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Sonntag, 2. Februar 2014

SINN oder UNSINN

02.02.2014

Am Strand des Lebens ... der Mensch heisst Mensch, weil er vergisst ... denkste, denn es gibt verdammt viele Dinge die man niemals vergisst und deren Geschichte auch verdammt noch einmal verdient eben nicht vergessen zu werden ...



Ja, dieser Tag ... der siebte und somit bei den Katholiken der heiligste der Wochentage steht bei mir als Tag des Denkens in meinem Kalender und nicht weil es der heilige Tag der Scheinheiligen ist, sondern weil dann endlich mal die Telefone ein wenig stiller stehen, als an den erstlichen 6 Tagen. Nein, ich verstehe nicht und kann Ihnen auch nicht erklären, warum es das Leid gibt und auch wird mir bis zum eigenen Tod immer rätselhaft bleiben, wozu es diesen überhaupt in der evolutionären Geschichte gibt ab der Fakt ist der, dass wir ihn alle mit in der Wiege haben und da kommt weder der Oligarch drum herum, noch hat da auch nur eine schwarze Kutte den Hauch einer Chance, dem Sensemann zu entgehen. Und wenn wir das Ganze mal realistisch und ungeschönt betrachten, dann ist doch unser jeder Leben nur ein klitzekleiner Fliegenschiss auf das Ganze betrachtet ...

Natürlich will das keiner hören und deshalb gibt es auch immer Instutionen die sich dem grossen ? seit Jahrtausenden bedienen. Ach hören Sie doch auf, ich gehe doch mit nichten ungerne in die Hölle und ja, ich stehe dazu das ich Fehlbar bin und nicht wie ein programmierter Roboter die Tage verlebe. Jajaja, ich habe Fehler und sicherlich bin ich nicht Everybodys Darling und ja, ich kann auch ein verdammtes Gesäss sein, wenn mir die Sympathie einen Strich durch die nächstenliebende Rechnung macht aber wozu soll sich denn der Mensch bis zum aufrechten Gang entwickeln, wenn man dann erwartet das dieser in der gebeugten Haltung die Menschheit beglückt?



Jaaaa, dass ist unbequem und nicht lustig, wenn man sich den humanitären Spiegel vor die Augen hält und sich intensiv mit dem beschäftigt, was einen da als Mensch ausmacht und ja, es gibt schönere Sachen an einem sonnigen Tag im jungen Februar aber es hilft doch nichts, wenn man immer so tut, als wenn es die Widrigkeiten des Alltags nicht geben würde und verdammt noch einmal, wenn Sie nicht beabsichtigen in der Blüte Ihres Lebens in das satte Grün zu beissen, dann endet auch Ihr Leben wahrscheinlich in der Windel ... also dort, wo das Leben auch angefangen hat und da bringt es doch nichts sich den Tag zu verderben, nur weil man die Dinge sowieso so nehmen muss, wie sie nun einmal sind ... oder?

Oh nein, ich stehe weder unter dem Galgen noch liegen die Rasierklingen schon in der Schublade aber es gibt Tage an denen ich mich mit aller Ernsthaftigkeit frage, wozu man sich überhaupt Gedanken machen muss, wenn doch am Ende des Tages die Sonne untergeht, ob man es will oder nicht? Wozu dieses Gegaukel und die stete Beruhigung dessen, dass ja alles wieder gut wird, wenn man doch genau weiss, dass nach jedem Lachkrampf schon "der neuerliche Schlag in das Gesicht" auf einen wartet?



Eben, die Welt dreht sich auch dann weiter, wenn wir alle den Deckel auf dem Kopf haben oder unsere sterblichen Überreste in den Ofen geschoben werden. Auch so ein Trend, dieses verbrennen, nur weil man da Angst hat mal die eine oder andere Zelle dem klitzekleinen Pillewurm zur Verfügung zu stellen. Halloooo, das wahre Motto des Lebens heisst doch "geben und nehmen" und wer sich da über Jahre den leckeren Steaks und den unzähligen Möhren bedient, der muss doch auch mal zu irgend einem Zeitpunkt etwas an die Mutter Natur zurück geben. Ausserdem macht mir der Hochofen eine grössere Angst, als der Bagger, der da die Grube aushebt. Zumal wissen Sie denn eigentlich auch, dass Sie da noch reichlich ausgeschlachtet werden, wenn da die Kiste in die mittlere Einschubleiste des Umluftbackofens eingeschoben wird. Ach hören Sie doch auf, Sie können mir doch nicht erzählen das ausgerechnet im Millieu der Sterbeunternehmungen keine unsauberen Dinge ala ADAC stattfinden, sondern die Mannen aus der Welt des Abgangs total Takko sind? Das denke ich mir auch immer, wer kontrolliert denn ob da der goldene Ehering noch am Finger ist oder ob die Goldzähne auch während der Bestattung an der selben Stelle verweilen?


 
Ja, Bestatter sollte man werden, denn das ist doch wohl der krisensicherste Job überhaupt und welche kleinen Nebeneinkünfte sich da bieten ... das fängt doch schon mit der Ausstattung der Kiste an ... haben Sie etwa noch einmal kontrolliert, ob denn da auch tatsächlich die teure Decke aus der Last-Minute-Kollektion auch dann noch auf der Leiche liegt, wenn die Nägel in die Kiste geschlagen werden? Oder all die anderen schmucken Sachen die man da im IN-Shop des Todes ergattern kann ... Jaja, so richtig klingelt doch wohl die Kasse, wenn da die extrem unschönen Leichen verbuddelt werden ... exakt, jene die man sich auch nach einem 24 Stunden - Das Schweigen der Lämmer - Marathon nicht ansehen kann ... da kontrolliert doch nicht einmal mehr einer, ob man da nicht sogar nur mit dem blanken Popo auf dem Holzboden liegt und die gute Armani Jeans und das Gucci-Hemd nicht schon den Enkel des Bestatters erfreuen ... sage ich doch nehmen und geben lautet doch das Motto des Tages ... 




01.02.2014

Na dann versuche ich es eben an diesem Tag zum 3. und wahrscheinlich letzten mal mit diesem Provider ... Hey Ihr Blödmänner, geht aus meinem System, denn das ist nicht lustig, dass da alle 10 Minuten mein geschriebener Text von der Bildfläche verschwindet und Ihr mich aus dem Account abmeldet ...



