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Freitag, 21. Dezember 2012

Ferien ... YES WE CAN ...

21.12.2012
 
Hurraaaaaaaa, die Welt ist noch da ... ach was denn, wie lange denn noch? Warten wir ab was da kommt, denn wenn uns tatsächlich die Sonne auf den Kopf fallen sollte, dann können wir es so oder so nicht ändern ...
 
Also, allle Gasmasken von den Augen und munter das lesen, was mich da an diesem legendären Tag der Mayas beschäftigt. Machen wir doch einfach auch einmal einen Jahresrückblick der besonderen Art ... womit fing das Jahr denn an ...
 
Mit dem Januar, dass weiss ich noch sehr genau und wenn mich nicht täusche, dann hatten wir auch jede Menge Schnee und andere süssen Dinge, die einem den Tagesablauf so etwas von durcheinander gebracht haben ... oder haben Sie den tonnenschweren Schnee vor der Hütte liegen lassen ... Ja was kam dann im Februar?
 
Es war immer noch kalt und auch das Schippen nahm kein Ende ... aber ein Lichtblick war auf jeden Fall der Geburtstag meiner Allerliebsten ... nein, ich weiss nicht mehr was wir an diesem Tag gemacht haben und auch ist mir nicht mehr bekannt, ob wir weg waren oder nicht? Tja ... und wenn ich das jetzt so recht betrachte macht so ein Jahresrückblick mit mir eher weniger Sinn, denn mein Gedächtnis verhält sich in der letzten Zeit gleich eines Nudelsiebes. Von wegen, dass liegt daran das ich den ganzen Tag an den Füssen spiele und nicht weiss wie ich den Tag herumkriege. Apopopopopo ... herumkriegen ... der Lothar Matthäus hat wieder seine Angel ausgeworfen und ist wieder auf dem Markt der "billiger-Fraktion" zu haben. Wäre das jetzt nicht exakt der richtige Zeitpunkt für die Michaela Schäfer, um sich diesen Knilch zu angeln?
 
Doch, Sie kennen dieses weibliche Dauernackedei-Teil aus dem Dschungelcamp und wenn Sie mich fragen, dann ist die Mission der Nudistin doch gelungen. Sie wollte partout in das Fernsehen und das hat sie doch wohl geschafft. Obgleich zu welchem Preis, lassen wir in diesen Tagen des Billigen mal lieber aussen vor, denn jetzt ist doch die Zeit wo man sogar den liebt, den man sonst nicht einmal mit der Mistgabel anfassen würde. Oh ja, wie ich dieses Hände schütteln in der Christmesse um Mitternacht liebe, wenn da ausgerechnet der grösste Arnus hinter mir sitzt. Ja was denn, so eine Hand kann man doch waschen und vor allem geht es doch dabie nur um eine Geste der "Versöhnung" ...
 
Im Leben nicht ... ich versöhne mich niemals und wenn da einer durch das Nicol´sche Raster gefallen ist, dann bekommt dieser kein Bein mehr auf die Nicoletta-Erde. Nix da, ich kenne diese Grautönung nicht und ich kann nur das Schwarz oder Weiss ... und das ist auch gut so und sollten Sie vielleicht auch praktizieren, denn nichts ist schlimmer, als dieses Wischi-Waschi und Speichel lecken des Anderen. Überhaupt fährt man doch viel besser im Leben, wenn man klar zum Ausdruck bringt, was man mag oder nicht und ich sage Ihnen das es mehr als nur befreiend ist, wenn man sich nicht mehr mit Menschen aufhält, die man sowieso nicht leiden kann oder lieber leiden sehen würde.
 
Hören Sie doch auf, es ist doch überhaupt nichts verwerfliches daran, dem einen oder anderen so eine klitzekleine Klamydienbesetzung zu wünschen oder freudig die Hände zu reiben, wenn man dann vom Nichterfolg der Behandlung hört. Wir sind doch alle nur Menschen und vor allem ist ja nicht ein jeder unfehlbar ... ausser mir selbstverständlich ...
 
