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Montag, 29. September 2014

Lufthansa ...

29.09.2014

Kinder, Kinder, Kinder ... da heiratet unter enormem Presserummel der Nespresso-George und zur gleichen Zeit machen sich die Trittbrettfahrer ebenfalls an das Meer auf den Weg und keiner will es wissen oder besser gesagt, es nimmt keiner Notiz davon ...
 
Sagte ich doch, ob und wann die Vroni Ferres heiratet, hat den gleichen Stellenwert wie das Leinengebinde mit den Hülsenfrüchten darin ... wohlgemerkt diese Säcke aus dem asiatischen Raum. Und sollen wir wetten das sich die Dame der medialen Laienschauspiel-Truppe da ganz sicher im Vorfeld erkundigt hat, wann denn der Mr. Clooney seine Hochzeit feiert, damit diese am Rande auch von dessen Wedding profitieren?
 
Ach was weiss denn ich, ob das nun stimmt oder nicht ... ist doch eigentlich auch total egal, wer da wen und warum geheiratet hat ... der Mann mit der AWD-Fond-Mütze ist jetzt weg vom Single-Fenster und die Damen und Herrenwelt muss nun leider den Weg des Suizid gehen, wenn diese auch nur im Ansatz geglaubt haben das der George Sie oder Ihn heiraten würde. So kann das gehen ... und sollen wir wetten das da in sehr naher Zukunft auch noch ein paar Sprösslinge auf dem Masterplan erscheinen, denn hatten Sie nicht auch den Eindruck das da das Bäuchlein der Braut sehr dem von Prinzessin Catherine und der Fürstin Charlene ähnelt?
 
 
 
Na was denn, die Insimination können wir doch getrost bei William und Catherine alias Kate ausschliessen, denn der kleine Willi verrichtet seine Dinge noch ohne die Zuhilfenahme von Becher oder Pipette ... bei der Charlene und ... Moment ... Charlene ... Monaco ... da war doch etwas ala PRETTY WOMAN zu hören aus den royalen Kreisen?
 
Oh ja, mein Busenfreund Ernst-August von und zu und neben Hannover hat eine neue oder besser gesagt alte Flamme mit zu der Wiese in München gebracht. Angeblich soll diese Dame aus dem osteuropäischen Raum zuvor in einer Bar als Tischtänzerin agiert haben und wenn das stimmt, dann ist das doch sicherlich eine Folge des nächtlichen Treibens von der Prinzenrolle aus dem (W)Elfenland ... Holymoly, der Ernst und vor allem der August hatten doch schon zweifach eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse und da fragt man sich doch warum der kleine Prinz nicht seine "Cola" in dem Kaffee um die Ecke zu sich nimmt anstatt da in die Lasterhöhlen einzutauchen?
 
Natürlich sind das alles nur Spekulationen und in diesen Zeiten auch nicht selten Spekulatius ... wie, Sie können das nicht ertragen, wenn da schon jetzt in den Supermärkten das süsse Weihnachtsfest eingeläutet wird ... Halloooooo, der Handel hat nur schlappe 8 Wochen der kostbaren Zeit, um Ihnen die Weihnachtsartikel an die leeren Hände zu geben ... Ja, natürlich fällt es einem schwer schon jetzt die Printen und die Weihnachtsgans zu rupfen ... hören Sie mal, Sie essen doch eine Gans oder zumindest die Keule dieser ... und das fällt Ihnen nicht schwer bei dem Anblick so mancher dummen Gans in den BUNTEn Blättern?
 
 
 
Nix da, ich kaufe mir schon seit Jahren keine GALA und keine BUNTE mehr, denn nicht nur die Tatsache das da kaum noch Seiten vorhanden sind schreckt mich ab ... so, so, Sie haben noch nicht bemerkt das die Zeitschriften vom Umfang her mehr und mehr der Beilage einer Tageszeitung gleichen ... aber das trotz der massiven Seitenreduzierung der Preis für das Print-Produkt stabil nach Oben gewandert ist? Mensch Meier, wir sind zwar ein immer dümmer werdendes Volk an Narren aber so doof sind wir doch nun  auch nicht und ich werde auch nicht die nächste Vogue ordern, nur weil da die ersten Bilder von der George Clooney-Hochzeit erscheinen werden ... denn das Brautpaar hat die exclusiven Rechte an die Vogue verkauft und garantiert gehen die Einnahmen aus dieser Aktion auf das caritative Konto der Anna Winter-Tour. Wobei, die ist ja netter als alle denken und immerhin gibt es sogar Menschen die behaupten das diese lustiger sein soll, als der lustige Bosniak auf dem Grillteller bei dem Lieblings-Balkan ...
 
Lassen wir das, es bringt Sie und mich nicht weiter weg vom Ziel, wenn wir uns ständig mit dem Klatsch und Tratsch beschäftigen, vor allem dann nicht, wenn da ausgerechnet pünktlich zum Beginn der Herbstferien wieder die Piloten streiken werden. Oh ja, die Airline LUFTHANSA hat sich jetzt überlegt das man doch zusätzlich noch eine ganze Menge einsparen könnte, wenn man tatsächlich dazu übergeht und sich aus den Zeitarbeitsfirmen für kleines Geld die Piloten kommen lässt. Dann sind auch die lästigen Versorgungsausgleichs-Diskussionen endlich vom reichlich gedeckten Umsatz-Plus-Tisch ... Mensch, was bewegen wir uns in menschenverachtenden Zeiten und wer da bis Dato dachte das das wertvollste GUT auf dem Globus die Menschen sind ...
 
 
 
 

Dienstag, 30. Juli 2013

VENICE BEACH und der MARIUHANA TOD ...

30.07.2013 ... und all die anderen Tage der Vergangenheit
 
Ja, wenn denn da der eine oder andere eine Reise tut, so kann dieser so einige Dinge aus dem globalen Nähkästchen erzählen und wenn ich mir vorstelle, dass ich in vor nicht ganzen 24 Stunden noch in Los Angeles gesessen habe und meine Nackenhaare in etwa die gleiche Höhe hatten, wie der höchste Berg der Welt ...
 


 
 
Das war so oder besser gesagt ... der, die, das war so da an dem Gate in Los Angeles, denn ich kann Ihnen sagen, dass nicht alle dort drüben so nett sind, wie die sagenhafte Dame am Boden des Frankfurter Airport und ja, ich werde diesen Namen jetzt hier und auf der Stelle veröffentlichen, denn die Lufthansa AG soll da ruhig wissen, dass es Mitarbeiter am Check In hat, welche sich da sprichwörtlich das zarte Popöchen für den Fluggast aufreissen ...
 


 
 
Frau Natja Strzalka ist für uns der Mitarbeiter des Jahres ... ach was sage ich da, der Jahrzehntes und verdammt noch einmal aber ohne die Hilfe dieser verdammt innovativen und wahrlich nicht arbeitsscheuen Dame würden wir wahrscheinlich noch immer ohne den kleinen Zwischenstopp am Frankfurter Flughafen sitzen und zwar nicht einfach nur so, sondern wahrscheinlich inzwischen mit dem Defibrilator auf der Brust ...
 


