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Freitag, 21. Februar 2014

OLYMPIA ...

Nononono, so will ich das aber nicht und schon gar nicht mit der Premisse, dass man noch gar nicht weiss, wie die Sache endet ... Nix da, bei Heidi und Seal verstehe ich keinen Spass, denn ich will das die 2 wieder die alljährliche Hallo-Wien-Party miteinander feiern und da kann sich auch ruhig alle Welt darüber lustig machen, dass da Black & White wieder zum Dreamteam der Nation werden ...
 
Prima liebe Ukraine, also habt ihr es jetzt auch endlich geschafft da einen Bürgerkrieg vor dem Zaun zu brechen, wo schon wieder Tote zu beklagen sind und verdammt, verflixt und zugenäht aber wann wird denn endlich eine jede Nation im Osten kapieren, dass man sein Volk nicht aushungern lassen darf und zudem dann auch noch deren Grundrechte beschneidet ... nichts zu essen und dann auch noch die Klappe halten müssen?
 


 
 
Ach was soll es, auf diesem Globus gibt es an jedem neuen Tag irgend wo wieder einen neuen Krieg und wenn man sich nicht auf der Strasse die Köpfe einschlägt, dann aber wenigstens verbal in der virtuellen Welt. Nein, ich habe keine Botschaft oder gar die Aufgabe diese Welt zu retten aber jeder für sich kann an einem jeden neuen Tag dafür sorgen, dass diese ein Stück weit besser wird.
 
Oh, Mr. Obama, wann wird nur endlich auch in den USA ein jeder die Krankenkassenkarte in seiner Knippe beheimaten und wann wird endlich die Liberty tatsächlich aus ihrer Starre geholt, damit diese auch die soziale Freiheit gewährleistet, denn ... ach lassen wir das, denn sonst wird das nichts mit der Einladung in das Weisse Haus mit der dicken Frau. Ausserdem sollten wir uns mal lieber den Kopf darüber zerbrechen, wie man denn die Osterhasen aus der Reserve lockt ... damit dieser auch unsere Diäten munter erhöht ... ja, die Damen und Herren in Berlin haben sich selber in Zeiten der Dauerweltwirtschaftskrise das Gehalt erhöht und da nutzt es auch wenig, wenn wir da mit den Ohren schlackern oder gar den Osterhasen ala Jägerlatein über den Haufen schiessen. Die sind doch wohl nicht mehr bei sich oder besser gesagt zuviel bei sich, denn womit rechtfertigen diese denn das Plus in der Knippe?
 


 
 
Eben, die Nation ist bis über beide Ohren verschuldet und so lange Zeit ist es auch noch nicht her, seit da die Fehlentscheidungen getroffen und die Bankenpleite nur mit Hilfe der Steuergelder ein wenig eingedämmt werden konnte. Ach was denn, die gleichen Köpfe sitzen doch noch immer auf den gleichen Stühlen und das war nach dem Giftzwerg aus Österreich genau so, wie nach dem Vertreiben des ehemaligen Staatschefs der DDR ... die unkorrekten Leute bleiben doch immer unverschont und da nutzt es doch eigentlich nur etwas, wenn man alle faulen Eier aus dem politischen Fenster wirft ... und zwar ohne Netz und schon gar nicht mit dem doppelten Boden ...
 


 
 
 
Prinzessin Madeleine hat eine Tochter geboren und zwar wie es zu erwarten war in den USA und nicht wie es das schwedische Volk erwartet hat, im eigenen Mutterland. Na und, was soll der Zauber, es ist doch wesentlich leichter an einen schwedischen Pass zu kommen, als an die Green Card und daher hätte ich es auch so gemacht wie die Maddy ... Maddy ... der Fall Maddy, der Fall Josef Fritzl, der Fall des Mannes, der da seine Stief-Tochter über Jahre missbraucht hat und diese dann vor 2 Wochen hat einbetoniert und wo sich jetzt heraus gestellt hat, dass dieser auch wohl der leibliche Vater des Nachwuchses der minderjährigen Getöteten ist. Sagen Sie mal, kommen Sie auf solche Geschichten noch klar oder macht Ihnen das gar nichts, wenn da solche Meldungen durch die Medien gehen? Ja, dass war ja auch noch in den letzten Tagen der Fall, dass da wieder einmal einer Amok gelaufen ist und etliche Menschen in den Tod gerissen hat ... nein, die Psychie solcher Täter ist mir total egal und auch interessiert mich nicht, ob denen da in der frühen Jugend mal die Schüppe geklaut worden ist oder ob diese gar den imaginären Schokoladenkuchen aus dem Sandkasten verspeisen mussten.
 
Eben, jeder von uns hat doch irgend wo auf seinem Lebensweg die eine oder andere negative Erfahrung machen müssen und verdammt noch einmal, wissen Sie denn eigentlich wieviele ehemalige Opfer da auf diesem Globus leben, die dennoch niemals wegen einer grausamen Straftat auffallen? Das ist doch die gleiche Kiste wie mit dem Krebs und seinen folgen, denn man hört doch immer nur von denen die es nicht schaffen und all jene die da solch eine Diagnose überlebt haben, werden nur selten im geifernden Tratschzeitalter benannt ...
 


