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Sonntag, 6. Oktober 2013

Immer wieder Sonntags ...

06.10.2013

Na das nenne ich ja mal das Wort zum Grusse ... erst wird man da via Mail kontaktiert und dann wenn man gerade im Begriff ist die 180.000.000 Pesos als Geschenk anzunehmen und gerne die Daten der Bankverbindung zuzusenden, dann bemerkt man oder in diesem Fall ich, dass nach der 180 gar kein Punkt, sondern schlicht und ergreifend ein Komma steht ...



Na da hört der Spass doch auf und wenn da schon ein extrem naiver Absender auch noch seine Mail-Adresse mit dem kleinen ru oder kasachstan.com versieht, dann werden doch wahrlich alle bösen Geister der mafiösen Betrüger zum erwachen binnen einer Sekunde genötigt ... Jetzt mal ganz ehrlich, reagieren Sie auf diese Zusendungen der diversesten und obzönsten Angebote?

Na kommen Sie, geben Sie es zu das auch Sie schon einmalig mit dem Gedanken gespielt haben, da vielleicht dann doch mal das eigene Konto für nur ein paar Sekunden zur Verfügung zu stellen, um dann dieses aber auch nach nur einem Bruchteil der Sekunde und selbstverständlich erst nach der Überweisung der Drogen- oder was weiss denn ich Gelder wieder zu schliessen. Nur frage ich mich jetzt schon den ganzen Morgen, warum ausgerechnet ich da immer die Post von den Sperma-Spendern erhalte und noch mehr frage ich mich, was ich denn mit der edlen Spende machen soll, wo ich doch weder über eine Gastronomie, geschweige denn über eine willige Gebärmutter verfüge?



Also, liebe Spermaspender und Aktionsbündnisse der ... Moment, da werfe ich doch tatsächlich etwas durcheinander, denn diese Aktionsbündnisse braucht die Menschheit ja noch immer wie das sprichwörtliche Loch im und ausserhalb des Kopfes und wenn Sie zufällig da auf der Suche nach einem Spender für den Nachwuchs sind und Sie auf keinen Fall möchten, dass da eventuell der Heino oder der Mike Tyson als Genkarte im Stammbaum erscheinen, dann wenden Sie sich doch an diese oder mich und ich leite Ihnen die notwendigen Spenderdaten weiter. Ach was weiss denn ich, ob es da eine Spendenquittung gibt ...

Wissen Sie noch wie es war, als da die Lichtorgel in den heimischen Zimmern stand und als man die Lavalampen noch nicht in der 500. Auflage auf dem Markt hatte ... und als man noch den Kassettenrecorder als Medium der Freizeit betrachtet hat und vor allem als da noch tatsächlich in der Butter die Butter darin gewesen ist und man die Konservierungsstoffe nur in der Form kannte, dass man den Speisen einfach Essig zusetzt oder den einen oder anderen dicken Fisch durch die Salzlake zieht, um diesen dann auch noch Monate später als Stockfisch zu verputzen?

Ja, dass waren noch Zeiten, da war dieser Globus noch in der allerbesten Ordnung und von wegen, da stand uns und dem Meeresspiegel das Wasser auch noch nicht bis zum Hals, sondern da gab es noch das vollständige Sylt ... Wobei ich im Fall dieser Insel ja noch immer an die weise Tat des Mannes dort Oben denke, denn ist nicht der naturalistische Abbau der Insel eigentlich nur ein Hinweis darauf, dass alle Gier auf die Dauer in das Vergängliche abdrifftet und das man nur wenig Freude an einem Grundstück auf dieser Insel hat, weil man mit jeder Flut ein Stück mehr davon verliert?



Natürlich weiss ich, dass dadurch im Umkehrschluss die Sache auch wieder für alle Investoren spannender wird, denn wie lautet da noch die alte Regel der Marktwirtschaft mit dem Angebot und der Nachfrage und im Fall von der Nordsee-Insel mit all den Dingen, die da rarer werden? 

Das haben Sie sehr gut erkannt und daher steigt dann auch der Preis nur leuchtet mir diese alte Bauernregel in Sachen KÖLN und Umland nicht ein, denn ich verstehe einfach nicht, warum da die Grundstückpreise inzwischen astronomische Sphären erreicht haben ... 