 
 
Also, es begaben sich die Damen auf die Reise und dieses Mal nicht alleine, sondern in Begleitung der jugendlichen Verwandtschaft. Und weil Mutti Nicoletta da die Buchungsarie im Vorfeld vorgenommen hat und sich zweimalig versichert hat, dass das Visum für die USA für mich noch gültig ist und das auch das Ticket der "kleinen" Nichte korrekt gebucht worden ist ... und wenn man einmalig an dem Fliegenfänger der unglückseeligen Verkettungen dran hängt, dann kann sich der durchschnittliche IQ sogleich auch denken, dass weder das Ticket OK gewesen ist, geschweige denn mein Vsium noch über die notwendige Einreise-Gültigkeit verfügt hat und jetzt stehen Sie mitsamt der Nichte am Check-Point-Charly und wollen so schnell es geht aus der Affenhitze fliehen und zwar siegessicher und mit dem wohlwollenden Gefühl des zukünftigen Pazifikwindes um die Nase und dann das Fiasko des Jahres 2013 ...
 


 
 
Ja denken Sie, im Leben hätte ich all die absurden Umstände nicht in den Griff bekommen und wenn da die Natja Strzalka nicht die selbstlose und nervenaufreibende Arie der Ticketbuchung und des Visum-Antrages auf sich genommen hätte ... nein, nein, nein, ich kann und will mir die dicken kullernden Tränen dieser Kinderaugen mit dem sogleich veröffentlichen Trauer-Bild-Material auf Facebook erst gar nicht vorstellen ... Kurz und bündig, das Ticket war verkehrt und mein Visum des letzten Aufenthaltes nicht gültig und die Green-Card aus der Lotterie noch nicht angemeldet und wie schon mehrfach erwähnt ... es gibt die Guten, die besonders Guten und die hervorragenden Mitarbeiter bei der Deutschen LUFTHANSA und eine von diesen ist eben für uns NATJA STRZALKA und wir senden unser allerliebsten und grössten DANK an Sie für Ihren nervenaufreibenden Einsatz und in der Folge das erfolgreiche Booking und vor allem das Auftreiben des
 
 
So, dass musste ja wohl erst einmal als die allereste Tat des noch jungen Tages nach dem Jet - Lag - Tag - No 1 gesagt werden und eigentlich ist doch solch ein verstörter Biorythmus auch eine ganz nette Sache, denn wir haben es jetzt erst 4:17 Uhr und fast habe ich schon 3/4 meines Tageswerkes hinter mir und da wollen wir doch nur nicht meckern, wenn da der Schlaf einfach nicht anklopfen möchte ...
 


 
 
Stellen Sie sich doch bitte jetzt einmal vor, wie es sich in den Bereichen hinter den First-Class-Hotels gestaltet bzw. unter welchen bisweilen menschenverachtenden Bedingungen dort gearbeitet werden muss, während das Volk dem Hummer & Kaviar in der Lobby frönt?
 
Eben, dass ist das gleiche Drama wie mit den kahlen Krankenhausfluren und wo man schon bei dem ersten Schritt auf die Station nur noch eine Todessehnsucht verspüren kann. Warum liebe Leitung aller Krankenhäuser auf diesem Globus habt ihr alle dieses eine Spektakel gemeinsam, dass zwar an allen Ecken und Kanten für das hübsche Aussehen der Personalkantine gesorgt wird aber die Flure und Zimmer auf der Strecke bleiben?
 


 
 
Mensch Meier, kommt mir doch jetzt im Zeitalter der Sprayer nicht mit dieser Einsparungsarie ... an jeder Ecke findet man doch freiwillige Pinselschwinger und damit meine ich nicht das Klientel aus der Berti-Wollersheim-Doku, wo da tatsächlich inzwischen eine Daily-Soap ala Die Geissens produziert wird und nein, ich habe nicht gegen das Milieu der Unterwelt und im Speziellen der Zuhälterei aber müssen wir den in alles und jedes Leben einen Einblick bekommen, wenn man doch auch sehr gut mit einer Reihe an fehlenden Informationen gut durch das Leben dackeln kann?
 


 
 
Verdammt Nicole, Du verlierst den Faden, denn es geht doch eigentlich um die kargen Flure der hospitalen Einrichtungen und es muss doch das multiple Bestreben eines jeden Krankenhauses ... Moment, warum heissen diese Institutionen eigentlich KRANKENhäuser und nicht GENESUNGS- oder HEILhäuser ...?
 
Da fängt es doch schon an, da liegt man in diesen Einrichtungen mit zumeist Schrauben im Gepäck oder gar mit amputierten Körperteilen oder Innereien und dann muss man den lieben langen Genesungstag auch noch die imaginären Löcher in diese unbunten Decken starren. Hallooo, wie wäre es denn mal mit einer süssen Lüftelmalerei am Himmel oder der einen oder anderen PIN-UP-Lady auf der bedruckten Bettwäsche der Urologie.
 


 
 
Überhaupt, kann man da nicht nach Thematik bezogen dekorieren auf den Stationen ... von wegen, der Sternbild des Krebses können Sie sich auf der Onkologie sparen und auch macht der Marlboro-Mann in der Prärie wenig Sinn auf der Station der Lungenkranken aber was spricht denn dagegen, mal eine nette Schale mit Trockenobst auf den Fluren zu platzieren oder gar die Kinder- und Jugendeinrichtungen zu motivieren, mal die Flure zu verschönern?
 


 
 
Ach ja, das Leben könnte doch so schön sein, wenn man einfach mal nicht den Profit in den heilenden Vordergrund stellt udn überhaupt, warum finden da nicht an einem jeden Vormittag die kollektiven Polonaisen durch den Kreissaal statt und wie wäre es denn mit einem Worcshop in der Schreinerei, wenn da schon der Halbgott in Weiss einem den nahenden Besuch des Sensemannes ankündigt ... Na was denn, ich habe kein Problem damit meine Kiste selber zu zimmern und ja, ich denke das man da auch mithilfe der Hagebau´s eine Menge des letzten Fells einsparen kann, wenn da die Palliativ-Mannschaft selber die Säge in die Hand nimmt. Eben, so eine Art vom finalen BOB DER BAUMEISTER-Kurs schwebt mir da vor ...
 
 
Ach ja, und worunter leiden denn bitte schön die meisten Erkrankten, wenn diese erst einmal an das Bett gefesselt sind und die buckelige Verwandtschaft erst dann aus den familiären Löchern kriecht, wenn da die Agonie schon in der Luft schwebt ... doch, doch, doch ... man kann es riechen, wenn da die letzte Stunde schlagen wird und ja, es gibt diesen süsslichen Geruch auf den Zimmern, die da den baldigen Verzehr des Streusselkuchens prophezeien.
 


 
 
Ja, dass ist die Sache mit der Langeweile in den Spitälern und wenn ich da die Leitung eines solchen Hauses hätte, dann stünde für mich der Mensch im Vordergrund und nicht diese leidige Geschichte mit den Einsparungen. Wie bitte schön soll man denn gesunden, wenn um einen herum in regelmäßigen Intervallen die Mannen mit dem Zettel am Zeh aus der Hintertür gefahren werden, um dann in diesen unlustigen schwarzen Kombis durch die Landschaft zu fahren. Sage ich doch, wie wäre es denn einmal mit einem weissen Bulli für die Kiste und dem sinnigen Werbeaufdruck auf den Türen und der Kofferraumhaube ... ON THE WAY TO HEAVEN
 
Sehen Sie, dass würde Ihnen doch auch mehr Freude bereiten, als dieses schwarze und triste Fahrzeug mit dem Werbebanner BESTATTUNGEN TRAUER darauf ... Mensch, wir kommen und gehen doch alle miteinander den gleichen Weg und der zeitpunkt ist niemals der richtige aber wenn denn schon da mit den Ketten gerasselt wird und das Männlein mit der Hufe schart, dann doch bitte mit ein wenig der Pauken und Trompeten und bitte endlich in BUNT ...
 


