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Donnerstag, 5. Juli 2012

:) ... LOL ... und anderer Wahnsinn ...

05.07.2012

Kennen Sie das auch, dass Sie eine Mail oder SMS versenden und diese Partout nicht beantwortet wird und während Sie sich in der Frustrationstoleranz üben, sitzt der Andere wahrscheinlich wie die allseitsbeliebte Susi aus dem Land der Sorglosen bei Kaffee und Kuchen ...

Natürlich kommt das auch bei mir bisweilen vor das ich da nicht so schnell am Ball bin, wie es sich der Absender gerne wünscht aber nach spätestens 24 Stunden habe auch ich dann alles abgearbeitet. Aber so sind diverse Menschen aus der Welt der Oberflächen nun einmal und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass diese genau so schnell wieder aus meinem Adressbuch verschwinden, wie diese da irgend wann einmal herein gekommen sind. Das geht doch gar nicht, oder was machen Sie mit diesen Kadetten die da immer viel Blabla veranstalten aber wo die Taten auch gerne einmal ausbleiben?

Sehen Sie und das ist meiner Meinung nach der neue Zeitgeist einer ganzen Generation, denn alles ist unverbindlich und wenn es eben geht, dann will man sich nur nicht auf etwas festlegen. Da fällt mir im Zusammenhang von Gates & Co eine Geschichte von vor 14 Tagen ein, denn wie es sich als gute Tante gehört, hat man auch schon mal die Rolle des Babysitters für den 14-jährigen Teenie inne und erst einmal ist es ja unglaublich mitzubekommen, in welcher Abhängigkeit sich die Jugend zu PC und Handy befindet.

Von wegen, ich sage Ihnen das das alles andere als das reine Vergnügen ist, denn wenn ich die Vielzahl der SMS bearbeiten müsste, die da so ein Teenager am Tag zu verdauen hat, dann würde ich wahrscheinlich schneller mit dem Gehwägelchen zum Bäcker dackeln, als mir lieb wäre. Das piept ja wirklich im Sekundentakt aus der Tasche der Mädels und wenn Sie denken das diese zumindest bei dem Frühstück noch die Ruhe und Muße haben sich in aller Ruhe das Croissant mit dem Haselnusscremeaufstrich einzuverleiben, dann haben Sie aber lange Zeit nicht am Leben der Kids teilgenommen. Der Witz des Frühstücks bei uns im Hause war jedoch der, dass sich da zwei halbwüchsige Girlies gegenüber gesessen haben und beide wie die Verrückten in die Tasten gehauen haben. Holymoly, dachte ich so bei mir, was haben die für eine Fingerfertigkeit und in welchem Tempo die da über den Tag ganze Bücher verfassen ... "und wer ist der Glückliche, mit dem Ihr 2 da gerade SMS schreibt" ... war die lapidare Frage?

"Na mit uns" ...

Ja, dass ist das Jahr 2012 nach Christi Geburt, wo sich die Teenies gegenüber sitzen und anstatt miteinander zu reden, werden da SMS´en geschrieben. Jetzt kann es natürlich auch sein das die Mädels da irgend etwas zu verhackstücken hatten, was vielleicht für meine Ohren nicht gedacht gewesen ist aber verdammt noch einmal, ich bin neugierig und egal wie ich mich auch bemüht habe, ich konnte der schnellen Tastenkombination des Alphabetes einfach nicht folgen. Doch, doch, natürlich kann ich auch eine SMS schreiben, wenn man mir ein bis zwei Miunten pro Wort gibt ... ja von wegen, dass ging in früheren Tagen bei mir auch noch schneller aber seit ich dieses Touch-Screen-Handy habe, bringt mich das Schreiben einer SMS an den Rand des mobilen Wahnsinns. Ständig jagen meine Finger an der gewünschten Taste vorbei und wenn ich dann endlich den richtigen Buchstaben gefunden habe, dann schaltet sich sofort das Rechtschreibprogramm ein und vervöllstandigt das Wort.

