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Montag, 30. Oktober 2017

#LUTHER

30.10.2017

Schon in wenigen Stunden begehen wir alle den Tag der Reformation ... die Einen setzen an diesen Tagen ihre Partner vor die Tür und die Anderen holen sich das zukünftige Elend gar in die Hütte ... und eine böse Zunge sei in diesem Zusammenhang der genannt, der dann in der Folge das Wort AIR BERLIN mit einwirft ... doch lassen wir das Ereifern zu dieser Schmieren-Komödie, die da von der langen Hand vorbereitet wurde, denn auch der letzte Sturm ist nun vorbei und wieder hat dieser Opfer gefordert und daher ... das Leben geht weiter, dass ist ja das unerträgliche nach jeder Katastrophe und wenn das nicht so wäre, dann würde die ganze Welt wie die hypnotisierten Kaninchen hocken und auf das Manna vom Himmel warten ... 

Also, der Mann Luther hat uns den neuen Feiertag beschert und jetzt wo auch die evangelischen Jünger ihren neuen freien Tag haben, sollte man doch auch darüber nachdenken die anderen Religionen auch zu berücksichtigen ... als da wären der Buddhismus, der Islam, das Judentum, die Orthodoxen, die Zeugen Jehova und was sich da noch so alles über und unter den Kreuzen tummelt ... und wenn wir dann einer jeden Glaubensgemeinschaft ihre Feiertage zugestehen, dann müssen wir doch vielleicht nach der VERDI-Manier gar nicht mehr arbeiten ... ehrlich, ich bin weder Unternehmerfeindlich, geschweige denn Arbeitnehmer freundlich oder feindselig aber ein jeder Tag an dem die Nation ruht, belastet auf die Dauer die Kassen des Staates immer mehr und wo soll es denn hinführen, wenn zu der 30-Stunden-Woche auch noch 300 Tage des Urlaub hinzu kommen ... 

Ach was, natürlich ist das die überspitzte Sicht auf die Dinge aber wir sind wahrlich die Bande, die die wenigste Arbeitszeit laut TARIF auf diesem Teil der Halbkugel verrichtet ... nix da, bei uns hat sich noch niemals ein Mitglied der Gewerkschaft TOD gearbeitet, höchstens TOD getrunken oder ähnliches ... eben, viel freie Zeit ist ja toll aber was machen, wenn man mehr Zeit als Geld hat ... ja, darauf hat VERDI natürlich auch die richtige Antwort ... dann werden die Löhne erhöht und die Arbeitszeit weiter verringert ... wissen Sie eigentlich das die Menschen in Asien unsere Wochenarbeitszeit an zwei Tagen absolviert haben und da wird vor 60 Stunden erst gar nicht die Pausen-Glocke bedient ... da gibt es auch nicht den Luxus der Versorgung auch im Fall der Arbeitslosigkeit, denn wer da nicht selber für sein Manna sorgt, der fällt ungebremst der Armut zum Opfer ... und zwar ohne ein Hartz-4-Netz oder gar den Sozialamt-Boden ...



#MARTIN-LUTHER-POETRY

MIT DER MÜTZE AUS DEM BASKEN LAND DIESER WIRD UNS IMMER GEBOTEN; SOLL ER DOCH GESORGT HABEN FÜR DIE REVOLTE UM DIE SPRACHE AUSZULOTEN;

AUCH DAS HEILIGE BUCH DER BÜCHER HAT DIESER GEHABT UNTER SEINEN FINGERN; SO VIELE SACHEN MAN IHM ZUSCHREIBT MITSAMT UNENDLICH VIELEN DINGERN;

DABEI IST ES AN DER ZEIT ZU GEBÄREN DEN NEUEN REFORMATOR DER JETZIGEN ZEIT; SORGEN DOCH DIE IMMER FORDERNDEN VERDIS BEI DEN ZAHLENDEN FÜR IMMER WENIGER HEITERKEIT;

HALLELUJA UND SCHALOM AN ALLE DIE DA AN WEN AUCH IMMER GLAUBEN UND DENKEN; IST DOCH DER VORTEIL DER VIELEN GÖTTER DAS IN DIE ZUSÄTZLICHEN FERIENTAGE LENKEN;

SELBST FÜR DAS SHAMPOO UND DAS KLOPAPIER MAN KÖNNTE AUSRUFEN DEN FEIERLICHEN TAG; MUSS ES DOCH MÖGLICH SEIN DIE ARBEIT ABZUSCHAFFEN OHNE DES VOLKES FRAG;

ÜBERHAUPT DAS SÜSSE NICHTS AN TUN GILT ALS DAS GESUNDE SEIN; ARBEITET IN DIESEN TAGEN DOCH NUR DAS DÜMMSTE SCHWEIN;

DOCH ICH EMPFINDE DER TÄGLICHEN ARBEIT NICHT ALS LEID ODER GAR ALS LAST; DENN MAL IST ES RUHIGER UND DANN DROHT DIE HAST;

WEISS MAN DOCH UM DAS TREIBEN DER SAISON UND DER FESTLICHEN DEKADE; DAS LEBEN IST NIEMALS GLEICH UND EIN HOCH AUF DIE WECHSELNDE TRIADE;

KEINE WIEDERHOLUNG VON DIESEM TAG GIBT ES JEMALS WIEDER IN EINEM JEDEN LEBEN; SELBST DER VULKANAUSBRUCH ERFÄHRT NIEMALS IM NACHKLANG DAS EXAKT GLEICHE ERDBEBEN;

DAHER IHR DEPPEN UND ÜBERFORDERTEN TEILZEIT ARBEITER LASST EUCH VOM KLEINEN WORC-AHOLIC SAGEN; EIN JEDER MUSS TUN WAS ER IN DER LAGE IST ZU TRAGEN


Dienstag, 28. Juli 2015

#Vatikanstaat

29.07.2015

Fuck ... sagt man das etwa nicht ... Scheiße darf man aber doch auch nicht sagen und welches salonfähige Wort verwendet man dann, um seinem überraschten Unmut den ausdrucksstarken Anstrich zu verleihen ... MIST ... kommen Sie, weder der Dreck auf dem Bauernhof, noch der Nebel von London verleiht dem Drama doch den passenden Kraftausdruck ...

Gut, also werde ich ein neues Wort erschaffen, dass da dem Aroma des Mist ähnelt, als Zwilling der Scheiße gilt ... verdammte Hacke ... was für ein Mist dieses Scheiß-Wort ... Plöpp ... ja was bitte sehr sagt denn PLÖPP aus?

Also, beginnen wir von Vorne ... wir suchen ein Wort beziehungsweise eine neue Wort-Schöpfung, welches als ultimativ salonfähiges Kack-Wort in die literarischen Analen eingehen wird ... ULCER ... gesprochen Ulscher ... es ist die Übersetzung aus der englischen Sprache, welches frei nach Mister Bing-Bang-Bong und Wiki dem Buschkänguru  schlicht und ergreifend ein Geschwür bezeichnet ... 



ULCER - ich habe es vergessen, ich weiß nicht mehr was ich eigentlich zum Besten geben wollte und dabei hatte ich einen dermaßen angeschwollenen Hals, dass sogar das Mineralwasser den Weg nicht durch den Hals antreten wollte. 

Mensch, was war das noch sogleich ... ich komme wieder darauf, wenn ich mich konzentriere und nochmalig alle Gedankengänge der letzten Minuten REVUE passieren lasse ... es fing damit an, dass ich meinen PC aus dem Ruhemodus in die aktive Laufbahn befördert habe, dann habe ich versucht den Beitrag des heutigen Tages im Vorfeld zu formatieren und dann klingelte die Erfindung des Herrn Bell in der 90 Generation ... das war es, ich habe wieder einmal etwas versäumt und das ärgert mich aber nicht annähernd so, wie die Frau nach der Nacht, wenn diese der schnellen Nummer gefrönt hat und dann mit großem Entsetzen feststellt, dass die Zauber-Pille vergessen worden ist ...

Ob Sie es glauben oder nicht aber es kommt verdammt oft vor das Frau denkt, wenn sie dann am Folgetag 2 x die Pille auf einen Schlag nimmt, dann funktioniert das dennoch mit der Verhütung ... an dieser Stelle meine allerliebsten Grüße an das Tro-Pi-Kind Lisa ... ohne diesen Irrglaube, würde es dich nicht geben und da hätte die Menschheit und vor allem die Evolution doch einen gewaltigen Fehler begangen ...

Ja, es gibt auch die Brech-Durchfall-Kinder und ja, es gibt auch die Fieberthermometer-Lese-Fehler-Kinder und was glauben Sie wie viele geplatzte Kondome sich in ihrem nahen und weiten Umfeld befinden? Das kommt öfter vor, als das die Nicoletta vom Papst Franziskus zur Audienz geladen wird ... nicht nett, nein das war keine nette Antwort, dass es bestimmte Gruppierungen der unliebsamen Bevölkerung nicht im Vatikanstaat erwünscht sind und auch dann nicht, wenn ich versprochen hätte weder von den unzähligen Fällen des Missbrauch zu sprechen, geschweige denn unerwünschte Fragen zu der sexuellen Not im Vatikan zu stellen. 






