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Freitag, 10. August 2012

Tom Cruise, die Lufthansa und andere Narren ...

10.08.2012

Holymoly, dass riecht da aber nach reichlich Ärger bei der Lufthansa, wenn da erst die Flugbegleiter die Arbeit niederlegen und sich die Passagiere ihren Tomatensaft selber über die Hose kippen müssen ...

Sind die in dieser Gesellschaft der Flivatüts denn nicht mehr bei Trost oder was soll das, dass die Kraniche jetzt immer mehr Leiharbeiter in die Lüfte schicken, um ein noch grösseres Umsatz-Plus zu erzielen. Vor allem kann man sich doch als Unternehmen an allen 10 Fingern abzählen wie sehr die Qualität in der Luft bei dieser traditionsreichen Vorzeigegesellschaft leiden wird, wenn da auf einmal der ehemalige Smutje aus Mac Donald an die Trollys gestellt wird. Halloooo, gute Arbeiter kosten nun einmal Geld und wer seinen Standart aufrecht erhalten will, der sollte vor allem nicht an dem Sparen, was da die Dinger auf die lange Sicht in der Luft hält.

Mensch Meier, so langsam aber sicher geht mir diese Erfindung der Leiharbeit auf den Schnürsenkel, denn wie will man noch eine echte Teamarbeit mit dem gewünschten Attribut des Crew-Mindet gewährleisten, wenn die Crews dem steten Wechsel unterliegen. Ach hören Sie doch auf, Sie haben doch selber keine Lust in der 1 Quadratmeter grossen Küche da die Speisen für 360 Passagiere an Bord herzurichten, geschweige denn mit dem Speisewagen da bei Wind und Wetter durch die Gänge zu huschen. Überhaupt ist der Stellenwert eines Flugbegleiters ganz schön weit unten in der Firmenphilosophie angesiedelt und ich sage Ihnen, wenn da erst das Niveau der Ryan-Air erlangt ist, dann gibt es für den Sturzflug des Kranichs auch kein adäquates Halten mehr ...

Sodele, von den Dummen der Wirtschaft zu den Klugen aus dieser Sparte ... der Bäcker aus dem Münsterland bzw. aus meinem Heimatdorf hat eine neue Freundin ... Heiner Kamps alias Nudel-Lachs-Hefe-Spezialist mit dem kometenhaften Blitzeinstieg in die Society hat sich wohl sehr wortkarg zu seiner neuen Beziehung geäußert und die BUNTE kommentiert das damit, dass der Münsterländer sowieso eher der introvertierte Geselle ist ... Ach wenn das so ist, dann kommt auch wohl der Olli Kahn, der Joshka Fischer und der Helmut Schmidt aus meinen Gefilden oder was wollen uns die Schreiberlinge der bunten Blätter damit sagen, wenn diese da einfach so in den Raum stellen das die Münsterländer da die schweigsamen und maulfaulen Kadetten sind?

Ist es nicht wunderbar wie der Tom Cruise da in Disney-Land mit der Suri durch das Chlorwasser plantscht, während sich der Prinz William mit der Kate bei den olympischen Spielen amüsiert und da ebenfalls seine Gefühle so offen auslebt, wie der Scientology-Tom im Land der Micky Mouse sein Innerstes in Sachen Tochterliebe auslebt.



Was mich allerdings dann doch mehr als erstaunt ist die Tatsache, dass wohl die Scientologen nicht den Intimfriseur aufsuchen dürfen oder wie erklären Sie sich die haarige Matte die da aus seinem Badehosenbund hervor schaute. Wir leben seit langer Zeit nicht mehr in dem Zeitalter der Dinos und damals ... ja damals machte der Pelzbesatz an diversen Hautpartien ja noch Sinn, wenn da erst ohne die Wärmegewinnung aus der Gasleitung die Nächte in den Höhlen verbracht werden mussten aber in 2012 so schlappe 5 Millionen Jahre nach Fred und Wilma ... da erwartet man doch die kurze Hecke, damit das Haus dahinter grösser wirkt ... um das einmal mit den Worten des Sky Dumont zu sagen. Kommen Sie, Sie müssen doch zugeben das die Haare um den kleinen Cruise mehr oder minder wohl eher eine Bakterienfalle sind, als der wahre Schutz vor dem Austrocknen oder gar dem Schwitzen. Oder wozu haben wir nur an den markanten Körperstellen Haare und an dem Rest des Körpers nicht, sofern man nicht unter einem Gendefekt leidet?



Also bitte liebe Kenner der Marterie, wozu diesen die Schamhaare bei dem Mann?

Dienen diese der Abtropfhilfe, damit das feuchte Nass nicht ungebremst den Einzug in die Schuhe hält oder soll das so eine Art des Flokatis sein, wenn da die lange Nase mit den Hängebacken den Aufstand dank der Einnahme von Viagra erprobt. Kommen Sie, so schlecht ist der Vergleich doch garnicht ... das Fell vor dem Kamin und das Holz davor und damit die Fleischpeitsche nicht auf der blanken Haut liegt hat sich der Obermacher der Évolution gedacht, da lassen wir doch dort unter dem Bauchnabel einfach mal ein bischen Gras wachsen ...


Sehen Sie, es gibt jeden Tag auf Erden neue Dinge, die da den Geist beschäftigen und wenn ich da nicht zufällig gestern dieses gelbe Blatt bei dem Arzt in den Händen gehalten hätte, dann wäre dieser Gedanke an mir vorbei gerauscht und das wäre doch wahrlich SCHAAADEEE ... Überhaupt habe ich ja schon seit langer Zeit damit aufgehört mir die Hochglanzpresse selber zu kaufen, denn im Zeitalter von Netz und Bites muss man doch garnicht mehr die Papiertonne befüllen, wenn es doch auch so geht ... wenn ich wissen will in welchem Park die Brigitte in LA gerade wieder einmal einen Flachmann verputzt oder wo der ehemalige Kevin alleine Zuhaus seine Junkieparty gefeiert hat, dann gebe ich dessen Name in die Suchmaschine ein und nur Sekunden später weiss, wie der Arnold Schwarzenegger aussieht, wenn der nicht den Termin zum Haarefärben ergattert hat. Wie ist das jetzt eigentlich, werden der Pitt und die Jolie an diesem Wochenende nun endlich ein Paar oder war das wieder nur eine Ente aus der Welt der Zeitungen?

Es muss doch möglich sein da etwas über den Metzger am Ort in Erfahrung zu bringen oder wenn doch die Familie reist, dann müsste doch zumindest das Jugendamt darüber informiert werden. Sagen Sie mir doch bitte einmal ... unterliegen die Kids der Promis keiner Schulpflicht und vor allem interessiert mich ja viel mehr, ob man da als Amerikaner nicht mindestens so und soviel Tage im Land sein muss, um da die Kriterien der Staatsbürgerschaft ala Monaco zu erfüllen. By the way, sind die Geissens bei der vielen Reiserei eigentlich auch genug Tage in Monaco oder müssen da auch die Stuerfahnder einmal mehr hinsehen? Von wegen, mir ist das doch Schmuppe, wenn da wieder einmal ein Staat hingeht und illegal CD´s kauft ... nur was ich mich dabei so rein aus den Gründen meines Sinnes für die Gerechtigkeit frage ist dieses, dass man mir bitte erklären soll warum der Besitz einer illegal erworbenen Musik-CD unter Strafe steht aber das Kaufen einer Bank-CD nicht?

