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Donnerstag, 12. Juni 2014

Hohoho ....

Ufo ... Ufo-Alarm über den Briten ... unbekannte Flugobjekte in der Gestalt eines weissen Lichtpunktes am Himmel ... 
Mensch ihr da drüben auf der Insel, dass ist die Frau Holle die da die Inventur in den Sommermonaten betreibt. Sie kennen doch noch das Märchen von Frau Holle und der Nummer mit dem Kissen schütteln? Da schneit es doch immer dann, wenn die mittlerweile wohl älteste Frau der Welt den Hausputz veranstaltet. So etwas ähnliches erlebt doch auch immer die Tatjana Gsell oder der antiquierte Fussballer Daum, wenn diese ihre Kopfkissen ausschütteln ... Sie erinnern sich an die Geschichten der zwei Z-Promis mit dem weissen Schnee aus der Kokserei ...?
 
Aber das die Menschheit noch immer an dieses Leben hinter dem Horizont glaubt ... ist mir schon ein Rätsel. Ist das vielleicht die Hoffnung auf eine bessere Welt an einer anderen Stelle, wenn ich da an die scheinbar immer mehr werdenden Gehirne denke, die da alles Leben auf Erden quälen oder töten oder sogar beide Dinge machen ... Oder hoffen im Fall der Engländer die Menschen dort auf ein Land ohne die royale Familie in der Ausgaben-Liste?
Ja was dachten Sie denn ... so eine royale Truppe kostet doch einiges im Unterhalt oder dachten Sie etwa, dass Queen Elizabeth II einen 400 EUR-Job im Buckingham Palace hat?
Nein, nein ... auch wenn die Königinen dieser Welt über Kronjuwelen, Paläste und diverse Staatskarossen verfügen, denoch kommen die mit ihrem eigenen geerbten Geld aus und darum zahlt jeder Staat dieser Welt an Könige und deren Ableger eine Art des Taschengeldes, dass dann für Klamotten und ähnliche wichtige Dinge verballert werden darf. Und da kommen Sie mit 400 EUR bei Queen Elizabeth nicht sehr weit, wenn ich schon bedenke, was alleine der Hoffriseur so in der Stunde bezahlt bekommt ... Und dann immer diese Hüte, die eigentlich nur dazu dienen, um den leichten Haarausfall am Hinterkopf unter den Teppich zu kehren. Na in dem Alter ist es der Königin ja auch zugestanden, dass man bei der Sippe ein paar Haare läßt ... wenn ich alleine an die Riege der Schwiedertöchter denke, die da bestimmt für das eine oder andere graue Haar verantwortlich sind. Na Diana hat ja noch so gerade die Kurve gekriegt, bevor da im Buckingham Palast der Muezzin zum Gebet gerufen hätte ... aber da soll bei der Beseitigung dieses Problems ja auch der liebe Großvater von William ein bischen nachgeholfen haben ... behaupten böse Zungen aber aus einer sehr geheimen Quelle weiß ich, dass bei Phillipus im Kleiderschrank wohl ein Motorradhelm liegen soll ... Man weiß es ja immer nicht und bevor ich da Ärger mit der Monarchie bekomme und der Tower wieder in Betrieb genommen wird ...
Der Bobele ist wahrscheinlich jetzt auch mehr als in der Laune der Kooperation und wenn Sie mich fragen, dann wüsste bestimmt ein großer Teil in der Bevölkerung sehr gerne, ob der seine Alimenten- und Unterhaltszahlungen ONLINE sendet also via Homebanking und so einem Quatsch. Ist Ihnen denn auch schon aufgefallen, dass die Banker immer weniger für Ihre Kunden leisten aber noch immer mindestens 5 Leute in einer 2 qm-großen Nebenstelle das Methan in die Bürostühle implizieren. Da sitzen Sie dann und drehen die Däumchen und der Kunde bucht dann seine Dinge des Geldes am heimischen PC oder darf die Automaten nutzen, die eigentlich bis vor ein paar Jahren hinter der kreditösen Verkaufstheke standen ...
Na ... klingelt es jetzt bei Ihnen ... Sie machen die Arbeit der Banker-Fachverkäuferinnen und diese kassieren dafür die Pinunsen. Jetzt sind die ja auch nicht alle so nette Damen ... in aller Regel steht doch am Schalter das weibliche Centstück auf zwei Beinen und ich muss sagen, dass es hier um die Ecke so ein bis zwei Nette gibt aber in diesem dörflichen Ableger am Ring der Köche ... Holymoly, da sitzen richtige Xanthippen, wie man sie aus dem Märchenbuch kennt und kennen Sie das, wenn Sie schon auf den ersten Blick erkennen, dass die von Innen genau so schlechte Anlagen haben, wie diese nach Aussen auch zu Markte tragen?

