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Freitag, 7. März 2014

OSCAR ...

07.03.2014
 
Nein, ich kann es nicht ändern ... es war einfach keine Zeit vorhanden und das passiert immer dann gerne, wenn man eigentlich mehr Zeit, als der Vladimir Putin an Verstand hat, haben müsste aber das Schöne an dem akuten Zeitmangel ist doch dieses, dass es eben der gestrige Tag gewesen ist und der heutige sich schon fast dem Ende neigt und somit nach der buddhistischen Regel sowieso die Dinge nicht mehr geändert werden können ... Ach so, Sie möchten wissen warum ich denn unpässlich gewesen bin ... und Sie erwarten von mir eine schlüssige Antwort?
 
 
 
Das ist so ... viele Köche verderben gerne den Brei oder besser gesagt, viele Mannen spucken einem nur zu gerne in die Suppe der Fahrleistung eines PKW und damit Ihnen jetzt erst gar nicht der Hauch der Idee kommt, dass meine PS unter der Haube den Geist aufgegeben hätten, sondern die PS im Front mehr hergegeben haben, als die Mannen mit der Kamera gut fanden ... jajajajajajaja, ich bin zu schnell gefahren und da ich mich nicht mit einer multiplen Persönlichkeit oder einem Double heraus reden kann, denke ich das da wohl 4 Wochen meines Lebens auf dem Drahtesel zugebracht werden müssen.
 
Nix da, den Wert der Intoleranz haben die schon abgezogen und auch mein Profil ist unverkennbar jenes das seit der Geburt zu mir gehört ... also ich bin den Blitzern auf den Leim gegangen und wenn ich Ihnen jetzt auch noch erkläre, dass ich in exakt der Sekunde an meinem Glimmstengel gezogen habe, als das Elend seinen Lauf genommen hat, dann ahnen Sie auch in welchem Stress ich mich befunden habe, denn ich bin ein echter Stressraucher und wenn ich den Stress mal gerade nicht habe, dann sind zu dem meine Augendeckel geschlossen ...
 
 
 
Bringt das etwas, wenn man bei den Damen und Herren der Wegelagerei auf die Tränendrüse drückt oder muss man sich da schlicht und ergreifend seinem Schicksal als zukünftiger befristeter Radfahrer ergeben?
 
Die Oscar´s sind vergeben worden und bevor Sie mich fragen, wer denn jetzt diesen kleinen goldenen Mann in seiner Glasvitrine beheimatet erzähle ich Ihnen doch lieber die Geschichten rund um den roten Teppich ... und da im Besonderen diese Story der Frau Furtwängler, denn diese hatte vor Urzeiten wohl versucht in die erste Reihe bei diesem Botox-Event des Schein & Sein zu kommen und weil die Dame Burda in den US-Staaten in etwa den gleichen Promi-Status hat, wie eine Liliana Matthäus oder eine Gina Lohfink, wurde diese natürlich unmittelbar nach dem Übertreten der Absperrung wieder ihres Platzes verwiesen ... eben, dass fand ich daran auch so merkwürdig, aus welchem Grund sich da denn jemand zwingend in die erste Reihe stellen will, wenn es sein Status doch gar nicht her gibt?
 
 
 
Von den Profilneurosen aus der zukünftigen dritten Welt, zu den wahrlich Armen unter den Ärmsten ... den Steuersündern per Excelence, welche da an einem jeden sonnigen Tag immer mehr werden und wo man sich fragen muss, ob man zu den Doofen der Nation gehört, wenn man da überhaupt Steuern zahlt? Vor allem zeigt doch der Fall Hoeneß, dass es gar nichts mit einem macht, wenn man da die Fremdmillionen in die Schweiz transferiert.
 
Ja, dass sind die Vorbilder der neuen Zeit und ich denke wahrlich darüber nach, da eine Gesellschaft in das Leben zu rufen, die sich auf die Tricks der Sünder verständigt und deren täglich Brot damit verdient wird mit dem Geldkoffer von Hoeneß & Co in die Vorzugsländer der Schwarzgeldkonten zu reisen ... Jaaaa, ich biete mich als Kurierdienst für die schweren Koffer an ...
 