 
 
Da fällt mir doch sogleich wieder diese unglaubliche Geschichte der Verwaltung einer Stadt ein, die da die blauen Steine vom Grab des kleinen Schalke-Fans weg haben wollen, da wohl eine X-beliebige Friedhofsordnung verbietet, dass da mehr als 5 blaue Kieselsteine neben den restlichen 5000 weissen liegen dürfen und wenn man solche Dinge liest, dann fragt man sich doch wahrlich, wann sich dieses Land endlich "Kaputtverwaltet" hat?
 
Ja, dass nenne ich KRANK und wenn ich bedenke, für was und wen es inzwischen welche Auflage gibt, dann sehne ich mich doch sogleich wieder zurück an den Venice-Beach mit all seinen Freiheiten ... im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Oh ja, dass muss ich Ihnen unbedingt noch erzählen, denn in diesem Küstenstädtchen in den USA ist der Konsum von Hasch legalisiert worden und wenn Sie bis Dato noch keine Vorstellung davon hatten, wie es sich wohl zu Zeiten von Woodstock und den inzwischen am Stock gehenden Rolling Stones angefühlt hat, als da kaum einer mit der klaren Birne durch das Leben gewandelt ist, dann sollten Sie auf jeden Fall anstelle eines Ausflugs ins Disney Land einen Trip dorthin machen ... und wenn Sie da erst den Medical Doc aus dem Marihuana-Nirvana besucht haben liebe Krankenhausleitungen, dann sollten Sie sich vielleicht an die Planung für die Inneneinrichtung der Hospitäler machen ...
 
 

Freitag, 10. Mai 2013

AIR BERLIN ... HOTLINE

07.05.-10.05.2013
 
Ja, manches Mal im Leben läuft es nicht so, wie man es gerne hätte und da hilft es auch nichts, wenn sich da irgend welche Kadetten aus der politik ein paar Gedanken zu einem nationalen Tempolimit auf unseren Autobahnen machen ...
 
Gabriel ... war das nicht auch ein Erzengel, also ein enger Verwandter des gleichnamigen Prinzen? Prinz Eisenerz oder hiess dieser gar Eisenherz oder verwechsel ich da den Berlusconi mit der Frau Merkel?
 
Egal, es ist wie es ist und nicht mehr zu revidieren aber es lag nicht an mir, dass da seit Tagen der Rythmus meiner literarischen Flüsse unterbrochen wird, sondern an der Netzwerkverbindung innerhalb des Manianstaates und da möchte ich jetzt erst gar nicht über das zukünftige Problem mit dem Stau auf den Datenautobahnen nachdenken, wenn da erst die Anbieter die kostenpflichtige Spassbremse in die Netzarbeit einbauen.
 
Ach kommen Sie, wie verhält sich das eigentlich so rein rechtlich, wenn ich da auf einmal nicht mehr das bekommen soll, wofür ich eigentlich einen Vertrag habe liebe Internet-Dienst-Anbieter ala Telekom, Saubermann und wie all diese Lichtgestalten des ungebremsten Griffs in die Tasche der Nation heissen?
 
Nein, ganz ehrlich, wenn da jetzt tatsächlich die Datenübertragung ab einer gewissen MB-Frequenz ausgebremst wird, wenn man da nicht bereit ist mindestens noch einmal 20 Euro auf die Gebühr zu bezahlen ... das steht doch nicht in den Verträgen mit dem Anbieter oder was sagt da Madame Justicia dazu ... oder ist der das völlig egal, weil diese da sowieso seit hunderten Jahren mit den zwei Waagschalen in der Hand in der Gegend herum steht?
 
Anderes Thema, anderer Ärger ... AIR BERLIN ... es begab sich zu Beginn dieser Woche auf einem Flughafen in der Nähe zu Düsseldorf ... mit dem Kürzel der Fliegerei DUS. Stellen Sie sich vor, dass Sie einen DIREKTFLUG nach Malaga buchen und dann Online sogar am Abend zuvor einchecken und ihren Sitzplatz reservieren. Dann kommen Sie am Flugtag zum Schalter und man fragt Sie höflichst, ob Sie da eventuell auch einen Flug über den Ballermann in Kauf nehmen würden, da die Maschine total überbucht sei. Und weil Sie ein netter Mensch sind und nicht so ein primitives Klientel aus der Holzklasse, die da an allem und jeden etwas auszusetzen haben, nehmen Sie das Ticket für die artfremde Fluggesellschaft der ersten Art ... na was denn, es gibt wahrlich keinen besseren Weg als mit der Lufthansa zu fliegen ... Angekommen in der allerletzten Sekunde und schon kurz vor dem Schliessen der Türen erreichen Sie ihren Sitzplatz und während sich der erste Kontakt zum Nachbarn anbahnt und dieser fragt, ob man denn auch umgebucht worden sei gegen BARES ... Gegen Bares?
 
Hallooo, natürlich habe ich da am heutigen Tag versucht meine Flocken zu sichern, welche mir da dann auch zustehen würden, wenn man da mit dem Big-Spender-Überbuchungs-Topf der Air Berlin durch die Reihen geht. Denkste, erst einmal wurde ich auf eine Hotline der Billigfluglinie aufmerksam gemacht und wie sich dieses Drama dort nach ungefähr 10 Minuten abspielte, schildere ich Ihnen jetzt ganz genau ...
 
Anruf bei der AIR BERLIN - Hotline 030 34343434 ... 11:35 Uhr ... 11:40 Uhr einschalten der Lautsprecherfunktion am Haustelefon ... 11:50 Uhr der Rufton geht durch ...
 
AIR BÄRLIN: "Dominco Sanchez ... Was kann ich für Sie tun" (oder besser gesagt womit gedenken jetzt Sie mir auf den Keks zu gehen)?"
 
N.J.K.: "Ja, einen wunderschönen guten Tag, ich hätte da mal eine Frage zu einem Refund bzw. zu den Flocken die eigentlich schon in meiner Knippe schlummern müssten, weil Sie da mehr Tickets nach Malaga verkauft haben, als ihr Flivatüt hergibt."
 
AIR BÄRLIN: "Sagen oder nennen Sie mir doch einmal ihren Buchungs-Kot?"
 
N.J.K.: "Bitte, was möchten Sie von mir haben?"
 
AIR BÄRLIN: "Na ihren Buchungs-Kot ... oder wie haben Sie das Ticket gebucht?"
 
N.J.K.: "Na mit der Tastatur und dem Bildschirm davor."
 
AIR BERLIN: Nein, Sie haben doch das Ticket gebucht und dann von uns einen Kot erhalten."
 
N.J.K.: "Also junger Mann, wenn ich da von der AIR BERLIN schon vor dem Abflug gewusst hätte, welcher Kot mich da in der Folge erwartet, dann hätte ich doch lieber gleich die LUFTHANSA gebucht, als mir da den Stress über den Aeroporte vom Ballermann zu gönnen."
 
AIR BÄRLIN: "Nennen Sie mir doch einmal die Nummer auf ihrem Voucher?"
 
N.J.K.: "Wautscher wer?"
 
AIR BERLIN: "Sie haben doch da ein paar Nummern auf ihrer Buchung?"
 