Der Einzelhandel ... das derzeitige Sorgenkind dieser Nation sitzt da nur wenig munter auf seiner Winterkollektion und bejammert das katastrophale Wintermärchen ... Hallo, Ihr das Draussen, es ist nicht das Wetter schuld an der Schieflage im Dienstleistungs-Gewerbe, sondern die Damen und Herren aus den esotherischen Kreisen, denn wissen Sie eigentlich was diese ganzen Engelsbeschwörungen, Pilates ... und wie der ganze Kaiserschmarrn der kaputten Seelen heissen möge ... da kostet?

Na was denn, während die Damen von Welt ihren Frust in frühen Zeiten mit dem Kaufrausch behandelt haben, hocken diese jetzt an den eigentlich kaufkräftigen Vormittagen auf der Iso-Matte und versuchen sich in Verrenkungen. Ganz zu schweigen von denen, die sich da bei der Mutti auf der Glaskugel und wahrscheinlich auch mit dem Besen als Fortbewegungsmittel in der Garage die Karten legen lassen. Mensch verdammt, verflixt, zugenäht und dreimaliger so etwas von dunkler Kater. 

Es kotzt mich an und dabei vergesse ich auch alle meine guten Knigge-Sitten, denn was denken Sie denn was das auslöst, wenn sich da die Nation nur noch um sich selber dreht und den lieben langen Tag damit beschäftigt ist, sein Seelenheil zu bearbeiten. Arbeit heisst des Rätsels Lösung und verdammt, ich habe gar keine Zeit mich um den Mist meiner Seele zu kümmern. Weder bin ich bereit da die Kohle aus dem Fenster zum Hof zu werfen, geschweige denn verspüre ich auch nur den Hauch der Lust meine Tage auf der Iso-Matte oder gar in einem Stuhl-Gang-Kreis zu absolvieren ...



Ja, es ist nicht der Online-Handel, der den Händlern die Schlinge um den insolventen Hals legt, sondern die Seelenheiler und all die anderen Klempner ... die ja übrigens auch immer mehr wie die Knollenblätter-Pilze aus dem Boden schiessen. Na kommen Sie, wer tatsächlich auf sich hält und dem IN-Trend folgen will, der hat doch wenigstens einmalig in der Woche eine Sitzung bei wem auch immer und was ist die Folge des Ganzen dann, wenn die Dunkelheit einkehrt und man wieder ausserhalb der manipulativen Geisterbeschwörung in der stillen Kammer hockt ...

Jetzt mal ganz ehrlich und völlig ungeschminkt aber kennen Sie auch nur einen Menschen der nicht irgend eine frühkindliche Leiche in seinem Keller beherbergt oder der gar total glatt durch die Kindheit gekommen ist, ausser wenn dieser schon unmittelbar nach der Geburt verstorben ist ... somit sind wir zugleich bei dem existenziellen Thema des Lebens, denn warum um alles in der Welt bekommen wir immer neue Anforderungen, denen wir mit dem klaren Verstand gar nicht gewachsen sein können ...???

 

Dienstag, 26. November 2013

NACHRUF für eine echte PERLE

26.11.2013
 
Ein jeder beherrscht dieses Spiel oder macht sich zumindest hin und wieder die notwendigen Gedanken darüber ...
 
Was wird wohl sein, wenn da der Sensemann die letzte Stunde einläutet und man ohne Handy und Table in den Abgrund steigt ... Macht Ihnen dieser Gedanke etwa grosse Angst oder geht es dabei gar nicht um den Akt der Versenkung in der Holzkiste oder von mir aus auch das Feuer, welches da aus einem den kleinen Ascheberg zaubert und einen somit in einen Zustand der sehr sturmanfälligen Materie befördert?
 
Nein, mich haut das sowieso nicht aus den Latschen, dass aus mir vielleicht eines Tages einfach nur ein Grashalm wird oder ich gar als sehr ausgiebiges Mahl den fusslosen Tieren dienen werde. Von wegen liebe Angehörige, wagen Sie es nur nicht mich in einen der Brennöfen zu schieben, um da ja die Kohle für die anständige Grabstätte zu sparen oder sogar ohne die Grabpflege davon zu kommen. Mensch, was soll denn der Zauber und das ewige hadern mit dem dem paar Mal des Giessens ... ist denn die Pflege einer Ruhestätte nicht auch die 25-jährige letzte Ehre die man einem lieben Verstorbenen erweisen kann ...
 
Womit ich bei dem eigentlichen Thema dieses Tages bin und Sie darauf hinweisen möchte, dass dieses die wahrscheinlich persönlichsten Worte in meinem literarischen Leben sind ...
 
IN EIGENER SACHE:
 
Kennen Sie diese stillen und bescheidenen Menschen, die Sie durch das Leben geleiten, Ihnen die unliebsamen Dinge der Haushaltsführung abnehmen und deren Handeln immer von der allergrössten Loyalität geprägt ist?
 
Die niemals auf die Idee kommen würden die eigene Person gar in den Vordergrund zu rücken, deren Hände durch die jahrzehntelange Schaffenskraft verkrümmt sind und deren einzige Freude nu diese war einfach dazuzugehören und den Faden an die jüngeren Generationen nicht zu verlieren. Die mit grösstem Fleiss und niemals mit einem Murren das Leben mit Würde und Stolz gemeistert haben, deren Anwesenheit unabdingbar ein Bestandteil des eigenen Lebens mal weniger oder mehr gewesen ist.
 
Ja, ich meine diese echten leisen PERLEN innerhalb eines Haushalts, die niemals als Bedienstete gesehen worden sind und deren kleine Zeichen wie der liegengelassene Staublappen oder die vergessene Sprühflasche einem so vertraut gewesen ist, dass man ab jetzt vergebens nach dieser suchen wird. Nein, zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl einen Diener zu haben und nein, diese Position wurde ihr auch nicht gerecht, denn vielmehr war sie ein Mitglied der Familie, des Vertrauens und der Hilfe, welche man immer anfordern konnte und der niemals etwas zu viel gewesen ist.
 
Eine Dame der alten Schule war Sie und ja, Sie war eine Dame ... nein, Sie war eine Lady, deren Person in den frühen Kindertagen vor dem 2. Weltkrieg völlig verkannt worden ist und die sich durch ihre überaus fürsorgliche Art in unser aller Herzen graviert hat.
 
Es gibt einfach nicht die Worte, die exakt diesen Menschen beschreiben, bei dem man dachte das man diesen bis zu seinem Lebensende in seinem Umfeld haben wird und der die sowohl "für uns gut war", als auch für unsere vierbeinigen Freunde im Haus. Schnell war die Seelenverwandtschaft der spanischen Seele auf vier Pfoten aus der Tötungsstation und der Perle klar und zu einem unabdingbaren Ritual gehörte die stürmische Begrüssung der beiden.
 
