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Samstag, 20. Oktober 2012

Hex-Hex und Ex und Hopp ...

20.10.2012

Der Wendler ist jetzt wahrlich nicht mein favorisierter Musiker aber trotzdem will mir nicht in den Kopf, warum da auf einmal solch eine Hetzkampagne gegen diesen vor dem Zaun gebrochen wird?

Ja, ich weiss, der hat in etwa die gleiche grosse Klappe wie der Silvio Berlusconi ... und ja, der war wohl nicht ganz koscher im Umgang mit seinen Wirten aber eigentlich sind doch solche Geschichten der reinen privaten oder eben der geschäftlichen Natur und daher gehört das nicht in die Medien. Das wäre doch so, als wenn ich da über den Papst herziehe, obwohl dieser mir in jedem Monat auf das Neue in die Tasche langt ...

Sie merken sicherlich auch, dass ich zu dem Papst eine ganz besonders innige Beziehung habe und das ich diesen lieber in den Katakomben des Vatikans liegen sehen würde, als sitzend auf dem Thron über all den dummen Schafen, die da wie die mit dem grauen Star gesegneten Herdentiere hinter ihm her dackeln oder kriechen.

Nein, dass fällt nicht unter die Gotteslästerung, wenn man seine Antipathie gegen diesen Vertreter der Kirchen ... und nicht des Mannes dort Oben ... durch den Kakao zieht und diesem das wünscht, was man auch einem Osama oder Adolf gewünscht hätte. Woher das kommt, fragen Sie mich?

Es ist doch so das gerade der Mann im weissen Kleid mit den roten Lackschuhen ganz schön gegen die Homosexuellen mobil gemacht hat und wer da als angeblich abgesendeter der Nächstenliebe solche Dinge verzapft und dann auch noch an die übergrossen Petersdom-Glocken hängt, der hat es doch wohl nicht anders verdient. Nein, da lasse ich auch nicht mehr mit mir verhandeln und es steht ausser Frage, dass der ziemlich etwas auf die weisse Kappe bekommt, wenn der dort Oben an die Tür klopft. Vor allem wenn man bedenkt, dass er eigentlich der grösste Feind der eigenen Reihen ist ... oder hat der Ratzi schon vergessen, dass da viele, viele, viele sexuelle Übergriffe gegen die Messdiener von den Kutten stattgefunden haben ... 



Doch, darauf reite ich auch noch herum, wenn da am 21. Dezember laut dem Biene Maja-Kalender die Erde unter gegangen ist und wenn Sie mich fragen, dann würde so eine kollektive Reinigung uns allen mehr als gut in das Gesicht geschrieben stehen. Wie heisst es doch immer so schön: Nur wer da frei ist von Schuld, der möge bitte den ersten Stein werfen ... In diesem Sinne sende ich meine liebsten Grüße genn Osten, denn ich habe die Wende nicht gewollt aber es hat mich auch keiner gefragt ...

Hokuspokus - Simsalabimm - dreimaliger schwarzer und getigerter Kater ... ich war am gestrigen Tag bei einer Kugelleserin bzw. einer Handleserin. Holymoly, was soll ich da noch sagen, wenn diese mir ein verdammt langes Leben entgegen der Weltuntergangstheorie der Maya vorher gesagt hat?

Nix da, weder sieht sie in der nahenden Zukunft das Gehwägelchen geschweige denn die Pampers für die Grossen. Und wissen Sie denn auch, dass ich viel zu gut bin und nicht so großzügig sein sollte.

Oh,Oh,Oh ... da sehe ich auf unsere Vierbeiner aber andere Zeiten zukommen, wenn ich jetzt anstatt der 5 Leckerlis am Tag nur noch 2 oder 3 an die muntere Hundetruppe verteile. Vor allem bin ich mir nicht sicher, ob diese das verstehen, nur weil da eine Dame im Wohnwagen mir diesen Tipp gegeben hat ...

Erstaunlich fand ich allerdings sehr, dass ausgerechnet an dem Wagen der Hex-Hex eine Glühlampe kaputt war und da frage ich mich doch, ob Madame denn auch wohl zwischendurch die eigene Pfote unter die Lupe nimmt, um solche Missstände in der Technik zu erkennen. Eigentlich wollte ich sie ja noch fragen, was ich denn mit den Kadetten machen soll, die da einfach nicht zur Einsicht kommen wollen, dass ich vielleicht den Hauch klüger bin, als der dort Oben.



Von wegen, die kleine Hexe hat das nicht für nichts gemacht, sondern 15 Euro gab es für die 3-minütige Sitzung im Container auf Rädern. Ist doch wie ich finde ein verdammt guter Schnitt in der Stunde ... 3 Minuten mal 20 in der Stunde also 300 EUR mal eben so für ein paar Sätze ... Mensch auf den grandiosen Schnitt kommt ja noch nicht einmal der Peer Steinrück oder gar der Helmut Schmidt ...

