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Samstag, 29. April 2017

30.04.2017 ... oder nehmen wir den 01.05.2017 schon dazu und ermöglichen uns so das höchste Gut des Dasein ... die freie Zeit, das Recht auf die Untätigkeit ohne den Anflug eines schlechten Gewissen ... doch, es steht mir zu und nein, ich muss es nicht rechtfertigen oder mich gar schuldiger fühlen, als ein Judas bei dem munteren Abendessen im freundschaftlichen Kreise ...

Von wegen, so war es doch und nicht anders und das hat wahrlich nichts mit dem Lästern über den lieben Gott zu tun, sondern die 12 Herren trafen sich doch zum Essen und das es da nur Wein und Opladen gegeben hat, mag an dem Unstand liegen das es weder einen Drive In gegeben hat oder das es auch keinen Catering-Service für das letzte Abendmahl gegeben hat und mal ehrlich ... auch wenn die meisten der STERNE-Köche dem männlichen Geschlecht angehören aber es gibt mehr gute weibliche Köche, als eben die männlichen ... nur verleihen einem die Familienmitglieder einen STERN ... ja, Frauen sind eben viel uneiteler und es mag einfach daran liegen das diese keine Potenzprobleme haben und somit auch nicht über das Beweihräucherungs-Gen verfügen ... 

Lassen wir das doch einfach, denn in zwei Tagen stürzt sich die Menschheit wieder auf das Fahrrad und radelt durch die eisige Kälte der Natur und was tut Mensch, wenn ihm nicht kalt werden soll ohne dafür eine Wolldecke auf den Gepäckträger des Drahtesel zu packen ... SCHNAPS DAS WAR SEIN LETZTES WORT DANN TRUGEN IHN DIE ENGLEIN FORT ... Alkohol verleiht einem jeden nämlich das wohlige Gefühl der karibischen Nacht auch wenn man mit dem blanken Popo inmitten des Schnee sitzt. Exakt, die Gefäße erweitern sich und subjektiv meint man mit jedem weiteren Schnaps an Flasche, dass die Temperaturen auf das Wüsten-Niveau hoch klettern, nur die Gefäße und die Haut sehen das nicht so und ich sage Ihnen, auch das Sterben an einer Unterkühlung ist keine schöne Sache ...



#MAI POETRY

DAS RAD GEPUTZT UND DIE KARRE HINTER DIESEM FRISCH GEÖLT UND BEPACKT; DIE MENSCHEN SICH SO MACHEN AUF DEN WEG DURCH DIE NATUR BISWEILEN SEHR VERTRACKT;

IN DER ERSTEN STUNDE DIE WELT SCHEIN NOCH IN DER ALLERBESTEN LAUNE; ES FOLGEN DIE KLAREN SCHNÄPSE UND NICHT SELTEN AUCH DIE PROZENTIGE PFLAUME;

MAN SINGT ODER HAT DAS RADIO MIT DEM VERSTÄRKER AM LENKER; FÜR MANCHEN DIESER FEUCHTE UND FRÖHLICHE TAG WURDE ZUM HENKER;

DENN HATTE MAN DIE ZEHNTE FLASCHE DES BIER ERST IM BAUCH; DANN SICH UNVERHOHLEN DAS BETRUNKENE GEHIRN MELDET SICH AUCH;

DAS FAHREN IN DER SPUR WIRD SCHWIERIGER ODER GELINGT GAR NICHT MEHR; AUCH MIT JEDEM GLAS DAS TRETEN DER PEDALEN WIRD EMPFUNDEN ALS VERDAMMT SCHWER;

TORKELND UND VERDREHT SO ENDET NICHT SELTEN SOLCH EIN FAHRRAD FAHRER TAG; TRINKT MAN GAR DEN STROHRUM DANN HAT AUCH DER MUND ZUM SCHLUSS KEINE FRAG;

WENN MAN ERST TAUMELT UND LALLT UND SICH DIE DINGE NUR NOCH ZEIGEN DOPPELT UND SOMIT ZU ZWEIT; DANN IST ES FÜR DAS BETT MIT DEM EIMER GENAU DIE RICHTIGE ZEIT;

