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Donnerstag, 11. Dezember 2014

Albert & Charlene

11.12.2014

Hurra ... Hipp Hipp Hurra ... die Zwillinge aus MONACO sind da ... und wenn man da jetzt nicht im Fürstentum aufatmet, wo doch nun endlich der männliche Thronfolger da ist und damit Vati und Mutti beide etwas davon haben, hat der liebe Gott zusammen mit der Insemination-Pumpe gleich ein Mädchen und einen Jungen unter den Weihnachtsbaum gelegt ... HOHOHO ... da ist die Charlene aber FROH ...



Mensch, dass war vielleicht aber auch eine schwere Geburt, bis da nun endlich die Nachfolge des Fürsten geklärt gewesen ist ... und auf einmal sind auch all die vielen Tränen von der Hochzeit vergessen, wo der neue Göttergatte doch sehr unwirsch auf das Geweine der Neu-Gattin reagiert hat. Aber was soll es, immer wieder die alten Kamellen des Schwermut auszuggraben, wenn doch jetzt mit 42 Salut-Schüssen die neuen Monegassen begrüsst worden sind und eigentlich jetzt die Welt im Piratenstaat doch in der absoluten Grundordnung ist ...

Wie gut das die Engländer dieses Drama gar nicht haben, denn bei Prinz William und Herzogin Kate läuft das Gebären ja wie das sprichwörtliche Brezel-Backen. Kaum steckt der erste Thronfolger in seiner OSH-KOSH-Latzhose, schon erfreut sich die Nation über das royale gefüllte Täubchen. Ja, der William kann das ohne fremde Hilfe und warten Sie es nur ab was da der Harry noch alles auf das dritte Bein stellt ... HOHOHO ... ja, das war ein wenig anzüglich aber ist es nicht das zu viel an Salz in der Suppe der Moralisten?



Er geht ... der Wowi geht in den Ruhestand und das schon mit gerade mal süßen Punkten über der 50 ... Klaus Wowereit verabschiedet sich aus dem Amt des Bürgermeisters von Berlin und alle Welt denkt bei ihm immer nur an den kleinen Flughafen, dabei waren dessen Aktivitäten auf dem Tanzparkett doch viel legendärer und warum denn immer über die Vergangenheit UNKEN ... es werden schon noch Flugzeuge in Berlin landen, wenn da die Mütter und Väter der Hauptstadt einfach mal ein paar Milliarden locker machen ... denn GEIZ ist doch nun wahrlich nicht mehr GEIL, geschweige denn eine zeitgemäße Tugend, denn man teilt und wenn man nicht teilen möchte, dann gibt man doch wenigstens mit der warmen Hand, was die Liebsten doch sowieso auf die Dauer auch mit der kalten Hand bekommen werden ...

Ein Schmerz für Kinder, wurde jetzt durch den Besuch der Königin von Schweden gekrönt und endlich ist auch im Palast die notwendige Ruhe eingekehrt, was man vom spanischen Hof nun wahrlich nicht behaupten kann, denn noch immer gibt es die unerwünschten Nachwehen aus der Hinterziehung von Geldern durch den Schwiegersohn des Ex-König Juan Carlos und auch wenn Letizia wieder seltener den Finger in den Hals steckt und offensichtlich glücklicher ist, als jemals zuvor ... na kommen Sie, die Schwiegermutter der Letizia ist aber auch wirklich eine harte Nuss und wenn das alles stimmt was da dem Juan Carlos nachgesagt wird, dann war und ist dieser ja ein Hallodri in allen royalen Gassen. Aber wie gesagt, es nähert sich DER KLEINE LORD und die SISSI ist auch schon auf ihrem Gaul ... 


   


Montag, 6. Januar 2014

ICH ...

06.01.2014

Das fängt ja wunderbar an ... da hat man seine frühen Gedanken endlich aus sich heraus geschrieben und dann streikt wieder einmal 1 & 1 und speichert den ganzen Quatsch nicht ab ... und wie bitte schön soll ich jetzt die soeben verarbeiteten Gedanken wieder sortieren ... und vor allem wer bezahlt mir dieses liebe 1 & 1 ´er, denn auch meine literarischen Ergüsse stellen doch im Zeitalter des "für alles bezahlen müssen" einen Wert dar?

Egal, der Mensch denkt und die Technik lenkt, sofern man sich ausschliesslich auf diese verlässt und dann zu den Verlassenen wird. Nix da, ich weiss sehr wohl was ich da zum Besten geben wollte, denn das Motto des heutigen Tages und somit auch der rote Faden für das Jahr 2014 wird da lauten:

ICH


 
Ja, es ist mir bekannt das man einen Satz laut Knigge oder wem auch immer nicht mit dem ICH beginnt und auch weiss ein jedes Kind, dass ein zuviel dessen bisweilen sehr einsam machen kann aber es ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, wo ich nicht mehr zu derartig vielen Kompromissen bereit bin und ja, es wird für mein Umfeld ein wenig unbequemer, denn ich habe beschlossen nach jahrelangem Tun für andere auch meine Person in den Focus zu rücken. Nein, ich werde nicht mehr darauf reagieren, wenn es dem Anderen gefällt und nein, auch werde ich nicht mehr meine persönliche Struktur und meinen Arbeitsplan umschmeissen, nur weil es da einem anderen gerade in den Sinn kommt mich anzufordern. Von wegen, auch das süsse Leben hat ein Ende und vor allem lautet das Motto dieses frischen und unverbrauchten Jahres, dass es mir egal ist, wenn ich jene eliminiere, die nur an mir zerren. Eben, ich habe nur einen vielbeschäftigten Kopf und zum Glück auch nur zwei Hände, die mir an einem jeden Tag ermöglichen ein von mir auferlegtes Arbeitspensum zu bewältigen und was da ausserhalb der Reihe auf mich einplatzt, wird ab jetzt erst einmal nach hinten auf die Agenda katapultiert, denn ich gehöre nicht zu den Opfern eines BURN OUT, sondern mein gesunder Egoismus bewahrt mich exakt in dieser klaren Minute davor ...





Ja und, was soll es, dann müssen eben einige Zeitgenossen ihr Dasein in der Warteschleife verbringen und sich in der unerwünschten Geduld üben und nein, es ist mir egal, wenn da die Mannen mit der Hufe scharen, wenn ich noch nicht so weit bin, denn ich habe mir geschworen und vor allem für dieses Jahr als absolutes und unabdingbares Ziel gesetzt, dass ich allen hinkenden Gestalten ala erste Vorlesung der BWL auf den Kopf hauen werde, denn ich habe es satt da ständig auf alles und jeden reagieren zu müssen. Nein, ich werde nicht mehr "mal eben" etwas machen und dieses "können Sie" ... ja, dass kann ich ab jetzt nur dann, wenn ich es auch will. Und vor allem werde ich konsequent meinen Tagesplan verfolgen und mein Tag beginnt um 4:00 Uhr mit dem Schellen des Wecker´s und das heisst somit, dass das lange Zeit vor der REM-Phase des Early Bird stattfindet und wenn dieser dann meint sicht bequemen zu müssen mir in irgend einer Form zuzusetzen, dann wird bei mir der Feierabend eingeläutet.
 