Da stimmt doch etwas nicht in diesem Spiel und wenn ich alleine bedenke das nicht einmal Aufzeichnungen eines Gespräches oder ähnliches vor Gericht zugelassen werden bzw. mit in den Fall als Beweis einfliessen dürfen ... warum dürfen dann Ämter sich dieser illegalen Beschaffung von Daten bedienen. Das ist doch wohl der Gipfel der dunklen Geschäfte ... und kommen Sie mir jetzt nur nicht mit diesem Mist, dass ich da wohl ein Konto in der Schweiz habe und nun meine schwarzen Geldschafe da ertrinken sehe ...



Oh ja, da fällt mir ja noch diese Geschichte aus der Zeit ein, als die Kohle in der Knippe noch D-Mark hieß und als wir alle auch nicht in der entferntesten Ferne daran dachten, den Gyrosspiessen irgend wann im zukünftigen Leben in regelmäßigen Intervalen die Taschen zu befüllen. Ja, da hatte ich mal eine Prüfung der Steuerbehörde und das alles war wohl nur darauf zurück zu führen, dass da eine linke Bazille wohl behauptet hat, dass ich da dunkle Geschäfte in meiner Schneiderei betreiben würde. Natürlich ist diese Sache wie das legendäre Hornberger-Schießen ausgegangen, denn die einzigen dunklen Geschäfte die ich verrichte sind die kleinen Blasengeschäfte Inmitten der Nächte, wenn da die Röhre den Eindruck hat, dass drei Stunden des Schlafes mit 2 Litern des Wassers darin genug sind. Das ist ja auch so eine Sache mit dem körperlichen Verfall und der beginnenden Erlahmung der Muskeln. Nicht nur das langsam aber sicher da mehr hängt und die Schwerkraft einen immer größeren Stellenwert einnimmt stellt einem mit zunehmendem Alter vor diverse Probleme, sondern auch das so ziemlich gegen Alles ein Kraut gewachsen ist, nur nicht gegen die Erlahmung der Muskeln innerhalb der Gonaden.

Von wegen, dann müssen Sie sich eben nur einen Hüpfball kaufen und zusehen, dass da der Beckenboden stimuliert wird oder das da gar das ständige Anspannen des Muskels Sie vor der Zukunft in der XXL-Windel bewahrt. Sie können sich auf den Kopf oder auch ruhig auf die Füsse stellen aber wenn die Blase drückt, dann gilt es diesem Zwang zu folgen, es sei denn Sie möchten von Ihrer Tochter in der Küche auf dem Boden liegend mit dem Burger in der Hand gefilmt werden ... doch, doch, der Haselhoff hatte auch eine nasse Hose, als dieser den Kitchen-Drive-In gemacht hat und es ist noch gar nicht so lange her, dass ich da ein ähnliches Drama auf einer Party verfolgen durfte. Da war einem Gast wohl mehr oder minder der Schließmuskel bzw. dessen Lahmheit zum Drama geworden und als dieser Gast dann den Entschluss gefasst hatte das Tanzbein zu schwingen ... na da war die gelbe Flut schon in der hellen Hose und wenn ich der Betroffene gewesen wäre, dann hätte ich mir doch selber Kurzerhand einfach eine Flasche Rotwein darüber gekippt, damit das Drama der Inkontinenz nicht aufgeflogen wäre ...

Montag, 23. Juli 2012

Cruise und die Akropolis

23.07.2012
So sieht das also aus, wenn der Tom die Suri bei der Mama abholt ...
Tausende Reporter und Medien begleiten jeden Besuch bei dem Austausch des kleinen Bündels Leben und wissen Sie was mich daran ebenfalls genau so sauer macht, wie eigentlich alles was da der Mr. Cruise seit Jahrzehnten inszeniert?
Wie sagten die RONIPENT´s um Ronstanze Kick so schön, wenn die Stars und Sternchen nicht gesehen werden wollen, dann fahren diese durch die Tiefgarage in die Häuser oder liefern sich irgend welche Versteckspielchen mit der Presse aber im Fall Cruise und dem Saubermann-Image, welches ja schon seit langem in etwa so sauber ist, wie die grosse Verteilung der Rettungsschirme innerhalb der EU ... wird sogar das Besuchsrecht zur Tochter medial zelebriert. Mensch, was haben die es alle nötig miteinander, dass diese keine Gelegenheit auslassen, um in die gelben Blätter zu kommen.
Natürlich war die Verschleierung der Jackson-Kinder auch nicht das gelbe vom Ei und vielleicht ist die Folge der vielen seltsamen Begebenheiten des Michael Jackson die, dass sich deshalb die Mutter auf wundersame Weise vom hollywoodschen Acker geamcht hat, denn Oma Jackson ist seit einer Woche verschwunden oder hat sie es vielleicht nur wie ich gemacht und hat alle Schotten für einen Tag geschlossen, um wenigstens an einem Sonntag einmal die wahre Ruhe zu genießen ...
Denken Sie, denn kaum hatte ich die Vorhängeschlösser an die Türen angebracht und alle Stecker der Kommunikation gezogen, schon ging die Litanei der Unruhe los. Erst wurde mehrfach angerufen, mal war es der oder der aber auf jeden Fall nicht Oma Jackson, denn sonst wäre ich ja dran gegangen. Dann folgte eine Telefonarie auf meinem Handy ... dem Notnagel zur Aussenwelt, wenn man dieses denn dann benötigt und zu guter Letzt erschrillte ungefähr fünfmalig an diesem Sonntag die Türglocke. Und jetzt verstehe ich auch den Grund warum unsere Freunde immer mindestens 8 - 10 Stunden der Flugzeit das Weite suchen, denn dann hat man wenigstens auf der Insel seine wohlverdiente Ruhe und muss nicht den lieben langen Tag für jedes Akafitken zur Verfügung stehen. Holymoly, wo ist die Insel ohne Telefon, ISDN, W-lan und wie der ganze Quatsch da heisst, der einen da immer mehr zum Sklaven des Anderen machen?
Vor allem hätte ich ja vor fast zwanzig Jahren niemals daran geglaubt, dass ich tatsächlich mal den Wunsch nach der totalen Ruhe verspüre aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass hier jeden Tag irgend einer an der Tür schellt oder mindestens 50 Mails und 20 Briefe unsere Adresse erreichen ... ganz zu schweigen von den vielen Terminen, die einem das Leben versüssen. Ja, vor zwanzig Jahren da konnte nicht genug Leben um mich versammelt sein aber das lag auch wohl nur daran, dass es da noch nicht die vielen Bittsteller innerhalb der EU gegeben hat und wahrscheinlich war ich da auch noch nicht mit dem kleinen atomaren Wölkchen aus Fukushima versorgt, welches da scheinbar ein Schlafmittel in sich hat. Oder liegt es einfach nur daran, dass ich vor 20 Jahren weder einen PC geschweige denn ein Handy hatte und man so nur über das normale Telefon oder die nicht elektronische Glocke an der Tür gestört wurde?
Ach ja, vorbei die Zeiten als man noch die echten Briefe mit dem Füller geschrieben hat und als man eben nicht jeden von jedem Ort aus anrufen konnte. Na was denn, nirgendwo sieht man so viele Handys am Ohr wie im Aldi an der Kasse und ich sage Ihnen das dort mehr telefoniert wird, als auf dem Börsenparkett an der Wall-Street. Das ist nicht mehr normal, dass man immer und überall verfügbar sein muss und das mancher sogar schon sein Handy mit auf die Toilette nimmt, um ja nicht die neusten Tweets via Twitter von X oder Y zu verpassen. Sage ich doch, die Welt ist aus dem Takt und was da als der Bill Gates - Segen begonnen hat, wird nun langsam zum virtuellen Fluch. Ja, ich mache die Macher des Internets dafür verantwortlich, dass da immer mehr Menschen Amokläufe starten. Wenn ich da schon höre das da fast ein jeder Amokläufer Erfahrungen mit diversen brutalsten Spielen innerhalb der virtuellen Welt hat und das diese dann auch noch ihre Knarren über E-bay oder Amazon ordern können ohne das diese vom Zoll entdeckt werden.

