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Montag, 17. März 2014

Help ...

17.03.2014
 
Es ist ja immer so eine Sache...mit den Geschenken zu den Geburtstagen...?
 
Entweder produzieren Sie bei dem Beschenkten eine Vielzahl an Luftsprüngen oder Sie geraten in das Fahrwasser der Undankbarkeit. Und jedes Jahr stehen Sie vor der scheinbar unlösbaren Aufgabe, dass passende Geschenk zu finden. Jetzt ist ja die Auswahl bei den über 80-jährigen nur noch sehr begrenzt. Einen dicken Schinken mit 300 Seiten...Fehlanzeige, weil man ja nicht weiß, ob es auch bis zum Ende gelesen wird.
 
Wenn es sich allerdings bei dem Beschenkten um einen nahen Verwandten handelt, dann macht es Sinn ein Buch zu schenken, dass man schon immer einmal lesen wollte...weil...es kommt ja auf KURZ oder LANG zu einem zurück. Schwieriger gestaltet sich die Schenkerei bei den über 70-jährigen, weil das ist nicht wirklich Wein und auch nicht Wasser. Schenken Sie ein Jahreslos der Lotterie...wenn Sie nicht in der direkten Erbfolge ganz oben stehen...lassen Sie es!
 
 
 
Ein edler Tropfen von einhundertjährigem Whiskey macht nur dann einen Sinn, wenn Sie ganz sicher sind, dass der Beschenkte den ganz sicher nicht trinkt...sonst haben "SIE" ja nichts davon. Es gibt Menschen, die sich über Wochen gedanken machen, was sie verschenken...und dann bekommen Sie solche Dinge, wie den gehäkelten Schwan für die Seife auf dem Gäste-WC. Noch schlimmer ist die Situation, wenn es sich bei Ihrem Geburtstagsgast um einen leidenschaftlichen Bastler der Fimo-Trockenstrauss-Fraktion handelt. Dann sind Sie nach ihrem Geburtstag der stolze Besitzer eines Fimo-Kranzes für die Haustür oder haben ein Bukett von einem zustaubenden Trockenstrauß auf dem Wohnzimmerschrank. Und wenn das dann noch ein mit viel LIEBE gemachtes Bukett der Erbtante ist...werden Sie bis zum Tod der Tante diesen Anblick ertragen müssen. Gerne genommen sind auch die Gutscheine...der Retter in der Not für Jedermann! Entweder rasen Sie dann in der letzten Sekunde zu McDonalds, um die Juniortüten-Absicherung zu ergattern oder Sie bedienen sich der Tankstelle um die Ecke...dort gibt es immer ein paar hübsche Keramikgeschenke...wie den ausgelatschten Schuh mit der Schokolade darin...den Kennen Sie doch auch, oder?
 
Früher waren ja auch sehr begehrt diese Schallplatten-Gutscheine aus der Plattenküche...so konnte man sich von der geizigen Tante immerhin eine Maxi-Platte kaufen und wenn der Big-Spender-Onkel um die Ecke kam, wurde es bisweilen auch ein Album. Jetzt überlegt man natürlich vor jeglichem Kauf eines Geschenkes, wie es um die Person steht, die es zu beschenken gilt. Ist es jemand, den man sehr gerne hat, sitzt die Knippe schon locker aber wenn es eine Pflichtveranstaltung ist, neige ich durchaus dazu, die Schränke nach zu entsorgendem Trödel abzusuchen...man findet immer etwas, was man entbehren kann. Dumm wird die Geschichte nur, wenn Sie eine beginnende Demenz haben und vergessen sollten, dass Sie die Messing-Schale von EXAKT der Person bekommen haben, dem Sie diese dann schenken. Entweder reden Sie sich dann um Kopf und Kragen und beteueren, dass Sie diese soooo SCHÖÖÖÖÖNNNN fanden, dass sie gleich eine Zweite gekauft haben oder Sie bekennen Farbe und gestehen das Missfallen dieser Gabe...wenn Sie sowieso den Kontakt beenden wollten.
 
 
 
Schwierig sind aber auch die Geburtstage der jüngeren Generation ... Sie schenken eine Puppe aus dem Sonderangebot vom Wühltisch im ALDI und reisen mit wehenden Fahnen zum geliebten Kindelein ... nur hat das Monster schon diese Puppe...und zwar seit zwei Jahren ... Und da es sich um eine Sonderangebot handelt und Sie diese nicht umtauschen können, gehören die folgenden Abende Ihnen und Barbie ... und glauben Sie mir, dass Kind in Ihnen wird wieder erweckt und am nächsten Tag befinden Sie sich in der Barbie-Kleiderecke wieder, um ein neues Outfit zu kaufen. Wenn Sie jedoch die ungeliebteste Tante werden wollen, dann kaufen Sie einen Gutschein für ein Musseum ... oder den ersten Band der Meyerschen-Enzyklopädie. Da kommt Freude in die Kinderstube, dass schwöre ich Ihnen!
 
Die geizigste Variante ist aber immer noch der selbstgeschriebene Gutschein...für einmal Auto waschen oder das Frühstück machen...ein Notnagel für jeden Muttertag, Ihr lieben Kleinen! Spannend wird es allerdings bei den Erwachsenen, wenn dann der 200kg-Vati einen Nacktputz-Gutschein verschenkt oder das Liebste einem eine NACHT schenkt...natürlich auch sehr UNEIGENNÜTZIG, solch eine Gabe. Und wenn Sie im stillen Kämmerlein schon auf gepackten Koffern sitzen, wird so ein kleines Kärtchen... zu einem unüberwindbaren Plakat.
 
