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Montag, 2. Mai 2016

#COFFEE TO GO

02.05.2016

Herrlich, ist es nicht herrlich, wenn man die trivialen Wort-Gefüge mit der Lupe betrachtet ... der Coffee to go bekommt doch eine ganz andere Bedeutung, wenn man diesen der buckeligen Verwandtschaft anbietet und die Frage der Gastfreundschaft und Erbfolge ist doch in der Sekunde beendet, wo Sie diese Frage stellen: "Cola, Kaffee, Taxi"?

Na kommen Sie, ein jeder hat ein paar ungeliebte Tanten und Onkel im Stammbaum und selbst in der Sippe von Lady Diana gab es solch einen Fall. Eigentlich machte diese nicht viel böse Dinge aber sie fiel in Ungnade wegen ihres unkonventionellen Lebensstil. War oder ist diese nicht eine Art der Rosamunde Pilcher, also eine sogenannte Trivial-Autorin, wie es damals der Konsalik gewesen ist?

Egal ist ja bekanntlicher Weise die Zahl 88 aber der Fakt ist der das man diese nicht als Fähig für die feine Gesellschaft befunden hat. So ein wenig hatte diese etwas von der Dame Edna ... eine Kultfigur der Komödie war diese ... und auch wenn Sie diese nicht gekannt haben, dürfte Ihnen der Umgang mit allem fremdartig erscheinenden bekannt sein. Gerade in diesen Zeiten, wo die globale Völkerwanderung begonnen hat und die Völker nicht wissen wie sie mit den befremdlichen Kulturen zu verfahren haben ... meine Güte, meine Person redet ja schon wie die Grossmutter des Wladimir Putin ... ein wundervolles Stichwort, wie ich empfinde, denn kennen Sie den Lebenslauf dieses Herrn?

Oh ja, ich verliere schon wieder den russischen Faden, es begann doch mit der ungeliebten Tante, also dem Teil innerhalb einer Familie, die man einfach nicht mag. Entweder weil diese ein derartiger Dreck-Besen ist, den man am Liebsten mit einer Harfe versehen würde oder weil diese zwar nichts greifbares Tut aber es dennoch schafft einen jeden in die ablehnende Haltung zu versetzen ... exakt, es gibt diese Typen die man legitimiert nicht mag ... 



#ANTIPATHIE-POETRY

BEGINNT DER REIM DOCH SCHON MIT DER ÜBERSCHRIFT IN DER OBEREN ZEILE; MÖCHTE DER SCHREIBERLING DENNOCH SCHREIBEN EINE WEITERE WEILE;

NICHT JEDER MENSCH IST GLEICH UND ERST RECHT NICHT DER TRÄGER DER KOLLEKTIVEN SYMPATHIE; EINEN STATUS WIE DIE LADY DIANA ERREICHT DOCH EIN KIM JONG UN IN DIESEM LEBEN NIE;

DOCH WOLLEN WIR WIDMEN DIE ZEILEN NICHT DEN PLAKATIVEN DIKTATIOREN; DENN SONST BEKOMME ICH AM ENDE AUCH NOCH AUS KOREA ETWAS AUF DIE OHREN;

DIE ONKEL UND TANTEN WOLLEN WIR BELEUCHTEN; JENE WO MAN BEKOMMT DIE TRÄNEN IN DEN AUGEN DIE FEUCHTEN;

TUN SIE EIGENTLICH NICHTS WAS DA BÖSE SCHEINT; DOCH IST DIE ABLEHNUNG DAS WAS EINEN ALLEINIG VEREINT;

NICHT SELTEN DIESE SIND IN DER GESAMTEN SIPPE UNGERN GESEHEN; EIGENTLICH WEISS AUCH KEINER WAS DA JEMALS IST IM STAMMBAUM GESCHEHEN;

DOCH IRGEND WIE BERÜHREN DIESE DAS ZÄPFCHEN HINTEN IM SCHLUND; UND OFT SOGAR ÜBERTRÄGT SICH DER EKEL GEGEN DIESE AUF DEN EIGENEN HUND;

ERKLÄREN TUT MAN SICH DIESES PHÄNOMEN MIT DEM ZUSAMMENSPIEL VON ANTIPATHIE MIT AKTION; AUCH WENN MAN ES SICH WILL VERBIETEN VERGREIFT MAN SICH NICHT SELTEN IM ZYNISCHEN TON;

ODER MAN VERDREHT DIE AUGEN BEI DEM BLICK AUF DIESE; DENKT IM STILLEN WAS FÜR EINE FIESE;

UND WENN DANN NOCH GEHÖRT ZUM GUTEN TON DER KUSS DER BEGRÜSSUNG ZU JEDEM TREFFEN; WÜNSCHTE MAN SICH MAN SEI BEI GEORGE CLOONEY GELADEN ZUM FAMILIEN TREFFEN;

OB MAN ES NUN WILL ODER NICHT ABER GERNE DIE UNGELIEBTEN VERFÜGEN ÜBER EIN DOOFES GESICHT; ODER DIE STIMME HAT EIN LEISES ODER SEHR LAUTES GEWICHT;

NOCH SCHLIMMER SIND JENE DIE DA LECKEN DEN SPEICHEL UND ZIEHEN HINTER SICH DES SCHLEIMES SPUR; JENE DIE DA EINFACH WOLLEN GEFALLEN EINEM JEDEN NUR;

MAN KANN ES NICHT ÄNDERN AUCH WENN MAN ES AUS TIEFSTEM HERZEN WILL; ES GIBT MITMENSCHEN DIE MAN AUCH DANN NICHT MAG WENN ES DIE OBRIGKEIT WILL;

UND DAS IST AUCH EINE GUTE SACHE FÜR UNS ALLE; DENN WER DA HÖRT AUF SEINEN VERSTAND DER WIRD NICHT TAPPEN IN DIE VERWANDTSCHAFT FALLE;

WEN MAN NICHT MAG DEN LÄSST MAN GEFÄLLIGST ZUR LINKEN SEITE LIEGEN; SOLLEN SICH DOCH DIE ERBSCHLEICHER UM DIESE SCHAREN UND SICH MATERIELL VERBIEGEN


Montag, 22. September 2014

It`s a little bit funny ...

22.09.2014

Ach Du lieber Himmel ... wie konnte ich das denn nur vergessen ... ich hatte doch schon etliches an literarischen Ergüssen vorgeschrieben und dann vergesse ich in meinem Lebertran dieses zu veröffentlichen? Das ist ja in etwa so, als wenn THE SUN mal eben vergisst die Montagsausgabe drucken zu lassen ...



Aber ist es nicht genau das, was uns Menschen von einer Institution der Unfehlbarkeit unterscheidet und sind es nicht die kleinen Freiheiten eines Lebens, die dieses so verdammt bunter gestalten? Ja, ich habe mir das Recht heraus genommen die Arbeit des Schreibens zu schwänzen und das Gute daran ist ... ich darf das, denn ich habe mich an diesem Wochenende auf die Reise mit den Liedern aus der Vergangenheit begeben ... daher auch dieses legendäre IT`S A LITTLE BIT FUNNY ... lalalalalalaaaalaaa ... Sie wissen schon ... der Elton John mit seinem Song bzw. meinem Song, denn dieser singt ja YOUR SONG ... und während ich so die Hitparade der Historie durch gespielt habe ... natürlich mit diesem Ding, welches da kaum noch einer kennt und wenn denn dann nur deshalb, weil dieser sich in der DJ-Szenerie bewegt ... der Plattenspieler, dieses unwiderbringliche Gut der Elektronikbranche aus dem letzten Jahrtausend, wo dann aus dem YOUR SONG auch gerne mal THIS SONG wird, wenn die Nadel da die Kratzer auf der Schallplatte nicht verschmerzen kann ... Mein lieber Scholli ... erinnern Sie sich auch noch an die LP von Supertramp mit der Liberty auf dem Cover ... jaaaaa, es ist BREAKFAST IN AMERICA ... und kennen Sie auch noch dieses Lied was da mit den klangvollen Worten: TAKE A LOOK AT MY GIRLFRIEND ... SHE THE ONLY ONE I GOT ... beginnt?



