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Donnerstag, 9. Oktober 2014

LOVESTORY

09.10.2014

Es gibt wahrlich Geschichten die das Leben nicht besser gestalten könnte und wenn diese nicht auch immer den Hauch einer Tragik in sich verbergen würden, dann wären es auch nicht die Drehbücher der Homosapiens. Stellen Sie sich mit ihrer mangelnden Phantasie doch bitte vor das Sie vor den Traualtar treten in dem festen Glauben an die allergrösste Amore auf Erden und Sie freuen sich auf diesen Tag wie ein kleines Kind ... und dann ist es endlich so weit und die ganze kleine Welt nimmt den erwünschten Anteil an diesem Akt der Verzweifelung inmitten einer Lebensmittekrise ...
 
Michelle Hunziker heiratet endlich den Vater ihres Kindes und wenn das da wirklich die erste grosse Liebe des Lebens sein sollte, dann weiss ich nicht was der Trubel mit dem Eros Ramazotti da vor vielen Jahren sollte, denn da war es doch auch die grosse, wenn nicht sogar die allergrösste Liebe und so weiter und sofort. Ein Scherz ist das doch, wie da die Promis die Bettnachbarn wechseln und immer wieder alle Welt wissen lassen, dass das die Absolution der Libido ist?
 


 
 
Sage ich doch, die Sache mit der Liebe wird immer total überbewertet und entweder ist es im Bett stiller als bei einem Treffen der Taubstummen oder in der zwischenmenschlichen Kommunikation ist es lauter, als bei Mike Tyson am Box-Ring. Ach Mensch ... was ist denn das nur für ein Gendefekt, dass alle immer den Partner an sich gekettet wissen möchten ... ist denn der Trauschein der Garant für die nicht vorhandene Glückseeligkeit und sich nicht die Scheidungs-Statistiken das mahnende Beispiel für einen jeden Steller eines Aufgebotes am Standesamt. Ach was denn, dieser öffentliche Aushang ist doch nur der Schall und Rauch hinter den tatsächlichen Tragiken, die sich in so mancher Beziehung abspielen und es ist doch wirklich so das nichts so beständig ist, wie die Tatsache des eigenen Todes in der Zukunft ...
 
Ja, es gibt auch schöne Nachrichten, wie zum Beispiel der Aufmarsch diverser Nationalitäten die da die eigene Verfolgung anprangern und dann gibt es noch die Demonstranten gegen die Kriege, nicht zu vergessen die streikenden Kämpfer für mehr Lohn und ganz nebenbei ist da ja auch noch so mancher Arbeitskampf, der da durch die faulste Bande der maroden Nation angezettelt worden ist ... na die VERDI´s, diese sind doch der Untergang einer jeden Wirtschaftsmacht, denn bei immer weniger Arbeit immer mehr des Lohnes zu verlangen und das in Zeiten, wo ... ach lassen wir das und sorgen wir doch weiter dafür das die Grossunternehmen ihre Produktionsstätten in die Länder verlegen, wo man sowohl die Arbeit der Mitarbeiter, als auch die anfallenden Steuern noch entrichten kann. Eben, stellen Sie doch mal einen lapidaren Sklaven aus den Zeitarbeitsfirmen ein und was zahlen Sie da als Arbeitgeber ... nicht weniger, wie alle Narren immer denken, sondern eigentlich mehr, denn Sie bezahlen ab dann nicht nur eine Hand, sondern zugleich zwei Hände ... und mal ganz ehrlich aber es ist wirklich absehbar wohin uns dieses Treiben hier führen wird und da ist der niedrige Stand des DAX vom Vortag nur der wahrlich eine Tropfen auf dem heissen Stein ...
 


 
 
Mama, Du sollst doch nicht um Deinen Jungen weinen ... doch, soll sie, wenn dieser Junge da Stephen Collins heisst und jetzt an dem globalen Pranger der Klatschpresse steht und egal wie da das Band mit den ekelhaften Offenbarungen auch in die Öffentlichkeit gekommen ist, es ist nur eine Story unter so vielen. Der Zwilingsbruder von Ashton Kutcher ... also der geklonte Ashton, der da mit diesem so viel Ähnlichkeit hat, wie Skippy mit Flipper ... holymoly, manches Mal scheint die Mutter der Natur wirklich eine sehr lustige Tante zu sein, denn die Unterschiede zwischen Geschwistern aus angeblich der gleichen Dekade ... man, und ich dachte das mit dem Klonschaf Dolly dieser Quatsch endlich vom Tisch sei und man sich wieder den normalen Dingen des Lebens widmen kann, wie zum Beispiel die Funktion oder besser gesagt die Daseinberechtigung der ISIS?
 
