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Mittwoch, 7. Juni 2017

#NOSE-DAY

07.06.2017

Stopp, jetzt ist endlich das unweigerliche Ende der Fahnenstange erreicht, verdammt noch einmal ... wer uns nicht will oder unsere Art des Dolce Vita partout nicht akzeptiert, der soll gefälligst in eines der Länder gehen, die genau so verklärt und unfrei denken und handeln ... Schluss mit dem sanften Tun, es ist endgültig der Schluss dieses Treibens angezeigt und verdammt noch einmal, hier ist das Land der Weisswurst vom Schwein und ja, wir halten auch Hunde als Haustiere und nein, wir wollen weder ein Kopftuch tragen, geschweige denn uns den Sitten und Gebräuchen der fremden Gemeinde anpassen ... dieses Land ist unser Land, diese Nation nennt sich Deutschland und nicht Syrien oder Istanbul II ...

Ach was, ich kann diesen gebremsten Solidarität-Schaum nicht mehr ertragen und nein, ich bin kein Anhänger der rechtsradikalen Partei und auch liegt mir nichts ferner, als meinen Kopf kahl zu rasieren aber ich habe die Nase gestrichen voll, denn wir müssen uns hier in der Nation mit kriminellen Machenschaften beschäftigen, welche wir nicht hätten, wenn man endlich die Grenzen schliesst ... nix da, ich will es, ich will das ein jeder Mensch mit eben nicht der deutschen Geburtsurkunde in der Tasche oder unter dem Kaftan durchleuchtet wird und verdammt noch einmal ihr lieben Schützer des Datenschutz, nur weil ihr hinter allem und jedem den Abhörskandal und die Transparenz vermutet, haben wir überhaupt dieses massive Problem ... wer da keine gültigen und vor allem nur gefälschte Ausweis-Papiere besitzt, der fliegt aus diesem Land ... es kann doch nicht sein wie wir alle dasitzen und zusehen, wie man aus diesem Land ein Land der Selbstbedienung macht ... wir arbeiten doch auch an jedem Tag und müssen zusehen das unser Lebensstandard erhalten bleibt ... Sie glauben doch nicht wirklich das uns auch nur ein einziger Mensch aus dem Orient helfen würde, wenn wir in Not wären ... wir ungläubigen Dinger, welche nicht einmal den Wert einer Filzlaus übersteigen ... nein, ich kann diese Adolf-Nummer nicht mehr hören, ich will nur mein Land zurück und verdammt, ich will keine Zustände auf unseren Strassen, wie seit Jahrzehnten in den Kriegsregionen ... wann erhebt sich denn endlich die Nation und macht mobil gegen die, die uns und vor allem unsere Kultur und  Gesetzgebung nicht akzeptieren ... HINAUS mit diesen aus unserer Nation. Doch, man darf das sehr wohl sagen, denn das hat weder etwas mit dem Hass auf das Fremde zu tun, sondern es dient dem reinen Trieb des Selbsterhalt ...

Sind wir doch ehrlich, wir alle lieben die Pizza, das Gyros und den Döner, wenn diese von den Welt offenen Köchen produziert werden aber wer will denn die stehlenden, prügelnden und vor allem ignoranten Köche haben, welche da den demokratischen Brei versalzen ... WIR WOLLEN NUR DIE NETTEN UND DIE DOOFEN BITTE ALLE ZUSAMMEN ZURÜCK IN DIE HEIMAT ... 



