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Samstag, 4. Oktober 2014

How to become a millionaire

04.10.2014

Kennen Sie diese Mails und Offenbarungen der Scheine ... vom Tellerwäscher zum Millionär oder aus der Bronx ala Jennifer Lopez auf die Fifth Avenue zum Dinner bei Mc Donalds?

Es ist wie es ist, denn wenn Sie nicht im Lotto gewinnen oder zumindest eine Grossvater wie DER KLEINE LORD alias Alec Guiness ihr Eigen nennen, wird das nichts mit der grossen Kohle in der leeren Tasche und egal wie Sie es auch innerhalb ihrer Kaste in Indien auch drehen aber wenn man einmal dort Unten ist, dann ist der Raum in der Luft nach Oben ein ganz grosser. Es sei denn Sie orientieren sich an den Geschichten, die es tatsächlich geschafft haben aus dem Nichts noch mehr Nichts zu machen und da bieten sich doch solche Familiengeschichten der glanzvollen SCHLECKER´s und KARSTADT´s förmlich an ... ach lassen wir das, die QUELLE der Schweizer Konten-Inhaber versiegt doch niemals ... denken Sie mit ihrer frühkindlichen Naivität aber so ist das nun wirklich nicht, denn wenn Sie nur ganz kurz noch einmal an den grossen Nick Nolte erinnern ... oder all die anderen trinkfreudigen Dauergäste der Trinker-Heil-Anstalten ... Holymoly, da machen solche Lieder wie "hätten wir all das Geld vergraben, was wir im Leben versoffen haben ... " noch richtig Sinn ...



 

Also, versuchen wir die Erfolgsgeschichten der neureichen Emporkömmlinge genaustens zu analysieren ... Mann wäscht wie Millionen von Menschen die Teller ... und durch einen dummen Zufall wird dieser über die kurze Nacht zum Millionär oder gar Oligarch der ersten Stunde in Cannes und St. Tropez. Und jetzt denken Sie das Sie das auch schaffen werden, wenn Sie sich nur das Buch eines X-beliebigen Coaches kaufen und all die dort so sinnigen Regeln befolgen. Zu erst einmal wird einem jeden Menschen nichts geschenkt und wer da denkt das das Leben ein Geschenk ist, der hat wohl noch niemals davon gehört, dass schon mit der Geburt der Tod mit in der Wiege liegt. Dann hört man immer wieder von den glücklichen Zufällen ... Mann oder Frau ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort und dieses wahrscheinlich noch in Syrien und eh dieser sich versieht kehrt er mit dem Kopf unter dem Arm nach Hause zurück ... 

Nein, es liegt mir fern mich über das Schicksal der IS-Opfer zu belustigen aber auch Sie müssen doch zugeben das wir Menschen immer auf der Suche nach der finalen Absolution für den Vorruhestand mit 20 Jahren auf dem Buckel sind ... und ich möchte Ihnen ja nur sehr ungern das Wochenende verderben aber egal wie Sie es auch drehen und wenden aber ohne die Arbeit mit den eigenen Händen und Füssen, wird das auch mit dem Ruhestand nichts im Alter von 100. Der kluge Homosapiens baut vor oder besser gesagt, dieser spart vor, denn ... ach lassen wir das, denn wen juckt es wirklich in der Welt der Eichen, wenn sich der Bestatter an dieser reibt ...



 

Der Fakt ist doch immer der, entweder gehören Sie zu dem Teil in der kriminellen und wahrlich organisierten Bevölkerung der da sein Geld im dunklen Schlaf der üblen Machenschaften verdient oder Sie verstehen sich darauf die Menschheit in irgend einer Form abzuzocken und wenn auch dieses Gen in ihrer Kertierung fehlt und Sie auch bei aller Liebe nicht in der Lage sind dem lieben Mitmenschen das finanzielle Fell über die langen Ohren zu ziehen, dann bleibt nur der Weg über den klassischen Sparstrumpf oder eben das Sammeln von weggeworfenem Leergut. Ach so, dass halten Sie für eine absurde Idee und warum tun Sie dieses?

