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Samstag, 3. Juni 2017

#ROCK AM RING

03.06.2017

Hoppalala ... ein Schelm sei jener genannt, der sich solch einen Mummenschanz ausdenkt ... #ROCK AM RING lautet die neuerliche Meldung aus der Terror-Zentrale und auch wenn an jedem Tag des Jahres eine Warnung an uns Ungläubige heraus geht, dürfen wir diesen Idioten nicht weichen, denn diese wollen ja nur das wir uns in unsere vier Wände verkriechen und wie die hypnotisierten Kaninchen bibbern ...

Ja, wir leben im Zeitalter der Angst und meiner Meinung nach bekommen wir immer mehr die Bürgerkriegs ähnelnden Zustände und wer hat uns diese versalzene Suppe eingebrockt ... nix da, es war nicht meine allerliebste Angela Merkel mit ihrer Willkommen-Kultur, sondern das Problem ist und bleibt die fehlende Kontrolle an den imaginären Grenzen. Eben, wir lieben das freie und muntere Leben und in keiner Nation wird derartig gerne gefeiert, wie bei uns Deutschen mit dem Stock im Popo ... denken Sie wahrscheinlich in dieser Sekunde, doch eigentlich gilt unser Land doch als stures Geschöpf in der westfälischen Evolution, denn kennen Sie einen starreren Kopf, als den der Westfalen und Münsterländer ... mal abgesehen von den norddeutschen Fischköppen ... doch, doch, doch ... der Westfale ist ein nur bedingt offenes Geschöpf und wer da als Zugereister in die Kommune einwandert, der hat erst einmal einen schweren Stand, wenn er überhaupt ein Bein an die Erde bekommt ... es sei denn Sie bringen solche banalen Dinge wie Geld oder den Einfluss mit, tja dann versammeln sich auch die verschrobensten Gestalten um diese ...

OK, Sie nennen diese Gesäß-Kabbler, andere nennen sie Schleimer oder Zecken aber egal was immer sie auch tun, es kriechen die immer gleichen Kadetten aus ihrem Loch, wenn sich die Neuen in der Gesellschaft bewegen. Warum das so ist, also warum es so viele Menschen gibt die denen hinterher hecheln, die mehr auf die Beine stellen, als die eigene Profilneurose ... ach hören Sie doch auf, es sind die Fahnen die sich ständig mit dem Wind drehen und noch schlimmer sind jene die da wahrlich auf einer jeden Kirmes der Katzen anzutreffen sind und richtig übel wird es dann, wenn man tatsächlich nicht das echte Sein des Gegenüber im Sinn hat, sondern eigentlich von diesem profitieren möchte ... womit wir bei der gespielten Freundlichkeit aus reinem Eigennutz sind ... 



#SCHNECKEN-SCHLEIM-PO-ETRY

SCHNELL DIE NUMMER ERHASCHT UND GELADEN DEN NEUEN EIN ZU DEM ODER DIESEM EVENT; EIN NARR DER GLAUBT ER HABE IN DER FOLGE SEINEN EINSATZ VERPENNT;

DENN ES SIND DIE ENTLARVENDEN UNKEN UND SCHÖNEN REDNER NACH DES ANDEREN MUND; JENE DIE VERFÜGEN ÜBER DEN KOPF DER DA IST IMMER AM DECKEL WUND;

VOM KRIECHEN IN DEN POPO DES ANDEREN KOMMEN DIESE MACKEN; NATÜRLICH MAN WÜRDE SICH FÜR DEN NEUEN FREUND AUCH LASSEN DEN ARM ABHACKEN;

SCHNELLLEBIG UND GEPRÄGT VON DER OBERFLÄCHE SIND DIESE IMMER; WER DA DENKT ES GIBT NUR EIN PAAR DEM SEI VERKÜNDET ES GEHT IMMER NOCH SCHLIMMER;

DIE BESTEN BEISPIELE MAN BEOBACHTET IN DEN REIHEN DER POLITIK; ERST LIEGT MAN SICH IN DEN ARMEN DANN MAN VERKÜNDET HINTER DEREN RÜCKEN DIE KRITIK;

