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Donnerstag, 10. Juli 2014

schwüles Wetter geht auf das Gehirn ...

10.07.2014


Doch, doch, doch ... das schwüle Wetter geht scheinbar auf das Gehirn von so manchem Zeitgenossen oder wie erklären Sie sich die   schlechten Schwingungen und damit verbundenen Chakren ...

Es ist doch so, dass weder Rom noch der Berliner Flughafen über Nacht erbaut worden sind und ein jeder der sich auch nur im Ansatz mit der Literatur beschäftigt weiss das gerade die Bearbeitung eines Manuskriptes ganz schön Zeit in Anspruch nimmt. Eben, es geht nicht mal eben so, wenn man da ein fundiert korrigiertes Manuskript als sein eigenes Buch bezeichnen möchte und wenn dann nach 4 Monaten oder besser gesagt 16 Wochen oder noch besser gesagt nach 80 Tagen ... jajaja, in 80 Tagen um die Welt aber doch niemals im Leben mit einem gedruckten Schinken unter dem Arm, der da seinen Tribut zollt. 



 

Ach ja, lassen wir das, denn es ist wahrlich ein müssiges Misterium, was da in so manchem vorgeht, wenn dieser nicht die ungeteilte Aufmerksamkeit erhält. Sage ich doch, wenn wir da den lieben langen Tag an den Füssen spielen würden oder noch schlimmer ... vor Langeweile nicht mehr wissen sollten was wir zu aller Erst und dann an der letzten Stelle erledigen sollen ... man, ich habe die Faxen so etwas von dick, denn warum üben sich die Menschen nicht mehr in Geduld und warten auf die Dinge die da folgen ...

Was für ein grandioser Tag hätte das doch sein können, wenn da alles schön am Schnürchen verlaufen wäre aber wie sagt der Volksmund immer so schön: Es kommt immer anders und 2., als man denkt ...

Nein, ich habe meinen 7. Sinn für die guten Dinge nicht verloren aber ich gestehe das ich noch immer etwas geschwächt durch das Leben wandel und dieses alles nur wegen des einen Organs, was da einfach nicht mehr mit mir zusammen leben wollte. Ach ja, dass dachte ich auch, dass nach der OP die Welt wieder im Lot ist aber denkste ... Mensch Meier, was für eine Räuberscheisse doch solch ein relativ kleiner Eingriff mit den enormen Folgen doch ist .. Lähmungen an jedem neuen Tag, den Verlust der Sprache für Sekunden und dann noch diese undankbaren Lasten des Alltags, die da ihre Bearbeitung trotz der Schwächung verlangen. Maaaaaannnnnn, wir können nicht mehr als arbeiten ... und auch wenn es manches Mal so scheint als wenn wir hier mit den offenen Augen träumen ... wir tun dieses nicht, sondern wenn denn schon dann schlafen wir ...





Nein aber jetzt mal ganz ehrlich ... dieses schwüle Wetter macht die Menschheit doch immer auch gerne ein wenig gereizter, als diese zugeben wollen und wenn dann noch der Vollmond in das Haus steht ... ja, es gibt tatsächlich Personen, die kurze Zeit vor dem Vollmond am Hamsterrad drehen und deren Aktivität bzw. das Parameter dessen extremst durchdreht. Nix da, ich meine nicht die Trinker der Mondphasen, die da gerne mal 4 Tage am Stück um die Häuser ziehen und nein, dass ist kein Gerücht, denn es gibt diese Menschen ... exakt, kurz vor dem vollen Mond haben diese Hummeln im Popo und mit dem Glockenschlag um Mitternacht am Vollmondtag ist der faule Zauber vorbei ... Auf jeden Fall kann man gleiche Beobachtungen an solchen subtropischen Tagen feststellen und wer da dachte das man selber davor geschützt ist, wenn man diesen Kadetten aus dem Weg geht ... Klingelingeling hier kommt der Eiermann oder auch Postbote genannt. Haben Sie sich jemals gefragt wieviele Kilometer da ihr Bote der Hermes-Fraktion so in der Woche auf seinem Schrittzähler zu verbuchen hat?

Es gibt so Berufe, wo mich durchaus die Demut vor der Tätigkeit packt, die zwar im Sommer noch ganz lustig anmutet aber spätestens mit Beginn des nicht vorhandenen Winters verschwindet. Ach was denn, nur weil wir im letzten Jahr kein Streusalz benötigt haben heisst das noch lange nicht, dass die Kuh der Klimakatastrophe nun für alle Zeit vom schmelzenden Eis ist. Na wenn Sie sich da mal nicht vertun und ich sage Ihnen es wird auch wieder die Zeit kommen wo sich ein jeder auch nach einem schwülen Tag sehnt ...
 