Na gut, keiner macht sich selber aber bei so manchen Zeitgenossen fragt man sich schon, was sich der liebe Gott bei dieser Probe für die Augen gedacht hat. Dienen die etwa zur Abschreckung oder soll es uns jeden Tag ein Stück weit demütiger machen, weil man so veranschaulicht bekommt, welchen Spielraum bei der Verteilung der Schönheitsmale der da Oben hat ... ?
Wissen Sie denn schon, was derzeit hier am Ort der Aufreger der Dorfnation ist? Also, in einer unserer Blätter dem deutschen Volke ... da steht nur drin, was den Nasen der Innung auch in das politische Bild und in die "elimentären" Kreise eine Dorfes passt ... es sei denn, Sie bedienen sich der literarischen Feder und verfassen einen Leserbrief. Irgendein "Judas" aus dem Dorf hat wohl 300.000 EUR an das Tierheim gespendet und dieses war wohl mit der Auflage behaftet, dass dafür das Katzenhaus aufpoliert wird ...
Eben, Sie verstehen also auch nicht warum sich da überhaupt irgendeiner auf den Schlips getreten fühlt ...? Jetzt maulte eine, dass in Afrika die Kinder hungern und hier die Katzen über eine Fußbodenheizung etc. verfügen. Na und sage ich doch da ... in die Länder der Hungernöte sind seit der Entstehung der caritativen Vereine und Gruppen bis Dato Billionen geflossen und wenn ich an die Ohoven-Charity-Queen der kleinen Unregelmäßigkeiten denke, dann weiß man bei diesen ganzen Organisationen doch überhaupt nicht, wohin die ganze Kohle fließt. Das Thema mit den Spendengalas und dem Schaulaufen auf der burdischen Faser hatten wir doch schon mehrfach im Visier des schlechten Geschmackes ... wo doch da bei Kaviar und Champagner die Lose verkauft werden und dann die edlen Spender ala Marschmayer-Ferres auch noch einen Philip Stark-Tischgrill oder ein neues Gucci-Fahrrad gewinnen können und wo die Kohle für die Party erst einmal von den Spendengeldern abgezogen wird ... Also im Klartext will ich damit sagen, dass wenn doch einer direkt etwas an einen Verein oder sonst irgend jemand spendet und eine klare Ansage macht, wofür die Kohle auf den Kopf gehauen werden soll, dann ist das doch so etwas von Schnuppe, was Lieselotte Müller oder Opa Randers davon hält. Da wundert mich gar nicht, dass man sich über so einen Katzenmist aufregt, wo doch derzeit wieder aus dem leeren Dorfsäckel die neusten Ideen der Plemperei in die Nation gerufen werden ...
 
Ja, wir haben hier am Ort eine FH = Fachhochschule ... Nein, keine große Uni mit vielen Professoren und einem ansprechenden Campus, wo dann die Märchen ala Kate & William beginnen, sondern einen runden Bau mit viel Glas, damit es auch im Sommer immer richtig schön gewärmt ist, wenn die 100 Studenten auf dem Gelände der hohen Schule herum turnen. So, also kann man eigentlich nicht von einer Stadt der Studenten sprechen, sondern von eher von einer dörflichen Zweigstelle. Jetzt haben also die ganz klugen Köpfe des Dorfes sich überlegt, für die 10 Fahrrad fahrenden Studenten am Ort die Drahtesel aus der Dorfkasse zu bezahlen. Ist diese Idee nicht eine echte Idee aus dem Bereich der revolutionären Erfindungen, wo doch schon jetzt der Apparat der Verwaltung aus dem Minus bezahlt wird?