 

Montag, 10. Februar 2014

DNA - Terror

10.02.2014

Schon ganz schön putzig, was da so alles geschieht auf der Welt ... entweder wird man dank des Daten-Pishings zu einem Acryl-Figürchen oder die Damen und Herren an den Gates ziehen einen bis auf die Knochen aus ... X-RAY lautet das Zauberwort des unfreiwilligen Striptease auf den Flughäfen dieser Welt und nicht nur die Tatsache, dass man da tatsächlich durchleuchtet wird, macht mich rammdösig, sondern auch den Fakt, dass man mal einfach so mit Röntgenstrahlen beschossen wird ...


Soso, Sie meinen also das das der totale Blödsinn ist und das man diese Art der Strahlung nicht mit dem Teil in den Praxen der Doktoren verwechseln darf? Da sind Sie aber gepflegt auf dem sogenannten Wood-Way, also dem Weg, der nur aus Hölzern besteht ...










HIHIHIHIHI, die Schweizer setzen vor die ungebremste Einwanderung mal eben ein ganz grosses P und die Nationen innerhalb der EU drehen am Rad ... warum denn nur, wenn da endlich mal ein Volk im Rahmen einer Volksabstimmung eine unpopuläre Entscheidung gegen den Sozialtourismus trifft?

Ja, ich bewundere die Demokratie in der Schweiz, denn dort bei schwerwiegenden Entscheidungen die kleine Nation befragt und was entspricht mehr einer in echt gelebten Demokratie, als der Volksentscheid ... da wird zumindest nicht geschmiert und korrumpiert und vor allem sind dann die Ergebnisse solcher Entscheidungen auf dem Mist aller gewachsen. Nein, ich kann dem Nicht-wollen-der Dauereinwanderung nichts negatives abgewinnen und das nicht etwa deshalb, weil ich da der braunen Gesinnung angehöre oder gar Lust verspüre die Betonköpfe der Diskriminierung anzuheizen aber die Frage der Frage lautet doch noch immer, wer denn da die ungebremste Zuwanderung aus aller Herrenländer finanzieren soll?

Nein, ich weiss, es gibt schönere Thematiken an einem tristen Montag im Februar aber mir geht es auf die Schnürsenkel, dass alle Welt immer so tut, als würde der andere die geprellte Zeche bezahlen und das kann es doch nicht sein, denn wir haben doch schon genug Mannen in den eigenen Reihen mit dem Bundesadler auf dem Pass, die da den lieben langen Tag auf dem Sofa sitzen und denen die Einnahmen ala Manna aus dem Himmel in die Tasche fliegen. Ach was, was rege ich mich denn darüber auf, wenn ich es doch selber schuld bin, wenn ich an einem jeden frühen Morgen meine Gräten zusammen suche und dann aufstehe, um zu arbeiten ... Gibt es noch diese Rabattmarkenhefte? Sie fragen sich wie ich darauf komme?

Mir ist gerade eine alte Dose mit Glanzbildern in die Hände gefallen ... naja nicht gerade gefallen ... aber auf jeden Fall war es ein Revival der besonderen Art. Überhaupt stolpere ich in den letzten Tagen immer über Dinge, die es in meiner Kindheit gab. Zum Beispiel haben ein paar kleine Plastikhasen zum aufziehen meinen Weg gekreuzt. Sie wissen schon, diese Hasen die nach dem Schub durch das Zahnrädchen über den Tisch hoppeln. Und zur Krönung fand ich auch noch den Mausespeck aus dem Tante-Emma-Laden von damals ... nur meine Rollos in Minze werden einfach nicht wieder neu aufgelegt. 

Aber was soll es ... es ist ja nun nicht von Schaden für meine Person ...

