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Donnerstag, 23. Januar 2014

KLITSCHKO schlägt KO ...

23.01.2014
 
Kitschko mein Held ... der wahre Held der Ukraine und ich sehe in diesem auch den potentiellen Kandidaten für den KO-Schlag gegen Vladimir Putin ...
 
Was für eine Unruhe da in den östlichen Gefilden ... und sollen wir wetten, dass das Jahr 2014 für den selbst gekrönten Zaren eher düster aussehen wird und das sich dieser wohl ohne Security nicht mehr aus der Hütte trauen kann, denn sollen wir wetten das es nicht mehr lange dauert und die Welle aus der aufständischen Nachbarschaft dann auch im Sauseschritt den Einzug in den Kreml halten wird?
 


 
 
Ja, ich würde mir es sehnlichst wünschen, dass alle Diktatoren wie Putin, Kim Jong Un und Sarah Wagenknecht in irgend einer Form eliminiert werden ... Moment, Sarah Wagenknecht ... ist das jetzt eine Freud´sche Fehlleistung oder was soll mir das Benennen in einem Atemzug mit den grössten politischen Terroristen sagen?
 
Ach so ja, die Sarah Wagenknecht wünscht sich ja für unser Land die konsequente Planwirtschaft und eine katastrophale Diktatur ... wobei diese ja aus ihrer Gesinnung und dem Charakter keinen Hehl macht, denn zumindest ist der Name der Lieblingspartei von diesem Wendehals das wahre Programm ... die Linke!
 


 
 
Die fast 80-jährige Jane alias Mutter der Schimpansen hat nun sehr anschaulich gezeigt, wie nah uns tatsächlich diese Tiere sind, denn sie hat zum Glück sehr Medienwirksam einen geschundenen Schimpansen aufgepeppelt und diesen nun auf einer Insel wieder ausgewildert. Ja, ich bewundere solche Menschen, die nicht nur quatschen, sondern ihr Leben und Handeln in den Dienst einer anderen Kreatur stellen und ist es nicht genau das, was da den meisten Kadetten mit ihren Luxus-Problemchen zusetzt ... diese fehlende Bestimmung für das eigene Leben?
 


 
 
Na kommen Sie, kein Mensch will doch wirklich den Sinn des Lebens kennen, denn jetzt stellen Sie sich doch bitte vor das Ihr Sinn nur das lebenslange Hinterräumen sein würde oder gar noch schlimmere Dinge, wie das Dasein als Hartz4-Couch-Potato fristen zu müssen ... nicht lustig sage ich Ihnen und wenn Sie mich fragen würden was denn da wohl der Sinn meines Dasein sein könnte ... das Geben und zwar nicht in der materiellen Form, denn das dient nur manches Mal als Mittel zum Zweck, sondern ... was schreibe ich da jetzt für einen geistigen Unrat ... wo ich doch beschlossen habe, dass in 2014 nur eine Sache die oberste Priorität auf der egomanischen Agenda hat ... ICH und wieder ICH
 
Sylvie van der Vaart oder Meis von mir aus hat da wohl einen zum Himmel und zur Hölle schreienden Scheidungsvertrag unterschreiben müssen und jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, wer denn da solche Internas an die Öffentlichkeit trägt oder sind das nur die fantastischen Erfindungen der bunten Blätter mit den unzähligen Hausanwälten. Und selbst wenn das denn so stimmen sollte, dass da die Sylvie genau so einen bescheidenen Vertrag unterschrieben hat, wie die Charlene von Monaco ... und hoffentlich auch die Charlotte, die da jetzt mit diesem Suppenkasper aus der Welt der Komödianten für Nachwuchs gesorgt hat ...
 


 
 
Ist Ihnen auch aufgefallen in diesem Zusammenhang, dass der imaginäre Grossvater der Kleinen ein wenig Ähnlichkeit mit Mutter Caroline´s Philippus Junotos hat und das mich da schon die ganze Zeit diese düstere Gefühl beschleicht, dass die Charlotte da das Leben der eigenen Mutter noch einmal leben wird?
 
Tja, Stephanie von Monaco scheint ja total ruhig geworden zu sein und ich würde mal sagen, dass da die Dauertherapeuten die ganze Arbeit geleistet haben und diese scheinbar von dem Jugendtrauma des Fahrens auf der Serpentine kuriert haben ... ja, die Kamelle lassen wir einfach in der Dose, denn das da damals an dem Tag des Todes von Grace Kelly nicht die Patricia hinter dem Lenkrad gesessen hat, sondern die noch nicht so ganz fahrtüchtige Tochter bezweifeln doch auch Sie nicht und was mich bei solchen Geschichten immer gnadenlos fasziniert ist die Tatsache, wie die Dinge unter den justiziaren Tisch gekehrt werden können ... und dieses gilt ja wie man weiss nicht nur für den Hoeneß´schen Hochadel, sondern auch für das Wulff´sche Leipziger Allerlei ... und die Moral von der Geschichte ... was stört es bei dem Promi die Gerichte ...
 
 

Sonntag, 29. Juli 2012

Oh Lord, gib mir Geduld ....

