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Montag, 23. Juni 2014

MIT FREMDEN FEDERN ...

23.06.2014
 
Würde ich die Wahl haben, dann würde ich in dieser Sekunde auch mal eben mit der geballten Faust in der Tasche den Einen oder Anderen aufsuchen, denn ich kann es einfach nicht ertragen, wenn man die Dinge verdreht und einen auf die Pippi Langstrumpf macht ... so ala ... wir machen  uns die Welt ... wiedewiedewiede ...wie sie uns gefällt ...
 
Was ist das denn in diesem Jahr nur für eine Fliegenplage ... wohin man auch schaut umschwirren einen diese schwarzen Lebewesen und nur meiner Affinität zum Buddhismus ist es zu danken, dass die kleinen Plagegeister noch nicht das Muster einer Fliegenklatsche auf dem Rücken tragen ... man, wie war das noch ... muss eine Eintagsfliege nicht spätestens am frühen Abend den Löffel abgeben und wenn nicht, wie hoch ist denn die Lebenserwartung der durchschnittlichen Stubenfliege?
 
Ach was denn, ich rede doch nicht von den Fruchtfliegen mit ihren kleinen Flügelschlägen, die da gerne auch mal auf jedem Obst in der Kombüse hocken ... Kombüse ... da ist doch ein Kreuzfahrtschiff wieder einmal auf Grund gelaufen nur dieses Mal nicht auf dem offenen Meer, sondern unmittelbar an der Uferpromenade wie damals die Costa ... wobei, dass kann man nun wahrlich nicht miteinander vergleichen und ich gestehe das ich leicht verwundert gewesen bin, als ich sah das das harvarierte Schiff da tatsächlich BRITANNIA heisst ... wo doch jetzt der zukünftige König Englands ganz auf die Flüge mit dem Helikopter setzt ...
 
Ja, Queen Lizebth II hatte wohl die Spendierhosen an und weil da zufällig der Lieblings-Enkel ein neues Gefährt benötigt, um da von A nach Z zu reisen ... hat man sich für einen millionenschweren Helikopter entschieden und was soll ich sagen ... no better way to flight ... würde ich da auch mal frech und ohne TUI behaupten, denn wer hat denn ausser den GEISSEN schon einen Heli in der Garage?
 
Kennen Sie das ... Sie sind der Erschöpfung nahe, die ganze Welt scheint sich gegen sie verschworen zu haben und dann gewinnen sie im Lotto ... und mit ihnen zur gleichen Zeit mit den gleichen Zahlen etliche andere Knollenblätter-Pilze auch ... da droht man doch per DU mit dem Wahnsinn zu werden und ganz ehrlich, wenn da Fortuna diese unwahrscheinliche Überraschung für einen bereit hält und ausdrücklich will das man diese mit vielen anderen teilt, dann kann man doch nach dem Glauben der Engelskarten und Wiedergeburt davon ausgehen, dass da in einem der Vorleben entweder mächtig etwas schief gelaufen ist ... oder man ein naher Verwandter von Sankt Martin ist ... von wegen, den Mantel teilen und alle Welt wissen lassen, dass man lieber gibt, als etwas zu nehmen ...
 
OOOOOOOOOOOMMMMMMMMMM ... warum heisst ein Berliner eigentlich BERLINER und warum heisst dieses Gebäck mit dem Zuckerguss darauf AMERIKANER ... Sie ahnen schon, es geht nicht um die neusten Kreationen aus der Erotikwelt, sondern um die Produkte der Bäcker-Innung und da gibt es doch Fragen, die man sich nur dann stellt, wenn man unter akutem Schlafmangel leidet und eigentlich schon mehr im HIER als im JETZT ist ... nein, ich habe eine Allergie gegen Koffein und nein, nein, nein ... ich will auch niemals einen Energy-DRINK zu mir nehmen, denn ich erahne das mich so eine Dose Red Bull wahrlich in die Herde der Flügeltiere befördert ...
 