N.J.K.: "Ja, habe ich."
 
AIR BÄRLIN: "Und wie lauten diese?"
 
N.J.K.: "Alle, wollen Sie alle Nummern wissen, die darauf stehen?"
 
AIR BÄRLIN: "Ja (... Du duselige Kuh)"
 
N.J.K.: "Haben Sie denn etwas zum Schreiben in der Nähe und vor allem haben Sie denn da auch ein paar Blätter des Din A4-Produkts in Reichweite?"
 
AIR BÄRLIN: "Ja, machen Sie schon."
 
N.J.K.: "Ok ... also da steht der 05.05.2013.AB4637.12:15.AGP.15:00DUS.LH.14:00"
 
AIR BÄRLIN: "Und was steht darunter?"
 
N.J.K.: "Wir wünschen Ihnen einen guten Flug."
 
AIR BERLIN: "Nein, was steht darüber?"
 
N.J.K.: "05.05.2013.AB4637.12:15.AGP.15:00DUS.LH.14:00"
 
AIR BERLIN: "Mehr steht da nicht?"
 
N.J.K.: "Nein oder möchten Sie das ich Ihnen auch das Wasserzeichen des Druckerpapier buchstabiere?"
 
AIR BÄRLIN: "Wann sind Sie denn wohin geflogen?"
 
N.J.K.: "Am 06.05.2013 um 12:15 Uhr von Düsseldorf nach Malaga über Palma de Ballermann".
 
AIR BÄRLIN: "Und warum über Palma, wenn Sie doch einen Direktflug gebucht haben?"
 
N.J.K.: "Na weil Sie und ihre Kameraden ganz offensichtlich einen gemeinsamen Toastbrot-IQ unter ihrem Schädelknochen besitzen und weil Sie wohl gerne in Ihrem Hause dazu neigen, die Sitzplätze an zwei Personen zur gleichen Zeit im selben Flieger zu vergeben."
 
AIR BÄRLIN: "Woher hatten Sie denn das Ticket für den Flug nach Palma?"
 
N.J.K.: "Na raten Sie doch mal ... das Christkind war es nicht, auch der Osterhase hat es nicht in den Garten gelegt, sondern es war ein uniformiertes Sonntagskind mit dem Montagsmotor unter der Haube."
 
AIR BÄRLIN: "Wie, Sie sind mit dem Auto nach Palma gereist?"
 
N.J.K.: "Na klar und darum sitze ich jetzt auch nur 2 Tage später hier mit diesem verflixten Hörer in der Hand und telefoniere mit Ihnen auf der deutschen Hotline ..."
 
AIR BÄRLIN: "Woher soll ich denn wissen, woher Sie anrufen? Oder meinen Sie etwa das ich da bei jedem Anruf auf meinen Bildschirm schaue, um die Rufnummer auswendig zu lernen?"
 
N.J.K.: "Das sollten Sie vielleicht tun, wenn Sie mehr an ihrem Job hängen, als an dem zukünftigen Dasein als Hartz4-Empfänger."
 
AIR BÄRLIN: "Jetzt werden Sie mal nicht pampig, denn schliesslich wollen Sie etwas von uns."
 
N.J.K.: "Moment, ich will etwas von Ihnen ... Sie wollten vor exakt vier Tagen etwas von mir und zwar sollte ich aus der reinen milden Sanftheit ihren faulen Hintern aus dem Überbuchungsschlamasel retten und freiwillig auf meinen gebuchten und bezahlten Sitzplatz verzichten und jetzt kommen Sie mir hier so dämlich?"
 
AIR BÄRLIN: "Sie wollen doch Geld von uns, oder?"
 
N.J.K.: "Ja, das will ich und zwar das gleiche Geld, was da auch meine Sitznachbarn bekommen haben für ihre Inkompetenz in Sachen Logistik und Überbuchung."
 
AIR BÄRLIN: "Da sind Sie hier aber ganz falsch ... da müssen Sie die 030 34343434 anrufen."
 
N.J.K.: "Jetzt hören Sie mir mal gut zu Sie Himbeertoni und Kartoffelkönig in einer Person ... denn auf meinem Display erscheint exakt diese Rufnummer zu ihrem Hörer ... also wenn Sie mich vergesässen wollen, dann hören Sie jetzt aber schleunigst mit diesem Allianz-Lebensversicherungs-Kündigungs-Spiel der Verzögerung auf und sagen mir sofort, wie ich an die Flocken komme, die mir da zustehen?"
 
AIR BÄRLIN: "Da kann ich Ihnen nur eine Fax-Nummer oder eine Mail-Adresse geben, an die Sie sich wenden können."
 
N.J.K.: "Verstehe ich also richtig, dass ich jetzt für schlappe 1,45 EUR in der Minute erst 20 Minuten in der Werbewarteschleife gehangen habe, im Anschluss daran dann nochmalig meine wertvolle Lebenszeit mit ihrem verbalen Kaiserschmarn verbracht habe, um dann von Ihnen zu hören das ich mein Anliegen faxen bzw. mailen soll?"
 
AIR BÄRLIN: "Sie haben es verstanden, Sie sind hier an der falschen Adresse gelandet."
 
N.J.K.: "Und diese Auskunft kostet mich jetzt mal eben 30 Euro?"
 
AIR BÄRLIN: "Ja."
 
N.J.K.: "Dann bedanke ich mich für dieses Gespräch und wünsche Ihnen einen guten Rutsch in die Urne."

 
 
06.05.2013
 
Nein, ich war es nicht und auch wenn Sie jetzt auf die Palme oder in die Luft gehen moegen aber das Problem lag an dem Land, in dem ich mich nun nur noch ein paar wenige Stunden befinde und wenn ich da jetzt sage, dass es sich um das Maniana-Land der suedlaendischen faulen Leute handelt, dann ist das wahrlich kein Vorurteil. sondern eine tatsknatshaftige Tatsache mit den uns alen bekannten wirtschaftlichen Folgen ... da rufen wir doch alle ganz munter ... Ole, wir fahren in die Arena nach Spaneol, in die Region wo es mehr Wasser als als arbeitswillige Zeitgenossen gibt.
 
Warum ich da ueberhaupt jegliche Empathie fuer die Senoras und Conquitas oder von mir aus auch Chiquititas empfinde?
 
Wussten Sie denn nicht, dass die Folgen der Krise innerhalb einer jeden Maniana-Knippe verherender sind, als ich als inniger Tierliebhaber bis Dato mit meinem naiven Kopf gedacht habe, denn es ist ja nicht so das hier die Tapasbars und Pinten von der kollektiven Pleite bedroht sind, sondern wenn der antiallergische Hundel-Narr da seine Nachos schwinden sieht, dann faengt dieser wieder mit dem vermehrten toeten der Vierbeiner an. Die Hundefaenger sind derartig in den Strassen praesent, dass man wahrlich nicht an diesem Leid vorbeigehen kann und eben auch dann, wenn man es gar nicht sehen will ...
 
Verdammt noch einmal, selbst wenn ich nur noch das Schwarze unter den Finger-und Fussnaegeln zur Nahrungsaufgabe zu vergeben haette ... selbst dann wueder ich erst unsere Vierbeiner und dann ganz am Schluss mich selber fuettern. Wie koennen Menschen das tun, jenes ehemalige Haustier sich selber bzw. dem staatlichen Tierheim ueberlassen, wo doch jedes Kind weiss das an einem jeden Freitag in Spanien tausende von Hunden vergast werden ... ganz zu schweigen von dem allgemeinen Umgang mit der Kreatur auf vier Pfoten oder auch Hufen ...
 