 


Dienstag, 25. März 2014

Kokain in Kondomen ...

26.03.2014

Bunte Bälle, bunte Bälle, bunte Bälle ... meine Herren ... hatten Sie jemals in ihrem Leben die Gelegenheit bei der Anprobe diverser Textilien in Anwesenheit diverser Frauen dabei zu sein?

Ja, ich frage Sie sozusagen, ob Sie als Mann ausserhalb des Designer-Millieus und vor allem nicht als Betreiber einer Gastronomie innerhalb der Sperrbezirke jemals in ihrem verlotterten Leben die Möglichkeit dazu hatten ... ja, nennen wir es das Eintauchen in das Schlaraffenland der bunten Bälle und der damit verbundenen Kopfkinos. 



Holymoly, ein Hoch auf die Kreationen der transparenten Entwürfe und der Macher der Desous ... jajajajaja, da hat man als Kandidat der warmen weiblichen Fraktion ganz eindeutig die Pole-Position und während da die Herren der Schöpfung aus den Räumen verwiesen werden, kann Frau vom anderen Ufer in aller Seelenruhe das studieren, was da die Herren der Schöpfung so an einem Abend in ihren Schlafzimmern begrüssen dürfen ... oder auch müssen ...

Nein, nein, es gibt nicht weniger Unterschiede zwischen den gleichen Geschlechtern und während die einen mit dem Jennifer Lopez - Popo daher kommen, trumpfen die anderen mit den Transparenten ... Ach lassen wir das, sonst bin ich noch für die kollektive Befriedigung der Herren verantwortlich. 

Ja es gibt Momente, wo man eindeutig als Frau unter Frauen die besseren Karten hat. Und damit befinden wir uns sogleich in der noch bunteren Welt der menschlichen Libido, denn Forscher haben jetzt heraus gefunden, dass der Mensch cirka 100 ganze Male am Tag an die Lüge denkt ... an die Lüge ... sollte da nicht Libido stehen oder verselbstständigen sich einfach nur meine freudschen Finger in den Tasten?



Der Fakt ist der, dass auch der heiligste Kadett unter den heiligen Kadetten nicht ohne die kleine oder grosse Lüge kann und während ein Teil der Menschheit zu dem notorischen Ausüben dieser Zunft neigt, gibt es zumindest auch noch den verschwindet kleinen Teil in der Bevölkerung, der sich zumindest noch Gedanken zu seiner verbalen Sünde macht ... oder wenigstens diese im Beichtstuhl bereut. Durchaus unterscheiden sich die Unwahrheiten in ihrer Schwere und wenn da eine Dame mit einem etwas zu dicken Gesäss fragt, ob da das Bleistiftkleid nicht dem Brauerei-Pferd-Gesäss ungemein schmeichelt und man nur wegen der Empathie oder der nicht vorhandenen Lust auf einen ausgiebigen Zoff in der Bude ein wenig den Pfad der Ehrlichkeit verlässt ... so what ... 

Anders sieht die Sache aber doch wohl aus, wenn da die Dreistigkeit mit in das unwahre Spiel kommt oder wenn man in die klassische Frauenfalle tappt ... so ala "Na Schatz, findest Du das ich in dieser Jeans einen dicken Hintern habe?" ... und das unüberlegte Gegenüber fragt, ob es dieses Wunderwerk des Herrn Levis nicht auch eine Nummer grösser geben würde ... Da kommt die wahre Freude in die Hütte aber jetzt muss ich auch mal ganz ehrlich eine Lanze für die Herrenwelt brechen, denn Frauen sind nicht so unkompliziert, wie diese es gerne für sich in Anspruch nehmen. Vor allem frage ich mich immer wieder, warum Frauen eigentlich immer so mit sich hadern, während die Herren der Schöpfung völlig entspannt sind, wenn diese ihre Feinripp-Unterhose oder den neuen Fallschirmseide-Jogger aussuchen?



