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Sonntag, 23. Juni 2013

Bett-Ina hat einen Neuen ...

23.06.2013
 
Putin, Erdogan und Obama ... Merkel hält die Machos in Schach ... titelt da am heutigen Sonntag die WELT AM SONNTAG und so wie ich die Sache sehe, ist das doch ein wenig weiter weg hergeholt, als die letzten Sträflinge in Guantanamo heraus geholt worden sind ...
 
 
 
Hat denn unsere Kanzlerin etwa schon die geraubten Kunstgegenstände im Handgepäck mitgeführt und gab es bei dem Besuch von Barack Obama in Berlin eine spektakuläre Neuigkeit, die dann die Heraufbeschwörung zum Erdogan´schen Mythos rechtfertigt. Und vor allem, was ist denn da mit der Frau des türkischen Präsidenten ... läuft diese inzwischen auf High heels ohne den Kopfschmutz durch Istanbul?
 
 
 
Sehen Sie und so werden Mythen von den Medien produziert, die in etwa an einem jeden Tag die gleiche Arbeit verrichten, wie eine Bettina Wulff zur Zeit am Tegernsee mit diesem alternden Playboy. Kannten Sie denn auch nur im Ansatz diesen Knaben, der da jetzt sogar das BUNTE-Blatt-Cover mit seinem grauen Resthaar beglückt. Da sage ich der Ex-Bundespräsidentin-Gattin aber schon jetzt die nächste grosse Pleite auf der emotionalen und zielgerichteten Ebene in die Glamour-Sternchen-Welt voraus, denn das ist ein Blender, da verwette ich meinen prächtigen Popo darauf und nur weil dieser da auch nur einmalig mit dem Bobele oder dem was weiss denn ich auf dem Golf- oder Tennisplatz gestanden hat, ist doch dieser noch nicht die Druckerfarbe eines Hochglanzmagazines wert ...
 
 
 
Sie erinnern sich an die Geschichte mit der Hausbesichtigung bei dem Bauer Schäffel-Huber ... mein lieber Schwan und da wird immer nur das Klientel aus dem Hartz4-Millieu in die Messie-Sendungen gezerrt und dabei hätte man diese Immobilie beruhigt auch einmal der Tine Wittler an die Hand geben können. Als wäre es erst ein läpisches Jahr her, dass wir da zusammen mit einigen Freunden das Haus des bayerischen Teckel-Gigolos besichtigt haben und noch sehr gut erinnere ich mich an das liegen gelassene verschimmelte Brot auf dem Brett und an die gammeligen Ecken in der "Prachtvilla" am Hang.
 
Wobei, mein Highlight bleibt und ist das Schlafzimmer bzw. die Besichtigung dessen ... die Wäsche in die Ecke und auf den Boden gepfeffert, die Unterwäsche ... ja, diese getragenen und zum Glück nicht näher durch uns inspizierten Teile lagen auf dem ungemachten Bett und wenn ich Ihnen jetzt noch erzähle, welche profilneurotischen Fotos dort an den Wänden hingen, dann bekommen Sie den gleichen Auswuchs an der Lippe, wie ich ihn in diesem Moment verspüre ... Sie wissen schon, dieses unverkennbare Gekribbel mit den in der Folge entstehenden Bläschen an dieser ...
 
 
 
Nein, da war mir zumindest was die Hygiene und den optischen Schein betrifft der Wulff allemal lieber und ich kann und will mir einfach nicht vorstellen, dass auch dieser nur im stehen pieselt und nicht in der Lage ist, den Deckel zu dem fäkalrestbeladenen Örtchen zu schliessen, wenn man doch genau weiss das da eine Truppe an eventuellen Käufern durch die Bude latscht. Nix da, da ist es mir so etwas von Schnuppe, ob der da irgend welche Pseudo-Unternehmungen führt und ob dieser eventuell damit auch noch ein oder zwei Euros verdient ...
 
Wie sagte meine Grossmutter immer so schön. "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern ... sing nicht ihre Lieder ...". Tja, dass ist diese Sache mit dem Gen des horizontalen Gewerbes, wenn da die Rahmenbedingungen und der Schein auch hinter der Fassade nicht stimmt, dann darf und will ich mir eventuelle weitere Schmuddelecken am Körper solcher Gestalten erst gar nicht vorstellen und eben, sage ich doch, dass ist diese Mörtel-Lugner-Loverin-Gen, wenn man da alle Grundwerte eines gepflegten Lebens über Bord wirft und die Wasser & CD - Abteilung unter den Teppich kehrt ... Igittigittibahbahbah ...
 
 

Dienstag, 4. Dezember 2012

William und Kate sind schwanger ...

04.12.2012
 
Hipp, Hipp, Hurra ... Hipp, Hipp, Hurra ... der kleine rote Kobold ist bald da ... William und Kate erwarten nun doch den heißersehnten Nachwuchs und wenn meine Berechnung da stimmt, dann wurde der kleine Thronfolger da an dem Thronjubiläum der Queen gezeugt ...
 
 
 
So können sich die Royals auch besser das Datum innerhalb der Buckingham´schen Legebatterie merken und man kann ja über die Blaublüter von England sagen was man will ... aber potente Kerlchen scheinen das alle miteinander zu sein, denn selbst der angeblich homosexuelle Kadett aus der Balkonriege hat da schon den mehrfachen Beweis erbracht, dass der nicht nur das blaue Blut inne hat, sondern auch wohl die Tintenfässer unterhalb des Glockenstranges gefüllt hatte. Ja, ich freue mich für die 2 und von mir aus dürfte das auch ruhig eine Mehrlingsgeburt sein ... so drei Jungen und drei Mädchen auf einen Ritterschlag ...
 
