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Freitag, 6. April 2012

Whitney Houston und die heisse Luft der Ämter ...

06.04.2012
Pssssss ... hören Sie denn auch, dass man nichts an diesem Tag hört ... und diese unendliche Stille haben wir den Herren in Rom zu verdanken ...
Natürlich tut es auch einmal gut, wenn auf dem benachbarten Fussballplatz mal kein Gebrüll ala "lauf, Brauner lauf ..." und diese getunten Boxen aus den Opel Corsas & Co auf dem Parkplatz davor einen Tag lang schweigen. Was ich nur nicht verstehe, wenn schon Ruhe angesagt ist, dann aber doch bitte auch nicht das Abstellen des Kirchenglockengeläutes vergessen ...
Womit wir doch sogleich wieder den Einstieg in die Welt dessen tun, in der das Eine noch lange nicht das Gleiche ist, was exakt der Andere tut. Na um was könnte es denn dabei wohl gehen, fragen Sie sich an diesem Tag ohne das Sonnenlicht?
Na um die Verwaltungen von Städten und deren Maß, dass diese scheinbar sehr willkürlich an den Tag legen, wenn es Ihnen gerade so in den städteplanerischen Plan passt. Stellen Sie sich doch bitte vor, dass Sie oder der Nikolaus auf einem X-beliebigen Stadtring ein Grundstück haben. So um die 3500 qm und da denken Sie doch, dass darauf ein Neubau eigentlich kein Problem sein dürfte, wenn dieser ja der Verschönerung der Stadt dienen würde. Ja aber dann haben Sie noch niemals mit Ämtern gearbeitet, denn das Motto der ersten Stunde ist da dann doch wohl eher: "Was stört mich mein Geschwätz des gestrigen Tages" ...
Das ist nämlich so, dass dieses Grundstück in den drei Himmelsrichtungen N - O - W über eine Zufahrt zu dem Grundstück verfügt. So weit, so gut. Bei dem ersten Interessenten wurde dann mitgeteilt, dass aus einer verkehrstechnischen Situation die Zufahrt der ersten Wahl nicht mehr genehmigt würde und man beschränkte sich mit knirrschenden Beisserchen auf die noch anderen 2 vorhanden Zufahrten. Das ist zwar nicht die optimale Lösung aber wenn es doch so gar nicht anders in diesem Fall geht ... und Aufgrund der exakt gleichen Verkehrsituation zwar dem einen Bauherren vor der Hauptverkehrsanbindung zu unseren holländischen Nachbarn genehmigt wurde ... macht man dann aus Vernunft den einen oder anderen Abstrich.
Auch die Tatsache das sich da die Planer der Planer überlegt haben, dass diese gerne so für Lau einen 3 m breiten Grünstreifen vom fremden Eigentum haben möchten, wurde mehr oder minder in dem Land der wahrscheinlich zukünftigen Zwangsenteignung geschluckt aber dass nur ein Jahr später dann auch noch die zweite Zufahrt dem Bauherrn geschlossen wird und dieser nun nur noch die Möglichkeit haben soll, dass Grundstück über den schmalen Hintereingang zu bedienen, dass schlägt auch jedem gesunden Menschenverstand ohne BAT in der Tasche den Kitt aus der rosaroten Brille. Wissen Sie denn auch was die klugen Planer der Planer dem Bauherren einer Kette mitgeteilt haben, nach dem dieser die Damen und Herren darauf aufmerksam gemacht hat, dass die 7,5 t LKW des eigenen Unternehmens nicht in die Einfahrt bzw. auf dem Grundstück nicht wenden könnten und daher zumindest eine Ausfahrt zur anderen Seite zu öffnen sei?
Das Unternehmen sollte sich 3,5t anschaffen, damit der Gewerbetreibende beliefert werden könnte. Na und, was würden Sie da machen .... Genau, diese Strategie haben sich die Leute jetzt auch ausgedacht, denn was zieht in der heutigen Zeit am Stärksten, wenn da die Gerechtigkeit zum verdunkelten Bauhimmel stinkt?
Die Öffentlichkeit und im Besonderen alle lokalen Pressen, damit die Gemeinde nicht denkt, dass man da bewusst ein Grundstück zu einer Ruine verkommen läßt, sondern inzwischen der 4. Käufer vereitelt wurde. Wissen Sie was mich einfach daran so extrem auf dieses Gewächs mit den Kokosnüssen befördert?
Das es an diesem Stadtring derart viele Zufahrten gibt und sogar nur zehn Meter weiter eine Familienbildungsstätte über den Radweg ihre Parkplätze belegen darf und auch ein Neurenovierer da nur zehn Meter hinter der Ampel der wohl mit stärksten Frequentierung in dieser Stadt ... denn so ganz nebenbei befindet sich unmittelbar vor der Einfahrt zu diesem Parkplatz die Ampelanlage für den städtischen Busbahnhof ...
Ach wissen Sie, genau das haben die Eigentümer jetzt auch ... die Nase so etwas von gestrichen voll, dass hier nur noch eine ausführliche Recherche über andere Objekte an diesem Stadtring und ein Anwalt, der sonst nur die richtig Grossen vertritt, seine Arbeit aufnimmt und das Bild dieser Stadt wieder in die korrekte Bahn lenkt ...