 
Doch, bei solchen Sachen gehe ich auf das Gewächs mit den Kokosnüssen daran ... waren Sie denn schon einmal in ihrem Leben in Amsterdam oder in Münster ... also den echten Uni-Städten dieser Welt. Sehen Sie, da fährt wirklich jeder mit dem Fahrrad bis zum Bäcker aber doch nicht in einem Dorf, mit dem Durchmesser von 5 Kilometer von der einen Seite der Stadt zur anderen Seite ... Ach wissen Sie, hier am Ort scheinen sowieso die ganz speziellen Macher an der kleinen Macht zu sitzen ... ich erwähnte doch schon die erfolglosen Veranstaltungen der Marketinger ... das Fest der kulinarschen Genüsse, was jedes Jahr in das Wasser fällt oder die Feste der Lichter, wo dann die Veranstaltung wahrscheinlich mehr als 10.000 EUR kostet ... doch, doch ... da ist man schnell dabei ... die Löhne für die Planer, der Aufwand, die Werbung, die Wurstbude etc.  .... und dann kommen da nur 10 Männekes dahin und in den Blättern des Volkes wird dann von einem erfolgreichen Event berichtet. Wo sind denn da die Kommentare der smariterischen Lieselottes ...
Ach ja, was in einem Dorf so alles passiert, wenn erst die Holzflinten wieder aus dem Schützenschrank geholt werden ... aber auch das Thema habe ich schon in der epischen Breite behandelt und was sagen wir da alle miteinander: Wie schön das Du geboren bist, wir hätten Dich sonst sehr vermisst ... Nicht vergessen ...
 


Samstag, 22. Juni 2013

GOLD, GOLD für ERDOGAN

22.06.2013

Na das ist ja wunderbar, dass die Stimmung zwischen Angela Merkel und Vladimir Putin mehr als eisig ist und wenn die Angela mich einfach vorher gefragt hätte, dann hätte ich ihr schon im Vorfeld sagen können, dass dieser Diktator da zum Lachen in den Keller ... mit den deutschen geraubten Kriegs-Kunstschätzen darin ... geht. Der Russe dieses Kalibers hat einfach keinen Humor und ich bin ja der grösste "Freund" des russischen Napoleon´s und wenn dessen Lebenslauf die gleiche Gestalt annehmen sollte, wie der der französischen Kriegsführers, dann steht für ihn, Erdogan und wahrscheinlich auch Markus Lanz schon Waterloo unmittelbar vor der Tür. Oder wie wäre es mit einer kleinen Revolution und dem lustigen Ende vor dem Schloss mit der Kapelle "Die rollenden Köpfe" ...
 
 
 
Jajaja, ich weiss liebe Freunde des BKA und LKA, ich sollte meine Klappe halten und den Kasper aus dem Vodka-Land nicht länger verärgern, wo doch dieser mir schon vor Wochen diese kleine Drohung hat zukommen lassen aber ich bin was ich bin und ich finde das verdammt gut so und gehe mit mir völlig konform und lasse mich nicht durch eine Mail aus dem Kreml verunsichern. So ist das nun einmal mit den Nachfahren des Don Quichote und dem Don Leon ... oder wie hiess der Marlon Brando in DER PATE ... was da alles andere als die lockere Umschreibung für den Patenonkel mit dem Hüpfball unter dem Arm zum Geburtstag bedeutete?
 
 
 
Oh ja, Patenonkel ... eine wunderbare Einleitung zu einem relativ unpopulären Thema, wenn ich da an den Onkel der Patenschaft meines Lebens denke ... wie hieß dieser noch sogleich? Peter oder Paul Scheibli oder so ähnlich und als wäre es am gestrigen Tag gewesen erinnere ich mich noch schemenhaft daran, wie dieser irgend wann einmal zu meiner Kinderkommunion auftauchte und ich diesen bei der obligatorischen Begrüssung fragte, wer er denn wohl sei und warum dieser zu meiner Party kommen würde ... Nein, nein, der kam natürlich nicht mit leeren Händen, denn ist denn nicht das wahre Ziel dieses katholischen Festes das Sparschwein zu befüllen und da bringt man doch nicht einen Hüpfball mit, der weder im unaufgeblasenen gar im aufgeblasenen Zustand durch den Schlitz der Spardose flutschen konnte.
 