Dienstag, 25. März 2014

Kokain in Kondomen ...

26.03.2014

Bunte Bälle, bunte Bälle, bunte Bälle ... meine Herren ... hatten Sie jemals in ihrem Leben die Gelegenheit bei der Anprobe diverser Textilien in Anwesenheit diverser Frauen dabei zu sein?

Ja, ich frage Sie sozusagen, ob Sie als Mann ausserhalb des Designer-Millieus und vor allem nicht als Betreiber einer Gastronomie innerhalb der Sperrbezirke jemals in ihrem verlotterten Leben die Möglichkeit dazu hatten ... ja, nennen wir es das Eintauchen in das Schlaraffenland der bunten Bälle und der damit verbundenen Kopfkinos. 



Holymoly, ein Hoch auf die Kreationen der transparenten Entwürfe und der Macher der Desous ... jajajajaja, da hat man als Kandidat der warmen weiblichen Fraktion ganz eindeutig die Pole-Position und während da die Herren der Schöpfung aus den Räumen verwiesen werden, kann Frau vom anderen Ufer in aller Seelenruhe das studieren, was da die Herren der Schöpfung so an einem Abend in ihren Schlafzimmern begrüssen dürfen ... oder auch müssen ...

Nein, nein, es gibt nicht weniger Unterschiede zwischen den gleichen Geschlechtern und während die einen mit dem Jennifer Lopez - Popo daher kommen, trumpfen die anderen mit den Transparenten ... Ach lassen wir das, sonst bin ich noch für die kollektive Befriedigung der Herren verantwortlich. 

Ja es gibt Momente, wo man eindeutig als Frau unter Frauen die besseren Karten hat. Und damit befinden wir uns sogleich in der noch bunteren Welt der menschlichen Libido, denn Forscher haben jetzt heraus gefunden, dass der Mensch cirka 100 ganze Male am Tag an die Lüge denkt ... an die Lüge ... sollte da nicht Libido stehen oder verselbstständigen sich einfach nur meine freudschen Finger in den Tasten?



Der Fakt ist der, dass auch der heiligste Kadett unter den heiligen Kadetten nicht ohne die kleine oder grosse Lüge kann und während ein Teil der Menschheit zu dem notorischen Ausüben dieser Zunft neigt, gibt es zumindest auch noch den verschwindet kleinen Teil in der Bevölkerung, der sich zumindest noch Gedanken zu seiner verbalen Sünde macht ... oder wenigstens diese im Beichtstuhl bereut. Durchaus unterscheiden sich die Unwahrheiten in ihrer Schwere und wenn da eine Dame mit einem etwas zu dicken Gesäss fragt, ob da das Bleistiftkleid nicht dem Brauerei-Pferd-Gesäss ungemein schmeichelt und man nur wegen der Empathie oder der nicht vorhandenen Lust auf einen ausgiebigen Zoff in der Bude ein wenig den Pfad der Ehrlichkeit verlässt ... so what ... 

Anders sieht die Sache aber doch wohl aus, wenn da die Dreistigkeit mit in das unwahre Spiel kommt oder wenn man in die klassische Frauenfalle tappt ... so ala "Na Schatz, findest Du das ich in dieser Jeans einen dicken Hintern habe?" ... und das unüberlegte Gegenüber fragt, ob es dieses Wunderwerk des Herrn Levis nicht auch eine Nummer grösser geben würde ... Da kommt die wahre Freude in die Hütte aber jetzt muss ich auch mal ganz ehrlich eine Lanze für die Herrenwelt brechen, denn Frauen sind nicht so unkompliziert, wie diese es gerne für sich in Anspruch nehmen. Vor allem frage ich mich immer wieder, warum Frauen eigentlich immer so mit sich hadern, während die Herren der Schöpfung völlig entspannt sind, wenn diese ihre Feinripp-Unterhose oder den neuen Fallschirmseide-Jogger aussuchen?



Klingelt es bei Ihnen oder haben Sie zumindest eine leise Ahnung von dem wo ich eigentlich in Gedanken mit ihnen hin will ... Vorurteile und all diese undankbaren subjektiven Dinge. Natürlich ist man in dem aktuellen Fall der Scheidungsarie des Marius Müller-Westernhagen auf der Hut und egal ob das nun eine moralisch und damit auch verwerfliche Geschichte ist, dass sich dieser alternde Sänger eine jüngere Frau geschnappt hat ... die Frage die sich doch alleine stellt ist doch die, dass dieser Knabe noch niemals mit der Schönheit des Garten Eden gesegnet gewesen ist und das der Zahn der Zeit an seinem Äusseren genau so genagt hat, wie an dem Gesicht des Mick Jagger ... es gibt nur den einen entscheidenen Unterschied und das ist eben diese Geschichte mit dem Charisma. 

Doch, doch, ein Mick Jagger verfügt über dieses und ja, selbst wenn ich mich nicht als Liebhaber der heterosexuellen Fraktion betrachte aber der Rolling-Stone hat das gewisse etwas, was einem Marius ganz sicher fehlt und da liegen die Karten der libidösen Verjüngungskur doch auf der Hand, denn Geld macht wie man sieht noch immer SEXY ...



Also, was soll denn der Geiz ... das vom Vatikan bestellte Kokain war auch noch in Kondomen verpackt und wenn da jetzt nicht auch das letzte Kreuz im Petersdom von der Wand gefallen ist, dann glaube ich weder an die schräge Geschichte mit den zwei Nudisten aus dem Garten Eden, geschweige denn auch nur einen Hauch daran, dass es überhaupt eine Art des katholischen Gottes gibt ... Mensch, der muss doch schon gewaltig mit der Hufe scharen und das Fegefeuer müsste doch schon auf mehere 1000 Grad vor geheizt worden sein für die kokainabhängigen Würdenträger in den heiligen Hallen?
 
Ist eigentlich schon bekannt an wen denn das Paket adressiert gewesen ist ... so eine bestimmte Nähe zu der Schweizer Garde könnte man sich da schon vorstellen, denn wer hat denn sonst wohl die schwarzen Dollars für den Drogenhandel auf dem Nummern-Konto? Oder war das Ganze nur eine Finte eines Fernseh-Senders, um zu sehen ob da die Lieferung zurück gesendet wird oder kam dieses Paket gar von Amazon, denn in der heutigen Zeit kann man ja nun wirklich allen Quatsch im Internet kaufen. Da fällt mir ein ... wo steckt denn jetzt eigentlich der Herr Edathy, der da noch immer behauptet das dieser kein Pädophiler sei, obwohl der Geheimdienst bzw. die Soko über Jahre seine Kaufaktivitäten in Sachen "Kinderbilder" verfolgt und begleitet hat? 

Ist der Knilch eigentlich wirklich mit dem gleichen Gen der Dummheit gesegnet, wie es vor Jahren der Trainer Daum bewiesen hat oder gehört dieser Blödmann gar zu einem Zirkel zusammen mit dem anderen Mitglied der Politik Tauss, der da vor Jahren ebenfalls die Nacktbilder von Kindern auf seinem Handy beheimatet hat?

In diesem Zusammenhang stosse ich doch sogleich auf die 500 Todesurteile in Ägypten, wo doch tatsächlich ein Gericht etliche Muslime in einem Sammelprozess zu dem Vergnügen der Kopf-Kürzung verurteilt hat. Halloooo, wir leben im Jahr 2014 ... also sollten wir uns doch zumindest in der Form weiter entwickelt haben und über das Messer oder den Strick um den Hals hinüber sein. Wozu gibt es denn all diese Neuerungen in der Medizin und in der Pharmazie, wenn man sich da noch immer der mittelalterlichen Henkerei bedient ...?
 
 

Montag, 24. März 2014

VATIKAN verso KOKAIN

24.03.2014

Halleluja ... das eröffnet ja einen völlig neuen Horizont innerhalb des Vatikan ... Am Flughafen in Leipzig haben Zollfahnder eine Drogenlieferung mit dem horizonterweiternden Kokain darin abgefischt, welche tatsächlich an den Vatikan adressiert gewesen ist und wenn wie es der Zufall will, kommt die Lieferung aus Südamerika und da würde ich doch als der Papst verdammt schnell meine Landsleute in den Katakomben im Vatikanstaat unter die Lupe des weissen Schnee nehmen ...



Und während das muntere Treiben in Rom seinen Lauf nimmt, hauen sich die Pfaffen auf der Baleareninsel Mallorca die Köpfe nach dem Gottesdienst ein, weil auch wohl nicht selten unter den Geistlichen der Tratsch grasiert und der eine dem anderen wohl ein paar üble Geschichten nachgesagt hat. Was sagt uns dieses alles an diesem gesässkalten Montag im März?