Somit und exakt damit sind wir bei dem phantasielosen Problem der innovativen Welten. Wie hat das noch sogleich da mit dem Bill Gates angefangen und erinnern Sie sich noch an die Erfindung der Dampfmaschine ... oh ja, nicht das ich da den wohl grössten Erfinder und Visionär der Welt vergesse ... den Herrn Bell, der da in der heutigen Zeit APPLE, I-Phone und was weiss ich denn heisst. Hatten nicht alle miteinander die Sache gemeinsam, dass sie einfach mit dem angefangen haben, was da in deren Köpfen herum spukte und sind es nicht immer jene einfältigen Gestalten die dann auf deren Köpfe spucken, wenn diese mit der eigenen Beharrlichkeit exakt zu dem Ziel gekommen sind, welches Sie diesen nicht gönnen?

Neid, ein sehr schlechter Berater ... tatsächlich ist der Neid die kleine Schwester der eigenen Inkompetenz und schauen Sie sich doch einmal um in ihrem Kreis ... sind es nicht immer die gleichen Kadetten die da die Dinge zerreden und in allem und jedem Detail etwas Schlechtes zu sehen glauben? Ach kommen Sie, Ihnen entgleiten doch auch die Gesichtszüge, wenn da die GEISSENS wieder einmal um die Welt fliegen oder Sie können doch nicht leugnen, dass Sie nicht auch schon einmal eine abfällige Bemerkung über den besten Freund gemacht haben ... und wissen Sie auch warum das so ist?



 

Wir sind alle fehlbare Exemplare der Schöpfungs-Historie und kein Mensch auf diesem Planeten der Affen kann da für sich das Prädikat der VOLLSTÄNDIGKEIT oder der absoluten Perfektion in Anspruch nehmen und daher gibt es für alle Fragen zur Millionärs-Lüge nur eine gescheite Antwort ... nicht quatschen, sondern tun ... und glauben Sie doch bitte nicht liebe Spülfrauen das sich von Zauberhand der 100.000 Teller auf einmal und ganz ohne eine ausserplanmässige Bewegung in einen goldenen Teller verwandelt. Ja, wir brauchen auch die Arbeitsbienen und verdammt noch einmal, es muss auch die Loser der Geschichtsbücher geben und wo kommen wir denn hin, wenn angeblich alle Wünsche wahr werden, wenn man sich diese nur laut genug selber vorsagt ... es kann nicht nur die Millionäre des schnöden Mammon geben, sondern jede Nation will auch seine Sozialhilfe-Empfänger, denn sonst macht das Fahren eines Luxusbootes doch gar keinen Spass mehr, wenn da die gaffenden Neider an der Promenade fehlen ...

 

 

 

Dienstag, 1. Mai 2012

London, Paris, Mailand ... nix mit dem 3 Wetter-Taft

01.04.2012

Holla die Waldfee, was gibt es doch viele Dinge an diesem 1. des Mai nach 2012 Jahren nach der Geburt des Erlösers ... von was denn bitte schön ... davon das einer Familie in Sydney das Hausschaf 118.000 Dollar wert ist, weil diese dafür gekämpft haben das Schaf im heimischen Garten behalten zu dürfen ...

Da fällt doch die Meldung zum Thronjubiläum von Lisbeth, dass da Robbie Williams ein Ständchen bringen darf, fast unter den Tisch. Doch mein spezielles Highlight des Tages ist die Meldung aus dem Land der Ölmuftis ... na was denn, nicht Holland oder Russland ... Saudi Arabien, denn dort hat die Islampolizei die Kinder-Show ab, bei der da die niedlichen Kleinen in Schlumpfkostümen auf der Bühne den Vadder Abraham machten und weil die Truppe diesen Auftritt auch noch mit Musik unterlegt hat, wurde kurzerhand das "sag mal von wo kommt ihr denn her ... aus Schlumpfhausen bitte sehr ... gibt es da sehr viele verschleierte Schlümpfe ... ja sehr viel im Islamsumpf der Sümpfe ..."

Die haben doch da ein massives Problem unter dem Turban, diese Wächter des Islam und soll wenn ich Ihnen jetzt sage, dass das nur eine Minderheit ist die da den islamistischen Glauben immer als Vorwand nimmt, um die eigenen Idiologien durchzusetzen, dann tippen Sie sich wahrscheinlich exakt an die gleiche auf der Schläfe, wie ich es bei solchen Meldungen tue. Und wenn Sie mal einen normalen Gläubigen aus den Reihen der Nichtsalatifisten und was sich da sonst noch an Untergruppierungen tummelt befragen, ob dieser das auch so sieht ... nichts von dem halten die Islamisten die ich kenne und diese sind sogar immer verdammt sauer, dass sich da einzelne Truppen in der Form aufführen.

