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Freitag, 2. November 2012

Charity-Privacy-Ohoven-Gala aus Spendengeldern ...

01. & 02.10.2012
 
An Tagen wie dieser ... das ist doch der Refrain aus einem Lied von den "Toten Hosen" und seit ich dieses Lied als Ohrwurm in meinem Gehörknöchelchen weiss mache ich mir Gedanken, ob das nicht "diesem" heissen muss ... an Tagen wie diesem ...?
 
Aber wozu soll ich mich jetzt auch noch in die Welt der Korinthenkacker begeben, wenn dieses doch schon ganz andere tun ... Haben Sie denn schon die neue BUNTE in den Händen gehalten?
 
Der Guttenberg samt Gefolge steht wieder darin und ich frage mich jetzt wirklich, was denn die Burdas da so toll an diesem ... meiner Meinung nach ... gegelten Lackaffen finden, dass diese ihn immer wieder aus der antiquierten Klatschmottenkiste holen?
 
Ach kommen Sie, dass ist aber doch ein schönes Paar ... das sind Blender und sonst nichts und vor allem welchen interlektuellen Nährwert stellen denn bitte schön diese beiden Fälscher dar ... Sage ich doch, dass ist doch noch weniger an Inhalt, als der Sack Reis aus China, wenn er sich da in Richtung Boden und dank der Schwerkraft in Bewegung setzt.
 
 
 
Oder gar diese Ohoven-Selbstbeweihräucherungs-Gala ... hallooo, wo sind die wirklichen Helfer dieser Nation an solchen Abenden, die sich da jeden Tag mit den zerstörten oder ausgehungerten Seelen der Welt beschäftigen. Hat eigentlich die Jelo alias Jennifer oder Chantalle Lopez auch etwas gespendet ... die Gagen oder gar ihr 5-Gang-Menue für den Hunger in der Welt?
 
Ja, ich finde es dekandent, wenn da Menschen aus der angeblichen "High-Society" bei Hummer und Kaviar für das Leid der Menschen sammeln. Wäre es nicht viel authentischer, wenn da diese "Gala" in der Suppenküche der Heilsarmee stattfinden würde und wenn da nicht in Robe und Smoking ein lustiger Abend auf Kosten der Hilfsbedürftigen stattfindet, sondern man einfach nur ohne viel Tamm-Tamm da Geld spendet.
 
 
 
Wir spenden seit Jahren an diverse Organisationen und zwar ohne viel Presse oder gar den Anspruch zu erheben, dass wir "etwas BESSERES" sind, den wahre Hilfe kommt doch von denen, die solche milden Gaben nicht als PR-Maschinerie für das eigene Ego verwenden. Ach was denn, diese UNESCO-Gala bezahlen doch die armen Geschöpfe mit, denn die Kosten für dieses Familien-Event werden doch von den Spendengeldern abgezogen und vor allem rennen doch auf dieser Party nur die Freunde der Ohovens herum und da fragt man sich doch, warum das so sein darf?
 
 
 
Eben, die JLo ist ja auch nur kurzfristig gebucht worden, weil die verfärbte Lippe Chiara da so ein grosser Fan von dieser ist und eigentlich sollte doch die "Sex and the City-Tante" kommen, weil Chiara auch hier keine Folge der wohl langweiligsten Frauen-Comedy verpasst hat ... wird gemunkelt aber ob das tatsächlich so ist, wissen nur die Hände des Aufhaltens hinter der leicht verschmutzten Fassade. Zumal ich mich ja frage, ob da inzwischen auch ein zweiter Kassenwart eingestellt worden ist, wo doch da vor Jahren auch schon diverse Unregelmäßigkeiten in dem Spendentopf rund um die Ute geherrscht habe sollen ...
 
 
 
OK, also wechseln wir das Thema, wenn Sie auch nicht wissen wollen, wer da bei den Ohovens zum Abendessen geladen war, denn was sind schon die Glamourgirls vom Rhein, gegen die Golden Girls aus LA ... ja, es gibt News zu Heidi, denn diese ist wohl derzeit in Sachen Cleopatra unterwegs und in diesem Jahr rannte nicht der Seal an ihrer Seite herum, sondern dieser Body-Guard, der da seine Jobbezeichnung zum Programm gemacht hat. BODY-GUARD ... Körper Wächter ... Böse sei der, der da das Böse denkt ...
 
 
 
Nein, ich glaube nicht das dieses Geklüngel erst nach der Trennung von Seal stattgefunden hat, denn eigentlich war vom Tag der offiziellen Trennung bis zur angeblichen Neuentdeckung für die Federkissen nur der Sekundenzeiger einmal um die Uhr gewandert. Soll heissen, dass der Neue schneller da war, als die Scheidungspapiere auf dem Tisch gelegen haben ...
 
Geht denn jetzt der Bunga-Bunga in den Knast oder windet der sich dank der Familia da Mafia wieder aus dieser Nummer und vor allem kommt der Berlusconi denn auch in die Männerpension auf Alcatraz oder packen die den in den Frauenknast?
 
 
 
Sollen wir wetten das der Silvio schon einen Antrag in dieser Form gestellt hat und das neben dem Antrag vom alten Mann aus Italien der gleiche Antrag auch in Frankreich auf dem Tisch liegt ... exakt, vom Strauss-Kahn, der jetzt tatsächlich von seiner Gattin für einen über 80-jährigen verlassen worden ist. Na Herr Strauss-Kann-er-oder-kann-er-nicht-ohne-Viagra, dass spricht aber nicht für die Qualitäten eines springenden Bockes bzw. eines Kaltduschers, wo dieser doch angeblich so ein leckeres Kerlchen sein soll, wenn dieser mit oder ohne Handtuch aus der Dusche kommt?
 
 
 
 
Also bitte, stellen Sie sich doch den Silvio und den Strauss einmal in der Dusche vor meine Damen ... und setzt da bei Ihnen der Speichelfluss ein oder ziehen Sie gar Geschmacksfäden des Verlangens?
 
Ja, dagegen ist der Hugh Heffner ja der Ashton Kutcher der grauen Panther und wenn Sie mir noch immer erzählen wollen, dass die jungen Dinger alle auf die alten Säcke abfahren, weil diese so "verdammt lecker" sind, dann glauben Sie auch an die Geschichte von dem Lance Armstrong, der da angeblich niemals mit Doping in den Pedalen gesessen hat. Und wie Sie sehen, ist auch hier das Märchen und vor allem die wahre Pointe endlich aufgeflogen und jetzt muss der Lance die ganzen Orden wieder zurück schicken. Nur für den Fall das der Lance nicht weiss, was er denn da jetzt in das Regal stellen oder an die Wand hängen soll ... ich habe da so eine kleine Idee für die passenden Accessoires für das Home und den Garten ...

Sonntag, 19. August 2012

Pussy Riot und die Drückerkolonen ...

19.08.2012

Du ahnst es ja nicht ... kaum steigen die Temperaturen auf das Niveau von Dubai und Umland, schon denken sich da die trittbrettfahrenden Werbemacher den "Nicole´s Kartoffelsalat" bei den Homanns aus. So wahr ich hier sitze schwöre ich das ich weder etwas mit dem Schälen der braunen Knolle zu tun habe, geschweige denn das ich da der Schöneberger bei der Zubereitung dieser deutschen Nationalspeise geholfen habe. Das muss eine andere Nicole aus der Welt der Kochlöffel sein, die da jetzt auf den Mogelpackungen des Lebensmittelherstellers prangt ...

Kann man eigentlich seinen Vornamen auch schützen lassen ... oder steht man da als Nicole solchen elementaren Werbeschachzügen nur sprachlos gegenüber. Na was denn, Sie möchten doch auch nicht in einem Atemzug mit einem Kartoffelsalat genannt werden, wenn sich da jetzt die Mäces-Abteilung den Double-Whopper-ala Nicole ausgedacht hätte, dann würde ich ja nicht meckern ... aber Kartoffelsalat ...

Da fällt mir ein das ja so ziemlich jede Nation so seine Leibspeise hat und was dem Mann in China sein Welpenbraten, ist dem Kadetten in den Niederlanden sein krokettiger Bitterballen und der Matjes mit den rohen Zwiebeln. Jetzt weiss doch ein jedes Kind seit der Evolution, dass die Zwiebeln vom Matjes andere Nebenwirkungen haben, als das Hundewelpen-Gulasch aus dem Wok und daher frage ich mich, ob da die methanreicheren Nationen mehr Steuern für die ungebremste Freisetzung des körpereigenen Methans berappen müssen?