Donnerstag, 12. Januar 2012

Kartenlegen inclusive ...

12.01.2012

Jetzt ist also schon der halbe Januar 2012 fast vorbei ... wenn man mal von den verbleibenden 15 Tagen absieht und ausser das wir uns mit schnellen Schritten auf Freitag den 13ten zubewegen, ist doch die Welt relativ in Ordnung ... jaja, ich weiss, wenn da nicht die Wulffs und die 400 Fragen wären, die der Knilch dann doch nicht für alle hörbar beantworten will. Wann wird der denn endlich aus dem Amt gekegelt, damit endlich die Frau von der Leyen die Nachfolge antreten kann. Ach hören Sie doch auf, wenn wir die 400 Antworten des Noch-Präsidenten vorliegen hätten, dann wäre wohl das erste Mal seit Menschengedenken der 13te ein wahrer Glückstag ... für uns natürlich nur ...

Was halten Sie denn von dem nahenden Tag des nächsten Morgens?

Glauben Sie etwa, dass da die bösen Geister schon mit der Hufe scharen, um Ihnen in knapp 16 Stunden das Leben einen Hauch schwerer zu machen ... Das ist doch Humbug, dieser Quatsch mit den Omen und dem Freitag. Sollen wir wetten, dass Sie auch am morgigen Tag mit dem gleichen Partner leiert sind und das Ihr Haus sich auch innerhalb der nächsten Stunden keinen neuen Standort sucht. Natürlich kann das in Ländern am Meer ganz anders aussehen und wer da nur die Gefahr im Wasser sieht, der kennt die anderen Untiefen der Natur wohl noch nicht. Auf jeden Fall wird es Morgen wie an jedem anderen Tag des Jahres jede Menge Geburten und Sterbefälle auf Erden geben ... es werden sich neue Paarungen finden und etliche Paarungen segnen das Zeitliche. Das nennt man Leben, denn wenn Sie oder ich wüssten, was uns in den nächsten Jahren erwartet ... also wenn wir tatsächlich in eine Kugel schauen könnten und schon im Vorfeld wüssten, wann der Schuh oder die Blase drückt, dann würden sich aber die Windelhersteller in den Popo beissen.

Erst gestern fiel mir wieder so ein buntes Blatt in die Hände, wo das Horoskop für die Woche darin stand. Sie sollten den Körper schonen und die schwarze Katze auf der Strasse ... die da von links nach rechts zieht einfach ignorieren. Auch die lästigen Telefonanrufe sollten ich an mir vorbei ziehen lassen und dafür sorgen, dass ich mich nicht verausgabe. Dann stand da noch diese legendäre Frage, ob ich denn in festen Händen sei. Denn wenn nicht, dann stünden die Zeichen zwischen Vollmond und Weltuntergangssonne auf einen wilden Sturm der Leidenschaft. Holymoly ... und das in meinem Alter und wo bitte sehr bleibt die beste Hälfte, wenn da ein Nebenbuhleramor um die Ecke kommt?

Sehen Sie und das regt mich dann auf, vor allem wenn man bedenkt, dass ich dieses Los ja mit so vielen Menschen auf diesem Planeten teilen würde. Jetzt war ich ja vor Jahren einmal bei einer Wahrsagerin bzw. das stimmt überhaupt gar nicht. Erst vor Weihnachten tauchte bei mir im Geschäft ein Inder mit Turban auf dem Kopf auf und wollte aus meiner Hand lesen. Na gut dachte ich im Stillen, ausser ein paar Buchspenden hast Du in diesem Jahr noch keine Entwicklungshilfe betrieben und so reichte ich dem Singh meine Patschehände.

"Ohohoh" ... war das Erste was der grosse Manitou zu mir sagte ... "ich sehe viel Arbeit auf Sie zukommen" ...

Na klar dachte ich, wo doch ungefähr zehn grosse Umzugskartons mit Neuware vor dem Tresen standen ...

"Nein, nein, Frau muss glauben, nicht Arbeit hier ... in Zuhause viel Arbeit."

"Ach ja, Du aufpolierter Sarottimohr und bitte schön, welche Art der Arbeit liegt denn da so herum, die angeblich von mir nicht bewältigt werden kann?"

"Du hast Schreibtafel voll mit Terminen und viele viele Menschen wollen etwas von Dir. Nur sind die nicht alle Nette, sondern auch viele Menschen mehr Kacke."

"OK, dann nenne mir doch mal die Namen und Anschriften der Kadetten die da etwas von mir wollen, denn dann kann ich doch die ersten Präventivmaßnahmen einleiten und die Russenmafia mit der Lösung der Probleme beauftragen?"

"Du nehmen Sache nicht Ernst, denn da liegt nicht nur gute Sache auf Deinem Tisch, sondern auch böse Sache ... auf Deinem schwarzen Hochglanzschreibtisch aus der Bauhausära."

