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Samstag, 1. Juni 2013

Pistorius ... sage ich doch immer "Sport ist Mord"

01.05.2013
 
Hoppla, dass nenne ich aber einen glücklichen Zufall, dass da ausgerechnet zur Fortführung des Prozesses gegen den "Blade Runner" der Paralympics diese entlastenden Fotos an die Medien weiter gereicht worden sind ...
 
Tja, Zufälle gibt es, dass man sich dann schon fast wundert, warum sich da die Verteidiger des Mörders deratig brüskieren und einen auf die sprichwörtliche Tulpe machen ... als wenn da die Fotos vom Tatort rein zufällig an die Presse gelangt sind und ich verwette meinen nicht unbeachtlichen Allerwertesten darauf, dass da zufällig in der letzten Woche einer der paralympischen Staranwälte in der Nähe der Redaktion der Sky News gesichtet worden ist ...
 
 
 
Was war denn da bei der Veranstaltung von GNTM los ... barbusige Modells mit reichlich Graffiti auf dem Oberkörper ... und das alles nur deshalb, weil diese seltsame Fake-Organisation der Femme la Dame da die Heidi für den Magerwahn und die abdriffende Rolle der Frau in der Gesellschaft verantwortlich machen?
 
Haben Sie denn zufällig auch nach dieser seltsamen Aktion das Interview mit dem obersten Blumenkind der Frauenrechtsbewegung gesehen ... eben, also ganz offensichtlich wird auch in deren Reihen auf die gesunde und magerquarckhaltige Ernährung geachtet und verdammt noch einmal, ich bin zwar auch nicht der grosse Freund der Bullemie und all den anderen süssen Schlankmachern aber die Fiona Erdmann hat recht ... ein jeder Job erfordert seine Opfer und was bei dem einen Kadetten der Verlust der Lebénszeit ist, ist bei der anderen Gestalt eben die chronische Zäpfchenentzündung im Hals ... von dem bösen Mittelfinger zum Auslösen des Würgereizes.
 
Wobei ich mir ja habe sagen lassen, dass wenn man sich in steter Regelmäßigkeit das Fingerchen an das Zäpfchen führt, ab einem gewissen nicht mehr steuerbaren Zeitpunkt sich die gewünschte Rückkunft der unverdauten Speisen und Getränke von ganz alleine und ohne den bösen Finger in Bewegung setzt ...
 
 
 
Das sind Sorgen oder was sagen Sie in Zeiten der weltweiten Übergriffe gegen Frauen ... und da regen die sich über ein paar Hungerhaken auf dem Laufsteg auf, während an jedem Tag ... ach was sage ich denn ... in jeder Sekunde Frauen gedemütigt, gequält und getötet werden. Mensch Meier, hätten die skandalträchtigen Damen der blanken Busen da solch eine Aktion auf dem Markt im Irak oder Iran gestartet, dann könnte man am heutigen Tag deren mageren Körper am Galgen oder zumindest nur den Kopf aus dem Sand schauend bewundern ... Sie erinnern sich an den Kultfilm "Das Leben des Brian" und den Verkauf der grossen und kleinen Steine ...
 
Allways look on the bright side of life ... füfüfofoföfö ... tja, wie imitiert man denn nun einen Pfiff auf der literarischen Ebene, wenn man auf das Wort der Bestimmung dieser lippenverzeerten musikalischen Übung verzichten möchte?
 
Na dem Süden ist ja derzeitig auch wohl alles andere als zum Pfeiffen zumute, wo diesen das Wasser nicht nur sprichwörtlich dank des kleinen Millionenbetruges des Herrn Hoeneß bis zum Hals steht ... und ich dachte das jetzt zumindest am ersten Juni der Sommer endlich an unser aller Pforte klopfen würde?
 
Ok, lieber Petrus, Du hast es nicht anders gewollt und aus Protest gegen Deine kleinen Showeinlagen des schlechtwettrigen Geschmackes werde ich Dir jetzt einen oder zwei ganze Kapriolen überbraten. Egal was Du Dir auch jetzt noch als sommerlichen Supergau einfallen lässt aber ich bin gerüstet ... die Skiklamotten habe ich ausgemottet, die UGGly Boots stehen in Reihe und Glied und auch den Ostfriesennerz habe ich mir erneut über Ebay geordert ... Nein, nein, nein, es war nicht Ebay, sondern der Händler an der Ecke, der da mir noch in die Augen sieht, während ich das pinke Gummigewand überstreife ...
 
 
 
Auch so eine undankbare Folge des Bill Gates, dass man als Kunde und Händler kaum noch in diesen Zeiten in den echten Kontakt kommt und exakt das war ja auch der Grund, warum da bei uns in dem Store der zwischenmenschliche Kontakt im Vordergrund steht und warum auch wir den Kunden nicht in die Tasche kriechen, damit diese ja nur etwas kaufen ...
 
Jajaja, mit der vollen Hose ist gutes stinken angesagt und ja, ich weiss, dass für viele Mannen der Einzelhandelsverbände da der ehemalige König der Kundschaft das nackte Überleben bedeutet aber Sie und ich kennen doch diese Belagerung der Fleischereifachverkäufer ala Stefan Raab an der Wursttheke, wenn man da auch gegen den eigenen Willen und Wunsch die Angebotswurst angepriesen bekommt. So funktioniert das aber nun einmal nicht liebe Einzelhändler, denn viele Ihrer Kunden möchten vielleicht auch nur eine Unterhaltung oder den kleinen Schnack zwischen der Anprobe des zehnten Paar Schuhe. Sagen Sie mir doch bitte einmal, was das für ein Phänomen ist, dass da so viele Frauen über einen Schuhtick verfügen?
 
 
 
Ja, es ist doch bekannt, dass die Fussutensilios zu den begehrtesten Kleidungsstücken so mancher Frau gehören und warum sind es die Füsse und Arme, wenn doch auch der Rest seines Körpers seinen Schmuck verlangt? Soll ich Ihnen sagen, warum Sie als Frau oder Mann immer bei einer Frau mit Schuhen, Handtaschen und Schmuck punkten können?
 
Diese wachsen mit und egal ob die Oberweite stagniert oder mit einem implantierten Medizinball ala Katzenberger gepimt wird ... dem Schuh ist es egal, ob da oberhalb der Schleife oder des Absatzes nun 40 Kilogramm oder 200 Kilos den Gang auf diesen versüssen. Sehen Sie, dass wussten Sie bis Dato noch nicht und dann ist Ihnen auch sicherlich entgangen, dass ein uraltes Gewerbe immer mehr von Aussterben betroffen ist ... und damit meine ich nicht das etwaige älteste "Wulff-Gewerbe" der Welt, sondern die Zunft um den Schöpfer von des Kaisers neuen Kleidungsstücken. Jaaaa, die Schneider sterben aus und wenn Sie mich fragen liegt das nicht an der Ungelenkigkeit der Beine so mancher tapferen Nadelstecher, sondern ausser den Russen hat keiner mehr Kohlen oder eben Cent in der Tasche.
 
Vorbei die Zeit, als man noch zur Anprobe in das Atelier kommen musste und wo man nicht im Fast-Food-Tempo seine Klamotten und Plören in die Einkaufstüte gepackt hat ... vorbei die Zeit der guten alten Singer-Nähmaschinen, wo man noch mithilfe der Füsse das schwenkende Pedal bedienen musste anstatt in die Muckibude zu dackeln und auf dem Stepper seinen Astralkörper zu vergesässen. Na kommen Sie, was soll dennn dieser Trend mit den Muckibuden und dem ganzen Quatsch. Das müssen Sie sich bitte einmal vorstellen ... da stehen in Reih und Glied diverse Sportgeräte ... Stepper, Laufband, Fahrrad nebeneinander, davor befinden sich in aller Regel ein paar Bildschirme, damit man auch während dieser stupiden Tätigkeit einen Input für die Runkelrübe bekommt ... und dieses alles findet dann in einem nicht zwingend klimatisierten Raum mit vielen anderen schwitzenden Persönlichkeiten statt ...
 
