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Sonntag, 26. Januar 2014

SPASS ... FUN ...

26.01.2014
 
Lustig, lustig Trallalalala ... immer ist dieses JollyWallet da ... Mensch verdammt Ihr 1 & 1´er, bekommt Ihr Eure Seiten nicht in den Griff oder was soll dieser Mummenschanz und gleichzeitige Mummpitz mit dem Zugeballer an Werbung?
 
Verdammt, lange schaue ich mir das nicht mehr an und wechsel dann in der Folge den Anbieter ... und von wegen, jetzt kommt mir nur nicht wieder mit dieser Geschichte, dass ich und meine Homepages nun einmal stets angehackt werden, denn so viel Macht haben die Giftzwerge dieser Welt nun auch nicht oder wenn Sie meinen diese zu haben, dann ist das eine verdammt trügerische Geschichte, die auch gerne in die ganz andere Richtung losgetreten wird. Womit ich sogleich bei dem Thema des Tages bin und in diesem Fall sogleich dann auch bei meinem privaten Leben, denn wie sich ja jetzt bestättigt hat, wurde unser jüngster und mit Abstand kleinster Hund vergiftet und somit stellen sich ziemlich viele Fragen auf einmal, denn und unsere Hunde verweilen nur in unseren Gefilden und unser kleiner Schosshund im Besonderen immer an den Frauchen und hat niemals bereitwillig etwas gefuttert, was man ihr nicht ausdrücklich via Hand zugeführt hat.
 


 
 
Also, irgend wo da draussen sitzt jetzt wohl ein ziemlich "überlegenes" Gesäß und denkt sich, dass er es uns oder besser gesagt MIR aber mächtig gezeigt hat ... und somit sind wir sogleich bei dem trügerischen Teil der unsagbar grausamen Geschichte, denn ich habe Mann und Maus aus allen Halb- und Unterwelten zusammen getrommelt und diese gebeten sich auf die Suche nach dem zu begeben, der dieses getan hat und ja, ich bin mir sicher das wir da auch sehr schnell eine Lösung bekommen werden, denn es gibt nur einen sehr kleinen Personenkreis derer, die da unbemerkt auf das Gelände kommen könnten und Sie wissen doch sehr genau, dass ich immer bekomme was ich will ...
 
So, von den Kapriziosen der Selbstjustiz zu den wahren Verlierern des Lebens ... das Dschungel-Camp beheimatet noch immer einige gestrandete Gesellen aus der Welt der Z-Promi-Riege und bei aller Liebe aber wer sieht sich diesen Mist an? Nein, ganz ganz ehrlich, wer erträgt dieses länger als 1 Minute ohne die Sauerstoffflasche in der unmittelbaren Nähe?
 
Eben, dass frage ich mich dann auch, wozu noch wundern über die Pisa-Studie, wenn das Volk mit jeder solchen Sende-Profile immer dümmer und dümmer wird und da rettet die grauen Zellen auch nicht der stete TATORT an einem Sonntagabend. Ja, ich will wieder die unbekümmerten Mr.Ed´s und die Doris Day´s in ihrem Pyjama und nein, ich kann weder die entstellten ENDLICH SCHÖN - Charaktere ertragen, geschweige denn mir eine Talk-Show mit dem zukünftigen Hartz4-Empfänger Markus Lanz ansehen. Es gibt Dinge die ich einfach in der Lebensmitte nicht mehr will ...
 
Nein, auch dieses unsagbare langweilige Leben der Geissen-Family ist inzwischen aus der Kultregion in das No-Go-Millieu abgewandert und auch interessiert mich einfach nicht, welche Transe da in Cannes die Zelte aufschlägt oder wieder abbaut. Man, das Leben ist hart genug und da will man doch nicht ständig seine grauen Zellen in die Verbanung schicken müssen, weil nur so ein Schmarrn über die Plasmabildschirme flackert, oder?
 
Der Klitschko macht das da schon in der Ukraine und eh wir weiter über den Ostblock nachdenken, sollte uns viel mehr der Knabe da aus Korea beunruhigen, denn der Kim Jong Un bastelt da garantiert nicht mit seinem Chemie-Baukasten an dem Feuerwerk für das nächste Silvester ...
 


 
 
Eben, je ruhiger es um einen wird, um so gefährlicher ist die wahre Situation und da machen wir uns mal nicht zu nationalen Hofnarren aber die Stimmung hier im Land wir leider auch kippen, wenn da erst der Höhepunkt der östlichen Völkerwanderung vollzogen worden ist und sollen wir wetten, dass erst dann reagiert wird, wenn das Kind schon in den leeren Brunnen gefallen ist?
 