#NASE-VOLL-POETRY

SAGT MAN ETWAS GEGEN DEN DIEB AUS DEM OSTEN; WIRD MAN TITULIERT ALS DER BRAUNE PFOSTEN;

STÖREN EINEN DIE GEWÄNDER BIS ZUM BODEN; MAN WIRD ZUM FEIND MIT UND OHNE HODEN;

DABEI EIN JEDER DARF GLAUBEN AN WEN AUCH IMMER ER WILL; NUR BITTE IN SEINER NATION WO ER GEWOHNT IST ZU HALTEN DIE DIKTATORISCHEN FÜSSE STILL;

HABE DIE NASE GESTRICHEN VOLL VON DEN MELDUNGEN ÜBER DAS TREIBEN DER FREMDEN; VERDAMMT NOCH EINMAL ES IST AN DER ZEIT SICH GESCHLOSSEN ZU HALTEN AN DEN FRIEDLICHEN HÄNDEN;

WER HIER IM LAND STIEHLT ODER MORDET ODER GAR TUT ANDERE VERBOTENE SACHEN; JENE DIE UNS NICHT AKZEPTIEREN UND HINTER UNSEREM RÜCKEN ÜBER UNS UNGLÄUBIGE LACHEN;

JENE HABEN ZU VERLASSEN DIESE DEMOKRATIE UND DIESEN FREIEN STAAT; KEINER VON UNS DEUTSCHEN WILL ERNTEN EURE VERKORKSTE SAAT;

SCHLUSS MIT DER ABZOCKE UND DER SELBSTBEDIENUNG DER STAATLICHEN KASSEN; ES MUSS DOCH MÖGLICH SEIN AUCH DEN GEFÄLSCHTEN PASS SOFORT ZU ERFASSEN;

DER BOSBACH HAT RECHT WENN DIESER FORDERT DEN ANZUG DERER OHNE PAPIERE; WAS WOLLEN WIR MIT SOLCHEN UND DEREN UNFREIES GESCHMIERE;

ES DARF NUR BLEIBEN DER SICH UNSERER KULTUR ANPASST UND UNS ALS MENSCHEN DER GLEICHEN KLASSE AKZEPTIERT; ALLE ANDEREN BITTE ZURÜCK IN DIE BOOTE UND ZWAR UNRASIERT;

HIER DARF UND KANN NUR LEBEN DER MIT UNSEREN SITTEN UND GEBRÄUCHEN; HIER MAN DARF ALS FRAU RUHIG ZEIGEN DEN NABEL MITSAMT DEN GEPIRCTEN BÄUCHEN;

AUCH GILT ES HIER NICHT ZU BEDECKEN DAS WEIBLICHE HAAR; WER SO LEBEN WILL FÜR DEN IST DIE TÜRKEI DOCH DA;

WIR WOLLEN NUR DIE DIE UNS RESPEKTIEREN UND BEITRAGEN ZUM GELINGEN; KEINER WILL DEN VERZEHR VOM SCHWEINEFLEISCH ERZWINGEN;

DOCH WILL ICH SCHLAFEN IN DER NACHT IN ALLER RUH; WILL NICHT LAUSCHEN AUF DIE DUNKLEN GESTALTEN DIE DA STEIGEN EIN DURCH DIE TÜR DIE EIGENTLICH IST ZU;

HABE KEINE LUST MEHR AUF DIE ÜBERGRIFFE IN JEDER GESTALT AUS DER FERNE; ALL DIESE GESTALTEN UNSERE NATION HAT EINFACH NICHT GERNE;

HAUT AB NACH HAUSE UND TERRORISIERT DORT EURE VERWANDTEN UND UNVERWANDTEN ONKEL UND TANTEN; WIR WAREN ES DIE DIE HÄNDE REICHTEN UND ZU EUCH WANDTEN;

WIR SIND DIE NETTEN DIE EMPFANGEN DIE NOT MIT DEN OFFENEN ARMEN; WARUM IHR DANN IN DER FOLGE NICHT HABT DAS ECHTE ERBARMEN






Dienstag, 28. Januar 2014

PLAYBOY ...

28.01.2014
 
Jeder Mensch hat so sein Ritual, um in den Tag zu starten! Es gibt die Zeitungseinholer, die mit der aktuellen Presse auf dem Klo verschwinden und dann für Stunden aus dem familiären Verkehr gezogen sind. Dann gibt es die Frühaufsteher, die unvermittelt die Energie einer Atombombe haben und schon um 5 Uhr in der Früh mit der Gartenarbeit starten. Dazu müssen diese nicht den Rasenmäher anschmeissen, um dem Umfeld auf den Geist zu gehen, da reicht schon das Fegen oder Harken der Beete...
 