Allerdings darf man sich bei den vielen Meldungen aus dem Kreise der Andersgläubigen dann auch nicht wundern, wenn da eine syrische Familie im Osten der Republik auf das Schützenfest dackelt und dann mit Stöcken einen auf die Rübe bekommt. Liebe Syrer und andere Nationalitäten aus Ländern mit mehr als einem Solariumbräunungsgen im körpereigenen Helix. Im Osten dieser Nation lebt man nicht und wenn man schon muss, dann besorgt man sich die Bleichcreme aus dem Nachlass von Michael Jackson. Wissen die denn nicht das die braune Brut da vermehrt hinter der leider nicht mehr vorhandenen Mauer beheimatet ist und das dort in manchen Städten die Bürgersteige nicht mehr erkennbar sind, von den vielen Hinterlassenschafften der Glatzköpfe, die nicht selten alles andere als REINARISCH sind ...

Auf den Tag warte ich, wenn alle fanatischen Islamisten und braunen Köpfe aus dem Land verwiesen werden, denn dann herrscht aber so etwas von einer Stille hier ...

Hunderte von diesen Tintenfässerproduzenten sind in der letzten Zeit verstorben ... nicht da Lama oder Lamy ... Pelikan heisst das Zauberwort und wenn das so weiter geht mit dem Klima und der damit verbunden Katastrophe, dann können Sie diese Vögel tatsächlich nur noch auf dem Tintenfaß oder in den Körperwelten von Prof. Hagen sichten. 1200 tote Vögel wurden vor der Küste in Lima gesichtet und man vermutet das das Sardellensterben als eine der weiteren Ursachen da für den Tod der Tiere verantwortlich ist. Nix da, der Caesar-Salat wird jetzt von der kulinarischen Liste gestrichen und Schluss ist mit der Sardellenpaste und den salzigen Dingern auf der Pizza ... Oder glauben Sie das da in den Weltmeeren noch etwas zu retten ist, wenn da erst die TITANIC II aus dem Trockendock zu Wasser gelassen wird?

Na woher denn sonst, als aus den Staaten oder Russland ... natürlich kommt der zukünftige Erbauer des gigantischen Sarges aus den USA, denn der Unternehmer Clive Palmer will sich das Boot der Boote nachbauen lassen und wenn der das tatsächlich macht, dann möchte ich aber mal die Augen der Damen und Herren da den Yachthäfen von Monaco und St. Tropez sehen. Wo die doch gerade dort so gerne auf die Sahne hauen ... nein, bewusst habe ich an dieser Stelle das Wort Kacke ausseracht gelassen, denn das sind doch die bösen Wörter aus dem Duden ...

Da lobe ich mir doch die innovative Idee des Herrn aus London, der da einfach jedes Schlagloch in der Stadt von Lisbeth mit Blumen bepflanzt hat. Auch eine Art auf die Misstände innerhalb der Nation aufmerksam zu machen. Vielleicht macht das ja auch in anderen Nationen Schule und die Griechen und Spanier beginnen mit dem Bepflanzen der Staatskasse ... Ja, der Steve Wheen weiss wie man das macht, wenn einem da die Dinge gegen den Strich gehen, wobei ich mich jetzt schon die ganze Zeit frage, ob hinter dieser Aktion nicht die Gartenbau-Innung steckt, denn in dieser Welt geschieht doch fast nichts mehr ohne einen Drahtzieher im Hintergrund, der da irgend wie einen Profit erahnt, oder?

Sodele, nach dem Verkauf der Liberty und der Einführung der Gesundheitskasse in den Staaten, nimmt so langsam auch der solitäre Twintower in New York Gestalt an. Sagen Sie mir doch bitte einmal, wer diesen Bau denn da bezahlt, wo das Land doch noch immer so etwas von in der Krise steckt?

