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Dienstag, 3. September 2013

Offener Brief an Sylvie van der Vaart

03.09.2013
 
Cher ist blond, Charlie Sheen gratuliert sich selber und das Fliegen ist rein statistisch gefährlicher geworden, als in den 70er Jahren ...
 
Die Überlebensrate bei einem Flugzeugabsturz lag damals noch bei satten 22% und ist inzwischen auf 15 % gesunken ... Na das lässt doch hoffen, wenn man da das nächste Mal das Flugticket an einen "geliebten" Menschen verschenkt oder im Klartext heisst das doch, dass man sich nicht wie auf Mallorca selber die Finger an einem brutalen Überfall mit Todesfolge schmutzig machen muss, sondern man getrost die Airlines die Arbeit machen lassen kann ...
 
 
 
Wobei mein Highlight des heutigen Tages eindeutig die erwachte "Leiche" aus Itzehohe ist, denn nur einem Pfleger in der Pathologie ist es zu verdanken, dass da nicht eine ältere Dame unter die Erde gekommen ist, bei der das Herz noch munter im Takt geschlagen hat und die von irgend welchen stümperhaften Ärzten für klinisch tot erklärt worden ist. Also, da schlägt es dem pathologischen Fass doch den Boden aus und jetzt stellen Sie sich doch bitte vor, dass die Dame nicht in der Pathologie gelandet wäre, sondern direkt in das Krematorium überführt worden wäre ...?
 
 
 
Natürlich ist der Mensch nicht unfehlbar und ja, wir ... also Sie und ich ... machen Fehler ... oder besser gesagt machen Sie wahrscheinlich ein paar Fehler mehr, als ich es tue, denn meine Reste des Vortages wandern auf jeden Fall nicht in den Hochofen. Ach hören Sie doch auf, ob nun Hund, Katze oder gar die Maus an mir knabbern, wenn der Sensemann zugeschlagen hat, ist mir doch relativ egal und glauben Sie doch nur nicht, dass Ihnen da nichts wiederfährt, nur weil Sie da auf die Kohlen geworfen werden. Sie sehen doch, nichts in diesem Leben ist sicher und nach solchen Meldungen ja nicht einmal mehr der Tod ...
 
Sodele liebe Niederländer .... laut einer US-Studie sind die Herren der Schöpfung um 35% stärker gefährdet an Prostata-Krebs zu erkranken, wenn diese mindestens einmal in der Woche dem Genuss von Pommes und Nuggets oder gar den leckeren Krapfen aus dem Frittierfett frönen.
 
 
 
Na diese Studie ist doch wohl hoffentlich in dem Land gemacht worden, wo schon die Hipp-Gläschen in die Fritteuse wandern ... den Niederlanden, was denn sonst, denn es gibt nirgendwo auf der Welt eine Nation, die soviel Klamotten in die Fritteuse werfen, wie die Damen und Herren aus der Patatas-Nation. Zumal ich mir sicher bin, dass dort die Herren mehr als nur einmal in der Woche die Pommes ROT-WEISS und die holländische Frikadelle mit den vielen Zwiebeln darauf verputzen.
 
Übrigens auch so eine Geschichte ... denn kennen Sie noch eine Nation, wo die Zwiebel so oft im Rohzustand verspeist wird, wie im Königin Trixi - Land ... auf dem Matjes oder den Heringen, auf der Frikadelle und auch auf den Pommes-Frites, in den maschinell gefertigten Salaten ... und das war es doch eigentlich auch schon mit der kulinarischen Reise fertig, denn viel mehr kommt doch da nicht aus der holländischen Küche.
 
Sowieso ist mir aufgefallen, dass doch eigentlich die dicksten Menschen auf diesem Globus aus den Niederlanden kommen müssten, denn wenn sie dort einmal mit den weit geöffneten Augen durch den Supermarkt wandeln, dann verstehen Sie auch warum da diese Nation die schlechtesten Zähne hat ... Weissbrot und zwar ausschliesslich das beliebte Puppbrot oder Quietschbrot, was man auch sehr gut im Handschuhfach eines Smart-Autos verstauen kann, dann die TK-Produkte ... Holymoly, das erklärt auch, warum diese Nation so eine kleine ist ... da sage ich doch nur noch PROST-TATA ...
 