Sie lachen, von wegen ... Sie glauben doch nicht das die hungernden Menschen in den Drittländern mehr Abgase ausstossen, als jene die da reichlich Pupbrot und blähendes Gemüse zu sich nehmen. Sie kennen kein Pupbrot ... na das sind diese bösen Körnerbrote, wo sie sich nach dessen Verzehr am Besten in die Isolation begeben. Furchtbar sind solche Kürbiskern-Produkte, die einen zu dem Einnähen des Bleibandes in die Bettdecke zwingen. Aber wie in des Teufels Namen kam ich denn von dem klangvollen Kartoffelsalat "Nicole" auf die Blähungen diverser Nationen ... Ach so, ja, so war das ... der Werbespot gestern zwischen einer Folge der Navy-CSI und wenn da nicht auch am Samstag der Gibb´s über die Mattscheibe flimmern würde, dann wären wahrscheinlich schon einige mehr den gleichen Weg gegangen, wie die Margot Werner und die Frau Seidel. Können Sie das verstehen das man sich nur wegen des fehlenden Ruhmes aus dem Fenster stürzt oder ähnliche finale Lebenserfahrungen macht. Nur wegen der Leute und dem was diese sagen oder nicht sagen?

Nein, dass ist mir bis zum heutigen Tag schleierhaft und das mindestens genau so wie der Knilch des gestrigen Nachmittages, der hier am Tor gestanden hat und für irgend etwas sammeln bzw. kassieren wollte. Stellen Sie sich doch bitte einen mageren relativ gross gewachsenen Typen mit der gleichen Aussprache wie Till Schweiger vor. Also ein bischen Nuscheln und das ganze verpackt in eine weisse Jeans mit einem blauweiss gestreiften Hemd darüber. So und dieser Hungerhaken hatte das sagenhafte Glück das ich gerade nicht zugegen gewesen bin, denn was er da mit meiner allerbesten Hälfte veranstaltet hat, dass spottet jeder Schilderung aus dem Polizeialltag in St. Petersburg. Dazu später noch ein paar Takte nach dieser Spiegel-Reportage in der gestrigen Nacht ...

Von Vorne ... es klingelte wohl so um 13.00 Uhr an der Tür und jeder der unser "kleines" Zuhause kennt weiss, dass man nicht mal eben in einer Sekunde an der Tür ist, sondern das das auch durchaus dauern kann, wenn man da in der anderen Himmelsrichtung im Garten ist. Fakt ist der, dass der Knilch also geschellt hatte und Aufgrund der kleinen Wartezeit schon mehr als ungehalten gewesen sein muss. Und noch bevor man überhaupt erfragen konnte was er denn wolle, leierte dieser einen einstudierten Text herunter ... Hilfe für die Welt und das ganze für nur 8 EUR im Monat und dann hielt er meiner besten Hälfte dieses kleine Palstikbrett mit dem Vertrag darauf unter die Nase. Clip-Chart oder von mir aus nennen Sie es auch eine entfernte Verwandte der Flip-Charts ... auf jeden Fall wollte dieser die Bankverbindung und eine Signatur und seit dem Zwischenfall mit den "drückerkolonigen Maltesern" hier am Zaun ist auch die bessere Hälfte klüger, denn das war ja vielleicht eine Geschichte im letzten Jahr.

Da klingelte es auch unvermittelt an einem sonnigen Samstag an der Tür und mit einem selbgebauten Ausweis aus der der Laminiermaschine aus dem Aldi sammelten diese 50 EUR pro Haushalt für alle Kriegerdenkmäler und Altenheime auf Erden und weil meine beste Hälfte eine ganz empathiefähige Person ist, gab diese denen natürlich die 50 EURO und bekam sogar eine handgeschriebene unleserliche Quittung für diesen Akt der Nächstenliebe. Nur in diesem Fall war ich alias Don Quichote der Robin Hood-Gemeinde schneller vor Ort, als am gestrigen Tag, denn sonst hätte das nuschelnde Etwas aber die heile Welt der Abzocke von seiner unschönsten Seite kennen gelernt. Und ich dachte immer das die Gauner die sogenannten Gaunerzinken an die Hauswände schmieren und damit nachfolgende Betrüger vor diversen Häusern warnen. Auf jeden Fall bin ich damals unvermittelt in das Autio gestiegen und habe die Nachbarschaft abgesucht und habe dann auch tatsächlich diesen Typen mit der "caritativen" Blechdose gefunden und diesem die 50 EUR wieder aus der Dose gezogen. Von wegen, ich zahle doch nicht die Grillfete von der Drückerkolone ...

Natürlich hat der mir die Kohle nicht einfach mal so aus aus dem Hut zurück gezaubert, sondern ich musste schon ein wenig eindringlicher werden aber wenn da eine fast 2 Tonnen schwere Motorhaube Auge um Auge mit der Belchdose kämpft, dann sieht auch sehr schnell der dümmste Drücker ein, dass er besser beraten ist wenn er die Flocken zurück gibt ... Von wegen, dass war keine Straftat, sondern ich bin vorschriftsmäßig im Schritttempo hinter ihm hergefahren und das sogar bis in den Garten eines Nachbargrundstückes ... Fakt ist der, die Kohle ist an unsere Organisation zurück geflossen und wie gesagt, der Knilch des gestrigen Tages kann von Glück reden das ich nicht Zuhause war, denn sonst hätte er meine Kühlerhaube polieren dürfen, denn dieser hat nachdem meine Gattin da die Bereitschaft zur Unterzeichnung bekundete wohl erst die Gesichtszüge entgleiten lassen und wollte dann ... ja, dass muss man sich mal vorstellen, mit dem Flip-Chart meiner Lebensgefährtin einen Überbraten.

Sodele, Knilch mit weisser Hose, blaugestreiftem Hemd und scheinbar kleinerem Kopf, als dem des gemeinen Hundeflohs, sollten Sie es nur noch einmalig wagen auch nur Ansatzweise unser Grundstück zu betreten, so mache ich von unserem Hausrecht ala Texas gebrauch und zwar nicht auf die sanfte Tour, sondern mit dem Clip-, Flip- und 8mm-Chart. Wo kommen wir denn da hin, wenn jetzt auch noch die betrügerischen Sammeldosen einen auf gewalttätige Welle machen ... Asta la Vista Baby ...


18.08.2012

Angeblich soll ja Buenos Aires zu einer der gefährlichsten Städte auf diesem Globus gehören aber wenn ich mir so ansehe was da alles in LA und Miami passiert, dann denke ich das dieses auch durchaus auf die Stadt in den USA zutrifft ..

Sehen Sie etwa nicht CSI - LA und CSI - Miami ... ich sage Ihnen, dagegen ist so ein munterer Nachmittag in den Town-Ships von Kapstadt das reine Zuckerschlecken. Jetzt gehe ich doch stark davon aus, dass all die dort abgehandelten Fälle ihren Ursprung in der nackten Realität haben und wenn das tatsächlich so sein sollte, dann bin ich in unserem 80.000 Seelendorf mit den 10 Einbrüchen in der Woche aber gar nicht so schlecht aufgehoben ...

Was dachten Sie denn, dass hier im Dorf nur hin und wieder eine Milchkanne den Besitzer wechselt ... hier verschwinden riesige Baukräne und Sattelschlepper von den Baustellen und wenn Sie denken das der Kupfer bzw. Metalldiebstahl nur in Sibirien an der Tagesordnung steht ... übrigens ist ja scheinbar dieser Ort der zukünftige Lebensmittelpunkt der Pussy Riot´s aus Russland. Haben die die 3 Mädels doch tatsächlich zu zwei Jahren Haft verurteilt und das obwohl alle Nationen dieser Erde schon im Vorfeld verkündet haben, dass diese zu diesem Thema mehr als nur ein Veto einlegen werden. Sind die denn noch ganz dicht da mit ihren hohen Mützen auf der orthodoxen Birne oder was soll diese doppelmoralige Vorstellung der Kirchenmänner mit den langen Bärten?

Mich wundert ja nur, dass da im Jahr 2012 nach der Geburt des unehelichen Sohnes einer nachweislichen Fremdgängerin noch immer auf diesem Globus in bestimmten Nationen die Religionen das Recht und Unrecht bestimmen und wenn Sie mich fragen dann sind die Orthoxen schlimmer als die Taliban. Die sind doch irgend wann in ihrer Entwicklung im 15. bzw. 16. Jahrhundert stehen geblieben und haben sich alles andere als nach Vorne entwickelt. Kommen Sie, diese strengen Muselmänner leben doch derartig weltfremd, dass es mich wundert das deren Kirchen nicht im Sekundentakt brennen und warten Sie es nur ab ... die haben doch sogar jetzt gegen Madonna geklagt, weil diese doch auf deren Kreuz herum getrampelt ist und jetzt hat sich die fiese Gemeinde wohl zur Kernsanierung überlegt das es Sinn ergibt die Galubenskasse einer Kernsanierung zu unterziehen, in dem sie Madonna auf 8,5 Millionen Dollar des Schmerzensgeldes verklagen ... eben, weil der kleine italienische Zwerg aus der Musikwelt da sprichwörtlich deren komische Glaubensrichtung mit den Füssen getreten hat. Hallo Ihr Muselmänner mit den langen Bärten und den kleinen Köpfen darüber:

Eure Religion braucht die Menschheit wie das Loch im Kopf und das Ihr nicht mit Pussy´s umgehen könnt, zeigen die vielen Übergriffe aus Euren verwandten Reihen vorzugsweise gegen junge Knaben und Mädels.
Aber das die Viagra-Geschüttelten Obermuselmänner da jetzt die politische Welle auslösen, nur weil denen entgangen ist das wir inzwischen 500 Jahre weiter sind im Kalender, rechtfertigt doch wohl nicht das Einlochen von 3 harmlosen Frauen die da ein bischen Party auf dem Altar gemacht haben. Wenn Ihr ja gute PR-Mannen in der Gemeinde hättet und das Ziel verfolgt Euren Stand in der Nation als anerkannte Religion zu festigen, dann hättet Ihr die Mädels als Werbeikonen verwendet und hättet in etwa den gleichen finanziellen Erfolg wie die Scientology-Kirche. Die ja in Wahrheit nur eine ausgeklügelte Wirtschaftsunternehmung ist und wenn Sie mich fragen hat der Tom Cruise auch nur die Super-Sale-Mitgliedschaft in dem Verein, weil diesem ein paar Gehirnzellen fehlen. Kommen Sie, der Cruise hat nur gute Berater denn all die Mannen die mit ihm schon einmal am Set gewesen sind behaupten übereinstimmend, dass die Geschäftstüchtigkeit wohl nicht aus dem Kopf des Top-Gun-Akteurs stammt, sondern aus der Feder der Scientology.
Das macht ja auch Sinn, wenn da die Beule in der Hose größer ist, als unter der Schädeldecke und ich sagen Ihnen das das auch exakt der Grund ist, warum da auch der David Beckham ein Gemeindemitglied geworden ist. Na billiger kann man doch an Arbeitskräfte nun wahrlich nicht kommen, als das man sich in so eine Gemeinde einkauft und ab dann auf Schritt und Tritt von denen Begleitet wird ...

Ach ja, Tom Cruise hat ab diesem Wochenende auch wohl das langsfristige Sturmfrei, denn die Ex-Gattin packt an diesem Wochenende die Kartons in der Villa des Dream-Teams. Ob da wohl der Cruise auch zugegen ist und überwacht, dass Katie da nur nicht eine IKEA-Tasse zuviel einpackt oder hat der seine Abgesandten zu dem Bude leerräumen in sein Zuhause gelassen?

Nicht das sich am Ende doch noch heraus stellt, dass das alles nur eine großangelegte PR-Finte gewesen ist, weil man die Besucherzahlen für den neusten Cruise-Film in die Höhe treiben wollte ... Wussten Sie eigentlich das immer mehr Menschen ihre Klicks auf deren Homepages künstlich in die Höhe treiben und zwar entweder durch ein Klick-Unternehmen oder dadurch das die eigenen Angestellten den lieben langen Tag die eigene Page anklicken müssen ... und es soll sogar Leute geben die für diese Manipulation bezahlen, damit diese immer in der ersten Reihe in der Google-Suchmaschine zu finden sind?

Doll oder was sagen Sie, wenn man da seine Unternehmung mit frisierten Zahlen in den Erfolg treibt und am Ende des Monats doch ohne Kohle dasteht, weil man eben nur 2 und nicht 500.000 Besucher hat ... Nein, dass ist mir zu blöd liebe Laienberater, die mir da ständig via Mail diese klugen Tipps und Tricks zukommen lassen. Das wäre ja so als wenn ich auch das Suspensorium in der Beckham´schen Hose begrüßen würde, denn im Falle des multiplen Entertainers ist es doch so das da ein künstlicher Beutel in die Armani-Unterhose eingenäht worden ist, damit der kleine Beckham größer aussieht, als er in Wahrheit ist. Ist das vielleicht bescheuert oder finden Sie solche kleinen Tricks eine richtig gute Erfindung?


Quelle: Armani - Werbeanzeige oder die Zeitung bei der Hausärztin / ... und Design Pavoni - Zwillingsalarm

Victoria von Schweden war wieder in den Medien und zwar dieses Mal nicht weil der eigene Papa da hat mal die Kuh in den rotlichtigen Millieus hat fliegen lassen, sondern weil irgend einer da Genurtstag hatte. Wenn Sie mich fragen wächst da endlich eine junge und frische Generation unter den Blaublütern heran, denen das normale Leben wichtiger ist als das Flanieren mit der Krone auf dem Kopf.

Doch, ich muss mein Bild von dieser Prinzessin revidieren, denn weder ist sie der Magersucht erlegen, geschweige denn hat sie das getan, was da der Vati wollte ... natürlich meine ich den Daniel und die Heirat mit diesem. Ja was denn, dieser Entschluss war doch wohl der sichtbare Beweis das die ihren eigenen Kopf hat und das sie im Sinne des Herzens und nicht der Krone entscheidet. Kommen Sie ... ohne Vicky und Daniel und von mir aus auch Carl Gustav wäre die Welt doch wahrlich unbunter und ich sehe mir doch allemal lieber ein paar bunte Bilder von den Kicherkanninchen aus dem Land der Köttbular und Haferflockenkekse an, als von dieser Gräfin da aus Spanien, wo der geliftete Kopf älter aussieht, als der 80-jährige Körper darunter. Natürlich brauchen wir diese schillernden Figuren ala Glööckler aber jedes Kind weiss auch seit Daniela Katzenberger, wie schnell dieser Ruhm auch wieder verblasst und damit da in die Yellow-Press-Welt eine Beständigkeit einkehrt, hat uns der liebe Gott den Adel geschenkt ...



Oh ja, ich bin ein wahrer Adelsexperte und wann immer da dieser Selftman-Egbert oder so ähnlich da wieder die News aus den Königshäusern verbreitet, sitze ich als bekennder Zuschauer vor der Glotze. Von wegen, die Kleider und das ganze Drumherum interessiert mich überhaupt nicht, sondern mich fesseln immer die verwandtschaftlichen Verhältnisse dieser internationalen Inzuchtgemeinde. Na was denn, die sind doch über 1000 Ecken alle miteinander verwandt und da wundert es doch nur wenig, dass da in jeder Sippe mindestens ein Dorfdepp geboren wird. Vorzugsweise heissen diese dann ja auch Alexander oder Frederik .. oder sogar Markus, wenn man die direkte Linie einmal ausser 8 lässt. Kennen Sie diesen Zuhälter und Freund der Geiss´ens, der sich hat da von diesem glanzlosen Knilch hat adoptieren lassen?

Hat eigentlich die Adoption von dem Ferderik der Anhalter und seinen vielen nicht biologischen Ablegern der Konsul Weyer eingefädelt oder ist dieser schon im schwarzen American-Express-Himmel angekommen und sitzt inzwischen zusammen mit Jopie und Mooshammer auf der Wolke und betrachten erheitert das Treiben auf der Erde ...

Montag, 23. Juli 2012

Akropolis Adieu ....

23.07.2012

So sieht das also aus, wenn der Tom die Suri bei der Mama abholt ...

Tausende Reporter und Medien begleiten jeden Besuch bei dem Austausch des kleinen Bündels Leben und wissen Sie was mich daran ebenfalls genau so sauer macht, wie eigentlich alles was da der Mr. Cruise seit Jahrzehnten inszeniert?

Wie sagten die RONIPENT´s um Ronstanze Kick so schön, wenn die Stars und Sternchen nicht gesehen werden wollen, dann fahren diese durch die Tiefgarage in die Häuser oder liefern sich irgend welche Versteckspielchen mit der Presse aber im Fall Cruise und dem Saubermann-Image, welches ja schon seit langem in etwa so sauber ist, wie die grosse Verteilung der Rettungsschirme innerhalb der EU ... wird sogar das Besuchsrecht zur Tochter medial zelebriert. Mensch, was haben die es alle nötig miteinander, dass diese keine Gelegenheit auslassen, um in die gelben Blätter zu kommen.

Natürlich war die Verschleierung der Jackson-Kinder auch nicht das gelbe vom Ei und vielleicht ist die Folge der vielen seltsamen Begebenheiten des Michael Jackson die, dass sich deshalb die Mutter auf wundersame Weise vom hollywoodschen Acker geamcht hat, denn Oma Jackson ist seit einer Woche verschwunden oder hat sie es vielleicht nur wie ich gemacht und hat alle Schotten für einen Tag geschlossen, um wenigstens an einem Sonntag einmal die wahre Ruhe zu genießen ...

Denken Sie, denn kaum hatte ich die Vorhängeschlösser an die Türen angebracht und alle Stecker der Kommunikation gezogen, schon ging die Litanei der Unruhe los. Erst wurde mehrfach angerufen, mal war es der oder der aber auf jeden Fall nicht Oma Jackson, denn sonst wäre ich ja dran gegangen. Dann folgte eine Telefonarie auf meinem Handy ... dem Notnagel zur Aussenwelt, wenn man dieses denn dann benötigt und zu guter Letzt erschrillte ungefähr fünfmalig an diesem Sonntag die Türglocke. Und jetzt verstehe ich auch den Grund warum unsere Freunde immer mindestens 8 - 10 Stunden der Flugzeit das Weite suchen, denn dann hat man wenigstens auf der Insel seine wohlverdiente Ruhe und muss nicht den lieben langen Tag für jedes Akafitken zur Verfügung stehen. Holymoly, wo ist die Insel ohne Telefon, ISDN, W-lan und wie der ganze Quatsch da heisst, der einen da immer mehr zum Sklaven des Anderen machen?