Oh ja, hier laufen scheinbar so einige Sachen aus dem Ruder, denn egal wo Sie oder sonst wer ein Objekt bauen wollen, es müssen Parkplätze mitgebaut oder gestellt werden. Allerdings gilt diese Regel scheinbar nicht, wenn die Stadt selber baut, denn hier am Ort soll jetzt eine Mensa gebaut werden ... ja, für die Schulen in der Nähe und damit die Papis und Mamis auch überhaupt nicht mehr den Kontakt mit ihren Kindern haben müssen ... Ja was denn, was ist denn eine KITA oder Mensa sonst?
Aber egal, ich habe keine Kinder und demzufolge ist es mir doch egal, wo die Kids den Familienersatz finden ... Auf jeden Fall wird das so ein richtig teurer Kasten und wenn Sie jetzt denken, dass da mindestens 30 Parkplätze gestellt werden müssen, dann kennen Sie aber nicht die Oberhäuptlinge dieser Stadt. Nix da, man sagt das die Besucher dieser Einrichtung ... weil nämlich noch ganz nebenbei das Bocholter Gericht steht und da natürlich auch gerne zu den Verhandlungen auswärtige Anwälte oder von mir aus auch Täter anreisen ... ganz einfach mit ihrem Auto in die Tiefgarage in der Stadt fahren können, welche so um die 400m weiter entfernt ist und eigentlich für die Besucher der Stadt und nicht des Gerichtes gedacht sein sollte.
Also, wie Sie sehen, es ist noch immer nicht das Gleiche, wenn der der sich für Gleicher hält, das Gleiche tut ... Vor allem ist ja erstaunlich, dass bei allen unlogischen Schachzügen die immer gleichen Namen aus dem Haus des Bürgers erklingen und da muss man sich doch fragen, wann denn da endlich einmal von Aussen die große Amtskelle einen Richterschlag verrichtet?
Überhaupt, diese Stadt ist eine Großbaustelle, denn wenn Sie hier noch eine Strasse finden, wo nicht zumindest aus der nächsten Entfernung der Baulärm zu vernehmen ist, dann sitzen Sie wahrscheinlich in Holland am Meer. Hier wird gebaut und gebuddeelt das man sich fragt, wo die ganze Kohle eigentlich bei den vielen Schulden die diese Stadt hat, herkommt. Wissen Sie, nein natürlich hat keiner Lust auf Ärger mit Behörden oder Ämtern, denn man weiss doch in welchem Manianatempo diese arbeiten und da brauchen Sie gar nicht über Griechenland oder Spanien meckern ...
Es sei denn, es handelt sich um eigene Projekte oder jene Dinge, die scheinbar irgend wo in den dunklen Akten den Ämtern im Besonderen auf dem Herzen liegen. Na dann bekommen Sie die notwenigen Genehmigungen derart schnell, dass man schon das beängstigende Gefühl des Sekundentodes eines Beamten vermuten könnte ... um den Tisch noch schnell vorher zu räumen ...
Auf in den Kampf die Schwiegermutter naht, des Sieges gewiss ... klapperndes Gebiss ... Mensch Meier, das Leben könnte so schön sein aber in Los Angeles muss es das ja nun nicht gerade sein ... Denn seit dem heutigen Tag wissen wir ja nun alle, dass da das Wasser aus den Leitungen viel zu heiss ist, denn ganz offensichtlich ist Whitney Houston nun nicht an dem Pillencocktail oder dem Kokain in der Badewanne verstorben, sondern es lag an dem zu heissen Wasser ???
Aha, dass riecht doch verdammt nach einer amerikansichen Millionendollarklage oder denken Sie etwa nicht, dass da jetzt die Mischpoke um diesen ehemaligen Soulstar sich einen Weg überlegt, noch ein paar Flocken mehr in die Kasse einzuspielen?
Liebe Angehörige der Mrs. Houston,
your Familienmitglied hätte gebraucht urgently 1 Bodyguard and das hätte sein müssen, not a Junkie and Prolet like the Bobby Brown, sondern ein Mann wie Christian Wulff or einer wie der Marschmeyer. Denn than sie hätte zwar gehabt a lot of Ärger mit the Staatsanwälte and die Gerichte aber die Nase wäre Staubfrei gewesen and sie wäre not gestorben, denn on Sylt there ist das Wasser not so heiss. Or noch besser, a Mann like George Clooney, denn than sie hätte getrunken die ganze liebe long Day the browne Bohne von the Nespresso Company.
And if Du jetzt denkst, that Du kannst klagen gegen the Hotel, weil da the gleiche Hot-Wasser aus die Leitung gekommen is, than aus die Kaffeeleitungen by Mc Donalds, where sich hat verbrannt vor Jahren for viele Million Dollar eine Frau die Zunge, than Du bist auf dem justiziaren Woodway.
Lass the Whitney schlafen in Peace and Harmonie, denn her Körper hat mehr Poison inne gehabt, than die AKW all over the world.

