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Mittwoch, 28. November 2012

Harald Glööckler und die pompöse Armut ...


28.11.2012

Die Armut in diesem Land wird also geschönt ... das ist ja schön ...

Wobei man bei dem Blick auf die "armen" Zustände sehr wohl differenzieren muss, denn was man hier in Europa als Armut bezeichnet, ist in vielen Ländern dieser Welt der pure Luxus ...

Ja von mir aus gehen Sie doch auf die Hartz4-und Wohngeld-Barrikaden aber in welcher Nation ausser der unseren wird denn bitte schön wohl auf einem derartig hohen Armutsniveau gestöhnt?

Eben, durchaus mag es den einen oder anderen Schlucker geben, der da unverschuldet in die finazielle Misere geraten ist und dem dann in der Folge dank Fusel & Co die ganze Sache entglitten ist aber ein nicht unbedeutender Teil der Kadetten, die da sich sogar das Toilettenpapier vom Staat finanzieren lassen, ist doch für seine Misere absolut selber verantwortlich. Ach hören Sie doch auf, die vielen Kinder und deren Leiden innerhalb der Grossfamilien. Was denken Sie denn warum da die meisten Kinder aus diesen Kreisen geboren werden?

Genau, es liegt an dem Kindergeld und je mehr Kinder Mami & häufig diverse Papis vorweisen könne, um so mehr klingelt die Haushaltskasse. Von wegen, die Kids derer die da nicht den Popo an einem jeden langen Tag von der Spielkonsole oder dem TV weg bewegen, die verkommen doch nicht deshalb, weil da nicht für das Überleben gesorgt worden ist, sondern weil in Familie Flodder der Wischer und der Putzlappen zu den Tabuthemen des Alltags gehören. Von wegen, dass ist die reine Hetze gegen die "faulen Eier" im Land. Was denken Sie denn wie sich alleine die ganzen Sendungen aus der Frauen-, Männer und Kindertausch zusammen setzen und wie es möglich ist das solch ein Klientel im TV den Dauerbrenner darstellen?
 
 

Denken Sie doch noch an die Vielzahl der Renovierungssendungen, wo den Messies dieser Nation einfach mal so die Bude auf Vordermann gebracht wird und wenn Sie denken das diese dann wenigstens nach der Müllentsorgung und der Kernsanierung selber den Putzlappen in die Hand nehmen ... denkste, die fahren in den Urlaub und werden in der Stretchlimousine zurück in das neue Heim gefahren. Mensch Meier oder Schulze, wenn bei uns das Dach undicht ist oder die Bude vermüllt werden würde, dann müssten wir doch auch sehen wie wir damit klar kommen müssen ... Ja, es läuft verdammt etwas aus dem gesellschaftlichen Ruder und wenn Sie mich fragen sollte man einen Großteil der angeblichen Verarmten einfach sich selber überlassen ...
 
 

Harte Worte finden Sie ... na geht Ihnen das nicht auf den Geist, wenn Sie an einem jeden Morgen in aller Früh aufstehen und Ihre Putzstelle aufsuchen oder gar in die Grube einfahren ... oder im Winter sich auf dem Bau den Allerwertesten abfrieren usw. und sofort und sich der arme Mann gepflegt auf die Seite legt und auf den entspannten Tag vor dem Fernseher freut?

Von den Schmeissfliegen der Nationen zu den Arbeitsbienen ... der Glööckler war wieder auf Sendung und ich muss gestehen das mir seine Karriere immer mehr nach anfänglichen Schwierigkeiten imponiert. Ja, es stimmt, wir brauchen die bunten Vögel in aller Welt, denn wenn eben nicht mehr eine Katze oder ein Glöckler ständig über den Bildschirm flackern bekommt man ja noch durch die Medien den Eindruck, dass da überhaupt keiner mehr arbeitet.
 