AB IN DIE KOJE UND AUSGESCHLAFEN WIRD DER RAUSCH; SELBST DIE OHREN IM BETRUNKENEN KOMA MACHEN NICHT MEHR DAS LAUSCH;

NICHT ZU VERGESSEN DIE MÄNNLICHE KATZE AM TAG DARAUF; WENN MAN HAT VERSPEIST DIE ASPIRIN ZU HAUF;

DANN MAN GELOBT UND SCHWÖRT FÜR DEN REST SEINER ZEIT; NUR NOCH DIE ANSTINENZ ZUR GESPIELTEN HEITERKEIT


Sonntag, 6. Mai 2012

Wahl 2012, Kölner Chaoten und die Monogamie ...

06.05.2012

Nein, da hört es mit der Sportlichkeit auf, wenn da die Fans die Spieler in Köln jagen, nur weil diese jetzt wieder das Treppchen in die unteren Regionen angetreten haben. Hallooo, Ihr Chaoten, rennt doch selber einmal über anderthalb Stunden über das Feld und sorgt für die Tore. Gewalt gehört ... ausser bei dem Boxen ... nicht in das Stadion. Sind diese Mannen aus der Kölner Fankurve nicht extrem behämmert?

Jetzt wird es aber ungemütlich in den Beziehungen ... Forscher haben nämlich heraus gefunden, dass die Monogamie ein Relikt aus dem Gestern ist. Im Klartext heisst das, dass der Trend zur Zweitfrau oder dem zweiten Mann geht.

Na da bin ich aber gespannt, was da demnächst auf dem Wohnungsmarkt los ist, wenn das Schule macht. Entweder wird dann der Badarf an Vierzimmerwohnungen ansteigen oder die Einzimmerappartments werden rar. Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas zu der Geschichte mit dem beziehungstechnischen Doppelwhopper. Wenn Sie bis Dato noch niemals etwas vom Burn-Out gehört haben und dieses auch nicht in der nahen Zukunft wünschen, dann lassen Sie es bei sich daheim so, wie es jetzt in der momogamen Symbiose ist, denn ein Geklüngel nebenbei ist alles andere, als das allseits beliebte Zuckerschlecken. Das ist Stress hoch Zehn und da spreche ich nun wahrlich aus der historialen Erfahrung ...

Natürlich lockt ewig das Weib oder der Knabe aber glauben Sie mir das das Fahren in vertrauten Gewässern und mit der immer gleichen Route weitaus schöner ist, als dieser Wellengang welcher durch diese Flattertiere alias Zitronenfalter verursacht werden. Ach hören Sie doch auf, wir alle wissen das das Kribbeln und Knistern mit dem Tag endet, wo der Alltag einkehrt.

Und wissen Sie was ... das ist auch gut so, denn gerade in Zeiten der Fastfood-Gesellschaften ist es doch wichtig auch bleibende Werte auf der Emotionsebene zu schaffen. Jajaja, ich weiss, es ist der Frühling und da schlagen die kleinen Synapsen nicht mehr im Gehirn, wo diese eigentlich auch beheimatet sind, sondern alles was da an Regung im Köper stattfindet, verlagert sein Treiben in die unteren Regionen. Nur wie gesagt, der Frühling geht und der nächste Winter steht faktisch schon wieder vor der Tür. Vor allem in unseren Niederungen, denn so wie ich die Sache mit dem Wettergott sehe, wird dieser uns nicht nur um den Frühling betrügen, sondern uns auch wieder einmal den Sommer vorenthalten ...

Vom Wetter zu den anderen Klassikern aus dem Smalltalk-Millieu. Ja, ich schaue mir hin und wieder an einem Samstag den Hundeprofi an und wenn ich es schaffe rechtzeitig aus dem Büro zu kommen, dann sehe ich mir unmittelbar davor auch noch Hund, Katze, Mann und Maus an. Haben Sie sich denn schon einmal näher mit diesen Hundeschlittenrennen beschäftigt?