 
 
Überhaupt ist es doch so, dass man sich immer lieber den dramatischen Geschichten widmet als dem sonnendurchfluteten Lebenslauf einer Charlene von Monaco ... wenn man mal davon absieht, dass diese hin und wieder das Bett mit dem Fürsten teilen muss. Ach was denn, so viel Geld kann der doch gar nicht haben, dass man die Tatsache des Unsexiest-Man-Alive übersehen kann und Charme hin und her und wieder zurück aber glauben Sie mir liebe verhinderte Prinzessin vor dem Bildschirm ... das Blut ist genau so rot wie das ihre und ein Narr sei der genannt, der da denkt das ein Fürst Albert nicht an einem jeden Tag den keramischen Thron aufsuchen muss und ja, dieser hat den gleichen Methangas-Erfolg nach dem Verzehr der dicken Bohnen, wie ein jeder andere unadeliger Bob der Baumeister ...
 


 
 
Nein, es wundert mich nicht das da die ersten Stimmen bei der Olympiade in Russland laut werden, dass da wohl mehr gelogen und betrogen wird, als der Nichtrusse denken mag ... der Eiskunstlauf und seine Folgen für die Koreanerin, die da dank einer oder zwei Punktrichter auf dem zweiten Platz gelandet ist, weil da wieder einmal die harte Hand des korrupten Ostblocks zugeschlagen hat. Von wegen, ich habe Null Ahnung vom Eiskunstlauf und die muss ich auch nicht haben, um mir da vorzustellen, wie da wohl die Köpfe der Punktrichter mit dem russischen Pass ticken könnten ...
 
 

Mittwoch, 5. Februar 2014

Obama schickt GAYS

04.02.2014
Jaja der Enzian, geht an so manche Birne ran ... kennen Sie denn den neusten Verwandten des lustigen Bosniak´s ... Jose de la Robinson Caruso ... ein mexikanischer Guttenberg sozusagen, dessen Geschichte aus der Welt des Fisches Nemo in etwa so glaubwürdig erscheint, wie die Beteuerung des Dr. Guttenberg, als dieser gefragt wurde, ob er denn überhaupt jemals in seinem Leben ein Abitur gemacht habe ... ???
Also der neue Held der unglaublichen Wunder und vor allem in der Folge von den Wundern, über die man sich tatsächlich nur wundern kann, denn haben Sie schon einmal eine Stunde in einer Badewanne oder gar einem Schwimmbad innerhalb des Wasser´s zugebracht. Ja, sehen Sie und wenn man jetzt dem mexikanischen Baron zu Münchhausen glauben müsste, dann hat dieser da 13 Monate auf dem offenen Meer ohne Neopren oder gar eine Flasche Evian-Wasser an Bord seiner Nussschale verbracht und das Allerbeste an der Story ist dann auch noch dieses, dass angeblich der Knabe in der Unterhose nicht alleine auf das weite Meer hinaus geschippert ist, sondern da jetzt seit dem Rudertripp zufällig der zweite Mann an Bord nicht mit an Land getrieben worden ist ... Nänänänänänä ... Soll ich Ihnen mal die wahre Geschichte hinter diesem Werk des lustigen Kaspers erzählen?





Also, der lustige Bosniak und sein Kollege haben vor 4 Wochen an einem langweiligen und gesässkalten Sonntag beschlossen ein paar Runden mit der Jolle auf den Wellen zu drehen. Und als da dann tatsächlich ein paar Winde am Horizont auftauchten und Jose relativ angenervt ... Nein, es war ganz anders ... der arbeitslose Fischer vom Bodensee hatte sich reiflich überlegt, wie er wohl binnen Minuten zu einem Volkshelden werden könnte und da dieser nun wahrlich über die noch blühendere La Fantasia verfügt, als eine Naddel ... egal, lange Rede und somit noch kürzerer Sinn aber die Geschichte vom alten Mann und dem Meer mit den verspeisten Schildkröten und all dem anderen Meeresgetier hinkt an allen Ecken und Kanten und wer da nur den Hauch von Verstand hat, weiss das es niemals so gewesen ist, wie der gestrandete Seemann behauptet, denn haben Sie sich meine Herren schon einmal 13 Monate nicht rasiert und gekämt ... und vor allem erinnern Sie sich doch wohl an die schrumpeligen Hände am Samstagabend, wenn da der Reihe nach die Familie durch die heisse Badewanne gezogen worden ist ... und dann stellen Sie sich bitte vor, dass dieses ganze Prozedere dann auch noch 13 Monate andauert?





Von den Lügnern der Medien zu denen, die sich da immer wieder auf das neue die schweizer Bankkonten vollstopfen wie jetzt der ehemalige Minister L. ... und was machen wir dann mit solchen, die da immer wieder wegen der kleinen Unregelmässigkeiten in Ungnade fallen? Es passiert doch da nicht wirklich etwas konsequentes und ist das nicht der Verfall der guten Sitten?

In wenigen Stunden beginnen die olympischen Winterspiele in dem Land, was da auch gerne über Nacht von der politischen Weltkarte verschwinden dürfte ... Meister Putin lädt die Sportler dieser Welt zu sich in die Heimat und haben Sie eine Ahnung davon, wieviele Staatschefs da nicht anreisen oder nur eine Deligation absenden, weil eben keiner mit dem Vladimir auf dem Foto in der Presse erscheinen will? Und wissen Sie wen ich da ja zauberhaft in seiner Antwort auf das Treiben eines Diktators finde?