Na gut, ein wenig optimistisches möchte ich dann doch noch zum heiligen Sonntag verkünden, denn im nächsten Jahr wird die Nebenkostenabrechnung auf jeden Fall niedriger ausfallen, denn durch den klimakatastrophalen langen Sommer brauchen wir alle viel weniger Heizung ... und wenn da erst die Ufer in den Staaten übergetreten sind, dann ist die Sache mit dem Abwasser auch der tatsächliche Schnee des gestrigen Tages ...
 


 
 
Wann haben Sie denn das allerletze Mal wahrlich aus dem Herzen einen Lachkrampf gehabt und vor allem, was löste diesen aus? War es etwa die Geschichte um den Uli Hoeneß oder die neue Liason der Bettina Wulff, die sie da die Bauchmuskulatur festhalten liess?
 
Sehen Sie, so sehe ich das auch, es wird in diesen Zeiten viel zu wenig Humor verbreitet und die Köpfe der Menschen rauchen vom frühen Morgen bis in die tiefe Nacht und mal ganz ehrlich aber das kann es doch nun wirklich nicht sein, dass wir nur noch das Grübeln als Hauptaufgabe sehen und ständig mit dem Leben hadern müssen, weil der dort Oben an einem jeden neuen Tag sich einen Schicksalsschlag für einen jeden von uns ausdenkt?
 
                                                     FOTO: Prince Harry von England
 
 
 

Sonntag, 6. Mai 2012

Wahl 2012, Kölner Chaoten und die Monogamie ...

06.05.2012

Nein, da hört es mit der Sportlichkeit auf, wenn da die Fans die Spieler in Köln jagen, nur weil diese jetzt wieder das Treppchen in die unteren Regionen angetreten haben. Hallooo, Ihr Chaoten, rennt doch selber einmal über anderthalb Stunden über das Feld und sorgt für die Tore. Gewalt gehört ... ausser bei dem Boxen ... nicht in das Stadion. Sind diese Mannen aus der Kölner Fankurve nicht extrem behämmert?

Jetzt wird es aber ungemütlich in den Beziehungen ... Forscher haben nämlich heraus gefunden, dass die Monogamie ein Relikt aus dem Gestern ist. Im Klartext heisst das, dass der Trend zur Zweitfrau oder dem zweiten Mann geht.

Na da bin ich aber gespannt, was da demnächst auf dem Wohnungsmarkt los ist, wenn das Schule macht. Entweder wird dann der Badarf an Vierzimmerwohnungen ansteigen oder die Einzimmerappartments werden rar. Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas zu der Geschichte mit dem beziehungstechnischen Doppelwhopper. Wenn Sie bis Dato noch niemals etwas vom Burn-Out gehört haben und dieses auch nicht in der nahen Zukunft wünschen, dann lassen Sie es bei sich daheim so, wie es jetzt in der momogamen Symbiose ist, denn ein Geklüngel nebenbei ist alles andere, als das allseits beliebte Zuckerschlecken. Das ist Stress hoch Zehn und da spreche ich nun wahrlich aus der historialen Erfahrung ...

Natürlich lockt ewig das Weib oder der Knabe aber glauben Sie mir das das Fahren in vertrauten Gewässern und mit der immer gleichen Route weitaus schöner ist, als dieser Wellengang welcher durch diese Flattertiere alias Zitronenfalter verursacht werden. Ach hören Sie doch auf, wir alle wissen das das Kribbeln und Knistern mit dem Tag endet, wo der Alltag einkehrt.

Und wissen Sie was ... das ist auch gut so, denn gerade in Zeiten der Fastfood-Gesellschaften ist es doch wichtig auch bleibende Werte auf der Emotionsebene zu schaffen. Jajaja, ich weiss, es ist der Frühling und da schlagen die kleinen Synapsen nicht mehr im Gehirn, wo diese eigentlich auch beheimatet sind, sondern alles was da an Regung im Köper stattfindet, verlagert sein Treiben in die unteren Regionen. Nur wie gesagt, der Frühling geht und der nächste Winter steht faktisch schon wieder vor der Tür. Vor allem in unseren Niederungen, denn so wie ich die Sache mit dem Wettergott sehe, wird dieser uns nicht nur um den Frühling betrügen, sondern uns auch wieder einmal den Sommer vorenthalten ...

Vom Wetter zu den anderen Klassikern aus dem Smalltalk-Millieu. Ja, ich schaue mir hin und wieder an einem Samstag den Hundeprofi an und wenn ich es schaffe rechtzeitig aus dem Büro zu kommen, dann sehe ich mir unmittelbar davor auch noch Hund, Katze, Mann und Maus an. Haben Sie sich denn schon einmal näher mit diesen Hundeschlittenrennen beschäftigt?