Sie haben doch sicherlich auch von dem Fall gehört, wo die Chirugen nach der OP einen Spatel im Bauch vergessen haben. Und jetzt nach drei Jahren ist die Sache aufgeflogen ... ja das nenne ich doch eine chirugische Glanzleistung. Was glauben Sie, was denn da schon alles aus den Körpern diverser Personen hinaus geholt worden ist ... nach einiger Zeit. Da kann man doch froh sein, wenn nicht der OP Tisch mit an den Rücken angenäht wird oder die Nierenschale im Körper verschwindet. Wobei man ja bei manchen Damen den Eindruck gewinnen könnte, dass bei denen die Nierenschalen an die Oberschenkel angenäht wurden, wenn ich da an die Reiterhosenmodelle denke. Natürlich macht man sich nicht selber aber der Gehrock ist einfach ein Pflichtprogramm, wenn die Hüften breiter sind, als das Hinterteil eines Hafflingers ...

Ein Wunder, oh welch ein Wunder ... ich habe doch tatsächlich verschlafen ... nicht so massiv, wie Sie jetzt vielleicht denken könnten, sondern nur um eine Stunde. Sie wissen, dass ich immer zwischen 5 und 6 Uhr in den frühen Morgenstunden schreibe und ausnahmsweise habe ich bis 7 Uhr geschlafen. Jetzt ist das wahrscheinlich nichts außergewöhnliches oder Sie werden denken, dass es sich doch nicht lohnt, darüber ein paar Worte zu verlieren? Denkste!
Für mich ist der Schlaf eher eine lästige Einrichtung der Bedürfnisse. Weil eigentlich sind doch die ganzen Forderungen eines Körpers mehr lästig, als angenehm.Sehen wir es doch einmal so:
Den ganzen Tag ist man, neben der Arbeit, damit beschäftigt, irgendein Verlangen des Körpers zu befriedigen. Natürlich gehört der Trieb zu den angenehmen Einforderungen aber alles was danach oder davor kommt, ist doch mehr als lästig. Das Drama startet doch schon am Beginn des Tages mit dem untrüglichen Waschzwang. Jetzt gehöre ich zu dem Teil in der Bevölkerung, der ungewaschen nicht in den Tag starten kann und eine Katzenwäsche mit dem nostalgischen Waschhandschuh liegt mir nun wirklich nicht. Erschwerend kommt hinzu, dass ich auch ein Fetischist der Zahnhygiene bin und daher wird nicht nur der Body geduscht, die Zähne geputzt und die Creme aufgelegt, sondern auch der passende Duft aus der Riech-Kolektion gezogen. Eigentlich wäre dann der Tag geritzt und man könnte sich hemmungslos in die Arbeit stürzen aber davor halte ich es für meine Pflicht, mir das passende Outfit aus dem Schrank zu suchen. Ich gehöre ja nicht zu den Anhängern der Patchwork-Kleidungs-Kultur. Ein kariertes Hemd mit einer gestreiften Hose und einem gepunkteten Dalmatiner- Sakko läßt mein ästhetisches Empfinden nunmal nicht zu. Wenn ich so umschaue, wenn ich durch unser Dorf wandere, dann trifft dieses ganz offensichtlich nicht auf jeden Menschen hier im Dorf zu. Dem Styling sind ja keine Grenzen gesetzt und bei dem Anblick mancher IT-GIRLS vom Lande beschleicht mich das Gefühl, dass die zuviel in den Modezeitschriften blättern. Nur wirken Stiefeletten und Leggings bei Frau Sowieso ganz anders, als bei Paris Hilton oder Lindsay Lohan. Egal, weiter in meiner Schilderung der Bedürfnisse ... also der Körper schreit zu Beginn eines neuen Tages nach Körperpflege incl. der Mundhygiene, nach dem Crememarathon und nach einem Duft aus dem Flakon. Aber wenn man dann glaubt, dass damit die Sache vom Tisch ist und die Arbeit beginnen kann, dann meldet sich der Durst ... der Durst auf Kaffee ... natürlich den frischgemahlenen aus der JARU.

Also rein in die Puschen und rüber in das Büro zum Kaffeevollautomaten. Das ist nämlich so: Alle hier im Hause trinken die Arabiata-Röstung ... die mit dem Herzkammerflimmern und dem anschließenden Kasper. Nur verträgt mein kleines Herz kein Koffein ... wegen der verschleppten Lungenentzündung und der anschließenden Herzmuskel-Entzündung ... Sie wissen ja, dass seit dem Ereignis mein Herz ein wenig aus dem Takt gekommen ist und ich gute Chancen auf den Sekundentod habe ... immerhin gar keine so schlechte Option, weil es mir die Einzahlungen in die Pflegeversicherung erspart. Aber schon wieder einmal verliere ich den roten Faden ... Kaffee aus dem Büro in die Tasse und dann sitze ich gerade an meinem Schreibtisch und nach wenigen Minuten stellt sich ein leichtes Knurren ein ... ja, dass des Magens. Also, was will uns der Autor damit sagen?