Das auch die Mannen in den Kutten die gleichen weltlichen Störungen haben, wie eine Paris Hilton & Co und da können wir doch von dem allergrössten Glück reden, dass es noch keinen Film ala "One Night in Paris" aus Rom gibt. Wobei ja die Gelage in den katholischen Reihen eine sehr lange Tradition haben und was da in den Reformhäusern als Klosterfrau-Melissengeist verkauft wird, ist in Wahrheit ja nicht anderes als der gefärbte Schnaps unter dem Deckmantel des kräuterlichen Stroh-Rum´s. 



Die LUFTHANSA bzw. der neue Boss an der Spitze des Unternehmens will doch tatsächlich das Plastikgeschirr in der First und Business gegen echtes Porzelan ersetzen und auch sollen die Flugbegleiter freundlicher und aufmerksamer werden. Darf ich mal ganz nebenbei erfragen, wann denn der oberste Kopf das letzte Mal eben nicht mit der Thai geflogen ist, sondern die eigenen Crews an Bord erlebt hat?
Nein, ich halte das für einen Schlag in das Gesicht der unermüdlichen fleissigen Bienen in der Luft, denn jetzt bin ich ja in den letzten 5 Jahren mehr geflogen, als die Familie Pitt-Jolie und aus Gründen der eigenen Sicherheit und dem damit verbundenen Hängen an dem Leben, fliege ich bevorzugt die lufthanseatische Airline und nein, es gibt keine unfreundlichen Gestalten in der Uniform, wenn man mal von den Damen und Herren am Boden absieht und auch da ist das wahrlich nicht die Regel ... 

Ja, ich ärgere mich über solche Aussagen der Neulinge, die da in einem jeden Unternehmen das Rad erneut erfinden möchten und in der Folge dann doch nur die Investionskosten künstlich in die Höhe getrieben haben. Die erste Aufgabe in einem jeden grossen Unternehmen sollte doch immer diese sein, dass man erst einmal die eigene Belegschaft bei Laune hält und dann darüber nachdenkt, wie man da seine innovativen Geldschleudern in Angriff nimmt. Halloooooo, es gibt wunderbare Einweggeschirre und es schreit zum Himmel, wenn da 1 Milliarde aus dem klitzekleinen Fliegerfenster geworfen werden soll, weil es den Damen und Herren angeblich vom Plastikgeschirr nicht so gut schmeckt?



Waren denn Sie schon einmal zu Gast in der First oder Business ... Sehen Sie, in Prozenten der Bevölkerung waren oder sind das vielleicht 5 % des normalsterblichen Hartz4-Empfängers und daher sollte man sich vielleicht Gedanken dazu machen, wie man das Fliegen auch dem nicht so honorigen Publikum schmackhaft macht und somit im Wettbewerb auch das obere Airline-Ranking die besten Platzierungen belegen kann. 

Der Hochmut kommt bekanntlich ja noch immer vor dem Fall und natürlich weiss auch ich, dass die eigentlich Zahlenden eines jeden Fluges die First und die Business sind aber auch nur eigentlich, denn wenn da die Sitzreihen der homosapieschen Massentouristen leer bleiben, dann hat das Auswirkungen auf die Statik in dem Flivatüt. Oh ja, die Statik und der Berliner Flughafen ... da wurde doch tatsächlich die Start- bzw. Landebahn auf einem historischen Moorgebiet gebaut und nun wundern sich die Mannen, dass diese absackt ... und dieses vor allem noch bevor da überhaupt ein Flieger gelandet ist?



Nein, ich verstehe diese Verschleuderung von Steuergeldern nicht oder besser verstehe ich nicht, warum das für die verantwortlichen Drahtzieher keine echten Konsequenzen hat? Jetzt mal ehrlich, wenn ein jeder aus den oberen Etagen der Politik oder Wirtschaft mit seinem eigenen Vermögen haften müsste, dann würde die First und Business in der Zukunft mit dem essbaren Geschirr vorlieb nehmen oder gar selber die Kombüse an Bord der Flieger bedienen. Mensch Meier, dieses THINK BIG ist doch der Schnee des gestrigen Tages, als es noch nicht die andauernde Weltwirtschaftskrise gegeben hat und als wir alle miteinander in der Fell-Uniform mit der Keule unter dem Arm durch die Welt marschierten. 
 
Ist eigentlich bekannt, ob es da zu Zeiten der Neandertaler auch schon die Airlines der Dinosaurier gegeben hat und ob der Tyranus Saurus Rex da nicht schon der erste Bus der Steinzeit gewesen ist?
 
 
 
 

Dienstag, 22. Oktober 2013

George Clooney ohne Kaffee ...

22.10.2013
 
Na was höre ich denn da für wundervolle Neuigkeiten aus dem Hause Rafaelo und Sabia ... sie ist schwanger und da hofft die Sylvie doch ganz sicher, dass da alle miteinander "putz & munter" sind ... würde wahrscheinlich der Boris Becker wieder in einer Videobotschaft übermitteln aber bei Sylvie bleibt die Live-Cam aus und so kann man sich sehr wohl denken, dass da die Gefühle und vor allem die Wut die Kapriolen des Tages schlagen ...
 
 
 
Nix da, ich bin kein Moralapostel und ja, ich kenne meine kleinen Eskapaden des Lebens am besten aber das ich da auch nur jemals die beste Freundin meiner Freundin geschwängert hätte ... Ach kommen Sie, im Zeitalter von Reagenzglas und Insimination ist doch so ziemlich unter allen Geschlechts-Vorlieben-Richtungen alles möglich und ich warte nur auf den Tag, wo die erste Frau auf diesem Globus mit einer Insiminationsspritze vergewaltigt worden ist und in der Folge dann noch so ein kleines Ermakova-Unwesen das Licht der bunten Patchwork-Welt erblickt.
 
Sagen Sie mir doch bitte, wie ist denn jetzt eigentlich das Verhältnis zwischen den Ex-Ex-Ex-Ex-Frauen des Bobele, wo dieser doch jetzt fast einen Monat mit der Biografie durch die Lande tingelt? Wird in diesem Jahr auch wieder munter in der Sammlung des Genmaterials vom Bobele gefeiert oder herrscht inzwischen die vereiste Stimmung und dieses Jahr feiern die 3 aktuellen Becker´s zusammen?
 
 
 
Stimmt es denn auch, dass der Boris wohl inzwischen eine grössere Affinität zu den hochprozentigen Flaschen hat, als zu den gleichnamigen braunen Glasgebilden auf zwei Beinen hat? Sehen Sie, dass habe ich auch schon vermutet, dass da dieses Mondgesicht und dazu gehörende rote Köpfchen nur eine Folge des überdimensionierten Alkoholkonsums ist und das da die Lilly auch wohl lieber an dem einen oder anderen Gals vorbei spuckt ... Ach was soll es, es sind weder meine Bohnen noch mein Altglas-Container der da ständig gefüttert wird und daher widmen wir uns doch den Dingen, die da noch immer die Nation den katholischen Atem stocken lässt: Der Bischof und der Papst ...
 
 
 
Also, der Knabe mit der Kutte und dem leichten Hang zum Grössenwahn und der heilige Vater aus dem Land der allerbesten Steaks haben sich zu einem munteren Plausch im Vatikanstaat getroffen und böse Zungen behaupten ja inzwischen, dass da trotz aller Erwartungen der Knilch aus Limburg keine Einsicht gezeigt haben soll und das dieser überhaupt nicht versteht, warum da all die lieben dummen Schafe nicht mehr auf der erzkatholischen Weide grasen, sondern die Palmen der Region belagern ...?
 
Sie und ich wissen doch, dass kein Mann des Narzismus auch nur jemals ein Zugeständnis machen wird oder gar die stillen Stunden der Nächte zu einer ausgiebigen Selbstreflexion nutzt, um dann in der Folge einfach und ganz schlicht ... und es muss auch nicht die vergoldete Tinte mit dem Blattgold überlagerten Büttenpapier sein ... den Griffel in die Hand nimmt und seine fristlose Kündigung selber verfasst. Setzen die etwa wie in den Fällen der unzähligen Missbrauchsfälle auf die Zeit oder hofft man gar auf die schnelllebige und kurzweilige Zeit der Demenz bei den Gläubigen ... Oder kann man diese sogar schon Gläubiger nennen, denn immerhin zeigt dieser Fall ja sehr deutlich, dass da ganz schön viel Schindluder mit den Kirchengeldern betrieben wird und da fragt man sich doch wahrlich, wann denn endlich ein jedes Mitglied der Gemeinde einen eigenen Korb der Kollekte zurück bekommt?
 