28.07.2012

Titanic ... Moment, diese Zeitschrift gibt es noch, wie ich zu meinem Erstaunen soeben lese?

Vor allem finde ich so faszinierend daran, dass diese keine Angst vor dem Vatikan haben ...
Na Ihr verschlafenen Redakteure, Ihr wollt doch jetzt nicht nach Jahren in der Versenkung wieder von Euch reden machen, nur weil Ihr den Papst auf die Schüppe nehmt. Das machen andere und ich schon seit Jahren und zwar ohne Angst vor dem Zwergenstaat in Rom. Man sieht wieder einmasl mehr, mit welchen Mitteln so mancher arbeitet, um unbedingt in die Medien zu gelangen. Entweder knallen die sich die kleinen Joint-Tüten in den Kopf oder essen wie der Hasselhoff einen Burger auf dem Küchenboden ...

Ach kommen Sie, ganz abgesehen von diesem etwas peinlichen Auftritt des am Boden liegenden Hauptprotagonisten ... I ve been looking for freedom ... war das doch eine sehr gelungene PR-Aktion von der Tochter der Haselnuss, denn seit dieses kleine Filmchen aus dem Leben des scheinbar nicht Members der Betty-Ford´s über Youtube und andere Medien verbreitet wurde, ist der doch wieder ganz gut im Geschäft. Vor allem darf man ja seine Rolle auch nicht vor ca. 20 Jahren vergessen, als hier die Mauer gefallen ist und mit dieser im Anschluss unsere westlichen Kinnladen ... nach dem wir die Rechnung für diesen kleinen Akt präsentiert bekommen haben ...

Es ist einfach so, dass man mit dem Elend des Anderen mehr Dollars reinschaufeln kann, als wenn man da das angepasste Leben eines Papst Ratzingers führt. Warum das so ist, dass fragen Sie mich nicht wirklich, oder?

Das funktioniert immer auf die gleiche Art und Weise mit dem Elend und dem Verdienen daran. Ein paar gelungene Bilder aus dem überschwemmten Dorf und dann noch ein paar Leidensmienen und schwimmende Kühe im Wasser und schon machen sich diverse Mannen auf den Weg, um ein Stück vom empathischen Spendenkuchen mit zu bekommen. Ja was denken Sie denn warum da die Hilfsorganisationen wie die Pilze aus dem Boden schießen, wenn da ein Tsunamie oder ein Twister sein Unwesen getrieben hat. Da kommt die wahre Goldgräberstimmung auf und was glauben Sie denn wohl warum auch so gerne die grossen Verlagshäuser in Sachen Charity unterwegs sind ... bevorzugt mit Stiftungen oder kleineren Hilfsorganisationen?

Na weil es dann mächtig in der hauseigenen Kasse klingelt und dieses erhaschenden Mitleid auf Kosten der wahren Opfer eigentlich nur dem eigenen Unternehmen dienlich ist. Ach hören Sie doch auf, Sie können mir doch nicht erzählen das da wahre Empathie hinter den Kadetten aus Film und Fernsehen steckt, wenn diese da mit der Kelly-Bag und den Dolce & Gabana-Jeans am Gesäß durch die Pampa in die Regionen der wahren Armut fahren. Wenn ich Gutes tue, dann mache ich das in der stillen Kamer und schleppe nicht ein Kamerateam mit mir herum. Jaja, Sie sagen jetzt aber das diese Aktion eines Brad Pitt oder einer Angelina Jolie die caritative Kasse klingeln läßt, wenn die beiden sich auf den Weg machen. Das mag ja bedingt stimmen aber Sie können doch wohl nicht von der Hand weisen, dass da auch sehr gut die eigene Kasse klingelt, wenn da nämlich zufällig der Brad wieder den Ritter der Heilsarmee macht und zufällig seine Frau gerade einen neuen Streifen abdreht ... Und Oh Wunder, kaum sind die Filme im Kasten und in der Folge in den Kinos, schon wird die Großfamilie nur noch am Flughafen gesehen ...