Mensch, Mensch, Mensch ... die sind aber auch alle nicht belastbar, diese Herren der weissen Sportschöpfung. Einen Krampf in der Wade, da wird doch wahrscheinlich eine Sarah Connor am heutigen Tag darüber lachen, wo die doch das Prozedere der Wehen hinter sich hat. Nein, ich kann da nicht mitreden, weil ich ausser ein paar Krämpfen in der Wade noch keinen Schmerz derlei Art hatte aber wenn man den Müttern einmal auf den plazentischen Zahn fühlt, dann bestättigen diese immer wieder, dass eine Wurzelbehandlung ohne Narkose ein Spaziergang gegen die Wehen und die dann folgende Geburt sein soll. Und von wegen ...  haben die Damen aus dem Stammbaum der Eva den enormen Schmerz vergessen, wenn der kleine Schreihals das erste Mal in deren Arme gelegt wird. Man muss doch kein Höhlenforscher sein um zu erkennen, dass der zumeist dicke Kopf nur sehr schwer durch das durchblutete Gewebe an die frische Luft gewandert ist, oder?
 


 
Ist so ein Wachstum in der Körperhöhle nicht des Wahnsinns fette Beute, wenn man bedenkt das man auf gerade mal 1/8 qm zu dem Wonneproppen wird, der da vielleicht eines Tages an den Tasten sitzt und diese Zeilen verfasst? Jaja, hätte ich mich im Biologieunterricht doch nur um die wesentlichen Dinge gekümmert und nicht die Sexualität und deren Lehre gekümmert. Aber es lag doch nur an den Lehrern, wenn da am Ende des Schuljahres zwar ich mit meinen Leistungen einverstanden war aber dieses Lehrpersonal mit dieser These nicht konform gehen wollte. Was gab es aber auch langweilige Lehrer, wenn ich mich so erinnere. Die hatten teilweise den Elan einer Jopie Hesters Schnecke und ich kann Ihnen versichern, dass ich nicht des Öfteren eingenickt bin, um den Lehrkörper zu ärgern, sondern nur weil ich meine Streichhölzer hatte vergessen. Überhaupt ist mir bis zum heutigen Tag schleierhaft, wozu ich die Kürzel der ganzen Chemikalien kennen musste und nis Dato habe ich auch niemals mehr eine Wurzel ziehen müssen, geschweige denn eine Funktionsgleichung mit 100 Unbekannten erstellen müssen.
 
Also frage ich Sie, warum der Lehrstoff eigentlich so am wahren Leben vorbeirauscht, wo man doch in der heutigen Zeit besser eine Stunde für die zukünftigen Hartz-4ler einrichten könnte ... wie fülle ich die Anträge am Sozialamt aus und wo bekomme ich die besten Jobs zur Schwarzarbeit. Oder eben für die Drückeberger, die schon in jungen Jahren sicher wissen, dass mach der abgebrochenen Schule garantiert keine Lehre erfolgt oder wenn denn dann nur der Teil der Ausbildungsplanes. Warum lernt man in der Schule nicht, wie man ein Konto mit einer Kreditkarte im Anhang eröffnet und wie man dann auf dem schnellsten Wege an einen Konkursberater oder nennen wir ihn doch Privatinsolvenzer kommt. Das entspricht doch wohl mehr der Realität, als dieser Schmarn mit den Wurzeln und Größen, die sowieso kein Mensch benötigt ...
 
So kann es auch gehen meine Herren, kaum aus der Narkose erwacht, schon fehlt da ein Stück vom Glockenstrang ...
 


 
Es begab sich in den Staaten das folgende Szenario. Mann hat kleine Entzündung am Strang über den Glocken, Doktor sagt das nur das Skalpell die wahre Abhilfe des Leidens schafft. Also folgt der chemische Tiefschlaf und Doktore rasselt mit dem Säbel. Nach dem bösen Erwachen sieht Mann dann, dass da nur noch ein Teil der Schnur vorhanden ist und zieht vor den Kadi. Natürlich will dieser nicht nur 2,50 $ für die halbierte Banane, sondern gleich ein paar Millionen ...
Die Moral von der Geschichte, sieht stehen den Mann der Klage in einem ganz anderen Lichte. Schnischnaschnapi war nur besorgt um das Leben des ehemaligen Mannes und im Besonderen um das seines Johannes und weil dort zerrte und rumorte ein Tumor nicht fein, wurde gemacht der Strang auf die Nummer XS - Megaklein. Und was lernen Sie daraus, nicht alles was da wächst und schaut raus, ist der liebe Nikolaus ...
 