Gut, dass man als Mitglied der Regenbogenfraktion dort besser aufgehoben ist, als in einer Immobilie neben dem Kreml, weiss ein jedes Kind seit der vielen homophoben Gewaltaktionen, die vom Vladimir Putin in das Leben gerufen worden sind und auch sehe ich ein, dass diese Stadt einen schönen Dom und wahrscheinlich noch mehr Kondome besitzt, wie das gesamte Afrika aber das war es dann doch auch schon, oder?



Will denn wirklich keiner mehr in Düsseldorf wohnen oder in Frankfurt, wo man doch zumindest in diesem Land die grössten Chancen hat, einem Verbrechen zum Opfer zu fallen ... und das obgleich da der Bullshido und all die anderen Rapper und Kräcker in Berlin leben und dort der migrative Anteil um Längen dem in Köln voraus ist ... Nein, es ist Sonntag und wir wollen uns doch nicht wieder den Tag mit der Imigrationspolitik verderben, die da einfach und verflixt und zugenäht nicht sehen wollen, dass der gescheiterte Versuch der Multikulti-Gesellschaft dringenst einiger Handlungen bedarf. 

Jajaja, wir hatten dieses Thema schon 100 Mal mindestens aber hat sich etwa in der Zwischenzeit etwas geändert und vor allem, ist auch nur ein sozialer Brennpunkt der fremdländischen Bevölkerung eliminiert und das Ghetto aufgehoben und vor allem leben diese endlich unter uns und nicht neben uns?

Mein reden, man kann von mir aus alle Kontinente in dieses Land packen und mir macht es auch nichts aus, wenn man damit endlich den gesamten Schwerlastverkehr von den Strassen holt und endlich wieder mit 200 Sachen ohne die leidlichen Elefantenrennen über die Bahn brettern kann ... Denkste, Samstag und Sonntag kann man ja die Maschine unter der Haube mal ausfahren ... haben Sie etwa die Sonntagsfahrer vergessen, also all jene, die da ausschliesslich am Sonntag ein Fahrzeug bewegen und welche dann den gesamten Verkehr des Wochenendes zum erliegen bringen ... ja, genau die gehäkelten Klorollen und die Hüte auf der Ablage meine ich, welche dann das letzte Mal in ihrem Leben den Kuchen vom Konditor in der am nächsten gelegenen Grossstadt ordern und nur dazu mit satten 60 km/h in der Stunde die A3 bevölkern. 



Ach hören Sie doch auf, mit über 80 sind die Augen nicht mehr fit und vor allem ist doch dann auch der Fuss faktisch an das Bremspedal getackert und sind Sie alle da Draussen jenseits der 80er-Marke doch mal ganz ehrlich aber so richtig gesichert fühlen Sie sich doch als Spassbremse auf den Autobahnen auch nicht ... Oder geniessen Sie die Auffahrmanöver in ihrem Kofferraum und finden das Hupkonzert hinter Ihnen viel viel besser, als das letzte Konzert vom Andre Rieutieriö?



Dabei bieten Ihnen doch die öffentlichen Programme gerade zum Wochenende das richtige Programm zur Euthanasie ... und da reisst auch kein Harrison Ford mehr das Ruder des medialen Unterganges herum, solange da der Quaselkasper mit dem Mikro in der Hand sein Unwesen treibt. Ja liebes ZDF, ich bleibe dabei ... mit dem Lanz kann man keinen Blumenpott gewinnen, sondern nur ganz viele von diesen verlieren, denn der tut einfach nicht. Mensch Meier, was wird nur wieder dieser Herr Ford oder Opel da im Land in Übersee erzählen, wo dieser doch den Wettpaten für den fliegenden Eiermann machen musste ... 

Holymoly, wenn schon Gäste, dann doch bitte nur noch aus dem eigenen Land, denn ich schäme mich sonst, wenn ich das nächste Mal in die Staaten reise ...



Samstag, 9. Februar 2013

David Beckham wir PARISER ...

09.02.2013
 
Ja da sind ma dabei datt is Prima ... viva Columbia ... Holymoly, was fegt da der Wind über die Ostküste in den Staaten und die dürfen sich dort eigentlich mal so richtig glücklich schätzen, denn deren Stromnetze und somit auch das Internet liegen lahm ...
 