 
 
Ach ja, der Gary Barlow ist ja zusammen mit der Kate ... schon wieder eine Kate ... zum Ritter und die Titanic-Dame zur Lady ernannt worden. Doch, ich mag den Gary seit dieser das Konzert zum Thronjubiläum geplant und organisiert hat aber das da die Tante von dem Elbkahn auch einen Orden verliehen bekommen hat. Und das nach der Nummer da auf dem Wasser ... da lässt die doch glatt die Hände von dem Lover los und sieht in aller Seelenruhe dabei zu, wie dieser in die ewigen eisigen Jagdgründe abtaucht. Na kommen Sie, die Hochnäsigkeit der First-Class-Passagiere auf der Titanic war das eine Problem aber das man da die angblich größte Liebe seines Lebens den Fischen überlässt ... also die hätte von mir alles andere als einen Ritter- oder Ladyschlag bekommen ...
 
 
 
Aber ist es nicht immer und überall auf dieser Welt das Gleiche, dass da der der mehr hat, sich auch mehr leisten kann ... Gut, Sie nennen das soziale Ungerechtigkeit aber sind wir doch ehrlich: Glauben Sie das Chantal oder Kevin aus dem Plattenbau da solche Großunternehmen führen könnte oder das die selbst gewünschten Dauerferienkandidaten aus den Hartz4-Rollen da bereit wären mehr als nur die üblichen 8 Stunden an vier Gewerkschaftstagen in der Woche zu schaffen?
 
Jetzt möchte ich mal etwas klarstellen, fällt mir bei dieser Geschichte zu den Hartz4 oder von mir aus auch Hartz5-Rollen ein ... Nein, ich habe nicht grundsätzlich gegen jeden Menschen etwas, der sich da der Hilfe des Staates bedient und schon gar nicht dann, wenn diese unverschuldet in die Misere geraten sind. Aber ich habe etwas gegen die Zecken innerhalb einer Nation, deren Motivation zur Arbeit schon mit der Muttermilch verloren gegangen ist. Exakt, ich meine das Klientel aus dem Frauentausch und dem "Haus im Glück" oder wie diese ganzen Sendungen aus den Untiefen eines Hartz4-Staates heissen mögen. Da kommt einem ja wahrlich mehr als nur dieses eine Verdauungsorgan mit dem klangvollen Namen "Galle" hoch, wenn man den Blick hinter die Messietüren wagt.
 
 
 
Oh ja, da fällt mir ein das da doch in diesen Tagen auch wieder eine Folge aus solch einer Schmuddelbude kommt, wo Mutti im Rahmen diverser mentaler Unstimmigkeiten die Bude dermaßen bemalt hat, dass ich direkt mit der Abrissbirne gekommen wäre. Immerhin liefert man uns als Kontrastprogramm den strebsamen Glööckler, der da jetzt eine Sendung hat, die da wohl "Disaströs oder Pompöös" sein soll. Lassen wir uns alle überraschen, ob das nur eine weitere Folge aus dem QVC-Studio ist oder ob man da auch Nahrung für das Auge und den Geist bekommt?
 
Sodele, Free Willy wird Papa, Rainer Calmund ebenfalls, wenn da die thailändischen Ämter mit spielen und wenn Sie mich fragen gibt es keinen besseren Adoptivpapa, als den Calli. Ach denken Sie doch über die dickeren Gemüter was immer Sie wollen aber in der letzten Konsequenz sind diese ja doch die besseren Menschen, denn bei denen geht wenigstens nicht der Dauermangel an Nahrung auf das Gehirn. Oder glauben Sie das sich diese Tanten aus der "Billiger" - Abteilung nicht zu dem gemacht haben, was diese nun sind?
 
Wie heissen die 2 Protagonistinnen aus diesem Billiger-Spott noch sogleich - Micaela und Gina ... Nix da, dass sind keine Pornodarsteller der neuen Generation. Zumindest sind diese das bis Dato noch nicht aber man weiss ja niemals was da noch kommt in der Folge und wenn der finanzielle Hochplattau-Schuh da drückt. Da fällt mir in diesem Zusammenhang doch ein Foto ein, dass ich am gestrigen Tag auf dem Handy einer Freundin zu Gesicht bekommen habe ... gell liebe Dame von der Agentur für Arbeit ... dort stand:
 
Was ist der wahre Unterschied zwischen einem Mann und einer Frau?
 
Die Lösung: Der Mann hat im Laufe seines Lebens immer den gleichen ... Piep ... zwischen den Beinen ...
 
 
 
Hören Sie doch auf mit ihrer Prüderie, diese Seite ist doch sowieso auf dem Index des Frankfurter Flughafens, da ich da doch tatsächlich vom öffentlichen Computer und wegen der eingebauten Kindersicherung nicht auf diese zugreifen durfte ... ja, diese Seite enthält jugendgefährdende Inhalte und wissen Sie was, ich bin da schon ein bischen Stolz darauf, wenn der BND da ständig ein Auge auf mein Treiben hat ... an dieser Stelle einen wunderschönen guten Morgen an alle Kadetten da aus dem 007-Millieu. Immerhin habt ihr es geschafft, dass wir es nicht mehr sehen, wenn ihr da auf meine PC zugreift. Aber es wäre uns allen damit gedient, wenn Ihr wenigstens das E-mail-Postfach nach dem Durchlesen meiner virtuellen Post schliessen würdet ... es steht nämlich immer, dass wir den Logout vergessen haben und das haben wir gar nicht ...