Oh ja, dass war ja erst am gestrigen Tag, als ich da eine Reportage auf 3Sat zum Thema Fliegerei und Zoll am Flughafen Frankfurt gesehen habe. Nur 10-15% der illegalen Einfuhr wird entdeckt und die anderen 85 - 90% fallen durch das Netz der Oberaufsicht. Na beruhigend ist das doch nun wahrlich nicht und wenn man bedenkt das es sich dabei nicht nur um Drogen handelt, sondern da auch gerne lebende Tiere versendet werden, die unter das Artenschutzabkommen fallen ... Obwohl, ob die die armen Tiere jetzt am Zoll abfangen oder ob solche Gestalten wie ein Juan Carlos da in die Länder reisen, um die Elefanten abzuknallen ... dem haben sie aus der Tierschutzlobby zumindest einen auf die 12 gegeben, denn dieser ist jetzt nicht mehr der Ehrenpräsident der Tierschützer. Und was denken Sie was sie sich bei den vielen prominenten Tierschützern wundern würden, wenn Sie da erst einmal wüssten, wieviele von denen einen Jagdschein besitzen und diesen auch regelmäßig beanspruchen ...
Da fällt mir ein ... ist eigentlich der Tom Cruise auch Jäger ... wenn ja, dann ist es zumindest vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn da die Pressemeute jeden Schritt begleitet und eigentlich muss ich in dieser Sekunde meine Einstellung zu dem Zelebrieren des Besuchsrechtes revidieren, denn wenn da jeder Termin von den Reportern zur Abholung der Tochter begleitet wird, dann kommt der wenigstens nicht auf krumme Gedanken und entführt die Tochter oder verschleppt diese in die Scientology-Church. Sehen Sie, jede Sache hat immer zwei Seiten und wenn ich das jetzt so betrachte, dann ist doch der Vorteil der steten Störungen innerhalb der eigenen vier Wände zumindest der, dass ich auf jeden Fall keine Chance habe über eine Woche als Leichnam im Haus ala Rausing zu liegen ...
Ja, ich weiss nicht warum aber dieses Drama um die Tetra-Pack´s berührt micht, weil diese doch ganz offensichtlich das Herz auf dem rechten Fleck gehabt haben und als Spendenkönige des englischen Königreiches gelten. Na was denn, es ist doch so das man gerne gibt, wenn man es denn kann. Zumindest solange Zeit, wie man die Spendenfreude selber in den Händen hält aber wenn da gekratzt und gescharrt wird an der Tür ... sehen Sie, also sagen wir doch alle miteinander hoffentlich sehr bald:
AKROPOLIS ... ADIEU ...

Akropolis Adieu ....

23.07.2012

So sieht das also aus, wenn der Tom die Suri bei der Mama abholt ...

Tausende Reporter und Medien begleiten jeden Besuch bei dem Austausch des kleinen Bündels Leben und wissen Sie was mich daran ebenfalls genau so sauer macht, wie eigentlich alles was da der Mr. Cruise seit Jahrzehnten inszeniert?

Wie sagten die RONIPENT´s um Ronstanze Kick so schön, wenn die Stars und Sternchen nicht gesehen werden wollen, dann fahren diese durch die Tiefgarage in die Häuser oder liefern sich irgend welche Versteckspielchen mit der Presse aber im Fall Cruise und dem Saubermann-Image, welches ja schon seit langem in etwa so sauber ist, wie die grosse Verteilung der Rettungsschirme innerhalb der EU ... wird sogar das Besuchsrecht zur Tochter medial zelebriert. Mensch, was haben die es alle nötig miteinander, dass diese keine Gelegenheit auslassen, um in die gelben Blätter zu kommen.

Natürlich war die Verschleierung der Jackson-Kinder auch nicht das gelbe vom Ei und vielleicht ist die Folge der vielen seltsamen Begebenheiten des Michael Jackson die, dass sich deshalb die Mutter auf wundersame Weise vom hollywoodschen Acker geamcht hat, denn Oma Jackson ist seit einer Woche verschwunden oder hat sie es vielleicht nur wie ich gemacht und hat alle Schotten für einen Tag geschlossen, um wenigstens an einem Sonntag einmal die wahre Ruhe zu genießen ...

Denken Sie, denn kaum hatte ich die Vorhängeschlösser an die Türen angebracht und alle Stecker der Kommunikation gezogen, schon ging die Litanei der Unruhe los. Erst wurde mehrfach angerufen, mal war es der oder der aber auf jeden Fall nicht Oma Jackson, denn sonst wäre ich ja dran gegangen. Dann folgte eine Telefonarie auf meinem Handy ... dem Notnagel zur Aussenwelt, wenn man dieses denn dann benötigt und zu guter Letzt erschrillte ungefähr fünfmalig an diesem Sonntag die Türglocke. Und jetzt verstehe ich auch den Grund warum unsere Freunde immer mindestens 8 - 10 Stunden der Flugzeit das Weite suchen, denn dann hat man wenigstens auf der Insel seine wohlverdiente Ruhe und muss nicht den lieben langen Tag für jedes Akafitken zur Verfügung stehen. Holymoly, wo ist die Insel ohne Telefon, ISDN, W-lan und wie der ganze Quatsch da heisst, der einen da immer mehr zum Sklaven des Anderen machen?

Vor allem hätte ich ja vor fast zwanzig Jahren niemals daran geglaubt, dass ich tatsächlich mal den Wunsch nach der totalen Ruhe verspüre aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass hier jeden Tag irgend einer an der Tür schellt oder mindestens 50 Mails und 20 Briefe unsere Adresse erreichen ... ganz zu schweigen von den vielen Terminen, die einem das Leben versüssen. Ja, vor zwanzig Jahren da konnte nicht genug Leben um mich versammelt sein aber das lag auch wohl nur daran, dass es da noch nicht die vielen Bittsteller innerhalb der EU gegeben hat und wahrscheinlich war ich da auch noch nicht mit dem kleinen atomaren Wölkchen aus Fukushima versorgt, welches da scheinbar ein Schlafmittel in sich hat. Oder liegt es einfach nur daran, dass ich vor 20 Jahren weder einen PC geschweige denn ein Handy hatte und man so nur über das normale Telefon oder die nicht elektronische Glocke an der Tür gestört wurde?

