Posts mit dem Label Königin Silvia werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Königin Silvia werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 22. April 2016

#SHIT

23.04.2016

All by myself ... oder einfach nur HELLO ... oder die Welt ist derartig aus den Fugen, denn wo kommen wir denn hin, wenn eine Claudia Effenberg ihre zwei zugenommenen Pfunde rechtfertigen muss ... Mensch Meier, was soll das denn?

Ehrlich, es nerven die Shit-Stormer im Netz, jene die an allem und vor allem jeden etwas auszusetzen und verdammt, wenn doch die Effe-Frau grossen Kummer und wenig Zeit zum vollwertigen Kochen hat, dann kann man das doch getrost hinter deren Rücken zur Kenntnis nehmen und muss dieses nicht vor aller Augen ausdiskutieren ... Überhaupt, als wenn da an den Tasten nur die perfekten Gestalten sitzen ... eine Wette schließe ich mit Ihnen ab, das über die Hälfte der Schreiberlinge mehr als 50% Körperfett haben und von den ungepflegten Zähnen oder der Messie-Wohnung wollen wir lieber erst gar nicht sprechen ... liebe Frauentausch-Mimen ...

Ja, so ist das, kaum hat man sein Konterfei im Netz stehen, schon kriechen die Angehörigen des Düsseldorfer-Extra-Scharf aus den Löchern und geben eben dieses Produkt ab ... SENF, ja ein jeder gibt seine geistigen Ergüsse an die Nation ab und verdammt, wenn ich mich auslasse über den Pracht-Popo der ADELE oder die absurde Lache eine Ellen de Genres, dann darf ich das aber der zahnlose Knilch mit der Jogging-Hose vor dem PC ...



#RUBISH-POETRY

DIE FALLSCHIRMSEIDE AUF DER HÜFTE; GEHT SO MANCHE COUCH KARTOFFEL IN DIE LÜFTE;

UNGEWASCHEN UND NICHT SELTEN OHNE LUST AUF DIE ALLTÄGLICHE TAT; NUR EIN VAKUUM DORT WO DER KLUGE SEIN GEHIRN SITZEN HAT;

SHIT UND STORMER NENNT SICH DIE IMMER MECKERNDE GEMEINDE; DIENEN EINEM JEDEN PLÖTZLICH ALS FEINDE;

DOCH WENN ES WÜRDE GEBEN DAS NETZ NUR MIT DEM TATSÄCHLICHEN BILD; ALSO DAS UNTERHEMD UND DIE UNGEKÄMTEN HAARE WILD;

SO MAULEN DIE UNGEPFLEGTEN GESTALTEN; JENE DIE DA NUR DAS HARTZ VIER UND DAS WOHNGELD VERWALTEN;

OB NUN DIE FRAU X HAT ZUGENOMMEN; ODER DEM HERRN Y IST DAS GELD IN DEN HÄNDEN ZERRONNEN;

JEDES SCHICKSAL UND JEDE SACHE WIRD IM NETZ DISKUTIERT; GERNE AUCH DER ANDERE IM NETZ BLAMIERT;

NUR MUSS MAN BEDENKEN BEI ALLE DEM WAS MAN MACHT UND TUT; DER TRITT IN DEN HINTERN GEHT IMMER SCHÖN NACH DER REIHE UND DAS KATAPULT IST DAHER EIN ALTER HUT;




Dienstag, 17. Juli 2012

Das Hofprotokoll und andere Nöte ...

17.07.2012

Julius hat Geburtstag ... Happy Birthday to you ... natürlich weiss ich das Sie Julius nicht kennen aber es reicht doch völlig aus, wenn ich diesen kleinen Mann kenne ...

Überhaupt kennen wir doch in Wahrheit die Menschen sowieso nicht richtig über die wir jeden Tag etwas in der Presse lesen oder in den Medien sehen. Oder glauben Sie das Sie die Victoria und den Daniel kennen, wenn diese da zum Geburtstag den Gang unter die Gemeinde antreten und das wir aus der Aufstellung der Familie bei dem Gruppenfoto die private Krise ablesen können?