Aber die liebsten Zeitgenossen sind eindeutig diese, die direkt nach dem frühen Erwachen in das Büro dackeln, um der stillen Arbeit nach zu gehen...also ICH! Das macht keinen Krach und wenn alle um mich herum erwachen, habe ich schon einen großen Teil meines Arbeitspensums erledigt...der frühe Vogel fängt den Wurm, sagt doch der Volksmund. Es gibt aber auch die Ausnahme des Fangens und wissen Sie, wie ich auf diese Weisheiten am heutigen Morgen komme? Wenn ich am Morgen durch unsere "Jüngste" geweckt werde...die Jüngste ist in diesem Fall eine kleine Hündin, die wir vor einem Jahr von einer Tötungsstation in Spanien mitgebracht haben...dann schläft der Rest der Familie noch ziemlich TIEF. Sie kommt also aus dem Süden und hat einen sehr geringen Schlafbedarf und so können Sie sich eigentlich bei Angelina...so heißt die kleine Spanierin...bedanken, weil Sie nämlich jeden Morgen für den "frühen Vogel" verantwortlich ist. Stellen Sie sich bitte das Folgende vor:
 
Sie befinden sich in der zweiten REM-Phase zu der Zeit, wenn die Nacht gerade geht und der Tag kommt...und Sie bemerken erst ein leichtes Tippen auf dem Bauch, dass Sie mit dem Traum verbinden, in dem Sie noch stecken. Doch dann wird aus dem sanften Tippen irgendwann ein massives Scharren auf dem Brustkorb und dann erwachen auch Sie...also erheben Sie sich aus den Federn, damit die Jüngste ihre Notdurft im Garten verrichten kann...doch von wegen, die kleine Spanierin rennt nur einmal durch den Garten und kehrt zurück. Am Anfang habe ich das nicht verstanden...bis mir klar wurde, dass es wir uns da einen süßen Hund zugelegt hatten, der nur über den vierstündigen Nachtschlafbedarf verfügt und schlicht und ergreiffend um 5 Uhr den Schlaf "AUS" hat.
 
So...und wenn Sie das nun ein paar Morgende mitgemacht haben, dann werden auch Sie auf "wenig" Schlaf konditioniert...und so kam ich zum Schreiben des "frühen" E-books! Natürlich hat das viele Vorteile, denn so ist der Tag für mich einfach ein paar Stunden länger und in den Sommermonaten ist das eine feine Sache aber wenn die Kältewelle wieder herein bricht, dann steht man nicht mit soviel Elan auf und dackelt zur Haustür, um den Hund seine Runde drehen zu lassen...das können Sie sich doch sicherlich vorstellen?
 
Doch eigentlich wollte ich Ihnen ja etwas über ein Gesuch in der hiesigen Tageszeitung erzählen, dass mir in die verschlafenen Augen sprang. Und zwar war es der Hilferuf ...von WEM auch immer... denen die Schildkröte entlaufen ist. Der Wiederbringer erhällt Belohnung! Liebe Leser, die Durchschnittsgeschwindigkeit einer Schildkröte liegt doch weit unter der des Schlaganfall-Senioren mit dem Gehwägelchen und so frage ich mich, wie solch ein gepanzertes Geschöpf "entlaufen" kann? Entweder haben die Verlassenen das Tier bei dem dreiwöchigen Urlaub an der Costa Blanca sich selber im heimischen Garten überlassen oder es wurde ein Doping-Mittel unter den Salat gemischt und die Schildkröte hatte das Lance-Armstrong-Tempo im Gesäß? Das steht ja immer nicht dabei und wenn Sie jetzt irgendwo auf dieser Welt eine Schildkröte mit gelbem Trickot erblicken, so rufen Sie doch unter der Nummer 0049(0)28......an und teilen Ihre Beobachtung bitte mit!
 
