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Donnerstag, 19. Dezember 2013

LYRIK FÜR DAS HIRN ...

Endspurt meine Lieben ... es geht los, seien Sie dabei ... bei dieser tollen Fahrt mit den vielen Geschenken die da manches Mal alles andere als Freude schenken ...
 
 

Hohoho, ein Kopfset unter dem Baum macht nun wahrlich nicht jede Mutti froh und das neue Bügelbrett erst recht nicht aber ist es nicht in einem jeden Jahr der gleiche Wahnsinn mit dem schenken und all den anderen Dingen, an die man muss in diesen Tagen denken?

Ja es ist zum verrückt werden, dass ich in diesem Jahr wirklich auf dem sprichwörtlichen Schlauch stehe, denn ich weiss einfach kein schönes Geschenk in diesem Jahr, dass da den heimischen Haussegen bei Laune hält und das sage ich nicht nur so, sondern es ist auch exakt so. Jajaja, an diesen Blödsinn habe ich auch schon gedacht aber das hatte ich schon im letzten Jahr und wäre da nicht immer wieder das Problem mit der beginnenden Demenz, dann wüsste ich auch was ich im letzten Jahr verschenkt habe. Überhaupt, warum dürfen eigentlich nur Kinder einen Wunschzettel schreiben, denn dann die Mutti der Reihe nach abarbeiten darf ...
 


 

Ja, ich will das wieder die Wunschzettel für die Erwachsenen eingeführt werden und nein, ich hasse es ohne Ziel durch eine Stadt zu dackeln und mich von Schaufenster zu Schaufenster zu begeben in der unvollendeten Hoffnung, dass ich auch in diesem Jahr nicht durch die Auslagen inspiriert werde. Nix da, ein neues I-Phone finde ich zum erbrechen, denn mir reicht die Terror-Kiste der Mobilfunkanbieter schon so an einem jeden neuen Tag. Ach so, es geht ja gar nicht um meine Wünsche, denn ich vergass das ich doch das Pflänzchen bin das sich da immer selber giessen muss. Überhaupt, warum mache ich mir eigentlich diese Gedanken, wo doch scheinbar alle Welt um mich herum auch nicht damit beschäftigt ist sich um meine Wünsche die passenden Gedanken zu machen ...

Ach ja, was für eine bekloppte Zeit das doch ist, in der man wie der Geisteskranke auf der Suche nach dem weihnachtlichen Highlight ist. Hoohoohoo sage ich da nur, denn ist es nicht eigentlich viel spannender und überraschender, wenn man da ausser der Reihe ein Präsent bekommt und überhaupt, was soll dieser ganze Kaufwahnsinn, wenn man doch eigentlich mit den Naturalien schon ganz zufrieden ist ...

Von wegen, in diesem Leben werden Sie niemals von mir hören das ich da habe einen Foto-Kalender mit meinem Astralkörper habe machen lassen ...




Mein Weihnachtsgedicht 2013 für Sie und Euch ...


Jedes Jahr auf das Neue,
ich so manches Ding am Ende der Dekade bereue,
fange an mit dem Denken,
ob ich auch im kommenden Jahr will die Geschicke so lenken,
ob es nicht klüger ist den anderen Weg zu gehen oder zu bleiben einfach nur stehen,
wie man die Medaille auch dreht und wendet,
egal was man tut ... immer gibt es ein endet,
nichts in dieser Zeit ist doch für die Ewigkeit,
und während ich hier so sitze und grübel, vergesse ich der Welten Übel,
denn ist es nicht das so geliebte Problem des Luxus und des Komerz,
dass da bereitet uns den Wohlstands-Schmerz,
auf diesem Globus in einer jeden Sekunde,
schlägt immer für einen Menschen die letzte Sekunde,
es wird gehungert oder in den Kriegen gestorben, weil irgendwo auf dem Weg die Evolution wurde verdorben,
will nicht sein der Teil der Zerstörer und humanen Täter, denn das Leben ist wahrlich schöner ohne das Prädikat "Verräter",
daher ich immer wieder gelobe, ich bleibe mir treu bis zum tode,
und wenn da klopft der Sensemann in der Nacht oder am Tag,
dann steh ich da und muss gestehen so manchen Verrat,
doch werde ich tragen die Konsequenzen meines Sein,
denn ich weiss sicher ... mit dieser Schwäche stehe ich wahrlich nicht allein,
Vorsatz hin und her,
das Leben ist nun zwischendurch auch mal schwer,
doch das Wissen um die Tage ohne Schatten nur mit der Sonne,
lässt einen jeden blicken gegen die Sonne,
daher bedenke bei allem was Du tust,
die Zeit die uns ohne Schlaf bleibt,
ist kürzer als jene in der Du ruhst,
und es nicht schadet wenn es hier und da mal reibt,
denn ein Gewitter niemals bleibt,
zu wissen das die Liebe ist das wohl grösste Hab und Gut,
dass man einfach verschenken kann und den anderen denken lässt ... das tut gut,
zu schätzen was man hat das sich da um einen dreht,
denn das ist der Sinn bevor man in die Kiste geht,
geniesse die Tage die da jetzt kommen, agiere mit den Lieben mehr als besonnen,
denn keiner weiss wohin die Reise der Zukunft geht,
ob es noch zu früh oder schon zu spät,
lebe wahrlich jeden Tag als wäre es der letzte der Tage,
denn das Ende kommt sicher ... das steht wohl ausser Frage,
wünsche Euch allen eine besinnliche und entspannte Weihnacht im Kreise derer die da mit Euch leben,
und wenn man dabei mal schaut über den Tellerrand oder gar nach links und rechts,
einer von dort Oben wird es Euch schon vergeben.




Danke all denen die es in 2013 verdammt gut mit mir meinten,
entschuldige mich auf diesem Weg bei denen,
die wegen mir so manches Mal weinten,
bin nicht geboren ohne Fehler und vielleicht den einen oder anderen unfeinen Zug,
aber es gibt Situationen, da habe auch ich genug,
und bevor da kommt das Urteil aus den Reihen derer,
bei denen ich habe gegeben den Oberlehrer,
das Irren ist noch immer menschlich und gehört dazu,
entscheident ist doch das sie zwischendurch auch reflektiert und erkennt ... was war ich doch nur für eine dumme Kuh!

Schliesse mit diesen Worten diesen lyrischen Erguss,
denn die kurze Rede ergibt noch immer den wahren Sinn des Genuss ...,
möchte Euch allen danken die da sind immer an meiner Seite und zur Stelle,
selbst wenn die Küppers macht wieder die eine oder andere Welle,
und bedauere aus tiefem Herzen all die Verluste der vergangenen Tage, denn niemals ist es schön die Lieben zu tragen zu Grabe,
denn sie fehlen verdammt und dieses an einem jeden Tag,
und noch immer wir nicht verstehen das in den 7 Jahren schon liegen 9 aus unserem Kreis im Sarg,
verdammt ... es gerät so vieles aus dem Ruder, dass man doch nur werden kann zum ungerechten Luder,
gelobe Besserung in dieser Sekunde und werde mich bemühen zu helfen bei dem Lecken des anderen Wunde!
 




Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2014 Euch und Ihnen allen

Nicole J. Küppers



Dienstag, 17. Dezember 2013

HORORSKOP FÜR SIE - HOKUSPOKUS 2014

17.12.2013

Was für ein grandioser Tag es doch ist, wenn man den Early Bird überlistet und vor diesem die Hufe schwingt ...
 
 

Ja, ich gehöre wie der amerikanische Lieblingspräsident zu den Menschen mit dem enorm wenig an Schlafbedarf und dieses ist nicht auf einen Gendefekt zurück zu führen, sondern schlicht und ergreifend darauf, dass ich nach höchstens 5 Stunden des Schlafes glockenwach bin. Nein, ich empfinde das nicht als Manko, sondern als absolute Bereicherung des Lebens, denn mit diesem Duracell-Hasen-ADHS-Syndrom habe ich auf die Dauer einfach länger gelebt, als der Jopie Heesters ...

Das haben Sie sehr richtig erkannt ... mein biologisches Alter entspricht etwa der 200er Marke an Jahren und während Sie da noch gemütlich in den Federn liegen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, habe ich schon faktisch meinen Arbeitstag hinter mir. Soso, Sie schaffen es einfach nicht vor der REM-Phase aus dem alltäglichen Wachkoma heraus zu kommen und Ihnen ist der "gesunde" Schlaf von mindestens 12 Stunden am Tag wichtiger, als der Wachzustand?
 


 

Haben Sie sich das auch ganz genau überlegt mit dem Verlust des halben Tages ... sofern Sie über mehr als den IQ einer Naddel verfügen? Das Leben ist auf die Evolution betrachtet nur ein nicht erkennbarer und messbarer Moment und bevor Sie da auch nur den Hauch einer Sekunde daran verschwenden sich um die Zukunft zu sorgen, sollten Sie sich doch besser mit der Gegenwart beschäftigen, denn in 164 Stunden steht wieder das Christkind vor der Tür und für den Fall das Sie da noch nicht wissen was Ihnen da im nächsten Jahr alles blühen wird habe ich schon wieder ... und übrigens wie in einem jeden Jahr die Kristallkugel befragt und damit ein jeder von Ihnen auch etwas davon hat, nennen wir es doch einfach das Jahreshokuspokus für 2014 ...
 


 
 
IHR HOKUSPOKUS FÜR 2014

Wassermann: Wie sollte es auch anders sein, als das da wie in einem jeden Jahr der ganz normale Wahnsinn den Einzug in ihre Hütte hält. Wuckern vom frühen Morgen bis in die späte Nacht gehört zu ihren Leidenschaften und selbst dann, wenn die Luft zum atmen ihnen fehlt. Nur wird in 2014 nun endgültig Schluss damit sein und all die unter Ihnen die da bis Dato unter den Wellen dem Wahnsinn einen Sinn gegeben haben, werden mit Gewalt an die Meeresoberfläche gezogen und somit hat das Schattendasein nun endlich ein Ende ...

Fische: So leid es mir tut aber auch in diesem Jahr endet so mancher von Ihnen auf diversen Pizza´s, Netzen oder in den Konservendosen. Das Schicksal eines Fisches liegt in der Natur der Sache begründet, denn wer da seit Jahrtausenden nicht den Absprung aus dem einen in das andere Element geschafft hat, den kann man nur mit dem Kochtopf wachrütteln, denn lautet nicht gerade für die Flossentiere immer wieder die Devise: Keine Arme, keine Kekse ...?
   
Widder: Widder die Nicolett´sche Ableitung von Widerspenstig ... also gerne mal mit dem Kopf durch die Wand aber noch immer nicht begreifen wollen, dass das mit dem Defekt des Gehörns nur beschwerlich möglich ist und mal ganz unter uns aber das runde Geweih auf dem Kopf mutet doch eher als Entartung der Evolution an und nicht als Symbol für Stärke ... Egal, ob nun im Tal oder auf dem Berg, die wahre Schönheit kommt bekanntlich von Innen und was stört es die Eiche, wenn die Sau sich an ihr reibt ...

Stier: Tja, würde mal sagen das da die Medaille immer zwei Seiten hat, denn was dem einen als der wahre Ausdruck von Stärke dient, ist für den anderen der ideale Samenspender und der kongeniale Feind des roten Tuches. Verkannt wird dieser nun nicht, denn seine ungestümme Kraft verleiht im zumindest garantiert nach jedem Stierkampf die Red-Bull´schen-Flügel und wenn dieser nur ein Stockmass von gerade mal einem Meter aufweisen würde, dann würde kein Hahn ... Upps ... Torero ... nach ihm krähen ...

Zwillinge: Auch so eine Geschichte, denn grundsätzlich ist das vielleicht nicht so ganz verkehrt das seine multiple Persönlichkeit zu pflegen aber will man denn wirklich sein Leben lang mit seinem siamesischen Zwilling auf das Klo? Sehen Sie und da sehe ich eine riesige Chance auf den Verlust des zweiten Gesichtes, denn auch wenn der Zwilling im allgemeinen und sowieso als angepasstes Teilchen da alles andere als die Welt erobert aber Hopfen und Malz ist noch nicht verloren, wenn Sie einfach ihr Geburtsdatum ein wenig frisieren und vielleicht auf den 30.06. datieren ...

KREBS: Ja, die wahren Glückskinder der Evoltion und der Nationen überhaupt ... immer sensitve und gefühlvolle Kadetten sind das, ausgestattet mit reichlich Humor und extrem viel Willen. Sozusagen der Inbegriff des vollendeten Dasein und ausser das es auch in 2014 wieder eine Menge an Skandalen und Entwicklungen geben wird, läuft dank dem wundervollen Charakter und der grosszügigen Art alles im vermiedenen Refelxionsfluss. Würde einfach mal sagen ... verdammtes Glück gehabt, wenn man dieser astrologischen Partei angehört ...

Löwe: Gut gebrüllt und alle verjagd ... na dann ist ja alles bei der Alten oder gehören Sie zu den Aussteigern des Jahres, welche da auch wieder einmal in diesem Jahr so ziemlich alles getan haben, was der liebe Gott in einer sehr schwachen Stunde verboten hat? Dann haben Sie alles ziemlich richtig gemacht, denn das Leben eines Löwen dauert in etwa nur so lange, bis der böse Jäger aus Kurpfalz da um die Ecke schiesst und aus dem stolzen Tier einen Bettvorleger zaubert, welcher dann immerhin in einem jeden Jahr zu Silvester dem DINNER FOR ONE dienen darf ...