 
 
 

Natürlich wird es nicht allen gefallen, wenn da ab jetzt der Wind ausschliesslich von Vorne blasen wird und auch werde ich nicht mehr zulassen, dass da der emotionale Part mein Leben aus der Bahn werfen wird und vor allem, ich habe Ziele und diese verfolge ich auch durchaus auf die Gefahr hin, dass ich da die eine oder andere "Leiche" in den Keller befördern werde aber Sie merken schon, es ist an der Zeit die Dinge zu ändern und ich habe beschlossen, dass dieser Tag nun der Tag der Tage ist.
 


 
Eben, die Disziplin steht dabei ganz Oben auf der Agenda und was ich mir abverlange, verlange ich auch von denen um mich herum. Ja, es wird nicht schöner aber garantiert besser, denn glauben Sie mir ... ich bin wesentlich pflegeleichter, wenn es so läuft, wie ich es will. Von mir aus, dann nennen Sie mich einen Egoisten und kranken Sie doch daran, dass ich eben nicht sofort reagiere, so wie SIE es wünschen, sondern nur noch so handeln werde, wie ICH es wünsche. Na was denn, stinkt es Ihnen schon bei dem Lesen dieser Zeilen, dass man die Nicole jetzt nicht mehr einfach so zu jeder Tages- und Nachtzeit auserhalb meines privaten und von mir erwählten Dunstkreises behelligen darf und Sie haben schon jetzt einen Hals auf meine konsequent ausbleibenden Antworten auf Ihre Fragen, nur weil Sie diese jetzt und sofort beantwortet haben möchten?

Na dann, wozu hat denn der Schreiner da das grosse Loch in der Wand hinterlassen ... und ja, ich werde das mit der gleichen Konsequenz durchziehen, wie ich auch vor inzwischen 8 Jahren beschlossen habe niemals wieder in meinem Leben einen Kater haben zu wollen und ja, ich bin Buddhistin und mit jedem Tag ein Stück weit mehr aber das heisst nicht das ich jetzt wie ein Bettelmönch durch die Lande ziehe und die Gesellschaft um die milde Gabe bitten werde. Klare Ansage, klare Linie ... es läuft nach meiner Vorgabe oder es verläuft im Sand ... und zur Information, ich dulde diesbezüglich keinen Wiederspruch oder gar ein VETO, denn ich habe die Nase gestrichen voll von den kleinen Unstimmigkeiten und dem Kompetenzgerangel ... Der Chef bin ich und das ist gut so, denn die Dinge rund um Design Pavoni wachsen ausschliesslich auf meinem Mist und daher entscheide auch ich alleine, was und wie da welche Sache da wann abgehandelt werden wird.
 

Nix da, auch werde ich nicht zum Hofnarren der Verdis und unterwerfe mich deren Regularien, denn wo bleibt eigentlich die Gewerkschaft für den Unternehmer, der da weitaus mehr als nur 70 Stunden ohne den verdienten Urlaubsanspruch in der Woche arbeitet und ohne zu maulen an einem jeden neuen Tag versucht die Unternehmen vor dem Ruin zu bewahren?

Sehen Sie, und da stehen dann auf einmal alle tauben Ohren auf dem altbewährten Durchzug und überhaupt, was denken sich so manche Arbeitnehmer eigentlich dabei in der Hauotsaison einer Unternehmung dem süssen Nichtstun zu frönen, während keine einzige Gewerkschaft auch nur den Hauch an Freizeit für den Unternehmer vorsieht? Nein, ich kann es mir nicht erlauben pünktlich den Griffel aus der Hand fallen zu lassen und nein, ich erlaube mir keine grippalen Infekte, wenn die Bude brennt und nein, ich muss mein Handeln nicht länger rechtfertigen, denn es gibt nur einen Entscheider und vor allem nur ein ALPHA-Tier und dieses sitzt in dieser Sekunde an den Tasten und strukturiert das Jahr 2014 ... Das Jahr in dem das Zuckerschlecken und der schnöde Mammon das Lebenslicht ausgeblasen bekommen hat ...
 
 

Freitag, 15. März 2013

Franziskus I ... Osterhasen & Lafontaine

15.03.2013
 
Na solche Nachrichten aus dem Vatikan lassen dann ja doch noch hoffen, dass Hopfen und Malz doch nicht verloren sind, denn der neue Jesuitenpapst Franziskus I hat wohl ein Lungenproblem und als wenn das noch nicht genug für einen wundervollen Tag ist, er soll auch sonst noch das eine oder andere dunkle Eckchen in seiner Biografie beinahlten ...
 
Überhaupt frage ich mich ja wie ein Mann aus den Reihen der asketischen Glaubensbrüder, deren Attribut doch ist, in der völligen Enthaltsamkeit und ohne jeden Anflug des Materielen zu dienen. Wie geht das, wo dieser doch in der gewissen Weise jetzt der Monarch der Katholiken ist und alles andere als in karger Umgebung mit wenig Tammtamm darum herum lebt?
 
 
 
Das meine ich, nichts ist so wandelbar und formbar in seinen Grundwerten, wie der Mensch und wenn ich mir den neuen Argentinier so ansehe und vor allem lese, was dieser da so als sein verschrobenes Weltbild verkündet, da würde ich mir schon wüsnschen das man aus diesem vielleicht doch besser ein leckeres argentinisches Rinderfilet zaubert.
 
Sie schütteln doch nicht etwa entrüstet mit dem Kopf und sehen schon den jungen Mann da von ihrem Kreuz über dem Nachttisch flöten gehen. Das wird keine Reform geschweige denn eine Lockerung in vielerlei Dingen, denn jetzt haben wir wieder einen Papst, der wahrscheinlich in der nahen Zukunft auch wieder die Schweizer Garde in die Wälder schickt, um das Holz für den Scheiterhaufen zu sammeln. Der ist ja so ziemlich gegen jedes und alles und da fängt es nicht nur mit dem Gebrauch von Kondomen an und der Titulierung der Homosexuellen als Teufelsbrut. Na zum Glück gehöre ich ja dieser Bande nicht mehr an und ich rate Ihnen dann doch das Gleiche zu überdenken, denn besser wird das in der Zukunft nun wahrlich nicht ... Vielleicht ist das ja auch der Grund, warum denen da immer mehr Schafe abhauen und warum da selbst die Tiere lieber in das Wasser, als auf die Arche gehen?
 