Sonntag, 26. August 2012

Steigenberger Resort & Spa ...

25. & 26.08.2012
 
Also schon wieder hat sich das Sigfried & Roy-Drama ereignet ... nur dieses Mal nicht in Las Vergas, sondern in der Hauptstadt von Düsseldorf ... in Köln, wo denn sonst ...
 
Auch war der Ort des tierieschen Knastdramas nicht eine Bühne oder sonst irgend ein Tanzsaal, sondern der ZOO. Kommen Sie, was ist denn die Haltung von Tieren ausserhalb ihres natürlichen Lebensraumes hinter Gittern sonst?
 
Das ist doch der gleiche Blödsinn, wie das im Kreis laufen der leidgeplagten Pferde auf dem Kirmesplatz und damit sind wir sogleich bei dem eigentlichen Thema unserer Rundreise durch die schillernde Welt der Messen dieser Welt. Gut, in diesem Fall ist diese nicht so weit weg von Köln aber das heisst denoch nicht das man nicht auch bei einer kürzeren Reise etwas zu erzählen hat. Kennen Sie die Hotels mit dem klangvollen Namen "Steigenberger"?
 
Gut, dass ist schon ein guter Anfang, Sie waren zwar noch niemals in einem solchen Hause aber haben zumindest in Ihrer Phantasie eine Vorstellung davon, dass das eigentlich eine Kategorie über dem Standart einer Jugendherberge in Rumämien sein müsste. Na dann kennen Sie aber noch nicht dieses fulminante Haus in der Nähe von Frankfurt in Langen. Holymoly, was habe ich dort in zwei Tagen nur für eine Vielzahl an grauen Haaren dazu gewonnen und das ganze Drama hätte ich vermeiden können, wenn ich nicht nur nach dem Namen und den Bildern auf der Booking-Homepage gegangen wäre.
 
Stellen Sie sich doch bitte vor das Sie ein Hotel mit 4 Sternen nach dem imaginären deutschen Standart buchen, welches da mehr als ein Apfel aber weniger als eine Lokomotive kostet. Also eigentlich einen ganz ungesunden Happen zu dem, was einen hier im Haus erwartet. Der Mist fing schon bei der Ankunft an, denn nicht wie üblich wurden da die Koffer aus dem Auto geholt oder selbst wenn das nicht gemacht wird zumindest an der Rezeption auf einen Wagen gepackt, sondern hier ist es eine Art des Doing-Yourself-Workshops bei voller Bezahlung.
 
Eigentlich hat mich jetzt im Nachklang gewundert, dass wir nicht selber die Zimmer putzen mussten oder gar die Betten in die Wäscherei katapultieren mussten ... vielleicht wäre das noch ein Möglichkeit der Einsparung in diesem eigentlich 0-Sterne-Haus. Von wegen, wir sind alle keine verwöhnten Zicken und machen die Welle wenn wir anreisen aber so ein paar kleine Details darf man doch wohl zu dem Unterschied zu einer Jugendherberge erwarten, oder?
 
Weiter, Gepäck also nach Oben gehieft und dann ab in die Kammer ... Sie kennen doch bestimmt auch diese kleinen Flyer die da ein jeder Gast in seinem Hotelzimmer zur Qualitätssicherung vorfindet und soll ich Ihnen jetzt sagen was ich da als kleinen Tipp für das Haus eingetragen habe?
 
Ja, es stand dort, ob wir als Gäste Ideen oder Anregungen hätten, die die Steigenberger da besser machen könnten ... "Kernsanierung" habe ich geschrieben oder wahlweise den Einsatz einer Abrissbirne ...
 
Mensch Meier, was ist diese Bude eine Gammelhütte und vielleicht bietet sich dieses Haus ja noch als Asyl für die rausgeschmissenen Messies aus diversen Wohnungen an ... eine Marktlücke liebe Steigenberger, sage ich da nur. Jetzt ist es ja auch kein Hexenwerk, wenn es einen in der Früh nach einem Kaffee gelüstet und man sich schon mit der Kanne des braunen Goldes und der Kippe auf dem FRühstückszahn zufrieden gibt aber wenn Sie denken das Sie hier auf Ihr Zimmer mehr als nur eine Tasse mitnehmen können ... ja, die Sache mit dem Room-Service erspare ich uns allen lieber, denn sonst tanzen hier gleich noch die verblieben 12 Pussy-Riots auf dem Tischen.
 
Also, es gab nur Tassen in diesem Haus und da meine beste Hälfte zum gelungenen Start in den Tag mehr als 2cl Kaffee benötigt, bat sie die Damen und Herren dieses Hotels um eine Kanne ... Kanne, diese Dinger aus Plastik oder auch von mir aus auch aus Keramik. Mit einem Drehdeckel oder auch einem losen Deckel aber auf jeden Fall mit einem größeren Volumen als 2cl. Na was denken Sie denn wie meine allerbeste Hälfte da nach 10 Minuten auf das Zimmer zurück gekommen ist ... oder besser gesagt was sie da in den Händen hielt?
 