Wir kennen doch die prominenten Familienunternehmen in diesem Land...wie die Klattens, Schickedansjes und die Albrechts. Bezeichnent für die Mehrgenerations-Unternehmung ist in aller Regel, dass diese immer "weiter vererbt" werden und das die Omi genauso in den Firmenverband integriert ist, wie der Ur-Enkel...der ist es ja auch, der die Firma dann SPÄTER in den Sand setzt...Sie wissen doch, die dritte Generation macht es kaputt!
 


 
 
Jetzt gibt es aber auch Ausnahmen, wie zum Beispiel in Solingen. Dort wurde jetzt die 84-jährige Omi eines Familienunternehmens in den Knast befördert, weil Sie als Drogenkurier fungierte... und zwar im ganz großen Stil. Und als man das heimische Mehrgenerations-Haus unter die Lupe der Ordnungshüter nahm, wurde ein Familieninterner-Drogen-Ring gesprengt. Jedes Familienmitglied hatte seine Funktion. Die jungen brachten wahrscheinlich die Drogen unter die Kidis und die Eltern derer organisierten den Stoff in den Niederlanden und Omi fuhr dann mit dem Taxi oder der Bahn nach Holland zum "Tanztee" und holte die Lieferung in der Tena-Lady-Windel-Tasche nach Deutschland.
 
Das nenne ich eine grandiose Aufgabenverteilung und so werden die Alten nicht in das Heim abgeschoben, sondern können bis in das hohe Alter an der Familien-Unternehmung teilhaben. Genial! Natürlich lese ich zum Einschlafen die bunten Galen und es gibt kein entspannteres Einschlummern, als das Lesen der bunten Blätter...wenn man mal von der Lanz-Talk-Sendung absieht...und in der aktuellen Galabunten ist ein Bericht über den ...mindestens... hundertjährigen Braumeister aus Hessen, der dort mit seiner blutjungen Andersfarbigen abgebildet ist.
 


 
 
Fragen Sie mich jetzt nicht, wie der Greis heißt...ich hatte niemals zuvor etwas von dem gelesen oder gehört! Da stehen die Beiden vor dem ländlichen Anwesen in "tiefer Liebe"...SIE ist so um geschätzte sechzig Jahre jünger als ER und ganz sicher nicht hinter seinem bald zu erwartenden Erbteil hinterher... Nein, "Böse der, der Anderes denkt"...? Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass es in den Seniorenheimen der Arbeiterwohlfahrt oder der Caritas solche ungleichen Paarungen nicht gibt aber bei den reichen alten Säcken klappt es immer mit der späten Amore? Das muss dann wohl wirklich die wahre große LIEBE sein, meine Herren aus den oberen Regionen der Wirtschaftswelt. Nun bin ich ja eine Person mit sehr viel Phantasie und ich kann mir nicht helfen aber ich stelle mir dann immer die Szenen aus dem Schlafzimmer solcher Tattergreise vor.
 
Ja ich weiss, liebe Leser, dass ist wirklich ein unappetitliches Thema...so direkt nach dem Aufwachen... aber ich bin in dieser Beziehung ziemlich SCHMERZFREI. Spielen wir doch einmal gemeinsam das Intimlebenmäuschen und schleichen uns in die Tattergreisen-Schlafgemächer...!
 


 
 
Beginnen wir mit der Örtlichkeit des Geschehens: Dunkles Schlafzimmer, viel Holz an den Wänden und dem Bett, der übergroße Fernseher hängt gegenüber vom Bett...wegen des grauen Stars des Hausherrn, im Bett die Nackenrolle für den versteiften Altersnacken, unter der Bettdecke der klassische Antörnstreifenmuster-Schlafanzug...natürlich mit der unabdingbaren Urinspur darin...wegen des altersbedingten Prostata-Leidens. Auf dem Nachttisch die Leselampe mit der 100 Watt Birne... weil die Augen im Alter nun mal nicht mehr die Besten sind...und das Tablett vom Pflegedienst, mit den Tages- und Nacht-Pillen für "dieses und jenes" Wehwechen. In der Schublade die aschenbecherdicke Lesebrille mit den 10 Dioptrin und die Bibel als Taschenbuch... in der 1. Auflage. Unter dem Bett die Nachtpfanne und am Bettgestell die Urinflasche... für den schnellen Genuß zwischendurch! Natürlich dürfen die karierten Hausschuh vor dem Bett nicht fehlen...!
 
