Posts mit dem Label Caritas werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Caritas werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Michalsisi und Kransnapolsky die PR-Spendenkönige

08.10.2014
 
Wann greift endlich einmal das Seelenkommando in die Welt der Gläubigen ein, die da den gesamten Globus zur Zeit terrorisieren und somit für jede Mengen der Tränen sorgen? Ja, ich verlange das sich endlich alle Nationen zusammen schliessen, um da alles und jeden zu eliminieren, die da den Frieden auf unser aller Planeten massiv stören ... oder klingt empfindlich da besser in diesem Zusammenhang ohne jeden Zusammenhang?
 
Heisst nicht das Zauberwelt zu einem friedlichem Zusammenleben für einen jeden von uns und dabei ist es völlig egal, ob ich da an den Weihnachtsmann, Muselmann, Alibaba oder Nutella glaube ... TOLERANZ und nicht wie praktiziert die TOLLWUT? Man, in was für einem überdimesionierten Irrenhaus müssen wir denn hier alle leben und verdammt ganz ehrlich, ob es wohl jemals einen Planeten geben wird auf dem sich Leben befindet, wo nicht wieder einer oder mehrere versuchen uns den eigenen verbohrten Willen oder in diesem Fall eben deren GLAUBEN aufzuzwingen ...
 
Mensch, es ist doch so ein leichtes Spiel in der zwischenmenschlichen Beziehung, wenn man den Anderen einfach nur so sein lässt, wie es dieser für sich entschieden hat ...
 
Und wieder einer dieser Tage, wo man mit dem trübsinnigen Mist des globalen Wahnsinns konfrontiert wird und wenn es dieser nicht ist, dann aber wenigstens der Tag danach ... lassen wir das, denn wir werden die Welt auch in diesem tiefen Fall-Tag des DAX nicht ändern und ausserdem was soll es überhaupt dieser ganze Wahnsinn mit den Ängsten, denn es kommt doch sowieso immer so, wie es kommt ...



Also, wie verfahren wir denn jetzt weiter mit der Lethargie LADY GAGA, denn der Stern am Horizont verschwindet so langsam im musikalischen All ... ja, die Tage der Lady sind nun auch leider gezählt und alleine die Tatsache das da wohl ein Hotel in Köln die Bewirtung der Tante verweigert hat, weil diese angeblich ... na was denn, ich weiss doch nicht welchen blöden Sinn die Gaga dort gemacht hat aber wäre diese noch am Zenit ihres Erfolges, dann hätte sich das kein Hotelier erlaubt. Eben, denken Sie doch nur an das Zerlegen der Hotelzimmer durch die Rolling Stones, Oasis und wie all die Rüpel da geheissen haben. Ja, mein reden, den Stil und das Benehmen kann man sich nicht erkaufen und wenn da die Kinderstube bei den Hempels unter dem Sofa angesiedelt gewesen ist, dann können da auch nur die Sprösslinge der ADAMS FAMILY daraus erwachsen ...



Na wo ist er denn ... guckguck ... wo ist er denn der kleine Gerorgy mit seiner frisch angetrauten Gattin ... ach kommen Sie, der Mr. Nespresso ist doch garantiert in die Flitterwochen gereist und sollen wir wetten das da auch in aller Kürze die Nachricht von der Schwangerschaft der Gattin verkündet wird ... oh ja, da hört man wirklich gar nichts von ... hat denn die Charlene etwa schon die Kinder ... das kann doch gar nicht sein, denn dann wären diese ja nur ein paar Wochen im Mutterleib gewesen aber man weiss es ja immer auch nicht so richtig, denn vielleicht rennt ja die eine oder andere Fürstin da auch nur mit dem Meidizinball unter der Robe durch die Welt und in Wahrheit erbricht sich da eine ganz fremde Mutter aus der Familie der LEIH´s ...

Sehen Sie, bei Michael Jackson soll es doch auch so gewesen sein, dass sich da eine eingekaufte Frau hat den Samen des schwarzbunten Michael hat einsetzen lassen und schon war PARIS & Co mit dem Mundschutz geboren ...