Schalom, wir müssen jetzt los, denn ich muss noch ganz geschwind zu dem Mann mit dem langen Bart und noch längeren Zähnen, wenn ich da den Kühlschrank nicht befüllt bekomme und wir an der leeren Tafel sitzen. Und überhaupt, jetzt ist es auch mal gut für heute, denn so ein bischen muss ich ja jetzt auch einmal merken, dass wir ab jetzt die Weihnachtsferien bis zum 07.01.2013 eingeläutet haben. Ja, auch der Design Pavoni Verlag & Stores braucht zwischendurch nach den vielen Aktionen des letzten Jahres einmal Urlaub und wissen Sie was: Den haben wir alle uns auch redlich verdient!
 
Bis zum morgigen Tag, denn das Schreiben brauche ich wie die Luft zum atmen und sollte jetzt bei Ihnen der Baum oder die Ideenhütte brennen und Sie das dringende Bedürfnis verspüren uns zu sprechen, so dürfen Sie dieses sehr gerne auf unserer Mailbox, welche wir dann im neuen Jahr abhören und uns dann bei Ihnen melden ... sofern kein Anderer in der Zwischenzeit Ihren Baum gelöscht hat ... Merry Christmas und alles wird gut ...
 
PS: Selbstverständlich ist unser Design2000-Store und unser Store DAS GESCHENK auf der Münsterstrasse 17 in 46399 Bocholt an jedem Tag ausser dem Sonntag geöffnet ... Mo - Fr von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr und dann wieder von 14:30 Uhr - 18:30 Uhr ... und an jedem Samstag sind wir von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr für SIE da ... Wir freuen uns auf Sie ...

Montag, 10. Dezember 2012

DAAAAAAANNNNKKKEEEEEEEEE ...

09. & 10.12 2012
 
Erst einmal unseren allerherzlichsten Dank für all die Hilfe des gestrigen Tages ... und vor allem an all die lieben Besucher unserer Veranstaltung, die sich trotz des miserabelen Wetters vor die Tür getraut haben. Zudem danken wir dem "raumgenuss" und dem "Pianosalon" für die Hilfe und das gesamte Zubehör, dass man für solch ein Event benötigt. Nicht zu vergessen die fleissigen Bienen vom Mondomo und unserer Christiane für die sagenhaft leckeren Nussecken und Haselnussplätzchen, die ich mehr als nur einmal genossen habe ... und unser Dominik, die wohl treuste Praktikantenseele die man sich vorstellen kann. Danke an Euch alle, die Ihr diesen Tag zu solch einem besonderen gemacht habt ...
 
Ja, es ist schon etwas Besonderes, wenn da ganz viele fleissige Hände und Stimmen da ein Event auf die Beine stellen, dass da mit viel Liebe und Einsatz auf die Beine gestellt worden ist. Jajaja, ich weiss, es war ein Sonntag und 11:00 Uhr war für so manch einen ein bischen FRÜH aber denoch waren all die Freunde und Bekannten gekommen, die man sich gewünscht hat.
 
Na was denn, man sagt doch denen die einem immer wieder treu zur Seite stehen viel zu selten, dass man deren Zuverlässigkeit ausgesprochen schätzt und liebt ... und da fallen mir sogleich noch einige ein, die da immer an unserer Seite stehen ... gell Christiane Rössing und liebe Christa alias Frau MOC und dann die Ria & die Ba aus den Niederlanden ... nicht zu vergessen meine Eltern und unseren Engel Angelika ... und nicht zu vergessen aber wie immer das Beste zum Schluss ... die Autoren, die da wirklichen Einsatz erbracht haben ... Vor allem wenn man bedenkt, dass nur 2 Stunden vor Beginn der Veranstaltung die Hauptprotagonistin via SMS abgesagt hat und wir binnen 2 Stunden an einem Sonntagmorgen das gesamte Programm umstellen mussten.
 
DAAAAANNNKKKEEEE Maja Tomljanovic dafür, dass Du so kurzfristig und spontan den Part der im geschmolzenen Schnee steckengebliebenen Autorin übernommen hast und Deine Zuhörerer mehr als nur begeistert hast. Du liest einfach mehr als nur genial und wieder einmal hast Du uns allen bewiesen, dass Du ein zuverlässiger Vollprofi bist. Danke Maja, für Deine wundervolle Lesung. Gleiches möchten wir dem Nico Roelvink aussprechen, denn dieser hat uns mit seinen Interpretationen am Piano verzückt und uns eine weihnachtliche Lesung präsentiert, die man nicht an jedem X-beliebigen Tag erlebt. Vor allem hat uns sehr gut gefallen, was Du da an musikalischer Auswahl getroffen hast und wie Du den Spagat zwischen dem Lesen und dem Spielen am Flügel arrangiert hast. Mit solchen Menschen kann man wahrlich arbeiten ...
 
