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Dienstag, 20. August 2013

Prinz Frederik ... König des Triathlon

20.08.2013
 
Ach kommen Sie, weil es doch immer so einen grossen Spass macht, wenn man da die Mails des Vormittags abruft und wie immer unter diesen auch jene Anfragen findet, die wahrscheinlich auch sehr gerne mal das FBI oder Scotland Yard im virtuellen Briefkasten hätte ...
 
Mail vom 19.08.2013:
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Guten Tag,

Wenn ich Ihnen diese Mitteilung senden wollte, ist es kein einfacher Zufall. Es ist, weil Ihre E-mail durch den gut sichergestellten elektronischen Roboter meines P.C WX.7AR ausgewählt worden ist.

Ich bestehe zunächst darauf, mich für dieses Eindringen in Ihrem Leben zu entschuldigen, selbst wenn ich gestehe, dass das für mich sehr wichtig ist. Ich heiße SIMONE RAGAZZI. Ich leide unter einem Krebs an der Kehle seit jetzt mehr als 3,5 Jahren, und dort leider hat mein behandelnder Arzt soeben mich informiert, dass ich in voller Abschlußphase bin, und dass meine Tage wegen meines verschlechterten genug Gesundheitszustandes gezählt werden. Ich bin verwitwet, und ich habe kein Kind gehabt das, was ich beginne, bitter zu bedauern.


An der Tatsache ist der Grund, aus dem ich Sie kontaktiere, dass ich wünsche, Spende eines Teiles meine Güter zu machen, da ich keine Person habe, die davon erben könnte. Ich habe fast all meine Angelegenheiten verkauft, darunter ein Unternehmen der Ausfuhr von Hölzern und von Hevea und eine Eisen- und Stahlindustrie in Afrika, wo ich seit jetzt mehr als 10 Jahren lebe. Eins großer Teil all dieser zur Verfügung gestellten Fonds ist bei verschiedenen humanitären Charakterassoziationen ein wenig überall in der Welt und insbesondere hier in Afrika geschüttet worden.

Was den Rest der Summe betrifft, die sich genau auf 750.000,00euros (sieben hundert fünfzig Mille Euros) gerade jetzt auf einem blockierten persönlichen Konto beläuft, bestände mein letzter Wunsch darin, Ihnen davon Spende zu machen, damit Sie in Ihrem Aktivitätsbereich investieren können, und besonders im Menschenfreund. Ich bin mich ganz bewusst, dass ich beabsichtige zu machen, und ich trotz der Tatsache glaube, dass wir wir nicht kennen, dass Sie Gebrauch von dieser Summe gut machen können. Hochachtungsvoll
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Na und was sagen Sie zu diesem einmaligen Angebot der Frau Ragazzi aus dem Land der Elfen und Trolle?
 
Krebs an der Kehle, 750.000,00 Euros auf dem Konto und dann auf der Suche nach einem Menschen, der diese verwaltet und vor allem erst einmal aus Nigeria hinaus manövriert und zwar über das eigene Konto. Und sind Sie nicht auch exakt gleich sicher, dass das Geld aus allem anderen als aus der ehrlichen Arbeit mit einem Stahlwerk entstammt oder gar aus der Produktion der kleinen Pinocchios mit den verdammt langen Nasen ...
 
 
 
Holymoly, bekomme nur ich immer diese dubiosen Anfragen oder sind das Rundmails, die an jeden 2. der Nationen versendet werden ... Gibt es denn wohl Leute, die sich auf diese Geldtransfers einlassen und wenn denn dann, in welchen Justiz-Vollzugs-Anstalten sitzen diese denn inzwischen?
 