Vor allem hätte ich ja vor fast zwanzig Jahren niemals daran geglaubt, dass ich tatsächlich mal den Wunsch nach der totalen Ruhe verspüre aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass hier jeden Tag irgend einer an der Tür schellt oder mindestens 50 Mails und 20 Briefe unsere Adresse erreichen ... ganz zu schweigen von den vielen Terminen, die einem das Leben versüssen. Ja, vor zwanzig Jahren da konnte nicht genug Leben um mich versammelt sein aber das lag auch wohl nur daran, dass es da noch nicht die vielen Bittsteller innerhalb der EU gegeben hat und wahrscheinlich war ich da auch noch nicht mit dem kleinen atomaren Wölkchen aus Fukushima versorgt, welches da scheinbar ein Schlafmittel in sich hat. Oder liegt es einfach nur daran, dass ich vor 20 Jahren weder einen PC geschweige denn ein Handy hatte und man so nur über das normale Telefon oder die nicht elektronische Glocke an der Tür gestört wurde?

Ach ja, vorbei die Zeiten als man noch die echten Briefe mit dem Füller geschrieben hat und als man eben nicht jeden von jedem Ort aus anrufen konnte. Na was denn, nirgendwo sieht man so viele Handys am Ohr wie im Aldi an der Kasse und ich sage Ihnen das dort mehr telefoniert wird, als auf dem Börsenparkett an der Wall-Street. Das ist nicht mehr normal, dass man immer und überall verfügbar sein muss und das mancher sogar schon sein Handy mit auf die Toilette nimmt, um ja nicht die neusten Tweets via Twitter von X oder Y zu verpassen. Sage ich doch, die Welt ist aus dem Takt und was da als der Bill Gates - Segen begonnen hat, wird nun langsam zum virtuellen Fluch. Ja, ich mache die Macher des Internets dafür verantwortlich, dass da immer mehr Menschen Amokläufe starten.

Wenn ich da schon höre das da fast ein jeder Amokläufer Erfahrungen mit diversen brutalsten Spielen innerhalb der virtuellen Welt hat und das diese dann auch noch ihre Knarren über E-bay oder Amazon ordern können ohne das diese vom Zoll entdeckt werden. Oh ja, dass war ja erst am gestrigen Tag, als ich da eine Reportage auf 3Sat zum Thema Fliegerei und Zoll am Flughafen Frankfurt gesehen habe. Nur 10-15% der illegalen Einfuhr wird entdeckt und die anderen 85 - 90% fallen durch das Netz der Oberaufsicht. Na beruhigend ist das doch nun wahrlich nicht und wenn man bedenkt das es sich dabei nicht nur um Drogen handelt, sondern da auch gerne lebende Tiere versendet werden, die unter das Artenschutzabkommen fallen ...

Obwohl, ob die die armen Tiere jetzt am Zoll abfangen oder ob solche Gestalten wie ein Juan Carlos da in die Länder reisen, um die Elefanten abzuknallen ... dem haben sie aus der Tierschutzlobby zumindest einen auf die 12 gegeben, denn dieser ist jetzt nicht mehr der Ehrenpräsident der Tierschützer. Und was denken Sie was sie sich bei den vielen prominenten Tierschützern wundern würden, wenn Sie da erst einmal wüssten, wieviele von denen einen Jagdschein besitzen und diesen auch regelmäßig beanspruchen ...

Da fällt mir ein ... ist eigentlich der Tom Cruise auch Jäger ... wenn ja, dann ist es zumindest vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn da die Pressemeute jeden Schritt begleitet und eigentlich muss ich in dieser Sekunde meine Einstellung zu dem Zelebrieren des Besuchsrechtes revidieren, denn wenn da jeder Termin von den Reportern zur Abholung der Tochter begleitet wird, dann kommt der wenigstens nicht auf krumme Gedanken und entführt die Tochter oder verschleppt diese in die Scientology-Church. Sehen Sie, jede Sache hat immer zwei Seiten und wenn ich das jetzt so betrachte, dann ist doch der Vorteil der steten Störungen innerhalb der eigenen vier Wände zumindest der, dass ich auf jeden Fall keine Chance habe über eine Woche als Leichnam im Haus ala Rausing zu liegen ...
Ja, ich weiss nicht warum aber dieses Drama um die Tetra-Pack´s berührt micht, weil diese doch ganz offensichtlich das Herz auf dem rechten Fleck gehabt haben und als Spendenkönige des englischen Königreiches gelten. Na was denn, es ist doch so das man gerne gibt, wenn man es denn kann. Zumindest solange Zeit, wie man die Spendenfreude selber in den Händen hält aber wenn da gekratzt und gescharrt wird an der Tür ... sehen Sie, also sagen wir doch alle miteinander hoffentlich sehr bald:

AKROPOLIS ... ADIEU ...

Freitag, 15. Juni 2012

NO, NO, NO zu Bullshido

15.06.2012

Forscher wollen heraus gefunden haben, dass dicke Kinder schlechter in Mathematik sind ... und was ist das dann mit dem Maschmeyer & Co.

Also irgendwie empfinde ich es ja langsam so, dass da der Staat nur eine neue Randgruppe gründen will vor allem sollte man sich doch vielleicht eher fragen, ob das wohl ein Problem aus der Produzenten diverser Lebensmittel ist ... denn schließlich essen wir alle miteinander ja nur das, was da nicht durch das Raster der Lebensmittelverordnung fällt. Überhaupt ist das doch meine Sache, wenn ich mich als Putte schöner finde, als ein abgemagertes Teil aus der Welt der Catwalks. Merken Sie es auch, der Staat greift immer mehr in das eigene Leben ein und erst sind es die Zigaretten, dann der Sprit und am Ende noch die Burger.

Ist denen eigentlich nicht bewusst, dass diese damit ganze Märkte zerstören und dem Handel mehr schaden, als nutzen. Das ist der gleiche Salat wie hier am Ort mit den ständigen Veranstaltungen, denn wir haben hier nicht nur Bob der Baumeister als Dauergast, sondern auch den Bespaßer der Nation. Das schimpft sich Marketing der Stadt und ich sage Ihnen, dass da alles andere als ein Dicker das sagen bei den Zahlen hat und was macht man mit einer Abteilung innerhalb einer Stadt, damit an dessen Daseinberchtigung auch nur kein Zweifel entsteht und damit die Gelder vom Land auch schön in den eigenen Reihen bleiben?

Genau, man veranstaltet im Wochenrhytmus immer eine neue Katzenkirmes und was ist die Folge von Lichterfest, Fress- und Sauffest und dem "wir feiern uns selber, damit unsere Arbeitsplätze erhalten bleiben"-Fest ... na das durch die vielen Veranstaltungen den Händlern die Kohlen aus den Geschäften gezogen werden und wenn Sie in dieser Nation ein Paradebeispiel für die Zerstörung einer eigentlich schönen Innenstadt suchen, dann sind Sie hier exakt an der richtigen Adresse. Den Supergau des Missmanagement hat man schon vor Jahren vollbracht, in dem man hier am Ort eine künstliche Shoppingmeile geschaffen hat ... natürlich mit Dach und Klimaanlage und was ist die Folge dieser planerischen Höchstleistung?

Na die Meile ist in etwa so ausgelastet, wie der Stadtkern, nur das man da die Händler schon zum Einzug locken muss, in dem man diesen für einen bestimmten Zeitraum die Miete erläßt oder einfach nur drastisch reduziert, damit da kein Leerstand herrscht. Ja, dass läuft hier so richtig Klasse mit der Planung und wenn Sie mal die Bürger befragen, dann werden auch Sie die Antwort bekommen, dass ohne die Shoppingmeile und diese Marketing-Organisation die Welt hier einfach schöner gewesen ist ...

Jetzt sind ja gerade solche Einkaufszentren auch gerne ein Magnet für die Gestalten, die den lieben langen Tag auf der Strasse herum lungern und Umwelt damit nerven. Ach ja, da habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht ... warum an bestimmten Orten sich auch immer der Pöbel einfindet. Trinkhallen, Tankstellen, Kiosk & Co bieten doch auch immer die Zentrale für die Oberspezialisten der Hartz4 - Front. Doch, doch, doch, dass ist so und wissen Sie warum mir erst vor 2 Tagen um 5:00 Uhr in der Früh der Kitt aus der Brille gefallen ist?

An dem Morgen bin ich in aller Herrgottsfrüh zur Tankstelle gefahren, weil mein Auto die Gelüste nach dem schweineteuren Benzin verspürte und was denken Sie was ich da beobachtet habe, als ich da erstaunlicherweise schon in der Schlange an der Kasse stand?