Doch, ich mache mir Gedanken zu diesem Treiben und das an jedem neuen Tag und ich kann mir nicht helfen aber verstecken sich in dem Wort SALAFISTEN nicht schon ungeahnte Indikatoren für diese vakuumierte Gruppierung der entarteten Helixe?
 
SALA oder auch SALSA oder gar SALAT ... dahinter verbirgt sich doch viel junges Gemüse mit dem Hang zur Schärfe und da können Sie sich in ihrer prüden Phantasie wohl gar nicht vorstellen, was sich da hinter dem Wort FISTEN in so manchem Darkroom verbirgt ... oder?
 


 
 
Ja, googlen Sie es ruhig nur versuchen Sie sich auf ihrer Suche nicht im Knigge ... FISTEN ... also eine Fissur kennt doch wohl auch der abgebrochene Hauptschulabschluss ... diese Entzündungen und Knollenblätterpilze an allen möglichen Stellen auf und im Körper ... diese Eiterbeulen & Co. So, bis hier hin war es ja noch relativ jugendfrei und FSK freundlich aber das wird sich bei Ihnen binnen Sekunden ändern, wenn Sie die WIKELPEDIA-DEFINITION dazu lesen ... FISTEN ... also ... wie beginne ich da denn mit diesem Thema ohne da die Aufseher der verbotenen Propaganda auf den Plan zu rufen?
 
Wir beginnen anders ... stellen Sie sich doch vor ... Oh man, wie kann man denn das Fisten erklären ohne da in das Beathe Uhse-Millieu zu gelangen? OK, versuchen wir es sachlich und völlig ohne den Hauch einer AUA-Emotion. Po ... der Po an sich ... also die Falte dessen ... der Spalt den die Natur dort in der Pomitte gelassen hat ... so weit geht es doch ...
 
Also, der Spalt in der mittleren Region am Hinterteil und in dessen Mitte ... also in der Mitte der Mitte sozusagen befinden sich ein Loch ... ja, dieses Loch, welches da so gerne als Schimpfwort für alle Herren der Marke Stephen Collins genutzt wird ... sie wissen schon, der Ausgang dort hinten bei uns allen, der da auch gerne mal die Revolution ausruft, wenn da zuviel an Pflaumen oder anderem abführenden Gemüse einverleibt worden ist und dieses relativ kleine Loch ... und das meine ich für alle Individuen, die da nicht zu den engsten Freunden eines George Michael und Elton John gehören ... wird unter der Zuhilfenahme von ... nein, nein, nein ... egal wie ich es drehe oder noch mehr wende aber ich schaffe es einfach nicht ... dieses Fisten so zu erklären, dass ich nicht sogleich bei den langbärtigen Blödmännern in die so gefürchtete Ungnade falle ... obwohl, haben Sie etwa in unserem demokratischen Land eine Angst vor den wirren Köpfen einer X-beliebigen Religion?
 
 

Montag, 4. August 2014

GARDEN - TALIBAN

04.08.2014

DOOOOCCCHHH Sie und ich und auch der Rest dieser aus den Fugen geratenen Welt kennen alle die Garten-Talibane, welche da bei dem ersten Sonnenstrahl diese Rasenkanten-Patriots aus der Garage ziehen und somit ihre unbedingt erforderliche Ruhe-Umwelt terrorisieren ...

Mensch Meier, dass ist ja nicht zum aushalten ... sobald auch nur der Hauch des schönen Wetters in der Luft liegt, wird an allen Ecken und Rasenkanten geschnitten, gehämmert und gebohrt. Und warum machen sich all die BOB DER BAUMEISTER nicht dann an die Gerätschaften, wenn der Himmel den Blitz und Donner zu uns sendet? 



Ja was soll das denn ... wenn doch sowieso der klimawandelerische Weltuntergang, in Form eines Unwetters, über die Lande zieht, dann ist es mir doch total egal, wenn da der Laubsauger oder eben der besagte Rasenkantenschneider via aufgeladenem Akku oder gar mit der 20 Meter langen Kabeltrommel betätigt wird aber verdammt, verflixt und zugenäht ... Wir haben nur satte 60 echte Sonnentage in einem jeden Jahr und jetzt kommen mir die ausrangierten Herren Kachelmann doch bitte nicht mit der Augenwischerei aus der Meteorologie, dass wir viel mehr Sonne und viel weniger Regen haben. Unsere Klimakatstrophe geht mit schnellen Schritten in die 2. Tsunamie-Runde und wer da noch denkt, dass das alles nur eine Panikmache der Klimakonferenz ist, der darf sehr gerne auch in der Zukunft mit seiner Luftmatratze in die City paddeln. Na was denn, man muss sich den äusseren Umständen doch anpassen und was liegt da näher, als sich den unvermeidlichen Gewalten anzupassen?

