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Dienstag, 15. November 2011

1. LiteraturKlassik im Städt. Bühnenhaus in Bocholt

©DESIGN PAVONI® VERLAG
Hier schreibe ich jeden Tag - an 365 Tagen im Jahr. Nur für Sie!  Mein "Täglich Aktuell" ... ohne Lektor & Zensur ! 
Oder besuchen Sie "Der pinke Stuhl" ...


15.11.2011

Na jetzt hört es aber auf mit der Verfolgung der Raucher ... es gibt ein neues EU-Gesetz, wonach die Zichte der neuen Generation erlischt, wenn nicht daran gezogen wird ...
Haben die innerhalb der EU denn sonst keine Sorgen, dass die sich um diesen Mist kümmern müssen. Derzeit brennt es an allen Ecken und es ist auch wieder die Zeit der vielen Einbrüche ... ja, dass ist jetzt auch ein Bruch zur Thematik aber deshalb nicht weniger unspektakulär ... wenn ich den vielen Einbruchsmeldungen der Tagespresse glauben darf. Und das wiederholt sich in jedem Jahr auf das Neue, wenn der Mann auf dem Schlitten naht und die Winterzeit die Uhren verrückt macht. Na klar macht es weniger Sinn im Hochsommer in die Häuser einzusteigen, wenn da nur 2 Stunden in der Nacht die Dunkelheit herrscht aber noch weniger Sinn macht es doch in schwarzer Kluft und mit dem Transporter bewaffnet duch die Viertel zu fahren und auf die Dummheit der Menschen zu hoffen. Hallooo Meister Ede, wir leben im Zeitalter der I-Phone-Generation und wenn nur ein Bruchteil der Nation die Sicherung des eigenen Hab und Gutes so zelebriert, wie wir es machen, dann gäbe es überhaupt keine Einbrüche mehr ...

Und dabei ist das so einfach ein paar Kameras um die Häuser oder die Geschäfte zu instalieren und heute bekommt man diese Zutaten schon in den 1 Euro-Läden und ich sage Ihnen, wenn ich mich im Ausland befinde, dann kann ich so locker über den Teich sehen, welche Post der Bote da gerade einwirft und alles was da um uns kreucht was da nicht hingehört, wird aufgezeichnet. Natürlich wissen das die Leute, denn es steht ja schliesslich an den Fenstern und wenn da doch mal einer meint das er näher als er soll an unser Refugium gehen muss, dann gibt es ja noch die ...

Na so ein bischen Spannung muss ja auch noch der Ede und seine Mannen haben ...

Wussten Sie denn schon, dass man bei dem Schutz unseres Volkes oder auch dem deutschen FBI seit langer Zeit nicht bemerkt hat, welche braune Zelle sich da in diesem Land breit gemacht hat und über Jahre eine Blutspur hinter sich hergezogen hat?

Da fragt man sich schon, was denn da überhaupt beobachtet wird, wenn die kranken Hirne da durch die Lande ziehen und die Bevölkerung terrorisieren ... spielen die Poker in den Büros oder hängen die den Steuerhinterziehern ala Schneider & Co immer noch hinterher? Überhaupt fragt man sich, warum so ein Herr Ackermann gerade jetzt den Rückzieher macht, wo die unbequemen Falschaussage-Fragen auf dem Tisch liegen ... Sie sehen, ich habe an diesem Tag nur solche Sprünge in der rechten Gehirnhälfte aber das kann auch daran liegen, dass man die Flut an Informationen nicht mehr einfach so abspeichern kann, sondern dazu ein Superhirn gefordert ist. Wieviele Meldungen hat denn so eine Tageszeitung, wenn wir diese einmal so grob überschlagen?

Also beginnen wir mit der ersten Seite und den Schlagzeilen ... macht 18 Meldungen dann die Hintergrundberichte und die Dinge, die sonst noch in der Welt oder auf dem Sportplatz passieren ... na das ist natürlich der Teil, mit dem ich am schnellsten durch bin und ich lese wie wahrscheinlich auch Sie immer den letzten Teil der Zeitung zuerst, um ja wie bekannt zu sehen, wer einem in der Zukunft nicht mehr über den Weg läuft. Da gibt es auch einen neuen Trend zu verzeichnen, den ich bei meinem lückenhaften Namensgedächtnis sehr begrüße. Immer öfter werden die Fotos der Verstorbenen veröffentlicht und das macht es mir natürlich leichter, die Menschen da zu erkennen. Es ist ja so, dass ich wie Sie alle wissen in einem 80.000 Seelendorf lebe und da kennt man zwar nicht jeden mit seinem Namen aber die Gesichter erkennt man schon ...