Also, was kann man den Menschen schenken, die über einen kompletten Hausstand verfügen, die jede CD aus den Charts aus dem Internet ziehen, die mehr Schmuck haben, als die Königin von England, die über zwei Autos verfügen und jede Menge an Dekomaterial in den Schränken haben? Was schenkt man solchen Menschen.....?
 
 
 
Haben Sie es auch gelesen?

Unsere Fuß- und Fingernägel wachsen heute 17% schneller, als vor 70 Jahren. Ja, was soll man dazu sagen...das liegt wohl an den verabreichten Wachstumshormonen in der Fleischproduktion... was uns eigentlich nicht anderes sagen soll, als das wir gemästet werden.

Ja, was glauben Sie denn, warum unsere Nägel so einen Wachstumsschub erfahren? Weil wir nicht mehr wie die ehemalige Kriegsgeneration bei Kartoffelsuppe und Wasser hocken oder was? Sie bekommen doch in der heutigen Zeit immer ein ganzes pharmazeutisches Paket zu Mittagessen mitgeliefert.

Nehmen wir doch einmal den klassischen Sonntagmittag... Mutti hat eine Rindfleischsuppe als Appetizer, danach folgt der Schweinebraten mit den Kartoffeln und dem Rotkraut... und zum Nachtisch gibt es die fürstliche Eisrolle... aus der Kühltruhe. Sabber, sabber... soeben stellt sich ein enormer Speichelfluß bei der Verfasserin dieser Zeilen ein! Das Rindfleisch aus dem Süppchen kommt aus dem Mastbetrieb des Bauern Randers, die Gemüseeinlage vom holländischen Nachbarn aus dem genetischen Ganzjahrestreibhaus, der Eierstich aus der homogenenultraerhitzen Dose und die Markklöße aus der eingeschweißten Packung.
 
 

Zu dem 5 KG Schweinebraten, der während des Bratvorganges auf das Weight-Watchers-Niveau von satten 2 KG geschrumpft ist, gesellt sich die mutierte XXL-Kartoffel aus dem Hause Ackerbau und Viehzucht, und der Rotkohl mit den Apfelstücken darin, wird FRISCH aus dem Glas in den Topf befördert. Das leckerste Detail des Mittags... diese dreifarbige Rolle mit den Erbeer-,Schoko- und Vanillearomen wird aus der Packung auf die Kristallglasschale befördert.

Und Sie wundern sich, warum Sie öfter die Fuß- und Fingernagelschere in der Hand haben, als den Waschschwamm für den Popo... Was glauben Sie welches Sammelsurium so am Tag in Ihren Körper wandert?

Sehen Sie und daher haben wir auch immer dickere Bäuche und immer längere Nägel... wir passen uns eben den Gegebenheiten an. Haben Sie in der letzten Zeit mal einen Blick auf die abgeschnittenen Schweinepfoten in der Fleischtheke gewagt?

Nein, dann machen Sie das doch bitte einmal, denn die amputierten Glieder des ordinären Mastschweines haben auch verdammt lange Fußnägel...!
 
 
 

 


Montag, 1. Juli 2013

Holymoly ...

01.07.2013
 
28.-29.-30.06 und weil es so wunderbar mit den 1 &1`ern funktioniert hat in den letzten Tagen, nehme ich auch noch sogleich den 01.07.2013 mit dazu ...
 
 
 
 
Wobei der Ärger schneller schwindet, da ich noch immer ganz besselt und verzückt wie ein hypnotisiertes Kanninchen hier am Schreibtisch sitze und den gestrigen Tag Revue passieren lasse ... Ja, ich hatte wie Sie alle es auch in einem jeden neuen Jahr haben meinen 47-ten Geburtstag und da ich wohl zu dem verschwindenden klitzekleinen Teil in der Bevölkerung gehöre, die da kein Problem damit haben, was da das Geburtsdatum des Personalausweises an das Tageslicht befördert, habe ich diesen auch dementsprechend gefeiert ...

Nein, da ich zu den relativ asketischen Buddhisten der Welt gehöre, verfüge ich an diesem Tag nicht über das sprichwörtliche Hörnchen oder gar den unerwünschten Aspirinkater, sondern meine Stimmung ist die Beste und mein Kopf wesentlich klarer und reifer, als es dieser noch am Tag zuvor gewesen ist. Ja, ich liebe es mit den Menschen den Tag zu verbringen, die mir etwas bedeuten und mit denen ich mal mehr oder weniger sagenhafte Erlebnisse teile ... Jajaja, die echte Anzahl an Freunden kann man an einer Hand abzählen aber wer sagt eigentlich, dass eine Hand nur 5 Finger haben muss und vor allem, es geschehen doch immer wieder auch diese kleinen Wunder, dass da ein Individum auch gerne mal um die 60 Finger an den Händen vereint und ich möchte wetten, dass ich keine einzige Gestalt am gestrigen Tag um mich hatte, die nur wegen des Events dort gewesen ist ... und eine gelungene Party steht und fällt doch noch immer mit der bunten Palette der Gäste und vor allem dessen Laune ...
 