Wissen Sie, ich dachte immer das diese Sendungen irgend wie auch den Tierschutz auf der Agenda haben aber was mir seit dem gestrigen Tag bewusst ist, ist die Tatsache das diese angeleinten Hunde vor dem Schlitten alles andere als ein schönes Hundedasein haben. Ach hören Sie doch auf, kein Hund rennt freiwillig an einem Tag 100 Kilometer durch den Schnee und von wegen der Mascha oder Marschmeyer liebt seine Hunde. Diese sind das reine Mittel zum Zweck um das zu seinem Untertan zu machen, was eigentlich auch ganz gut ohne den obersten Befehlsherrn klar kommen würde. Tatsächlich brechen dabei Hunde vor Erschöpfung zusammen und wenn Sie mich fragen, dann sind diese Freizeitaktivitäten ein klarer Fall für den WWF. Nein, selbst der Eskimo wandelt mit dem Jet-Ski durch die Antarktis und die Zeiten als man mit Hunden an der Kette den Schlitten bewegt hat, sind selbst bei den Enuit vorbei. Also was soll dieser Schwachsinn, da Hunde bis zur totalen Erschöpfung durch den Schnee zu jagen, um für sich selber einen Pokal zu bekommen?

Martin ... ach ja der Hundeprofi, der da derzeit die Promis vom Bodensee und aus anderen Regionen der Republik betreut. Da habe ich doch einmal eine Frage an den Hundeflüsterer: Eigentlich dient doch das Ignorieren seines Hundes in aller Regel der Bestrafung und was um alles in der Welt spricht denn dagegen, wenn man seinen Hund begrüßt, wenn man die Tür öffnet und nach Hause kommt?

Wir haben ja insgesamt 12 Pfoten hier und hin und wieder noch das Pflegekind meines Bruders, welcher Partout nicht einsehen will, dass er der Vereinbarung beipflichten sollte, dass seine Mia hier bei uns bleibt und seine Familie diese sie dann hier hin und wieder besuchen kommt. Nein, nichts da, diese wird artgerecht gehalten und auch sonst hat diese den Himmel auf Erden bei ihnen ... nur haben wir uns an diese Wärmflasche im Bett derart gewöhnt, dass es doch wenig Sinn macht, wenn man dem Hundi nicht den häufigen Ortswechsel zumutet ... so rein aus der Sicht des nicht ganz uneigennützigen Hundeprofis mit dem Verlangen nach einer atmenden Wärmflasche ...

Na was denn, natürlich dürfen unsere 2 Kilogramm leichten Hundis mit in die Federn und wenn Sie sich auf den Kopf stellen aber mir sind die sauberen Vierbeiner da allemal lieber, als der ungepflegte Fallschirmseidenträger mit dem Feinripp auf der Biertille. Wie, das geht doch nicht das man seinen Hund mit in das Bett nimmt?

Halloooo, Hunde sind Rudeltiere und diese müssen für die gesunde Entwicklung bei ihren Alphas und Betas schlafen, denn sonst hat das Störungen in der Sozialisation zur Folge. Quatsch, Hunde sind in aller Regel viel Sauberer als der Mensch, denn diese putzen ihr Fell regelmäßig und haben wahrscheinlich weniger Bakterien in ihrem Maul, als so mancher Politiker am Tag der Wahl. Gehen Sie denn zur Wahl oder überlassen Sie ihr Schicksal den anderen Wählern, die dann für Sie das politische Fahrwasser bestimmen?

Montag, 19. September 2011

Apokalypse Now ... oder sagen wir doch einfach: Jetzt geht es los!

19.09.2011

Und wen wundert es, dass da auf Schalke wieder Trouble der untersten Schublade war ...?

Nun ja, ich muss schon gestehen, dass ich nun alles andere bin, als ein fussballbegeisterungsfähiges Teilchen, denn mir fehlt einfach der Zugang zu dieser Sportart und der damit verbundenen Fanwelt aber wenn man die Berichte des gestrigen Tages liest und das Fotomaterial dazu sieht, dann beantwortet sich die Sinnfrage nach dieser Sportart eigentlich schon von selber.