 
 
Jetzt erzähle ich Ihnen mal einen Oberkracher aus der Welt des Kaffee meine Damen ... der Clooney George ist nicht mehr der Kaffeemann der Nespresso´s und zwar weil die Werbestrategen nun auch endlich begriffen haben, dass man mit dieser "Werbeikone" zwar mehr und mehr die homosexuelle Community erreicht aber nicht nur weil da der George angeblich auch die Kapseln hat, auch nur eine von diesen mehr verkauft wird. Ach hören Sie doch auf, es kauft doch auch keiner mehr als sonst den Käse von der Olivia Jones oder glauben Sie etwa, dass da auch der Verkauf von Kartoffelsalat um die Barbara Schöneberger drastisch angestiegen ist, weil diese die Plastikdose ziert?
 
 
 
Holymoly, wenn Sie als Unternehmen das Geld verbrennen möchten, dann setzen Sie doch auch weiterhin auf die kostspielige Werbung in den Medien und erliegen dem trügerischen Glauben, dass Sie garantiert einen Kartoffelsalat mehr verkauft haben, als vor der sündhaft überteuerten Werbekampagne.
 
Nix da, die Beilagen in der Tageszeitung fliegen bei uns ungebremst und ungesehen in die Tonne und erst recht handhaben wir das so, wenn da die unaufgeforderte Zeitung in das Haus flattert. Von wegen, wir sind doch nicht die Umweltverschmutzer, sondern jene die diese Käseblätter auf den Weg in die Haushalte bringen und dafür sorgen, dass da in einer jeden Woche der Müllberg in der Nation ansteigt ...

Donnerstag, 14. März 2013

PAPST FRANZISKUS I ... oder wie kehre ich zurück ...

14.03.2013
 
Wir haben einen neuen und doch sehr alten Papst ... heilige Maria und den Benedikt nehmen wir auch mit in das Boot der mittelalterlichen Jesuiten-Verzweifelung ...
 
 
 
Während ich mir Gedanken mache, ob sich die Anschaffung einer Schneefräse in der Region der Flachlandtiroler auch lohnt, wählen die Kardinäle den Entwicklungsschritt der Katholiken zurück in die Welt von Teufel und Satan. Franziskus heisst das Zauberwort der neuen Ära und ab jetzt können Sie mit der gesicherten Erkenntnis ein jedes Kerzchen anstecken, dass es nicht besser und liberaler innerhalb der Kirche wird, sondern jetzt der strenge Jesuiten-Pater da an die Macht gekommen ist. Nein, liebe Freunde der Regenbogenfarben und der vom anderen Ufer-Generation ... auch dieser Pfaffe hat da massiv etwas gegen die Homosexuellen und wenn ich mich Recht erinnere, dann bezeichnet dieser die Homosexualität als Teufelswerk ... Na dann wird es ja heiter mit uns zwei Gestalten Franziskus I, denn ich bin Nicole JOHANNA nicht aus Orleon aber aus dem Lager der bunten Farben ...
 
I was made for loving you babe, you were made for loving me ... lalalalalalalallalallala ... KISS heisst das Zauberwort und ein jeder in meinem bisweilen schon etwas höheren Alter kann sich noch an diese Kapelle aus den 80ern erinnern ... und einer dieser wild angemalten Knaben hat da jetzt zum Besten gegeben, dass da die hässlichen Frauen wohl besser im Bett wären, als die hübschen ...
 
Haben Sie denn schon einmal diesen Knilch ohne die Maskerade gesehen und fragen Sie sich da nicht auch, ob er da in Sachen der subjektiven Beurteilung nicht etwas verwechselt hat und anstelle des Groupies vielleicht über Minuten das eigene Spiegelbild im Visier gehabt hat ... wo es doch so viele Mannen geben soll, die bei dem Liebesakt den Spiegel über dem Bett oder zumindest davor bevorzugen ...
 
Glööckler hat also den Flopp gelandet und die Satire über Guttenberg ist on the Top ... von was denn eigentlich, denn mein Fernseher war auf jeden Fall weder auf Stand-by, geschweige denn ON AIR und das hat inzwischen auch seinen mehr als berechtigten Grund, denn man verblödet doch so langsam aber mit der gesicherten Erkenntnis. Oder wie finden Sie das Programm der Neuzeit ...
 
 
 
Ach was soll es, weder verdiene ich mein Geld mit den Medien, geschweige denn das ich meinen Kopf dahin halten muss, wenn da etwas floppt. Nein, ich habe nicht den Till Schweiger gesehen, wobei sich scheinbar so mancher einen derartigen gewüscht hätte ... den Schweiger, denn das Genuschel muss ja kaum zum aushalten gewesen sein und jetzt überlegen die Macher der Tatort-Litanei doch tatsächlich, ob man dem Till einen Untertitel oder sogar eine Gebärdensprache-Übersetzerin zur Seite stellt. Wissen Sie was ich in diesem Zusammenhang auch überhaupt nicht verstanden habe, als da damals die bunten Blätter deshalb überquollen, weil da Till mit dem satten Köpfchen wohl eine Rede gehalten hat ... ob dieser nun gefüllt ist wie ein Eimer oder trockener als die Wüste Gobi ... man bemerkt auf jeden Fall keinen Unterschied ...
 
Holterdipolter ... schon liegt der Schreibtisch wieder genau so befüllt da, wie er es noch vor Tagen tat, als ich beschloss da das Licht in die zellulosische Dunkelheit zu bringen. Warum verbrauchen die denn immer noch so viel Papier und vor allem Porto, wenn es doch auch auf dem virtuellen Postweg geht?
 
Quatsch, die Werbung und diese unerwünschte Report´er Zeitung wandert doch bei uns ungelesen und ohne umschweife in die blaue Tonne und auch die Hefte diverser Pizza-Boten hat es nicht leicht, um bei uns den Weg in die kulinarische Ecke zu finden und Sie mögen das vielleicht die fastfood´sche Betriebsblindheit verbuchen aber es ist doch so das man auch in Sachen Gastronomie eine bestimmte Art der Treue zu seinem Lieblings-Smutje hält.
 
Nein, ich gehöre nicht zu den experimentierfreudigen Allesfressern und mir machen Sie mit den fünf Gängen von Hund, Katze & Maus wahrlich keine Freude und das ist auch der Grund, warum ich da eben nichts esse, was ich nicht kenne. Von wegen, es darf durchaus Augen und Ohren haben und hin und wieder darf da auch die Kieme des Victoria-See´s auf dem Teller landen ... Auch so ein Märchen, dass da angeblich noch immer Soldaten bzw. die letzten Reste derer auch gerne den Weg in die Mägen der Barsche finden ... das ist doch Jahrzehnte her, seit da so mancher GI den Weg zum Bestatter umgangen hat und als das militärische Fischfutter in die Geschichte eingegangen ist. Als wenn da auch nur noch der Hauch der Camouflage-Jacke übrig ist, wenn Mann da seit Jahren in den Tiefen des See´s schlummert und überhaupt, wissen Sie denn nicht wie da Mann oder Frau aussieht, wenn man diese jetzt aus dem Wrack der Titanic ziehen würde?
 
 
 
Eben, da stellt sich die Frage nach der neusten Hyaloroncreme nicht und auch muss die Verwandtschaft sich sicherlich keinen Kopf über eine nachträgliche Bestattung machen, sondern man kann doch bei der Seebestattung mit der Gewissheit das Kapitel beschliessen, dass da aus dem ehemaligen Lieben ganz bestimmt ein Bestandteil des Riff oder gar der Korallen wird.
 
Ist das nicht eine zauberhafte Vorstellung, dieser Lauf der Dinge, wenn man da erst mit dem Gesicht nach Oben ... warum um alles in der Welt liegen Verstorbene in der Kiste eigentlich auf dem Rücken und nicht auf dem Bauch oder der Seite, wo das doch nicht selten auch die gewohnte Schlafposition ist. Da fällt mir ein, dass ich da zu sofort zwingend noch einen Nachtrag in mein Testament einbauen muss ... nein, ich will auf dem Bauch liegend und mit dem linken Bein angewinkelt in die Erde und wenn da der Pfarrer oder gar der Schreiner die Welle macht, dann verdammt noch einmal dann verpflanzt mich doch im stehen in den Acker der Sentimentalitäten ...
 
Ist das nicht auch eine erstaunliche Sache, dass da so viele Menschen eine enorme Angst vor dem Tod haben und warum bitte schön, wenn doch die Weste eine reine und alle Sünden noch rechtzeitig mit der letzten Olivenöl-Marinade ausgemerzt worden sind? Da kommt doch dann nichts mehr, was einem da das grosse Kopfzerbrechen bereitet und Sie glauben doch nicht wirklich, dass Sie da über all dem Schweben, wenn da der Sarg auf der Karre in Richtung der letzten Anschrift rollt. Das ist so nicht und da können Sie auch sonst etwas glauben aber wo FIN darauf steht, ist auch FIN darin ...
 