Wobei, der Carl-Gustav stand ganz schön weit weg von der Silvia und egal wie ich den Fernseher auch gedreht oder geschüttelt habe, die haben sich keines Blickes gewürdigt. Ob da jetzt schon die vorgezogenen Eisheiligen ausgebrochen sind ... na was denn, wenn ich die Silvia sein müsste, dann hätte ich dem Göttergatten aber eine verdammt eindrucksstarke Szene hingelegt, weil dieser so dumm gewesen ist und sich hat bei seiner Excursion in das Rotlichtmillieu hat erwischen lassen. Es wird ja auch gemunkelt, dass der Carl wohl nicht so ganz der Hellste sein soll und da verstehe ich nicht, warum sein Hofmann ... oder haben nur die Damen die leibeigenen Hofdamen und die Herren sind bei der Morgentoilette sich selber überlassen?

Warum ist das eigentlich so, dass da nur die Damen von den Damen am Hofe belagert werden während die Herren sich in aller Ruhe amüsieren können, ohne das da einer den Daumen auf das Treiben hält? Ganz ehrlich, ich möchte mit den gekrönten Häuptern nicht tauschen, denn da wird ja jeder Gang in einem Protokoll vermerkt und wissen Sie was sich da sogleich bei mir für eine Frage stellt?

Wenn solche Veranstaltungen wie z. Bsp. das Thronjubiläum von Lisbeth II oder eine Hochzeit in das Haus steht, gibt es dann feste Zeiten in dem Hofprotokoll für den Gang zur Toilette?


Na was denn, jeder Mensch ob nun mit rotem oder blauem Blut gesegnet oder verflucht hat doch seine natürlichen Bedürfnisse und ein jeder von uns hat doch da seinen ganz eigenen Biorythmus ... es gibt doch in dem Zusammenhang die seltsamsten Typen, wie jene die da mit dem Glimmstengel auf das Klo verschwinden, um die Darmbewegung zu animieren. Andere wiederum nehmen je nach Bedarf die Bunte oder die FAZ mit auf den stillen Thron, wobei ich da nicht so ganz ausschliessen möchte, dass man damit durchaus in Ermangelung des Papieres diese Hürde mit den Zeitungen überwinden kann. Vor allem dann wenn da wieder die gleichen Leute darin stehen und man dem Klatschblatt somit einen Sinn gibt.

Ach hören Sie doch auf, jeder kennt doch diese Not, wenn da das Toilettenpapier nur noch ein Blatt an der Papphülse hängen hat und jetzt tun Sie doch nur nicht so, als wäre Ihnen das noch niemals passiert, weil Sie ein überkorrekter Mensch sind, welcher vor dem Antritt auf den Thron solche Sachverhalte kontrolliert. Hatten Sie denn noch niemals die absolute Not in der absoluten Sekunde des Lebens, wenn da alles andere sichtbar ist nur kein stilles Örtchen?

Da kehrt dann aber das wahre Leiden des jungen oder alten Werther in das unglückseelige Leben ein und ich sage Ihnen in solchen Momenten vergesse ich sowohl das Vater- als auch das Mutter- und Geschwisterland. Und in aller Regel wird man von den Kapriolen des Darmes genau dann überrascht, wenn man diese benötigt wie das so beliebte Loch im Kopf.

Oh ja, noch sehr gut erinnere ich mich in diesem Zusammenhang an einen Ausflug nach Köln zu der Autorin Inés Hölter oder für die Amerikaner unter Ihnen HOELTER ... Fragen Sie mich nicht mehr nach dem Grund des Meetings aber es gab einen nur wenn ich Ihnen jetzt den Verlauf dieses Tages schildere, dann werden auch Sie verstehen das dieser unter ferner liefen verschwunden ist.