Wohlgemerkt um 5 Uhr in der Früh und vor mir standen genau 6 weitere Kunden in der Schlange und was denken Sie was die Herren in den Blaumännern in der Hand hatten. Von wegen die Tageszeitung oder gar nur ein Brötchen. Paderborner Pils hieß das Motto des frühen Tages und wissen Sie was, wenn ich denn da zu den Mannen der grünen Uniformen gehören würde, dann würde ich diese direkt an der Ausfahrt zur Tanke stoppen und in das Röhrchen pusten lassen. Und ich dachte das dieses Voruteil mit dem Kasten Bier auf der Baustelle nur ein von mir erdachtes sei ... da wird also vor der Arbeit erst einmal das gut gekühlte Bier hinter die Kiemen geschoben, um dann bei Bauer Randers oder Lieselotte Müller die Gasleitung anzuschliessen. Na dann mal Prost, meine BLAUmänner ...

Überhaupt kann man sich da nur wundern über diverse Kunden der Promilen, denn nach den Männern vom Bau reisen die Bürohengste an und was ich noch viel schlimmer finde, wenn da die Aussage der Angestellten stimmt, dann gehören zu den Stammkunden der Schnapsbrenner und Bierbrauer auch eine ganze Reihe an Ärzten und anderen Personen, die da wohl ein bischen mehr Verantwortung tragen, als eine Gina-Lisa Lohfink für ihre Silikonbrust. Und da zieht es einem schon den einen oder anderen Schuh aus, wenn man sich vorstellt das da vielleicht der Chirug schon ein paar Flaschen geleert haben könnte, damit die Hand während der OP auch schön ruhig bleibt. Gibt es eigentlich auch schon einen Drogen- und Alkoholtest vor den Arztpraxen und OP-Räumen?



Na dann wird es aber allerhöchste Zeit für die Gesetzgeber, diese Auflage in das BGB mit aufzunehmen und zwar bitte noch bevor da der Bullshido als Kandidat zur Wahl des Bürgermeisters in Berlin antritt. Ja, dass der seltsame Typ sich da Chancen in der Hauptstadt ausmalt ist schon klar, denn ausser den paar Politikern und vielleicht einigen wenigen Urgesteinen der Berliner Weisse ist doch diese Stadt schon längst in den Händen der Muselmänner und anderer Migranten. Wie, dass wussten Sie nicht, dass da ganze Stadtteile alles andere als in der deutschen Hand sind?

Hallooo, schauen Sie denn überhaupt nicht mehr über den Tellerrand ihrer eingefahrenen Suppe hinaus und hocken da lieber mit dem resignierten Kopf über ihrem Pichelsteiner-Eintopf ... Wir haben hier ein Problem mit der Zuwanderung und was denken Sie wie sich dieses noch dubliziert, wenn da jetzt auch noch in jeder Woche in der Türkei die Erde wackelt und bebt. Na dann ist doch Ihnen wohl mehr als klar und deutlich, wohin da die nächste Völkerwanderung stattfindet, oder ... wo doch die ganzen Nachfahren schon hier sind ...

Wo waren wir denn jetzt stehen geblieben ... bei dem Kaiser und dessen neue Kleider ... Bullshido ... ach nein, dass Thema hatten wir ja schon ... aber wie wäre es denn mit diesen nicht aufhören wollenden Mails der Bittsteller aus allen Nationen der Welt?

Das ist nämlich so, dass ich so vor einem Jahr noch diese Mails vom Gouverneur Schneider und Mrs. Lohan da lustig gefunden habe aber das sich das derart katapultiert und verselbstständigt, konnte ich doch zum damaligen Zeitpunkt nun wahrlich nicht ahnen. Der neuste Schrei meines Spamordners sind ja die Spendenanfragen für eine Politikerin aus den Staaten, die da wohl dem Obama die vakuumierte Stirn bieten möchte ... die benötigen nur noch 300.000 US-Dollar für den Wahlkampf und da fragen die doch tatsächlich inzwischen jeden Tag hier im Verlag an ...

Lovely Rechtsparteien, Mrs. und Gouverneurs,

this ist das letzte Mal, that ich bleibe so ruhig by der Beantwortung of Deine Bettelmail.

NO, NO, NO, ich will not geben Geld for diesen Quatsch und I will auch nicht longer belästigt werden, denn my Reizschwelle for the Betteltoleranz is realy ganz unten angesiedelt and mein Humor goes to die Keller.

So, Mrs., Mr. and all Organisationen from the World, welche da immer send this Spendenanfragen to us: We wollen not geben Money to you oder any anderen aus your polnischer oder ukrainischer Mafiakonstrukt and if Du läßt das nicht sein with the Bettelattacken, I send some wirklich nice People with little Motorräder an a little Emblem on the Jeans-Lederjacke to you ...

Greetings aus dem regengebeutelten fucking Germany
Nicole J. Küppers


Sonntag, 20. Mai 2012

Somewhere over the rainbow ...

20.05.2012

Lesenden Menschen wird ja in aller Regel schneller geholfen, als wenn diese auf das auditive Manna vom Himmel warten. Mensch Meier, es wundert mich dann doch das scheinbar unter den reichlich versammelten Lesern unter Ihnen wohl kaum Gestalten sind, die auch irgend wie mit unserem Verlag zu tun haben. Ist es nicht erstaunlich, dass man mehr Mails bekommt in denen irgend jemand etwas von einem will, als jene wo man etwas bekommt?

Ach ja, die Egozentrie eines jeden nimmt bisweilen schon seltsame Züge an und da wundert es doch nur wenig, wenn der Wirt dann den Hahn zudreht und einen auf die große Taubtulpe macht. Hallölli, wann kommen denn mal die Mails des Dankes und nicht der steten Forderung und überhaupt, wer sagt eigentlich das man E-Mails immer unmittelbar und sofort beantworten muss, wenn man doch ungefähr 70 Baustellen zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten hat?

Aber ist das nicht immer so, dass ein jeder sich für das Wichtigste im Leben des Anderen hält und das sogar dann, wenn man nicht das Bett und den Tisch teilt. Nur habe ich da seit ein paar Wochen ... genau genommen seit drei Wochen ... einen Schalter in meinem Gehirn implantiert der sich immer dann einschaltet, wenn ich das Gefühl habe von irgend einer Seite ausgesaugt zu werden. Ja, ich lasse mich nicht mehr drängen und schon gar nicht belehren, denn wie und was ich wann und wo mache, muss man mir schon ganz alleine überlassen. Im Übrigen ist das ja auch nichts anderes, als sein gegenüber mit der gleichen Strategie zu überraschen. Von wegen, ich bin ja wohl die Pflanze die sich alleine gießt und ehe ich etwas von einem anderen fordere, mache ich es lieber selber. Vor allem dann, wenn ich selber überhaupt keinen Anspruch auf etwas habe und eigentlich nur vom guten Willen des Anderen profitieren darf. Nur verstehen das die wenigsten Menschen und da mutet es schon sehr seltsam an, dass exakt immer jene die Nehmer sind, die nichts geben ...

Egal, ich war am gestrigen Abend bei Hella von Sinnen hier um die Ecke und ich muss gestehen, dass die sehr gut lesen kann und vor allem ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie wenig ich von Märchen und im Speziellen von H.C. Andersen kenne. Ach hören Sie doch auf einen auf die dicke literarische Hose zu machen, denn auch bei Ihnen hört es doch nach der Prinzessin auf der Erbse auf und nein, Sie wussten nicht das auch der Andersen wenn er denn noch leben würde mit auf den CSD gehen würde. Ist das nicht ein Phänomen, dass viele der genialen, grossen und kreativen Köpfe in der Welt und seit Menschengedenken wohl auf das gleiche Geschlecht gestanden haben. Ist mir doch egal, wenn Sie damit so viel zu tun haben, wie der Wulff mit der Bescheidenheit und der Ehre. Ob Sie nun die homosexuellen Gestalten in diesem Leben achten oder vernichten wollen, wenn ich da an so manche Gruppierung in der Welt erinnern darf, die noch immer diese bunte Vielfalt der Sexualität als Erkrankung oder Entartung betrachten, gell Vladimir und Benedictus, Sie werden diese bunten Farben der Schöpfung nicht ausrotten können, denn selbst wenn kein Teil auf zwei Beinen mehr diesen Globus bewohnen würde, dann würde es unter den Tieren noch immer die Liebe zu dem gleichen Geschlecht geben.

Wo war ich denn gleich ... ach ja, die Hella von Sinnen und die Lesung um die Ecke. Respekt meine Damen für diesen netten Abend auch wenn mir das Motto der Veranstaltung bzw. deren Zweck noch immer die Nackenhaare hochtreibt. Warum das so ist ... na dann spitzen Sie doch bitte einmal die Dinger am Kopf mit der Schnecke darin:

Wir haben auch einmal die ganz Guten sein wollen und haben uns zusammen mit Maja Tomljanovic und Manni Tenbrink auf in das Regenbogenland gemacht. Ein Sterbehospiz für Kinder und wenn ich Ihnen jetzt erzähle, dass keiner von den 5 Anwesenden aus unserer Truppe die ersten 20 Minuten nach dem Ende unserer Veranstaltung dort auch nur einen Mucks gesagt hat, dann lag das nicht an den unfassbaren Schicksalen dort in der Einrichtung, sondern an der Übersättigung einer durch den Staat und Spendengelder entstandenen Einrichtung. 4 kranke Kinder waren zu der Zeit in der Einrichtung und für diese standen 20 angestellte Pflegekräfte und 10 freiwillige Helfer zur Verfügung.