Dienstag, 14. Februar 2012

Valentinstag und die Dramen darum ...

14.02.2012

Klawitterbus ... Kliklaklawitterbus ... der Winter ist nun in die Pauese gegangen und jetzt haben wir nur noch die durchschnittliche Kühlschranktemperatur ... und das müssen Sie sich doch bitte einmal auf der unterkühlten Zunge zergehen lassen. Da stolzierte doch am heutigen frühen Morgen eine Frau mit ihren zwei Hunden über unseren Wochenmarkt ... die vierbeinige Mutterhündin mit ihrem kleinen fast nackten zitternden Welpen. Natürlich habe ich diese angesprochen und gefragt wo denn der Mantel oder der Pullover für das kleine Bündel des Lebens wäre. Und wissen Sie was ich zur Antwort bekommen habe?

"Das ist doch ein Hund und der braucht keinen Mantel"!

Sehen Sie und diese Einstellung des empathielosen Umgang mit allem was da atmet, macht diese Welt zu dem was sie derzeit ist. Nicht nur Ellenbogen gehören zum Tag der Liebe, sondern auch die fehlende Reflexion. Jaja, natürlich hätte ich gerne sofort das Tierheim verständigt, damit dieser kleine Fellzwerg in gute Hände kommt oder zumindest noch eine Option darauf hat aber es gibt eben Dinge des Lebens, um die man sich nicht auch noch kümmern kann. Überhaupt ist ja am heutigen Tag der Liebe alles anders, denn da sollte man doch nur die schönen Dinge des Lebens im Sinn haben und denen die man besonders mag, dieses auch bekunden. Ob man da mit Blumen wohl immer die erste Wahl trifft, wage ich doch sehr zu bezweifeln ... oder gar einen Anruf startet oder noch schlimmer eine SMS schickt. Nix da, weniger ist nicht mehr und wer an solchen Eckdaten den Geiz ist geil vertritt, der hat sowieso demnächst mehr Geld übrig, weil da ein jeder von der Fahne springt, wenn da der Igel in der Tasche stärker ist, als das warme Händchen ...

Aber da sind wir bei dem Kernthema der Nationen ... die warmen und die kalten Hände ... wo doch jeder Mensch in dieser Zeit weiss, dass wenn man nicht vorbaut der Staat mächtig in den Sarg langt. Na was denn, so krass kann man die Erbschleicherei doch wohl nennen, die da die Ämter betreiben. Kaum ist der Deckel zu und der Name aus dem Register gelöscht, schon kommen die staatlichen Tentakel aus allen Ecken und wollen am grossen Fellversaufen teilnehmen. Ich sage Ihnen, es ist günstiger zu leben, als zu sterben und das liegt nicht nur an den Kosten für die Schatztruhe der letzten Ruhe, sondern auch an dem Ballast des Rattenschwanzes, den der Tod da mit sich bringt.

