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Dienstag, 13. Januar 2015

Amen

13.01.2014

Trend ... das ist der Trend 2015 ... jedes Jahr das gleiche Dilemma, kaum hat man sein niet nagelneues Handy, schon ist dieses wieder überaltert und das nach gerade einmal 12 Wochen ... das ist doch ein Scherz, wird so mancher denken, der da immer und tunlichst synchron UP TO DATE sein möchte. Oder gehören Sie zu den Nutzern dieser großen Knochen aus der Handygeneration der allerersten Stunden?



Ja, man kann echt dran bleiben und wenn man gewillt ist über 1000 Dollar im Jahr für die lapidare Kommunikation mit dem Telefon auszugeben ... da muten die Predigten der Jugend fast lächerlich an, wenn man da mal für einen oder 2 Euro nach Futjbengeiweck angerufen hatte und dieses dann selbstverständlich die reguläre Telefonrechnung in die Höhe getrieben hat. Eben, es hat sich vieles geändert und noch vor 30 Jahren kostete ein Kind noch keinen Kleinwagen bis zum Kindergarten aber in der heutigen Zeit der PC-Revolution ... man ist doch gar nicht mehr IN-STYLE, wenn man nicht wenigstens schon mit 4 Jahren die Kindergarten-App hat und erst recht ist man raus aus dem Geschehen, wenn man nicht über Whats-App verfügt, denn heutzutage werden schon die Hausaufgaben via Klassen-Chat erteilt. Undenkbar zu unserer Zeit, als wir noch über ein Telefon mit dem Kabel am Hörer verfügt haben. Oh ja, ich rede schon wie die Großmutter von Heidi aber es ist doch so, dass einen der Zeitgeist noch überholt, wenn man schon die Synapsen abgeschaltet hat. Nein, ich bin nicht die Reinkarnation der Paris Hilton, welche da als IT-Girly in die belanglose Geschichte eingehen möchte aber so ganz hinter dem Zeitalter möchte man sich ja auch nicht bewegen ... aber deshalb werde ich mir kein Handy für viele 100 Dollar zulegen, denn das ist mit den Dingern wie mit einem PKW vom Band. Kaum ist das Ding in Serie und somit im Autohaus, schon verlieren sie die ersten 1000er, nur weil sie den Neuwagen vom Hof gefahren haben. Ach was denn, zum Verbrennen von Geld eignet sich hervorragend der Kauf eines neuen Autos und wenn es das nicht ist, dann gibt es ja noch die APPLE-I-Phone-Litanei ...



Stellen Sie sich vor das sie eine grandiose Idee haben und mit dieser Idee zu Menschen gehen, die damit auch etwas anfangen können und dann, wenn sie das gesamte Konzept erarbeitet haben und eigentlich dem Abschluss des Ganzen nichts mehr im Weg steht, dann kommt aus einer völlig anderen Himmelsrichtung die Meldung das ihre Sache nur kurze Zeit zuvor ein anderer auf den Markt gebracht hat. Da geht es dann nicht um das Norovirus, sondern sie empfinden das Leben zu sofort zum Erbrechen. 

So geschehen ist es jemandem, den ich durchaus zu meinem Freundeskreis zähle und dessen Geschichte einem eigentlich wieder einmal vor Augen führt das es sich nicht auszahlt, wenn man immer und immer wieder und tunlichst dann noch einmal hin und her überlegt und sich partout nicht entscheiden kann ... wie heißt es doch immer so schön, bei all den Mannen der andauernden Verspätungen: Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort ... oder es gilt: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ...


Carla Bruni is back ... und bei der öffentlichen Demonstration vieler Staatschefs gegen den Terror, wusste man nicht so recht, ob diese in den tiefsten Untiefen ihres Herzens nicht doch eher mit der IS sympathisiert oder wie deuten Sie die Vermummung um die Mundwinkel der ehemaligen Gespielin des Mick Jagger?

Ach was, was soll denn das Herumhacken auf die ehemalige First-Lady der Franzosen ... vielleicht hat auch nur der Terrorangriff deren Zeitplan in der Genesung-Phase durcheinander gebracht ... man weiß es immer nicht so genau, ob da nicht der Beauty-Doc wieder eine Nachtschicht eingelegt hat, wo doch so manche Naht im Nacken schon für frühere Vorfälle dieser dermatologischen Art sprechen ... 



Dienstag, 15. Juli 2014

BERLIN - oder ikebana

15.07.2014

BERLIN ... die Mannschaft ist in Berlin angekommen und als wäre VERDI & Co der volkswirtschaftliche Schnee des gestrigen Schadens-Tages, lungern da mehr Menschen auf den Strassen herum, als welche an ihren Arbeitsplätzen sitzen ...  
 
Ja, es ist schon so eine Sache mit dem volkswirtschaftlichen Schaden in der Gemeinschaft, wenn da alle Arbeit liegen bleibt, nur weil die Herren der National-11 wieder im Land sind. Ach was, ich freue mich doch auch wie Bolle über den Sieg und nein, ich will ja nicht unken oder den Mannen die Feierlaune verderben aber diese ganze WM hat doch nicht nur Einnahmen verursacht, sondern diese kostet doch auch mal eben ein paar Millionen. Eben, und dann die vielen Gelder derer, die da wegen des Katers nicht zur Arbeit konnten und deshalb in der Folge die mit Bier geschwängerten Wartezimmer der praktischen Ärzte belagert haben ... halloooo, es war nur die WM und nicht der Volksmarathon zum Job-Center der Arbeitsagenturen, denn in diesem wird sich wohl so manche Dauerflagge wieder finden, wenn das auffliegt mit dem Schwänzen der Arbeit ...
 
Jajaja, natürlich hätte ich auch lieber den Tag in Berlin zugebracht oder noch besser wäre doch gewesen, man hätte mich als Flugbegleiterin in die Fanhansa manövriert. Doch, doch, es gibt auch durchaus inzwischen die XXL-Stewardess mit dem engelsgleichen Korpus unter der Pill-Box. Wie, Sie wissen nicht das man diese Kopfbedeckung da Pill-Box nennt ... und was wissen Sie noch alles nicht?
 


 
 
Auch das ist Ihnen neu, dass sie verlässlich davon ausgehen können, dass der Mann oder die Frau mit dem Tomatensaft-Fleck im Schoss wohl nicht zwingend ein lustiger Zeitgenosse ist, denn es gibt da so eine Art des geheimen Kodex unter den Fliegern. Hoppla lautet da wohl die Markierung der unliebsamen und flegelhaften Fluggäste ... im Klartext heisst das für den Insider, dass wenn da einer muckt an Bord, dann fliegt auch mal gerne ein roter Saft über die Hose ... ausversehen selbstverständlich ... Und, hatte da einer der Kadetten aus der Fanhansa eine rote Hose oder roch da gar einer streng nach geschälten Tomaten unter den Armen?
 
Man sollte und darf sich doch eigentlich nicht mit fremden Federn schmücken und auch dann nicht, wenn der egozentrische Verstand einem dieses nur zu gerne flüstert ... wenn ein anderer die Arbeit tut, dann gehören die Lorbeeren auch alleinig nur diesem und richtig unlauter wird es dann, wenn die Empfänger der Lorbeeren dann auch noch auf TULPE machen. Eben, gegen die Dummheit der Menschen ist kein Kraut gewachsen aber gegen die Dreistigkeit des Einzelnen sehr wohl ... und ein jeder der die Sendung Authopsy kennt weiss auch sehr schnell, welches Kraut sich zu solchen Zwecken anbietet ...
 


 
 
Verdammt, dass war es doch was ich da im Besonderen unter die Lupe nehmen wollte ... diese DO IT YOURSELF für alle Mannen mit den gestörten Synapsen und der noch höheren kriminellen Energie ... ganz, ganz ehrlich, sind diese Sendungen der aufgeklärten Tötungsdelikte und all jener die noch nicht geklärt worden sind nicht die allerbesten Ratgeber für alle zukünftigen Besucher des elektrischen Stuhls?
 