Klingelt es bei Ihnen oder haben Sie zumindest eine leise Ahnung von dem wo ich eigentlich in Gedanken mit ihnen hin will ... Vorurteile und all diese undankbaren subjektiven Dinge. Natürlich ist man in dem aktuellen Fall der Scheidungsarie des Marius Müller-Westernhagen auf der Hut und egal ob das nun eine moralisch und damit auch verwerfliche Geschichte ist, dass sich dieser alternde Sänger eine jüngere Frau geschnappt hat ... die Frage die sich doch alleine stellt ist doch die, dass dieser Knabe noch niemals mit der Schönheit des Garten Eden gesegnet gewesen ist und das der Zahn der Zeit an seinem Äusseren genau so genagt hat, wie an dem Gesicht des Mick Jagger ... es gibt nur den einen entscheidenen Unterschied und das ist eben diese Geschichte mit dem Charisma. 

Doch, doch, ein Mick Jagger verfügt über dieses und ja, selbst wenn ich mich nicht als Liebhaber der heterosexuellen Fraktion betrachte aber der Rolling-Stone hat das gewisse etwas, was einem Marius ganz sicher fehlt und da liegen die Karten der libidösen Verjüngungskur doch auf der Hand, denn Geld macht wie man sieht noch immer SEXY ...



Also, was soll denn der Geiz ... das vom Vatikan bestellte Kokain war auch noch in Kondomen verpackt und wenn da jetzt nicht auch das letzte Kreuz im Petersdom von der Wand gefallen ist, dann glaube ich weder an die schräge Geschichte mit den zwei Nudisten aus dem Garten Eden, geschweige denn auch nur einen Hauch daran, dass es überhaupt eine Art des katholischen Gottes gibt ... Mensch, der muss doch schon gewaltig mit der Hufe scharen und das Fegefeuer müsste doch schon auf mehere 1000 Grad vor geheizt worden sein für die kokainabhängigen Würdenträger in den heiligen Hallen?
 
Ist eigentlich schon bekannt an wen denn das Paket adressiert gewesen ist ... so eine bestimmte Nähe zu der Schweizer Garde könnte man sich da schon vorstellen, denn wer hat denn sonst wohl die schwarzen Dollars für den Drogenhandel auf dem Nummern-Konto? Oder war das Ganze nur eine Finte eines Fernseh-Senders, um zu sehen ob da die Lieferung zurück gesendet wird oder kam dieses Paket gar von Amazon, denn in der heutigen Zeit kann man ja nun wirklich allen Quatsch im Internet kaufen. Da fällt mir ein ... wo steckt denn jetzt eigentlich der Herr Edathy, der da noch immer behauptet das dieser kein Pädophiler sei, obwohl der Geheimdienst bzw. die Soko über Jahre seine Kaufaktivitäten in Sachen "Kinderbilder" verfolgt und begleitet hat? 

Ist der Knilch eigentlich wirklich mit dem gleichen Gen der Dummheit gesegnet, wie es vor Jahren der Trainer Daum bewiesen hat oder gehört dieser Blödmann gar zu einem Zirkel zusammen mit dem anderen Mitglied der Politik Tauss, der da vor Jahren ebenfalls die Nacktbilder von Kindern auf seinem Handy beheimatet hat?

In diesem Zusammenhang stosse ich doch sogleich auf die 500 Todesurteile in Ägypten, wo doch tatsächlich ein Gericht etliche Muslime in einem Sammelprozess zu dem Vergnügen der Kopf-Kürzung verurteilt hat. Halloooo, wir leben im Jahr 2014 ... also sollten wir uns doch zumindest in der Form weiter entwickelt haben und über das Messer oder den Strick um den Hals hinüber sein. Wozu gibt es denn all diese Neuerungen in der Medizin und in der Pharmazie, wenn man sich da noch immer der mittelalterlichen Henkerei bedient ...?
 
 

Samstag, 3. November 2012

Verkaufsoffener Sonntag in New Jersey bei Bocholt ...

03.11.2012
 
Lieber später ... als niemals, sagte schon meine Grossmutter immer und jetzt bin ich ja schliesslich da, um mich über die MdB´s weiter aufzuregen.Und dabei dachte ich schon das nur der Peer da den spendenfreudigen Vogel abschiesst aber dabei gibt es da in allen Reihen die unehrlichen Kadetten ...
 
Mensch Meier, wohin wird uns dieses korumpierbare System in der Folge führen, wenn da alle gewählten Mannen immer nur die eigene Knippe im Visier haben. Da mutet es doch schon fast komisch an, dass jetzt genau in dem Viertel der Staaten die Menschen für Wasser und Benzin in der Schlange stehen. Und das im Land der scheinbar dann doch mehr als begrenzten Möglichkeiten.
 
