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Sonntag, 4. November 2012

Rocky lebt ....

04.11.2012

Also ich muss gestehen das ich nicht wusste, dass sich der Sylvester Stalone ganz schön aus dem Nichts hoch gearbeitet hat und ein jeder der da vielleicht nicht über das Meiste in der Birne aber eine gehörige Portion Willen und Disziplin verfügt, müsste doch aus der Reportage des gestrigen Abends MUT schöpfen ...

 


Auf der Sonderschule war er in jungen Jahren und damit wäre doch wieder einmal der amerikanische Traum dieses Nationalmärchens "vom Tellerwäscher zum Millionär" bewiesen.


Ja, solche Biografien imponieren mir, weil es zeigt das mit Leistung eine jede Dumpfbacke da zum Ziel kommen kann und nicht solche Geschichten in den Büchern dieser Welt, die sowieso keiner lesen will ... wie z. Bsp. die Einschlaflektüre von Wulff, Schwarzenegger oder gar der Dänin alias Dschungelqueen Brigitte. Im Moment verkünden ja die Buschtrommeln aus dem Dschungel wohl, dass da die Olivia Jones an den Start gehen soll und da bin ich ja mehr als gespannt, ob wir da alle wohl das wahre Gesicht des Olivia zu Gesicht bekommen?
 
Kennen Sie denn schon diesen Kofferträger der transsexuellen Mimin vom Kiez ... diese kleine dickliche Kugel mit diesem seltsamen Pony. Nix da, ich meine nicht dessen Lover ... Gott bewahre, es gibt Dinge die will und kann ich mir einfach nicht vorstellen ... , sondern ich meine diese frühpubertäre Frisur da, welche immer öfter in diversen Fersehsendungen als Protagonist (Hauptdarsteller) auftritt. Erst quatscht dieser ständig der Olivia in die Worte und jetzt wie durch Zauberhand erscheint dieser in diesem "mieten, kaufen, wohnen" und wenn Sie mich fragen, dann ist doch diese wandelnde Avocado auf zwei Beinen ein sehr schlechter Schachzug für das Image einer Fernsehqueen, oder?
 
Überhaupt wundert man sich ja immer wieder, was da diverse Promis um sich herum versammeln, wenn ich da nur an die Eva Herrmann, Jenny Elvers & Co denke, die da plötzlich entweder im Suff verkommen oder gar den Kuck-Kuck an ihrem Mobiliar beheimaten. Hallooo, der Blinde mit dem Krückstock erkennt doch die kleinen Schwärme der Gier neben einem jeden Sternchen und wenn Sie mich fragen sind es doch die maroden Promis selber schuld, wenn diese ihre hart verdienten Kohlen da dem Carsten Speck oder einem Wendler angedeihen lassen. Ach kommen Sie, diese Anlageobjekte im Osten der Republik sind doch genau so rentabel, wie das Mahnmahl hinter dem Reichstag für mehr als 2 Millionen Euro, dass da vor kurzer Zeit enthüllt worden ist ...
 
Wie, Sie wissen nicht um welches Bauwerk der heraus geworfenen Euros es geht ... hinter dem Reichstag steht oder liegt jetzt eine kleine Pfütze ... schön mit Steinen eingefasst und es soll als Mahnmal für den Holocaust gegen die Sinti und Roma zu Zeiten von Adolf stehen. Damit wir alle nicht vergessen, was da unsere Vorvorvor-Generation vor 80 Jahren hier im Land fabriziert hat. Natürlich bin ich nicht dafür das man solche Grausamkeiten vergisst und ja, ich habe Respekt vor der Wut und Trauer aller Gruppierungen, die da unter Hitler zum willkürlichen arischen Opfer geworden sind aber bitte sehr, leben wir nicht im Zeitalter der wirtschaftlichen Dauerkrise und ist es dann nicht mit mehr Sinn erfüllt, wenn man das Geld in die Entwicklung jener steckt, die da eventuell in ihren Hohlköpfen wieder solche Ideologien spriessen lassen möchten?
 
Ja, ja, ein bischen Buddha stünde auch unserem Staat sehr gut zu dem maroden Gesicht und da lobe ich mir all jene, die da den gestrigen Tag als gegeben und den folgenden als noch nicht gewesen ansehen. Es interessiert doch nur der heutige Tag und was ändert es an der Geschichte, wenn man da auf Ewigkeit an der düsteren Geschichte festhält?
 
Vor allem nervt mich massiv, dass sich scheinbar die verfolgten Gruppierungen seit Jahrzehnten auf dieser Geschichte ausruhen und uns immer wieder die Taten in das Gedächnis rufen. Kommen Sie, meine Nichten und Neffen wissen doch kaum etwas von den Greueltaten oder gar davon, dass hier am Ort ganz viele Unternehmer schön die braune Flagge an ihren Firmengebäuden hängen hatten ... ganz zu schweigen von den noch immer lebenden Sympathisanten des Adolfos, der ihnen auch in den Kriegsjahren die netten Umsätze beschert hat.

Exakt, man erkennt diese auch sehr gut daran, dass sie immer als die Letzten in die Kirche zum Gottesdienst kommen und denoch immer in die erste Reihe dackeln. Nicht zu vergessen das auch noch immer die Inhaber von den Enteignungen der Juden hier im Dorf profitieren und wenn man den Chronologien unseres Dorfes glauben darf, dann hatten hier ganz schön viele "honorige" Familien denn Adolf an einem jeden Mittag mit an der Tafel sitzen. Da fällt mir ein, ich bin immer noch nicht klüger darüber, welcher Verlag denn damals MEIN KAMPF von Adolf Hitler verlegt hat und wenn Sie mich fragen dann zahlt da ein grosser Verlag aus diesem Land ganz schön viel Geld an die Google-Brüder, damit diese nur nicht deren Namen verkünden. Kommen Sie, ich wette mein Gesäß darauf, dass wir alle den Verlag kennen ... oder waren es gar die Verlage, die auch in der heutigen Zeit ihr Dasein durch den Staat finanzieren lassen?


 
Ach ja, es macht mich wuschig, wenn ich da bei Wikipedia nicht weiter komme und da beschleicht mich doch der Hauch einer Manipulation in Sachen "Pressefreiheit". Also, liebe Leser jetzt ist es an Ihnen endlich heraus zu finden, welche grossen Unternehmer der Neuzeit zu Adolf den ganz heissen Draht hatten und es würde mich mehr als freuen, wenn Sie mir da endlich die Karten auf den Tisch legen könnten. Schade das da meine Omi nicht mehr lebt, denn diese hätte mir wohl erzählen können wer da ein ganz dicker Freund vom Adolf gewesen ist ...
 
Das sehe ich genau so ... nach der schweren Kost könnten wir auch jetzt etwas leich verdauliche Buchstaben vertragen und wer bietet sich das besser an, als die wichtigste Sache der Welt?
 
Nein, es ist nicht die Jahresabrechnung der BEW und auch meine ich nicht die neusten Trends der Glamour- und Vogue-Fraktionen, sondern diese Sache über die keiner spricht aber es denoch ganz ganz viele tun?
 