 
 
Na ob Sie es glauben oder nicht aber ich habe tatsächlich gestern einen kurzweiligen Ausschnitt aus der Heidi-Klum-Arie ala GNTM gesehen und jetzt frage ich Sie, wer denn dieser Knilch mit der dunklen Sonnenbrille und dem Wespennest aus Strick auf dem Kopf ist? Sollte das etwa der gerüchteküchende Lover von der Heidi sein ... im Leben steht diese nicht auf soche Gestalten und auch diese Art ... kommen Sie, was macht der denn im wahren Leben und vor allem warum tut der so, als wenn er der zweite Lenny Kravitz ist und rennt mit der Kidis Mütze durch LA?
 
Auch so eine Sache, ich kann je älter ich werde das Fremdschämen immer schlechter ertragen und da wundert es doch eigentlich nicht, wenn da demnächst mehr Männer bei dem Beauty Doc unter dem Messer liegen, als es jetzt noch Damen tun. Kommen Sie ... wie alt ist denn dieser Typ ... von wegen, der ist garantiert über 40, wenn nicht schon 50 Jahre alt und da muss ich doch nicht mehr die Kluft meiner Kinder tragen oder?
 
Überhaupt empfinde ich das Styling der jetztigen 40er mehr als nur lächerlich, denn verdammt noch einmal, die Hüftjeans und die Top of the Poppys gehören den Teenies und lasst doch endlich diese hässlichen Mützen aus den Regalen verschwinden, denn de sehen doch alle so aus, wie jene die ich in meinen jüngeren Jahren gemobbt habe.
 
Na was denn, das Treten in das Gesäss ging schon immer schön der Reihe nach und entweder man bekam da selber einen auf die 12 oder man verteilte die Ziffern gerecht an das unerwünschte Umfeld. Nur haben wir damals noch die Dinge "Auge in Auge" geklärt und nicht im Netz und in diversen Foren ...
 
Wie finden Sie denn die Playstation des Oskar Lafontaine, die da inzwischen im Akkord durch die Sendungen dackelt und deren Styling auch immer mehr in Richtung Dolly Buster geht. Ach kommen Sie, die Kleider sind ja aus der planwirtschaftlichen Unterknielänge inzwischen zu den Bekleidungsstücken mutiert, wo man eigentlich schon einen zweiten Lippenstift dazu kaufen müsste ... wenn Sie verstehen, was ich damit meine ... Lippen x 2 ...
 
 
 
Der Fakt ist doch der, dass in der sehr nahen Zukunft die Leipziger Buchmesse in das Haus steht und das ist dann auch wohl der Grund, warum Frau Lafontaine die IIII da die Klinkenputz-Reise angetreten hat, denn ob nun die Millionäre abschaffen oder nicht aber die eigene Knippe zu befüllen steht im Fall Lafontaine noch immer ganz Oben auf der Agenda und warten Sie es nur ab, wenn da tatsächlich in diesem Leben noch solche Parteien das Oberwasser bekommen sollten ... die richten den Staat da mit solchen Visionen schön ein, um dann den Lebensabend mit den gefüllten Konten in Luxemburg oder Lichtenstein zu verbringen und zwar fern ab von dem Grundgedanken, dass alle Menschen das gleiche auf dem Konto haben sollen und man systematisch denen die Flocken und das Eigentum entzieht, die eben zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren oder schlicht und ergreifend mehr gearbeitet haben, als der statistische Hartz4- Dauerempfänger ...

Mittwoch, 13. März 2013

WAHNSINN ... warum schickst Du mich auf Facebook ...

13.03.2013
 
"Hoffe doch sehr das Ihnen gefällt was Sie sehen" ... stand doch da am gestrigen Tag in einer der Nachrichten in meinem Facebook-Acount und wenn Sie denken das da einer sein Buch oder sonst irgend ein Produkt angepriesen hat ... dieser Herr verkaufte sich wohl selber und scheint auf der Suche nach einem Date zu sein ...
 
 
 
Ist das jetzt der neuste Schrei, dass da in solchen Portalen sich immer mehr einsame Herzen tummeln, die da die anderen "Freunde" behelligen. Nein Meister der wahrlich schlechten Informationen ... mir gefällt nicht was ich da sehe, denn zum besseren Verständnis erläutere ich Ihnen kurz die Person Nicoletta Nikolajowic
 
Lieber H,
 
vielen Dank für die gesicherte Erkenntnis, dass ich vor Jahrzehnten die wahrlich richtige Entscheidung in Sachen zwischenmenschlicher Kontaktaufnahme getroffen habe, denn Sie haben nicht nur einen Fakt in Ihrer emotionalen Verblendung übersehen und zwar den, dass ich ausschliesslich mein Augenmerk auf jenes Geschlecht richte, was da weder über Glocken, geschweige denn über einen darüber hängenden oder von mir aus auch stehenden Strang verfügt.
 
Zudem befinde ich mich seit nunmehr 7 Jahren in festen Händen und das soll auch so bleiben und da gab es schon ähnliche Anbahnungen in unseren Lagern ... da wollen wir mal die Nummer mit der CD schön unter den Tisch kehren, denn zum Glück erkenne sowohl ich als auch meine beste Hälfte sehr schnell, wann da wer nur das eine Ding im Sinn hat und zwar handelt es sich dabei nicht um wahre Gefühle, sondern das Bestreben sich das zu erschleichen, was solche Kadetten wie Sie da im ganzen Leben nicht auf die Beine stellen würden.
 
Da ich ihrem Schreiben entnehmen kann, dass Sie wohl den lieben langen Tag in der Facebook-Community herum lungern und auch sonst nicht wissen wie Sie den lieben langen Tag herum kriegen, sehe ich als Worcaholic und steter Beobachter ganz sicher keine gemeinsame Zukunft für uns und daher gefällt mir überhaupt nicht was ich da sehe, geschweige denn lesen muss. Nein, weder ich noch sonst jemand dem ich Ihre Nachricht gezeigt habe interessiert sich für Sie und daher erteile ich Ihnen auf diesem Weg die ganz klare Absage ... zumindest so lange Zeit, wie Sie sich nicht zu einer Geschlechtsumwandlung durchringen können ...
 
Mit den allerliebsten Grüßen an Sie und all die anderen Loser in Sachen Job, Beziehung und was da noch so alles auf den Agenden der Tagelöhner und Nichtsnutze steht
 
Nicoletta Nikolajowic
 
Verdammt noch einmal, da denkt man an nichts Böses und schon hat man da solche Typen an der Backe ... Mensch, sind die denn alle nicht in der Lage zu einer Realitätsprüfung, um dann in der Folge zu erkennen, dass die keiner haben will?
 



Da lobe ich mir die Angela Merkel, die da immerhin auch begriffen hat das es nicht so weiter geht mit dem Vollstopfen der Taschen und Konten. Ja, Angela hat am gestrigen Tag den Bossen der Wirtschaft einen auf die masslose Mütze gegeben aber Sie glauben doch nicht wirklich, dass sich da etwas ändert, nur weil die Kanzlerin da den Zeigefinger erhebt? Was denken Sie wieviele der Zuhörer dieser Abmahnung da während des Zuhörens noch mal eben via Handy den aktuellen Kontostand abgerufen haben, Die Welt wird doch nicht besser auch dann nicht, wenn da die Linke die wahnsinnige Planwirtschafts-Idee hat, alle Vermögen über eine Millionen den Leuten zu nehmen, um diese dann solchen Herren H. und wie die Schwachmaten alle heissen mögen ohne eigenes dazutun in den Rachen zu werfen.