 
 
Man könnte doch auch auf das Fahrrad mit den Rädern daran steigen und auch das Steppen wäre doch möglich, wenn man da jeden Tag einmal den Kölner Dom bis in die Spitze besteigen würde und noch einfacher wäre es doch, wenn man nicht auf ein vollelektronisches Laufband steigen würde, sondern den Wald in der Nähe aufsuchen würde. Dann würden die Sportskanonen vielleicht auch bemerken, dass das Waldsterben immer weiter voran schreitet und das man den reinen mit Smog geschwängerten Sauerstoff nur unter freiem Himmel erfahren kann ...
 
Eben, wenn schon Sport unter dem geschützten Dach, warum dann nicht einen Zumba-Rumba-Kursus besuchen, wo man immerhin noch das gemeinschaftliche Gefühl erfährt und ... ach lassen wir das, denn alle diese Aktivitäten liegen deratig fern von meiner Person, dass ich nicht einmal auch nur den Hauch einer sportlichen Aktivität an meinen Körper lasse ... oder gibt es inzwischen auch den Rauchsport ...
 
 

Freitag, 31. Mai 2013

Dank an die nette Kölnerin ...

31.05.2013
 
Liebe Bloggerin ... sehr sehr lieb ist das, was da jetzt in der Folge in diese Tasten gehauen wird, denn ich war in Kölle und zwar nicht nur zum Spass, sondern bei der Parkplatzsituation vor Ort mehr zum Ernst und dummen August ...
 
 
 
Ja, es gibt sie noch, diese rettenden Engel auf den zwei Beinen und in der Hoffnung darauf, dass dieser dann auch liest, was ich als riesengrosses Dankeschön zu sagen habe ...
 
Es war so: Parkplatz am Bahnhof nach 3 Ehrenrunden ergattert ... voller Freude aus dem PKW leicht wie eine Sprungfeder der legendären Diesellock gehüpft und flotten Schrittes auf den Parkscheinautomaten zu.
 
OK, also die Geschichte mit dem Kleingeld kennt man ja auch inzwischen über die Stadtgrenze der Domstadt hinaus und eigentlich könnte man doch in dieser "fast-Weltstadt in Nordrhein-Westfalen" davon ausgehen, dass man da auch durchaus mindestens einen 5 Euro-Schein unterbringen könnte, wenn man einmal von dem 10 Cent-Sekundentakt absieht ... Denkste, weder die 20 Cent-Stücke, geschweige denn auch nur einen Schein wollte diese neuartige Marode-Trend-Kiste. Dann sah ich diesen kleinen Hinweis, dass man auch mit der American Express der Dibadibadu oder gar der Postbank zahlen könnte ... doch diese Funktion wollte einfach nicht mit seiner Arbeit beginnen und trotz der kleinen Auswahl an Kartenmaterial ... nichts aber auch gar nichts rührte sich und so fing ich an wie die Bewohner der Kölner Domplatte etliche Passanten um das Wechseln eines 50 Euro-Scheines anzubetteln. Jajaja, von 1 Euro auf 50 ist schon eine Aufgabe und vor allem scheinen in Köln nur Menschen zu leben, die da nicht über die 40 Euro-Grenze so kurze Zeit vor dem 1. des Monats hinweg kommen und so geschah es das endlich nach 10 Minuten der Bettelarie eine Dame den Weg kreuzte, die immerhin über 5 x 10 Euro verfügte und was dann in der Folge geschah, ist der erste Akt der wahren Nächstenliebe seit ungefähr 47 Jahren auf meinem Planeten.
 
 
 
Erst dackelte sie erneut zu dem Automaten und testete ihre Karte ... natürlich tat auch diese nicht, dann schnappte Sie sich einen 10er aus ihrer Knippe und fragte einen jeden der des Weges kam nach dem Wechseln von 10 Euro. Und als ich schon die Idee von dem dezentralen Parkplatz schwinden sah, stand diese auf einmal wieder vor mir und übergab mir die 50 gewechselten Euros ... Holymoly, wenn das keinen kleinen Artikel oder eine Erwähnung verdient ... DANKE allerliebste unbekannte Dame und die Tatsache das ich mich hätte überhaupt nicht so überschlagen müssen, denn mein Termin war wohl dann doch erst eine Stunde später geplant, als meine Demenz-Rübe diesen verbucht hatte ...
 
Ja, es gibt sie dann doch noch, diese selbstlosen und hilfsbereiten Mannen auf dem globus und da kann man doch getrost in das zu erwartende Wochenende starten und den lieben Gott einen sonnigen Strummann sein lassen. Übrigens ist das auch der Grund, warum ich da immer lieber in Richtung Süden fahre, als in die Heimatrichtung, denn die sind hier alle deratig sturre Köpfe, dass man hier vor Ort wahrscheinlich als Parkplatz-Asylant seinen Tag gefristet hätte ...
 
 
 
Aber es ist doch immer wieder auch eine Freude zu sehen, was sich da überhaupt an einem Freitagnachmittag auf die Autobahn begibt, um da die Grossmutter oder den Opapa zu besuchen oder geht der Trend immer mehr zu dem, dass die Alten die Jungen aufsuchen ... bei der Fahrweise und auch Sie werden mir doch beipflichten, dass der Hut auf der Ablage und tunlichst noch der kaputte rechte Rückscheinwerfer nicht selten der Indikator für die grauen Panther auf der Bahn sind ...?
 
Ja, ich bin dafür das ab 70 Jahren und aufwärts ... oder soll man ab dem Alter da besser Abwärts sagen ... so mit dem Blick auf die noch bevorstehende Anzahl der Geburtstage ... egal, auf jeden Fall scheint es doch eine pathologische Sache zu sein, dass dieses Klientel der Strassen da grundsätzlich den heran fahrenden grossen Flitzer in seinem toten Winkel beheimatet ... oder zumindest versucht, das unerheblich jüngere Gemüse in diesen zu befördern?
 
Quatsch, dass ist kein Vorurteil, denn es ist doch so, dass die Reaktionsfähigkeit im Zusammenspiel mit der Sehstärke drastisch schwindet, wenn der Sensemann näher ist, als die pränatale Kindheit und verdammt noch einmal ... erlaubt denn Kadetten mit den 10 Dioptrin doch bitte nur noch das Fahren eines Autoscooter. Mein lieber Scholli, wenn ich da nicht diese starken Bermsen und den noch wacheren Verstand an diesem Tag gehabt hätte, dann würde ich da jetzt mit der Harfe und nicht mit der Tastatur unter den Fingern den restlichen Tag verbringen.
 
Und ich gebe Ihnen einen guten Tipp, falls Sie da einmal einen Hut auf der Ablage erblicken, während Sie soeben beabsichtigen die Spur zu wechseln, um die Pfegeheim-Karawane überholen zu wollen ... lassen Sie es, wenn Sie nicht das James Bond - Auto mit dem Airbag auf der Motorhaube besitzen und vor allem, wenn Sie da dann doch nicht ganz so schnell reagieren sollten, weil Sie in der linken Hand die Flasche Bier und in der rechten den Flachmann in der Hand haben sollten, dann rufen Sie bei einer Karambolage auf jeden Fall nach den grünen Männlein mit dem blauen Lämpchen auf dem Dach ... und verlangen Sie einen Sehtest von den grauen Panthern als Unfallgegner ... denn der geht garantiert in Sachen Gehwägelchen in die Pampers und zwar auch dann, wenn Sie über einen Hut auf der Ablage verfügen ...