Hunger macht sich breit und der Körper nötigt zur Nahrungsaufnahme und da ich nun einmal am morgen weder Zeit noch Lust habe, ein kulinarisches Highlight zu zaubern, müssen Wahlweise die Mohrenköpfe oder die Müsliriegel herhalten ... Und das alles nur, weil da im Magen der Kumpel randaliert. Wenn es nach mir ginge, dann müsste ich niemals etwas essen und dann hätte ich auch kein Problem mit dem, was die Waage immer wieder als Schockeinlage bietet. Und wenn Sie jetzt denken, der Körper ist gereinigt, der Magen gefüllt und die Ruhe kehrt ein, dann meldet sich der Suchtfaktor zu Wort ... Zigaretten ... und die verlangt der Körper zu sofort.So, dann stecken Sie sich die tabakubanische Lunte an und lehnen sich geschmeidig in den Bürostuhl ... Wissen Sie um die Wirkung einer Zigarette am Beginn eines Tages?

Genau, Sie befriedigt nicht nur die eigene Sucht, sondern veranlaßt auch die unteren Extremitäten zum Arbeitseinsatz. Auf zur Toilette und das verabschieden, was man am Tag zuvor in sich hinein gestopft hat, weil der Kumpel des Magens einen dazu genötigt hat. Jetzt ist es mittlerweile 11.00 Uhr und die Morgenwäsche, das Frühstück und der Abgang auf dem Ort der Stille erledigt, dann meldet sich wieder der Kumpel aus dem Magen ... es ist ja wieder die Leere im Körper eingetreten und so ein Müsliriegel erfüllt nicht lange seinen Zweck. Schon steigen Sie in das Auto und fahren in den Frischemarkt, um wieder für Nachschub zu sorgen ... Ein bischen Gemüse, ein bischen Fleisch und den Magenfüller in der Gestalt der Kartoffel, dem Reis oder der Nudel. Den Herd angeschmissen und munter daruflos gekocht steht nach einer halben Stunde Mangare auf dem Tisch. Schnell die lästige Sache hinein geschaufelt und wieder zurück an den Schreibtisch.

Schon wieder ein Trugschluß ... denn der Müsliriegel befindet sich mittlerweile mit seinen verdauungsanregenden Inhalten an der unteren Luke. Wieder begeben Sie sich zur Naturalien- Mülldeponie der Gas, Wasser und Schei...- Innung. Ach und wo man doch gerade im Bad ist, kann man sich doch gleich auch die Zähne wieder putzen ... wegen des Bonusheftes vom Zahnschlächter und als Vorsorge für den Erhalt der Dritten aus Polen. Nach dieser Unterbrechung zur mittäglichen Zeit ist dann aber Ruhe und die Arbeit kann für den Rest des Tages in Angriff genommen werden ... Wieder Falsch gedacht ... den in England gibt es die Teestunde am fünften Nachmittag und in unserem Land das Täsken Kaffee mit Gebäck ... Also Kuchen geordert und das Kaffeepäuschen wird eröffnet ... weil ja der Kumpel im Magen nun den Schrei nach den Produkten der Zuckerbäcker einfordert.

Zwei bis drei Stunden wird dann in die Tasten gehämmert und wer meldet sich dann zum Abend wieder? Genau, der Kumpel des Abendbrotes ... mit den gelüsten einer Frau im siebten Monat ... ein paar Gürkchen dürfen es zum Käse durchaus sein und weil der Käse ansich doch eine sehr trockene Angelegenheit ist und die Mundschleimhaut mehr zusammen zieht als ausdehnt, muss natürlich noch ein Kaltgetränk dazu gereicht werden. 