Gut, Sie wissen nicht was ich meine, dann erkläre ich es einmal an einem Beispiel:

Wir beginnen mit dem MI ... das kleine Mobilfunkgerät macht direkt ein MIST anstatt des MIR daraus. I ... ICH ... D ... DU ... E ... EGAL ... Z ... ZAUN ... B ... BAUM ... M ... MIST ... D ... DU ... S ... SABINE

Der kongeniale Satz lautet dann: MIST ICH DU EGAL ZAUN BAUM MIST DU SABINE... heissen sollte es eigentlich ... mir ist das einfach zu blöd mit den SMS ...

Und wenn ich dann die vielen Poltiker oder unsere Angela Merkel mit dem Handy in der Hand erblicke und mir vorstelle, dass diese eventuell die gleichen Probleme mit dem Schreibprogramm des Handys haben könnte, dann wird mir vieles aus Anhieb klarer ...

Greichenland, Spanien, Italien und Portugal wollten vielleicht gar keinen Rettungsschirm, sondern einen Regenschirm für die Zeit nach dem Ausscheiden aus der EU oder vielleicht suchten gar die Europäer nur ein Toilette oder einen Supermarkt für das günstige Klopapier im Paket und dank VodafoneO2plus wurde daraus der Fäkalpakt ...

Sodele Ihr Deutschen ... es schreit nach dem wahren Grund für die Eheschließung, denn wir sterben so langsam aber sicher aus, wenn da nur aus Spass an der Freude das akrobatische Programm vollzogen wird und zum Ausbleiben der Konsequenzen die Gummidinger übergestülpt werden.

Nix da, ich gehöre zu dem bekennenden anderen Ufer und da es das innerhalb der katholischen Kirche nicht gibt, bin ich schon direkt raus aus dieser Nummer. Aber was ist mit Ihnen da draussen, die da nur aus Spass an der Ornithologie den Tag in den Federn verleben und das Pulver für den Receyclinghof zur Verfügung stellen ... oder werden Kondome nicht receycelt?

Mensch wen kann ich denn da am Besten einmal als Fachmann befragen ... gibt es einen Minister für die Kautschukabteilung oder gibt es gar einen Sexminister?

Der Fakt ist auf jeden Fall der, dass wenn da nicht bald der Rudi aus der Rammlerkiste ausgepackt wird und die gebärfreudigen Becken ihrem eigentlichen Dasein den Zoll zollen, dann ist es schlecht um die Rente der Zukunft gestellt. Ja von was denn bitte schön ... sollen in der Zukunft die Altersgelder bezahlt werden ... Ach ja, und wovon träumen Sie Nachts ... als wenn die südlichen Länder die Schulden jemals zurück bezahlen und man sich eigentlich überhaupt keine Sorgen um die Zukunft machen muss. Schon jetzt weiss doch ein jeder in meinem Alter, dass er bei weitem nicht das zurück bekommt, was da der Vater Staat sich monatlich zur Altersabsicherung einverleibt und auch wenn Sie ein Leben lang jeden Monat pünktlich um 6 auf der Matte am Band der Autobauer gestanden haben dann heisst das noch lange nicht, dass Sie nicht auch im Alter mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Friedhof fahren müssen. Ohoh, Sie wissen gar nicht was Sie da an Sterbegeld erwartet, wenn Sie den Deckel auf die Nase bekommen und der Streusselkuchen auf Ihren Namen bei dem Bäcker bestellt wird?

Na so um die 1000 EUR werden es wohl sein und dafür bekommen Sie einen Liegeplatz auf dem Friedhof für gerade einmal 4 Wochen. Nix da, eine Kiste sitzt bei 1000 EUR nun wahrlich nicht drin und ich sage Ihnen das es nicht mehr lange dauert und wir alle im gelben Sack verschwinden bzw. an die Strasse gestellt werden. Sie lachen, dann erkundigen Sie sich doch bei Ihrem Friedhof des Vertrauens einmal nach der Preisliste für diese 2 Quadratmeter für 25 Jahre zur Miete ...

Aha, sagte ich es nicht ... 4 Wochen und dann ist Schluss mit dem munteren Liegen in der Grünanlage und so wie ich die Sache sehe, werden wahrscheinlich irgend wann alle Zwangsverbrand, weil sich keiner mehr das Grab leisten kann. Und wenn denn dann doch, dann werden Sie aber nach Teheraner-Manier nur bis zum Bauch eingegraben, damit Sie sich selber um die Grabpflege kümmern können ... sollen wir wetten, dass das so kommen wird, wenn da nicht endlich wieder mehr Leben in den Eierstöcken weilt, als vor den Spiralen oder in dem Gummi ...