Sonntag, 4. November 2012

Rocky lebt ....

04.11.2012

Also ich muss gestehen das ich nicht wusste, dass sich der Sylvester Stalone ganz schön aus dem Nichts hoch gearbeitet hat und ein jeder der da vielleicht nicht über das Meiste in der Birne aber eine gehörige Portion Willen und Disziplin verfügt, müsste doch aus der Reportage des gestrigen Abends MUT schöpfen ...

 


Auf der Sonderschule war er in jungen Jahren und damit wäre doch wieder einmal der amerikanische Traum dieses Nationalmärchens "vom Tellerwäscher zum Millionär" bewiesen.


Ja, solche Biografien imponieren mir, weil es zeigt das mit Leistung eine jede Dumpfbacke da zum Ziel kommen kann und nicht solche Geschichten in den Büchern dieser Welt, die sowieso keiner lesen will ... wie z. Bsp. die Einschlaflektüre von Wulff, Schwarzenegger oder gar der Dänin alias Dschungelqueen Brigitte. Im Moment verkünden ja die Buschtrommeln aus dem Dschungel wohl, dass da die Olivia Jones an den Start gehen soll und da bin ich ja mehr als gespannt, ob wir da alle wohl das wahre Gesicht des Olivia zu Gesicht bekommen?
 
Kennen Sie denn schon diesen Kofferträger der transsexuellen Mimin vom Kiez ... diese kleine dickliche Kugel mit diesem seltsamen Pony. Nix da, ich meine nicht dessen Lover ... Gott bewahre, es gibt Dinge die will und kann ich mir einfach nicht vorstellen ... , sondern ich meine diese frühpubertäre Frisur da, welche immer öfter in diversen Fersehsendungen als Protagonist (Hauptdarsteller) auftritt. Erst quatscht dieser ständig der Olivia in die Worte und jetzt wie durch Zauberhand erscheint dieser in diesem "mieten, kaufen, wohnen" und wenn Sie mich fragen, dann ist doch diese wandelnde Avocado auf zwei Beinen ein sehr schlechter Schachzug für das Image einer Fernsehqueen, oder?
 
Überhaupt wundert man sich ja immer wieder, was da diverse Promis um sich herum versammeln, wenn ich da nur an die Eva Herrmann, Jenny Elvers & Co denke, die da plötzlich entweder im Suff verkommen oder gar den Kuck-Kuck an ihrem Mobiliar beheimaten. Hallooo, der Blinde mit dem Krückstock erkennt doch die kleinen Schwärme der Gier neben einem jeden Sternchen und wenn Sie mich fragen sind es doch die maroden Promis selber schuld, wenn diese ihre hart verdienten Kohlen da dem Carsten Speck oder einem Wendler angedeihen lassen. Ach kommen Sie, diese Anlageobjekte im Osten der Republik sind doch genau so rentabel, wie das Mahnmahl hinter dem Reichstag für mehr als 2 Millionen Euro, dass da vor kurzer Zeit enthüllt worden ist ...
 
Wie, Sie wissen nicht um welches Bauwerk der heraus geworfenen Euros es geht ... hinter dem Reichstag steht oder liegt jetzt eine kleine Pfütze ... schön mit Steinen eingefasst und es soll als Mahnmal für den Holocaust gegen die Sinti und Roma zu Zeiten von Adolf stehen. Damit wir alle nicht vergessen, was da unsere Vorvorvor-Generation vor 80 Jahren hier im Land fabriziert hat. Natürlich bin ich nicht dafür das man solche Grausamkeiten vergisst und ja, ich habe Respekt vor der Wut und Trauer aller Gruppierungen, die da unter Hitler zum willkürlichen arischen Opfer geworden sind aber bitte sehr, leben wir nicht im Zeitalter der wirtschaftlichen Dauerkrise und ist es dann nicht mit mehr Sinn erfüllt, wenn man das Geld in die Entwicklung jener steckt, die da eventuell in ihren Hohlköpfen wieder solche Ideologien spriessen lassen möchten?
 
Ja, ja, ein bischen Buddha stünde auch unserem Staat sehr gut zu dem maroden Gesicht und da lobe ich mir all jene, die da den gestrigen Tag als gegeben und den folgenden als noch nicht gewesen ansehen. Es interessiert doch nur der heutige Tag und was ändert es an der Geschichte, wenn man da auf Ewigkeit an der düsteren Geschichte festhält?
 
Vor allem nervt mich massiv, dass sich scheinbar die verfolgten Gruppierungen seit Jahrzehnten auf dieser Geschichte ausruhen und uns immer wieder die Taten in das Gedächnis rufen. Kommen Sie, meine Nichten und Neffen wissen doch kaum etwas von den Greueltaten oder gar davon, dass hier am Ort ganz viele Unternehmer schön die braune Flagge an ihren Firmengebäuden hängen hatten ... ganz zu schweigen von den noch immer lebenden Sympathisanten des Adolfos, der ihnen auch in den Kriegsjahren die netten Umsätze beschert hat.

Exakt, man erkennt diese auch sehr gut daran, dass sie immer als die Letzten in die Kirche zum Gottesdienst kommen und denoch immer in die erste Reihe dackeln. Nicht zu vergessen das auch noch immer die Inhaber von den Enteignungen der Juden hier im Dorf profitieren und wenn man den Chronologien unseres Dorfes glauben darf, dann hatten hier ganz schön viele "honorige" Familien denn Adolf an einem jeden Mittag mit an der Tafel sitzen. Da fällt mir ein, ich bin immer noch nicht klüger darüber, welcher Verlag denn damals MEIN KAMPF von Adolf Hitler verlegt hat und wenn Sie mich fragen dann zahlt da ein grosser Verlag aus diesem Land ganz schön viel Geld an die Google-Brüder, damit diese nur nicht deren Namen verkünden. Kommen Sie, ich wette mein Gesäß darauf, dass wir alle den Verlag kennen ... oder waren es gar die Verlage, die auch in der heutigen Zeit ihr Dasein durch den Staat finanzieren lassen?


 
Ach ja, es macht mich wuschig, wenn ich da bei Wikipedia nicht weiter komme und da beschleicht mich doch der Hauch einer Manipulation in Sachen "Pressefreiheit". Also, liebe Leser jetzt ist es an Ihnen endlich heraus zu finden, welche grossen Unternehmer der Neuzeit zu Adolf den ganz heissen Draht hatten und es würde mich mehr als freuen, wenn Sie mir da endlich die Karten auf den Tisch legen könnten. Schade das da meine Omi nicht mehr lebt, denn diese hätte mir wohl erzählen können wer da ein ganz dicker Freund vom Adolf gewesen ist ...
 
Das sehe ich genau so ... nach der schweren Kost könnten wir auch jetzt etwas leich verdauliche Buchstaben vertragen und wer bietet sich das besser an, als die wichtigste Sache der Welt?
 
Nein, es ist nicht die Jahresabrechnung der BEW und auch meine ich nicht die neusten Trends der Glamour- und Vogue-Fraktionen, sondern diese Sache über die keiner spricht aber es denoch ganz ganz viele tun?
 
Das Nase bohren ist es doch nicht und auch die Gepflogenheiten des Einzelnen auf dem Thron im Bad sind es nicht oder möchten Sie etwa wissen ob der Wulff seine Zeitung auf dem Klo liest oder ob der Steinrück sein Geld dort zählt?

