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Donnerstag, 12. Dezember 2013

HILFE ... jeder so bekloppt wie er nur eben kann ...

12.12.2013
 
Prima, meinen herzlichen Dank an die 1 & 1-er für das sagenhafte Abspeichern meiner literarischen Ergüsse ...
 
Jaaaaa, da kommt die wahre Freude auf, wenn man erblickt das man zwar zwei Tage schön brav geschrieben hat aber am Ende des publizistischen Tages dann auch artig nichts gespeichert worden ist ... Verdammt, was soll denn das jetzt nur, dass sich da der Murphy und all die anderen unglückseeligen Kadetten wieder zur gleichen Zeit einfinden?
Egal, nur die Harten kommen ja bekanntlich in den Garten und was nutzt einem das Gejammer, wenn man doch selber in der Hand hat, ob man den Grund für diesen nicht selber schlicht und ergreifend abstellen kann?
 
 
 
Sie wissen doch, ein jeder wie Sie und ich hat sein Glück selbst in der Hand und niemals ist man doch hilflos einer Situation ausgeliefert, sofern man nicht mit den amputierten Armen in der Nordsee schwimmt. Sehen Sie, es könnte immer auch noch schlimmer gehen aber es ist doch so, dass es sich am Besten auf dem hohen Niveau stöhnen lässt ...
 
Oh ja, das kollektive Stöhnen innerhalb einer Nation und vor allem das aller Mannen aus der Handwerks-Innung. Da fällt mir ein liebe Handwerker-Verdi-Rollen ... können Sie mir bitte einmalig erklären, warum eigentlich immer die Blaumänner während der regulären Arbeitszeit und vorzugsweise zur morgendlichen Rush-Hour die Backstuben und Kiosk´é belagern, um da die Extra-Wurst-Semmeln und das Bier für den Arbeitsalltag zu ordern?
 
 
 
Nein, ganz ehrlich liebe Handwerker, warum holt ihr Euch eiegentlich die Stullen innerhalb der Arbeitszeit und warum schmiert Euch eigentlich die Mutti nicht diese Dinger aus Mehl und Butter?
 
Gibt es überhaupt noch irgendwo auf diesem Globus die Zollstöcke und Wasserpumpenzangen, die nicht einen grossen Teil der bezahlten Arbeit mit dem "Nichtstun" verbringen oder halten Sie es für den reinen "Zufall", dass egal auf welche Baustelle man auch schaut, immer ein Pulk an Helm-Gestalten mit dem Spaten in der Hand das Ringelrose-Spiel erproben und sich zur Vermeidung des Einschlafens am Bausand festhalten ... das ist doch kein Zufall, dass da zu einer X-beliebigen Zeit wahrscheinlich ein Mann das Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass nur Frauen schnacken und tratschen und die Herren der Schöpfung nur der Flasche Bier und dem Fussball frönen ...
 
Grosse Ereignisse werfen ihre dunklen Schatten voraus, denn kennen Sie diese Situation, dass Sie etwas ganz wichtiges und besonderes Planen und dann ein klitzekleiner Moment all die Euphorie dermassen in den Keller befördert, dass man sich fragt, ob man nicht doch die Dinge mehr als nur eine Nacht überschlafen sollte oder ma besten daran tut, wenn man gleich in eine Art des Wachkomas verfällt?
 
 
 
Exakt, diese Überraschungen die eigentlich das Leben bereichern und nicht verarmen sollten und wenn dann noch 1 +1 zu 0 wird ... so rein nach den Grundregeln der vermiesenden Stimmung, dann darf man sich doch wohl mehr als nur auf das Desinteresse am gestrigen Geschwätz ala Buddha berufen, oder?
 
Doch, doch, Sie verstehen sehr wohl was ich damit meine, wenn ich Ihnen von jenen schildere, die sich immer alle Türen in allen Richtungen offen halten und nur selten klare Bekenntnisse von sich geben ... diese so genannten "Fähnchen im Winde" die sich da mal mit und mal gegen den Wind drehen ... ja, so ein bisschen hat das etwas von dem Guttenberg-Syndrom und jene sind dann immer massiv verwundert, dass deren Leben in regelmässigen Abständen aus der Bahn geworfen wird.
 