 
 
Na hören Sie doch mal, die Promis dackeln doch ständig über den roten Teppich oder tanzen auf jeder Katzenkirmes ... ganz zu schweigen von den Gestalten, die da ausschliesslich bei dem Shopping oder dem Nase bohren abgelichtet werden ... gell Arnold in Hollywood. Auch so eine Sache des Natürlichen, dass man hin und wieder da auch diverse Körperöffnungen bereinigen muss. Holymoly, nein ich möchte da nicht an diese Schmuddelkandidaten denken die die Dusche als Gästetoilette nutzen und bei denen das Wasser nur den Stellenwert als Hilfsmittel für die Klospülung dient ...
 
 

Oh ja, da fällt mir doch sogleich so mancher Zeitgenosse ein, der weder die Seife noch die Waschmaschine kennt und der auch gerne in den grossen Verbrauchermärkten in der Schlange steht. Sagen Sie mir doch bitte einmal ... riechen Menschen eigentlich nicht selber, wenn da das nicht vorhandene Deodorant unter den Armen versagt? Oder noch schlimmer ... ja ich weiss, dass ist jetzt wahrlich ein starker Tobak aber wie läuft das denn da bei dem Sex zwischen den Schmuddelkadetten ab ... nein, es wird jetzt nicht an Hundewelpen oder Maiglöckchen gedacht ... da müssen wir jetzt durch. Also wir begeben uns auf eine Kopfkinoreise ...

Morgens um 11:30 Uhr bei Familie Flodder bzw. Vati und Mutti der gleichnamigen Familie nach dem erwachen und vor der ersten Proletensendung im TV. Vati liegt da in der seit fünf Tagen genutzen Unterwäsche auf dem Bett, als die Mutti in dem fallschirmseidenen Jogging-Schlaf-Tages-Anzug zu ihm dreht und eine magische Anziehung verspürt. Sodele, jetzt beginnt also erst einmal das gegenseitige Ausziehen ... haben Sie da eine ungefähre Ahnung von dem vorherrschenden Duft unterhalb der Polybekleidung nach einer Woche des Daueraufenthaltes in dieser ohne Wasser und Seife an den markanten Stellen?
 
 

Ok, habe ich nicht gesagt das Sie besser das Brötchen zuvor aus der Hand legen sollen ... so, beide Gestalten sind nun in freudiger Erwartung und Mutti überlegt sich zum Anheizen, dass in der Zeit der Engelsflügel und der kleinen Putten ein kleines Flötenkonzert vielleicht der schon besinnlichen Stimmung keinen Abbruch verleihen würde ... Sie verstehen was ich sage, da können Sie auch ruhig einen auf die moralische Tulpe machen. Sie wissen schon, diese Form des Sex, die eigentlich keine ist, seit der Bill clinton exakt mit dieser Aktivität im O(r)val-Office aufgeflogen ist und als dieser Stein und Bein geschworen hat, dass er niemals Sex mit dieser Monica gehabt hat ...
 
 

Ja was denn, Oralsex gilt in den USA nicht als sexuelle Handlung, sondern als Folge eines Übergenusses an Lolypops ... auf jeden Fall macht sich Mutti ohne Fallschirmseide auf den Weg in die unteren Regionen ... Mahlzeit sage ich da nur ... nein, Sie haben Recht, die Vorstellung der Sexualität innerhalb der gemeinen Hartz4-Wohngeldfamily mit der zugemüllten Wohnung und den nicht benutzten sanitären Einrichtungen, ist wahrlich ein mehr als nur starker Tabak und wenn man dann nicht zu den glücklichen Gewinnern des Verlustes des Geschmacks- und Geruchssinnes gehört ... eine böse Falle ist das ...

Ganz zu schweigen davon, dass man davon ausgehen kann, dass nach dem erfolgten Akt ebenfalls nicht die Dusche oder wenigstens das Waschbecken zur Katzenwäsche mit dem alten Aufnehmer in Anspruch genommen wird?