Überhaupt, warum hat noch kein Mensch darüber nachgedacht, sich die Erdrutsche etc. zu Nutzen zu machen und zum Beispiel die Lehmmassen als Baumaterial verwendet. Oder warum geht man in den gefährdeten Gebieten nicht einfach hin und siedelt die Menschheit dort um. Ob nun die Völkerwanderung genn Westen oder Osten stattfindet, ist doch auch schon völlig egal und auf den einen oder anderen kleinen Thailänder kommt es doch in unseren gesunden Staaten nun wahrlich nicht an. Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass man mit der monatlichen Besoldung eines zu Guttenberg und Wulff ungefähr 1000 Mannen aus den Elendsvierteln in den 3. Welt-Ländern für ein Jahr mit dem All-inclusive-Paket versorgen kann?




Nein, dass soll nicht als zynischer Beitrag zur Welthungerhilfe gelten, sondern es soll uns allen bewusst machen, wie da mit den staatlichen Geldern ... ohne jegliche Form der Gegenleistung ... umgegangen wird. Sie merken schon, ich bin weder mit dem Guttenberg, geschweige denn mit dem Wulff-Thema am Ende und auch wenn Sie es nicht mehr hören können und Ihnen diese alte Kamelle enorm auf die Glocken geht ... das sind Fakten und da vergesse ich sogar auf der Stelle die Terroristen aus der Gartenbranche. Wo waren wir denn stehen geblieben ... also die Rasenkanten-Trimmer und die Rasen-Mörder der schönen Wetterstunden ... jene Gestalten die einem nur noch den Sonntag als absoluten Ruhetag überlassen und selbst den kann man getrost vergessen, wenn da zufällig der liebe Nachbar über den lautstarken Nachwuchs verfügt und das ist für mich auch das absoluteste Unverständnis in diesem regulierten Leben. Wehe dem Sie stellen die Boxen in den Garten und drehen die Stereoanlage mal richtig schön auf die Höchstmarke. Was denken Sie wie lange es dauert, bis Sie da ein Feed-Back ihres Nachbarn ernten?

Aber wenn da die Ableger des eigenen Genmaterials die Dezibel-Grenze wahrlich mit ihrem Geschrei und Geheule überschreiten, dann darf das das? Noch schlimmer ist es ja, wenn Sie über Vierbeiner verfügen, denn diese dürften nur eine Stunde am Tag zu verstehen geben, dass diese auch über die Einrichtung zweier Stimmbänder verfügen und wenn da der homosapiesche Terrorist in der Windel die gesamte Nachbarschaft zu jeder Tages- und Nachtzeit attackiert, dann ist das eben NATUR und erlaubt ???

Wo bleibt der Maulkorb für die kleinen Monster und vor allem, wo bleiben die Gesetze zum Schutz meiner Ohren, welche da nachweislich seit dem 45 Geburtstag über eine Kindergeschrei-Allergie verfügt???

 

Donnerstag, 10. Juli 2014

schwüles Wetter geht auf das Gehirn ...

10.07.2014


Doch, doch, doch ... das schwüle Wetter geht scheinbar auf das Gehirn von so manchem Zeitgenossen oder wie erklären Sie sich die   schlechten Schwingungen und damit verbundenen Chakren ...

Es ist doch so, dass weder Rom noch der Berliner Flughafen über Nacht erbaut worden sind und ein jeder der sich auch nur im Ansatz mit der Literatur beschäftigt weiss das gerade die Bearbeitung eines Manuskriptes ganz schön Zeit in Anspruch nimmt. Eben, es geht nicht mal eben so, wenn man da ein fundiert korrigiertes Manuskript als sein eigenes Buch bezeichnen möchte und wenn dann nach 4 Monaten oder besser gesagt 16 Wochen oder noch besser gesagt nach 80 Tagen ... jajaja, in 80 Tagen um die Welt aber doch niemals im Leben mit einem gedruckten Schinken unter dem Arm, der da seinen Tribut zollt. 