Jetzt schmeckt Mineralwasser nach NICHTS, also ist man eher geneigt, diese wundervolle Erfindung der rotweißen Limonadenproduzenten in den Schlund zu schleusen. Und während man wieder einmal den Bauch mit den milden Gaben füllt und sich dann zu Bett begibt, um noch das letzte Ende des Spätfilmes zu sehen, meldet sich letztmalig der Kumpel der Untiefen aus dem Bauchraum ... weil nichts ist doch schöner, als das Betthupferl. Chipse, Lakritze und die Trüffel aus dem Nachtisch und letztmalig befriedigt man den Kumpel ...

Und wenn Sie mich jetzt fragen, wozu der Körper eigentlich da ist ... es ist der Motor dessen, was uns den ganzen Tag in Bewegung hällt und eindeutig ein Terrorist der Anatomie und ein enger Verbündeter des ES ... Und da wundern wir uns alle, dass sich den lieben langen Tag die Gedanken nur um die Nahrungsaufnahme und den Abgang dessen drehen ...
Na Mahlzeit sage ich da nur noch ...






Sonntag, 24. November 2013

OPRAH WINFREY for President

24.11.2013

"Der der hinkt, dem hau auf den Kopf" ... die erste Regel der Betriebswirtschaft ist das, wenn ich da an einen Professor aus vergangenen Tagen an der Hochsschule erinnern darf ...

Ja, in der ersten Sekunde bei dem Zuhören dieser Aussage, ist mir exakt die Kinnlade genauso weit in die unteren Regionen geflogen, wie Ihnen in dieser Sekunde und mein zu gutes Herz vertrat die Meinung, dass man doch so niemals denken und vor allem nicht handeln sollte. Nein, einem Benachteiligten auch noch das wirtschaftliche Lebenslicht auspusten zu müssen, dass kann man doch nicht mit aller Ernsthaftigkeit als das güldene Regelwerk der BWL betrachten ...




Doch, dass kann man aber sehr wohl und zwar betrifft das nur jene, die sich einfach aus dem Erwirtschaften für die Nation freiwillig heraus halten. Ach ja, Sie finden das nicht schlimm, wenn da eine Oprah Winfrey in der Schweiz mehr oder weniger galant aus einem hochpreisigen Geschäft befördert wird, nur weil diese überaus "klugen" Textilfachverkäuferinnen den Kauf des gesamten Luxus-Label-Unternehmens aufgrund der Hautfarbe abgesprochen haben?



Ach so, Sie kennen diese Geschichte aus dem Sommer diesen Jahres nicht, als die Tina Turner und der Knabe von den SONY´s sich in der Schweiz das JA-Wort gegeben haben und die Oprah da am Vortag der Feierlichkeiten auf den Weg in die City gemacht hat, um da dem Komerz ein wenig zu frönen und nach dem Abzug der Hoeneß-Schwarz-Millionen wieder ein wenig Geld auf die dunklen Konten dieses Zwergenstaates manövrieren wollte und dazu in ein Geschäft mit den Handtaschen der Konkurrenz der KIK- und Marshalls-Märkte gegangen ist. Und weil im Land des Käse und der lilafarbenen Kühe scheinbar nur selten in die Kanäle der anderen Nationalitäten gezappt wird, wussten diese auch wohl nicht das eine der reichsten Frauen auf diesem Globus als "Shopping Queen" unterwegs gewesen ist. 

Es kam, wie es kommen musste, denn als Frau Winfrey sich da ein Modell auserkoren hatte und dieses wohl die Ausgabe einiger 1000 Euros oder von mir aus auch Franken erfordert hätte, machte die ausgebildete Textilfachverkäuferin den wohl grössten Fehler ihres "kleinen" Lebens in der Welt der Vorurteile und unterstellte der farbigen Ausnahme-Talkmasterin, dass diese wohl nicht in der Lage sei diese zu kaufen ...



Tja, dass kann passieren und nicht umsonst heisst es immer, dass manches Mal die Dinge einfach nur "zu dumm" laufen können, wenn man da die Hand beisst, die einen für viele Tage gefüttert hätte ...