 
 
Ja, ich glaube schon das man als anderes Wesen wieder eintaucht in diese Welt und das ich nicht nur in diesem Leben die Flügel auf dem Rücken tragen werde, sondern auch in meinem nächsten Leben als Rotkehlchen die Gräber und deren Bepflanzung durcheinander wirbele. Von wegen, die Raben sind kein Symbol für das Böse und im Leben kratzt die Krähe der andern Spezies kein Auge aus und auch diesen Quatsch von der Sache mit dem Aufstehen nach drei Tagen lassen Sie endlich aus ihrem Kopf verschwinden, denn die Sache ist doch schon seit Jahren geklärt und da kann von mir aus auch die nächsten 50 Jahre der schwarze Rauch aus dem Kamin aufsteigen ...
 
 
 
Tja, wer wird denn nun Papst ... wird es diese kleine Schokoteilchen aus Timbuktu ... oder geht da der lächelnde Papst No 2 an den Start ... oder was ist denn mit dem George-Clooney-Sekretär des Papstes ... steht der auch zur Debatte oder noch besser, kann es nicht gleich der echte Nespresso-Mann werden, wo sich doch dieser in der Freizeit auch lieber mit den Herren der Schöpfung umgibt, als mit den PR-Alibi-Frauen ... sozusagen ein George Clowny, der da zu den "Regenbogenfarben" geht ...
 
 

Sonntag, 29. Juli 2012

Oh Lord, gib mir Geduld ....

28.07.2012

Titanic ... Moment, diese Zeitschrift gibt es noch, wie ich zu meinem Erstaunen soeben lese?

Vor allem finde ich so faszinierend daran, dass diese keine Angst vor dem Vatikan haben ...
Na Ihr verschlafenen Redakteure, Ihr wollt doch jetzt nicht nach Jahren in der Versenkung wieder von Euch reden machen, nur weil Ihr den Papst auf die Schüppe nehmt. Das machen andere und ich schon seit Jahren und zwar ohne Angst vor dem Zwergenstaat in Rom. Man sieht wieder einmasl mehr, mit welchen Mitteln so mancher arbeitet, um unbedingt in die Medien zu gelangen. Entweder knallen die sich die kleinen Joint-Tüten in den Kopf oder essen wie der Hasselhoff einen Burger auf dem Küchenboden ...

Ach kommen Sie, ganz abgesehen von diesem etwas peinlichen Auftritt des am Boden liegenden Hauptprotagonisten ... I ve been looking for freedom ... war das doch eine sehr gelungene PR-Aktion von der Tochter der Haselnuss, denn seit dieses kleine Filmchen aus dem Leben des scheinbar nicht Members der Betty-Ford´s über Youtube und andere Medien verbreitet wurde, ist der doch wieder ganz gut im Geschäft. Vor allem darf man ja seine Rolle auch nicht vor ca. 20 Jahren vergessen, als hier die Mauer gefallen ist und mit dieser im Anschluss unsere westlichen Kinnladen ... nach dem wir die Rechnung für diesen kleinen Akt präsentiert bekommen haben ...

Es ist einfach so, dass man mit dem Elend des Anderen mehr Dollars reinschaufeln kann, als wenn man da das angepasste Leben eines Papst Ratzingers führt. Warum das so ist, dass fragen Sie mich nicht wirklich, oder?

Das funktioniert immer auf die gleiche Art und Weise mit dem Elend und dem Verdienen daran. Ein paar gelungene Bilder aus dem überschwemmten Dorf und dann noch ein paar Leidensmienen und schwimmende Kühe im Wasser und schon machen sich diverse Mannen auf den Weg, um ein Stück vom empathischen Spendenkuchen mit zu bekommen. Ja was denken Sie denn warum da die Hilfsorganisationen wie die Pilze aus dem Boden schießen, wenn da ein Tsunamie oder ein Twister sein Unwesen getrieben hat. Da kommt die wahre Goldgräberstimmung auf und was glauben Sie denn wohl warum auch so gerne die grossen Verlagshäuser in Sachen Charity unterwegs sind ... bevorzugt mit Stiftungen oder kleineren Hilfsorganisationen?

Na weil es dann mächtig in der hauseigenen Kasse klingelt und dieses erhaschenden Mitleid auf Kosten der wahren Opfer eigentlich nur dem eigenen Unternehmen dienlich ist. Ach hören Sie doch auf, Sie können mir doch nicht erzählen das da wahre Empathie hinter den Kadetten aus Film und Fernsehen steckt, wenn diese da mit der Kelly-Bag und den Dolce & Gabana-Jeans am Gesäß durch die Pampa in die Regionen der wahren Armut fahren. Wenn ich Gutes tue, dann mache ich das in der stillen Kamer und schleppe nicht ein Kamerateam mit mir herum. Jaja, Sie sagen jetzt aber das diese Aktion eines Brad Pitt oder einer Angelina Jolie die caritative Kasse klingeln läßt, wenn die beiden sich auf den Weg machen. Das mag ja bedingt stimmen aber Sie können doch wohl nicht von der Hand weisen, dass da auch sehr gut die eigene Kasse klingelt, wenn da nämlich zufällig der Brad wieder den Ritter der Heilsarmee macht und zufällig seine Frau gerade einen neuen Streifen abdreht ... Und Oh Wunder, kaum sind die Filme im Kasten und in der Folge in den Kinos, schon wird die Großfamilie nur noch am Flughafen gesehen ...

So ist das eben mit dem Narzismus des Einzelnen, denn die wahren Helden des alltäglichen Katastrophenlebens sind die ungenannten Gestalten, die da eben nicht nur auf eine Stippvisite in den armen Ländern ihre Lebenszeit verbringen, sondern jeden Tag den Blick auf das Elend haben. Kommen Sie mir jetzt nur nicht mit dieser ein "Herz für Kinder"-Litanei ... ein Herz für die dahinter stehende Unternehmung wäre der wahre Titel oder wenn da demnächst wieder die grosse Gala in das Haus steht ... wo der Starkoch aus München wieder die kleinen Gaumenfreuden für viel Geld den Gästen präsentiert und wo die Damen wieder das Schaulaufen für die deutschen Designer starten. Nein, tue Gutes und sprich darüber meint der weise Mann aber ganz anders ... und damit hat er nicht das Zelebrieren der eigenen Person gemeint und vor allem würde mich ja auch interessieren, wieviele da wohl den Igel an diesen Spendenabenden in der Tasche haben ... wenn ich da noch an die Geschichte mit dem Geburtstag einer Freundin denke ... ja ich weiss, ich habe diese schon einmal erzählt aber ich finde sie verliert einfach nicht an Aktualität.
Party ... 100 Personen an der Zahl ... sagen wir 50 Gäste davon alles andere als sehr weit entfernt vom Leben als Hartz4-ler, wenn Sie verstehen was ich damit sagen will. Die Gastgeberin verzichtet auf jegliche Form für Geschenke, weil sie lieber Geld für eine hilfsbedürftige Familie hier vor Ort sammeln möchte und zu diesem Zweck stellt diese eine Spardose unübersehbar auf das Buffet. Wie schon gesagt ... 100 Personen bei Live-Musik, einem ausgezeichneten kulinarischen Buffet, unter Pavillions im Garten mit einem Grillmeister für das Filet und vielen fleissigen Helfern für die Getränke. Sogar eine Cocktailbar wurde errichtet um dem Ganzen ein karibisches Flair zu geben ... und nach dem Kassensturz am nächsten Tag ... Sie erinnern sich 100 Gäste ... sind da nur schlappe 800 EUR im Klingelbeutel. Da fliegt einem doch das gegrillte Filet aus dem Kopf oder?
Überhaupt gibt es ja Geschichten, die man im ersten Moment des Hörens einfach nicht glauben möchte, weil diese eine derartige Dreistigkeit in sich verbergen, dass noch 48 Stunden nach der Schilderung dieser Story aus unserem Ort die Ohren, die Zehen und auch der Kopf schlackern. Das ist so, dass wir hier im Dorf einige traditionsreiche Firmen haben ... genau, diese über Generationen aggierenden Familienunternehmungen, jene die da auch immer seit Jahrhunderten an einem jeden Sonntag in der ersten Reihe innerhalb der Kirche sitzen und deren unternehmerische Heiligenschein auch nicht dadurch in das Wanken gekommen ist, weil diese vor ca. 70 Jahren mit dem grössten Verbrecher dieser Nation an einer Tafel gespeist haben und in der Folge erst im letzten Jahrzehnt eine Wiedergutmachung an die jüdische Zwangsarbeiter-Kasse zahlen mussten, weil diese Sklaven der Verfolgung damals deren Unternehmen geretten oder auch saniert haben. Und wenn Sie jetzt denken das nach der Zahlung der Wiedergutmachung und dem steten Besuch des Tempels auch eine Sanierung innerhlab der ausbeuterischen Köpfe stattgefunden hat ... dann sollten Sie jetzt unbedingt die 48 Stunden alte Geschichte aus dem Laden der Pavoni´s hören:

Eine mittelalte Frau kommt in unser Ladenlokal und wie es häufig der Fall ist kommt man in das Gespräch ... na bei 80.000 Einwohneren kennt man faktisch jeden der in diesem Dorf geboren ist und wenn man ihn nicht selber kennt, dann aber wenigstens dessen Tante oder Nichte ...