 

Ach ja, lassen wir das, denn es ist wahrlich ein müssiges Misterium, was da in so manchem vorgeht, wenn dieser nicht die ungeteilte Aufmerksamkeit erhält. Sage ich doch, wenn wir da den lieben langen Tag an den Füssen spielen würden oder noch schlimmer ... vor Langeweile nicht mehr wissen sollten was wir zu aller Erst und dann an der letzten Stelle erledigen sollen ... man, ich habe die Faxen so etwas von dick, denn warum üben sich die Menschen nicht mehr in Geduld und warten auf die Dinge die da folgen ...

Was für ein grandioser Tag hätte das doch sein können, wenn da alles schön am Schnürchen verlaufen wäre aber wie sagt der Volksmund immer so schön: Es kommt immer anders und 2., als man denkt ...

Nein, ich habe meinen 7. Sinn für die guten Dinge nicht verloren aber ich gestehe das ich noch immer etwas geschwächt durch das Leben wandel und dieses alles nur wegen des einen Organs, was da einfach nicht mehr mit mir zusammen leben wollte. Ach ja, dass dachte ich auch, dass nach der OP die Welt wieder im Lot ist aber denkste ... Mensch Meier, was für eine Räuberscheisse doch solch ein relativ kleiner Eingriff mit den enormen Folgen doch ist .. Lähmungen an jedem neuen Tag, den Verlust der Sprache für Sekunden und dann noch diese undankbaren Lasten des Alltags, die da ihre Bearbeitung trotz der Schwächung verlangen. Maaaaaannnnnn, wir können nicht mehr als arbeiten ... und auch wenn es manches Mal so scheint als wenn wir hier mit den offenen Augen träumen ... wir tun dieses nicht, sondern wenn denn schon dann schlafen wir ...





Nein aber jetzt mal ganz ehrlich ... dieses schwüle Wetter macht die Menschheit doch immer auch gerne ein wenig gereizter, als diese zugeben wollen und wenn dann noch der Vollmond in das Haus steht ... ja, es gibt tatsächlich Personen, die kurze Zeit vor dem Vollmond am Hamsterrad drehen und deren Aktivität bzw. das Parameter dessen extremst durchdreht. Nix da, ich meine nicht die Trinker der Mondphasen, die da gerne mal 4 Tage am Stück um die Häuser ziehen und nein, dass ist kein Gerücht, denn es gibt diese Menschen ... exakt, kurz vor dem vollen Mond haben diese Hummeln im Popo und mit dem Glockenschlag um Mitternacht am Vollmondtag ist der faule Zauber vorbei ... Auf jeden Fall kann man gleiche Beobachtungen an solchen subtropischen Tagen feststellen und wer da dachte das man selber davor geschützt ist, wenn man diesen Kadetten aus dem Weg geht ... Klingelingeling hier kommt der Eiermann oder auch Postbote genannt. Haben Sie sich jemals gefragt wieviele Kilometer da ihr Bote der Hermes-Fraktion so in der Woche auf seinem Schrittzähler zu verbuchen hat?

Es gibt so Berufe, wo mich durchaus die Demut vor der Tätigkeit packt, die zwar im Sommer noch ganz lustig anmutet aber spätestens mit Beginn des nicht vorhandenen Winters verschwindet. Ach was denn, nur weil wir im letzten Jahr kein Streusalz benötigt haben heisst das noch lange nicht, dass die Kuh der Klimakatastrophe nun für alle Zeit vom schmelzenden Eis ist. Na wenn Sie sich da mal nicht vertun und ich sage Ihnen es wird auch wieder die Zeit kommen wo sich ein jeder auch nach einem schwülen Tag sehnt ...
 

 


Samstag, 18. Januar 2014

WIR TRAUERN UM BELLA

18.01.2014 ... Nachtrag zum 17.01.2014
 
Die Tage kommen und gehen ... und eh wir uns versehen, sind die Jahre verflogen und die Jugend erloschen, so manches Rückrad gebrochen, lasst an diesem Tag die Trommeln dieser Welt schweigen, um denen die nicht mehr sind zu zeigen, dass die Stille ist nicht das Schlechte, sondern das Schicksal nur selten ist das Gerechte.
 
Lehret das Lieben und sehen all dessen, was man möchte eigentlich schnell vergessen, denn die Tage ohne Gnade, lassen immer wieder einen tragen zum Grabe. Ob nun Tier oder Mensch ist tot, es gibt eben nicht für alles in der Welt ein Verbot. Zu verstehen das Leid was man gesehen, zu lassen jene Geliebten gehen, man wird es niemals verstehen, warum die Bösen bleiben und die Guten müssen gehen.
 
