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Samstag, 28. Mai 2016

#TIMER

28.05.2016

Der Teufel macht bekanntlich immer auf den Haufen, der sowieso in den Himmel ragt ... und was passiert, wenn man den Teufel neu platziert ... dann erschafft dieser eine neue Anhäufung von Katastrophen oder nennen wir sie doch schlicht un ergreifend #KIM JONG UN ...



Eine Tante des koreanischen Diktators, hat jetzt ausgepackt und aus dem Nähkästchen geplaudert ... ein bockiges Kind sei er gewesen, der dann zum Hungerstreik tendiert hat, wenn er seinen Willen nicht durchgesetzt bekommen hat. Und wie der Rest der Welt sehen kann, geschieht in Nordkorea nichts mehr, was dem Mann des Größenwahn widerstrebt. Sage ich doch, der Kim ist eine tickende atomare Zeitbombe und was hindert eigentlich den Staatenverbund um dieses Land herum dort einzumarschieren?

Ehrlich, ganz ehrlich und aufrichtig vertrete ich die subjektive Meinung, das dieser Meister UN ausgelöscht gehört und verdammt, es wird sich doch wohl unter den Hungernden im Volk ein Attentäter finden lassen, der dem Typen die Haare bis auf den 5. Nackenwirbel einkürzt ...

Nein, auf gar keinen Fall will ich Ihnen oder mir die fast gute Stimmung verderben und wenn jetzt tatsächlich noch ein Sonnenstrahl den Erdboden erreichen sollte, dann ist meiner Glückseligkeit nicht mehr zu übertreffen ... und da trübt weder ein Kim, geschweige denn ein Donald Trump meine schlechte Laune ... Oh man, das war wohl eine Freud´sche Fehlleistung ... natürlich wollte mein Kopf die gute Laune schreiben aber meine Finger auf den Tasten agieren anders und wenn ich es mir so recht und schlecht überlege, dann habe ich auch nicht den Ansatz einer guten Stimmung, denn ich habe Frust, weil ich niemals fertig werde ... Sie verstehen, egal wie früh man den Vogel auch aus den Federn wirft, es bleibt immer etwas auf der Agenda für den Folgetag übrig und das nervt ...

Ach ja, ein gutes Zeitmanagement ist die Lösung, die Struktur der Wertigkeit, die Liste der Prioritäten und das Auslöschen einer jeden nicht wichtigen Aufgabe ... und was macht man gegen die andauernden Störungen in den geordneten Tagesplan ... das Zugreifen von Aussen zu einer jeden Tages- und Nachtzeit?



#TIMER-POETRY

JEDES DATE UND JEDEN ANLASS ORDENTLICH IM PLAN SORTIERT; HIER UND DA MAL DAS UNWICHTIGE AUSRADIERT;

VOLL DER HOFFNUNG AUF EIN SCHAFFEN UND BEWÄLTIGEN DER TÄGLICHEN LAST; IMMER IN EILE UND NICHT SELTENER IN HAST;

JEDER WILL ES SCHNELL UND EILIG HAT ES AUCH EIN JEDER DER EGOISTEN; WER LEBT DENN HEUTE NOCH NACH DEN REGELN DER ECHTEN CHRISTEN;

GEHETZT WIRD JEDER IMMER UND ÜBERALL; DIE LISTE IMMER LÄNGER DER FRUST IN BEWEGUNG IM FREIEN FALL;

WILL WIEDER HABEN DAS GUTE ALTE WOCHENENDE OHNE DIE STÖRUNG ODER DIE BITTE UM IRGEND EINEN MIST; WIEDER LEBEN OHNE DIE ANBERAUMTE FRIST;

AM MEISTEN JEDOCH ICH VERACHTE DIE RÄUBER DER ZEIT; JENE DIE SICH MACHEN AUCH DEN KNOCHEN DER ANDEREN IMMER MEHR BREIT;

SIE UND ICH KENNEN DIESE KADETTEN UND GESTALTEN; DIE DIE DIE LEBENSZEIT DES ANDEREN VERWALTEN;

HIER EIN ANRUF DORT EINE MAIL IN DER NACHT; IMMER IN DER ERWARTUNG DAS DER EMPFÄNGER VOR DEM MEDIUM WACHT;

SELBST DIE BEHÖRDEN UND ÄMTER NICHT MEHR RESPEKTIEREN DEN SIEBTEN TAG DER RUH; AUCH DIESE TREIBEN AN UND VERLANGEN DIE LÖSUNG IM NU;