Mein Freund Barack Obama sendet dem grössenwahnsinnigen Mann eine Abordnung an homosexuellen Sportlern und Funktionären. YES HE CAN und ich hoffe doch sehr, dass da diese nicht in der Folge zu diktatorischen Bauernopfern gemacht werden ... und ja, wenn Herr Obama möchte, dann schliesse ich mich diesem Volkswandertag sehr gerne an und misch dann ein wenig den Roten Platz auf ... so mit der Regenbogen-Flagge und diversen anderen Utensilien aus der Gesinnung, die der Saubermann Putin zum Abschuss freigegeben hat.










Sonntag, 12. August 2012

Angelina & Brad haben geheiratet ...

11.08. und 12.08.2012

Ja, dass nennt man die Komprimierung der Arbeit, wenn man das was man denn da zum Besten geben möchte einfach in einem Abwasch erledigt, damit man sich ein wenig Freiraum verschafft. Und warum ich diesen benötige ... na ich habe eine Einladung zur Hochzeit des Jahres bei Angelina und Brad an diesem wundervollen Sommertag im August ...

Natürlich hatte ich erst auch den Eindruck das die zwei goldenen Ringe auf der Einladungskarte nur das Symbol für die Goldhochzeit von Brad´s Eltern darstellen sollen aber wer diesen kleinen Satz zwischen den Zeilen begriffen hat, der weiss das in Wahrheit die echte Hochzeit der multiplen Erziehungsberechtigten stattfindet Gerade ist auch der Nespresso-George durch den Hintereingang in den Terminal gekommen und hätte dieser nicht ein Klavier im Gepäck gehabt, hätte ich ihn glatt übersehen. Es ist doch immer das Gleiche mit den Promis, wenn diese Inkognito auf Reisen gehen ... Baseball-Kappe und dicke Zuhälter-Gläser in tiefem Grün vor den Augen. Warum hat der George nicht einfach wie alle anderen Fluggäste nur das Hawaihemd und die Sandalen mit den weissen Tennissocken darin angezogen. Den hätte doch kein Mensch erkannt, wenn dieser da als Pauschaltourist in der Eco-Schlange gestanden hätte und an deren Schalter eingecheckt hätte ...

Ist doch wahr, die wollen nicht erkannt werden ... na wer es glaubt wird seelig ... aber machen ein riesiges Tratra am Gate. Immerhin hat er auf den Limousinen-Service bis zur Tür verzichtet, denn das ist ja so eine Sache, die da nur solche Hochstapler ala Guttenberg in anspruch nehmen. So, jetzt muss ich ein wenig zarter in die Tasten hauen, damit ich da das Prozedere vor dem improvisierten Altar nicht Störe ... natürlich hat Angelina ein weisses Kleid an ... na nicht Hartweiss, sondern eher eine Nuance in das Perl-Nuttige. Holymoly, die Haare sind aber schön hergerichtet und vor allem sieht es so aus, dass da tatsächlich ein Friseur an die Matte gelassen wurde.
Oh Gott, da sind ja die 6 Fürengelchen aus dem Hause Pitt und Jolie ... Holla die Waldfee, was sieht dieser Kleine da doch niedlich aus so unter dem Kreuz mit seinem Irokesenschnitt ala Lourdes von Madonna. Na mein Fall sind die abrasierten Haare ja nun gerade nicht ... zumindest nicht mehr im Alter von 45 Jahren aber ich darf da auch nur nicht ungerecht werden und vergessen, dass ich ja in der frühsten Jugend auch einmal so eine Phase hatte. Ja, ob Sie es glauben oder nicht aber ich war vor vielen vielen vielen Jahren ein Punk. Von wegen, nicht so eine Modepuppe ala Bill von Tokio Hotel, sondern so ein echtes Geschoss mit dem Null-Bock und noch weniger Moral in meinem Blut.
Mensch, wenn ich daran zurück denke und mir noch einmal vor die Augen führe, wie damals auf den Konzerten der Toten Hosen agiert wurde ... Immer dieses Bewerfen mit dem Mehl und dann dieses Schlachten des Huhnes während des Konzertes auf der Bühne ... Gell Campino, solche Dinge verdrängt man doch gerne, wenn da endlich der Verstand über die Promille gesiegt hat.
Jajaja, ist ja schon gut, ich bin ja schon leise ... Sie wissen doch, ich sitze ja nicht mit meinem Table in der Sonne am Strand, sondern in der Kapelle von Angy & Brady. So jetzt wird es spannend, denn exakt in dieser Sekunde stellt der Kuttenmann die Fragen aller Fragen ... Nix da, nicht die Sache mit dem JA, sondern diese ob da jemand noch etwas zu vermelden hat oder einen Grund dafür sieht, warum die beiden da nicht den Bund der Ehe eingehen sollten ... Moment, ich muss mal eben die Tasten loslassen, um da mein Veto einzulegen ...