 
 
Jetzt habe ich lange überlegt, ob ich da einen jeden Aktivist des gestrigen Tages bei seinem Namen benenne und diesem hier noch einmal danke aber in Zeiten des Datenschutzes und überhaupt des Missbrauchs in der virtuellen Welt mit den eben solchen, verzichte ich auf dieses und sage einfach an Euch alle, die Ihr am gestrigen Tag den Tag so wundervoll gestaltet habt, meinen aufrichtigen Dank und es war schön Euch alle um mich bzw. uns zu haben, denn was ist das Herdentier ohne den passenden Partner an seiner Seite ... DAAAANNNKKKEEE
 
 
 
Und während wir da den flotten einmaligen Tanz aufgeführt haben, wurde still und leise Kroatien zu einem Mitglied der EU ... Nix da, auf die Kroaten lasse ich nichts kommen und bis Dato habe ich noch keinen Einzigen aus dieser Nation kennen und schätzen gelernt, der da einen an der Murmel hatte oder gar über all diese negativen Eigenschaften verfügt hat, wie der gemeine Russe oder gar Nordkoreaner. By the way, macht Ihnen die Stille um den Kim Jong Un keine Sorgen oder haben die Koreaner des Nordens endlich auch erkannt, dass sie besser beraten sein würden, wenn Sie den Staatsmann No 1 in das LEGO-Land einquartieren würden ... oder noch besser, was spricht denn dagegen, wenn der Kim schlicht und ergreifend in die Neverland Ranch vom Michael Jackson einziehen würde?
 
 

26. und 27.06.2013
 
Tja, dass war dann wohl der wahrhaftige Ober-Klopfer des gestrigen Tages, denn wir mussten die gesamte Homepage erneuern bzw. diese erst einmal löschen, um dann wieder völlig von Vorne zu beginnen. Wieso dieser Kaiserschmarrn an diesen gesäßkalten Tagen des Juni im Jahre 2013 nach der Geburt des ersten unehelichen Kindes der Katholiken?
 
 
 
Also, erst einmal bekamen wir von unserem Anbieter der Homepage eine Nachricht, dass unsere Seite angehackt und demzufolge bei Google gesperrt worden wäre. Dann sendete man uns den freundlichen Hinweis und zwar mit der Identifikation der Gestalten ... also der ID ... das sich da wohl jemand oder nennen wir ihn doch einfach PUTIN in meine Programme eingehackt haben soll und dann erfolgte die kongeniale Mitteilung, dass wir diesen finalen Rettungsstoss einer Homepage nur damit verharmlosen könne, in dem wir die gesamten Seiten löschen und noch einmal mit einer neuen Page beginnen. Für den Fall das da ein munterer Zeitgenosse diese glorreiche Idee der Homepage-Sprengung gehabt haben soll, der da nicht im Kréml an einem jeden Tag ein und aus geht, haben wir uns jetzt überlegt, dass wir da auch einmal auf ein paar Hacker aus der informatischen Studentenszene zurück greifen werden, um solche munteren Aktivitäten auch einem anderen Dritten zukommen zu lassen.
 
 
 
Wie wäre es denn in diesem Zusammenhang mit einem klitzekleinen Angriff auf die Bertelsmann & Co´s. Sie wissen doch, dass der Tritt in den Allerwertesten immer schön der Reihe nach erfolgt und seit ich da die wahre Geschichte zu diesem "Traditionsunternehmen" der Frau Mohn gelesen habe, kocht bei mir nicht nur der innere Schweinehund, der da für mein ES zuständig ist und diesen kontrollieren soll, sondern auch schaffe ich es einfach nicht, von der Palme der verlegerischen Palmen herunter zu steigen. Und wenn ich dann noch lese, dass da das Pesto des Bio-Bauern mit dem Haltbarkeitsdatum XY. 2013 bitte zum Händler zurück gebracht werden soll, weil da die echten Krebserreger darin sind und das zwar auf dem freien Markt und dank der Verdis an jeder Ecke über die Mindestlöhne gemault wird aber die Tagesmütter ... also die outgesourcten Kindergärtnerinnen da für die Betreuung eines Rabauken unter 3 Jahre nur 4,30 EUR in der Stunde bekommen. Und das nennt sich dann ein Sozialstaat?
 
 
 
Es ist doch so, dass sich da die Städte und Gemeinden eigentlich nur dann bewegen, wenn es darum geht sich die Taschen voll zu packen und wenn Sie wüssten, welche Unterorganisationen der Städte da ihren tagtäglichen Schindludder unter dem Deckmantel der Vereinsmeierei fabrizieren, dann hätten wahrscheinlich auch Sie inzwischen die Forke in der Hand, um da die Mannen der Stadthäuser auf den Markt zu treiben. Oh ja, da fällt mir doch wieder dieser Pseudohaufen aus unserem Dorf ein, wo da die Kindergärten als e.V. geführt werden und wo in deren Vorsitzen auch gerne mal die Stadtkammer und andere Mannen im Hintergrund aggieren und noch besser erinnere ich mich an diesen Satz der KITA-Leitung, dass auf keinen Fall darüber gesprochen werden darf, welche BAT´ler dieser Gemeinde da alle noch einen Posten am Rande der legalen Beamtenwirtschaft für sich in Anspruch nehmen ...
 