Ja, in New Jersey hamstert die Bevölkerung alles was nach Treibstoff aussieht und es darf auch nur noch das mit exakt 3-Mann besetzte Auto durch die Strassen von New York kurven. Jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal, warum es 3 und nicht 4 oder 5 Personen sein dürfen, die da mit dem Auto fahren dürfen?
 
 
 
Hat man sich das etwa aus Marseille abgeschaut, wo wahrscheinlich in der nahen Zukunft die erste islamische Stadt aus dem Boden der Moscheen gestampft wird?
 
Wussten Sie das etwa nicht ... und ich wüsste das auch nicht, wenn mir da nicht zufällig bei dem Reifenwechsel der FOCUS in die Hände gefallen wäre. Vor allem war mir nicht bewusst, dass die kriminellste Stadt der welt nicht in Kuba oder Brasilien liegt, sondern nur ein paar Kilometer von Paris entfernt und es mutet schon beängstigend an, dass da weder die Justiz, geschweige denn die Politik dieses Drama um die Integration nicht in den französischen Griff bekommen ...
 

 
 
Ach ja, und dann war da noch die Sache mit dem Kanninchen, dass da lebend in den Bio-Müll gepackt worden ist und noch die Geschichte aus einem anderen Ort im Ostteil der Republik, wo doch tatsächlich wieder einmal ein Vater seinen Säugling misshandelt hat und dieser mit einer starken Kopfverletzung in das Hospital eingeliefert worden ist. Was ist denn da nur los mit den Gestalten fern der ehemaligen Oder-Neisse-Grenze, dass diese entweder die Ehefrau zerteilen oder die Kids gleich welchen Alters Krankenhausreif schlagen?
 
Sage ich doch, denen bekommen die vielen Südfrüchte nicht, denn scheinbar ist das Erbgut der ehemaligen Stasi-Prominenz nicht für Banane & Co geeignet.
 
Ach hören Sie doch endlich auf mit diesem Ammenmärchen von der Wiedervereinigung ... es passt einfach nicht zusammen, was da nicht im selben Kulturkreis aufgewachsen ist ... und damit unterstütze ich jetzt nicht die braunen Glatzen mit dem Vakuum unter dem Kahlkopf, sondern einen jeden mit dem gesunden Menschenverstand. Zumal es uns doch die Natur vorlebt, denn da leben ja auf einmal auch nicht die Eisbären zusammen mit den Schmetterlingen oder versuchen Sie doch einfach einmalig einen Eisbären mit einer Banane zu füttern ... wobei ja plastischer da der Umkehrschluss ist ... oder können Sie sich vorstellen, dass da auf dem Speiseplan des Falters auf einmal der Lachs oder die Robbe erscheint?
 
Jetzt müssen wir aber so langsam alle miteinander Gas geben, wo doch in 48 Tagen die Welt untergehen soll ... Sie wissen schon ... der Biene Maja-Kalender ... und für mich stellt diese Geschichte einen echten konflikt dar, denn ich weiss einfach nicht, ob es sich lohnt einen Wunschzettel zu schreiben oder gar den Weihnachtsbaum aufzubauen. Es wäre doch zu schade, wenn man da über die Tage das Haus in das Winter-Wonderland verzaubert und dann mit einem Fingerzeig von Oben alles für die Katz oder den Hund gewesen sein soll, oder?
 
Was sagen denn Sie dazu ... sind etwa die jüngsten Katastrophen in der Welt die klassischen Vorboten oder ist das nur das Einläuten auf die bevorstehende Eiszeit oder gar die globale Erwärmung und hilft uns der dort Oben endlich den Ölmultis und den Stromversorgern ein Schnippchen zu schlagen, wo doch inzwischen die Nebenkosten einer Bleibe genau so hoch sind, wie die Miete oder die Rate für das Eigenheim ...
 
Wie Sie sehen, ist meine Stimmung am frühen Morgen viel entspannter, als am späteren Abend und da hilft doch nur die Aussicht auf den morgigen Tag und die Ereignisse, die da ihre Schatten im Licht hervor rufen.
 