Das war nämlich so, dass wir uns erst zusammen gesetzt haben, um eben ... zu besprechen und nach der Arbeit folgt in aller Regel das Vergnügen und so verständigten wir uns auf einen kleinen Snack bei dem Thai. Thai, hallo ... nix da mit Kinderporno und so weiter ... Thailand ... die Kochkünste der Menschen aus der Südsee. Schön scharf sollte es sein und nicht so fettig, weil man doch auf die Figur achten muss. Also wurde das Chicken min Thai und die gebratenen Nudeln mit dem Sambal erwählt und in der Folge auch verspeist. Man quatschte über dieses und jenes und trank dazu eine gepflegte Coca-Cola. Von wegen, die echte Coca Cola muss es sein, denn diese Pepsi bekommen ich einfach nicht herunter. Egal, es geht um die fundamentalen Dinge des Lebens und die damit verbundene Notlage, in die einen der eigene Körper katapultieren kann, wenn dieser den Eindruck hat dieses zu tun. Thai ... lecker gegessen und sich dann nach einer Stunde zum Abend hin verabschiedet ...

Ab in das Auto und auf in die Heimatgefilde ... doch wie gesagt, wenn da nicht der eigene Körper auch schlagartig zum eigenen Feind werden könnte, dann wäre das Leben doch um so viele Erlebnisse ärmer. Bis Düsseldorf war meine Welt noch sehr heile aber am Kreuz Breitscheid bemerkte ich das erste Gegrummel ... Sie kennen diese "Rumpel die Pumpel, nach draussen will der Kumpel". Sofort stellte ich die Heizung des Autos auf die höchste Stufe und stellte die Düsen mit der wohlwollenden Wärme in Richtung Bauch. Na so um die drei bis vier Minuten ließ sich das Ganze dann auch für den Moment beruhigen aber als es dann langsam aber Zielgerichtet auf Duisburg zuging und ich zu meinem Entsetzen dann auch noch feststellen musste, dass ich in einen Stau inmitten einer Baustelle ohne einen Standstreifen eingefahren war, da erlebte ich bzw. mein Auto dann mit mir zusammen das wahre Grauen der Naturgewalten mit dem Hauch Thailands darin. Na was denn, wenn Sie in einer Baustelle in einem Stau stehen und weder rechts noch links einen Baum oder Strauch erblicken, der Standstreifen elimiert ist und die nächste Raststätte in 20 Kilometern angekündigt ist, dann kommen aber auch Sie in das Grübeln der absoluten Ausweglosigkeit ...

Die Düsen zeigten mittlerweile die Durchschnitttemperatur von 35° an und alles beten und Kerzen anstecken half in diesem Moment nicht, um den eigenen Körper und dessen Treiben milde zu stimmen und so kam es, wie es dann auch tatsächlich gekommen ist ... Nein, Sie wollen nicht wirklich in der vollen epischen Breite die Szenarien aus dem PKW mit dem Kennzeichen BOR- ... 7 ... wissen, oder?

Das vergessen Sie bitte ganz schnell wieder, es wurde nicht in die Sitze gemacht und auch war sonst der PKW in einem astreinen Zustand, wenn man von der kleinen Geruchsbelästigung einmal absieht. Immerhin hatte ich zufällig noch so einen ortsansäßigen Report für die Mülltonne im Auto und so bekam dieses Käseblatt endlich einmal einen wahren Sinn, denn diese funktionierte ich zu einem Tablett für den Fahrersitz um und ich sage Ihnen, egal was für ein Shit da auch drin steht aber die Papierqulität ist nicht zu verachten. Vor allem die Undurchlässigkeit ist alles andere als von schlechten Eltern ...

Mittwoch, 31. August 2011

Geheime Aufzeichnungen aus Palast von König Carl Gustav aufgetaucht ...

31.08.2011

Naddel ... ja sie lebt noch und auch die Implantate sind bis Dato noch geplatzt und sofern ich mich erinnere, hat sie auch noch nicht das Chappi mit Hirn auf ihrem täglichen Speiseplan eingeführt aber was soll es, wenn es doch auch als wandelndes Toastbrot in den Container gehen kann ...

Sie wissen was der Container ist ... doch, doch, Sie haben schon einmal von BIG BROTHER gehört, diesem Event für alle Spanner der Nation, wo sich immer die Haute Volaute der Gesellschaft einschließen läßt und dann jeder Gang zum Klöchen mitverfolgt werden kann ... Den Startschuss zu dieser de Mol - Produktion lieferte doch seinerzeit The Brain alias Zlatko und der Jürgen. Na da war das noch etwas sehr spannendes, weil dort nicht nur die gestrandeten Existenzen einzogen und man zumindest für das Hirn noch etwas mitnehmen konnte aber irgendwann nach ein paar Jahren entwickelte sich dieser Container zu einem Mülleimer. Na was denn, haben Sie sich diese Gestalten da inzwischen einmal angeschaut?