Nein, ich verliere nicht meinen Biss, auch wenn die Welle der Vampirarien so langsam in die Dunkelheit abtauchen und jetzt die Hexen in die Welt der Literatur einziehen ... zumindest in unseren Verlag, denn wir sehen dahin gehend den Trend und ... ach übrigens, wenn Sie auch in den Genuss eines Tickets zur 1. LiteraturKlassik in diesem Land kommen möchten, dann müssen Sie sich aber beeilen, denn es sind nicht mehr so viele Karten im Umlauf ...

Sonntag, 6. November 2011

Alicante-Ullala ... und die tiefergelegten Opel Corsa

06.10.2011

Also die sind doch nicht mehr bei Sinnen da in dem Land des Olivenöles und Ziegenkäses ...

Der erste Mann im Staat hat doch wohl in den letzten Jahren nur zu genüge bewiesen, dass er vielleicht den Sirtakki tanzen kann aber vom Führen eines Landes genau so viel Ahnung hat, wie unsere Angela Merkel vom Kinder kriegen ... Können Sie sich denn noch erinnern, wann Sie das letzte Mal von einem Bekannten gebusselt wurden?

Also mein Ding ist dieses Begrüßungsgeschnubbel ja nun nicht und es ist ja auch noch nicht einmal einheitlich geregelt, wie oft und wann man wen knutschen muss. Ist das nicht ein nerviger Trend dieses geknutsche ... der eine Kadett will es auf die rechte Wange, der andere auf beide Wangen und die ganz Gierigen am liebsten hin, her und hin. Mensch Meier, mir ging dieses abgeknutsche schon als Kind auf die Murmel und wenn ich da noch an die eine oder andere Tante denke, die da immer darauf bestand einem den unerwünschten Speichelfluss auf die Backe zu drücken ... Man, da habe ich doch lieber auf das Buch zu Weihnachten verzichtet, wenn das der Einsatz sein sollte.

 
Aber was erzähle ich Ihnen das denn, wo Sie doch sicherlich auch solche Fälle kennen, wo Sie lieber den geöffneten Erdboden wünschen, um diesem Geschlecke zu entkommen. Da fällt mir noch eine Geschichte von einer ehemaligen Bekannten ein ... oder wie nennt man solche Gestalten mit dem Heiratsantrag in der Tasche ... auf jeden Fall hatte diese so ein Clübchen des Treffens und in diesem waren die Mädels wohl relativ OK aber einer der Gatten ... Holymoly, da erzählte sie das sie immer erstarren würde, wenn dieser zur feuchten Begrüßungsarie ausholen würde ... Wie komme ich denn jetzt eigentlich auf dieses Thema?

Egal, was interessiert mich mein Geschwätz des gestrigen Tages, wo es doch so viele andere auch nicht stört, wenn diese zur Sprunghaftigkeit neigen. Ja, ich muss gestehen, dass ich zwar durchaus auch manches Mal hin und her überlege aber wenn ich Leute versetze, dann liegt das entweder an der Vielzahl meiner Termine oder schlicht und ergreifend daran, dass ich einfach keine Lust habe mich mit Menschen zu beschäftigen, deren einziges Ziel das Stehlen meiner kostbaren Lebenszeit ist. Na was denn, was machen denn die Unzuverlässigen denn sonst ... haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wieviel Zeit ... und zwar dieses Gut, dass mit keinem Geld der Welt zu bezahlen ist und was man auch nicht wieder bekommt ... Ihnen ihre Mitmenschen stehlen, während sie auf diese warten?

Sehen Sie und da sollte man sich schon sehr gut überlegen, wem man seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt und wen man in der Warteschleife lässt. Gut, die Dummschwätzer kann man ja binnen Sekunden eliminieren, in dem man einfach keine Zeit hat ... aber was macht man mit diesen Schleichern, die immer irgendwo hinter der Tür lauern aber deren Ambitionen man noch nicht zu erkennen bereit ist ... Jeder Mensch der einen kontaktiert hat doch ein Anliegen oder zumindest gibt es irgendwo auf dem Weg der Kommunikation das Bedürfnis, etwas zu erfahren. Oder es gibt jene Gestalten, die da im Hintergrund agieren und vordergründig die Papiere bekommen haben. Nein, nein, keine ehemaligen Mitarbeiter, sondern das können auch die privaten Papiere sein ... wenn denn dann das Kind in den freundschaftlichen Brunnen gefallen ist und man zu der Erkenntnis gelangt ist, dass da dann doch wohl kein Wasser in diesem war ... Genau, diese Holzhammer-Bumser und da wissen doch Sie und ich, dass man dann auch nicht einmal bereit ist bei der Bergung des Opfers zu helfen ... Ach da fällt mir noch eine Geschichte aus dem Leben ein ...