 
 
Haben Sie das Interview von Sylvie van der Vaart mit der Frauke Ludowig gesehen ... ja, das meine ich jetzt ganz im Ernst ... man kann ja sagen was man will aber die Sylvie ist doch jetzt wahrlich genug gebeutelt und es reicht ... denn haben Sie mal die Kommentatoren des notorischen Shit-Storms gelesen ...
 
Man O Meter, was soll denn immer dieses geunke und der kleine Hauch von Neid ... übrigens bleibe ich bei meiner These, dass hinter den meisten latent negativen Kommentatoren solche Kadetten stecken, die im eigenen Leben nichts bis gar nichts erreicht haben und da rollen sich mir die Fussnägel unter die Hacken. Mensch Meier, ob und wie das da gelaufen ist und wer da wem am Silvesterabend die Sektflasche auf den hinterhältigen Kopf geschlagen hat ... also ich bleibe dabei, wenn ich die Sylvie wäre, dann würde es zwei Kastraten mehr auf diesem Globus geben und der allerbesten Freundin hätte ich in den Jahreswechsel-Punsch ein wenig Abführmittel gepackt oder noch besser ein paar Tropfen der Enthaarungscreme in das Shampoo getan.
 
 
 
 
Ja, wenn es um die kleinen Rachen in der Welt geht, da sind meiner Phantasie wahrlich keine Grenzen gesetzt und auch wenn es da immer gerne heisst, dass all die Schandtaten der Wiedergutmachung da auch gerne wieder ungebremst auf einen zurückfliegen ... Na das glauben Sie doch wohl selber nicht, denn sonst würde doch der George W. Bush schon gar nicht mehr unter uns weilen ... sondern zusammen mit Osama bin Laden als Fischfutter auf einem X-beliebigen Meeresgrund dienen ...
 
Obwohl, diese Geschichte glaube ich auch bis Dato nicht, dass da angeblich der Osama mit dem Stein am Bein versenkt worden ist ... sollen wir wetten, dass den der Prof. Hagen aus den Körperwelten hat und das dieser jenen Aggressor sorgfältig zerlegt und als Zwillingsturm wieder zusammen gesetzt hat ... oder vielleicht lebt dieser auch munter auf der 5th Avenue oder gar am Central Park in einem Penthouse ... mit gestutztem Bart und der Armani oder Dolce & Gabana-Unterhose um den Allerwertesten ...
 
Zurück zu Sylvie mit all den Intrigen und dem ganzen Quatsch aus den Untiefen der Gesellschaft ... vom Gatten betrogen mit der besten Freundin, der neue Knilch ein No-Name-Promi aus dem Land der Froschfutterer, welcher da mit den intimen Details und wahrscheinlich für ein paar Euros munter geplaudert hat, dann der Shit-Storm im Internet ... es reicht und jedes weitere Wort zu dieser menschlichen Misere wäre zuviel ... ausser jenes, dass die Sylvie dringend eines Private-Coaching bedarf ... Sie wissen doch, liebe Frau van der Vaart, ich rieche und erkenne die wahren Ambitionen eines Dritten lange bevor dieser sie selber kennt und ja, ich stehe zur Verfügung auch bei der Ausarbeitung der kleinen Nickeligkeiten für diesen und jenen falschen 50er ...
 


 
 
Übrigens weiss ich jetzt seit dem heutigen Tag auch, wie das damals mit den zu Guttenberg gelaufen ist ... denn schauen Sie doch einmal auf das folgende Bild des am gestrigen Tag mir zugestellten Briefes ... Geht doch ... also ab jetzt bitte Dr. Nicole J. Küppers ...
 
 

Sonntag, 20. Mai 2012

Somewhere over the rainbow ...

20.05.2012

Lesenden Menschen wird ja in aller Regel schneller geholfen, als wenn diese auf das auditive Manna vom Himmel warten. Mensch Meier, es wundert mich dann doch das scheinbar unter den reichlich versammelten Lesern unter Ihnen wohl kaum Gestalten sind, die auch irgend wie mit unserem Verlag zu tun haben. Ist es nicht erstaunlich, dass man mehr Mails bekommt in denen irgend jemand etwas von einem will, als jene wo man etwas bekommt?