"Woher kennen Sie denn meinen Schreibtisch bitte schön?"

"Du nicht verstanden Salemaleikum ... ich Mann mit Kugel unter Turban und kann sehen alles was da will kommen zu Dich."

"Was habe ich denn am heutigen Tag zum Frühstück gehabt?"

"Nonono, so nicht, ich kann sagen was Dich passiert aber nicht was ist vergangen ... oder haben Du nur schlechte Laune weil die Nutella leer war und die Zigaretten alle?"

Meine Kinnlade fiel zu Boden ... "woher weiss der grosse Freund der Jeany aus der Öllampe denn, dass ich noch Nutella kaufen muss?"

"Sage ich doch, Du haben schlechte Laune deswegen und damit die Laune die Schlechte nicht kommt zurück, muss Du diese Knolle tragen in Deine Knippe als Talismann."

Er gab mir eine getrocknete Lidschifrucht in die Hand und pustete dreimalg darauf.

"Ja wie, die kriege ich doch gar nicht in das Münzfach von der Knippe ... hat der indische Kugelleser kein kleineres Männlein aus dem Land der Talis?"

"Tue Du rein in Knippe und wirst sehen, dass geht zu."

Gesagt, getan, Knolle rein, Fach zu ... Fach zu ... Fach zu ...
"Sage mal, ist die Knolle aus Schaumstoff und hast Du die Dinger aus replantierten Silikonbrüsten gemacht? Das würde auch die rote Farbe erklären?"

"Du bist Teufel, nimmst nicht Ernst Sache mit Kugel und dem grossen Zampano. Wird sehr böse enden ..."

"Jetzt machen wir aber mal halblang. Nur weil ich den Quatsch hier nicht glaube, muss der Sarotti mich jetzt nicht verfluchen. Du lebst in Deiner Welt der abzockenden Angst und ich in der der nackten Realität."

"Du will Beweis ... gebe Hand und ich lese die Vergangenheit. Sehe grosse Schmerzen in rechte Knie und viele Schmerzen in die Röhre neben der Luftleitung. Du waren nicht immer lieb in Deine Leben aber haben auch immer einen auf die Mütze bekommen, wenn Du nicht Schuld warst. Haben einige Männer verschlissen und haste Probleme mit Bauch."

"Moment, jetzt aber mal schön der Reihe nach ... grosse Schmerzen in Knie ... Du hast mich gerade vorher hier reinhumpeln sehen, Schmerzen in Leitung neben Luftleitung. Ach sieh mal da, da liegen ja die Magensäurehämmer zufällig direkt hier auf dem Tresen. So Du Darsteller der Laienspielschar aus der Wüste, ich habe also jede Menge Männer verschlissen? Das habe ich doch richtig verstanden Osama, oder?"

"Ja, Du haben verstanden richtig ... viele, viele, viele ..."

"Wie hiessen die denn, denn meine Männer hiessen Sabine, Katherine, Vitrine, Jaqueline etc. ..."

"Nein, nicht so Nicole, nein. Gleich wird Mann mit Kugel sehr sehr böse. In  Land wo ich komme her ist Liebe zwischen Frau und Frau Sünde von Tod."

"Na und, will der Sarottiturban mich jetzt auf dem Marktplatz steinigen oder gar mit Säure übergießen?"

"Dich wird holen die Teufel."

"Ja, ich bitte darum und wie Du schon sagst: Hoffentlich DIE Teufel und nicht der Teufel."

"Mann will gehen, Du gibst mir Spende in Höhe von Du willst selber enstcheiden."

So griff ich in die Tasche und holte einen Cent hervor ... haben Sie eine ungefähre Vorstellung von dem Abstand des Sarottikopfes zu seinem Turban?

"Hör mal Du Scharlatan, ich habe soeben gesehen in dem Spiegel hinter Dir, dass ich noch Nutella am Mundwinkel habe und jetzt reicht es mir mit der Kugelnummer. Fahr mal nach Berlin, denn da sitzen ein paar Mannen auf ihren Münchhausenkugeln, denen Sie bestimmt einmal die eine oder andere Weissagung in die Hände drücken können. Für diesen Quatsch bezahle ich noch nicht einmal diesen Cent."

"Du wirst sehen die Pech, denn Mann mit Turban hat dich verflucht jetzt."

Der Turban verließ das Ladenlokal und ich ging zurück an mein Tagewerk, als ich plötzlich auf der zweiten Stufe in das Straucheln kam und die Dekopuppe mitsamt zwei Bildern und drei Körben von der Wand und der Treppe bei meinem katapultierenden Sprung herunterriss. Glauben Sie mir, gegen mich war Spedy Gonalez die langsamste Maus von Mexiko ... aber ich habe diesen Muslemann nicht mehr auf der Strasse gefunden. Aber wehe dem der kommt nochmalig in den Laden und will mir für 100 EUR aus der Hand lesen ... da bleibt dann der Schweinslederhandschuh aber an ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...