Autobahn im westlichen Münsterland vor wenigen Tagen ... grauer Corsa oder Punto oder sonst irgendeine Art der überdachten Zündkerzen. Natürlich tiefer gelegt und mit breiten Schloffen und der umgedrehten Baseballkappe hinter dem Steuer. Beim nächsten Mal Du Wicht des unkontrollierten Fahrstiles, halte ich drauf und gehe nicht auf meine Kosten in die Eisen ... ja wissen Sie denn nicht, wieviel Profil und Metall so eine Vollbremsung so rein materiallistisch kostet ... ?

Fakt ist der, dass die hohle Kappe mit dem Schirm nach hinten nicht nur von rechts überholt hat und neben der dritten Spur auch den Standstreifen benutzt hat, sondern dann auch zu meinem grossen Glück beschlossen hatte, sich in die 1 Meter grosse Lücke zwischen mir und meinem Vordermann zu quetschen ... welcher soeben das Bremsmanöver eingeleitet hatte, weil da wieder ein gelbes Nummerschild auf der Bahn war. Der hat doch sage und schreibe in einer Aktion von der dritten oder sagen wir besser 4ten Spur auf die linke gewechselt und hätte ich in dieser Sekunde nicht auf die Strasse geschaut, sondern vielleicht gerade einen neuen Musiksender gesucht oder meine Apfelsine gepellt, dann wären wir jetzt zusammen im Chor da oben und ich schwöre Ihnen, ich hätte dem mit der Harfe eins übergebraten. Nun gut, natürlich erwartet man von dem tiefergelegten Mc-Donalds-Parkplatztreff-Junkie nichts anderes ... jaja, ich weiss, die umgedrehte Kappe dient nur als Auffangschutz für die restliche Flüssigkeit aus dem Gehirn und ein tiefergelegter Corsa ist der Garant für das Vakuum unter der Mütze aber ich will doch nicht nur mit Vorurteilen behaftet auf die Bahnen dieses Landes ziehen ...

Also Du Schnösel, wenn ich Dich beim nächsten Mal bei meinem Drive-In bei den Mäces-Brüdern erwische, dann werde ich Dir einmal gepflegt die Kraft meines kleinen Reisemobiles verdeutlichen und nein, ich werde Deine kleine Schüssel nicht aus dem Mülleimer bei den Hamburger-Brüdern ziehen. Wissen Sie nämlich was der Vorteil meines Alters ist ... ich habe zwar weniger Jahre vor mir als die Kappe aber dafür bin ich besser versichert ... an dieser Stelle einen lieben Gruss an die Provinzial und Allianz hier am Ort und selbstverständlich an die gelben Nummernschilder ...

  

Sagen Sie mir doch bitte einmal ... habe ich mich da verhört oder hat die Ullala tatsächlich nur um die 3000 EUR für die kleine Reise des Chauffeurs samt Sohn an die Staatskasse zurück bezahlt?

Sie erinnern sich noch an die Gesundheitsministerin, die da vor ein paar Jahren hat ihr Auto hat nach Alicante hat nachkommen lassen ... entschuldigen Sie, nicht ihr Auto, sondern unser aller Auto ... und für diesen Fehltritt sind dann nur 3000 Flocken über den staatlichen Haushaltstresen gewandert?

Halloooo ... und wieviel Strafe oder Bussgeld musste diese an das Volk zahlen und wer hat den Lohn der Fahrers und den ganzen Schmarrn drum herum bezahlt. Na der Skandal hat doch unendlich viel Kohle gekostet ... alleine schon die Zusammenkunft des Haushaltsausschusses, der diese Posse prüfen musste und dann die ganzen Verwaltungstippsen, die da den reiselustigen Mist zu Papier bringen mussten ... und ja, wenn da ein Politiker zu tief in die Tasche der Gemeinschaft greift, dann hat das doch wohl nicht nur politische Konsequenzen, sondern da wird doch dann auch wohl wie bei jedem Steuersünder eine Strafe fällig, oder?

Donnerstag, 3. November 2011

DANKE an das BBV, den SK, den PAN usw.