Ach ja, vorbei die Zeiten als man noch die echten Briefe mit dem Füller geschrieben hat und als man eben nicht jeden von jedem Ort aus anrufen konnte. Na was denn, nirgendwo sieht man so viele Handys am Ohr wie im Aldi an der Kasse und ich sage Ihnen das dort mehr telefoniert wird, als auf dem Börsenparkett an der Wall-Street. Das ist nicht mehr normal, dass man immer und überall verfügbar sein muss und das mancher sogar schon sein Handy mit auf die Toilette nimmt, um ja nicht die neusten Tweets via Twitter von X oder Y zu verpassen. Sage ich doch, die Welt ist aus dem Takt und was da als der Bill Gates - Segen begonnen hat, wird nun langsam zum virtuellen Fluch. Ja, ich mache die Macher des Internets dafür verantwortlich, dass da immer mehr Menschen Amokläufe starten.

Wenn ich da schon höre das da fast ein jeder Amokläufer Erfahrungen mit diversen brutalsten Spielen innerhalb der virtuellen Welt hat und das diese dann auch noch ihre Knarren über E-bay oder Amazon ordern können ohne das diese vom Zoll entdeckt werden. Oh ja, dass war ja erst am gestrigen Tag, als ich da eine Reportage auf 3Sat zum Thema Fliegerei und Zoll am Flughafen Frankfurt gesehen habe. Nur 10-15% der illegalen Einfuhr wird entdeckt und die anderen 85 - 90% fallen durch das Netz der Oberaufsicht. Na beruhigend ist das doch nun wahrlich nicht und wenn man bedenkt das es sich dabei nicht nur um Drogen handelt, sondern da auch gerne lebende Tiere versendet werden, die unter das Artenschutzabkommen fallen ...

Obwohl, ob die die armen Tiere jetzt am Zoll abfangen oder ob solche Gestalten wie ein Juan Carlos da in die Länder reisen, um die Elefanten abzuknallen ... dem haben sie aus der Tierschutzlobby zumindest einen auf die 12 gegeben, denn dieser ist jetzt nicht mehr der Ehrenpräsident der Tierschützer. Und was denken Sie was sie sich bei den vielen prominenten Tierschützern wundern würden, wenn Sie da erst einmal wüssten, wieviele von denen einen Jagdschein besitzen und diesen auch regelmäßig beanspruchen ...

Da fällt mir ein ... ist eigentlich der Tom Cruise auch Jäger ... wenn ja, dann ist es zumindest vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn da die Pressemeute jeden Schritt begleitet und eigentlich muss ich in dieser Sekunde meine Einstellung zu dem Zelebrieren des Besuchsrechtes revidieren, denn wenn da jeder Termin von den Reportern zur Abholung der Tochter begleitet wird, dann kommt der wenigstens nicht auf krumme Gedanken und entführt die Tochter oder verschleppt diese in die Scientology-Church. Sehen Sie, jede Sache hat immer zwei Seiten und wenn ich das jetzt so betrachte, dann ist doch der Vorteil der steten Störungen innerhalb der eigenen vier Wände zumindest der, dass ich auf jeden Fall keine Chance habe über eine Woche als Leichnam im Haus ala Rausing zu liegen ...
Ja, ich weiss nicht warum aber dieses Drama um die Tetra-Pack´s berührt micht, weil diese doch ganz offensichtlich das Herz auf dem rechten Fleck gehabt haben und als Spendenkönige des englischen Königreiches gelten. Na was denn, es ist doch so das man gerne gibt, wenn man es denn kann. Zumindest solange Zeit, wie man die Spendenfreude selber in den Händen hält aber wenn da gekratzt und gescharrt wird an der Tür ... sehen Sie, also sagen wir doch alle miteinander hoffentlich sehr bald:

AKROPOLIS ... ADIEU ...

Mittwoch, 18. Juli 2012

Justin Bieber ist ein Unfall ...

18.07.2012

Yes he can ... Justin Bieber hatte den Anflug einer Selbstreflexion und diese hat ihm die Erkenntnis gebracht, dass seine Geburt wohl ein Unfall gewesen sei ...

Na der erste Weg zur Heilung ist ja bekanntlich die Erkenntnis des Missstandes und da berührt es einen doch nur wenig, dass da der Tom Cruise seine Tochter Suri zum Ausflug abgeholt hat. Na da hätte ich aber allzu gerne die kleine Maus gespielt, als sich Tom und Kati das erste Mal seit der Einreichung der Scheidung gegenüber gestanden haben.



Sehen Sie und da finde ich es schade, dass die Berichterstattung und die Sache mit der privaten Sphäre der alles anderen als privaten Promis ein trostloses Ende hat. Ja, ich wüsste sehr gerne mehr aus dem Spiel hinter den Kulissen und damit meine ich nicht das Leben des koreanischen Diktatoren Kim, der sich da jetzt selber zum Marschall gekrönt hat. Eben, das Treiben in Korea tangiert mich genau so, wie das Treiben des Lothar Matthäus. Nämlich gar nicht und da freut man sich doch über die Meldung, dass da angeblich ein Angler einen Wels mit über 2 Metern in der Länge aus dem Wasser gefischt haben soll. Jetzt kennt man ja diese Märchen aus dem Millieu der Fischer und deren Latein aber es soll ja sogar Fotos zu diesem barbarischen Akt der Spasstötung geben.

Ja was ist denn das Angeln sonst für eine Aktivität ... Sport ... sind Sie noch bei Trost, was ist denn bitte schön so sportlich daran, wenn sich ein Mensch mit einem Köder an einem Haken in die Pampa setzt und wartet, dass da der dumme Fisch in die Falle tappt?

Natürlich esse auch ich Fisch in Maßen aber auch nur den, der nicht nach Fisch schmeckt, denn diesen explizieten Fischgeschmack ala Fischfond mag ich einfach nicht aber wenn das Aroma dem Wiener Schnitzel ähneld, dann darf da auch mal eine Gräte bei mir auf den Teller. Nur ist es doch so, dass gerade die Sportfischer nicht selten nur den Fisch aus dem Wasser holen, um diesen dann nach diesem heroischen Akt mit dem verletzten Maul und den geschädigten Innereien wieder in das Wasser zurück zu werfen. Und da hört doch der Spass nicht nur für das Ding mit den Kiemen auf, oder?

Zu dieser Thematik gibt es doch so viele kleine Geschichten, dass sich einem die Nackenhaare hochstellen, wenn man diese bis zum bitteren Ende denkt. Vor allem macht mich ja immer wütend, dass man den Fischen unterstellt das diese keine Schmerzempfindungen haben sollen und dabei weiß man aus Forscherkreisen schon seit langer Zeit, dass ein Fisch exakt das gleiche Empfinden des Schmerzes haben soll wie wir es haben ... Von wegen, ich meine nicht den Trauergesang der Walbabys, wenn da wieder einmal die japanischen Trantüten die Mütter abgeschlachtet haben, um angeblich durch das Fett des Wales zu mehr Potenz zu gelangen ... oder waren das die Haifischflossen, die da angeblich mehr zum Stehen als zum Liegen bringen sollen?