So und jetzt ist eigentlich alles gesagt, wenn ich da nicht den einen oder anderen vergessen habe, dessen Namen ich nicht kannte ... Dank an Sie alle ...
 
Und jetzt widmen wir uns den Katastrophen des Wochenendes, die sich da wohl an mehreren Orten des Landes ereignet haben ... zwei Kleinflugzeuge sind in der Nähe von Frankfurt abgestürzt, nach dem diese kollidiert sind und gleich 8 Menschen in den Tod gerissen haben ... Mensch Meier, warum geht nur in jedem Jahr der Teufel auf Stelzen und holt sich immer mehr, als er doch eigentlich benötigt?
 
 
 
Vor allem frage ich mich, welchen Sinn das aus dem Leben reissen hat, wenn da eigentlich noch das Leben nicht gelebt worden ist ... oder worin steckt da der Sinn, wenn Kinder um das Leben gebracht werden? Ja, dass sind die Fragen die die Menschheit gerne beantwortet wüsste ... warum landen so viele Gute im Kröpfchen und die Schlechten im Töpfchen ... aber damit wir nicht schon zu Beginn der 3. Adventswoche mit der Depression beginnen, sollten wir uns doch dem Lupus von Toni Braxton widmen.
 
Obwohl, dass macht einen auch nicht heiterer aber wie wäre es denn mit dem Fiasko von dem Lanz, dessen moderatorischen Qualitäten ich Ihnen schon vor Monaten prophezeit habe, gell liebes ZDF. Der tut nicht und der wird auch niemals tun, denn er hat nicht dieses Charisma wie ein Gottschalk und wenn Sie mich fragen, fehlt da nicht nur das wesentliche Stück an Geist, sondern scheinbar auch mehr als nur ein Taktstock ...
 
 
 
Natürlich setze ich mich auch mit Vorliebe in die Fettnäpfe die die Welt für einen zur Verfügung stellt aber durchaus habe ich auch gelernt zu reflektieren und mich selber zu kritisieren. Zumindest immer am Tag meiner Tat, denn spätestens am nächsten sind all die Dinge wieder Vergangenheit. Oh ja, ich sage Ihnen, diese Mischung aus Buddhismus und éinigen anderen Religionen machen das Leben wahrlich lebenswert und es ist so, dass ich nur im hier und jetzt lebe und mich weder das Gestern, geschweige denn das Morgen tangiert. Nein, liebe Korinthenkacker, nicht der Morgen, sondern das Morgen ...
 
Na da wird sich aber ein Lottogewinner in den Allerwertesten beissen, wenn dieser jetzt sein Los wieder finden sollte, wo die Frist abgelaufen und die schlappen 80 Millionen in den caritativen Topf fliessen werden. Hat denn da vielleicht einer nicht die Ziehung der Lottozahlen verfolgt oder ist dieser gar in der Zwischenzeit verstorben ... aber nicht auszudenken, wenn dieser die Sache einfach nur verpennt hat und jetzt noch weitere 30 Jahre mit der Spendendose durch die Einkaufsstrassen ziehen muss?
 
Ja, es ist wieder jetzt auch die Zeit der Panflötenspieler mit dem Ghettobluster unter dem Arm und auch kriechen wieder aus allen östlichen Ecken die Handtaschenräuber und die KO-Tropfen-Verteiler ... Das das sogar hier am Ort geschieht hätte ich mir aber nicht gedacht oder wie erklären Sie sich, dass da der Sohn unserer Freunde vor einer Woche in einer Bocholter Gastronomie einen Drink spendiert bekommen hat und danach mehr als nur durch den Wind gewesen ist?
 
Was soll das eigentlich bzw. was wollen diese südländischen Kadetten eigentlich damit bezwecken, wenn sie diesen weder ausgeraubt, noch gefügig gemacht haben?
 