Na dann aber los und gewinnen Sie einen Eindruck aus dem Millieu der "besten" Gesellschaft. Holymoly, dass soll ja jetzt nicht abgehoben klingen aber eigentlich ist doch sowohl das Dschungelcamp, als auch der Big Brother Container der Garant für den sozialen Abstieg. Dabei hat der de Mol doch damals ganz pfiffige Ideen gehabt mit seiner Traumhochzeit und der Schwester Linda als Moderatorin. Erinnern Sie sich noch an diesen klasse Fauxpas der angehenden Braut, die wahrscheinlich nach diesem Patzer das Stammbuch zurück bekommen hat. Da gab es doch dieses Fragespiel, wo Braut und Bräutigam getrennt voneinander befragt wurden, um dann einen Abgleich zu machen, in wie weit das zukünftige Paar zusammen passt oder nicht. Da fragte zur damaligen Zeit unsere Linda erst den Gatten, an welchem Ort oder Stelle diese den ungewöhnlichsten Sex gehabt hätten. Nach einer kurzen Denkpause gab dieser dann zum Besten, dass das wohl in der Küche gewesen sei ... 

Es erfolgte ein leises Hihihi und nach der ersten Bespassung folgte dann die Braut mit dem gleichen Fragekatalog. Als dann die Kupplerin vor dem Herrn eben diese Frage auch an die strahlende Frau im weissen Kleid. "Liebe Braut können Sie sich noch daran erinnern, an welchem Ort oder welcher Stelle sie den ungewöhnlichsten Sex gehabt haben?"

Ein kurzes Schweigen, dann ein Blick zum Gatten und die leise Frage ..." soll ich das wirklich sagen???" Der Gatte nickte in der frohen Erwartung und nickte zustimmend und voller Erwartung. Und dann folgte die wohl legendärste Antwort des letzten Jahrhunderts ... auf die Frage nach dem un-gewöhnlichsten Ort oder der Stelle des aussergewöhnlichen Sexes: "IM PO !"

Na da hätten Sie einmal das Gesicht der anwesenden Gäste sehen sollen, die ja auch zu den Blutsverwandten gehörten. Eine Scham sondergleichen erfüllte das Studio und man wusste nicht, ob man die Braut bemitleiden oder einfach nur auslachen sollte ... Ach was gab es doch in frühen Zeiten wunderbare Fernsehprofile ... Können Sie sich an Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder in ALLES NICHTS ODER erinnern?

Das war der lizensierte Klamauk der echten Comedy und noch immer erinnere ich mich an das Spiel "Ich packe meinen Koffer ..." und dieses geniale Fragespiel der Antworten. Es galt aus der Antwort zu erkennen, wie denn wohl die Frage gelautet hat, auf die dann eben diese erfolgt war. Doch, die Kenner erinnern sich an die Antwort: Ach rutsch mir doch den Buckel runter". Wissen Sie noch was die richtige Frage zu dieser Antwort gewesen ist?

Die Frage der Fragen, die mir bis zum heutigen Tag in der Erinnerung geblieben ist? Also, die Frage zu der eben genannten Antwort lautete: "Quasi Modo, weiß Du eigentlich was das Volk über Dich denkt" ...

Jaja, Sie müssen jetzt schon mitdenken, ausser wenn es sich bei Ihnen um eine Naddel handelt ... 

Ist eigentlich der nymphomane König Carl-Gustav schon wieder in Schweden oder sucht der noch immer nach einem Gasthaus. Ja gut, natürlich weiß ich nicht ob der ein Nymphoman ist aber das der sich auch gerne "ein paar Leckerchen" ausser Haus einverleibt, weiß ja mittlerweile die ganze Welt und nur zu gerne hätte ich ja gewusst, was da in den Tagen nach dem Auffliegen der aushäusigen Aktivitäten im Palast bei der Silvia los gewesen ist. Das könnte doch auch gut und gerne so gelaufen sein oder was meinen Sie?

