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Sonntag, 27. Dezember 2015

#DADADA

27.12.2015

Super, den Zauber haben wir nun hinter uns und jetzt gehen wir mit munteren Schritten auf das neue Jahr zu ... mit allen Mann zum Ballermann ... 

Ein regelrechter Traum wäre das, wenn ich jetzt kurze Zeit vor dem Jahreswechsel auf die Balearen fliegen dürfte ... vorausgesetzt es verlassen vor meiner Ankunft alle Touristen und Terroristen diese Insel. Nein, ich war noch niemals auf Mallorca und nein, ich glaube das ich auch in diesem Leben nicht mehr dort verweilen, denn ich trinke keinen Alkohol und wenn man nicht als unmittelbares Mitglied der anonymen Alkoholiker gilt, dann muss man auch nicht zum Ballermann ... 

Wie komme ich denn jetzt nur auf diese Thematik ... es geht um Urlaub und die Planung zu diesem imaginären Event, denn ich spreche von einer Traum-Reise ... also der Phantasie-Reise ... Sie und ich stellen sich jetzt bitte vor, dass wir gemeinsam in ein wundervolles Boot auf einem mittelgrossen See begeben und dann schaukeln wir uns durch die Wellen der Entspannung und Meditation ... wobei, ich bin alles aber wahrlich kein Anhänger des stillen Stuhl oder gar des Stuhlkreis und auch das Liegen auf einer Iso-Matte ... gehen Sie mir weg mit dieser Rücken feindseligen Erfindung der Asiaten ... doch, doch, doch, diese elendige Matte ist ein Überbleibsel der Bodenoffensive von Orthopäden ... das macht krank, dieses unbequeme Verweilen auf einer hauchdünnen Matte. Das grenzt an die Verletzung meines unversehrten Körpers ... liebe OOOOMMMMMSSSS ... 

Waren Sie denn jemals in einem Wellness-Tempel oder anders gesagt ... SPA lautet das Zauberwort der Entspannung und der vertieften Entspannung, welche mich derartig unentspannt werden lässt ... Holymoly, ich habe es gemacht ... ich habe mich mit einer dünnen Matratze auf den Boden drapiert und versucht abzuschalten ... versucht wohlgemerkt, denn erst krampfte mein Bein, dann der Rücken und zu guter Letzt streikte der Kopf, denn dieser wollte partout nicht abschalten. Das geht eben nicht so einfach mit der Ruhe und dem meditieren. Dann war es mir nach einer Stunde auch lausig kalt und von den schlecht durchbluteten Fingern, wollen wir erst gar nicht sprechen. Oh ja, das Futter ... ich vergaß die kongeniale Speisung an diesem einmaligen Gesundheitstag ... Müsli und Tee ... und schon es färbt sich der braune Schnee ... 

Das ist auch das Geheimnis der Hollywood-Schönheiten ... hungern und Körner futtern, um in die Robe zu passen ... mit dem Po voller Methan und dem Bauch voll mit CO 2 ... 




Montag, 8. Dezember 2014

LYRIK TO GO

08.12.2014

Ach kommen Sie ... auch Sie haben doch eigentlich den Nikolaus verpennt und wenn Sie da nicht zufällig den einen oder anderen Schokoladen-Freund mit der roten Mütze in den Regalen erblickt hätten, dann wüssten Sie es bis zum heutigen Tag nicht ... es nähert sich das Christkind und mit immer grösseren Schritten enden die langen Samstage der Einzelhändler ...




Also wir starten das neue Jahr auch nicht viel anders, als dieses enden wird und in der großen Gesamtheit ist man doch mit sich und seinem Treiben im Reinen, wenn da nicht ständig diese Meldungen des Hiob den Tag verderben würden, denn die Bausparkassen werden allen ihren Sparern die Verträge kündigen, um diesen eben nicht die versprochenen Zins-Punkte auszuzahlen und als wenn das noch nicht der stete Tropfen der Unzuverlässigkeit dieser Welt ist, sollen auch noch ... ach lassen wir das, es ist doch sowieso schon wieder MONTAG und dieses ist doch außer für die Friseur-Innung der unbeliebteste Tag der Menschheit. Eben, dass liegt nicht an dem Ende des Wochenendes, sondern an dem was sich da die Narren alles über das Wochenende ausdenken und wer da ein Haar in der Suppe sucht, der wird doch spätestens bei der vielen Freizeit fündig ...