Jungfrau: Das glauben Sie doch wohl selber nicht, dass Sie da das nächste Opfer der unbefleckten Empfängnis sein werden oder glauben Sie das die Zukunft mit einem Schreiner und die Aussicht auf ein Leben im Stall mit Hund, Katze und Maus der wahre Jakob ist? Falsch gedacht ihr ungeöffneten Dosen der Pandora, denn die Welt ist bunt und es gibt so viele Blümchen auf Erden die es als jungfräuliches Bienchen zu entdecken gilt. Also, die Nummer mit dem Knaben da in der Scheune wird mal ganz schnell in die Mottenkiste gepackt und der Keuschheitsgürtel an den Vatikan geschickt ...
 


 

Waage: Waage hin oder her ... es ändert nichts, dieses Monsterwerk der Weight-Watchers-Innung hört nicht auf mit diesem bescheiden Satz, wenn Sie sich auf sie stellen ... BITTE NICHT ZU ZWEIT AUF DIE WAAGE. Also, lassen Sie es und konzentrieren Sie sich auf die Dinge neben dem Terroristen der Kalorien und Leckerigkeiten aus der Back-Innung, denn das Leben ist zu kurz zum hadern, wenn die Dinge sowieso so bleiben wie sie nun einmal sind ...

Skorpion: Stachel hin oder her aber aus dem Wasser in die Wüste ist wohl auch nicht die steile Karriereleiter. Das was dem einen die grosse Angst vor dem Stich, ist dem Masochisten die wahre Freude und daher sollte der Skorpion den Stachel endlich denen zurück geben, denen dieser gestohlen worden ist ... die Stachelschweine waren das doch noch sogleich, wenn ich da zur linken auf die Porkypine-Lampe schaue ...

Schütze: Schluss mit dem Schiessen in alle Richtungen, denn es ist die Zeit gekommen um zu anderen Ufern zu wechseln, damit das zukünftige Leben endlich eine Sinn bekommt ... Und by the way, die Stadt Rom wurde nicht am Table erbaut, sondern mit den Händen vieler Sklaven und daher sollte sich der Schütze nun endlich aus der familiären Versklavung befreien und das Leben leben, dass ihm da auf dem goldenen Tablett gereicht wird, denn noch immer gilt das Motto: Wer einmal leckt, der weiss wie es schmeckt ...
 


 

Steinbock: Sodele, wie immer heisst es doch, das Beste zum Schluss nur gibt es in jeder Gesetzmässigkeit immer die glorifizierende Ausnahme und in diesem Fall heisst das, dass man zwar durchaus beeindruckt ist von den Kletterfähigkeiten dieser Huftiere aber wenn man nicht zu den ausgesprochenen Fans des Edelweiss gehört, dann benötigt man dieser Eigenschaft wie das sprichwörtliche Loch im Kopf. Also liebe Steinböcke ... runter in das Tal, denn die Welt von Unten betrachtet ist doch weitaus schöner, als dieser es vom Gipfel aus denken mag ...

Donnerstag, 28. November 2013

Bill lässt grüssen ...

28.11.2013
 
Jajaja, spät aber besser als niemals und bei dem schnellen Leben auf diesem Globus ... was soll es ... ich habe eine Email von Michell Obama bekommen und ja, ich habe keinen an der Klatsche und nein, dieses ist auch nicht gefakt, denn meine allerbeste Freundin aus den Staaten hat mir die besten Wünsche zum Thanksgiving-Fest gesendet und mich zugleich gebeten mein Statement zu der bis Dato geleisteten Arbeit des Gatten abzugeben ...
 
 
 
Ach so, Sie glauben mir nicht ... und halten das für die gleiche Finte wie die Sache mit Vladimir Putin oder der Mail von Chelsea Clinton ... Von wegen, dass ist doch nur der blanke Neid, weil Sie nicht eine Oprah Winfrey zur Freundin auf Twitter haben und weil Sie auch ausser dem dort Oben keiner kennen will?
 
Na kommen Sie, es gibt Menschen die man am Liebsten wahrlich nur von hinten sieht und dieses nicht weil da der schwarze Spitzentanga einem das grosse Hallejuja prognostiziert, sondern weil sich bei diesen so ziemlich das identische Körperteil auf dem Hals befindet, an welchem sich in aller Regel ein Tanga befindet.
 
Tanga, auch so eine Erfindung der Höschenmacher ... nein, ich habe nicht die Döschenmacher gemeint ... immer diese Anzüglichkeiten am späten Tag aber wissen Sie, es ist nun einmal der Fakt das man mit dem Hormonhaushalt den meisten Spass hat, sofern man diesen denn auch unter Kontrolle hat ... liebe Sylvie und noch immer komme ich nicht darüber hinweg, dass da ein Omnibusfahrer des Himmels es tatsächlich geschafft hat die Sylvie nach ein paar Abendessen ein wenig in die Waagerechte zu katapultieren ... Holymoly, was für ein heisser Feger dieser laufende Käse am Stiel doch ist ...
 
No, no, no, dass meine ich keinesfalls im Rahmen eines Angriffs auf die niederländischen Königstreuen, denn ich finde unsere direkten Nachbarn wesentlich entspannter als die Mannen im eigenen Land, denn ist Ihnen auch aufgefallen das in die Gesichter der Nation noch immer nicht der heilige Geist der Weihnacht eingezogen ist und das man eigentlich froh sein kann, wenn man da zumindest einmal am Tag einen Mundwinkel erblickt der nicht in die südliche Richtung zeigt ...
 
 
 
Ach ja, das Leben könnte so schön sein ... muss es aber nicht und daher erfreuen Sie sich doch einfach an den kleinen Dingen, wie z.Bsp. dem kleinen Kuss am Morgen oder dem klitzekleinen Smiley bei Tagesanbruch, der einem da nur das Beste verheisst ... nämlich den kongenialen Weltuntergang, wenn man dieses oder jenes nicht mindestens 10 ganze Mal in die Welt hinaus sendet. Sind diese Nachrichten nicht furchtbar ... erst fing es ja ganz harmlos mit dem Kasperltheater um die Kerzen an, wo ein jeder sein Profilbild gegen eine Kerze austauschen sollte, um da seine Solidarität mit den Krebserkrankten zu bekunden. Ja, dass finde ich nett und auch kann ich noch etwas damit anfangen, wenn man da einen Kettenbrief einmalig zurück senden soll aber wenn die ganze Nummer da länger dauert, als das Versenden von schlappen 1000 Buchstaben ...
 
Na was denn, ich brauche keine ABM und schon gar nicht benötige ich auch nur im Ansatz bei meinem täglichen Spagat zwischen dem Wahnsinn und den paar Dingen zum Erhalt des Lebensstandards und ja, ich bin durchaus fleissig nur gehöre ich zu den Menschen die die Dinge in der 1/2 Zeit abwickeln, als das der durchschnittliche Bürger der Nation. Natürlich nennt man das Multitasking und ein Narr sei der genannt der da denkt das ich da nur ein paar Minuten des Tages mit der Arbeit verbringe, denn meine Arbeit findet an erster Stelle im Kopf statt und während so mancher noch dingelt und daddelt, habe ich schon das ereldigt, wofür ein Verdi-Mitglied auch geren mal eine Woche benötigt. Von wegen, so viele Fehler mache ich nun auch nicht und selbst wenn, dann stehe ich zu diesen und mache es ala Sylvie van der Vaart ...
 