Ja, ein 0,5 l Glas der Marke Coca-Cola gefüllt mit einem halben Liter Kaffee. Wir erinnern uns ... 4 STERNE und von mir noch zwanzig für den Flug zum Mond dazu. Aber das war noch nicht alles, denn hatte ich zu Beginn eigentlich erwähnt das dieses Haus im Netz als Steigenberger Resort & Spa angeboten wird?
 
Meine Damen ... auch wenn Sie in dieser Sekunde genussvoll in ihre Semmel oder dieses fettige Blätterteigwerk beissen ändert das nichts daran, dass ich Sie nun einmal frage ob Ihnen der Begriff "Scheidenpilz" schon irgend wann einmal in ihrem Leben begegnet ist?
 
Nein, dann sollten Sie unbedingt den Spa-Bereich in diesem superiorerfüllten Traumhaus der Zuhause im Glück Redaktion vor den Dreharbeiten besuchen. Ihr Frauenarzt wird Ihnen dann in der Folge exakt erklären können, in welchen Viertel der Badewanne sie sich diese kleine Kultur eingefangen haben. Von wegen, wir sind verschont geblieben, denn wir bevorzugen den Gang unter die Dusche ohne zusätzliche Kulturen ... oder zumindest hat man einen Fusspilz schneller im Griff, als diese Knollenblättergewächse zwischen den Beinen ... wenn Sie verstehen was ich damit zum Ausdruck bringen will?
 
 
 
Egal, wechseln wir das Thema, denn jetzt sind wir wieder in unseren Gefilden mit dem Wohlfühl-Garantieschein und daher widme ich mich jetzt dem Wesentlichen dieser Reise ... der Messe in Frankfurt. Na immerhin haben die noch vier Hallen auf dem Messegelände belegt, denn es hätte ja noch schlimmer kommen können, wo hier noch vor Jahren immerhin 10 Hallen mit Ständen erfüllt waren. Woran das liegt, fragen Sie sich?
 
Von wegen, dass hat gar nichts mit der Wirtschaftskrise der Nation zu tun, sondern mit der Krise die da die Messe selber den Händlern auferlegt. Die Preise für die Aussteller werden immer unverschämter und das ist dann auch wohl der Grund warum wir von drei unseren Lieferanten einige nette Anschreiben bekommen haben, dass diese nicht mehr an der Messe Frankfurt teilnehmen werden, da diese mit dem Rollgriff durch die Firmen-Knippen schaufeln.
 
 
 
 
 
Die sind doch nicht mehr bei sich, wenn die da die Leute abzocken und wenn Sie mich fragen werden sich auf die Dauer die gleichen Dinge ereignen, wie vor vielen Jahren in der Modewelt. Die Händler kommen einfach nicht mehr und die Messe-Macher schauen in die insolvente Röhre. Sie wissen doch das die traditionäle Regel des Gesäßtretens schön nach der Reihe geht, nicht wahr und vor allem gibt es doch soviel schönere Orte auf Erden, als dieses Messegelände in Frankfurt. Waren Sie denn noch niemals in Paris oder in Barcelona oder gar Wien oder wenn Sie es noch spektakulärer haben möchten in Tokio oder Kapstadt?
 
Da sage ich Ihnen, dass ist wahrlich eine Reise wert und wenn Sie dort einen Stand mit allem Pipapo mieten, dann sind sogar die Flüge für die Mitarbeiter und die 4 Sterne Hotels mit darin ...
 

Sonntag, 12. Juni 2011

Die Macher ... der anonymen Alkoholiker-Statistik

Oh mein Gott, wir haben ja schon 2011 ... und das fällt mir natürlich im Besonderen in das Auge, wo ich doch 1966 geboren bin und mich jetzt an der Stelle des Lebens befinde, wo ich mich als Teenie in diesem Leben nicht sehen konnte ...

Das hatten Sie doch auch, dieses Gefühl das alle Gestalten um Sie herum die Älter als 40 waren, als alte Säcke galten, oder?

Noch sehr gut kann ich mich an diese Zeit erinnern, denn als ich ein noch junges Pflänzchen war, da war schon alles über 30 auf dem Weg zum Bestatter ... Überhaupt war ich ein "echter Sonnenschein" als Jugendliche. Ich war nämlich ein Punk und zwar mit allem, was so dazu gehörte. Spitze Stiefel, abrasierte Haare, schwarze Kluft und ... nein, nein, wir waren gepflegte Punks, die jeden Tag die Irokesenschnitte unter der Dusche gewaschen haben und unsere Zelle hing an den Wochenenden im Ratinger Hof ab. Man, was waren das noch Zeiten, als wir im Hofgarten die Apperetifs aus den Magnum-Pennerglück-Kartonagen zu uns genommen haben und von wegen wir kamen aus dem Millieu?

Nix da, es waren alles die Kids aus den Haushalten der Geschäftsleute und bei weitem war da kein Hartz4-Klientel unter uns. Es ging uns einfach nur das Tragen der College-Schuhe ... mit den Fransen darauf ... auf den allseits beliebten Keks. Auch fanden wir den lästigen Gang zur Schule völlig daneben und die angepasste Gesellschaft war uns zuwider. Gut, dass wir damit nicht auf offene Ohren bei den Obrigkeiten in den heimischen 4 Wänden stießen, läßt sich doch wohl nachvollziehen ...