12.03.2013
 
Fassen wir also die Mails des heutigen Tages kurz zusammen ... ich habe in der spanischen Lotterie ein paar Millionen gewonnen, mein PayBall-Konto in der Ukraine ist abgelaufen und meine Spasskassen-Online-Konto-Einstellung ist nix OK ...
 
Soso, und da kann es doch nur besser werden, wenn man bedenkt was und vor allem womit sich da die dunklen Gestalten der virtuellen Welten den lieben langen Tag die Zeit vertreiben. Holymoly, gibt es da tatsächlich Kadetten die dann auf solche Mails herein fallen oder spenden da gar welche an die Absenderin aus Nigeria, deren ID am Ende der Absender-Adresse mit HU - von wegen, dass steht nicht für die Hauptuntersuchung ihrer Karre mit dem ungestillten Durst nach dem teuren Sprit, sondern für Ungarn ...
 
Soll heissen, dass sich da scheinbar ganze Nationen im Osten der Welt zu reinen Organisationen in Sachen Kriminalität entwickeln und ich sage Ihnen, dass wird auch nicht besser, jetzt wo da die grünen und blauen Männchen die neusten Statistiken in Sachen "Langfinger" veröffentlicht haben. Na wie sollte es auch anders sein, als ich schon seit Jahren predige ... die Täter kommen zu mehr als einem Drittel aus dem Ostbblock und inzwischen ist es denen auch egal, ob diese da bei einem Einbruch eine Rolex oder nur ein Pfund Kaffee ergattern.
 
Ja, die Welt ist so etwas von aus den Fugen geraten das man sich zu Recht fragt, wann wir alle unser Hab und Gut mit der Selbstschuss-Anlage vor der Haustür sichern werden?
 
Sie finden das überzogen oder gar eine Panikmache, welche nur auf der Abneigung gegen bestimmte Völkergruppierungen beruht. Na kommen Sie, hiess es nicht auch schon zu Ihrer Jugendzeit, dass man tunlichst ohne Räder und deren Alufelgen in die östlichen Regionen reisen sollte, da man diese sowieso spätestens nach der Rückkehr als vermisst melden würde ... und auch kennen Sie doch die Geschichte mit dem Milchschnitten-Keks, der da immer um exakt 1/2 -10 in diesem verspeist wird und wo da der Handwerker so süfisant fragt, wo denn wohl sein Knoppers ist. In Polen sagt man dagegen um diese Uhrzeit ... WO ist mein Knoppers ...
 
Das empfinden Sie als einen Akt der Feinseeligkeit gegenüber allem Fremden ... von wegen, die Zahlen lügen doch nicht und ich möchte wetten, dass von den nur 49% der aufgeklärten Straftaten die dunkle Ziffer der verbleibenden 51 % sicherlich auch nicht der Johannes Müller oder der Karl Gross die treibenden Kräfte sind, sondern das man da eher nach Juri und Vladimir in den Reihen der Täter suchen muss. Woher das kommt, dass da aus bestimmten demografischen Regionen mehr dunkle Gestalten kommen, als z. Bsp. aus Ostfriesland ... na was denkene Sie denn woran das liegt?
 
 
 
Ach so ... an der Armut in deren Ländern ... ach so und woher haben die Übeltäter dann die Flocken um überhaupt in dieses Land zu reisen ... bei den Spritpreisen?
 
Nein, es sind nicht die Bewohner der osteuropäischen Townships, die sich da die Dinge aneignen, die Ihnen nicht gehören, sondern es sind organisierte Banden mit dem klaren Ziel sich mit wenig Arbeit die Sachen zu leisten, für die ein anderer vielleicht sein Leben lang gearbeitet hat. Von wegen, ich kann diese Leierkastenmelodie nicht mehr hören, dass es denen aber auch wirklich schlechter geht, als unseren armen Gestalten. Was denken die denn, dass wir hier den Manna-Dauerregen haben und das alle Menschen hier im Land nur den lieben langen Tag an den Füssen spielen?
 
 
 
Da fällt mir ein ... die Reportage der gestrigen Nacht aus dem 17 Bundesland der Deutschen ... Spanien ... wo inzwischen jeder 2. zu den Arbeitslosen des Landes gehört und wo der Staat gnadenlos in die Häuser greift, wenn da die Raten nicht pünktlich bezahlt werden. Wussten Sie nicht das in unserem Nachbarland da mit aller Härte vorgegangen wird und das man dort schneller sein Haus verliert, als der Boris Becker seine Badehose in den Fluten vor Mallorca. Überhaupt ticken dort die Uhren massiv anders und das nicht nur weil auch schon die Zeit den Maniana-Stil angenommen hat und dort die Mittagspause auch gerne mal auf 24 Stunden ausgedehnt wird, sondern auch weil die Beamten des Staates bzw. diese ganze Truppe in Sachen Amt mächtig einen oder auch gerne einmal 2 an der Fliegenklatsche hat.
 
 
 
Wenn Sie denken das hier die BAT´ler zu langsam arbeiten, dann stellen Sie doch im Maniana-Staat mal einen Bauantrag oder versuchen Sie in Sachen Strom oder Wasseranschluss einen Ansprechpartner zu finden ... Juan nimmt das Telefono an, Pepe leitet weiter, Carmen erklärt lang und breit, dass der Name auf dem Brief der richtige Mann für alle Fälle sei.
 
Sodele, dann ruft man den Knilch an, welcher natürlich nicht an die Leitung geht, sondern erst hat man den Operator in Papuaneuginea an der Strippe, der einem dann die Nummer einer Hotline gibt, wo man garantiert sofort den richtigen Ansprechpartner hat. Gesagt, getan ... Amigo Pablo ist also jetzt der Mann der ersten Wahl und munter und fröhlich wählt man dann die besagte Nummer ... Nix mit Pablo kommt da am anderen Ende, sondern die Frage nach Störung erfüllt den genervten Anrufer ... Wobei, eigentlich ist das doch gar nicht so viel anders, als der schlichte Anruf zur deutschen Telekom-Hotline ...
 
Wissen Sie denn was passiert, wenn da ein paar Krankmeldungen zur gleichen Zeit bei der Post auf den Tisch flattern ... man macht die Poststelle einfach zu ...
 