Ist das nicht eine traumhafte Vorstellung, wenn die Welt nur einmal ein halbes Jahr zur Ruhe kommen würde ... Oh ja, ich wäre dabei und dazu benötige ich noch nicht einmal das Robinson-Club-Feeling, sondern einfach nur mal eine virtuelle Auszeit. Man merkt ja auch so langsam, dass Facebook auch mehr durchgekaut als gelutscht ist und wenn Sie mich fragen, dann muss dieser Funke nur noch auf die Kids überspringen ... und glauben Sie mir, dass wird dieser auch auf die Dauer, denn wenn das so weiter gehen soll, dass selbst die nebeneinander sitzenden Kidis nur noch via App miteinander kommunizieren, dann wird der gute Mann dort Oben bestimmt bald den Stecker heraus ziehen und das junge Volk erneut erden ...
 
Ganz zu schweigen von den noch nicht absehbaren Folgen oder glauben Sie das diese ganzen I-Phone-Strahlungen da keinen Einfluss auf das Tumorwachstum haben werden ... warten Sie es nur ab, die jetztige Generation wird die Evolutions-Theorie auf den Kopf stellen, wenn da die Lebenserwartungen dieser rapide sinken und wir nicht mehr weit von der Altersgrenze von Fred Feuerstein entfernt sind?
 
Ach so, Sie wissen gar nicht das im Land und zur Zeit von Herrn Geröllheimer die Uhr viel viel schneller getickt hat, als bei dem gemeinen Rentner im Osten der Republik. Na was denn, die werden dort nicht rein statistisch älter als wir, sondern diese haben auch weniger Sorgen um das tägliche Brot, als ihr westlicher Nachbar. 100 Euro bekommt der Ostdeutsche graue Panther da mehr, als jene Narren die da ihr Leben lang in die Staatskasse gezahlt haben.
 
 
 
Eben, ganz im Gegensatz zu der jetztigen Generation der Senioren im Osten, die zwar aus dem Topf der Gemeinschaft bedient werden aber dank des glückseeligen Mauerfalles niemals in diese einbezahlt haben. Ja, ich nehme dem Genscher und dem Kohl bis zum heutigen Tag diesen finanziellen Supergau übel und das nicht deshalb, weil ich mich da mit dem sächsischen Dialekt so schwer tue, sondern weil mein Kopf einfach nicht einsehen will, warum noch immer da die Gelder in den Osten fließen, wo diese doch angeblich ein Teil von uns sein sollen. Wo bleibt denn jetzt endlich die Wiedergutmachung der Befreiten und vor allem wann gibt es denn endlich den Solidaritätsbeitrag aus Sachsen & Co für die A3 und all die anderen fast unbefahrbaren Strassen im Westen. Und wenn wir schon dabei sind, wer bezahlt eigentlich die Sanierung unserer Denkmalschutz-Gebäude und wer hat eigentlich die Mauer entsorgt und sich daran gesund gestossen?
 
 
 
Fragen über Fragen Frau Merkel und noch immer keine Antwort aus dem Hause des Kanzleramtes ... Sie denken doch noch an meine Anfrage bzgl. der Audienz bei Ihnen oder haben Sie da etwa Angst vor mir und meinen kleinen Fragen?
 
 
 
Der Beckham macht jetzt wie schon vor 10 Jahren auf Französisch ... Sie verstehen ... nix da mit den kleinen oralen Showeinlagen des Kindermädchens, sondern er wechselt für 5 Monate und einen guten durchaus ehrbaren Zweck nach Paris ... dort wo die Pariser herkommen.
 
 
 
Oh ja, St. Germain heisst der Verein, wo der Beck wohl ohne die Vic seine nächsten Tage verbringen wird und sollen wir wetten das dieser dann in der nahen Zukunft eine Dauereintritts-Karte der roten Mühle ordern wird? Und das wird nicht alles sein, denn hat denn nicht auch das ehemalige Luder aus dem Beckham´schen Kinderzimmer da eine kleine Wohnung?
 
 
 
Ja, ich warte mit Spannung auf das Ehe-An und Aus der Glamour-Familie und sollen wir wetten das dann die Vic wieder mit dem kurzen Umstandskleid zum Ende des Jahres durch London oder LA dackelt, denn der David soll ja nach jedem Auswärts-Spiel der Gattin einen neunen Zwerg einverleibt haben. Holymoly, dann ist der also schon ganze 4 Mal als fremder Gatte durch die Betten gehüpft? Ist das wohl bei anderen Familien mit vielen Kindern auch so oder kann ich da blind darauf vertrauen, dass das im Fall der Ursula von der Leyen nicht zutrifft ...
 