Nix da, die Zeiten der Gefahrenlosigkeit in diesem Dorf sind auch vorbei und da ist man scheinbar nur noch in den eigenen 4 Wänden sicher, wenn einen dort nicht die Kadetten besuchen, die man lieber hinter schwedischen Gardinen sieht. Überhaupt ... wussten Sie denn das tatsächlich da wohl die Diebesbanden mit Katalogen durch die Welt ziehen, die diese in den fremden Räumen der Kunden gemacht haben?
 
Das ist so, dass da wohl angeblich der neuste Trend der Räubermesse die Abfotografie der privaten Kunstschätze ist, um diese dann den Banden anzubieten, damit diese sie verticken. Soll heissen, dass da ganz offensichtlich der eine oder andere Typ aus der Handwerker-Innung wohl zwei Gewerbezweigen nach geht und für seine Kapuzenmänner im Hintergrund in den Häusern seiner Sanitär oder was auch immer Arbeiten da munter das Inventar fotografiert, um den Katalog für die noch zu stehlenden Diebesgüter zu befüllen. Das klingt unglaublich aber es ist so ...
 
Ja, die Welt wird nicht besser und wenn Sie mich fragen, dann wird es allerhöchste Zeit das sich da endlich neue Kontinentalplatten bilden, damit da das abtreibt, was da eigentlich auch nur auf das offene Meer gehört ...
 
 

Sonntag, 14. Oktober 2012

Dracula,Knoblauch und die Wiesn 2012 ...

14.10.2012
 
Ja, es war eine lange Nacht aber egal wie Sie es drehen oder wenden möchten ... auch Sie kommen an der bevorstehenden Weihnacht nicht vorbei ...
 
Nun, jetzt haben wir auf jeden Fall die Dekoration in unserem Geschäft DAS GESCHENK auf der Münsterstrasse 17 hier bei uns im 46397 Bocholt ... Dorf fertig.
 
Mein lieber Schwan, wenn man so auf der Messe die Dinge an den einzelnen Ständen ordert, dann erscheint einem das gar nicht als eine solche Menge aber wenn die geballte Ladung dann erst an seinem Bestimmungsort angekommen ist, dann schlackern einem schon die Ohren oder wahlweise auch die Fussnägel ...
 
Da fällt mir doch soeben ein, was denn wohl die 2 da in den Tiefen des Landes von Dracula machen ... der Herby und die Lydia sind dorthin ausgewandert bzw. haben diese dort ihren Wohnsitz für eine hoffentlich begrenzte Zeit dorthin verlegt. Das ist auch immer so eine Sache mit den Trabanten dieser Welt ... kaum hat man sich aneinander gewöhnt, schon machen die Mäuse der Fleder die große Flatter. Aber sollen wir wetten, dass die Pampa da in Transilvanien nicht annähernd den Spannungsbogen erzeugen kann, wie das Ambiente in unserem Dorf?
 
Wo wir gerade bei dem Thema sind ... von wegen der Feldermäuse und dem Knoblauch ... wie, Sie verstehen diesen Zusammenhang nicht und dabei weiss doch ein jedes Kind um die 45 Jahre, dass man mit dem Duft von Knoblauch so ziemlich alles vergrault, was einem da unter die Augen kommt.
 
Ja, ja, ja, liebe Brüder und Schwestern aus dem Kneipp-Verein ... ich weiss das der Knoblauch eine heilende Wirkung haben soll und auch ist mir bekannt, dass bei der ergelmäßigen Einnahme dann das Blut wieder schneller unter die Gürtellinie wandert aber was haben denn die Herren der Schöpfung bitte schön davon, wenn die Dame oder der Herr des Begehrens spätestens in dem Moment die Biege macht, wenn da der Abstand unter den Liebenden weniger als 30 cm beträgt?
 
 
 
Sind wir doch ehrlich, wer von Ihnen befindet denn den Geruch von Knoblauch aus der Kehle des Anderen als die grosse nasale Befriedigung, wenn es sich bei Ihnen nicht um ein Mitglied aus der Pasta oder Scampi - Familie handelt ...
 