 
 
So geschehen am gestrigen Tag in unserer Kleinstadt mit 80.000 Einwohnern und einer Poststelle in der Innenstadt der Weltstadt zwischen Paris und New-York ... Ja, es ist keine Episode aus dem KÖNIGLICH BAYERISCHEN AMTSGERICHT und auch konnte bis zum gestrigen Abend nicht "die versteckte Kamera" gefunden werden. Tatsächlich hatten zu viele Mitarbeiter dieser einzigen Innenstadt-Filiale der DHL und Postfraktion am gestrigen Morgen den gelben Schein ...

Samstag, 12. Januar 2013

Dschungelcamp startet ...

12.01.2013
 
Das Dschungelcamp ist gestartet und als hätte man es nicht geahnt, ging das Gezicke schon zu Beginn der Sendung los ... Fiona alias die neue Julia Siegel und dann ... ach wissen Sie, so viele Dinge sind mir da jetzt auch nicht in der frischen Erinnerung geblieben und wenn ich es Recht bedenke, dann ist das auch gut so, gell Herr Wowereit?
 
 
 
Packt denn jetzt endlich der Peer die sachen vom Schreibtisch und verabschiedet sich in die Privatwirtschaft oder wie lange müssen wir das Double des jungen Werther noch mit ansehen? Ja, er hat alle Trümpfe verspielt, sofern er diese überhaupt jemals auf seiner Hand hatte und wenn Sie mich fragen und das sollten Sie tunlichst tun, dann sollte man den Wowi als Kanzlerkandidat in das Rennen schicken. Wobei ich ja nach wie vor eine treue Angela-Anhängerin bin, auch wenn ich ihr sehr übel nehme, dass ich da noch nicht einmal eine Antwort auf mein Audienz-Gesuch erhalten habe. Das ist aber nicht die feine englische Art Frau Merkel, wo ich doch so lieb angefragt habe oder haben Sie etwa Angst vor einem 4-Augen-Gespräch mit mir?
 
 
 
Verdammt noch einmal, jetzt wird es ja doch noch kälter und dabei dachte ich schon daran, die Gartenstühle und die Sonnenliege in der frohen Erwartung auf den ausbleibenden Winter aus dem Schuppen zu holen. Was soll das denn jetzt bitte schön, wo ich mich doch so sehr an den Dauerregen gewöhnt habe und selbst die Kate kaum noch auf die Strasse gegangen ist und das obwohl doch gerade eine werdende Mutter mehr Sauerstoff benötigt, als der Fisch im verseuchten Wasser. Jaja, die Sache mit der gestrandeten Costa jährt sich nun zum ersten Mal und eigentlich ist da noch immer nicht in dieser Sache das letzte Wort gesprochen oder sitzt der Kapitän inzwischen hinter dem Schloß mit den Riegeln?
 
 
 
Das war ja wohl auch der Oberkalauer der italienischen Schifffahrt, als dieser Playboy der Meere da nur um zu prahlen näher an das Ufer gefahren ist, als der Kiel vertragen hat. Aber kommen nicht alle denkwürdigen Geschichten aus Italien, wenn man da an die Al Capone´s und deren Nachfahren denkt?
 
Eigentlich ist es doch ein Phänomen, dass es in jedem Land auf diesem Globus Familienbande gibt, deren Machenschaften auch nach Jahrzehnten die Justiz nicht Herr wird und da muss man sich doch fragen, wie man solche eingeschworenen Berlusconi-Familien wohl aus dieser Welt schafft.
 
Ach so, Sie wundern sich über die Vetternwirtschaft-Thematik ... das kommt daher, dass ich da zufällig einen Mann vom Bauamt beobachtet habe, wie dieser da die Abrissarbeit eines Hauses fotografiert hat und wenn Sie mich fragen, dann hatte das nichts mit seinem Dienst zu tun, sondern wahrscheinlich mit der neuen Möglichkeit ein paar Flocken nebenbei zu verdienen. Soso, Sie denken also tatsächlich das es solche Dunkelgeschäfte nur in Chicago und Mailand gibt ... von wegen, die Hände mit den offenen Handinnenflächen gibt es in jedem Dorf und es wäre doch gelacht, wenn man dagegen nicht ankommen würde.
 
 
 
Es ist nämlich im allgemeinen und überhaupt so, dass man für jeden Briefkasten und jedes Vogelhaus an der Hauswand eine Baugehnemigung benötigt und wenn Sie denken das bei solchen Aktionen der Behörden nicht mit zwei verschiedenen Zollstöcken gemeßen wird, dann sind Sie wohl auch noch niemals bei uns im Dorf an dem Georgs-Gymnasium entlang gefahren?
 
 
 
Wenn ich bis Dato dachte, dass eine neu gebaute Strasse mindestens den Platz für ein Auto pro Spur benötigt, dann waren Sie eben noch nicht hier. Noch schöner an dieser Amtsposse ist aber die Tatsache, dass man zwar genug Platz für einen Vorplatz gelassen hat aber die Fahrradspur in die Fahrspur für PKW gezogen hat. Soll heissen, dass man hier mit einem breiteren PKW, als einem Fiat Punto, nicht auf der Fahrbahn fahren kann ohne nicht mindestens einen Radfahrer mit dem Aussenspiegel mit zu ziehen. Jaja, sage ich doch, die Betonköpfe der Beamtenwelt sollten auch ganz dringend einer Qualitätssicherung unterzogen werden und da bin ich mir sicher, dass da so mancher Oberaufseher der Bauämter wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammen schlagen würde. Was soll es, jetzt ist die Baukohle verballert und vielleicht besteht ja zum Ende diesen Jahres die Möglichkeit, da nochmalig die Baugelder kurzfristig zu verballern ...
 
 
 
Wo machen Sie denn in diesem Jahr Urlaub ... fliegen Sie zusammen mit Ballack in die Ferien oder gehen Sie mit dem Rainer Calmund auf die Reise ... da kann ich nur sagen, lassen Sie es, denn Sie werden die Werbemails dieser Anbieter niemals wieder los. Daher sage ich ja auch immer, dass diese Rundmails nichts bringen ausser der Tatsache, dass der Empfänger immer wieder auf das Neue genötigt wird, seinen virtuellen Abfalleimer zu leeren. Immerhin gibt es ja einen Spam-Filter, der die meisten Werbesendungen sortiert, damit man da nur einen Ordner eliminieren muss aber wann gibt es bitte schön die gleiche Einrichtung für die Postwurfsendungen?
 
Mensch, dass meine ich jetzt ganz im Ernst, denn eigentlich befüllen wir unsere Papiertonnen nur mit den unerwünschten Papiersendungen und schon seit langer Zeit haben wir mehr Flyer und Prospekte in der Tonne, als leere Briefumschläge und die bestellte Tageszeitung.
 
Was soll eigentlich diese großangelegte Papierverschwendung in einer jeden Woche und vor allem frage ich mich, wann denn endlich diese geballten Ladungen in der Folie mit den 10 Prospekten auf einen Schlag ein Ende haben? Das ist ja nicht mehr zum aushalten, dass man da von den 30 Sendungen pro Tag nur 5 davon tatsächlich benötigt. Von wegen, dieses "bitte keine Werbung einwerfen" hat doch die gleiche Bedeutung, wie das Schild des "Parken verboten" ...
 