Das Nase bohren ist es doch nicht und auch die Gepflogenheiten des Einzelnen auf dem Thron im Bad sind es nicht oder möchten Sie etwa wissen ob der Wulff seine Zeitung auf dem Klo liest oder ob der Steinrück sein Geld dort zählt?

Na kommen Sie, Sie wissen schon was ich meine ... den SEX und all seine Tücken, denn egal ob Sie Single oder in der Symbiose leben ... ohne geht es nicht und mit sollte man es sich scheinbar so manches Mal schenken, wenn man da den Äusserungen diverser Damen trauen darf. Da erzählte die Eine, dass ihr Mann ihr wohl immer ein Kissen unter den Popo geschoben hat, damit dieser es nicht so anstrengend hat und eine Andere schilderte, dass die Sache in 2 Sekunden abgehandelt gewesen ist. Mensch Meier, wer was das denn noch ...

Oh ja, da fällt es mir wieder ein ... nein, es war nicht die Frau von Markus Lanz ... es war die Blondine von dem Playboy-Chef, die ihm da im letzten Jahr den Verlobungsring vor die Füsse geworfen hat. Verlobung, dass schwedische Stichwort in diesen Tagen denn die Schwester von Prinzessin Victoria tut es wieder einmal. Da hoffen wir doch sehr, dass es dieses Mal wenigstens noch vor den Altar geht und nicht wieder die Flinte in das Korn geworfen wird, nur weil der Bräutigam da über Monate den Junggesellen-Abschied erprobt. Wie finden Sie denn diesen Banker aus den Staaten ... ganz ehrlich und so unter uns Gebetsschwestern?
 
Eben, der hat irgend etwas unsympathisches um die Mundwinkel und wenn Sie mich fragen, dann gebe ich dieser Lovestory so um die 3 - 5 Jahre, bevor dieser wieder vom Hof gejagt wird.

Ja, ich kann nur an einem Foto den wahren Charakter eines Menschen ausmachen und fragen Sie mich nur nicht, wieso das so ist aber scheinbar sind es kleine Schlüsselreize in einzelnen Gesichtsregionen, die bei mir sofort die Alarmglocken erschrillen lassen ...
 
Ach ja, und wer hat schon bei dem ersten Blick auf den Guttenberg erkannt, dass dieser ein falscher 50er ist ... und wer wusste noch vor allen anderen, dass die Wulff´s nur ein Interesse haben ... nämlich ausschliesslich sich selber. Und wer hat Ihnen schon vor Monaten hier erzählt, dass der Putin ein fieser Knopf ist und das alle Männer mit diesen gegelten Haaren nach hinten im Kollektiv einen an der Klatsche haben?
 
Ja, ja, ja, ich weiss ... der Lover von der Ferres hat die Haare nicht nach hinten gegelt aber glauben Sie mir, wenn das seine echten wären, dann würde er diese auch so tragen. Nur unsere Angela trägt den Pony in das Gesicht und das liegt wohl eher daran, dass sie es nicht nötig hat mit diesem Gockelgebaren durch die Welt zu marschieren. Was für ein Vergleich, jetzt weiss ich auch wo die Herren dieser Welt dieses Gegele abgekupfert haben ... bei dem Gockel ...
 
Zurück zu diesem zukünftigen Gatten von Madeleine ... also, wenn Sie möchten dürfen Sie sehr gerne bei mir ihren Wetteinsatz abliefern, denn ich wette 1 gegen 1.000.000, dass der Knilch keine reine Weste hat und das da ganz sicher in den nächsten Monaten intensiv im Vorleben dieses Typen recherchiert wird und sich bestimmt schon in den nächsten Tagen heraus stellt, dass der nur am Schalter einer Bank steht und zwar in Teilzeit, denn welcher Chef sieht schon gerne, dass der Mitarbeiter öfter in den Klatschblättern abgelichtet wird, als das er die Kunden bedient?
 
Womit wir sogleich bei der Arbeitsmoral der royalen Nachkommen wären, denn was macht eigentlich die Madeleine den lieben langen Tag, wenn diese nicht zum Shopping durch New York wandelt und vor allem was macht eigentlich an sinnvollem Dienst am Volke der Bruder?
 
Ja das weiss ich auch, dass dieser da mit einem Unterhosen-Modell in einem Holzhaus wohnt und das der Carl-Gustav auch nur so schwer geschluckt hat als der Sohnemann die Neue mitgebracht hat, weil er die schon von seinen nächtlichen Ausflügen gekannt hat ...
 
Ob Sie es wollen oder nicht aber ich muss noch einmalig auf diese Schnapsdrossel von dem Sylvester Stalone zurück kommen ...

Brigitte Nilson oder auch Nilsen genannt. Die soll dem Rocky ja in den zwei Jahren der Ehe mehr Dollars aus der Tasche gezogen haben, als es Griechenland seit ebenfalls nunmehr zwei Jahren macht. Wenn die Blondine zum shoppen abrauschte, dann hat diese wohl immer die ganzen Kollektionen aufgekauft und wenn diese dann mit der leeren American-Express-Prepaid-Card nach Hause gekommen ist, dann hat soll sie angeblich den kleinen Rocky unterhalb der Gürtellinie verwöhnt haben, damit dieser wieder die Kreditkarte auffüllt.

Ach hören Sie doch auf, dass passiert doch nicht nur in Hollywood so zu jeder Sekunde, sondern überall auf der Welt und sogar hier im Dorf soll es reichlich Damen geben, die gezielt den Weg in die Dauerversorgung über den Reissverschluss des Mannes beginnen. Aber was soll es, sogar die Forschung hat ja inzwischen bewiesen, dass Frau klüger ist, als das Gegenstück mit den Glocken zwischen den Beinen ...

 

Sonntag, 2. Oktober 2011

Begum & Aghafittken, die Wiesn 2011 und das Rinderfilet

02.09.2011

In Portugal steht eine Stadt auf dem Kopf, weil dort eine Statue ohne Boxershorts aufgestellt wurde, in England werden jetzt wieder einmal die Raucher massiv bekämpft und in München nimmt das kollektive Besäufnis nun endlich sein Ende ...


Beginnen wir doch mit dem Land der nächsten Bettelattacken bei der EU ... Portugal ... dieses Land ist wohl der sichere Beweis, dass wir uns immer mehr in das Mittelalter bzw. die Zeit der doppelten Moral bewegen, denn dort muss jetzt tatsächlich ein unbekleideter Herr aus Beton das Marktfeld räumen, weil die portugalesichen Damen den Anblick des Glockenspiels nicht ertragen ... Sogar den Kindern hat man schon erklärt, dass es sich bei dem Gehänge des betonschen Mannes nicht um das handelt, dass es tatsächlich ist, sondern es ein Baum sein soll ...

Sie verstehen nur Bahnhof?


Mensch, die Prüderie ist auf dem Vormarsch und die Kämpfe der 70er scheinen immer weiter von den Moralisten in die freiheitliche Mottenkiste gepackt zu werden. Was ist denn nur mit den Menschen los, dass diese immer neue Schauplätze suchen, um die Freiheit eines Menschen oder von Institutionen immer weiter zu beschneiden? In Wahrheit lenken doch solche Skandale aus den Maniana-Ländern nur von den effektiven Schwierigkeiten in der Nation ab und da frage ich mich an diesem noch dunklen Tag, wohin die Bewegung auf dem Globus uns alle noch führen wird?