Sehen Sie, da muss man doch nun wahrlich nicht von einem Pflegenotstand sprechen und vor allem möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, dass man den Eindruck hatte das dort tatsächlich nur zwei Personen die tatsächliche Pflege übernehmen und der Rest der Truppe den lieben langen Tag mit dem Spiel an den Füssen verbringt. Ob die Frauke Ludowig und die Hella überhaupt wissen, dass das genau der Grund ist warum ich den Pädagogen und dem sozialen Millieu den Rücken gekehrt habe?

Und wissen Sie, dass das nicht nur mein subjektiver Eindruck war, sondern das wir alle die Gleiche unfassbare Denke hatten, nach dem der Erste im Auto einen Laut tat. Ja, ich gebe zu das wir entsetzt waren darüber, dass da ein derartiger Pflege-Apparat für 4 Personen zur Verfügung stand, von dem alleine 2 Kids keinen Schritt alleine tun konnten. Und dann dieser multiple erkrannkte Junge in seinem Bett, der da die ganze Zeit während der Führung durch die Einrichtung mutterseelenalleine auf dem dunklen Flur in seinem Bett geschoben stand. Ja, wir hätten alle am liebsten den Rückwärtsgang eingelegt und denen so ewtas von unsere Meinung gegeigt, denn unter einem Hospiz stellt man sich doch das bunte Haus ohne den Pflegeheimcharakter vor und da nutzt es auch wohl nichts, wenn da mit den Erkrankten nicht oder nur sehr wenig aggiert wird. Dafür waren aber immerhin zum Kaffeeklatsch und dem Tag der offenen Tür an einem jeden X-Tag im Monat ein paar Besucher dort und soll ich Ihnen noch etwas sagen:

Es wird Zeit das da die Ludowig´s und von Sinnen mal den Überraschungsbesuch tätigen, damit diese auch einmal den unverblümten Blick auf den lauen Pflege-Lenz bekommen und wenn Sie schon einmal da sind, dann gehen Sie doch bitte mit den weit geöffneten Augen durch die Einrichtung, damit auch Sie diese wie wir mit dem weit geöffneten Mund wieder verlassen. Als aller erster Eindruck ist uns aufgefallen, dass die hellsten Räume im Obergeschoss die Verwaltung und das Pflegepersonal haben und das die Kids mehr oder minder in den Kellerräumen leben. Und wenn Sie denken das da der Name ... das Regenbogenland bzw. der Regenbogen ... Programm ist, dann treffen Sie dort aber nicht den Nagel auf den Kopf, sondern der Nagel trifft ihren Daumen. Ganz im Ernst, eine unmotiviertere Truppe als dort ist mir in den ganzen drei Jahren meiner Pädagogik nicht unter gekommen und wenn ich mir vorstelle das da die zwei Aushilfsstudenten ... die ebenfalls dort herum lungerten ... in der nahen Zukunft einmal in Sachen Pädagogik unterwegs sein werden, dann muss ich mir um den angefaulten Nachwuchs in der Welt der schmarotzenden Samariter nun wahrlich keine Gedanken machen. Was denken Sie wie lange Zeit wir alle miteinander gehadert haben, um uns zu diesem Nachmittag dort zu äußern aber nach dem ich nun am gestrigen Abend wieder über diese Merchandising-Schmetterlinge gestolpert bin ... ach ja, auf jeden Fall geben die was die Werbung betrifft mächtig Gas und da frage ich mich doch wahrlich, ob da die Gelder und insbesondere die Spenden in dem Fall dieser Bude wohl an den richtigen hilfsbedürftigen Empfänger gelangen ... man kennt doch diese Geschichten um die Spendengalas und deren kleine Unregelmäßigkeiten, oder Frau Ludowig und liebe Frau von Sinnen?

Tja, wie Du siehts liebe pan-Macherin, ich schaffe einfach die Kehrtwende nicht zu der Lobe-Frau, denn solange es auf dieser Welt Menschen gibt, die sich da im Leid des Anderen suhlen und dadurch bereichern, werde ich auf die Pauke hauen und das anprangern, dass da in die Öffentlichkeit gehört. Aber ich will den Tag nicht nur mit dem Schlechten schliessen, denn immerhin zeigt das Quecksilber satte 25 Grad und was gibt es doch an schöneren Dingen für den Small-Talk, als sich über das Wetter weit über den Regenbogen hinaus zu unterhalten ...

Freitag, 3. Februar 2012

Die Spendengalas der Profilneurotiker ...

03.02.2012

Das ganze Leben ist ein langer ruhiger Fluss, wenn einem da nicht immer die kleinen Hampelmänner der Wetterstationen immer einen Strich durch die Rechnung machen würden ...

Erst signalisierte mir mein Handy, dass es genau in dieser Sekunde schneien würde und bei dem Blick nach draussen revidierte sich diese Meldung erst von selber. Strahlender Sonnenschein und eine lausige Kälte ... wobei die Kälte für Läuse ja nun wahrlich nicht das Wohlfühlklima sein dürfte. Aber egal, der Fakt ist der, dass noch in just der Sekunde als ich mich gerade wieder über die Unzuverlässigkeit der Meteorologen auslassen wollte, eine graue Wolkenschicht die Sonne an die Seite schob und es jetzt verdammt nach der weissen Pracht aussieht. Und ich dachte das wir nach dem letzten nicht vorhandenen Sommer wenigstens auch vom Winter verschont bleiben ... Ist es nicht zum .... na was immer Sie jetzt auch an dieser Stelle einfügen möchten ... das man tatsächlich wieder in die Werkstatt muss, um die Winterreifen aufzuziehen. Dieser Quatsch in jedem Jahr für die paar Tage der Kälte. Warum gibt es eigentlich nicht den Reifen für das ganze Jahr und jede Wetterlage ... so eine Art der 3-Wetter-Taft-Gummierung?

Nein, dass meine ich ganz im Ernst und August, ein Panzer muss doch im Winter auch nicht die Sommerkette gegen die Winterkette austauschen und so baufremd sind doch die beiden Modelle nun auch nicht, wenn ich da mal kurz einen Fiat 500 in das Spiel bringen darf. Haben Sie denn nicht immer ein kleines Hälschen, wenn Sie soeben haben die dicken Schloffen haben aufziehen lassen und das Hoch aus der afrikanischen Region die warme Luft bringt. Jaja, ich weiss sehr wohl, dass für die Kälte immer der Osten zuständig ist und wenn es der nicht ist, dann senden uns die Bürger der sibierischen Regionen ein paar nette Grüsse aus der Holzhütte mit den Lammfellen vor dem Feuerchen in der Kammer. Eigentlich kann man sich im 21. Jahrhundert gar nicht mehr vorstellen, dass es noch immer Menschen gibt, die in Hütten hausen, in denen die nächste Wasserleitung und ein warmes Klöchen so absurd ist, wie für den Kassenpatienten vor der OP der warme Händedruck vom Chefarzt. Warum haben denn nicht überall auf dieser relativ kleinen Erde die gleichen Bedingungen zum leben und vor allem fragt man sich ja mittlerweile auch, warum es bei den vielen Burda-Galas überhaupt noch eine Armut in dieser Welt gibt. Nicht zu vergessen das ja auch die Bertelsmänner gerne mit ihrer Stiftung für und gegen alles werben und wahrscheinlich schön den grossen Staatstopf der Fördermittel nutzen, um die charitativen Konten zu befüllen. Sehen Sie und da stellt sich mir doch wieder einmal die Frage nach den BWA´s der caritativen Galen, die da immer in den feinsten Lokalen mit den immer gleichen Gesichtern abgehalten werden. Wo ist das ganze Geld aus den vielen, vielen staatlich subventionierten Galaabenden?

Nix da, Sie glauben doch nicht das da die Flocken ungeschmälert an den Mann in Tímbuktu kommen ... erst einmal werden die Kosten für das bunte Treiben auf dem roten Teppich von den Spendengeldern abgezogen. Dann das Einfliegen und die Unterkunft der Burdamänner und allen anderen Gestalten. Nicht zu vergessen das die ja bei ihren Galen nicht bei Brot und Wasser sitzen, sondern aus vollen Töpfen schlemmen, um die Reste dann den Mülleimern zur Verfügung zu stellen. Haben Sie denn schon einmal gehört, dass mach der goldenen Kamera oder wie die ganzen Tiere heissen, die Tafel angerückt ist, um die Reste der Jakobsmuscheln und der Hummer einzusammeln.

Sehen Sie und in genau dieser Sekunde hört der Glaube an die echte Empathie und den Willen zur aufrechten Hilfe für mich auf. Der Fakt ist der, dass diese ganzen Galen in Wahrheit eine Dauerwerbesendung sind und das eigentlich nur dieser burdische Hungerhaken und die Ferres, Wörner und wie die alle heissen im Mittelpunkt stehen soll. Eine schöne Sache der PR sind diese Galas und wenn ich da eine LIVE-Üvertragung in der Blechhütte in der Town-Ships sehen würde, dann würde ich mich genötigt fühlen die Satelittenschüssel von meinem Welchblech zu reissen, um diese Dekadenz nicht mit ansehen zu müssen ...