Niemals hat SIE etwas für sich eingefordert und jedes Angbot der Freizeit war mit einem Kampf verbunden, denn sie dachte das wir dann alle miteinander das Chaos nicht beherrschen würden ... und Sie hatte recht, denn durch ihren TOD vor zwei Tagen am Sonntag dem 24.11.2013 hat sie uns in ein emotionales Chaos befördert, denn wir sind sehr sehr traurig über den Verlust dieses Menschen und wenn unsere Hundis der Sprache mächtig wären, würden auch diese es laut bekunden. Nein, es ist keine Floskel und ich meine es so, wie es aus dem tiefsten Herzen empfunden wird:
 
Liebe Perle, Sie waren uns der Anker im privaten Bereich und haben uns den Rücken frei gehalten und standen immer zur Stelle, wenn wir oder unsere Vierbeiner sie brauchten.
 
Niemals haben Sie uns das Gefühl gegeben, dass wir ein unorganisierter und unstrukturierter Haufen wären, wenn Sie nicht die Dinge im Hintergrund geregelt hätten ... und dieses wohlgemerkt Jahrzehnte nach dem Ruhestand und dieses nur aus der engen Verbundenheit zu der Familie. Wir verlieren eine echte Freundin, Begleiterin, einen wundervollen und wahrlich toleranten Menschen aus unserer Mitte und wir senden Ihnen hier uns an dieser Stelle alle miteinander einen liebevollen Gruss und der gesicherten Erkenntnis, dass man Sie niemals ersetzen kann ...
 
Nicole J. & Patricia, Jack, Angelina, Bella, Churchill, Sandra, Lisa, Renata, Pamela, Sabine, Dominik

Montag, 28. Oktober 2013

Shit Happens All The Time ...

28.10.2013
 
Na dann ist ja alles in der besten Butter ... Merkel telefoniert ausschliesslich zu Dritt, Dita von Teese bedauert zutiefst, dass aus dem Sektglas noch kein Nachwuchs entschwommen ist und Sylvie van der Vaart wünscht dem und der Ex nur "das Beste" ...
 
 
 
Da kann man doch nicht meckern an diesem stürmischen Tag so kurze Zeit vor der Nacht der Geister, die ich da rief, denn ob Sie es glauben oder nicht aber ich bin ganz gross in Sachen Frustrationstoleranz und bedauere niemals, dass ich mein Herz und die Seele auf der Zunge trage und wer damit nicht klar kommen kann ... verabschiede und genese ...
 
Sodele, wie geht es Ihnen an diesem Tag ... und damit meine ich nicht die oberflächliche Ansage ala schmallem Gespräch, sondern was spielt sich da inmitten der Seele ab?
 
Warum ich das frage ... na weil diese Saison bzw. das Fallen der Blätter auch immer die Hochsaison für die Depressionen ist und das freut wahrscheinlich in einem jeden Herbst auf das Neue die Pharmaindustrie.
 
Nix da, die Dinger für den maroden Kopf schalten schon seit langer Zeit nicht mehr auch das Sprachzentrum aus oder verursachen gar eine Lethargie, aus der man dann nicht mehr heraus kommt aber noch immer gelten die bunten Muntermacher-Pillen als das zweitgrösste Tabuthema kurz nach dem unpopulären Tod mit all seinen schweigenden Folgen.
 
Ach wissen Sie was mir da in diesem Zusammenhang heute morgen aufgefallen ist ... es gab scheinbar in dieser Stadt am letzten Wochenende keinen einzigen Verstorbenen, denn es stand tatsächlich keine einzige Todesanzeige darin und das zeigt uns doch in der Folge, dass da entweder das leicht kleiner gewordene Ozonloch seine Wirkung zeigt oder schlicht und ergreifend nur Gevater Weltwirtschafts-Katastrophe den Einzug in die Presse gehalten hat ...?
 
 
 
Na was denn, wenn Sie oder ich da den eigenen Tod in schwarzen Buchstaben der regionalen Nation verkünden möchte, dann dürfen Sie ruhig ein paar der grünen Scheine hinblättern, denn nichts ist in diesem Land so teuer, wie das Ableben.
 
Ja da haut es auch Sie aus den Puschen, wenn Sie da die Rechnungen und den damit verbundenen Kladeradatsch auf den Tisch geknallt bekommen ... das Drama beginnt doch schon mit der Fahrt von X nach Y und da lachen Sie am heutigen Tag über die 1,60 EUR für den Liter Kraftstoff. Dann muss man noch in die Waschanlage, denn wie wahrscheinlich ist denn wohl, dass man da seinen letzten Atemzug ausgerechnet in der Badewanne vollzieht und man somit die lästige Waschung einsparen kann?
 
Überhaupt ... irgend wie finde ich das schon komisch, wenn da ein mir fremder Kadett meinen Astralkörper wäscht und dann wohlmöglich auch noch meinen Scheitel exakt auf die Seite kämmt, wo ich diesen dämlichen Wirbel habe ...
 
 
 
Ach so, Sie finden das total egal, weil Sie denken TOT ist TOD ... Denkste, Sie und ich werden die stillen Teilhaber der Zeremonie sein und wenn Sie da denken, dass die Kuh vom Eis ist und man getrost nach dem Schliessen der Augen den lieben Gott einen klugen Mann sein lassen kann, dann haben Sie sich geschnitten, denn was denken Sie wie Sie da munter durch die Kiste rollen, bevor Sie da erst die erste Schüppe des Ackerbodens auf das Haupt bekommen? Sehen Sie und das ist auch der Grund, warum da die Kisten mit dem Schaumstoff ausgelegt werden müssen ... und nicht weil da eventuell noch Körperflüssigkeiten austreten könnten ...
 
Humbuck ist das und vor allem glauben Sie doch nur nicht, dass Ihnen da zwingend alles gefällt, was da über Erden stattfindet, wenn Sie erst den Hyänen zum familiären Erbfrass vorgeworfen werden. Ach kommen Sie, der häufigste Grund für Trouble und Zoff ist doch noch immer der gute alte Euro und all die Dinge, die man damit kaufen könnte, sofern man schneller an die Kohle kommt, als der Nächste. Da fällt mir diese Geschichte ein ... lassen wir das, denn man erntet ja doch nur das was man sät und daher habe ich auch mit dem heutigen Tag beschlossen die Dinge selber in die Hand zu nehmen.
 