Ja, ich muss gestehen, dass ich mich als die Folge des erfolgreichen Eisprunges nicht so gerne im Stambaum gehabt hätte aber das Leben nach dem Spaß in den Federn ist nun einmal kein Wunschkonzert ... sagten weise Leute einmal. Und wenn man dann so ein Propper-Meiche wie mich hat, dann kann man schon etwas erleben. Auf jeden Fall war kein Abschnitt meines Lebens von der gähnenden Langeweile geprägt und wenn Sie mich fragen würden, was ich noch nicht erlebt habe, dann fällt mir nur der Flug zum Mond ein ...

Ja, ich habe wirklich alles erlebt und Sie glauben nicht, was für ein Revoltierer ich war ... Mir ging so ziemlich alles was in Regularien verpackt war auf den Geist und Regeln waren schließlich dazu da, um diese zu brechen. Nein, auf der kriminellen Ebene war ich nicht aktiv und auch Diebstähle gehören nicht in meinen Lebenslauf. Gewalt ...? ... na nicht die körperliche Gewalt aber die verbalen Ergüße meiner Person hatten in etwa die gleiche Schlagkraft, wie ein Baseballschläger ... Und wehe dem, dass mir eine Nase nicht passte ... Dann konnte ich durchaus sehr ausgeklügelte Strategien entwickeln, um diese Person zu mobben.

Erstaunlich ist doch auch die Tatsache, dass viele meiner Kollegen aus der Zeit ganz normalen Berufen nachgehen und eine Vielzahl der Cliquenmitglieder hat sogar das Studium beendet und der Rest ... Santa Fu!

Ist doch ein guter Schnitt, wenn ich das so bedenke und nur weil da ein paar der Gestalten die Kurve in die Normalität nicht gefunden haben, kann man ja nun nicht von einem schlechten Umgang sprechen, oder?

Drogen ... ja, hat es reichlich gegeben aber das war noch niemals meine Welt, denn ich bin ein Kontrollfreak und der Kontrollverlust durch chemisches Zeug war noch nie meine Leidenschaft. Vielleicht aber hatte ich auch nur zuviel Schiss vor den Konsequenzen, wenn man sich da das weisse Puder in die Nase schlug oder den Joint in den Kopf pustete. Nein, dass war nicht meine Welt und noch immer bin nich hier im Dorf erstaunt, wieviele aus der pubertären Phase nicht den Absprung geschafft haben. Ob Sie es glauben oder nicht aber in diesem 80.000 Seelendorf muss es eine echte Kokaintruppe geben, die auf den Feten den weissen Stoff aus dem die kurzlebigen Träume sind, den Gästen anbieten. Was denn sonst, na klar sind das die Kinder der 3. Generation, die jetzt das Erbe der Urgroßeltern durch den Kamin jagen und außer dem Dauerfeiern nichts auf die Kette kriegen. Die stehen dann so alle paar Wochen mal in den bunten Dorfblättern und lassen sich feiern, weil die wieder einmal mit 102 Schlägen des Golfball auf dem 9-Loch-Platz eingestielt haben oder weil deren Firmen ... bzw. die Firmen der besagten 3. Generation wieder eine neue Ruine aus dem Boden stampft oder weil in den Hallen der enteigneten Juden ein Party mit den Loosern dieser Stadt gefeiert wurde. Doch, doch, solche Lokalitäten haben Sie auch in ihrem Dorf und wenn es nicht die Pinte an der Ecke ist, dann schimpft sich diese jetzt Weinladen.

Ich sage Ihnen, dass sind die wahren Treffpunkte derer, die das ganze Leben im Rausch verbringen und alle einen Sponsoren an der Backe haben ... Waren Sie schon einmal in solch einer Kaschemme der Weinfässer auf zwei Beinen?

Ohoh, dann ist einen Segen dieser Kelch an Ihnen vorbei gegangen aber Sie haben ja mich, die Ihnen da einen Einblick verschaffen kann. Also, dass ist so:

Dunkler Gastraum, viele Schwätzer an den Tischen, dann singt mal das eine oder andere Sternchen der Volksmusik ein Heimatlied und zu jeder geschlagenen Stunde plöppt der nächste Korken bzw. heute sind das ja nur noch blecherne Drehverschlüsse. Natürlich sind die royalen Penner für das Sterben der Korkeiche verantwortlich, wenn ich schon alleine an die Weintrinker des Kreuzbundes denke. Zurück zu einem normalen Abend des alkoholisierten Wahnsinns in einem Dorf.

In aller Regel ist der Wirt sein bester Kunde und die Gemeinde um diesen herum zieht nach ... alle haben sehr viele kleine Äderchen auf den Wangen und nur der Erfindung der Camouflage ist es zu verdanken, dass man das bei den Tussen nicht sieht. Nein, Damen passt einfach nicht zu diesem Klientel ... Tussen ist besser oder sagen wir doch die wandelnden Piccolos ... Ja, dass passt. Also, die Spritbacken treffen sich am Tag hier in einem Cafe das als die Noblesse der Stadt verstanden wird ...

Holymoly, ja, an dem enormen Selbstbewusstsein durch die fehlende Realitätsprüfung hat sich leider noch immer nichts geändert aber das ist ja auch der Grund, warum der Mensch von Welt auch einen riesigen Bogen um diesen Ort der guten Promille-Laune macht. Es fällt einfach weniger auf, wenn man den alkoholischen Muss-Tagesbedarf in einem Nussbecher mit viel Likör darin zu sich nimmt. Egal, wann immer Sie diesen Ort auch im Vorbeigehen erblicken ... es sitzen immer die gleichen Köppe der Bedeutung des Sackes Reis in China auf den billigen Plätzen ... und wenn Sie sich den Spaß zum Besuch des gesellschaftlichen Gruselkabinetts an einem Samstag des Mittags antun, dann haben Sie sogleich den gesamten Pulk der städtischen Mischpoke auf einem Fleck ... liebe Talibans, ist das nicht ein guter Tipp?