Mensch Meier, was regen die sich denn alle so auf ... ich war es doch nicht die da schon vor dieser Zeremonie den Rock hat fallen lassen, um da den kleinen Mr. Schmidt zu empfangen. Jetzt lassen wir die Kirche aber mal schön im Dorf hier in Frankreich, das weisse Kleid geht gar nicht und wenn Du dich da auf den Kopf oder die Hände stellst. Macht hier einen auf heilige Mutter Theresa und dabei sind die ganzen Brautjungfern eher eigene Brutjungfern.
OK, also dann eben nicht und so sitze ich wieder exakt an der Stelle, wo ich noch vor 5 Stunden gesessen habe. Ist das da nicht der Seal der da mit der Leica über den Airport läuft ... Nix da, nicht die Leica aus der ersten Rakete der Welt, die da damals vor langen Zeiten alleine mit den Düsen unter dem Gesäß in das Weltall katapultiert worden ist. Leica ... die Kamera, mit der der Seal so gerne die ganzen Ableger fotografiert und das auch noch gegen den Willen von Heidi. Jetzt sagen Sie mir doch bitte einmal ... das ist doch als Verzeweifelungstat zu bewerten, dass der Seal jetzt beginnt die lieben Kleinen ungebremst zu PR-Zwecken der ganzen Welt in einem Werbespot vorzuführen. Na wenn der Schuss mal nicht nach Hinten losgeht und am Ende der Vater nur noch die Blümchen am Wegesrand fotografiert, weil er die Kinder nicht meht zu Gesicht bekommt ...

Na da wollen wir doch sehr hoffen, dass da das Kennedy-Drama nicht seine Fortsetzung findet, wo doch jetzt der jüngste Spross aus dem historischen Clan die Angel nach der Sängerin Taylor Swift ausgeworfen hat und diese nun an den Wochenenden wie die legendären Vorgänger an der Küste von Cape Cods herumsegeln. Also ich für meinen Teil täte mich ja mehr als schwer mit einem Klüngel in diesem Hause, denn man weiss doch das all die guten Dinge da nicht von langer Dauer sind und das nur, weil immer wieder das Unglück den Einzug in die Familie hält. Hat sich eigentlich schon einmal irgend einer der Sprösslinge die Mühe gemacht um heraus zu finden, warum da die Tragödien immer so gerne die Kennedys aufsuchen?

Kommen Sie, ich weiss es und Sie ahnen es vielleicht aber das so manche Familie mehr mit Tragiken beglückt wird, als andere hat doch seinen Ursprung in den Taten der Vorgänger aus dem Stammbaum.

Ja, ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht aber die Wurzel allen Übels liegt in der Vergangenheit und das ist ein Fakt und nicht der Hokuspokus einer Elisabeth Teissier oder einer X-beliebigen anderen Kugelleserin. Es ist doch so das einen die Geschichte der eigenen Familie solange begleitet, bis man diesen unerfreulichen Bann durchbricht und sich von den Fesseln der Historie befreit. Glauben Sie denn etwa das es rein zufällig geschehen ist, dass da der Roy von den Siegfried´s auf der Bühne von einem seiner weissen Tiger angefallen worden ist?

Nein, solche Dramen sind keine Zufälle und vor allem dann nicht, wenn man mit dem Feuer spielt. Wenn ich doch den trügerischen Glauben vertrete, dass ich gegen die Natur anarbeiten kann, in dem ich einem Wildtier die Pelzjacke überziehen und dann hoffe das dieses auch noch das Essen mit dem Messer und der Gabel erlernt ... das kann doch nur nach ganz weit Hinten losgehen. Wie bitte, was ist denn die Dressur der Vierbeiner sonst, wenn man gerade jetzt einen Blick auf die olympischen Reiter wirft. Sie glauben doch nicht wirklich, dass ein Pferd von sich aus so ein Hallali veranstalten würde, wo es doch eigentlich ein Fluchttier ist und alles andere als der beste Freund des Menschen ist. Haben Sie denn auch dieses Foto von Reiter und Pferd gesehen bei der Olympiade ... der deutsche Ehning und sein 12-plaziertes Pferd?

Doch, dieses Bild spricht Bände und vermittelt einem alles andere als die große Liebe zu seinem Pferd, denn wenn Sie einmal genau hinsehen, dann weiss man das der Halter das Pferd maltretiert und ausnutzt, um sein eigenes Ego in dem Fall erfolglos zu befriedigen.

Eben, sage ich doch, die Reiter dieser Welt aus der Familie der Dressur, dem Military und der Vielseitigkeit siedel ich in der gleichen Kategorie an, wie den Hannibal Lector oder den Roy, der sich da seine Gefolgschaft zu seinem Untertan macht. Also mir kommen bei diesen Wettkämpfen immer die Tränen und das nicht nur seit da der Schockemöhle mit seinen Tierquälereien aufgeflogen ist, sondern auch bei den Sprüngen und dem Gehoppel da über Stock und Stein. Glauben Sie mir, wenn Sie und ich die kleine Maus in den olympischen Ställen wären, dann wäre da kein Einziger Reiter angetreten, weil wir alle miteinander diese ausgebuht und disqualifiziert hätten. Nein, kein Pferd dieser Welt springt aus eigenen Stücken über solche Hindernisse und auch kein Pferd läuft da im Ausfallschritt ala Spanische Hofreitschule freiwillig so durch die Welt.

Jaaaa, und da dürfen als die Anhänger des Pferdesportes jetzt auch gerne mehrfach auf die Palme klettern aber diese Sportart ist so unsinnig, wie das Seifenkisten-Rennen in Ostfriesland ...


Sonntag, 29. Juli 2012

Tokio Hotel und die Reinkarnation ...

29.07.2012

Der Mensch denkt und Buddha lenkt ... oder auf welche Gottheit Sie auch immer setzen mögen ...