03.10.2011

Akropolis Adieu ... jaaaaa, endlich haben Angy und Nicolas einmal die richtige Entscheidung getroffen und die Schafe des Käses aus dem Spendenfond entfernt. Holymoly, was für eine teure Geburt und jetzt wissen wir auch ganz sicher, dass wir die Kohle niemals wieder sehen werden, die da so mit den gefüllten Händen aus dem europäischen Fenster geworfen wurde ...

Aber was kratzt uns das, wo doch jetzt der Boris und einer seiner Ableger sich via Twitter über den Noch-Ex-Arne auslassen ... Mannometer, wenn der Schuss mal nicht nach hinten losgeht und sich jetzt die Babs mit dem Bobele wieder zusammen tut?


Das halten Sie für völlig ausgeschlossen ... ich sage Ihnen hier und jetzt, dass das genau so wahrscheinlich ist, wie die nächste Pleite in der Union ... doch, doch, denn der Bobele hat die Trennung von seiner großen Liebe niemals so richtig verknüst und was glauben Sie was Lilly jetzt zu tun hat, um die E-mails und die SMS von Bobele zu checken. Und da muss es nur der dumme Zufall wollen, dass die Designerin Barbara auf den Bobele im Treppenhaus oder in der Besenkammer trifft. Na das wäre doch ein echter Kracher, wenn es da ein Revival geben würde und dann könnte doch eigentlich auch der twitternde Sohnemann die Lilly nehmen und der andere Nachzögling die Sandy ... usw.. Was haben die doch alle viel Zeit für den Schmarn und wenn Sie mich fragen, dann wäre der Boris am Besten in einem Kloster aufgehoben ... ein noch schöneres Highlight wäre aber doch wohl, wenn sich der George Clowny als heimlicher Liebhaber vom Bobele outen würde ... Holymoly, ich sage Ihnen, dann rollen Köpfe nicht nur über dem großen Teich ...
Halten wir also für diesen Tag fest, dass die EU immer näher an die Pleite rückt und die D-Mark wieder in den Druck kommt, dass der Bobele zur Babsi zurück geht und das dieses hässliche Entlein von der Ermakova direkt in die Sendung von der Heidi Klum wandert ... wenn es denn dann doch noch das Märchen vom hässlichen Entlein geben sollte ...

Sodele, und jetzt starte ich einmal einen ganz persönlichen Aufruf an die IKK hier in Bocholt. Bitte nehmen Sie ihrem Mitarbeiter unsere Verlagstelefonnunmmer weg, denn wir werden mehrfach am Tage von Ihren Mitgliedern kontaktiert, weil da auf dem Briefpapier wohl nicht eindeutig zu erkennen ist, dass es sich bei der 4151 um den Anschluss des Design Pavoni Verlages handelt und nicht um die Durchwahl zu eben diesem Besagten Mitarbeiter der IKK ... Mensch Meier und dieses Drama haben wir jetzt seit 5 Jahren und da muss man doch mal etwas ändern können ... Oder ich mache so weiter, wie ich es seit Jahren mache ... jede Forderung oder Zahlung oder Genehmigung für das Nikotinpflästerchen lehne ich kategorisch ab ... mal sehen, wer da am Ende den grösseren Ärger hat ...

Ach ja, die Verwaltungen und Unternehmen der Gesundheit ... dabei kann es denen doch so schlecht gar nicht gehen, wo doch die Leute selbst noch mit einer Lungenentzündung zur Arbeit gehen ... wegen der Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes ... also das ist doch wirklich der Kracher, dass da in der Klinik in Bremen schon drei Säuglinge an einem Darmkeim gestorben sind ... Vielleicht sollte man einfach einmal die Putzkolonne auswechseln. Na was denn, Keime sind doch immer das Indiz für die mangelhafte Hygiene und wenn Sie mich fragen, dann wird es auch nicht besser, wenn man sich so umschaut. Aber was macht man denn in solchen tragischen Todesfällen ... verklagt man dann das Krankenhaus oder wie läuft so etwas. Jaja, in den USA würde da ein riesen Fass aufgemacht und dann wäre die Sache mit viel Medienrummel vor dem Kadi und da könnte das Krankenhaus im Anschluss daran dicht machen, wenn da erst einmal das Geld für drei Leben bezahlt werden müsste.

Es fällt schon schwer den Faden wieder aufzugreifen, wenn man diese schicksalhaften Medlungen liest aber das Leben geht weiter und so will ich den heutigen Tag damit beschliessen, dass ich jetzt dringenst ein paar DANKE los werden muss ...