Ehrlich, wenn ich jetzt die böse Schwiegermutter um die Ecke bringen wollte oder den stänkernden Knilch im Feinripp aus meiner Welt entfernen möchte ohne da enorme Konsequenzen zu befürchten, dann würde ich doch erst einmal über längere Zeit alles in den Medien studieren, was es da in Sachen ungeklärte Mordfälle und vor allem zu den Tötungsmethoden zu finden gibt und somit sind wir seit dem gestrigen Abend auch um die Erkenntnis klüger, dass man mit dem Frostschutzmittel vom eigenen PKW nicht nur das Eis im Motorraum schmelzen lassen kann, sondern auch die Gefässe des unliebsamen Gegenübers ... Ja, jeden Tag ein Löffelchen Frostschutz in den Eintopf oder das Müsli und schon steht dem kollektiven Kaffeeklatsch nach dem Grubengang nichts mehr im Weg ...
 
 

Montag, 24. Juni 2013

AHOI Kameraden ...

24.06.2013

Mein allerliebster Herr Gesangsverein und vor allem allerliebste Mannen da draussen, die da weder jemals etwas von RESPEKT oder der formvollendeten Kommunikation in der virtuellen Welt gehört haben ... so geht das aber nicht in dieser Welt, wenn man da nicht zufällig über den Nachnamen Hussein, bin Laden oder gar Wulff verfügt ...

Sie wissen es und ich weiss es und vielleicht auch noch ein kleiner Teil der Literaten ebenfalls, dass man nur dann den Undank ernten kann, wenn man zuvor auch nur den Hauch eines Samenkornes in die Hand genommen hat aber was wir da jetzt in den letzten 24 Stunden erlebt haben ... da fliegt einem nicht nur das Blech weg, sondern auch zur gleichen Zeit der Kitt aus der Brille und die gesamte Figur mutiert in einem Satz auf ein Produkt an der Palme ... Nein, Sie ahnen noch nicht, um was es in den folgenden Sekunden gehen könnte und auch haben Sie noch niemals den direkten Kontakt zu einem Literaten gehabt?

Dann möchte ich Sie an diesem trüben stürmischen Tag recht herzlich zu dieser Entscheidung beglückwünschen, denn ich sage Ihnen, wenn Sie bis Dato glaubten das der Gossen-Slang und das schlechte Benehmen nur in der Welt des BUSHIDO existieren, dann gehen Sie doch einfach einmal munter in die Portale der Schreiberlinge oder besser gesagt jener, die sich dafür halten ... Sagte ich es nicht, wenn Sie die evolutionäre Brutstätte des niedrigsten Niveau´s entdecken möchten und zu dem noch zu der Erkenntnis erlangen möchten ... und zwar ohne die Zuhilfenahme der Wikipedia´s ... dann sind Sie doch jetzt auch ein Stück weit klüger ... und warum diese elendig lange Einleitung ...
 

Also, dann beginnen wir einmal ganz von Vorne vor gefühlten Ururur-Zeiten ... zumindest mag das ein Autor schnell so empfinden, wenn da die druckfertige Lektüre nicht binnen der nächsten 24 Stunden auf dem Tisch liegt und ja, auch in Verlagen und all den damit verbundenen Institutionen arbeiten Menschen, deren Genkertierung die gleichen Materialien enthält, wie die eines David oder von mir aus auch Goliath ...
 
 
 
Die Sache ist die … welche mich da ungewollt und gegen den Wunsch meines Oberwächters aus den 5 Silas entfernt …
jajaja, ich beherzige es weiterhin nicht ein Lebewesen zu töten und ja, auch ist mir bewusst das ich mir nur nehmen darf, was auch nur mir gehört und ja Buddha, ich beherzige die Askese immer zumindest solange Zeit, wie da noch nicht die Pralinenpunschtorte von dem Konditor Voß auf dem Tisch steht und nein, ich rede nicht schlecht über andere, solange dieses keine schlechten Menschen sind und damit bin ich doch eigentlich ein Vorzeige-Buddhist und was wäre eine jede Religion doch nur für ein unmunterer Haufen, wenn es da nicht auch immer die dunkelgefärbten Schafe unter diesen geben würde. Ja, ich bin wahrlich stolz auf das, was ich bin und es ist meine Bestimmung nicht mit, sondern gegen den Strom  zu schwimmen und das nicht um sich da von dem Kollektiv abzuheben, sondern weil nur jene Mannen da an einem jeden neuen Tag etwas bewegen, die nicht zu den Herdentieren gehören …
 
 
Es begab sich an einem schönen Tag vor zwei Jahren die Verlegerin Nicole J. Küppers auf den Weg nach München, um dort zusammen mit BookRix einen Autorenwettbewerb auf die zarten Beine zu stellen. Die Idee und das damit verbundene erklärte Ziel sollte es sein, da ein Dutzend Autoren am Ende des literarischen Tages auszuwählen und so prämieren, um diese und deren Kurzgeschichten dann zu einem Buch werden zu lassen. So weit so gut und die Idee empfindet ein jeder wohl als schön, wenn dieser noch nicht die Erfahrung damit gemacht hat, da in der Folge 12 Mannen unter einen Hut zu bringen.
Natürlich hatten wir einen Zeitraum eingeräumt, wo ein jeder Schreiberling die Chance erhalten hat, seine Geschichte zu verfassen und weil der 30.06. schon immer mein Glückstag gewesen ist, haben wir uns auf diesen Termin und somit den Schlusspfiff für den Wettbewerb verständigt. So und jetzt kommen Sie als Laiendarsteller in das entartete Spiel der Worte und Buchstaben. Was denken Sie denn wohl wie lange es dauern könnte, bis da die Vielzahl der Zusendungen gesichtet worden ist und noch besser, wie lange denken Sie nimmt es wohl in Anspruch, wenn man da 12 völlig unterschiedliche Charaktere zu einem Süppchen zusammen kochen kann?
 
 

Ach so, Sie denken etwa auch, dass da ab dem 30.06. alle Griffel der Veranstalter aus der Hand fliegen, die Schriftstücke binnen 24 Stunden gesichtet werden und dann nach 4 Wochen das fertige Buch in einem Buchladen liegt?

Und was machen Sie dann mit all den Einwänden der 12 Hirten und den jeweiligen Anfragen zu diesem und jenen Punkt bzgl. des Ablaufes und zu den Autorenverträgen, wenn Sie diese nicht einfach negieren wollen und einem jeden seinen Anspruch auf das Gehör zukommen lassen wollen?

Ach so, so haben Sie das natürlich noch nicht betrachtet und überhaupt, warum dauert so ein Buch denn so lange Zeit, bis es von dem unbearbeiteten Skript zu einem Werk der Drucker-Innung werden kann?

Na weil da vielleicht nicht nur eine Person oder Institution mit den Dingen beschäftigt sind und weil eine gute Sache noch immer … und das schon seit der Zeit von Fred Feuerstein … seine Zeit benötigt.  Und weil bekanntlich viele Köche noch niemals einen guten Brei produziert haben, wenn alle für sich den Kochlöffel in Anspruch nehmen, dürfte doch auch der Eintagsfliege am letzten Abend bekannt sein und daher ist es so, dass mir da jetzt wahrlich der Kragen mitsamt der Button-Down geplatzt ist.
 
 

Jajaja, ich bin auch ein sehr ungeduldiger Mensch und mir tut es wahrlich leid für all jene, die da einen netten Ton anschlagen und sich immer ausgesprochen kooperativ verhalten aber es gibt nun einmal in dieser Welt nicht nur die netten Literaten … denken Sie da doch nur an den Verfasser von  „MEIN KAMPF“ … Doch sollte man nicht mit dem Halbwissen eines Laien erst einmal die Leute befragen, die sich mit der Materie auskennen und vor allem, was denken Sie denn so als Borstenvieh, wenn Sie sich da an der Eiche reiben … glauben Sie tatsächlich das diese dann zu fallen beginnt oder sich gar der beheimatete Borkenkäfer in diesem Sorgen um sein Zuhause macht?

Im Klartext heisst das, dass uns das Dutzend nun ein Jahr auf Trab gehalten hat und wir einem jeden gerecht werden wollten, mit seinen Anliegen, Änderungen und Fragen aber jetzt ist endgültig Schluss damit und ab jetzt übernehmen die Kapitäne wieder das Kommando auf der „Brücke von Arnheim“ …

Na was denn, es ist ja nicht zum aushalten, was da die Power-Point- und Photo-Shop-Spezialisten alles an Unverschämtheiten bereit halten und vor allem beherzige ich da auch immer das 6. Sila der noch nicht verfassten buddhistischen Regel … wenn alle Stricke reissen, dann suche nach einem Brett für den Kopf …
 
 

Samstag, 2. März 2013

Holymoly, die Welt ist entrückt ...