Ist das nicht der Schlag in das Gesicht einer jeden Feministin ... na hören Sie mal, der Roger besingt da seine Freundin nicht in den höchsten Tönen und wenn da meine Flamme in das Mikrofon trälern würde, dass ich wohl die einzige Freundin wäre, die er da ergattern konnte ... da würden aber die rote Beete nicht im Topf, sondern am Kopf dieses Herrn oder der Dame landen. Überhaupt, es ist schon so eine Sache mit dem Älter werden und dem Verstehen der alten Sachen ... oder war Ihnen jemals bewusst, dass die Gruppe DURAN DURAN eine Hymne für jeden Stalker kreiert hat ... HUNT YOU LIKE A WOLF ... halloooo, das geht einem aber verdammt noch einmal mehr auf den Keks, als die News über den Niedrig-IQ aus der Fernsehwelt ... ja, die Vroni Ferres soll nun doch wohl den Mann mit der Mütze geheiratet haben und als wenn das noch nicht reichen würde an Meldungen aus dem Reislager der Säcke in China, wurde jetzt auch noch von der Wiesn in München berichtet, dass da wohl im Rahmen dessen auch die Ursula Karven ihren Geburtstag gefeiert hat ... eben, wer ist Ursula Karven und vor allem warum um alles in der Welt wird darüber berichtet, wenn doch am gleichen Tag die Urgrosstante von Vladimir Putin ihren 20. Todestag begeht ... nein, meine lieben Genossen, dass will nun auch wahrlich nicht einmal der Kim Jong Un wissen, denn dieser regt sich ja darüber auf, dass da wohl in den Kino´s ein Film angelaufen ist, wo der Staatsmann der Koreaner von der bösen Seite ... doch, der Süden ist der bösere Teil ... oder ist es der Norden, wo der Kim da immer mal wieder gerne bei den familiären Zusammentreffen den einen oder anderen Onkel hinrichten lässt, weil ihm dessen Rasierwasser nicht gefallen hat?

Egal, es gibt nun einmal Meldungen die die Welt in etwa so benötigt, wie das Kleinkind das sprichwörtliche Loch im Kopf des Kim Jong Un ... auf das allerdings auch der grösste Teil in der Welt wartet, denn wenn da schon die Kampfjets den Terror der IS bekämpfen, dann können die doch wohl auch mal eben eine Schleife über den Palast vom Herrn UN fliegen ... oder?



Gott, ja ... das stimmt ja, mit solchen Aussagen befördere ich mich ja sogleich auf die Todeslisten der Handlanger der Diktatoren aber besagt ein gute und sehr alte Regel aus dem Bauern-Millieu nicht immer, dass alle guten Dinge die Zahl 3 tragen ... also bei Herrn Putin stehe ich ja schon seit mehr als einem Jahr auf der Liste ... bei den Geisteskranken der IS wahrscheinlich auch seit den letzten Wochen und jetzt fehlt doch nur noch die Listung auf der Kim Jong Un - Agenda ... 

Nein, ich habe keine Angst und auch wird mir niemand den Mund verbieten und auch dann nicht, wenn man meinen Körper bis zum Hals in die Erde einbuddelt und an das Volk zur allgemeinen Belustigung ein paar Findlinge aus dem Stadtgarten verteilt. Wo kommen wir denn da hin, wenn wir in unserer Freiheitsliebe auch noch in der Form beschnitten werden, dass wir nicht mehr sagen dürfen, was das ganze Volk inzwischen in den immer brauner anmutenden Köpfen denkt?



Nix da, die braune Gefahr ist so gross wie nie in dieser Nation und wer da denkt das wir uns mit unseren gastfreundschaftlichen Aktivitäten die Sympathien deren erkaufen, die da eigentlich nur die arische Rasse in diesem Land wünschen ... Holymoly, was für eine Aussage ... die arische Rasse ... also die Wikinger der ersten Stunde ... wer will denn schon nur den genetischen Brei der Einheit, welche uns da der Dr. Helmut Kohl als Anschiedsgeschenk an die zukünftige Staatspleite geschenkt hat ... Ja da sind wir dabei ... das ist PRIMA ... viva Colonia ...



Donnerstag, 24. April 2014

Organspende - JA BITTE

24.04.2014

Jodie Foster tut es ... Lothar Matthäus hoffentlich nicht und ich erst schon mal für das Erste gar nicht ... Sie heiratet und dieses Mal soll es für immer sein ...
 
Na kommen Sie, wir leben im Jahr 2014 nach der Geburt des frisch auferstandenen Erlösers und da stellt sich doch die Frage der Homophobie erst gar nicht. Zumal es doch wahrlich das normalste Ding der Welt ist, wenn sich da die gleichen Geschlechter den Bund für das Leben schwören und egal was ein Herr Putin oder das peruanische Volk darüber denken aber es ist und bleibt eine sagenhafte Laune der Natur und so wie ich die Sache sehe, ist diese im Fall der gleichgeschlechtlichen Liebe bei der allerbesten Stimmung angelangt. 



Oh ja, da war doch etwas in Peru mit einem Schriftsteller der sich da aktuell für die Rechte der Regenbogen-Fraktion stark macht und verdammt noch einmal, warum muss man das in diesen Zeiten überhaupt noch. Wo steht denn bitte schön geschrieben, dass das Runde in das Eckige muss und das auch dann, wenn dabei nur die neuen Protagonisten für den FRAUENTAUSCH heraus kommen?

Oh ja, mein Lieblingsstichwort, dieses Klientel der Unterwelt bzw. der Welt bei der ich immer dachte, dass es diese nur in den mittäglichen Trash-Sendungen ala Shit-mit-Britt geben würde. Und somit stelle ich die evolutionäre Frage nach der Lebensberechtigung für alle unterbelichteten Damen und Herren auf diesem Globus. Ach was denn, dass hat doch nichts mit Bildung zu tun, wenn da nur das Ausfüllen des Hartz4-Antrags erlernt wird und ansonsten man sich aus der nationalen Produktivität heraus hält. Soso, liebe Verdis, Ihr denkt ihr habt die Weisheit mit dem goldenen Löffel gefuttert und der Schrei nach dem Mindestlohn erfreut die Gemüter und vor allem den Spargelhandel. Das habt ihr jetzt in der Folge davon, dass eben der Spargel bald das Doppelte kosten wird und das mit Recht, denn wie sollen denn die Bauern die Löhne finanzieren, wenn diese nicht an ihren Sparstrumpf aus den Subventionen gehen wollen?



Man O Meter, was sind die Gewerkschaftler doch nur für wirtschaftliche Zerstörer, denn was bleibt dem Industriellen denn noch übrig, als da die Arbeit in den Ländern verrichten zu lassen, wo sich diese auch bezahlen lässt. Na was denn, die H & M´ler haben doch dazu gelernt und sorgen jetzt zumindest in den Billignähereien für anständige Feuerlöscher und vor allem ausreichend Notausgänge für den Fall der pyromanischen Fälle. Exakt, die Welt schreit zum Himmel, zur Hölle und zurück und die Teletubbies der Neuzeit tun so, als wenn wir nur das Problem mit der Ukraine haben. So ist das aber nicht und egal wer da den osteuropäischen Zankapfel auch in der Folge sein Eigentum nennen wird, der Kreml ist das kleinste Problem auf diesem Erdball. Denken Sie doch nur an die vielen Untaten gegen die Natur, den Mensch und das Tier und da wundert es doch sehr, dass nicht schon längst die Mutter Erde in die Knie gegangen ist, um uns alle in das All purzeln zu lassen ... Ja, sprechen Sie ruhig von Glück, dass ich es nicht bin die da mit dem langen weissen Gewand durch die Sphären wandelt und die Geschicke aus der Luft lenkt. Der allwöchentliche Tsunamie wäre in allen Ländern mit den extrem grausamen Tötungsmethoden innerhalb der Nutztierwelt ein Garant und was denken Sie wie ich die Erde beben lassen würde, wenn mir da ein Vladimir oder sonst wer in die Querre kommen würde?