Erst einmal möchten wir uns für die 1. Literaturklassik am 23. November 2011 um 18:00 Uhr bei den Mitarbeitern des Städt. Bühnenhauses für ihren Einsatz bedanken und dann gilt ein besonderer Dank dem Kulturamt der Stadt Bocholt in Gestalt des Herrn Hüls und seinen Mitarbeitern ... dann danken wir dem "BBV - Bocholter-Borkener-Volksblatt" für die Berichterstattung und das Mediensponsoring ... dem SK - Na klar... einem Ableger des BBV´s für die mittlerweile vielen Berichte über uns und unsere Autoren ... im Besonderen der Mitarbeiterin Verena Rickert, die immer sehr schöne journalistische Arbeit macht und dem pan aus unserer Stadt, die da ebenfalls auf die LiteraturKlassik hingewiesen haben ... Danke Ihnen allen und wir freuen uns auf einen schönen Abend mit dem Düsseldorfer Sinfonieorchester U 16, dem Dirigenten Ernst von Marschall, unseren Autorinnen Maja, Laura und Rahel und ... den Ballettschülerinnen aus der Tanzschule Heitmann-Wels unter der Leitung von Frau Gesine Wels, die sich spontan bereit erklärt haben, die Veranstaltung mit ihrer Darbietung zu bereichern ... Sagenhaft, wie da die Stühle alle zusammen rücken ... DANKE AN SIE ALLE sagen die PAVONIs

Quelle: pan - Ausgabe November 2011
Quelle: SK - Verena Rickert

Dienstag, 18. Oktober 2011

Bettencourt, Bulli Herbig, Rosat und andere Untergänge

18.10.2011

Na da fliegt mir doch das Blech weg ... da hat man doch tatsächlich die Chefin von L´Oreal entmündigt und wissen Sie denn auch wer da die bösen Drahtzieher hinter diesen milliardenschweren Großmutter sind?

Na wie heißt es doch immer so schön ... die meisten Gewalttaten fallen in die Kategorie der "Beziehungsdelikte". Also jetzt mal ganz im Ernst oder von mir aus auch August: Wenn ich die Omi mit dem dicken Sparstrumpf wäre und solch eine Mischpoke aus dem eigenen Fleisch und Blut um mich versammelt hätte, deren einziges Problem darin besteht, dass ich zu viel der Flocken an meine Freunde oder jene verteile, die sich um mich kümmern ... na dann würde ich denen aber mit allen Chemikalien aus dem L´Orealschen Hause begegnen. Die sind doch wohl nicht bei Trost da in Frankreich ... Vor allem würde ich an Madames Stelle erst einmal die lieben Verwandten aus der Erbfolge streichen lassen ... das ist doch wohl klar!

Also liebe Frau Bettencourt von die 3 Wetter-Taften ... senden Sie doch bitte in meinem Namen das folgende Schreiben an die entarteten Teilchen in Ihrem Stammbaum:

Madames und Monsieurs der Schleischeréi um die Erbe von die Omama ... als vor vielen Jahren die spitze Pillemón von die Sohne und die T´öchtér sind ineinander eingefóren, haté der liebe Gott núr in die Sinn, dass die Familié ala Bettencourt sich verméhrt, um die Bánde der Family zu erweitern. Die Omamán aus die Hausé von die Marke-Brett-Spray hatté geackert wie eine Gául in die Napoleonische Schlacht, damit die Bälgér können leben wie die Gott in Fronkreisch. Wenn die Oberhaupt von die Familié nun méint, dass diesé die Franc will verschenken an jene Damén und Hérren, die nicht nur die kleinen Dollárs haben im Visiér, sondern auch für die Untérhaltung und Gesllschaft sorgen, dánn halten gefälligst die Nachgeburtén die Backén und lassen die Momon der großen Mütter gewährén. Nó, dass ist keiné chické Art einé Frau zu entmündigén, die die Karre hat gezogén aus die Dréck der Armút und dahér appeliére ich an Sie, diesé Schandtat an die Familié zu eliminiéren, bevór das kleiné Verlegerchén aus die Nachbarlanden kommt mit die kleine Knarré in die Tasché, um der Mischpoke oder auch Familié Bettencourt ala L´Oreal zu laden eine Ladüng Schrot in die Popo ...