02.03.2013
 
Das ganze Leben ist ein Quiz und wir sind nur die Kandidaten ... Holymoly, jeder macht scheinbar auf so bekloppt, wie er nur kann oder was sagen Sie zu diesem gelifteten Teil da aus den USA, die sich da sehr unfein über Heidi Klum geäussert hat?
 
Wie, nicht mitbekommen, dass da eine jüdische Moderatorin in Sachen Geschichte und im Besonderen den Teil, mit dem man nun auch endlich die inzwischen 3 Generation danach verschonen sollte, sich ausfallend über das Outfit von Frau Klum auf dem roten Teppich geäussert hat ... O-Ton von dem Produkt aus Dr. Frankensteins Schmiede ... das letzte Mal das eine Deutsche so heiss aussah, war als diese einen Juden in den Ofen geschoben hat ..."
 
 
 
Haben Sie da noch fragen ... und das von einer Frau aus einem Land, die da ganz andere Morde an einem jeden Tag verüben und deren Staat nicht nur in Vietnam und sonst wo auf der Welt seine blutige Spur hinterlassen hat?
 
Mensch Meier, Juden hin und her aber verdammt noch einmal, weder die Generation der Heidi Klum noch all jene die dieser folgen waren es und es kann doch nicht sein das man uns díese Geschichte auch noch nach 70 Jahren unter die Nase reibt. Ich war es nicht und auch meine beste Hälfte oder sonst wer aus meinem Freundeskreis hat da auch nur einen Juden oder sonst eine Randgruppe in den Ofen geschoben aber wenn ich von solchen verbalen Ausbrüchen höre, dann stellt sich mir schon die Frage, ob es nicht manches Mal doch gar nicht so schlecht wäre, wenn da der eine oder andere Kamin ausserhalb Rom´s wieder rauchen würde ...
 
 
 
Mannometer, was sind die Menschen doch nur für Aggressoren in der letzten Zeit und all das nur weil da die Sonne fehlt oder warum dreht da die ganze Welt scheinbar durch. Es ist doch so, dass ein jeder doch immer vor der eigenen Tür der Unzulänglichkeit fegen sollte und was veranlasst eigentlich diese Gestalten immer wieder auf das Neue, wie die Bekloppten um sich zu schlagen?
 
Oh ja, ich kenne da auch so viele Gestalten, die den lieben langen Tag nur damit verbringen, den Anderen zu terrorisieren und immer mehr und vor allem öfter geschieht es, dass man sich verdammt abgrenzen muss, um nicht in die Mühlen der erkrankten Gehirne zu geraten. Na was denn, es gibt doch wahrlich imemr mehr Narzisten auf diesem Globus als jene, die dem anderen auch mal das Schwarze unter den Fingernägeln gönnen und vor allem sind es doch auch immer mehr jene, die da sowieso keiner haben will ... Oder was denken Sie warum es da immer mehr Typen gibt, die auch nach 40 Jahren nicht in den Arbeitsmarkt eingefunden haben ...
 
Auch so ein Thema ... diese Leute die da mehr Zeit als Aufgaben haben und deren Leben sich auf das Durchlamentieren beschränkt. Doch, doch, es gibt nicht nur jene, die da unverschuldet auf dem Sofa hocken und die Welt verpesten, sondern ein grosser Teil derer die da keiner haben will sitzen doch nur deshalb dort wo sie zwischen der Agentur für Arbeit und der Zeitarbeit sitzen, weil diese entweder dem Blendertum angehören oder weil sich diese ständig darum bemühen, dass andere denen das Manna in den Mund regnen lassen. Wieso ich darauf so angesäuert reagiere ... da sage ich doch nur ...
 
Ach lassen wir das, denn was stört es die Eiche, wenn die Sau sich an ihr reibt ... damit wären wir doch sogleich bei dem Irrsinn innerhalb der Arbeitswelt. Also, wir haben auch in diesem Frühjahr wieder neue Bücher im Gepäck und was macht ein Verlag um diese unter das Volk zu bringen?
 
 
 
Er bewirbt diese und zwar in der angemessenen Form und wie verkauft man ein Produkt?
 
Eben, mit vielen Bildern und noch mehr Information und Ihnen muss ich doch wohl nicht erklären, dass man gerade ein Buch nur dann verkaufen kann, wenn man etwas von dessen Inhalt PREIS gibt ... Und warum verstehen das manche Kadetten nicht ... Leseproben heisst das Zauberwort und gerade um ein Buch in die Welt zu bringen bedarf es der auszugsweisen Veröffentlichung und zwar für alle. Um dieses zu realisieren arbeiten wir da schon seit langem mit BookRix aus München zusammen und werden in Kürze auch eine Cooperationsarbeit mit diesen veröffentlichen, denn im letzten Jahr hatten wir zusammen mit BOOKRIX einen Schreibwettbewerb mit dem klangvollen Namen DRACHENGOLD in das Leben gerufen und wie es gerne mal in der Verlagswelt geschieht, hat sich da die Veröffentlichung ein wenig verzögert. Das passiert und ist nur allzu menschlich, denn alle Beteiligten sind auch nur Menschen mit zwei Händen, einem Kopf und vielen Autoren im Umfeld.
 
Aber genug der langen Rede, das Ding wird jetzt auf den Weg gebracht und sobald die Vertragsmodalitäten mit den 13 Autoren ereldigt sind, kann der Drache auf die Reise in die literarische Welt gehen ... so Gott will und die Autoren wollen ... denn es ist kein leichtes Unterfangen da eine Anzahl an Autoren unter einen Hut bzw. in ein Buch zu bringen ... Möge die Übung gelingen und am Ende des Tages alles freundlich und entspannt miteinander verfahren ...
 
 

Freitag, 22. Februar 2013

Prsitorius-Virus und andere Schweinepesten ...

21. oder ist schon der 22. oder sind wir gar schon im Sommer und ich bekomme es nur nicht mit, weil ich da noch immer die UGG´ly Boots im Bett an den Füssen habe, um da ständig vor den neuen Viren und Keimen zu fliehen ...
 
Ja, verdammt, mir geht es an die Murmel, dass ich an einem jeden neuen Tag in diesen Tagen meinen Körper nach neuen Schwachstellen und Kampfschauplätzen innerhalb des Immunabwehr-Kostümes zu durchsuchen. Wer schleppt eigentlich diese Keime und Viren eigentlich immer wieder auf das Neue in dieses Land hinein?
 


 
 
Egal, immerhin hat sich zumindest dieses Bachelor-Virus verabschiedet, "Ei verpüpps noch enmal", da hat sich der kleine Ossi aber doch mächtig an der falschen Seite der imaginären Mauer bedient ... bei der letzten Wahl und Gabe seiner Rose. Haben Sie denn nicht gesehen wie die Auserwählte die Lippen zusammen gekniffen hat, als diese den Stengel mit den roten Blättern in die Hände bekommen hat?
 
Angeblich soll diese Komödie ja auch schon nach satten 48 Stunden beendet sein, weil der Sohn Mutti´s Favoritin gewählt hat und Vati stinkig gewesen ist, dass der Sohn seine erste Wahl nicht genommen hat. Also wenn ich da hätte in der weissen Schleichwerbung von BMW hätte gesessen, um mir da entweder den Korb oder die Früchte abzuholen, dann hätte ich dem Fahrer spätestens nach dem kennenlernen der zukünftigen Schwiegermutter gesagt, dass er gar nicht an der Villa halten muss, sondern direkt und ohne Rose und den Knaben an der Backe zum Flughafen hätte fahren dürfen. Na sage ich doch, wer so eine Schwiegermutter bekommt, der braucht keine natürlichen Fressfeinde mehr. Nett, die war doch eine ganz Nette?
 
 
 
Na dann haben entweder Sie selber den Pony bis auf die Augen wachsen lassen oder Sie haben nicht erkannt, dass es sich bei den vielen Haaren auf den Zähnen der Tante nicht um die Ausläufer ihres Pony´s handelt. Ja, und das alles ist da auch nur möglich, weil der Honneker da ein paar Bedienfehler in Sachen Diktatur hat vorgenommen, denn sonst hätte die Bachelor-Family doch niemals die Chance gehabt auch nur im Ansatz in die Nähe des Tafelberges in Süd - Afrika zu kommen ...
 