Wissen Sie, ich dachte immer das diese Sendungen irgend wie auch den Tierschutz auf der Agenda haben aber was mir seit dem gestrigen Tag bewusst ist, ist die Tatsache das diese angeleinten Hunde vor dem Schlitten alles andere als ein schönes Hundedasein haben. Ach hören Sie doch auf, kein Hund rennt freiwillig an einem Tag 100 Kilometer durch den Schnee und von wegen der Mascha oder Marschmeyer liebt seine Hunde. Diese sind das reine Mittel zum Zweck um das zu seinem Untertan zu machen, was eigentlich auch ganz gut ohne den obersten Befehlsherrn klar kommen würde. Tatsächlich brechen dabei Hunde vor Erschöpfung zusammen und wenn Sie mich fragen, dann sind diese Freizeitaktivitäten ein klarer Fall für den WWF. Nein, selbst der Eskimo wandelt mit dem Jet-Ski durch die Antarktis und die Zeiten als man mit Hunden an der Kette den Schlitten bewegt hat, sind selbst bei den Enuit vorbei. Also was soll dieser Schwachsinn, da Hunde bis zur totalen Erschöpfung durch den Schnee zu jagen, um für sich selber einen Pokal zu bekommen?

Martin ... ach ja der Hundeprofi, der da derzeit die Promis vom Bodensee und aus anderen Regionen der Republik betreut. Da habe ich doch einmal eine Frage an den Hundeflüsterer: Eigentlich dient doch das Ignorieren seines Hundes in aller Regel der Bestrafung und was um alles in der Welt spricht denn dagegen, wenn man seinen Hund begrüßt, wenn man die Tür öffnet und nach Hause kommt?

Wir haben ja insgesamt 12 Pfoten hier und hin und wieder noch das Pflegekind meines Bruders, welcher Partout nicht einsehen will, dass er der Vereinbarung beipflichten sollte, dass seine Mia hier bei uns bleibt und seine Familie diese sie dann hier hin und wieder besuchen kommt. Nein, nichts da, diese wird artgerecht gehalten und auch sonst hat diese den Himmel auf Erden bei ihnen ... nur haben wir uns an diese Wärmflasche im Bett derart gewöhnt, dass es doch wenig Sinn macht, wenn man dem Hundi nicht den häufigen Ortswechsel zumutet ... so rein aus der Sicht des nicht ganz uneigennützigen Hundeprofis mit dem Verlangen nach einer atmenden Wärmflasche ...

Na was denn, natürlich dürfen unsere 2 Kilogramm leichten Hundis mit in die Federn und wenn Sie sich auf den Kopf stellen aber mir sind die sauberen Vierbeiner da allemal lieber, als der ungepflegte Fallschirmseidenträger mit dem Feinripp auf der Biertille. Wie, das geht doch nicht das man seinen Hund mit in das Bett nimmt?

Halloooo, Hunde sind Rudeltiere und diese müssen für die gesunde Entwicklung bei ihren Alphas und Betas schlafen, denn sonst hat das Störungen in der Sozialisation zur Folge. Quatsch, Hunde sind in aller Regel viel Sauberer als der Mensch, denn diese putzen ihr Fell regelmäßig und haben wahrscheinlich weniger Bakterien in ihrem Maul, als so mancher Politiker am Tag der Wahl. Gehen Sie denn zur Wahl oder überlassen Sie ihr Schicksal den anderen Wählern, die dann für Sie das politische Fahrwasser bestimmen?

Sonntag, 22. April 2012

Serienmörder ...

22.04.2012

Nun kenne ich aber seit dem gestrigen Abend wirklich alle Untiefen der innerhalb einer Zivilisation ... jetzt sagen Sie nur, dass Sie das Böse auf VOX nicht gesehen haben. Mein lieben Herren aller Gesangsvereine, dass war mir aber nicht bewusst, dass da das Böse wohl überwiegend in den männlichen Genen schlummert oder wir erklärt sich sonst das alle Massenmörder sozusagen aus dem XY-chromosonalen Millieu stammen? Jetzt mal ganz ehrlich, warum ist das so?

Na gut ich gebe zu das mich seit langer Zeit mal wieder eine Reportage um den Schlaf gebracht hat aber nicht wegen der unglaublichen Fälle in der Kriminalgeschichte, sondern viel mehr wegen der Erkenntnis, dass man dem Gegenüber tatsächlich nur vor den Kopf schauen kann und man niemals mit der 100%-igen Sicherheit weiss, ob einem da nicht gerade der Triebtäter mit der sadistischen Leidenschaft die Tür zum Supermarkt aufgehalten hat. Ist Ihnen denn auch nicht bewusst, dass es auf der Welt unendlich viele unentdeckte Mörder gibt und das in den Kühlschränken so manche Leiche schlummert, bei der man weder deren Herkunft, geschweige denn die des Täters bekannt ist. Sehen Sie und schon sind auch Sie so etwas von Hellwach ...