Da sitzen diese dann und wollen sehen und gesehen werden ... Moment, ich will die doch gar nicht sehen aber vom Parkplatz zu meiner Hausbank muss ich da immer vorbei und ich sage Ihnen, dass ist wirklich ein Event. Vielleicht sollte ich der Stadt einmal vorschlagen, diesen Treffpunkt des Scheins & Seins in den Stadtführer aufzunehmen, um der Jugend der Neuzeit die abschreckenden Beispiele der Gesellschaft zu präsentieren. Wobei sich dafür natürlich noch besser diese Weinhandlungen anbieten, wo Mischpoke & Co´s den Feierabend nach dem unnötigen Nichtstun genießt. Da war ich auch eigentlich im Geiste vor Ort ... also das Trallala der Heimatmelodien hatten wir schon und die Blechkorken der 1/4 Stunde hatte ich auch schon aber spannend und lustig wird es ja erst so richtig, wenn der Abend weiter schreitet und die Reben die vernebelten Birnen durchlaufen. Dann sind das nämlich alles die MACHER, die Macher der erneuten Staatsverschuldungen und der erhöhten Mitgliederzahl der anonymen Alkoholiker. Da werden dann die Witze aus den 80ern und 90ern zum 1000 Mal zum Besten gegeben und die Spitzen dieser alten Bärte können Sie dann auf den schmuddeligen Toiletten der "Stargastronomie" besichtigen.

Jetzt fällt es mir schwer, die Dialoge der "Low-Society" wieder zu geben aber ich versuche es an Hand eines fiktiven Gespräches zur späten Stunde im dörflichen Weinfass:

Peter


Kalle


Kalle: Hör ma, hasse denn schon auch die neue Kollektion gesehen ... lal,lal
Peter: Watt denn für ne neue Kollektion ... lal,lal
Kalle: Wieee, weisseeseee nich, datt wir jetz auch inne Dingens machen...?
Peter: Watt is deeen Dingens ...lal,lal?
Kalle: Na bisse doof ... die Dingens mit die Geträller von ne Volksmusik ...
Peter: Ole´ Ol´e Ol´´eee wir sind die Champigons Ol´e ... meinse datt Liedken?
Kalle: Bisse .... (Rülps) doof, nä die Blagen haben doch datt sinngen entdeckt und trällern so geeeeiiiil wie ikke...
Peter: Watt, Kalle, Du kanns singen ... so richtig mit Mikro und 10 Watt-Box ... lal,lal
Kalle: Na klar ... hör mal zu ... Wenn Ei weck ab in se Morning-leit und das Sönneken meine Augen streiffffffft ... dann is datt ein Lowely Day.
Peter: Nä ... sach bloß, datt hass Du gesungen ...
Kalle: Ja watt denks Du denn ... denn Text, den Gesang und die Melodieeee hat ein schwatter Kopp gemacht aber der echte Star am dunklen Himmel bin ikke.
Peter: Wer ist denn Ikke ... is datt der Mann von Tina Törner?
Kalle: Ikke bin Ikke Du Dummkopp ...
Peter: Warte mal, datt kapier ikke jetzt nich ... ich brauch noch einnnneeeeeen Viertel oder Käthe, gib mir mal die Pulle an den Tischeeeee ... also Du biste der Ikke und der schwatte Mann in einer Pesrooonn.
Kalle: Datt heißt Persoooon und Ikke bin der Star inne Welt und du hier in Deiner Kaschemme.
Peter: Datt kapier ich nich, Du biss Ikke, der schwatte Kopp, das Blage mit der Volksmusik und der Star inne Welt? Willse mir datt jetz und hier damit saaaageeeeen?
Kalle: Genaauuuu, Du kann auch gerne ein Konzert hier Veranstalten mit de Blagen und mich als Ikkebana ...
Peter: Datt würdse für mich machen, wo ikke doch schon immer dein bester Freund waaaaaaaaaaaaaar ...
Kalle: Na klar, watt denks du denn, datt mache ikke und wenn ich dann alle von mine Freunde einlade, dann kannse auch wieder zehn Fässer an einm Abend verkloppen ... so wie die alle saug´fen ...
Peter: Datt mach ich doch glatt und meeeiiiin Enkel oder der vonne Käthe hat auch noch so´nne Fisher-Price-Karaokeee - Dinger in deeer Kahammer ...
Kalle: Ja siehssse und datt ist der Tach der Geburt von dem nueeeennn Robbiiiiiie Williaaaaams ...
Peter: Nä watt ich doch für ein Glück vandage habe und datt alles nur, weil wir die besstteeennn Kumpels unter der Säufersonne sind ... sach mal, kannse denn nich auch ein bischen ... na du weiss schon ... dieses weisse Puuuulver mitbringen ...
Kalle: Peteeeer datt freut mich jetz aber datt Du auch ein bisken von dem teuren Pulver inne ee Nase zieeeeeheeen wills ... darauf trinkeeeeen wir noch zehn Gläser ...
Peter: Wieso weises Pulver inne Nase ... bisse bekloppt, näääää ich meine datt weisse Pulver watt auch der Arnold Schwanzenegger immer auf diue Hände klatscht, wenn der die Hanteln oder Weibeeeeer stämmt?
Kalle: Meinst Du Schwaaaachkooop etwa Kreide?
Peter: Ja watt denn, findse nich datt Deine Stimme einnnn bisken mit Kreide geölt werden sollte  ...
Kalle: Hast Du se noch alle, meine Stimme ölen ...
Peter: Weisse watt, wir machen ganz watt anderes .. Du singst datt Märchen vonn denn 7 Ziegen und dem bösen Wolf ...
Kalle: Warum ziehse denn jetzt meine Familie da mit reieeen ... Du biss wohl besoffen watt ... 7 Ziegen ... gleich gibich dir 7 Ziegen ... datt sind nur 6 Ziegen ... watte mal, datt erzähle ich jetz weiter ... Du hasse doch nich mehr alle ..
Peter: Menscchhhh Kalle, datt hasse in den falschen KKoppp gekriecht ... Hals gekrieccchht ... ich meine doch die Ziegen aus dem Märchen ...
Kalle: Datt kammm jetz nicht aber so rüber ... ach weisse watt, schiess doch der Hund auf datt Geträller und so wieter ... hol noch mal bnneee Pulle auf Deine Kosten und dann isset wieder gut ... mein bester Kumpel der Weinfässeeer und Korken aus BVlllllech ...
Und wieder einmal endet das Märchen vom großen Star unter dem Mantel der blechernen Korken ...
Klicken Sie doch mal auf den folgenden Link ... so singt eine, wenn diese die Tage und Abende nicht an den Theken dieser Welt abhängt ...


