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Dienstag, 26. November 2013

NACHRUF für eine echte PERLE

26.11.2013
 
Ein jeder beherrscht dieses Spiel oder macht sich zumindest hin und wieder die notwendigen Gedanken darüber ...
 
Was wird wohl sein, wenn da der Sensemann die letzte Stunde einläutet und man ohne Handy und Table in den Abgrund steigt ... Macht Ihnen dieser Gedanke etwa grosse Angst oder geht es dabei gar nicht um den Akt der Versenkung in der Holzkiste oder von mir aus auch das Feuer, welches da aus einem den kleinen Ascheberg zaubert und einen somit in einen Zustand der sehr sturmanfälligen Materie befördert?
 
Nein, mich haut das sowieso nicht aus den Latschen, dass aus mir vielleicht eines Tages einfach nur ein Grashalm wird oder ich gar als sehr ausgiebiges Mahl den fusslosen Tieren dienen werde. Von wegen liebe Angehörige, wagen Sie es nur nicht mich in einen der Brennöfen zu schieben, um da ja die Kohle für die anständige Grabstätte zu sparen oder sogar ohne die Grabpflege davon zu kommen. Mensch, was soll denn der Zauber und das ewige hadern mit dem dem paar Mal des Giessens ... ist denn die Pflege einer Ruhestätte nicht auch die 25-jährige letzte Ehre die man einem lieben Verstorbenen erweisen kann ...
 
Womit ich bei dem eigentlichen Thema dieses Tages bin und Sie darauf hinweisen möchte, dass dieses die wahrscheinlich persönlichsten Worte in meinem literarischen Leben sind ...
 
IN EIGENER SACHE:
 
Kennen Sie diese stillen und bescheidenen Menschen, die Sie durch das Leben geleiten, Ihnen die unliebsamen Dinge der Haushaltsführung abnehmen und deren Handeln immer von der allergrössten Loyalität geprägt ist?
 
Die niemals auf die Idee kommen würden die eigene Person gar in den Vordergrund zu rücken, deren Hände durch die jahrzehntelange Schaffenskraft verkrümmt sind und deren einzige Freude nu diese war einfach dazuzugehören und den Faden an die jüngeren Generationen nicht zu verlieren. Die mit grösstem Fleiss und niemals mit einem Murren das Leben mit Würde und Stolz gemeistert haben, deren Anwesenheit unabdingbar ein Bestandteil des eigenen Lebens mal weniger oder mehr gewesen ist.
 
Ja, ich meine diese echten leisen PERLEN innerhalb eines Haushalts, die niemals als Bedienstete gesehen worden sind und deren kleine Zeichen wie der liegengelassene Staublappen oder die vergessene Sprühflasche einem so vertraut gewesen ist, dass man ab jetzt vergebens nach dieser suchen wird. Nein, zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl einen Diener zu haben und nein, diese Position wurde ihr auch nicht gerecht, denn vielmehr war sie ein Mitglied der Familie, des Vertrauens und der Hilfe, welche man immer anfordern konnte und der niemals etwas zu viel gewesen ist.
 
Eine Dame der alten Schule war Sie und ja, Sie war eine Dame ... nein, Sie war eine Lady, deren Person in den frühen Kindertagen vor dem 2. Weltkrieg völlig verkannt worden ist und die sich durch ihre überaus fürsorgliche Art in unser aller Herzen graviert hat.
 
Es gibt einfach nicht die Worte, die exakt diesen Menschen beschreiben, bei dem man dachte das man diesen bis zu seinem Lebensende in seinem Umfeld haben wird und der die sowohl "für uns gut war", als auch für unsere vierbeinigen Freunde im Haus. Schnell war die Seelenverwandtschaft der spanischen Seele auf vier Pfoten aus der Tötungsstation und der Perle klar und zu einem unabdingbaren Ritual gehörte die stürmische Begrüssung der beiden.
 