Und ich muss ja gestehen, dass mir da die Wirtschaftskriminellen alle Male lieber sind, als die triebgesteuerten Monster, die da über die Jahre ihr Unwesen treiben. Was mich ebenfalls noch beeindruckt hat ist die Tatsache, dass die meisten Serientäter nicht durch die grünen Männlein gefasst werden, sondern meist der Kommissar Zufall die bestialischen Fälle nach vielen Ermittlungspannen löst. Natürlich war auch schon der norwegische Schlächter mit von der Truppe und wissen Sie was mich da immer wieder in das Grübeln bringt?

Wenn dieser sich doch durch den Islam bedroht fühlt, warum hat er denn dann seine Landsleute als lebendige Zielscheiben benutzt? Das ergibt doch einfach keinen Sinn ... zumal der ja weder aus dem Millieu stammt, geschweige denn ein Opfer der Vernachlässigung ist. Also was ist die Triebfeder solcher Gestalten hinter dem vorgeschobenen Grund? Profilneurose oder die Tatsache das diese Unmenschen sonst niemals in ihrem Leben in einer Zeitung auch nur einen Buchstaben wert wären?

Bezeichnenderweise ist ein grosser Teil der Täter schon in der frühen Jugend als Einzelgänger aufgefallen und so wie ich das verstanden habe, sind schon die ersten Vorboten für die zukünftigen Bestien die kleinen Quälereien in der Kindheit mit Frosch, Schneider & Co. Nur jetzt mal ganz unter uns, ich kann mich noch vage an eine Art der Findung und Entdeckung in meiner Kindheit erinnern und ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass da in meinem Kinderzimmer nicht auch der eine oder andere Schneider zum beinlosen Invaliden geworden ist. Und wenn ich jetzt noch weiter denke dann erinnere ich mich auch noch sehr gut daran, dass ich der Barbie mal die ganze Haarpracht abgeschnitten habe und diese mit dem Edding ROT gefärbt habe ... Sind das jetzt Indikatoren für mich, dass ich irgend wann einmal in meinem Leben zu einem Amokläufer werde?

Nein, ich werde nicht zu einem Läufer des Amoks, sondern zu einem Fahrer dessen, wenn das mit den Spritpreisen in diesem Land so weiter geht. Auch lege ich für mich selber nicht die Hand in das Feuer, wenn da nochmalig ein Bundespräsident unehrenhaft bei voller Lohnfortzahlung und mit vier Tippsen im Gepäck aus dem Amt geworfen wird. Nur bin ich mir da ziemlich sicher das in dem Fall der Fälle nicht nur ich in den Amok starte, sondern ein ganzes Volk den Gang auf die Palme antritt ... und wenn dann noch ein Kernkraftwerk in Fukushima in die Luft fliegen sollte, na dann ist es aber doch endgültig vorbei mit der trügerischen Ruhe im Turm der Elfenbeine ... Juan Carlos ...

Freitag, 13. Januar 2012

Gut Ding will Weile haben ... Raus mit Wulff

Freitag, der 13.01.2012 ... buuuuhhhh

Na und ... wenn schon ... aber ich muss gestehen, dass mir jetzt ein kleines Missgeschick sehr gut gefallen könnte, wenn es mich dann einmal für ein paar Tage von der Arbeit weg holt. Ja von wegen, die Zeit des Betriebsurlaubes von Weihnachten bis zum Anfang dieser Woche hatten zwar die Mitarbeiter ihren wohlverdienten Urlaub aber das galt nicht für mich. Jetzt ist ja dieser Burn-Out derart in Mode gekommen, dass fast jeder zweite ein Stück davon haben will und da ich grundsätzlich kein Mitschwimmer, sondern den Gegenstrom zum Schwimmen bevorzuge, nenne ich meine Symptome schlicht und ergreifend nicht den allgemeinen Erschöpfungszustand ... denn Kopf und Beine tun ja noch ... sondern nur die Finger klagen über eine Müdigkeit. Wissen Sie eigentlich wieviele E-mails in zwei Wochen der ruhigen und besinnlichen Zeit auflaufen?

Also ich kann Ihnen sagen, dass das mehr sind als in einen Postsack an Briefen in Din A6 herein passen. Natürlich sind das keine Grusskarten ohne die Erwartung einer Rückantwort, weil dann könnte man ja das klassische virtuelle Rundschreiben zurück senden und fertig ist die Geschichte. Nein, derzeit habe ich in meinem Briefkasten 89 Mails die eine ausführliche Beantwortung verlangen und da würden doch auch Sie dazu neigen, die Erfindung der Gates & Co´s aus dem Fenster werfen zu wollen. Und ich dachte immer das gerade in der Weihnachtszeit die Menschen langsamer ticken und einen einmal durchatmen lassen ...? Denkste, denn seit der virtuellen Post ist der Briefkasten im 24 Stundenbetrieb ... und ob das so richtig ist, weiss wohl nur der dort Oben ...