Morgen ist hier am Ort in Bocholt der Lichtersonntag oder für alle Freunde der Weihnachtsgeschenke ... es ist verkaufsoffener Sonntag ab 13:00 Uhr - 18:00 Uhr und wer da so gar nicht weiss, was er da mit seinem freien Tag treiben soll, der darf sich gerne in unserem Geschäft DAS GESCHENK by Pavoni einen heissen Glühwein mit von Backmaschinen gebackenen Spekulatius einverleiben. Natürlich habe ich den 80% Rum geordert, denn die Menschheit ist nun einmal entspannter, wenn da nicht nur der Nikolausstiefel gefüllt ist, sondern auch der eigene Stiefel einen im gleichnamigen Wunderwerk der Schusterinnung hat ... also dann sagen wir doch mal bis MORGEN am heiligen Sonntag auf der Münsterstrasse 17 in 46397 Bocholt bei den PAVONI`s in unserem Store. Natürlich bin ich auch da und wer da noch nicht weiss, was er den geliebten und ungeliebten Verwandten und Bekannten schenken soll, der darf mich gerne um meinen Rat fragen ...
 
 

Donnerstag, 27. September 2012

Angelina Jolie und die Geschichte mit der Leber ...

27.09.2012
 
Frische Leber und andere humane Leckereien dürften wohl bei Angelina Jolie zur Zeit ganz Oben auf der Wunschliste der kulinarischen Genüsse stehen. Wenn es denn da stimmt, das die gute Seele mit der Hepatitis C infiziert sein soll ...
 
Na so ganz von der Hand zu weisen ist dieses "Gerücht" ja nun nicht, denn Frau Jolie soll im früheren Leben ein ziemlich ausschweifendes Leben geführt haben und zwar nicht nur mit der Disco bis um 6 in der Früh, sondern auch mit allem was die studentischen Chemielabore da so auf den Markt werfen. Nix da, ich mache hier nicht den Moralapostel, denn jeder von uns hat doch seine eigene Vergangenheit und wenn ich da nicht dank meiner beginnenden Demenz so viele Details vergessen hätte, würde ich alleine schon aus der Erinnerung mindestens eine Hepatitis A oder B bekommen.
 
Nein, es steht keinem zu über das zu richten, was der Einzelne da zu seiner Zeit für gut bis sehr-gut befunden hat. Es sei denn man heisst Costa Cordalis und hat zu viele Sitzungen bei dem Botox-Doktor absolviert.
 
Holymoly, was ist nur aus diesem griechischen Adonis geworden, der sieht ja aus wie der geklonte Zwilling von Silvester Stalone, Siegfried, Roy und einen Hauch von Dolly Buster. Das war doch nicht der Prof. Mang, der da an dem Gesicht herum gedoktert hat, sondern sollen wir wetten das diese inzwischen entstellte Schmiege ein Produkt der griechischen Sparplanwirtschaft ist?
 
Jetzt ist schon fast die Wiesn eine Woche am Start, wenn man da noch die 3 Tage dazu rechnet aber bitte liebe Klatsch- und Tratsch-Fraktion ... was laufen denn da für Starlets in die Zelte ein?
 
Mensch, die locken doch nicht einmal mehr die Inge Meysel aus der Grube hervor. Sagte ich es nicht schon seit sehr langer Zeit, dass den Printmedien der wahre Glamour fehlt und vor allem welche schillernden Gestalten haben wir denn noch, seit der Moshammer die Nummer mit dem Kabelträger nicht überstanden hat und scheinbar nicht genug Geld im Hause hatte. Überhaupt, wen haben wir denn in diesem Land, der da eine ganze Nation begeistert, ausser der Daniela Katzenberger?
 
Kommen Sie, der Bohlen und diese anderen X-Factor-Geschichten will doch auch keiner mehr sehen und Sie glauben doch nicht, dass da diese graue Maus alias Lanz das unterhaltende Ruder dramatisch herum reisst. Nein, nein, nein, ich kann die Frau Schrowange verstehen, dass diese den Typen vor die Tür gesetzt hat, denn kennen Sie eine noch unglänzendere Fernsehfigur, als den Lanz und den Beckmann ... mal ganz abgesehen von der Illner und dem Jauch?
 
Es ist doch so, seit der Thomas Gottschalk sich in diversen Sendern selber verheizt, ist doch wirklich Schluß mit jeglicher Form der anspruchsvollen und vor allem gehaltvollen Unterhaltung. Warum holen die nicht mal wieder die "Alles, Nichts, Oder´s" aus der Mottenkiste oder warum werden da nicht neue und zeitgemäße Gesichter gepusht, die die Fersehlandschaft bereichern. Das kann doch nicht wahr sein, dass man ausser der "Schwiegertocher gesucht" und dem "ab in´s Beet" nicht mehr mit dem gesunden Ekel oder auch Humor anschauen kann. Wo steckt eigentlich der Harpe Kerkeling und warum übernimmt nicht ein Pastewka die neue "Wetten dass - Sendung".
 