Wer hat denn da noch so viele Ableger ... ach das ist doch Blödsinn, der Fürst Albert aus dem Piratenreich zählt nicht, denn dieser ist doch nicht Fremd-gegangen oder gar gekommen, sondern all die kleinen Pläsierchen sind doch inzwischen mehr als nur offizielle Ableger. Aber der Nachwuchs in Sachen Charlene macht mir so langsam grosse Sorgen, denn so wie ich die Sache sehe, wird das nichts. Zumindest nicht so lange Zeit, wie der Albert nicht meinem guten Rat folgt und vielleicht zur Abwechslung die Charlene auch mal umdreht ... also sozusagen die andere Luke bedient ...
 
 
 
Na was denn, es könnte doch sein das er sein Pulver immer in die falsche Richtung verschiesst und daher alle Hebamen ungeduldig mit der Hufe scharen. Wie geht es eigentlich Kate vom William ... na kommen Sie, diese Übelkeit der ersten drei Monate waren doch keine neue Erkenntnis und Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass die Kate nicht schon auch vor der Schwangerschaft einige Erfahrung mit diesem "sich die Sache nochmalig durch den Kopf gehen lassen" hatte. Wenn ich mir die Freundinnen von Katie ansehe, dann haben diese doch alle reichlich Erfahrungen mit der Zahnbürste im Hals oder dem Mittelfinger am Zäpfchen, oder?
 
 

Dienstag, 17. Juli 2012

Das Hofprotokoll und andere Nöte ...

17.07.2012

Julius hat Geburtstag ... Happy Birthday to you ... natürlich weiss ich das Sie Julius nicht kennen aber es reicht doch völlig aus, wenn ich diesen kleinen Mann kenne ...

Überhaupt kennen wir doch in Wahrheit die Menschen sowieso nicht richtig über die wir jeden Tag etwas in der Presse lesen oder in den Medien sehen. Oder glauben Sie das Sie die Victoria und den Daniel kennen, wenn diese da zum Geburtstag den Gang unter die Gemeinde antreten und das wir aus der Aufstellung der Familie bei dem Gruppenfoto die private Krise ablesen können?

Wobei, der Carl-Gustav stand ganz schön weit weg von der Silvia und egal wie ich den Fernseher auch gedreht oder geschüttelt habe, die haben sich keines Blickes gewürdigt. Ob da jetzt schon die vorgezogenen Eisheiligen ausgebrochen sind ... na was denn, wenn ich die Silvia sein müsste, dann hätte ich dem Göttergatten aber eine verdammt eindrucksstarke Szene hingelegt, weil dieser so dumm gewesen ist und sich hat bei seiner Excursion in das Rotlichtmillieu hat erwischen lassen. Es wird ja auch gemunkelt, dass der Carl wohl nicht so ganz der Hellste sein soll und da verstehe ich nicht, warum sein Hofmann ... oder haben nur die Damen die leibeigenen Hofdamen und die Herren sind bei der Morgentoilette sich selber überlassen?

Warum ist das eigentlich so, dass da nur die Damen von den Damen am Hofe belagert werden während die Herren sich in aller Ruhe amüsieren können, ohne das da einer den Daumen auf das Treiben hält? Ganz ehrlich, ich möchte mit den gekrönten Häuptern nicht tauschen, denn da wird ja jeder Gang in einem Protokoll vermerkt und wissen Sie was sich da sogleich bei mir für eine Frage stellt?

Wenn solche Veranstaltungen wie z. Bsp. das Thronjubiläum von Lisbeth II oder eine Hochzeit in das Haus steht, gibt es dann feste Zeiten in dem Hofprotokoll für den Gang zur Toilette?


Na was denn, jeder Mensch ob nun mit rotem oder blauem Blut gesegnet oder verflucht hat doch seine natürlichen Bedürfnisse und ein jeder von uns hat doch da seinen ganz eigenen Biorythmus ... es gibt doch in dem Zusammenhang die seltsamsten Typen, wie jene die da mit dem Glimmstengel auf das Klo verschwinden, um die Darmbewegung zu animieren. Andere wiederum nehmen je nach Bedarf die Bunte oder die FAZ mit auf den stillen Thron, wobei ich da nicht so ganz ausschliessen möchte, dass man damit durchaus in Ermangelung des Papieres diese Hürde mit den Zeitungen überwinden kann. Vor allem dann wenn da wieder die gleichen Leute darin stehen und man dem Klatschblatt somit einen Sinn gibt.