Von wegen, hören Sie doch auf mit diesem Kaiserschmarn um die Winter-Depression, dass ist doch nur eine Erfindung der Alkoholproduzenten, denn den Winter gibt es doch schon viel länger, als die Depression und wenn schon der Kiefer sich mit den Zehen vereint ... Sie verstehen, die langen Fläppen des bekloppten Dasein´s ... wie am gestrigen Abend in diesem Dorf auf dem Weihnachtsmarkt ... Oh ja, dass ist wirklich die süsseste Geschichte und somit auch der wahre Beweis, dass es immer noch ein Stück weit bekloppter geht, als ein jeder es kann:
 
Klassische Situation an den Tresen einer Weihnachtsbude, wo man sich den Kinderpunsch und den Glühwein ordert. Man steht dort munter und vergnügt bis zu dem Zeitpunkt, wo ein alternder Tattergreis auf dem verdammt dünnen Eis erscheint und mit den folgenden Worten in das Leben tritt: "Machen Sie mal Platz, da habe ich schon vor einer halben Stunde gestanden"!!!
 
 
 
Ja, da kommt sofort und unvermittelt die grandiose Weihnachtsstimmung auf den Plan der versäumten Anti-Aggression-Sitzung und dementsprechend habe ich auch reagiert ... oder diesem Knilch sozuagen vor die Wahl gestellt, ob dieser denn nun am heiligen Abend in den saftigen Braten beissen möchte oder es vorzieht mit Brei und Schnabeltasse unter dem Baum zu sitzen ...
 
Hohoho, solche Aktionen machen die Nici nun wahrlich froh und die Moral von der Geschichte und die logische Schlussfolgerung auf solche Bösewichte ... Schluss mit dem faulen Zauber und rein in die Kampfsport-Kluft, denn das war nun endgültig das letzte Zeichen von Oben für mich, dass ich unbedingt auch noch das Boxen anfangen sollte ...
 
10.12.2013
 
Verdammt noch einmal, ich komme mit der Zeit nicht mehr hin und egal wie ich und Sie es auch drehen ... habe ich da tatsächlich mich gerade als Erste genannt ... nein, es soll natürlich Sie und ich heissen, denn ist es nicht so das immer zuerst der Esel benannt wird ...
 
Sehen Sie, ist das nicht das fenumenale Beispiel für das Verdrehen des Wortes und dieses dann auch noch völlig unverblümt? Ja, es ist so eine Sache mit dem Ego und dem wie man damit am klügsten umzugehen vermag, denn es ist ja nicht so das diese narzistische Vorliebe nur ein paar Mannen miteinander teilen und damit sind wir doch direkt vom Narzis bei dem Nehmen und Geben und wenn einen da einer auf die Füsse tritt, dann gibt man diesem eben einen. Wie, so ist das aber nicht gemeint, sondern der Sinn des Lebens steckt in der Liebe zu seinem Nächsten ...
 
 
 
Sie merken schon, in etwa ist das geschriebene Wort an diesem Tag exakt so verwirrend, wie all die Dinge um mich herum und wenn Sie jetzt auch noch mit den ausgestreckten Füssen auf dem Tisch den tiefen Stossseufzer von sich geben, dann gehören Sie entweder zu dem grossen Teil derer, die da jeden Monat über eine staatliche Zuwendung verfügen oder zu jenen, die einfach nicht viel zu tun haben.
 
Nix da, ich jammere nicht über das Zuviel an Arbeiten und nein, ich schwächel auch dann nicht, wenn mich da der Coach über den Platz rennen lässt, geschweige denn das ich auch nur den Hauch von Müdigkeit aufweise, wenn die Nacht in etwa so kurz ist, wie der letzte Koitus von Boris Becker aber was zuviel des Guten ist, dass ist nun einmal zuviel ...
 