Sonntag, 29. Januar 2012

Brigitte Nilson und andere Hoden ...

29.01.2012

Sie ist es ... das kühle Blonde aus dem Norden hat den Thron unter dem gepuschten Popo. Brigitte Nilson ist die Königin der Kochrunde von den Kochprofis. Na so gross ist der Unterschied doch nun auch nicht ...


Nein, natürlich habe ich das Dschungelcamp nicht geschaut aber auch núr deshalb, weil der Lothar Matthäus nicht teilgenommen hat. Zumal ja irgend wie diese Geschichte mit dem Futtern wie bei Muttern auch langsam einen langen Bart bekommt. Wäre es nicht spannender gewesen, wenn man die Hoden von Arnold Schwarzenegger dort auf dem Teller gereicht hätte, Frau Shriver?

Nach dem jetzt also die ganze Nation weiss, dass da trotz Annabolika und anderen Tunerpillen dann doch nicht die Gonaden des Terminators geschrumpft sind, können wir uns doch endlich wieder auf die gewagte Reise durch RTL begeben. Kommen denn diese Kochprofis auch auf RTL ... Oder wo sehe ich diese 3 Gestalten immer? Das ist ja das zweiklassengesellschaftliche Kontrastprogramm zu der Kochsendung mit dem Lanz und seinen Damen und Herren der Töpfe.


Nix da, ich kann den Lanz auch nicht so ganz als Moderator für bahre Münzel nehmen aber die Smutjes am Herd ... bis auf diesen unlustigen Kaspar der V-Abteilung sind die doch ganz patente Kerlchen. So zwischendurch mogelt sich da zwar auch schon einmal ein Exot unter die Sterneriege aber seit dem Abgang von dieser Wienerin kann man die Sendung doch ganz gut ertragen. Die hat ja vielleicht damals dem Kerner immer schöne Augen gemacht und mein Bauchgefühl sagt mir, dass da eine Sympathie auf beiden Seiten bestanden hat ... wie gesagt, nur mein Bauch flüstert mir dieses immer mal wieder. Ach was, zwischen Schuhbeck und der kleinen Steuerparadisköchin läuft doch nichts. Die verstehen sich einfach nur gut und auch die Polenta aus Hamburg erfrischt doch immer wieder mit ihrem spitzen Humor. Ja, und auf den Lafer lasse ich schon mal gar nichts kommen, denn dieser ist doch der wahre Stern am Himmel der Köche, wenn dieser mit seinem Helikopter in die Küche fliegt. Wissen Sie, so dumm ist auch bei der ständigen Verkehrslage auf unseren Autobahnen ein Heli nicht, denn dann muss man nicht an der immer gleichen Stelle in der Nase bohren oder zum hundertsten Male das Auto von Innen mit dem Cockpitspray bearbeiten ...

Das ist doch nicht mehr normal, diese Baustellen und die ewigen Staus auf den Bahnen und wenn Sie jemals in einem fremden Land auf der Strasse unterwegs waren ... wenn wir jetzt einmal das Chaos in Indien und China aussen vorlassen. Aber es will mir ja keiner glauben, dass das Problem einzig und alleine bei den vielen Truckern liegt und Sie können mir sagen was Sie wollen aber es werden doch immer mehr dieser 3,5 - 7 Tonner. Und ich dachte das die Spritpreise denen endlich den Garaus machen aber scheinbar werden die Transportunternehmer von den Ölmultis subventioniert. Quatsch sagen Sie, na dann erklären Sie mir doch bitte einmal wie sich das rechnen soll, wenn die dicken Brummer genau das Gleiche für den Sprit zahlen müssten, wie Sie und ich es müssen?