 
 
Ach hören Sie doch auf, nur weil man mal mit jemandem in der Kiste gewesen ist heisst das doch noch lange nicht das man auch etwas mit diesem haben muss und wissen Sie wer diesen Spruch zu dem wohl legendärsten der Welt gemacht hat?
 
 
 
Bill Clinton war das doch noch, der da damals die grosse Liebe zur Havana-Zigarre entdeckt hat und bei dem das Spiel mit dieser wahre Spritzer der Entückung ausgelöst hat ... doch, doch, der Schlamasel hing auf dem Kostüm und hätte die Monica nicht so unsagbar ala Ermakova an den Reliquien aus dem O(r)val-Office gehangen, dann wäre diese Nummer niemals an die Öffentlichkeit gedrungen oder gebe ich da wieder zu Unrecht dem weiblichen Geschlecht die Schuld und eigentlich war es wie im Fall des Strauss-Kahn, dass das XY-Chromosom seine Lunte nicht im Griff hatte ... oder besser wollte, dass ein anderer diese fest im Griff hat ...

Donnerstag, 19. Januar 2012

Kapitano da Costa und der Weihnachtsmann ...

19.01.2012

DSDS hat wieder einmal eine Kandidatin ausgelacht ... im Dschungel bahnt sich die erste Schmierenamore an und Herr Wulff hat vergessen, die 160 beantworteten Fragen mitzusenden, die er nicht der Öffentlichkeit präsentieren will ...

Wie stehen Sie denn zu dem allseits beliebten Tratsch & Klatsch?

Nein, ich meine nicht das oberflächliche Geschwätz über diesen oder jenen Prominenten und deren Haarpracht oder dessen Parfum......ich meine den echten Tratsch, der immer unterhalb der Gürtellinie anzusiedeln ist und eigentlich nur der Ablenkung der eigenen Unzulänglichkeiten dient?

Eine Grundvorraussetzung für dieses Gesellschaftsspiel ist der Beginn mit der "stillen Post". Und das geht so: Sie teilen einer Person, die natürlich als Tratsche immer wieder in Erscheinung getretten ist, ein Geheimnis oder irgendeinen Skandal mit. Natürlich unter dem Deckmantel des Top-Secret ! Und dann warten Sie darauf, bis Sie die eigens kreierte Geschichte wieder zu Ohren bekommen und Sie kennen doch sicherlich auch dieses Katapultionsphänomen, nicht wahr liebe Leser?

Machen Sie sich doch einmal den Spass und erfinden Sie irgendeine Geschichte, um die Aufrichtigkeit und Loyalität Ihres Umfeldes zu durchleuchten? Eine "Mortsgaudi" verspreche ich Ihnen, wenn Sie ab Morgen behaupten, dass die Nachbarin aus dem dritten Stock der Prostitution nachgeht oder der Typ von Gegenüber als Call-Boy fungiert. Ich sage Ihnen, bis die Geschichte wieder in Ihren Gehörgängen landet, ist aus der Nutte aus dem dritten Stock eine Bordellbesitzerin geworden, die nur zum Schein in Ihrem Block wohnt und in Wahrheit einen Landsitz... mit viel Personal in Südfrankreich besitzt und der smarte Call-Boy wird vom käuflichen Toy-Boy zu einem Stricher, der eigentlich sein Hinterteil für 10 EUR die Stunde am Bahnhof Zoo verkauft und nur zur Erhohlung in Ihre Strasse zurück kehrt! Sie kennen doch auch diese dunkle Seite der üblen Nachrede?

Ob das jetzt auch wohl der Capitano da Costa denkt, wo ihm doch immer mehr das Aufzeichnen seines Anrufes bei der Küstenwache zum Verhängnis wird?

Also wenn das alles wirklich so gelaufen ist, dass die Führer als erste in den Rettungsbooten gesessen haben und sich aus der Ferne das Untergangsdrama angeschaut haben, dann weiss ich wen sich die La Familia wohl demnächst so vorknöpfen wird ... Ist ja nicht zu glauben, dass da tatsächlich noch über Minuten mit dem Kapitän via Telefon diskutiert werden musste, dass dieser gefälligst auf sein Boot zurück zu gehen hat, um die Ertrinkenden zu retten und die Evakuierung zu begleiten. Wie man jetzt lesen kann, ist der Sunnyboy der Schifffahrt wohl schon einmal wegen eines solchen Nahtodmanövers aufgefallen und da fragt man sich doch, ob die in Italy nur noch die Bunga-Bunga-Partys kennen. Wenn Sie mich fragen, dann hatte der Typ die Nase voll ... und zwar voller Kokain oder wie kann man sich sonst solch ein verbales Wirrwarr von einem Kapitän erklären?

Sodele und jetzt haben wir endgültig den Mann mit dem Sack auf dem Rücke in den Urlaub geschickt. Keine Kugel, keine Tanne und keinen Kunstschnee mehr auf den Tischen. Wissen Sie nur was ich mich jetzt die ganze Zeit frage?

Was macht der Weihnachtsmann eigentlich zwischen de heiligen 3 Königen und dem 1. Advent? Nein im Ernst, Sie verklickern Ihren Kindern doch jedes Jahr auf das Neue, dass der Weihnachtsmann und die Rentiere die Geschenke durch den Kamin jagen aber hat Sie noch niemals einer Ihrer lieben Kleinen gefragt, was der Kerl so im Rest des Jahres treibt? Und vor allem würde mich auch einmal interessieren, ob der in der Zwischenzeit Kurzarbeitergeld bezieht oder ob der gar in das Hartz4 abrutscht?

Ach ja, sehen Sie über solche bahnbrechenden Gedanken machen Sie sich gar nicht aber denken Sie nicht das zu einer fundierten pädagogischen Erziehung auch solche Dinge mit in die Krippe gehören?

Liebe Kinder und alle jene, die bis zum munteren Ende an der Kindheit festhalten möchten ... der Weihnachtsmann macht am Rest des 11-monatigen Jahres genau das, was ein Grossteil der Hartzer Rollen macht. Die Supertrouper-Nanny schauen oder sich die zwölf Tassen Kaffee mit Shit mit Britt versüssen oder es soll sogar welche geben, die da der schwarzen Arbeit frönen und wenn ich mich so recht erinnere, dann hatte der Hase vom letzten Ostern genau die gleiche Wampe, wie der Weihnachtsmann nur wenige Wochen zuvor ... un sollen wir wetten, dass die sich den als Leiharbeiter krallen und den für 2,50 EUR bei den modernen Sklavenhändlern mieten ...?

