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Mittwoch, 12. Februar 2014

MR. OBAMA ... ich will eine Audienz im weissen Haus

12.02.2014
 
Dann versuchen wir es noch einmal und hoffen darauf, dass sich nicht zum 1001 x der Internet Explorer verabschiedet, denn so lustig finde ich das inzwischen nicht mehr, dass sich da immer nach spätestens 5 Minuten das Programm verabschíedet und ich sage Ihnen es liegt an diesen Jollywallet´s und wie all die Seiten heissen, die sich immer dazu schalten, wenn man eine x-beliebige Seite aufruft ...
 
Es wird auch wahrlich immer penetranter mit diesen Zugriffen auf die eigenen Favoriten, denn kaum geht man in seine gewohnten virtuellen Gefilde, schon hängen einem die Snowdens dieser Welt an den Hacken. Na was denn, klicke ich in einen Shop, schon habe ich eine Litanei an anderen Anbietern am Bein und wehe dem man lädt etwas herunter ... ein Unglück kommt selten im www-Welt alleine und ja ich bedauere zutiefst die alten Zeiten, wo man noch relativ vereinsamt durch das Netz getingelt ist und vor allem bedauere ich noch mehr, dass die alten kleinen Eskapaden teilweise auch ohne meinen Willen eliminiert worden sind. Von wegen, ich schäme mich wegen nichts und noch einmal nichts, denn alle Dinge haben ihre Zeit und ist es nicht so, dass sich sowieso alle 7 Jahre der Geschmack ändert und man dann immerhin nicht nur den Abschied von Hamburger & Co im Auge hat, sondern auch jeder Abschied ein Neuanfang bedeutet ...
 


 
 
Wunderbar wie man sich doch selber in den Wirren des Alltags selber beruhigen kann und wenn es das nicht geben würde, dieses Schönreden und Idealisieren des Lebens, dann würde mindestens an einem jeden zweiten Baum ein gestrandeter Kopf hängen. Jajajaja, nänänänä, wir leben wahrlich nicht auf einem Ponyhof und wenn Sie mich fragen würden, was Sie aber nicht tun, weil Sie genau wissen das ich zur Beantwortung einer Frage im Schnitt nur 1 Minute habe ... und wenn ich mir dann vorstellen würde, dass all die Mails in meinem virtuellen Postkasten auf dem traditionellen Weg in meinen wahrhaftigen Postkasten kommen würden, dann hätte ich wahrscheinlich von der Deutschen Post schon die goldene Member-Card ...
 
Wissen Sie denn schon was meine neuste Erkenntnis ist ... ich habe es mir abgewöhnt die Tageszeitung zu lesen und soll ich Ihnen etwas sagen ... es geht mir gut dabei nicht zu sehen, wie der ehemalige und mit verlaub abgesägte Bundespräsident in die von uns allen bezahlte Limousine steigt und alleine die Vorstellung dessen, dass der gnädige Herr Wulff auch noch diesen Luxus bis zu seinem Lebensende in Anspruch nehmen darf, obwohl dieser faktisch ein "Vorbestrafter" oder von mir aus auch "Betrüger" auf der ganzen staatlichen Linie ist ... ganz zu schweigen von all den anderen Vorzügen, von denen auch noch immer eine Ullala-Alicante-Schmidt partizipiert ... und der Guttenberg und dieser Knilch da aus der Politik ... der da vor Jahren die Kinderpornos auf seinem Diensthandy hatte ... Tauss hiess der doch ... oder diese undankbare Geschichte um das Drama von ... ach lassen wir das, ich will mich doch nicht mehr darüber aufregen und geschweige denn die kostbaren Zeilen damit verbringen, welche berügerischen und inkompetenten Dinge da die Anderen machen ...
 


 
 
Obwohl ... die Geschichte aus dem Zoo in Kopenhagen geht mir da noch immer nicht aus dem Kopf ... um die Inzucht und wahrscheinlich überhaupt eine Überpopulation zu vermeiden, wurde dort vor wenigen Tagen vor den Augen der Zoobesucher eine 1 1/2-jährige Giraffe geschlachtet und in der Folge an die Raubkatzen verfüttert. Ja, das habe ich auch gehört, dass es sich dabei wohl um den ganz normalen Zooalltag handeln soll und das es dort auch wohl so laufen soll, wie es sich auch in der freien Wildbahn gestalten soll ... fressen und gefressen werden ... So weit, so gut ... aber ist es denn wirklich so, dass da in der freien Wildbahn Tiger & Co mit dem Bolzenschuss-Gewehr herum tappern und vor allem dann in der Folge die Beute mit Messer und Gabel vor den Augen der unbedarften Zuschauer zerlegen?
 