Wir wechseln das Thema, denn ich hatte jetzt schon seit über einem Jahr keinen Herpes mehr und verdammt noch einmal, so soll es auch bleiben ... denn schon sehr bald werden sich die Pole verschieben und der Kompass von Süden nach Norden wechseln ... und entweder kommen wir mit dem blauvioletten Auge davon oder wir haben ein echtes Problem.
 
Nix da, nein ich weigere mich daran zu glauben, dass da die Biene Maja mit ihrem Kalender doch richtig liegt und wir in diesem Jahr dann doch keine Weihnachtsgeschenke mehr benötigen ...

Dienstag, 4. September 2012

AZURIT ... und andere Sterne am Pflegehorizont

04.09.2012
 
Na so geht es ja nicht liebe Kraniche, dass ihr da keine gescheiten Angebote für Eure fleissigen Bienen und Aushängeschilder der Airline auf den Tisch bringt. Natürlich ist das ärgerlich und alles andere als eine schöne Sache, wenn man dort an den Flughäfen des Streiks festhängt aber scheinbar ist dem Volk nicht bewusst, um was es in diesem Arbeitskampf tatsächlich geht?
 
Die Trolly-Dollys legen ja nicht die Arbeit nieder, weil diese nicht mehr wissen was sie mit ihrer vielen Freizeit und der extrem vollen Geldbörse machen sollen, sondern es geht um den beliebten und kostengünstigeren Einsatz von Leiharbeitern ... sozusagen der Versklavung der Neuzeit und der immer weniger werdenden Verantwortung für die Arbeitnehmer. Jaja, ich gehöre auch zu den Arbeitgebern und selbstverständlich sehe ich auch immer mehr die Kosten als den Nutzen im Auge aber weder einem Unternehmen, noch dem Mitarbeiter bringt es etwas, wenn da die fleissigen Bienen mit der langen Fläppe zur Arbeit kommen und daher sollte man doch immer auf ein entspanntes und zufriedenes Betriebsklima achten ...
 
Themawechsel ... der Facebook-Mord von Arnheim ... dessen Bedeutung so langsam die gleiche hat, wie die Brücke in dieser Stadt. Und für alle miteinander die da jetzt nicht wissen, was sich da bei unseren Nachbarn zugetragen hat ... es geht um den Mord an einem weiblichen Teenager, der da angeblich via Facebook zum Mobbing gegen irgend jemanden aufgerufen hat und darauf hin dem Mädel an der Haustür aufgelauert hat und diese mit mehreren Messerstichen getötet hat.
 
Das muss man sich vorstellen, da reagiert ein Knabe völlig über, nur weil da im Netz etwas geschrieben steht, dessen Wahrheitsgehalt man glauben oder schlicht und ergreifend ignorieren kann. So handhabe ich das doch auch inzwischen, denn es gibt soviele Portale und Organisationen, die da dem Anderen weder das Schwarze unter den Fingernägeln gönnen, geschweige denn das Leben und Leben lassen nicht kann, den muss man ignorieren. Sie glauben ja nicht wie befreiend das ist, wenn einem alles das was da geschrieben steht gepflegt an dem Teil vorbeigeht, dass man im Volksmund "Gesäß" oder Hintern nennt ... Sie glauben doch nicht das ich hier das Wort "Arsch" verwende, wenn das noch schlimmere schon der Vorstand der 96er seine Fans als Arschlöcher bezeichnet.
 
Wobei man da ja durchaus diesen Begriff als vertretbare Konsequenz zu dem Verhalten der Fans tolerieren kann. Das muss man sich vorstellen, da werden die Spieler gemobbt und aufgelauert und deren Freundinen beleidigt und verfolgt. Hallooooo, noch niemals etwas vom Fair-Play gehört, ihr Narren aus den Nord-, Süd-, Ost- und Westkurven. Die Fans sind doch nicht mehr bei trost oder was sollen diese Gewaltarien in und ausserhlab der Stadien. Wissen Sie was ich ja glaube?
 