Dienstag, 10. Januar 2012

Mr. Abdullah und die Viagra-Ciralcompany ...

10.01.2012

Now 20 % OFF ... Buy now Viagra Cialis ... Was für eine E-mail an diesem wundervollen Morgen. Recherchieren die Werbeleute der Spamabteilungen eigentlich nicht im Vorfeld, wem sie welches Angebot unterbreiten?

Das ist das Gleiche wie die ständige Mail der Postbank, die mich darauf hinweisen will, dass es Probleme mit meinem Konto gibt ... Muss man denn dazu nicht erst einmal ein Konto bei der "Postbank" haben?

Oder diese Mail des heutigen Tages aus Lybien von ...

Mr.Abdullah Malik.
Shara Ibn Mufarraj, Gargaresh
P.O.Box 3521
Tripoli, Libya.
Dear sir,
eine Madame hätte es auch getan ...


I hope that you and family are very fine at this time and i pray that
your country will never experience what we are experiencing now in my country,It's a pleasure writing to you this urgent mail and hoping you will response immediately.
zu Deutsch, ich will etwas von Ihnen ...
I'm Mr.Abdullah Malik, Libyan National, actually, i contacted you
base on the political war that just ended in my country Libya. I
was contacted by my boss (Mr. Hannibal Gaddafi) ... Hannibal the Cannibal Gaddafi? to help him secure fund as all eyes and so many restriction are on the Muammar Muhammad al-Gaddafi`s Family properties and funds even all there way about following by the current crises on ground. ... irgend wie verstehe ich nur Bahnhof ...
My Dear your urgent assistance to secure this fund will be highly appreciated as I seek for non Libyan national honesty who can stand to receive the fund and once you can assure me trust and honesty , Upon receipt of your response, I shall forward more details

Please reply me urgently on my
... den Teufel werde ich tun ...private email:mrabdullahmalik4@aim.com


Sincerely

Mr.Abdullah Malik.

Jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal, was dieser lustige Zeitgenosse aus Lybien von mir möchte. Soll ich die Gaddafi-Family aus dem Land holen oder sollen da irgend welche Gelder verschoben werden oder will man mich gar in eine Ecke drängen, in die ich im Leben nicht möchte?

Bekommen Sie denn auch immer solche E-mails oder sind diese bekloppten Mails nur mir vergönnt?

OK, ich will ja nicht unhöflich sein und daher antworte ich dem Abdullah selbstverständlich jetzt und hier ... und sofort:

Dear Mr. Abdullah Malik,

wenn I lese your Mail I was very proud, dass ausgerechnet die Gaddafis me erwählt haben, um für them was auch immer to do. Nur leider is my timer derart überlasting, that I habe keine Zeit for that Firlefanz. If you brauchst einen Doofen for komisches Business or for die Flucht von the Gaddafis-Tross but I am the Inhaber of a lot of grauen Zellen in the Kopp on the Top ... Please lösche meine Adresse by the Mailspostfach, cause if Du das nicht machen tust, I will get sehr, sehr böse, denn jeder der with Gaddafi gearbeitet hat and to his Freunden zählt, is not my Freund!

Greetings from a Nation, where is ebenfalls Krieg ... when auch in another Form but we haben zwar no Gaddafis but we haben genug zu tun with the Mannen in Berlin, wich are lügen mehr than you ...

Nicole J. Küppers

Mensch Meier, die sind doch alle Mischugge die Gestalten im Netz und der Tag beginnt mit Viagra und endet mit Gaddafi ... dabei haben wir doch den Wulff und die Maschmeyers der Nation, die wohl mehr das Unseriöse als das Seriöse beherrschen. Wann wird denn jetzt endlich der Wulff aus dem Schloss gejagdt, wo doch das Maß mehr als überfüllt ist?

Und über die Nachfolge brauchen wir doch gar nicht nachdenken, die Ursula von der Leyen ist die Richtige und sonst keiner. Von mir aus kann dieses ganze Land zu einem Matriarchat werden, denn dann hört der Kladeradatsch endlich auf und das kollektive Lügen und Betrügen - Spiel hat endlich ein Ende. Jaja, meine Herren ... ich weiss das sich das nach einer politischen Kastration anhört aber auch die Herren der Schöpfung müssen doch wohl nach tausenden von Jahren erkennen, dass die Kreaturen der Schöpfung mit den Glocken zwischen den Beinen die Kühe niemals vom brüchigen Eis holen, sondern diese immer wieder auf das Neue darauf stellen. Nein, die Herren hatten ihre Chance und wenn jetzt wirklich einmal alle wichtigen Positionen in der Welt von Frauen besetzt würden, dann würde es zwar sicherlich ein paar mehr an ausgerissenen Haaren geben aber definitiv würden weniger Köpfe in die Körbe rollen. Doch, Gewalt ist eine Männerdomäne oder wann haben Sie schon einmal gelesen, dass eine Frau nach Thailand geflogen ist, um dort mit Kindern Sex zu haben. Oder haben Sie schon einmal gelesen, dass die Massaker in Afrika ... wenn wir jetzt einmal von der grausamen Beschneidung der Mädchen absehen ... und allen andersgläubigen Staaten von Frauen verübt wurden?

Wagen wir doch einmal den Blick zurück in die Geschichte und deren Bücher ... Oh mein Gott, was habe ich dieses Fach gehasst, als ich noch der Schulpflicht unterlag. Nein, mir ist es nicht wichtig was im Gestern war, denn ich lebe ausschliesslich im Hier und Jetzt und mir ist es so etwas von Schnuppe, was da der Zwerg in Frankreich vor ein paar Hundert Jahren veranstaltet aht oder ob die Cleopatra in Eselmilch gebadet hat und Caesar eigentlich nur die Herren der Schöpfung bevorzugt hat. Ja, mir aus auch der Elfte Mann an der langen Tafel so etwas von egal, der da den späteren Kreuzträger verraten hat. Ich kann es ja doch nicht mehr ändern und auch wenn dieser sein Blut vergossen hat, dann ist er doch nur einer von vielen in der Zeit, die da am Kreuz hingen. Ach was denn, dass hat doch nichts mit Ungläubigkeit zu tun, wenn ich behaupte das der Jesus gar nicht Tod war, sondern nur Scheintod in die Kammer mit der Felsentür gepackt wurde. Überhaupt weiss doch auch kein Mensch, ob es sich bei der Höhle nicht versehendlich um die gute Stube von Meister Petzi Bär gehandelt hat und dieser den willkommenen Zwischensnack nicht einfach nur als eine Werbewurfsendung der Mäces-Brüder verstanden hat.

Weiss man es, wie es wirklich alles war, als ich noch im Erbgut meiner Ururururururururururgrosseltern schlummerte und die Welt von mir noch nichts wusste ... bzw. nicht erahnte, welche grossartige Wuchtbrumme da noch im Erbgut schlummert? Fakt ist doch der, dass es sicherlich auch zu damaligen Zeiten schon die Wulffs, Guttenbergs & Maschmeyers gab und wenn man dieses bedenkt, dann darf man doch wohl zu Recht an der Glaubwürdigkeit der Geschichtsbücher zweifeln, gell ...

Ohoh, aber bevor ich es vergesse, jetzt habe ich dem Abdullah geantwortet, dann muss ich natürlich auch noch den Viagras antworten ...

Liebe Viagra Cialis - Brüder,

erst einmal möchte ich wissen welche Auswirkungen die Einnahme des Präperates auf die weiblichen Geschlechtsteile hat?

Es ist nämlich so, dass ich weder über ein Glockenspiel oder einen Strang in der Hose verfüge und demzufolge Ihre Offerte mich leicht überfordert. Jetzt ist mir zwar durchaus bewusst, dass euer Viagra Cialis die Durchblutung fördert aber hebt sich dieses bei einem Kettenraucher nicht auf? Und wenn ich die Pillen für 20% weniger Kohle bei Euch einkaufe, darf ich die dann für 20% mehr weiter verticken?

Wie Sie sicherlich nicht wissen, bin ich unter uns drei Ablegern aus dem Küppers-Clan das einzige Mädel und sicherlich würden sich meine Brüder mal über die eine oder andere Verlängerung in der Nahkampfphase freuen ... wobei dieses ja auch mit zunehmendem Alter die Natur regelt, denn wenn ich den Aussagen der über 40jährigen Glockenspiele trauen darf, dann dauert das Spektakel im Alter sowieso länger und da kommt es auch nicht mehr auf den Stand an, sondern auf die Dauer des Hängenlassens ... Soll so sein, ich bin da nun wahrlich nicht die Fachfrau ...

Also liebe Viagras, ich hätte da wirklich ein paar Adressen für Euch, bei denen sich Eure Werbemail wohl eher lohnt als bei mir ... Wulff@Ex-Bellevue.com ,Plagiatsdoktor@Guttenberg.de ... und dann noch den AWD-Betrügerfond@Maschmeyer.de ...