NUR WILL MAN DOCH AUCH NOCH GENIESSEN IN KLEINEN SEQUENZEN DAS LEBEN; NICHT IMMER NUR DENKEN AN DIE FOLGE ERDBEBEN;

HÖRT DOCH ENDLICH AUF ZU VERSENDEN VOM FRÜHEN TAG BIS IN DIE SPÄTE NACHT DIE BOTSCHAFTEN DER UNWICHTIGEN DINGE; WENN MIR DAS AUSSCHALTEN VOM HANDY DOCH EINFACH NUR GELINGE;

ES SCHEINT ZU SEIN DIE ANGST VOR DEM VERPASSEN; WARUM NICHT MAL WIEDER DIE FÜNF EINFACH AM SONNTAG GERADE SEIN LASSEN;

ODER ABMELDEN DAS MOBILE TELEFON AUF DIE DAUER; SOLL SICH DOCH LEGEN DAS BRIEFPAPIER MITSAMT DER MARKE AUF DIE LAUER;

RUHE IM KARTON UND SCHÖN HINTEN ANGESTELLT IN DIE UNERLEDIGTE REIHE; DIESES TREIBEN VERURSACHT DOCH NUR DIE VORZEITIGE ÖL WEIHE;

KANN NICHT MEHR ALS TUN UND WEG ARBEITEN DIE TÄGLICHEN SCHREIBEN UND MELDUNGEN AUS DEN NETZEN; VERDAMMT NOCH EINMAL ICH LASS MICH EINFACH NICHT MEHR VON ANDEREN HETZEN


Montag, 2. Juni 2014

Pappalapapp ...

02.06.2014
 
Charlene von Monaco ist schwanger ... die ehemalige Sportlerin Tralala hat entbunden ... da dreht sich doch das muntere Karussell der homosapieschen Erhaltung doch weiter ...

Na was denn, die Menschheit jammert doch notorisch darüber, dass wir vom aussterben bedroht sind und von dem allergrössten Glück sprechen können, wenn es uns trotz der Eisschmelze und dem Ozonloch auch noch in ein paar 1000 Jahren geben sollte. Obwohl, kann es dem Einzelnen nicht total egal sein, wenn nach unserem Dasein nichts mehr stattfindet. Ach was denn, dass ist doch völlig egal, ob dann noch die Wall Street existiert oder ob wir gar wieder in den Tauschhandel verfallen sind und das Mammut auf dem Wochenmarkt immerhin 3 Frauen für den Haushalt bringen ...

Oder besser gesagt in Indien gleich 100 Frauen, denn scheinbar haben da die Mannen noch immer das Kasten-Denken in den einfach nicht klüger werden wollenden Köpfen und das ist auch wohl der wahre Grund dafür, dass noch immer bzw. immer wieder dort die jungen Frauen vergewaltigt und getötet werden ohne das die ortsansässige Polizei reagiert. Hallooooo, wir schreiben das Jahr 2014 nach der Geburt des ignoranten Erlösers und da ist es doch wohl an der Zeit das endlich dieses Schubladen-Dasein innerhalb einer Bevölkerungsgruppe aufhört und vor allem, was sollen diese Straftaten mit der ausbleibenden Konsequenz?

Eben, ein Menschenleben gleich wo auf diesem Erdball hat doch überall den gleichen Wert und da ist es doch egal, ob da eine Frau auf einem X-beliebigen Marktplatz nach einer Vergewaltigung barbarisch gesteinigt wird oder eben wie jetzt erneut in Indien zwei Teenager vergewaltigt und erhängt werden. Was ist denn nur los mit den Grundwerten der Homosapiens und warum gibt es noch immer diese Ungleichheit und vor allem jede Form der Diskrimierung. Warum bekommt man solche Missstände einfach nicht in den humanitären Griff?