Mein Lieblingsdesigner Krasnapolski und Michaelsisi haben wieder eine grandiose Randgruppen PR gestartet. Sie erinnern sich doch noch an diesen witzigen PR-Gag auf einer der Modenschauen, wo die Dreamer der entarteten Bekleidung Menschen mit einer oder mindestens 2 Behinderungen über den Laufsteg unter dem toleranten Deckmantel geschickt haben und weil ja nun der Guido Maria Kretschmer und all die anderen Designer einfach mehr im Gerede sind, als dieses osteuropäisch klingelnde Mode-Couple, haben diese auch jetzt wieder eine grandiose CARITATIVE Eigennutz-Idee, denn diese wollen da wohl ein wenig Geld an die Hilfe für die Ebola spenden ... Eben, kaum auszuhalten dieses terminierte Mitgefühl der eigenen Vermarktung ... und mal ganz unter uns Gebetsschwestern liebe Organsiationen der Spendenfreude aber grenzen solche Aktionen nicht wirklich nur an die schlechten recht faulen Geschmäcker und mal noch ehrlicher und ungelogener aber nehmen Sie diese Empathie den nach Anerkennung lächzenden Herren aus der maroden Modewelt ab?


 
 
 
 
 

Mittwoch, 6. November 2013

SOS ...

06.11.2013
 
Jetzt muss ich aber einmal oder auch zweimal Dampf ablassen liebe Wrigleys, denn Eure Kaugummis ... diese EXTRA WIGHT ohne Zucker kleben dermassen an den Zähnen, dass man fast Schwierigkeiten hat auch nur ein Wort zu sprechen, wenn man diese während der Kommunikation im Mund verweilen lässt ...
 


 
 
Habt Ihr da etwa die Rezeptur geändert und überhaupt, was soll denn dieses ständige Überarbeiten von jedem Produkt auf dieser Welt, denn betonte ich nicht schon mehrfach, dass ich ein absolutes Gewohnheitstier bin und das wenn ich mich auf einen Geschmack eingeschossen habe ich diesen auch erwarte, wenn ich es mir munden lasse ...
 
Ach ja, immer dieser Wahnsinn mit dem blödsinnigen Verändern der guten Dinge, die eigentlich keiner Veränderung bedürfen würden. Nix da, ich will nicht ständig dazu genötigt werden, die neuen Updates herunter zu laden und damit meinem Akku die Energie zu rauben.
 


 
 
Ja, dass ist Terror, dass da an einem jeden Tag sowohl im PC als auch im Handy die Anfrage einer Neuerung auftaucht. Das nervt und überhaupt, können die Dinge nicht einfach so bleiben wie sie sind und wenn da schon stets der Gevater der Innovation den Einzug halten will, dann doch bitte aber nur dann, wenn ich dieses auch ausdrücklich angefordert habe ... Ja, liebe Web.de´ler, 1 & 1´er und wie Ihr alle heissen möget, die mir da immer meinen ruhigen Fluss durcheinander wirbeln, so geht das nicht mit diesem Wahn an Neuerungen ...
 
Überhaupt, gehören Sie auch zu den schwachen Köpfen die da jedem neuen Handy hinterher hecheln und ihr Hab und Gut aus dem Fenster werfen, nur um ja das neuste I-Phone in der Tasche zu haben, um dann nach spätestens 12 Wochen erkennen zu müssen, dass Sie "der alten Version" auf den Apple-Anbieter-Leim gegangen sind?
 
Das ist ja der blanke Wahnsinn, was sich da die Damen und Herren der Neuzeit alles antun, nur um immer auf dem neusten Stand der neusten Trends zu sein und ist es nicht so, dass keine andere Branche so kurzlebig ist, wie die IT-Branche und wissen Sie auch warum das so ist?
 


 
 
Na sonst wären die doch alle ohne Beschäftigung und wenn Sie einmal genau betrachten, welcher Rattenschwanz da überhaupt daran hängt ... die Receycler, die Produzenten ... die Nutzer und vor allem in der letzten Konsequenz auch die Banken, denn ich bin mir sicher das verdammt viele Ratenverträge für ihre Handys abschliessen und da hört es doch mit dem nicht vorhandenen Spass auf. Wissen Sie, wenn Sie wirklich Geld verbrennen möchten und überhaupt nicht wissen, wie sie dieses auf den Kopf hauen sollen, dann spenden Sie dieses doch in eine Organisation des fehlenden Vertrauens, denn nicht nur die Verwaltungsgebäude der Caritas haben kleine Bischof-Limburger-Auswüchse, sondern auch die Damen und Herren der SOS-Kinderdörfer und wie all diese vorweihnachtlichen Organisation heissen, denn jetzt erwartet uns ale wieder die Flut an Weihnachtspostkarten ... Sie wissen schon, diese Postkartensendungen mit den Überweisungsträgern darin, wo dann auch gerne mal eine Postkarte je nach Geldbeutel satte 50 Euro in die Kasse spült.
 