Noch immer bin ich entsetzt über die Reportage des gestrigen Abends zu diesen Zeitarbeitsfirmen, wo ich doch immer dachte, dass es sich dabei um ganz seriöse Vermittler der Arbeit handelt. Wussten Sie denn das gerade bei den Autobauern extrem viele Arbeiter nebeneinander am Fliessband stehen und die gleiche Arbeit verrichten aber noch lange nicht jeder das Gleiche verdient?

Was soll das in einem Staat der die demokratische Flagge immer so hoch hängt und vor allem wussten Sie denn auch, dass die Arbeiter der Zeitarbeitsfirmen von den Kollegen für die Drecksarbeit eingesetzt werden ... Steine schleppen, Toiletten säubern und all jene Tätigkeiten, die ein Mensch so sehr für sein Selbstbewusstsein beötigt, wie ein Loch im Kopf?

Die werden sogar Leihi genannt und in den anspruchsvollen Teams der Bierkastenbaukolonnen immer als die Deppen der Nation gehandelt ... ob das dem Weihnachtsmann auch in den Monaten der weihnachtlichen Abstinenz wiederfährt oder dreht dieser mit einer staatlichen Staatsappange ala Wulff die Daumen oder die Runden in Hannover?

Montag, 26. Dezember 2011

Weihnachten by Boris Becker & der Patchworkdecke

26.12.2011

Nein, nein und nochmalig nein, ich möchte weder einen Gutschein von Groupon, noch möchte ich irgend welche Events im CastleVile, geschweige denn das ich einen Sofortkredit über Easy-Credit möchte ... Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt, bei der grossen virtuellen Werbeflut ...

Es ist ja nicht so, dass wir nicht auch einmal eine Werbemail versenden aber wenn denn dann dieses einmalig im Jahr vorkommt, dann ist das schon sehr hochgegriffen aber was da so manche Unternehmen veranstalten, um da an die Kohle oder die Aufmerksamkeit zu kommen, geht einem mehr als alles andere auf den allseits beliebten Keks. Vor allem würden die einen bestimmt nicht so bombadieren, wenn jedes Briefchen in unserem Web-Kasten 5 EUR kosten würde, oder?

Apopopopopo ... in ein paar Tagen darf wieder geballert werden und ich will Ihnen nur mitteilen, dass ich in diesem Jahr nicht einen Penny für die Raketen & Co ausgeben werde, denn ich habe mir überlegt, dass die Freude über den kleinen oder grossen Bumm nur um die 40 Sekunden dauert ... also weitaus kürzer, als der durchschnittliche ... ja was dauert denn so in aller Regel um die 40 Sekunden?

Nix da mit versautem Zeug an diesen heiligen Tagen ... ich denke schlicht und ergreifend an die Schnitte aus dem Toaster oder die Niesattacke. Ja, es sagte mir einmal eine Autorin aus unserem Verlag auf die Frage, ob sie etwas kennen würde, was der Empfindung eines Orgasmusses näher kommen würde, als dieser ... das es ein Niesen sei. Erst habe ich es nicht verstanden, bis ich diese kleinen Primeln geschenkt bekommen habe. Holymoly, es gibt wirklich Blumen die einem die Augen mit Wasser füllen ... ohne das man sich vorher die gesamte Sissy-Arie angetan hat. Jaaaa, ich habe alle drei Teile am heutigen Vormittag genossen und das ist dann auch der Grund, warum ich jetzt erst in die Tasten klopfe. Natürlich war auch der kleine Lord bei uns zu Gast und auch haben wir in der letzten Woche den Kevin alleine im Hause begrüsst aber wissen Sie was mir in diesem Tagen an der Flimmerkiste gefehlt hat?

Die alten Filme mit den Engeln ... die Klassiker mit Doris Day oder von mir aus hätte es auch eine Audrey Hepburn sein dürfen, wie diese da mit der grossen Brille vor Tiffanys steht ... aber nichts von dem konnte ich bei den vielen Programmen finden. Aber es ist ja Weihnachten und da muss die Rute auch mal hinter dem Schrank geparkt werden ... auch wenn in Berlin ein Senator für ein paar Tage im Amt so knappe 50.000 EUR im Monat als Übergangsgeld erhält, nach dem dieser aus dem Amt gekickt worden ist ... wegen so ein paar läpischer Immobilienvetternwirtschaften. Und da fragt man sich doch nicht mehr wirklich, was in diesem Land eigentlich ganz falsch läuft, oder?

Nein, ich habe einfach keine Lust mehr auf Politik und auch ist mir so etwas von Schnuppe, ob da die zwei Bläser aus dem Musikanten Stadl nur eine Scheinehe geführt haben oder mit wem die Beckers nun alle unter dem Baum in Florida sitzen. Fakt ist ja wohl der, dass die Barbara Becker in diesem Jahr wohl keinen Florida Boy oder gar einen Afri Coala unter dem Tännchen sitzen hat ... aber dafür sitzen ja die ganzen Ex und Hopps wohl mit unter dem Baum und sollen wir wetten das die Madame Ermakova irgend ein Putzutensil unter dem Baum vorgefunden hat ... Hat denn der Bobele den ganzen Ex-Frauen auch Geschnke gemacht und wenn ja, was hat denn die Babs bekommen ... wo die doch schon ein paar Millionen in den letzten Jahren aus dem immer leerer werdenden Bobele-Säckchen gezogen hat.

Ja, die gute alte Handarbeit des Deckenflicken zusammen setzens ist wieder gross in Mode und was in frühen Zeiten noch drunter und drüber oder gehubt wie gedubt hieß, heisst ja in diesen Tagen Patchwork-Familie. Das würde mir ja vielleicht so etwas von stinken, wenn da alles unter dem Baum sitzen würde, mit dem man irgend wann einmal mehr oder weniger zu tun hatte. Ob der Lothar Matthäus auch alle Gespielinen unter der Kunsttanne sitzen hat und wie machen die das dann eigentlich mit dem Schlafen?

Ganz im Ernst, wohnen bei Becker & Matthäus für die Feiertage jetzt alle unter einem Dach und machen einen auf die heilige Familie? Jetzt bin ich ja ein echter Hacker und natürlich war ich noch vor kurzer Zeit in Florida und habe bei der Babs ein Mikrofon unter der Dunstabzugshaube verstaut ... Lust auf eine Kostprobe vom 1. Weihnachtstag des Morgens in Florida bei den Beckers in der Küche ...

Barbara Becker sitzt mit den Beinen hinter dem Kopf verschlungen auf der Anrichte und bereitet gerade die Grünkernpilates-Pfannkuchen zu, als sich die Tür öffnet und Lilly und die Besenkammertreppenhaus Ermakova sich dazu gesellen, um den Tisch zu decken ...

Babs: Heya Lilly, you have the sleep schon aus ... and Ermi you to?

Lilly: Well geschleepen und ik muss sägen, dass Du hast gemacht die Betten janz wonderbar für mik und die Bobele. Bobele says, datt you have extra bezogen die Betten mit die Micky Mouse-Wäshe aus die Hochzeitsnacht von you 2.

Babs: Great, he häs es also bemerkt ... and wie find you die Wischiwäsche?