Man selber beginnt mit dem grübeln, nach so viel Scheiss, wer will es einem verübeln, nicht zu hadern und sich zu ziehen an den Haaren aus der trüben Suppe, nicht zu funktionieren wie des Schreiners Puppe, sich einzulassen auf die Dramen an einem jeden neuen Tag, sich nicht zu stellen die unbeantwortete Frag, es gibt nicht die Lösung für einen jeden, und verdammt, man muss nicht nur vergeben. Akzeptiere das was da immer kommt auf dich zu, sonst man findet niemals die wahre Ruh.
 
An dieser Stelle und das muss so sein, baue ich den Verlust von vor einem Tag mit ein. Eine Familie hat viele Gesichter und Gestalten, wer mag da schon die Wertigkeit eines jeden verwalten, für uns war es das kleine Püppi an jedem Tag, und nein ich will nicht akzeptieren die Sache mit dem Hundegrab, denn das Wesen hatte wahrlich niemals etwas böses getan, und so schiebe ich die Sache des gestrigen Tages auf einen virulenten und versagenden Satan.
 
Sollte ich jemals begegnen dem Herr dieser Dinge, ich würde ihm verpassen gewaltige Flecken am Auge und nicht weniger blaue Ringe, denn zu nehmen das jüngste Glied aus den Ketten, welche da flehte um sie zu retten, mit der Last zu leben das man hätte es vielleicht hätte ändern müssen, das alleinige Kämpfen in dem stationären Zwinger, zu achten auf die Regel das man als Halter nicht bleiben darf bei dem erkrankten Ringer. Nicht zu wissen in welchem Leid es steckte, als es da jämmerlich vereckte ...
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WIR TRAUERN UM BELLA

Es gibt Menschen für die ein Hund etwas ist, um dessen Verlust man wahrlich nicht weint. Wir haben unsere Bella vor 3 Jahren als Welpen zu uns geholt und verdammt noch einmal ... es war für uns nicht einfach nur ein 2,3 kg kleines weisses Bündel an Leben, sondern sie war für uns wie unser jüngstes Kind, welches durch seine viel zu klein geratene Statur vom Anfang bis zum heutigen Ende das Baby geblieben ist. Müssig zu fragen, warum da ein so kleiner Hund innerhalb von 2 Tagen aus dem Nichts verstirbt und eigentlich ist es uns auch völlig egal, was unsere Kleine hat sterben lassen, denn mit dem heutigen Tag weiss ich, dass die 17 nicht meine Glückszahl ist und das der, der auch ganz offensichtlich beschlossen hat das dieses Wesen nicht älter als 3 Jahre werden darf, ein riesen grosser Arsch sein muss!

Ja, wir trauern
 



 

Montag, 24. Juni 2013

AHOI Kameraden ...

24.06.2013

Mein allerliebster Herr Gesangsverein und vor allem allerliebste Mannen da draussen, die da weder jemals etwas von RESPEKT oder der formvollendeten Kommunikation in der virtuellen Welt gehört haben ... so geht das aber nicht in dieser Welt, wenn man da nicht zufällig über den Nachnamen Hussein, bin Laden oder gar Wulff verfügt ...

Sie wissen es und ich weiss es und vielleicht auch noch ein kleiner Teil der Literaten ebenfalls, dass man nur dann den Undank ernten kann, wenn man zuvor auch nur den Hauch eines Samenkornes in die Hand genommen hat aber was wir da jetzt in den letzten 24 Stunden erlebt haben ... da fliegt einem nicht nur das Blech weg, sondern auch zur gleichen Zeit der Kitt aus der Brille und die gesamte Figur mutiert in einem Satz auf ein Produkt an der Palme ... Nein, Sie ahnen noch nicht, um was es in den folgenden Sekunden gehen könnte und auch haben Sie noch niemals den direkten Kontakt zu einem Literaten gehabt?

Dann möchte ich Sie an diesem trüben stürmischen Tag recht herzlich zu dieser Entscheidung beglückwünschen, denn ich sage Ihnen, wenn Sie bis Dato glaubten das der Gossen-Slang und das schlechte Benehmen nur in der Welt des BUSHIDO existieren, dann gehen Sie doch einfach einmal munter in die Portale der Schreiberlinge oder besser gesagt jener, die sich dafür halten ... Sagte ich es nicht, wenn Sie die evolutionäre Brutstätte des niedrigsten Niveau´s entdecken möchten und zu dem noch zu der Erkenntnis erlangen möchten ... und zwar ohne die Zuhilfenahme der Wikipedia´s ... dann sind Sie doch jetzt auch ein Stück weit klüger ... und warum diese elendig lange Einleitung ...
 