Ach hören Sie doch auf, wenn in den Dörfern da die völlige Transparenz über das Treiben hinter den Kulissen der 1 Euro-Kräfte an das Tageslicht kommen würde, dann wären binnen 24 Stunden die Lichter in den Dorfvostandshäusern aus, dass ist doch wohl die noch gesichertere Erkenntnis als jene, dass wir alle früher oder später in den englischen Rasen neben der Platte beissen ...
 
 
 
Ja, ich kann das absolut bestättigen, dass in keiner Sparte der Arbeitswelt so asozial gearbeitet wird ... Asozial = gegen die Gemeinschaft und alles andere als FÜR diese ... Wussten Sie eigentlich das sich der zwangsarbeitenden 1 Euro-Fachkräfte nur die Vereine und all die Institutionen rund um die Stadthäuser bedienen und das da noch immer die Verdi´s nicht ein P davor geschoben haben? Und das wo diese doch sonst für jeden maroden Autobauer auf die Strasse gehen, der da nur deshalb in die finanzielle Schieflage geraten ist, weil einfach die Spitze der Designer völlig OUT geprägte fahrbare Untersätze kreiert haben. Na sagen Sie mir doch bitte einmal, wer will denn bei KIA, Infinity & Co noch einen OPEL sein Eigen nennen?
 
Ja, es ist wieder so ein Tag wo ich mich über alles und jeden aufregen könnte und ja, es macht mich mürbe, dass es da auf dieser Welt keinen Bereich gibt, wo nicht der finanzielle Vorteil und die Ausbeutung im Vordergrund steht. Eben, die grössten Ausbeuter der Industrie sind die Vorstandsetagen, denn diesen gehen doch die roten Zahlen gepflegt am Popo vorbei, solange da die millionenschweren Gehälter fliessen und die Abfindung nach dem missglückten Rettungsversuch des ehemaligen Arbeitsgebers in die eigene Kasse wandert. Ja, so ist es doch und da kann von mir aus auch der Vladimir die paar Bildchen und Skulpturen ruhig in seinen Wohnzimmerschrank packen, denn gegen das Grosstreiben der Industrie ist doch der kriegerische Kunstraub nur PEANUTS ...
 
 

Dienstag, 11. Dezember 2012

Venedig ... oder wenn die Gondeln Trauer tragen ...

11.12.2012
 
Die Reue kommt jetzt, wo das Kind in den Brunnen gefallen und es ein Todesopfer zu beklagen gibt ...
 
Ja, dieser Fall mit dem gefakten Telefonanruf der Queen von England in dem Krankenhaus, wo die Kate gelegen hat, schlägt immer höhere Wellen und wenn Sie mich fragen, dann geschieht dieses auch völlig zu recht. Auch wenn man den Eindruck hat, dass es sich dabei um die Tränen einer sehr guten Choreografin handelt ...
 
Aber sind wir doch einmal ganz ehrlich ... es ist doch so, dass in der nicht mehr vorhandenen Regel der Herzogin von Cambridge man zumindest von Seiten der Presse und Medien erwarten kann, dass ein jeder Promi zumindest in einem Hospital in Ruhe gelassen wird und so gerne ich auch mal den einen oder anderen Quatsch mit diversen Promis mache ... und immerhin schon auf drei erfolgreich eingestellte Anzeigen wegen allem möglichen Quatsch verweisen kann ... habe ich eine gesunde Grenze. Und diese gilt es für einen jeden zu beachten und zu repektieren. Denn glauben Sie denn das die Öffentlichkeit darüber informiert worden wäre, wenn da die Kate eine Fehlgeburt erlitten hätte?
 
Sehen Sie ... und da weder Sie, ich oder die Buntengalen oder gar die australischen Radiostationen dieses wissen werden, respektiert man den Aufenthalt eines Promis und lässt diesen in den absoluten Taburäumen, um zu genesen. Ja, dass war nicht nur ein Satz mit X, sondern das war wahrlich NIX ...
 
Also eigentlich war es die gleiche Geschichte, wie die dritte Sendung von dem Lanz und wenn Sie mich fragen, dann schreit es doch unüberhörbar in der ZDF-Redaktion nach einem kurzfristigen Stopp für den Smutje aus der Mitternacht.
 
 
 
Ach kommen Sie, dass der kaum einen Gast zu Wort kommen lässt oder ständig dem Anderen in das Wort fällt, ist doch keine neue Erkenntnis. Auch die Tatsache das es ein Lanz innerhalb einer jeden Sendung auf mehr Silben bringt, als jeder Karl Lagerfeld in 5 Minuten, ist nun auch keine neue Erkenntnis. Vor allem kennt doch ein jeder, der mindestens nur einmalig den Lanz-Talk gesehen hat, dass enorme Geltungsbedürfnis des Moderators ... und dann immer diese Witze und Pointen, die schon vor Jahrezehnten das Publikum vom Kuhlenkampf in den Schlaf versetzt hat ...
 
Wie ... Kuhlenkampf sagt Ihnen nichts und auch Peter Frankenfeld oder Peter Alexander ... Popo auseinander ... Popo wieder zu und raus bist Du ... kennen Sie nicht?
 