 
 
Von wegen, nichts aber auch gar nichts habe ich gegen die Damen und Herren der nächstliebenden Aktivitäten aber wissen Sie eigentlich wieviele "Helfer der Not" verdammt gut von den Spendengeldern leben?
 
Sehen Sie, da schliessen Sie die getrübten Augen und wollen zwingend wieder an den Weihnachtsmann glauben ... ist aber nicht so und Bambi und Gedöne hin oder her aber die grossen medienwirksamen Partys bezahlen in der letzten Konsequenz dann doch die edlen Spender ...
 
Vor allem ist es doch so, dass nur der wahre Held die guten Taten verrichtet ohne damit in die Öffentlichkeit zu gehen oder gar dadurch in irgend einer Form zu profetieren. Tue Gutes und sprich darüber ... das ist der Schnee des gestrigen Tages und wie sagte der weltbeste Buddha immer so schön: Das Vergangene ist vergangen, die Zukunft im ungewissen und was zählt ist nur das HIER UND JETZT ... 
 
 

Samstag, 21. Januar 2012

Pflegedienste und deren Katastrophen ....

21.01.2012

Und noch immer hat sich nichts im Schloss Bellevue geändert und der Schnorrer vor dem Herrn besetzt die 80 Zimmer in diesem. Nein, dass ist keine böse Hetzkampagne, sondern der Wulff ist doch wohl jetzt endgültig so tragbar für das Unternehmen, wie die Heulsuse der Costa-Reisen ... was waren das noch Zeiten als wirklich die Kapitäne von Bord gingen, wenn diesen das Wasser bis zum Hals stand. Nur der Herr Wulff hat da bis Dato noch immer nicht das Einsehen und jetzt frage ich Sie wirklich, warum der noch immer das Amt des ersten Mannes des Staates bekleidet? Muss der auch noch ein paar Tage länger auf seinem Thron sitzen wie der OB von Duisburg ... dieser Sauerland, der partout nicht den Sessel räumen will, weil ihm dann die Kohle von der Stadt durch die Lappen geht ... Wo sind denn unsere Idole geblieben, jene Schmidt & Co´s, die vor Loayalität nur so strotzen und deren Westen reiner sind, als die die Clementine unter die Fuchteln bekommen hat?

Das waren noch Zeiten, als Mensch und Tier noch mit dem Wadenwickel behandelt wurden und man als Kind warmes Bier verabreicht bekam, wenn die Viren einem zusetzten. Da gab es auch die Milch mit Honig zur Erkältung und man hat die Krankheit damit gut überstanden.

Oder auch diese fiese Geschichte mit dem Zwiebelwickel um den Hals. Und das roch so furchtbar, wenn man von Viren geschüttelt und mit einer großer Appetitlosigkeit in den hohen Daunenbetten lag und diese heissen Wickel verpasst bekam... aber es half einem.
Wobei ich glaube, dass es die "Fürsorge" und das "Kümmern" waren, die einem eine schnelle Genesung bescherten und die Panik vor weiteren Hausmitteln ließen im eigenen Körper den Heilungsprozess beschleunigen. Weil... welches Kind hatte schon Lust auf einen ungesüssten Quarckwickel?

Vorbei die Zeiten, wo das Kleine mit einem steifen Grog in den Komaschlaf versetzt wurde und dennoch gab es nicht soviele junge Alkoholiker wie HEUTE. Wie oft gab es bei meiner Omi etwas Eierlikör über das Vanilleeis aus der Langnese-Brikett-Packung. Kennen Sie diese kleinen Rechtecke noch?

Da schmeckte das Vanilleeis noch nach echter Vanille, weil man die künstlichen Geschmacksstoffe noch garnicht verarbeitete und es sich immer um Bourbonvanilleeis handelte und nicht wie heute, wo man zwei Euro mehr für die Eispackung auf den Tisch legen muss, um ein "echtes Vanilleeis" zu verputzen. Und was machen die Omis in der heutigen Zeit?