Sollen wir wetten, dass ein grosser Teil der Koettbulars da direkt aus Espaneol zu dem IKEA-Hackfleischbaellchen verarbeitet worden ist und nein, ich moechte erst gar nicht wissen, ob da in den HOT DOG des schwedischen Moebelhauses gar der Name das wahre Programm ist ...
 
Und immer wieder sage ich Ihnen, dass wenn einer eine Reise tut, dann kann er eine ganze Menge erzaehlen und vor allem dann, wenn die gebuchte Maschine total ueberbucht ist und man als Angebot entweder einen Spannrimmen auf der Tragflaeche angeboten bekommt oder auf ein anderes Flivatuetr ausweichen muss. Holymoly. da hat sich die Berliner-Luft-Linie aber nun wahrlich mit mir keinen Busenfreund gemacht, denn erst werde ich in die Ballermann-Trinkerbombe nach Palma verfrachtet, um dort dann im Schweinsgalopp und mit ziemlich viel Reitersporn an das artfremde Gate zu gelangen und dann lande ich auch noch tatsaechlich um exakt die gleiche Uhrzeit, wie all die Mannen die da den ausgebuchten Non-Stop-Flug hatten.
 
Nein, ich verstehe es nicht aber vielleicht sass ja gar ein Sebastian Vettel im Cockpit und daher waren wir mit der concordschen Ueberschallgeschwindigkeit hier. Wir, sagte sich soeben wir ... Nicole, Du entwickelst doch nicht auf einmal nach zwei Tagen im suedlichen Land eine multiple Persoenlichkeit ... das muss ich unbedingt einmal mit einem Coach besprechen ... welchen Sie im Volksmund unter der Bezeichnung Psychiater oder Seelenklempner kennen.
 
Nix da, nicht Selenklempner ... dass kommt nicht aus der Chemie oder gar den Inhaltsstoffen des Bircher Muesli, sondern aus dem Teil des Koerpers, denn bis Dato noch immer kein Roentgenschirm sichtbar gemacht hat. Die Seele wandert doch, wenn Sie und ich erst einmal dazu aufgefordert worden sind, die Loeffel am himmlischen Empfang abzugeben und dann im Anschluss daran in das saftige gruene Gewaechs zu beissen. Jajajaja, oder man wird eingebuddelt und sieht sich ab da den Rettich aus der naechsten Naehe mitsamt seiner Wurzel an.
 
Oh ja, lassen Sie uns ueber dieses Phaenomen der multiplen Persoenlichkeit reden und wenn Sie bis Dato dachten, dass Sie keine Person kennen, die unter diesem Syndrom leidet, dann haben Sie wohl die Guttenbergs dieser Welt vergessen. Nein, der Ex-Minister war kein Gauner und Hochstappler, sondern sein zweites ICH unterlag dem steten Irrglauben, dass man mit Null Kenntnis und Erfahrung auch via imaginaerem Studium an den Doktortitel kommen kann und weil das so wunderbar fuer einen kurzen Zeitraum geklappt hat, hat wohl die Schein-Doc-Community dieses Modell aufgegriffen oder hat sogar der Theodor die Koch-Mehrin und all die anderen Plagiats-Doktoren angeworden, wie es immer ein Tom Cruise machen soll, um da noch mehr dumme Schafe dem Geist des Scientoloy-Gruenders Ron Hubert zuzufuehren ...
 
Da faellt mir ein ... I CALL RON oder wenn man diesen niedlichen Satz in Sachen Zirkus und andere Kapriolen umdreht, dann wird daraus doch Hoppla der Circus RONCALLI ... und das wissen doch auch die meisten Menschen auf diesem Globus, dass da der Direktor von dressiertem Hund, Katze und Maus dem Sektengruender mehr als nur zugetan ist und das wuerde eventuell auch berklaeren, warum die Angela da wohl noch niemals in deren Pavillion gesichtet wurde, denn eine gute Werbeeinlage fuer die eigene Person ist ein Ticket aus diesen Verein nun wahrlich nicht und nur weil da scheinbar der geistig umnachtete Tom Cruise nicht mehr in der Lage ist, das Gute von dem Schlechten zu unterscheiden, muss man sich ja nicht in solche Raueberhoelen des geistigen Eigentums einkaufen. 
 
Na was denn, natuerlich geht es um Dollars und um die Aufrechtshaltung eines Unternehmens und ich moechte gar nicht wissen, mit welchen Mittel die den Stars und Sternchen die Flocken aus der Knippe locken ...
 
 
05.05.2013
 
Man kommt aber auch zu nichts und wieder nichts, wenn man nicht exakt seinen Tagesplan verfolgt, um da ja nur nicht das eine oder andere Ding zu vergessen ... Ja, ich habe Sie vergessen bzw. nicht vergessen, sondern nur immer weiter nach hinten geschoben und wenn Sie nicht ein ausdrücklicher Fanatiker der Hündchenstellung sind, dann finden Sie dieses genauso doof, wie ich es tue ...
 
Wo war ich denn bei der letzten Ausführung des Lebens stehen geblieben ... ach ja, es ging um die Szenarien aus diversen Hospitälern oder den Reihen innerhlab der Politik, die scheinbar gegen die poltische Verarmung nun im Kollektiv dazu übergegangen sind, sich um eine paar Flocken mehr in der Tasche zu bereichern. Das nennt man dann wohl Haushaltshilfen-Paragraph der MdB oder wie nennen Sie diesen Vorgang im bayerischen königlichen Parteiprogramm, wo sich ein jeder Seehofer wohl die Gattin mit auf die Gehaltsliste gepackt haben soll. Was regen wir uns denn da noch über diese Peanuts in Sachen Hoeneß auf, wenn der Bibabutzemann des BAT da munter durch die Reihen marschiert und immer wieder seine manipulativen Fäkalien auf dem gleichen Misthaufen niederlegt.
 
 
 
Na was denn, der Seehofer hat schliesslich zwei Familien zu bedienen und da möchte ich doch erst gar nicht wissen, wieviele uneheliche Ableger da wohl noch die Frau Schmid zu füttern hat? Haben Sie doch endlich das wohlverdiente Mitleid mit den armen Opfern aus dem Bundes- und Landtag, die da unermüdlich wie ein Peer Steinbrück ihre Schaffenskraft in den Dienst des eigenen Bankkontos ... Entschuldigung, selbstverständlich sollte es in den Dienst des eigenen zu melkenden Landes stellen ...
 
Wann liebe Frau Merkel veranlassen Sie denn endlich die ausnahmslose Transparenz der MdB und deren Einkünfte aus allen X-beliebigen Quellen? Reicht es denn nicht, dass sich faktisch jeder Ex-Kanzler aus dem Amt resultierend bereichert hat und der Nation nach seinem Abgang den wirtschaftlichen Scherbenhaufen hat überlassen ... ja, ich meine nicht nur den unglaubwürdigen Anti-L´Oreal-Färber, der da seine sozialdemokratischen Wurzeln völlig über Bord geworfen hat und sich da eigentlich nur mit Betrügern und Diktatoren umgibt, seit dieser aus dem Amt in die Würdenlosigkeit gewechselt ist. Hören Sie doch auf, es gibt Menschen der Handelsklasse 3B, mit denen nicht einmal ein Osama bin Laden seine schmutzigen Geschäfte abgewickelt hat und sind wir doch einmal ganz realistisch aber kommen nicht die meisten Kriminellen aus Hannover ... bzw. jene, vor denen uns schon unsere Grosseltern gewarnt haben und wo der Umgang mit diesen mit dem 4-wöchigen Hausarrest belohnt worden ist?
 