 
Fragen über Fragen aber das ist wieder so eine Sache, wo ich mir den Blick in die Glaskugel wünschen würde. Ja was denn, Sie und ich werden die jungen der Neuzeit doch gar nicht im Altenheim sehen können und da muss man doch nur nicht anfangen, die Augen vor der Realität zu verschließen. Wenn Ihre Enkel in das Heim wandern, dann kreuchen Sie schon als kleiner Pillewurm in der 3.Generation durch die Lande im Garten Eden. Oder bilden Sie sich etwa ein, dass das wahre Leben nach dem letzten Pup beginnt. Na dann viel Spass im Jenseits, wenn dort die große Stille einkehrt und nicht der Mann im weissen Gewand an der Pforte steht, um Sie auf ihre Wolke zu bringen ...
Das ist doch ein Schmarn, was uns da als Zukunftsmelodie nach dem Ableben verkauft wird ... oder freuen Sie sich etwa schon auf John Malkovic und schleppen ein paar Pakete Nespresso mit sich herum, um dort Oben die besseren Karten zu haben. Nix da, wenn die Luft raus ist und Darm und Blase zum letzten Male geleert wurden, dann herrscht Ende im Gelände und Ihre letzte große Party an der Sie teilnehmen werden findet unter dem Motto "Beerdigung" statt. Und dann bekommen Sie nichts von da Oben mit ... von wegen der Leichenfledderei und der üblen Nachrede über Sie als Mitglied im Club der Ehemaligen. Sie werden dann unten in der kalten und etwas ungemüdlichen Erde liegen und weder über Strom noch fließend Wasser ...
 
Stopp, doch wenn es sich um einen derartigen Sommer wie den diesjährigen handeln sollte, dann könnte das mit dem fließenden Wasser doch noch funktionieren. Aber da ist kein Laptop auf dem Sie die Neuzugänge auf Youtube verfolgen können, geschweige denn das Sie zum Ausgleich der dann folgenden Langeweile an der WE-Station mit ihrem virtuellen Spielpartner die Kegelbahn oder den Tennisplatz besuchen. Auch werden Sie sich keine Gedanken mehr machen dürfen zu der globalen Krise und die Zunahme der Gewalttaten wird ihnen auch am Buckel vorbeirutschen, denn Sie liegen so ca. 2 m unter der Erde auf einer 5cm dünnen Schaumstoffmatraze in einem Totenhemd oder wenn Sie Glück haben, wird Ihnen noch ihr Kommunionskleidchen angezogen ... aber im großen und ganzen ist das Ding für die Reise in den "Himmel" nur eine überteuerte Holzkiste mit ein wenig Acryllack darauf. An dieser Stelle einmal eine simple Frage an alle Bestatter dieser Welt:
"Warum kostet ein Sarg eigentlich so viel Geld, wenn ich doch die Materialien im Baumarkt für schlappe 100 EUR incl. der bronzierten Griffe kaufen kann?
OK; dieses getackerte Stöffchen mag ja vielleicht in manchen Fällen die gute Seide von Kinderhänden gewebt sein aber in den meisten Fällen wird es sich doch wohl um die gute alte Falschirmseide aus dem Land der Acetate handeln ... ach nein, dass verrottet ja nicht im Boden ... also doch irgendein Naturprodukt aber was kostet denn so eine Bahn des Stoffes ... höchstens doch 20 EUR und dann diese undankbaren Polydecken, wo immer die Hände darauf gefaltet werden. Was wird so ein Ding kosten, wenn  diese direkt vom Hersteller aus China bezogen wird ... 5 EUR mit Spitzenrand dürfte doch wohl reichen. Also, Summasumarum komme ich dann vielleicht auf 150 EUR für das Material ... aber was ja in diesem Land so in den Kassenbon reinhaut sind doch die Löhne ... unter 30 EUR die Stunde hebt doch kein Maurer mehr die Bierflasche in dieser Zeit, geschweige denn bekommen Sie dafür noch eine Anfahrt zu ihrem Haus ... vom Handwerker der 900m der Luftlinie entfernt seine Werkstatt hat. Nein, da wird doch mächtig zugelangt, wenn man den Löffel abgibt und wissen Sie auch warum das so ist?
Weil Sie dann als potentieller Kunde das letzte Mal die Kasse gefüllt haben ... Ja, so sieht das aus ... und wenn dann erst Gras über Sie und die letzte Party gewachsen ist, dann interessiert es sowieso kein Schweinchen mehr, ob Sie ein ganz netter oder so ein exkommunizierter Berlusconi waren ...
 