Lilly: Oh Babs, wie lovely this kleine Mäusches doch sind und ik liebe Deine Zimmer.

Ermakova: Guten Morning Girls, häbt ihr alle gut geschlafen ...

Babs: Yes, we sleep wonderfull and ich bin schon seit 4 Uhr auf die Footjes, denn ik war schon joggen an die Beach.

Lilly: Ermi, ik häbe auch ganz woderful geschlafen and gedreamt. Wer hast Du denn geschlafen?

Ermi: Na where wohl ... auf die Treppe and when ich aufgewacht bin, than habe ich gesehen die nackte Bobele mit seinem Racket in die Höh ...

Babs: Ermi, what will you häben gesehen ... die Bobele with his high-end-Racket?

Lilly: Das kann nicht sein the Wahrheit, denn the Bobele was the ganze Nacht by meine Site.

Ermi: No, no, no, that war die Bobele ... hear mal, ik kenne auch die Racket van die Bobele ...

Lilly: You will kenn die Racket ... aber you see das nur im dunklen Room with the Besen and die Eimer an die Seite.

Ermi: Yes Ladys aber häbt you vergessen, that die Racket was näher by my Gesicht, than at yours ... sometimes ...

Babs: Ermi, you little stumpfes Girl, you only häve the Rackete only eine Time in your eyes but me und Lilly hatten das Racket much mehr than you. And bei the waychen ... ikk mache Pilates und ikk kann schmeissen die Beine behind my Kopf ...

Lilly: Was will you damit saying Babsi ...

Babs: It ist doch so, als ikk noch war die first Prum von die Racket, da häben wir gehabt eine Menge ... you weiss schon ... rein, raus, rein, raus, ready is the little Nicolaus ...

Lilly: But Boris erzählte mir, that you nur wolltest häben die Reinraus, when du wolltest häben eine neue Creme or eine neue Haus ...

Babs: Das says the Bobele ...

Ermi: Yes, he sagte that auch to me, that you nur interessiert an sein Money and on seine Kohlen.

Babs: Ach ja, and Du kleine Putzmamsel out of der Besenkammer with the kleinen Räuberei von die Samen. Du wills nicht die Dollars von the Racketman?

Lilly: Stopp, Stopp Girls, we all haben doch all together das gleiche Ziel ... sleep with Bobele to krieg die Kohlen. So what, we are alle in einem Boot.

Babs: No, ikk habe ihn auch ein little gemocht wegen die rote Hairs and dies Ähm,ähm ... and so weiter.

Lilly: Yes Babs, I love it auch wie you, when die Bobele makes this Ähmähm ... vor allem than when the Racket start to ...

Ermi: Ikk will davon nothing hören ... ikk hatte schliesslich die whole Schweinerei in my mouth. And ikk tell you, that war kein Fun with the Sames in the mouth back in the Restaurant zu going.
Babs & Lilly: You hattest die Zeug die ganze Time in your mouth???

Ermi: Yes, die whole Zeit and wenn ich gegangen bin nach Hause by the taxi, I habe geschrieben meine Adresse auf ein Post-It, damit ikk nicht musste talken to the Fahrer.

Babs & Lilly: Hihihi ... Giggle, giggle ... Hihihi ...

Die Tür öffnet sich und Bobele kommt herein.

Boris: Hello ihr Dollys ... hello Dollys ... oder ähm hiessen die Klonschafe nicht Dolly ...

Babs: Boris, ist Dir eigentlich klar was Du mir mit Deiner familiären Flechtdecke angetan hast?

Boris: Ähm, welche Decke, ähm?

Lilly: The Decke with die Micky Mouses darauf.

Babs: Micky Mouses ... Lilly, you hast to schweigen, wenn sich erwachsene Peoples unterhalten.

Lilly: Oh yes Lady in the Bobele-Inselhauses. I denke, that you have to hold your Klapp, denn you are not die aktuelle Frau. 

Boris: Ladys, ähm ... was ist denn hier nur los an diesem heiligen Morgen voller eitelem Sonnenschein. Ähm Babsi, sind dir etwa die Grünkernbratlinge angebrannt oder haben die Mädels eine heisse Zitrone von Dir verabreicht bekommen ... oder warum ... ähm ... sind die so angesäuert?

Babs: Hör mal Boris, hast Du den Weibern hier etwa erzählt, dass ich nur hinter Deiner Kohle her bin ... entschuldige war ... oder von mir aus doch bin?

Boris: Ähm, Babs, ähm ... kann sein, dass ich mal so etwas in der Richtung habe verlauten lassen ... ähm, Du weiss doch noch der Prozess hier in Amerika ... ähm ... wo Du mir die ganzen Flocken aus der Rackettasche hast gezogen ...

Lilly & Ermi: Was about the Racket ... kann you mal talk in Englisch, when you beide talking über die Racket von the Boris ...

Babs: Mannometer, ihr seit ja noch hohler als ich ...

Boris: Ähm ... also Babs, ich habe Euch eigentlich alle nach dem gleichen Beuteschema eingefangen und ...

Babs: Willst Du mich etwa meinen Pilatestantrakamasutra-IQ mit dem von den beiden Suppenhühnern vergleichen?

Lilly: Oh yes, I love the German Hühnersuppe ... kann wie put einige Buchstaben there mit hinein.

Ermi: Aber no Eierstich and schon gar nicht die Eiweiss von die Eggs ...

Lilly: Eggs von Bobele, Ermi? ... Hihihi ...

Babs: Hihihi ...

Ermi: Hahahahä ... what sind die Girls on diesem Morning doch funny ... ikk can doch nicht dazu, when die Bobele die wrong Klappe bedient and when he nicht weiss, where unten und oben ist.

Boris: Also ich ... ähm ... habe keinen Hunger ... ich gehe mit den Kindern und mit meinen 8 bezahlten Nannys zum Beach ... mannmannmann, was gehen mir die Tanten auf den Racket ...

Lilly, Babs, Ermi: Rackeeet .... 

Sonntag, 25. Dezember 2011

Matschmeyer,Wulff & Co ... frohe Weihnachten

23. - 24. - 25.12.2011

Von wegen ... seit zwei Tagen nicht geschrieben und schreibt da immer, dass sie an 365 Tagen im Jahr für Sie schreibt ... Das liegt doch nicht an mir, wenn mein Provider da so lustige Gesellen in der Programmierstube haben und diese nun seit 48 Stunden verhindert haben, dass ich meine Seite abspeichern kann ...

Jopieee Hersters ist nun endlich doch auf dem Weg zum Harfenorchester ... jetzt will ich Ihnen einmal etwas sagen: Ungefähr 0,01 Prozent auf diesem Erdball schaffen gerade mal 100 Jahre auf dem Buckel ... der Jopie hat dazu noch 8 Jahre obendrauf bekommen und da kann ich mir nicht helfen ... aber dann ist es doch auch einmal gut. Ist der jetzt eigentlich auch ein Mitglied im Guinessbuch der Rekorde, mit diesem gigantischen Lebensalter?