Dann wandern wir in das Bad...was natürlich direkt an das Schlafzimmer grenzt, wegen der Arbeitserleichterung...wenn dann der Schließmuskel doch schneller war, als das Gehwägelchen und die Pampers noch nicht angelegt war. Auf der Ablage über dem Waschbecken finden Sie das Glas für die Dritten...die Corega-Tabs und die Haftcreme liegen in dem Schrank neben dem Waschbecken, weil der Tatter diese nicht aus dem Unterschrank bekäm...wegen dem "schlimmen" Rücken...ist nichts mit Bücken!
 
Weiter auf der Ablage...neben dem Zahnbecher liegt der Ohren- und Nasenhaarschneider und der klebrige Kamm aus Schildpatt...eine Erinnerung an die Jugendzeit im Ferienlager an der Deutschen Front. Neben dem Kamm steht die Flasche BRISK zum verkleben der Überreste der lichten Haarpracht und El-cranel in der Hoffnung auf das Ende des unbremsbaren Haarausfalles. Für die Morgensrasur steht natürlich der alte Einseifpinsel im Becher bereit und es liegt die Tube Bepanthen für den wunden Po daneben...ja das ist so, wenn die Windel nach dem Befüllen nicht SOFORT gewechselt wird und der Göttergatte lieber in den Federn bleibt, als die "vollen Hosen" in der Nacht zu beseitigen. So...und nun kommen Sie "als junges Ding" in dieses Fischer-Weyer-Eden-Heffner-Schlafgemach und verlieben sich Hals über Kopf...?
 
Liebe Leser, glauben Sie an diese Märchen der dritten Art...oder besser gesagt, an die der "dritten Zähne"?
 
 

Montag, 19. März 2012

Boris Becker und das Familienrezept des WDR

19.03.2012

Es geht doch nichts über ein entspanntes Wochenende in der prallen Sonne ... sofern man sich in Afrika befindet ... Und dabei hatte man uns doch versprochen, dass wir den Badeanzug auspacken können, um im 5 Grad warmen Wasser zu plantschen ...

Ach hören Sie doch auf, so schlecht ist doch der Einstieg in die neue Woche nun auch nicht, wenn man diesen mit dem Wetter beginnt. Immerhin haben wir jetzt wieder einen neuen Mann in Berlin der unser Land repräsentieren darf und wenn mich nicht alles täuscht, sind das dann 6 an der Zahl, die jetzt aus dem Staatssäckel die präsidiale Lohntüte bekommen. Da fängt doch die Woche wirklich richtig schön an und da können wir uns auch die Titelseiten der Buntengalen schenken, die da die Pleite von Bobele verkünden und auch noch ganz frech behaupten, dass diese die Ersten waren, die darüber berichtet hätten. Halloooooo, jetzt mal nur nicht so auf den Putz hauen, denn wenn mich nicht alles täuscht liebe Burdas & Co, dann war ich es, die da den Kuckuck über dem Beckerschen Haupt prognostiziert hat.

Von wegen "mit fremden Federn" schmücken und wieder versuchen die charitativen Lorbeeren zu ernten. Überhaupt müsste doch auch Ihnen schon aufgefallen sein, dass ich die Lunte schon rieche, bevor das Feuerzeug überhaupt in die Hand genommen wird ... nicht wahr, wie war das noch mit dem zu Guttenberg, dem ich vom ersten Tag an die Profilneurose attestiert habe oder das der Lanz der Nachfolger vom Gottschalk wird. Sie glauben es nicht, na dann lesen Sie doch einmal alle Seiten der letzten Jahre ...