Egal, Frau erzählt das sie auf dem Weg zur Arbeit ist und zwar in einem relativ grossen Unternehmen hier vor Ort ... genau, eines der Traditionshäuser mit der etwas angebräunten Vergangenheit. Sie steht also in 3 wechselnden Schichten seit mehr als 20 Jahren bei denen am Fließband und presst oder stanzt da Teile für dieses und jenes. 5 Jahre hätte sie noch vor sich in diesem Knochenjob aber immerhin würde Sie ja noch die Betriebsrente kriegen, denn alle ihre Nachfolger bekämen diese eben nicht mehr. Natürlich fragte ich sofort nach dem WARUM?

Und jetzt schnallen Sie sich bitte auf ihrem humanitären Stuhl fest ... der Grund der ausbleibenden Betriebsrente für die jetztige Generation ist der, dass diese wohl auch keinen deutschen Pass haben, sondern aus Zweigstellen des Unternehmens im Ostblock stammen. Und diese werden dann unter dem Deckmantel der Einarbeitung in unser Dorf gekarrt und arbeiten dann neben dieser herzlichen Frau für satte 2,50 EUR in der Stunde am Band. Nein, Sie haben sich nicht verhört liebe Verdis ... 2,50 EUR während der deutsche Nachbarkollege das mindestens 5-fache in der Stunde verdient. Jetzt kennt man diese billigen Arbeitskräfte ja durchaus auch vom Bau oder von den Spargelfeldern aber das die moderne Sklaverei auch in ein 80.000 Seelendorf den Einzug gehalten, erschüttert mich schon. Und da wundern sich die heiligen Mannen des sonntäglichen Kirchbesuchs darüber, dass man nur hofft das da sehr bald diesen Unternehmungen der Ausbeute auf die Finger geschlagen und deren Unternehmen dem Erdboden gleich gemacht werden ... was sagst denn Du dort Oben dazu, wo Du die diversen Chefs doch an einem jeden Sonntag in der ersten Reihe in der Kirche sitzen hast. Kannst Du denen nicht bei dem nächsten Besuch einmalig das grosse Kreuz aus dem Erker auf den Kopf fallen lassen?


Samstag, 16. Juni 2012

Zölibat oder die Sache mit der Anatomie ...

16.06.2012

Das war es dann für Klippan. Kötbular & Haferkeks ... die Schweden fahren nach Hause und gebießen ab jetzt die EM in ihrem Ektorp-Sofa vor dem Fernseher, welcher auf der Thaletimpetee-Anrichte steht ...

So ist das eben im Leben, mal gewinnt man, mal verliert man aber zum Glück können die sich jetzt nicht mit den schlechten Stimmungen im eigenen Land herausreden, denn um die schwedische Familie um unsere Silvia ist es ja nun endlich ruhiger geworden. Scheinbar backt der Gustav da jetzt verdammt kleine Beziehungsbrötchen, wobei da in den Häusern mit dem blauen Blut in den Hosen wohl ganz Oben auf der Tagesordnung steht, dass zu jedem guten König mindestens eine Nitribit gehört ...

Doch, Sie müssen nicht glauben das da nicht auch viel neben den königlichen Gemächern stattfindet und wenn Sie sich erinnern, dann hatte schon der Papa von Trixi aus Holland so manches Geklüngel nebenbei. Oder war es nicht im Hause der Orangen, dass da nach dessen Tod aus allen Ecken des minimalistischen Landes die unehelichen Ableger hinter der Schlossmauer hervor gekrochen sind?

Gloria, Victoria, widdewideewittjuchheissassa ... man kann es drehen und wenden wie man möchte aber irgendwie ist der Trieb zum Gefummel bei dem Menschen noch immer stärker ausgeprägt, als der Trieb zur Arbeit und jetzt erkläre ich Ihnen einmal warum das so ist ...

Nein, ich beginne nicht an der Stelle, wo wir noch alle als kleine Quastenflossler in der evolutionären Suppe geschwommen haben, sondern zu der Zeit, als wir den aufrechten Gang erlernt haben also sozusagen zur Geburtsstunde von Fred Feuerstein. So richtig kann ich mir ja nicht vorstellen, dass wir da alle angeblich von nur einem Paar aus dem Garten da in Eden abstammen sollen, denn in der Folge würde das ja heissen, dass wir alle miteinander auf diesem Globus verwandt sind und das würde nicht nur mich treffen, sondern auch Sie. Eine geniale Vorstellung was, wenn man da an einen Mike Tyson oder Jack the Ripper denkt ... Und was denken Sie wie der Arbeitgeber da erst staunen würde, wenn Sie in ihren Bewerbungsunterlagen dann den Verwandtschaftsgrad mit Napoleon oder gar Cäsar belegen könnten. Da bekommen Sie in Rom schon einmal ganz sicher keine Stelle, es sei denn Sie legen die unteren Regionen ihres Körpers lahm und versprechen das Sie ab jetzt die Hände über der Bettdecke lassen, um auch im Schlaf die Bibel in den Händen zu halten ...



Ist das nicht der größte Unsinn in der Glaubensgeschichte ... dieses Zölibat fing ja einmal ganz harmlos mit dem Verzicht auf die Ehe an und ein gewisser Papst Sircius setzte dem ganzen Unsinn dann die Krone auf, denn eigentlich durften die hohen Herren der Kirche sehr wohl verheiratet sein und durften bis zur Eheschließung auch dem Nachkommen, was da die Welt noch immer am meisten bewegt ... natürlich dem Sex oder dachten Sie dem Stricken oder Fussballspielen?

Auf jeden Fall gilt bis zum heutigen Tag die Verletzung des Zölibates als Sakrileg und hat zur Folge, dass man da den Rest seines Lebens ausserhalb der angestaubten Mauern fristen darf ... eigentlich, denn die Fälle der pädophilen Übergriffe von vorzugsweise katholischen Priestern zeigt doch sehr bunt und in der doppelmoraligen Farbauswahl, dass die auch gerne die Gesetzmäßigkeit von Pippi Langstrumpf an den Tag legen ... wir machen uns die Welt, wiediewiedie wie Sie mir gefällt ...

Aber betrachten wir die Sache doch einmal nüchtern und sachlich aus der Sicht der "kleinen" Heiligen im Vatikan und all seinen Nebenstellen. Wie ein Mann tickt, dass kann ich Ihnen natürlich auch nicht so eben erklären aber wie ein Mann bzw. dessen Anhängsel funktioniert, dass sehr wohl. Es ist doch so, dass da die Weichteile nicht nur unter den Kutten ein ziemliches Eigenleben führen, sondern bei allen Herren der Schöpfung, sofern da der Kanal der Durchblutung nicht gestört ist. Und wenn mich nicht alles täuscht, dann kann man den Glockenstrang nur bedingt steuern ... soll heissen, dass wenn da ein Objekt der verbotenen Begierde an der Kanzel mit den Silionbrüsten vorbei läuft, dann kann der Pfarrer machen was er will aber an der Beule in der Kutte kommt er nicht vorbei ... Es liegt am ES und das sage ich Ihnen ... da ist der Wille schwächer, als das Fleisch um diesen dort herum. Was denken Sie denn wohl warum da die Herren der Kirche wohl so viel beten ... weil diese dem Herrn huldigen oder gar auf den besseren Platz auf der Wolke 7 hoffen. Von wegen, die beten jeden Tag dafür das da der kleine Onkel in der Hose den lieben langen Tag auf den zwei Kissen darunter liegen bleibt. So habe ich das ja niemals zuvor betrachtet ... das sind also nicht Glocken, sondern eigentlich die Kopfkissen des Stranges, die da so in der Luft herumhängen.

Mensch, dass ich da niemals zuvor darauf gekommen bin und wenn ich mir das so recht überlege, dann haben die Damen dann nicht Kissen, sondern eher zwei Nackenrollen, die da einen Schutzmantel um das Libidoorgan legen ... jajaja, ich erspare Ihnen eine anschauliche Skizze zu dieser Thematik, denn ein wenig Phantasie kann auch Ihnen an diesem grauseligen Morgen mit ungefähr 10 Litern des Regens in der Sekunde nicht Schaden ... Vor allem habe ich alles andere als die grosse Lust, an diesem Wochenende noch den Beichtstuhl aufzusuchen, weil sich da unkeusche Gedanken in mein Gehirn eingeschlichen haben. Oh ja, dass muss ich unbedingt einmal googlen, wer denn da diesen Mummenschanz mit dem abgedunkelten Stuhl erfunden hat ... warten Sie doch einmal kurz, ich befrage da doch mal eben die Wikipedias oder von mir aus auch die Wikileaks oder die Wikinger ...