Soso, Sie halten das für ein Vorurteil und die Herren Welfenprinz, Marschmeyer, Wulff, Schröder und wie die alle heissen wohnen nur rein zufällig in dieser Gegend? Was denken Sie denn worin dieser Begriff "Hannover-Connection" begründet liegt? Was will denn eine angeblich nicht reelle Berlusconi-Paten-Nation mit all diesen politischen Vorbildern ... und vor allem, wie soll der Otto-Normal-Bürger noch eine gesunde Empathie für die Politik entwickeln, wenn auch in diesen Reihen nur gemauschelt und betrogen wird.
 
Ja, ich sage Ihnen, man müsste den Reichstag an dem befülltesten Tag des Jahres mit dem Kammerjäger bearbeiten, damit endlich alle Zecken dieser Nation für immer in das Nirvana eintauchen und verdammt noch einmal, es muss doch auch nachhaltige Konsequenzen haben, wenn da wieder eine ganze Riege aus der Politik auffliegt, weil diese keine koscheren Geschäfte oder Abrechnungen abgeliefert haben ... Raus damit aus diesem Land und vor allem weg mit diesen Kadetten von den Gehaltslisten dieses Staates. Es gibt doch keinen Wirtschaftszweig, wo der Betrug mit einer Abfindung oder gar der Pension auf Lebenszeit honoriert wird und vor allem was ist eigentlich mit diesen Zahlungen, die da ungerechtfertigter Weise aus dem Staatssack gezogen worden sind?
 
Jaja, wir sind alle miteinander die Narren der Nation und während wir alle miteinander um Hilfe nach der Gerechtigkeit und dem wahren Leben innerhalb einer Demokratie rufen, schaufelt sich auch in dieser Sekunde wieder ein Mitglied des Bundestages unser aller Flocken in die Tasche. Und wehe dem Sie oder ich schulden da dem Finanzamt einen Euro, dann haben Sie das Pfandsiegel schneller auf dem Haus, als es jemals ein MdB hätte. Gute Nacht Freunde, es wird Zeit für Euch zu gehen, dank des neuen Raucherverbots gibt es keine letzte Zigarette und schon gar nicht zum Abgang das letzte Glas im stehen ... würde da doch der Liedermacher May verkünden ...
 
Yes please, üben wir uns im Reim zum sonnigen Wochenende und lassen Sie sich durch mich in dieses geruhsam entführen ...
 
Die Angela die Kanzlerin mit immer gutem Sinn, erkennt einfach nicht die Guttenberg´s und Wulff mit dem übergrossen Profilneurosen-Pinn,
das Volk der Narren darf in der Krise wie hypnotisiert ausharren, denn verstorben sind die Helden der Vergangenheit die gemeinschaftlich geprägten Wahren,
ein Hoeneß hier ein Seehofer dort, man möchte fliehen aus diesem Land ... einfach nur hinfort,
zu lassen die Mannen aus dem Tag des Reiches zurück, um zu suchen das wahre unkorrupte Glück,
nach Italien soll es wahrlich nicht gehen, denn dort bekommt man an der Spitze auch nur die Berlusconi´s samt Gefolge zu sehen,
Russland Oh weh O mir, da lebt doch nur der Oligarch und so manch anderes unredliches Getier,
Frankreich das Land des armen Scheich und der wenigen Franc und Centime, machen doch wahrlich nur von sich reden, wenn da wieder wird ein Präsident mit einem Groupie intim,
England das Reich der Krone und der vielen royalen Mannen auf der Liste der Gehälter und Löhne, armes Königreich, hast verraten Deine eigenen Söhne,
Spanien wahrlich nur noch das imaginäre Land des Olé, des Königs Schwiegersohn tut nun die stifterische Knippe weh, denn auch dort weiss ein jeder, dass das blaue Blut alles andere als seriös und korrekt, wo man doch immer wieder im Timer des ehemaligen WWF-König die eine oder andere Elefantenjagd entdeckt,
Holland ja, dass Land der neuen Könige und vielen Tulpen, scheint auf den ersten Blick sehr liberal, doch auf den zweiten trägt es an den Füssen doch so manche konservative Stulpe,
Schweiz mit all dem Anti-Europa-Käse und den schwarzen Konten und dem namenlosen Fach, dort kann man doch nicht leben, wenn man die Millionen nicht schon vor dem Kauf der Steuer-CD hat unter dem Dach,
Dunkeldeutschland oder den Osten im allgemeinen und sowieso, macht doch nur von sich reden, wenn es geht um den Geldknippen-Floh, seit abgerissen wurde der Schutz vor dem Volk aus der Welt der Bandenkriminalität und Handtaschendiebe, empfinde ich für das Kohl´sche Abrisswerk nur noch unerwünschte Triebe,
Türkei, ja was ist schon dabei, Papa und Mama fahren seit Jahrzehnten gerne in das Land der Tücher auf dem Kopf, will doch nicht wirklich werfen sich in den freiheitlichen und demokratischen Topf,
Oh ja, man weiss es gibt da noch so manches andere Land im Kreise der EU und all den angrenzenden Ländern, doch will man da sein Leben fristen und seine Ansprüche ändern?
Egal wie man es auch dreht und wendet, in dieser Gemeinschaft weiss doch ein jeder inzwischen, dass auch dort schon der Tag mit dem frühen Morgen endet,
Die Politik und all das Gefolge aus dem bunten Blatt, hat gesorgt dafür das die Mannen aus den eigenen Reihen, haben das korrupte Treiben so etwas von satt,
werde also verweilen und harren der Dinge die da in der Zukunft kommen, mit Argusaugen beäugen was da tun unter der Kutte die Frommen,
dem Blick auf die leere Staatskasse frönen, um zu sehen, wann auch wir alle uns mit den maroden Griechenländern & Co´s versöhnen,
in diesem Sinne machen Sie es doch wie ich und all die anderen Schlauen, verlassen Sie sich auf sich selber und verabschieden Sie sich von dem blinden vertrauen,
denn schon die Mütter des Grossen liessen über die Generation verbreiten, hilf Dir selber, hilft Dir Gott ... und zwar in den guten, wie in den schlechten Zeiten ...
 
 

Freitag, 22. März 2013

Offener Brief an Angela Merkel:

22.03.2013
 
Will mich begeben, auf des Dichters Wegen, habe gesehen die Nachricht zum Tage, der Winter bleibt trotz kalendarischem Frühling ... wahrlich keine Frage.
 
Was bleibt am Ende des Tages ist das schlechte Wetter und das stabil, demzufolge werden immer mehr Köpfe labil.
 
Müssen harren der Dinge, die da an einem jeden neuen Tag kommen, dabei ist es egal, ob es sich handelt um die Unheiligen oder die Frommen,
 
denn der neue Papst Franziskus ist zwar der Mann mit Herz für die Bälle, doch bei Themen wie die Homosexualität und dem Kondom, schwimmt auch dieser weiter auf der mittelalterlichen Patriarchen-Welle.
 
 
 
Ist nicht schön diese Zeit des Haderns und der vielen Nachtrichten aus dem Land des Schlechten, trotz gemaule die Fadenzieher der Macht noch immer das eigene Fell flechten.
 