Ach hören Sie doch auf, ich kann diese Silvys und wie die ganzen Tanten da heissen nicht mehr sehen und es kann doch nicht sein das ich an einem Samstagabend aus der puren Verzweifelung nur noch N-tv anschaue ...
 
Wobei, diese neue Geschichte da bei Vox mit den jungen Ärzten gefällt mir auch ausgesprochen gut und vor allem zeigt diese uns doch sehr deutlich, welche teils flechmatischen Gestalten da demnächst über das Leben und den Tod entscheiden.
 
 
 
Wie, diese Sendung haben Sie noch nicht gesehen ... diese jungen AIP´ler oder auch Assistenzärzte der neuen Generation genannt ... mein lieber Schwan, da ist vielleicht einer dabei, bei dem ich inständig hoffe das der Prof. diesen vorzeitig in die medizinische Wüste schickt. Der ist niemals richtig für die Visite vorbereitet, hat immer die Haare auf Sturm und verwechselt auch gerne mal Hyaloron mit Zyklon B. Ja, da mache ich mir ernsthafte Sorgen um unser Gesundheitssystem und wenn Sie mich fragen, dann sollte der Sender eine Art des Spieles bzw. eine Zuschauerabstimmung mit einem Gewinn daraus machen.
 
 
 
Zum Beispiel könnte man doch dazu den entlassenen Organhändler aus Göttingen mit in die Sendung einbauen, damit dieser dann die Leber, Nieren und Lungen verlost. Wer weiss, vielleicht hat man dann als Telefonkandidaten ganz überraschende Teilnehmer in der Leitung ... "Hello, here is Angelina Jolie-Pitt speaking ... I would like to knack the Jackpot with the Leber darin?"
 
 

Dienstag, 14. Februar 2012

Valentinstag und die Dramen darum ...

14.02.2012

Klawitterbus ... Kliklaklawitterbus ... der Winter ist nun in die Pauese gegangen und jetzt haben wir nur noch die durchschnittliche Kühlschranktemperatur ... und das müssen Sie sich doch bitte einmal auf der unterkühlten Zunge zergehen lassen. Da stolzierte doch am heutigen frühen Morgen eine Frau mit ihren zwei Hunden über unseren Wochenmarkt ... die vierbeinige Mutterhündin mit ihrem kleinen fast nackten zitternden Welpen. Natürlich habe ich diese angesprochen und gefragt wo denn der Mantel oder der Pullover für das kleine Bündel des Lebens wäre. Und wissen Sie was ich zur Antwort bekommen habe?

"Das ist doch ein Hund und der braucht keinen Mantel"!

Sehen Sie und diese Einstellung des empathielosen Umgang mit allem was da atmet, macht diese Welt zu dem was sie derzeit ist. Nicht nur Ellenbogen gehören zum Tag der Liebe, sondern auch die fehlende Reflexion. Jaja, natürlich hätte ich gerne sofort das Tierheim verständigt, damit dieser kleine Fellzwerg in gute Hände kommt oder zumindest noch eine Option darauf hat aber es gibt eben Dinge des Lebens, um die man sich nicht auch noch kümmern kann. Überhaupt ist ja am heutigen Tag der Liebe alles anders, denn da sollte man doch nur die schönen Dinge des Lebens im Sinn haben und denen die man besonders mag, dieses auch bekunden. Ob man da mit Blumen wohl immer die erste Wahl trifft, wage ich doch sehr zu bezweifeln ... oder gar einen Anruf startet oder noch schlimmer eine SMS schickt. Nix da, weniger ist nicht mehr und wer an solchen Eckdaten den Geiz ist geil vertritt, der hat sowieso demnächst mehr Geld übrig, weil da ein jeder von der Fahne springt, wenn da der Igel in der Tasche stärker ist, als das warme Händchen ...

Aber da sind wir bei dem Kernthema der Nationen ... die warmen und die kalten Hände ... wo doch jeder Mensch in dieser Zeit weiss, dass wenn man nicht vorbaut der Staat mächtig in den Sarg langt. Na was denn, so krass kann man die Erbschleicherei doch wohl nennen, die da die Ämter betreiben. Kaum ist der Deckel zu und der Name aus dem Register gelöscht, schon kommen die staatlichen Tentakel aus allen Ecken und wollen am grossen Fellversaufen teilnehmen. Ich sage Ihnen, es ist günstiger zu leben, als zu sterben und das liegt nicht nur an den Kosten für die Schatztruhe der letzten Ruhe, sondern auch an dem Ballast des Rattenschwanzes, den der Tod da mit sich bringt.