So, und was haben die Inselaffen jetzt schon wieder für ein Problem mit den Rauchern, die da immer weiter verfolgt werden und demnächst nur noch im Untergrund ihrem Laster fröhnen dürfen?

Also wissen Sie, zu Beginn dieser Hysterie und der Verfolgung von Rauchern hatte ich ja noch den Hauch eines Einsehens aber je mehr ich in meinem Grundrecht auf die eigene Zerstörung beschnitten werde, um so öfter greife ich schon fast automatisiert zu der Fluppe. Die ticken doch in den Nationen nicht mehr richtig ... Da wird ständig auf uns herum gehackt aber wenn sich eine ganze Nation aus dem Leben säuft und dieses auch noch öffentlich tut, dann stört es keinen?

Jetzt möchte ich ja nur zu gerne einmal von den Münchener Strassenkehrunternehmungen wissen, wieviele Kilos mehr an Erbrochenem diese in den letzten paar Tagen entsorgen mussten und wieviele Schnapsleichen da auf Kosten der allgemeinen Krankenkassen behandelt werden mussten?

Sehen Sie ... und da herrscht dann das große Schweigen im Wald der Hetze. Und wieviele der Kirmesbesucher am Ende mit einer Säuferleber die Gesellschaft belasten und in die Drogenberatung abwandern ... darüber gibt es natürlich wieder keine Zahlen ... Das stinkt doch zum Himmel, was sich hier und in der EU überhaupt in den letzten zwei Jahren abspielt. Merken Sie denn gar nicht ... oder wollen Sie etwa nicht einsehen ... das wir uns immer weiter in eine Richtung entwickeln, die da alles andere als dem freiheitlichen Grundgedanken entspricht. Wo hat man denn alleine in diesem Land noch die wahre Freiheit?

Sehen Sie, nur noch auf dem Klo ... wenn da nicht das Ökopapier und chlorgebleichte 2-lagige den Tag versüsst. Nein, selbst auf dem stillen Örtchen gibt es Regularieren, denn entweder ist die Wasserzufuhr bis auf jedes Tröpfchen geregelt oder das Papier derart sparsam ausgestattet, dass Sie und ich besser bedient wären, wenn man anstelle des hauchfeinen und die Umwelt wenig belastenden Papiers, die gute alte BILD-Zeitung nimmt. Nix da, die Blätter für die Vollwäsche nach dem Geschäft bleiben gefälligst an der Yuca-Palme im Bad hängen ...

Und die Begum alias Käthe Khan oder so ... läßt sich jetzt scheiden von diesem Aghafittken Khan. Ja, und was machen wir jetzt mit dieser "spannenden" Meldung des verspäteten Sommerloches? Also mir ist doch Tulpe, ob die und wen die jetzt in die Wüste schickt oder geschickt wird, denn mir ist bis zum heutigen Tag schleierhaft, welchen Stellenwert diese Person für unser aller Leben hat? Die soll ja auch einen Titel der Doktorwürde haben und ich frage mich schon den ganzen lieben Morgen, ob sie vielleicht zusammen mit dem von und zu Guttenberg die Bank in der Uni gedrückt hat ... oder ob der Aghafittken vielleicht den Titel bei dem Konsul Weyer gekauft hat?


Aber erstaunlich ist ja die Biografie dieses Nerzes ... Sie wissen doch noch, wie die Frau zum Nerz kommt ... na wie der Nerz zum Nerz kommt ... Erst hat ihre Mutti ganz glücklich geheiratet ... ganz bodenständig und wenn mich nicht alles täuscht, dann war diese eine Friseuse. Und als da eines Tages der Thyssen-Heine zum waschen, schneiden und föhnen in den Salon gekommen ist, da bekam dieser noch eine zusätzliche Behandlung unterhalb der Linie des Gürtels. Und wie so oft im Leben der Damen, brach darauf hin die "große" Dollarliebe aus und die Gabriele alias Begum wurde vom neuen Vati aus der Stahlfabrik adoptiert. Nach der kostenlosen Grundschule kam so das Töchterlein über Nacht in das Internat am Bodensee ... Salemaleikum oder so heißt dieser Unterrichtstempel ... Zufällig kenne ich da jemanden, der auch zu der Zeit in dem Kasten der Bildung weilte, als die Gaby dort auch den großen Teil ihrer Jugend verbrachte und wenn die Schilderungen stimmen, dann war diese so ein mittelklassischer Schüler. Erstaunlich welche schulischen Laufbahnen sich dann daraus ergeben haben sollen ... und das alles nur wegen des Dings über der Botox-Fassade. So, klein Gaby wandelte also dann durch die Schulen und Unis der Länder und soll dann ja im Bereich der Justiz ihren Doktor gemacht haben ... Ja, Sie haben richtig gelesen ... wie bei dem Guttenberg, der sich ja mittlerweile zu einem Bösenberg entwickelt hat aber das soll unser Thema jetzt ja nicht schon wieder sein ...

Also ... Gaby aus der Stadt der Frankfurter Würstchen oder auch Hells Angels e.V. genannt, zog durch die Welt, ließ sich schon mit Mitte 20 die ersten Fältchen am Popo unterspritzen und "verliebte" sich dann in eine Art Jopie Hesters. Natürlich war es die unvergleichliche Attraktivität des Herrn Aghafittken, die da die Hormone in die millionenschwere Wallung brachten und eine böse Zunge werde ein jeder genannt, der da die geringsten Zweifel an dieser Alfa Romeo und Julia-Roman Geschichte hat ... Auf jeden Fall ist diese Liason nun doch gescheitert und so hat die Gaby nun für ein paar Tage und Nächte so schlappe X-Milliönchen mehr auf dem Konto. Und was sagen wir da alle miteinander ... herzlichen Glückwunsch und Toi,Toi,Toi auf all ihren Wegen, Gesundheit und Wohlstand sei auch mit dabei ...

Sie haben das alte Volkslied aus der antiquierten Mundorgel erkannt? Viel Glück und viel Segen ... auf all deinen Wegen ... Ja, dass können die Damen der Low-und High-Society aus dem Eff-Eff ... Eff ... Eff? Da war doch was mit den Effenbergs auf der Wiesn ... nein, ich meine nicht die Zunge im Hälschen der Claudia, sondern dieses Quiz mit dem X von irgend einem Sender ... Ach ja, jetzt erinnere ich mich ... man hatte das Glamourglitzerglasstein-Paar aus dem Zelt des kollektiven Besäufnisses gezogen und denen die folgende Frage gestellt: Aus welcher Nation kommen die meisten Besucher der Wiesn?