Also, dann beginnen wir einmal ganz von Vorne vor gefühlten Ururur-Zeiten ... zumindest mag das ein Autor schnell so empfinden, wenn da die druckfertige Lektüre nicht binnen der nächsten 24 Stunden auf dem Tisch liegt und ja, auch in Verlagen und all den damit verbundenen Institutionen arbeiten Menschen, deren Genkertierung die gleichen Materialien enthält, wie die eines David oder von mir aus auch Goliath ...
 
 
 
Die Sache ist die … welche mich da ungewollt und gegen den Wunsch meines Oberwächters aus den 5 Silas entfernt …
jajaja, ich beherzige es weiterhin nicht ein Lebewesen zu töten und ja, auch ist mir bewusst das ich mir nur nehmen darf, was auch nur mir gehört und ja Buddha, ich beherzige die Askese immer zumindest solange Zeit, wie da noch nicht die Pralinenpunschtorte von dem Konditor Voß auf dem Tisch steht und nein, ich rede nicht schlecht über andere, solange dieses keine schlechten Menschen sind und damit bin ich doch eigentlich ein Vorzeige-Buddhist und was wäre eine jede Religion doch nur für ein unmunterer Haufen, wenn es da nicht auch immer die dunkelgefärbten Schafe unter diesen geben würde. Ja, ich bin wahrlich stolz auf das, was ich bin und es ist meine Bestimmung nicht mit, sondern gegen den Strom  zu schwimmen und das nicht um sich da von dem Kollektiv abzuheben, sondern weil nur jene Mannen da an einem jeden neuen Tag etwas bewegen, die nicht zu den Herdentieren gehören …
 
 
Es begab sich an einem schönen Tag vor zwei Jahren die Verlegerin Nicole J. Küppers auf den Weg nach München, um dort zusammen mit BookRix einen Autorenwettbewerb auf die zarten Beine zu stellen. Die Idee und das damit verbundene erklärte Ziel sollte es sein, da ein Dutzend Autoren am Ende des literarischen Tages auszuwählen und so prämieren, um diese und deren Kurzgeschichten dann zu einem Buch werden zu lassen. So weit so gut und die Idee empfindet ein jeder wohl als schön, wenn dieser noch nicht die Erfahrung damit gemacht hat, da in der Folge 12 Mannen unter einen Hut zu bringen.
Natürlich hatten wir einen Zeitraum eingeräumt, wo ein jeder Schreiberling die Chance erhalten hat, seine Geschichte zu verfassen und weil der 30.06. schon immer mein Glückstag gewesen ist, haben wir uns auf diesen Termin und somit den Schlusspfiff für den Wettbewerb verständigt. So und jetzt kommen Sie als Laiendarsteller in das entartete Spiel der Worte und Buchstaben. Was denken Sie denn wohl wie lange es dauern könnte, bis da die Vielzahl der Zusendungen gesichtet worden ist und noch besser, wie lange denken Sie nimmt es wohl in Anspruch, wenn man da 12 völlig unterschiedliche Charaktere zu einem Süppchen zusammen kochen kann?
 
 

Ach so, Sie denken etwa auch, dass da ab dem 30.06. alle Griffel der Veranstalter aus der Hand fliegen, die Schriftstücke binnen 24 Stunden gesichtet werden und dann nach 4 Wochen das fertige Buch in einem Buchladen liegt?

Und was machen Sie dann mit all den Einwänden der 12 Hirten und den jeweiligen Anfragen zu diesem und jenen Punkt bzgl. des Ablaufes und zu den Autorenverträgen, wenn Sie diese nicht einfach negieren wollen und einem jeden seinen Anspruch auf das Gehör zukommen lassen wollen?

Ach so, so haben Sie das natürlich noch nicht betrachtet und überhaupt, warum dauert so ein Buch denn so lange Zeit, bis es von dem unbearbeiteten Skript zu einem Werk der Drucker-Innung werden kann?

Na weil da vielleicht nicht nur eine Person oder Institution mit den Dingen beschäftigt sind und weil eine gute Sache noch immer … und das schon seit der Zeit von Fred Feuerstein … seine Zeit benötigt.  Und weil bekanntlich viele Köche noch niemals einen guten Brei produziert haben, wenn alle für sich den Kochlöffel in Anspruch nehmen, dürfte doch auch der Eintagsfliege am letzten Abend bekannt sein und daher ist es so, dass mir da jetzt wahrlich der Kragen mitsamt der Button-Down geplatzt ist.
 