Der Kronprinz Frederik hat an einem Triathlon in Kopenhagen teilgenommen ... Schwimmen, Fahrradfahren und Laufen standen dabei auf dem Tagesplan der royalen Liste zusammen mit 2600 weiteren Teilnehmern ... Und ich dachte das die Royals auch immer einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen und das deren Alltag mit den Amtsgeschäften vollends ausgefüllt ist. Denkste, während wir da die Stühle und Bänke in diversen Institutionen und Unternehmen besetzen, tingelt da der zukünftige König von Dänemark durch die Wettkämpfe und sollen wir wetten das da auch ein staatlicher Personal-Trainer die Vorbereitung zu diesem alles anderen als gesunden Event getroffen hat ...
 
 
 
Na kommen Sie, der Triathlon ist doch keine Sportart, sondern der sichere Beweis dafür, dass der Sport mehr als ungesund ist oder wie erklären Sie sich die kleinen Schwächeanfälle diverser Sportler bei solchen Qualen?
 
Das liest sich ja wie der 4. Teil des "Krieg der Sterne" ... in Wolfenbüttel gab es eine Laserattacke gegen einen Helikopter ... und das ganze war nicht etwa ein 7-jähriger Junge oder gar der Bruder des Osama bin Laden, sondern ein 20-jähriger Knilch mit einem Laserpointer. Und wenn es sich dabei nicht um einen Rettungshubschrauber gehandelt hätte, sondern um den Heli der Geissen´s, dann könnte man tatsächlich auch darüber etwas amüsantes sagen ...
 
 
 
Da mutet doch die Meldung aus Kasachstan weitaus lustiger an, denn dort waren die Schmuggler des Wodka weitaus erfinderischer ... denn diese haben einen 20 cm dicken Schlauch in einen Fluss in Zentralasien gepackt und durch diesen dann von Kasachstan nach Kirgistan den Fusel geschmuggelt. Simpel aber effektiv würde ich da sagen ...
 
So, also der kleine Kronprinz George scheint ein richtiges Nervenbündel zu sein, denn Gevater William hat jetzt zum Besten gegeben, dass dieser wohl wie seine Mutter in Frühzeiten gerne mal die Nacht zum Tag werden lässt und wenn es denn da stimmt, was der zukünftige König und Retter des Guardian ... Guardian ... da war doch etwas mit diesem renomierten Blatt aus London?
 
 
 
 
Ach ja, die schottischen Aufpasser haben diesen die Büros auf den Kopf gestellt und erstmalig in diesem Jahr damit die Pressefreiheit untergraben. Etliche Daten und Fakten mussten eliminiert werden und das unter der Aufsicht der Oberaufseher der Regierung ... Na dann Prost und Mahlzeit liebe Inselaffen, denn was um alles in der Welt ist denn verboten daran, die unerwünschten Informationen an die Welt zu versenden ... Nein, ich verstehe diesen Trouble um die Snowden-Geschichte nicht und überhaupt, ist es nicht so das sich nur der immer über die Transparenz ärgert, der da etwas zu verschweigen hat?
 
Mein Reden, sorge immer dafür, dass Du nicht erpressbar bist und gestalte die Dinge des täglichen Lebens und der Arbeit immer nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und schon ist man aus dem Schneider und muss nicht ala Hoeneß eine Hausdurchsuchung befürchten. Wohin man auch schaut ... immer und überall auf diesem Globus schustern sich da ein paar Kadetten etwas in die eigene Tasche oder schaufeln die Flocken am Fiskus vorbei. Wo soll das denn hinführen, wenn alle das so machen und vor allem ... so gross ist doch weder die Schweiz noch Monaco, damit dort all die Steuerhinterzieher ein Asyl finden ...

Sonntag, 11. Dezember 2011

Opi wird Papi ... Wickert´s Vaterschaft und die geteilte Zahnfee

11.12.2011

Genau einen Monat ist es am heutigen Tag her, dass die "Narren" die Rathäuser besetzt haben sollen aber wenn ich es mir so richtig überlege, dann sitzen doch nicht nur Saisonal, sondern ganzjährig die Pappnasen in den Häusern der Städte, oder?