 
 
Und was macht Frau von Welt dann, wenn da die Dinge sich zu einem Tsunamie türmen und man seinen Popo lieber am Strand von Mauritius sehen würde, als hier an den Tasten in dieser Sekunde ... obwohl, würden Sie die Leidenschaft mit dem tauschen wollen, was da Aufgrund des Ozonloches tatsächlich das Leiden schafft.
 
Na was denn, sich unbekümmert in der Sonne aalen und gar auf einen Sonnenschutzfaktor über der 70er-Marke verzichten und das in den Gefilden, wo die Wahrscheinlichkeit des plötzlichen Flutwellentodes um ein Vielfaches höher ist, als das stinknormale altersgeschwache Ableben ...
 
Mein lieber Herr Gesangsverein, welch schwermütige Anflüge ereilen mich nur an diesem grandiosen Tag im Dezember, wo doch schon in 2 Wochen das Christkind an die Tür klopft und uns die katholische Welt wieder diese unglaubliche Geschichte mit der unbefleckten Empfängnis auftischten wird ... Aber das Thema hatten wir ja schon reichlich und wozu die immer gleichen alternden Kamellen auffrischen, wenn wir doch inzwischen wohl allle den Bienchen und Blümchen - Status überwunden haben dürften ... Das glaube ich ja nicht, Sie haben niemals an diese Sache geglaubt und haben als Verursacher für die Hälfte der Geschenke den Klapperstorch verantwortlich gemacht?
 
 
 
Nelson Mandela ist verstorben und ja, er war ein ganz grosser innerhalb der Schwarzenbewegung aber dennoch haben sich die Pigmente in den Köpfen vieler noch immer nicht verändert und ist das nicht eine mittelschwere Katastrophe so schlappe 2013 Jahre nach der Geburt des Josef´schen Kuckucks-Ei´s?
 
Ja, ich finde es zum jammern, dass immer noch der Rassismus um sich greift und die Betonköpfe der Intoleranz immer noch unbeschadet davon kommen oder lauern da schon die Retter der Diskrimierung in Russland. Sie merken schon, noch lange bin ich mit dem Ostblock nicht fertig und seit ich da am Samstag auch noch zufällig den Bruchteil einer Sekunde einen Bericht aus einem osteuropäischen Tierheim gesehen habe, kocht mein Innerstes noch mehr vor Wut auf all die, die da den vierbeinigen Kreaturen unvorstellbare Gewalten antun ...
 
 

Montag, 28. Mai 2012

Das Meer und seine Tücken ...

28.05.2012

Da kann man doch wahrlich sagen was man möchte aber seit der letzten Katastrophe bei dem Cruisern der Weltmeere scheint das sich da die Gesetzmäßigkeit der bösen 7 einschleicht ...

Es vergeht ja keine Woche mehr, in der nicht entweder ein Schiff zu nah an den Meeresboden kommt oder im Unkehrschluss an irgend ein Bauwerk über dem Wasser ... im Volksmund auch Brücke genannt. Jetzt frage ich mich doch wirklich, warum denn da auf einmal das Schiff nicht mehr unter die Brücke passt, wo es vielleicht noch vor einer Woche locker darunter her gefahren ist?

Jajaja, natürlich weiss ich das sich auch der Pegelstand der Gewässer nach sintflutartigen Regenfällen verändert und das man dann sogar mit dem Kanu eventuell nicht mehr unter diversen Brücken paddeln kann aber bei diesen großen Dampfern ... haben die denn da nicht auch so eine nervige Einrichtung auf ihrem Schiff, wie wir sie in unseren Fahrzeugen haben?

Doch, doch, doch, Sie kennen dieses Piep, Piep, Piep bei allen Fahrten an der Hecke vorbei oder noch schlimmer verhält sich dieses System bei dem Versuch des Einparkens. Zu Beginn dachte ich immer wenn da der Dauerpieper aus den Boxen ertönt, dass ich jetzt bestimmt ein paar Beulen mehr an der Stoßstange mein Eigen nennen darf aber denkste ... da hat man sich dem Terror des Autos unterworfen und steigt aus dem PKW aus, um die alarmierte Gefahrenquelle aus der Nähe zu betrachten und dann sieht man das zwischen dem eigenen PKW und der Mauer des Tiefgaragen- Inhabers noch mindestens 50 - 70 cm an luftleerem Raum vor der Stange herrschen. Sagen Sie mir doch bitte liebe Mercedes und Porsche-Erbauer, welcher Angsthase der 1. Güte programmiert denn da Eure Systeme?