Ja, es ist wieder ein Montag ... einer von vielen an denen man sich den Samstag zurück wünscht und hofft das man noch einmal die Chance auf das Chillen hat. Ach was, ich werde doch auch nicht jünger liebe 100-jährigen und wer da überhaupt die Zielmarke der 100 Jahre auf dem Buckel erreicht, der wird wahrscheinlich auch darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoller ist den Ausflug am Sonntag auf den Freidhof zu verlegen. Man, ja mir fehlt die Auszeit und der schnöde Mammon der Gleichgültigkeit, denn es ist doch so das wir überhaupt keine echten Ruhephasen mehr haben. Das fängt doch schon damit an das man bei einem lapidaren Frühstück schon das Opfer unzähliger Entscheidungen ist ... nehme ich die Milch mit oder ohne die abführende Lactose, nehme ich Zucker in den Kaffee oder den weitaus schädlicheren Zuckerersatz aus der Retorte ... welches Brot darf es sein ... mit oder ohne Korn, aus Mehl oder Mais und wenn schon ... was packe ich darauf ... nehme ich die Marmelade mit dem Streichkäse darunter ... oder nur den Honig oder gar alle drei Geschmackskomponeneten auf einmal ... 

Exakt, in Zeiten der Not und der wenigen Auswahl zwischen Kartoffelsuppe und Steckrübensuppe hatte man die Last der Wahl einfach nicht und ich behaupte das in den echten Zeiten der kriegerischen Not die Menschheit glücklicher gewesen ist und das meine ich ohne einen zynischen Hintergedanken, sondern es ist doch so das in Notzeiten die Menschen näher zusammen rücken und daher sollte man doch diesen Tag einmal mehr dazu nutzen sich die ordentlichen Gedanken dazu zu machen, ob einen die Schwangerschaft einer versorgten Charlene von Monaco mehr tangieren sollte, als die Tötung von 3 Frauen an diesem Wochenende?

Natürlich erkenne ich an das jede Kultur auch ihre Werte hat, die für uns bisweilen befremdlich erscheinen aber egal aus welchem Teil der Welt ich auch komme aber das Empfinden von Schmerz und Leid ist überall das Gleiche und daher frage ich mich immer wieder welches Gen denn da so manchem fehlt, wenn dieser einfach jede Form der Empathie vergisst? 



Ja, es wird nicht zwingend besser aber das rechtfertigt auch nicht die Vogel-Strauss-Politik und das Versenken des Kopfes in das Erdreich. Von wegen, nur weil Sie so tun als wenn zumindest in ihrem kleinen Zirkel die Welt heil ist ändert das nichts daran, dass es vielen Mitmenschen in ihrer unmittelbaren Umgebung erheblich schlechter geht und wenn man es realistisch betrachtet, dann ist doch ein jeder roter Teppich an einem X-beliebigen Ort die klare Ansage der Ignoranz. Pappalapapp ... Bertelsmann sind die Helden der Schlaganfall-Patienten ... halloooo, dass ist eine grossangelegte und zu dem medienwirksame Werbeveranstaltung eines staatlich subventionierten Verlags, der da ebenfalls über eine sehr fragwürdige Geschichte verfügt. Nein, ich habe nichts gegen jede Form der Spenden aber bitte schön, dann doch auch im Rahmen und ohne die Zuzahlung des Volkes ...

Ach ja, was war denn sonst noch los ausserhalb der eigenen Sphären und vor allem was bewegt denn einen jeden von uns mehr, als die Promis mit ihren Feiern ... mein lieber Schwan, haben Sie auch zufällig das allergrösste Glück der Hundehaltung ... und ist Ihnen auch bewusst das diese Vierbeiner das grösste Glück der Menschheit sind ... ein Hund ist doch wohl der treuste Begleiter ... er freut sich immer, ist bescheiden und der extremen Willkür des Wok ausgesetzt ... nein, nein, nein, es ist Schmiergeld geflossen, damit die WM in ... nach Kathar geht ... oder heisst es Kater ... bei solchen Meldungen?



Was soll es, es wird geschmiert und wenn wir all die Dinge hinter den Fassaden kennen würden, dann hätten wir ein völlig zerstörtes Weltbild von all den Machern. Oh ja, da fällt mir ein, dass ich ja eigentlich über das süsse Leben der Vierbeiner schreiben wollte, weil mir die Menschheit an manchen Tagen einfach auf den Keks geht und ich mich dem Klatsch verweiger, weil ich den wahren Wert immer in den 4 Pfoten erkenne, welche da um mich herum wuseln. Und selbst der Präsident der USA hat einen Begleiter mit dem Fell auf dem Rücken und damit meine ich nicht Michelle Obama, sondern den Haushund im weissen Gebäude. 