So, von den Träumen aus der "Wünsch-dir-was-Welt" zu den Geschichten die die Bücher füllen werden ... wo bitte steckt die Maschine der Malaysia-Airline und wo ist endlich der Haftbefehl gegen Kapitän Schetino und Oskar Pistorius?

Wird da etwa auf die nicht vorhandene Zeit gesetzt oder warum verschwinden die Medien immer dann von der Bildfläche, wenn es an das justiziare Eingemachte geht und man sich eigentlich nur noch fragt, was die Geschworenen entschieden haben. Bei dem Uli Hoeneß ging das doch noch ein bisschen schneller ... obwohl, sitzt dieser schon in der Justiz-Vollzugs-Anstalt oder geruht man noch im Gasthaus unter Freuden zu speisen ... so munter auf der Alm inmitten der Rehe und Platzhirsche vom FC Bayern München ... welche am gestrigen Abend das Tor der Gegenmannschaft einfach nicht finden konnten?

Real Madrid hat am gestrigen Abend mit einem Tor gewonnen und jetzt fragt sich alle Fussballwelt, ob dieser kleine Triumph am kommenden Dienstag eine Neuauflage erfährt? Ob Sie es glauben oder nicht aber ich bin unter die Fussball-Zuschauer gegangen und dieses auch nur wegen einer monatelangen Gehirnwäsche durch einen Super-Fan in meiner Umgebung.



Nein, verstehen tue ich es selber nicht aber ich muss gestehen, es hat etwas von sehr entspanntem Zusehen, wenn ich da mit den ausgestreckten Beinen vor dem Fernseher liege und alle anderen um mich herum über den Platz rennen. Von wegen, nein ich hocke nicht im Feinripp mit der Flasche Bier unter dem Arm vor dem TV, sondern schön züchtig mit angepasstem Tee und ein paar Wallnüssen für die Herzaktivität und wenn das Pümpchen mal Schluss machen sollte, dann spende ich alle bis Dato noch intakten Organe der Spenderkartei und jetzt kommen Sie mir nur nicht mit diesem Ammenmärchen aus der pathologischen Mottenkiste. Es wird keiner für Mucks-Mause-Tot erklärt, wenn da die grauen Zellen etwas anderes flüstern und verdammt, es wird da keiner ausgeschlachtet und meistbietend verkauft, wenn dieser es nicht ausdrücklich verlangt und schriftlich festgelegt hat ... Sie merken schon ... ich bin ein Befürworter des Organspendeausweises und verdammt noch einmal, Sie sollten es auch sein, denn ist die Vorstellung nicht eine Schöne, wenn Sie wissen das da Ihr Auge auch weiterhin durch die Welt tingelt oder gar der nette Nachbar jetzt mit ihrer sauren Niere durch das Leben dackelt?

Ja, dass musste jetzt gesagt werden, denn es geht einfach nicht in die Köpfe, dass das Leben aus dem Geben und dem Nehmen besteht und das wir alle eine Art des Generations-Vertrages mit der Geburt geschlossen haben und vor allem sollten Sie sich doch einmal darüber im klaren und trüben sein, dass wenn Sie ihren Astralkörper im satten Grün versenken, sich nur die Mutter Made und Gevater Käfer an Ihnen erfreuen und überhaupt sind Sie doch wirklich nach ein paar Wochen nur noch eine Ansammlung an Knochen und da ist doch die Vision von dem zerlegten Allerlei eine viel schönere ... und was man dann noch alles nach dem Todesfall erleben kann und wenn dann der Nehmer Ihres Transplantates auch noch den Ausweis zur Spende ausfüllt und sich dieses wie der Domino-Effekt vollzieht, dann ist man doch faktisch der unsterbliche Highländer ohne das Dazutun eines fantasievollen Schriftstellers ... 

Es kann nur einen geben ... einen Organspende-Ausweis in ihrer Knippe ... und nein, ich benötige zufällig zur Zeit kein Organ von dem menschlichen Schrottplatz aber wer weiss was sich der Knilch da Oben für den morgigen Tag ausdenkt und vor allem, wenn ich es nicht sein sollte, dann vielleicht SIE ! 



Montag, 17. März 2014

Help ...

17.03.2014
 
Es ist ja immer so eine Sache...mit den Geschenken zu den Geburtstagen...?
 
Entweder produzieren Sie bei dem Beschenkten eine Vielzahl an Luftsprüngen oder Sie geraten in das Fahrwasser der Undankbarkeit. Und jedes Jahr stehen Sie vor der scheinbar unlösbaren Aufgabe, dass passende Geschenk zu finden. Jetzt ist ja die Auswahl bei den über 80-jährigen nur noch sehr begrenzt. Einen dicken Schinken mit 300 Seiten...Fehlanzeige, weil man ja nicht weiß, ob es auch bis zum Ende gelesen wird.
 
Wenn es sich allerdings bei dem Beschenkten um einen nahen Verwandten handelt, dann macht es Sinn ein Buch zu schenken, dass man schon immer einmal lesen wollte...weil...es kommt ja auf KURZ oder LANG zu einem zurück. Schwieriger gestaltet sich die Schenkerei bei den über 70-jährigen, weil das ist nicht wirklich Wein und auch nicht Wasser. Schenken Sie ein Jahreslos der Lotterie...wenn Sie nicht in der direkten Erbfolge ganz oben stehen...lassen Sie es!
 
 
 
Ein edler Tropfen von einhundertjährigem Whiskey macht nur dann einen Sinn, wenn Sie ganz sicher sind, dass der Beschenkte den ganz sicher nicht trinkt...sonst haben "SIE" ja nichts davon. Es gibt Menschen, die sich über Wochen gedanken machen, was sie verschenken...und dann bekommen Sie solche Dinge, wie den gehäkelten Schwan für die Seife auf dem Gäste-WC. Noch schlimmer ist die Situation, wenn es sich bei Ihrem Geburtstagsgast um einen leidenschaftlichen Bastler der Fimo-Trockenstrauss-Fraktion handelt. Dann sind Sie nach ihrem Geburtstag der stolze Besitzer eines Fimo-Kranzes für die Haustür oder haben ein Bukett von einem zustaubenden Trockenstrauß auf dem Wohnzimmerschrank. Und wenn das dann noch ein mit viel LIEBE gemachtes Bukett der Erbtante ist...werden Sie bis zum Tod der Tante diesen Anblick ertragen müssen. Gerne genommen sind auch die Gutscheine...der Retter in der Not für Jedermann! Entweder rasen Sie dann in der letzten Sekunde zu McDonalds, um die Juniortüten-Absicherung zu ergattern oder Sie bedienen sich der Tankstelle um die Ecke...dort gibt es immer ein paar hübsche Keramikgeschenke...wie den ausgelatschten Schuh mit der Schokolade darin...den Kennen Sie doch auch, oder?
 