UND AUCH IN DEN KLEINEN DÖRFERN UND GEMEINDEN SICH IMMER TUMMELN DIE GLEICHEN ZECKEN; DIESE MÖCHTEN SICH NUR ZU GERNE NACH DES ANDEREN GLANZ STRECKEN;

MIT DEM MANGEL AN DEM SELBEN BEWUSSTSEIN UND DEM WANDERN IN DES ANDEREN SCHUHEN HAT DAS NICHTS ZU TUN; DAS GLAUBEN AUCH NUR SIE WÄHREND SICH IHRE BLUTIGEN EGEL IN DER ECKE AUSRUHEN;

WO IMMER ES GIBT EINE PARTY ODER FETE; DANN IMMER ERSCHEINEN AUCH DIE MIT UND OHNE DIE KNETE;

MAN WILL WAS SEIN WAS MAN EIGENTLICH NICHT IST; DOCH ES GIBT KEINE INSTANZ DIE EINEM SUGGERIERT DAS KLEINE VERPISS;

WARUM MAN IST NICHT AUTHENTISCH UND STEHT ZU DEM WAS MAN IN DER NACKTEN WAHRHEIT SCHEINT; SIND NICHT DIE SCHWÄCHEN EINES JEDEN DAS WAS AM ENDE VEREINT


Sonntag, 4. November 2012

Rocky lebt ....

04.11.2012

Also ich muss gestehen das ich nicht wusste, dass sich der Sylvester Stalone ganz schön aus dem Nichts hoch gearbeitet hat und ein jeder der da vielleicht nicht über das Meiste in der Birne aber eine gehörige Portion Willen und Disziplin verfügt, müsste doch aus der Reportage des gestrigen Abends MUT schöpfen ...

 


Auf der Sonderschule war er in jungen Jahren und damit wäre doch wieder einmal der amerikanische Traum dieses Nationalmärchens "vom Tellerwäscher zum Millionär" bewiesen.


Ja, solche Biografien imponieren mir, weil es zeigt das mit Leistung eine jede Dumpfbacke da zum Ziel kommen kann und nicht solche Geschichten in den Büchern dieser Welt, die sowieso keiner lesen will ... wie z. Bsp. die Einschlaflektüre von Wulff, Schwarzenegger oder gar der Dänin alias Dschungelqueen Brigitte. Im Moment verkünden ja die Buschtrommeln aus dem Dschungel wohl, dass da die Olivia Jones an den Start gehen soll und da bin ich ja mehr als gespannt, ob wir da alle wohl das wahre Gesicht des Olivia zu Gesicht bekommen?
 
Kennen Sie denn schon diesen Kofferträger der transsexuellen Mimin vom Kiez ... diese kleine dickliche Kugel mit diesem seltsamen Pony. Nix da, ich meine nicht dessen Lover ... Gott bewahre, es gibt Dinge die will und kann ich mir einfach nicht vorstellen ... , sondern ich meine diese frühpubertäre Frisur da, welche immer öfter in diversen Fersehsendungen als Protagonist (Hauptdarsteller) auftritt. Erst quatscht dieser ständig der Olivia in die Worte und jetzt wie durch Zauberhand erscheint dieser in diesem "mieten, kaufen, wohnen" und wenn Sie mich fragen, dann ist doch diese wandelnde Avocado auf zwei Beinen ein sehr schlechter Schachzug für das Image einer Fernsehqueen, oder?
 
Überhaupt wundert man sich ja immer wieder, was da diverse Promis um sich herum versammeln, wenn ich da nur an die Eva Herrmann, Jenny Elvers & Co denke, die da plötzlich entweder im Suff verkommen oder gar den Kuck-Kuck an ihrem Mobiliar beheimaten. Hallooo, der Blinde mit dem Krückstock erkennt doch die kleinen Schwärme der Gier neben einem jeden Sternchen und wenn Sie mich fragen sind es doch die maroden Promis selber schuld, wenn diese ihre hart verdienten Kohlen da dem Carsten Speck oder einem Wendler angedeihen lassen. Ach kommen Sie, diese Anlageobjekte im Osten der Republik sind doch genau so rentabel, wie das Mahnmahl hinter dem Reichstag für mehr als 2 Millionen Euro, dass da vor kurzer Zeit enthüllt worden ist ...
 