Woher diese Begabung des Lesens kommt, kann ich Ihnen auch nicht genau sagen aber es sind die immer gleichen Schlüsselreize, die da meine Kugel zum Leben erwecken. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ich meine Umwelt nicht durch die rosarote Sonnenbrille wahrnehme und die Dinge auf den Punkt bringe, wie sie tatsächlich sind. Womit wir sogleich bei der Sache mit der Wahrheit sind ... oder glauben Sie alle Dinge die da in den goldenen Blättern stehen?

Woher bitte schön wollen denn die Medien immer wissen, wenn gerade die Krise in einer Beziehung ausbricht und wenn diese wissen wollen, dass der Gärtner von Boris Becker noch ein paar Hunderter aus der tausender Region zu bekommen haben?

Eben, der Gärtner ist doch bekanntlich schon mal gerne der Mörder und soll ich Ihnen etwas sagen .... ich verstehe nicht wie ein schlichter Gartenbaumeister auf eine Rechnung von fast 300.000 Euro kommt? Was nehmen die denn da in dem Manianaland in der Stunde, wo doch dort fast jeder zweite der Arbeitslosigkeit frönt und in diesem Land mit dem Tempo einer alterschwachen Schnecke gearbeitet wird?

Von wegen, dass sind die Blümchen und das Resenmähen, dass da die Rechnung in die Höhe getrieben hat. Haben die etwa mit der Nagelschere den Rasen bearbeitet und die Blumen vom Viktualienmarkt einfliegen lassen. Nein, ich komme über diesen Betrag nicht hinweg und wenn ich der Buchhalter des Bobeles wäre, dann würde ich mir da aber einen exakten Stundenzettel zeigen lassen. Vor allem wenn man bedenkt, dass gerade in Spanien auch gerne die Siestastunden berechnet werden und das bekannt ist, dass die Gärtner der Ferienbleiben auch sehr gerne als Saisonarbeiter tätig sind. Soll heissen, dass die erst dann richtig Gas im Garten geben, wenn diese wissen das die Hausherren anreisen.

Nein, dass ist kein Vorurteil oder denken Sie das Spanien nur so eine marode Wirtschaft hat, weil der Schwiegersohn des Königs da in den Stiftungstopf gegriffen hat? Das Problem der südlichen Staaten der Olivenbäume liegt an deren Mentalität und nicht an den nicht mehr vorhandenen tropischen Temperaturen, denn mittlerweile schneit es auch schon mal am Ballermann. Sehen Sie sich doch nur die Städte in den wärmeren Regionen an ... schmuddelig und ungepflegt ist es dort und es stört auch scheinbar keinen einzigen Sombrero, dass das so ist. Überhaupt hat es mich überhaupt nicht gewundert, dass da auch so viele Ferienbleiben an der Küste leer stehen, denn der neue Volkssport heisst wohl wie hier im Land, der Einbruch.

Wussten Sie denn, dass dort nur eingebrochen wird, wenn die Leute auch im Haus sind und nicht dann, wenn die Hütte leer dasteht. Und das liegt daran, dass die Ganoven auf das Bargeld aus sind und nicht auf das Möbiliar. Und denken Sie nur nicht, dass die da nicht auch gerne die Knarre zücken, wenn da nicht das erwünschte Startkapital für den neuen Wohnwagen dabei heraus springt. Womit wir eindeutig bei den Vorurteilen sind, die da eigentlich im Fall der Spanier und der Kölner Domplatte keine sind. Denn die Zahlen belegen, dass sich da sich da überwiegend das fahrende Volk an den Beutezügen beteiligt. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, da ist man ein geduldeter Gast in einem Land und dann hat man nichts anderes im dunklen Sinn, als seine sozialen Zuwendungen aufzustocken. Das ist doch die gleiche Geschichte wie mit XY und den ungelösten Fällen.