Früher waren ja auch sehr begehrt diese Schallplatten-Gutscheine aus der Plattenküche...so konnte man sich von der geizigen Tante immerhin eine Maxi-Platte kaufen und wenn der Big-Spender-Onkel um die Ecke kam, wurde es bisweilen auch ein Album. Jetzt überlegt man natürlich vor jeglichem Kauf eines Geschenkes, wie es um die Person steht, die es zu beschenken gilt. Ist es jemand, den man sehr gerne hat, sitzt die Knippe schon locker aber wenn es eine Pflichtveranstaltung ist, neige ich durchaus dazu, die Schränke nach zu entsorgendem Trödel abzusuchen...man findet immer etwas, was man entbehren kann. Dumm wird die Geschichte nur, wenn Sie eine beginnende Demenz haben und vergessen sollten, dass Sie die Messing-Schale von EXAKT der Person bekommen haben, dem Sie diese dann schenken. Entweder reden Sie sich dann um Kopf und Kragen und beteueren, dass Sie diese soooo SCHÖÖÖÖÖNNNN fanden, dass sie gleich eine Zweite gekauft haben oder Sie bekennen Farbe und gestehen das Missfallen dieser Gabe...wenn Sie sowieso den Kontakt beenden wollten.
 
 
 
Schwierig sind aber auch die Geburtstage der jüngeren Generation ... Sie schenken eine Puppe aus dem Sonderangebot vom Wühltisch im ALDI und reisen mit wehenden Fahnen zum geliebten Kindelein ... nur hat das Monster schon diese Puppe...und zwar seit zwei Jahren ... Und da es sich um eine Sonderangebot handelt und Sie diese nicht umtauschen können, gehören die folgenden Abende Ihnen und Barbie ... und glauben Sie mir, dass Kind in Ihnen wird wieder erweckt und am nächsten Tag befinden Sie sich in der Barbie-Kleiderecke wieder, um ein neues Outfit zu kaufen. Wenn Sie jedoch die ungeliebteste Tante werden wollen, dann kaufen Sie einen Gutschein für ein Musseum ... oder den ersten Band der Meyerschen-Enzyklopädie. Da kommt Freude in die Kinderstube, dass schwöre ich Ihnen!
 
Die geizigste Variante ist aber immer noch der selbstgeschriebene Gutschein...für einmal Auto waschen oder das Frühstück machen...ein Notnagel für jeden Muttertag, Ihr lieben Kleinen! Spannend wird es allerdings bei den Erwachsenen, wenn dann der 200kg-Vati einen Nacktputz-Gutschein verschenkt oder das Liebste einem eine NACHT schenkt...natürlich auch sehr UNEIGENNÜTZIG, solch eine Gabe. Und wenn Sie im stillen Kämmerlein schon auf gepackten Koffern sitzen, wird so ein kleines Kärtchen... zu einem unüberwindbaren Plakat.
 
Also, was kann man den Menschen schenken, die über einen kompletten Hausstand verfügen, die jede CD aus den Charts aus dem Internet ziehen, die mehr Schmuck haben, als die Königin von England, die über zwei Autos verfügen und jede Menge an Dekomaterial in den Schränken haben? Was schenkt man solchen Menschen.....?
 
 
 
Haben Sie es auch gelesen?

Unsere Fuß- und Fingernägel wachsen heute 17% schneller, als vor 70 Jahren. Ja, was soll man dazu sagen...das liegt wohl an den verabreichten Wachstumshormonen in der Fleischproduktion... was uns eigentlich nicht anderes sagen soll, als das wir gemästet werden.

Ja, was glauben Sie denn, warum unsere Nägel so einen Wachstumsschub erfahren? Weil wir nicht mehr wie die ehemalige Kriegsgeneration bei Kartoffelsuppe und Wasser hocken oder was? Sie bekommen doch in der heutigen Zeit immer ein ganzes pharmazeutisches Paket zu Mittagessen mitgeliefert.

Nehmen wir doch einmal den klassischen Sonntagmittag... Mutti hat eine Rindfleischsuppe als Appetizer, danach folgt der Schweinebraten mit den Kartoffeln und dem Rotkraut... und zum Nachtisch gibt es die fürstliche Eisrolle... aus der Kühltruhe. Sabber, sabber... soeben stellt sich ein enormer Speichelfluß bei der Verfasserin dieser Zeilen ein! Das Rindfleisch aus dem Süppchen kommt aus dem Mastbetrieb des Bauern Randers, die Gemüseeinlage vom holländischen Nachbarn aus dem genetischen Ganzjahrestreibhaus, der Eierstich aus der homogenenultraerhitzen Dose und die Markklöße aus der eingeschweißten Packung.
 
 

Zu dem 5 KG Schweinebraten, der während des Bratvorganges auf das Weight-Watchers-Niveau von satten 2 KG geschrumpft ist, gesellt sich die mutierte XXL-Kartoffel aus dem Hause Ackerbau und Viehzucht, und der Rotkohl mit den Apfelstücken darin, wird FRISCH aus dem Glas in den Topf befördert. Das leckerste Detail des Mittags... diese dreifarbige Rolle mit den Erbeer-,Schoko- und Vanillearomen wird aus der Packung auf die Kristallglasschale befördert.

Und Sie wundern sich, warum Sie öfter die Fuß- und Fingernagelschere in der Hand haben, als den Waschschwamm für den Popo... Was glauben Sie welches Sammelsurium so am Tag in Ihren Körper wandert?

Sehen Sie und daher haben wir auch immer dickere Bäuche und immer längere Nägel... wir passen uns eben den Gegebenheiten an. Haben Sie in der letzten Zeit mal einen Blick auf die abgeschnittenen Schweinepfoten in der Fleischtheke gewagt?

Nein, dann machen Sie das doch bitte einmal, denn die amputierten Glieder des ordinären Mastschweines haben auch verdammt lange Fußnägel...!
 
 
 

 


Dienstag, 26. November 2013

NACHRUF für eine echte PERLE

26.11.2013
 
Ein jeder beherrscht dieses Spiel oder macht sich zumindest hin und wieder die notwendigen Gedanken darüber ...
 
Was wird wohl sein, wenn da der Sensemann die letzte Stunde einläutet und man ohne Handy und Table in den Abgrund steigt ... Macht Ihnen dieser Gedanke etwa grosse Angst oder geht es dabei gar nicht um den Akt der Versenkung in der Holzkiste oder von mir aus auch das Feuer, welches da aus einem den kleinen Ascheberg zaubert und einen somit in einen Zustand der sehr sturmanfälligen Materie befördert?
 
Nein, mich haut das sowieso nicht aus den Latschen, dass aus mir vielleicht eines Tages einfach nur ein Grashalm wird oder ich gar als sehr ausgiebiges Mahl den fusslosen Tieren dienen werde. Von wegen liebe Angehörige, wagen Sie es nur nicht mich in einen der Brennöfen zu schieben, um da ja die Kohle für die anständige Grabstätte zu sparen oder sogar ohne die Grabpflege davon zu kommen. Mensch, was soll denn der Zauber und das ewige hadern mit dem dem paar Mal des Giessens ... ist denn die Pflege einer Ruhestätte nicht auch die 25-jährige letzte Ehre die man einem lieben Verstorbenen erweisen kann ...
 
Womit ich bei dem eigentlichen Thema dieses Tages bin und Sie darauf hinweisen möchte, dass dieses die wahrscheinlich persönlichsten Worte in meinem literarischen Leben sind ...
 
IN EIGENER SACHE:
 
Kennen Sie diese stillen und bescheidenen Menschen, die Sie durch das Leben geleiten, Ihnen die unliebsamen Dinge der Haushaltsführung abnehmen und deren Handeln immer von der allergrössten Loyalität geprägt ist?
 
Die niemals auf die Idee kommen würden die eigene Person gar in den Vordergrund zu rücken, deren Hände durch die jahrzehntelange Schaffenskraft verkrümmt sind und deren einzige Freude nu diese war einfach dazuzugehören und den Faden an die jüngeren Generationen nicht zu verlieren. Die mit grösstem Fleiss und niemals mit einem Murren das Leben mit Würde und Stolz gemeistert haben, deren Anwesenheit unabdingbar ein Bestandteil des eigenen Lebens mal weniger oder mehr gewesen ist.
 