Wie, Sie wissen nicht um welches Bauwerk der heraus geworfenen Euros es geht ... hinter dem Reichstag steht oder liegt jetzt eine kleine Pfütze ... schön mit Steinen eingefasst und es soll als Mahnmal für den Holocaust gegen die Sinti und Roma zu Zeiten von Adolf stehen. Damit wir alle nicht vergessen, was da unsere Vorvorvor-Generation vor 80 Jahren hier im Land fabriziert hat. Natürlich bin ich nicht dafür das man solche Grausamkeiten vergisst und ja, ich habe Respekt vor der Wut und Trauer aller Gruppierungen, die da unter Hitler zum willkürlichen arischen Opfer geworden sind aber bitte sehr, leben wir nicht im Zeitalter der wirtschaftlichen Dauerkrise und ist es dann nicht mit mehr Sinn erfüllt, wenn man das Geld in die Entwicklung jener steckt, die da eventuell in ihren Hohlköpfen wieder solche Ideologien spriessen lassen möchten?
 
Ja, ja, ein bischen Buddha stünde auch unserem Staat sehr gut zu dem maroden Gesicht und da lobe ich mir all jene, die da den gestrigen Tag als gegeben und den folgenden als noch nicht gewesen ansehen. Es interessiert doch nur der heutige Tag und was ändert es an der Geschichte, wenn man da auf Ewigkeit an der düsteren Geschichte festhält?
 
Vor allem nervt mich massiv, dass sich scheinbar die verfolgten Gruppierungen seit Jahrzehnten auf dieser Geschichte ausruhen und uns immer wieder die Taten in das Gedächnis rufen. Kommen Sie, meine Nichten und Neffen wissen doch kaum etwas von den Greueltaten oder gar davon, dass hier am Ort ganz viele Unternehmer schön die braune Flagge an ihren Firmengebäuden hängen hatten ... ganz zu schweigen von den noch immer lebenden Sympathisanten des Adolfos, der ihnen auch in den Kriegsjahren die netten Umsätze beschert hat.

Exakt, man erkennt diese auch sehr gut daran, dass sie immer als die Letzten in die Kirche zum Gottesdienst kommen und denoch immer in die erste Reihe dackeln. Nicht zu vergessen das auch noch immer die Inhaber von den Enteignungen der Juden hier im Dorf profitieren und wenn man den Chronologien unseres Dorfes glauben darf, dann hatten hier ganz schön viele "honorige" Familien denn Adolf an einem jeden Mittag mit an der Tafel sitzen. Da fällt mir ein, ich bin immer noch nicht klüger darüber, welcher Verlag denn damals MEIN KAMPF von Adolf Hitler verlegt hat und wenn Sie mich fragen dann zahlt da ein grosser Verlag aus diesem Land ganz schön viel Geld an die Google-Brüder, damit diese nur nicht deren Namen verkünden. Kommen Sie, ich wette mein Gesäß darauf, dass wir alle den Verlag kennen ... oder waren es gar die Verlage, die auch in der heutigen Zeit ihr Dasein durch den Staat finanzieren lassen?


 
Ach ja, es macht mich wuschig, wenn ich da bei Wikipedia nicht weiter komme und da beschleicht mich doch der Hauch einer Manipulation in Sachen "Pressefreiheit". Also, liebe Leser jetzt ist es an Ihnen endlich heraus zu finden, welche grossen Unternehmer der Neuzeit zu Adolf den ganz heissen Draht hatten und es würde mich mehr als freuen, wenn Sie mir da endlich die Karten auf den Tisch legen könnten. Schade das da meine Omi nicht mehr lebt, denn diese hätte mir wohl erzählen können wer da ein ganz dicker Freund vom Adolf gewesen ist ...
 
Das sehe ich genau so ... nach der schweren Kost könnten wir auch jetzt etwas leich verdauliche Buchstaben vertragen und wer bietet sich das besser an, als die wichtigste Sache der Welt?
 