Ja, Menschen mit verwöhnten Haustieren unterstelle ich den besseren Charakter als jenen die ein Haustier ablehnen und sind wir doch ehrlich aber jene Kadetten mit der Hunde-Aversion haben auch nicht seltener einen oder zwei an der Klatsche. Soll ich mich jetzt tatsächlich über den Jäger an sich ereifern oder lass ich die waidmännischen Heger lieber in der Schublade des Jägerlateins?



Nix da, eine Katze ist nicht das Gleiche wie der Hund und schon alleine die Tatsache der kategorischen Ablehnung unter diesen Spezies lässt tiefer blicken, als man denken mag. In etwa ist das doch mit dem Verhältnis zwischen Paris Hilton und Nicole Richie zu vergleichen. Es beginnt im Welpenalter mit einer affenartigen Freundschaft und endet mit der Flucht auf den Baum. Was kann ich denn dazu das eine Paris Hilton auch keine Katze mehr hinter dem Ofen hervor lockt und das eigentlich alle schillernden Persönlichkeiten mehr oder minder ausgestorben sind. Cher ... ist doch Schnee von gesteren, auch wenn diese die Welt sehr bereichert hat ... Hugh Hefner ... ist der nicht faktisch schon auf dem Weg zum Bestattungs-Institut ... Brigitte Bardot ... doch, diese lebt noch immer für alle Vierbeiner und rettet mit jedem Tag wieder eine kleine Seele aus ihrem Leid und ja, dass sind die aussterbenden Helden ... wenn man mal vom Barack Obama absieht ...

 

 

 

Dienstag, 18. Oktober 2011

Bettencourt, Bulli Herbig, Rosat und andere Untergänge

18.10.2011

Na da fliegt mir doch das Blech weg ... da hat man doch tatsächlich die Chefin von L´Oreal entmündigt und wissen Sie denn auch wer da die bösen Drahtzieher hinter diesen milliardenschweren Großmutter sind?

Na wie heißt es doch immer so schön ... die meisten Gewalttaten fallen in die Kategorie der "Beziehungsdelikte". Also jetzt mal ganz im Ernst oder von mir aus auch August: Wenn ich die Omi mit dem dicken Sparstrumpf wäre und solch eine Mischpoke aus dem eigenen Fleisch und Blut um mich versammelt hätte, deren einziges Problem darin besteht, dass ich zu viel der Flocken an meine Freunde oder jene verteile, die sich um mich kümmern ... na dann würde ich denen aber mit allen Chemikalien aus dem L´Orealschen Hause begegnen. Die sind doch wohl nicht bei Trost da in Frankreich ... Vor allem würde ich an Madames Stelle erst einmal die lieben Verwandten aus der Erbfolge streichen lassen ... das ist doch wohl klar!

Also liebe Frau Bettencourt von die 3 Wetter-Taften ... senden Sie doch bitte in meinem Namen das folgende Schreiben an die entarteten Teilchen in Ihrem Stammbaum:

Madames und Monsieurs der Schleischeréi um die Erbe von die Omama ... als vor vielen Jahren die spitze Pillemón von die Sohne und die T´öchtér sind ineinander eingefóren, haté der liebe Gott núr in die Sinn, dass die Familié ala Bettencourt sich verméhrt, um die Bánde der Family zu erweitern. Die Omamán aus die Hausé von die Marke-Brett-Spray hatté geackert wie eine Gául in die Napoleonische Schlacht, damit die Bälgér können leben wie die Gott in Fronkreisch. Wenn die Oberhaupt von die Familié nun méint, dass diesé die Franc will verschenken an jene Damén und Hérren, die nicht nur die kleinen Dollárs haben im Visiér, sondern auch für die Untérhaltung und Gesllschaft sorgen, dánn halten gefälligst die Nachgeburtén die Backén und lassen die Momon der großen Mütter gewährén. Nó, dass ist keiné chické Art einé Frau zu entmündigén, die die Karre hat gezogén aus die Dréck der Armút und dahér appeliére ich an Sie, diesé Schandtat an die Familié zu eliminiéren, bevór das kleiné Verlegerchén aus die Nachbarlanden kommt mit die kleine Knarré in die Tasché, um der Mischpoke oder auch Familié Bettencourt ala L´Oreal zu laden eine Ladüng Schrot in die Popo ...