Ja, ich meine diese echten leisen PERLEN innerhalb eines Haushalts, die niemals als Bedienstete gesehen worden sind und deren kleine Zeichen wie der liegengelassene Staublappen oder die vergessene Sprühflasche einem so vertraut gewesen ist, dass man ab jetzt vergebens nach dieser suchen wird. Nein, zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl einen Diener zu haben und nein, diese Position wurde ihr auch nicht gerecht, denn vielmehr war sie ein Mitglied der Familie, des Vertrauens und der Hilfe, welche man immer anfordern konnte und der niemals etwas zu viel gewesen ist.
 
Eine Dame der alten Schule war Sie und ja, Sie war eine Dame ... nein, Sie war eine Lady, deren Person in den frühen Kindertagen vor dem 2. Weltkrieg völlig verkannt worden ist und die sich durch ihre überaus fürsorgliche Art in unser aller Herzen graviert hat.
 
Es gibt einfach nicht die Worte, die exakt diesen Menschen beschreiben, bei dem man dachte das man diesen bis zu seinem Lebensende in seinem Umfeld haben wird und der die sowohl "für uns gut war", als auch für unsere vierbeinigen Freunde im Haus. Schnell war die Seelenverwandtschaft der spanischen Seele auf vier Pfoten aus der Tötungsstation und der Perle klar und zu einem unabdingbaren Ritual gehörte die stürmische Begrüssung der beiden.
 
Niemals hat SIE etwas für sich eingefordert und jedes Angbot der Freizeit war mit einem Kampf verbunden, denn sie dachte das wir dann alle miteinander das Chaos nicht beherrschen würden ... und Sie hatte recht, denn durch ihren TOD vor zwei Tagen am Sonntag dem 24.11.2013 hat sie uns in ein emotionales Chaos befördert, denn wir sind sehr sehr traurig über den Verlust dieses Menschen und wenn unsere Hundis der Sprache mächtig wären, würden auch diese es laut bekunden. Nein, es ist keine Floskel und ich meine es so, wie es aus dem tiefsten Herzen empfunden wird:
 
Liebe Perle, Sie waren uns der Anker im privaten Bereich und haben uns den Rücken frei gehalten und standen immer zur Stelle, wenn wir oder unsere Vierbeiner sie brauchten.
 
Niemals haben Sie uns das Gefühl gegeben, dass wir ein unorganisierter und unstrukturierter Haufen wären, wenn Sie nicht die Dinge im Hintergrund geregelt hätten ... und dieses wohlgemerkt Jahrzehnte nach dem Ruhestand und dieses nur aus der engen Verbundenheit zu der Familie. Wir verlieren eine echte Freundin, Begleiterin, einen wundervollen und wahrlich toleranten Menschen aus unserer Mitte und wir senden Ihnen hier uns an dieser Stelle alle miteinander einen liebevollen Gruss und der gesicherten Erkenntnis, dass man Sie niemals ersetzen kann ...
 
Nicole J. & Patricia, Jack, Angelina, Bella, Churchill, Sandra, Lisa, Renata, Pamela, Sabine, Dominik

Samstag, 9. November 2013

Hugh Hefner ...

09.11.2013
 
Bezahlen in Naturalien ... na das kann ja heiter werden, wenn das jemals wieder in dieser Nation die Regel werden sollte, denn ich sage Ihnen, wenn ich da an den so manchen Autoschrauber oder andere Blaumänner denke ... bunte Bälle, bunte Bälle, bunte Bälle ...
 
Obwohl es ja eine Menge Damen und Herren auf diesem Planeten gibt, die für Geld alles tun und sogar dafür in den sauren Hugh Hefner - Apfel beissen. Wussten Sie eigentlich das der Sex mit diesem nur eine knappe Minute dauern soll und wenn man das dann durch die mietfreie Zeit der blonden Bunnys teilt, dann ist der Stundenlohn in etwa von der gleichen Höhe, wie die Stunde mit einem Mann aus der Gas, Wasser- und ... Innung. Sie wissen schon, die Blaumänner mit der demenziösen Materialverknappung, denn kennen Sie auch nur einen Blaumann, der nicht mindestens einmalig zur Werkstatt fahren muss, um mindestens einen Schraubenschlüssel oder die Rohrzange zu holen?
 


 
 
Ja, von den Krankenkassen der Handwerks-Innung ist das unvollständige Arbeitsmaterial als offizielle Berufskrankheit der Klemper anerkannt und auch das grundsätzliche Anreisen mit mindestens 2 Mannen ... einer der die Werkzeuge angibt und der andere zum zusehen ... gerne genommen für den Zweck der Spanner-Tätigkeit werden dann auch für schlappe 25 Euro die Stunde die Lehrlinge und Praktikanten. Aber was soll es, der Tag scheint relativ schön zu werden und das Schwarzsehen und Miesmachen kann ja inzwischen ein jeder und dab wird es doch die allerhöchste Zeit das die altersbedingte Integration der Verzweifelung weicht ...
 


 
 
Windgeschwindigkeiten über 300 km/h auf den Philippinen ... und wieder Verletzte und Tote in der Region und warum ist das so ... was denken Sie warum exakt auch immer noch die armen Länder derartig von der Natur gebeutelt werden?
 
Doch, doch, dass ist eine nicht vorhersehbare Katastrophe und auch wenn da in regelmässigen Intervallen die Dächer von den Hütten geweht werden aber einen Orkan mit der Stärke hat man noch niemals seit der Erfassung des Wetters erlebt. Wirklich nicht oder wird da einfach nur ein bisschen PR so kurze Zeit vor dem alljährlichen Spendenmarathon betrieben? In der heutigen Zeit ist doch alles möglich und vor allem alles erklärbar und eigentlich ist man doch bei all den täglichen Meldungen über Stürme, Feuer etc. schon abgestumpft oder haut sie das noch vom Hocker, wenn da wieder einmal in der Südsee der evolutionäre Weltuntergang betrieben wird ...
 
Na was denn, so ticken doch scheinbar 95% der Bevölkerung oder wie erklären Sie sich, dass die Menschheit immer oberflächlicher und gleichgültiger wird und nur noch ein verschwindend kleiner Teil der Menschheit zur Empathie fähig ist?
 
Wie sind Sie denn an diesem Tag drauf ... ist die Stimmung so LALA oder springen Sie schon den ganzen Morgen durch die Bude oder gehören Sie zu den notorischen Schwarzsehern und sind nicht in der Lage auch nur ein einziges schönes Ding zu bennen und wenn es die Freue über den fehlenden Regen oder die reduzierte Packung Toilettenpapier bei íhrem Händler ist?
 


 
 
Ganz, ganz ehrlich, dieses Miesepetrige geht mir so etwas von auf die Kirsche und Erdbeere, wenn da jeder Satz mit einer negativen Pointe endet und man stets darum bemüht ist sich nicht davon die Laune verderben zu lassen ...
 
Nix da, wenn ich knötter, dann habe ich entweder Hunger oder mir ist einer derartig auf den Keks gegangen ... ein sehr gutes Stichwort wie ich finde ... der Umgang von Kidis mit der erwachsenen Welt, denn am gestrigen Abend erreichte mich ein Anruf einer scheinbar jungen Xanthippe, die da tatsächlich an einem Freitagabend um 20:00 Uhr eine Frage an den Verlag hatte. Ja, exakt das habe ich auch gedacht, wenn diese auch in der näheren Umgebung meines Events gewesen wäre, dann würde diese sich in der Zukunft den Friseur sparen können oder macht es Sinn, wenn man da mit "einem Kopf kürzer" den Figaro besucht?
 
Von wegen, Sie hätten bei einer derartig pampigen Tante wahrscheinlich gleich das Jugendamt oder das Erziehungs-Camp eingeschaltet aber das ist es ja, was mir da so verflixt auf den Keks geht bei der Nachfolgegeneration ... kein Benehmen, eine grosse Klappe und dann auch noch Fordern ... und das ganze an einem Freitagábend und wenn ich Ihnen jetzt unter Umgehung des Datenschutzes auch noch den Namen dieser unterbelichteten Unverschämtheit nennen würde, dann wäre Ihr Kommentar wahrscheinlich "soso, der Name ist also Programm" ... Nix da, das ist ein Schimpfwort aber doch kein Name ...
 