So ist das eben mit dem Narzismus des Einzelnen, denn die wahren Helden des alltäglichen Katastrophenlebens sind die ungenannten Gestalten, die da eben nicht nur auf eine Stippvisite in den armen Ländern ihre Lebenszeit verbringen, sondern jeden Tag den Blick auf das Elend haben. Kommen Sie mir jetzt nur nicht mit dieser ein "Herz für Kinder"-Litanei ... ein Herz für die dahinter stehende Unternehmung wäre der wahre Titel oder wenn da demnächst wieder die grosse Gala in das Haus steht ... wo der Starkoch aus München wieder die kleinen Gaumenfreuden für viel Geld den Gästen präsentiert und wo die Damen wieder das Schaulaufen für die deutschen Designer starten. Nein, tue Gutes und sprich darüber meint der weise Mann aber ganz anders ... und damit hat er nicht das Zelebrieren der eigenen Person gemeint und vor allem würde mich ja auch interessieren, wieviele da wohl den Igel an diesen Spendenabenden in der Tasche haben ... wenn ich da noch an die Geschichte mit dem Geburtstag einer Freundin denke ... ja ich weiss, ich habe diese schon einmal erzählt aber ich finde sie verliert einfach nicht an Aktualität.
Party ... 100 Personen an der Zahl ... sagen wir 50 Gäste davon alles andere als sehr weit entfernt vom Leben als Hartz4-ler, wenn Sie verstehen was ich damit sagen will. Die Gastgeberin verzichtet auf jegliche Form für Geschenke, weil sie lieber Geld für eine hilfsbedürftige Familie hier vor Ort sammeln möchte und zu diesem Zweck stellt diese eine Spardose unübersehbar auf das Buffet. Wie schon gesagt ... 100 Personen bei Live-Musik, einem ausgezeichneten kulinarischen Buffet, unter Pavillions im Garten mit einem Grillmeister für das Filet und vielen fleissigen Helfern für die Getränke. Sogar eine Cocktailbar wurde errichtet um dem Ganzen ein karibisches Flair zu geben ... und nach dem Kassensturz am nächsten Tag ... Sie erinnern sich 100 Gäste ... sind da nur schlappe 800 EUR im Klingelbeutel. Da fliegt einem doch das gegrillte Filet aus dem Kopf oder?
Überhaupt gibt es ja Geschichten, die man im ersten Moment des Hörens einfach nicht glauben möchte, weil diese eine derartige Dreistigkeit in sich verbergen, dass noch 48 Stunden nach der Schilderung dieser Story aus unserem Ort die Ohren, die Zehen und auch der Kopf schlackern. Das ist so, dass wir hier im Dorf einige traditionsreiche Firmen haben ... genau, diese über Generationen aggierenden Familienunternehmungen, jene die da auch immer seit Jahrhunderten an einem jeden Sonntag in der ersten Reihe innerhalb der Kirche sitzen und deren unternehmerische Heiligenschein auch nicht dadurch in das Wanken gekommen ist, weil diese vor ca. 70 Jahren mit dem grössten Verbrecher dieser Nation an einer Tafel gespeist haben und in der Folge erst im letzten Jahrzehnt eine Wiedergutmachung an die jüdische Zwangsarbeiter-Kasse zahlen mussten, weil diese Sklaven der Verfolgung damals deren Unternehmen geretten oder auch saniert haben. Und wenn Sie jetzt denken das nach der Zahlung der Wiedergutmachung und dem steten Besuch des Tempels auch eine Sanierung innerhlab der ausbeuterischen Köpfe stattgefunden hat ... dann sollten Sie jetzt unbedingt die 48 Stunden alte Geschichte aus dem Laden der Pavoni´s hören:

Eine mittelalte Frau kommt in unser Ladenlokal und wie es häufig der Fall ist kommt man in das Gespräch ... na bei 80.000 Einwohneren kennt man faktisch jeden der in diesem Dorf geboren ist und wenn man ihn nicht selber kennt, dann aber wenigstens dessen Tante oder Nichte ...

Egal, Frau erzählt das sie auf dem Weg zur Arbeit ist und zwar in einem relativ grossen Unternehmen hier vor Ort ... genau, eines der Traditionshäuser mit der etwas angebräunten Vergangenheit. Sie steht also in 3 wechselnden Schichten seit mehr als 20 Jahren bei denen am Fließband und presst oder stanzt da Teile für dieses und jenes. 5 Jahre hätte sie noch vor sich in diesem Knochenjob aber immerhin würde Sie ja noch die Betriebsrente kriegen, denn alle ihre Nachfolger bekämen diese eben nicht mehr. Natürlich fragte ich sofort nach dem WARUM?

Und jetzt schnallen Sie sich bitte auf ihrem humanitären Stuhl fest ... der Grund der ausbleibenden Betriebsrente für die jetztige Generation ist der, dass diese wohl auch keinen deutschen Pass haben, sondern aus Zweigstellen des Unternehmens im Ostblock stammen. Und diese werden dann unter dem Deckmantel der Einarbeitung in unser Dorf gekarrt und arbeiten dann neben dieser herzlichen Frau für satte 2,50 EUR in der Stunde am Band. Nein, Sie haben sich nicht verhört liebe Verdis ... 2,50 EUR während der deutsche Nachbarkollege das mindestens 5-fache in der Stunde verdient. Jetzt kennt man diese billigen Arbeitskräfte ja durchaus auch vom Bau oder von den Spargelfeldern aber das die moderne Sklaverei auch in ein 80.000 Seelendorf den Einzug gehalten, erschüttert mich schon. Und da wundern sich die heiligen Mannen des sonntäglichen Kirchbesuchs darüber, dass man nur hofft das da sehr bald diesen Unternehmungen der Ausbeute auf die Finger geschlagen und deren Unternehmen dem Erdboden gleich gemacht werden ... was sagst denn Du dort Oben dazu, wo Du die diversen Chefs doch an einem jeden Sonntag in der ersten Reihe in der Kirche sitzen hast. Kannst Du denen nicht bei dem nächsten Besuch einmalig das grosse Kreuz aus dem Erker auf den Kopf fallen lassen?


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...