Nein, ich kann es niemals verstehen, warum überhaupt auf diesem Globus ein gesundes Tier getötet wird, nur weil es irgend welche Kriterien nicht erfüllt oder gerade nicht in die Zuchtplan der ungnädigen Planer passt. Ach hören Sie doch auf mit diesem "Jägerlatein" der Hege und Pflege ... ein Zoo ist und bleibt ein Knast für alle Tiere und verdammt noch einmal, hätte es denn keine Chance gegeben die Tiere aus der unkontrollierten Überpopulation eines Zoo´s in einem Nationalpark auszuwildern?
 


 
 
OK, dass geht also nicht mal eben aber es wäre doch rein theoretisch sehr wohl gegangen, da die Giraffen nach Ladenschluss ... also unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit zu töten ... Mensch Meier, man fragt sich so manches Mal wahrlich, welche Betonköpfe da in so mancher Position sitzen und die Welt immer wieder in die Verzweifelung stürzen. Und immer wenn man da denkt, dass sich doch alles wieder in die geordneten Bahnen katapultiert, schon gibt es wieder etwas oder einen auf die Mütze. Mütze, was war denn da noch gleich mit Mütze ... oder war es doch die Kappe ... Kappe ...
 
Oh ja, noch immer gibt es diesen fragwürdigen Trend mit der umgedrehten Kappe auf dem Kopf und den Hosen bis zum Knie und da muss ich jetzt mal eine Lanze für alle Migranten brechen aber es sind wahrlich mehr Deutsche die da herum laufen wie die Dumpfbacken und noch schlimmer finde ich ja wohl die Strickmützen ala Schlumpf. Genau, diese Kondom-Imitate für den Kopf und nein liebe Damen und Herren, es macht Sie nicht schöner oder lässt Sie gar ansprechender wirken ... man muss doch nicht schon auf den ersten Blick erkennen, welches Vakuum da unter der Mütze aus dem Strickgarn steckt und jetzt kommen Sie mir nur nicht mit einer angeborenen Intoleranz, sondern es liegt in der Natur der Linsen das man nun einmal nicht alles ertragen kann, was einem unter die Augen kommt ...
 
Sodele Mr. Obama, so hatte ich aber nicht gewettet, dass ich da die Option auf ein Treffen mit Ihnen zugesendet bekomme aber dafür erst einmal 1000$ auf den Tisch legen soll ... nach den verdammt netten Grüssen von der Michelle zu Thanks-Giving dachte ich, dass mein Besuch im Weissen Haus so gut wie in getrockneten Tüchern stecken würde und dann jetzt diese Mail ... Nix da, der von mir so geschätzte schwarze Mann im weissen Haus wird mich da höchst persönlich einladen und sollen wir wetten, dass ich weder den Flug noch gar das Hotelzimmer zahlen muss, wenn dieser erst erkannt hat wie wichtig ich für Ihn bin ... Wie hiess denn noch einmal dieser Mann der Telekinese oder Telepathie ... Pharo oder so, ich benötige da dringenst ihre Dienste ...
 
 

Samstag, 28. April 2012

MR. OBAMA - HELLOOOOOO ...

28.04.2012

Jaaaa, ich habe am gestrigen Tag ein Interview mit Bullshido zu dem aktuellen Urteil und der Zahlung von 12.000 EUR via Prepaid-Handy führen können. Selbstverständlich will ich auch Ihnen dieses nicht vorenthalten ...


Das will ich auch ... Lindsay Lohan ist zum Dinner bei Mr. Obama eingeladen und das will ich auch. Wie kommt man denn an eine Einladung zum Essen bei dem Präsidenten der USA?

Jajaja, ich weiss, der lädt nicht willkürlich einen jeden ein aber ich bin doch nun wahrlich nicht ein jeder auf diesem kleinen Erdball. Also werde ich jetzt einen Offenen Brief an den ersten Mann in den Staaten verfassen ... was sagen Sie, geht das so oder sollte da noch einmal der zu Guttenberg darüber lesen ...