Die Aspirin wird aufgelöst und gegen jedes Hüsteln ein Antibiotika eingeworfen. Und wenn es dann mal "brennzlig" wird, wundert man sich über Resistenzen des Körpers. Welche Eltern oder Omis nehmen sich denn noch die Zeit, die Zwiebeln auszukochen oder den Ouarckwickel herzurichten, wo doch danach das Tuch in die Waschmaschine muss? ALLEN ist ALLES zuviel und wenn man "Krank" ist, dann hat man vielleicht am ersten Tag die Aufmerksamkeit und Pflege aber dann ist es "auch mal gut". Zu meiner Jugend gab es auch nicht diese vielzähligen Pflegedienste, da wurden die Kranken und Alten vom Familienverband aufgefangen und versorgt und zwar nicht im 20-minütigen Takt. Wenn ich diese rollenden Essen schon sehe, in den appetitlichen Warmhaltepackungen. Warum fahren die eigentlich nicht einfach mit der Gulaschkanone durch die Gegend und verteilen das Essen auf dem hauseigenen Geschirr?

Und überhaupt, was rechtferigt die enormen Beträge, die sich die Pflegedienste und Pflegeheime einverleiben. Die Heimunterbringung meiner Omi kostete satte 3500 EUR und dafür hätten man doch locker eine polnische Vollzeitkraft einstellen können. Wissen Sie, was mich immer an diesen polnischen Altenpflegerinnen fasziniert?

Das diese aus armen Ländern wie Polen kommen müssen, um die Scheissarbeit zu verrichten. Gibt es keine deutschen Menschen, die Lust an dem Zusammenleben mit Senioren haben und den Haushalt und die Pflege übernehmen wollen? Das ist heute alles so "einfach", wenn die Oma schwächelt und sich die Windeln "voll" macht. Natürlich nur nach Pflegedienstplan und weh dem, Oma verrichtet das "große Geschäft" in der Windel, wenn die teuren Samariter-zwanzigminutentaktschwestern gerade aus der Tür sind. Dann liegt die Oma bis zum nächsten Eintreffen der caritativen Schröpfer über die Nacht oder den Tag im eigenen Kot. Und wenn das Leiden dann ein Ende hat und die Omi den letzten Weg in der Rolls-Royce-Spanplatten-Kiste antritt, dann werden die Pflegerinnen schnell.

Noch sehr gut kann ich mich da an den Pflegedienst der Oma meiner besseren Hälfte erinnern: Die Omi lag mit geöffneten Augen und gefallteten Händen im Krankenbett, Sie wissen schon, diese Dinger mit der Triangel über dem Kopf und als wir ankamen und um die gerade Verstorbene zu verabschieden und ihr die Augen zu schliessen, wurde in der Küche schon kräftig gepackt. Da kam sogar die Pflegedienstchefin persönlich, um die noch nicht verspeisten Vorratsessen aus der Kühlung einzupacken und die unverbrauchten Medikamente mitzunehmen. Da wurde nicht gefragt, man bediente sich einfach an den bezahlten Sachen. Das war nicht nur überaus geschmacklos, sondern auch die sehr entlarvende Geste der Nehmer und Ausbeuter-Pflegedienste. Und wissen Sie was,wir waren so "vor den Kopf geschlagen", dass wir das ohne Kommentar zuließen und uns dieser Vorgang erst nach der Beerdigung bewusst wurde. Das erlebten wir aber auch in den Krankenhäusern und Pflegheimen, wo die Anderen unserer Angehörigen verstarben. Kaum waren die Hände gefalltet und die Leiche zum Abtransport bereit, wurde gehamstert und gebettelt. Auch da ist mir noch in sehr unangenehmer Erinnerung eine Frau in dem Pflegeheim meiner Omi:

Diese arbeitete in der Cafeteria dort und hatte so ein echtes Engelsmilchgesicht und die Angewohnheit meiner Omi immer über die Wange zu streicheln, als wäre diese völlig in der geistigen Umnachtung. Mir war diese Scheinheiligkeit vom ersten Tag zuviel und an den Augen meiner Omi konnte ich sehen, dass sie dieses zwar still erduldete aber nicht gut fand. Sie müssen nämlich wissen, dass meine Omi zwar eine Super-Omi war aber nicht so eine "Kuschelfee" mit "Heiteitei" und "Streichelei" und die fand auch schon das "über den Kopf streichen" und das "Gesicht tätscheln" von uns Kindern, wenn Besuch in das Haus kam, so RICHTIG DOOF. Aber sie hat niemals geklagt und sich der Situation in der sie sich befand, so hingenommen... ohne viel "Tamtam". Und in der letzten Sekunde ihres Lebens das Leiden mit der größten Würde überstanden, die man sich nur vorstellen kann. Und als die Omi dann am Abend in unseren Armen starb und wir dann nach zwei Stunden des Abschiedes und der Trauer nach Hause fuhren, waren wir erleichtert, dass sie nicht alleine war, als sie in den Himmel aufstieg. Weil, meine Omi ist im Himmel...das ist eine sichere Erkenntnis!
Aber am nächsten Tag musste "sofort" das Einzelzimmer geräumt werden und das obwohl die Miete bezahlt und eigentlich kein "Zugzwang" herrschte und dann kam das Milchgesicht aus der Cafeteria wieder auf den Plan. Mir war schon bei der ersten Begegnung mit dieser Scheinheiligkeit klar, dass diese Aufopferung und dieses Getätschel nur eine Masche ist, um nach dem Versterben den Angehörigen etwas aus der Tasche zu ziehen. Und so war es dann auch, weil das Milchgesicht hatte nämlich eine "Affinität" zu dem Fernseher meiner Omi entwickelt. Diesen hatten wir der Omi zur Verfügung gestellt, da die Riesenbildröhrenkiste aus dem ehemaligen Fernsehzimmer nicht auf das 30 cm breite Regal in ihrem Pflegeheimnepperschlepperzimmer passte und noch gut erinnere ich mich an den Anruf meiner Eltern: "Das Milchgesicht läßt fragen, ob ihr noch den Fernseher benötigt, weil die hat nämlich nur einen "Großen"?

Ja, einen "Großen" Schuss der Gier und Leichenfläderei und weil wir wieder einmal so "überrumpelt" wurden, sagten wir JA. Möge der Herrgott auch diese Sache mit der notwendigen Härte für "Raffgier und Taktlosigkeit" strafen! Liebe Omi, der da "Oben" regelt das schon für Dich. Ich gebe Dir "Deine" Hand darauf!

PS: Übrigens, der Ring an der Hand meiner Omi wurde ebenfalls nie wieder gesehen... nach ihrem Tod!

Soviel zu dem Thema Pflegedienste, Heime und Krankenhäuser!
Aber Unregelmäßigkeiten gibt es ja an jedem Ort wo Menschen tätig sind, wie uns täglich in den Medien berichtet wird. Und das in einem Zeitalter, wo man doch bei jedem Einkauf oder an jedem öffentlichen Ort unter der Beobachtung steht. Big Brother is watching you!

Wissen Sie eigentlich auch, dass Sie bei jeder Geldabholung am Automaten gefilmt werden?

Denken Sie vor allem dann daran, wenn Sie im Schlafanzug und mit dem Bademantel an... wie der "Ditsche" ...Ihre zwei bis drei Flocken vom Konto abheben möchten. Jetzt frage ich mich immer, ob eine tägliche Überwachungsshow in der Kantine der Banken stattfindet, wo dann unter Gelächter zugesehen wird, wie Herr M. kein Geld aus dem Automaten bekommen hat oder wie Frau Z. bei der Wartezeit vor dem einarmigen Banditen und der Ausschüttung der Kohle gepflegt in der Nase bohrt? Werden die Filme der Überwachungskameras gehortet und fallen diese auch unter das Bankengeheimnis, wenn es das überhaupt noch gibt?EU hin oder her, dass grosse Zusammenwachsen bringt nicht nur Freude und das große Gemeinschaftsgefühl, sondern auch viele Probleme, wie "das Zeche zahlen" für die Mitglieder der Gemeinschaft! Obwohl es das Wort Gemeinschaft das Wort GEMEIN ja schon beinhaltet. Alle zahlen im Rahmen der landeseigenen und unterschiedlichen prozentualen Möglichkeiten und des nicht vorhandenen Budgets in eine Kasse aber erhalten gleiche Anteile aus dem Topf. Das kann doch nur in die Hose gehen!

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...