Donnerstag, 2. Juni 2011

Charity, WHO & "die Armen"

Die WHO ... das ist die Oragnisation für die Belange in Punkto Gesundheit vermutet, dass das Telefonieren mit dem Handy Krebs erzeugt?

Und ich dachte schon, dass es immer an dem liegt, den man gerade in der Leitung hat ...

Na was wollen wir dazu noch sagen, ein bischen Bakterium im Darm, ein wenig Krebs in der Birne vom Handy und die nukleare Verstrahlung FREI HAUS ... was für ein schöner Tag?

Ob die das in Hamburg auch wohl denken, wo doch dort die Zahl der Erkrankungungen des Darmbakteriums jeden Tag auf 500 Personen mehr im Gurkentopf ansteigt?

Wieso ist das Bakterium eigentlich bei den Pfeffersäcken so aktiv, haben Sie sich das einmal gefragt? Liegt es etwa an der Tatsache, dass dort der größte Hafen der BRD liegt und die Seemänner die Bakterien in die Herbertstrasse einschleppen? Oder ist das die Rache des Mannes von Oben, für die hochnäsigen Blankenesen ... oder überhaupt für die steifen Norder? Weiß man es?

Sehen Sie, jede Katastrophe zieht auch immer eine Reihe an Spekulationen nach sich und das beginnt im Kleinen und endet in aller Regel mit den großen Dingen. Doch, doch, Sie schnüffeln auch gerne in der Schmutzwäsche des Anderen und auch wenn Sie dieses frenetisch von der Hand weisen, denn so ein kleiner Voyeur steckt doch in jedem von uns. Und was gibt es an schöneren Dingen, als die Untiefen eines anderen Individums aufzudecken. Ach by the way ... ich möchte etwas zur Anklage bringen ... Warum um alles in der Welt werden die Bezieher der Hartzer-Wohngelderrollen nicht stärker kontrolliert? Mir ist da so eine unglaubliche Geschichte zu Ohren gekommen, die ich erst gar nicht glauben wollte ...

Es begab sich folgende Situation am Amt für die Gelder des freien Wohnens, wo sich immer jene versammeln, die in aller Regel nicht arbeiten möchten ... und zwar stellte der junge Mann wohl einen Antrag für die Zahlung der Miete und was glauben Sie mit welchem Anliegen dieser zu den Beamten der Gönneranstalt gekommen ist?
Genau, es sollte die Kohle für die 100 qm-Single-Wohnung über den Amtstisch fliegen ... 100 qm für einen Jungspund, dessen Hände noch niemals im Leben eine Hornhaut hatten. Aber die Krönung war der Abmarsch dieser sozialen Zecke, denn wissen Sie mit welchem Autotyp dieser dann die Flucht ergriff, als man ihn um die neue Wohnungssuche aus dem Katalog der Wohnungsbau-gesellschaft gebeten hat ...
Mit einem nietnagelneuen Geländewagen aus dem Hause mit dem Stern darauf ...

Halloooo, da wird aber doch das Bild der Armut zerstört und die Vorurteile gegen die Schmarotzer der Gesellschaft unterstrichen. Nein, das kann man doch deshalb nicht pauschalisieren, sagen Sie?
Na machen Sie doch einmal einen Ausflug zu den Ämtern der mietfreien Wohnungen und lassen Sie sich einen Vormittag von den Baron-Münchhausen-Geschichten der Antragssteller beeindrucken. Echte Armut gibt es doch hier im Land nicht, dann haben Sie sich noch nicht die Townships in Kapstadt angesehen. Da ist nichts mit dem Gang zum Arzt für den gelben Schein ... wegen des Katers vom Vortag. Da kümmert sich auch keiner darum, ob der Wasserhahn tropft oder die Geschirrspülmaschine oder Flachbildschirm der 5 PC´s im Hause den Geist aufgegeben hat. Da gibt es nämlich keinen Strom, geschweige denn eine sanitäre Einrichtung. Da ist doch das Gejammer der Arbeitsunwütigen hier im Land ein echtes Luxusproblem, dass kann ich Ihnen sagen ...