Das wäre auch eine gute Frage an Mr. Obama, wenn ich da erst die Einladung zum Dinner im White House in der nächsten Woche bekomme ... oder hat die Michelle meine Adresse noch gar nicht? Na was denn, wenn alle Welt um mich herum dem Gigantismus frönt, dann darf ich doch auch mit dem THINK BIG starten. Überhaupt ist das auch so eine Macke in diesem Land, dieses stete sich Kleinmachen, weil es an dem fehlt, was eigentlich bis auf ein paar Ausnahmen einem jeden zusteht ...

Selbstbewusstsein heisst das Zauberwort und ich sage Ihnen das es so etwas von egal ist, ob ich einen Klumpfuss habe oder mir ein oder zwei Beine fehlen. Ach hören Sie doch auf, ich kann diesen Modellmist nicht mehr hören, geschweige denn sehen. Heidi hin, Heidi her, wenn ich hier jeden Morgen einen persönlichen Fitnesstrainer zum Wecken hätte, dann würde dieser bei meiner Kochkunst jetzt mindestens mein Format haben. Mir ist auch schleierhaft, warum sich so viele Menschen nur noch um das eigene Gewicht drehen, denn es gibt doch so viele andere schöne Dinge, für die es sich viel mehr lohnt in die Eisen zu gehen.

Das ist doch mittlerweile des Wahnsinns fette Beute, was da über den Äther flackert ... DSDS, GNTM ... und diese vom hässlichen Entlein zur Schwan Geschichte. Lächerlich, wenn da ein neuer Mensch aus dem Frankensteinschen Labor entsteigt und auf einmal das Leben spürt, weil das Messer gewetzt wurde. Ticken die eigentlich alle noch ganz richtig, dass man der Menschheit immer mehr vermitteln will, dass nur die 50 x 70 x 50er Maße die Welt retten können?

Sonntag, 14. August 2011

Christian von Boetticher & Berlusconi ...

Christian von Boetticher ... wie Sie kennen diesen Herren aus dem Kreise der Berlusconi und Polanski-Clique nicht?

Mensch, dass ist doch der Politiker bzw. der Spitzenkandidat in Schleswig-Ho(h)lstein, der da Facebook wohl nicht für die politische Arbeit genutzt hat, sondern in die Fussstapfen der Tauss & Co´s getreten ist. Mit seinen schlappen 40 Jahren auf dem Buckel hat der eine Affäre über das eben genannte Portal mit einer 16-jährigen gestartet. Ist denn dieser Herr auch immer gerne nach Thailand in den Urlaub gefahren ... jetzt wo schon die nordische Schmutzwäsche auf dem Tisch der bevorstehenden Wahlen in diesem Bundesland liegt?

Ach man, da werden mit solchen Meldungen doch wieder die unbeschwerten Tage der untergehenden Sterne in St. Tropez gestört ... und dabei tun doch in jedem Jahr die flackernden Sterne alles, damit diese auch ja von den Linsen der Pappas und Mamas der Presse abgelichtet werden. Selbst Paris Hilton ist aus der Versenkung aufgetaucht und auch der Pepsi Karl und die Geissens sind schon vor Ort. Na wenn das nicht gleich 3 Gründe sind, um diesen Ort in Frónkreich zu meiden. Auch Gevater Al Fayety und diverse andere "Grössen" liegen da im Wasser, um endlcih einmal wieder entdeckt zu werden. Ob das deren Umsätze steigert, wenn die jedes Jahr wieder in diesem Club 99 oder 66 auftauchen?

Jetzt mal unter uns Gebetsschwestern ... ist der Pespi-Kalli nicht ein wenig zu alt für diese Clubs in den französischen Hochburgen der Eitelkeit. Nein, ich habe nichts gegen den Tanztee und das Sackhüpfen in den Pflegeheimen aber man muss doch jenseits der 70 nicht mehr mit den Paris Hilton´s dieser Welt wetteifern, um einmal mehr in der Presse zu stehen, oder?

Es wirkt einfach nicht authentisch, wenn der Dosenmilch-Karl mit den jungen Hüpfern über die rollende Tanzfläche kreiselt ... nein, Kalli, dass würde ich mir verkneifen und zu der Erkenntnis kommen, dass alles im Leben seine Zeit hat. Kindergarten mit 3 Jahren, Schule ... Moment ... Schule ... bin ich da richtig informiert, dass der "große" Karl noch nicht einmal über einen Schulabschluß, geschweige denn über eine Ausbildung zum tapferen Schneiderlein verfügt?