Ja, ich finde sowohl das Aroma als auch den Geruch als absolut Abstossend und wenn ich auch nur einen Raum betrete, wo da ein Mensch die Knolle ausdünstet, dann mache ich mich vom Knollenacker und zwar auch dann, wenn die Kadetten da dann mutmaßen, dass ich wahrscheinlich des Nächtens mit den Füssen an der Decke über Kopf schlafend die Nacht verbringe.
 
 
 
Scheinbar waren meine Vorfahren auch Angehörige der Männer in den schwarzen Ponchos und wenn ich mich recht erinnere, dann war ich auch schon einmal in Transilvanien ... zumindest im Geiste und zwar unfreiwillig und auch nur deshalb, weil ich da am Abend den Grafen Dracula geschaut habe ... Christopher hieß der Schauspieler und ich sage Ihnen, dass ich in den darauf folgenden Nächten alle zwei Sekunden unter das Bett geschaut habe um nachzusehen, ob da ausser den Wollmäusen vom Florteppich noch andere Gestalten unter meinem Bettchen die Nacht verbringen. Furchtbar war das und vor allem bekam man ja bei jedem Schatten vor dem Fenster oder an der Tür die grosse Flatter ...
 
Hören Sie doch bitte einmal ... bilde ich mir das nur ein oder sterben da in der letzten Zeit immer mehr Spezies unserer Art viel zu früh. Mensch, wenn ich noch vor 10 Jahren das Tagesblatt und im Besonderen den Lokalteil aufgeschlagen habe, dann waren da doch nur vereinzelt mal meine Jahrgänge vertreten aber inzwischen hält sich das Gefälle ja wohl eher die Waage.
 
Jetzt sagen Sie mir doch bitte einmal, warum da so viele Mannen diese bösen Zellen im Körper beheimaten. Liegt das etwa an der schlechten "Wiesn-Luft", die da bis vor Kurzem in der südlichen Region in die Atmosphäre gesprüht worden ist oder haben Sie nicht gelesen, dass da wohl in diesem Jahr weniger Besucher aber dafür mehr Prügeleien zu vermelden waren?
 
 
 
Sagte ich es nicht schon im Vorfeld, dass nur der auf die Wiese geht, der da mindestens 3 ganze Male die Nahrung wiederkaut und der ungehemmt auf den grünen Rasen kac ... Wobei, dann hat ja doch alles seine allerbeste Ordnung, denn Kühe rannten dort doch wohl genug herum ...
 
 

Sonntag, 20. Mai 2012

Somewhere over the rainbow ...

20.05.2012

Lesenden Menschen wird ja in aller Regel schneller geholfen, als wenn diese auf das auditive Manna vom Himmel warten. Mensch Meier, es wundert mich dann doch das scheinbar unter den reichlich versammelten Lesern unter Ihnen wohl kaum Gestalten sind, die auch irgend wie mit unserem Verlag zu tun haben. Ist es nicht erstaunlich, dass man mehr Mails bekommt in denen irgend jemand etwas von einem will, als jene wo man etwas bekommt?

Ach ja, die Egozentrie eines jeden nimmt bisweilen schon seltsame Züge an und da wundert es doch nur wenig, wenn der Wirt dann den Hahn zudreht und einen auf die große Taubtulpe macht. Hallölli, wann kommen denn mal die Mails des Dankes und nicht der steten Forderung und überhaupt, wer sagt eigentlich das man E-Mails immer unmittelbar und sofort beantworten muss, wenn man doch ungefähr 70 Baustellen zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten hat?

Aber ist das nicht immer so, dass ein jeder sich für das Wichtigste im Leben des Anderen hält und das sogar dann, wenn man nicht das Bett und den Tisch teilt. Nur habe ich da seit ein paar Wochen ... genau genommen seit drei Wochen ... einen Schalter in meinem Gehirn implantiert der sich immer dann einschaltet, wenn ich das Gefühl habe von irgend einer Seite ausgesaugt zu werden. Ja, ich lasse mich nicht mehr drängen und schon gar nicht belehren, denn wie und was ich wann und wo mache, muss man mir schon ganz alleine überlassen. Im Übrigen ist das ja auch nichts anderes, als sein gegenüber mit der gleichen Strategie zu überraschen. Von wegen, ich bin ja wohl die Pflanze die sich alleine gießt und ehe ich etwas von einem anderen fordere, mache ich es lieber selber. Vor allem dann, wenn ich selber überhaupt keinen Anspruch auf etwas habe und eigentlich nur vom guten Willen des Anderen profitieren darf. Nur verstehen das die wenigsten Menschen und da mutet es schon sehr seltsam an, dass exakt immer jene die Nehmer sind, die nichts geben ...