In den Stadien versammeln sich immer mehr Chaoten und jene Gestalten, die eigentlich ihren richtigen Platz ab der Geburt in der JVA hätten und Sie glauben doch nicht das es da auch nur noch im Ansatz etwas mit dem Fussball zu tun hat, was sich da immer häufiger in den Stadien abspielt. Das sind Proleten ala Ernst oder August aus den Elfen-Häusern und wenn diese nicht den Zerbel an der Discotür oder in der Dönerbude machen können, dann suchen diese sich ihre Opfer auf dem Spielfeld.
 
Kommen Sie, wieviele von den Chaoten verfügen denn über mehr in der IQ-Skala als die 50 Punkte im System oder warum geht man sonst in ein Stadion und verfolgt über Stunden das Gerenne hinter dem Ball. Ja, Sie merken schon , mir ist bis zum heutigen Tag der tiefere Sinn des Ballsportes im Verborgenen geblieben und egal um welchen Pokal es da auch immer geht, was da die Millionen an Menschen vor die Flimmerkiste lockt, ich finde es langweilig und grundsätzlich schlafe ich spätestens nach dem ersten Drittel eines jeden Spieles ein. Und wenn denn dann ein Tor fällt, dann wecken einen ja die Jubelrufe zur passenden Zeit. Und wenn ich mir dann noch vor die Augen führe, dass ich da in Hannover oder Köln mit diesen Kadetten aus dem Proletariat in einer Reihe stehen müsste, um da ja nicht einen auf die 12 zu bekommen ... das geht gar nicht und da liege ich doch lieber im heimischen Wohnzimmer vor der Flimmerkiste und nutze die Zeit von der ersten Speilminute bis zum Abpfiff für mein kleines Zwischenschläfchen ...
 
Sie alle kennen doch diese Pflegeheime mit dem wunderschönen Linoleumboden und dem Raumduft des Klosteines ... das es auch anders geht habe ich vor nicht allzu langer Zeit sehen dürfen und wenn Sie mich jetzt fragen, in welchem Pflegeheim ich denn da am Ende der Tage ... und nur für den Fall das da die Erben nicht die Entsorgung meiner Windel übernehmen ... mein Dasein fristen will, dann will ich nur in dieses Haus ...
 
Holymoly, von wegen es roch nach Windel mitsamt Inhalt und auch von dem klassischen grauen Linoleumboden war weit und breit nichts zu sehen. Und die Möbel, ich sage Ihnen da kann die "Schöner Wohnen"-Fraktion aber einpacken und auch fehlte die Nachtsschüssel unter dem weissen Stahlbett, geschweige denn das da die Mannen abgestellt in die Fluren herum hingen und auf das Manna aus der Schnabeltasse warten.
 
Ja, im AZURIT in Rhede ist die Pflegewelt wahrlich in Ordnung und das erste Mal in meinem bisweilen doch sehr kurfristigen Leben habe ich die Angst vor dem Albtraum "Pflegeheim" verloren. Und wenn Sie mich jetzt fragen, warum ich den Namen nenne ... na der kluge Mensch baut doch vor und schmiert den zukünftigen Fä-Ka-Spülern doch lieber dann den Honig um den Mund, wenn er dieses noch eigentsändig kann, als wenn man da im Hochstuhl mit der beginnenden Demenz eingeliefert wird.
 
Nein, ganz im Ernst, es gibt einfach diese Klischeés, die einem immer wieder diese fiesen Bilder vor die ergrauten Augen führen und da soll man doch ruhig das benennen, was einem da als positiver Pflegeeindruck vermittelt wird. Ja, ich hasse diese Metallbetten mit den Gitterstäben und ja, ich will keine Bettpfanne unter meinem Bett und nein, ich will an keinem Ort leben, wo der Raumduft aus der Windel gewonnen wird ...
 

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...