Egal, Mord ist es auf jeden Fall und wo wir gerade dabei sind möchte ich Ihnen einen deratig unglaubliche Geschichte erzählen, die Sie mit den Ohren schlackern lassen. In einem Ort nicht weit unseres Dorfes haben angeblich 3 Jugendliche einen 18-jährigen mit seinem Labradorwelpen am Abend überfallen und wollten von diesem seine läpischen 15 Euro aus der Knippe. Da dieser sich wohl nicht auf Anhieb dem Diktat der Chaoten unterwerfen wollte, schnappten sich die bescheuerten Knaben den Welpen, würgten und traten diesen und warfen ihn in ein Wasserbecken. Zwar soll es der Welpenhalter wohl noch geschafft haben den kleinen Hund vor dem Ertrinken zu retten aber in der Folge ist das Tier seinen Verletzungen dann doch erlegen ...

Jetzt frage ich Sie, wenn denn diese Geschichte tatsächlich so stimmen sollte, wie der junge Mann diese zum Besten gegeben hat ... denn irgend wie kann ich mir nicht helfen aber ich habe bei dieser Story so ein komisches Bauchgefühl, denn eine angeblich ähnliche Geschichte hat sich auch vor ein bis zwei Jahren hier am Ort zugetragen nur dabei ging es um die Tötung bzw. das zu Todehetzen eines Retrievers bei 35° im Schatten. Nur wie sich nach einer Weile heraus gestellt haben soll, war da wohl die Hälfte der Geschichte von der Nachfahrin des Baron zu Münchhausen erfunden worden und deshalb betrachte ich diese unglaubliche Geschichte bisweilen ein wenig kritisch. Sogar die Organisation des Tierschutzes die PETA hat eine Belohnung von 500 EUR zur Ergreifung der Täter ausgesetzt und wenn es denn tatsächlich so gewesen ist, dass da nicht der Halter selber etwas mit der Tötung seines vielleicht lästigen Welpen zu tun hatte und es sich wirklich so zugetragen hat, wie da die Medien berichten ... darf ich mich dann um die drei Täter so um die eine Stunde kümmern, denn wir haben hier reichlich Wasser im Garten und meine Sicherheitsschuhe mit der eingebauten Stahlkappe stehen schon poliert in der Garage und warten auf ihren Einsatz ...


Jetzt sagen Sie mir doch einmal bitte was da in den letzten Tagen mit den Netzen der WLan-Fraktion los ist, denn entweder haben wir einen Hacker hier am Ort, der sich da in alle möglichen Netze einschaltet oder der Hacker des Netzes heisst da schlicht und ergreifend Wolke oder Bauarbeiter. Also ich kann Ihnen sagen, dass ich noch niemals zuvor so massive Störungen mit den Leitungen gehabt habe wie in diesem vergeigten Sommer. Was ist denn da nur in der Luft los, dass weder der Himmel noch die Leitung am Boden so richtig Lust verspüren ihre Arbeit ordnungsgemäß zu verrichten?



Jajaja, ich sehe das Drama da Draussen auch und ich muss gestehen das ich gar nicht so böse darum bin, dass wir keinen Urlaub auf Norderney oder gar überhaupt in diesem Land gebucht haben, denn wenn Sie mich fragen in Zeiten der Eurokrise und dem scheinbar damit verbundenen Krisentreiben dort am Himmel muss man auf jeden Fall dieses Land aus der Touristikbranche im Sommer streichen, oder?

Montag, 9. Juli 2012

Suri Cruise eine Schwester vom Klon-Schaf Dolly?

09.07.2012

Ist schon klar, jetzt soll also die Ehe von Tom Cruise und Katie Holmes eine inszenierte Scheinehe gewesen sein und ist dann etwa die Suri die leibliche Schwester vom Klon-Schaf-Dolly oder was?


Mensch Meier, billiger gehen die Pressemeldungen aber so manches Mal wirklich nicht und ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass diese Weisheiten der Yellowpress bei fast jeder Glamourtrennung auf den medialen Plan der einfallslosen Presse gerufen wird?

Es ist doch so, dass scheinbar da nach einem vorgeschriebenen Muster der Sachverhalt abgearbeitet wird ... entweder ist einer der Partner in Wahrheit ein Homosexueller oder wahlweise ein Viagranutzer oder die Beziehung war nur ein PR-Gag ... ein sehr schlechter in aller Regel, wenn es denn tatsächlich da so machen A-Z-Promi zu solchen Maßnahmen zwingt, um endlich wieder oder immer noch in die Medien zu kommen.

Erinnern Sie sich noch an diese Pseudoliason mit der Gina-Lisa Schmutzfink und dieser Sängerin aus Holland oder Spanien oder was auch immer. Die haben doch auch so eine Liebe inszeniert, die schon von dem Blinden mit dem Krückstock enttarnt werden konnte. Da finde ich die Fake-Arie vom Chicken George Clowny alias Nespresso-Mann schon viel ausgebuffter, denn dieser schwört ja immer noch, dass er angeblich die Frau dem Mann vorzieht ... und er ist es ja auch, der als bekennender Glaubender an den Weihnachtsmannes in die Historie einziehen wird.

Von wegen, ich habe es schon mit eigenen Augen gesehen, dass der George lieber am extrem warmen Strand liegt, als an dem unterkühlten Sand der Heterofraktion. Wahrscheinlich wird der George aber sagen, dass er da wenigstens in Ruhe gelassen wird unter den Gebetsschwestern ...


Ach ja, was ist es doch schön das es immer wieder den Tratsch gibt und was wären wir alle miteinander ohne Ronstanze Kick, wenn diese nicht an jedem Sonntagabend und an jedem anderen Tag der Woche uns mit dem Nachschub aus der Glamourwelt versorgen würde?


Nein, die BuntenGala´s habe ich mir schon seit sehr langer Zeit abgeschminkt, denn kennen sie eine Zeitschrift, so kennen sie alle Bilder und Storys. Vor allem werden die Blätter bei immer höherem Preis immer dünner und es tut mir leid aber mein Innerstes erträgt nun einmal nicht in jeder Woche die Selbstbeweihräucherung der Verlegersgattin. Das ist ja nicht zum aushalten, dass da immer wieder die eigene Sippe beworben wird und so etwas von in den nicht vorhandenen Himmel gehoben wird.

Ist Ihnen in diesen bunten Blattwerken auch schon aufgefallen, dass die ihre Lieblinge haben, die die auf Gedeih und Verderb immer wieder auf den kurzweiligen Seiten verewigen ... diese Fischer-Gattin wird auch zu jeder Katzenkirmes wieder aus der Mottenkiste gekramt und wenn Sie sich einmal die Mühe machen wollen ... sage ich doch ... einmal und nicht öfter ... dann vergleichen Sie doch einmal die Namensliste am Ende des Käseblattes mit der der Vorwoche und picken Sie sich doch einfach nur mal die Ferres, Furtwängler und den Liefers heraus.

Sehen Sie, diese Namen sind immer vertreten und man kann schon froh sein, wenn da überhaupt einmal etwas nicht Konservativeres als Uschi Glas oder Udo Walz dort findet. Ja, ja und dabei hatte ich doch am gestrigen Tag noch die Thematik der Langeweile und da denkt man das man dieses Thema erst einmal wieder in den Akten verschwinden lassen kann und dann serviert einem die beste Hälfte zum Sonntagnachmittag die Bunte. Holymoly, da ist doch der heilige Sonntag gelaufen und wenn mich da nicht die "Ab ins Beet"-Sendung aus der Lethargie geholt hätte, säße ich wahrscheinlich noch immer mit dem schüttelnden Kopf auf dem Sofa.