Ja, dass waren noch Zeiten ... da gab es kein Sky oder gar auch nur im Ansatz eine Schüssel auf dem Dach, sondern wenn da etwas mit der Schüssel war, dann hatte diese der Michel aus Lönneberga auf dem Kopf. Überhaupt gibt es solche Qualitäten wie einen Rudi Carell gar nicht mehr und was da derzeit alles so als Moderator "auf Sendung" gelassen wird ... Holymoly, da ist der Lanz nur die Spitze des medialen Eisberges.
 
Ach ja, Stefan Raab und wie hieß noch dieser Nighttalker mit der Brille?
 
 
 
Nein, ich meine nicht den Roger Willemsen, den kennt ja eh keiner ausser mir ... na Sie wissen schon, dieser Knilch der da eigentlich nur gut war, als er zusammen mit dem Herbert Feuerstein und der Oma Shariff auf Sendung gewesen ist ... irgend wie erinnert mich sein Nachname immer an Alicante und die Sache mit dem staatlichen Chauffeur, der da damals die Ullalala alias Gesundheitsministerin zusammen mit seinem Sohn in der Staatskarre in den Urlaub begleitet hat. Jetzt weiss ich es, der Harald Schmidt ist es, dessen Name mir da einfach nicht einfallen wollte. Warum haben wir denn nicht mal wieder eine "Anne Will und Kann" auf der Mattscheibe oder wo ist eigentlich dieser Peter Illmann oder der Ilja Richter geblieben. Oh ja, noch einmal dieses "Licht aus, Spott an" möchte ich hören ... und dann die ABBA´s auf der Bühne in den silbernen Anzügen mit diesen schlichten Plateausohlen sehen ... Dancing Queen ... lalala ... in reality ...
 
 
 
Nein, nein, nein, wir leben nicht in einer besseren Zeit, sondern dieses Zeitlalter ist geprägt von Gier und Egozentrie ... was sehne ich mich danach zurück mal einmal wieder ein paar Wochen ohne Handy & Co zu sein. So wie in frühen Zeiten, als es noch keine Flatrates für jeden Anschluss gegeben hat und als man noch einen Monat sparen musste, wenn man die Tante in Übersee anrufen wollte. Überhaupt merke ich mehr und mehr, wie mir die Errungenschaften des Bill Gates & Co immer mehr auf den Keks gehen, denn egal wo man auch ist, man wird durch irgend etwas oder irgendwen belagert.
 
Ja, ja, ja, ich rufe auch hin und wieder Leute an oder sende diesen eine SMS ... aber das macht man doch nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit. Vor allem fällt mir inzwischen auf, dass wir sogar schon in den späteren Abendstunden in unserem Unternehmen angerufen werden und da hört es doch wahrlich auf ... oder?
 
Wo sind eigentlich die Mittags- udn Abendruhe abgeblieben, welches damals für uns ein ungeschriebenes Gesetz gewesen ist, dass man z. Bsp. zwischen 13:00 Uhr und 14:30 Uhr keinen Anruf startete oder das man nur als Freund einen Anschluss nach 20:00 Uhr angewählt hat. Nein, ich habe nichts dagegen, wenn uns gute Freunde auch nach 20:00 Uhr anrufen und es darf auch durchaus 23:00 Uhr sein aber wenn da inzwischen schon jeder anruft, mit dem man eventuell nur sehr öberflächlich verbandelt ist, dann schlägt das schon dem Fass des guten Benehmens den Boden aus. Nein, liebe Ria & Fred, Ihr dürft zu jeder Zeit anrufen und uns danach fragen, ob denn Ryan Air wohl eine sichere Fluglinie ist ... natürlich ist sie das und Ihr müsst keine Angst haben, nur weil da die Piloten von Öger-Tours und Lauda Air am Steuerknüppel sitzen ...
 
Die zwei Turteltauben möchten nämlich im JANUAR ... brbrbrbrbr ... nach Venedig ... und mein Rat ist dieser, dass Sie zur Not ja auch über das Mittelmeer laufen können ... oder gar mit Schlitten oder Schlittschuhen ihr Ziel erreichen könnten ...

Mittwoch, 28. November 2012

Harald Glööckler und die pompöse Armut ...


28.11.2012

Die Armut in diesem Land wird also geschönt ... das ist ja schön ...

Wobei man bei dem Blick auf die "armen" Zustände sehr wohl differenzieren muss, denn was man hier in Europa als Armut bezeichnet, ist in vielen Ländern dieser Welt der pure Luxus ...

Ja von mir aus gehen Sie doch auf die Hartz4-und Wohngeld-Barrikaden aber in welcher Nation ausser der unseren wird denn bitte schön wohl auf einem derartig hohen Armutsniveau gestöhnt?

Eben, durchaus mag es den einen oder anderen Schlucker geben, der da unverschuldet in die finazielle Misere geraten ist und dem dann in der Folge dank Fusel & Co die ganze Sache entglitten ist aber ein nicht unbedeutender Teil der Kadetten, die da sich sogar das Toilettenpapier vom Staat finanzieren lassen, ist doch für seine Misere absolut selber verantwortlich. Ach hören Sie doch auf, die vielen Kinder und deren Leiden innerhalb der Grossfamilien. Was denken Sie denn warum da die meisten Kinder aus diesen Kreisen geboren werden?