Und wenn ich mir diesen Satz wieder in das Bewusstsein zurück hole, dann hätte doch eigentlich nicht ich der Empfänger für das Knöllchen sein müssen, sondern er dort Oben ... denn ich habe ja nur gedacht das ich meinem Auto und mir ein paar Kilometer mehr auf dem Tacho sehr gut zu Gesicht stehen würden aber er dort Oben hat doch das Lenkrad in seiner Hand gehalten, oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Nein, dass ist doch nicht wahr ... da hat die große Eröffnungsfeier in London zur Olympiade stattgefunden und ich nehme einen Tag später überhaupt erst wahr, dass da in England dieser globale Wettbewerb stattfindet. Ob das wohl daran liegt, dass ich mit den sportlichen Aktivitäten soviel am Hut habe, wie Jon Bon Jovi mit dem Musikanten Stad´l?

Aus irgend welchen Gründen hatte ich schon seit jüngsten Jahren auf diesem Erdball keine Lust auf körperliche Aktivitäten und auch in späteren Jahren wollte der leichtathletische Funkenflug einfach meinen Astralkörper nicht treffen, denn meiner Meinung nach hätte mir die Evolutiongeschichte doch mit der Geburt Turnschuhe verpassen müssen, wenn dieser Bestandteil unabdingbar zu meinem Leben gehört hätte. Egal wie ich es drehe oder wende aber ausser dem erfrischenden Gang in den Pool und dem Betätigen des Gaspedals an Auto und Roller zeigt mein Innerstes einfach keinerlei Anzeichen, dass ihm das nicht an Aktivitäten reicht. Eigentlich ist doch dieses Hochleistungsgerenne, Gehüpfe oder auch Geschwimme nun wahrlich keine gesunde Sache für den häufig seit Wochen ausgemergelten Körper der auch gerne mal gedopten Athleten. Oh ja, da bin ich ja mal wieder einmal mehr gespannt, wer denn da wohl bei dieser Veranstaltung wieder mit den kleinen Kraftinjektionen auffliegt und wer da am Ende der Veranstaltung wieder die Medaillle zurück geben muss ...

Ach kommen Sie, dass ist doch kein Geunke, sondern es finden sich doch in allen Disziplinen des Lebens auch immer ein paar schwarze Schafe und da wundert mich ja immer wieder auf das Neue, dass da die Pharmaindustrie noch immer kein Mittel gefunden hat, dass sich da in der Urinprobe nicht nachweisen läßt?

Das wäre dann wahrscheinlich auch in der letzten Konsequenz der Durchbruch zu dem perfekten Mord via Chemie. Angeblich soll es diesen ja bis Dato nach selbst Millionen von Jahren unserer Existenz noch immer nicht geben aber ich sage Ihnen das ich das nur für ein Gerücht halte, denn was denken Sie wieviele Gestalten da wohl unentdeckt um die Ecke gebracht wurden? Vor allem bin ich mir faktisch sicher, dass da gerne der Vati oder die Mutti so manchen Ehegatten zufällig hat im Schlaf das Kissen auf das Gesicht gedrückt, wenn man da über Stunden nicht in den Schlaf finden konnte, weil diese oder dieser mit seinem Schnarchen auch noch die letzten Bestände des Regenwaldes abgesägt hat. Vor allem würde mich ja interessieren, was da wirklich zu diesen Ausbrüchen der letzten Konsequenz führt ... Genau, ich werde mich in der nahen Zukunft einmal mit den pfiffigsten Methoden "des um die Ecke bringens" beschäftigen ...

Jetzt müssen Sie aber nur nicht denken das ich da solch einen Dorn in meinem Auge habe, der mich zu dieser Recherche veranlasst ... Nein, ich habe nicht einen Dorn im Auge, sondern sogleich eine ganzes Battalion an unerwünschten Individuen. Eben, sage ich doch, man kann die Freizeitbilder des uns auf der Tasche liegenden Wulff in den bunten Blättern einfach nicht ertragen, ganz zu schweigen von den anderen Protagonisten in den gelben Blättern ... bis auf Victoria von Schweden mit ihrem Wrestler und dem frischen Nachwuchs. Aber das war es dann auch oder finden Sie es spannend zu wissen wo sich wer in diesen Tagen auf dem Boot vor den mondänen Küstenstädten aufhält und da den lieben langen Tag im Wasser plantscht. Mir reicht alleine schon die Tatsache, dass da die Nationalelf trotz des nicht erreichen des Endspieles und damit des Gewinns der EM sich in den Fluten amüsiert.


Was sollen das denn bitte für Vorbildfunktionen sein, wenn da sogar der Misserfolg als Konsequenz den Urlaub in der Karibik nach sich zieht. Wenn Sie solch eine unvollendete Leistung in der freien Wirtschaft an den Tag legen, dann fahren Sie nicht in der Folge mit dem staatlich subventionierten Chauffeur mit den 4 Tippsen im Kofferraum nach Sylt ala Wulff. Da heisst es ab dem Tag wo ihre schlechten Leistungen auffliegen das sie sich ein Busticket kaufen dürfen. Überhaupt wird ja inzwischen in diesem Land auch immer der Dritte, Vierte und Fünfte SIEGER gefeiert ...

Hallooooo, es gibt keinen 3., 4. oder 5. Sieger, denn wie bei allen Dingen des Lebens gibt es nur den 1. Mann auf dem Siegertreppchen. Das ist so ähnlich wie bei dem perfekten Dinner, wo sich selbst die grottenschlechten Amateurköche als Sieger empfinden, wenn diese nur über das Mitleidspunktekonto verfügen. Obwohl ich ja sagen muss, dass da auch sehr häufig sehr linke Gestalten an der langen Tafel sitzen, die bestimmt in ihrem Ausweis als zweiten männlichen Vornamen den Judas beheimaten.