Na kommen Sie, Sie wissen schon was ich meine ... den SEX und all seine Tücken, denn egal ob Sie Single oder in der Symbiose leben ... ohne geht es nicht und mit sollte man es sich scheinbar so manches Mal schenken, wenn man da den Äusserungen diverser Damen trauen darf. Da erzählte die Eine, dass ihr Mann ihr wohl immer ein Kissen unter den Popo geschoben hat, damit dieser es nicht so anstrengend hat und eine Andere schilderte, dass die Sache in 2 Sekunden abgehandelt gewesen ist. Mensch Meier, wer was das denn noch ...

Oh ja, da fällt es mir wieder ein ... nein, es war nicht die Frau von Markus Lanz ... es war die Blondine von dem Playboy-Chef, die ihm da im letzten Jahr den Verlobungsring vor die Füsse geworfen hat. Verlobung, dass schwedische Stichwort in diesen Tagen denn die Schwester von Prinzessin Victoria tut es wieder einmal. Da hoffen wir doch sehr, dass es dieses Mal wenigstens noch vor den Altar geht und nicht wieder die Flinte in das Korn geworfen wird, nur weil der Bräutigam da über Monate den Junggesellen-Abschied erprobt. Wie finden Sie denn diesen Banker aus den Staaten ... ganz ehrlich und so unter uns Gebetsschwestern?
 
Eben, der hat irgend etwas unsympathisches um die Mundwinkel und wenn Sie mich fragen, dann gebe ich dieser Lovestory so um die 3 - 5 Jahre, bevor dieser wieder vom Hof gejagt wird.

Ja, ich kann nur an einem Foto den wahren Charakter eines Menschen ausmachen und fragen Sie mich nur nicht, wieso das so ist aber scheinbar sind es kleine Schlüsselreize in einzelnen Gesichtsregionen, die bei mir sofort die Alarmglocken erschrillen lassen ...
 
Ach ja, und wer hat schon bei dem ersten Blick auf den Guttenberg erkannt, dass dieser ein falscher 50er ist ... und wer wusste noch vor allen anderen, dass die Wulff´s nur ein Interesse haben ... nämlich ausschliesslich sich selber. Und wer hat Ihnen schon vor Monaten hier erzählt, dass der Putin ein fieser Knopf ist und das alle Männer mit diesen gegelten Haaren nach hinten im Kollektiv einen an der Klatsche haben?
 
Ja, ja, ja, ich weiss ... der Lover von der Ferres hat die Haare nicht nach hinten gegelt aber glauben Sie mir, wenn das seine echten wären, dann würde er diese auch so tragen. Nur unsere Angela trägt den Pony in das Gesicht und das liegt wohl eher daran, dass sie es nicht nötig hat mit diesem Gockelgebaren durch die Welt zu marschieren. Was für ein Vergleich, jetzt weiss ich auch wo die Herren dieser Welt dieses Gegele abgekupfert haben ... bei dem Gockel ...
 
Zurück zu diesem zukünftigen Gatten von Madeleine ... also, wenn Sie möchten dürfen Sie sehr gerne bei mir ihren Wetteinsatz abliefern, denn ich wette 1 gegen 1.000.000, dass der Knilch keine reine Weste hat und das da ganz sicher in den nächsten Monaten intensiv im Vorleben dieses Typen recherchiert wird und sich bestimmt schon in den nächsten Tagen heraus stellt, dass der nur am Schalter einer Bank steht und zwar in Teilzeit, denn welcher Chef sieht schon gerne, dass der Mitarbeiter öfter in den Klatschblättern abgelichtet wird, als das er die Kunden bedient?
 
Womit wir sogleich bei der Arbeitsmoral der royalen Nachkommen wären, denn was macht eigentlich die Madeleine den lieben langen Tag, wenn diese nicht zum Shopping durch New York wandelt und vor allem was macht eigentlich an sinnvollem Dienst am Volke der Bruder?
 
Ja das weiss ich auch, dass dieser da mit einem Unterhosen-Modell in einem Holzhaus wohnt und das der Carl-Gustav auch nur so schwer geschluckt hat als der Sohnemann die Neue mitgebracht hat, weil er die schon von seinen nächtlichen Ausflügen gekannt hat ...
 
Ob Sie es wollen oder nicht aber ich muss noch einmalig auf diese Schnapsdrossel von dem Sylvester Stalone zurück kommen ...

Brigitte Nilson oder auch Nilsen genannt. Die soll dem Rocky ja in den zwei Jahren der Ehe mehr Dollars aus der Tasche gezogen haben, als es Griechenland seit ebenfalls nunmehr zwei Jahren macht. Wenn die Blondine zum shoppen abrauschte, dann hat diese wohl immer die ganzen Kollektionen aufgekauft und wenn diese dann mit der leeren American-Express-Prepaid-Card nach Hause gekommen ist, dann hat soll sie angeblich den kleinen Rocky unterhalb der Gürtellinie verwöhnt haben, damit dieser wieder die Kreditkarte auffüllt.

Ach hören Sie doch auf, dass passiert doch nicht nur in Hollywood so zu jeder Sekunde, sondern überall auf der Welt und sogar hier im Dorf soll es reichlich Damen geben, die gezielt den Weg in die Dauerversorgung über den Reissverschluss des Mannes beginnen. Aber was soll es, sogar die Forschung hat ja inzwischen bewiesen, dass Frau klüger ist, als das Gegenstück mit den Glocken zwischen den Beinen ...

 

Freitag, 17. August 2012

Hello, Hello ...

17.08.2012

Na wo laufen Sie denn ... ja die ehemaligen Mädels aus dem Stall von Berti Wollersheim ... die zweite Sehenswürdigkeit nach der Kö in Düsseldorf ...



Jetzt machen Sie hier mal nur nicht auf diese moralapostolische Nummer, als wenn Sie noch niemals etwas von den Damen mit den zwei Lippenstiften gehört haben. OK, den Hintergrund zu dieser Thematik erspare ich Ihnen besser zu solch einer frühen Stunde aber Sie müssen doch zugeben, dass Sie bei dem Thema Rotlichtmillieu auch einen gewissen voyeurrismus entwickeln, oder?

Schlimmer wäre ja, wenn Sie nur noch mit den Aktivitäten des Zuschauens beschäftigt wären, denn was denken Sie denn wozu der liebe Gott uns allen die Libido gegeben hat, wenn man in das Kloster geht? Sagen Sie mir doch bitte einmal, es gibt doch immer wieder diese Schreckensmeldungen aus den pädophilen Kreisen rund um den Mann mit den roten Lackschuhen da in Rom aber gibt es solche Meldungen eigentlich auch aus den Klöstern der Matriarchate?

Wirklich, gibt es nicht nur die Fummelkutten, sondern auch die Fummelpinguine ... könnte doch sein das da gerade unter den Mädels und hinter den dicken Mauern der alten Gemäuer eine ganze Menge des Spasses stattfindet und aus mir unerfindlichen Gründen fliegen immer nur die Herren der Schöpfung auf und die Damen werden gar nicht beachtet?



Jetzt ist doch gerade in den USA eine Lehrerin aufgeflogen, die da wohl zusammen mit ihren Schülern diverse Orgien veranstaltet haben soll. Ja was weiss denn ich was das für Orgien waren ... vielleicht war das auch nur die Fisher-Price-AG oder das Playmobil-Schwimmen. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann das solche harmlosen Geschichten in die Welt getragen würden und da mutet es schon ein wenig seltsam an, dass solche Meldungen noch vor der des Mister Wiki-Leaks erscheinen, denn Mr. Lauschangriff hat jetzt aus Ecuador das OK seines Asylantrages erhalten und nun wollen die Inselaffen ihn nicht aus dem Land reisen lassen.

Holymoly, da muss der aber eine Menge an Wissen haben, dass die Engländer da total Amoklaufen, nur weil der ungeliebte Untertan sich vom Acker machen will. Sollen wir wetten das Mr. Wiki mehr Informationen auf seinem Laptop hat, als Scotland Yard und James Bond zusammen?