Überhaupt, wenn ich dann auch immer diese Charity-Beweihräucherungs-Galas diverser Mitbewerber im Lande sehe .... bei Kaviar und Champagner werden dann die Lose gekauft und das Ganze von den Buntengalen im Bild festgehalten. Mensch, Menschen mit Stil spenden im stillen Kämmerlein und machen nicht immer die große Welle. Es ist ja auch nicht so, dass die einfach nur ein paar Hunderter in die Losbude der Armut und Erkrankung werfen, sondern die bekommen auch noch Gewinne, wenn die eigene Samariter-nummer gezogen wird. Und was das alles kostet und was dann an Steuern zurück geholt wird vom Fiskus, wenn die Party gelaufen ist. Und das ist Edelmut, frage ich Sie?

Jaja, Sie sagen jetzt ... aber wenigstens tun die etwas dafür und reisen immer mit der Kamerameute im Gepäck in die armen Länder. Na klar machen die das aber doch auch nur deshalb, weil die das gesponsert bekommen und Sie glauben doch nicht wirklich, dass die dann in einer billigen Absteige unter gebracht werden ... Und wer bezahlt diese Touren der heiligen Promis?

Die echten Armen dieser Welt, wer sonst, denn die Kohle wird doch aus dem großen Spendentopf der doppelmoraligen Spendierhosen genommen. Wie hieß noch gleich der derzeitige Lover von der Ferres. Was weiß ich denn ... aber noch sehr gut kann ich mich an eine Gala erinnern, wo die Mütze in der ersten Reihe saß und die dicke Spendenhose an den Beinen gehabt hat. Der legte dann doch am Ende aus lauter Milde und Narzismus 10% auf die gesamte Spendensumme drauf. Natürlich hat er an diesem Abend nicht zum Besten gegeben, dass er dieses Geld gutgläubigen Anlegern des zukünftigen Rentnertums kurze Zeit vorher mit unseriösen Geschäftspraktiken aus der Tasche gezogen hat ...

Sehen Sie und das bringt mich auf dieses Gewächs mit den Kokosnüssen daran, denn ich bekenne an diesem sonnigen Tag, dass mir alle Scheinheiligen und Zecken zuwider sind. Und da können Sie mich sonst wie nennen aber das ist meine Meinung und dazu stehe ich - mit meinem guten Namen. Was macht der Herr jetzt eigentlich wohl mit seinen Gläschen ... der wird sicherlich nicht Hipp-Hipp-Hurra schreien, wo doch jetzt die frischen Gemüse so verpönt sind. Wissen Sie was ich ja machen würde ... ich würde mir ganz schnell ein Labor der Erfinder der Lebensmittel schnappen und eine Speise für Kids & Co erfinden lassen, die weder Gemüse, Fleisch noch sonst etwas beinhaltet, was dem jungen und alten Körper schadet. Ja was denn, die alten Körper essen doch durchaus auch die leckeren Möhrengemüse-Gläser des guten Namens. Wenn die Kauleiste erst einmal SERVUS sagt und nur noch auf dem Kiefer gekaut werden muss, dann kommt man auf solche Ideen, verlassen Sie sich da ganz auf mich. Wobei, es gibt6 doch auch die Möglichkeit der intravenösen Speisung und liebe Ämter, wenn ihr echt einmal einsparen wollt, dann nehmt doch einfach diese Speisung nicht in das Spenden-Programm der Wohn-und Sozialämter auf ... und verteilt mehr Gemüse an die "Armen" dieses Landes ...

Hier gilt man schon als Arm, wenn man nicht das neuste Handy am Ohr hat oder nicht jeden Sonntag in den Park der guten Laune für viel Knatter gehen kann. Oder schauen Sie sich doch mal diese Frauentausch-Primitiv-Geschichten an. Mindestens eine Familie lebt von den Behörden und wenn Sie dann den Blick hinter die Kulissen bekommen, dann löst das auch schon mal gerne den Würgereiz aus. Na was denn, sind Sie etwa so schmerzfrei, dass Sie das "Hempels unter dem Sofa-Ambiente" nicht schockt, weil bei Ihnen auch Kraut und Rüben mit am Tisch sitzen. Holymoly, da gibt es wohl eine ganze Menge solcher Schlampen, wenn man diesen Sendeprofilen glauben darf und es sich nicht um gefakte Wohnungen handelt ...

Obwohl, eine Mitarbeiterin hier im Hause erzählte einmal, dass diese auch schon so eine Wohnung zu Gesicht bekommen hat, als diese jemanden abholen musste. Überall hätte was in den Ecken gelegen und die Jalousien seien nur deshalb unten gewesen, damit sie den Dreck und das Schmuddeltum nicht so erkennen konnte. Das muss doch widerlich sein, wenn man in einer Höhle lebt ...

Wie sind denn dann wohl die Kinder der nächsten Generation, wenn die dreckigen Fingernägel und die 2-malig getragene und natürlich ungewaschene Unterhose wieder über den ungewaschenen Popo gezogen wird? Echt lecker ...


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...