 
 
Oh ja, mein Stichwort, denn wir haben an unserem Ladenlokal oder sollte ich zum besseren Verständnis besser sagen hinter dem Geschäft ... auf jeden Fall haben wir dort Stellplätze und direkt daneben residiert ein Kinderarzt, der für mich völlig unverständlich überhaupt keinen Stellplatz hat ... müssen Praxen nicht so und so viele Stellplätze nachweisen?
 
Egal, auf jeden Fall parken da munter die Muttis und Vatis mit ihren Kisten und das obwohl da ausdrücklich steht, dass man dort nicht parken darf und was denken Sie was dann da als Argument kommt, wenn man da zufällig auf so einen Kadetten der Wegelagerei trifft: "Ich komme gleich wieder!"
 
Prima ... und dann stehen Sie dort vor ihrem eigenen Parkplatz auf der Strasse und warten auf das Ausstellen des Rezeptes oder fahren noch einmal eine Runde um den Pudding, damit sie den Verkehr nicht behindern. Sie nennen das Korinthen-Kacker, ich nenne das eine Frechheit und wenn Sie jetzt im Kämmerlein denken, warum ich da nicht einfach mein Auto dahinter stelle und diesen Flegel da zuparke?
 
 
 
Ja, dass ist dann Nötigung und kann zu einer Anzeige führen ... eine Lösung ... tja, darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht und daher bin ich jetzt zu dem bahnbrechenden Schluss gekommen, dass ich ein Schild drucken lassen werde das wie folgt lauten wird:
 
Du nix parken hier, ist fremde Platz für parken und wenn Du parken trotzdem hier, dann ich rufe Schlepper, Nepper & Bauernfänger, der da holt Deine Karre ab und bringt diese zu Platz für Schrott!
 
 

Montag, 10. Dezember 2012

DAAAAAAANNNNKKKEEEEEEEEE ...

09. & 10.12 2012
 
Erst einmal unseren allerherzlichsten Dank für all die Hilfe des gestrigen Tages ... und vor allem an all die lieben Besucher unserer Veranstaltung, die sich trotz des miserabelen Wetters vor die Tür getraut haben. Zudem danken wir dem "raumgenuss" und dem "Pianosalon" für die Hilfe und das gesamte Zubehör, dass man für solch ein Event benötigt. Nicht zu vergessen die fleissigen Bienen vom Mondomo und unserer Christiane für die sagenhaft leckeren Nussecken und Haselnussplätzchen, die ich mehr als nur einmal genossen habe ... und unser Dominik, die wohl treuste Praktikantenseele die man sich vorstellen kann. Danke an Euch alle, die Ihr diesen Tag zu solch einem besonderen gemacht habt ...
 
Ja, es ist schon etwas Besonderes, wenn da ganz viele fleissige Hände und Stimmen da ein Event auf die Beine stellen, dass da mit viel Liebe und Einsatz auf die Beine gestellt worden ist. Jajaja, ich weiss, es war ein Sonntag und 11:00 Uhr war für so manch einen ein bischen FRÜH aber denoch waren all die Freunde und Bekannten gekommen, die man sich gewünscht hat.
 
Na was denn, man sagt doch denen die einem immer wieder treu zur Seite stehen viel zu selten, dass man deren Zuverlässigkeit ausgesprochen schätzt und liebt ... und da fallen mir sogleich noch einige ein, die da immer an unserer Seite stehen ... gell Christiane Rössing und liebe Christa alias Frau MOC und dann die Ria & die Ba aus den Niederlanden ... nicht zu vergessen meine Eltern und unseren Engel Angelika ... und nicht zu vergessen aber wie immer das Beste zum Schluss ... die Autoren, die da wirklichen Einsatz erbracht haben ... Vor allem wenn man bedenkt, dass nur 2 Stunden vor Beginn der Veranstaltung die Hauptprotagonistin via SMS abgesagt hat und wir binnen 2 Stunden an einem Sonntagmorgen das gesamte Programm umstellen mussten.
 
DAAAAANNNKKKEEEE Maja Tomljanovic dafür, dass Du so kurzfristig und spontan den Part der im geschmolzenen Schnee steckengebliebenen Autorin übernommen hast und Deine Zuhörerer mehr als nur begeistert hast. Du liest einfach mehr als nur genial und wieder einmal hast Du uns allen bewiesen, dass Du ein zuverlässiger Vollprofi bist. Danke Maja, für Deine wundervolle Lesung. Gleiches möchten wir dem Nico Roelvink aussprechen, denn dieser hat uns mit seinen Interpretationen am Piano verzückt und uns eine weihnachtliche Lesung präsentiert, die man nicht an jedem X-beliebigen Tag erlebt. Vor allem hat uns sehr gut gefallen, was Du da an musikalischer Auswahl getroffen hast und wie Du den Spagat zwischen dem Lesen und dem Spielen am Flügel arrangiert hast. Mit solchen Menschen kann man wahrlich arbeiten ...
 
So und jetzt ist eigentlich alles gesagt, wenn ich da nicht den einen oder anderen vergessen habe, dessen Namen ich nicht kannte ... Dank an Sie alle ...
 
Und jetzt widmen wir uns den Katastrophen des Wochenendes, die sich da wohl an mehreren Orten des Landes ereignet haben ... zwei Kleinflugzeuge sind in der Nähe von Frankfurt abgestürzt, nach dem diese kollidiert sind und gleich 8 Menschen in den Tod gerissen haben ... Mensch Meier, warum geht nur in jedem Jahr der Teufel auf Stelzen und holt sich immer mehr, als er doch eigentlich benötigt?
 
 
 
Vor allem frage ich mich, welchen Sinn das aus dem Leben reissen hat, wenn da eigentlich noch das Leben nicht gelebt worden ist ... oder worin steckt da der Sinn, wenn Kinder um das Leben gebracht werden? Ja, dass sind die Fragen die die Menschheit gerne beantwortet wüsste ... warum landen so viele Gute im Kröpfchen und die Schlechten im Töpfchen ... aber damit wir nicht schon zu Beginn der 3. Adventswoche mit der Depression beginnen, sollten wir uns doch dem Lupus von Toni Braxton widmen.
 
Obwohl, dass macht einen auch nicht heiterer aber wie wäre es denn mit dem Fiasko von dem Lanz, dessen moderatorischen Qualitäten ich Ihnen schon vor Monaten prophezeit habe, gell liebes ZDF. Der tut nicht und der wird auch niemals tun, denn er hat nicht dieses Charisma wie ein Gottschalk und wenn Sie mich fragen, fehlt da nicht nur das wesentliche Stück an Geist, sondern scheinbar auch mehr als nur ein Taktstock ...
 