Und wehe dem denen rennen die Fotografen hinterher, wenn die nur im Jogger oder Unterhemd die Vogue aus dem Briefkasten holen ... ja dann sollten Sie die Furien einmal sehen, da ist dann die Sache mit dem Glamour so weit weg, wie der Strand in Australien. Selbst diese Swarowskilily ala Gras(s)er der Katzenkirmes war schon wieder unterwegs und ich sage Ihnen am heutigen Tag, dass die 2 nur noch ein paar Tage miteinander haben, denn seit der ehemalige Amtsträger in Österreich in Ungnade gefallen ist, sind die Events doch merklich weniger geworden. Zumal man ja immer denkt, dass die Frau Glitzersteinchen das große Rad im Unternehmen dreht, dabei ist es doch wohl ein ganz anderes Mitglied aus der Familie, dass da mit diesen klimpernden Kreationen den Markt flutet. Na was denn, können Sie diese Klimperblinker noch sehen, wo die doch mittlerweile sogar auf dem 4-lagigen Toilettenpapier angeboten werden? Das ist doch das gleiche Ding wie mit Ed Hardy oder Uncle Sam ... ein kurzer Hype und ein paar Millionen geschäffelt und schon ist die Marke so beliebt, wie die Bärenmarke oder diese Uggly-Boots ... ja, bald ist wieder Winter und dann sieht man die unsexiesten Fussutensilios der Welt wieder an den Füssen der Hollywood-Beautys ... zumeist werden diese Miefstiefel ja zum Bikini getragen und hören Sie mir bloß auf damit, dass man in diesen Stiefeln keine Harzer-Rolle-Füsse bekommt. Diesen Stiefel gibt es nicht, der die nächstliegende Umwelt schont. Da fällt mir so eben auf, dass es ganz schön viele Sachen gibt, die immer eine Saison den Mega-Hype verursachen aber dann im Nirvana verschwinden oder sind Sie noch immer ein Fan der Sabos und den Nomminations?

Sehen Sie ... vor Jahren musste jeder Depp solch ein Armband aus halb edlen Steinperlen haben und da hatte auch jede Farbe des Bandes eine Bedeutung ... Grün stand für die Hoffnung ... Pink für die Flirts ... und Schwarz für die Energy. Jetzt fahren die Kids ja auf diese Powerarmbänder ab, wo die Magnetfelder denen noch den zusätzlichen Kick im ADHS-Programm bescheren. Doch, doch, da werden Energien freigesetzt, die man bis Dato noch nicht kannte und ich kann Ihnen das aus der eigenen Erfahrung beweisen, denn ich hatte auch einmal ein schwarzes Band der Hyperaktivität und als ich mit diesem an der Klinke zum Wohnzimmer hängen geblieben bin, da glauben Sie nicht welche Power ich entwickeln musste, um die 50 kleinen und verdammt flinken Kügelchen aus allen Ecken des Zimmers einzusammeln ...

Wissen Sie eigentlich, was einen echten Freund auszeichnet? Echte Freunde sind jene, die mit einem befreundet sind, obwohl sie einen kennen ...

Sie hörten das Wort zum späten Sonntag vom Vogel, der den frühen Wurm verschlaffen hat ...

Nix da, ich habe nicht geschlafen, sondern ich bereite einen Artikel für eine Zeitung vor und wenn man etwas fundiertes und sagenhaftes Verfassen will, dann benötigt das seine Zeit ... Rom wurde doch damals auch nicht ala Tine Wittler in einem Tag erbaut und von wegen ... immer dieses drängeln ... Da haben wir es doch wieder ... es wäre des alles im Leben einfacher, wenn es keinen Kalender geschweige denn eine Uhr geben würde. Da müsste man dann auch nicht um 5:30 Uhr jeden Tag aufstehen, sondern man würde dem Ruf des eigenen Weckers aus dem Hause der Biorhytmik folgen. Und wenn man ein Date hätte ... ob nun geschäftlich oder der privaten Natur dienend, dann könnte man sich doch darauf verständigen, dass das Schicksal einen entweder zusammen führt ... oder eben nicht und dann kann man doch davon ausgehen, dass der da Oben wohl bewusst den Kontakt vereitelt, weil im dieser ein wenig zum Himmel stinkt, oder?

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...