Doch, es sind fast immer die Herren die da selber unbedingt dieses Gekoche gewinnen wollen und daher derartig wenig Punkte verteilen, dass deren Gewinn so sicher ist, wie das Amen in der Kirche. Ob die sich eigentlich nicht schämen, wenn dann die Sendung ausgestrahlt wird und die ganze Nation sehen kann, was für ein linker Vogel dieser ist?
Vor allem macht mich dann ja immer dieses schlecht gespielte Überraschungsgesicht zum Terminator der Smutjes ... Oh nein, ich habe gewonnen ... das überrascht mich jetzt aber wirklich ... Klar, Du Pfeife der Kochplatten, denn wenn ich jedem anderen Smutje nur 5 Punkte zukommen lasse und dann einen auf Tulpe mache, dann ist man auch im wahren Leben ein ganz Grosser unter den ... LOSERN ...

Ja, es ärgert mich das es immer wieder diese Falschspieler mit den zwei Gesichtern gibt und wenn Sie einen echten Rat bzw. einen guten Tipp haben möchten, wie Sie solche Kadetten auf den ersten Blick erkennen bzw. entlarven können, dann verlassen Sie sich doch auf ihr Bauchgefühl. Nein, so schwer ist das nicht und auch wenn Sie über einen künstlichen Darmausgang oder ähnliche Störungen im Verdauungstrakt verfügen aber ihr Bauchhirn wird und kann Sie nicht täuschen. Es gibt doch immer auch Menschen im eigenen Umfeld, deren Anlitz bei Ihnen zu einer sekundenschnellen Antipathie führt. Und wenn Sie mich fragen, dann sollten Sie auch dieser Linie treu bleiben, denn der Bauch täuscht Sie niemals. Das ist das Gleiche wie mit dem Umschalten am Fernseher, wenn da erst die Carmen Nebel über die Mattscheibe flimmert. Natürlich hat mir diese persönlich niemals etwas getan ... aber ich kann einfach diese Art nicht ertragen und wenn ich das auf den Alltag beziehe, dann setzt sich das auch in meinem Leben fort. Vielleicht liegt es bei ihr ja an der hohen Stimme oder an dem Haarschnitt. Ist für diesen eigentlich auch die Waltze aus Berlin verantwortlich, der da scheinbar nur einen Topf im Salon hat ...

Auf jeden Fall erkenne ich die Schlechten für das Kröpfchen schon sehr lange Zeit bevor sich diese überhaupt einem Töpfchen nähern können und ich kann Ihnen nicht genau sagen welcher Schlüsselreiz da meine Antipathie aktiviert und dafür sorgt, dass diese Kadetten bei mir niemals ein Bein auf die Erde bekommen aber es muss ein Wort sein oder eine Geste, die da meine Alarmglocken erschrillen läßt und das Desinteresse-Gen aktiviert. Das fing schon mit Harry Potter an ... ohne das ich auch nur jemals eine Zeile aus diesen Geschichten gelesen habe aber irgendwie viel die Optik des Meisters schon durch mein Raster und genau so ist es mir bei dieser Twilight-Arie ergangen, denn ich finde den Patinson so etwas von the unsexiest Man alive, dass ich mich frage was da die Teenies so aus der Fassung bringt?
Haben Sie denn auch dieses Video von dem 3-Käsehoch aus den Staaten gesehen ... Justin Bieber, die gekämte Reinkarnation des Frontmannes von Tokio Hotel ... ach sagen Sie mir doch bitte einmal, was ist denn aus diesem transsexuellen Jünglin geworden, der da ständig durch den Monsum dackeln musste und weniger auf die Waage gebracht hat, als unsere letzte Gans zum Weihnachtsfest? Wie hieß der denn noch ... Kill Bill oder so ähnlich ... doch Sie wissen schon ... dieser Ostimport mit den verklebten Haaren und den Chicken-Legs in der Lederhose ... hatten die nicht auch familieninternen Zoff und wenn mich nicht alles täuscht, dann ging es dabei um das gleiche Problem wie in der Familie von Michael Jackson ... natürlich um Dollars und nicht darum wer da hat vergessen die Klobrille herunter zu lassen und wo dann nämlich im Rahmen dieser Aktion aufgeflogen ist, dass der Jermaine wohl noch immer im Stehen pinkelt ... oder so ...


Ja, das Leben könnte so schön und entspannt sein, wenn man da nicht immer das Problem mit den Schmeissfliegen an seinem Körper hätte ... und wenn Sie denken das diese kleinen Drosophilas nur die Promis ereilen, dann hatten Sie wohl noch keinen Facebook-Account. Sie glauben ja nicht wieviele da um ihre Gunst buhlen oder Sie anbetteln doch bitte, bitte, bitte ein "gefällt mir" unter deren Seite zu klicken, damit diese in der frisierten Besucher- und Fanstatistik ganz weit nach Oben gelangen. Nein, ich finde das zum Erbrechen und habe mir jetzt geschworen das ich mir die Mühe mache und jeden Bittsteller aus der Liste elimiere ... und schon waren es nur noch 5010 Freunde anstatt der 5045 Mannen, die einen da irgend wann einmal um die "wahre" Freundschaft gebeten haben.