 
 
Nix da, ein Testament braucht keiner, denn was immer Sie da auch zu geben haben, die erste Hälfte gehört sowieso dem Vater Staat und wenn dann nach Beerdigung & Co überhaupt noch etwas übrig ist, dann ist das so wenig, dass es sich nicht lohnt sich darüber auch nur den Hauch eines Gedanken zu machen. Oder Sie haben einen Sparstrumpf unter der Matraze und wissen einfach nicht, wo Sie diesen am effektivsten und sichersten verstauen könnten?
 
Na da hätte ich eine kongeniale Lösung ... wir haben bei uns im Haus sage und schreibe um die 5 Matrazen ...
 
 

Montag, 10. Juni 2013

Prof. Hagen ... meine Auftragserteilung

10.06.2013
 
Ja, ja, ja ... und immer munter weiter mit den Wasserwerfern und dem Tränengas Herr Erdogan ... Sie merken schon lieber Staatsmann Nummero 1, dass da das Volk nicht weiter gewillt ist, Ihren Rückschritt in das islamistische Mittelalter mit zu begleiten. Damit dürfte sich ja die Frage nach dem Beitritt zur EU auch wohl von selber erklärt haben ...
 
 
 
Na was denn, dass geht doch nicht, dass da scheinbar ein sehr grosser Teil der Nation gegen den ersten Mann im Staate ist und wegen seiner altertümlichen Einstellungen und daraus erfolgenden Maßnahmen immer mehr von der liberalen und freiheitsliebenden Bevölkerung in seine Schranken gewiesen wird. Natürlich reagiert der Herr Erdogan darauf mit aller militärischen Härte, denn so ist das doch immer, wenn da der kleine Diktator die eigenen Felle schwimmen sieht.
 
Ja, ich bin mir sicher das dessen Tage im Amt nun endlich auch gezählt sind, denn in einer demokratischen und liberalen Union, können wir Länder mit fundamentalistischen Anflügen nun wahrlich in etwa so gebrauchen, wie das sprichwörtliche Loch im Kopf ...
 
 
 
Und während die Gegner des türkischen Troublemakers da auf die Barrikaden gehen, arbeiten in vielen Teilen unseres Landes die Menschen daran, diese zu errichten. Die Jahrhundertflut und das noch nicht absehbare Ende bereitet den Versicherern extrem grosse Kopfschmerzen, denn diese sehen ihre Überschüsse mit den Fluten und Überschwemmungen schwinden. Und das wohl völlig zu Recht, denn es ist doch so, dass immer wieder in den Policen da diverse Ausschlussklauseln schlummern und man dieses erst dann bemerkt, wenn die Hütte unter Wasser steht und ausgerechnet dieser Fall nicht zu den eingeschlossenen Gefahrenquellen zählt ... Wie sollen denn sonst auch die Unternehmungen zu ihren überdimensionierten Zentralgebäuden kommen?
 
 
 
Der Fakt ist auf jeden Fall der, dass wir doch immer erst dann den Mangel bemerken, wenn dieser vorhanden ist und in Zeiten der Überflutung uns eigentlich gar keine Gedanken darüber machen, wie man das Zuviel an Wasser eigentlich mit Sinn befüllen könnte? Wobei, für den Handwerker und die Sanierungsfirmen bedeutet doch eine jede Umweltkatastrophe das Plus auf dem Konto und da machen wir uns doch nichts vor, wenn sich da in diesem Leid nicht auch ein paar Menschen in den bedrohten Gebieten bei jedem weiteren Wassertropfen die Hände reiben.
 
Aber das da angeblich in den überschwemmten Gebieten diverse unbeschadete Hoteliers die Preise zufällig zur Flut angehoben haben sollen, erachte ich doch mehr als nur ein böses Gerücht ... oder machen es die seltsamen Gestalten so, wie zur damaligen Zeit die Knilche der Airlines in Fukushima, als da der Reaktor ausgelaufen ist und die atomare Brühe ungehindert in die Natur geflossen ist ... wo doch damals die Ticketpreise für den Flug aus der verseuchten Region in das gigantische Preisniveau katapultiert worden ist?
 
Egal, wie Sie oder ich es auch drehen oder wenden aber von jedem Leid bzw. bei einer jeden Katastrophe gibt es immer Kadetten die aus dieser ihren Profit schlagen und selbst nach dem Biss in das grüne Gras, reibt sich noch der Mann der Holzkisten die Hände. Von wegen, Sie erliegen doch nicht dem trügersichen Schluss, dass mit Ihrem Ableben die Litanei der Zahlungen aufhört? Dann geht der Spass doch erst richtig los ... die Grabstätte muss für viele Dollars gemietet werden, die Kapelle und der Klingelbeutel müssen dekoriert und befüllt werden. Ganz zu schweigen von den Gärtnerarbeiten und dem Pflegen des Grabes in der Folge. Ach ja, Sie denken Sie schlagen der Geschichte ein Schnippchen, in dem Sie sich einfach im heimischen Garten beerdigen lassen?
 
 
 
Aber doch nicht in unserem Land oder gar überhaupt innerhalb der Nationen und damit komme ich sogleich zu der Frage, wie ich es anstellen kann, dass da meine Gebeine in den heimischen Garten verfrachtet werden können ... und da man ja in diesem Leben mit den Widrigkeiten der Ämter nur sehr beschwerlich zum erwünschten Ziel gelangt, habe ich mir das Folgende überlegt:
 
Wenn also meine letzte Stunde am High-Noon geschlagen hat, dann erfolgt erst einmal das obligatorische Prozedere ... inclusive des Versaufen des Fell´s und mit reichlich Ave Maria und dem erwünschten Heulen und dem damit verbundenen Zähneknirschen ... das versteht sich ja wohl von ganz alleine ... und wenn dann die Sackkarre abgefahren ist und der Bagger die letzte Schaufel in meine Grube geworfen hat, dann fängt für meine Hinterbliebenen die echte Arbeit des letzten Willens an.
 