Vielleicht hat er auch schon für sein Leben ausgesorgt, weil er sich mit seinen Infos seine Pfründe via Erpressung sichern möchte oder geht es da etwa noch um diese Vorwürfe der Vergewaltigung, die ja zufällig exakt zu dem Zeitpunkt auftauchten, als auch seine Unternehmung in den Ruin getrieben wurde ...

Ja was denn, es ist doch so das wenn einer auf dem Boden liegt, sich ganz schnell die Zecken um diesen Versammeln, die da mit zutreten wollen und wenn ich da nur an ... ich werde alt ... ich kann mir einfach ein paar Namen aus der Glimmer- und Glitzerwelt nicht mehr merken ... verdammt und zugenäht, wie hieß denn dieser Knilch noch gleich, der da gerne mal mit dem Schlagring zu seinem Nachbarn gelaufen ist oder der da auch schon einmal seine kleine Prinzenrolle in Hannover gegen den Pavillion erhoben hat. Doch Sie kennen ihn, der hatte doch den Spitznamen der Prolet unter den Elfenprinzen und wenn ihm da nicht seine Bauchspeicheldrüse in die Querre gekommen wäre, dann würde der noch immer an den Theken dieser Welt hocken.



Neeeiiiiiiiin ... nicht Udo Lindenberg oder gar Udo Jürgens ... wobei dieser ja in den letzten Tagen wahrlich einen Grund hat sich gepflegt einen hinter die Binde zu kippen.

Sie müssen das gar nicht verharmlosen, diese Sache mit dem Einbruch in sein Haus, denn ich spreche aus der Erfahrung wenn ich Ihnen sage, dass man das nicht mal eben so in das Kurzzeit-Gedächtnis packen kann und dann spielt man munter weiter das unbelastete Friede, Freude und Eierkuchenbacken ... Ja, es ist so Mr. Bademantel, man ist einfach in seiner Privatsphäre gestört worden bzw. waren jene darin, die da nun wahrlich nicht dahin gehören. Sagen Sie mal, kommt es eigentlich auch vor das auch bei Einbrechern eingebrochen wird?

Wirklich, dass meine ich ganz in Echt, ist da schon irgend wo auf dieser Welt ein Gauner nur deshalb aufgeflogen, weil dieser seine selbst zuvor gestohlene Cartier-Uhr als gestohlen gemeldet hat?

Na was denn, die kleinen Banden aus dem Osten müssen doch nicht jeden Ede aus dem Westen kennen und da liegt doch die Vermutung nah, dass auch bei CSI & Co gerne mal die Einbrecher an die Tür klopfen. Da fällt mir sogleich ein, dass nach unserem Einbruch schon binnen 14 Tagen einen Schreiben von der Staatsanwaltschaft in das Haus flatterte, dass die Fahndung nach den unbekannten Tätern eingestellt worden ist. Nach 14 Tagen ... na das nenne ich aber eine verdammt zügige Abwicklung einer Straftat, die uns wahrscheinlich noch ein Leben lang begleiten wird. Vor allem wundert mich daran, dass doch sonst im lustigen BAT-Stadl nicht so FIX gearbeitet wird oder haben Sie noch niemals in Ihrem Leben einen Bauantrag gestellt?

Das ist ja auch so eine Geschichte ... hat der Staat etwas von Ihnen zu bekommen, dann kann der Bescheid darüber nicht schnell genug im Kasten landen aber deshalb müssen Sie nur nicht dem trügerischen Glauben erliegen, dass das Gleiche auch auf den Umkehrschluss zutrifft ...

Wussten Sie denn auch das Berlin die Hauptstadt der Hartz4-Empfänger ist und das in der Stadt, wo sich der schwarze Hase und der rote Igel die gute Nacht wünschen. Nein, ich war niemals ein Berlin-Fan und ich werde auch niemals einer werden, so lange nicht der Check-Point-Charlie wieder besetzt ist und die Grenze wieder geschlossen wird. Von wegen, meine Dornen in den Augen sind nicht die "Gänsefleisch-Dialektiker, sondern die Mannen mit den Autokennzeichen aus dem Ostblock, die da hier in das Land marschieren und sich alles unter den Nagel reissen, was da nicht genietet oder zumindest angenagelt worden ist.

By the way ... XY und "die Anwälte der Toten" sprechen doch wohl für sich und wie ich schon mehrfach betonte, die Wurzel allen kriminellen Übels liegt in der Wende, denn wenn da der eiserne Vorhang noch hängen würde, dann hätten wir nicht so viele Handtasche-Diebe auf der Kölner Domplatte ...


Dienstag, 24. Juli 2012

Barack Obama und die Empathie ...

24.07.2012

Hellooo, eine alte Frau ist doch kein D-Zug ... oder was meinen die Kadetten da am anderen Ende der Leitung häufig ...

Ja, immer wieder muss ich feststellen, dass man einem die mehrfache Teilnahme am Köln-Marathon unterstellt und auch wenn ich am heutigen Nachmittag dort hinreise, um die Lesung der Autorin Inés Hoelter zu besuchen heisst das noch lange nicht, dass ich in allen Dingen ein derartiges Tempo vorlege, wie noch vor einigen Jahren auf der A3 durchaus möglich war. Na da werden wir aber alle wieder ein Stück weiter entmündigt, denn Sie denken doch nicht das es nur der Verkehrssicherheit dient, wenn da auf 100 Kilometern der glatten und gut ausgebauten Strecke nur noch auf sagen wir mal gerade einem Drittel der Bahn in das Pedal getreten werden darf. Jaja, ich weiss das man als Raucher inzwischen den gleichen Status im Ansehen in der Bevölkerung erreicht, wie die leider immer größer werdende Zahl an Amokläufern aber deshalb muss man einem doch nicht auch noch den Spaß am Fahren des PKW verderben. Wenn das so weiter geht, dann benötigen wir auch in der nahen Zukunft nicht mehr die Automobilbauer mit den flotten Kisten, denn dann reicht es völlig aus, wenn da wieder die Werke der Trabant-Erbauer wie die Pilze aus dem Boden spriessen ... und wenn wir dann auch noch zu Beginn erst 2 und dann 20 Jahre auf ein Auto warten müssen, dann ist die Mauer aber tatsächlich zur falschen Seite hin geöffnet worden ...

Sie haben es auch gelesen ... was da als Lied von Nana Mouskouri begonnen hat, wird nun tatsächlich die nackte Realität ... Akropolis Adieu ... und ich will Ihnen mal das Eine sagen, dieser bevorstehende Rauswurf aus der Gemeinschaft kommt viel zu spät und wenn Sie mich fragen hätte man all die Länder mit dem Kuck-Kuck über den Häusern schon direkt zu Beginn aus der Truppe schmeissen sollen, denn Sie glauben doch nicht wirklich das sich da in den Köpfen in Punkto Arbeitseinstellung über Nacht etwas drastisches geändert haben könnte oder das man in den südlichen Ländern gar die Siesta abgeschafft hätte. Nein, die haben so weiter gemacht, als wären die Milliarden aus dem grossen Spendentopf niemals gewesen und jetzt maulen die Mannen rund um die Akropolis auch noch herum, weil angeblich unsere Nation den Geldhahn zugedreht hat. Jetzt mal ganz ehrlich, wenn Sie wie ich ein Fan der Gyros Pita und des kaltgepressten Olivenöles sind:

Hat Ihnen ihr Stammgrieche in irgend einer Form zu Ausdruck gebracht, dass Sie an der Staatspleite des Landes beteiligt waren oder wurde Ihnen gar in den Retina-Wein gespuckt oder hat da gar der Adonis aus der Küche bei Ihnen die Stäbe zum Suflaki an das Fleisch genagelt, damit Sie an den Spiessen ersticken dürfen?