 
 
Natürlich setze ich mich auch mit Vorliebe in die Fettnäpfe die die Welt für einen zur Verfügung stellt aber durchaus habe ich auch gelernt zu reflektieren und mich selber zu kritisieren. Zumindest immer am Tag meiner Tat, denn spätestens am nächsten sind all die Dinge wieder Vergangenheit. Oh ja, ich sage Ihnen, diese Mischung aus Buddhismus und éinigen anderen Religionen machen das Leben wahrlich lebenswert und es ist so, dass ich nur im hier und jetzt lebe und mich weder das Gestern, geschweige denn das Morgen tangiert. Nein, liebe Korinthenkacker, nicht der Morgen, sondern das Morgen ...
 
Na da wird sich aber ein Lottogewinner in den Allerwertesten beissen, wenn dieser jetzt sein Los wieder finden sollte, wo die Frist abgelaufen und die schlappen 80 Millionen in den caritativen Topf fliessen werden. Hat denn da vielleicht einer nicht die Ziehung der Lottozahlen verfolgt oder ist dieser gar in der Zwischenzeit verstorben ... aber nicht auszudenken, wenn dieser die Sache einfach nur verpennt hat und jetzt noch weitere 30 Jahre mit der Spendendose durch die Einkaufsstrassen ziehen muss?
 
Ja, es ist wieder jetzt auch die Zeit der Panflötenspieler mit dem Ghettobluster unter dem Arm und auch kriechen wieder aus allen östlichen Ecken die Handtaschenräuber und die KO-Tropfen-Verteiler ... Das das sogar hier am Ort geschieht hätte ich mir aber nicht gedacht oder wie erklären Sie sich, dass da der Sohn unserer Freunde vor einer Woche in einer Bocholter Gastronomie einen Drink spendiert bekommen hat und danach mehr als nur durch den Wind gewesen ist?
 
Was soll das eigentlich bzw. was wollen diese südländischen Kadetten eigentlich damit bezwecken, wenn sie diesen weder ausgeraubt, noch gefügig gemacht haben?
 
Nix da, die Zeiten der Gefahrenlosigkeit in diesem Dorf sind auch vorbei und da ist man scheinbar nur noch in den eigenen 4 Wänden sicher, wenn einen dort nicht die Kadetten besuchen, die man lieber hinter schwedischen Gardinen sieht. Überhaupt ... wussten Sie denn das tatsächlich da wohl die Diebesbanden mit Katalogen durch die Welt ziehen, die diese in den fremden Räumen der Kunden gemacht haben?
 
Das ist so, dass da wohl angeblich der neuste Trend der Räubermesse die Abfotografie der privaten Kunstschätze ist, um diese dann den Banden anzubieten, damit diese sie verticken. Soll heissen, dass da ganz offensichtlich der eine oder andere Typ aus der Handwerker-Innung wohl zwei Gewerbezweigen nach geht und für seine Kapuzenmänner im Hintergrund in den Häusern seiner Sanitär oder was auch immer Arbeiten da munter das Inventar fotografiert, um den Katalog für die noch zu stehlenden Diebesgüter zu befüllen. Das klingt unglaublich aber es ist so ...
 
Ja, die Welt wird nicht besser und wenn Sie mich fragen, dann wird es allerhöchste Zeit das sich da endlich neue Kontinentalplatten bilden, damit da das abtreibt, was da eigentlich auch nur auf das offene Meer gehört ...
 
 

Samstag, 24. November 2012

Fahren ohne Führerschein ...

24.11.2012
 
Kling Glöckchen ... klingelingeling ... merken Sie da auch etwas bei dieser legendären Datumsanzeige ... erahnen Sie nicht auch schon die vollen Kassen und den Auspackrausch unter dem Weihnachtsbaum im Lande?
 
Ja, in einem Monat ist es wieder so weit und wir können uns endlich wieder die Wampe vollschlagen und mit der Familie unter dem Baum thronen. Hohohoho, sage ich da nur noch an diesem noch dunklen neuen Tag und wenn Sie jetzt denken das ich da schon in den vorweihnachtlichen Freudentaumel verfalle, dann kennen Sie aber nicht meine Tagesplanung bis zum allerheiligsten Abend.
 
 
 
Doch, der Heiligabend ist der Tag im Jahr, wo dann endlich einmalig für ein paar Stunden der Ehrenkodex eingehalten wird, dass man nicht die stündliche Beantwortung der Mails erwartet und auch nicht die Mannen mit dem Handy in der Hand auf eine Reaktion auf die zuletzt gesendete SMS warten ...
 
Ist doch so, die Leute laufen doch schon Amok, wenn da nicht binnen der imaginären 24-Stundenfrist geantwortet wird und erstaunlich empfinde ich auch die Tatsache, dass da die Kadetten draussen in der Welt wohl von dem zwangshaften Glauben besessen sind, dass man den lieben langen Tag nur an diese denkt und die anderen 100 Mails einfach mal so hinten anstellt ...
 
Oh ja, ich freue mich auf diesen Tag, wenn da auch endlich einmal die grössten Blockaden der Nation in die Garage fahren ... Von wegen, damit meine ich nicht den unnötigen Schwerlastverkehr, der da immer mehr über die Bahnen rollt und noch immer diese sportliche Aktivität des Elefantenrennens bevorzugt. Da fällt mir sogleich die Sache von vor zwei Tagen auf der A3 ein. Dichter Verkehr, viele gelbe Kennzeichen und dann noch drei LKW nebeneinander auf der gleichen Anzahl der Bahnen. Da kommt doch die wahre Freude auf das Versickern der Ölquellen in den Emiraten auf. Ganz zu schweigen von der Tatsache das ich noch immer nicht verstehe, warum sich die Transportunternehmen bei den Spritpreisen überhaupt noch die Fuhre leisten können?
 
 
 
Aber warten Sie es nur ab, denn die Stunden der Schwertonner auf Rädern sind auch gezählt und ich schwöre Ihnen das spätestens im nächsten Jahr da der Markt ganz schön bereinigt werden wird ...
Doch wo war ich sogleich bzw. was war die Kernaussage dieser literarischen Litanei?
 
Die grössten Blockaden der Nation ... also die LKW sind es nicht und auch die gelben Nummernschilder mit den Wohnwagen daran sind es nicht ... Sie wissen nicht wer da jeden Tag auf das Neue den Strassenverkehr bedrohlich erlahmen lässt?
 
Ach hören Sie doch auf, Trecker fahren doch faktisch in diesen Monaten nicht über die Autobahn, sondern die subventionierten Bauern haben doch ab jetzt ihren heiligen Abend bis zum Frühjahr im Märzen, der ... lalala ... Na was könnte es denn wohl sein, dass da jeden Verkehr zum Erliegen bringt und eigentlich auf den Verkehrsübungsplatz gehören würde, als da mit 30 km/ 24h über die Bahn zu schleichen?
 