Ja, ich darf das sagen, denn ich habe diesen Knilch ja nicht ausgesucht und wenn ich da erst an die sagenhaften Schminkgeschenke des weiblichen Paten-Pendent´s denke. Sie müssen sich das vorstellen, dass da so eine leicht maskuline Wuchtbrumme wie ich es bin einen Lippenstift oder gar einen Schminkspiegel zum Geburtstag bekommt. Ganz zu schweigen von den Schleifen mit der Klemme für die Haare ...
 
 
 
Holymoly, was hat mich das immer aufgeregt, während da die anderen Geschwister mit den Geschenken überrollt worden sind ... Und von wegen, jetzt kommen Sie mir doch nur nicht mit dieser "Undank ist der Welten Lohn - Nummer" um die Ecke, denn das war grosser Mist und wenn ich doch etwas schenken will, dann mache ich mir doch die passenden Gedanken und versetze mich in das zu beschenkende Gegenüber hinein oder gebe vor, was ich da auf dem Gabentisch anzutreffen wünsche ... so eine knappe Woche vor meinem Geburtstag und damit da nur keine Zweifel oder Grübelstunden die Feierlichkeit überschattet, wünsche ich mir von allen Teilnehmern das Gleiche:
 
Schlicht und ergreifend wünsche ich mir GOLD ... Nein, nicht FRIDA GOLD, sondern diese entzückenden kleinen Mitbringsel von der Degussa- oder jeder anderen X-beliebigen Bank und nochmalig NEIN, dass ist kein Scherz, denn was soll ich mit Dekorationsartikeln, wo wir doch diese selber verkaufen oder gar mit dem Gutschein von der Parfümerie, wo ich mir doch sowieso meine Düfte im Flieger oder bei den Duty-Free-Brüdern kaufe und auch macht man mir keine Freude mit einem Blumenstrauss, denn von diesem hat man doch nur ein paar Tage etwas und da ich ja meine Gäste über alles schätze und etwas bleibendes von Wert haben möchte ... GOLD, GOLD, GOLD heisst das Wort der Losung für die nächste Woche ...
 
 
 
Wo bekomme ich denn jetzt solch eine Waage und vor allem ein Set zur Prüfung der Echtheit her, damit sich da nicht die kopierten Barren einschleichen und vor allem kann man doch mit jedem Gramm exakt bemessen, wie viel man dem Gegenüber da Wert ist ... Oh ja, ich finde das dieses Jahr meine innovativste Idee den Lauf in den Tresor genommen hat und ob sich das dann für die Abreise nach Istanbul lohnt, um da dem Erdogan mal gehörig einen auf die Mütze zu geben, berichte ich dann selbstverständlich mit Namensnennung und Gramm-Zahl nach meinem Geburtstag ... also erstelle ich eine sogenannte NICOLETTA-FORBES-LISTE mit einem Ranking ... und von mir aus darf der Scheich aus den Emiraten da auch ein paar Kilos herüber schicken und bei mir kommt dieser dann garantiert auch auf den 1. Platz ohne eine Klage vor dem Gericht.
 
 
 
Sie erinnern sich an den Ölmulti aus den Emiraten, der jetzt die Klage gegen FORBES eingereicht hat, weil dieser da nicht auf dem Platz der reichsten Menschen auf diesem Globus platziert worden ist, wo sich dieser selber gerne gesehen hätte?
 
 
 
Ja, dass ist dekandent und wenn Sie mich fragen, dann ist doch diese Liste mit den paar Dollars sowieso genau so manipuliert, wei die Bestseller-Liste des SPIEGEL´s. Die immer gleichen Verlage an den fast immer gleichen Positionen und ja, bald schon wird mein skandalöses Buch in den Handel kommen udn zwar mit oder ohne die Grosshandelsketten und ich schwöre Ihnen, dass wird der Brüller in der "La Familia da Printa", wenn ich diesen und Ihnen einmal das Verlagswesen und vor allem die Hintergründe dieses Wirtschaftszweiges aufzeige. Da ist die Sache mit "DER PATE" nur ein ganz kleiner Fisch unter den Vereinen und Börsen des Buches ...
 
 
 
 

Mittwoch, 20. März 2013

Wollny´s schwanger und in China Sack Reis umgefallen ...