 
 
 
 
 

Montag, 6. Mai 2013

STOPP DIE EVOLUTION ...

06.05.2013

Herzlichen Glückwunsch sage ich doch nur noch dazu .. endlich scheint der Rücktritt des Herrn Hoeneß nicht mehr ausgeschlossen und das wird auch wahrlich allerhöchste Zeit, denn will man denn diese Geschichte auch deratig in die Länge ziehen, wie den Prozess um den südafrikanischen Hüpfer auf den zwei Sprungfedern ... Ihnen wahrscheinlich besser als der Mörder Pristorius bekannt?



Und wo wir schon gerade da all die ungelegten justiziaren Eier im Programm haben, wann werden denn nun endlich die Mörder und Vergewaltiger der indischen Studentin ihrer Strafe zugeführt? Das ist ja nicht mehr zum aushalten, dass da die Verschleppung und Verzögerung immer häufiger in das Leere verläuft und wenn wir da schon so schön dabei sind den grossen Sack mit dem Pech und keine Meinung und gehören damit zu den Milliarden an mit dem Strom schwimmenden Weicheiern?

Ach kommen Sie, wer hat denn da ausser Jennifer Lopez noch das echte Gesäß in der Beinbekleidung und wer traut sich denn in diesen Zeiten noch den Mund zu öffnen ohne das dieser nur nach dem Sauerstoff giert? Ob Sie es wahrhaben möchten oder nicht aber wir verweichlichen doch alle miteinander und wenn wir in frühen Tagen noch mit der aufrichtigen Freude die ungewaschenen Kartoffeln am Stock über dem offenen Feuer gegart und dann selbstverständlich auch aus Respekt vor dem Nahrungsmittel gegessen haben, dann kriegen doch die Mütter und Väter die ultimative Hyperventilation, wenn nicht wenigstens der Stock zuvor in Domestos gespült und die Kartoffel ordentlich geschwefelt worden ist ... So ist das in diesem Land inzwischen und während wir uns noch über das verschärfte Nichtrauchergesetz hinweg setzen, wie es der Altkanzler Schmidt ebenfalls konsequent tut, werden in Timbuktu und in den anderen Entwicklungsländern noch immer die Klippan-Ikea-Sofas von den zarten Kinderhänden geklöppelt.



Ach so, Sie denken der Mann aus dem Norden schmeisst die Möbel nur deshalb relativ günstig auf den Markt, weil diese aus Überproduktionen stammen und das das nur ein Gerücht sei, mit dieser Ausbeutungs-Arie bei den Köttbulars ... Holymoly, gibt es diese Hottehü-Knödel eigentlich schon wieder im hauseigenen Restaurant oder wurde da das Pferdefleisch etwa gegen die Bestandteile von Hund, Katze und Maus ausgetauscht?

Was für Fragen an diesem frühen Tag des Mai um 1:41 Uhr im noch nicht annähernden Morgengrauen und wenn Sie bis Dato gedacht haben, dass dieser Begriff von einem übellaunigen Morgenmuffel erfunden worden ist, dann haben Sie wohl noch niemals diese "to much Information-Syndrom" am eigenen Leib erfahren?

Kennen Sie das nicht, dass ihr Kopf unaufhörlich nachdenkt und Sie eigentlich nur deshalb nicht die notwendige Ruhe finden, weil da die Produkte der Synapsen einfach alles und jedes im Geiste bearbeiten möchten ... jajaja, ich stöhne auf relativ hohem Niveau, dass ist mir schon klar und sicherlich wird so manch einer in diesem Land an einem jeden Morgen nach 12 Stunden des Schlafes mit der Hartz4-Rolle unter dem Arm zur Toilette schreiten aber ist es das im Leben, was dieses wertvoll macht ... Nein, sehen Sie, schon schreibt man dieses auf und wird sich dessen bewusst, dass die auferlegte Verantwortung auf jeden Fall den grösseren Wert hat, als dieses herumlungern auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Igittigitt ... Oh mein Gott, da stellen sich sogleich wieder unzählige Kopfkinos bei mir ein und wenn ich nur an die Loser dieser Welt denke, dann ermüde ich doch sogleich noch weniger, als es schon jetzt der Fall ist. Und wem haben wir diese Gezeiten innerhalb des Biorythmus zu verdanken?