Nein, es ist nicht die Jahresabrechnung der BEW und auch meine ich nicht die neusten Trends der Glamour- und Vogue-Fraktionen, sondern diese Sache über die keiner spricht aber es denoch ganz ganz viele tun?
 
Das Nase bohren ist es doch nicht und auch die Gepflogenheiten des Einzelnen auf dem Thron im Bad sind es nicht oder möchten Sie etwa wissen ob der Wulff seine Zeitung auf dem Klo liest oder ob der Steinrück sein Geld dort zählt?

Na kommen Sie, Sie wissen schon was ich meine ... den SEX und all seine Tücken, denn egal ob Sie Single oder in der Symbiose leben ... ohne geht es nicht und mit sollte man es sich scheinbar so manches Mal schenken, wenn man da den Äusserungen diverser Damen trauen darf. Da erzählte die Eine, dass ihr Mann ihr wohl immer ein Kissen unter den Popo geschoben hat, damit dieser es nicht so anstrengend hat und eine Andere schilderte, dass die Sache in 2 Sekunden abgehandelt gewesen ist. Mensch Meier, wer was das denn noch ...

Oh ja, da fällt es mir wieder ein ... nein, es war nicht die Frau von Markus Lanz ... es war die Blondine von dem Playboy-Chef, die ihm da im letzten Jahr den Verlobungsring vor die Füsse geworfen hat. Verlobung, dass schwedische Stichwort in diesen Tagen denn die Schwester von Prinzessin Victoria tut es wieder einmal. Da hoffen wir doch sehr, dass es dieses Mal wenigstens noch vor den Altar geht und nicht wieder die Flinte in das Korn geworfen wird, nur weil der Bräutigam da über Monate den Junggesellen-Abschied erprobt. Wie finden Sie denn diesen Banker aus den Staaten ... ganz ehrlich und so unter uns Gebetsschwestern?
 
Eben, der hat irgend etwas unsympathisches um die Mundwinkel und wenn Sie mich fragen, dann gebe ich dieser Lovestory so um die 3 - 5 Jahre, bevor dieser wieder vom Hof gejagt wird.

Ja, ich kann nur an einem Foto den wahren Charakter eines Menschen ausmachen und fragen Sie mich nur nicht, wieso das so ist aber scheinbar sind es kleine Schlüsselreize in einzelnen Gesichtsregionen, die bei mir sofort die Alarmglocken erschrillen lassen ...
 
Ach ja, und wer hat schon bei dem ersten Blick auf den Guttenberg erkannt, dass dieser ein falscher 50er ist ... und wer wusste noch vor allen anderen, dass die Wulff´s nur ein Interesse haben ... nämlich ausschliesslich sich selber. Und wer hat Ihnen schon vor Monaten hier erzählt, dass der Putin ein fieser Knopf ist und das alle Männer mit diesen gegelten Haaren nach hinten im Kollektiv einen an der Klatsche haben?
 
Ja, ja, ja, ich weiss ... der Lover von der Ferres hat die Haare nicht nach hinten gegelt aber glauben Sie mir, wenn das seine echten wären, dann würde er diese auch so tragen. Nur unsere Angela trägt den Pony in das Gesicht und das liegt wohl eher daran, dass sie es nicht nötig hat mit diesem Gockelgebaren durch die Welt zu marschieren. Was für ein Vergleich, jetzt weiss ich auch wo die Herren dieser Welt dieses Gegele abgekupfert haben ... bei dem Gockel ...
 
Zurück zu diesem zukünftigen Gatten von Madeleine ... also, wenn Sie möchten dürfen Sie sehr gerne bei mir ihren Wetteinsatz abliefern, denn ich wette 1 gegen 1.000.000, dass der Knilch keine reine Weste hat und das da ganz sicher in den nächsten Monaten intensiv im Vorleben dieses Typen recherchiert wird und sich bestimmt schon in den nächsten Tagen heraus stellt, dass der nur am Schalter einer Bank steht und zwar in Teilzeit, denn welcher Chef sieht schon gerne, dass der Mitarbeiter öfter in den Klatschblättern abgelichtet wird, als das er die Kunden bedient?
 