Also, den Beichtstuhl hat erfunden ... OK, also einen Namen wollen die Pfaffen da nicht benennen aber auf jeden Fall scheint das wohl eine bahnbrechende Erfindung aus dem Mittelalter zu sein. Da hätte ich aber auch selber darauf kommen können, wo doch gerade in der Epoche die Geistlichen massiv ihr Unwesen betrieben haben ... ach ja, dass hatten die Herren in Rom da verdrängt, dass diese Millionen von Frauen in das Feuer oder Wasser befördert haben. Ja da geht einem doch noch einige 100 Jahre später die Hutschnur hoch, wenn man an dieses Zeitalter zurück denkt. Hat eigentlich der Vatikan oder die Kirche den Angehörigen in der Folge ala Judenverfolgung eine Wiedergutmachung gezahlt?

Ach nein, dass wurde da mal munter unter dem Tisch fallen gelassen, dass da noch ein paar Zahlungen ausstehen ... sind denn wenigstens die kleinen Knaben und Mädels mit mehr als 5000 EUR pro Nase entschädigt worden ... für die Fummelattacken im Kommunionsunterricht oder hüllen sich da die Mannen um die Schweizer Garde in das Schweigen?

Sie sehen, ich bleibe am Ball aber zurück zu der Zeit, wo ich wahrscheinlich noch nicht einmal das erste Lebensjahr überstanden hätte, wenn die Erzheiligen auch nur geahnt hätten, mit welcher alles anderen als rosaroten Brille ich da in die Welt eingefahren wäre ... Was denken Sie was ich da aufgemischt hätte, bevor der Papst da zum Grillanzünder hätte greifen können.

Na mit dieser Schwimmnummer wären die bei mir an der völlig falschen Adresse gewesen, von wegen die Frauen mit zusammen gebunden Händen und Füssen in das Wasser werfen und denen dann sagen, dass wenn sie wieder an die Oberfläche kommen würden, dann würden sie aus den Reihen der Hexen kommen. Da hätte ich mir doch ganz schlicht und ergreifend ein paar Strohhalme vom Ballermann aneinander gefrickelt und dann hätte ich auf dem Grund des stillen Sees gewartet, bis die Schwachköpfe wieder in die heiligen Hallen abgezogen wären und wie wir ja alle seit ein paar Sekunden wissen, sind wir ja irgendwie miteinander Verwandte und da hätte sich dann das Blut des Entfessellungskünstlers Houdini in meinen Adern wohl bemerkbar gemacht ...


Aber was hier so als kleines Appetithäppchen der unglaublichen Geschichten darstellt, war in der Zeit alles andere als eine lustige Bosniakgeschichte, dass ist doch wohl sicher und das unterscheidet sich in seiner Grausamkeit doch wesentlich von dem Treiben des Gasmannes aus Wien, oder?



Vor allem wenn man bedenkt, wie perfide da die katholischen Dienstherren aggiert haben, um den Nachweis des Besens zwischen den Beinen zu bringen. Wussten Sie denn etwa nicht das auch all die schönen Folterwerkzeuge aus dem Mittelalter kommen und das die Obermeister der Streckbänke nicht honorige Mitglieder in der Handwerksrolle gewesen ist, sondern Mitglieder der knorrigen Scheinheiligen gewesen sind? Nein, lassen Sie es da in der unrühmlichen Geschichte der katholischen Kirche nachzuforschen, denn sonst gehen Sie gerade als Frau noch heute in den Baumarkt und ordern eine Palette des Brandbeschleunigers für den Glockenturm um die Ecke ...


Samstag, 26. Mai 2012

Frauentausch mit Ekelfaktor ...

26.05.2012

Es gibt eine neue Berufskrankheit, die wahrscheinlich in der nahen Zukunft auch von den Autofahrerkrankenkassen anerkannt wird ... Die Taxifahrermanie ... oder hatten Sie noch niemals das Vergnügen in solch einem zu sitzen oder dieses hinter sich fahren zu haben?

Ein Fakt ist auf jeden Fall der, dass je länger der Fahrer des gelben oder weissen Fuhrunternehmens hinter dem Steuer sitzt, desto schwerer wird sein rechter Fuss ... sozusagen so schwer wie Blei. Das wiederum hat dann zur Folge, dass der rechte Fuss latent auf dem Gaspedal beheimatet ist und wenn mich nicht alles täuscht, dann scheinen bei den Taxiunternehmungen wohl nur die Fahrer die besten Einstiegschancen zu haben, die nur über das rechte Bein verfügen?

Oder wie erklären Sie sich sonst, dass es ausser bei den Fahrern der Kranken-, Polizei- und Feuerwehrwagen keine andere Berufsgruppe gibt, die ständig zu schnell und fern jeglicher Verkehrsregel durch die Lande knallen?

Das ist doch nicht mehr normal, dass diese einem da ständig im Kofferraum sitzen, wenn man da mal gemütlich mit 70km/h durch die Innenstadt spazieren fahren möchte. Und wehe dem man versucht diesen durch das Treten der Pedale zu entkommen ... die bleiben am Kofferraumdeckel kleben, selbst dann wenn man sich sicher auf die nächsten 20 Punkte in Flensburg zu bewegt. Also, was ist das nur für ein Phänomen, dass den Taxifahrer zu dem notorischen Bedrängen seines Vordermannes zwingt?

Gehen wir doch wie Gevater Freud an die Sache, der da alles Übel in dieser Welt mit dem zu stark ausgeprägten ES erklärt. Das kennen Sie nicht, sagen Sie jetzt?

Doch, dass kennen Sie und zwar entweder am frühen Morgen, wenn da der Darm in Schwung kommt oder am späten Abend, wenn exakt die andere Seite der unteren Regionen unmotiviert in Schwung kommt. Der Trieb bzw. der böse Trieb und bei allen Menschen ... ausser eben bei den Taxifahrern ... gibt es dieses ES wohl mehr, als bei der Mutter Theresa und über ein Über-Ich oder nennen wir es doch die gesunde Kontrollfunktion des Gewissens, scheinen die Mannen der gelben Fraktion wohl nicht zu verfügen. Aber ich hätte da sehr wohl eine Idee, wie man diesem Geheize der Fahrdienste entgegen wirken könnte ... Riksha heisst das Zauberwort, denn was denkne Sie wie die Chauffeure nach meiner Anhängerkupplung lechzen würden, wenn da die 70km/h mit der Pedale des Kettentretens erreicht werden müsste ...


Ja, man hat ihn, den Maulwurf aus dem Vatikan ... erst habe ich gedacht das das ja mal eine tolle Leistung ist, dass man in Italien den Papst verhaftet hat aber bei dem zweiten Blick stellte sich dann heraus, dass es sich nur um einen Diener des scheinheiligen Mannes aus Rom handelt. Und was hat der da für Hügel im Vatikan gegraben und überhaupt, warum heisst denn ein Spion in der Kutte da Maulwurf?

Damit wird man den kleinen Nagern doch nun wahrlich nicht gerecht, denn diese sorgen doch immerhin im zweiten Moment für das Umgraben des Gartens. Wie gesagt, im zweiten Moment, denn in dem ersten jagen die Aktivitäten den grünen Daumen doch eher die Angst ein, dass dieser den englischen Rasen in eine Kraterlandschaft verwandelt. Also mich für meinen Teil stören diese possierlichen Tiere gar nicht, solange diese nicht mit dem Graben unter meiner Matraze beginnen. Zurück zur Sache, also im Staate Rom sitzt jetzt eine Kutte hinter Gittern, die wohl eher gegen den Vatikan gearbeitet hat, als für diesen. Na was hat er denn da verbrochen, dass er in die Ungnade seines Herrn gefallen ist ... dieser arme DIENER. Na was denn, da gehen einem doch die Nackenhaare hoch, denn wir leben doch nicht mehr im Zeitalter der Grupp-Trigemas, wo das Müsli mit den weissen Handschuhen und im Stresemann an den Frühstücks-, Mittags- und Abendtisch gereicht wird, oder?

Oh ja, ein gutes Thema dieser Grupp aus dem Land der wirk- und Kettenwaren, der da zu jeder Mahlzeit sich und seine Familie zwingt, dass verdauungsfreundliche Müsli zu sich zu nehmen. Da wird ja derzeit auch an dem Saubermann-Image gekratzt, denn aus diesem scheinbar überkorrekten und traditionsreichen Unternehmen haben jetzt die Maulwurfstricker ausgeplaudert, dass man da auch gerne mal die Shirts von den unterbezahlten Händen der Lohnarbeiter klöppeln läßt und wenn Sie mich fragen, dann ist der Grupp in diesem Fall da wohl keine grosse Ausnahme. Erst am gestrigen Tag habe ich zufällig ein Gespräch an der Brottheke verfolgen können ... der Mann vom Bau saß dort bei Kaffee und der unbelegten Semmel, denn dieser schilderte das er sage und schreibe nur 6 EUR die Stunde als Lohn bekommen würde, denn den Rest der 25 EUR des Stundenlohnes gingen zwischen Zeitarbeitsfirma und der Baufirma verloren, bei der er als Sklave gehalten würde ...