Egal, ich war am gestrigen Abend bei Hella von Sinnen hier um die Ecke und ich muss gestehen, dass die sehr gut lesen kann und vor allem ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie wenig ich von Märchen und im Speziellen von H.C. Andersen kenne. Ach hören Sie doch auf einen auf die dicke literarische Hose zu machen, denn auch bei Ihnen hört es doch nach der Prinzessin auf der Erbse auf und nein, Sie wussten nicht das auch der Andersen wenn er denn noch leben würde mit auf den CSD gehen würde. Ist das nicht ein Phänomen, dass viele der genialen, grossen und kreativen Köpfe in der Welt und seit Menschengedenken wohl auf das gleiche Geschlecht gestanden haben. Ist mir doch egal, wenn Sie damit so viel zu tun haben, wie der Wulff mit der Bescheidenheit und der Ehre. Ob Sie nun die homosexuellen Gestalten in diesem Leben achten oder vernichten wollen, wenn ich da an so manche Gruppierung in der Welt erinnern darf, die noch immer diese bunte Vielfalt der Sexualität als Erkrankung oder Entartung betrachten, gell Vladimir und Benedictus, Sie werden diese bunten Farben der Schöpfung nicht ausrotten können, denn selbst wenn kein Teil auf zwei Beinen mehr diesen Globus bewohnen würde, dann würde es unter den Tieren noch immer die Liebe zu dem gleichen Geschlecht geben.

Wo war ich denn gleich ... ach ja, die Hella von Sinnen und die Lesung um die Ecke. Respekt meine Damen für diesen netten Abend auch wenn mir das Motto der Veranstaltung bzw. deren Zweck noch immer die Nackenhaare hochtreibt. Warum das so ist ... na dann spitzen Sie doch bitte einmal die Dinger am Kopf mit der Schnecke darin:

Wir haben auch einmal die ganz Guten sein wollen und haben uns zusammen mit Maja Tomljanovic und Manni Tenbrink auf in das Regenbogenland gemacht. Ein Sterbehospiz für Kinder und wenn ich Ihnen jetzt erzähle, dass keiner von den 5 Anwesenden aus unserer Truppe die ersten 20 Minuten nach dem Ende unserer Veranstaltung dort auch nur einen Mucks gesagt hat, dann lag das nicht an den unfassbaren Schicksalen dort in der Einrichtung, sondern an der Übersättigung einer durch den Staat und Spendengelder entstandenen Einrichtung. 4 kranke Kinder waren zu der Zeit in der Einrichtung und für diese standen 20 angestellte Pflegekräfte und 10 freiwillige Helfer zur Verfügung.

Sehen Sie, da muss man doch nun wahrlich nicht von einem Pflegenotstand sprechen und vor allem möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, dass man den Eindruck hatte das dort tatsächlich nur zwei Personen die tatsächliche Pflege übernehmen und der Rest der Truppe den lieben langen Tag mit dem Spiel an den Füssen verbringt. Ob die Frauke Ludowig und die Hella überhaupt wissen, dass das genau der Grund ist warum ich den Pädagogen und dem sozialen Millieu den Rücken gekehrt habe?

Und wissen Sie, dass das nicht nur mein subjektiver Eindruck war, sondern das wir alle die Gleiche unfassbare Denke hatten, nach dem der Erste im Auto einen Laut tat. Ja, ich gebe zu das wir entsetzt waren darüber, dass da ein derartiger Pflege-Apparat für 4 Personen zur Verfügung stand, von dem alleine 2 Kids keinen Schritt alleine tun konnten. Und dann dieser multiple erkrannkte Junge in seinem Bett, der da die ganze Zeit während der Führung durch die Einrichtung mutterseelenalleine auf dem dunklen Flur in seinem Bett geschoben stand. Ja, wir hätten alle am liebsten den Rückwärtsgang eingelegt und denen so ewtas von unsere Meinung gegeigt, denn unter einem Hospiz stellt man sich doch das bunte Haus ohne den Pflegeheimcharakter vor und da nutzt es auch wohl nichts, wenn da mit den Erkrankten nicht oder nur sehr wenig aggiert wird. Dafür waren aber immerhin zum Kaffeeklatsch und dem Tag der offenen Tür an einem jeden X-Tag im Monat ein paar Besucher dort und soll ich Ihnen noch etwas sagen:

Es wird Zeit das da die Ludowig´s und von Sinnen mal den Überraschungsbesuch tätigen, damit diese auch einmal den unverblümten Blick auf den lauen Pflege-Lenz bekommen und wenn Sie schon einmal da sind, dann gehen Sie doch bitte mit den weit geöffneten Augen durch die Einrichtung, damit auch Sie diese wie wir mit dem weit geöffneten Mund wieder verlassen. Als aller erster Eindruck ist uns aufgefallen, dass die hellsten Räume im Obergeschoss die Verwaltung und das Pflegepersonal haben und das die Kids mehr oder minder in den Kellerräumen leben. Und wenn Sie denken das da der Name ... das Regenbogenland bzw. der Regenbogen ... Programm ist, dann treffen Sie dort aber nicht den Nagel auf den Kopf, sondern der Nagel trifft ihren Daumen. Ganz im Ernst, eine unmotiviertere Truppe als dort ist mir in den ganzen drei Jahren meiner Pädagogik nicht unter gekommen und wenn ich mir vorstelle das da die zwei Aushilfsstudenten ... die ebenfalls dort herum lungerten ... in der nahen Zukunft einmal in Sachen Pädagogik unterwegs sein werden, dann muss ich mir um den angefaulten Nachwuchs in der Welt der schmarotzenden Samariter nun wahrlich keine Gedanken machen. Was denken Sie wie lange Zeit wir alle miteinander gehadert haben, um uns zu diesem Nachmittag dort zu äußern aber nach dem ich nun am gestrigen Abend wieder über diese Merchandising-Schmetterlinge gestolpert bin ... ach ja, auf jeden Fall geben die was die Werbung betrifft mächtig Gas und da frage ich mich doch wahrlich, ob da die Gelder und insbesondere die Spenden in dem Fall dieser Bude wohl an den richtigen hilfsbedürftigen Empfänger gelangen ... man kennt doch diese Geschichten um die Spendengalas und deren kleine Unregelmäßigkeiten, oder Frau Ludowig und liebe Frau von Sinnen?

Tja, wie Du siehts liebe pan-Macherin, ich schaffe einfach die Kehrtwende nicht zu der Lobe-Frau, denn solange es auf dieser Welt Menschen gibt, die sich da im Leid des Anderen suhlen und dadurch bereichern, werde ich auf die Pauke hauen und das anprangern, dass da in die Öffentlichkeit gehört. Aber ich will den Tag nicht nur mit dem Schlechten schliessen, denn immerhin zeigt das Quecksilber satte 25 Grad und was gibt es doch an schöneren Dingen für den Small-Talk, als sich über das Wetter weit über den Regenbogen hinaus zu unterhalten ...

Dienstag, 15. November 2011

1. LiteraturKlassik im Städt. Bühnenhaus in Bocholt

©DESIGN PAVONI® VERLAG
Hier schreibe ich jeden Tag - an 365 Tagen im Jahr. Nur für Sie!  Mein "Täglich Aktuell" ... ohne Lektor & Zensur ! 
Oder besuchen Sie "Der pinke Stuhl" ...