Exakt, es ist der Osama bin Laden der Evolution den Sie wahrscheinlich besser unter dem Namen "Körper" kennen ... Jetzt mal ganz im Ernst & August ... der eigene Körper ist doch der andauernde Bittsteller des Lebens und wenn er nicht gefüttert oder betankt werden will, dann aber doch mindestens geleert. Na kommen Sie, es ist doch so das der eigene Leib ständig etwas von einem einfordert und wenn man gerade da in die süssen Träume entschlummern will, dann steht die Blase "Gewehr bei Fuss" und fordert ihren Tribut. Ganz zu schweigen von dem Drama rund um das Oberstübchen, welches ich soeben schon einmal angeführt habe und dann wenn es jetzt wieder heisser und trockener wird, dann gesellt sich zu dem humanistischen Terrorist auch noch der Gott der Gartenpflanzen und des Rasens.

Ja, ja, Du musst mich giessen und nein, nein, ich will nicht nur einmal im Monat ein Schlückchen Wasser wie meine Kakteen-Schwester ... Und dann immer dieser Trouble mit diesem und jenem Wehwehchen ... erst juckt der Rücken, dann schmerzt das Knie und zu guter Letzt wird je nach Stimmung da das eine oder andere Virus in die epidermische Hütte eingeladen und als wenn das noch nicht reicht, kommt so hin und wieder auch das Bakterium zu Besuch, dass einen da unweigerlich zu einer Zwangspause auf der Keramikausstellung zwingt.



Wenn es weder das eine noch das andere Übel ist und man denkt die Welt dreht sich ín aller Beschaulichkeit, dann folgen wieder einmal die Einschläge von Aussen. Mein Gott, ich habe mich doch in jüngeren Jahren auch nicht vor der Sonne schützen müssen und auch war da niemals die Rede von genmanipulierten Speisen und Getränken und wenn da der Schnaps auf den Tisch flog, dann war dieser nach dem familieneigenen Privatrezept im dunklen Keller gebrannt worden. Überhaupt darf man ja in dieser Welt nichts mehr machen, was nicht wenigstens über eine Regel oder mindestens ein Urteil verfügt und selbst die Gartenzäune und die Milchtüten verfügen schon über eine DIN-Norm. Wissen Sie wie dieses Zeitalter auf mich wirkt?

Wie der eine Schritt aus dem Mittelalter, der da in der Folge von den zwei Schritten zurück in das noch tiefere Alter der Mitte ausgebremst wird ... Na was denken Sie denn wohl wie lange Zeit es noch dauern wird, bis da auch der Gang zur Toilette nach strengen Regularien erfolgen muss und warten Sie und ihr Körper es nur ab, wenn da in der Nacht nur zwischen 2:00 - 3:00 Uhr das ausserplanmässige Öffnen des Schliessmuskels erfolgen darf, weil sich sonst die Nagetiere in der Kanalisation gestört fühlen?

Deutschland, Deutschland über alles ... na wer glaubt denn da noch an das, was er da hin und wieder singt nach all den jämerlichen Versuchen diese Nation noch zu retten? Wie schon mehrfach betont, gibt es doch in diesem Land in der Politik wohl mehr unfähige Damen und Herren, als es in der Tierwelt an Milchlosen weiblichen Kühen gibt und da kann man sich doch nur noch in der Zukunft den Sekundentod wünschen. Von wegen, Sie wollen doch nicht wahrlich in diesem Land altern und den Rest ihrer Tage in einem Pflegeheim verbringen oder gar darauf angewiesen sein, dass Ihnen da in der Zukunft die Schwester Hildegard aus der Schwarzwaldklinik den Nachttopf unter den Popo schiebt oder das Sie gar in der Windel vor dem Mann im Himmel antanzen?



