Nacht auf dem stillen Örtchen mit der Keramik in den Händen oder ich habe diese unter dem Popöchen ... ganz nach Laune der Innereien oder ich kämpfe mit der überschüssigen Säure, die da die Speiseröhre hochkriecht. Haben Sie schon die Erfahrung mit Säure & Co in der Nacht gemacht, wenn Sie da nieder liegen und zwar in der absoluten Waagerechten. Und wenn dann die Säure nicht in die Mundhöhle wandert, sondern der Luftröhre einen Besuch abstattet ... Holymoly, ich sage Ihnen, da kämpfen Sie um Luft ...

Jetzt hat mir ja eine Autorin unseres Verlages berichtet, dass diese ebenfalls vor Jahren einen Ballon im Magen hatte und diese genau die gleichen üblen Erfahrungen mit dem vereiteln des säurehaltigen Erstickungstodes hatte und da stellt sich mir doch so langsam die Frage, ob ich da nicht doch einmal ein Wertgutachten zu meiner Person bei dem Magen- und Darmspezialisten machen lasse, um eine gehörige Klage für das Einbüssen der Lebensqualität zu veranlassen.

Nun gibt es ja für jedes Wehwehchen ein Opferportal und wenn Sie einmal so dumm in die Googlesuchleiste "Erfahrungen mit dem Magenballon" eingeben, dann treffen Sie auf einen reinen Opferzirkel. Da sieht man wieder einmal, dass so manche teure OP oder nennen wir diesen Eingriff vielleicht zu Recht von den Kassen nicht bezahlt wird. Aber was nutzt einem das Jammern, wenn die Lebensdevise doch das Handeln lautet ...

Jetzt möchte ich Ihnen noch einmal eine unfassbare Geschichte aus der Verlags- und Buchhandelswelt, denn es gibt ja in diesem Land das 18-monatige Buchpreisbindungsgesetz und da sich wohl im Speziellen da sehr seltsame Geschäftsgebaren in die eingeschworene Verlagswelt eingeschlichen haben, die jeder rechtlichen Grundlage entbehren, möchte ich auch Sie darüber nicht im Unklaren lassen ...

Es ist so, dass Beispielsweise ein Buch 14,90 EUR bei der Neuerscheinung auf dem Markt kostet. Um dann nach 18 Monaten das Lager zu räumen geht ein Verlag dann hin und senkt den regulären Verkaufspreis auf sagen wir einmal ... die Hälfte oder je nach eigenem Geschmack und Gusto. Und jetzt kommt der Kracher, denn wir erhielten jetzt die virtuelle Post von einer Buchhandlung, dass diese noch ein Buch von vor zwei Jahren von einer bestimmten Autorin auf dem Lager hätten und da wir ja jetzt die Preise gesenkt hätten, fordern diese nun die Differenz zu dem regulären Kaufpreis ein. Also eigentlich ist das so, dass Sie sich zu Beginn der Saison einen Mantel kaufen und diesen dann ein paar Monate tragen und wenn dann der Sommer- oder Winerschlussverkauf beginnt, dann wandern Sie mit ihrem Mantel in den Laden und fordern die Differenz zum regulären Kaufpreis zurück ???

Hallooo, da spielen wir aber nicht mit liebe Händler, denn wir haben die regulären VK´s auch ganz normal versteuert usw.. Also ganz im Ernst, in der Verlagswelt herrschen Geschäftsgebaren, wo Sie sich immer wieder an das Köpfchen fassen und alle Lehren der BWL über Bord werfen müssen ... oder können. Nicht nur das wir uns konsequent gegen die Remission verwehren, denn wir bekommen da aus den Buchhandelketten unsere Bücher mit deren Preisetiketten verschmutzt und angedreckt zurück ... meistens so nach einem oder zwei Jahren und dann verlangen diese auch noch Kackfrech die komplette Rückerstattung. Holymoly, in keinem Gewerbezweig in unserem Land haben Händler noch die Chance auf Kommissionsware, geschweige denn auf Rücksendung der Ware nach mehr als einem Jahr. Was ist das eigentlich da für ein Haufen, der für sich da Dinge mit einem selbstverständnis in Anspruch nehmen will, die jeglicher gesetzlichen Grundlage entbehren?

Aber Sie kennen mich und meine Fähigkeit zum Aufmischen ja und daher werde ich für meinen liebsten Zeitungsmenschen der ng-Online Redaktion einen dementsprechenden Artikel zu diesen Vorgängen hinter den literarischen Türen verfassen. Ja, ich bleibe der Don Quichote der Verlagswelt und ich schwöre Ihnen das ich nicht eher in die Kiste gehe, bis dieses mafiöse konstrukt aufgebrochen und in der Verlagswelt die normalen kaufmännischen Regeln beherzigt werden ... wie gesagt, jetzt schreibe ich erst einmal einen Artikel, gell Herr Lengsfeld und dieses Mal starten wir damit auch einen Aufruf an alle Kleinverlage des Landes. es kann doch nicht sein, dass eine Branche da die eigene familiäre Suppe kocht und sich die Welt wie die Pippi macht, wie sie ihr gefällt ...