Nein, es waren nicht die Amis und auch nicht die Menschen aus Papuaneuginea, die da die Zelte als kurzfristige Asylanten belagerten, sondern die kleinen Italiener waren es. Und wen wundert es, dass da die Nation die Landflucht antritt, um dem Berlusconi und seinen Mannen und Paten zu entkommen? Vor allem kann man ja auch nicht das ganze Jahr nur Espresso und den guten Chianti trinken ... wo doch die Nation so arm ist, dass eigentlich nur noch der Mann aus der Bibel helfen kann ... genau, jener der da das Wasser zum Wein werden ließ ... Ach fragen Sie mich doch nicht, wie die einzelnen Gestalten aus dem ältesten Märchenbuch dieser Welt hiessen ... Das sich da die Jugendschutzverbände dieser Literatur noch nicht angenommen haben, wo doch darin soviel dummes Zeug steht. Klar doch, der ist über das Wasser gelaufen und der andere hat da zwei überdimensionale Tafeln mit den zehn Geboten auf den Berg geschleppt und ach ja, diese Nummer mit der Insimination ... oder auch der telepathischen Befruchtung. Da fing doch schon das Drama um die ersten Scheidungen und Fremdgeharien an, als da die Maria mit dieser windigen Geschichte bei Josef um die Ecke gekommen ist: Äh, weiss Du Josef ... ähm, der heilige Vater da Oben am Himmel, der hat dann doch einen längeren ... als Du und darum konnte ich auch gar nicht dazu ... und jetzt will ich dich fragen lieber Bobele ... äh Quatsch ... Josef ... ob Du den kleinen Jesus wohl adoptierst aber jetzt komme mir nur nicht mit einem Stall oder gar einer Krippe um die Ecke. Du bist doch Schreiner und ich habe da im Hagebau so ein Ding für den Garten gesehen ... mit Reetdach und so um die 100 qm des Vorgartens ...

Nein, ist schon klar ... natürlich glaube ich an die Bibel und zu meinen Favoriten in der Münchhausschen Sammlung gehört eindeutig diese Sache mit dem letzten Abendmahl und dem Wikileaks da am Tisch, der da hinter dem Rücken den Verrat begangen hat. Das ist doch der Klassiker, der an Aktualität niemals verliert, denn die Verräter dieser Welt ticken doch auch heute noch immer gleich. Erst wird sich hier und dort ein wenig durchgeschnort und wenn man denkt, dass die Kuh gemolken ist, dann fällt man dieser in den Bereich, wo das Rinderfilet sitzt ...

  

Donnerstag, 22. September 2011

Wiesn 2011 oder der ganz normale Wahnsinn ...

22.09.2011

Das wäre doch überhaupt die allerbeste Lösung ... Ein Stadionverbot für alle Männer und schon gehören die Übergriffe und Anfeindungen der Vergangenheit an ...

Na was denn, es muss ja nicht die Naddel mit der Siegl in eine Kurve gepackkt werden oder gar die Lilly mit der Sandy Procher unter einen Fanschal gepackt werden aber so im großen und ganzen glaube ich schon, dass die Herren auf dem Platz ein entspannteres Spiel hätten, wenn da nur die Damenwelt die Ränge besetzen würde. Gut, dass dann die Sender bei den Liveübertragungen wohl mit dem schwarzen Balken arbeiten müssen ... in Höhe der unteren Regionen oder glauben Sie das das die 22 Männer auf dem Platz in der Viagrazone unbeeindruckt läßt, wenn die Damen mit freiem Oberkörper oder gar mit dem klassischen Unterhemd dort die Bande anfeuern ...

Ein Raunen geht seit dem gestrigen Tag durch den Musikantenstadl ... Der Mross hat sich von der Hertel getrennt und die heile Welt der Heidi steht nun auch kurz vor dem emotionalen Bankrott. Aber das dieses illustere Paar der guten Laune einmal die Schlagzeilen über dem Papst vereinahmt, hat sich der alte Mann mit den roten Lackschuhen wohl auch nicht träumen lassen, oder?

Also, bevor hier im Land die päpstliche Manie ausbricht und die Gläubigen zu Hauf knieend auf den Boden fallen, sollten wir uns dem Glamourpaar der Volksmusik widmen. Die wahren einfach viel zu früh und zu jung miteinander leiert und wenn Sie mich fragen, dann hat wohl die Wies´n das AUS des almschen Glitzerpaares beschleunigt. Na was denn, bei dem "Staraufgebot" an Damen und Herren in den Hippopotemus-Zelten, dann kann man doch an Stelle von Lilly & Co nur froh sein, wenn der Gatte nicht noch einen Schlenker durch das Treppenhaus der Toilettenwagen macht. Gell Bobele, so is schoa recht mit die leckeren Dinger un die knappen Dirnd´l. So ein bischen ist ja so eine Feierwiese auch wohl nichts anderes, als der gute alte Viehmarkt der Fleischbeschau und wenn die Damen der freien Schultern und Arme nicht vorher alle auch die Beautyfarmen zur Ganzkörperhaarentfernung besucht hätten, dann könnte man auch deren echte Fellfarbe unter den Armen, über und unter der oberen und unteren Lippe  erkennen. Ja was glauben Sie denn ... ich wollte einen ganz lapidaren Termin zur Mitesserentfernung ... ja ich weiss, ich habe gar keine aber es ist doch so ausgesprochen Chic, wenn man einen Termin bei der Kosmetikerin hat und vor allem wenn es sich dann dabei auch noch um Frau Walz oder Frau Meyer handelt ... Jaja, dass war ein Insider aber die Damen und Herren aus der Fraktion von Guido Westerwelle und OB Wowereit haben diesen Kalauer der guten Laune schon verstanden ...

Na wen haben die denn jetzt in den letzten Tagen alles auf der Wiese entdeckt ... Effenberg die Zweite hat man schon gesehen, die Riege um die Interent-Dame haben wir auch schon "bestaunen" dürfen und wenn mich nicht alles täuscht, dann war der Bobele mit Anhang auch schon da ... aber das hatten wir ja schon aber gehen denn jetzt der Mross & die Hertel auch auf die Wiese mit den neuen Amoren am Arm oder wird da erst noch einmal das große Stillschweigen erprobt, bis der Stefan endlich die Katzenberger aus dem Sack läßt?


Na dann schauen wir doch einmal in die Buntengallen, was da schon darin steht ... wegen Mross & Moss und wie die alle heißen. Nix da, die kaufe ich mir doch nicht, sondern hier ist es üblich eine Leihzeitung durch das Dorf gehen zu lassen. Also da hätten wir also ... ist denn der Wepper ... nein nicht der Nette, der andere, der jetzt auch so einen jungen Brunnen am Bein hat, wie der Lothar oder der Müntefering auch da ... warten Sie einmal, ich sehe einmal im Verzeichnis nach, ob ich da etwas zu diesem Namen finde. Tatsknatshaftig ... da steht Wepper aber das ist doch nur die Ex-Gattin, die da den Lauten gemacht hat und sich noch immer nicht damit abgefunden hat, dass der Wepper Fritz sich jetzt den weissen Schnee mit der neuen Flamme teilt. Warten Sie doch bitte einmal ... ich gehe gerade das Verzeichnis noch weiter durch ... Effe hatten wir schon, Lothar und seine Klappe die 100 hatten wir auch schon, Gloria von Thun & Tatnix war auch schon im Programm ... Ah ja, da habe ich noch ein Highlight des Ackers oder nennen Sie es doch von mir aus Wiese ... also Gina-Lisa Schmutzfink ist auch da und wie ich es mir dachte ... die Siegl-Heulsuse ... der Florian Goldstahl und Nein ... nein, ich mag es gar nicht glauben ... Caroline Reiber war auch schon da ... dieser Magnet der Lethargie und die absolute Stimmungskanone in der guten Launewelt. Ob die da auch zum Lachen in den Keller des Hippognoms geht oder ist die richtig ausgelassen, wenn da erst einmal die 40 Mark-Mass in der goldenen Kehle verschwunden ist ... Oh nein, es wird immer besser ... Verena Verkehrt ist auch mit dem "Medienmanager" Ex-Krug vor Ort ... Moment, wissen Sie was mir soeben auffällt ... Könnte es sein das die Frau Sixt die echte Mutter von Amy Winehouse war und das nur der frühe Tod dieser Ausnahmesängerin dieses Geheimnis für immer im Grab lassen wird ... und ja, die Ute alias Darboven hat gesagt, dass die Gloria von Thun & Tatnix einen echten Wrap auf die Bühne geschmettert hat ... Einen Wrap wohlgemerkt. Haben Sie denn gesehen, dass Frau Gloria eine mexikanische Teigrolle auf die Bühne geworfen hat oder meinte die Lady der beweihräuchernden Charitys vielleicht diesen kläglichen Gesang aus der fürstlichen Kehle?