Diese Epoche so kurze Zeit nach dem Weltuntergang der Maya, welche haben dieses niemals gesagt, sondern die Medien haben gemacht daraus den Untergang an jedem globalen Playa.
 
Nationen verarmen und gehen in die Pleite, die Schuldigen der Miesere wie immer, suchen in der Schweiz und Luxemburg das Weite.
 
Alle Nationen innerhalb der EU finden einfach keinen grünen Zweig oder einen derartigen Ast, weil diese tragen in Wahrheit die delitantische Regierungs-Last.
 
Lernen tun die Nationen erst nach dem Fall des Kindes in den Brunnen mit der gehörigen Tiefe, da wundert es nun wahrlich nicht das es kaum gibt einen Menschen ohne das Laufen der Nase und dem damit verbundenen Getriefe.
 
 
 
Nein, diese Zeit in der wir leben, ist wahrlich nicht mehr die unbeschwerte und Schöne, hat doch keiner mehr das Geld um zu sagen dem Gegenüber "ich verwöhne".
 
Nur der Narr denkt, das ein Anderer die eigenen Geschicke lenkt, denn ob Murphy oder die schwarze Katze, sie sind es nicht die machen immer die leere Tatze.
 
Die Schuldigen in diesem Land, sind die Gestalten auf dem Besoldungs- und Diäten Parkett, sind inzwischen die Einzigen im Land, die trotz der Weight-Watchers-Modewelle bleiben weiterhin FETT.
 
Ja, es macht mürbe diese Zeit der Riesen aus dem Lager von Öl, Elektrik und dem Amt für die Finanzen, denn immer mehr diese suchen nach den letzten Pfennigen in den leeren Strümpfen ... ganz zu schweigen von der Recherche nach den Diskrepanzen.
 
Natürlich immer bei den kleinen Leuten, denn die grossen Haie ala Marschmeyer verlassen doch unter dem Beifall der Bunte und Gala das Schlachtfeld der Bestohlenen, mit ihren dunklen Beuten.
 
Also Angela ... auch Frau Merkel genannt, so langsam auch haben die Menschen die Nase voll in unserem verarmten Land.
 
Statt zu gaukeln das Leierkastenlied von dem angeblich nicht so maroden Land, immer zeigen den Mannen mit der rümpfenden Nase die Menschen aus dem Feta-Land, mit dem Wissen, um die eigenen leeren Kassen ... die Menschen im verirrten gesicherten Glauben lassen, dass hat weder Stil noch Gefühl.
 
Denn ein jeder Erkennt nach dem Wühlen in den grauen Zellen, dass hier läuft die Arche mächtig aus dem Ruder und wir nur haben wenig Aussicht auf die schönen Tage ... die Hellen.
 
Warte nun entspannt auf das Richten des Mannes von Oben, denn glauben Sie mir, der wird sich auch so seine Gedanken machen und wahrlich nicht das Machtwerk loben.
 
Schon die Grossmutter wusste immer sehr genau, dass man sich darf niemals verlassen auf seinen Nächsten bei dem Lebensbau, denn nur wer nimmt die Sache selber in die Hand, führt ein Leben ohne Myrphys Gesetz in diesem Land.
 
Ach ja, es kommen auch für uns wieder diese Tage, wo vergessen ist eine jede Plage, wenn sich erst die Kühe, Puten, Schweine & Co an deren Produzenten rächen, der Menschheit vorführt das tägliche Tierschutzverbrechen, wenn Sie und ich uns verweigern der unfähigen Macht von Oben, dann will ich wahrlich auch wieder dieses Land hochloben.
 
 
 
Doch bitte nur dann, wenn solche Herren wie Wulff, Guttenberg, Steinbrück & Co werden gestrichen von den Besoldungslisten aus unserer aller Kassen, erst dann verspreche ich hier hoch und heilig, dass ich verwerfe den Gedanken, dieses zukünftige Dritte-Welt-Land sich selbst zu überlassen.
 
 
 
Macht ein Ende mit den vielen Gestalten auf der bewusst gewählten Couch des Hartz4, nehmt diesen Weg das von uns allen gesponserte Bier, Arbeit haben wir doch mehr als Geld, vor allem dann, wenn der Solidaritäts-Beitrag endlich wegfällt.
 
 
 
Nun die Frage aller Fragen an die erste Frau aus dem Amt:
 
Wann wird es endlich wieder der beruhigende wirtschaftliche Sommer, in diesem so um die Staatspleite tanzenden verarmten Land?
 
 

Mittwoch, 19. September 2012

Starbucks und die kleinen Löffelchen ...

19.09.2012
 
Ja ... ja ... ja ... ich weiss, es fehlen da ein paar Tage zwischen den Daten und der Struktur aber Sie denken doch nicht wirklich das ich da erkrankt oder gar dem schnöden Mammon gefrönt habe ... ich habe gearbeitet und zwar im Geiste, welches man auch Brain-Storming nennt ...
 
Doch, Sie kennen auch dieses Bedürfnis nach Klarheit und der Sortierung diverser Gedanken und genau das habe ich in den letzten Tagen vollzogen. Kennen Sie denn auch diese kleinen Hölzer, die da an diversen Kaffee- und Schokoladenbuden aus dem Hause Starbucks zum umrühren des heissen Getränkes verwendet werden?
 
Ja, diese kleinen Holzspatel, die man aus der frühsten Kindheit noch von dem Besuch bei dem Kinderarzt kennt ... weil man dann bei dem Einsatz dieses Schuhlöffels ohne Konsequenzen dem Arzt die Zunge heraus strecken durfte. Diese lustigen Geschöpfe aus der Kategorie der Rohstoffe für das globale Waldsterben ... die dafür verantwortlich sind, dass es bei uns allen unter Gottes Sonne immer wärmer wird, können einen schon ganz schön ärgern und wenn Sie sich fragen warum das so ist, dann werde ich Ihnen eine exclusive Geschichte aus fremden Gefilden erzählen.
 
Eben, weder Sie noch ich wollen wissen, warum da ein Mark ala Bohlen einen Ausraster auf der Bühne hingelegt hat, geschweige denn das es auch nur ein weibliches Haustier ... ist das nicht in den Kreuzwort-Rätseln immer die SAU ... interessiert, wer und wann sich hat der oder die Y-Z-Promitante hat die Lippen aufspritzen lassen ...
 
Also, dass war wie folgt am gestrigen Tag des Nachmittags, als da meine allerbeste Hälfte mir eine Freude machen wollte und nach einem 11 Stunden lang dauernden Flug aus dem Tequilla-Ambiente mir ein Heissgetränk der Kaba´s orderte. Natürlich ahnte ich nicht, dass sich dieser Spatel aus der Baumsterbewelt sich unter dem weissen Deckel des Pappbechers befunden hat und so kam es in der letzten Konsequenz dann so, wie es auch schon in frühen Zeiten bei dem Kinderarzt geschehen war. Denn wann immer dieser diesen Spatel in meinem Hals versenkte, bekam ich einen Brechreiz und jetzt machen Sie hier nur nicht auf die Unschuld vom Lande. Sie kennen diese zwangshafte Reaktion, wenn da etwas an das Zäpfchen gelangt, was da von der genetischen Baubehörde nicht genehmigt worden ist ...
 