Nein liebe graue Panther, auch Euch mit euren Gehwägelchen habe ich nicht im Visier und erst recht nicht die niedrigst motorisierten Gestalten mit den Krückstöcken auf dem Gepäckträger ...
 
 
 
Ok, ich lasse die Katze aus dem störenden Sack: Es sind die Wagen mit diesen Schildern auf dem Dach und in der Heckscheibe. Nein, es sind nicht die cremefarbenen Raser mit der tickenden Uhr und den inzwischen fast ausschliesslich türkisch sprechenden Naviagtionsgeräten. Es sind die Fahrzeuge mit diesem bekennenden Schild des nicht könnens auf dem Dach: FAHRSCHULE
 
 
 
Ja, ich finde das diese Abteilung der Verkehrsteilnehmer von der Bahn gehört, denn verdammt noch einmal, wenn weder der Schüler, geschweige denn der Fahrlehrer weiss, dass in diesem Land auch eine untermotorisierte Fahrweise zu einer Gefährdung des öffentlichen Verkehrs gehört, dann gehören diese doch auf den Index in der Flensburger Kartei. Na was denn, nein so habe ich nicht angefangen und alle waren mal die Spassbremsen des fliessenden Verkehrs innerhalb der Rush-Hour.
 
Als ich noch jünger und unwesentlich knackiger gewesen bin, da konnte man schon mit spätestens 14 Jahren mindestens bis in den 5. Gang schalten und zwar ohne den Motor zu unterfordern oder gar "absaufen" zu lassen. Nix da, unser Verkehrsübungsplatz befand sich in der nahen Umgebung und nur die Tatsache das da meine Eltern nicht als Beifahrer auf dem Sitz ruhten, machte die Sache doch nicht schlechter. Ja, ich bekenne mich schuldig, dass ich schon vor dem offiziellen Vergabetermin des Führerscheines durch die Strassen gerollt bin.
 
 
 
Na gut, ob das jetzt ausschliesslich von Erfolg gekrönt gewesen ist, müssten Sie unsere damalige KFZ-Versicherung befragen ... oder war es gar die Privathaftpflicht, die da den quietschegrünen Fiat 128 bezahlt hat, Und dabei lief doch alles so gut ... erst verliessen die Mannen das Haus und was macht man so in jungen Jahren mit dem sturmfreien Haus und dem Autoschlüssel im allseits bekannten Schlüsselversteck?
 
Sage ich doch, man muss früh üben, um den Meisterbrief des Strassenverkehrs in der Folge in den Händen zu halten. Also wurde unmittelbar nach dem Abgang der Erziehungsberechtigten Mamis Auto aufgesucht, der Schlüssel im dafür vorgesehenen Loch plaziert und ab ging es mit dem feuerroten Spielmobil durch die Nachbarschaft. Übrigens schien diese hochbegabte Frühreife bei uns in der Familie zu liegen, denn wenn ich mich so recht erinnere, dann waren meine Brüder auch schon lange Zeit vor der Bundeswehr auf der Bahn. Oder war das gar nicht mein Bruder, der da damals ala Evel Knivel am Baum entlang gebrettert ist und den man auch durchaus mit dem Trecker aus dem matschigen Acker gezogen hat?
 
 
 
Ach kommen Sie, dass Autofahren in unserer Generation ausserhalb des Verkehrsübungsplatzes gehörte in unserem Umfeld zum guten Ton und wenn Sie jetzt denken das dieses sich in den Reihen der Kids aus dem Ghetto abspielte ... nein, wir waren jene Kinder die von den Anderen auch gerne mal als "Bonzen" beschimpft und dementsprechend sogar von den Lehrern gemobbt wurden. Gell Herr L. aus "was weiss denn ich" alias mein Klassenpädagoge, den ich in etwa so geliebt habe, wie den qualmenden Mann aus dem Direktorenzimmer, der mir da in der Folge den Zutritt zur Schule verweigert hat und zwar nur deshalb, weil ich schon immer die Seele auf der Zunge getragen habe. Gut, ich weiss zumindest noch das er nicht in Wahrheit " Piep ... loch" geheissen hat aber ein zutreffenderer Name ist mir einfach nicht in meiner Erinnerung geblieben.
 
Von wegen, es gibt auch in der Riege der Lehrer eine Menge an Gestalten, die eigentlich eher auf die Schulbank, als davor gehören und sicherlich gibt es in der Auswahl der Lehrkörper auch nicht selten den gleichen Fehlbesetzungsquotienten, wie in Berlin ... denken wir doch nochmalig zurück an Wulff, Alicante-Ullala, Guttenberg, Tauss, Steinbrück und all die anderen "Doktoren" aus der Welt der Neurosen des fehlenden Profils ...
 
 
 
Mensch Meier, jetzt habe ich doch schon wieder den roten Faden verloren ... Oh ja, die Autofahrt der Nächte in der kleinen Stadt am Rande der niederländischen Grenze. Nein, ich bin nicht zu jeder Nacht an den Drive-In-Schalter gefahren, sondern ich habe mein Glück nur einmalig ... oder lass es auch zweimalig gewesen sein ... probiert und wenn Sie mich jetzt fragen wie es dazu kam, dass da auch der Lackstift eines Freundes nicht mehr den wirtschaftlichen Totalschaden begrenzen konnte? Woher soll ich das denn wissen, so knappe 32 Jahre später. Der Fakt ist auf jeden Fall der, dass die Fahrt eigentlich auf der Strasse sehr gut funktionierte und ausser das vielleicht hätte da eine "Blitze" maulen können, fiel ich in dem fliessenden Verkehr nicht auf.
 
Der Haken an der Sache war in der Folge ja auch nur unsere damalige bescheidene Auffahrt bzw. Einfahrt, denn diese verfügte über eine 90° Kurve mit einer Hecke zur rechten und einer Mauer zur linken Seite. Immerhin war bei der Abfahrt die Welt der Karrosseriebauer ja auch noch in der allerbesten Ordnung und bis zum heutigen Tag glaube ich an die bösen Maurerzwerge, die da während ich über den Stadtring meinen Ausflug gemacht habe, ganz frech die Mauer so einige Zentimeter mehr in Nicole´s Einflugschneise verlegt haben ...
 
 
 
Von wegen, natürlich habe ich versucht zu bremsen und selbstverständlich werde ich dieses unverkennbare Geräusch des späteren musikalischen Scratchings niemals vergessen aber wie schon gesagt: Es waren die bösen Maurerzwerge, die da zu diesen unschönen Mustern im Lack geführt haben ...
 
Immerhin hatte die ganze Aktion ja auch den Vorteil, dass endlich dieses quietschegrüne Unauto der Mami aus der Garage verschwunden ist und wieder Platz für ein neues Gefährt vorhanden war. Nur für den Fall das da jetzt die grünen Männlein auf den Plan gerufen werden sollten ... es ist 32 Jahre her und somit ist diese Geschichte VERJÄHRT ... nänänänänänä ...
 
 

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...