20.03.2013
 
Huhu ... kennen Sie dieses befremdliche "Huhu", wenn Sie da jemand entdeckt hat bei dem Sie eigentlich so etwas von überglücklich gewesen sind, das dieser sich nicht in Ihrem Dunstkreis bewegt. Huhu ... da gehen doch schon die Nackenhaare nur bei diesem Ausruf wie die Schwänzchen aller Enten in die Höhe ...
 
 
 
Ja, ich weiss, mancher Kadett weiss es nicht besser oder er meint es nur gut aber vielleicht habe ich gar nicht das Bedürfnis nach den guten Grüssen, sondern fühle mich auch durchaus aufgehoben, wenn da einer ruft ... hey Du altes Haus. Natürlich sind das nicht die allerbesten rethorischen Umgangsformen aber erwischen Sie sich denn nicht auch des Öfteren dabei, dass Ihnen die gewöhnliche Sprache an manchen Tagen näher ist, als diese hochgestochenen Höflichkeitsfloskeln?
 
Von wegen, der Knigge ist so etwas von OUT, dass die Spitze seines Benimm-Bartes wahrlich im Keller zu besichtigen ist und da ist es einem doch total egal, ob das nicht dem Stil entspricht, wenn man da seinem niesenden Gegenüber "Gesundheit" wünscht oder ob der reformierende Knigge da eigentlich meint, dass der der da seine Bakterien in den luftleeren Raum versprüht eigentlich seine Entschuldigung für diesen Vorgang verkünden müsste. Überhaupt steht ja in diesem Buch so vieles an überflüssigem Benehmen, dass man sich eigentlich fragt, ob da überhaupt noch irgend einer solch ein Buch kauft ... ausser eventuell das Personal der Königin Lisbeth II oder der abdankenden Beatrix ...

 

Dankt denn jetzt der Carl-Gustav auch ab und übergibt das Ruder der Wikinger dem Nachwuchs ... Holymoly, da muss die Sylvia den König aber bestimmt noch mehr an die unsichtbare Leine legen, wenn dieser erst dem Ruhestand frönt. Sie glauben das doch selber nicht, dass da der König tatsächlich zu den Stammgästen im Rotlicht-Millieu geört und wenn ich ja die Sylivia wäre, dann würde ich dem den Umgang mit seiner männlichen Clique verbieten, denn diese Ausflüge in die Puffs sind doch nur etwas für den Junggesellen-Abschied oder die ersten Gehversuche nach dem Auslesen der BRAVO. Gutes Stichwort ... die BRAVO ... da fällt mir ein das ich mir doch immer noch ein Exemplar dieses Aufklärungs-Heftchens kaufen wollte um nachzusehen ob da der Dr. Sommer noch immer den gleichen Effekt hat, wie zu der Zeit als die Lois- und Wrangler-Jeans das Weichen der Windel in Gang gesetzt haben.
Das waren noch Zeiten, als wir mit den Kondomen gespielt haben und einzig und alleine Freude daran fanden, wenn diese mit Wasser gefüllt zerplatzten oder als man hinging und die Dinger durch die Folie eingestochen hat. Happy Birthday dachte man dann insgeheim aber tatsächliche Unfälle in Sachen löchrigem Kondom sind noch nicht an meine Ohren gedrungen. Obwohl man so manchem Geist ja durchaus glauben könnte, dass da ein paar der wichtigsten Zellen mit in dem genitalen Ostfriesen-Nerz stecken geblieben sind, denn haben Sie in der letzten Zeit mal wieder für den Bruchteil von Sekunden in DSDS herein geschaltet?
 
                                        Foto: Bill Kaulitz - Tokio Hotel by Design Pavoni
 
Sage ich doch ... alles hat ein Ende und nach einer bestimmten Anzahl von Staffeln ist es auch mal gut, wie der Glööckler inzwischen erfahren muss.
 
Ja, es ist ein Drama das dieser vielversprechende Typ da zu schnell und zu oft auf der Mattscheibe erscheint, denn ist es nicht gerade in dieser schnelllebigen Zeit häufig so, dass man dann schon wieder OUT ist, wenn die Mannen gerade den Namen auswendig gelernt haben und da nutzt es auch wenig, wenn man da eine Olivia-Jones-Eintagsfliege vor den Karren spannt. Kommen Sie, Dschungelcamp schön und gut und auch das Mutti-Gequatsche war ja bisweilen ganz unterhaltsam aber am Ende des Medien-Tages kann man doch diese nur bedingt ertragen. Nein, die oder das ist keine Nette im echten Leben oder haben Sie die Entgleisungen des Gesichtsfeldes noch niemals beobachtet, wenn das Olivia nicht im Mittelpunkt steht?
 