Königin Silvia: Dus höres mal Gustavschen, da hats gestern ein Manns angerufen und wollte mirs eins oder zweis Fotos geben, wenns ich ihm die meine Krone aushändige?

König Carl Gustav: Was wolltse der Manns? Deines Krones?

Königin Silvia: Sja, der hats gesagt, dasss er einiges Bilders hätte und ich michs freuen würde, wenns diese ichs bekomms und nichts die Presse und die gelbes Blätter in die Welts.

König Carl Gustav: Jas und was hasts Du gesagst?

Königin Silvia: Ichs habe ihm gesagts, dass wir eigene Fotos habens und ichs im Lebens nicht meine Krones gebe, für ein paar Fotos von Dirs.

Konig Carl Gustav: Wieso Fotos vons mirs? Die könnens doch auch von Dirs sein?

Königin Silvia: Neins, dass könnens sie nichts sein, denn er hat gesagts das die Frau die da aufs Dir sitzts blonde Haare hattes und nicht dunkels Haares wie ichs.

König Carl Gustav: Ja wies, da hats eine Fraus auf michs gesessen. Beis eines Staatsbankett oder wo´s?

Königin Silvia: Bei eines Staatsbankett sitzts eine blondes Frau auf die König ohne Höschens? Und machts dann Hoppehoppereiters an der Tafels?

König Carl Gustav: Wieso Hoppehoppereiter an der Tafels ... wohers weiß Du eigentlichs von dem was da aufs dem Foto draufs sein soll?

Königin Silvia: Draufs sein soll ... dass war draufs und das war nichts eine Montages aufs die Fotos. Unds wenn Dus jetzts auch noch anfängsts zu lügens, danns gebe ichs den Manns auch noch Deine Krones.

König Carl Gustav: Silviaaa, Dus hast denens gegebens die Krones für eins paar Fotos??? Bists Du vons Sinnen? Du kannsts michs doch jeden Tags ohne Hose sehens und Hoppehoppereiter machen ...

Königin Silvia: Weiss Dus Carl, wenns Du hättest wenigstens gelernt das Lesens & Schreibens, danns wüsstest Dus auch, dass die bösens Männers der Zeitungens nur aufs solche Fotos wartens, um uns das Lebens schwerer zu machens. 

König Carl Gustav: Lebens schwers machens, wegens dieses Schmierereiens habe ichs ebens kein Lesens gelernts, denns man wills doch garnichts lesen, was die Mannens und Frauens da immers schreibens, wo das dochs immer gelogens ist.

Königin Silvia: Gelogens Carl ... gelogens ... ichs erkennse Deinen kleinens König sehr genaus und da weiss ichs das dieses Fotos echtse sind.

König Carl Gustav: Zeigs her, wo hasts Du dieses Fotos?

Königin Silvia: Dies habe ichs in meiners Schattule unters dem Betts, weil ichs sichers weiß, dass Dus da die nächstens 15 Jahres nichts mehr hinkommens darfsts.

König Carl Gustav: Siehsts Du, da habens wir das Problems, Du willsts nichts aber ichs kanns doch nichts ausschwitzens. Ausserdem habe ichs die Blondines auchs nichts vons Deinems Konto bezahlt, sonderns meine Kronen abgegebens.

Königin Silvia: Das wäres doch auchs wohl das Letztes, wenns Du auchs noch vons meinems Sparbuchs hättests die Hoppehoppeblondines hättests bezahlts.

König Carl Gustav: Unds wems gehörte die Krones, die das auf Deinems Kopf gesessens hats? Die gehörtes dochs schons meine Ururururururururururururgroßmutters unds Dus verschenkst die ans die Mannens aus dem Puffs.

Königin Silvia: Danns denksts mal scharfs nachs, Dus kleiner Analphabets, denns als Du mit mirs vor dens Altars gedackelt bists da hasts Du gesagts, dass alle Kronens die Dir gehörens abs dem JAs auchs mirs gehören ... unds verflixts unds zugenähts, jetzts verschiebs mals nichts die Prioritätens, denns schließlichs habe nicht ichs auf einems Rittlehrers wie Diana gesessen, sonderns Du hasts dochs dens Paradegauls gespielts unds nichts ichs.