Ist nicht dieses stete Showlaufen in den millionenschweren Arenen der millionenschweren Non-IQ-Beine mehr oder minder eine reine Freizeitbeschäftigung für das Volk, damit die Herren einmal in der Woche aus dem Sofa steigen und das Unterhemd gegen die fallschirmseidene Fanjacke tauschen. Wer weiss, vielleicht ist der Fussball auch nur eine Erfindung der Frauenverbände oder hat gar Alice Schwarzer diese Sportart in das Leben gerufen ...

Also ganz im Ernst und so unter uns ... wie finden Sie denn diese Ansammlung der Proleten in den Stadien, die da öffentlich Spieler als Schweine titulieren und wo das Niveau dem der Gossenelf ähneld?

Aber was will man in diesen Zeiten schon dagegen tun, wo doch auch das Oktoberfest in München schon das legitimierte Besäufnis einer Nation darstellt? Die haben ja in diesem Jahr das Problem ... die Festwirte ... das die Menschen schon am Morgen vor der Öffnung der Festzelte mit dem alkoholisierten Vorglühen beginnen aber auf die Idee zu kommen, dass das eventuell an den zu hohen Bierpreisen liegt, dass die Damen und Herren sich den Eimer Sangria lieber im Aldi kaufen, als das Bier für 20 Mark vom Wiesenwirt zu kaufen ... darauf kommt da im Land der Bayern im Himmel wohl keiner, oder?

Jetzt lassen wir die Kirche doch einmal im Dorf bzw. auf der Wiese, denn das Bier zur Wiese ist doch kein besseres oder schlechteres, als das altbewährte Hartz4ler-Oettinger und da wundert man sich, dass die Umsätze zurück gehen?

Liebe Bayern und all jene, die sich dafür halten, wenn diese aus dem tiefsten Ruhrpott in den Neckermannschen Lederhose auf die Wiese reisen ... das Volk mag zwar in vielen Belangen der täglichen Meldungen der Medien über eine Scheuklappe verfügen ... oder es mangelt den Betroffenen einfach am handelsüblichen Intellekt aber selbst der dümmste Bauer erntet doch am Ende des Tages die dicksten Kartoffeln ... wenn Sie verstehen was ich damit sagen will?
Nein, Sie verstehen nicht, was ich Ihnen damit vermitteln will ... na dann auf in die erste Nachhilfestunde der ersten Wirtschaftsweisen der Nation. Sie kennen doch diesen Spruch, dass der Krug solange zum Brunnen dackelt, bis er dann schlußendlich bricht ... und nichts anderes ist doch die Wiese und diese Nation. Wagen wir doch einmal den Blick in die Kugel für die nächsten 5 Jahre. Angela Merkel war einmal, das Autofahren ist dank Maut und den immer höher gewordenen Spritpreisen zu einem Luxusevent geworden, die Ölpreise bzw. Gaspreise sind aufgrund der über Jahrzehnte angeprangerten Ölkrise zu den Urlaubszeiten und natürlich zur Wintersaison, zur ganzjährigen Krise ausgerufen worden und nachdem nun auch der letzte Baum von den Kinderspielplätzen in der Dunkelheit gehamstert wurde und der stete Anstieg von Schmuggelwaren aus dem Osten die Grenzen hat wieder verschlossen, haben wir nicht mehr den Euro, sondern der Tauschhhandel hat wieder den Einzug in die Nation gehalten. Die bunten Blätter der ehemaligen burdischen und springschen Häuser gehören der Vergangenheit an und die Fernseher der letzten Generation werden mit der eigenen Körperkraft betrieben. Alle Fast-Food-Ketten verfügen nur noch über einen Lauf-IN und da wo einst die vielen Karossen parkten, stehen nun wieder die vorsintflutlichen Fred-Feuerstein-Wagen und ein jeder Ackergaul wird aus dem Gandenhof zur Zwangsarbeit zitiert. Das Gefälle innerhalb der Gesellschaft ist derart auseinander gewachsen, dass der mit dem einen Dukaten mehr im Strumpf nur noch sehr selten seine Festung in den überdachten Townships verlässt. Der ehemalige Reichstag und Sitz der Regierung ist zur großen Suppenküche der Brotsuppe mutiert und da wo einst die mächtigen Personen in ihren vom Volk subventionierten Staatskarossen vorfuhren, ist nun der Platz der Republik entstanden, nach dem hier im Land die zweite Auflage der französischen Revolution stattgefunden hat. Die ehemaligen Klärwerke haben die Arbeit eingestellt und es fließt wieder alles das durch die Strassen, was da keine Miete zahlt ... und die alten Handwerksberufe, wie der Hufschmied und die Schneider erleben ein Revival ... die Paris Hilton dieser Zeit ist Plodden-Else und der letzte Papstbesuch liegt dann einen Segen schon 5 Jahre hinter uns. Überhaupt ereilt dann nicht nur unseren Staat die Verarmung, sondern auch der Vatikanstaat sitzt bettelnd in den Gassen und von wegen den Mantel ala St. Martin teilen ... der Stärkere gewinnt und wer sich nicht selber aus der Gosse holt oder sich einer Berlusconischen Vereinigung anschließt, hat dann wohl die schlechtesten Karten innerhalb der einklassigen Gesellschaft. Auf den zentralen Plätzen rollen wieder die Köpfe und wer da rote Haare hat oder gar etwas gegen die Glaubensbrüder der orientalischen Religionen hat, der sieht die Welt dann sehr schnell "kopfloser", als der angepasste Mitschwimmer der Fanatiker. Sie halten das für die Auswirkung des Jet-Lag und dem damit verbundenen Schlafmangel meinerseits?