Egal, dass Ding schicke ich jetzt genau so heraus, wie ich es Ihnen hier präsentiere:

Hallödilö Mr. President von the United States,

am heutigen Day habe ich in den News gereadet, dass Lindsay Lohan by you zum Essen geladen worden ist. Möchtest you nicht die rosa Runde um eine Person machen bigger, denn I want so sehr a dinner in the Weisses Haus and wenn I würde get a Einladung, than I würde machen big Sprünge bis unter the Decke.

For das Dinner wäre I sogar bereit, the kleines Schwarze aus the Schrank zu holen, damit we are können machen alle together ganz feine Photos for die Weisses Haus. And für die Talk an der Tafel will I ebenso sorgen, damit we are uns alle nicht langweilen. I have da eine Idee, wie wir can verkaufen the Liberty ganz fast on Ebay or noch better, we verlosen Libby in Austria, weil there is das erlaubt Lose als Privacymen zu verkaufen. Oh Mr. Obama, dass will be das Grösste in my life, when I darf sit einmal on Deinem Tisch and wenn I am schon mal there, please Mr. President, can I werfe einen Look in the Oral-Office, wer Mr. Clinton hatte the Event with Monica Lewinsky. No, I don´t like Zigarren and Du must mir auch nicht mein schwarzes Kleid dreckig machen. I verspreche, that I bleibe ganz artig and mache höchstens ein wenig fun with Lindsay in the Oral Office.

No, I have keine ansteckende Krankheit and derzeit habe I auch keinen Herpes on the Lippe ... wenn you verstehst, what I meine? Auch have I vor vielen Years überstanden this little Entartungen in my Dickdarm and der Doktor hat alles entfernt, so that I nicht komme an einen Termin durch one Organisation, die only macht Termine for Sterbenskranke. I am a Kämpfer and I wäre so proud, wenn ich one time in my life könnte sit zwischen you and Lindsay. You sagst die ganze time, that we can das and know ist es an Ihnen mir die Einladung zu schicken. I am very spontan und when I have the Einladung hier I will buchen the Flug to the White House. Or vielleicht is es auch möglich, the Spaceshuttle noch einmal über Germany kreisen zu lassen and than I will like Nils Holgersen fliegen auf dem Dach von the Space-Shuttle?

YES YOU CAN ... Mr. President

Viele Grüße und a lot of Dank schon now für die Einladung und ich sage now schon zu.

Greetings aus dem wonderfull verregneten fucking Germany, the Land ohne Future

Nicole J. Küppers

Das wäre doch gelacht, wenn ich da nicht auch mit an die lange Tafel darf und sollen wir wetten, dass ich irgend wann einmal an dieser Tafel im weissen Haus sitzen werde?

Sie glauben das nicht ... na da wäre ich mir aber nicht so sicher, denn ich habe da gute Kontakte zu dem Bill, seit ich auch mit Zigarren aus Kuba einen florierenden Handel betreibe. Sie wissen doch, in der heutigen Zeit geht nicht über die guten Kontakte und wenn Sie denken, dass Sie ohne die Wirtschaft der Vettern besser durch das Leben kommen, dann viel Spass auch weiterhin auf ihrer Couch in der Wohnung der Wohnungsbaugesellschaften mit der monatlichen Zahlung aus dem Staatssack auf dem Konto. Na was denn, nur wer sich bewegt erreicht auch etwas ... man muss nur seinen persönlichen Businessplan verfolgen und sich durch nichts und niemanden von seiner Idee abbringen lassen. Ach hören Sie doch auf, der Computer ist schon erfunden und da macht es überhaupt keinen Sinn dem Bill Gates oder dem Herrn Apple nachzueifern.

Nein, natürlich kann man das Rad nicht jeden Tag auf das Neue erfinden aber das soll auch nicht heissen, dass man die Hände in den Schoß legt und dort Dinge tut, die nur die Waschmaschine oder das Taschentuch auf den Plan rufen, meine Damen und Herren. Das ist ja auch so eine Sache die sich wie ein roter Faden durch die Evolution zieht, Männer machen einfach mehr Dreck, als wir Frauen und das fängt doch bei der Schweinerei da vor dem pornografischen Bildschirm schon an. Na was denn, wir verteilen die Produkte der Sauereien doch auch nicht überall im luftleeren Raum, sondern lassen alles ganz still und unspektakulär fließen, was da den Weg aus der Lust sucht ...