König Carl Gustav: Gibs mir jetzts die Fotos unds ichs maches michs auf den Wegs zu den Männerns die jetzts Deines Krone habens und tausche dieses gegens die Kronens vons Deinems Kontos, denns Strafe muss seins.

Königin Silvia: Wenns Du das machsts Carl Gustav von Schwedens aus dems Lands der Ikeas unds Köttbulars, danns schickes ichs die Fotos mits Twitters in dies Welts.

König Carl Gustav: Machs nur und machs Dichs doch zurs neuens Pippi Langstrumpfs von Schwedens und ichs mache dann aufs den Nils Holgersons ... wenn Du dich erinnerst?

Königin Silvia: Na danns viel Spass mit den dummens Gänsen und dem Flugs davon, denns ichs habes die Nase und Ohrens so etwas vons volls, dass ichs jetzts ersts einmals zu dens Verwandtens nachs Deutschlands flieges und Du kannsts von mir aus soviels Hoppehoppereiters mits die großen Onkels machens, wie Dus willsts.

König Carl Gustav: Silvias, hasts Dus ebens großer Onkels gesagts?

Königin Silvia: Neins Karl Gustavs, dus hasts Dichs verhörts ... ders große Carl mits dem kleinens Gustavs. Mannmannmanns, jetzt kanns der Manns nicht nicht nurs lesen und schreibens, sonderns jetzts hörts der auch nochs schelchts. Wo ists meins Sekretärs ... ders solls jetzts soforts einens Flugs mit TUI für michs nachs Deutschlands buchens und zwars nur eins Ticket. Hinflug!

König Carl Gustav: So Silvias, jetzts hörsts Du mir mals ganzs gepflegts zu ... hier fliegts keiners nachs Deutschlands ohnes dens anderens unds wenns Dirs das nichts passt, danns sages ichs die ganzes Welt, dass Du eines Miederhoses trägsts und das der Daniels nur heisse Lufts in der Flötes hattes und wirs einens Spenders aus den Studentens haben suchens müssens, damits unser ehemaliges Moppelchens endlichs wieders für eins paar nettes Schlagzeilens sorgts ...

Könnte doch so gewesen sein, oder?

Sonntag, 21. August 2011

"Güldene Stern" von Ladenburg ... und die Lehmann-Brothers

21.08.2011

Nein ich werde nicht mogeln und den gestrigen Tag einfach in die Datierung des heutigen Tages aufnehmen, sondern verbuchen Sie die imaginären Einträge in meinem "Täglich Aktuell" doch einfach unter dem Sommerloch ...

Sie kennen den "Güldenen Stern" in Ladenburg nicht ... das macht auch weiter nichts, denn die Wirte dieser Kantine kennen auch das schwedische Königspaar nicht. Jaja, da hat die Mutter und der Vater der guten Landküche den Bock des Jahrhunderts geschossen ... die haben nämlich die Silvia und den Gustav nicht erkannt, als diese ein Wiener Schnitzel ordern wollten. "Na gut" werden Sie jetzt sagen, die konnte man hinter der gespiegelten Sonnenbrille und unter der überdimensionalen Baseballkappe auch nicht erkennen ...



Denkste, weder Kappe noch Sonnenbrille waren auf dem royalen Haupt und was sagen wir da alle miteinander: PP = Persönliches Pech ... aber dafür haben die jetzt zum ersten Male in Ladenburg eine Pressemitteilung die durch die ganze Welt wandern wird. Wobei alle Dinge des Lebens oder des PP´s ja bekanntlich zwei Seiten haben, denn die Wirte haben das Paar der Krone nur deshalb zurückgewiesen, weil diese eine geschlossene Gesellschaft hatten ... na und wenn ich es mir dann so Recht überlege, dann hätte man Sie oder mich wahrscheinlich auch abgewiesen ... Es kann ja auch sein, dass die Wirtsleute zu den Kadetten der tiefgläubigen Katholiken gehören und denen der Lebenswandel des Königs ein wenig übersäuert aufgestossen ist ... Man weiß es ja alles nicht aber schön ist doch zu wissen, dass die Silvia mal wieder im Land der Heimat ist und ganz offensichtlich dieses Ladenburg in Baden der Karibik vorzieht ...