Wenn Sie erst die Radischen von unten betrachten, dann hören Sie auf einmal von Ämtern und Behörden, von deren Existenz Sie zu Lebzeiten niemals gehört haben. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sich der Staat nochmalig an den versteuerten Geldern bedient. Also wenn ihre Omi zu Lebzeiten und durch das Steineklopfen einen Sparstrumpf bei der Bank angesammelt hat und jeden einzelnen Cent schön artig versteuert hat, dann heisst das noch lange nicht das da nach dem Ableben die Ruhe herrscht, denn sobald die Augen zu und die Hände erkaltet sind, hält Berlin und der ganze andere Verwaltungsapparat die Hände auf. Und jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal, mit welchem Recht ausgerechnet der Apparat sich an den Hinterlassenschaften des Arbeitslebens vergreift, wo man doch schon zu Lebzeiten deren Brötchen gesichert hat?

Ja Frau Merkel, auch wenn Sie derzeit noch immer an Herrn Wulff festhalten und seine Transparenz vorbildlich finden, stellen sich mir hier immer wieder Fragen, deren Antworten einfach nicht in meinen Kopf wollen. Es ist doch so, dass man in aller Regel auch ziemlich traurig ist, wenn da ein Familienmitglied oder ein Freund sich verabschiedet und da leuchtet mir nicht ein, dass man gerade in solchen Situationen nicht entlastet, sondern belastet wird. Natürlich sind nicht alle aufgebarten Kadetten nur die Liebsten auf Erden gewesen und sicherlich gibt es den einen oder anderen Genossen, den man lieber auf der Wolke oder am Feuer sitzen sieht, als durch die Einkaufszone flanieren sieht ... aber denboch sollte doch wenigstens nach dem Tod die Ruhe herrschen ... 

Sodele, der OB Sauerland ist also mit einem fenumenalen Ergebnsi aus dem Amt gejagdt worden aber das heisst nicht, dass das Volk diesen von der Backe hat, denn der bekommt tatsächlich noch drei Monate seinen Lohn und dann eine nicht unbedeutende Pension. So liebe Angela ... Sie merken schon das ich die Merkel an diesem Tag der Liebe auf dem Kicker habe ... und warum bekommen solche unerwünschten und unehrenhaft Entlassenen auch noch ein Fersengeld, wo doch diese wie in der freien Wirtschaft einfach gekündigt wurden? Und Sie wollen mir sagen, dass wir nicht das Griechenland von Morgen sind ... Holymoly, erst das OB und jetzt der Wulff ... hier läuft doch mehr aus dem Ruder als unter der Akropolis und wenn Sie mich fragen, dann gehören diese Gestalten in den Gang der Sozialämter für die Beantragung der Grundsicherung. Wobei, dann haben wir die ja noch immer an der Backe und irgend wie macht es so langsam den Eindruck, dass man die politischen Geister die man irgend wann einmal in ein Amt gerufen hat, niemals mehr von der staatlichen Gehaltsliste bekommt. Und das ist doch wohl nicht richtig, oder?

Whitney und die Drogen ... hieß es nicht schon seit frühsten Zeiten, das keine Macht den Doofen gehört ... oder hieß das keine Macht den Drogen?

Nein, ich habe auch keine Lust über diesen Tod zu spekulieren und wenn Sie mich fragen, dann hatte dieser Mensch alle Chancen des Lebens und hat diese einfach vergeigt. Ja, mir fehlt die Empathie bei den Menschen, die ihr eigenes Glück durch egal welche Art der Drogen zerstören und wenn ich irgend wann mit dem Lungenkarzinom unter der Erde liege, dann jammere ich doch auch nicht herum, dass das Leben aus dem Marlboroland mir so Übel mitgespielt hat. Ich bin doch selber dabei, wenn sich das Rädchen des Feuerzeuges über den Feuerstein bewegt und ich mir eine Zigarette damit anzünde ... Ach überhaupt scheint der Klagegesang in der Welt immer mehr zuzunehmen und wenn die Medlungen über die Tochter der Whitney stimmen, hat diese ja so ziemlich das gleiche Schicksal vor sich, wie die eigene Mutter. Ja was denn, die Tochter wurde doch auch schon zusammen mit Demi Moore bei dem Koksen gesichtet und da hört es doch irgend wann einmal mit dem Mitgefühl auf. Wenn die da in Hollywood vor lauter Langeweile nicht wissen was diese tun sollen, dann kann man doch nicht auf das kollektive Mitleid der Nation hoffen oder liege ich da total falsch mit meiner Ansicht?