Mannometer, die Franzosen mal wieder und dabei dachte ich das der Wahnsinn nur in Euskirchen vorherrscht ... wo doch dort tatsächlich ein Känguru vor das Auto gelaufen ist. Natürlich leben hier in diesen arktischen Gefilden in der normalen Realität keine Beuteltiere ... ausser denen in Berlin, die da immer mächtig große Sprünge mit leerem Beutel machen ... wobei, in Hamburg bei den Pfeffersäcken rennt ja auch noch immer der Drache herum, der da Seinerzeit den Zigarettenhersteller entführt hat und diesem einige Millionen aus dem Ärmel gezogen hat. Auf jeden Fall steht dieser Verbrecher jetzt erneut vor Gericht, weil er seinen komplizigen Bruder wohl hat erpressen wollen ... Na sagen Sie mir doch bitte einmal ... wo ist denn das Geld aus diesem Verbrechen geblieben?

Wissen Sie was ich ja machen würde, wenn ich ein Herr Reemtsma wäre ... dann würde ich ab dem Tag der Freilassung so um die 500 Spitzel hinter dem herschicken, damit der die Kohle wieder rausrückt und dann wäre es doch mehr als schön, wenn der geradewerts wieder nach Santa Fu fährt ... bevor der noch die TUI-Buhs mit in das kriminelle Boot zieht ... wenn Sie verstehen was ich meine ...

Jetzt Achtung ... es folgt eine wichtige Durchsage aus dem Hause Bulli Herbig ... genau, dieser Winnetou aus dem Land der Antikomödie, der ungefähr den gleichen Humor wie eine Naddel hat ... Ganz im Ernst ... haben Sie sich den Schmarrn aus deren Filmdosen einmal angesehen?

Also da fragt man sich wirklich, ob das so gewollt ist in der Welt der Comedy, dass da diese unlustigen Kadetten ihr Unwesen in der Kinowelt treiben. Aber welche Meldung hatte ich denn da ... ach ja, der Bulli mag keine Witze ... kein Wunder, denn scheinbar versteht er diese auch nur bedingt, wenn da nicht einer mit einer schwarzen Perücke oder dem Gaul unter dem Popo um die Ecke reitet. Da ist doch ein Mr. Bean aus dem fliegenden Zirkus um Klassen besser und wenn ich noch an die Anfänge von Otto denke oder als der Harpe Kerkeling noch nicht zum komerziellen Produkt wurde und unverholen die Leute vergesäßt hat ... Oder erinnern Sie sich noch an die Glanzzeit der Hella von Sinnen, als die Witze noch aus dem Naturell entsprangen und nicht durch Schreiberlinge pointiert wurden ... Was waren das Zeiten und jetzt ... nicht als Gucks Du´s, zwanzig Zentimeter und all diesen Blödsinn ...

Ja, also jetzt können wir ja sowieso so langsam aber sicher einsteigen in die atmosphärische Schiffschaukel, wenn da erst der Rosat in die Sphäre eintritt und die Erde aus dem Gleichklang wirft und wir in das unfreiwillige Geschunkel geraten. Sie denken das ist eine apokalyptische Vision, dass uns das tangiert, wenn da die Röntgenmurmel aus dem All hier auf dem Planeten sein Stelldichein gibt?

Wissen Sie eigentlich das dieses kleine Scheisserchen so schlappe 28.000 Kilometer in der Stunde zurück legt und wenn das Ding nicht völlig bei dem Eintritt in unsere verstrahlte Luft verglüht, dann haben wir alle etwas davon ... das ist man sicher. Was ich mich nur die ganze Zeit frage ist dieses: Warum ist das Ding eigentlich Führerlos und hat nicht z. Bsp. den Guttenberg aus Münchhausen auf der Spitze sitzen ... Und wer hat denn die Fernbedienung von dem Ding eigentlich verbummelt?

Jetzt gibt es etwas auf die Augen für Sie ... was halten Sie von einem kleinen Zusammenschnitt zur Frankfurter Buchmesse 2011 ... Egal, was immer Sie auch davon halten, ich kenne meine Grenzen besser als Sie, denn ich überschreite diese ja schließlich jeden Tag auf das Neue ...

Ach und noch einen kleinen Spruch zum Tage, den ich soeben auf Facebook aufgeschnappt habe ... "Wer vergibt, der fängt an seine Vergangenheit zu mögen" ... In diesem Sinne mein kluger Rat: VERABSCHIEDE und GENESE!

Wir grüßen auf das allerherzlichste unsere Freunde aus dem Burgenland ... es war ein sagenhafter Abend mit Euch ... wie in jedem Jahr auf der Frankfurter Buchmesse ...

Dienstag, 9. August 2011

die Sache mit dem Garten Eden ...