Ja ich liebe diese Sendung aus den Gärten, denn wo sonst wird so viel öffentlich gezankt, wie in diesem Sendeprofil. Und dabei ist es doch immer absehbar, wann da wer auf die Palme geht und ich muss gestehen, dass so manche Gattin da schon einen ungeheuren Beitrag zum schief hängenden Haussegen oder von mir aus auch Gartensegen beiträgt, denn so leid es mir tut aber Frauen sind die größeren Nörgler vor dem Herrn.

Natürlich sehe ich auch die cholerischen Ausfälle der männlichen Gartenzwerge aber ich kann mir nicht helfen, doch in so mancher Situation würde ich auch hochgehen, wie die Atombombe von Hiroshima. Immer dieses "Hör ma, mach datt so ..." oder "das geht nicht Karl ..." Mensch, so manches Mal machen sich die Frauen aber dümmer, als die Herren sind und da wundert es dann nur wenig, wenn da die Störe mit dem Kiel nach Oben schwimmen ...

Hatte ich Recht oder hatte ich es nicht ... kaum hat der Kutcher der Demi den Pass des Laufens gegeben, schon verschwindet dieser in der Versenkung und was sagen wir da alle miteinander zu diesem 2 und 1/2 Hähnchen ... stirb langsam. Und dabei hatte ich den Ashton noch gewarnt, dass seine Rechnung mit der Hochschlaf-Liason so etwas von in die Hose gehen würde, wenn der Bruce erst davon Wind bekommt und was lernen wir jetzt daraus als ehemaliger Jack-As-Mime?



Das Treten des Gesäßes geht immer schön nach der Reihe und wer da die erste Miene losgetreten hat, der ist in aller Regel auch trotz des Fallenlassens der Hose der Verlierer ... gell Herr Kutcher ... und by the way, diese Geschichte von dem Nerz ... Sie wissen schon, wie die Frau zum Nerz kommt ... na wie der Nerz zum Nerz kommt ... ist alleinig dem weiblichen Teil der Menschheit vorbehalten und das Hochschlafen hat bei Männern noch niemals funktioniert. Und das beste Beispiel dafür ist doch wohl dieser Pseudoprinz aus Hollywood oder eigentlich aus Oer-Erckenschwitz oder so ... dieser Anhalter von der Zsa Zsa Gabor, der da immer mal wieder wegen diverser Peinlichkeiten in den Focus der Medien rückt. Da angelt sich dieser eine alternde Diva und hofft damit auf das große Los und den Stern am Walk of Fame und dann gehen erst die Dollars flöten und dann die Beine der Diva ... Na da hat sich die selbsternannte Prinzenrolle aber ein sehr schlecht motiviertes Eigentor geschossen, denn wie heisst es immer so schön ... im Übrigen wäre das auch wie ich finde eine sehr gelungene Inschrift für den zukünftigen Grabstein des Anhalter-Prinzen: "Ausser Spesen ... nichts gewesen ..."

Dienstag, 13. September 2011

Scientology ...

13.09.2011

Jetzt haben wir also den Salat der Hormone endlich entschlüsselt ... Frauen die verhüten, prägen sich Ereignisse anders ein ...

Kluge Forscher haben also festgestellt, dass Frauen ohne Pille sich Bspw. bei dem Sehen eines Unfallclips an jedes Detail der sachdienlichen Hinweise erinnern ... das Straßenschild, den Gullydeckel, den Hydranten ... und die Frauen mit dem hormonelen Spielfreischein in sich, haben sich mehr an die emotionaleren Dinge erinnert, wie an die abgerissenen Beine eines Unfallopfers ... Was will uns der Autor denn damit wohl sagen, frage ich Sie?

Na ist doch klar, dass die Frauen mit der Pille weniger Stress haben und sich mit solchen Traumas besser auseinander setzen können, als die Damen ohne die Pille im Balg. Wissen Sie, wenn ich mich an meine Jugend erinnere und an in diesem Zusammenhang an die Mädels denke, die da nicht an jedem Morgen die kleine Pastille schluckten, dann kann ich nur bestättigen, dass diese gerade zu Zeiten des zurück kehrenden Zyklusses so etwas von unentspannt waren ... und nur weil die ständig in die Apotheke rennen mussten, um sich einen B-Test zu organisieren. Man hat einfach mit dem Mittel der verhinderten Katastrophe ein entspannteres Leben, dass hätte ich den Forschern auch ohne Studie sagen können. Allerdings überrascht mich schon ein wenig, dass manche Frau bei einem Unfall nur auf die pragmatischen Dinge wie den Abriss diverser Körperteile achtet, während die andere genüsslich in ihre Stulle beisst, wenn da jemand am Boden ohne Beine herum kreucht. Hat das nicht eher etwas mit Empathie zu tun?

Zumal aus der Studie nicht hervor geht, ob es sich bei den Probanten um OP-Schwestern gehandelt hat oder ob es die ehemaligen Heulsusen aus der Klasse erwischt hat. Vielleicht ist aber gerade die Pille auch schuld an den vielen Zickenkriegen unter Frauen. Doch, dass ist so, Frauen sind zickiger und launenhafter als das Pendant mit den Glocken ... Denken Sie?

In meinem Leben sind mir so viele Glocken und Stränge begegnet, die es hätten locker mit Desireé Nick ... und wie die ganzen streitsüchtigen Weiber alle heißen ... aufnehmen können. Glauben Sie denn, dass eine Frau Nick noch verhüten muss ... in dem Alter? Dann haben Sie wahrscheinlich auch geglaubt, dass Inge Meysel bis zum Ende ihrer Tage hat die Pille geschluckt ...

Was ist es doch ruhig um den Loddar geworden ... hat der etwa derzeit keine Flamme aus der Vorschule an der Angel oder sitzt der zur Runderneuerung bei Prof. Mang im Wartezimmer. Erstaunlich oder, seit die Lillianelana nicht mehr im Spiel ist und diese wie er ganz offensichtlich kein mediales Interesse mehr auslösen, ist der und seine Ex-Schulkameradin wie vom Erdboden verschluckt.


Auch Claudia Effenberg ... aber die hatte ich ja schon in der letzten Woche im Visier ... Und wissen Sie was mir noch aufgefallen ist?

Keine einzige Spendengala der Burdas in den letzten Wochen ... weder gab es die Verleihung der silbernen Kamera oder gar die Überreichung eines scheuen Waldtieres. Mensch, die sind doch sonst so in Feierlaune und greifen nach jedem humanitären Strohhalm, um sich in das beste Licht der Rampe zu setzen. Dabei gibt es doch noch immer den Hunger aber vielleicht hat man ja doch reflektiert, dass eine Spendengala bei kleinen kulinarischen Schweinereien aus dem Hause Käfer dann doch ein wenig ohne den Anflug der leisen Peität ist ... oder man hat für dieses Jahr schon genug an Spenden eingenommen, um den Apparat der Mediengruppe aufrecht zu erhalten. Ich sage Ihnen, je ruhiger der gelbe Pressesee, um so größer das Unheil das sich dahinter verbirgt. Oder haben die gar eine Steuerprüfung im Hause oder die Oberaufsicht der Spenden durchstöbert gerade die caritativen Bücher. Warum sollte man denn dort keine Ungereimtheiten finden, wo doch jede Organisation einmal mit kleinen Unregelmäßigkeiten schon einmal die Schlagzeilen beherrscht hat ...