Sehen Sie, dass meine ich ... immer wird da von solchen Leuten wie mir alles verallgemeinert und nur weil da 95% der griechischen Bevölkerung den Mittagsschlaf zwischen 11 Uhr in der Früh und 6 Uhr am Abend pflegen, kann man doch nicht sagen das diese Faul sind. Vor allem wissen Sie was mich daran ja noch mehr auf die Pflanze mit den Nüssen daran bringt ... das wir doch nicht dazu können, dass Petrus unseren Sommer immer wieder auf die lange Sicht vergisst, oder?

Barack Obama war bei den Opfern des Amoklaufes in Denver und wissen Sie womit dieser einmal wieder mehr seine Grösse unter Beweis gestellt hat ... er hat öffentlich geweint und ließ es auch zu, dass ihn da die Menschen in den Arm nehmen und jetzt sagen Sie mir doch bitte einmal wo auf dieser Welt es der erste Mann oder von mir aus auch die Frau des Staates es zugelassen hat, dass man diesen in den Arm nimmt, wenn da gerade eine Katastrophe überlebt wurde?

Sehen Sie und das ist es was das Volk vermisst, dieses gute Gefühl der Empathie für Opfer diversester Tragödien und da habe ich doch lieber einen weinenden Obama, als den Kranz niederlegenden Kadetten da an dem Ort des Geschehens.

Sie glauben doch nicht wirklich, dass da die Staatsmannen in Peking nun in die überschwemmten Gebiete innerhalb der eigenen Stadt reisen, um dort die Opfer in den Arm zu nehmen ... auf den Arm vielleicht mit ihren Versprechungen zum Thema Demokratie und einer Reform innerhalb des menschenunwürdigen Systems. Ja, während ich dieses schreibe werden in Peking die Leichen aus dem Wasser gezogen und Sie können sicher sein, dass es sich dabei wohl wieder einmal um die Ärmsten der Armen in einer Nation handelt, die aus der wirtschaftlichen Sicht uns alle miteinander als führende Nation in Sachen Produktivität überholt haben.

Na was denn, dass ist ja auch wohl keine Glanzleistung in einer Nation, wo die Menschen mindestens 60-80 Stunden in der Woche bei der minimalsten Bezahlung schufften dürfen. Vor allem jammern die auch nicht herum, wenn da das Thermometer mal über die 30° hinaus geht oder Sie glauben doch nicht das die Rischka da zwischen 11 und 6 geparkt am Fahrbandrand steht, nur weil die Sonne auf das Haupt scheint? Was denken Sie denn warum diese Nation uns um Längen vorraus ist, was das starke Wachstum innerhalb der Wirtschaft betrifft?

Die haben keine Verdi und auch sonst keine Gewerkschaften, die denen ständig in die produktive Suppe spucken und immer mehr Geld bei immer weniger Leistung einfordern. Ach hören Sie doch auf, wenn es die Arbeit verlangt und Sie mit ihrem Konzern ein paar zusätzliche Schichten fahren müssen, dann müssen Sie erst die Gewerkschaft um die Genehmigung zur Mehrarbeit fragen ... Das schlägt dem maroden Wirtschaftsfass doch wohl nicht nur den Boden aus, sondern läßt auch die Wände des Fasses wackeln. Was denken sich die Mannen der Organisationen eigentlich bzw. worin liegt denn für ein Unternehmen des MADE IN GERMANY überhaupt noch der Reiz hier im Land produzieren zu lassen, wenn man dieses doch mit weitaus weniger Hürden und vor allem Kosten auch in anderen Ländern machen kann?

Sehen Sie ... und da fehlt den Wirtschaftsweisen ... die sich ja im Übrigen selber so getauft haben ... ganz offensichtlich der realistische Weitblick in die Zukunft dieser Nation. Sie werden sich wundern aber wir sind näher an einem Bürgerkrieg, als der Assad an den chemischen Waffen, denn wann denken Sie denn liebe Führer dieses Landes wird es der Bevölkerung wahrlich zu Unbunt, wenn da ständig neue Steuern aus dem Boden gestampft werden und wenn nur noch der von diesem Staat profitiert, der da bei den Ämtern das Hartz4 beantragt ...

Na was denn, man hat doch wirklich den Eindruck das man selber der Doofe ist nur weil man jeden Tag auf das Neue den Kampf in der Selbstständigkeit startet ... Jaja, ich weiss, Ihnen geht es gut und Ihr Arbeitgeber wird schon für Sie alleine die Kohlen aus dem Feuer holen und selbst wenn es brennt heisst das noch lange nicht, dass Sie da mal ein paar unbezahlte Extrarunden an den Tag legen, damit auch Sie auf die lange Sicht ihre Kohlen im Feuer bei der notwendigen Laune halten können. Von wegen, dass entspringt nicht meinem Kopf, sondern den Köpfen der Gewerkschaftler, die da noch immer nicht kapieren das wir uns selber das Wasser abgraben ...

Weiss man denn jetzt endlich warum da ein Polizist in den Staaten der Frau des Präsidenten eine Kugel verpassen wollte?
War das vielleicht am Ende ein Blutsverwandter des Jokers aus Denver ... den man jetzt als Verdächtigen A bezeichnet, um dessen Wirkung nicht allzusehr in den Himmel zu heben. Ja, die Amis haben es verstanden wie man mit kranken Gehirnen umzugehen hat aber Sie müssen doch auch gestehen das auch uns in so manchem Fall die Lockerung des Waffengesetzes ganz gut zu Gesicht stehen würde.

Ach kommen Sie, so unschuldige Exemplare ihrer Erziehung sind die Banden der Räubereien im minderjährigen Alter nun auch nicht und wenn Sie mich fragen dann ist es mir nicht egal, wenn da die Truppen zwischen 11 und 12 Jahren durch die Städte latschen und alles klauen was da nicht angenagelt ist. Wo kommen wir denn da hin, wenn wir alles durchgehen lassen ... mag so mancher denken aber das ändert nichts daran, dass die Wurzel des diebischen Übels zumeist mit dem Hintern vor dem Fernseher hockt, während die lieben Kleinen zum Klauen auf die Strasse geschickt werden. Sind solche Fälle kein Grund um den Eltern der Raben die Elternsorge bzw dessen Recht darauf zu entziehen?
Angela, jetzt sage mir doch einmal bitte warum man den Trabanten des fahrenden Volkes nicht die hausgemachte kriminelle Brut entziehen darf, wenn diese doch nachweislich nur zu kriminellen Handlungen abgerichet werden?

Papelapapp ... die Länder müssen zusammen wachsen und im Rahmen der grossen Gemeinschaft gehören solche Nebenprodukte eben dazu. Von wegen, ich bleibe dabei das ich in der Zukunft sehr gerne die ersten Steine zum Mauerbau spendiere, wenn man mir verspricht das diese ein wenig zu seinem Ursprung verlagert wird. Na ich habe ja grundsätzlich nichts gegen die Ostdeutschen und jene ohne braune Kappe und mit Haaren auf dem Kopf dürfen ja ruhig hier bleiben aber für den Rest der Truppe aus dem Osten bzw dem Ostblock sollte es doch nur das eine Kommando geben ...
Klappe zu, Affe tot ...


Dienstag, 17. Juli 2012

Das Hofprotokoll und andere Nöte ...

17.07.2012

Julius hat Geburtstag ... Happy Birthday to you ... natürlich weiss ich das Sie Julius nicht kennen aber es reicht doch völlig aus, wenn ich diesen kleinen Mann kenne ...