Nein, ich verstehe diese Dauer-Fehlerquellen-Sucher nicht, denn das Leben könnte so schön und entspannt sein, wenn es nicht die Quängelköpfe geben würde und mal ganz ehrlich aber sind es nicht immer auch die langhaarigen Gestalten ohne das Haarnetz, die da nach dem eigenen Haar in des Nachbars Suppe suchen?

In diesem Sinne des lyrischen Montag´s, welcher da zu dem schönsten Tag meines Lebens werden wird und zwar nicht weil ich da etwas historisches geplant habe, sondern weil ich das einfach an diesem Tag will ... der Kopf ist doch der Drahtzieher der guten und schlechten Gedanken und Sie haben doch auch schon von der selbst erfüllenden Prophezeiung gehört ... also, dieser Tag, der 08.12.2014 wird der schönste Tag in meinem Leben und da vergessen wir mal ganz schnell, dass mir kein einziges Borstenvieh zu meinem belanglosen Namenstag gratuliert hat ... 






Immer schneller, immer weiter,
dieses wenn möglich natürlich immer heiter,


merken nicht das Rauschen der Zeit, die uns allen da noch übrig bleibt,

zu glauben das es geht immer weiter so,
zu denken das man ist an einem jeden Tag froh,


das Umfeld zu nehmen als das normalste Ding, nicht zu sehen das es macht nur dann Pling, wenn man sich bemüht um das Ding der Liebe, um zu erlangen die Erfüllung der Triebe,

überbewertet wird das Leben des alltäglichen Tag, denn am Ende der Tage nur die ein Frag,

habe ich gemacht alles richtig in der Vergangenheit, macht sich gar die Frustration breit,

erkennen das die Sekunde ist der wahre Held, nicht das Geld ist was da wirklich zählt,

zu helfen ohne Anspruch auf den Tribut,
geben ist schöner denn nehmen ... weil es der Seele tut gut,

daher sollte man denken in diesen letzten Tagen vom Jahr, es war vielleicht nicht alles richtig ... aber was da gewesen, ist wahr,

und so schreiben wir mit jedem neuen Strahl der Sonne, einen weiteren Teil des Lebenslaufs mit hoffentlich der allergrößten Wonne,

und wenn sich da schleicht der Schatten auf die Seele und den Kopf, bedenke, es gibt mehr Leid und wahrlich den ärmeren Tropf,

immer stöhnen auf dem hohen Niveau, zu lästern über jene, die da sind vielleicht in der eigenen Hülle nicht froh,

zu lernen die Toleranz auch nach den Weihnachtstagen, auch mal im Sommer den bösen Nachbarn zu fragen,

sich zu machen den Feind zum Freund, die Größe zu haben zu revidieren, wenn da so manch einer nur in den Tag träumt,

leben und leben lassen, die Hand des Anderen fassen, mit viel bedacht zu wählen die Worte, um da nicht zu versauen die feierliche Torte,

Streben nach mehr ausdrücklich erlaubt, jedoch mit dem Wissen um das was man dann verdaut, mit Verantwortung das Tagewerk verrichten, bei Bedarf auch gerne mal zu schlichten,

zu entscheiden an jedem neuen Mond, will verlassen das Unschöne was da so gewohnt,


will werden mit jedem Tag ein wenig netter, und will tunlichst nicht verachten den Bettler,

mit Demut zu starten in die neue Dekade und das kommende Jahr, denn immer kann es sein das Letzte ... und das ist leider wahr!

Das Christkind by Design Pavoni


#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...