Kaum zu glauben aber nur noch 13 Tage und dann heisst es wieder lass die Glöckchen klingeln und auf zum munteren auspacken ... Oh ja, ich freue mich immer wie ein kleines Kind auf diese Tage, denn dann bekommt man immer jene Dinge, die der Aufmerksamkeit des Anderen nicht entgangen sind. So ein bischen ist das Fest dann ja auch die beziehungstechnische Reflexion. Wurde der Wink vor dem Schaufenster bei Hübbelpüpp auch wahrgenommen und weiss die grosse Liebe auch noch, was man so gar nicht mag ...

Sehen Sie ... so haben Sie das wohl noch gar nicht betrachtet, als Sie das neue Kochtopfset ausgepackt haben oder mit der neuen Dampfbügelstation das grosse Hallojulia gesungen haben. Doch, doch, da ist schon etwas dran und vor allem werden Sie eine sagenhafte Freude am heiligen Abend haben, wenn Sie das ganze Jahr die Ohren auf Durchzug stehen hatten, denn dann passieren solche Sachen, die da am Ende des Festes nur sehr wenig Freude machen ... Was war denn ihr übelstes Geschenk in Ihrem Leben?

Waren es die selbstgestrickten Socken aus dem guten alten Rosshaar, wo man nach dem tragen der Prachtwerke automatisch zu einem Protagonisten ... oder sollte ich lieber Darsteller sagen ... im Märchen um den blutigen Schuh wurde ... Oder gab es gar einen gehäkelten Topflappen, der dann auch noch aus lauter Liebe und Anerkennung am Herd hängen musste, damit der Geber nicht enttäuscht wurde?

Wenn ich selber so reflektiere, dann habe ich noch immer sehr gut die ersten Röcke auf dem Verdrängungsschirm, denn schon als Kind war ich eher nicht das Püppchen, sondern eher der Haudegen und eigentlich hätte mir als kleiner Terrorist besser die Sturmhaube oder der Helm zu Gesicht gestanden. Ach erzählen Sie mir doch jetzt nicht einen vom Hottehü und von wegen das Ihre Kinder immer völlig handzahm und pflegeleicht waren und niemals etwas angestellt haben. Sie haben es nur verdrängt, nach dem der oder die liebe Kleine mit dem Doktortitel nach Hause gekommen ist ...

Es gibt keinen Menschen auf dieser Welt, der nicht wenigstens einmal in seinem Leben die kleine Revolution erprobt hat und wenn es nicht im Kindergarten war, als die Nanny partout die Matchbox-Autos nicht an die Mädels verteilen wollte und Sie aus lauter Frust darauf hin den aus Klötzchen gebauten Turm der Gruppe umgenietet haben ... Oder als der Schulnachbar in der Klassenarbeit nicht den Blick auf seine Ergebnisse freigeben wollte ... na ich habe da ja nun wirklich nicht lange gefackelt, sondern habe mir dann einfach seine Klausur auf den Tisch gezogen. Haben Sie eine ungefähre Vorstellung von dem Gesicht meines Klassenkameraden, als dieser da nur noch mit seinen leeren Blättern saß ...?

Ja, ich war schon ein echter Schulterrorist und wenn mir da etwas nicht passte, dann war ich alles andere als eine Angepasste. Überhaupt habe ich dieses Machtgefüge niemals verstanden ... da kommt man aus dem häuslichen Schoss von jetzt auf gleich in eine völlig fremde Umgebung in einem Schulgebäude und dann stellen sich da ein paar Erwachsene vor und wollen einem von jetzt auf gleich sagen, wo der Hase lang zu gehen hat ... Erst habe ich gedacht, dass es sich um ein kurzweiliges Rollenspiel des schlechten Geschmacks handelt und als diese Laienspielschar dann auf Gedeih und Verderb nicht aufhören wollte, na dann habe ich mir die Strategien überlegt, die wahrscheinlich diverse graue Haare bei den Lehrkörpern verursacht haben. Nur darf man natürlich nicht vergessen, dass es auch unter Pädagogen jene gibt, die schon zu ihrer Schulzeit die ungeliebten Einzelgänger mit den Hornbrillen waren und wenn diese dann in den Genuss einer Macht kamen, dann entpuppten diese sich auch gerne zu den kleinen Rektalausgängen ... Neeeeiiiiiiin, ich war nicht immer alleine die Schuldige, wenn da ein Tadel oder eine Rüge in das Haus flatterte, sondern wissen Sie eigentlich auch das Lehrer durchaus die Schüler provozieren, um diese dann abzusägen?