Auch im Fall Michael Jackson und Amy Winehouse ist es doch so, dass die alle miteinander mehr der Chemie als dem Leben zugetan waren ... das soll jetzt nicht heissen das ich deren Tod nicht bedauere aber verbockt haben es diese doch ganz alleine. Warum sind die denn alle nicht lebensfähig und verkommen im Drogensumpf, wo doch jeder Mensch in irgend einer Form sein Päckchen zu tragen hat? Nein, dass meine ich ganz im Ernst, es gib doch auf dieser Erde keinen einzigen Homosapiens, der nicht schon die Erfahrung mit Tauer oder Schmerz gemacht hat und warum ist das mediale Leid so viel tragischer, als das Leid der allein glassenen dementen Omi im Heim XY?

Weil die Reporter dabei das grosse Geld oder den supertollen Schnappschuss wittern und daher die Wertigkeit in den bunten Galenhimmel befördert wird? Mensch Meier, echtes Leid kann man an jeder Strassenecke sehen und dazu muss man ich über den grossen Teich rudern, um dieses zu sehen, oder?

ÜBRIGENS ... heute Abend um 19:00 Uhr erwarten wir Sie alle zur Lesung in DAS GESCHENK by DESIGN PAVONI° auf der Münsterstraße 17 in 46397 Bocholt ... mit Bubbelbrause und Gaumenschmakerln meine lieben Damen und Herren ... Humor heisst die Devise und lesen werde ich für Sie aus einem Kessel der literarischen Buntwäsche ...

Sonntag, 12. Februar 2012

Einer geht, einer kommt ... Whitney & Princess Victoria

12.02.2012

Nur noch zwei Tage bis zum Tag der grossen Liebe und all derer, die da glauben das diese geliebt werden ...

Na was denn, es gibt doch nicht nur Menschen die alleine sind, weil der liebe Gott noch nicht den passenden Deckel gefunden hat, sondern ganz sicher ist auch ein Teil der Dauersingles einfach nicht für die Gesellschaft geeignet bzw. hat sich da der Mann da Oben wohl überlegt, dass er diese keinem anderen Lebewesen zumuten möchte ...

Womit wir sogleich bei Whitney Houston angekommen sind, denn für diese Person hatte der dort Oben wohl auch keine Mission mehr hier auf Erden und soll ich Ihnen etwas sagen: Die Todesnachricht haut mich jetzt nicht wirklich aus den Socken, denn bei all den chemischen Cocktails die sich die ehemalige Souldiva reingepfiffen hat ist es ein Wunder, dass sie überhaupt den 40ten Geburtstag erreicht hat. Ach hören Sie doch auf, immer die Kindheit und den frühen Ruhm oder die Freundin aus dem Sandkasten für alle Dinge verantwortlich zu machen, die da im Leben schief laufen oder gelaufen sind. Jeder bekommt das im Leben geschenkt, dass er verdient hat und da gibt es keinen Grund zur Trauer. Mensch, Mensch, die Whitney ... hatte alle Dinge des Lebens und nein, ich habe kein Mitleid, wenn man sich sein Leben selber verbockt und galubt, dass da irgend welche Mittel über den schwachen Charakter hinweg helfen können. Hoffentlich schmeissen die deshalb nicht wieder das ganze Fernsehprogramm durcheinander, nur weil da wieder einmal ein Junkie verstorben ist. Na was denn, wenn da der Bauer Randers aus dem Nachbardorf in die Forcke fällt, dann wird doch auch nicht die Tagesschau verschoben oder gar eine Sondersendung eingelegt. Jetzt sagen Sie mir doch bitte einmal, kann es sein das der Maschmeyer auch bei den Burdas die Finger im AWD-Fond-Betrugsspiel darin hat oder warum lichten die den zu jeder Gelegenheit ab?