Genau, es liegt an dem Kindergeld und je mehr Kinder Mami & häufig diverse Papis vorweisen könne, um so mehr klingelt die Haushaltskasse. Von wegen, die Kids derer die da nicht den Popo an einem jeden langen Tag von der Spielkonsole oder dem TV weg bewegen, die verkommen doch nicht deshalb, weil da nicht für das Überleben gesorgt worden ist, sondern weil in Familie Flodder der Wischer und der Putzlappen zu den Tabuthemen des Alltags gehören. Von wegen, dass ist die reine Hetze gegen die "faulen Eier" im Land. Was denken Sie denn wie sich alleine die ganzen Sendungen aus der Frauen-, Männer und Kindertausch zusammen setzen und wie es möglich ist das solch ein Klientel im TV den Dauerbrenner darstellen?
 
 

Denken Sie doch noch an die Vielzahl der Renovierungssendungen, wo den Messies dieser Nation einfach mal so die Bude auf Vordermann gebracht wird und wenn Sie denken das diese dann wenigstens nach der Müllentsorgung und der Kernsanierung selber den Putzlappen in die Hand nehmen ... denkste, die fahren in den Urlaub und werden in der Stretchlimousine zurück in das neue Heim gefahren. Mensch Meier oder Schulze, wenn bei uns das Dach undicht ist oder die Bude vermüllt werden würde, dann müssten wir doch auch sehen wie wir damit klar kommen müssen ... Ja, es läuft verdammt etwas aus dem gesellschaftlichen Ruder und wenn Sie mich fragen sollte man einen Großteil der angeblichen Verarmten einfach sich selber überlassen ...
 
 

Harte Worte finden Sie ... na geht Ihnen das nicht auf den Geist, wenn Sie an einem jeden Morgen in aller Früh aufstehen und Ihre Putzstelle aufsuchen oder gar in die Grube einfahren ... oder im Winter sich auf dem Bau den Allerwertesten abfrieren usw. und sofort und sich der arme Mann gepflegt auf die Seite legt und auf den entspannten Tag vor dem Fernseher freut?

Von den Schmeissfliegen der Nationen zu den Arbeitsbienen ... der Glööckler war wieder auf Sendung und ich muss gestehen das mir seine Karriere immer mehr nach anfänglichen Schwierigkeiten imponiert. Ja, es stimmt, wir brauchen die bunten Vögel in aller Welt, denn wenn eben nicht mehr eine Katze oder ein Glöckler ständig über den Bildschirm flackern bekommt man ja noch durch die Medien den Eindruck, dass da überhaupt keiner mehr arbeitet.
 
 
 
Na hören Sie doch mal, die Promis dackeln doch ständig über den roten Teppich oder tanzen auf jeder Katzenkirmes ... ganz zu schweigen von den Gestalten, die da ausschliesslich bei dem Shopping oder dem Nase bohren abgelichtet werden ... gell Arnold in Hollywood. Auch so eine Sache des Natürlichen, dass man hin und wieder da auch diverse Körperöffnungen bereinigen muss. Holymoly, nein ich möchte da nicht an diese Schmuddelkandidaten denken die die Dusche als Gästetoilette nutzen und bei denen das Wasser nur den Stellenwert als Hilfsmittel für die Klospülung dient ...
 
 

Oh ja, da fällt mir doch sogleich so mancher Zeitgenosse ein, der weder die Seife noch die Waschmaschine kennt und der auch gerne in den grossen Verbrauchermärkten in der Schlange steht. Sagen Sie mir doch bitte einmal ... riechen Menschen eigentlich nicht selber, wenn da das nicht vorhandene Deodorant unter den Armen versagt? Oder noch schlimmer ... ja ich weiss, dass ist jetzt wahrlich ein starker Tobak aber wie läuft das denn da bei dem Sex zwischen den Schmuddelkadetten ab ... nein, es wird jetzt nicht an Hundewelpen oder Maiglöckchen gedacht ... da müssen wir jetzt durch. Also wir begeben uns auf eine Kopfkinoreise ...

Morgens um 11:30 Uhr bei Familie Flodder bzw. Vati und Mutti der gleichnamigen Familie nach dem erwachen und vor der ersten Proletensendung im TV. Vati liegt da in der seit fünf Tagen genutzen Unterwäsche auf dem Bett, als die Mutti in dem fallschirmseidenen Jogging-Schlaf-Tages-Anzug zu ihm dreht und eine magische Anziehung verspürt. Sodele, jetzt beginnt also erst einmal das gegenseitige Ausziehen ... haben Sie da eine ungefähre Ahnung von dem vorherrschenden Duft unterhalb der Polybekleidung nach einer Woche des Daueraufenthaltes in dieser ohne Wasser und Seife an den markanten Stellen?
 
 

Ok, habe ich nicht gesagt das Sie besser das Brötchen zuvor aus der Hand legen sollen ... so, beide Gestalten sind nun in freudiger Erwartung und Mutti überlegt sich zum Anheizen, dass in der Zeit der Engelsflügel und der kleinen Putten ein kleines Flötenkonzert vielleicht der schon besinnlichen Stimmung keinen Abbruch verleihen würde ... Sie verstehen was ich sage, da können Sie auch ruhig einen auf die moralische Tulpe machen. Sie wissen schon, diese Form des Sex, die eigentlich keine ist, seit der Bill clinton exakt mit dieser Aktivität im O(r)val-Office aufgeflogen ist und als dieser Stein und Bein geschworen hat, dass er niemals Sex mit dieser Monica gehabt hat ...
 