Nein, ich glaube es ja nicht ... Hallo PETA ... ja ich meine die Tierschutzorganisation ... haben Sie schon gesehen das die Bruder Jakob-Schwestern ihre Pudel auf die Biertische gesetzt haben, während der Klagegesang der Fürstin ertönte. Ist das keine Misshandlung von Vierbeinern, wenn diese in ein Festzelt mit 1200 Z-Promis gepackt werden und dann diesen ganzen Quatsch über Stunden ertragen müssen? Und ich hatte schon nach der Sendung mit dem Hundeflüsterer Martin die leise Hoffnung, dass die Veterinärämter den Geschwistern Fürchterlich endlich das Sorgerecht für die armen Pudel entziehen. Mensch Meier, wer holt diese Truppe eigentlich immer wieder aus der östlichen Mottenkiste, dass ist ja nicht zum Aushalten, diese Berichte über den Acker und das Hippopotemuszelt ...

Dienstag, 16. August 2011

Pressemitteilung: Die große Lüge der Bestellerliste

                                                                            Bocholt, 16.08.2011
LA FAMILIA DA PRINTA ...

oder die große Lüge der (Spiegel)-nden Bestseller

Seit einigen Wochen werde ich von der "Deutschen Bank" mit E-Mails bombadiert in denen es heißt, dass mein Konto bei denen inaktiv sei und dringenst meine Daten überprüft werden müssten ...
Jeder kennt Sie, jeder glaubt ihr aber nur wenige Literaturbegeisterte wissen, was sich tasächlich hinter dieser Liste verbirgt: Die Bestsellerliste des Spiegel.

In jeder Branche gibt es ein sogenanntes Ranking oder eine Liste der bestverkauften Artikel und nur sehr selten werden diese vom Verbraucher hinterfragt. Ist Ihnen denn noch nie zuvor der Gedanke gekommen, dass alleine der Begriff Bestseller schon ihr Einkaufsverhalten manipuliert und das nicht zwingend der meistverkaufte literarische Artikel des Landes in Ihre Einkaufstüte wandert, sondern in Wahrheit ein künstlich hochstilisiertes Buch, dass dem hohen Anspruch der honorigen Literatur keinesfalls oder nur bedingt genügt?

In diesem Land werden Bestseller fast ausschließlich von den immer gleichen Verlagen produziert und eigentlich müssten doch auch Sie als Leser dieser publizierten Liste stutzen, dass die immer gleichen Verlage die ersten Plätze der Bestsellerliste des Spiegel anführen. In der BRD gibt es ca. 3000 Verlage und auf der Frankfurter Buchmesse werden alleine 350.000 Neuerscheinungen jedes Jahr den Besuchern auf der größten Messe der Literatur vorgestellt und da mutet es bisweilen doch sehr fraglich an, dass die großen Literaten und die verkaufsstarken Bücher nur aus den immer gleichen Verlagshäusern kommen sollen?

Wussten Sie denn schon, dass es in diesem Land ein Remissionsrecht für den Buchhandel gibt, dass dem Händler auch nach ein oder zwei Jahren ermöglicht, die nicht verkauften aber bezahlten Bücher wieder an die Verlage (natürlich gegen die Erstattung des vollen Kaufpreises) zurück zu senden und dieser Sachverhalt auch den Garant für die plagiativ anmutetende Bestsellerliste darstellt?

Zwar werden nach der Veröffentlichung eines Buches diese durch die Barsortimente (als Barsortimente werden im Buchhandel Unternehmen bezeichnet, welche die vertraglich an sie gebundenen Buchhändler auf eigene Rechnung und in eigenem Namen beliefern) bei den Verlagen bestellt und auch bezahlt aber über die wahren Verkaufszahlen die sich aus dem Remissionsrecht ergeben, herrscht bis Dato das große Schweigen.

Laut Media-Controll wurde alleine das Buch "Feuchtgebiete" von Frau Roche 1,3 Millionen mal verkauft aber das besagt noch lange nicht, dass dieses Geld auch tasächlich in die Kasse des Verlages geflossen ist, denn keine Statistik erfasst die Rückgabe der Bücher aus den Buchhandlungen oder den Barsortimenten an den Verlag. Und so mag zwar durchaus die große Anzahl der Bücher geordert worden sein aber wieviele der sogenannten Bestseller am Ende ein Dasein in den Ramschregalen der Supermärkte fristen, weil diese an die Verlage zurück gesendet wurden, vermag nur der Verleger des vermeintlichen Bestsellers zu wissen.

Haben Sie sich denn auch noch niemals die Frage gestellt, warum die immer gleichen namenhaften Verlage die Präsentationstische in den Buchhandelsketten belegen und warum Sie unweigerlich zu den Büchern greifen über die Sie faktisch bei dem Betreten einer Buchhandelskette stolpern?

Nein, "die gute Literatur des Landes" wird nicht auf den 1A-Lage-Tischen der Buchhandlung präsentiert wird, sondern die Position und Präsentation einzelner Bücher und Autoren liegt an dem Betrag,  den die großen Verlage bereit sind für die Pole-Position in den Buchhandlungen zu bezahlen. Schon sehr lange ist den Insidern der Branche bekannt, dass nur der Verlag die besten Plätze im Buchhandel belegt, der eine honorige Miete dafür zahlt oder sich am Werbeetat der Buchhandelsketten beteiligt. Und dieses seit Jahrzehnten andauernde höchst manipulative Konstrukt der "LA FAMILIA DA PRINTA" stellt jeden kleinen Verlag, mit noch kleinerem Werbeetat, unabdingbar in den dauerhaften literarischen Schatten.