Oh ja, ein fablehaftes Thema ... das Altern und seine Spätfolgen, wenn man da nicht zufällig über diesen kleinen MdB-Zusatz auf der Visitenkarte verfügt. Jajajajajaja, ich weiss sehr wohl das der Pflegeberuf ein Knochenjob ist und das es unter diesen eine Menge an Gestalten gibt, die dieses aus der vollen und empathiefähigen Überzeugung verrichten aber ist es nicht immer unterhaltsamer von den schwarzen Schafen aus diesem Wirtschaftszeig zu sprechen, als die Pflegenden mit Herz anzusprechen? Wir sind nun einmal tief in unserem Inneren auf Krawall gebürstet und wenn man da etwas hört, was den Fussnägeln die Spiralform beschert, dann ist das wahrlich mehr, als nur den Klosterfrau-Melissengeist oder gar den Asbach-Uralt wert.

Nein, ich will schon altern und dieses auch mit allen Anti-Botox-Folgen aber wenn ich da wüsste das mich entweder die Demenz oder das Ableben in der Windel erwartet, dann kann man es doch besser wie der Gunther Sachs machen und sich die Münchhausen-Kugel geben, um dem Elend zu entfliehen. Das ist auch immer so eine Sache, wenn ich da die älteren Semester mit den Gesundheits-Schuhen erblicke ... ich sehe mich einfach nicht in diesen cremefarbenen Keilabsätzen mit dem doppelten Fussbett und den Thrombosestrümpfen darin und schon gar nicht kann ich mit einen Wechsel von meinem Auto zu den Gehwagen und Gehhilfen vorstellen und Sie glauben doch nicht wirklich, dass ich in der Zukunft da meine Zähne am Abend in das Glas stelle, um darauf zu warten das der Sensemann an die Tür klopfen wird ...

Genau, ich habe mir überlegt das ich der erste Mensch sein will, der da das Regelwerk der Evolution aushebelt, denn ich mache bei dieser Geschichte einfach nicht mit und wenn der dort Oben meint, dass ich mit dieser Nummer nicht durchkommen werde und mir zur Läuterung da die Inkontinenz und all die anderen süssen Dinge schicken will, dann hat sich dieser aber mächtig in das unblutende Fleisch geschnitten, denn solche Dinge geschehen da nur über meine Leiche ...


Dienstag, 2. April 2013

WERBUNG ... oder einfach nur "ein jeder Autor so bekloppt, wie er nur kann" ...

02.04.2013
 
 
 
 
Aber so ganz unbeteiligt ist an diesem schnellen Erfolg auch nicht die Autorin und ihr Ehemann, denn diese engagieren sich deratig, dass man sich wünschen würde das diese als bestes Beispiel in der Autorenwelt in die literarische Geschichte eingehen mögen. Und da wir am heutigen Tag den WELTKINDERBUCHTAG haben, ist es doch wohl eine Selbstverständlichkeit, dass ich meine ungeteilte Aufmerksamkeit an diesem Tag diesem zauberhaften und wahrlich pädagogisch wertvollem Buch widme.
 
Jajaja, dass ist jetzt der verlegerische Werbeteil aber wenn etwas doch besonders gut gelungen ist und sich das Buch schneller verkauft, als der Angebotsfernseher der Medi-Maxe und Geiz ist geil-Fraktionen, dann verdient dieses doch einige Zeilen zum Inhalt und zur Sache im Allgemeinen. Und wenn Sie das nicht so sehen, dann befindet sich auch auf Ihrem PC ein Knopf mit dem klangvollen Namen ESCAPE ...
 
 
 
Zur Sache: Wir hier im Verlag sind uns alle miteinander einig, dass DER HAMSTERMANN IN AMSTERDAM von Ulrike Marrach-Böhm nicht nur ein wertvoller Beitrag zu dem diesjährigen Europajahr ist, sondern auch dazu beiträgt, dass diese Entwicklung der Volksverdummung ein wenig ausgebremst wird, denn verdammt noch einmal, wenn ich innerhalb Europas lebe, dann muss ich doch auch die dazugehörigen Länder und im günstigsten Fall auch deren Hauptstädte kennen ...
 