Aber die Problematik bei jedem Absender aus dem Netz ist doch die, dass alle das persönliche Anliegen für das Wichtigste halten und ich selber schare mit der Hufe, wenn ich binnen der 12 Stunden nach Versenden meiner Post keine Rückantwort erhalte. So soll und darf das aber in diesem Zeiten doch nun wahrlich nicht sein ... womit wir bei dem Punkt der virtuellen Versklavung angelangt sind. Wo ich gehe und stehe bin ich auf Empfang ... dank einer Umleitung auf mein Handy. Wenn also inmitten der Nacht eine Mail reinschiesst, dann bekomme ich ein Signal. Ein nicht sehr lautes aber denoch nicht zu überhören. Selbst wenn ich die Notdurft verrichte passiert es hin und wieder, dass ich dann eine Mail oder SMS erhalte und diese dann sofort beantworte. Ja sagen Sie mal, wo leben wir denn?

Sehen Sie und das ist ja dann auch der Schlüsselreiz für die persönliche Notbremse die folgenden Funktion der Normalität zur Folge hat. Genau, das sehe ich auch so und daher entscheide ich selber, wann ich welche Tätigkeit zu welchem Zeitpunkt ausführe. Nein, ich reagiere nicht mehr Gewehr bei Fuss auf jeden Anruf oder jede Post gleich welcher Natur. Und vor allem werde ich uns allen hier im Verlag abgewöhnen andere Arbeiten liegen zu lassen, weil ein anderer Mensch gerade sein Anliegen für den Nabel der Welt hält. Nein, nein, wir werden weder Dienstleistungsunfreundlich, noch servieren wir die Menschen die etwas von uns wollen als durchlaufenden Posten ab aber wir setzen ab diesem Jahr ganz klare Prioritäten.

Natürlich werden alle Terminsachen und Bestellungen immer am gleichen Tag nach Erhalt erledigt und auch dringende Anfragen und Anliegen werden sofort beantwortet aber all die Dinge mit denen Absender versuchen einen Druck auf uns auszuüben, werden eines Besseren belehrt. Wissen Sie, es ist nämlich so, dass wir eine sehr, sehr liebe Mitarbeiterin haben, der es derzeit nicht sehr gut geht und der Auslöser dieser Geschichte war eine Person, die diese hat ausgelutscht und wie ich erst jetzt erfahren habe, fast in den Wahnsinn getrieben hat. Und um mich und mein Team zu schützen, werden solche Menschen ab 2012 aus unser aller Leben verbannt.

Auch müssen da nochmalig wohl ein paar Dinge klar oder von mir aus auch trüb gestellt werden ... wir sind ganz Nette und versuchen einem Jeden der mit uns zu tun hat gerecht zu werden. Natürlich mit Qualität und fundierten Arbeiten aber auch wenn das Internet uns vorgaukelt, dass alles SCHNELL gehen muss, weil die Datenautobahnen auch immer schneller werden ... heisst das nicht, dass in 2012 nicht auch das gute Ding seine Weile benötigt. Und wem dient es, wenn man die Dinge einzeln und unbedarf abhackt, nur um den übersichtlichen Schreibtisch zu haben. Also nochmalig ... was haben wir jetzt sobeben gelernt?

GUT DING WILL WEILE HABEN ...

Und bitte, bitte, bitte ... hören die Badoos, Castlevilles und wie diese ganzen Anwendungen heissen in 2012 endlich auf uns zu belagern. Lieber Karl-Heinz Stuhldreier & Co ... Wir möchten keine Schlösser und wir möchten auch keine Presents und was da noch so alles den Briefkasten sprengt, was da nicht hin gehört. Und auch wenn Sie mir inmitten der Nacht eine Nachricht senden, werden wir diese nicht unmittelbar beantworten ... wir sind hier nämlich bei der qualifizierten Arbeit und nicht auf der Flucht.

Ja, dass musste jetzt einmal heraus, denn das nimmt ja ein Ausmaß an, dass keiner mehr weiss wo hinten und vorne ist. Gerade in der Verlagswelt ticken die Uhren ein wenig langsamer und zu meinem Erstaunen wundert mich immer wieder die Tatsache, dass scheinbar einige Personen denken, dass wir den lieben und langen Tag an den Füssen spielen. Nein, bei uns steht weder der Name Guttenberg in den Geschäftspapieren, noch handelt es sich bei uns um einen fremdfinanzierten Ableger des Herrn Wulff. Auch da wird es so langsam langweilig, denn der Herr der "sauberen" Weste gehört abgesägt und zwar nicht nur an einem Stuhlbein, sondern an allen Vieren zur gleichen Zeit. Gertrud Höhler hat es sehr gut erkannt ... Sie kennen die Wirtschaftsexpertin nicht ... dann ist Ihnen aber etwas entgangen ... Auf jeden Fall beklagt diese den Mangel der Kompetenz von Vorbildern. Und ein Wulff ist nicht nur ein Vorbild, sondern auch ein Represäntant dieses Landes und mit der schlechten Presse und dem zweifelhaften Geschäftsgebaren gehört dieser auf den Stuhl im Flur der Agentur für Arbeit. Und wehe dem die bezahlen dem auch noch nach dem Rauswurf die staatliche Zuwendung bis zum Lebensende. Dieser Mann hat dem ganzen Land einen Schaden zugefügt und der Staat sollte ihm mal eine ordentliche Rechnung für die bereits gezahlten Gehälter stellen. Der hat doch so viele Maschmeyerfreunde um sich, dass diese doch wohl auch die Bezüge der nicht zustehenden Bezüge zurück zahlen können, oder?