Ach hören Sie doch auf, jeder kennt doch diese Not, wenn da das Toilettenpapier nur noch ein Blatt an der Papphülse hängen hat und jetzt tun Sie doch nur nicht so, als wäre Ihnen das noch niemals passiert, weil Sie ein überkorrekter Mensch sind, welcher vor dem Antritt auf den Thron solche Sachverhalte kontrolliert. Hatten Sie denn noch niemals die absolute Not in der absoluten Sekunde des Lebens, wenn da alles andere sichtbar ist nur kein stilles Örtchen?

Da kehrt dann aber das wahre Leiden des jungen oder alten Werther in das unglückseelige Leben ein und ich sage Ihnen in solchen Momenten vergesse ich sowohl das Vater- als auch das Mutter- und Geschwisterland. Und in aller Regel wird man von den Kapriolen des Darmes genau dann überrascht, wenn man diese benötigt wie das so beliebte Loch im Kopf.

Oh ja, noch sehr gut erinnere ich mich in diesem Zusammenhang an einen Ausflug nach Köln zu der Autorin Inés Hölter oder für die Amerikaner unter Ihnen HOELTER ... Fragen Sie mich nicht mehr nach dem Grund des Meetings aber es gab einen nur wenn ich Ihnen jetzt den Verlauf dieses Tages schildere, dann werden auch Sie verstehen das dieser unter ferner liefen verschwunden ist.

Das war nämlich so, dass wir uns erst zusammen gesetzt haben, um eben ... zu besprechen und nach der Arbeit folgt in aller Regel das Vergnügen und so verständigten wir uns auf einen kleinen Snack bei dem Thai. Thai, hallo ... nix da mit Kinderporno und so weiter ... Thailand ... die Kochkünste der Menschen aus der Südsee. Schön scharf sollte es sein und nicht so fettig, weil man doch auf die Figur achten muss. Also wurde das Chicken min Thai und die gebratenen Nudeln mit dem Sambal erwählt und in der Folge auch verspeist. Man quatschte über dieses und jenes und trank dazu eine gepflegte Coca-Cola. Von wegen, die echte Coca Cola muss es sein, denn diese Pepsi bekommen ich einfach nicht herunter. Egal, es geht um die fundamentalen Dinge des Lebens und die damit verbundene Notlage, in die einen der eigene Körper katapultieren kann, wenn dieser den Eindruck hat dieses zu tun. Thai ... lecker gegessen und sich dann nach einer Stunde zum Abend hin verabschiedet ...

Ab in das Auto und auf in die Heimatgefilde ... doch wie gesagt, wenn da nicht der eigene Körper auch schlagartig zum eigenen Feind werden könnte, dann wäre das Leben doch um so viele Erlebnisse ärmer. Bis Düsseldorf war meine Welt noch sehr heile aber am Kreuz Breitscheid bemerkte ich das erste Gegrummel ... Sie kennen diese "Rumpel die Pumpel, nach draussen will der Kumpel". Sofort stellte ich die Heizung des Autos auf die höchste Stufe und stellte die Düsen mit der wohlwollenden Wärme in Richtung Bauch. Na so um die drei bis vier Minuten ließ sich das Ganze dann auch für den Moment beruhigen aber als es dann langsam aber Zielgerichtet auf Duisburg zuging und ich zu meinem Entsetzen dann auch noch feststellen musste, dass ich in einen Stau inmitten einer Baustelle ohne einen Standstreifen eingefahren war, da erlebte ich bzw. mein Auto dann mit mir zusammen das wahre Grauen der Naturgewalten mit dem Hauch Thailands darin. Na was denn, wenn Sie in einer Baustelle in einem Stau stehen und weder rechts noch links einen Baum oder Strauch erblicken, der Standstreifen elimiert ist und die nächste Raststätte in 20 Kilometern angekündigt ist, dann kommen aber auch Sie in das Grübeln der absoluten Ausweglosigkeit ...

Die Düsen zeigten mittlerweile die Durchschnitttemperatur von 35° an und alles beten und Kerzen anstecken half in diesem Moment nicht, um den eigenen Körper und dessen Treiben milde zu stimmen und so kam es, wie es dann auch tatsächlich gekommen ist ... Nein, Sie wollen nicht wirklich in der vollen epischen Breite die Szenarien aus dem PKW mit dem Kennzeichen BOR- ... 7 ... wissen, oder?