Nix da, für Ihre Kopfkinos bin ich ja nun nicht verantwortlich, sondern Sie ganz alleine. Aber was wären wir ohne Phantasie und das, was diese da schon mal gerne mit uns macht. Womit wir wieder bei meinem absoluten Lieblingsthema wären, denn was wäre das Leben nur mit der Last und ohne die Lust. Eine verdammt arme Welt wäre das und geben Sie es zu, auch Sie denken jeden Tag an die Dinge, die da so unendlich viel Freude bereiten ... wenn diese nur nicht immer so anstrengend wären ...

Doch, man ist platt nach dem erotischen Supergau und da ist doch der Muskelkater in den Lenden noch das reine Honigschlecken, gegen diese blutleere Müdigkeit im Kopf. Warum ist das eigentlich so, dass man so extrem Müde ist nach dem ... Na Sie wissen schon und auch wenn ich das hier sehr gerne in der epischen Breite darlegen würde ... das fällt dann in die Liste des Index, wenn ich Ihnen da erzählen würde, was sich in meinem Kopf absspielt, wenn ich an die schönste Nebensache ... sagte ich soeben Nebensache ... Nein, die Hauptsache für alle Dinge des Lebens ist das Spiel mit den weichen Teilen ... dicht gefolgt von dem was der Volksmund da Arbeit nennt und wenn das bei Ihnen exakt anders herum ist, dann sollten Sie ihren Sexualpartner oder Ihr Leben überdenken ... nur so als kleiner Tipp von der weisen alten Frau hier an den Tasten ...

Mittwoch, 11. April 2012

Flashmob ...

11.04.2012

Sie wissen nicht was ein Flashmob ist ... na dann sollten Sie doch einfach mal an einem bestimmten Tag ihren virtuellen Briefkasten nutzen, liebe Verlage, denn ein Flashmob bezieht sich ja nicht nur auf eine Veranstaltung an der frischen Luft, wo sich hunderte Menschen versammeln und spontan irgend eine Tätigkeit verrichten, sondern man kann ja den Flash auch in der virtuellen Welt vollziehen, wenn denn da sich alle einig sind und exakt zur gleichen Zeit die E-mails losschicken ...

Sodele, und jetzt versuchen wir einmal unser Glück mit einer Aktion am 1. Mai 2012 ... dem Tag der Arbeit, von der immer jene etwas haben möchten, die am wenigsten dafür tun ...

Aufruf zum Flashmob: Design Pavoni° Verlag macht MOBIL gegen das Remissionsrecht in der BRD am 1. Mai 2012

Das sogenannte Remissionsrecht ist das Recht von Händlern die Druckerzeugnisse nach einem scheinbar unbestimmten Zeitraum zurückzusenden. Eigentlich betrifft dieses Recht die tagesaktuellen Medien, wo die Rücknahme der Druckerzeugnisse (Tagespresse, Zeitschriften etc.) dann auch einen Sinn ergibt, um diese dem Recycling zuzuführen.

Nur hat sich in die Verlagswelt bzw. dieses Recht in die Verlagswelt der Verlage von Buch & Co eingeschlichen und so ist es an der Tagesordnung im Buchhandel, dass die Grosshändler die vom Verlag gekauften Bücher auch durchaus nach 1-2 Jahren (bei voller Rückzahlung des Kaufpreises) unaufgefordert an diese zurücksenden und auf die Zahlung der inzwischen "alten" Bücher pochen. Nicht selten erhält man als Verlag dann abgenutzte und mit Preisaufklebern der grossen Buchhandelsketten versehene Exemplare zurück. Dieses Handelsgebaren verleiht einem jeden Verlag das unerwünschte Prädikat der Leihbücherei, denn sowohl die Kosten für die Fertigung, die Remittende als auch die Rückforderung zum vollen Kaufpreis tragen die Verlage.

Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang auch der Sachverhalt, dass Händler in der scheinbaren Ermangelung der Bücher regelmäßig diese bei den Verlagen nachbestellen und damit der Verlag genötigt wird, neue Auflagen drucken zu lassen, damit die Bücher auch weiterhin dem Handel zur Verfügung stehen. Die Krux an der Geschichte ist jedoch diese, dass man sich dann als Verleger fragt warum man hat überhaupt nachdrucken lassen müssen, wenn dann im Rahmen des Remissionsrechtes die fast vollständige Ware nach über einem Jahr wieder an die Verlage zurück geschickt werden?