Ja, selbst die Erwachsenen Leser sind begeistert von diesem Kinderbuch und immer wieder bekommen wir positive Feed-Backs zu den Illustrationen, welche die Autorin ebenfalls selbst erstellt hat und sicherlich ist in dem Fall von Ulrike Marrach-Böhm auch der Gatte Roman Böhm nicht ganz unbeteiligt an diesem schnellen Erfolg, denn es geht in der heutigen Zeit doch nicht ohne einen IT-Fachmann mit dem notwendigen Know-how und viel Einsatz ... Unser allergrösstes Lob an dieser Stelle an das Ehepaar Marrach-Böhm und nicht zu vergessen den Sohn Konstantin, der mal eben in das Tonstudio gegangen ist und eine ohrwurmartige Hymne zu diesem Buch verfasst hat ...
 
 
 
Tja, da sehe ich doch schon wieder die literarischen Unken auf dem missmutigen Tagesplan des "nicht gönnen können" und wenn Sie mich fragen, dann machen Sie es wie ich, seit ich diesen extrem klugen Tipp bekommen habe, all die schlechten Dinge und Energien dem Absender zurück zu schicken.
 
Kennen Sie das, wenn Sie da genau wissen, welche Mannen da im Netz ihr Unwesen treiben und das auch nur deshalb, weil der Verlag diese aus seinem Programm gestrichen hat. Da gab es einige und in der "besten" Erinnerung geblieben ist mir da eine Person, die hier im Verlag ein riesiges Fass geöffnet hatte, weil man irgend wo an einer X-beliebigen Stelle ein paar Kinderfotos, der inzwischen ersten Vorsitzenden der grauen Panther, mit eingebaut hatte und diese fühlte sich dann auf diesen erkannt und noch schlimmer, sah sich dem Spott der eventuell noch lebenden Gemeinde ausgesetzt. Es folgte ein grosses Hallali und noch grösseres Hallalödrio mit unzähligen Mails und vielen Anschuldigungen. Erstaunlich empfanden wir dann aber schon, dass nur wenige Tage nach dem Rauswurf aus unserem Verlag diese Tante da tatsächlich bei einem Plagiats-Verlag ihr Buch unter dem echten Namen veröffentlicht hat ... wo doch hier das Fass aufgemacht worden ist, weil man nicht erkannt werden wollte ...???
 
 
 
Sage ich doch, ein jeder macht inzwischen auf noch bekloppter, als selbst der Bekloppteste es nur kann und was sage ich da als alternder Buddhist an diesem sonnigen Morgen: "verabschiede und genese" ...
 
 
 
Oder noch ein Geschichte aus dem Nähkasten der Literatur der Pavoni´s. Autor kommt mit wehenden Fahnen zu Verlag, erzählt viele Dinge mit noch mehr Bedeutung von jenem und diesem Autorenforum und was sich da sonst noch um die Meute versammelt, wenn diese da die Flocken riechen. Na was denn, wenn Sie denken das diese Autoren-verbände und verbündeten das alles mal so für Lau machen, dann kennen Sie aber diese Kadetten nicht und vor allem kann ich auch nur einem jeden wertvollen Schriftsteller dringenst empfehlen, sich von diesen Pseudo-Organisationen fern zu halten. Denn das versaut den Ruf, dass ist doch wohl seit dem Wissen um diese und vor allem der Meinung um die echten Literaten eine gesicherte Erkenntnis. Also, Frau mit ca. 600 Mails und noch mehr Getöse wurde an einem wie wir alle empfanden "schönsten Tag des Lebens" aus dem Verlagsprogramm eliminiert und wissen Sie auch was da den Urknall erzeugt hat?
 