Ach so, die Moral von der Geschichte und dieses in der knappen und kurzen Form ... Frau Winfrey hat sich dann in der Folge bei Zalando die Taschen gekauft oder hat sie nicht sogar das ganze Label gekauft und angeblich soll deren erste Amtshandlung als Besitzerin des Labels ja gewesen sein, erst einmal die eine oder andere Geschäftsbremse aus den Reihen der Textilfachverkäuferinnen zu entlassen ...

Na was denn, so wäre die undankbare Geschichte doch nur zu gerne verlaufen, um da den wahren Weg der neuen Johanna von Orleans zu ebnen oder besser gesagt, ich hätte an Stelle der Oprah das exakt so gemacht und für mich abgehandelt und dieses nicht deshalb, weil da scheinbar die Vorurteile in den Köpfen zu dem anderen Sein einfach nicht aus der Geschichte der Evolution verschwinden wollen, sondern nur so als Statement ...

Soso, Sie meinen also, dass ich an manchen Tagen auch die anderen Nationen innerhalb der eigenen Nation auf dem Kicker habe und das ich mit der gefüllten Hose da mal schön das kollektive Stänkern sein lassen sollte ...? 

Dann haben Sie aber auch NICHTS verstanden, denn ich bin weder der zukünftige Autobahnen-Erbauer aus Wien mit der Gasflasche auf dem Rücken, noch sehe ich mich als Erfinder der drohenden Volksaufstände, wenn sich da nicht massiv etwas in der Welt ändert, sondern ich gehe schlicht und ergreifend nur mit den weit geöffneten Augen durch die Welt der Medien und dabei im Speziellen der Nachrichten-Sendeprofile und ich sage Ihnen: Gegen diese sind solche Horror-Filmchen wie Carrie und Psycho das reine Ponyreiten auf dem Hof in Katult ... 



Liebe Macher und Wichtigen der Medienindustrie, wo bleibt eigentlich das Pendent zu den Nachrichtensendungen ... sozusagen das POSITIV-MAGAZIN oder die New York Times für alle Optimisten unter uns?

Nein, in dieser Sekunde meine ich das sogar mal ganz ganz im Ernst, August, Karl und Adolf ... wo ist der Sender der sich endlich traut die Nachrichten der Good-News in eine anständige Sendung zu packen ... 

Nix da, mir schwebt da keine Comedy-Geschichte vor, denn ich kann die Komodianten dieser Welt nicht mehr ertragen und es ist die allerhöchste Zeit, dass endlich die Otto´s dieser Welt den wohlverdienten Ruhestand ala Karl Dall antreten und sich dann noch so eben in der richtigen Sekunde vom medialen Acker machen. Sage ich doch, wir werden in allen Nationen zu gnadenlosen Pessimisten heran erzogen und ja, es liegt an den steten Meldungen über die unendlichen Skandale in der Politik, Gesellschaft und der Wirtschaft. Nein, ich will einfach an manchen Tagen nicht wissen wieviele Leute da die Grossunternehmungen wieder entlassen haben oder welcher Mann ... ach hören Sie doch auf, rein der Statistik nach werden die meisten Straftaten von den XY-Chromosomen verübt und es ist ein Irrglaube da die kleinen Unregelmäßigkeiten der Hausfrauen mit ihren Haushaltsbüchern als ein Art der ehelichen Steuer-hinterziehung zu betrachten. 

Ach was denn, ein jedes Kind erfährt soch schon mit dem Saugen an Mutter´s Brust, dass es die kleinen Dinge sind die da das Leben erheitern und stetig dafür Sorge tragen, dass dem Komerz in den Etagen der Damenoberbekleidung auch gerne aus der abgezweigten Haushaltskasse gefrönt wird ...
Wie, Sie haben das noch niemals gehört meine Damen, dass man da durchaus sehr viel Geld erwirtschaften kann, wenn man anstelle des geforderten Rinderfilets an 7 Tagen in der Woche auch mal durchaus 6 Tage einführt, an denen "der falsche Hase" oder der Grünkernbratling dem Filet weicht?