 
 
Mindestens 4 Damen und Herren aus der Sippe bewaffnen sich mit Schaufel und dem Aluklappwägelchen und machen sich mit dem ersten Heulen des Wolfes auf den Weg zu dem Parkplatz der Gebeine und dann wird gebuddelt, bis die Kiste wieder zu erblicken ist. Dann soll die Kiste geleert und mein Astralkörper, mitsamt der kleinen inzwischen sich entwickelten Untermieter, auf das Aluwägelchen gepackt werden und ab die Luzie nach Hause. Und da sehe ich mein Wirken und weiteres Treiben dann doch am Teich zwischen dem Schwan aus Münster und dem Tretboot vom Aa-See. Von wegen, da wird kein Osterfeuer gemacht und gar die Asche meines Traumbodys verstreut, sondern es wird munter und vergnügt die Nicoletta vom Prof. Hagen ... bekannt aus den Körperwelten ... plastiniert, schön bunt lackiert und dann in den Garten an den Teich gestellt. Als Badende ... zu den anderen Schwestern, die schon dort stehen und nur auf mich warten ...
 
 
 

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Shalke 05 hat gewonnen ...

25.10.2012
 
Es gibt Erinnerungen, die man einfach nicht missen möchte ... wenn ich da gerade an diese legendäre Antwort meiner Grossmutter denke, als eine Nachbarin nach über 40-jährigem Gegenüberwohnen verstorben war und wir die Omi ermuntern wollten, dass diese denn auch wohl mit der Beerdigung mitgehen müsste. Wissen Sie was meine Omi darauf hin geantwortet hat?
 
"Die Frau R. geht doch auch nicht mit meiner Beerdigung".
 
Und damit war das Thema dann auch in der letzten Konsequenz erledigt aber Sie müssen doch gestehen, dass Omi nicht so ganz falsch lag mit ihrer Aussage ...
 
Nur für den Fall das Sie jetzt denken, dass ich mich zu den Fussballspielen des gestrigen Abends von Shalke 04 und dem BVB äussere ... oder gar zu dem Glanzspiel der Bayern in London ... Nix da, ich heisse doch nicht Shalke 05 - Böttinger ...
 
Lassen Sie uns doch bei den Weisheiten des Tages bleiben, so kurze Zeit vor dem Weltuntergang nach dem Biene Maja - Kalender ... denn wenn die Vorhersehung da doch stimmen sollte, dann ist für uns alle in knappen 2 Monaten der endgültige Schluss mit dem Lustigsein. Na so schlimm finde ich diese Vision überhaupt nicht, denn dann kommen wir im Zeitalter von Handy & Co alle mal wieder ein bischen zur Ruhe. Das ist ja nicht mehr zum aushalten, dieses Gedöne mit dem Handy. Inzwischen ertappe ich mich sogar dabei, dass ich diesen kleinen elektronischen Terroristen mit auf das stille Örtchen nehme, um dort in aller Ruhe die SMS zu beantworten oder wahlweise die Mailbox abzuhören.
 
 
 
Ach hören Sie doch auf, als wenn Sie noch niemals den Höhrer in der Hand gehabt haben, wenn Sie gerade auf dem Thron zu weilen ruhten.
 
Nein, natürlich legt man dann die Stummschaltung ein und lauscht ausdrücklich nur dem Gegenüber ... von wegen, via Skype können Sie das ganz schnell wieder vergessen, es sei denn Sie möchten sich in der nahen Zukunft auf Youtube unter der Rubrik "Shit-Comedy" zusammen mit Oliver Procher wieder finden.
 
Ja, für mich ist der Procher das Synonym für die schlechteste Art des komödiantischen Daseins und das beruht nicht auf eine Antipathie, sondern auf meinen ganz persönlichen Geschmack in Sachen Humor. Wobei es auch sehr viele Menschen gibt, die partout keine Witze erzählen können, weil diese entweder immer die Pointe vorweg schieben oder denen die Hälfte des Witzes in den grauen Zellen verloren gegangen ist. Exakt, dieses Lance Armstrong - Lügenbaronsyndrom.
 
 
 
Da fällt mir ein ... was ist eigentlich aus dem von und zu Guttenberg geworden und vor allem würde mich interessieren, ob dieser einen Ghostwriter in der amerikanischen Universität beschäftigt hat, der da fleissig alle Vorlesungen mitschreiben muss. Sie glauben doch nicht wirklich, dass sich der inzwischen auch leicht gealterte Ex-Politiker da in den Hörsaal setzt ... so ganz ohne Fahrer und seine Tippsen?
 
Oh nein, der Fahrer und die Tippsen hat ja der Wulff im Schafspelz und dieser sitzt garantiert nicht im Hörsaal ...nein, auch mit Sylt und den Freunden scheint es aus zu sein oder gab es da in der letzten Zeit mal Treffen mit dem Maschmeyer oder diesen anderen Geldgebern aus der Branche der senioralen Wegelagerer?
 
 
 
AWD - Fonds ... Sie wissen schon ... diese munteren Wertpapiere aus dem Hause Maschmeyer, die da viele Rentner um ihre sauer verdienten Sparstrümpfe gebracht haben. Oder diese Lehmann-Brüder da in den Staaten, die sogar der Anni Leibowitz das niemals vorhandene Lächeln aus dem Gesicht gezaubert haben, als diese damals die Kontoauszüge am Automaten gezogen hat. Holymoly, was sind da in den Staaten viele Mannen über Nacht in Beverly Hills zum Sozialfall auf dem Walk of Fame geworden.

Mittwoch, 5. September 2012

Von Plattengräbern und Tanzbären ...

05.09.2012
 
Der angesagte Film des Tages auf YouTube ist das eine Tanzbär zum Zahnarzt muss ... und das trotz PETA und WWF ...
 
Aber seit dem ehemaligen Ehrenpräsidenten aus Spanien alias König Don-Juan-Carlos, weiss man ja wie das in der Realität mit dem Tierschutz aussieht. Ein Tanzbär ... wenn ich das schon lese und wahrscheinlich wurde dieser auch noch an seinem Ring durch die Nase dorthin geschleift?
 
Nein, es gibt Dinge die ich weder sehen oder wissen will und das hat nichts mit der Ignoranz zum Thema Tierquälerei zu tun, sondern ich bekomme die grausamen Bilder nicht mehr aus dem Kopf. Vor vielen, vielen Jahren habe ich einmal einen Video-Film gesehen, der da so einen Titel ala "Gesichter des Todes" hatte und dabei ging es nicht um einen unrealen Film, sondern eine globale Reportage über all die Grausamkeiten, die da der Mensch so fabriziert. Genau, dass ist auch der Grund warum mir bis zum Lebensende die asiatischen Köche nicht in die Stube kommen - ganz zu schweigen von den Damen und Herren, die sich da zur Feier diverser Tage das Gehirn eines lebendigen Affen aus dem Schädel holen ...
 