Nicole, was bist Du doch nur so garstig an diesem Tag um 4:24 Uhr in der Frühe und das alles auch nur deshalb, weil mich da so viele Dinge auf das Kokosnuss-Gewächs bringen, dass mein Körper einfach nicht die Bettruhe einhalten will.
 
Na was denn, ich kann alleine von dem Artikel in den Buntengalen in Sachen Pristorius nicht in den Schlaf finden ... also erst hat er seiner jungen Freundin den Cricket-Schläger auf den Kopf gedonnert, dann hat er ihr in die Hüfte geschossen, worauf diese dann in das Bad geflohen ist und dann hat die Federkern-Prothese noch dreimalig durch die verschlossene Zimmertür geballert, um dann in aller Seelenruhe den Vater, die Nachbarin und einen Freund anzurufen und in der Folge dann das fast tote Opfer heraus zu tragen und diese vor die Tür zu legen ...
 
Verdammt noch einmal, versendet den Knilch in die Zelle zu den Vergewaltigern nach Indien, die da hoffentlich bald das Zeitliche am Galgen segnen. Und vergesst nur nicht dem Iron-Man der Choleriker-Innung da vor dem Strick die Sprungfedern abzunehmen ...
 
 
 
Mensch, da wird doch das Pferd auf dem Flur zur Lasagne verrückt, wenn es solche Geschichten hört ... und wenn ich dann noch daran denke, dass da die Flut der Bulgaren und Rumänen als Zuwanderer nicht abreissen will und das es in diesem Land wegen dieser bescheidenen Viren kaum noch Plätze in den Krankenhäusern gibt, dann darf einem das doch wohl die Hutschnur auf die Palme befördern, oder?
 
Ja, ich habe die Faxen und die Haxen so etwas von gesättigt und dick, dass ich derzeitig gar nicht mehr weiss wohin mit meiner angestauten Wut und wenn ich da nicht sehr bald eine Einladung in das Wut-Camp bekomme, dann tun alle um mich herum auch nicht schlecht daran, wenn diese auch meine Sprungfedern in den nächsten Tagen verstecken ...
 
Was mich da noch so alles erzürnt wollen Sie wissen ... na ich will aber mein Körper spielt derzeitig nicht mit und schon alleine nach den paar Minuten hier an den Tasten zwingt mich dieser schon wieder in die Waagerechte ... also, egal was da jetzt auch noch alles weiter die Gelegenheit findet, sich auf meinem Schreibtisch zu stappeln aber ich kann nicht ... und da muss sich die Nation in der Warteschleife leider weiter in Sachen GEDULD üben. Sie verstehen, ein Kopf, zwei Hände und nur ein Leben ...
 
 
 
20.02.2013
 
Tag 3 des bescheidenen Virus bzw. der Attacke dessen ... und egal wie sehr man sich auch dagegen wehrt aber scheinbar ist nach dem unfreiwilligen Verzehr des gedopten Pferdefleisches auch die Imunabwehr geschwächt und so ist es nun schon satte 56 Stunden, seit mein Körper den Generalstreik ausgerufen hat ... und zwar so richtig und wenn Sie jetzt denken das nur mich das betrifft, dann sollten Sie einmal einen Blick in unser Krankenlager werfen.
 
Es geht aber auch wahrlich nichts mehr und nur mit Mühe und in der allergrössten Not quäle ich mich hier an die Tasten, um den Lebensmittel-Produzenten dieses Landes meinen allerherzlichsten Dank für das stete gepantsche und verquirrlen der hauseigenen Produkte auszusprechen und damit auch diese alle einmal in den Genuss meiner Speisen kommen, dürfen sie sich sehr gerne einmal zu einem 8-Gang-Menue bei mir einfinden ...
 
Ach so, Sie möchten natürlich auch zu gerne wissen, was ich diesen da reichen werde ...
 
1. Gang - ein Süppchen von Fukushima-Karpfen an Tschernobyl-Gemüse
2. Die einzig wahren Ölsardinen aus den verseuchten Regionen der Weltmeere an Überresten von Koralle, drapiert an verfaultem See-Tang
3. Kalbsbrie aus der Hirnrinde der jungen BSE-Rinder mit einem leichten Ehec-Soja-Schaum-Krönchen und den Bio-Kartoffeln aus dem Hause Hipp
4. Ein Tafelspitz aus der notgeschlachteten Keule und eine Sülze aus der Gelatine ala Schweinepest
5. Die bunte Vielfalt aus dem Hühnerstall der Mastbetriebe ... Brust, Ballen, Flügel de la Vogélgríppé dekoriert auf einem künstlich gebleichten Gitter aus ziemlich ungesundem weissen Zucker
6. Den lustigen Wackelpeter mit den noch lustigeren Gummibären aus den Überresten der Knochen der verseuchten Rinder und Schweine ... mit der extrem rahmigen Sahne aus dem Euter der geschlagenen Kreaturen
7. Natürlich darf doch auch ein Leckerbissen aus den eigenen Reihen nicht fehlen ... die gute alte Lasagne als Poutpouri aus dem Hause Real-Lidl und Aldi
8. Den krönenden Abschluss bietet die hauseigene Kreation der Oberköchin Nicole mit dem Magenabschlussfüller SURPRISE - serviert auf uranverseuchten Gesteinsbrocken aus dem Ural ...
 
 
 
Na so schlecht liest sich das doch gar nicht oder empfinden Sie das noch als zu schwache Vergeltung ... aber was bringt es uns denn allen, wenn wir denen das Dschungelmenue vorsetzten, denn in der Folge muss man doch befürchten, dass die Produzenten der Lebensmittelindustrie in der Verarbeitung der Kakerlaken auch noch ein überdimensioniertes Geschäft wittern.
 
Ja, ich finde solche Praktiken mehr als nur einen Gesetzes-Bruch, denn verdammt noch einmal ich will kein Pferdefleisch essen und mir zeigen solche Skandale wieder einmal mehr, dass die Welt wohl nur noch durch Betrüger betrieben wird. Das muss doch mal ein Ende haben oder finden Sie nicht das man auf das Gepansche der Lebensmittel nicht doch so langsam die Todesstrafe als Abschreckung in Aussicht stellen sollte?
 
Ach hören Sie doch auf, dass sind keine Kavaliersdelikte, sondern vorsätzliche Tötungsabsichten auf mein Leib und Leben, wenn man meinem geschwächten Herz da Doping-Mittel verabreicht oder mir da gar den Rinderwahn via Rinderbrühe einverleibt. Wenn die Nahrungskette beginnt das eigene Volk zu vergiften, dann wird es aber doch wohl die allerhöchste Zeit das sich da mal wieder einer auf den Weg auf den Berg macht, um da weitere Gebote in die Steintafeln zu ritzen. Mensch Meier, jegliche Art des Skrupels hat die Menschheit verloren und scheinbar hält uns und die Welt nicht nur ein Pristiorius für die geistige Umnachtung in Persona, sondern auch die Herthas und wie die alle heissen. Also diese afrikanische Nummer um den Mann auf der Sprungfeder finde ich nicht nur lächerlich und immer sonderbarer, sondern ich frage mich wem dieser denn da bitte sehr diese Geschichte abnehmen soll. Er beteuert ja weiterhin, dass er die Nacht zusammen mit dieser getöteten Freundin verbracht hat und das ein entsetzlicher Irrtum zu diesem Drama geführt hat.
 
Zu Deutsch heisst das, er hat wahrlich angenommen, dass sich da hinter der verschlossenen Tür ein Einbrecher verbirgt ... Sagen Sie mal, Sie so wie ich ... schliessen Sie bei ihrem bzw. vor ihrem Lebenspartner die Tür zum Bad ab?
 
 

Mittwoch, 23. Mai 2012

Eine Unverschämtheit ist das ...

23.05.2012

Na so hin und wieder durchstöbere ich ja schon die Googlemaschine nach dem, was da so alles über uns oder meine Person verzapft wird.

Von wegen das liegt an der überproportionalen Portion des Narszismus ... man muss doch sehen, was da die Leute denken oder im Netz von sich geben. Und immer wieder stolpere ich dabei über Pseudoautoren mit einem Pseudonym, die sich da im Netz austoben oder mit Halbwahrheiten auf sich aufmerksam machen. Jetzt ist es doch erst einmal mehr als nachvollziehbar, dass ein Unternhemen die Verträge mit seinen Partnern nicht öffentlich zur Schau stellt. Das macht ja auch bis auf einen Verkaufsshop kein Unternehmen auf seiner Homepage. Exakt diese Tatsache ist wohl der stete Stein des Anstoßes in den diversern Autorenverbänden, wo es sich nicht selten bei den Machern bzw. Organisatoren dieser Verbände, um gestrandete Autoren handelt, deren Manuskripte einfach kein Verlag haben will.