 

Jajaja, ich bin auch ein sehr ungeduldiger Mensch und mir tut es wahrlich leid für all jene, die da einen netten Ton anschlagen und sich immer ausgesprochen kooperativ verhalten aber es gibt nun einmal in dieser Welt nicht nur die netten Literaten … denken Sie da doch nur an den Verfasser von  „MEIN KAMPF“ … Doch sollte man nicht mit dem Halbwissen eines Laien erst einmal die Leute befragen, die sich mit der Materie auskennen und vor allem, was denken Sie denn so als Borstenvieh, wenn Sie sich da an der Eiche reiben … glauben Sie tatsächlich das diese dann zu fallen beginnt oder sich gar der beheimatete Borkenkäfer in diesem Sorgen um sein Zuhause macht?

Im Klartext heisst das, dass uns das Dutzend nun ein Jahr auf Trab gehalten hat und wir einem jeden gerecht werden wollten, mit seinen Anliegen, Änderungen und Fragen aber jetzt ist endgültig Schluss damit und ab jetzt übernehmen die Kapitäne wieder das Kommando auf der „Brücke von Arnheim“ …

Na was denn, es ist ja nicht zum aushalten, was da die Power-Point- und Photo-Shop-Spezialisten alles an Unverschämtheiten bereit halten und vor allem beherzige ich da auch immer das 6. Sila der noch nicht verfassten buddhistischen Regel … wenn alle Stricke reissen, dann suche nach einem Brett für den Kopf …
 
 

Freitag, 31. August 2012

Offener Brief an Königin Trixie van die Orangen

31.08.2012
 
Ob Sie es glauben oder nicht ... meine Wenigkeit hat doch tatsächlich royale Post bekommen, deren Absender da wie folgt lautet:
 
ZAHLUNGSBEFEHL
 
IM NAMEN DER KÖNIGIN
 
 
 
Kein Witz, solch ein Schreiben liegt seit dem gestrigen Tag hier auf meinem Schreibtisch und erst habe ich einmal danach gesucht, von welcher Königin das Schreiben denn an mich zugesendet worden ist. Wusste ich es doch, die Queen Lisbeth versendet nicht solche Briefchen, es ist ... na raten Sie doch mal, in welchem Land da die Knölchen tatsächlich von der Königin verschickt werden?
 
OK, machen wir daraus eine variante des "Wer wird Millionär" und daher gebe ich Ihnen vier Antworten als Vorschlag an die Hand ...
 
A) Königin Sangria               
 
B) Königin Bitterballen & Patat mett Curry
 
C) Königin Ikea                    
 
D) Königin Union Jack
 
Natürlich ist es B - die Königin der Bitterballen und Patatas mett die Mayo änt die Ketschup. Trixie van de Nederlandsjes uit die Land van die Tulpjes und die oranje Kaas ... Sodele Trixie, nach dem Sie mir also einen Zahlungsbefehl in das Haus gesendet haben und Sie mir darin androhen, dass ich nie wieder in die Niederlande reisen darf, wenn ich da nicht die Gulden auf den königlichen Tisch lege, nehme ich jetzt zu dem Tatvorwurf ÖFFENTLICH Stellung:
 
IM NAMEN DER KÖNIGIN van die Buchstaben ant van die pinke Stuhl ... alias Nicoletta Nikolajowitsch uit die Huis van die alten Germanen und die lustigen Vandalen
 
Mein liefje Trixie van die Orangen,
 
ikk will die Knölleken niet betalen, weil ikk niet was gewesen an die 27.07.2012 bei die Kaasköppe in die Land ant wenn ju will haben Kohle för die Ferienhaus van die Blagen in die Land mit die viele Rettungsschirme van die Duitslanders, dann mutt Du dir datt schon höchst persönelik hier afholen, Ikk war niet in Holland an die Tag ant wenn Du datt niet Glauben wills, dann frach mal die Tante van die Politie hier in die Land.
 
Oder wie kann datt sein, datt ikk am 27.07.2012 üm 16:00 Ühr ein Knölleken hier an die Ort hebe gekriekt wegen die abgelaufene Parkschein ant an die selbe Zeit bei U in die Land. Datt kann niet mein Frau Königin van die genmanipülierte Butterblumen ant die Geitenkaas van die van der Vaarts. Ett mag ja sein, datt die gemeine Nederlandsje kann sein an zwei Orten an die gleiche UTC-Zeit, mar jeder der kennt die Klumpen mit die gelbe Nummernschild weiss okk, datt gerade die Hollandsje is niet so FIX auf die Bahn. So, wenn julie niet willen datt ikk werde so richtig zu die stinkende Harzer-Kaas, dann wird mit die Tante Trixie jetz ganz schnell schicken die Auflösung van diese Sache. Watt glaubs U eigentlikk, wie oft wir lassen die gelben Nummernschildchjes lassen fahren auf unsere Strasse, obwohl diese können niet fahren?
 