Aber lassen wir das und vor allem erspare ich Ihnen weitere Details, weil Sie sonst noch am heutigen Tag ein Flugticket in das Land von Reis & Co buchen werden, um den Smutjes an den Wok´s das eigene Fell über die Ohren und kleinen Augen zu ziehen ...
 
So sind die Menschen und da mutet es doch wahrlich nicht verwunderlich an, wenn da die Sendung "mieten, kaufen, wohnen" auch mit dem verstorbenen Makler Thorsten Schlösser gezeigt wird. Wobei ich das nun wahrlich nicht schlimm finde, denn schließlich werden ja sonst auch Filme mit verstorbenen Filmgrößen gezeigt und wie soll man denn den Verstorbenen in Ehren halten, wenn man all das Bildmaterial zu diesem eliminiert?
Aber geschockt hat es mich, dass da wieder einmal ein noch jüngerer Mensch gestorben ist, als ich es bin und da wird einem doch wieder einmal bewusst, dass es schneller vorbei sein kann, als man doch in dieser Sekunde gedacht hat.
 
Ja, starker Tobak an diesem frühen Morgen aber das Verdrängen oder gar einen Fakt des Lebens mit einem Tabu zu belegen, bringt weder Sie noch mich weiter. Oh ja, lassen Sie uns doch über den Tod sprechen, denn ob Sie jetzt wollen oder nicht aber dieser Zinn-Kelch wird auch an Ihnen nicht so sang- und klanglos vorbei gehen und entweder Sie setzen sich zu Lebzeiten damit auseinander oder Sie kommen nach dem Willen der Angehörigen in der JAVA-Kiste unter die Erde. Oder wohl möglich noch unter diese neuzeitliche Erfindung ala Platte.
 
 
 
Kommen Sie, auch Ihnen dürfte nicht entgangen sein, dass da immer mehr Menschen unter der pflegeleichten Platte inmitten des friedhöflichen Rasens verbuddelt werden und wenn Sie mich fragen, dann liegt das vor allem an den unverschämten Preisen für die Gruft oder überhaupt einen Liegeplatz auf dem Friedhof. Glauben Sie mir, ein Liegeplatz im Hafen von St. Tropez ist günstiger, als dieses anspruchlose Liegen in der Erde und da ist dann nicht mit dem Blick auf die großen Yachten oder gar auf die Promenade bei Nacht und Sie müssen auch nicht denken das Sie an dem "Gute Nacht" des Hasen und dem Igel beteiligt sind. Das ist dort unten Duster und da wohnt weder der Schuster oder sonst noch irgend einer mit in ihrer Kiste.
 
Da lobe ich mir ja die Ägypter mit ihren kleinen Steinbauten über der Erde ... die durften jedenfalls Hund, Katze und Maus und auch nicht selten die Angehörigen und die Bediensteten mitnehmen. Na das nenne ich die einzig wahre Alternative zu dem Rutsch in die Urne und vor allem bekamen diese auch reichlich zu futtern und zum Tausch mit. Na was denn, wenn die da damals den Jesus nicht nur mit dem Lendenschurz und ohne Isomatte in die Höhle gelegt hätten, sondern man ihm hätte reichlich Nahrung und einen Teil der Sippe mit eingepackt, dann würde die katholische Gemeinde noch am heutigen Tag vor der Höhlentür hocken und auf die Auferstehung warten ...
 
Ja ist doch so, wie man sich bettet, so liegt man auch ... und ob das nun für eine Nacht im Steigenberger in Langen ist, wo man schon nach einer Stunde des Liegens die Auferstehung erproben möchte oder ob man da auf Daunen gebettet ... Habe ich da tatsächlich gerade Daunen geschrieben?
 
Nix da, Daunen ... oder wollen Sie für die Ernte bei lebendigem Leib verantwortlich sein, wenn da den Tieren die Federn heraus gerissen werden und das nicht selten mehr als nur einmalig im Jahr ... Ja, ich höre nicht auf mit diesen unappetitlichen Dingen aber man kann die unnötigen Quälereien nicht oft genug in das Bewusstsein eines jeden normal tickenden Menschen rufen.
 
Also, wir werden nicht auf Daunen gebettet, sondern liegen auf dem Zeug, dass da auch so manche Pamela Anderson in den Brüsten beheimatet. Schaumstoff und zwar den kalten und nicht den angewärmten aus der Sitzheizung im Auto. Von wegen, dort Unten gibt es kein Licht und schon gar keinen hellen Schein, der einem da den Weg in das Paradies bahnt. Dort ist es dunkel und es riecht dort alles andere als nach dem irischen Frühling oder gar der Kerry-Gold-Wiese, denn dort wo Sie und ich einmal zu liegen kommen, lagen auch schon vor Ihnen welche in der Kiste und da wird nicht immer die Bude kernsaniert oder die gar die Wände von der Feuchtigkeit befreit ...
 
 

Sonntag, 29. Januar 2012

Brigitte Nilson und andere Hoden ...

29.01.2012

Sie ist es ... das kühle Blonde aus dem Norden hat den Thron unter dem gepuschten Popo. Brigitte Nilson ist die Königin der Kochrunde von den Kochprofis. Na so gross ist der Unterschied doch nun auch nicht ...


Nein, natürlich habe ich das Dschungelcamp nicht geschaut aber auch núr deshalb, weil der Lothar Matthäus nicht teilgenommen hat. Zumal ja irgend wie diese Geschichte mit dem Futtern wie bei Muttern auch langsam einen langen Bart bekommt. Wäre es nicht spannender gewesen, wenn man die Hoden von Arnold Schwarzenegger dort auf dem Teller gereicht hätte, Frau Shriver?

Nach dem jetzt also die ganze Nation weiss, dass da trotz Annabolika und anderen Tunerpillen dann doch nicht die Gonaden des Terminators geschrumpft sind, können wir uns doch endlich wieder auf die gewagte Reise durch RTL begeben. Kommen denn diese Kochprofis auch auf RTL ... Oder wo sehe ich diese 3 Gestalten immer? Das ist ja das zweiklassengesellschaftliche Kontrastprogramm zu der Kochsendung mit dem Lanz und seinen Damen und Herren der Töpfe.