Ja, in der ersten Zeit nach der Entdeckung solcher Portale habe ich mich noch zu jedem Beitrag geäußert, weil man uns dort auf eine Liste gesetzt hat, die da besagt das ein Verlag ein unseriöser wäre. Das muss man sich einmal vorstellen, da gibt es im Netz ganz öffentlich und für jeden Pseudoautoren lesbar die klugen Tipps gegen die Bezahlung der Mitgliedsbeiträge in die Verbände und fairen Organsiation und so ganz nebenbei bieten diese auch diversere Seminare und subjektives Halbwissen den unwissenden Autoren gegen Bares an. Wenn man sich dann die Mühe macht und hinter die Fassade dieser virtuellen Cafes blickt, dann schlackern einem nicht nur als Verleger, sondern hoffentlich auch als Autor die Ohren, denn was dort in den Portalen geschrieben steht, schreit förmlich nach dem Europäischen Gerichtshof und einem abschliessenden Urteil in Sachen Rufschädigung.

Und eben weil diese selbst ernannten Fairlage und Literaturcafes immer wieder ohne eine Konsequenz dort die Arbeit der Verlage und die Publikationen der Autoren in den literarischen Dreck ziehen, habe ich dort am gestrigen Tag einmal meine verlegerische Duftmarke hinterlassen, denn was da die Damen und Herren unter falschen Namen zum Besten geben, schreit nun wirklich nicht nur zum Himmel ... Also, hier mein Statement des gestrigen Tages zu einigen kommentaren von scheinbar namenlosen Schreiberlingen aus dem Portal im Portal unseres Kooperationspartners BookRix ...

Sehr geehrte Autoren,

es mutet schon mehr als unseriös an, dass ausschliesslich Autoren und Verbände immer etwas Anrüchiges daran finden, dass ein Verlag für seine Arbeit Geld verlangt. In keinem anderen Gewerbezweig finden sich die immer gleichen Lobbyisten ein, die da einem Unternehmen einen Stempel aufsetzen, weil dieser einen Teil seiner Aufwendungen in Rechnung stellt.

Was mich nur immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass die Autoren aller Genres scheinbar nur sehr unzureichend mit dem Verlagswesen vertraut sind, denn sonst würden Sie doch wohl eher die Machenschaften innnerhalb des Buchhandelswesens anprangern. Ganz zu schweigen von den Autorenverbänden, die da munter die Mitgliedsbeiträge kassieren. Warum beteiligt denn wohl der grosse Teil der Verlage seine Autoren an dem Risiko einer Publikation?

Weil kein Verlag einen Besteseller garantieren kann und wenn da einer der Kommentatoren glaubt, dass mit 3200 EUR die gesamte Publikation abgegolten ist, dann sollten Sie sich doch bitte erst einmal mit dem Verlagswesen und dem Handelsgebaren in diesem Land vertraut machen.

50% des Verkaufspreises verlangt alleine der Grosshandel, ganz zu Schweigen von dem Remmissionsrecht, dass dieser für sich in Anspruch nimmt (soll heissen, dass dieser noch nach über einem Jahr die zuvor vom Verlag gekaufte Bücher an diesen bei voller Rückerstattung des Kaufpreises zurück schicken darf).

Desweiteren ist es ja nicht nur mit dem Druck eines Buches getan, sondern es Bedarf einer langfristigen Vorarbeit und daher empfinde weder ich noch viele meiner Kollegen nichts unseriöses oder gar verbrecherisches daran, wenn man den Autor an den Kosten beteiligt (einen Kommentar zu der Dame in den oberen Rängen erspare ich mir, denn es ist schon mehr als verwunderlich, da ich mit dieser niemals ein Telefonat geführt habe, geschweige denn mich über einen Grafiker, Lektor, Druckerei etc. mit ihr unterhalten habe).

Selbstverständlich gestehen wir einem jeden Besucher unserer Homepages seine subjektive Meinung zu und wem es nicht gefällt, der muss diese weder lesen, geschweige denn mit uns zusammen arbeiten. Und ganz nebenbei, haben wir bis vor gut zwei Jahren alle Publikationen aus der eigenen Tasche finanziert ... 200.000 EUR und zwar ohne Subventionen vom Staat ala Bertelsmann & Co oder irgend welche Kredite und denoch bekamen wir den Stempel des DKZ-Verlages. Und da finde ich es mehr als nur eine Beleidigung unserer Arbeit, wenn wir da in die kriminelle Ecke gerückt werden.

Egal was immer sich jetzt auch hier wieder in diesem Portal an üblichen Ausfällen abspielt aber ich stehe zu meiner 60-70 Stunden in der Woche für unsere Autoren und bitte, wenn schon hier mit dem Halbwissen gegen Unternehmungen aggiert wird, dann doch bitte auch mit der Option des Revidierens.

Nein, wir sind kein unseriöser Verlag und wir leisten im Vergelcih zu den "Grossen" eine ausgesprochen gute Verlagsarbeit und zwar ohne das Kleingedruckte in unseren Verträgen. Wissen Sie denn eigentlich auch was eine Präsentation auf dem hauseigenen Messestand in Frankfurt auf der Buchmesse kostet und was ein Exemplar im Buchdruck kostet? Haben Sie sich einmal Gedanken dazu gemacht, dass auch die Títelmeldung und der Eintrag in das VLB Geld kostet? Ganz zu Schweigen von den Kosten für ein Lektorat und den Vertrieb? Wissen Sie denn auch das wir an den Autorengagen nicht beteiligt sind und das obwohl wir diese für unsere Autoren organisieren und die Aquise für deren Lesungen machen? Was denken Sie denn wie unser Team den Tag verbringt? Das wir hier an den sprichwörtlichen Füssen spielen und uns Bspw. unsere LiteraturKlassik im Städt. Bühnenhaus im letzten Jahr in den Schoß gefallen ist oder wir gar Sponsoren hatten? Und was denken Sie denn wie wir an derart viele Leser von unserem "Der pinke Stuhl" kommen, wo ich an 365 Tagen jeden frühen Morgen zwischen 5 und 6 Uhr schreibe, damit unser Verlag einen grösseren Bekanntheitsgrad erlangt? Woher kommen denn wohl die 180 Videos auf Youtube zu unseren Autoren und dem Verlag?

Ja, wir wehren uns dagegen als Unternehmen der Abzocke tituliert zu werden oder unsere Arbeit in den literarischen Dreck ziehen zu lassen, denn wir leisten viel und wahrlich über das normale Maß in der Verlagswelt hinaus. Kritik ja aber nicht nur immer aus der Sicht der Autorenschuhe.

Im Übrigen zahlen auch durch die Hintertür alle Bestsellerautoren einen Teil, denn es finden sich dort in den Verträgen nicht selten Klauseln, wie z. Bsp. diese, dass erst ab dem 10.000 verkauften Buch das Autorenhonrar gezahlt wird und glauben Sie mir, die Sache mit dem Bestseller im Spiegel ist der grösste Fake der Literatur, denn in dieser Liste wird nicht die Remmission erfasst oder glauben Sie tatsächlich an die 1.000.000 verkauften Bücher diverser Bestsellerautoren... wo doch die Hauptabnehmer die Grosshändler sind und diese wie schon erwähnt zwar die grossen Bestellungen ordern aber auch gerne über die Hälfte der bestellten Ware nach einem bestimmten Zeitraum wieder an die Verlage zurücksenden.

Ach übrigens zur Info für Autoren: Wissen Sie denn warum auf den Präsentationstischen der Buchhandelsketten die immer gleichen grossen Verlagshäuser ihre "Meisterwerke" präsentieren dürfen?

Im letzten Jahr haben wir dieses bei einer grossen Kette angeprangert und denen erklärt, dass auch kleine Verlage sehr gerne einmal ihre Publikationen auf den repräsentativen Tischen und Regalen präsentieren würden und was denken Sie was wir da als Antwort bekommen haben?