Womit wir sogleich bei der Arbeitsmoral der royalen Nachkommen wären, denn was macht eigentlich die Madeleine den lieben langen Tag, wenn diese nicht zum Shopping durch New York wandelt und vor allem was macht eigentlich an sinnvollem Dienst am Volke der Bruder?
 
Ja das weiss ich auch, dass dieser da mit einem Unterhosen-Modell in einem Holzhaus wohnt und das der Carl-Gustav auch nur so schwer geschluckt hat als der Sohnemann die Neue mitgebracht hat, weil er die schon von seinen nächtlichen Ausflügen gekannt hat ...
 
Ob Sie es wollen oder nicht aber ich muss noch einmalig auf diese Schnapsdrossel von dem Sylvester Stalone zurück kommen ...

Brigitte Nilson oder auch Nilsen genannt. Die soll dem Rocky ja in den zwei Jahren der Ehe mehr Dollars aus der Tasche gezogen haben, als es Griechenland seit ebenfalls nunmehr zwei Jahren macht. Wenn die Blondine zum shoppen abrauschte, dann hat diese wohl immer die ganzen Kollektionen aufgekauft und wenn diese dann mit der leeren American-Express-Prepaid-Card nach Hause gekommen ist, dann hat soll sie angeblich den kleinen Rocky unterhalb der Gürtellinie verwöhnt haben, damit dieser wieder die Kreditkarte auffüllt.

Ach hören Sie doch auf, dass passiert doch nicht nur in Hollywood so zu jeder Sekunde, sondern überall auf der Welt und sogar hier im Dorf soll es reichlich Damen geben, die gezielt den Weg in die Dauerversorgung über den Reissverschluss des Mannes beginnen. Aber was soll es, sogar die Forschung hat ja inzwischen bewiesen, dass Frau klüger ist, als das Gegenstück mit den Glocken zwischen den Beinen ...

 

Sonntag, 8. Januar 2012

Der PAN und das Feuer ...

07.01.2012 - 08.01.2012

Vivanti sage ich nur ... Vivanti ... und Sie sitzen da und verstehen nur Bahnhof?

Das ist die Messe in Düsseldorf für alle Händler der Dinge des Lebens, die man zwar nicht zwingend benötigt aber denoch das Leben versüssen. Und was ich da gemacht habe, ist doch wohl mehr als offensichtlich ... um die Trends unseres letzten Jahres auf diesem Planeten nach dem Maya-Kalender zu erblicken. Na wenn doch sowieso der Weltuntergang droht, dann aber doch bitte mit Stil und in einem schönen Wohnambiente und mit vielen netten Geschenken um einen herum. Sehen Sie es doch einfach als Grabbeigabe, was Sie und ich uns in diesem Jahr noch alles kaufen, denn wenn uns doch die Lebenslichter ausgeblasen werden, dann ist doch auch der Wulff und die Eurokrise so etwas von egal, oder?

Wie ich diese Messebusse doch liebe und mich immer wieder auf das Neue frage, warum man nicht auf einer Messe auch sofort die Taschen vollpacken kann? Ganz im Ernst, würde das nicht auch die Lagerhaltung und diverse Portos ersparen, wenn man direkt die Klamotten mitnehmen dürfte. Sie wissen doch, ich bin doch so etwas von ungeduldig und wenn mir etwas gefällt, dann will ich es auch direkt haben. Aber wissen Sie was mir im Zuge dieser Messe wieder einmal aufgefallen ist?

Stellen Sie sich doch vor, dass auch Sie ein Mensch mit einem Gewerbe sind und eben nicht alle Sachen aus dem Ausland beziehen können, sondern vielleicht auch ein bis zwei hiesige Händler die Regale befüllen sollen ... dann fahren Sie als Ladeninhaber zu der Messe ... also zum Verkäufer hin. Nix da, die wenigsten Firmen schicken noch Vertreter ... also machen wir als Händler doch eigentlich die Arbeit dieser. Man geht an die Stände, man sichtet und ordert vor Ort auf maximal 20 qm, weder erhält man einen Katalog oder gar ein paar leckere Gaumenfreuden. Und das alles macht man, damit der Produzent noch weniger Arbeit mit Ihnen hat. Geschweige denn, dass Sie Freikarten für den Eintritt erhalten, so als guter Kunde. Und da Sie mich ja kennen und wissen, dass alle Handlungen bei mir auch Konsequenzen haben, haben wir auch dementsprechend die Händler nicht mit unserem Besuch beglückt, wo wir erst vor drei Monaten den Rundumschlag des Einkaufes gemacht haben ... 