 

Samstag, 9. März 2013

DIE BESTE OMI DER WELT ...

09.03.2013
 
15000 Haie vor der Küste Floridas ... und ich dachte es wären nur 14999, wo doch der Marschmeyer in der letzten Woche noch bei dem Nespresso-Clowny in Baden-Baden herum gehangen hat ...
 
Beginnen wir doch einfach einmal von Vorne ... der AWD-Hai war mit Georgy und der Vroni wieder einmal auf einer Katzenkirmes und bei RTL wurde da ein Sex-Experiment angeblich mit Geschwistern ausgestrahlt und der Justin Bieber erleidet zufällig einen Schwächeanfall, wo er doch erst vor ein paar Tagen ausgebuht worden ist?
 
Sage ich doch, es gibt mehr ADHS-Syndrome in der Welt der Medien und dem Paparazzi-Klientel, als in den pädagogischen Einrichtungen, die sich um die Opfer dieser Gesellschaft kümmern. Lassen wir das, denn es ist heute nicht einfach nur ein Tag, sondern ein ganz besonderer ...
 
Kennen Sie diesen Menschschlag, der da auf eine ganz besondere Weise das eigene Leben geprägt hat ... oder anders gefragt ... hatten Sie in Ihrer Jugend eine Anlaufstelle, zu der Sie eigentlich zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen konnten und wo immer auf dem Herd mindestens die Portionen für 5 Kompanien standen ... und wo schon am frühen Morgen der erste Duft nicht das Charma unter der eigenen Bettdecke gewesen ist, sondern der unvergleichliche Geruch von frisch aufgebrühtem Kaffee. Nein, nicht aus der computergesteuerten Kaffeemaschine, sondern so richtig mit dem Porzelan-Filtertüten-Halter und dem heissen Kessel Wasser?
 
Ja, und dann dieser Geruch an den frühen Morgenden ... wenn da der Osterhase, Weihnachtsmann oder eben nur die ganze familiäre Truppe da auf einen Schlag auf der Matte gestanden hat und immer für jeden etwas da gewesen ist, was sich durch den anfänglichen Astralkörper in böse Kalorien verwandeln liess. Dann dieses Gegurre der Tauben zum Erwachen mit der gesicherten Erkenntnis, dass unten in der Küche jemand sein wird, der einen schon mit dem kleingeschnittenen Stuten mit der Kirschmarmelade darauf empfangen wird.
 
Oh ja, und dann die Ferien in diesem Zuhause, wo nichts selten schon um 7 in der Früh die Suppe oder der Braten auf dem Herd köchelte und wo wie von Geisterhand alle Mannen der Truppe in regelmäßigen Intervallen durch den Garten in das Haus gelangten und sich an den köstlichen Back- und Kochkünsten erfreuten. Wo niemals das Kindergeschrei von uns Bälgern störte oder wo man bei jedem blauen Brief das Asyl gefunden hat und wo man einfach sein konnte, so wie einen die Genkertierung geschaffen hat ...
 
Auch wusste man um den unausgesprochenen Schutz in diesem Heim, denn ob man nun der Nachbarin mit dem klangvollen Namen "Ölle" die Scheiben eingeworfen hatte oder deren Blumen-Vorgarten-Arrangement ein wenig "umdekoriert" hat oder gar den fiesen Langhaardackel geärgert hatte ... man war es nicht und genoss den Schutz der PATEN-Familia ala Marlon Brando.
 
 
 
Dann immer dieser Gang am Sonntag zur Kirche ... nein, es war keine Last und es gab einem zur damaligen Zeit noch das Gefühl, dass man dort nur die netten Menschen der Welt traf und man hatte nicht den Hauch einer Ahnung von dem padöphilen Treiben innerhalb der Kutten.
 
Jaaaa, der Pflaumenkuchen vom Blech und der leckere Kirsch- oder Stachelbeerboden aus dem selbst gebackenen Mürbeteig ... und die Tafelspitz-Sülze zu Ostern mit dem leckeren gebackenen Hefestuten ... nicht das ich da jemals die eigens geriebenen Kartoffelpuffer mit dem Apfelkompott mit den Stücken darin vergesse und die leckersten Weihnachtsplätzchen dieser Welt ala "einfach nur Wohlfühlen". Dann die Wochenenden mit der ganzen Sippe, wenn da nach und nach die Kinder, die Kindeskinder und deren Kinder auftauchten und es der Köchin niemals zuviel des Guten wurde ...
 
Ja, ich betrauere dieses Fehlen meiner Grossmutter OMI, die an diesem Tag wahrscheinlich schon die 100er-Marke an Lebensjahren überschritten hätte und die niemals eine Frau der vielen Worte gewesen ist und doch mit ihrem Schweigen einem mehr gesagt und beigebracht hat, als dieses jedes sprechende Individum könnte. Eine kluge Frau war diese, eine sehr elegante und unermüdliche Omi war sie und ein Mensch der niemals geklagt, seltenst gemeckert und noch weniger gesprochen hat und wenn denn dann, nur in den Momenten wo es an der Zeit war. Noch immer sehe ich sie die Sahne mit der Hand schlagen und unvergessen bleibt mir diese Lackdecke in der Küche, auf der sie mit einem Sieb immer das Mehl zu einem kleinen Mount Everest türmte, dann eine Kuhle mit der Kaffeetasse in die Mitte machte und in akribischer Kleinarbeit dort die Eier, Milch, Hefe und die Butterwürfel dort hinein legte.
 
Nein, ich vergesse auch nicht die Zigarette auf der Spüle, die da immer munter vor sich hin dampfte, wenn diese die Omi zum knetten des Teiges nicht benötigte. Oh ja, die BILD und das kleine Kreuzworträtsel darin und die Hollywood-Schaukel auf dem Rasen ... die entzückenden Blumenkübel auf der Terasse und der fein gehakte rote Kiesweg. Nicht selten mähte sie auch mit dem Handrasenmäher diesen grossen Garten und schnitt mit der verrosteten Heckenschere die elendig lange Hecke. Eine von uns ihr nahegelegte elektrische Schere oder gar einen Rasenmäher lehnte sie ab und als das Haus geräumt wurde, fand sich in ihrem Vorratsschrank noch immer der unbenutzte elektrische Mixer, weil doch die Schlagsahne nur schmeckte, wenn diese durch das minutenlange Schlagen von Hand versteifte.
 
 
 
Das ich das fast vergessen hätte ... das goldene Blatt und das Fahren mit dem Fahrrad durch die Jahrzehnte zwischen zwei Kriegen und den vielen Fahrten zum Wochenmarkt. Dieses goldene Fahrrad, welches ich ihr geschenkt habe ... natürlich war da noch eine Paris Hilton nicht im Gespräch und das Fahrrad stammte nicht aus deren Kolektion, sondern mit der Sprühdose habe ich es zu dem wohl wertvollsten Gegenstand ihres Lebens gemacht. Wehe dem ich sehe dieses dann in der Folge gestohlene Fahrrad irgend wann einmal ...
 
 
 
 
 
OMI ... unsere OMI ... wir vermissen Dich und ich im Besonderen, denn Du hast unser aller Leben auf die wundersamste Weise mit dem Sinn für die Familie erfüllt und ich würde sonst etwas dafür geben, wenn wir an den Ostertagen wieder alle gemeinsam an einer Tafel sitzen würden und alles wieder so unberührt wäre, wie es zu Deiner Zeit gewesen ist ... Du fehlst mir sehr an Deinem heutigen Geburtstag ... und das nicht nur weil Samstag ist und eigentlich dann immer die Erbsen- oder die Rindfleischsuppe für uns alle auf dem Herd gestanden hat ...