Das ist doch so alt wie die Welt und ich sage Ihnen, im verbunkern von Geldern sind die Damen die Spitzenreiter und diese machen das auch noch mit viel List & Tücke. Jaja, sehen Sie, nun erinnern Sie sich doch noch an die Zeiten, als an einem jeden Montag vom Vati das Geld für die Wochenrationen auf den Tisch geflattert ist und als die Mutti dieses mit einem süfisanten Lächeln in ihrem BH hat verschwinden lassen. 



Exakt, die Erfindung des C-Körbchens ist nicht auf die genmanipulierten Silikon-Tomaten zurück zu führen, sondern es ist die logische und plausible Folge der Bunkerer des westlichen Abendlandes. Oh ja, ein sehjr gutes Stichwort ... diese C-Körbe der "La Perla´s, also jener die sich der Entwicklung der Jugend und Designer immer anpassen und die inzwischen auch das -A-Körbchen für die Magermodells erfunden haben. Ach was denn, so lange Zeiten gibt es doch das anfassfreudige Silikonkissen für die schönen Momente des Lebens noch gar nicht und ja, ich sage Ihnen aber die Dinger aus Gelatine und Gummi fühlen sich besser an, als die Reifen vom Rennwagen eines Sebastian Vettel.

Natürlich weiss ich das noch, dass ich sogar schon einmal einen Ballon aus diesem Material in meinem Magen hatte und ja, ich erinnere mich sogar an einen jeden Tag in der Zeit, als mein Leben das erste Mal die Bekanntschaft mit der undenkbaren Bullemie gemacht hat. Es ist doch so, dass all die bösen Kalorien die ich da meinem Astralkörper zuführe auch wieder diesen verlassen möchten, wenn sich sowohl die Konsistenz als auch das Aroma dieser verändert hat. Doch, doch, Sie verstehen sehr wohl was ich damit meine und ja ich weiss, die Verdauung und deren Organe sind in dieser Gesellschaft das allergrösste Tabu und es gilt laut Knigge als verpönt darüber zu sprechen, geschweige denn zu schreiben und da ändert es auch nichts, wenn sich da eine Moderatorin vor der laufenden Kamera den Darm spiegeln lässt, um da einem jeden unter uns zu zeigen, dass es durchaus Sinn macht auch hin und wieder die zweite Luke der Verdauungsorgane zu bedienen ...

Da war doch eine Geschichte ... geben Sie mir eine Sekunde ... ja, dass war meine persönliche Dramatik der letzten 14 Tage, denn in den USA hat eine Moderatorin vor der laufenden Kamera eine Mammographie absolviert und eigentlich stand in dem Drehbuch für diese Ausstrahlung wohl, dass man einfach als gutes mediales Beispiel voran gehen wollte und Siegessicher ist die junge Moderatorin dann in das mobile Tumor-Mobil eingestiegen, um da der ganzen Welt glaubhaft zu machen, dass so eine Mammographie überhaupt nicht weh tut. Es kam wie es nur selten bei solchen Aktionen kommt dann so, dass man im Rahmen der medienwirksamen Präsentation tatsächlich einen Brustkrebs bei ihr diagnostiziert hat und Sie haben sicherlich auch eine Vorstellung von dem, was sich dann danach abgespielt hat ...



Bei der Familie und vor allem der Betroffenen brach die Welt zusammen und bei den Fachkräften der Medienwelt klingelten im Umkehrschluss sofort die Kassen der Einschaltquoten und Auflagen für die Printversionen. Sollen wir wetten das die vom Schicksal hart getroffene Moderatorin darauf hin die unglaublichsten und geschmacklosesten Angebote erhalten hat und das sich so mancher Sender die Finger danach lecken würde die nun an Krebs erkrankte Moderatorin in deren Talk-Show des schlechten Geschmacks zu bekommen? Wie sieht das eigentlich aus liebe Redakteure der Jahresrückblicke ... lag da etwa auch aus Ihrer Sendeanstalt ein Angebot auf dem Schreibtisch der Bridget Jones?

Sehen Sie und schon schliesst sich der Kreis wieder und wir befinden uns unweigerlich in den Sphären der goldenen Regeln ... der der hinkt, dem Hau auf den Kopf liebe Oprah und liebe an Brustkrebs erkrankte Moderatorin des amerikanischen Frühstück-Fernsehen´s ...


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...