Das wäre kein Problem, wenn wir uns an den Werbekosten des Unternehmens beteiligen oder wir hätten auch die Möglichkeit für 100.000 EUR ein paar Tische in diversen Filialen zu mieten. Und darüber liest man natürlich nichts in den Portalen, sondern klagt ständig jene an, die sich einen Teil der Arbeit mitfinanzieren lassen. Nein, dass ich kein gerechtes Vorgehen gegen die Verlage, die ihren Job ehrlich machen.

Ja, ich weiss es gibt auch Verlage die fünfstellige Summen verlangen und denen der Autor nach der Zahlung der Summe total egal ist aber bitte schön, dass ist bei uns nachweislich nicht der Fall!

Nicole J. Küppers
Design Pavoni Verlag

Erstellt: am 22.05.2012 um 07:28:00, veröffentlicht auf BookRix


Mittwoch, 16. Mai 2012

Michelle Obama hat etwas gegen die Anti-Weight-Watchers?

16.05.2012

So sieht das also aus im Hause von Michelle Obama aus, wenn die Türen geschlossen und man sich unter sich fühlt ... wenn es denn stimmt, was da der Autor in den USA derzeit verbreitet ...

Jetzt weiss man ja aus der Erfahrung mit Druckwerken diverser Art, dass man nicht immer alles das glauben sollte, was da geschrieben steht aber wenn es stimmen sollte, dass da die Michelle keine dicken Leute im weissen Haus duldet, dann sehe ich demnächst aber doch mehr und mehr die graue oder gar schwarze Fassadenfarbe an dem historischen Gebäude. Oprah soll ja das Objekt der Attacke gewesen sein und ich glaube eine Menge aber das eine Mrs. Obama so dumm ist und diese nicht in das Haus bittet, weil diese mehr Kilos auf die Waage bringt, als 10 Catwalk-Topmodells aus der Magersuchtriege zusammen, dann hört es bei mir mit der Toleranz für die schokoladenflaire Hautfarbe aber auf ...

Alle Menschen werden Brüder wird doch immer propagiert und wenn da die Diskriminierung schon von denen gestartet wird, die doch in der Historie reichlich Erfahrungen mit der Ausgrenzung gemacht haben, dann sollte das aber mehr als zu denken geben ...

Von wegen, eine Oprah sei ein schlechtes Vorbild für die Jugend, weil diese sich einen kleinen Wohlstandsbauch angefuttert hat ... Haben Sie sich denn noch niemals gefragt, warum es dicke und dünne Menschen in der schöpferischen Selektion gibt?

Da hat sich der dort Oben doch etwas dabei gedacht ... nur verstehe ich noch immer nicht den Grund für jene Individuen auf dieser Welt, die da alles andere als der Gesellschaft nutzen. Denken wir doch nur an den Salatblattifisten, der da in Köln sein Unwesen treibt und seine Aktivitäten vom Staat bezahlen läßt?

Das ist doch wohl der Oberklopfer, dass diese Herren mit den Muselbärten auch noch Hartz IV beziehen. Sagen Sie mir doch bitte einmal, liebe Frau Merkel und BND: Wann werden diese Aktivitäten der Hetze eigentlich entgültig gestoppt und diese Fanatisten des Landes verwiesen?

Das kann doch wohl nicht so weiter gehen, dass eine bestimmte Gruppierung immer für die Unsicherheit im Land sorgt und man den Eindruck bekommt, dass dieses unterschwellig geduldet wird. Und da wundern Sie sich darüber, dass da in den Fussballstadien immer öfter die Chaoten das Ruder übernehmen und den Sport in das Gewaltmillieu katapultieren? Wissen Sie was da meine These ist, warum immer häufiger bestimmte Gruppierungen ausrasten und den Krawall am Zaun des Spielfeldes auslösen?

Die haben die Nase voll von diesen Seehofers und wie diese ganzen Schwätzer da heissen und wenn ich da schon lese, dass da bei einer Versammlung ein Politiker zu einer Kollegin gesagt hat, dass diese eine blöde Kuh sei, dann wundert mich wirklich gar nichts mehr. Das Volk hat es satt von den Oberen des Landes vergesäßt zu werden und vor allem was denken die denn dort, dass eine Nation das Treiben der Banken und Grossunternehmen duldet, wenn diese sich nur die eigenen Taschen vollpacken und nicht einmal mehr wissen, was ein Pfund Butter kostet ... Ach hören Sie doch auf, die Politiker dieses Jahrhunderts haben doch scheinbar überhaupt keine Vorstellung mehr von dem, was sich da in den Häusern ihrer Ernährer abspielt. Ein jedes kleines Kind weiss doch was passiert, wenn man ein Volk ausbluten läßt und da stellt der Spritpreis nur die Spitze des verarmten Eisberges dar.

Noch sehr gut erinnere ich mich an die Aussage vor Jahren, wo da irgend wo in den Medien ein Wirtschaftsweiser verkündet hat, dass Deutschland das Entwicklungsland der Zukunft ist und wissen Sie das ich das zur damaligen Zeit belächelt habe und mir jetzt bei dem Gedanken an diese Aussage die Gesichtszüge entgleiten. Reden wir doch mal den klaren Text:

Die Steuern werden kontinuierlich angehoben und wenn dieses nicht offiziell geschieht, dann irgend wie durch die Hintertür. Wir haben eine Flut an Kriminellen aus dem Ostblock hier im Land und so ganz nebenbei beschleicht mich das Gefühl, dass wir bald mehr ausländische Mitbürger unter der schwarzrotgoldenen Flagge sitzen haben, als Deutsche. Auch beruhigt mich überhaupt nicht das Verteilen des Koran hier auf den Strassen durch die fanatischen Islamisten und wer da denkt, dass das nur ein kurzes Aufflackern innerhalb einer Gruppierung ist, der sollte einmal eine Realitätsprüfung machen. Wissen Sie was alleine der Druck von 25 Millionen Büchern kostet ... selbst dann, wenn die Druckerei einen 300 % Mengenrabatt gewährt?

Eben, scheinbar werden da die falschen Konten durch den Staat geplündert oder finden Sie es normal, wenn ein Mensch sein Leben lang gearbeitet hat, dass dieser dann zum Amt gehen muss, um eine zusätzliche Finanzspritze zu seinem Existenzminimum zu erhalten?
Nein, hier im Land läuft derart viel aus dem Ruder das es mich ärgert, dass man dem Geschwafel diverser Politiker die gleiche Aufmerksamkeit schenkt, wie diesem geisteskranken Breivik. Na immerhin haben einige Sender verstanden, dass es nicht um jeden Preis einen Grund für die PR-starke Berichterstattung gibt. Auch will ich nicht mehr wissen, was da der Roooobeeeeert in Dubai in der Hose hat, wenn dieser auf das höchste Gebäude in den Emiraten geht. Wissen Sie, diese braunen Fäkalien haben wir zu Hauf in diesem Land und da ist es doch wohl mehr an der Zeit als jemals zuvor ... nach immerhin 2012 Jahren nach der Geburt des ersten Retortenbabys auf diesem Planeten ... die Scheuklappen abzusetzen und die ersten Rosinenbomber in die deutsche Luft zu schicken.


Ja was ist denn da nur für eine tragische Geschichte passiert bei dem Ausflug der Kinder aus der KITA?

Erst am heutigen Tag habe ich dieses Drama gelesen, dass da eine Gruppe aus dem Kindergarten einen Ausflug gemacht hat und dabei ein Kleinkind zu Tode gekommen ist. Laut der Berichterstattung haben die Erzieherinnen zu Beginn des Rückweges die Gruppe durchgezählt und haben dann gemeinsam den Heimweg zur Einrichtung angetreten. Und irgend wann und irgend wo auf diesem Weg sind dann zwei Kinder aus der Gruppe verschwunden und wurden dann bei der Rückkehr in die KITA vermisst. Natürlich machten sich dann die Aufsichtspersonen sofort auf den Weg, um diese dann zu suchen und leider fanden sie die beiden Kleinkinder dann in einem Teich ... das eine Kind war ertrunken und das andere Kind konnte gerettet werden. Nun wurde der Prozess gegen die beiden Erzieherinnen eröffnet und wenn Sie mich fragen, dann ist das auch richtig so. Können Sie sich noch an die Zeit erinnern, als Sie selber mit der Gruppe ihres Kindergarten einen Ausflug gemacht haben? Und, lief da nicht auch immer ein Erzieher vorne und einer hinter der Gruppe?  