Sie glauben doch nicht wirklich das Sie bei allen 5010 Freunden inmitten der Nacht an die Tür klopfen dürfen, wenn Sie da zufällig in der Nähe sind und die grosse Notdurft verspüren. Wobei mich das Ausreizen solcher Kontakte durchaus reizt ... einfach mal alle 5010 Adressen der Facebook-Freunde in das Navi zu geben und für zwei Jahre die Welt zu bereisen, um alle diese Gestalten einmal persönlich kennen zu lernen bzw. um zu sehen, ob diese da tatsächlich ein Hochschulabschluss in Mumbai gemacht haben oder ob da der Titel vielleicht aus dem Hause Guttenberg kommt ...


Oh Lord, gib mir Geduld ....

28.07.2012

Titanic ... Moment, diese Zeitschrift gibt es noch, wie ich zu meinem Erstaunen soeben lese?

Vor allem finde ich so faszinierend daran, dass diese keine Angst vor dem Vatikan haben ...
Na Ihr verschlafenen Redakteure, Ihr wollt doch jetzt nicht nach Jahren in der Versenkung wieder von Euch reden machen, nur weil Ihr den Papst auf die Schüppe nehmt. Das machen andere und ich schon seit Jahren und zwar ohne Angst vor dem Zwergenstaat in Rom. Man sieht wieder einmasl mehr, mit welchen Mitteln so mancher arbeitet, um unbedingt in die Medien zu gelangen. Entweder knallen die sich die kleinen Joint-Tüten in den Kopf oder essen wie der Hasselhoff einen Burger auf dem Küchenboden ...

Ach kommen Sie, ganz abgesehen von diesem etwas peinlichen Auftritt des am Boden liegenden Hauptprotagonisten ... I ve been looking for freedom ... war das doch eine sehr gelungene PR-Aktion von der Tochter der Haselnuss, denn seit dieses kleine Filmchen aus dem Leben des scheinbar nicht Members der Betty-Ford´s über Youtube und andere Medien verbreitet wurde, ist der doch wieder ganz gut im Geschäft. Vor allem darf man ja seine Rolle auch nicht vor ca. 20 Jahren vergessen, als hier die Mauer gefallen ist und mit dieser im Anschluss unsere westlichen Kinnladen ... nach dem wir die Rechnung für diesen kleinen Akt präsentiert bekommen haben ...

Es ist einfach so, dass man mit dem Elend des Anderen mehr Dollars reinschaufeln kann, als wenn man da das angepasste Leben eines Papst Ratzingers führt. Warum das so ist, dass fragen Sie mich nicht wirklich, oder?

Das funktioniert immer auf die gleiche Art und Weise mit dem Elend und dem Verdienen daran. Ein paar gelungene Bilder aus dem überschwemmten Dorf und dann noch ein paar Leidensmienen und schwimmende Kühe im Wasser und schon machen sich diverse Mannen auf den Weg, um ein Stück vom empathischen Spendenkuchen mit zu bekommen. Ja was denken Sie denn warum da die Hilfsorganisationen wie die Pilze aus dem Boden schießen, wenn da ein Tsunamie oder ein Twister sein Unwesen getrieben hat. Da kommt die wahre Goldgräberstimmung auf und was glauben Sie denn wohl warum auch so gerne die grossen Verlagshäuser in Sachen Charity unterwegs sind ... bevorzugt mit Stiftungen oder kleineren Hilfsorganisationen?

Na weil es dann mächtig in der hauseigenen Kasse klingelt und dieses erhaschenden Mitleid auf Kosten der wahren Opfer eigentlich nur dem eigenen Unternehmen dienlich ist. Ach hören Sie doch auf, Sie können mir doch nicht erzählen das da wahre Empathie hinter den Kadetten aus Film und Fernsehen steckt, wenn diese da mit der Kelly-Bag und den Dolce & Gabana-Jeans am Gesäß durch die Pampa in die Regionen der wahren Armut fahren. Wenn ich Gutes tue, dann mache ich das in der stillen Kamer und schleppe nicht ein Kamerateam mit mir herum. Jaja, Sie sagen jetzt aber das diese Aktion eines Brad Pitt oder einer Angelina Jolie die caritative Kasse klingeln läßt, wenn die beiden sich auf den Weg machen. Das mag ja bedingt stimmen aber Sie können doch wohl nicht von der Hand weisen, dass da auch sehr gut die eigene Kasse klingelt, wenn da nämlich zufällig der Brad wieder den Ritter der Heilsarmee macht und zufällig seine Frau gerade einen neuen Streifen abdreht ... Und Oh Wunder, kaum sind die Filme im Kasten und in der Folge in den Kinos, schon wird die Großfamilie nur noch am Flughafen gesehen ...