Ach ja, die Egozentrie eines jeden nimmt bisweilen schon seltsame Züge an und da wundert es doch nur wenig, wenn der Wirt dann den Hahn zudreht und einen auf die große Taubtulpe macht. Hallölli, wann kommen denn mal die Mails des Dankes und nicht der steten Forderung und überhaupt, wer sagt eigentlich das man E-Mails immer unmittelbar und sofort beantworten muss, wenn man doch ungefähr 70 Baustellen zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten hat?

Aber ist das nicht immer so, dass ein jeder sich für das Wichtigste im Leben des Anderen hält und das sogar dann, wenn man nicht das Bett und den Tisch teilt. Nur habe ich da seit ein paar Wochen ... genau genommen seit drei Wochen ... einen Schalter in meinem Gehirn implantiert der sich immer dann einschaltet, wenn ich das Gefühl habe von irgend einer Seite ausgesaugt zu werden. Ja, ich lasse mich nicht mehr drängen und schon gar nicht belehren, denn wie und was ich wann und wo mache, muss man mir schon ganz alleine überlassen. Im Übrigen ist das ja auch nichts anderes, als sein gegenüber mit der gleichen Strategie zu überraschen. Von wegen, ich bin ja wohl die Pflanze die sich alleine gießt und ehe ich etwas von einem anderen fordere, mache ich es lieber selber. Vor allem dann, wenn ich selber überhaupt keinen Anspruch auf etwas habe und eigentlich nur vom guten Willen des Anderen profitieren darf. Nur verstehen das die wenigsten Menschen und da mutet es schon sehr seltsam an, dass exakt immer jene die Nehmer sind, die nichts geben ...

Egal, ich war am gestrigen Abend bei Hella von Sinnen hier um die Ecke und ich muss gestehen, dass die sehr gut lesen kann und vor allem ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie wenig ich von Märchen und im Speziellen von H.C. Andersen kenne. Ach hören Sie doch auf einen auf die dicke literarische Hose zu machen, denn auch bei Ihnen hört es doch nach der Prinzessin auf der Erbse auf und nein, Sie wussten nicht das auch der Andersen wenn er denn noch leben würde mit auf den CSD gehen würde. Ist das nicht ein Phänomen, dass viele der genialen, grossen und kreativen Köpfe in der Welt und seit Menschengedenken wohl auf das gleiche Geschlecht gestanden haben. Ist mir doch egal, wenn Sie damit so viel zu tun haben, wie der Wulff mit der Bescheidenheit und der Ehre. Ob Sie nun die homosexuellen Gestalten in diesem Leben achten oder vernichten wollen, wenn ich da an so manche Gruppierung in der Welt erinnern darf, die noch immer diese bunte Vielfalt der Sexualität als Erkrankung oder Entartung betrachten, gell Vladimir und Benedictus, Sie werden diese bunten Farben der Schöpfung nicht ausrotten können, denn selbst wenn kein Teil auf zwei Beinen mehr diesen Globus bewohnen würde, dann würde es unter den Tieren noch immer die Liebe zu dem gleichen Geschlecht geben.

Wo war ich denn gleich ... ach ja, die Hella von Sinnen und die Lesung um die Ecke. Respekt meine Damen für diesen netten Abend auch wenn mir das Motto der Veranstaltung bzw. deren Zweck noch immer die Nackenhaare hochtreibt. Warum das so ist ... na dann spitzen Sie doch bitte einmal die Dinger am Kopf mit der Schnecke darin:

Wir haben auch einmal die ganz Guten sein wollen und haben uns zusammen mit Maja Tomljanovic und Manni Tenbrink auf in das Regenbogenland gemacht. Ein Sterbehospiz für Kinder und wenn ich Ihnen jetzt erzähle, dass keiner von den 5 Anwesenden aus unserer Truppe die ersten 20 Minuten nach dem Ende unserer Veranstaltung dort auch nur einen Mucks gesagt hat, dann lag das nicht an den unfassbaren Schicksalen dort in der Einrichtung, sondern an der Übersättigung einer durch den Staat und Spendengelder entstandenen Einrichtung. 4 kranke Kinder waren zu der Zeit in der Einrichtung und für diese standen 20 angestellte Pflegekräfte und 10 freiwillige Helfer zur Verfügung.