15.11.2011

Na jetzt hört es aber auf mit der Verfolgung der Raucher ... es gibt ein neues EU-Gesetz, wonach die Zichte der neuen Generation erlischt, wenn nicht daran gezogen wird ...
Haben die innerhalb der EU denn sonst keine Sorgen, dass die sich um diesen Mist kümmern müssen. Derzeit brennt es an allen Ecken und es ist auch wieder die Zeit der vielen Einbrüche ... ja, dass ist jetzt auch ein Bruch zur Thematik aber deshalb nicht weniger unspektakulär ... wenn ich den vielen Einbruchsmeldungen der Tagespresse glauben darf. Und das wiederholt sich in jedem Jahr auf das Neue, wenn der Mann auf dem Schlitten naht und die Winterzeit die Uhren verrückt macht. Na klar macht es weniger Sinn im Hochsommer in die Häuser einzusteigen, wenn da nur 2 Stunden in der Nacht die Dunkelheit herrscht aber noch weniger Sinn macht es doch in schwarzer Kluft und mit dem Transporter bewaffnet duch die Viertel zu fahren und auf die Dummheit der Menschen zu hoffen. Hallooo Meister Ede, wir leben im Zeitalter der I-Phone-Generation und wenn nur ein Bruchteil der Nation die Sicherung des eigenen Hab und Gutes so zelebriert, wie wir es machen, dann gäbe es überhaupt keine Einbrüche mehr ...

Und dabei ist das so einfach ein paar Kameras um die Häuser oder die Geschäfte zu instalieren und heute bekommt man diese Zutaten schon in den 1 Euro-Läden und ich sage Ihnen, wenn ich mich im Ausland befinde, dann kann ich so locker über den Teich sehen, welche Post der Bote da gerade einwirft und alles was da um uns kreucht was da nicht hingehört, wird aufgezeichnet. Natürlich wissen das die Leute, denn es steht ja schliesslich an den Fenstern und wenn da doch mal einer meint das er näher als er soll an unser Refugium gehen muss, dann gibt es ja noch die ...

Na so ein bischen Spannung muss ja auch noch der Ede und seine Mannen haben ...

Wussten Sie denn schon, dass man bei dem Schutz unseres Volkes oder auch dem deutschen FBI seit langer Zeit nicht bemerkt hat, welche braune Zelle sich da in diesem Land breit gemacht hat und über Jahre eine Blutspur hinter sich hergezogen hat?

Da fragt man sich schon, was denn da überhaupt beobachtet wird, wenn die kranken Hirne da durch die Lande ziehen und die Bevölkerung terrorisieren ... spielen die Poker in den Büros oder hängen die den Steuerhinterziehern ala Schneider & Co immer noch hinterher? Überhaupt fragt man sich, warum so ein Herr Ackermann gerade jetzt den Rückzieher macht, wo die unbequemen Falschaussage-Fragen auf dem Tisch liegen ... Sie sehen, ich habe an diesem Tag nur solche Sprünge in der rechten Gehirnhälfte aber das kann auch daran liegen, dass man die Flut an Informationen nicht mehr einfach so abspeichern kann, sondern dazu ein Superhirn gefordert ist. Wieviele Meldungen hat denn so eine Tageszeitung, wenn wir diese einmal so grob überschlagen?

Also beginnen wir mit der ersten Seite und den Schlagzeilen ... macht 18 Meldungen dann die Hintergrundberichte und die Dinge, die sonst noch in der Welt oder auf dem Sportplatz passieren ... na das ist natürlich der Teil, mit dem ich am schnellsten durch bin und ich lese wie wahrscheinlich auch Sie immer den letzten Teil der Zeitung zuerst, um ja wie bekannt zu sehen, wer einem in der Zukunft nicht mehr über den Weg läuft. Da gibt es auch einen neuen Trend zu verzeichnen, den ich bei meinem lückenhaften Namensgedächtnis sehr begrüße. Immer öfter werden die Fotos der Verstorbenen veröffentlicht und das macht es mir natürlich leichter, die Menschen da zu erkennen. Es ist ja so, dass ich wie Sie alle wissen in einem 80.000 Seelendorf lebe und da kennt man zwar nicht jeden mit seinem Namen aber die Gesichter erkennt man schon ...

Nein, ich verliere nicht meinen Biss, auch wenn die Welle der Vampirarien so langsam in die Dunkelheit abtauchen und jetzt die Hexen in die Welt der Literatur einziehen ... zumindest in unseren Verlag, denn wir sehen dahin gehend den Trend und ... ach übrigens, wenn Sie auch in den Genuss eines Tickets zur 1. LiteraturKlassik in diesem Land kommen möchten, dann müssen Sie sich aber beeilen, denn es sind nicht mehr so viele Karten im Umlauf ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...