Ja wo sind denn unsere Vorbilder die eine reine Weste haben und dem Volk nicht suggerieren, dass nur der gewinnt, der den meisten Dreck unter der Matte hat?

Ja was denn, dieses verfälschte Bild einer intakten Gesellschaft vermitteln uns doch die betrügerischen Guttenbergs und wie die Mannen alle heissen. Überhaupt hat man in diesem Land das Gefühl das man nur dann am Weitesten kommt, wenn man eigentlich den aufrichtigen Blick in den morgendlichen Spiegel gar nicht mehr leisten kann. Oder wie erklären Sie sich solche Phänomene wie den Maschmeyer, der nachweislich in seinem Unternehmen nicht korrekt arbeitet oder von mir aus auch gearbeitet hat und noch immer als Vorzeigeunternehmer auf diversen roten Teppich innerhalb und ausserhalb der Politik fungiert?

Das ist doch der gleiche Scherz wie die Grösse der Tintenpatronen und Toner von Druckern. Kleiner geht es wohl nicht liebe Hersteller was? Natürlich jagen wir pro Tag eine Menge durch die Maschinen, die da die fertigen Seiten ausspucken aber das da mal gerade die Menge einer Parfumprobe pro Farbe im Handel erhältlich ist, ist doch ein ausgebuffter Scherz. Warum schauen da aus dem Drucker denn nicht einfach vier Steckverbindungen für den Farbcontainer heraus?

Genau, so ist das, wie bei dem Sprit und seinen Preisen, denn es wird uns eine ständige Verknappung vorgekaugelt und von wegen diese riesigen Toner oder Druckerpatronen, wo 3/4 des Gehäuses nur der Makulatur und der total wichtigen Attrappe dienen. Natürlich habe ich so ein Ding schon einmal auseinander genommen und von wegen da passt nicht mehr Farbe herein. Das ist so wie bei den WICK Blau Bonbons "Extra Stark", denn wo noch im letzten Jahr ca. 28 Bonbons darin weilten, sind jetzt nur noch schlappe 10 darin. Und was sagt der Verbraucherschutz dazu ... natürlich kostet die Tüte deshalb nicht nur noch die Hälfte, sondern der hohe Preis ist geblieben. Jaja, ich habe selbst eine Marke und weiss das diese auch jeder ein wenig mitbezahlen muss aber man kann doch deshalb im Rahmen bleiben. Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche Abzocke da in manchem Unternehmen ... oder sollte ich sagen in vielen ... stattfindet?

Denken wir doch da jetzt einmal konkret an die Telekommunikation und deren Anbieter. Sie haben einen Festnetzanschluss und gerade keinen PC oder gar das aussterbende Telefonbuch zur Hand. Was machen Sie da?

Eben, Sie rufen den Dienstleister an, dem Sie in jedem Monat einige Euros für die Bereitstellung ihres Telefones zahlen. Und da sollte man doch meinen das denen daran gelegen ist, dass Sie so viel wie möglich dieses Gerät nutzen. Jetzt würde ich ja den Kunden den Service der Nummern ohne Bezahlung anbieten, weil ich ja wüsste das dieser dann unmittelbar den Anrufer kontaktieren wird. Aber denkste ... über 3 EUR kostet so ein Anruf bei der Dame aus der Hotline. Das ist doch wohl der Hammer und ganz unter uns: Die sind doch alle nicht mehr bei Trost ...


Sonntag, 8. Januar 2012

Der PAN und das Feuer ...

07.01.2012 - 08.01.2012

Vivanti sage ich nur ... Vivanti ... und Sie sitzen da und verstehen nur Bahnhof?

Das ist die Messe in Düsseldorf für alle Händler der Dinge des Lebens, die man zwar nicht zwingend benötigt aber denoch das Leben versüssen. Und was ich da gemacht habe, ist doch wohl mehr als offensichtlich ... um die Trends unseres letzten Jahres auf diesem Planeten nach dem Maya-Kalender zu erblicken. Na wenn doch sowieso der Weltuntergang droht, dann aber doch bitte mit Stil und in einem schönen Wohnambiente und mit vielen netten Geschenken um einen herum. Sehen Sie es doch einfach als Grabbeigabe, was Sie und ich uns in diesem Jahr noch alles kaufen, denn wenn uns doch die Lebenslichter ausgeblasen werden, dann ist doch auch der Wulff und die Eurokrise so etwas von egal, oder?