Wie das wohl sein wird, wenn die jetzige Generation in die Altenheime wandern wird ... haben Sie da so eine leise Idee welchen Anblick dann die einstigen Gangsta-Rapper und Groupies der Piercing und Tattoobewegung dann bieten werden ...?


Darüber machen sich die wandelnden Bauernmalereien alias Tattoo-Damen und Herren natürlich in dieser Zeit noch keine Gedanken aber wagen wir doch gemeinsam einen Blick in das Hospitz der Zukunft. Aus den einstigen Volksempfängern auf dem Waschtisch der Urgroßeltern, sind dann die Dolby-Surround-Anlagen für die Ohren geworden. Die ach so schöne große Liebe, die in jungen Jahren in voller Pracht auf den Oberarm gestochen wurde, erliegt dann im hohen Alter der Schwerkraft. Eigentlich eine sehr authentische und zeitgemäße Vorstellung, wenn das zu fleischgewordene Armtattoo die Falten im Hochformat trägt und der ehemalige Silikonbusen dann auf den Fingerknöcheln bestaunt werden kann ... 
Machen sich die jungen Leute denn darüber gar keine Gedanken, wie diese wohl aussehen werden, wenn der Putz bröckelt und das Tättowieren so Out sein wird, wie in dieser Zeit die Volksmusik. Und was glauben Sie, wie oft das eine oder andere Piercing den ersten Rost ansetzt und welche Probleme sich dann den Bestattern stellen werden, wenn da das gepiercte Ohr am Sargdeckel hängen bleibt oder noch schlimmer ... Stellen Sie sich doch bitte vor, dass die zukünftige Viagrageneration sicherlich auch des Öfteren während der finalen Liebesspiele das Zeitliche segnet und haben Sie schon eine Idee, wie der Sargbauer diese Ausbuchtung in den Deckel bekommen soll?
Von wegen verbrennen ... ab welcher Temperatur beginnt denn Crack und wie diese ganzen Pillen heißen überhaupt zu verbrennen? Was glauben Sie welches Feuerwerk da in der Verbrennungsanlage stattgefunden hat, als Amy ins Feuer gelegt wurde ... bei dem Konsum an Alkoholikas und chemischen Glücksbringern da hat es doch sicherlich mehrfach eine Verpuffung im Heizofen gegeben, oder?
Nein, ich meine das ganz im Ernst ... wie werden die Jungen dieser Zeit wohl im Alter aussehen? Und welche Musik ertönt dann zum sonntäglichen Tanztee in der Cafeteria im Heim. Ertönt dann AC / DC aus den Lautsprechern oder werden dann die Tattoos ausgebrannt und durch den neuen Kurschatten ersetzt. Verträgt sich denn das Windelmaterial mit den Genitalpiercings oder kommt es da vermehrt zu Allergien, wenn man da zulange in der gefüllten Windel liegt. Nun gut, die Brustpiercings mögen ja noch einen Sinn ergeben, denn immerhin kann man an diese doch die Lätze hängen. Was ist denn mit den Brustimplantaten ala Katzenberger?
Werden diese dann in die Kniekehlen rutschen und den Eindruck der massiven Wassereinlagerung in den Gelenken vermitteln. Wird es später auch die XXXL-Playstations geben ... mit den überdimensionalen Tasten, damit auch die Tastatur vom grauen Starauge erfasst werden kann und werden die Rollstühle und Gehwägelchen gepimpt ... also tiefergelegt und getunt, dass man schneller über die Gänge aber schlechter über die Bordsteine fahren kann? Wird es später nur noch den multikulturellen Tanztee geben und hocken die Alten dann zusammen im Aufenthaltsraum und rauchen die Wasserpfeife? Wird diese Generation am Ende alle mit dem Kopftuch ausgestattet sein, weil in diesem Land in 50 Jahren mehr Migranten als Deutsche sein werden? Wird die Forschung es gar schaffen, dass man bis dahin 120 Jahre alt wird und noch mit 70 Jahren das letzte Kind auf die Welt bringen kann?
Fragen über Fragen aber das ist wieder so eine Sache, wo ich mir den Blick in die Glaskugel wünschen würde. Ja was denn, Sie und ich werden die jungen der Neuzeit doch gar nicht im Altenheim sehen können und da muss man doch nur nicht anfangen, die Augen vor der Realität zu verschließen. Wenn Ihre Enkel in das Heim wandern, dann kreuchen Sie schon als kleiner Pillewurm in der 3.Generation durch die Lande im Garten Eden. Oder bilden Sie sich etwa ein, dass das wahre Leben nach dem letzten Pup beginnt. Na dann viel Spass im Jenseits, wenn dort die große Stille einkehrt und nicht der Mann im weissen Gewand an der Pforte steht, um Sie auf ihre Wolke zu bringen ...