Sehen Sie, dass würde nicht funktionieren und wir hätten überall auf der Welt wieder ausschlisslich die Kühe auf den Hängern, die durch die reine Muskelkraft betrieben würden. Nein, nicht alle Dinge der Neuzeit sind eine Bereicherung und so ein wenig wünscht man sich ja doch die Zeit vor der Dampfmaschine zurück. Das war zu der Zeit einfach ein reelleres Leben und wenn da die Füsse lahm und der Buckel rund war, dann wurde untereinander geholfen. Glaube ich zumindest und natürlich weiss ich, dass jede Sache auch ihre zwei Seiten hat aber wäre es nicht schön, wenn um 24:00 Uhr des heutigen Tages ein Gesetz in Kraft treten würde, dass die Fahrt von diesen tonnenschweren Kolossen auf den Autobahnen verbieten würde?


Überhaupt setzen doch die schwerlastigen Gefährte dem Asphalt am meisten zu und da müsste doch eigentlich der Strassenbau sich leicht von den Transportern und deren Unternehmungen finanzieren lassen. Nix da, nicht die geknebelten Subunternehmer müssen zur Kasse gebeten werden, sondern nur jene die sich damit brüsten, dass diese 1000 Fahrer für sich fahren lassen. Oh ja, einen auf die dicke Hose machen das können die einfachen Fahrbetriebe sehr gut, denn diese bedienen dich der vierräderigen Leiharbeiter ... soll heissen, dass die Fahrer und deren Fahrzeuge völlig auf sich alleine gestellt sind, wenn der TÜV an die rostige Fahrertür klopft aber die Dienste schreiben sich dann die Unternehmen auf die Fahne, die diese hin und wieder für sich fahren lassen. Viele könnte ich da mit dem Namen benennen aber Sie wissen doch das ich das gar nicht muss, weil der da Oben das schon in die richtige Bahn lenken wird ... womit wir sogleich bei den Anzeigen der letzten Seite eines Lokalteiles sind. Nein, nicht hier am Ort, sondern ich bin gestern über überregionale Todesanzeigen gestolpert. Lesen Sie doch bitte einmal die Texte mit Bewusstsein und dann fragen Sie sich, mit welchem Spruch Sie sich am Besten identifizieren können. Gerne genommen ist ja das "plötzlich und unerwartet" ... dicht gefolgt vom "nach kurzer schwerer Krankheit" und dem "für uns alle unfassbar" ... Und jetzt wo ich mir dazu einmal die notwendigen Gedanken der Nichtverdrängung mache habe ich mir überlegt, dass ich mir meinen Spruch selber kreiere, bevor es andere tun. Obwohl, wenn ich doch gerade dabei bin, dann könnte ich doch auch meinen Nachruf selber gestalten, denn die Angehörigen haben doch so wieso immer genug an den Backen, wenn man den einmaligen Gang in die Kiste antritt. Nein, ich überlasse nichts dem Zufall oder der guten Laune der Natur ... also wie könnte dieser elementare Schrieb denn aussehen?

Bloß nicht diese kleinen Totenheftchen, die man nach der Trauerfeier und dem Fell versaufen immer in den Mülleimern findet und kommen Sie mir ja nicht mit diesem Schaufelgedöne am Grab ... links die Blumen und rechts die Schüppe ... das ist ja wie der Engel und der Teufel im Verbund. Und wehe dem die legen da Tannenzweige auf die Grabstelle, ich hasse Tannenzweige und bitte, bitte erspart mir dieses Gesäusel von der CD in der Totenhalle. Wenn da schon einer singen soll, dann will ich den Lenny Krawitz auf der Empore in der Totenhalle stehen haben ... natürlich soll der dieses "I want to get away ... I want to fly away ... yeah, yeah, yeah" singen und dann nicht diese Flut an Kränzen für viel Kohle, denn diese können Sie auch gleich in die Grünabfalltonne werfen, wenn es um die 30° im Schatten sein sollte.

Was für ein Wahnsinn das doch immer ist, wenn man so diesen teuren zukünftigen Grünabfall da so liegen sieht. Na gut, gegen einen 4 Meter hohen Orleander in sanftem Fuchsiaton hätte ich nur wenig einzuwenden und auch gegen die vier unechten Buxbaumkugeln in jeder Ecke der Grabstelle gibt es nicht einzuwenden ... ganz zu schweigen von dem weissen Kies der das Grab bedecken soll, damit man nicht jeden zweiten Tag zur Stätte der Stille reisen muss, um das Unkraut zu zupfen oder gar die Blumen zu gießen. Haben Sie denn noch gar keinen Einzigen im ortsansäßigen Garten liegen?