Ja, unser Land ist ja auch etwas ganz besonderes ohne Königs & Co. Obwohl da ja noch immer ein paar "blaue" Gestalten aus der Linie des letzten Kaisers herum rennen und den alten Status wieder zurück haben wollen. Überhaupt haben wir ja hier im Land gar keinen Hochadel, wenn sich nicht gerade eine Silvia in die Kantinen-Stadt verirrt. Ach hören Sie soch auf mit diesen Habsbörgern und den anderen Mitgliedern mit dem Adelstitel. Die kann man doch auf dem Parkett der blaublütigen Eitelkeit nun wahrlich nicht Ernst nehmen oder finden Sie den Mann aus der schäumenden Burg etwa einen würdigen Vertreter des deutschen Adels?

Da lobe ich mir eine Gräfin von Pfuehl, die den Karren des Erbes aus dem Dreck zieht und das marode Anwesen nicht unter den Hammer bringt, sondern versucht dieses mit der eigenen Hände der Arbeit zu sanieren. Von wegen der Adel verpflichtet auch zur schwarzen American-Express-Karte?

Diese unlimitierte Karte schleppt doch nur noch der Zwillingsbruder von Jopi Hesters der Konsul Weyer mit sich herum und hält diese zu jeder Gelegenheit in die Linse. Wobei man noch niemals die Karte genauer unter die Lupe genommen hat, denn es könnte ja auch sein, dass diese seit 09/1982 abgelaufen ist und der Konsul diese nur noch nicht geschrädert hat. Man weiß doch was für eitele Kerlchen diese alten Säckchen sind und die halten doch alle so gerne an den alten Dingen fest ... Mein lieber Schwan, was muss dieser Konsul ein angeknackstes Selbstbewusstsein haben, wo dieser es nötig hat immer die Karte in die Kamera zu halten ... Sind Sie etwa auch so oder gehören Sie zu den Menschen der Basis, die das Geld nur als notwendiges Übel verstehen?

Na dann machen Sie es richtig, denn Geld ist auch nur ein Papier und wenn die Börse nun endlich doch in die Knie gehen sollte, dann ist es noch nicht einmal mehr ein wertvolles Toilettenpapier. So sieht das aus, wenn man sich die Werte des Alltags einmal mit Sinn und Verstand ansieht und was nutzen einem die Scheine auf dem Konto, wenn die Pumpe den Geist aufgibt?

Ja ist doch so, solange die Gesundheit 1A ist, streben alle Z-Promis auf die Alm und wollen damit den Ruhm der medialen Eintagsfliege erhaschen aber kaum gehören diese Sendungen der Vergangenheit an, stehen diese wieder in der Schlange am Amt der hartzenden Almosen und warten auf Manna. Nur selten erzählen doch die wahren größen des Landes von dem Kampf des Lebens, so wie es eine Gräfin von oder aus Pfuehl macht.

Und wissen Sie was ... machen Sie es auch so, denn alles andere an Schönschminke macht Sie nicht glücklich. Und wenn Sie am Ende des Tages da in der Kiste liegen mit dem luftdichten Deckel darauf, dann interessiert es sowieso keinen mehr, ob Sie die schwarze oder rote Karte der Bank in der Tasche hatten ...

Sehen Sie und das ist das, was mich jeden Tag zu dem einmaligsten Erlebnis meines Lebens werden läßt. Nein, ich lebe nicht im gestern und nicht im morgen, sondern nur am heutigen Tag. Mein Geschwätz des Vortages ist mir schon lange egal und was der morgige Tag bringen wird ... weiß doch alleine der da Oben ... Und das ist gut so, würde jetzt Herr Wowereit sagen. Und mit dieser Einstellung fahren Sie und ich verdammt gut und das brachte mich zugleich auf eine Idee ... so relativ kurze Zeit vor der Frankfurter Buchmesse 2011 ... denn da wird doch immer wieder geunkt, wenn die Besucher die neuen Bücher in den Händen halten und wieder einen Rechtschreibfehler gefunden haben. Ja, alle Bücher unserer Zukunft werden auf der ersten Seite den folgenden Satz erhalten:

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten!