Wie ich diese Messebusse doch liebe und mich immer wieder auf das Neue frage, warum man nicht auf einer Messe auch sofort die Taschen vollpacken kann? Ganz im Ernst, würde das nicht auch die Lagerhaltung und diverse Portos ersparen, wenn man direkt die Klamotten mitnehmen dürfte. Sie wissen doch, ich bin doch so etwas von ungeduldig und wenn mir etwas gefällt, dann will ich es auch direkt haben. Aber wissen Sie was mir im Zuge dieser Messe wieder einmal aufgefallen ist?

Stellen Sie sich doch vor, dass auch Sie ein Mensch mit einem Gewerbe sind und eben nicht alle Sachen aus dem Ausland beziehen können, sondern vielleicht auch ein bis zwei hiesige Händler die Regale befüllen sollen ... dann fahren Sie als Ladeninhaber zu der Messe ... also zum Verkäufer hin. Nix da, die wenigsten Firmen schicken noch Vertreter ... also machen wir als Händler doch eigentlich die Arbeit dieser. Man geht an die Stände, man sichtet und ordert vor Ort auf maximal 20 qm, weder erhält man einen Katalog oder gar ein paar leckere Gaumenfreuden. Und das alles macht man, damit der Produzent noch weniger Arbeit mit Ihnen hat. Geschweige denn, dass Sie Freikarten für den Eintritt erhalten, so als guter Kunde. Und da Sie mich ja kennen und wissen, dass alle Handlungen bei mir auch Konsequenzen haben, haben wir auch dementsprechend die Händler nicht mit unserem Besuch beglückt, wo wir erst vor drei Monaten den Rundumschlag des Einkaufes gemacht haben ... 

Das muss man sich mal vorstellen ... ja, da bin ich nach tragender, als der Elefant im Porzelanladen, nach dem er diesen zerlegt hat. Überhaupt ist doch der Handel immer unfreundlicher, als noch zu den Zeiten, als die Vertreter in die Büros oder Läden rauschten und einen gebauchpinselt haben. Im Endeffekt müsste der Kunde doch in dieser zeit auf den Händen und Füssen getragen werden, denn dieser zahlt sowohl das Porto für die Waren, die er da auf so einer Messe bestellt, als auch den Messestand. Und dann haben die da nur ein  Wasser oder einen labrigen Kaffee ... und wenn es hoch kommt, dann gibt es noch ein Maoam zwischen die Kiemen?

Tja, dass ist die Welt in der wir leben, wo das Nehmen doch wohl vom Geben abgelöst wurde. Diese Erfahrungen ziehen sich ja durch alle Bereiche des Lebens, in dem es um Waren und Güter geht. Jetzt kann ich ja nur aus der Erfahrung mit dem geistigen Gut sprechen aber auch da wundert man sich immer wieder darüber, wie sich so macher als grosser Nehmer entpuppt. Und wie in jedem jahr dient doch auch der Abschluss eines Jahres und der Beginn des Neuen der Reflexion und den guten Vorsätzen und wissen Sie denn schon was ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe?

Genau, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen, ich werde all die Dinge verabschieden, die mich und meinen Verlag aussaugen und wo wir nichts aber auch gar nichts zurück bekommen. Ja was denn, es ist unser aller letztes Jahr auf dieser Erde und da werde ich den Teufel tun und als Big-Spender durch die letzten Stunden dackeln. Wer nichts gibt, bekommt auch genau das Gleiche zurück ... und da hat mich die Vivanti des gestrigen Tages bei meiner Entscheidung zum Jahreswechsel nochmalig in meinem Entschluss bestärkt. Und wer nicht dankt und nur fordert ... wie gesagt "verabschiede und genese" lautet das 2012er-Motto ...

Hier am Ort gibt es ja auch wie bei Ihnen einige Zeitungen vor Ort wie das BBV, den Stadt-Kurier und den pan . Alle diese Zeitungen haben im letzten Jahr etwas für uns getan und wir haben es Ihnen gedankt und freuen uns über die Berichte dieses Jahres, die diese alle miteinander noch veröffentlichen werden. Und wo ich doch gerade an den SK=Stadt Kurier und die sagenhafte Verena Rickert denke, die dort diese wirklich guten Artikel über uns verfasst hat, fällt mir natürlich auch sofort der pan ein und das hat einen ganz speziellen Grund ... Das war nämlich so ...