Überhaupt kennen wir doch in Wahrheit die Menschen sowieso nicht richtig über die wir jeden Tag etwas in der Presse lesen oder in den Medien sehen. Oder glauben Sie das Sie die Victoria und den Daniel kennen, wenn diese da zum Geburtstag den Gang unter die Gemeinde antreten und das wir aus der Aufstellung der Familie bei dem Gruppenfoto die private Krise ablesen können?

Wobei, der Carl-Gustav stand ganz schön weit weg von der Silvia und egal wie ich den Fernseher auch gedreht oder geschüttelt habe, die haben sich keines Blickes gewürdigt. Ob da jetzt schon die vorgezogenen Eisheiligen ausgebrochen sind ... na was denn, wenn ich die Silvia sein müsste, dann hätte ich dem Göttergatten aber eine verdammt eindrucksstarke Szene hingelegt, weil dieser so dumm gewesen ist und sich hat bei seiner Excursion in das Rotlichtmillieu hat erwischen lassen. Es wird ja auch gemunkelt, dass der Carl wohl nicht so ganz der Hellste sein soll und da verstehe ich nicht, warum sein Hofmann ... oder haben nur die Damen die leibeigenen Hofdamen und die Herren sind bei der Morgentoilette sich selber überlassen?

Warum ist das eigentlich so, dass da nur die Damen von den Damen am Hofe belagert werden während die Herren sich in aller Ruhe amüsieren können, ohne das da einer den Daumen auf das Treiben hält? Ganz ehrlich, ich möchte mit den gekrönten Häuptern nicht tauschen, denn da wird ja jeder Gang in einem Protokoll vermerkt und wissen Sie was sich da sogleich bei mir für eine Frage stellt?

Wenn solche Veranstaltungen wie z. Bsp. das Thronjubiläum von Lisbeth II oder eine Hochzeit in das Haus steht, gibt es dann feste Zeiten in dem Hofprotokoll für den Gang zur Toilette?


Na was denn, jeder Mensch ob nun mit rotem oder blauem Blut gesegnet oder verflucht hat doch seine natürlichen Bedürfnisse und ein jeder von uns hat doch da seinen ganz eigenen Biorythmus ... es gibt doch in dem Zusammenhang die seltsamsten Typen, wie jene die da mit dem Glimmstengel auf das Klo verschwinden, um die Darmbewegung zu animieren. Andere wiederum nehmen je nach Bedarf die Bunte oder die FAZ mit auf den stillen Thron, wobei ich da nicht so ganz ausschliessen möchte, dass man damit durchaus in Ermangelung des Papieres diese Hürde mit den Zeitungen überwinden kann. Vor allem dann wenn da wieder die gleichen Leute darin stehen und man dem Klatschblatt somit einen Sinn gibt.

Ach hören Sie doch auf, jeder kennt doch diese Not, wenn da das Toilettenpapier nur noch ein Blatt an der Papphülse hängen hat und jetzt tun Sie doch nur nicht so, als wäre Ihnen das noch niemals passiert, weil Sie ein überkorrekter Mensch sind, welcher vor dem Antritt auf den Thron solche Sachverhalte kontrolliert. Hatten Sie denn noch niemals die absolute Not in der absoluten Sekunde des Lebens, wenn da alles andere sichtbar ist nur kein stilles Örtchen?

Da kehrt dann aber das wahre Leiden des jungen oder alten Werther in das unglückseelige Leben ein und ich sage Ihnen in solchen Momenten vergesse ich sowohl das Vater- als auch das Mutter- und Geschwisterland. Und in aller Regel wird man von den Kapriolen des Darmes genau dann überrascht, wenn man diese benötigt wie das so beliebte Loch im Kopf.

Oh ja, noch sehr gut erinnere ich mich in diesem Zusammenhang an einen Ausflug nach Köln zu der Autorin Inés Hölter oder für die Amerikaner unter Ihnen HOELTER ... Fragen Sie mich nicht mehr nach dem Grund des Meetings aber es gab einen nur wenn ich Ihnen jetzt den Verlauf dieses Tages schildere, dann werden auch Sie verstehen das dieser unter ferner liefen verschwunden ist.

Das war nämlich so, dass wir uns erst zusammen gesetzt haben, um eben ... zu besprechen und nach der Arbeit folgt in aller Regel das Vergnügen und so verständigten wir uns auf einen kleinen Snack bei dem Thai. Thai, hallo ... nix da mit Kinderporno und so weiter ... Thailand ... die Kochkünste der Menschen aus der Südsee. Schön scharf sollte es sein und nicht so fettig, weil man doch auf die Figur achten muss. Also wurde das Chicken min Thai und die gebratenen Nudeln mit dem Sambal erwählt und in der Folge auch verspeist. Man quatschte über dieses und jenes und trank dazu eine gepflegte Coca-Cola. Von wegen, die echte Coca Cola muss es sein, denn diese Pepsi bekommen ich einfach nicht herunter. Egal, es geht um die fundamentalen Dinge des Lebens und die damit verbundene Notlage, in die einen der eigene Körper katapultieren kann, wenn dieser den Eindruck hat dieses zu tun. Thai ... lecker gegessen und sich dann nach einer Stunde zum Abend hin verabschiedet ...

Ab in das Auto und auf in die Heimatgefilde ... doch wie gesagt, wenn da nicht der eigene Körper auch schlagartig zum eigenen Feind werden könnte, dann wäre das Leben doch um so viele Erlebnisse ärmer. Bis Düsseldorf war meine Welt noch sehr heile aber am Kreuz Breitscheid bemerkte ich das erste Gegrummel ... Sie kennen diese "Rumpel die Pumpel, nach draussen will der Kumpel". Sofort stellte ich die Heizung des Autos auf die höchste Stufe und stellte die Düsen mit der wohlwollenden Wärme in Richtung Bauch. Na so um die drei bis vier Minuten ließ sich das Ganze dann auch für den Moment beruhigen aber als es dann langsam aber Zielgerichtet auf Duisburg zuging und ich zu meinem Entsetzen dann auch noch feststellen musste, dass ich in einen Stau inmitten einer Baustelle ohne einen Standstreifen eingefahren war, da erlebte ich bzw. mein Auto dann mit mir zusammen das wahre Grauen der Naturgewalten mit dem Hauch Thailands darin. Na was denn, wenn Sie in einer Baustelle in einem Stau stehen und weder rechts noch links einen Baum oder Strauch erblicken, der Standstreifen elimiert ist und die nächste Raststätte in 20 Kilometern angekündigt ist, dann kommen aber auch Sie in das Grübeln der absoluten Ausweglosigkeit ...

Die Düsen zeigten mittlerweile die Durchschnitttemperatur von 35° an und alles beten und Kerzen anstecken half in diesem Moment nicht, um den eigenen Körper und dessen Treiben milde zu stimmen und so kam es, wie es dann auch tatsächlich gekommen ist ... Nein, Sie wollen nicht wirklich in der vollen epischen Breite die Szenarien aus dem PKW mit dem Kennzeichen BOR- ... 7 ... wissen, oder?

Das vergessen Sie bitte ganz schnell wieder, es wurde nicht in die Sitze gemacht und auch war sonst der PKW in einem astreinen Zustand, wenn man von der kleinen Geruchsbelästigung einmal absieht. Immerhin hatte ich zufällig noch so einen ortsansäßigen Report für die Mülltonne im Auto und so bekam dieses Käseblatt endlich einmal einen wahren Sinn, denn diese funktionierte ich zu einem Tablett für den Fahrersitz um und ich sage Ihnen, egal was für ein Shit da auch drin steht aber die Papierqulität ist nicht zu verachten. Vor allem die Undurchlässigkeit ist alles andere als von schlechten Eltern ...