 

Ja was denn, Oralsex gilt in den USA nicht als sexuelle Handlung, sondern als Folge eines Übergenusses an Lolypops ... auf jeden Fall macht sich Mutti ohne Fallschirmseide auf den Weg in die unteren Regionen ... Mahlzeit sage ich da nur ... nein, Sie haben Recht, die Vorstellung der Sexualität innerhalb der gemeinen Hartz4-Wohngeldfamily mit der zugemüllten Wohnung und den nicht benutzten sanitären Einrichtungen, ist wahrlich ein mehr als nur starker Tabak und wenn man dann nicht zu den glücklichen Gewinnern des Verlustes des Geschmacks- und Geruchssinnes gehört ... eine böse Falle ist das ...

Ganz zu schweigen davon, dass man davon ausgehen kann, dass nach dem erfolgten Akt ebenfalls nicht die Dusche oder wenigstens das Waschbecken zur Katzenwäsche mit dem alten Aufnehmer in Anspruch genommen wird?

Wir wechseln das Thema, denn ich hatte jetzt schon seit über einem Jahr keinen Herpes mehr und verdammt noch einmal, so soll es auch bleiben ... denn schon sehr bald werden sich die Pole verschieben und der Kompass von Süden nach Norden wechseln ... und entweder kommen wir mit dem blauvioletten Auge davon oder wir haben ein echtes Problem.
 
Nix da, nein ich weigere mich daran zu glauben, dass da die Biene Maja mit ihrem Kalender doch richtig liegt und wir in diesem Jahr dann doch keine Weihnachtsgeschenke mehr benötigen ...

Samstag, 10. November 2012

Robbie Williams und die Christbirnen ...

10.11.2012
 
Da weiss man ja gar nicht mehr, womit man beginnen soll ... der Brad Pitt lebt gerne aus dem Koffer, die Heidi Klum ist auf einmal schüchtern und Robbie Williams lebt ab jetzt in der Monogamie ...
 
Das sind wahrlich grosse Sorgen zumindest aus der Sicht der Betreffenden, denn ich halte diese Dinge für reine Luxusprobleme bzw. Erkenntnisse, die die Welt benötigt, wie die USA einen Romney gebraucht hätte, wenn denn dieser nicht so Haushoch die Wahl verloren hätte. Aber in der letzten Woche haben die US-Bürger ja wahrlich bewiesen, dass deren Oberstübchen noch dicht von den grauen Zellen besiedelt sind, was man von so manchem Pseudoautoren nun wahrlich nicht behaupten kann ... wo ich mir gerade an dieser Stelle die Mail eines Verlages an uns durchlese, die mit einer von uns gefeuerten Autorin exakt den gleichen Ärger haben, der auch hier das Fass zum überlaufen gebracht hat.
 
Nix da, ich plaudere jetzt nicht schlecht über Autoren aus unserem Verlag, sondern über jene die es werden wollten und jetzt ihr Unwesen in diversen Pseudo-Literatur-Portalen treiben ... Eben, habe ich dem netten Herrn da auch gesagt, solche Gestalten gibt es immer und überall und glauben Sie mir, die Narzisten der Literatur leben noch immer unter uns. Ganz zu schweigen von denen, deren Wahrnehmung über den eigenen Horizont nicht hinaus geht und immer und überall den Anderen für die eigene Unzulänglichkeit verantwortlich machen. Oh ja, an dieser Stelle freu ich mich in der nahenden Zukunft auf einen Termin bei den Richtern, denn es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die selbst Sie nicht glauben würden, wenn Sie diese nicht erlebt hätten.
 
 
 
Ach wissen Sie, so ein bischen plaudere ich jetzt doch aus dem Nähkasten der Buchstaben, denn ich finde das auch Sie in das Treiben der Literaten involviert sein sollten. Dann beginnen wir doch einmal ganz von Vorne ...
 
Autor sucht Verlag und findet diesen ... es kommt zum Vertrag und das Manuskript wird zugesendet. Verlag ruft Lektoren an und bittet ihn dieses mit dem Autor zu bearbeiten. Jetzt ist es ja so, dass der Lektor und der Autor ab diesem Tag der gemeinsamen Arbeit eigentlich die eigenständigen Protagonisten zur Fertigstellung des Buches sind und erst wenn Autor und Lektor sich einig sind, dass die Datei in die Druckerei gegeben werden soll, dann tritt der Verlag wieder auf den Plan. Jetzt aber beklagt ein Autor sein noch nicht veröffentlichtes Buch, obwohl dieser dem Lektor noch am 10.10.2012 via E-mail mitgeteilt hat, dass er noch dirverse Passagen überarbeiten möchte ... Hallooo am 10.10.2012 und jetzt macht dieser gleiche Kadett die Welle, weil sein Buch am 10.10.2012 noch nicht veröffentlicht worden ist ...
 