Wie in jedem Bereich des Handels, gibt es auch selbstverständlich in der Welt der Literatur die Handelsvertreter der Branche, die "die neusten literarischen Ergüsse" diverser Autoren den Buchhändlern präsentieren. Denn was nutzt einem Verlag das Verlegen von Büchern neuer Autoren, wenn die Händler diese nicht angeboten bekommen oder gar zur Kenntnis nehmen. Und so herrscht dort der große Kampf um den "Good-Will" der verschwindent geringen Anzahl an renomierten Buchhandelsvertretern im Land und wenn Sie glauben, dass Sie da einen Fuss in die eingeschworene Tür des Handels bekommen können, auch wenn sie schon 50 oder mehr Bücher aller Genres und jeder Qualität verlegt haben, dann ist das der unabdingbare Glaube an den Weihnachtsmann. Zumal die großen Buchhandelsketten die kleinen Verlage und deren Arbeit schon dadurch im Keim ersticken, dass diese weder deren Bücher in den Verkausregalen beheimaten, noch überhaupt ein Interesse an der Literatur der kleinen Verlage zu bekunden, die nicht bereit sind oder deren Werbeetat es nicht ermöglicht, für die Verkaufsfläche zu bezahlen. Mit einer Chancengleichheit für Verlage oder gar einem "fairen Handel" hat diese Vorgehensweise nun wahrlich nichts zu tun.

Daher sollten Sie als begeisterter Leser und Kunde der Buchhandelsketten vielleicht eimal mehr dazu übergehen, die Bücher direkt bei den kleinen und nicht so bekannten Verlagen zu bestellen, um auch tatsächlich die gesamte Vielfalt der Literaturwelt ohne die manipulierte Welt der Liste dieses Landes zu entdecken.


Nicole J. Küppers / Design Pavoni° Verlag    

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So, so liebe Damen und Herren der Deutschen Bank ... wenn es sich denn tatsächlich um die echte Bank der Banken handeln sollte. Sind denn bei der Deutschen Bank nicht sowieso alle Konten der Kunden inaktiv, seit der Krise der Kohlen?

Was mich aber am meisten an diesen Mails erstaunt ist die Tatsache, dass ich bei diesem Unternehmen der Peanuts überhaupt kein Konto besitze und mich auch in der Zukunft hüten werde, eines dort zu eröffnen. Natürlich reizt es mich der Sache auf den Grund zu gehen und die Drahtzieher dieser Mailflut zur Strecke zu bringen aber derzeit bin ich mit den Melango´s beschäftigt ... Sie erinnern sich an diesen Pseudo-Ost-Import des Mauerfalls?

Jetzt bekam ich schon wieder eine Rechnung von diesen über einen ganz anderen Mitgliedsbeitrag. Na ich kann Ihnen gar nicht sagen wie ich mich auf den Prozess gegen dieses Unternehmen freue und vor allem werden doch sicherlich auch die vielen Geschädigten sich freuen, wenn diese erst einmal die ganze Kohle an die Opfer des Netzes zurück zahlen müssen ... aber dazu später mehr, denn ich muss jetzt endlich meine Aufmerksamkeit diesem Charlie Sheen widmen. Genau, dass ist der bis Dato der Einzig überlebende Junkie in der Glamourglitzerwelt, jetzt wo die Moss endlich keinen Messie mehr hat, der zum Frühstück erst einmal eine Näschen voller Koks benötigt und wo die Amy verstorben ist, sind da nicht mehr so viele skandalträchtigen Sternchen am Himmel ...

Tja was halten Sie denn von der kongenialen Idee, die Mauer wieder da hin zu setzen, wo sie doch so lange Zeit gestanden hat?

Ist es nicht seit dem Wegfall dieses Wunderwerkes der Maurerinnung viel zu trist in dieser Stadt Berlin, wo nur der Bürgermeister eine schillernde Figur darstellt und hin und wieder einmal der eine oder andere Star aus Übersee ... natürlich behaupten all jene die dort leben, dass dort die Nacht pulsiert und das dort das wahre Leben der BRD stattfindet ... aber die meinen damit wohl kaum den Siemensdamm und wie diese ganzen illustren Stadtteile der internationalen Vielfalt heißen. Na in welcher Stadt der BRD gibt es denn noch die echte Bronx, wenn nicht in Berlin und wo wird sonst derart viel Geld für das Land ausgegeben, als in Berlin ... denn immerhin sitzen dort alle politischen Macher der Nation und wenn wir die Kosten für alle Besucher der sanitären Einrichtungen im Reichstag einmal zusammen rechnen würden, dann käme da eine ganz schöne runde Summe zusammen ...

Jetzt finde ich ja wohl, dass eine Frau Merkel für ihre Stunden der Arbeit und die große Verantwortung dahinter extrem unterbezahlt ist. Ach hören Sie doch auf, Sie wollen doch den Job der Kanzlerin gar nicht machen ... schon alleine dann nicht, wenn ihr Biorythmus seit Jahren auf Hartz4 eingestellt ist. Da ist dann nichts mit dem Liegen in den Federn bis in die Puppen und von wegen "keinen Bock auf Arbeit" ... Da muss man flexibel sein und wenn das Frühstücksei noch gestern in Berlin gestanden hat, dann kann das durchaus auch am nächsten Tag in Moskau oder New York stehen. Und da möchte ich Sie einmal sehen, wenn Sie das 3-Wetter-Taft daheim vergessen haben oder von einem Termin zum nächsten hetzen müssen. Geschweige denn die steten Zeitverschiebungen und die nur sehr selten existiernden Wochenenden. Da würden Sie als Verdis & Co auf dem Zahnfleisch gehen und die 35 Stunden in den Wochen der Arbeit würden Sie überhaupt nicht kennen.

Nein, dieses ist nicht die Werbeseite der CDU oder SPD oder wie die ganzen Kumpels der nationalen Untergangsparteien auch heißen mögen, dieses ist ein Aufruf an die Gewerkschaften, die doch sonst zu allem und jedem Ding der Arbeitswelt und Rechte der armen Arbeitsbienen der 35 Stunden-Woche etwas zu sagen haben. Sehen wir es doch einmal ganz realistisch ... eine Friseuse verdient in der Regel so um die 1200 - 1400 EUR im Monat ... das heißt für den Geber des täglichen Brotes ca. 2000 EUR an Kosten für die Arbeitskraft, oder?

Jetzt nageln Sie sich doch selber und nicht mich darauf fest, ob das jetzt 2001 EUR oder 1999 EUR sind ... dieses sind nur Pie mal Daumen-Werte, die sich einfach leichter rechnen lassen. Wann fangen die Damen und Herren der Rundbürsten in aller Regel mit dem Aufdrehen der Haare an ... so um 8:00 oder in den Haarketten der Fillialbetriebe sogar um 9:00 Uhr. So, jetzt leben wir bisweilen eher in einem ländlichen, als in einem großstädtischen Flair und was sagt uns das?

Genau, hier machen die Geschäfte auch gerne noch in der Mittagszeit ein Päuschen ... gerne genommen sind da die Zeiten zwischen 13:00  - 14:30 Uhr. Dann hat also der Figaro um 1 am Mittag als Kettenkamm 5 Stunden hinter sich, wenn der Milchbrei oder die Fastfood-Schmankerl auf dem Plan stehen. Nach dem Päuschen geht es dann weiter bis 18:00 Uhr ... oder vielleicht bei den Arbeitstieren der Innung bis 18:30 Uhr. Was macht das jetzt an den 5 Tagen in der Woche ... halloooo, der Montag ist seit Generationen der Hochfeiertag der Kapperinnung. Na ... was macht das denn?