 
 
Ja, ich habe mich faktisch an dem Kakao im Fahrzeug übergeben, denn wie gesagt, mir war nicht bekannt das da unterhalb des weissen Trinkdeckels ein Holz schlummerte. Ach ja, dass ist ja wieder ein typischer Küppers werden Sie da denken, die mich da alle besser kennen, als die Angela Merkel das Volk aber jetzt will ich einmal etwas klar und deutlich stellen oder von mir aus auch legen:
 
Es gibt Dinge die meine Person magisch anzieht und dazu zählen an der vordersten Stelle solche Momente der Unachtsamkeit und das hat weder mit meiner beginnenden Demenz zu tun, geschweige denn mit dem Knilch aus dem Murphy-Gesetzes-Land. Nein, auch sind solche Geschichten nicht in die Kategorie "Trottel" einzuordnen, sondern zu allen Sachen des Lebens gehören immer zwei Gestalten, wenn da etwas aus dem Ruder läuft. Wobei?
 
Wie erkläre ich Ihnen dann, dass ich nur Minuten nach dem Genuss der braunen Brühe aus dem Kakaoautomaten fast ein Brummkreisel geworden wäre?
 
Ok, dann beginnen wir durch die Brust, um im Anschluss daran in das Auge zu gelangen. Stichwort "Raststätte" und ein jeder der diese schon einmal besucht hat weiss inzwischen, dass auch dank der guten alten Technik die Klofrauen wegrationalisiert worden sind.
 
Nix da, in der heutigen Zeit sitzt da nicht mehr die Madga im weissen Kittel vor ihrer Untertasse und wartet auf die milde Gabe aus der Knippe, sondern in der Neuzeit verrichten diese undankbaren Tätigkeiten des Klobrille putzens diese automatischen Berieselungs-Anlagen oberhalb der Brille. Gut, also diese Errungenschaft der Technik ist Ihnen auch schon einmal begegnet und dann haben Sie doch bestimmt auch schon einmal inmitten eines kleinen oder auch größeren Geschäftsabschlusses versucht die Spülung inmitten der Vergasung zu betätigen ... oder?
 
Womit ich bei der Geschichte mit dem Brummkreisel wäre, denn wenn ich Ihnen einen guten Tipp geben soll und Sie es vermeiden möchten auf dem stillen Örtchen zu einem unfreiwilligen Fahrgeschäft zu werden, dann unterlassen Sie während aller sitzenden Aktivitäten auf dem Thron gefälligst den Griff zur Klospülung. Natürlich tat sich die Brille bei der Drehung mit meinem Allerwertesten darauf ein wenig schwer in die Gänge zu kommen aber ich sage Ihnen das diese Schleifspur am Gesäß auch nicht der wahre Jakob ist ... wenn Sie mit viel Phantasie ... oder für die Korinthenkacker von mir aus auch Fantasy ... dieses Szenario nachvollziehen können ...
 
Wie ich höre brennen da in diversen Ländern wohl bevorzugt westliche Botschaften ... wenn wir schon gerade bei dem Shit-Thema sind ... und da frage ich mich doch, ob die Muhlas und betücherten Trullas da noch alle Latten im Zaun oder Zacken in der Krone haben?
 
Mensch Meier, die machen doch unseren Gott ständig schlecht und beleidigen diesen und uns alle vom frühen Ruf des Obermuhlas aus dem Turm, bis zum Abendgebet auf dem Teppich. Und da machen die da so eine Welle und verbieten sogar in deren Ländern jetzt YOUTUBE?
 
 
 
Von wegen, dass ist nicht die logische Konsequenz auf das Werk eines geistig umnachteten Amerikaners ... auch wenn man bei dem neusten heimlichen Mitschnitt zu dem Gegenkandidaten von Barack Obama dieses denken könnte ...
 
Das ist doch wohl auch der Oberklopfer oder was meinen Sie? Da wird da die wahre Denke eines Politikers veröffentlicht in der dieser eindeutig sein Desinteresse an der Hälfte der Nation bekundet und dann wird sich dieser nach den Wahlen wundern, warum er da so gnadenlos die Wahl zum Präsidenten der USA verloren hat?
 
Sagen Sie mir doch bitte einmal, meine ich das nur in meinem subjektiven Oberstübchen oder wird da die Menschheit Intercontinental immer dümmer?
 
Oh ja, jetzt darf ich aber auf keinen Fall vergessen mich auf diesem wege nochmalig für die Unterstützung der Lufthansa-Crew des gestrigen Tages aus Mechiko kommend zu bedanken. Nein, noch kann ich nicht verraten, was diese da veranstaltet hat aber auf jeden Fall sind und bleiben die Kraniche die beste Airline auf unser aller Planeten.
 
 
Ja, ich liebe diese Airline und vor allem liebe ich die Kadetten die da mit einem reisen in den Metallbomben, die da tatsächlich an einem jeden neuen Tag trotz des enormen Gewichtes im Himmel bleiben und nur selten unfreiwillig den Zwischenstopp in das Flivatüt-Nirvana einlegen. Kommen Sie, für den Verkehr da am Himmel kommen da tatsächlich ganz schön wenig A 380 auf den Boden geflogen und Sie müssen doch wie ich zugeben, dass einen das noch immer fasziniert und vor die grosse Frage stellt, wie das funktionieren kann?
 
Es ist doch so, dass der Milky-Way-Riegel nicht in der Milch schwimmt und wenn Sie das nicht glauben, dann versenken doch auch Sie einmal diese böse Kalorienbombe in der Milch ... von wegen "der ist so leicht ... der schwimmt sogar in MIlch" ... Dieses Teil geht schneller unter die Milchoberfläche, als es damals die Titanic oder die Costa gegangen ist. Costa ???
 
Costa ???
 
Ja, da war doch etwas ... war das nicht der gegelte Lackaffe mit den drei oder vier Streifen auf dem Hemdsärmel und der Schulterklappe, der sich da während der Schiffskatastrophe als Erster in die Beiboote gepackt hat ... Ja, es war die Geschichte von den Ratten und der Poleposition der Unfähigkeit zum Rettungsmanöver. Sitzt denn dieser angeberische Lustmolch jetzt endlich bis zum Lebensende hinter schwedischen Gardinen oder ist dieser gar ein Verwandter des italienischen Bunga-Bunga-Königs?
 
Berlusconi hieß doch dieses hässliche Pizza-Pasta-Männlein aus dem politischen Verdunklungs-Mafia-Wald ... der hat doch damals behauptet, dass dieser es nicht nötig hätte für Sex zu bezahlen, sondern die Mädels kämen von ganz alleine wie bei dem Strauss-Kahn oder Strauss-Kann. Holymoly, der hat ja jetzt auch wohl eine weibliche Verjüngungskur gestartet und wurde jetzt mit seiner neuen Flamme gesichtet. In einem Hotel ???
 
Wusste ich es doch ... Sie denken genau das Gleiche und hoffen für die Neue wie ich, dass dieser nicht nur mit dem Handtuch bekleidet aus der Dusche kommt und einen auf Bill Clinton macht. Ja ich weiss, in den USA ist Oralsex seit der Lewinsky-Affäre kein Sex und das auch nur deshalb, weil man dieses ja nur einseitig verüben würde ... Billy Boy ... hat der kleine Lausbub aus dem Ov(r)al-Office denn noch niemals die Geschichte der 69-Stellung gehört und vor allem ist denn noch niemals über den großen Teich gerufen worden, dass nur das Boot geleckt wird, dass da auch den Wind in die Segel geblasen bekommt ...
 
 

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...