Erst Japan ... jetzt Frankreich ... es soll dort einen kleinen Bumms in einem AKW gegeben haben ...

Vielleicht ist aber auch nur der nächste Spross von Sarkozy auf die Erde gefallen und hat Bumm gemacht. Das müsste doch jetzt wohl schon da sein, dieser Nachwuchs des kleinen Napoleon aus Frónkreisch, oder?

Hieß es nicht immer, dass im September der politische Nachwuchs im Palast das Licht der Welt erblicken würde und das man dann auch endlich genaustens weiss, ob da nur der kleine Sarkozy im Spiel war oder vielleicht der eine oder andere Nachwuchs aus dem Hause Jagger. Jaja, man soll die Dinge ruhen lassen und Carla hat ja ihre Karriere als Dauergroupie diverser Popstars hinter sich gelassen. Und jetzt wird sie doch wieder Mama ... wie Sie wussten nicht, dass die schon ein Kind hat?


Erstaunlich nicht, dass ganz viele Promis es immer schaffen, die lieben kleinen aus den Medien zu halten und andere schon ab dem ersten Atemzug in regelmäßigen Abständen auf den bunten Blättern stehen. Ein Paradebeispiel für die tolerierte Kindermodellarbeit ist doch wohl das Kind von diesem scientologyschen Giftzwerg aus den Staaten. Wie heißt dieser kleine Wonneproppen noch gleich, der da ständig bei Prada und Dior die Pumps in Übergröße verpasst bekommt und die sich öfter in der Kosmetikabteilung bei Macys befindet, als Tatjana Gsell oder Olivia Jones ... Sushi Cruise glaube ich ... Moment bitte, ich google das einmal ...

Quatsch, nicht Sushi, sondern Suri Cruise heißt das kleine Mädchen mit dem eigenen Fashionblog im Netz. Fragen Sie sich nicht auch immer, wann denn da in die heilige Familie endlich auch das Jugendamt einzieht und wann endlich der verantwortungsvolle Orthopäde den Eltern eine Standpauke hält?

Die sind doch nicht mehr so ganz dicht im Oberstübchen, wenn diese ständig die kleine Lolita für den Loddar zurcht machen und dem Kinde höhere Hacken verpassen, als diese die Modells bei Heidi Klum tragen müssen. Was soll das, frage ich Sie? 

Nicht nur das dieses kleine Mädchen schon mehr Meilen auf ihrer Karte hat, als es die Pitt-Jolie-Bande hat läßt meine Nackenhaare immer mal wieder die Senkrechte besuchen, sondern auch die Tatsache das scheinbar gerade in diesem speziellen Fall des Familienlebens ganz seltsame Sitten herrschen sollen, denn bei den Cruise & Holmes bestimmt nur der Führer der Scientology welche Pumps und welchen Lidschatten die kleine Suri an einem jeden Tag auflegen darf. Wir doch zumindest immer so von den Leuten behauptet und in Wahrheit soll ja der Tomtom Cruise alles andere als ein sympathischer Zeitgenosse sein ... Er eifert ja wohl sehr seinem großen Vorbild dem Ron Hubbard nach ...

Ron Hubbard war doch der Gründer dieser Sekte des globalen Größenwahnes ... laut Wikipedia wird er so beschrieben:

Lafayette Ron Hubbard war der Sohn von Ledora May Hubbard (geborene Waterbury) und Harry Ross Hubbard, einem abgemusterten Mitglied der US-Navy. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in Helena (Montana), wo sein Vater als Kartenverkäufer an einem Theater arbeitete. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 bekam der Vater eine Anstellung als Buchhalter bei einer Kohlenfirma. Im Frühjahr 1917 kehrte er zur US Navy zurück, um im Ersten Weltkrieg zu kämpfen. Mit dem Ende des Krieges 1918 stieg der Vater bis zum Zahlmeister auf und verblieb bei der Marine, um weiter Karriere zu machen. Im Jahr 1920 war er bis zum Versorgungsoffizier aufgestiegen, wurde allerdings wegen nicht beglichener Rechnungen zeitweise vom Dienst zurückgestellt. 1921 durfte Harry Hubbard in den aktiven Dienst zurückkehren und erhielt einen Posten als stellvertretender Versorgungsoffizier auf dem Schiff USS Oklahoma. Daraufhin zog seine Mutter mit Ron nach San Diego, dem Heimathafen der USS Oklahoma. Ron trat dort einer Pfadfindergruppe bei und stieg bis zum Eagle Scout auf.

1924 zog Hubbards Familie nach Bremerton, Washington, und 1926 nach Seattle. Im Jahr 1927 begleitete Ron seine Mutter nach Guam, wo sein Vater mittlerweile stationiert war. Nach der Rückkehr verließ Ron im Jahr 1928 die High School und kehrte nach Guam zurück.

Nach seiner Rückkehr in die USA heiratete Ron Hubbard am 13. April 1933 Margaret „Polly“ Louise Grubb. Sein erster Sohn, L. Ron Hubbard junior, wurde am 7. Mai 1934 geboren. Später nannte sich dieser in Ronald DeWolf um. Im Jahr 1936 wurde das zweite Kind Catherine May geboren, und die Familie zog nach Bremerton.

Im Dezember 1945 erklärte Louise Hubbard Grubb, Hubbard hätte sie und ihre Kinder verlassen. Am 14. April 1947 reichte sie die Scheidung ein, die am 24. Dezember 1947 in Port Orchard, Washington ausgesprochen wurde.

Am 10. August 1946 heiratete Hubbard Sara Northrup, die damals nichts von seiner ersten Ehe wusste, in Chestertown, Maryland, also acht Monate, bevor die Scheidung eingereicht, und eineinhalb Jahre, bevor sie ausgesprochen wurde. Aufgrund dessen wurde Hubbard von Sara Bigamie vorgeworfen, doch kam es nie zu einem Gerichtsverfahren. Einige Monate später zog Sara diese und andere Aussagen zurück, die Ehe wurde geschieden und Sara erhielt das Sorgerecht für ihre Tochter Alexis, die Hubbard zuvor entführt hatte.

Im Februar 1979 wurde Hubbard in Frankreich in Abwesenheit wegen Betruges zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, trat diese Haftstrafe jedoch nie an. In diesem Jahr wurde er auch das letzte Mal von glaubwürdigen Zeugen gesehen. Mary Sue, seine dritte Ehefrau und zu jener Zeit Leiterin der Organisation, wurde in den USA für ihre Beteiligung an der Operation Snow White wegen Strafvereitelung, Einbruchs in Regierungsgebäude und Diebstahls von Dokumenten und Regierungseigentum verurteilt.

Hubbard starb am 24. Januar 1986 auf seiner Ranch in Kalifornien angeblich an einem Schlaganfall. In seinem Blut wurde Hydroxyzin (Vistaril) gefunden. Eine Autopsie wurde aus religiösen Gründen von Scientology untersagt.