Wenn Sie erst die Radischen von unten betrachten, dann hören Sie auf einmal von Ämtern und Behörden, von deren Existenz Sie zu Lebzeiten niemals gehört haben. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sich der Staat nochmalig an den versteuerten Geldern bedient. Also wenn ihre Omi zu Lebzeiten und durch das Steineklopfen einen Sparstrumpf bei der Bank angesammelt hat und jeden einzelnen Cent schön artig versteuert hat, dann heisst das noch lange nicht das da nach dem Ableben die Ruhe herrscht, denn sobald die Augen zu und die Hände erkaltet sind, hält Berlin und der ganze andere Verwaltungsapparat die Hände auf. Und jetzt erklären Sie mir doch bitte einmal, mit welchem Recht ausgerechnet der Apparat sich an den Hinterlassenschaften des Arbeitslebens vergreift, wo man doch schon zu Lebzeiten deren Brötchen gesichert hat?

Ja Frau Merkel, auch wenn Sie derzeit noch immer an Herrn Wulff festhalten und seine Transparenz vorbildlich finden, stellen sich mir hier immer wieder Fragen, deren Antworten einfach nicht in meinen Kopf wollen. Es ist doch so, dass man in aller Regel auch ziemlich traurig ist, wenn da ein Familienmitglied oder ein Freund sich verabschiedet und da leuchtet mir nicht ein, dass man gerade in solchen Situationen nicht entlastet, sondern belastet wird. Natürlich sind nicht alle aufgebarten Kadetten nur die Liebsten auf Erden gewesen und sicherlich gibt es den einen oder anderen Genossen, den man lieber auf der Wolke oder am Feuer sitzen sieht, als durch die Einkaufszone flanieren sieht ... aber denboch sollte doch wenigstens nach dem Tod die Ruhe herrschen ... 

Sodele, der OB Sauerland ist also mit einem fenumenalen Ergebnsi aus dem Amt gejagdt worden aber das heisst nicht, dass das Volk diesen von der Backe hat, denn der bekommt tatsächlich noch drei Monate seinen Lohn und dann eine nicht unbedeutende Pension. So liebe Angela ... Sie merken schon das ich die Merkel an diesem Tag der Liebe auf dem Kicker habe ... und warum bekommen solche unerwünschten und unehrenhaft Entlassenen auch noch ein Fersengeld, wo doch diese wie in der freien Wirtschaft einfach gekündigt wurden? Und Sie wollen mir sagen, dass wir nicht das Griechenland von Morgen sind ... Holymoly, erst das OB und jetzt der Wulff ... hier läuft doch mehr aus dem Ruder als unter der Akropolis und wenn Sie mich fragen, dann gehören diese Gestalten in den Gang der Sozialämter für die Beantragung der Grundsicherung. Wobei, dann haben wir die ja noch immer an der Backe und irgend wie macht es so langsam den Eindruck, dass man die politischen Geister die man irgend wann einmal in ein Amt gerufen hat, niemals mehr von der staatlichen Gehaltsliste bekommt. Und das ist doch wohl nicht richtig, oder?

Whitney und die Drogen ... hieß es nicht schon seit frühsten Zeiten, das keine Macht den Doofen gehört ... oder hieß das keine Macht den Drogen?

Nein, ich habe auch keine Lust über diesen Tod zu spekulieren und wenn Sie mich fragen, dann hatte dieser Mensch alle Chancen des Lebens und hat diese einfach vergeigt. Ja, mir fehlt die Empathie bei den Menschen, die ihr eigenes Glück durch egal welche Art der Drogen zerstören und wenn ich irgend wann mit dem Lungenkarzinom unter der Erde liege, dann jammere ich doch auch nicht herum, dass das Leben aus dem Marlboroland mir so Übel mitgespielt hat. Ich bin doch selber dabei, wenn sich das Rädchen des Feuerzeuges über den Feuerstein bewegt und ich mir eine Zigarette damit anzünde ... Ach überhaupt scheint der Klagegesang in der Welt immer mehr zuzunehmen und wenn die Medlungen über die Tochter der Whitney stimmen, hat diese ja so ziemlich das gleiche Schicksal vor sich, wie die eigene Mutter. Ja was denn, die Tochter wurde doch auch schon zusammen mit Demi Moore bei dem Koksen gesichtet und da hört es doch irgend wann einmal mit dem Mitgefühl auf. Wenn die da in Hollywood vor lauter Langeweile nicht wissen was diese tun sollen, dann kann man doch nicht auf das kollektive Mitleid der Nation hoffen oder liege ich da total falsch mit meiner Ansicht?