Montag, 2. Juli 2012

DAAANKKEEE an ALLEEEEEEE

03.07.2011

Erst einmal meinen herzlichsten und allerliebsten Dank an alle Gratulanten aus der Nähe und der Ferne ... bei Facebook sind es um die 500 und hier im Garten waren es auf den Kopf 50 Kadetten bei weltbestem Wetter und mit viel Engagement und einer gehörigen Portion an Kreativität ...

Jaaaa, ich wünsche mir ja nicht einfach nur ein paar Blumen, sondern dieses Mal hatte ich mir ausgedacht, dass ein jeder etwas basteln, schreiben oder singen sollte ... und was denken Sie was da am Ende des 46 x 365 Tages meines Lebens dabei herum gekommen ist?

Also in unseren Kühlschränken schlummern jetzt drei Rodonkuchen mit dem Schokoladenguß darauf, ein Käsekuchen und ein Erbeer-Mascapone-Kuchen, ein Quarckkuchen mit bunten Streusseln, ein Eierlikörkuchen, ein Kuchen ohne Backen mit dem Zwiebacknutellaboden und einer Sahnecreme darauf, und ein megagroßer Stuten. Soviel zum Thema das bischen Haushalt ist doch gar nicht viel ... sagt mein Mann.

Dann war da noch das Überraschungspaket vom Verlagsteam ... einen "gefällt mir" Stempel, ein Wörterbuch ... von wegen Englisch-Deutsch oder ähnliches ... Chef-Angestellte - Angestellte - Chef ... ein Bild mit einem sinnigen Spruch, dann ein paar Geduldsfäden aus Kautschuk ... dann gab es eine Handtasche im Gitarrenformat, einen pinken halb gestrickten Schal mit dem Rest für die Wolle zur Fertigstellung, ein Vogelhaus für den Garten, ein Abendessen bei dem Italiener um die Ecke in 80 Kilometern ... und noch einen für den Italy-Man im Pott ... selbstgemachte Marmelade aus frischen Erdbeeren, eine Tischdecke und 6 Servietten mit den Fotos unserer 3 Hunde darauf ... ein Lied mit Textblättern, ein Lied ohne Text aber mit einer CD ... ein Beach-Set für Nici mit 1 pinken Bikini, einem Strandballspiel, einer Isomatte, einem Set für den Sandburgenbau, ein paar Hullahulla-Kränze für den Hals, ein Nageletui, ein Geburtstagshut ... eine Flasche Champagner, ein Rotwein, ein Gästebuch mit den ersten Einträgen und viel Glitzer darin, eine Sammlung an Cremes für die Falten am Bauch incl. eines Gedichtes zu diesem kleinen Wink mit dem Zaunpfahl, ein Swarowski-Kugelschreiber mit einem USB-Stick darin, ein Motorboot im Maßstab 1 : 16 ... nein, kein Motorboot, sondern ein Speedboot ist dieses Ding was ich noch immer nicht in der Lage bin richtig zu lenken, einen Käsestreusselkuchen mit vielen rosaroten Golfbällen darauf incl. einer Trainerstunde für das Einlochen, ein Blumenstrauß via Fleurop aus Köln, ein Blumenstrauss via ... ja ob Sie es glauben oder nicht ... Tchibo ... und last but not the least ... viele dicke Küsse, noch mehr gute Wünsche und einige Briefe ... aus Ratingen, Bocholt, Zürich, Köln, Münster etc. ...

DANKEEEEEEE, nochmalig Euch allen für Euren Einsatz und Euren Ideenreichtum. Und weil wir jetzt die vielen Kuchen in der Tiefkühlung haben, kann uns in der nächsten Zeit der spontane Kaffeebesuch auch nicht mehr aus der Fassung bringen. Wobei, mich bringen spontane Besuche sowieso niemals aus der Fassung es sei denn, die Besucher haben einen Wachturm unter dem Arm oder halten mir einen gefälschten Ausweis vom Kinderhilfswerk oder gar dem roten oder blauen Kreuz unter die Nase. Na dann hört es aber auf mit meiner Gastfreundschaft, denn diese Leute braucht man ja so wie das sagenumwogene Loch im Kopf ...

Und am morgigen Tag habe ich einen Termin bei dem Ohrenarzt ... und das alles nur wegen dieses bescheidenen Konzertes von Madonna und ich schwöre so wahr ich hier sitze, dass wenn mein Gehör auf dem linken Ohr tatsächlich geschädigt sein sollte, dass ich dann eine Klage gegen Madame einreichen werde. Von wegen, wenn man auf ein Popkonzert geht dann weiß man doch, dass einem da die Ohren langsam das Lebewohl einhauchen. Mit der Nummer kommt die Tante da nicht durch und damit es sich auch lohnt, fliege ich für die Klage von mir aus auch in die Staaten ... ein genialer Tipp, gell und an dieser Stelle meinen herzlichen Dank für diesen guten Rat an Babs Becker, denn diese hat mich in diesem Fall dazu inspiriert. Ähnliches hat ja auch wohl Katie Holmes im Sinn, denn diese hat die Klage auch in New York eingereicht, weil diese dort wohl grössere Chancen auf das Sorgerecht IHRER Tochter hat.

Ach hören Sie mir doch auf, ein Kind darf doch gar nicht bei einem Vater aufwachsen, der da seine Freizeit in einer menschenfeindlichen Sekte verbringt und von wegen da musste vor der Eheschliessung der Charlene Wittstock-Vertrag unterschrieben werden. Was denken Sie denn, ob da der Cruise jetzt die gesamte Schmutzwäsche der letzten 6 Jahre auspackt oder muss dieser dann eher befürchten, dass die Katie mal so richtig auspackt?

Oder wer weiss das schon ... vielleicht verbündet sich die Katie auch mit der Kidmann und die Sache geht ähnlich aus, wie das Hornberger Schießen um Michael Jackson, als dieser zu Lebzeiten da von einem Knaben vor den Kadi geschleppt worden ist, weil dieser angeblich von dem Mann mit dem goldenen Handschuh missbraucht worden war. Also wissen Sie ... jetzt mal ganz ehrlich aber der Michael Jackson war doch auf der sexuellen Ebene das gleiche Neutrum, wie die Botox-Brothers da aus Wanne-Eickel ... oder wo kommen diese Geschwister Fürchterlich her?

Dabei dachte ich schon das man seit dem Shit mit Britt und dem Frauentausch das Nivea-Niveau nicht mehr weiter sinken lassen kann aber wie man sieht, schiessen da die Glöcklers wie die Knollenblätterpilze aus dem Untergrund des schlechten Geschmacks. Wissen Sie denn schon wen wir in der letzten Woche auf der Bahn überholt haben?

Können Sie sich noch an die Sendung im letzten Jahrtausend auf dem Dritten ... jajaja, die Anstalt nennt man auch den WDR ... erinnern. Die Fussbroichs hieß damals der Gassenhauer aus dem Kölner Ambiente in Porz. Eine stinknormale Familie wurde über Jahre auf ihrem Weg begleitet ... ob die in den Urlaub nach Mallorca flogen oder der Sohnemann wegen ein paar kleiner Delikte in den Knast wanderte ... die Kamera war immer dabei und wenn Sie jetzt denken das das in etwa so spektakulär gewesen ist, als wenn ein Wulff oder Maschmeyer in der Sansibar auftaucht, dann haben Sie aber keine Ahnung von Fred und seiner Madga. Ja, für mich war diese Sendung KULT und zwar dicht gefolft von der Reality-Sendung "Abnehmen in Essen" ... Von wegen "the biggest Loser" oder gar das Terrorcamp der verwahrlosten Jugendlichen. Sind wir doch ehrlich, dass wollen genauso viele oder besser gesagt weniger sehen, wie den pompösen Hofnarr der QVC-Arie ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...