Doch, dass ist schon sehr auffällig, dass der da ständig in der bunten Schmierenkomödie der Promis steht und wo ist denn plötzlich der Guttenberg geblieben ... das war doch auch so ein Lieblingsmotiv der Bayern. Was war denn da jetzt gerade wieder für eine honorige Sause in Kitzbüttel, wo sich die Russen und die Z-Promis bei dem Polo auf dem Kunsteis amüsieren. Na wer das haben muss, der hat aber wirklich das Leben nicht begriffen oder würden Sie sich freiwillig da an das Ufer setzen, um einen Heino Ferch bei dem Reiten zu beobachten oder sich die neusten Opfer der Frankensteindoktoren anschauen zu müssen. Da ist doch bestimmt auch Mr. Botox und Mrs. Hyaloron ein grosser Sponsor des Events, oder?

Nein, meine Welt ist diese nun wahrlich nicht, denn so viel Oberfläche unter der unterspritzten Haut darf man doch nun wahrlich nur seinem ärgsten Feind wünschen ... Ist der Wulff denn auch schon in Santa Moritz angekommen oder haben die ganzen Freunde keine Lust dem seinen Urlaub zu spendieren ... wozu hat man den Scheinfirmen Herr Wulff, über die man die Reise als Firmenausflug absetzen kann? Das ist ja wohl auch der Oberkracher, dass sich da jetzt der edle Spender des letzten Sylt-Urlaubes an die Presse gewendet hat um dort zu erklären, dass die Firma des Herrn Wulff nur einen Briefkasten besitzt ... und der Saubermann aus dem Bellevue fährt in aller Ruhe mit den Skiern durch die thüringersche Wurstnatur und macht einen auf die politische und integere heile Welt. Also, wenn doch am heutigen Tag in Duisburg man darüber entscheidet, ob man nun endlich diesen OB der Stadt absetzen kann, dann macht es doch Sinn auch sogleich das Thema Wulff zur Abstimmung zu bringen. Weg mit den Mannen der langen Finger der Portokassen und bitte verbannt diese Mannen endlich alle nach Guantanamo ... auch den Grasser da aus dem Geburtsland von Adolf Hitler bitte nicht vergessen ...

Oh ja, auch so ein Spezi von mir, dem ich von der ersten Sekunde an genau dieses unseriöse Treiben auf den Kopf zugesagt habe ... Und Sie wollen mir noch immer nicht glauben, dass die Männer mit den gegelten und geföhnten Haaren nach Hinten gepflegt einen an der profilneurotischen Klatsche haben?

Der Grasser ist doch so eine Mischung aus dem Schwiegersohn des spanischen Königshauses, einem Hauch von Fergie alias Andrew-Escort und dem Betrugsfondmanager Maschmeyer. Also wenn ich in meiner Jugend solche Leute mit nach Hause gebracht hätte, dann hätten meine Barbies aber Hausarrest bekommen und von wegen mit dem Fiffi auf dem Kopf die Welle machen. Ach kommen Sie, der Maschmeyer hat doch gar kein echtes Haar auf dem Kopf und warum sollte an einem Menschen an dem auch sonst alles Unecht ist, ausgerechnet der Haarschopf authentisch sein?

Sie sehen schon, ich bin so richtig gut drauf, denn ich finde das diese ganzen Gestalten nicht in die Buntengalen gehören, sondern in die Alben der Justiz ...

Sodele, noch drei Wochen und dann hat endlich die Litanei in Schweden ein Ende und der oder die Thronfolgerin erblickt das Licht der Welt im IKEA-Land. Vicky bekommt ein Baby und Carl-Gustav macht das erste Foto ... na, böse der da Böses denkt.


Jetzt muss man aber auch sagen, dass die keine leichten Tage hinter sich haben, so mit dem Gedöne vom König und den kleinen Eskapaden in den roten Zimmern. Ist denn die Sexsucht jetzt geheilt oder zieht der jetzt nur heimlich um die Häuser?

Oder hat sich die Silvia mit Gustav vor den Kamin mit einer Flasche gekühltem Aquavit oder Küstennebel gehockt und das Friedefreude-Eierkuchenspiel besiegelt. Und wenn das so ist, dann hat die Silvia ihm bestimmt die lockeren Abende mit seinen Freunden verboten und ab jetzt sitzt der Carl jeden Abend mit seiner Stickliesel vor dem Fernseher und macht diese hübschen Wandbilder ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...