Na dann klatschen Sie am Besten hundertmalig vor Freude in die Hände, denn ich sage Ihnen, auch eine Grabstelle kann bisweilen terroristische Züge haben, wenn sich diese unter einem grossen Kastanienbaum befindet. Das ganze Jahr werden Sie von diesem Monument der Natur auf Trab gehalten und wenn Sie denken das Sie nun endlich auch das letzte braune Blatt der 7 Millionen Stücke erwischt haben, dann fängt dieses Ding auch schon wieder an zu blühen. Und diese klebrigen Blüten bekommen Sie weder aus den Beeten, geschweige denn von den Steinen herunter. Da stellt sich mir sogleich die Frage, warum man denn nicht einfach die ganzen Terrorpflanzen gegen unechte Polypflanzen austauscht?

Denen die da liegen ist es doch so etwas von egal, ob da nun das Grün aus der Retorte oder aus der Baumschule kommt. Was glauben Sie was man da an Wasserkosten und Gärtnerrechnungen spart, wenn man einen künstlichen Friedhof erschafft. Auch ist ja der Plastiktanne das Waldsterben so etwas von egal und da habe ich auch sogleich eine Eingebung, wer denn da mit wem zusammen arbeitet. Haben die Friedhofsgärtner eigentlich eine Vetternwirtschaft mit den BEWlern ...

28.01.2012

Na da glaubt man doch sofort wieder an die Geschichte vom schwarzen Bullemann, wenn man die neusten Mitteilungen von Heidi Klum und dem angeblichen Tyranen liest. Ja, der Seal soll dann wohl doch nicht so der nette Schmusesänger sein und hat wohl ein sehr grosses Problem mit der Emazipation. Wenn es denn so stimmt, wie es geschrieben steht?

Na gut, so einen kleinen Einblick in die Ausfälle konnte man ja hin und wieder schon bekommen, wenn da die Pappapapapparazos ihm zu Nahe auf die Pelle rückten aber deshalb ist man doch noch lange kein Tyranossaurus, oder? Fakt ist auf jeden Fall der, dass wenn die Sache stimmt, das der Göttergatte wohl nicht mehr an den Silikon-Busen ran darf und da stellt sich mir doch sogleich die Frage, ob vielleicht der Seal gar nichts dazu kann, zu den Wutausbrüchen, denn vielleicht sind ja die giftigen Ausdünstungen der Schaumstoff-Implantate nur das schuldige Teil, dass da auf das Aggressioncenter schlägt?

Fragen über Fragen aber eine echte Antwort bekommt man wahrscheinlich nur dann, wenn man ebenfalls Klum mit dem Nachnamen heisst. Wussten Sie denn das der Flavio Britaniatorte niemals die Vaterschaft von der Erstgeborenen anerkannt hat und da fragt man sich ja wohl, wer denn da noch ein kleines Zwischenspiel mit Heidi und ihren Bergen gehabt haben könnte? Da wurde ja auch mal gemunkelt, dass das sehr wohl auch ein Beckmann oder Kerner sein könnte ... na den Harry Valerien können wir wohl ausschliessen und den Sänger der Red Hot Chilli Peppers wohl auch ... also wer war denn da das Bienchen mit dem Blütenstaub am Fruchstengelchen liebe Heidì?

Das war doch wohl nicht etwa doch die Bruce, mit dem sich die Heidi immer die Pumps geteilt hat ... oder war es am Ende doch der Flavio und der hat einfach keine Lust wie der Bobele für alles zu zahlen, was da auf zwei Beinen aus seinem Erbgut entstanden ist ... aber seltsam ist das schon, dass der angebliche Vater mit der Aberkennung der Vaterschaft bei Heidis Vater damit so ohne Kohle durch gekommen sein soll. Wissen Sie denn eigentlich was der Vater Klum vor dem Erfolg von der Tochter gemacht hat?