 
 
Man gedachte den Verlag zu erpressen, wenn dieser nicht jenes und dieses Akkafitken mitmachen würde und zu guter letzt kam dann auch noch die Aussage, dass man ja zu den "Honorigen-Guttenberg-Literatur-Kontakten" verfügen würde und dafür sorgen würde, dem Ansehen des Verlages zu schaden. Da wäre doch auch ihr Ofen aus gewesen und wenn wir im Rückblick diese Person reflektieren und deren Auftritt vor die Augen holen, dann war die Kündigung dieses Autorenvertrages wohl mit die beste Entscheidung in unser aller Leben ... denn wie immer in der Welt der Psychopathie, holen einen die Geister dann doch wieder ein. Von wegen, kein Verlag hat bis Dato wohl ein Buch dieses Autoren veröffentlicht und noch besser wurde die Geschichte ja nach dem Rauswurf, denn da meldete sich auf einmal ein anderer Verlag, um uns exakt zu dieser Person zu befragen, denn diese hatten ebenfalls das gleiche Drama erlebt. Da fehlen einem doch die Worte und wenn Sie mal ganz viel Zeit und noch weniger Lust als ich haben, dann tummeln Sie sich doch einmal in diesen Autorenportalen, damit auch Sie ein Bild davon bekommen, wessen Geistes Kinder sich da so in der Literatur-Welt tummeln ...
 
 
 
Habe ich es nicht gesagt, dass es für jede menschliche Entartung noch ein "Top of the Pop" gibt und da wundert es schon, dass da nicht mehr Psychiatrien als Häuser vom Wohnungsbau existieren ...
 
 

01.04.2013
 
Sodele, jetzt haben wir die Kreuzigung, die Auferstehung und dann das grosse Schlemmen faktisch hinter uns, wenn man mal von den paar verbleibenden Stunden absieht und ehe man sich versieht, beginnt wieder der gewohnte Alltag ... Oder eben auch nicht, wenn da der Sensemann den Eindruck hat, dass es jetzt einmal gut gewesen ist ...
 
 
 
Widmen wir uns doch an diesem gesässkalten Tag den wunderschönen Dingen des Lebens ... wie z. Bsp. unseren Renten und der Vorsorge für das Alter im Allgemeinen. Mir ist da in der heutigen Nacht eine Fee erschienen, die mich da mal eben ganz nüchtern auf den bedrohlichen Altersarmuts-Topf gesetzt hat, denn wenn Sie tatsächlich seit Jahren in eine Versicherung einzahlen sollten, bei denen da in einem jeden Monat so um die 200 Euro vom Konto flöten gehen und wenn Sie dieses seit sagen wir mal 30 Jahren machen ... Wir rechnen uns die Welt einmal schöner, als diese es in der Ralität ist ... 12 Monate hat das Jahr x 30 Jahre macht dann so um die 360 Monate ... das Ganze nehmen wir jetzt mal 200 Euro und kommen dann auf 72.000 Euro ... der Summe in reinen Zahlen. Und mit dieser Summe wird dann gerechnet ... zuzüglich der paar Prozente und all dem anderen Kladeradatsch, sofern nicht wieder eine Gesetzesänderung da eine andere Berechnungsgrundlage zu Grunde legt?
 
 
 
Also, der Fakt ist der, dass Sie bis zum 65. Lebensjahr in die Kasse einzahlen und immerhin bekommen Sie dann bei der Versicherungssumme ab dem 66. Geburtstag sage und schreibe 180 EUR als gesicherte Rente bis zu ihrem Tod. Eben, macht es bei Ihnen auch soeben Klick-Klick ... Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von satten 7 Jahren bei den Herren und 9 Jahren bei den Damen, kommen die Versicherer dann tatsächlich doch verdammt gut weg, wenn da die Statistik die Police begünstigt. Sie verstehen nur Bahnhof und Riester ... dann hier mal den Klartext, der Sie an diesem sonnigen Tag mit dem eingefrorenene Osterhasen sofort wieder in eine Art Dauerstarre versetzen. Ist doch klar oder, wer da auf die kurze Sicht der Lebenserwartung der echte Gewinner dieser Aktion ist oder?
 
 
 
Ach ja, das Leben könnte so schön sein, muss es aber bekanntlich nicht, wenn man da liest was da so alles in der Welt passiert. Nein, ich glaube weder in der Zukunft an den Euro noch an eine blühende Zukunft innerhalb der Euro-Zone. Lassen wir doch jetzt aber erst einmal die Flöhe dort, wo diese noch am leisesten Husten ... na wo soll das denn wohl sein ... im Sparstrumpf natürlich ... Oder liegt ihr Sauergeld tatsächlich noch auf dem Konto mit den 0,1 % Punkten für ihr Guthaben?
 
 

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...