Sehen Sie, da muss man doch nun wahrlich nicht von einem Pflegenotstand sprechen und vor allem möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, dass man den Eindruck hatte das dort tatsächlich nur zwei Personen die tatsächliche Pflege übernehmen und der Rest der Truppe den lieben langen Tag mit dem Spiel an den Füssen verbringt. Ob die Frauke Ludowig und die Hella überhaupt wissen, dass das genau der Grund ist warum ich den Pädagogen und dem sozialen Millieu den Rücken gekehrt habe?

Und wissen Sie, dass das nicht nur mein subjektiver Eindruck war, sondern das wir alle die Gleiche unfassbare Denke hatten, nach dem der Erste im Auto einen Laut tat. Ja, ich gebe zu das wir entsetzt waren darüber, dass da ein derartiger Pflege-Apparat für 4 Personen zur Verfügung stand, von dem alleine 2 Kids keinen Schritt alleine tun konnten. Und dann dieser multiple erkrannkte Junge in seinem Bett, der da die ganze Zeit während der Führung durch die Einrichtung mutterseelenalleine auf dem dunklen Flur in seinem Bett geschoben stand. Ja, wir hätten alle am liebsten den Rückwärtsgang eingelegt und denen so ewtas von unsere Meinung gegeigt, denn unter einem Hospiz stellt man sich doch das bunte Haus ohne den Pflegeheimcharakter vor und da nutzt es auch wohl nichts, wenn da mit den Erkrankten nicht oder nur sehr wenig aggiert wird. Dafür waren aber immerhin zum Kaffeeklatsch und dem Tag der offenen Tür an einem jeden X-Tag im Monat ein paar Besucher dort und soll ich Ihnen noch etwas sagen:

Es wird Zeit das da die Ludowig´s und von Sinnen mal den Überraschungsbesuch tätigen, damit diese auch einmal den unverblümten Blick auf den lauen Pflege-Lenz bekommen und wenn Sie schon einmal da sind, dann gehen Sie doch bitte mit den weit geöffneten Augen durch die Einrichtung, damit auch Sie diese wie wir mit dem weit geöffneten Mund wieder verlassen. Als aller erster Eindruck ist uns aufgefallen, dass die hellsten Räume im Obergeschoss die Verwaltung und das Pflegepersonal haben und das die Kids mehr oder minder in den Kellerräumen leben. Und wenn Sie denken das da der Name ... das Regenbogenland bzw. der Regenbogen ... Programm ist, dann treffen Sie dort aber nicht den Nagel auf den Kopf, sondern der Nagel trifft ihren Daumen. Ganz im Ernst, eine unmotiviertere Truppe als dort ist mir in den ganzen drei Jahren meiner Pädagogik nicht unter gekommen und wenn ich mir vorstelle das da die zwei Aushilfsstudenten ... die ebenfalls dort herum lungerten ... in der nahen Zukunft einmal in Sachen Pädagogik unterwegs sein werden, dann muss ich mir um den angefaulten Nachwuchs in der Welt der schmarotzenden Samariter nun wahrlich keine Gedanken machen. Was denken Sie wie lange Zeit wir alle miteinander gehadert haben, um uns zu diesem Nachmittag dort zu äußern aber nach dem ich nun am gestrigen Abend wieder über diese Merchandising-Schmetterlinge gestolpert bin ... ach ja, auf jeden Fall geben die was die Werbung betrifft mächtig Gas und da frage ich mich doch wahrlich, ob da die Gelder und insbesondere die Spenden in dem Fall dieser Bude wohl an den richtigen hilfsbedürftigen Empfänger gelangen ... man kennt doch diese Geschichten um die Spendengalas und deren kleine Unregelmäßigkeiten, oder Frau Ludowig und liebe Frau von Sinnen?

Tja, wie Du siehts liebe pan-Macherin, ich schaffe einfach die Kehrtwende nicht zu der Lobe-Frau, denn solange es auf dieser Welt Menschen gibt, die sich da im Leid des Anderen suhlen und dadurch bereichern, werde ich auf die Pauke hauen und das anprangern, dass da in die Öffentlichkeit gehört. Aber ich will den Tag nicht nur mit dem Schlechten schliessen, denn immerhin zeigt das Quecksilber satte 25 Grad und was gibt es doch an schöneren Dingen für den Small-Talk, als sich über das Wetter weit über den Regenbogen hinaus zu unterhalten ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...