So ist das eben mit dem Narzismus des Einzelnen, denn die wahren Helden des alltäglichen Katastrophenlebens sind die ungenannten Gestalten, die da eben nicht nur auf eine Stippvisite in den armen Ländern ihre Lebenszeit verbringen, sondern jeden Tag den Blick auf das Elend haben. Kommen Sie mir jetzt nur nicht mit dieser ein "Herz für Kinder"-Litanei ... ein Herz für die dahinter stehende Unternehmung wäre der wahre Titel oder wenn da demnächst wieder die grosse Gala in das Haus steht ... wo der Starkoch aus München wieder die kleinen Gaumenfreuden für viel Geld den Gästen präsentiert und wo die Damen wieder das Schaulaufen für die deutschen Designer starten. Nein, tue Gutes und sprich darüber meint der weise Mann aber ganz anders ... und damit hat er nicht das Zelebrieren der eigenen Person gemeint und vor allem würde mich ja auch interessieren, wieviele da wohl den Igel an diesen Spendenabenden in der Tasche haben ... wenn ich da noch an die Geschichte mit dem Geburtstag einer Freundin denke ... ja ich weiss, ich habe diese schon einmal erzählt aber ich finde sie verliert einfach nicht an Aktualität.
Party ... 100 Personen an der Zahl ... sagen wir 50 Gäste davon alles andere als sehr weit entfernt vom Leben als Hartz4-ler, wenn Sie verstehen was ich damit sagen will. Die Gastgeberin verzichtet auf jegliche Form für Geschenke, weil sie lieber Geld für eine hilfsbedürftige Familie hier vor Ort sammeln möchte und zu diesem Zweck stellt diese eine Spardose unübersehbar auf das Buffet. Wie schon gesagt ... 100 Personen bei Live-Musik, einem ausgezeichneten kulinarischen Buffet, unter Pavillions im Garten mit einem Grillmeister für das Filet und vielen fleissigen Helfern für die Getränke. Sogar eine Cocktailbar wurde errichtet um dem Ganzen ein karibisches Flair zu geben ... und nach dem Kassensturz am nächsten Tag ... Sie erinnern sich 100 Gäste ... sind da nur schlappe 800 EUR im Klingelbeutel. Da fliegt einem doch das gegrillte Filet aus dem Kopf oder?
Überhaupt gibt es ja Geschichten, die man im ersten Moment des Hörens einfach nicht glauben möchte, weil diese eine derartige Dreistigkeit in sich verbergen, dass noch 48 Stunden nach der Schilderung dieser Story aus unserem Ort die Ohren, die Zehen und auch der Kopf schlackern. Das ist so, dass wir hier im Dorf einige traditionsreiche Firmen haben ... genau, diese über Generationen aggierenden Familienunternehmungen, jene die da auch immer seit Jahrhunderten an einem jeden Sonntag in der ersten Reihe innerhalb der Kirche sitzen und deren unternehmerische Heiligenschein auch nicht dadurch in das Wanken gekommen ist, weil diese vor ca. 70 Jahren mit dem grössten Verbrecher dieser Nation an einer Tafel gespeist haben und in der Folge erst im letzten Jahrzehnt eine Wiedergutmachung an die jüdische Zwangsarbeiter-Kasse zahlen mussten, weil diese Sklaven der Verfolgung damals deren Unternehmen geretten oder auch saniert haben. Und wenn Sie jetzt denken das nach der Zahlung der Wiedergutmachung und dem steten Besuch des Tempels auch eine Sanierung innerhlab der ausbeuterischen Köpfe stattgefunden hat ... dann sollten Sie jetzt unbedingt die 48 Stunden alte Geschichte aus dem Laden der Pavoni´s hören:

Eine mittelalte Frau kommt in unser Ladenlokal und wie es häufig der Fall ist kommt man in das Gespräch ... na bei 80.000 Einwohneren kennt man faktisch jeden der in diesem Dorf geboren ist und wenn man ihn nicht selber kennt, dann aber wenigstens dessen Tante oder Nichte ...

Egal, Frau erzählt das sie auf dem Weg zur Arbeit ist und zwar in einem relativ grossen Unternehmen hier vor Ort ... genau, eines der Traditionshäuser mit der etwas angebräunten Vergangenheit. Sie steht also in 3 wechselnden Schichten seit mehr als 20 Jahren bei denen am Fließband und presst oder stanzt da Teile für dieses und jenes. 5 Jahre hätte sie noch vor sich in diesem Knochenjob aber immerhin würde Sie ja noch die Betriebsrente kriegen, denn alle ihre Nachfolger bekämen diese eben nicht mehr. Natürlich fragte ich sofort nach dem WARUM?

Und jetzt schnallen Sie sich bitte auf ihrem humanitären Stuhl fest ... der Grund der ausbleibenden Betriebsrente für die jetztige Generation ist der, dass diese wohl auch keinen deutschen Pass haben, sondern aus Zweigstellen des Unternehmens im Ostblock stammen. Und diese werden dann unter dem Deckmantel der Einarbeitung in unser Dorf gekarrt und arbeiten dann neben dieser herzlichen Frau für satte 2,50 EUR in der Stunde am Band. Nein, Sie haben sich nicht verhört liebe Verdis ... 2,50 EUR während der deutsche Nachbarkollege das mindestens 5-fache in der Stunde verdient. Jetzt kennt man diese billigen Arbeitskräfte ja durchaus auch vom Bau oder von den Spargelfeldern aber das die moderne Sklaverei auch in ein 80.000 Seelendorf den Einzug gehalten, erschüttert mich schon. Und da wundern sich die heiligen Mannen des sonntäglichen Kirchbesuchs darüber, dass man nur hofft das da sehr bald diesen Unternehmungen der Ausbeute auf die Finger geschlagen und deren Unternehmen dem Erdboden gleich gemacht werden ... was sagst denn Du dort Oben dazu, wo Du die diversen Chefs doch an einem jeden Sonntag in der ersten Reihe in der Kirche sitzen hast. Kannst Du denen nicht bei dem nächsten Besuch einmalig das grosse Kreuz aus dem Erker auf den Kopf fallen lassen?


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...