Niemals hat SIE etwas für sich eingefordert und jedes Angbot der Freizeit war mit einem Kampf verbunden, denn sie dachte das wir dann alle miteinander das Chaos nicht beherrschen würden ... und Sie hatte recht, denn durch ihren TOD vor zwei Tagen am Sonntag dem 24.11.2013 hat sie uns in ein emotionales Chaos befördert, denn wir sind sehr sehr traurig über den Verlust dieses Menschen und wenn unsere Hundis der Sprache mächtig wären, würden auch diese es laut bekunden. Nein, es ist keine Floskel und ich meine es so, wie es aus dem tiefsten Herzen empfunden wird:
 
Liebe Perle, Sie waren uns der Anker im privaten Bereich und haben uns den Rücken frei gehalten und standen immer zur Stelle, wenn wir oder unsere Vierbeiner sie brauchten.
 
Niemals haben Sie uns das Gefühl gegeben, dass wir ein unorganisierter und unstrukturierter Haufen wären, wenn Sie nicht die Dinge im Hintergrund geregelt hätten ... und dieses wohlgemerkt Jahrzehnte nach dem Ruhestand und dieses nur aus der engen Verbundenheit zu der Familie. Wir verlieren eine echte Freundin, Begleiterin, einen wundervollen und wahrlich toleranten Menschen aus unserer Mitte und wir senden Ihnen hier uns an dieser Stelle alle miteinander einen liebevollen Gruss und der gesicherten Erkenntnis, dass man Sie niemals ersetzen kann ...
 
Nicole J. & Patricia, Jack, Angelina, Bella, Churchill, Sandra, Lisa, Renata, Pamela, Sabine, Dominik

Freitag, 25. Oktober 2013

Angelaaaaaaaa ...

25.10.2013

Sodele Angela ... jetzt werde ich einmal gepflegt mit Dir ein Hühnchen rupfen, nach dem Du allen Homosexuellen in dieser Nation dieses Regenbogen-Ei in das Nest der Ungerechtigkeit und nachweislichen Diskrimierung gelegt hast ...
Und dabei dachte ich immer das Deine Ernennung des warmen Aussenministers der erste Schritt in die echte christliche Richtung ist aber was ihr Euch da jetzt gelappt habt, dass geht weder auf die Kuhhaut, geschweige denn auf die rosarote Winkelhaut. Welcome back im Land der andauernden Diskrimierung und das kommt ausgerechnet aus den Reihen, wo die meisten dunklen Gestalten sitzen ... wenn wir jetzt mal kurz den Guttenberg, Wulff und den Peer Steinbrück aussen vorlassen. Natürlich weiss ich das der Peer im roten Lager beheimatet ist aber eigentlich tut in dem Fall des Steuergesetzes das auch gar nichts zur Sache.

Also Angy, ich revidiere mit dem heutigen Tag meine Merkel-Treue, wo ich doch immer dachte das Du loyal und gegen den Strom schwimmst aber das Du uns nicht die Möglichkeit des gleichen Stuerrechtes zugestehst, weil Du der Sinn einer regulären Ehe ein anderer ist, als der zwischen den gleichen Geschlechtern ... ja, das nehme ich Dir übel und da ändert es auch nichts daran, wenn Dein Starfigaro alias Quaselstrippe vom Ku-Damm da ebenfalls unter der Regenbogenflagge beheimatet ist. Also wenn ich ja der Walz wäre, dann würde ich der Angela bei dem nächsten Friseurtermin mindestens die Hälfte an Farben aus der Homo-Flagge auf den Kopf färben ...

Ja, im Zweifel für den Angeklagten aber Sie glauben doch nicht wirklich an die Seriösität dieses doch mehr als nur unattraktiven Herrn. Na was denn, der ist mindestens so hässlich wie der 8-monatige Winter in den nordischen Gefilden und Sie glauben doch wohl nicht, dass da die Putzmamsel deratig von diesem alten Sack hingerissen gewesen ist, dass diese sich unbedingt den ... PIEP ... einverleiben musste ... Mensch Meier, machen in diesen Sphären der Politik die Mannen eigentlich niemals eine Realitätsprüfung? Ja, ist schon klar, die Manou-Who hat sich den Joshka auch nur deshalb geangelt, weil dieser so einen liebevollen Charakter und ein sagenhaftes Geschau verfügt ...



Sage ich doch, es ist wie die Geschichte mit dem Strauss-Kahn und wenn Sie mich fragen würden, dann wäre der alternde Lüstling billiger weggekommen, wenn er mal eben die farbige Gespielin vom Hugh Grant angerufen hätte. Na was hat denn der Hugh Grant damals für die schnelle orale Nummer bezahlt?