Wer zum Teufel sind denn die Wollny´s und vor allem warum ist das so wichtig, dass diese da wohl schwanger sein soll ... und das auch noch von einer Art des Bushido-Verschnittes für die ganz armen Lichtgestalten?
 
Nein, ich kenne diese Personen nicht und mein Innerstes sagt mir auch, dass es besser für mich ist, wenn ich mich erst gar nicht auf solch ein Sende-Niveau mit Hilfe der Fernbedienung begeben sollte. Das hält man ja wahrlich nicht mehr aus, wenn man durch die Kanäle switcht und aus der Welt des Harald Glööckler direkt in dem Wohnzimmer des Frauentausch-Klientels landet. Jajaja, dass klingt überheblich und das soll es auch sein, denn ich habe mir fest vorgenommen alle Empathien für die leicht durchgeknallten Millieustudien an der Tür zu unserem Heim abzugeben und verdammt noch einmal, ich kann diese Einblicke in die zerrütteten Familien nicht mehr ertragen.
 
 
 
Sagen Sie mir doch bitte einmal, warum es "zieht wie Hechtsuppe" oder gar "keinen Hering vom Teller ziehen" ... Woher kommen solche Geschichten bzw. was soll das eigentlich heissen, wenn es da zieht wie in der Hechtsuppe oder meinen die Erfinder dieser rhetorischen Glanzleistung gar, dass es da nicht innerhalb der Suppe zieht, sondern vor dieser ... also dem Topf oder gar dem Teller?
 
Und wenn Sie denken das das der totale Schwachsinn ist, über den mir ich da Gedanken mach, dann kennen Sie wohl nicht die bunte Palette an Untersuchungslaboren und Forschungsinstituionen gibt, die sich da mit den Sachen beschäftigen, die in aller Regel die Nation derartig interssieren, wie der legendäre Sack Reis in China ... gutes Stichwort ... Sack und damit komme ich doch sogleich zu der Sendung der gestrigen Nacht auf Sat1 ... Undercover ... sind wir miteinander ... würde die musikalische Eintagsfliege Frida Gold wahrscheinlich singen ... aber in dieser Sendung ging es um wahrlich nicht lustige Sachen, denn in Sachen verdeckter Ermittlungen oder gar Überführungen waren die Reporter den Pädophilen im Netz auf der Spur.
 
 
 
Ist es nicht unglaublich das sich da erwachsene Männer in die Kinderportale einschleichen, um dann dort deren perverse Denke auszuleben. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass es sich da nicht nur um den verbalen Austausch handelt, sondern sich die alten Säcke auch tatsächlich mit den jungen Dingern verabreden ...
FRAU MEEEEERRRKKKKEEEEEEL, wann heben Sie endlich diesen Quatsch mit dem Datenschutz auf und führen den genetischen Fingerabdruck für einen jeden Nutzer des weltweiten Netzes ein?
 
Pappelapapp, wenn ich weder kriminelle Intentionen, noch den Drang verspüre mich da in die Kindergartenseiten einzuschleichen, darf doch ein Kontroll-Organ durchaus wissen, was ich da im Netz treibe. Vor allem wären dann auch solche Triaden auf diversen Seiten bei Facebook & Co endlich aus der Welt geschafft und vor allem hätte man endlich die Mäuler der Ninja-Turtles und all der anderen Gestalten gestopft, die da das Netz mit jedem neuen Tag und vor allem mit den sinnlosesten Kommentaren verunreinigen.
 
Was denken Sie wieviele Kommentatoren da in der ungeschminkten Wahrheit die wahren Loser einer Gesellschaft sind und deren Ableben in der Folge den gleichen Effekt erzielt, wie der besagte Sack des Korn´s über den wir so eben gesprochen haben ...

Donnerstag, 15. Dezember 2011

BookRix, Frida Gold und so weiter ...

15.12.2011

Nachdem also das schwarze Loch eine Wolke verschlungen hat und nun das gelbe Loch versucht, ebenfalls die dunklen Rösler-Wolken zu verspeisen, ist doch die Welt innerhalb unseres Universums wieder völlig im Takt ...