Nix da, dass ist nicht mein Wortlaut, sondern der des Mannes mit der leeren Semmel im Kaffee. Also wenn das stimmen sollte, dass man bei den Zeitarbeitsfirmen die Menschen ausbeutet bzw. diese wie moderne Sklaven in die Unternehmen schickt ... dann bitte all unsere Haushandwerker, verzichtet doch bei uns auf den Meister, den Gesellen und den Lehrling, wenn hier wieder einmal eine Schraube locker ist ... Denn der Witz an dieser Geschichte ist ja wohl der, dass ähnlich wie bei den Krankenkassen die Preise auch dann stabil bleiben, wenn mehr Einnahmen erzielt werden ...

Da fällt mir doch sogleich noch die eine Sache des gestrigen Tages ein, liebe Angela Merkel oder wer da für die Spritpreise in diesem Land verantwortlich ist. Es ist doch so das ein jedes Kind das Märchen von der spontanen Ölverknappung vor den Ferien-, Brücken- und Feiertagen kennt und auch ist es ja kein Geheimnis, dass die hohen Ölpreise nicht zwingend durch die Muftis zustande kommen, sondern weil Vater Staat da mächtig in die Zapfsäule langt. Aber jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal wie es sein kann, dass am gestrigen Tag um genau 18:30 Uhr der Liter Super Trouper Beifrei an der Tankstelle auf der AUTOBAHN um die Gegend von Frankfurt um 10 Cent günstiger gewesen ist, als hier bei uns am Ort in der relativen Pampa?

Es ist doch so das man eigentlich davon ausgeht, dass gerade an den Tankstellen einer X-beliebigen Autobahn in dieser Nation die Preise für den Liter am höchsten sind und im Besonderen an einem Freitag vor dem langen Pfingstwochenende ... eben, viele Reisende und Pendler, die das lange Wochenende entweder an der See oder in Muttis Schoß verbringen möchten. Also liebe Länder, Städte und Gemeinden ... wie kommt da der höhere Spritpreis bei uns im Dorf zustande?

Liegt es etwa daran, dass in Hessen weniger Steuern vom Staat kassiert werden oder mischen die da einfach nur ein paar Liter der grünen Soße mit in das Bleifreie Super?

Nein, ganz im Ernst, wie kann das sein liebes Multiölkartell, dass wir zwar in einem Land leben aber das noch lange nicht heisst, dass alle Mannen auch den gleichen Preis pro Liter bezahlen müssen. Da ist doch etwas faul an der Sache und das ist doch der gleiche Schmarn wie die Geschichte mit den Renten im Osten und Westen der Republik, wo doch die ehemaligen Honnekeranhänger niemals in die westliche Kasse einbezahlt hat und trotzdem 100 Euro mehr Rente kassiert, als sein unerwünschter Kollege aus dem Westen ... Mensch, Oh weh o mir, da wäre mir doch fast der Frauentausch des vorletzten Abends auf RTL2 durch die Lappen gegangen. Zufällig aber wirklich so etwas von zufällig bin ich bei der unbeliebten Werbepause während meines Krimis bei den Rtl´ern hängen geblieben und was soll ich da noch sagen, wenn Sie diese Folge verpasst haben?

Egal, ich schildere Ihnen einmal in kurzen Zügen, was des Pudels Kern in dieser Folge gewesen ist: Der Frauentausch ist ja eigentlich nichts anderes, als die Charade unter Hausfrauen ... die eine zieht in die Familie der anderen Mutti ein ... natürlich auch im Umkehrschluss. Nur dieses Mal habe ich sogar auf den finalen Rettungsschuß meiner CSI´s verzichtet, weil ich vor lauter Spannung einfach nicht den Sender verlassen wollte. Nichts da mit dem Fremdschämen, es war die Faszination von Ekel und ... tja, welches Wort würde da wohl den Nagel an der richtigen Stelle auf den Kopf treffen ... Ekel und WUT ... jetzt habe ich es, denn wenn das was man dort zu Gesicht bekommen hat und ich sage Ihnen, dass war nicht nur eine Beleidigung für die Augen, sondern auch meine Ohren sprechen seit dieser Folge nicht mehr mit mir.

Also, die Fakten ...

Mutti 1: aus dem Westen der Republik, gepflegte Erscheinung mit einer grossen Portion Humor und wenn Sie mich fragen, dann ist das die seit Jahrzehnten verschollen geglaubte Zwillingsschwester von Frau Schreinmakers. Also eine ganz Nette, mit vernünftigen Ansichten, voll im Berufsleben stehend, mit gepflegtem arbeitendem Mann und zwei lieben Kleinen in der 3-Zimmer-Wohnung in einem XY-Mehrfamilienhaus.

MUTTI 2: aus dem Osten der Republik ... und jetzt bitte schon im Vorfeld anschnallen und liebe "Aktion Mensch", möget Ihr mir die kleinen Entgleisungen jetzt bitte nicht krumm nehmen aber die Beschreibung der kann man einfach nicht in handelsübliche Dudenworte packen. Mutti wie gesagt, eine Mischung aus Flodder, Courtney Love (Witwe von Curt Cocaine, dem Nirvana-Sänger der da die Werbung von diesem Quaselkaspar Liefers wörtlich genommen hat ... von wegen, gib mir die Kugel ...) und Amy Winehouse zu ihren schlechtesten Zeiten, als diese den engen Kontakt mit Pete Doherty pflegte.

Also, Madga mit schlechten Zähnen, fettigen Haaren und den Rest hebe ich mir für den Schluss auf ... natürlich Hartz4-Empfängerin und was wäre der gute Deutsche ohne das passende Gegenstück dazu ... und jetzt wie gesagt liebe Aktion Mensch ... Mann mit Zwergenwuchs, angefaulte Zähne im Mund, natürlich auch dem Hartz4 frönend mit einer Vorliebe für das Schauen des Kinderprogrammes den lieben langen Tag. Na gut, dass dieser eine Vorliebe für die Kindersendung mit den Schlümpfen hat, liegt wohl eher an der lustigen Laune der Natur. Und auch das Genuschel, welches zum Glück mit Untertiteln versehen wurde ... wohlgemerkt, es handelte sich nicht um einen Muselmann aus Mesopotamien, sondern um einen "Nachbarn" aus dem Osten. Also die körperlichen Unzulänglichkeiten lassen wir jetzt für das Erste einmal wohlwollend AUSSEN vor.

Zwergnase verbrachte also den lieben langen Tag mit der Kippe auf den angefaulten Zähnen vor der Glotze ... die Zähne, nein, das war keine Laune der Natur, sondern die logische Folge des Nichtputzens der kleinen Beisserchen und ob Sie es glauben wollen oder nicht aber in deren Zahnputzbecher standen sage und schreibe 3 unbenutzte Zahnbürsten für 5 oder 6 Personen. Jaaaa, ich erzähle Ihnen keinen vom Hottehüüü oder Hotteigittihüüüü ... 3 Zahnbürsten für die ganze Adams-Family.

Natürlich sah der Zwerg in allen Angriffen den Feind aus dem Westen, weil dieser ja auch dafür an jedem 1. des Monats sorgt, dass da die Kasse klingelt und was denken Sie was da erst in dem Kasperltheater des Ostens los gewesen ist, nach dem Tauschmutti 1 angeregt hat, den Kindern doch zum Frühstück einmal etwas an die wahrscheinlich ungespülte Gabel zu geben. Zornig wie Napoleon auf dem Feld der Kanonen ... ja, lieber Gott, jetzt beantworte mir doch in diesem Zusammenhang bitte die folgende Frage: Natürlich darf und sollte ein Staat nicht das Recht zur Zwangskastration haben aber bitte schön, kannst Du die Kanonen solcher Zwerge nicht nur mit der heissen Luft ausstatten, damit diese nicht ein Klon ala Dolly von sich produzieren können?

Nein, ich will da keine Auslese oder gar an braune Ideologien anknüpfen, sondern nur in solchen Fällen, wo da die Staatskasse unnötig belastet wird und das Volk sich zu einem kollektiven Hartz4ler-Kasperltheater entwickelt. Weiter im Text ... nuschelnder Zwergenvater mit dem IQ weit unter dem eines Toastbrotes mit dem passenden Muttchen dazu ... genau, die ungepflegte Mutti 2, die da weder Wasser noch Seife an Zähne oder den Rest des Körpers gelassen hat. Da kann man dann doch sehr wohl verstehen, dass der Gatte der Mutti 1 nicht nur die Bettwäsche, sondern das ganze Bettzeug nach dem Ende dieser Aktion hat in die Tonne geschmissen hat.

Lange Rede, noch kürzerer Sinn ... wenn das tatsächlich so ist, dass da von diesen Kadetten im Osten der Republik noch mehr von diesem Gestalten da herum sitzen und den lieben langen Tag die Schlümpfe schauen, dann spende ich hier und jetzt den 1. Quadtratmeter für den Neubau der östlichen chinesischen Mauer ...


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...