Nichts da, es hat nichts mit einer Fremdenfeindlichkeit zu tun aber die meisten Straftaten in dieser Nation werden nicht von den Damen und Herren aus den eigenen Reihen begangen ... und da fragt man sich doch so langsam, ob da in den östlichen Staaten die BRD als Selbstbedienungsladen in den Reiseführern angeboten wird? Oder wie erklären Sie sich die Zunahme der Einbrüche von den osteuropäischen Banden?

Sogar hier in unser verschlaffenes Nest haben diese schon den Einzug gehalten und wir haben einen neuen Trend in die Richtung des Handtaschenraubes zu verzeichnen. Und das in einer 80.000 Seelengemeinde, wo eigentlich jeder einen jeden kennt oder zumindest schon einmal gesehen hat. Jetzt ist es aber auch so, dass selbst ich nicht mehr auf die Sirene des angrenzenden Sportheimes reagiere, denn diese hatte schon derart häufig einen Fehlalarm, dass ich mich sobald ich diese höre gepflegt auf die Seite drehe und weiter meine Träume nach der guten alten Zeit verfolge.

Ach ja, was war das doch schön, als wir noch jeden Ede hier am Ort kannten und genau wussten was da los war, wenn da auf einmal für zwei Jahre die Wohnung des Nachbarn über einen Leerstand verfügte. Da wusste man noch, wer da den Opferstock der Kirche geplündert hat und wer wem einen auf die Zwölf gegeben hat. Ach ja, die guten alten beschaulichen Zeiten ... und jetzt höre ich im Geiste wieder eine Person, die da denkt das ich der rosarote Meckermann der Nation bin. Aber es war nun einmal vieles besser und bewusst sage ich nicht, dass alles besser war, was da in frühen Zeiten die Menschheit terrorisiert hat ...


Können Sie sich denn noch daran erinnern, als Sie mit dem Kettcar und der Milchkanne auf dem Schoss zu Tante Emma gefahren sind, um den frischen und kalten Liter des weissen Kuhgoldes zu holen?
Sehen Sie ... und da setzt bei Ihnen doch auch die Sehnsucht der Nostalgie ein und vor allem sehne ich mich nach diesem Geruch der Läden in der Frühzeit, als es noch keine Mc Donalds Duftaromen gegeben hat, die da durch die Dunstabzugshaube geschickt werden. Da roch es auch in der Bäckerei noch nach dem frischen Brot und da musste man für dieses auch noch keine 10 D-Mark auf den Tisch legen. Oder erinnern Sie sich noch an die alten ersten Kaufhäuser, wo man dann von der Marmelade bis zur Unterwäsche alles aus einer kaufmännischen Hand bekommen hat. Und sogar für das leibliche Wohl wurde da gesorgt und wann immer man an die Plätzchentheke kam, hatte Tante Käthe eines in der Zange zum kostenlosen Verzehr. Oh was habe ich dieses Buffet in dem Karstadthaus hier am Ort geliebt. Ob man nun Lust auf das Wiener Schnitzel mit dem Rahmgemüse hatte oder einem der Sinn nach der frischen Herrencreme oder diesem gekochten Pudding mit den frischen Beeren darauf ... lecker sage ich da nur ...

Lecker ... da fällt mir noch eine Sendung des WDR ein, über die ich am gestrigen Abend gestolpert bin. Dabei geht es um die Rettung der Familienrezepte und was soll ich sagen ... in den ersten Sekunden verspürte ich noch diverse Gelüste nach diesem und jenem Kalorienbömbchen aus den Haus Fanny aber nach dem dort die Roulade aus Black Beauty gereicht wurde, da war Schluss mit den Geschmacksfäden in meinen Mundwinkeln. Nein, ich kann Hottehü nicht essen und ich weiss, dass auch ein Rind oder Schwein die gleichen Emotionen wie das Pferd hat aber irgendwie ... Pferd ... nein danke. Zu mal selbst der Sternekochleiter da seine Probleme hatte herzhaft in die Roulade zu beissen und wenn ich das gewesen wäre, dann wäre ich auch ohne das schockemölsche Barren über die Tische gesprungen ...


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...