Im Leben werde ich nicht zu einer politischen Seite und der gute Mann da Oben wird mich hoffentlich auch massiv davor bewahren, zu einer der nächsten Urnen zu dackeln, um dann wieder eine Stimme für irgendeine Partei abzugeben ... denn egal was Sie oder ich auch in dieser Nation wählen ... es wird nicht besser.

Jetzt sind es also nur noch 9 Türen bis zum grossen Fest der Intervalle und da fragt man sich doch so langsam aber sicher, ob man denn auch an alle Dinge gedacht haben, die da zum erfolgreichen Jahresabschluss gehören, um das letzte Jahr zu verabschieden?

Na was ist denn bei Ihnen in diesem Jahr alles so aus dem Ruder gelaufen, dass jetzt nach dem grossen Bumm in der Sylvesternacht auf der Rakete in den Himmel gejagd werden soll ... ach hören Sie doch auf, jeder hat irgendeine Sache, die ihm ganzjährig auf den Balsen-Keks gehen ... entweder sind es die vielen Termine oder ein paar Gestalten, denen man ebenfalls einen kostenfreien Flug in der letzten Nacht des Jahres wünscht ... lassen Sie mich einmal das letzte Jahr Revue passieren ... da war zu Beginn des Jahres ... nein, darauf habe ich nun wirklich keine Lust ... und dann im Frühling ... ja, da war ich bei den kleinen Mannen in Hong Kong und habe das erste Mal die kleinen gebratenen Quackquacks über dem Grill mit Kopf hängen sehen ... und die vielen kleinen Krabbeltierchen in der Pfanne, die bei uns im Land für eine ausgewachsene Hyperventilation sorgen würden und zumindest den Einsatz eines Kammerjägers auf den Plan rufen würden. Dann hatten wir über 10 Neuautoren, von denen ich 2 nach relativ kurzer Zeit wieder entlassen habe ... ja was denn, es gibt natürlich verschiedene Geschmäcker aber eines haben doch alle gemeinsam ... wenn da der gute Geschmack abhanden kommt, oder?

Ok, also das hatten wir jetzt und nun will ich mich an all die schönen Dinge des Jahres erinnern und über jene nachdenken, die da im nächsten Jahr folgen sollen. Sehen Sie ... und da geht der Kladeraradatsch dann los ... was habe ich denn alles so gemacht im letzten Jahr?

In München war ich bei BooRix und habe mit der Lisa & Co eine Kooperation für 2012 beschlossen ... dann hatten wir die 1. LiteraturKlassik in diesem Land ... und im nächsten Jahr folgt dann der LiteraturPop ... mal sehen ob wir da mit Frida Gold einen Termin finden können ... denn wie singt diese so schön "Wovon sollen wir träumen ...", dann steht ein Schulprojekt mit dem Mariengymnasium hier am Ort in das Haus und eine gelungene Sache in Sachen Literatur mit der Volksbank ... Auch lässt im nächsten Jahr der pinke Stuhl auf der Frankfurter Buchmesse nicht auf sich warten, auch wenn dieser dann nicht bei uns, sondern bei BookRix stehen wird ... So, dass sind jetzt erst einmal die Dinge, die schon unter Dach und Fach sind und alle unausgegorenen Sachen schweben derzeit noch in der mentalen Warteschleife und dürfen hier noch nicht ausgeplaudert werden, weil diese noch nicht besiegelt worden sind. Aber das wir im nächsten Jahr ebenfalls neue Autoren im Gepäck haben werden, ist auch so sicher wie das Amen in der Kirche ... Herr Mokthari und Hanna-Laura Noack aus der Nähe des Rheines sind schon einmal zwei von ihnen  und dann die Frau Karp-Weinhold aus Berlin ... dann begrüssen wir sehr wahrscheinlich einen Autoren der auf Teneriffa lebt und wir haben den Herrn Hülkenberg im Gepäck ... Ach ja, Frau Schmidt aus dem Land der Fabelwesen ... und aus Düsseldorf kam doch noch die junge Autorin Stephanie Höinghaus ... dann noch der Karikaturist Jan Hillen und ... Herr Hülkenberg ... den Rest dann am morgigen Tag ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...