Ausbildung, berufliche und literarische Tätigkeiten:
Lafayette Ronald Hubbard im April 1943 in den Albina Engine and Machine Works in Portland, OregonRon Hubbard begann 1928 in Guam mit dem Verfassen von Kurzgeschichten. Am 18. Dezember 1928 fiel er durch die Aufnahmeprüfung zur Navy-Akademie. 1929 wurde er von der US Navy aufgrund seiner schlechten Augen abgelehnt. Im September 1930 schrieb er sich für Civil Engineering (Bauingenieurwesen) an der George Washington University ein. Er wurde Reporter für die Campus-Zeitung Hatchet, schloss das Jahr aber nur mit einem D-Grade-Examen, einem „ausreichend“, ab. 1931 erschien sein erster Artikel im Sportsman Pilot. Der Hatchet veröffentlichte im Februar 1932 seine ersten Science-Fiction-Geschichten. Im Sommer des gleichen Jahres musste er die Universität verlassen.

1936 hatte Hubbard den noch weitgehend unerschlossenen Markt der Pulp-Stories für sich entdeckt. 1937 erschien sein erster Roman Buckskin Brigades. 1938 lernte Hubbard den Herausgeber des Astounding, John W. Campbell, kennen. Noch im gleichen Jahr wurde The Dangerous Dimension veröffentlicht.

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges versuchte Hubbard erneut, bei den US-Streitkräften angenommen zu werden. 1941 wurde er schließlich von der US Navy als Leutnant angenommen und der Public-Relations-Abteilung zugeordnet. Im Dezember 1941 verließ er die amerikanische Marine wieder. Nach eigenen Angaben wurde er an der Front „in Stücke geschossen“; nach Angaben eines Biografen erhielt Hubbard wegen eines Magengeschwürs und Arthritis eine Rente; seine Akte enthält nach Recherchen eines Journalisten die Anmerkung „Verdacht auf Geistesgestörtheit“.
In den 1960er Jahren versuchte er sich als Erfinder. Unter anderem erfand er ein Gerät, das den Schmerz von Tomaten messen sollte, wenn man diese aufschneidet.

Religiöse Beschäftigung und Theorien: Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten zog Hubbard über San Francisco nach Pasadena. Hier begann er sich für Religion und Magie zu interessieren, wie sie von Aleister Crowleys Ordo Templi Orientis verfolgt wurde. Er trat jedoch nicht dem Ordo Templi Orientis bei, sondern arbeitete mit Jack Parsons zusammen, einem Briefschüler Crowleys. Als Hubbard und Parsons ankündigten, durch eine magische Operation ein „Moonchild“, ein magisch optimiertes Kind zu erzeugen, soll Crowley mit wütenden Ausfällen gegen die beiden reagiert haben. Obwohl die Arbeitsanweisung für diese Operation von Crowley stammt, scheint er nicht von deren Wirksamkeit überzeugt gewesen zu sein.

Die Zusammenarbeit von Hubbard und Parsons endete, nachdem Hubbard Parsons Yacht entwendete und mit Parsons früherer Freundin Sara Northrup an Bord bei Nacht und Nebel das Weite suchte. Hubbard glaubte, dass Parsons, nachdem er den Diebstahl entdeckte, einen Dämon beschworen hatte, der das Schiff zum Kentern brachte.

1950 veröffentlicht Hubbard das Buch Dianetik, worin er Therapien entwarf, die das Ziel hatten, ein unsterbliches Genie zu werden; nachdem das Buch einen gewissen Erfolg verzeichnete, begründete er eine als Dianetik bezeichnete Lehre mit entsprechenden Seminaren, welche er als „angewandte religiöse Philosophie“ bezeichnete. 1954 gründete er dann aus steuerlichen Gründen eine Kirche namens Scientology.
Hubbard entwickelte u. a. ein Verfahren, welches Probleme beim Studieren auf bestimmte Ursachen zurückführt, zum Beispiel: nicht oder falsch verstandene Wörter, zu wenig Bezug zur Realität oder eine übersprungene Stufe. Laut Hubbard können dadurch körperliche Symptome wie Gähnen oder Schwindel bewirkt werden, oder auch, dass ein Student sein Studium aufgibt.

Die „Studiertechnologie“ wird als vermeintliches Mittel gegen Analphabetismus und Schulmüdigkeit angeführt. Sie wird in Scientology-Gemeinden und einigen von Scientologen geführten Privatschulen angewendet, teils auch von nicht organisierten Lesern der Bücher. Kritiker verweisen auf die fehlende Wissenschaftlichkeit der Methode sowie darauf, dass L. Ron Hubbard keinen Studienabschluss erreichte, und dass David Miscavige, der derzeitige Führer von Scientology, keinen High-School-Abschluss erreicht habe.

1966 trat Hubbard nach Scientology-Angaben offiziell von der Leitung der Organisation zurück und gründete die „Sea Org“ als Elite-Truppe von Scientology. Auf einem Schiff (3.200 Tonnen), welches er Apollo nannte, soll er die Welt bereist haben, um Auditoren, also die Vermittler seines Gedankengutes, auszubilden.

Ab Mitte der Siebzigerjahre lebte er wieder in den Vereinigten Staaten, zuerst in Florida, dann in Kalifornien, wo er zwei größere Science-Fiction-Romane verfasste, darunter das später mit John Travolta verfilmte Battlefield Earth.

Bis heute wird in vielen Scientology-Organisationen ein Büro für ihn offengehalten, welches nur von Putzkräften betreten wird.
Bibliografie: Als Autor hat er über 100 Sachbücher und über 220 Romane, manche in über 50 Sprachen übersetzt, veröffentlicht: in den 1930er- und 1940er-Jahren nur Romane, dann weitgehend Sachbücher ... ENDE /
Quelle: Wikipedia

Haben Sie da tatsächlich noch Zweifel an dem Zustand des Geistes eines Tomtom Cruise, der wacker zu seinem Idol steht und an diesem festhält?

Nein, nicht wirklich aber die Erfindung des kleinen Daniel Düsentrieb-Hubbard aus der Welt der Tomaten dürfte doch sicherlich einen jeden Veganer mehr als glücklich machen. Haben denn Tomaten schmerzen, wenn man aus ihnen den köstlichen Salat fertigt und ob die Möhre schon vor dem Pflücken weiss, dass sie bei mir im Kochtopf als Möhrengemüse landen wird? 

Doch, ich finde diese Gemeinde hat Humor, denn alleine schon das Freihalten eines Büros für einen Verstorbenen macht einen doch mehr als glücklich, wenn man erst einmal mit an der Radieschenwurzel schläft. Aber wie bei allen Dingen des Glaubens oder aucch Irrglaubens liegt die Motivation solcher Gestalten dann am Ende doch wohl nur in einer Sache begründet: Der Kohle, was denn sonst wohl ... von wegen 1954 gründete der klugfäkalische große Meister die Kirche aus steuerlichen Gründen ...

Es wird ja auch immer mal wieder gemunkelt, dass der Zirkusdirektor der Roncalli-Gemeinde auch ein zahlendes Mitglied in diesem Verein sein soll ... weil doch Roncalli umgekehrt gelesen "I call Ron" heißen soll und wer weiß, vielleicht wird im Wohnwagen Paul auch immer für einen mehr mitgedeckt, als tatsächlich Menschen am Tisch sitzen ... wer weiß das schon aber ganz ehrlich und unter uns: Es sind doch nicht meine Bohnen, wer da welchen Geist zum Essen einlädt und an was der Einzelne glaubt oder auch nicht aber diese Sache mit dem verkleideten minderjährigen zum Pfingstochsen geschminkten Mädchen in Highheels  ... nehme ich dem Cruise schon übel ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...