Eben, da scheint wohl das Erziehercouple entweder nebeneinander bei dem kleinen Plausch gelaufen zu sein oder die Person aus dem Pädagogenmillieu in den hinteren Rängen hat mit dem Handy herum gefuchtelt und gar nicht gesehen, dass sich da zwei Kleinkinder aus der Gruppe entfernt haben. Jetzt kenne ich mich ja in diesem Bereich mehr als nur zu gut aus, denn immerhin habe ich sowohl ein Jahr in einer KITA gearbeitet, als auch ein Jahr in der Aussenwohngruppe eines Kinderheimes und für eine kurze Zeit in einem Verein, wo sich mir noch am heutigen Tag die Nackenhaare hochstellen, wenn ich an diesen pädagogische Laienspielschar zurück denke. Habe ich Ihnen die Erfahrungen aus diesem Verein eingentlich schon einmal geschildert?

Nein, na dann ist es doch wohl an der allerhöchsten Zeit dieses nachzuholen. Und von wegen, dass ist nicht so gewesen ... dafür lege ich sogar meine Hände und meine Füsse in das Feuer. Also Verein, gesponsert vom Staat, befüllt mit übersatten Pädagogen, die auch gerne mal den einen oder anderen Fernseher aus der einrichtung abzweigten, nicht wahr! Auch war es zu der Zeit üblich, dass einer der Pseudoherren jeden Abend das Firmenfahrzeug mit zu sich nach Hause genommen hat und diverse private Fahrten damit verrichtete.

Jajaja, ich weiss, ich mag auch keine Korinthenkacker aber was Recht ist, muss verdammt noch einmal auch das Recht der Kinder bleiben. Gerade dieser Erzieher fiel immer mal wieder wegen seiner kleinen Ausbrüche auf, die dann vom Gremium der Überpädagogen gedeckt wurden. Eine Vorgängerin von mir schilderte mir kurze Zeit nach meinem Praktikum, dass dieser auch gerne zur Gewalt gegen die Schützlinge neigen würde ... ein echter Proll eben und was wäre solch eine Einrichtung, wenn da nicht auch die Vettern der Wirtschaft den Einzug gehalten hätten. Irgend wie war da alles in der Gruppe miteinander verschwägert, verwandt, verheiratet oder verklüngelt und ich sage Ihnen, wenn man immer mit der grossen Kelle nach den Marschmeyers schaut, dann waren Sie noch niemals in den pädagogischen Reihen unterwegs.

Oh ja, da fällt mir doch sogleich wieder diese Tante ein, die da eigentlich besser vor den Tisch der Supervision gehört hätte, als dahinter als Macher der kaputten Seelen. Man, was war das ein Tante, der konnte man wirklich im Laufen die Schuhe besohlen und diesen Elan den die an den Tag legte ... da schliefen in der Umgebung sogar die Faultiere ein. Ach ja, und wie sollte es anders sein, natürlich war auch eine Tochter in dem Unternehmen oder waren es sogar alle 2 aus dem Stammbaum. Ich schwöre Ihnen, in der freien Wirtschaft und auf dem harten Arbeitsmarkt hätten sie diese Tante schon nach 24 Stunden als "unvermittelbar auf Lebenszeit" der Agentur für Arbeit zugeführt. 

Und diese bunte Truppe der guten Laune kümmerte sich dann neben den eigenen Bedürfnissen um die Kids aus diversen vom Jugendamt begleitete Familien. Missbrauch, Gewalt und Verwahrlosung wahren häufig die Attribute in deren Lebensläufen und so gehörte auch die Betreuung an den Nachmittagen zu den Aufgaben und als wäre es gestern gewesen erinnere ich mich noch an diesen unangenehmen Typen aus den Reihen des Regenbogens. Denn als ich die Tür zu einem der Räume im Obergeschoss öffnete, wo immer die Verrichtung der Hausaufgaben betreut wurde, da erblickte ich den Oberhansel der Erzieher in einem bequemen Armlehnstuhl bei seinem mittäglichen Nickerchen. Und ehrlich wie ich bin, habe ich diese Beobachtung in meinem Berichtsheft aufgeführt. Ja was denken Sie denn was da innerhalb meiner berufsbegleitenden Schule los war, als der Oberlehrer diesen Eintrag erblickte und mich aufforderte, all die kleinen Unregelmäßigkeiten mit der Nutzung des Vereinsfahrzeuges, den kleinen Übergriffen der Gewalt, dem entfernten Fernseher und der lahmarschigen und höchst depressiven Betreuerin zu entfernen ... warum der das tat und verlangte?

Na er war der Onkel des Zivis, des Autonutzers und der faulen Tante in der Einrichtung ... noch fragen und wenn ich Ihnen jetzt noch auf die Sahnehaube darauf packe, dass der Leiter der Einrichtung ein kleines notgeiles Teilchen war, welcher ständig einer Kollegin in die Tasche gekrochen ist, dann streuben sich Ihnen doch auch die Nackenhaare, oder? Holymoly, hoch leben die Pädagogen ...

15.05.2012

Samstag, 25. Februar 2012

Victoria von Schweden und die 7 Zwerge

25.02.2012

Na endlich läuft es auf dieser Page wieder wie das geschnittene Brot ... verdammt noch einmal, was war das für ein Drama in den letzten Tagen mit dem Publizieren. Entweder war das Netz hinter den Bergen bei den 7 Zwergen zu schwach oder aus einem mir nicht erklärbaren Grund wollte die Kiste nicht ... aber jetzt ist ja alles in Butter bei Mutter und endlich kann ich mich wieder an den Tasten austoben ...

Oliver Procher hat ein neues Programm und er scheint auch mit der Vaterrolle gewachsen zu sein ... zumindest am Bauchansatz und wer weiss schon, ob der zusammen mit dem multiplen Nachwuchs an der Brust bei Sandy liegt. Ach Sie können mich doch einmal, von wegen Alesandra oder so. Die ist doch über Jahre als Sandy durch diverse Betthupferlgeschichten durch die Medien gedackelt und nur weil jetzt der Trend zur Vernunft ausbricht oder man sich neu entwickelt, muss man doch seinen ehemaligen Rufnamen nicht ändern. Ob nun der Boris oder andere Tennisspieler ... bei denen wurde noch die Sandy vom Altar weggeschubst und da ich ein Freak der Struktur bin, bleibt es bei Sandy ... Aus, Schluss, Basta ...
Zumal ja nicht jeder Trend der Weiterentwicklung zwingend zum Erfolg führt, wie man sehr gut an diversen Hotels sehen kann. Wissen Sie was der Kanckpunkte zum Übergang von einem besinnlichen Hotel zur Massentierhaltung sind?

Das Zauberwort der untergehenden Hoteliers ist das "Arrangement". Natürlich will man sparen als Gast und durchaus nachvollziehbar scheint mir auch der Wunsch der steten Bettenbelegung aber wenn die Klasse der Masse weichen muss und man in der Schlange am Rührei steht, um dann bei erfolgreicher Ausbeute des Krampfader-geschwaders an der Reihe zu sein ... Hallooooo, ich will im Urlaub nicht wie im Aldi in der Schlange stehen und auch will ich nicht mein Essen selber an den Tisch befördern, geschweige denn den Kaffee selber umrühren ...

Natürlich ist das keine berzogene Forderung, dass man in der einzig freien Zeit des Jahres das komplette Verwöhnprogramm haben möchte und wenn mein Urlaub schon damit beginnt, dass ich keinen Stellplatz für den PKW finde, weil die Hütte dermaßen mit dem Ballermannklientel überfüllt ist und sich ein Opel Corsa an den anderen reiht ... Nein, es waren auch durchaus andere Fahrzeuge vorhanden aber jetzt mal ganz unter uns:

Stellen Sie sich vor das Sie ein Hotel haben und das Sie über Jahre ein Haus mit Erfolg führen möchten, dann müssen Sie doch mehr bieten als alle andere Häuser am Platze. Da muss ich doch nicht mein "weniges" Gepäck in Ermangelung eines Fahrstuhles alleine aus der Tiefgarage über drei Stockwerke schleppen, wenn der junge Chefe in vollem Saft an der Türe lehnt, oder? Wissen Sie wieviel so ein polnischer Porter auf der 400 EUR-Basis den Hotelier kostet?