Auch im Fall Michael Jackson und Amy Winehouse ist es doch so, dass die alle miteinander mehr der Chemie als dem Leben zugetan waren ... das soll jetzt nicht heissen das ich deren Tod nicht bedauere aber verbockt haben es diese doch ganz alleine. Warum sind die denn alle nicht lebensfähig und verkommen im Drogensumpf, wo doch jeder Mensch in irgend einer Form sein Päckchen zu tragen hat? Nein, dass meine ich ganz im Ernst, es gib doch auf dieser Erde keinen einzigen Homosapiens, der nicht schon die Erfahrung mit Tauer oder Schmerz gemacht hat und warum ist das mediale Leid so viel tragischer, als das Leid der allein glassenen dementen Omi im Heim XY?

Weil die Reporter dabei das grosse Geld oder den supertollen Schnappschuss wittern und daher die Wertigkeit in den bunten Galenhimmel befördert wird? Mensch Meier, echtes Leid kann man an jeder Strassenecke sehen und dazu muss man ich über den grossen Teich rudern, um dieses zu sehen, oder?

ÜBRIGENS ... heute Abend um 19:00 Uhr erwarten wir Sie alle zur Lesung in DAS GESCHENK by DESIGN PAVONI° auf der Münsterstraße 17 in 46397 Bocholt ... mit Bubbelbrause und Gaumenschmakerln meine lieben Damen und Herren ... Humor heisst die Devise und lesen werde ich für Sie aus einem Kessel der literarischen Buntwäsche ...

Dienstag, 25. Oktober 2011

Kleines Schmankerl vorab ...

25.10.2011
Na das haben die Damen und Herren der Verteidiguns- und Bildunssysteme aber ganz PRIMA hinbekommen ... erst schafft man in diesem Land den Wehrdienst ab, damit auch wirklich jeder letzte Funke der sicheren Hoffnung eliminiert wird und dann verkürzt man auch noch die Dauer der Jahre bis zum Abitur ...
Und jetzt stehen die Studenten mit den angenähten Hälsen in den Kinos und sonstigen Schuppen, um den Lesungen zu lauschen. Sie verstehen natürlich wieder einmal nur den großen Bahnhof ... Na aber Sie erinnern sich doch wohl daran, dass man jetzt nur noch 12 Jahre die Schulbank drücken muss und nicht mehr 13 Jahre in der Bank verschläft?

Sehen Sie, geht doch und wenn da nicht wieder der Teufel durch die Reihen der Verwaltungen und Pöstekes gereist wäre, dann würden die unis jetzt auch nicht überquellen. Wobei ich mich ja wirklich frage, ob wir überhaupt so viele Studenten benötigen, denn mindestens die Hälfte der Mensabesucher fristet doch in der Zukunft ein Dasein im Hartz4-Millieu, oder?

Ja wo sollen denn die ganzen qualifizierten Stellen her kommen, damit da keiner nach 20 Semestern der Dauersause auf dem Campus auf dem Allerwertesten im "Gras" sitzen bleibt? Ach hören Sie doch auf, natürlich kennt ein jeder Student die Medizin der Pflanze, die da bei dem einen den erholsamen Schlaf bringt und bei dem anderen wirkt, als hätte dieser ein Kicherkanninchen aus Königswinter verspeist. Nein, dass Gerücht können Sie sich getrost wieder abschminken, denn ausser den Glimmstengeln habe ich keine Drogen, die da in irgendeiner Weise den Organismus belasten ... Dazu habe ich schon mein ganzes Leben lang viel zu viel Schiss vor allen Dingen, die ich nicht selber steuern kann. In meiner Jugend nervten mich die vergrößerten Puppillen nur und wenn man das unheimliche Pech hatte in einer Runde zu sein, die gerne einen über dem Limit geraucht hat, dann verstehen Sie sicherlich meine Ablehnung ...

Überhaupt halte ich von Drogen soviel, wie der Papst vom Ping-Pong. Das ist doch eine Angeberei oder einfach nur der Beweis für ein kleines Hirn, wenn da regelmäßig an der Flasche genippelt wird oder mit wilden Zügen die Zigarette zu einem aschenbecherfreundlichen Objekt wird ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...