Das muss man sich mal vorstellen ... ja, da bin ich nach tragender, als der Elefant im Porzelanladen, nach dem er diesen zerlegt hat. Überhaupt ist doch der Handel immer unfreundlicher, als noch zu den Zeiten, als die Vertreter in die Büros oder Läden rauschten und einen gebauchpinselt haben. Im Endeffekt müsste der Kunde doch in dieser zeit auf den Händen und Füssen getragen werden, denn dieser zahlt sowohl das Porto für die Waren, die er da auf so einer Messe bestellt, als auch den Messestand. Und dann haben die da nur ein  Wasser oder einen labrigen Kaffee ... und wenn es hoch kommt, dann gibt es noch ein Maoam zwischen die Kiemen?

Tja, dass ist die Welt in der wir leben, wo das Nehmen doch wohl vom Geben abgelöst wurde. Diese Erfahrungen ziehen sich ja durch alle Bereiche des Lebens, in dem es um Waren und Güter geht. Jetzt kann ich ja nur aus der Erfahrung mit dem geistigen Gut sprechen aber auch da wundert man sich immer wieder darüber, wie sich so macher als grosser Nehmer entpuppt. Und wie in jedem jahr dient doch auch der Abschluss eines Jahres und der Beginn des Neuen der Reflexion und den guten Vorsätzen und wissen Sie denn schon was ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe?

Genau, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen, ich werde all die Dinge verabschieden, die mich und meinen Verlag aussaugen und wo wir nichts aber auch gar nichts zurück bekommen. Ja was denn, es ist unser aller letztes Jahr auf dieser Erde und da werde ich den Teufel tun und als Big-Spender durch die letzten Stunden dackeln. Wer nichts gibt, bekommt auch genau das Gleiche zurück ... und da hat mich die Vivanti des gestrigen Tages bei meiner Entscheidung zum Jahreswechsel nochmalig in meinem Entschluss bestärkt. Und wer nicht dankt und nur fordert ... wie gesagt "verabschiede und genese" lautet das 2012er-Motto ...

Hier am Ort gibt es ja auch wie bei Ihnen einige Zeitungen vor Ort wie das BBV, den Stadt-Kurier und den pan . Alle diese Zeitungen haben im letzten Jahr etwas für uns getan und wir haben es Ihnen gedankt und freuen uns über die Berichte dieses Jahres, die diese alle miteinander noch veröffentlichen werden. Und wo ich doch gerade an den SK=Stadt Kurier und die sagenhafte Verena Rickert denke, die dort diese wirklich guten Artikel über uns verfasst hat, fällt mir natürlich auch sofort der pan ein und das hat einen ganz speziellen Grund ... Das war nämlich so ...

Am Freitag vor dem Weihnachtsfeste hatten wir unsere Weihnachtsfeier mit den Wichtelgeschenken hier im Verlag und als so um 21:00 Uhr die Stimmung auf ihrem noch gesteigerten Höhepunkt war, klingelte mein Handy. Meine liebste Freundin vom Tag & Nacht war in der mobilen Leitung und teilte mir mit, dass wohl gerade die beiden Damen Kirsten Enk ... wie gesagt die Herausgeberin des pan Kirsten Enk und deren Freundin aus dem Fenster beobachtet hätten, dass da in unserem "Das Geschenk" etwas flackern würde, was da am Ende des pyromanischen Tages wie eine brennende Kerze anmuten würde ...