Verstanden, Buch nicht am 10.10. auf Markt, weil Autor Skript nach 2 Monaten intensiver Zusammenarbeit mit dem Lektor dieses noch immer nicht als fertiges Produkt betrachtet und wenn Sie denken das wäre die Spitze des Mont-Blanc, dann müssen Sie erst einmal das unfassbare und undurchschauliche Schreiben seines Anwalts lesen. Ja, exakt, Hübbelpüpp und Dromedar klagen an und zwar die Dinge, die eigentlich der Autor verbockt hat und wenn einem nichts mehr einfällt, um seine Freizeit unsinnvoll zu gestalten, dann schreit man nach dem Richter. Von uns auf möge es so geschehen, denn wenn Sie jetzt den gleichen Mailverlauf wie ich vor sich liegen hätten ... also alle Mails zwischen Verlag und Autor und Autor und Lektor, dann würden auch Sie nach dem Richter schreien ... so als Verlag, denn wie gesagt, es gibt Dinge, die man einfach nicht glauben kann ... Meinen Dank an dieser Stelle an den Lektor, der uns nun für das Gericht hat auch die unzensierten Mails hat zukommen lassen und JA, ich freue mich auf die Verhandlung, denn irgend einer muss doch einmal das Treiben der unsachlichen Autoren stoppen ...
 
Womit wir wieder bei dieser Psychiotante aus Köln wären, die da tatsächlich jetzt schon den zweiten Verlag in den Wahnsinn treibt und immer im Hintergrund mit einem dilentatischen Forum ihr Unwesen treibt. Wir haben jetzt auch diesem Verlag unsere Hilfe angeboten und eigentlich waren wir über die Nachricht des Mitbewerbers auch mehr als nur erfreut, denn es zeigt dann doch sehr deutlich, dass wir mit unserer Einschätzung zum Geisteszustand dieser Tante nicht alleine auf dem großen Flur der Literatur stehen das mehr annormale als normale Autoren diesen Planeten bewohnen. YES Chichillí´s WE CAN DO IT ...
 
 
 
Ach ja, was wäre das Leben doch nur für ein unbuntes Treiben, wenn es nicht die verdrehten Dreher der Richtigkeit geben würde und ganz unter uns ... die Bekloppten sterben einfach nicht aus und wenn ich dann schon an diese Gestalt denke, die da scheinbar die Weissheit mit dem Hartz4-Löffel gefuttert hat und in Sachen Marketing so eine große Nummer ist, dass man diesen nur einmal in einer Suchmaschine finden kann ... immerhin haben wir so um die 400.000 Einträge und wenn Sie denken das auch das blindeste Huhn irgend wann den Schaumschläger entlarvt, dann haben Sie verdammt recht, denn was denken denn Sie wie wir mit solchen Kadetten verfahren ... Jaaaaa, was stört es die Eiche, wenn die Sau sich an ihr reibt ...
 
Hatte ich gerade gesagt, dass wir um die 400.000 Einträge haben und das alleine der pinke Stuhl inzwischen immer mehr Leser in den USA hat ... sage ich doch, die US-Bürger erkennen Qualität und legen keinen Wert auf Quantität ...
 
Von den Losern dieser Welt nun zu den Menschen die wirklich etwas in der Welt bewirken und die nicht nur auf der Suche nach den gemachten Nestern sind, welche diese sowieso niemals erreichen, sondern Jenny Elvers bekämpft derzeit den Nachdurst und soll wohl jetzt die Fahrt auf das Trockendock in das Navi eingegeben haben? Oder wollen Sie doch lieber wissen, warum der Brad Pitt lieber aus dem Koffer lebt, als mit seinen Hummeln im Gesäß auf der heimischen Couch zu ruhen. Oder interessiert Sie sogar die Tatsache, dass der Robbie seit nunmehr zwei Jahren nur mit einer Frau das Bett geteilt hat?
 
Wissen Sie was mir solch eine Meldung mitteilt ... der Robbie wird alt und langweilig, denn wie haben wir doch alle die Klatschmeldungen über diesen Sänger geliebt, wenn dieser wieder einmal mit dem weissen Näschen zwischen den Vodkaflaschen erwacht ist. Ach kommen Sie, gegen Robbie ist der Tom Jones doch eine Lachpille, denn es waren doch mehr Frauen mit diesem in der Kiste, als es diese es jemals mit dem Tiger ...
 
Moment, ich meine nicht Tiger Woods, der da in etwa den gleichen Verschleiss gehabt haben soll, wie der Wetterfrosch alias Fliesenfrau ... doch, so oder so ähnlich hiess dieser doch ... es war auf jeden Fall etwas mit dem Wandbehang für eine Duschlkabine und eine Geschlechtsbezeichnung die dessen Nachname miteinander vereint ...
 
 
 
Oh nein, der hies ja Kachelmann aber so ganz schlecht war doch meine Assoziation jetzt auch nicht. Überhaupt finden Sie nicht auch das so mancher Wortdreher das Leben wahrlich bunter macht, wenn man nicht sagt Brad Pitt, sondern Brad Shit oder Nespresso George Clowny ... Oder klingt nicht auch Pamilla Carter Egg besser, als Camilla Parker Bowls ... Nix da, Kinole Nüppers klingt doch wahrlich bescheuert oder gar Ghomas Tottschalk, Pfai Klaume, Ronstanze Kick, Crince Pharles ...
 
 
 
Das bringt mich auf eine Idee für einen Text ... mal sehen ob Sie diesen am morgigen Sonntag verstehen werden ... Oh ja, wir spielen miteinander die literarische Charade ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...