Das vergessen Sie bitte ganz schnell wieder, es wurde nicht in die Sitze gemacht und auch war sonst der PKW in einem astreinen Zustand, wenn man von der kleinen Geruchsbelästigung einmal absieht. Immerhin hatte ich zufällig noch so einen ortsansäßigen Report für die Mülltonne im Auto und so bekam dieses Käseblatt endlich einmal einen wahren Sinn, denn diese funktionierte ich zu einem Tablett für den Fahrersitz um und ich sage Ihnen, egal was für ein Shit da auch drin steht aber die Papierqulität ist nicht zu verachten. Vor allem die Undurchlässigkeit ist alles andere als von schlechten Eltern ...

Mittwoch, 7. Dezember 2011

und wieder den Papst in der Tasche gehabt ...

07.12.2011

Soso ... also vom Rauchen können die Brustwarzen abfallen und vom Fahrradfahren schrumpfen die Erdnüsse ... und dabei dachte ich immer, dass vom Rauchen nur die Beine abfallen, wenn da erst bis in die letzte Arterie des Beines der Teerweg erstellt wurde ... Ja und, dann fallen eben die Knöpfe ab aber das stört doch nur die Damen und Herren mit den Piercings darin, oder?

Mensch Meier, was haben die Sorgen in diesen Zeiten und Ihnen ist doch hoffentlich auch schon lange Zeit klar, dass das nur von der sich immer mehr zuspitzenden Krise ablenken soll, oder?

Aber es ist schon verblüffend, was da so alles an Meldungen verbreitet wird und wenn man sich eine Zeitung ... egal welche ... einmal zu Gemüte führt dann wundert es überhaupt nicht, dass da kein Individum auf zwei Beinen in die vorweihnachtlichen Textilläden stürzt ... es muss endlich schneien, damit die Einzelhändler das Lager für die nächste Saisonware räumen können und solange hier der Wind um die Häuser zieht und schlechte Laune verbreitet, solange bleiben die Ständer gefüllt. Womit wir wieder bei der Krise bzw. der Umweltverschmutzung wären ... denn eigentlich ist beides doch so ziemlich das Gleiche, denn man benötigt dieses wie ein Loch im Kopf oder wie eine Frau Ochsenknecht im Interview. Na sagen Sie mir doch bitte einmal, warum an bestimmten Personen das vermeitbare Interesse besteht?

Haben Sie sich denn schon die nächsten Vorsätze zum Brechen überlegt, wo doch jetzt bald wieder mein Fest in das Haus steht und ich schon seit einem Jahr die China-Böller gehortet habe und es kaum erwarten kann, die bösen Geister auf zwei Beinen auf den Mond zu befördern ... oder wahlweise in die Akten. Jaaaa, ich habe in diesem Jahr endlich die Möglichkeit gefunden, um ein richtiges Bummbumm-Spektakel hier zu veranstalten, denn ich habe jetzt seit einem Jahr Schwarzpulver gesammelt und dieses zur Aufbewahrung in einen Heringsstiptopf gepackt, damit da nur ja keine Feuchtigkeit daran kommt. Sonst zündet am Ende die Schnur nicht dieses Wunderwerk der Bocholter Pyromanin ... Aber bevor ich die kleine Silvesterbombe zünde schaue ich doch lieber nach, ob hier im Hause nicht auch noch ein persischer Teppich schlummert ... so einer wie er bei Christies in London für 7,2 Millionen versteigert worden ist ...

Da hat doch eine ältere Dame das alte Fahrzeug vom Alladin in die Versteigerung gegeben und schlappe 900 EUR dafür erhalten. Diese haben dann das ganze Ding für um die 20.000 EUR versteigert und aus einem unerklärlichen Grund ist dieser dann bei den Verhökeren aus England unter den Hammer gekommen und ganz offensichtlich war das geknüpfte Werk wohl viel mehr wert, als die 900 Euros. Nur hätte ich ja gedacht, dass das das persönliche Pech der Omi gewesen sei, denn wenn man eine Sache zu günstig verkauft und dann hinterher ein pfiffiger Verkäufer dafür das fast 10.000-fache erzielt ... Pech oder?