Et is ja wahr datt et is ein Drama mit diene Sohn in die Berge ant die Dauerschlaf in die Folge aber verdammt noch eenmal, ich wass datt niet mit die Lawinenballon auf die Rücken und okk häb ikk niet gemakt diese riesen Trouble, als diene Sohn hat gebaut die kleine Hartz4-Hütte in Afrika. Also Trixie, ikk bin niet die richtige Adress vör diese Scherzkes aus die Land van die Windmühlen ant nu warte ikk auf ein Schreiben uit die Palast van julie, wer Du Dich vör diese Unannehmlichkeit entschuldigst. Oder ich erzähle jedem datt julie soll häben ein Fieseknölleken ala Klüngelkenn mit die Mann uit die ...
 
Du weiss schon, wenn ikk da meine und jetzt mutt ikk arbeiten ... marr niet vör die Knölleken, sondern vör die kleinen Mäuler die alle sitten um mikk herüm und wollen gefüttert werden.
 
Ett gruesst noch nett die Königin uit die Nachbarland, da wo die Mannen fahren niet mit 50 km/h über die Brumm-Brumm-Bahn ...
 
Die hat sie doch nicht alle, diese Tante da mit der Krone auf dem Kopf ... klar, unter meiner Haube schlummern schon ein paar kleine Hottehüs aber das ich binnen von 10 Minuten eine Strecke über Land von schlappen 20 Kilometern durch einen 2 Meter breiten Waldweg an den Ort des Verbrechens zurück legen kann. Das glaubt doch nicht einmal der Ferdinand in den Sphären der Porsches, oder?
 
Überhaupt neigen da unsere Nachbarn aus dem Tulpenland gerne zu dem Rollgriff in die deutschen Knippen, denn wie läßt sich sonst erklären, dass auf den Parkplätzen fast ausschliesslich die D-Nummernschilder die Knöllchen am Scheibenwischer haben, während die gelben Nummernschilder verschont bleiben. Aber ich sage Ihnen, wenn ich da auch nur einmal in diesem Leben ein gelbes Nummernschild auf unseren Parkplätzen sehen sollte, dann klemme ich denen einen Harzer Roller an den Scheibenwischer. Irgendwie werden die Tanten im Alter immer zickiger und da fragt man sich doch, was man am Besten dagegen machen kann?
 
Ist doch wahr, entweder bekommen die Damen dieser Welt die senile Bettflucht oder verfallen in die Meister Propper-Lethargie. Doch, auch Sie kennen die eine oder andere Dame, die da den lieben langen Tag mit der Nagelschere die Fransen des Persers stutzt. Die Fransen, nicht den kleinen Johannes, dass sind auch nicht die Kittelfrauen, sondern die Kuttenmänner mit den Schillerlocken, die da unbedingt darauf bestehen, dass die ihren Knaben die Vorhaut abschneiden dürfen. Jetzt macht das ja aus rein hygienischen Gründen sogar noch Sinn, wenn da die ... PIEP ... abgeschnitten wird, damit die Maden da nicht länger im Dunkeln tappen aber nur wegen dem Glauben einem da etwas abschneiden ...
 
Das ist doch das gleiche Drama wie die Sache mit dem übergroßen Tuch über dem Kopf und Körper ... wei heisst das Ding da noch ... Burka. Erst in der letzten Woche habe ich noch zwei total vermummte Frauen in diesem legendären Steigenberger Hotel in Frankfurt Langen gesehen ... Sie wissen schon, dieses "4-Sterne-Hotel" mit dem Kaffee im 0,5l Coca-Cola-Glas und der Zwischentür zwischen den Zimmern, die da wohl seit der Erbauung in den 60ern nicht mehr geöffnet worden ist ... Da kamen auch zwei so arme Gestalten in der dunklen Kutte mit dem klitzekleinen Fliegengittern vor den Augen aus dem Fahrstuhl. Natürlich saßen die dazu gehörenden Männer schon in der Lobby oder dachten Sie etwa das die auch nur annähernd in der Öffentlichkeit mit denen an die frische Luft gehen. Was soll der Mist eigentlich mit dieser Verhüllung im Jahr 2012 nach Christ Geburt, 5000 Jahre nach Buddhas Geburt und ungefähr 46 nach meiner Geburt?

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...