Und nicht nur das ist es, was auf die Dauer zu einer Zensur in der Literaturwelt führt, denn eine weitere handelsübliche Unart ist der Umgang mit dem Buchpreisbindungsgesetz, welches eigentlich dem Buch bzw. den Handel vor einem Preisdumping schützen soll. Nur fragt man sich in diesem Zusammenhang wie es da sein kann, das für die grossen Verlagshäuser scheinbar dieses Gesetz nicht gilt, denn nicht selten findet man deren Bestseller in der TV-Werbung zu weitaus niedrigeren Preisen im Angebot. Und wenn der Kleinverlag nach Ablauf der 18-monatigen Buchpreisbindung seine Preise senkt, dann halten natürlich auch die Händler für die vor 1 1/2 Jahre zuvor gekauften Bücher die Hände auf.

Stellen Sie sich doch bitte vor, dass Sie sich einen Mantel im Winter 2011 regulär kaufen und dann im Sommer 2012 sehen, dass dieser um die Hälfte reduziert auf dem Ständer hängt. Und dann gehen Sie zum Händler und fordern den Differenzbetrag zwischen dem regulären Preis und dem Preisnachlass nach einem halben Jahr ein?

Eben, wenn Sie dann ihr Dasein nicht unmittelbar in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie verbringen möchten, dann unterlassen Sie oder zumindest Ihr gesunder Menschenverstand diese Aktion.

Und exakt in der Form spielt sich das Buchhandelswesen hinter der literarischen Kulisse für den nichtwissenden Konsumenten der Bücher ab. Da in der Buchwelt scheinbar in dem Dickicht des Buchhandels der dringende Bedarf des Handelns und nicht längeren Schweigens der Kleinverlage besteht, um nicht am Ende nur noch in diesem Land die Literatur aus den 10 staatlich subventionierten Verlaghäusern lesen zu müssen, rufen wir alle Kleinverlage dazu auf, mit uns zusammen gegen diese Vorgänge zu protestieren. Wir bitten alle betroffenen Verlage am 01.Mai 2012 ihre Ablehnung zu Remissionsanfragen bei den Barsortimenten und Buchhändlern zu bekunden und in der Folge die zugesendeten Remissions-Exemplare UNFREI an diese zurückzusenden.

_____________________________________________________ Kontakt:
DESIGN PAVONI° Verlag & Stores
Inh.: Nicole J. Küppers
Dinxperloerstrasse 213a
D-46399 Bocholt
Fon: 0049(0)2871 2924176 begin_of_the_skype_highlighting 0049(0)2871 2924176 end_of_the_skype_highlighting
Mobil: 0049(0)172 2918775 begin_of_the_skype_highlighting 0049(0)172 2918775 end_of_the_skype_highlighting
Fax: 0049(0)2871 43584
E-Mail: pavoni1@web.de

Na was denn, nur wer kneift, ist doch der unmündige Feigling und es muss doch einmal an die Öffentlichkeit, mit was sich da die Verlage herum plagen müssen ...

Nein, ich sehe mich nicht als den Robin Hood der Buchstaben aber es geht mir schon auf den altbewährten Butterkeks, dass da scheinbar kein Verlag in diesem Land das notwendige Gesäß in der Hose hat, um sich zu wehren und solche Geschäftsabläufe anzuprangern. Natürlich ist der Weg nicht der bequeme Gang zum Klöchen aber wenn man will das sich etwas ändert, dann muss man auch durchaus gegen den Strom schwimmen.

Zumal ja den Mannen in der Welt scheinbar noch immer nicht bewusst ist, dass man auch durchaus als Sieger aus einem ungleichen Kampf hervor gehen kann und die Größe spielt ja wie wir seit David und Goliath wissen, nur eine untergeordnete Rolle.

Oder noch besser ist doch das Beispiel des 13-jährigen aus Washington des Vortages, der da tasächlich den Bus an den Strassenrand gelenkt hat, weil der Busfahrer einen Herzstillstand oder einen ähnlichen gesundheitlichen Deffekt erlitten hatte. Und nicht nur das dieser Held des Tages da den Bus zum stehen brachte, ist der Beweis dafür, dass die wahre Größe in den Genen liegt, sondern auch die Tatsache das er den Fahrer wohl auch noch mehr oder weniger der ersten Hilfe zugeführt hat ...

Solche Menschen verdienen unser aller Respekt und ja, er ist mein Held an diesem denkwürdigen Tag im April ... Also Mr. Obama, da muss doch wenigstens das Verdienstkreuz der Liberty daher, oder?

10.04.2012

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...