Das ist doch ein Schmarn, was uns da als Zukunftsmelodie nach dem Ableben verkauft wird ... oder freuen Sie sich etwa schon auf John Malkovic und schleppen ein paar Pakete Nespresso mit sich herum, um dort Oben die besseren Karten zu haben. Nix da, wenn die Luft raus ist und Darm und Blase zum letzten Male geleert wurden, dann herrscht Ende im Gelände und Ihre letzte große Party an der Sie teilnehmen werden findet unter dem Motto "Beerdigung" statt. Und dann bekommen Sie nichts von da Oben mit ... von wegen der Leichenfledderei und der üblen Nachrede über Sie als Mitglied im Club der Ehemaligen. Sie werden dann unten in der kalten und etwas ungemüdlichen Erde liegen und weder über Strom noch fließend Wasser ... Stopp, doch wenn es sich um einen derartigen Sommer wie den diesjährigen handeln sollte, dann könnte das mit dem fließenden Wasser doch noch funktionieren. Aber da ist kein Laptop auf dem Sie die Neuzugänge auf Youtube verfolgen können, geschweige denn das Sie zum Ausgleich der dann folgenden Langeweile an der WE-Station mit ihrem virtuellen Spielpartner die Kegelbahn oder den Tennisplatz besuchen. Auch werden Sie sich keine Gedanken mehr machen dürfen zu der globalen Krise und die Zunahme der Gewalttaten wird ihnen auch am Buckel vorbeirutschen, denn Sie liegen so ca. 2 m unter der Erde auf einer 5cm dünnen Schaumstoffmatraze in einem Totenhemd oder wenn Sie Glück haben, wird Ihnen noch ihr Kommunionskleidchen angezogen ... aber im großen und ganzen ist das Ding für die Reise in den "Himmel" nur eine überteuerte Holzkiste mit ein wenig Acryllack darauf. An dieser Stelle einmal eine simple Frage an alle Bestatter dieser Welt:
"Warum kostet ein Sarg eigentlich so viel Geld, wenn ich doch die Materialien im Baumarkt für schlappe 100 EUR incl. der bronzierten Griffe kaufen kann?
OK; dieses getackerte Stöffchen mag ja vielleicht in manchen Fällen die gute Seide von Kinderhänden gewebt sein aber in den meisten Fällen wird es sich doch wohl um die gute alte Falschirmseide aus dem Land der Acetate handeln ... ach nein, dass verrottet ja nicht im Boden ... also doch irgendein Naturprodukt aber was kostet denn so eine Bahn des Stoffes ... höchstens doch 20 EUR und dann diese undankbaren Polydecken, wo immer die Hände darauf gefaltet werden. Was wird so ein Ding kosten, wenn  diese direkt vom Hersteller aus China bezogen wird ... 5 EUR mit Spitzenrand dürfte doch wohl reichen. Also, Summasumarum komme ich dann vielleicht auf 150 EUR für das Material ... aber was ja in diesem Land so in den Kassenbon reinhaut sind doch die Löhne ... unter 30 EUR die Stunde hebt doch kein Maurer mehr die Bierflasche in dieser Zeit, geschweige denn bekommen Sie dafür noch eine Anfahrt zu ihrem Haus ... vom Handwerker der 900m der Luftlinie entfernt seine Werkstatt hat. Nein, da wird doch mächtig zugelangt, wenn man den Löffel abgibt und wissen Sie auch warum das so ist?
Weil Sie dann als potentieller Kunde das letzte Mal die Kasse gefüllt haben ... Ja, so sieht das aus ... und wenn dann erst Gras über Sie und die letzte Party gewachsen ist, dann interessiert es sowieso kein Schweinchen mehr, ob Sie ein ganz netter oder so ein Guttenberg waren ...
PS: Bevor ich es vergesse ... am heutigen Tag hat meine Nichte Charlotte Küppers Geburtstag und da möchten wir natürlich schon vorab auf diesem Wege gratulieren, bevor wir am heutigen Abend wieder die Bude Deiner Eltern auf den Kopf stellen und die neue Einrichtung bei dem Eierlauf und dem Sackhüpfen ein wenig umgestalten ... Nein, liebe Einbrecher, unsere 3 Hunde und die Alarmanlage bleiben natürlich Zuhause ...



#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...