Also gut, dann stelle ich diese Rechnung einmal auf:

5 Tage die Woche ... 8 - 13:00 = 5 Stunden ... Pause so 1 bis 1 1/2 Stunden und dann das Ende des Schnibbelns um 18 oder 18:30 Uhr ... macht also so 9 Stunden am Tag, oder?

Und jetzt kommt die Aufstellung der Männer der Bierflaschen und Kellen dazu ... 5 Tage Woche ... na gut, die viele Schwarzarbeit neben der regulären Tätigkeit lassen wir jetzt mal schön aussen vor ... 5 Tage ... beginn des Kellenschwunges um 7 in der Früh ... wenn pünktlich um 16:00 Uhr die Kelle aus der Hand fällt und das Leergut zur Tanke gebracht wird. Abziehen müssen wir auch da die 1/2 Stunde zum Frühstück und die Stunde des Mittags für die Pommes Rot/Weiss mit der Currywurst ... Da kommen wir dann auf so sagen wir einmal 7 1/2 Stunden pro Tag an 5 Tagen in der Woche ... HAAAALLTTT ... lassen die nicht am Freitag schon ab Mittag die Kellen aus der Hand fallen ... wegen der 35 Stunden Geschichte?

Und was verdienen die Herren auf dem Bau in der Stunde ... alo unter mindestens 2000 EUR Cash im Monat auf der geschwielten Kralle gehen die doch gar nicht nach Hause ...

Bemerken Sie auch den dramatischen Unterschied in der Bezahlung?

So und jetzt kommt Angie auf den Plan ... aufstehen um 6:00 in der Früh ... um 8:00 die ersten Termine offizieller oder inoffizieller Art, dann in das Auto oder wahlweise in den Hubschrabschrab ... die Frisur sitzt ... raus aus dem Flivatüt zur Eröffnung des ersten Deutschen Bierkannenwerkes, dann wieder in den Flieger und zurück zum Hubschrab ... und dann mit der Escorte zum Reichstag wegen der Anwesenheitsliste und so weiter. Von dort aus zum Essen mit den wichtigen und unwichtigen Vertretern diverser Länder oder Institutionen, dann vielleicht zwischen Tür und Angel(a) einen kurzen Besuch auf dem stillen Örtchen und weiter geht es in die Boing, weil da am anderen Ende der Welt gerade wieder die Pleite in das Haus steht oder ein Tsunamie die Bevölkerung unfreiwillig in die Fluten schickt. Von dort aus direkt weiter aus den 20° der Staaten oder woher auch immer in das feuchtwarme Klima der 40° und noch in der Luft und auf dem Weg dahin findet der Kleiderwechsel statt. Ein bischen blauben Lidstrich auf die übermüdeten Augen und schon geht es im Schweinsgalopp auf die Bahn zum Abendessen mit dem Gevater der Bettelstunden. Nach dem nun wieder die Zusage für die eine oder andere Million "der Aufsteh- und Setzen wir uns doch einfach wieder hin-Hilfe" gegeben wurde, geht es wieder in den Flieger, weil der Gatte via SMS ein Foto der Gattin angefordert hat, weil dieser schon gar nicht mehr weiß, wie diese aussieht ... usw. und sofort.

Und was verdient so eine Kanzlerin mit der lockeren 80 Stunden-Woche ... na sagen wir mal 15.000 EUR aber davon ist noch nicht der Friseur und der Stylingberater bezahlt ... Und jetzt gehen Sie doch einmal hin und bestellen sich einen Mann vom Bau mit dem abgebrochenen Abschluss der Hilfsschule so 80 Stunden in der Woche ... da bestelle ich mir doch lieber die Kanzlerin zum Häuslebau ...

Was ist denn jetzt eigentlich aus den EHEC-Gurken geworden ... 



Sind die etwa von jetzt auf gleich alle in die Konserven gewandert oder wo sind diese hin?

Ist es nicht ein Phänomen, dass ganz Europa den Notstand in der Gurken- und Sprossenwelt ausruft und man dann wie aus dem Nichts von Gurke Ehec, Vogel Grippe und Rinder Wahn nichts mehr hört?

Na wo laufen Sie denn, es kann doch nicht sein das nur einer da ein paar Fäkalien in Spanien an der Hand hatte und seit der nun doch den Seifenspender und das fließende Wasser für sich entdeckt hat, ist die Kuh der Viren und Bakterien vom Eis ... Das glauben doch wohl Sie genauso wenig, wie ich es tue, oder?

Also, woher kommen diese bösen Lebensmittel und vor allem wer setzt diese in die Welt? War das vielleicht auch in der reinen Wahrheit und nichts als der Wahrheit der Angriff der genmanipulierten Killergurke und war die Gefiedergrippe das Echo der Hühner aus den immer und immer wieder noch tolerierten Legebatterien auf der Welt ... und war der Rinderwahn, im Volksmund auch BSE genannt nur der Nackenschlag für die Damen und Herren an den Geräten der Bolzenschußmaschinen ...

Und haben Sie sich niemals gefragt, warum dieses Darmbakterium auf den Darm und nicht auf die Birne gegangen ist ... Jetzt mal eine ganz andere These ... überall auf der Welt wird doch gegen die Abholzung der Wälder gekämpft aber was hebt solche Machenschafften der Natur-Bewegungen aus den Angeln?

Genau, eine Tragödie die den Abbau und damit verbundenen Raubbau an der Natur rechtfertigt ... oder gehören Sie zu denen in der Welt, die sich lieber den Popo mit dem Blatt der Eiche säubern, als mit dem gut chlorgebleichten 4-lagigen aus dem Hause der Lidlaldis & Schleckers?

Sehen Sie, in dem Moment wo der Muskel in den unteren hinteren Regionen die Meuterei anzettelt und den großen Marsch der Attacke ausruft, ist Ihnen und auch mir das Waldsterben doch so etwas von egal und ich möchte darauf wetten, dass auch Sie in der Situation sofort eine Petition für die Steigerung der Abholzung aller Wälder dieser Welt unterschreiben würden ...

Montag, 23. Mai 2011

Darmbaktus & Grupp´s bedrohen die Zivilisation

Das Darmbakterium greift um sich ... haben Sie da noch Worte ...


Warum dieses allerdings im Norden der Republik beginnt, wird uns noch lange beschäftigen aber der Witz ist doch der, dass wir jetzt auch kein frisches Gemüse mehr essen dürfen ... und das, wo doch gerade die Erdbeeren wie die Pilze aus dem Boden schießen. Da werden wir wohl auch auf den Spargel besser verzichten, was?

Ist das nicht wieder wunderbar, dieses Bakterium das uns einmal mehr klar machen sollte, dass wir Schmuh mit der Natur und uns selber machen. Jetzt mal ganz im Ernst ... würden Sie anstelle des Zuckers den Kot der Kuh auf die Beeren schmieren? 

Das machen doch die Bauern ständig und das ist doch auch der Grund, warum an manchen Tagen der Geruch der Gülle durch alle Ritzen und Öffnungen den Einzug in das traute Heim hält. Jaja, habe ich es nicht auch schon in meinem Blog vor genau zwei Jahren gesagt, dass diese güllende Düngung nicht gesundheitsförderlich sein kann ... Aber die Leute wollen ja immer fühlen, bevor diese hören. Da kann Meister Hipp wahrscheinlich auch seine Gläschen erst einmal vom Markt nehmen und von wegen das Gemüse aus dem Bioladen ... mit dem Naturdünger alias Kuhkacke. Von mir aus kann das auch Vogelsekret oder Schweineshit sein aber es liegt doch auf der Hand, dass das was man ausscheidet das Gift aus dem Körper ist und welcher Teufel hat den Bauer Randers eigentlich irgendwann einmal geritten, als dieser die Düngung erfunden hat?