Aber das sind genau jene Meldungen des Trödelkings, die einen da wieder auf Schloff bringen, wenn man da noch ein paar Schätze in der Kiste hat und sich dann den Trödelking oder Kunst und Krempel in das Haus bestellt. Kennen Sie diese Sendung der Bayern oder des NDR, wo man mit seinem Schatz hingehen kann um diesen schätzen zu lassen?

Nix da meine Damen, der Alte bleibt auf dem Sofa ... mit altem Schatz meine ich die alten Erbstücke, die da so lieblos auf dem Gästeklo vor sich hin vegetieren. Die Wahrscheinlichkeit einen echten Schatz zu besitzen ist am Ende dann genau so gross, wie die Wahrscheinlichkeit Pablo Picasso am Strand von Nizza zu treffen ... wenn Sie verstehen ...

Haben Sie denn schon die Winterreifen auf ihrem Auto bzw. darunter oder ist es bei Ihnen so, wie es bei mir geschehen ist?

Natürlich habe ich Winterreifen, denn meine Karrosse besteht aus Metall und nicht aus Vollgummi und wie es sich gehört bin ich nicht erst jetzt bei dem Michelinmännchen angedackelt, sondern schon vor drei Wochen und was soll ich Ihnen sagen ... Meine Reifen waren so schnell wie niemals zuvor oder gar noch schneller drauf als in der Schumacherschen Boxengasse. Da hatte ich es mir doch gerade mit der Zeitung und dem Kaffee gemütlich machen wollen, als der nette Herr der Schrauber auf mich zugekommen ist um mir zu sagen, dass mein Auto schon fertig sei ... Wie schon nach zwei Minuten werden jetzt schon die neuen Schloffen drangeschraubt ... dachte ich so bei mir ... Nein, ich hatte im Frühjahr vergessen die Sommerreifen draufzuziehen und da sagen wir doch alle zu meinem Schutzengel ein dreifaches Halleluja ... aber dann wäre doch auch bewiesen, dass es egal ist wie schnell ich mit den Reifen des Winters im Sommer fahre oder liegt es vielleicht acuh nur daran, dass ich den Papst in der Tasche habe ...

 

Ja was denn, wenn die Karre über 200 Sachen fährt, dann fährt man diese doch ausserhalb der holländischen Ferienzeit auch auf der Bahn.Natürlich nur da, wo es auch gestattet ist und ich halte mich auch weitest gehend an die Richtgeschwindigkeit meines Tempomates. Wussten Sie denn auch schon, dass man einen Tempomat bis über 200 Sachen einstellen kann?

Aber jetzt ist es Zeit einer Autorin und ihren Eltern für die Nikolaustüten zu danken, die hier gestern durch den Kamin hinein geflogen sind ... liebe Tomljanovic´s ... seid Ihr noch bei Trost, uns alle derart zu beschenken ... aber bevor ich jetzt da weiter aushole, möchte ich erst einmal im Namen aller Pavoni´s ein grosses DANKE an Euch richten ... und solltet Ihr als gutes Beispiel für eine schöne Zusammenarbeit mit dem Verlag eine Vorbildfunktion einnehmen, dann schicken Sie uns doch bitte keine Sachen mehr aus dem Hause Lindt ... die haben die Tomljanovics schon geschickt ... Aber so ein paar frische Blumen oder andere Dinge der Anerkennung für unsere Arbeit ... da sagen wir als Verlag doch nicht nein. Na da bin ich jetzt aber einmal gespannt, ob der Zaunpfahl auch nur einen aus der literarischen Riege erreicht hat, denn wissen Sie was mir aufgefallen ist ... Das wir immer alles das tun was möglich ist und den ganzen Tag an sage und schreibe 7 Tagen in der Woche im Namen anderer unterwegs sind und wir eigentlich nur E-mails mit irgendwelchen Anforderungen bekommen ... Also die Anschrift für die Dankbarkeitspakete lautet: Dinxperloer Str. 213a in 46399 Bocholt ... Und kommen Sie uns nur nicht mit der Nummer, dass das Paket wohl verloren gegangen ist ... zumindest wenn denn dann nur dann, wenn Sie es mit der guten alten Post versendet haben, denn da verschwinden mehr Pakete, als versendet werden ...

Das soll ja an den Subunternehmern liegen, dass da so viele Päckchen den Empfänger nicht erreichen aber wissen Sie was ich glaube ... das da eine ganze Menge E-bayer unter den Fahrern sitzen und diese haben wohl eine neue Einnahmequelle für sich entdeckt ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...