Nein, nein, nein ohne den Strafzettel wegen dem Frönen der Prostitution. Das ist auch wieder so typisch für die Staaten. Dem Einen sehen Sie es nach, wenn dieser sein drittes Bein sonst wohin stekct und dem anderen ziehen sie das Fell über die Ohren. Bei der Gelegenheit frage ich mich im Übrigen, wer denn eigentlich das Festnahmefoto des Hugh an die Presse weitergegeben hat und vor allem wie halten es denn die Amis mit dem Datenschutz ...

Ach ja, von der Transparenz unter Liberty, zu den Knüllern der Saison ... bald darf ich passionierte Pyromanin wieder mit dem Zündeln beginnen und in diesem Jahr werden nicht wieder die Kracher aus China verschont, weil unsere Vierbeiner da an diesem Abend immer so enorm viel Angst haben. Eben, wozu gibt es denn das Baldrian für die Hundis ...

 

Na was denn, ich habe ja nicht vor diese für 3 Tage in das künstliche Leberwurst-Koma zu legen, sondern ich möchte nur das die Hundis nicht leiden müssen. Ja, habe ich auch schon versucht, diese Sache mit dem Stuhlkreis und der Konfronatationstherapie. Hat nichts geholfen und auch das Einsperren in der oberen Etage mit dem Florian Silbereisen als musikalischer Sylvesterkracher und den herunter gelassenen Jalousien. Auch haben wir schon das Prozedere mit der Ablenkung durch einen Knochen oder die Kaustangen durch ...

Ok, der Martin alias Hundeflüsterer wäre da noch die einzig verbleibende Therapie aber ich bin mir sicher das wenn der Rüter da meine seit Jahren gesammelte Batterie an Feuerwerkskörpern erblickt, mich dieser in die Pyromanen-Therapie schickt ... Ach ... so viel ist es eigentlich nicht aber es kommt schon eine ganze Menge des schwarzen Pulvers zusammen, wenn man jeden Knallkörper einfach öffnen würde und das Pülverchen in ein Gefäß zusammen schütten würde. Natürlich muss man dann ein wenig die Zündschnur verlängern, denn der dann folgende Bumm sollte mindestens mit einem Sicherheitsabstand von 100 Metern beobachtet werden.

Wie, Sie verstehen das nicht ... also, Sie nehmen die gesamte Anzahl an Chinaböllern und Supertrouper-Batterien mit dem 2-minütigen Feuerwerk und nehmen diese auseinander. All die dabei abfallenden Zündschnüre binden Sie ala Alcatraz oder von mir aus auch Rapunzel zusammen. Füllen das gesamte Knallpulver z. Bsp. in den Briefkasten oder das Vogelhaus des Nachbarn und dann entzünden Sie die Lunte. Holymoly ich sage Ihnen, von Ihnen wird man danach nach der Verurteilung noch sehr viel hören ... Es ist ja immer so eine Sache...mit den Geschenken zu den Geburtstagen...?

Na was höre ich denn da für wundervolle Neuigkeiten aus dem Hause Rafaelo und Sabia ... sie ist schwanger und da hofft die Sylvie doch ganz sicher, dass da alle miteinander "putz & munter" sind ... würde wahrscheinlich der Boris Becker wieder in einer Videobotschaft übermitteln aber bei Sylvie bleibt die Live-Cam aus und so kann man sich sehr wohl denken, dass da die Gefühle und vor allem die Wut die Kapriolen des Tages schlagen ...

Nix da, ich bin kein Moralapostel und ja, ich kenne meine kleinen Eskapaden des Lebens am besten aber das ich da auch nur jemals die beste Freundin meiner Freundin geschwängert hätte ... Ach kommen Sie, im Zeitalter von Reagenzglas und Insimination ist doch so ziemlich unter allen Geschelchts-Vorlieben-Richtungen alles möglich und ich warte nur auf den Tag, wo die erste Frau auf diesem Globus mit einer Insiminationsspritze vergewaltigt worden ist und in der Folge dann noch so ein kleines Ermakova-Unwesen das Licht der bunten Patchwork-Welt erblickt. Sagen Sie mir doch bitte, wie ist denn jetzt eigentlich das Verhältnis zwischen den Ex-Ex-Ex-Ex-Frauen des Bobele, wo dieser doch jetzt fast einen Monat mit der Biografie durch die Lande tingelt? Wird in diesem Jahr auch wieder munter in der Sammlung des Genmaterials vom Bobele gefeiert oder herrscht inzwischen die vereiste Stimmung und dieses Jahr feiern die 3 aktuellen Becker´s zusammen?