Na dann gehen Sie aber nicht mit offenen Augen durch die Welt oder Sie standen gestern auch mit einem selbst gebastelten Plakat im Stadion auf Schlake ... Entschuldigung liebe Frau Böttinger, es sollte natürlich Schalke 05 heissen ...

Ach wissen Sie, egal wie Sie es drehen oder wenden wollen, wenn Sie nicht wahrthaben wollen, dass in diesem Land etwas geschieht, dass nur sehr schwer noch in den Griff zu bekommen ist, dann müssen Sie sich eben diesem so fügen, wie es da kommen wird. So weit weg sind wir hier in diesem Land doch nun wahrlich nicht mehr von der Revolution und was heute noch als apokalyptische These erscheinen mag, kann schneller zur nackten Realität werden, als Sie den letzten Flieger zum Ballermann ergattern. Das Problem ist das Gefälle, dass schwöre ich Ihnen nackt oder angezogen in die Hand und wenn da die Damen und Herren in Berlin nicht so langsam aber doch sicher erkennen, dass man ein Volk nicht auf die Dauer ausbluten lassen kann und das stete Kürzungen und Steuererhöhungen für alle den Frieden im Volk massiv stören, dann schreibt dieses Land schneller Geschichte, als sich so mancher vorstellen mag ...

Überhaupt ist mir in der letzten Woche ja noch ganz nebenbei die Hutschnur hochgegangen, als ich auf der DW eine Sendung mit der Aibryt Millner gesehen habe ... die Rentner in Ostdeutschland bekommen doch tatsächlich mittlerweile mehr Rente, als die Damen und Herren im westlichen Teil der Republik ... Nur zum besseren Verständnis liebe Genossen und Genossinen ... Sind die ostdeustchen Rentner nicht jener Teil in der Bevölkerung, die in den westlichen Topf der Renten niemals einbezahlt haben?

Soso, da kann man sich dann doch im östlichen Teil der Republik wie ein Grieche fühlen und dem Ruhestand frönen ... Vor allem wenn man bedenkt, dass vor 20 Jahren dort noch die Bananas als Tauschmittel fungierten und man noch mit Pappautos durch die ungepflasterten Strassen fuhr. Und was sagen wir da alle miteinander wieder an dieser Stelle:

Danke lieber Helmut Kohl und Herr Genscher für dieses unvergessliche Erlebnis und den Fall des eisernen Vorhanges .. wo liegt dieser Vorhang eigentlich ... gibt es da den einen anderen Kunstschmied hier im Land, der da den Rost aus der Gardine befördern kann, damit man dieses Ding auf Kosten der so eben genannten Herren wieder aufhängen kann ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...