Dienstag, 5. März 2013

Elefantenjagd - nein, es wächst kein grosser Rüssel

05.03.2013
 
Jetzt bin ich ja nicht der absolute Blaumann unter den Autoschraubern aber glauben Sie an diese Geschichte mit dem Auto des 1 Liter an Verbrauch?
 
 
 
Kommen Sie, wenn es das tatsächlich gibt und das auch schon seit langer Zeit, dann verlange ich für meine fahrende Zapfsäule aber eine nachträgliche Umrüstung auf Kosten des Hauses der Autobauer. Sie können mir doch nicht erzählen, dass es da keine Lobby und wundervolle Kooperation zwischen den Autobauern und den Ölmultis gibt und das wir eigentlich alle ein wenig die Teilhaber der Paleminseln in den Emiraten sind. Immerhin haben die Schweizer erkannt, dass man die Dinge des Taschen vollstopfens auch anders regeln kann und jetzt ist in diesem neutralen Zwergenstaat endlich der Schluss angesagt, mit dem willkürlichen Erhöhen der Boni-Besoldung. Holymoly, Frau Merkel, dass müsste doch eigentlich in ihren planwirtschaftlichen Ohren klingeln, wenn Sie da hören das es auch Länder in der Nachbarschaft gibt, die dem Treiben um die eigene Knippe endlich ein P davor setzen ...
 
 
 
Ja, dass sollte Schule machen und verdammt noch einmal, es kann der Mensch doch gar nicht soviel arbeiten, als das dieser auch nur im Ansatz den Anspruch auf einen Stundenlohn von 10.000 Euro oder von mir aus auch Schweizer Franken hat. Das ist doch exakt der Grund, warum die Gesellschaft immer mehr den Hass auf den Bonzen auslebt, denn Geld stinkt sehr wohl und da ist doch der Peer Steinbrück und ein Carsten Marschmeyer wohl das Paradebeispiel in Sachen Unseriösität ... wie ich finde.
 
Aber es ist wie es ist, denn es gibt einfach Dinge denen man einfach nicht Herr wird und das fängt bei der Bezahlung der "Macher" an und endet in der Pampa Afrikas, wo noch immer das Wildern der bedrohten Tierarten nicht in den Griff zu bekommen ist. Die sind aber auch alle so etwas von erkrankt dort, dass diese sich die Schimpansen und andere Primaten auf den Teller oder in die Pille packen, weil dieses gegen oder für jenes und alles ist. Alleine sind es ja nicht nur die Länder der dritten Welt, die da den Raubbau an der Natur und ihren Lebewesen betreiben, sondern auch die Asiaten sind da ziemlich weit Vorne mit dem Abschlachten diverser Tiere. Und angeblich soll ja auch das geriebene Nashorn und das Fleisch des Wales der Potenz dienen. Das mag ja wohl sein aber ist denn das was dann in der Folge dabei heraus kommt zwingend die bessere Variante?
 
 
 
Eben, die Größe der Asiaten bleibt doch immer die Gleiche und einen Michael Jackson bringt der erlegte Elefant dann auch nicht aus Kenia hervor. Im Grunde müsste doch in den Ländern der Armut und Überpopulation genau das Gegenteil stattfinden und es müssten alle endlich zu Möhre und Gurke greifen, damit die Verbreitung von HIV endlich ein Ende findet ...
 
Jaja, ich weiss, dass ist weiter her geholt, als das Sushi aus der Fischbar in Shanghai aber es ist doch so, dass wohin man auch schaut scheinbar Generationsübergreifend das Narrentum den Einzug hält. Halloooo, ein Nashorn-Horn macht noch keine Dauererrektion und nur weil zwischen den Stosszähnen des Elefanten ein Rüssel in einer nicht unbeachtlichen Grösse hängt, heisst das noch lange nicht das man das gleiche Glück erfährt ... so als man mit der Durchschnitts-Karotte zwischen den Beinen. Nein, liebe Herren in Timbuktu und Ching-Chang-Chong ... es wächst kein Rüssel ala Benjamin Blümchen durch den Verzehr von Stosszahn & Co.
 
 
 
Mensch Meier, warum sind eigentlich nur die Herren der Schöpfung solche naiven Teilchen oder haben Sie schon einmal davon gehört, dass Frau vermehrt in der Schwangerschaft Kuheuter verspeist in dem Glauben daran, dass dann der Nachwuchs mehr H-Milch aus der Brust ziehen kann?
 
Von den Irrungen und Wirrungen zu den Entartungen innerhalb der Parteien ... na was hat den die CDU nur für ein Problem mit der Gleichstellung von Homosexuellen, wenn doch auch in deren Partei da so eine kleine Anzahl an rosaroten Dunkelziffern in den Reihen hockt ... Wo das Problem liegt ... Na was denken Sie was dem Staat da an Steuern flöten geht, wenn diese uns alle auf eine Stufe stellen sollte und vor allem was sagt eigentlich Amnesty International zu diesem Verbrechen in Sachen Menschenrecht?
 
Ach ja, und wie bezeichnen Sie das sonst, wenn nicht als eine Diskriminierung, wenn man da verdammt und zugenäht nicht anerkennen will, dass es verscheidene Arten der Liebe gibt ... und ein jeder Mensch das Recht haben muss, für sich zu entscheiden wem er da sein Herz schenkt?
 
Soso, Sie gehören auch zu den Vertretern die da sagen, dass es Ehen nur unter den gegensätzlichen Geschlechtern geben darf und das ein Kind besser aufwächst in dem Hartz4-Millieu von Mann und Frau, als bei den doch häufig besser situierten Damen und Herren aus dem Regenbogenland. Komm mit, komm mit mir ins Regenbogenland ... wer hat das noch gesungen ... waren das die Prinzen oder wie hieß dieses Opfer des Johnny Walker´s noch gleich ... Jetzt weiss ich es wieder ... die Gruppe hieß PUR und der Sänger Harald Glööckler ...
 
 
 
Oh nein, dass ist ja inzwischen der letzte Mutant aus der Familie der Drosophila-Botoxmelangaster ... Was hat der nur für ein Problem inzwischen, dieser Herr Glööckler, dass er nun scheinbar dem Costa-Cordalis-Syndrom erlegen ist und nun mehr Botox im Gesicht trägt, als der Apotheker in seinen Schrank beheimatet. Ja, natürlich habe ich auch gerne Anteil an dem Leben des QVC-Stars genommen aber Sie müssen doch zugeben das diesem der Erfolg irgend wie nicht bekommt. Eigentlich sieht er immer mehr wie seine eigene Karrikatur aus und erinnern Sie sich noch an den Oskar aus der Sendung "Musik ist Trumpf" ... oder war der gar bei dem Thoooooeeeeeelkkkeee mit Wum un Wendelin, dieser spontane Zeichner der Prominenten?
 
 
 
Egal, auch ich werde nicht jünger und verdammt noch einmal, ich kann mir doch nicht jeden Mist merken, der da zu einem Zeitpunkt einmal meine Linsen gestreift hat. Sie wissen doch, ich bin doch Buddhistin und da weiss man einfach nicht mehr, was da am gestrigen Tag gewesen und am morgigen Tag folgen wird. Ist es nicht wunderbar, wenn man ausschliesslich im HIER und JETZT lebt und sich über weniger Dinge Gedanken macht, als eine Naddel. Ich sage Ihnen ... auch Ihr Leben wäre Doppelt so leicht, wenn Sie nicht so viel Zeit mit dem Grübeln über die Zukunft oder die Vergangenheit verbringen würden, denn Sie haben keinen Eínfluss darauf.
 