So ... und jetzt füllen sich in den nächsten Wochen die Stationen der intensiven Medizin und die Klostühle erleben einen neuen Boom. Vor allem profetiert doch von solchen Aktionen auch immer im Besonderen die Windelinnung. Ob die da auch immer die Finger mit im analen Spiel haben. Sie wissen es nicht und ich weiß es auch nicht aber Sie müssen doch zugeben, dass es keine Zufälle gibt, oder?

Sie kennen den Chef der Trikotage ... der mit dem firmeneigenen Hubschrauber und der Claudia Effenberg als neuer Werbeikone? Mensch, wie heißt der noch gleich, dieser Herr mit dem viel zu engen Hemdkragen und der enormen Disziplin ... die sogar so weit gehen soll, dass selbst die Annäherung der Eheleute nach einem fixen Termin stattfinden soll ... behaupten die bösen Zungen aus dem Wirk-und Strickwarengewerbe ...

Der heißt doch Herr Korrupt oder so ähnlich ... nein, der heißt Herr Grupp ... man kann sich doch auch mal vertun ... Der hat auf jeden Fall sein Anwesen direkt gegenüber von seiner Firma, damit die Näherinnen des Akkords auch genau wissen, wofür sie stundenlang die Shirts und Buxen zusammen frickeln. Ich spreche da aus Erfahrung, denn auch ich habe diesen Job der Stumpfsinnigkeit einmal für ein Jahr ausüben müssen. Nein, offiziell war ich nicht als Akkordnäherin angestellt, sondern das hieß damals Lehre ... und was machte man in diesem Unternehmen mit den jungen Mädels der Landverschickung? Genau, im ersten Lehrjahr saß man an 5 Tagen in der Woche vor dem Schnellnäher und tackerte im Minutentakt die Taftröcke für Creation & Asociale zusammen. Die einzige Abwechslung war der Gang zur Toilette und wenn die Kollektion des Adler-Versand genäht wurde. Dann kamen auch schon mal zwei Abnäher mehr hinein. Die Hölle sage ich Ihnen ist dagegen ein Spaziergang, denn nicht nur die stupide Arbeit läßt das Hirn auf Erbsengröße schrumpfen, sondern auch der gesamte Bewegungsapparat leidet. Die Hände rebellieren bei der einseitigen Belastung, der Rücken schmerzt von dem nach vorne gebeugten Dummmensch-Job ... und dann bekam man so ein drei Hunderter am Ende des Monats auf das Girokonto ... 

Noch sehr gut kann ich mich an die Standpauke der Ausbilderin erinnern ... so eine verkniffene Juffer, die über ein Sexappeal wie Mutter Theresa verfügte ... Die maulte an meinem Berichtsheft herum, weil ich jeden Tag mit dem gleichen Eintrag befüllte ... "Taftröcke genäht" ....

Ja was denn, dass stimmte doch und nur weil das der Plan der Ausbildung nicht vorgesehn hatte, dass die Lehrlinge für die niederen Dienste missbraucht wurden, sollte man auf Anordnung der Chefetage lügen und da die wildesten und abwechselungsreichsten Dinge eintragen. Na gut, wie alles im Leben hatte auch diese firmenphilosophie seine Konsequenz, denn die Firma gibt es nicht mehr ...

Wie kam ich denn jetzt auf diese Ausschweifung ... ach ja, der Hupp-Grupp und sein Lebensstil. Der hat einen Butler ... jaaa, die Bienchen der heißen Nadel ermöglichen ihm einen Butler. Mit weissen Handschuhen und einem niederländischen Dialekt. Und der bügelt ihm die Hemden und macht auch sonst alles. Und mit dem Chef kommuniziert er wahlweise auch in der englischen Sprache, denn als der Gruppie durch die Tür marschierte, da stand der Knecht im Stresemann schon an der Tür und sagte zu ihm: " Welcome Sir" ... und das Gruppchen antwortete: "Welcome Mr. XY" ... So so, dass macht der bestimmt doch nur, um das englische Vokabular frisch zu halten ...

Mensch, was habe ich immer große Stücke auf den gehalten, als ich noch dachte, dass das so ein ganz sozialer Macher ist, der nur das Wohl seiner Mitarbeiter auf dem Schirm hat. Doch wenn man solche Entartungen des Daseins sieht, dann verliert ein jeder den Anspruch auf Respekt. Das Gruppchen soll ja auch jeden Tag nur ein Müsli essen und schwimmt "schön artig" jeden Morgen durch seinen 45 Meter-Pool. Den hat er EXTRA in die länge gezogen, weil er das Schwimmen im Quadrat so dumm fand ... macht schon Sinn, dass man den 9 x 5 m Teich einfach auf 1 x 45 m erweitert. Macht auch so viel mehr einen auf die dicke Hose und überhaupt ...

Ach wissen Sie, wenn man echten Stil hat und durch der Hände der Arbeit der Anderen die Kohle hortet, dann sollte man das in Zeiten der wirtschaftlichen Krise doch im Stillen machen, oder?

Da lobe ich mir doch die Rumpelkammer der amerikanischen High-Society-Dame, die da aller Welt ihren unaufgeräumten Kleiderschrank präsentierte und wo der alternde Hugh-Heffner-Verschnitt alias Ehemann zum Besten gab, dass seine Frau nur Kinder bekommen kann ... Aha ... aber dieses lag auch wohl nur daran, diese Aussage des Bautycons ... so nennen sich doch heute immer die Maurer und Fuger, die zu Geld gekommen sind ... das die eigene Herkunft im Kreise der frauenverachtlichen Herren stattfand. Mein lieber Scholli, wenn das mein Mann in die Kamera gesagt hätte, dann wär die untere Etage aber ab diesem Tag für den Tattergreis verschlossen ... das ist doch wohl eine gesicherte Erkenntnis.

Sie sehen schon, dass ich ein großer Fan dieser exclusiven Sendungen der "Reichen & Schönen" bin. Vor allem, wo einem da doch immer wieder vermittelt wird, dass es im Millieu bei dem Allerweltsarbeiter allemal besser ist, als bei diesen Gestalten. Nein, neidisch müssen Sie darauf nun wirklich nicht sein und wenn Sie wieder am Samstag die Ziehung der Lottozahlen verfolgen und wieder einmal das große Los an Ihnen vorrüber gezogen wurde, dann besinnen Sie sich auf diese Sendungen ... in diese Welt will man doch nicht einkehren ...

Zumal ja die Chance auf die Richtigen im Lotto geringer ist, als mit dem Flugzeug abzustürzen und das soll doch etwas heißen, wo doch nur jeder 10 in seinem Leben ein Flivatüt betritt. Wahrscheinlich haben Sie sogar größere Chancen an dem Darmbakterium zu sterben, als der neue Lottokönig zu werden ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...