Und das Gleiche gilt natürlich auch für meine Beiträge zur Lage der Nation. Mir ist es so etwas von Schnuppe, ob da mal ein Buchstabe verrutscht oder nicht. Überhaupt, was wäre denn wenn wir das N durch das L autauschen würden?

Leil, dass köllel Sie licht? Doch, dass köllel Sie sehr wohn. Sie müssel sich lur bemühel zu sprechel wie die kleinen Mäller aus dem Lald des Nächells uld das macht auch Spass, well die Neute eilel licht mehr verstehel tul. Uld well Sie solche Fehner il ulserel Bücher fildel, dall dürfel Sie auch auf die Barrikadel gehel. Aber lur dall uld licht well da lur eil paar Kommas oder Pulkte fehlel.

Ohoh, ich sehe schon im Geiste ihr hochkonzentriertes Köpfchen mit diesem "verstehe nur Bahnhof-Blick". Aber das ist doch die Zukunft in diesem Land ... wenn ich mir alleine die Ankündigung eine neue Sendung in die Fernseher ansehe, wo die Mann mit die dunkle Haar für die Cover-Version von die deutsche Schlagersänger wirbt. Ey Mann, muss Du kucken die Sendung mit die Mann und die Mann aus Ghetto von die Rapper-Hochburg ...

Und da machen sich die Damen und Herren aus der Welt der Worte und Autorenverbände immer Gedanken darüber, ob da eventuell ein Komma nicht an der richtigen Stelle sitzt oder sonst irgendeinen Blödsinn. Wobei es natürlich immer im Leben auch die Kacker aus dem Land der Korinthen geben muss aber es muss nun wahrlich nicht immer Herr Duden oder gar dieser Langennichtganzgescheid sein, oder?

Oh ja, da fällt mir sogleich diese Arbeit mit den teuren Programmen der Rechtschreibkontrolle ein, die da auch sehr gerne einfach Worte austauscht, die dieses nicht kennt oder erkennt. Erst vor kurzer Zeit wurde ich durch eine Dame darauf hingewiesen, dass man Korinther ohne H schreiben würde und als ich diese dann fragte, wie sie denn auf "dieses schmalle Brett der Grammatik" gekommen sei antwortete mir diese, dass das die langenscheidigen Programme besagen würden. Ach so ... na dann ist ja alles klar, denn liebe Autoren oder all jene die es einmal werden wollen: Die wenigsten Rechtschreibfehler haben Sie dann, wenn Sie einfach "Freischnauze" schreiben, denn diese Programme machen aus ihrer Geschichte die gleiche Sache, wie ich mit dem Austausch des N´s gegen das L ... wenn Sie verstehen was ich meine ...

Auf jeden Fall gehen ab dem heutigen Abend die zzz-Promis auf die Alm und da dürfen Sie gespannt sein, was uns da erwarten wird. Wahrscheinlich ist das der Blick in die Gesellschaft der Neuzeit aber warum sollten uns denn nicht  eine Gina-Lisa Loh(schmutz)fink, ein Manni (Messie-Schrotter) Ludolf, Carsten Spengemann und der Checker auf dem niedrigsten Niveau unterhalten. Na wenn das kein Aufstieg ist, von dem Pornobett in die Rosamunde Pilcher Sendezeit ... und irgendwie bekommt das Wort "Sommerloch" doch mit Gina-Lisa eine ganz neue Bedeutung in der Medienlandschaft, was meinen Sie?

Nur müssen wohl Sie mir darüber berichten, denn ich möchte ungern an einer zu erwartenden hohen Einschaltquote beteiligt sein. Allerdings wenn da einmal eine Jail-House-Sendung mit Carsten Speck, Madoff & den Lehmann-Brothers auf den profiligen Sendeplan gerufen wird, dann bin ich wieder dabei ...  

 

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...