Nein, es sind nicht 400 EUR bei der 400 EUR-Kraft, sondern da kommen noch ein paar geringfügige Abgaben hinzu aber das darf einem doch der Kunde König wert sein, oder? Vor allem wenn man ausser dem überfüllten Frühstücksraum nur den Kuchen am Nachmittag bietet und ansonsten die Küche kalt bleibt. Ach ja, was kann man sich doch im Nachklang immer ärgern aber mein Highlight bleibt die Tatsache, dass ich sogar einmal 20 Minuten auf einen Katzentisch warten musste und da kann ich meine Hutschnur auch mit dem Superkleber antackern, deshalb bleibt diese nicht am Stoff hängen. Jajaja, man muss überall sparen aber doch nicht am Service für die Menschen, die dringenst die Erholung brauchen und wenn mein Magen auf den Knien hängt und die Hütte überquillt, dann ist mir der Blick auf die Berge und den See so etwas von egal, dass Sie das gar nicht glauben. Sehen Sie, dass habe ich mich dann auch gefragt, warum man den Gästen ihre Tische nicht reserviert aber das geht doch in der Logistik gar nicht, denn diese sind ja wie soeben gesagt dreifach überbelegt ...

Und Sie glauben nicht unter welchem Zugzwang man sich dann als Gast befindet, um erst einmal den strategisch günstigsten Zeitpunkt zu finden, an dem man zumindest die Chance auf ein Ei hat. Erst habe ich mir überlegt, ob ich um 6:00 Uhr in der Früh schnell im Schlafanzug nach unten galoppiere und eine Handtasche meiner besten Hälfte und ein Sakko dort ala Liegenklau plaziere. Aber will man denn die All-Inclusive-Mentalität im Urlaub?

Dann bin ich also das erste Mal um Punkt 7:30 Uhr zur Eröffnung der Schlacht am kalten Buffet erschienen ... nur da waren erst die Brötchen und der Honig an seinem Platz ... natürlich folgte in Etappen dann der Rest vom Fest aber eben nur in Etappen. Jetzt haben Sie doch auch sicherlich eine Idee davon, wenn da zwanzig Tische auf das Rührei mit dem Speck warten und genau diese dann in der 10er-Tisch-Ausführung aus der Pfanne in der stählernen Warmhalteschüssel kredenzt werden. Da herrscht der Krieg an allen Fronten und das machen Sie und ich zweimalig mit und dann schleichen Sie durch das Buffet und sitzen an 7 Morgenden mit ihrer Semmel, dem Honig und dem schwarzen Kaffee an der Tafel und ärgern sich derart, dass ihnen der Appetit auf ein frisches gerührtes oder gekochtes dermaßen vergeht und Sie sich nur noch nach dem Reservepannen-Snickers aus dem Auto sehnen. Heisst es nicht immer so schön, dass der der da eine Reise tut immer etwas zu erzählen hat ...

Immerhin lag der Schnee dort wo er hingehörte und da fällt einem die tägliche Arbeit dann auch nicht ganz so schwer auch wenn man keinen Empfang via W-lan hat und sich dann so langsam fühlt, als wenn man sich inmitten einer Insel im Atlantik befindet, die selbst Columbus noch nicht entdeckt hat. Ja ich weiss, es war in der ersten Linie eine reine Geschäftsreise aber warum in der teuren Stadt München wohnen, wenn es am See nur ein paar Kilometer weiter doppelt so schön ist. Fakt ist auf jeden Fall der, dass ich mich zumindest auf mein kleines Vodafone verlassen konnte und so wieder einmal die BookRix´er besuchen konnte, um unsere Kooperation "Verflixt & Verhext" in Angriff zu nehmen ... aber dazu mehr zu Beginn der Woche, wenn ich die Seite gefertigt habe und Sie alle die Chance auf die Veröffentlichung Ihrer verhexten Kurzgeschichte in einem Buch haben ...

Weiter im Text der Täler und Seen und dem, was man sich dann doch eher nicht so vorstellt, wie es dann gekommen ist. Jetzt erwartet so mancher Zeitgenosse ja die gehörige Portion des Demutes, wenn man sich der gleichgeschlechtlichen Liebe zuwendet aber ich gehe doch recht in der Annahme, dass wir uns im 21. Jahrhundert nach Chiststollens Geburt befinden, oder? Und da kann man doch vorraussetzen, dass auch die dritte Generation vor mir schon einmal etwas von Harpe Kerkeling oder Hella von Sinnen gehört hat, oder?

Stellen Sie sich doch bitte vor das Sie in ein Hotel einkehren, dass zwar hinter den Bergen liegt aber nicht hinter dem Mond ... sollte man meinen ... und das von drei Generationen betrieben wird, dann darf man doch erwarten, dass die Alten einem zumindest die Tageszeit verkünden, auch dann, wenn diese wahrscheinlich glauben das man in Lack und Leder nach dem Feierabend durch die Badewanne schleicht oder noch wildere Dinge macht, die einem das Leben irgend wie versüssen könnten, wenn man denn dann darauf steht ...

Nix da, in den ganzen 9 Tagen haben der Almöie und die Liesel es nicht geschafft auch nur einmalig die Zähne zum Gruß mit dem Blick in das Gesicht zu verkünden und ich sage Ihnen ganz ehrlich, wenn da nicht so ein leckeres Teilchen in die Familie eingeheiratet hätte, dass da den verschrobenen Karren immer wieder mit ihrem Charme aus dem kleinbürgerlichen Mief ziehen würde, dann wäre der Parkplatz leer und die Familie säß alleinig vor den gerührten Eiern ... den 10 Stück im Korb oder von mir aus auch in der Pfanne ...

Na was denn, natürlich ist das Geldverdienen zum Erhalt des Anwesens das Eine aber doch nicht auf Teufel komm heraus aus dem Tal. Sie sehen schon, dass ich mich da jetzt im Nachklang mehr ärgere, als ich dieses noch am Ort bei den Heidis getan habe aber sind wir doch ehrlich, wenn der Service nicht schon bei der Anreise stimmt und man eigentlich von A-Z sich selber überlassen ist ... ja, dass Geschleppe über die drei Etagen zerrt noch an meinem Rücken und wenn da nicht die "Tina" gewesen wäre, die an diversen Tagen meinen Rücken massiert hat und mich mit diesem leckeren Öl einbalsamiert hat, dann würde ich hier fertiger sitzen, als vor der Abreise ...

Egal, Heidi Klum hat einen Neuen ... den Kidis oder wie heisst dieser rote heisse Chilli mit dem Pfeffer im Gesäß? Wie das glauben Sie nicht?

Ich sage Ihnen so wahr ich hier sitze, dass es kein Zufall ist das der ausgerechnet in der ersten Reihe sitzt und das die Heidi jetzt den gleichen Haarschnitt hat, wie dieser. Die hatte doch vor Seal und zwischen dem Flavio schon einmal ein Fieseknölleken mit dem und wer weiss, vielleicht war ja die Heidi der Grund zum Ende der Vorzeigefamilie und nicht die Brüllarie des schwarzen Mannes. Den haben die Exen ja so etwas von durch den Kakao gezogen ... Kakao gezogen ... ist der gar kein Dunkelhäutiger, sondern der ist nur gefärbt, weil die Heidi das ganzjährige Hallowien verkündet hat?

Der Wiener Opernball ist vorbei, der Prinz von Holland liegt im Koma und die Victoria und der Daniel von Schweden haben Nachwuchs ... Estelle Silvia Eva Mary ... Noch irgendwelche Fragen?

Estelle könnte ja von Estelle Getty abegleitet sein ... Silvia ist wohl eine Hommage an die leidgeprüfte Mutti mit den Hörnern auf dem Kopf und Eva ist doch bestimmt ... ja, welche berühmte Eva gibt es denn da, wenn ich mal die Nackte aus dem Garten mit dem Apfel in der Hand weglasse ... Eva?

Mir fällt keine Eva ein, ausser die verstorbene Eva meiner Liebsten und Mary ... Mary ist doch in Anlehnung an die Dänen oder?

Mary, die Gattin vom Fredi, die mit einem Schlag die Kids verdoppelt hat und wo jetzt zehn Nannys um das Wohl der lieben Kleinen bemüht sind. Ach was, die haben doch mit den Kids keinen Stress und von wegen das die dunklen Augenringe oder der dramatische Gewichtsverlust vom Stress mit den kleinen Monstern kommt. Wenn die Kids quäken oder schreien, dann wird die Klingel für das Personal gedrückt und es herrscht wieder die nötige Ruhe im Palast ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...