Na was denn, die waren doch auch nur Menschen und wie immer im Leben gibt es welche die man bevorzugt, weil da eine grosse Sympathie vorliegt und jene, die man auf den Tod nicht leiden kann. Und zu meinem Leidwesen war ich scheinbar sehr gerne bei den Pädagogen der Aggressor für die ganze Schulwelt und wenn ich am heutigen Tag überlege was ich da angestellt habe ... oder auch teilweise nicht, weil es der Markus oder der Robert war aber ich ja sowieso das dunkelgraue Schaf des pädagogischen Zirkels war. Erst vor ein paar Jahren traf ich in einer Bücherei eine ehemalige Lehrerin und soll ich Ihnen etwas sagen: Diese hat sich sogar gerne an mich und meinen Blödsinn erinnert, denn schliesslich habe ich in meiner Jugend keine kriminellen Handlungen vollzogen, sondern nur die üblichen schuldienstlichen Aufmüpfigkeiten absolviert. Jaja, Sie werden sagen das man zu einem Schulleiter nicht sagen darf, dass dieser ein A ...loch ist aber wissen Sie was:

Jahre später, als ich schon auf das Erwachsenenalter zuging, da hat mein Vater bestättigt, dass es genau die richtige Bezeichnung für diesen war nur das die wertvolle Pädagogik der 70er die Wahrheit nicht zulassen durfte und wenn ich Ihnen jetzt erzähle, dass ich von einem Lehrkörper gemobbt wurde, dann halten Sie das wahrscheinlich für ein Gerücht. Denkste, es gab wirklich Lehrer der zu unmenschlichen Ungerechtigkeit und wenn ich alleine an diese mutierte Sportlehrerin denke, dieses 1.80 grosse Brauereipferd, dass mich da immer schon vor Beginn des Sportunterrichtes eine Extrarunde durch die Halle rennen ließ, weil diese meinen Körperumfang unangemessen fand und glaubte diesen dann auch immer Vorführen zu müssen ... Ja, da kommt man als Kind der Prägung ziemlich übel drauf, wenn diese dann auch noch verlangt, dass sich meine Mutter bitte einmal den Unterricht ansehen soll, damit diese sieht wie ich mich benehme ... Sie erinnern sich liebe Frau Burst oder Wurst oder wie die Tante hieß ... Die hat mich dann auch noch in einer Stunde geohrfeigt, weil ich ihr sagte, dass meine Mutter keine Zeit hätte sich ihre Stunde anzusehen, weil diese sich niemals mit solchen Rektalausgängen umgeben würde ...

Nix da, auch schon zu der Zeit war die körperliche Züchtigung verboten ... da fällt mir doch direkt der Lehrer Ekel ein, der da immer die Ohren so lang zog oder je nach übeler Laune dieses dann auch noch drehte, bis dieses unvergleichliche Knack aus dem Knorpel in der Muschel erklang. Sicherlich gibt es auch aus seinem Unterreicht ein paar Kadetten, die auf einem Ohr nicht mehr hören können, weil dieser denen das Trommelfell zu Klump geschlagen hat. Sie glauben das sind die Nicolschen Märchen ... von wegen, dass war so und genauso gab es unter den Pädagogen eine Menge der Gestalten, die in steter Regelmässigkeit mit einer Fahne zum Unterricht kamen, wenn ich da an den heiligen Alfred denke ... Und immer waren es die Kids, wenn  da Trouble an der Schule war und niemals der Lehrer ... Und das war ja etwas für mich und mein Verständnis für Gerechtigkeit ... und nur deshalb bin ich auch immer angeeckt, wenn ich das Revue passieren lasse und während das ich hier so schreibe, wächst auf meinem Kopf so ein heller Schein ...