Es ist doch so, egal was Sie da in ihrem Sparstrumpf ansammeln ... aber wenn da Gevater Karzinom oder Schlaganfall an ihre Gesundheitstür klopft, dann werden Sie sehr schnell merken das auch Krankheiten gegen Euros resistent sind. Von wegen, die Kiste ist die Gleiche und dem Sargträger ist es egal, ob da ein leichter Hartz4-Empfänger darin liegt oder ob es sich um einen Flick oder Flack handelt ...
 
 

Samstag, 10. November 2012

Weltuntergang am 21. Dezember 2012 ...

11.10.2012
 
Dallloooooo, ha din ICH ... Sie erinnern sich doch noch an die gestrige Ankündigung, dass wir jetzt eine literarische Charade spielen ... also ab jetzt ist Kopfarbeit gefragt ... ich vertausche jeweils den vorhergehenden Buchstaben mit dem nachfolgenden ... Na das kann ja heiter werden ...
 
Saben Hie genn delesen, dass der Bamokläufer Areivik nich sun barüber deschwert dat, hass ker Daffee din er Zelle ku zalt wäre und das der ieses für hunmenschlich ält ... dieser schleine Klawiner daus kem Dnast da sin Ichweden ... ga deht jimen ea hie Dutschnur hoch ...
 
Mensch Meier, was ist das anstrengend und da lobe ich mir doch die Tatsache, dass wir alle anders die Worte schreiben und im Klartext heisst das, dass mir bei dem Namen Breivik noch immer nicht zum Lachen zumute ist und wenn ich dann lese das dieser Amokläufer tatsächlich einen Beschwerdebrief an die Knastleitung geschickt hat, dass der Kaffee zu kalt und die Heizung zu heiss ist ...
 
Wo sind denn eigentlich die dunklen Gestalten der JVA, die da dem Knilch mal endlich das Fell über die Ohren ziehen oder noch besser diesen in eine Jolle packen und ihn auf das offene Meer treiben lassen. Selbstverständlich ohne Brot und Wasser und damit die wahre Freude unter den Hinterbliebenen der Opfer auch aufkommt, dürfen diese vom Strand aus mit der Kalaschnikov auf diesen Zielen oder was sagst Du weiser Mann dort Oben dazu?
 
 
 
Warum kommen solche Dinge eigentlich an die Öffentlichkeit, wo doch ein jeder weiss das das genau sein Ziel ist, um seinen Minderwertigkeitskomplex zu befriedigen und wieder in den Schlagzeilen zu stehen. Dem gehört die Rübe ab und "Aus die Maus". Ach so, Sie haben am heutigen Morgen schon die Hostie entgegen genommen und den Mannen vor, neben und hinter sich in der Kirche die Hand zum Frieden geschüttelt ... Na und, wer sagt denn das man nicht sündigen darf und vor allem ... was sollen die Kirchen denn mit ihren Beichtstühlen machen, wenn da jetzt alle auf "Lieblieb" machen?
 
Meine Damen, by the way haben Sie denn schon die grauen Schatten gelesen ... dieses SM-Buch da aus dn Staaten, dass in etwa den gleichen Spannungsbogen wie das Wort zum Sonntag hat?
 
Ja, angeblich sollen alle Liebeskugeln in diesem Land ausverkauft sein und wenn es stimmt was da so geschrieben wurde und vor allem auch wohl in so manchem Schlafzimmer umgesetzt worden ist, dann liegen derzeit mehr Männer daheim in Handschellen auf dem Bett, als in Santa Fu oder Guantanamo. Sind denn die Damen dieser Welt so ohne Phantasie gewesen, bevor dieses Buch den Handel erreicht und erobert hat?
 
Nein, ich kann mit diesen SM-Sachen nichts anfangen, wobei ich schon sehr gerne so manchem den Hintern versohlen würde ... allerdings nicht zum Zweck der Befriedigung, sondern als Massnahme zur Reflexion. Allerdings möchte ich ja zu gerne wissen wieviele Frauen da wohl bei dem Lesen dieses Werkes nur eine Hand über der Bettdecke hatten und vor allem, ob jetzt auch eine Überproduktion an Vibratoren stattgefunden hat.
 
Holymoly, was ist da nur los mit unserer Gesellschaft und dem Verfall dieser ... Können Sie sich denn vorstellen das ein Klapps auf den Hinterkopf für Ihren Untermieter in der Boxershort dieser das Startsignal für einen gelungenen Abend sein soll, meine Herren?
 
 
 
Ja, die Gesellschaft hat zuviel der Langeweile oder habe ich da inzwischen verpasst, dass die Frauen hormongesteuerter sind als die Herren der Schöpfung ... Oh,Oh, Oh Alice aus dem Emazipationsland, wenn es den Emmas um diese Art der Befreiung gegangen sein sollte, dann hätten diese doch eigentlich nur ein paar SM-Läden für die Frau mit männlichen Hostessen einführen müssen ...
 
Themawechsel ... und zwar einen ganz zügigen, denn können Sie mir die folgende Frage beantworten:
 
Es gibt doch dieses Alkoholverbot für den Auto-, Rad- und Kradfahrer aber gibt es dieses auch für die Reiter?
 
Nein, ich meine nicht die "Shades of Gery - Reiter", sondern den Schimmelreiter in der Nacht, der da so spät reitet durch die Nacht und das Gewitter, um sich zu organisieren noch einen Liter ... Gibt es ein Reitverbot mit Alkohol im Blut und wenn es so ist, wie sieht es dann mit den Fahrern der Gehwagen und der Rollstühle aus?
 
 
 
Im Ernst, gibt es da in der STVO auch schon ein Gesetz, dass das Reiten oder das Fahren des Gehwagens mit reichlich Fusel in den Adern verbietet und vor allem wie sieht es dann mit dem Genuss des Klosterfrau Melissengeistes oder des El Cranel-Haarwassers aus ... steht das auf dem Index in den Pflegeheimen? Und wenn ja, warum wird dann nicht auch das Handy auf dem Bobby-Car und dem Trettroller verboten. Mensch Meier, in was für einem reglementierten Land wir doch leben und immer hin darf man ja jetzt Online seine Lottozahlen tippen ... Das ist auch so eine Geschichte, dass man weder wie man lustig ist wetten darf, ausser man macht sich bei dem Lanz auf der Couch zum Hanks-Kasper ...
 

 
 
Na was denn, dass war doch wahrlich die grösste Blamage seit der Übernahme damals von diesem Lippert ... habe ich es nicht prophezeit, dass das mit dem Lanz in den hinteren Teil der Hose geht ... und all diese medialen Schmankerl bekommen wir nur 41 Tage vor dem Weltuntergang präsentiert ... ja, man nennt mich auch das Mantra des Biene Maja - Kalenders, denn sehr bald haben wir den 21. Dezember 2012 ... also den Tag des Weltuntergangs und wenn die Uhr hier im Büro stimmt, so wie sie tickt, dann haben wir alle miteinander nur noch ca. 800 und ein paar zerquetschte Stunden. Wahnsinn, da muss ich mich aber beeilen, damit ich mein Arbeitspensum auf die Kette bekomme, denn wenn ich dann bedenke das ich alleine von diesen 800 Stunden um die 200 mit dem Schlaf, 550 mit der Arbeit und 50 mit dem Vergnügen verbringen werde, dann fehlt da in meiner Zeitrechnung aber gewaltig etwas ...
 
 
 
Nein, ich kann es mir nicht erlauben erst um 10:00 Uhr des Morgens mit der Arbeit zu beginnen und dann noch eine Stunde in den Mittag zu gehen, um dann nach schlappen 5 Stunden wieder die Füsse hoch zu legen und nein, dass will ich auch gar nicht, denn selbst die Gewerkschaftsmitglieder müssen 40 Stunden in der Woche an das Fliessband der Golf 7 - Generation. Ist Ihnen das auch unter die Augen gekommen, dass jetzt der 7. Golf auf dem Markt ist?
 
Wann erfinden die denn endlich mal das Loch, den Schläger oder das Green ... Golf, so nennt man doch kein Auto ...
 
 

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...