Die Hufe geschwungen bereiste ich also unser Ladenlokal, denn jetzt wo die Sache ja gut ausgegangen ist darf ich ja ruhig sagen, dass ich die Letzte im Laden war und diesen "vorschriftsmäßig" abgeschlossen habe. Ach hören Sie doch auf, als wenn Sie noch niemals haben eine Kerze vergessen. Holymoly ... aber die Kerze an dem Standort ... so direkt über dem trockenen Reisigkranz und auf dem Holztischchen ... ja, das wäre in die Hose des Feuerwehrmannes gegangen, wenn da eben nicht die zwei Enks und Klinsmänner das kleine Flackern gesehen hätten. Jetzt mag es ja an diesem Ort durchaus einige Unternehmer geben, die da von einem Feuerchen profitiert haben, um die roten Zahlen zu eliminieren aber da wir nach nur drei Monaten der Eröffnung uns in den schwarzen Zahlen bewegen, besteht da einfach kein Bedarf für einen warmen Abbruch. Zumal wir alle diesen Laden über alles lieben, weil man dort so extrem nette Kontakte knüpft und Gespräche führt. Doch, die Idee und in der letzten Konsequenz dann auch die Eröffnung von "Das Geschenk" macht mich glücklich ... und das meine ich aus tiefstem Herzen, denn wir haben so viele nette Menschen in diesem Geschäft kennengelernt, dass ich vor Freude unter die 6m hohe Decke des Ladens springen könnte ... wenn da nicht die Sache mit der Schwerkraft und den knappen 100 Kilos wären, die mich immer wieder auf den Boden der schönen Tatsachen zurück befördern.

Kurz und Bündig möchten wir an dieser Stelle nochmalig den Damen Enk und Klinsmann für die offenen Augen innerhalb der nachbarschaftlichen Hilfe danken ... Sehen Sie und das sind die Werte der Gesellschaft, die einen dann doch noch an das Gute glauben lassen und wenn alle Menschen die Augen und Ohren nur ein Stück weiter öffnen würden, dann würde es auch nicht diese Bilder aus den U-Bahnen geben, wo da Gymnasiasten auf Köpfe eintreten usw..

Jetzt hatte der pan ja auch unsere LiteraturKlassik im November 2012 angekündigt und zur visuellen Verstärkung den Artikel mit dem Foto einer Geige geschmückt ... wussten Sie denn auch, dass diese Zeitung auch über die Grenzen Bocholts gelesen wird?

Ja, und vor allem hat diese dann auch wohl der Knippser der Geige gelesen und wenn man sonst nichts zu tun hat und den lieben langen Tag die Zeitung liest, dann sieht man seine Geige auch hinter jedem Strauch. Der pan musste dann doch tatsächlich Kohle für die Geige abdrücken ... Womit wir wieder bei den Copyrights sind ... und dabei wollte ich mir doch noch den letzten Tag der Betriebsferien gönnen ... ohne an den Verlag zu denken. Das glauben Sie doch nicht wirklich, oder?

Gut, wenn Sie zu dem Hartz-4ler Kreis gehören, der da den lieben langen Tag vor der Glotze oder dem PC hängen, dann dürfte Ihnen dieses unternehmerische Gefühl der Verantwortung wohl fremd erscheinen aber ein Unternehmer hat niemals Ferien und wenn die anderen die Pisten runter wedeln oder den Baum zum zehnten Male mit Fusel begießen, dann arbeitet der Kopf immer weiter. In diesem Jahr haben wir so viel Dinge vor, dass ich jetzt in diesen Tagen der äusserlichen Ruhe erst einmal eine Struktur darein bringen musste. Wir beginnen in diesem Jahr mit einem Schulprojekt mit dem Mariengymnasium hier am Ort ... dann folgt eine Aktion mit der Volksbank, dann haben wir noch die Frida Gold im Auge und ganz ganz wichtig unsere Kooperation mit BookRix ... Oh ja, dieses Jahr wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Nicht zu vergessen, dass wir auch noch ... nein, dass erzähle ich Ihnen erst dann, wenn es in ganz getrockneten Tüchern ist ... und wenn Herr Rösler endlich zusammen mit Herrn Wulff auf dem Flur der Arbeitsagentur sitzt ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...