Egal, zurück zu den Promis & Co, die da wieder in die Schlagzeilen rücken ... wie der Wickert, ja dieser Sprecher der Nachrichten mit der grossen Nase und wo noch immer der Gentest mit ihm und Udo Jürgens aussteht. Da wird der Nachfahre des Jopie Hesters doch tatsächlich mit 69 Jahren "Vater" ... Na hören Sie doch einmal, gibt es da im Gesetz keine Regelung für die Väter, die da die Halbwaisen in die Welt setzen?

Jetzt mal ganz im Ernst & August ... wenn das Kleine 10 Jahre alt ist, dann wird der Papa schon ... wenn überhaupt der Mann dort Oben das zulassen sollte ... 80 Jahre alt sein und sicher ist doch schon jetzt, dass der Herr Papa wohl für das Studium nicht mehr aufkommen kann. Das schreit doch zum Himmel und fordert doch vom Gesetzgeber die Kastration ab Beginn des Rentenalters, oder?

Na gut, vielleicht schaffen Vater & Nachfahre es ja noch zu einem gemeinsamen Zahnfeefest, wenn bei beiden die Beisserchen den Abflug machen aber das Gedackel am Sonntag in den Zoo wird dann doch wohl nur mit dem Gehwägelchen stattfinden und das gemeinsame Schlittschuhlaufvergnügen wird auch wohl ausfallen müssen, weil es doch immer so eine Sache ist, wenn da der Opi erst einmal den Oberschenkelhalsbruch hat und danach zur Reha "vorrübergehend" in die Kurzzeitpflege kommt, bis der Bestatter das Ruder übernimmt. Das ist ja auch so ein Rätsel des Lebens, dass da immer dann der Garaus des Lebens stattfindet, wenn man so ab 80 zu Fall kommt und sich etwas bricht. Wie oft haben auch schon Sie gehört, dass es dann rasant den Berg hinunter ging, um dann in der letzten Konsequenz in den Himmel oder die Hölle zu fahren. Was ist das nur, dass der Oberschenkelhalsbruch in etwa die gleiche Diagnose darstellt, wie ein 50 cm grosser Tumor in den Bauchspeicheldrüse ...?


Und der Vladimir liegt auch schon mit einem verlorenen Stein der Niere im Krankenhaus ... da soll sich ja etwas entzündet haben ... da sagen wir doch nur alle miteinander ... gute Besserung, oder? Doch, doch, die Gebrüder scheinen ganz nette zu sein und vor allem haben die ein vielfaches mehr in der Birne, als diese Lisa Loh-Schmutzfink, die sich jetzt hat sogar von diesem Zsa-Zsa-Männe hat adoptieren lassen ... Holymoly, dann ist ja der Kerner-Markus der letzten Woche jetzt der Bruder von der Lisa ... und über allem thront der alternde Möchtegern-Playboy aus dem Hause der Anhalter. Also da kann man doch von ausgesprochen grossem Glück reden, wenn man nicht aus der anhaltschen Riege abstammt ... Nein, was gibt es doch peinliche Menschen auf diesem Globus ... und das alles an diesem beschaulichen 3. Advent, wo hier am Ort der verkaufsoffene Sonntag lockt und bei uns im Store "Das Geschenk" die Galone mit dem Glühwein seit dem gestrigen Tag vorheizt ... natürlich ohne und mit Promillen darin, denn ich kann mir nicht helfen aber ich mag auch nach 6 Jahren der Abstinenz noch immer nicht den Geruch des Fusels ... und das ist gut so, wo doch der Till Schweiger jetzt für mich mittrinkt ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...