Scheinbar ist das genau der gleiche Kadett, der da auch die Sicherheitsgurte bzw. deren Gegenstück programmiert. Mensch Meier, man kann ja nicht einmal mehr auch nur einen Meter aus der Garage setzen ohne das da die Gurtalarmglocken ertönen. Und ich muss gestehen, dass ich mit allen Kräften jetzt nach dem Mann oder der Frau suche, die den gesamten Alarmbereich in den Dornröschenschlaf schicken. Ach ja, früher war nun wahrlich alles viel schöner, denn da gab es noch keine Helmpflicht für den Roller, geschweige denn eine Anschnallpflicht für den Trecker. Habe ich denn eigentlich schon zum Besten gegeben, dass ich mich an einem der Meere befinde und das dieser Tripp wahrlich das reine Vergnügen gewesen wäre, wenn da mit mir nicht auch der Rest der Nation die gleiche Idee gehabt hätten?

Ja, ich werde Alt und ich muss gestehen das ich mich inzwischen dann doch frage, wie ich diese Enge und das viele Gesabbel in den jungen Jahren nur ertragen habe ... Jetzt gehören wir ja nicht zu den liegenden Ölsardinen ausserhalb der Dose und innerhalb des Sandes aber man darf doch wohl verlangen, dass zumindest an den Wochenenden der Strand nur den berufstätigen und kinderlosen Machern dieser Welt vorbehalten ist. Ach hören Sie doch auf, die Kids haben doch an jedem Nachmittag die nötige Zeit und da wollen wir erst gar nicht von den Hartzer Rollen sprechen, die da ebenfalls den Strand belagern. Ja, dass geht auf die Nerven und die Ohren, wenn das Geschrei und Gepläre um einen herum lauter ist, als die eigene sonorige Stimme und jetzt mal ganz unter uns: Es gibt doch an allen Stränden dieser Welt Strandabschnitte die entweder für die Vierbeiner verboten sind oder wo man weder mit dem Bällen vor oder in dem Bikini spielen darf und da wäre es doch auch nicht verkehrt, wenn man da ein paar Strandabschnitte für die kinderlosen Paare oder Singles einrichten könnte, oder?

Oh ja, und im Geiste höre ich schon wieder den Aufschrei durch die Gemeinde, wie kann man nur, bei der Lage der Nation ... und den zu erwartenden nicht ausbezahlbaren Renten ... wo bleibt der Generationsvertrag und überhaupt, was für ein Hasser der Kinder. Mit nichten, denn ich habe niemals etwas gegen Kinder und Jugendliche gehabt aber ich liebe diese eben nur dann, wenn sie bei dem Nachbarn aus dem Fenster schauen ... wenn Sie verstehen?

Natürlich war auch ich einmal kleiner und sicherlich gab es auch den einen oder anderen Mucks aus meinem Schnabel ... womit wir sogleich wieder bei der fetten Henne wären und soll ich Ihnen etwas sagen: Mein eigenes Buch der fetten Henne habe ich seit der Veröffentlichung vor 4 Jahren niemals mehr gelesen und zufällig bin ich vor ein paar Tagen über die Hörbuchaufnahme aus der damaligen Zeit gestolpert und was soll ich sagen ... bis auf die vielen Verniedlichungen mit dem "chen" und "lein" ... gar nicht so schlecht Herr Specht ...

Mein Satz des Tages an Sie: Mitleid bekommt man geschenkt, den Neid hingegen muss man sich schon erarbeiten ... und wenn man schlau genug ist, dann bedarf es dazu keinem Dritten, geschweige denn dem Geld des Anderen ... allerliebste Hartz4-ler in den durch uns bezahlten Wohnungen ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...