Mannometer, die Franzosen mal wieder und dabei dachte ich das der Wahnsinn nur in Euskirchen vorherrscht ... wo doch dort tatsächlich ein Känguru vor das Auto gelaufen ist. Natürlich leben hier in diesen arktischen Gefilden in der normalen Realität keine Beuteltiere ... ausser denen in Berlin, die da immer mächtig große Sprünge mit leerem Beutel machen ... wobei, in Hamburg bei den Pfeffersäcken rennt ja auch noch immer der Drache herum, der da Seinerzeit den Zigarettenhersteller entführt hat und diesem einige Millionen aus dem Ärmel gezogen hat. Auf jeden Fall steht dieser Verbrecher jetzt erneut vor Gericht, weil er seinen komplizigen Bruder wohl hat erpressen wollen ... Na sagen Sie mir doch bitte einmal ... wo ist denn das Geld aus diesem Verbrechen geblieben?

Wissen Sie was ich ja machen würde, wenn ich ein Herr Reemtsma wäre ... dann würde ich ab dem Tag der Freilassung so um die 500 Spitzel hinter dem herschicken, damit der die Kohle wieder rausrückt und dann wäre es doch mehr als schön, wenn der geradewerts wieder nach Santa Fu fährt ... bevor der noch die TUI-Buhs mit in das kriminelle Boot zieht ... wenn Sie verstehen was ich meine ...

Jetzt Achtung ... es folgt eine wichtige Durchsage aus dem Hause Bulli Herbig ... genau, dieser Winnetou aus dem Land der Antikomödie, der ungefähr den gleichen Humor wie eine Naddel hat ... Ganz im Ernst ... haben Sie sich den Schmarrn aus deren Filmdosen einmal angesehen?

Also da fragt man sich wirklich, ob das so gewollt ist in der Welt der Comedy, dass da diese unlustigen Kadetten ihr Unwesen in der Kinowelt treiben. Aber welche Meldung hatte ich denn da ... ach ja, der Bulli mag keine Witze ... kein Wunder, denn scheinbar versteht er diese auch nur bedingt, wenn da nicht einer mit einer schwarzen Perücke oder dem Gaul unter dem Popo um die Ecke reitet. Da ist doch ein Mr. Bean aus dem fliegenden Zirkus um Klassen besser und wenn ich noch an die Anfänge von Otto denke oder als der Harpe Kerkeling noch nicht zum komerziellen Produkt wurde und unverholen die Leute vergesäßt hat ... Oder erinnern Sie sich noch an die Glanzzeit der Hella von Sinnen, als die Witze noch aus dem Naturell entsprangen und nicht durch Schreiberlinge pointiert wurden ... Was waren das Zeiten und jetzt ... nicht als Gucks Du´s, zwanzig Zentimeter und all diesen Blödsinn ...

Ja, also jetzt können wir ja sowieso so langsam aber sicher einsteigen in die atmosphärische Schiffschaukel, wenn da erst der Rosat in die Sphäre eintritt und die Erde aus dem Gleichklang wirft und wir in das unfreiwillige Geschunkel geraten. Sie denken das ist eine apokalyptische Vision, dass uns das tangiert, wenn da die Röntgenmurmel aus dem All hier auf dem Planeten sein Stelldichein gibt?

Wissen Sie eigentlich das dieses kleine Scheisserchen so schlappe 28.000 Kilometer in der Stunde zurück legt und wenn das Ding nicht völlig bei dem Eintritt in unsere verstrahlte Luft verglüht, dann haben wir alle etwas davon ... das ist man sicher. Was ich mich nur die ganze Zeit frage ist dieses: Warum ist das Ding eigentlich Führerlos und hat nicht z. Bsp. den Guttenberg aus Münchhausen auf der Spitze sitzen ... Und wer hat denn die Fernbedienung von dem Ding eigentlich verbummelt?

Jetzt gibt es etwas auf die Augen für Sie ... was halten Sie von einem kleinen Zusammenschnitt zur Frankfurter Buchmesse 2011 ... Egal, was immer Sie auch davon halten, ich kenne meine Grenzen besser als Sie, denn ich überschreite diese ja schließlich jeden Tag auf das Neue ...

Ach und noch einen kleinen Spruch zum Tage, den ich soeben auf Facebook aufgeschnappt habe ... "Wer vergibt, der fängt an seine Vergangenheit zu mögen" ... In diesem Sinne mein kluger Rat: VERABSCHIEDE und GENESE!

Wir grüßen auf das allerherzlichste unsere Freunde aus dem Burgenland ... es war ein sagenhafter Abend mit Euch ... wie in jedem Jahr auf der Frankfurter Buchmesse ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...