Am Freitag vor dem Weihnachtsfeste hatten wir unsere Weihnachtsfeier mit den Wichtelgeschenken hier im Verlag und als so um 21:00 Uhr die Stimmung auf ihrem noch gesteigerten Höhepunkt war, klingelte mein Handy. Meine liebste Freundin vom Tag & Nacht war in der mobilen Leitung und teilte mir mit, dass wohl gerade die beiden Damen Kirsten Enk ... wie gesagt die Herausgeberin des pan Kirsten Enk und deren Freundin aus dem Fenster beobachtet hätten, dass da in unserem "Das Geschenk" etwas flackern würde, was da am Ende des pyromanischen Tages wie eine brennende Kerze anmuten würde ...

Die Hufe geschwungen bereiste ich also unser Ladenlokal, denn jetzt wo die Sache ja gut ausgegangen ist darf ich ja ruhig sagen, dass ich die Letzte im Laden war und diesen "vorschriftsmäßig" abgeschlossen habe. Ach hören Sie doch auf, als wenn Sie noch niemals haben eine Kerze vergessen. Holymoly ... aber die Kerze an dem Standort ... so direkt über dem trockenen Reisigkranz und auf dem Holztischchen ... ja, das wäre in die Hose des Feuerwehrmannes gegangen, wenn da eben nicht die zwei Enks und Klinsmänner das kleine Flackern gesehen hätten. Jetzt mag es ja an diesem Ort durchaus einige Unternehmer geben, die da von einem Feuerchen profitiert haben, um die roten Zahlen zu eliminieren aber da wir nach nur drei Monaten der Eröffnung uns in den schwarzen Zahlen bewegen, besteht da einfach kein Bedarf für einen warmen Abbruch. Zumal wir alle diesen Laden über alles lieben, weil man dort so extrem nette Kontakte knüpft und Gespräche führt. Doch, die Idee und in der letzten Konsequenz dann auch die Eröffnung von "Das Geschenk" macht mich glücklich ... und das meine ich aus tiefstem Herzen, denn wir haben so viele nette Menschen in diesem Geschäft kennengelernt, dass ich vor Freude unter die 6m hohe Decke des Ladens springen könnte ... wenn da nicht die Sache mit der Schwerkraft und den knappen 100 Kilos wären, die mich immer wieder auf den Boden der schönen Tatsachen zurück befördern.

Kurz und Bündig möchten wir an dieser Stelle nochmalig den Damen Enk und Klinsmann für die offenen Augen innerhalb der nachbarschaftlichen Hilfe danken ... Sehen Sie und das sind die Werte der Gesellschaft, die einen dann doch noch an das Gute glauben lassen und wenn alle Menschen die Augen und Ohren nur ein Stück weiter öffnen würden, dann würde es auch nicht diese Bilder aus den U-Bahnen geben, wo da Gymnasiasten auf Köpfe eintreten usw..

Jetzt hatte der pan ja auch unsere LiteraturKlassik im November 2012 angekündigt und zur visuellen Verstärkung den Artikel mit dem Foto einer Geige geschmückt ... wussten Sie denn auch, dass diese Zeitung auch über die Grenzen Bocholts gelesen wird?

Ja, und vor allem hat diese dann auch wohl der Knippser der Geige gelesen und wenn man sonst nichts zu tun hat und den lieben langen Tag die Zeitung liest, dann sieht man seine Geige auch hinter jedem Strauch. Der pan musste dann doch tatsächlich Kohle für die Geige abdrücken ... Womit wir wieder bei den Copyrights sind ... und dabei wollte ich mir doch noch den letzten Tag der Betriebsferien gönnen ... ohne an den Verlag zu denken. Das glauben Sie doch nicht wirklich, oder?

Gut, wenn Sie zu dem Hartz-4ler Kreis gehören, der da den lieben langen Tag vor der Glotze oder dem PC hängen, dann dürfte Ihnen dieses unternehmerische Gefühl der Verantwortung wohl fremd erscheinen aber ein Unternehmer hat niemals Ferien und wenn die anderen die Pisten runter wedeln oder den Baum zum zehnten Male mit Fusel begießen, dann arbeitet der Kopf immer weiter. In diesem Jahr haben wir so viel Dinge vor, dass ich jetzt in diesen Tagen der äusserlichen Ruhe erst einmal eine Struktur darein bringen musste. Wir beginnen in diesem Jahr mit einem Schulprojekt mit dem Mariengymnasium hier am Ort ... dann folgt eine Aktion mit der Volksbank, dann haben wir noch die Frida Gold im Auge und ganz ganz wichtig unsere Kooperation mit BookRix ... Oh ja, dieses Jahr wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Nicht zu vergessen, dass wir auch noch ... nein, dass erzähle ich Ihnen erst dann, wenn es in ganz getrockneten Tüchern ist ... und wenn Herr Rösler endlich zusammen mit Herrn Wulff auf dem Flur der Arbeitsagentur sitzt ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...