Nein im Ernst ... ich kenne keinen anderen Deutschen ... oder war der noch immer Holländer ... na dann wirft das Ganze ja noch mehr Fragen auf, wo doch schon seit Jahrzehnten die Tomaten & Co ein bischen genetisch manipuliert werden und wo doch die rote Tomate aus der Folie in Wahrheit eine ehemalige gelbe Banane gewesen ist. Sie lachen, na dann werden Sie sich in der nächsten Zukunft unter den Radischen aber doch sehr wundern, wenn Sie erst einmal den Blick von da Oben auf die Treibhäuser im Land der gelben Nummernschilder werfen. Haben Sie denn auch gehört, dass Zucker angeblich doch gesund sein soll, weil es Krebszellen zerstört?

Nein, dass ist jetzt keine Finte der Anti-Weight-Watchers-Aktivistin hier an den Tasten, dass ist eine belegbare Erkenntnis aus einem Foschungslabor ... gesponsert von der Modekette "Mollig & (D)Chic, wenn das stimmen sollte, was da die bösen Zungen in den Medien behaupten. Sage ich es nicht immer, dass der Süssstoff aus den künstlichen Zuckerrüben weitaus ungesünder ist, als das böse braune Gift aus der süssen Rübe. Ach überhaupt kann und darf man doch in der heutigen Zeit gar nichts mehr essen, wenn man nicht früher als angedacht in das Gras beissen will. Aber ich sage Ihnen, die Lösung ist garantiert nicht die Astronautenkost aus der Retorte der Lebensmittelindustrie ... tja, dann wird es wohl doch wohl erst etwas mit dem ausführlichen Bericht, wenn die Mitternachtsmesse hinter mir und die Sandmännchen aus Ihrem heiligabendlichen Schlafsack verschwunden sind ... Holymoly, da denkt man es ist Weihnachten und hat noch weniger Zeit ...

Und noch nicht einmal habe ich es in diesem Jahr in die Messe in der Nacht geschafft und das, obwohl ich mir doch sowohl den Termin, als auch den Ort der Veranstaltung gemerkt habe. Na ob das jetzt ein schlechtes Omen für 2012 ist, kann ich Ihnen allerdings erst in 370 Tagen beantworten. Aber den Segen von der weissen Kutte lasse ich mir am heutigen Tag durch die Flimmerkiste geben und der liebe Gott da Oben hat auch dann den Daumen auf meinem Handeln. Jetzt muss ich ja wohl gestehen, dass ich auch nur in die Kirche gehe, um meinen strukturierten Jahresplan abzuschliessen und dieses schöne Liedchen im kollektiv zu trällern. Wobei, dass kann ich doch auch wenn ich die richtige CD einlege ... Ob denn der Ritzeratzeratzinger auch wohl in diesem Jahr all die vielen Üebrgriffsopfer der katholischen irdischen Vertreter mit in sein Gebet und den Segen einschliesst oder geht der da fliessentlich darüber hinweg, wie es der mit dem Wulff tanzt macht?

Na Maschmeyer, wer denn sonst ... haben Sie denn gar nicht gehört, dass die vielen Opfer seiner Fondfirma den Prozess gewonnen haben und deshalb nicht bei der Ferres die kleinen 1 Karäter am Baum hängen, sondern nur die Glasbausteine aus dem Baumarkt? Also ganz unter uns, der Wulff gehört nach Bad Segeberg, wo dieser auch vor Jahren zum Oberindianer gewählt wurde und dann sollte man diesen erst einmal ein paar Monate samt Gattin mit der Bauernmalerei auf der Schulter an den Marterpfahl binden ... um Buße zu tun und damit sich die lange Nase wieder zurück bilden kann.


Nein, eigentlich erschüttert mich diese ganzen Meldungen nicht mehr, sondern diese machen mich schlicht und ergreifend nur noch stinksauer, denn egal wie der oder die anderen schwarzen Schafe aus der Politik und Wirtschaft es auch drehen, verkohlt wird immer nur der gemeine Bürger. Können Sie mir denn bitte einmal erklären warum sich so viele halbseidene Gestalten um die Politik versammeln und mit denen die netten Urlaube verbringen oder die Wulffs & Co zu den Terminen begleiten. Das ist doch hier im Land eine schlimmere Schieberei als zu Zeiten des Al Capones von Chicago. Noch so ein paar Klopfer im nächsten Jahr und ich schwöre Ihnen das die Korbflechter vom Volk den Auftrag bekommen viele grosse Körbe zu flechten ... nix da mit "einen Korb geben", sondern die Körbe dienen als Transportbox für die rollenden Köpfe der um einen Kopf verkürzten Macher in diesem Land ...

Sodele und in Frankreich ist jetzt also die OP-Epidemie unter den Frauen ausgebrochen, weil da eine grosse Rückrufaktion eines pleitegegangenen Silikonherstellers über die Medien und Praxen veröffentlicht wurde. Na Mahlzeit, also hat da doch tatsächlich einer die guten Inlays aus den Matrazen des dänischen Bettenlagers in ein paar Gefrierbeutel gepackt und diese dann als rabattierte Implantate verhökert. Und weil man die Dinger ja nicht in die Brust einbaut und den scheinbar notwendigen Reissverschluss unter der Brust mit einsetzt, dürfen jetzt so um die 30.000 Frauen wieder in den OP einfahren, um sich die Schaumstoffmatraze in den Körbchen entfernen zu lassen. Na wenn da keine Freude unter dem Weihnachtsbaum aufkommt ... Aber erstaunlich finde ich diese Rückrufaktion schon, wo man diese doch sonst nur von den Autobauern kennt, wenn da wieder einmal die Bremsschläuche nicht eingebaut wurden oder sich die Airbags unvermittelt auf die Reise machen ... wegen eines technischen Deffekts aber das das auch bei menschlichen Ersatzteilen vorkommt?

Oh mein lieber Gott, was werden jetzt wohl die Geissens, Katzenbergers, Naddels alle um ihre aufgepunpten Medizinbälle bangen und wenn Sie mich fragen, dann sind die ganzen Flubberlippen auch Opfer des Silikonschwindlers aus dem Bruni-Ländle. Ob jetzt auch wohl in Hollywood die ganzen Stars und Sternchen für eine kurze zeit abtauchen, um sich die ganzen Ersatzteile ausbauen zu lassen? Wobei jetzt erklären Sie mir doch einmal das Folgende: Wenn man ein Schaumstoffkissen mit Wasser oder eben der Gewebeflüssogkeit oder dem menschlichen Blut durchtränkt, dann wird das doch ... wenn ich mich an die Zeit als gnadenloser Bettnässerin erinnere ... doch ein mächtig schwerer Klumpen ... diese Matraze und wenn wir das jetzt weiterspinnen, dann hätten die Damen doch schon viel eher merken müssen, dass da nicht Silikon oder ein Gel im kreisrunden Kissen schlummert, sondern die Stücke aus der Federkernabteilung. Ob die Grand Dame aus Frankreich alias Rolling-Stone-Carla jetzt auch wieder unter das Messer muss ...