Nein, ich weiss es auch nicht aber der soll ja auf jeden Fall immer für die klingende Kasse gesorgt haben ... und knallhart soll der sein, wenn Sie sich doch nur an den Besitzer der Fritierstube erinnern, der da in seiner rollenden Currywurst ein Bild von Heidi zu Werbezwecken hat aufgehängt und dann eine fettige Copyright-Rechnung bekommen hat. Ja zum Glück fand damals die Hauptprotagonistin das selber lächerlich, dass der Vater dem armen Mann auch noch das letzte Fett aus der Friteuse ziehen wollte aber seit dem Zeitpunkt wusste ein jeder, dass man sich nicht jede Heidi in den Laden hängen darf ... und keiner ist jemals auf die Idee gekommen den Seal in die Frittenbude zu hängen und warum nicht?


Ob es dann einen auf die Glocke gegeben hätte oder wäre man mit dem schwarzen Zauber belegt worden?

Auf jeden Fall hatten die in den letzten Tagen mehr PR, als in all den Jahren zusammen und nach wie vor traue ich dem Sonntagsbraten aus Hollywood nicht ...

Costa ... das Unwort des Jahres wird dieser Name ... und wissen Sie was ich gestern bei ab und auf davon in den Urlaub gesehen habe? Sie können die Kreuzfahrten mit diesem Schifffahrtsunternehmen so günstig buchen wie niemals zuvor. Immerhin kosten 8 Tage Dubai in der Präsidentensuite mit direktem Zugang zu den Rettungsboten über den Balkon nur noch 1400 EUR ... anstelle der 2600 EUR. Na da lohnt sich doch die Reise, oder?

Ach wissen Sie, eigentlich ist doch gerade nach einer Katastrophe die Reise mit einer Unglücksreederei oder Airline nach einem Zwischenfall so sicher wie wahrscheinlich niemals zuvor, denn ein Unternehmen möchte mit so einem Skandal nur einmal in die Medien und ich sage Ihnen, Sie dürfen sich ruhig trauen aber vielleicht erfragen Sie vor dem Reiseantritt einfach, ob da ein Ober oder ein Mitglied der Putzkolonne vielleicht aus einem der Städte kommt, die das Schiff beabsichtigt anzureisen. Und wenn da so ein gegeltes Lackäffchen mit weisser Mütze und gelben Schulterklappen mit drei schwarzen Punkten darauf Sie zum Kapitänsdinner einladen will, dann sollten Sie doch als Lokalität für dieses Event die Rettungsboote vorschlagen ... Ahoi Kammeraden!

Freitag, 28. Oktober 2011

Ruuuuuheeeee ....

28.10.2011

Nein, dass ist nicht mehr der normale Wahnsinn aus dem Land der Baumeister ... das ist der großangelegte Terror der Strassenbauer in Kooperation mit den Ölmultis ...

Sind Sie in den letzten Tagen oder Wochen oder von mir aus auch Monaten einmal durch die Lande gefahren und haben das Vergnügen der vielen Baustellen genossen?


Und ich dachte dieses Land sei Pleite ... aber wenn ich sehe an welchen Ecken überall gebaut und gebrochen wird, dann bleibt einem wirklich der Fuss des Pedals im Halse stecken. Die sind doch nicht mehr bei Trost die Städteplaner und Bauern der Verkehrsregelungen. Es gibt keine Autobahn in diesem Land, wo nicht wenigstens ein Baufahrzeug steht und wenn die Strasse nicht eine neue Teerdecke oder einen neuen Kanal bekommt, dann werden zumindest die Bäume beschnitten oder die Krötenwanderung von A nach Tümpelchen B begleitet. Wissen Sie was ich ja glaube?

Das sind die Ölmultis, die uns da das Fahren auf den Bahnen verderben und alles nur deshalb, weil die ihre Palmeninsel haben wollen. Wieso kostet eigentlich in Dhubai der Liter nicht auch um die 3,20 DM pro Liter. Die haben doch angeblich genauso eine Verknappung, wie wir hier zur Ferienzeit. Und wer will denn noch seinen Heizöltank befüllen, ohne das Hab und Gut der Großmutter zu verhökern oder dem Großvater das Kissen auf das Gesicht zu legen?