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Daniela Katzenberger by Design Pavoni ... usw.

12.10.2011

Jajaja ... es ging einfach nicht, denn es ist die Messe der Bücher in Frankfurt ... und da hat man nicht mal eben Zeit in die Tasten zu klopfen, wenn doch die Katze sich die Ehre gibt und sonst noch einige nette Begegnungen das Leben versüssen ...

Wo fange ich denn jetzt mit meiner ausführlichen Strafarbeit am Besten an ... bei der Katzenberger ...


Oder doch bei den Damen der ersten Riege ...


Na gut, wenn Sie darauf bestehen ... dann also erst zur Kultblondine und denn Mannen mit den langen Rohren. Nein, ich war nicht auf der diesjährigen Erotikmesse, sondern auf der Frankfurter Buchmesse 2011 ...  es muss auch nicht heissen, dass ich dort war, sondern dort bin ... und das noch ganze 4 Tage. Die Daniela Katzenberger war hier am heutigen Vormittag und Sie können ja sagen und denken was Sie wollen aber diese Blondine wird verheizt ... oder hätte da besser vorgeführt besser gepasst. Die Lübbelümmel haben sich der literarischen Katze angenommen bzw. hat wohl ganz offensichtlich eine Dame das Buch für sie geschrieben. Nein, daran kann man nichts anstössiges finden, denn über die Hälfte der Autoren dieser Welt können weder den Griffel, geschweige denn eine Tastatur bedienen. Dafür gibt es ja in der Literatur auch die fleissigen Helfer ... aber die Leute der Presse ... Holymoly, wenn ich da in diese Fraktion gehört hätte und mir hätte da einen Platz erkämpfen müssen ... Also dagegen wäre der Ernst-August von Hannover aber eine Mutter Theresa ... das ist doch wohl sicher. Was sind diese doch ungehobelt und gierig nach einem gescheiten Schuss aus der Linse. Geschubst haben die unsere Lehrlingsbiene und von wegen das Gleiche mit mir versuchen, wenn man auch noch auf die Morgenhygiene verzichtet hat und dann mit den kleinen Tierchen unter den Armen ... oder sind die übelen Riechpartikel keine Tierchen ....

Also, der Quasi Modo der Presse kam als Letzter und wollte den Schuss als Erster ... und wie gesagt ... an der Azubiene ist er ja noch als Sieger vorbeigekommen aber an dem dicken Brummer mit dem hellblonden Haaren, welcher dort in der ersten Reihe stand ... keine Chance hatte der Knilch mit seiner verlängerten Phaluslinse ... und das verhielt sich auch durch die ganze Vorstellung so, denn mich schiebt man nicht an die Seite, wenn ich das nicht will ... aber das war Ihnen doch wohl schon direkt zu Beginn der Schilderung klar ... Natürlich hat der Miefkadett versucht meine Pole-Position für sich zu vereinnahmen aber ein kleiner Small-Talk der monologen Kommunikation ... "noch einmal Ihren Arm in meinem Gesicht, dann drehen wir den Spiess aber um ... und ich hätte dem in den Arm gebissen als die Reinkarnation eines Pittbulls ...

Ja, es sind auch wieder die LITERATEN unterwegs ... jene Spezies, die zum lachen mindestens in die erste Etage der Tiefgarage fahren ... was nehmen die sich doch immer so etwas von wichtig, mit ihren Hornbrillen oder dem nach hinten geföhnten Haupthaar aus der letzten Geheimratsecke ... sogar die FAZ hatte heute in der Messezeitung die wichtigen Themen aus der Welt der Buchstaben. Man konnte eine Auflaufform gewinnen oder es gab eine Lesung mit ... ach fragen Sie mich doch nicht nach all den Köpfen aus der Limousine, denn das sind doch teilweise noch die Anverwandten des letzten Kaisers ... oder zumindest Schulkameraden ...

Jetzt werden also auch wir von einer Satelitenschüssel aus dem All bedroht, denn dieses Fliegengewicht mit der Beschleunigung eines Düsenjägers ist auf dem Non-Stop-Flug in Richtung des blauen Planeten und da können Sie ruhig das Blätternetz über ihren Körper ziehen und darauf hoffen, dass dieser Kelch aus der Unendlichkeit an Ihnen vorbei fliegt ... das haut nun einmal nicht hin und da können Sie sich nur noch wundern, wenn auf einmal die Garage eine Etage tiefer da im Erdboden liegt ... im besten Fall ... denn das ist nicht mal eben so ein Schlag mit der Schüppe auf dem Kopf, sondern da können Sie auch getrost das Nähzeug im Schrank lassen, wenn Ihnen da die paar Tonnen in der Überschallgeschwindigkeit den kleinen Schlag verpassen ...

Da müssen Sie sich allerdings auch keine Gedanken mehr über eine etwaige überhöhte Nebenkostenabrechnung mehr machen ... da wo Sie dann zu liegen kommen, da gibt es weder die Ölkrise, noch ein Gasprom-Problem ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...