Stimmt es denn auch, dass der Boris wohl inzwischen eine grössere Affinität zu den hochprozentigen Flaschen hat, als zu den gleichnamigen braunen Glasgebilden auf zwei Beinen hat? Sehen Sie, dass habe ich auch schon vermutet, dass da dieses Mondgesicht und dazu gehörende rote Köpfchen nur eine Folge des überdimensionierten Alkoholkonsums ist und das da die Lilly auch wohl lieber an dem einen oder anderen Gals vorbei spuckt ... Ach was soll es, es sind weder meine Bohnen noch mein Altglas-Container der da ständig gefüttert wird und daher widmen wir uns doch den Dingen, die da noch immer die Nation den katholischen Atem stocken lässt: Der Bischof und der Papst ...

 

Also, der Knabe mit der Kutte und dem leichten Hang zum Grössenwahn und der heilige Vater aus dem Land der allerbesten Steaks haben sich zu einem munteren Plausch im Vatikanstaat getroffen und böse Zungen behaupten ja inzwischen, dass da trotz aller Erwartungen der Knilch aus Limburg keine Einsicht gezeigt haben soll und das dieser überhaupt nicht versteht, warum da all die lieben dummen Schafe nicht mehr auf der erzkatholischen Weide grasen, sondern die Palmen der Region belagern ...? Sie und ich wissen doch, dass kein Mann des Narzismus auch nur jemals ein Zugeständnis machen wird oder gar die stillen Stunden der Nächte zu einer ausgiebigen Selbstreflexion nutzt, um dann in der Folge einfach und ganz schlicht ... und es muss auch nicht die vergoldete Tinte mit dem Blattgold überlagerten Büttenpapier sein ... den Griffel in die Hand nimmt und seine fristlose Kündigung selber verfasst. Setzen die etwa wie in den Fällen der unzähligen Missbrauchsfälle auf die Zeit oder hofft man gar auf die schnelllebige und kurzweilige Zeit der Demenz bei den Gläubigen ... Oder kann man diese sogar schon Gläubiger nennen, denn immerhin zeigt dieser Fall ja sehr deutlich, dass da ganz schön viel Schindluder mit den Kirchengeldern betrieben wird und da fragt man sich doch wahrlich, wann denn endlich ein jedes Mitglied der Gemeinde einen eigenen Korb der Kollekte zurück bekommt?

Jetzt erzähle ich Ihnen mal einen Oberkracher aus der Welt des Kaffee meine Damen ... der Clooney George ist nicht mehr der Kaffeemann der Nespresso´s und zwar weil die Werbestrategen nun auch endlich begriffen haben, dass man mit dieser "Werbeikone" zwar mehr und mehr die homosexuelle Community erreicht aber nicht nur weil da der George angeblich auch die Kapseln hat, auch nur eine von diesen mehr verkauft wird. Ach hören Sie doch auf, es kauft doch auch keiner mehr als sonst den Käse von der Olivia Jones oder glauben Sie etwa, dass da auch der Verkauf von Kartoffelsalat um die Barbara Schöneberger drastisch angestiegen ist, weil diese die Plastikdose ziert?

 

Holymoly, wenn Sie als Unternehmen das Geld verbrennen möchten, dann setzen Sie doch auch weiterhin auf die kostspielige Werbung in den Medien und erliegen dem trügerischen Glauben, dass Sie garantiert einen Kartoffelsalat mehr verkauft haben, als vor der sündhaft überteuerten Werbekampagne. Nix da, die Beilagen in der Tageszeitung fliegen bei uns ungebremst und ungesehen in die Tonne und erst recht handhaben wir das so, wenn da die unaufgeforderte Zeitung in das Haus flattert. Von wegen, wir sind doch nicht die Umweltverschmutzer, sondern jene die diese Käseblätter auf den Weg in die Haushalte bringen und dafür sorgen, dass da in einer jeden Woche der Müllberg in der Nation ansteigt ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...