Nein, so geht es doch wirklich nicht mehr weiter und wenn man dann noch sieht, wie sich die jungen Dinger aus dem Leben hungern, damit diese in das XS-Diktat der zumeist homosexuellen Modemacher passen ... das ist ein Verbrechen an der Jugend liebe Karls & wie Ihr alle heisst, dass ihr die Kids in den Magerwahn treibt ... na was denn, wenn es wieder die Klamotten in den normalen Größen geben würde und die 38er Damengröße nicht der 104er Kindergröße angepasst würde, dann hätten wir eine ganze Bohnenstange an Problemen weniger. Vor allem wenn man bedenkt, dass das Hungern alleine schon eine Qual ist aber wenn man dann auch noch den Diebstahl einer unbelasteten Jugend dazu zählt, dann ist Karl & Co in der gleichen Region der Unmenschlichkeit anzusiedeln, wie Gaddafi und Hussein. Wie komme ich jetzt eigentlich auf den Magerwahn, wo ich doch soeben genüsslich in meinen Blaubeermuffin beisse und dazu den heissen Kakao genieße ... ach ja, von den bekloppten Baumeistern und dem Bauterror auf den Strassen ... über die Hungerhaken zu ... ach Mensch, jetzt habe ich den Faden verloren und das liegt nicht an mir, sondern an dem kleinen Was gucks Du ... neben mir am Tisch, denn dieser telefoniert derart lautstark, dass ich mal eben einen kleinen Einwand an den Nachbartisch richten muss ...
Na Super ... Mann spricht nur irgendein Kauderwelsch ... da muss ich doch mal eben in den Translator ... Arabisch-Deutsch ... der versteht mich ja immer noch nicht ... Nein, Sie haben keinen Mann im Ohr, Sie sind zu laut ... nix da Laute ... Sie spielen gleich Harfe, wenn Sie nicht in den Smooth-Modus mit Ihrem verbalen Organ wechseln ... Jetzt fragt der mich doch tatsächlich, ob ich schmusen will ...?

Nein, nix schmusen, Klappe halten, sonst meine Gedanken gehen Flöten ...

Na endlich, da kommt der Kollege vom Kollegen aus der Wüste und der spricht ... ach Du Heiland, was ist denn jetzt los ... jetzt habe ich nicht nur die monologe Telefonarie neben mir, sondern gleich zwei von den Muselmännern, die sich scheinbar nur im Rahmen der Lärmbelästigung verständigen können ... Salemaleikum ... ich wechsel jetzt den Standort ...

So, da bin ich wieder und hier herrscht wenigstens Ruhe ... so richtige echte Ruhe ... wo ich bin, fragen Sie mich?

Na auf dem Friedhof in dieser Stadt ... na so schlecht ist der Ort der letzten Ruhe ja gar nicht, denn hier spricht wenigstens keiner dazwischen ... sollte man meinen. Da kommt so ein Nick Knatterton aus der Ecke geschossen ... kennen Sie diese 3rädrigen Bügeleisen der floralen Grabbestücker? Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt ... da fährt doch tatsächlich ein kleiner Schaufelbagger über den Fussweg. Was machen die denn jetzt hier ... sagen Sie bloß die Bauen gerade jetzt hier ein neues Mausoleum?

Nein, wissen Sie was die mit dem Bagger hier anstellen ... die heben eine Gruft aus ... AHA ... und warum machen das nicht die Hartz4ler, die da keine Lust haben zu arbeiten? Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen ... da wird hier auf dem Friedhof das Loch für das Häschen in der Grube-Spiel mit dem Bagger ausgehoben. Das mutet schon ein wenig geschmacklos an, dieser Vorgang. Oh nein, jetzt gleich prallen zwei Parteien aufeinander, denn links fährt der Bagger und rechts kommt diese Polonaise mit dem Kasten vorne weg. Jaja, ich weiss schon, dass nennt man Trauerzug aber warum wird denn der Sarg nicht getragen, sondern auf diesem Möbelroller zum Grab gefahren?

Überhaupt, warum ist man eigentlich als Toter mehr in Bewegung, als zu Lebzeiten? Jetzt mal ganz im Ernst, Sie oder ich versterben entweder Daheim oder in einem anderen Heim oder was auch immer ... und dann gehen Sie wirklich auf die letzte Reise ... und richtig spassig wird es erst, wenn Sie an Ihrem Ferienort in Papuaneuginea in das Gras oder in dem Fall in die Palme beissen. Dann packt man Sie oder mich nicht einfach in einen Koffer und ab zum Friedhof, sondern da gibt es noch eine ganze Menge Hände, die da noch etwas von ihrem letzten Hemd haben wollen. Erst einmal langen die Ämter zu, denn wenn einer den Löffel oder die Gabel abgibt, dann kostet das eine Stange des nicht vorhandenen Geldes. Kostet eigentlich eine Sterbeurkunde auch Geld?