Donnerstag, 2. Juni 2011

Charity, WHO & "die Armen"

Die WHO ... das ist die Oragnisation für die Belange in Punkto Gesundheit vermutet, dass das Telefonieren mit dem Handy Krebs erzeugt?

Und ich dachte schon, dass es immer an dem liegt, den man gerade in der Leitung hat ...

Na was wollen wir dazu noch sagen, ein bischen Bakterium im Darm, ein wenig Krebs in der Birne vom Handy und die nukleare Verstrahlung FREI HAUS ... was für ein schöner Tag?

Ob die das in Hamburg auch wohl denken, wo doch dort die Zahl der Erkrankungungen des Darmbakteriums jeden Tag auf 500 Personen mehr im Gurkentopf ansteigt?

Wieso ist das Bakterium eigentlich bei den Pfeffersäcken so aktiv, haben Sie sich das einmal gefragt? Liegt es etwa an der Tatsache, dass dort der größte Hafen der BRD liegt und die Seemänner die Bakterien in die Herbertstrasse einschleppen? Oder ist das die Rache des Mannes von Oben, für die hochnäsigen Blankenesen ... oder überhaupt für die steifen Norder? Weiß man es?

Sehen Sie, jede Katastrophe zieht auch immer eine Reihe an Spekulationen nach sich und das beginnt im Kleinen und endet in aller Regel mit den großen Dingen. Doch, doch, Sie schnüffeln auch gerne in der Schmutzwäsche des Anderen und auch wenn Sie dieses frenetisch von der Hand weisen, denn so ein kleiner Voyeur steckt doch in jedem von uns. Und was gibt es an schöneren Dingen, als die Untiefen eines anderen Individums aufzudecken. Ach by the way ... ich möchte etwas zur Anklage bringen ... Warum um alles in der Welt werden die Bezieher der Hartzer-Wohngelderrollen nicht stärker kontrolliert? Mir ist da so eine unglaubliche Geschichte zu Ohren gekommen, die ich erst gar nicht glauben wollte ...

Es begab sich folgende Situation am Amt für die Gelder des freien Wohnens, wo sich immer jene versammeln, die in aller Regel nicht arbeiten möchten ... und zwar stellte der junge Mann wohl einen Antrag für die Zahlung der Miete und was glauben Sie mit welchem Anliegen dieser zu den Beamten der Gönneranstalt gekommen ist?
Genau, es sollte die Kohle für die 100 qm-Single-Wohnung über den Amtstisch fliegen ... 100 qm für einen Jungspund, dessen Hände noch niemals im Leben eine Hornhaut hatten. Aber die Krönung war der Abmarsch dieser sozialen Zecke, denn wissen Sie mit welchem Autotyp dieser dann die Flucht ergriff, als man ihn um die neue Wohnungssuche aus dem Katalog der Wohnungsbau-gesellschaft gebeten hat ...
Mit einem nietnagelneuen Geländewagen aus dem Hause mit dem Stern darauf ...

Halloooo, da wird aber doch das Bild der Armut zerstört und die Vorurteile gegen die Schmarotzer der Gesellschaft unterstrichen. Nein, das kann man doch deshalb nicht pauschalisieren, sagen Sie?
Na machen Sie doch einmal einen Ausflug zu den Ämtern der mietfreien Wohnungen und lassen Sie sich einen Vormittag von den Baron-Münchhausen-Geschichten der Antragssteller beeindrucken. Echte Armut gibt es doch hier im Land nicht, dann haben Sie sich noch nicht die Townships in Kapstadt angesehen. Da ist nichts mit dem Gang zum Arzt für den gelben Schein ... wegen des Katers vom Vortag. Da kümmert sich auch keiner darum, ob der Wasserhahn tropft oder die Geschirrspülmaschine oder Flachbildschirm der 5 PC´s im Hause den Geist aufgegeben hat. Da gibt es nämlich keinen Strom, geschweige denn eine sanitäre Einrichtung. Da ist doch das Gejammer der Arbeitsunwütigen hier im Land ein echtes Luxusproblem, dass kann ich Ihnen sagen ...

Überhaupt, wenn ich dann auch immer diese Charity-Beweihräucherungs-Galas diverser Mitbewerber im Lande sehe .... bei Kaviar und Champagner werden dann die Lose gekauft und das Ganze von den Buntengalen im Bild festgehalten. Mensch, Menschen mit Stil spenden im stillen Kämmerlein und machen nicht immer die große Welle. Es ist ja auch nicht so, dass die einfach nur ein paar Hunderter in die Losbude der Armut und Erkrankung werfen, sondern die bekommen auch noch Gewinne, wenn die eigene Samariter-nummer gezogen wird. Und was das alles kostet und was dann an Steuern zurück geholt wird vom Fiskus, wenn die Party gelaufen ist. Und das ist Edelmut, frage ich Sie?

Jaja, Sie sagen jetzt ... aber wenigstens tun die etwas dafür und reisen immer mit der Kamerameute im Gepäck in die armen Länder. Na klar machen die das aber doch auch nur deshalb, weil die das gesponsert bekommen und Sie glauben doch nicht wirklich, dass die dann in einer billigen Absteige unter gebracht werden ... Und wer bezahlt diese Touren der heiligen Promis?

Die echten Armen dieser Welt, wer sonst, denn die Kohle wird doch aus dem großen Spendentopf der doppelmoraligen Spendierhosen genommen. Wie hieß noch gleich der derzeitige Lover von der Ferres. Was weiß ich denn ... aber noch sehr gut kann ich mich an eine Gala erinnern, wo die Mütze in der ersten Reihe saß und die dicke Spendenhose an den Beinen gehabt hat. Der legte dann doch am Ende aus lauter Milde und Narzismus 10% auf die gesamte Spendensumme drauf. Natürlich hat er an diesem Abend nicht zum Besten gegeben, dass er dieses Geld gutgläubigen Anlegern des zukünftigen Rentnertums kurze Zeit vorher mit unseriösen Geschäftspraktiken aus der Tasche gezogen hat ...

Sehen Sie und das bringt mich auf dieses Gewächs mit den Kokosnüssen daran, denn ich bekenne an diesem sonnigen Tag, dass mir alle Scheinheiligen und Zecken zuwider sind. Und da können Sie mich sonst wie nennen aber das ist meine Meinung und dazu stehe ich - mit meinem guten Namen. Was macht der Herr jetzt eigentlich wohl mit seinen Gläschen ... der wird sicherlich nicht Hipp-Hipp-Hurra schreien, wo doch jetzt die frischen Gemüse so verpönt sind. Wissen Sie was ich ja machen würde ... ich würde mir ganz schnell ein Labor der Erfinder der Lebensmittel schnappen und eine Speise für Kids & Co erfinden lassen, die weder Gemüse, Fleisch noch sonst etwas beinhaltet, was dem jungen und alten Körper schadet. Ja was denn, die alten Körper essen doch durchaus auch die leckeren Möhrengemüse-Gläser des guten Namens. Wenn die Kauleiste erst einmal SERVUS sagt und nur noch auf dem Kiefer gekaut werden muss, dann kommt man auf solche Ideen, verlassen Sie sich da ganz auf mich. Wobei, es gibt6 doch auch die Möglichkeit der intravenösen Speisung und liebe Ämter, wenn ihr echt einmal einsparen wollt, dann nehmt doch einfach diese Speisung nicht in das Spenden-Programm der Wohn-und Sozialämter auf ... und verteilt mehr Gemüse an die "Armen" dieses Landes ...

Hier gilt man schon als Arm, wenn man nicht das neuste Handy am Ohr hat oder nicht jeden Sonntag in den Park der guten Laune für viel Knatter gehen kann. Oder schauen Sie sich doch mal diese Frauentausch-Primitiv-Geschichten an. Mindestens eine Familie lebt von den Behörden und wenn Sie dann den Blick hinter die Kulissen bekommen, dann löst das auch schon mal gerne den Würgereiz aus. Na was denn, sind Sie etwa so schmerzfrei, dass Sie das "Hempels unter dem Sofa-Ambiente" nicht schockt, weil bei Ihnen auch Kraut und Rüben mit am Tisch sitzen. Holymoly, da gibt es wohl eine ganze Menge solcher Schlampen, wenn man diesen Sendeprofilen glauben darf und es sich nicht um gefakte Wohnungen handelt ...

Obwohl, eine Mitarbeiterin hier im Hause erzählte einmal, dass diese auch schon so eine Wohnung zu Gesicht bekommen hat, als diese jemanden abholen musste. Überall hätte was in den Ecken gelegen und die Jalousien seien nur deshalb unten gewesen, damit sie den Dreck und das Schmuddeltum nicht so erkennen konnte. Das muss doch widerlich sein, wenn man in einer Höhle lebt ...

Wie sind denn dann wohl die Kinder der nächsten Generation, wenn die dreckigen Fingernägel und die 2-malig getragene und natürlich ungewaschene Unterhose wieder über den ungewaschenen Popo gezogen wird? Echt lecker ...


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...