Nix da, ich kann den Lanz auch nicht so ganz als Moderator für bahre Münzel nehmen aber die Smutjes am Herd ... bis auf diesen unlustigen Kaspar der V-Abteilung sind die doch ganz patente Kerlchen. So zwischendurch mogelt sich da zwar auch schon einmal ein Exot unter die Sterneriege aber seit dem Abgang von dieser Wienerin kann man die Sendung doch ganz gut ertragen. Die hat ja vielleicht damals dem Kerner immer schöne Augen gemacht und mein Bauchgefühl sagt mir, dass da eine Sympathie auf beiden Seiten bestanden hat ... wie gesagt, nur mein Bauch flüstert mir dieses immer mal wieder. Ach was, zwischen Schuhbeck und der kleinen Steuerparadisköchin läuft doch nichts. Die verstehen sich einfach nur gut und auch die Polenta aus Hamburg erfrischt doch immer wieder mit ihrem spitzen Humor. Ja, und auf den Lafer lasse ich schon mal gar nichts kommen, denn dieser ist doch der wahre Stern am Himmel der Köche, wenn dieser mit seinem Helikopter in die Küche fliegt. Wissen Sie, so dumm ist auch bei der ständigen Verkehrslage auf unseren Autobahnen ein Heli nicht, denn dann muss man nicht an der immer gleichen Stelle in der Nase bohren oder zum hundertsten Male das Auto von Innen mit dem Cockpitspray bearbeiten ...

Das ist doch nicht mehr normal, diese Baustellen und die ewigen Staus auf den Bahnen und wenn Sie jemals in einem fremden Land auf der Strasse unterwegs waren ... wenn wir jetzt einmal das Chaos in Indien und China aussen vorlassen. Aber es will mir ja keiner glauben, dass das Problem einzig und alleine bei den vielen Truckern liegt und Sie können mir sagen was Sie wollen aber es werden doch immer mehr dieser 3,5 - 7 Tonner. Und ich dachte das die Spritpreise denen endlich den Garaus machen aber scheinbar werden die Transportunternehmer von den Ölmultis subventioniert. Quatsch sagen Sie, na dann erklären Sie mir doch bitte einmal wie sich das rechnen soll, wenn die dicken Brummer genau das Gleiche für den Sprit zahlen müssten, wie Sie und ich es müssen?

Sehen Sie, dass würde nicht funktionieren und wir hätten überall auf der Welt wieder ausschlisslich die Kühe auf den Hängern, die durch die reine Muskelkraft betrieben würden. Nein, nicht alle Dinge der Neuzeit sind eine Bereicherung und so ein wenig wünscht man sich ja doch die Zeit vor der Dampfmaschine zurück. Das war zu der Zeit einfach ein reelleres Leben und wenn da die Füsse lahm und der Buckel rund war, dann wurde untereinander geholfen. Glaube ich zumindest und natürlich weiss ich, dass jede Sache auch ihre zwei Seiten hat aber wäre es nicht schön, wenn um 24:00 Uhr des heutigen Tages ein Gesetz in Kraft treten würde, dass die Fahrt von diesen tonnenschweren Kolossen auf den Autobahnen verbieten würde?


Überhaupt setzen doch die schwerlastigen Gefährte dem Asphalt am meisten zu und da müsste doch eigentlich der Strassenbau sich leicht von den Transportern und deren Unternehmungen finanzieren lassen. Nix da, nicht die geknebelten Subunternehmer müssen zur Kasse gebeten werden, sondern nur jene die sich damit brüsten, dass diese 1000 Fahrer für sich fahren lassen. Oh ja, einen auf die dicke Hose machen das können die einfachen Fahrbetriebe sehr gut, denn diese bedienen dich der vierräderigen Leiharbeiter ... soll heissen, dass die Fahrer und deren Fahrzeuge völlig auf sich alleine gestellt sind, wenn der TÜV an die rostige Fahrertür klopft aber die Dienste schreiben sich dann die Unternehmen auf die Fahne, die diese hin und wieder für sich fahren lassen. Viele könnte ich da mit dem Namen benennen aber Sie wissen doch das ich das gar nicht muss, weil der da Oben das schon in die richtige Bahn lenken wird ... womit wir sogleich bei den Anzeigen der letzten Seite eines Lokalteiles sind. Nein, nicht hier am Ort, sondern ich bin gestern über überregionale Todesanzeigen gestolpert. Lesen Sie doch bitte einmal die Texte mit Bewusstsein und dann fragen Sie sich, mit welchem Spruch Sie sich am Besten identifizieren können. Gerne genommen ist ja das "plötzlich und unerwartet" ... dicht gefolgt vom "nach kurzer schwerer Krankheit" und dem "für uns alle unfassbar" ... Und jetzt wo ich mir dazu einmal die notwendigen Gedanken der Nichtverdrängung mache habe ich mir überlegt, dass ich mir meinen Spruch selber kreiere, bevor es andere tun. Obwohl, wenn ich doch gerade dabei bin, dann könnte ich doch auch meinen Nachruf selber gestalten, denn die Angehörigen haben doch so wieso immer genug an den Backen, wenn man den einmaligen Gang in die Kiste antritt. Nein, ich überlasse nichts dem Zufall oder der guten Laune der Natur ... also wie könnte dieser elementare Schrieb denn aussehen?

Bloß nicht diese kleinen Totenheftchen, die man nach der Trauerfeier und dem Fell versaufen immer in den Mülleimern findet und kommen Sie mir ja nicht mit diesem Schaufelgedöne am Grab ... links die Blumen und rechts die Schüppe ... das ist ja wie der Engel und der Teufel im Verbund. Und wehe dem die legen da Tannenzweige auf die Grabstelle, ich hasse Tannenzweige und bitte, bitte erspart mir dieses Gesäusel von der CD in der Totenhalle. Wenn da schon einer singen soll, dann will ich den Lenny Krawitz auf der Empore in der Totenhalle stehen haben ... natürlich soll der dieses "I want to get away ... I want to fly away ... yeah, yeah, yeah" singen und dann nicht diese Flut an Kränzen für viel Kohle, denn diese können Sie auch gleich in die Grünabfalltonne werfen, wenn es um die 30° im Schatten sein sollte.

Was für ein Wahnsinn das doch immer ist, wenn man so diesen teuren zukünftigen Grünabfall da so liegen sieht. Na gut, gegen einen 4 Meter hohen Orleander in sanftem Fuchsiaton hätte ich nur wenig einzuwenden und auch gegen die vier unechten Buxbaumkugeln in jeder Ecke der Grabstelle gibt es nicht einzuwenden ... ganz zu schweigen von dem weissen Kies der das Grab bedecken soll, damit man nicht jeden zweiten Tag zur Stätte der Stille reisen muss, um das Unkraut zu zupfen oder gar die Blumen zu gießen. Haben Sie denn noch gar keinen Einzigen im ortsansäßigen Garten liegen?