Na schauen wir mal, wer da in der nächsten Zeit alles nicht über die roten Charity-Teppiche bei Burda & Co dackelt. Was hat denn das Christkind zu Ihnen gebracht ... war alles zu Ihrer Zufriedenheit oder gibt es am 27ten eines in den überfüllten Umtauschstädten auf die Mütze?

Na sagen wir es mal so ... ich bin zufrieden und wieder einmal sehr gut weggekommen ... aber ohne Umtausch wird das wohl in diesem Jahr dank der immer kleiner werdenden Kleidergrössen nicht funktionieren. Na was denn, ich passe einfach nicht in die italienischen XLer-Grössen und selbst wenn ich mich runterhungere auf den Body-Mass-Index, wird nicht mehr als ein Fuss in die Buchse passen. Jetzt sagen Sie mir doch bitte einmal ... sind das alles da in dem Land des Vaticanos Zwerge oder ist da die grosse Hungersnot ausgebrochen? Und wenn ja, warum hat denn die heilsarmeenische Burdasippe dann immer noch keine Einzige selbstbeweihräuchernde Charitygala auf Kosten der noblen Spender und aus Steuergeldern gefeiert?

Überhaupt, ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass auf den Veranstaltungen immer nur die gleichen Köppe herum lungern? Nix da, da rennen keine Obdachlosen herum oder die Burdas stehen mal selber mit der Sammelbüchse in der Fussgängerzone. Man lässt sammeln und kommt dann nur zum Event in die glanzvolle Käferhütte. Ja, es nervt dieses heilige Getue, denn die meiste Kohle benötigen die Damen und Herren der Unternehmungen doch erst einmal für sich selber oder die Events mit den Limousinen und den Chauffeuren ... ganz zu schweigen von den kleinen amüsierenden Bouches, die da auf dem Silbertablett an solche Migranten alias Bullshido gereicht werden ...

Ist denn jetzt eigentlich schon einmal die Prüfung der fiesen kleinen Finanzämter dort aufgelaufen und hat mal nachgesehen, welche Rolle der Matschmeyer wohl bei denen auf der Gästeliste wohl spielt? Immerhin hat ja das gepusche der Buntengalen mit dem Münchhausschen Guttenberg nicht funktioniert und auch die letzte Bambi-Verleihung bleibt ja uns mit einem doch eher faden Beigeschmack erhalten. Sollen wir wetten, dass die bei der nächsten Veranstaltung den Wulff in die erste Reihe neben den Matschmeyer setzen ... wenn dieser dann überhaupt noch von Amtswegen als Unternehmer zugelassen wird?

Ach ja, ist es nicht herrlich, wie selbstherrlich so manche Kadetten durch die Welt mit den Scheuklappen marschieren und einfach nicht erkennen wollen, dass deren gesellschaftliche Uhr in grossen Schritten nur noch Rückwärts läuft? Was glauben Sie wie viele Unternehmungen nur noch Schall und Rauch wären, wenn da der Staat seine Kohlen aus diesen ziehen würde? Da gäb es dann nicht mehr die vielen Buntengalen und von wegen die traditionsreichen Geschichten um die grossen Bertelsmänner & Co. Haben Sie denn jetzt inzwischen die Rolle der grossen Verlagshäuser im dritten Reich ermitteln können ... wo ich doch da mit der Infoflut nicht weiter komme?

Aber versprochen ist versprochen und ich bleibe am Ball bis ich weiss, was die ganzen Mannen so in der Zeit des Gasmannes aus Wien so angestellt haben ... Im übrigen habe ich Ihnen noch gar keine frohe und gesegnete Weihnacht gewünscht und geschweige denn einen guten Rutsch auf den Hosenboden für 2012 ... dann mache ich das doch hier an dieser Stelle und Grüße natürlich auch die verstreuten Urlaubs-Freunde in St. Moritz, Mailand, Konstanz, Hamburg ... hier bitte auch die ausgesprochen gute Genesung an den Werner ... dann möchte ich nicht den Ranger nebst Gattin, Familie Teuner, Familie Rottach-Egern, die Ursula aus Bochum, alle netten Leute um uns herum, die fleissigen Bienen aus dem Verlag, die Autoren, das Finanzamt, die Kulturschaffenden, die Family und natürlich ganz ganz ganz herzlich unsere Kunden und die Pressevertreter ... ja, ich meine auch Dich liebe Verena Rickert vom Stadt-Kurier aus Bocholt ... und die BooRixer aus München ... unsere Kooperationspartner für 2012 ... und alle Neuautoren ... und all jene, die uns im nächsten Jahr noch begegnen werden ... und nicht die Heike darf ich vergessen ... mit der Familie Kimnina und dem scheinbar bald verwandten Kai ... und dann die Charly als junge Flamme vom Kilian und dann die andere Charlotte, die sehr bald mit uns zu Justin Bieber nach Los Angeles fliegt ... und wahrscheinlich bis dahin kein Auge mehr zu machen wird, weil ich es doch bestimmt hin bekomme, dass wir nur mehr als dieses Miclhgesicht treffen ... und dann die lieben Menschen die uns alle zu Weihnachten geschrieben haben ... Gundi aus Peking ... auch an die die liebsten Grüsse ... an Frau Marx, Herrn Anslinger, Frau Böcker, Julia Niehüser, Frau Becker, die wie in jedem Jahr eine ganz liebevolle Karte gesendet hat ... und wo wir uns so eben in Düsseldorf bewegen ... auch liebe Grüße an Sie Frau Winkels und natürlich auch Leander und den Rest der Familie, und dann an all jene, die ich jetzt auf die Schnelle vergessen habe ... die de Ruiters habe ich auch vergessen und die Gode um die Ecke und die ... Mensch, da sitze ich ja noch Morgen hier ... also Ihr Lieben da draussen ... Noack und wie Sie alle heissen:

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnacht ... insbesondere dem Frank Zander und seinem Sohn, die sich jedes Jahr selbstlos um die Obdachlosen zu Weihnachten kümmern und denen wir sehr gerne unseren Beitrag in Form von 300 Büchern gespendet haben ... und wir versprechen Ihnen im nächsten Jahr bzw. in diesem Jahr die Trommel für Sie zu rühren und für die Veranstaltung zu sammeln, damit wenigstens einmal im Jahr auch der helle Stern über den Obdachlosen steht ...

Und ich möchte natürlich auch nicht vergessen die Unken des Landes zu vergessen und ich freue mich auch im nächsten Jahr auf die Taten der Schande, die diese da fabrizieren mögen und ich verspreche Ihnen allen, dass ich auch in 2012 ein ganz besonderes Augenmerk auf Sie richten werde ... denn dank Wulff, Guttenberg, Burda, Bullshido, Matschmeyer & wie die alle heissen, wird mein literarischer Stoff niemals ausgehen ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...