Bestimmt ... so und dann dürfen Sie ja nicht die Omi oder den Opi auf die Ladefläche ihres Kombis packen, sondern Sie müssen von den Bestattern transportiert werden ... und dabei passt in meinen Kofferraum genau ... also so zwei Kadetten mit 1,80 in der Länge und 60 in der Breite ... das ginge aber nix da, die Toten dürfen nur in den schwarzen Wagen mit den Gardinen an den Fenstern fahren. Dabei könnte man das doch alles so Prima alleine abwickeln ... den Verstorbenen könnte man doch zur letzten Wäsche in die Wasch- oder Spülmaschine stecken und dann hätte man doch bei dem Vollwaschgang um die 90° einen kleinen PanTau in der Tasche ... oder man legt den beendeten Pflegefall einfach unter den Rasensprenger oder was spricht denn aus Kostengründen dagegen, des Nächtens die öffentlichen Badeanstalten den Hinterbliebenen zur Verfügung zu stellen, damit diese eine kollektive Waschung im Chlorwasser absolvieren können?

So ... und wenn dann alle Teile des Körpers für den Besuch bei dem Nespressomann im Himmel gereinigt sind und der Kommunionsanzug wieder angepasst ist, nach dem man die lästige Rückennaht geöffnet hat und den Saum aus den Ärmeln gelassen hat ... Quatsch, den Hosensaum können Sie sich doch schenken, denn das sieht man doch gar nicht, wenn erst einmal die Kuscheldecke auf der Leiche drapiert wurde ... und hören Sie mir auf mit dem Schuhe anziehen, da wo wir hingehen, da brauchen Sie oder ich keine Ugg(ly)-Boots ... da tun es auch die blanken Füsse und die Kiste ... na was denn ... singen Jajajipiejipiejei ... Baumarkt heisst die Lösung. Fragen Sie doch einfach bei dem netten Mann vom Holzzuschnitt nach und geben Sie diesem die Maße. Und wenn schon, dass macht doch nichts wenn da nur die Arbeitsplatten mit dem Resopal im Angebot sind ... so ein bischen Marmor- oder Kacheloptik tut dem Ganzen doch keinen Abbruch ... Dann kaufen Sie dazu ein paar Winkel und bitte nicht die Schrauben und die vier Griffe vergessen. Akkuschrauber aus der Tasche gezogen und schon haben Sie in wenigen Minuten den richtigen Kasten für die letzte Reise fertig. Von mir aus, dann packen Sie doch noch eine Auflage von Ihren Balkonstühlen darunter, wenn es der Gesetzgeber so will ... Sollten Sie die Kiste nicht in den Fiat 500 bekommen, so schnallen Sie diese entweder auf das Dach oder bestellen Sie sich doch einen Taxi-Bus. Doch, doch, dass machen die, wenn Sie denen nicht unbedingt erzählen, was sich da in der Kiste verbirgt. Ja, dass ist eine gute Idee ... lassen Sie sich doch einfach an der Ecke zur Friedhofsmeile absetzen und tun Sie so, als ob Sie immer mit einer 2m langen Kiste aus der resopalen Arbeitsplatte zum Einkaufen gehen ...
Das Loch ... wie gesagt, fragen Sie doch mal bei der Agentur für Arbeit nach, ob die nicht ein paar gelangweilte Kadetten auf der 1 Euro-Basis haben ... die sind ja wohl nicht nur für die Vereine usw. ... wo doch ein jeder von uns deren Lebensunterhalt mit finanziert ... Gut, die wollen also nicht ... na dann müssen Sie halt im Freundeskreis fragen, ob da einer zufällig einen Minibagger in der Garage hat  oder Sie fragen mal ganz lieb in einer KITA an, ob die nicht Lust haben mit dem Kindergarten ein innovatives Sandkastenprojekt in das Leben zu rufen ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...