Na dann klatschen Sie am Besten hundertmalig vor Freude in die Hände, denn ich sage Ihnen, auch eine Grabstelle kann bisweilen terroristische Züge haben, wenn sich diese unter einem grossen Kastanienbaum befindet. Das ganze Jahr werden Sie von diesem Monument der Natur auf Trab gehalten und wenn Sie denken das Sie nun endlich auch das letzte braune Blatt der 7 Millionen Stücke erwischt haben, dann fängt dieses Ding auch schon wieder an zu blühen. Und diese klebrigen Blüten bekommen Sie weder aus den Beeten, geschweige denn von den Steinen herunter. Da stellt sich mir sogleich die Frage, warum man denn nicht einfach die ganzen Terrorpflanzen gegen unechte Polypflanzen austauscht?

Denen die da liegen ist es doch so etwas von egal, ob da nun das Grün aus der Retorte oder aus der Baumschule kommt. Was glauben Sie was man da an Wasserkosten und Gärtnerrechnungen spart, wenn man einen künstlichen Friedhof erschafft. Auch ist ja der Plastiktanne das Waldsterben so etwas von egal und da habe ich auch sogleich eine Eingebung, wer denn da mit wem zusammen arbeitet. Haben die Friedhofsgärtner eigentlich eine Vetternwirtschaft mit den BEWlern ...

28.01.2012

Na da glaubt man doch sofort wieder an die Geschichte vom schwarzen Bullemann, wenn man die neusten Mitteilungen von Heidi Klum und dem angeblichen Tyranen liest. Ja, der Seal soll dann wohl doch nicht so der nette Schmusesänger sein und hat wohl ein sehr grosses Problem mit der Emazipation. Wenn es denn so stimmt, wie es geschrieben steht?

Na gut, so einen kleinen Einblick in die Ausfälle konnte man ja hin und wieder schon bekommen, wenn da die Pappapapapparazos ihm zu Nahe auf die Pelle rückten aber deshalb ist man doch noch lange kein Tyranossaurus, oder? Fakt ist auf jeden Fall der, dass wenn die Sache stimmt, das der Göttergatte wohl nicht mehr an den Silikon-Busen ran darf und da stellt sich mir doch sogleich die Frage, ob vielleicht der Seal gar nichts dazu kann, zu den Wutausbrüchen, denn vielleicht sind ja die giftigen Ausdünstungen der Schaumstoff-Implantate nur das schuldige Teil, dass da auf das Aggressioncenter schlägt?

Fragen über Fragen aber eine echte Antwort bekommt man wahrscheinlich nur dann, wenn man ebenfalls Klum mit dem Nachnamen heisst. Wussten Sie denn das der Flavio Britaniatorte niemals die Vaterschaft von der Erstgeborenen anerkannt hat und da fragt man sich ja wohl, wer denn da noch ein kleines Zwischenspiel mit Heidi und ihren Bergen gehabt haben könnte? Da wurde ja auch mal gemunkelt, dass das sehr wohl auch ein Beckmann oder Kerner sein könnte ... na den Harry Valerien können wir wohl ausschliessen und den Sänger der Red Hot Chilli Peppers wohl auch ... also wer war denn da das Bienchen mit dem Blütenstaub am Fruchstengelchen liebe Heidì?

Das war doch wohl nicht etwa doch die Bruce, mit dem sich die Heidi immer die Pumps geteilt hat ... oder war es am Ende doch der Flavio und der hat einfach keine Lust wie der Bobele für alles zu zahlen, was da auf zwei Beinen aus seinem Erbgut entstanden ist ... aber seltsam ist das schon, dass der angebliche Vater mit der Aberkennung der Vaterschaft bei Heidis Vater damit so ohne Kohle durch gekommen sein soll. Wissen Sie denn eigentlich was der Vater Klum vor dem Erfolg von der Tochter gemacht hat?

Nein, ich weiss es auch nicht aber der soll ja auf jeden Fall immer für die klingende Kasse gesorgt haben ... und knallhart soll der sein, wenn Sie sich doch nur an den Besitzer der Fritierstube erinnern, der da in seiner rollenden Currywurst ein Bild von Heidi zu Werbezwecken hat aufgehängt und dann eine fettige Copyright-Rechnung bekommen hat. Ja zum Glück fand damals die Hauptprotagonistin das selber lächerlich, dass der Vater dem armen Mann auch noch das letzte Fett aus der Friteuse ziehen wollte aber seit dem Zeitpunkt wusste ein jeder, dass man sich nicht jede Heidi in den Laden hängen darf ... und keiner ist jemals auf die Idee gekommen den Seal in die Frittenbude zu hängen und warum nicht?


Ob es dann einen auf die Glocke gegeben hätte oder wäre man mit dem schwarzen Zauber belegt worden?

Auf jeden Fall hatten die in den letzten Tagen mehr PR, als in all den Jahren zusammen und nach wie vor traue ich dem Sonntagsbraten aus Hollywood nicht ...

Costa ... das Unwort des Jahres wird dieser Name ... und wissen Sie was ich gestern bei ab und auf davon in den Urlaub gesehen habe? Sie können die Kreuzfahrten mit diesem Schifffahrtsunternehmen so günstig buchen wie niemals zuvor. Immerhin kosten 8 Tage Dubai in der Präsidentensuite mit direktem Zugang zu den Rettungsboten über den Balkon nur noch 1400 EUR ... anstelle der 2600 EUR. Na da lohnt sich doch die Reise, oder?

Ach wissen Sie, eigentlich ist doch gerade nach einer Katastrophe die Reise mit einer Unglücksreederei oder Airline nach einem Zwischenfall so sicher wie wahrscheinlich niemals zuvor, denn ein Unternehmen möchte mit so einem Skandal nur einmal in die Medien und ich sage Ihnen, Sie dürfen sich ruhig trauen aber vielleicht erfragen Sie vor dem Reiseantritt einfach, ob da ein Ober oder ein Mitglied der Putzkolonne vielleicht aus einem der Städte kommt, die das Schiff beabsichtigt anzureisen. Und wenn da so ein gegeltes Lackäffchen mit weisser Mütze und gelben Schulterklappen mit drei schwarzen Punkten darauf Sie zum Kapitänsdinner einladen will, dann sollten Sie doch als Lokalität für dieses Event die Rettungsboote vorschlagen ... Ahoi Kammeraden!

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...