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Freitag, 8. Juni 2012

Gina-Lisa Lohfink und die EM ...

07. & 08.06.2012

Das können Sie getrost vergessen, dass ich da gestern nicht zu meinem Wort gestanden habe, wo ich doch immer damit werbe das ich an 365 Tagen des Jahres für Sie schreibe ...

Liegt es etwa am Wetter und den damit verbundenen vielen Wolken da am Himmel liebe 1 & 1 er und wie alle miteinander da so heissen, die für die für einen reibungslosen Ablauf da im Netz verantwortlich sind?

Doch, es steckt der Wurm darin, denn nie zuvor haben wir derart viele Probleme mit dem Netz und im Speziellen mit unserem hausinternen Netzwerk gehabt. Und wenn ich mich da so umhöre, dann scheint es nicht nur uns so zu gehen, sondern dem grossen Teil der regelmäßigen Nutzer. Was ist denn da nur los ... oder liegt es daran das hier am Ort die Stadt die Bauwut gepackt hat oder das da wieder ein paar Landesmittel aus dem Sponsoringtopf verbaut werden müssen?

Ob Sie es glauben oder nicht aber in unserem 80.000 Seelendorf haben wir mehr Baustellen als Berlin mit dem Umland zusammen. Wo man auch wandelt, es blockiert die reibungslose Fahrt der Bob der städtischen Baumeister. Wunderbar finde ich in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass da an mancher Stelle fast in jedem Jahr die Bagger stehen und da fragt man sich doch langsam aber ziemlich sicher, ob die da ständig den Pfusch am Bau nachkorrigieren müssen ...

Jetzt waren wir am gestrigen Tag zu einem Grosshändler in das Ausland gereist, denn auch unser DAS GESCHENK erfreut sich durchaus der steten Erfrischung des Warenangebotes und es macht ja auch nur bedingt einen Sinn, wenn man da nicht die Lücken befüllt, die da durch den Verkauf diverser Artikel entstanden sind und was soll ich Ihnen sagen ... in anderen Ländern läuft der Verkehr trotz eines größeren Verkehrsaufkommens wesentlich reibungsloser, als hier im Land der Oberkorrektheit. Da wird nicht wegen des Mähens der Fahrbahnbegrenzung eine ganze Bahn gespeert, sondern einfach die Arbeit verrichtet und das schlicht und ergreifend mit der orangen Lampe auf dem Dach des Bauststellenfahrzeuges. Und das geht und ich sage Ihnen das der Verkehr besser läuft, als wenn da eine Litanei an Bauzäunen und rotweissen Bändern die Bahn zupflastert. Genau das ist ja das, was mich hier im Land so auf die nicht vorhandene Palme bringt, dieses Korinthenkackertum der Nation.

Obwohl ja die Quittung für den Umkehrschluss ja jetzt neben den Griechen auch die Spanier in der Ratingliste mächtig abgerutscht sind und ich sage Ihnen das wir sehr bald wieder unsere geliebte D-Mark in den Händen halten werden und dann wird selbstverständlich wieder zurück gerechnet bzw. die Preise wieder halbiert ala Wechselkursrechner Euro % D-Mark ... und schon kostet der Liter wieder 80 Pfennig liebes Kartell der Unfähigkeit.

Da sprechen die in der Ölwirtschaft doch tatsächlich von einer Entspannung, weil da 5 Cent von dem völlig überteuerten Sprit herunter gelassen wurden, wo doch ein jeder weiss, dass spätestens im nächsten Monat zu Beginn der Sommerferien wieder das grosse Ölloch die Preise in die Höhe treibt. Jetzt habe ich mir ja seit längerem überlegt, dass diese Vorgänge ganz konkret etwas mit der bevorstehenden IAA zu tun haben könnten, denn wie zwinge ich die Verbraucher zu dem Kauf der neu produzierten Fahrzeuge?

Genau, ich biete wie seit Jahrzehnten zur Aufrechterhaltung der Autobaubetriebe immer in der Zeit die neuen Modelle mit dem extrem niedrigen Spritverbrauch an, um dem Endverbraucher dann ... nach dem er das angeblich neue Sparwunder in der Garage stehen hat ... mitzuteilen, dass da wohl die Angaben in der Packungsbeilage zu dem KFZ ein wenig abweichen können ... soll heissen, wenn die Werbung da nur 4 Liter auf 100 Kilometer verspricht, dann bezieht sich das nur auf die Parkposition bei laufendem Motor. Ein Scherz ist das doch, was uns die Autobauer da in jedem Jahr pünktlich zur Einführung eines neuen PKW auftischen und man muss sich das vorstellen, dass man jetzt nun endlich vom Gesetzgeber festlegen will, dass da stimmen muss was in der Beschreibung und in den Daten zur Karrosse steht. Warum ist das eigentlich so, dass in einer Demokratie an allen Stellen gelogen und betrogen werden darf ohne das der mündige Bürger auch nur die Chance auf ein Recht hat?

Ach ja, dass wissen Sie jetzt auch nicht, sondern Sie finden nur spannend, ob da die Gina-Lisa Schmutzfink jetzt mit dem Spieler da auf dem Zimmer zum Gespusi verschwunden ist oder nur zum quatschen. Jajaja, man tut sich eben schwer damit sich vorzustellen, dass man die Bar als pornomäßige Blondine mit dem dunklen Mann der Spielerfront verlassen hat, weil man sich an der Theke eines Hotels beobachtet fühlte. Also wenn Sie mich fragen, dann spielten die Beiden erst am Teich im Glas ein Weilchen und dann im Zimmer an den weichen Teilchen ...

Natürlich war ich nicht dabei und werfe damit auch nur eine Behauptung in den Raum aber glauben Sie denn an diese "gute Kumpel-Geschichte", wo doch die Gina-Lisa den Knaben noch gar nicht so lange kennt?



Vor allem wenn man bedenkt, dass die Blondine ja bis vor kurzer Zeit angeblich noch sehr PR-Wirksam die Federn mit dieser Loona geteilt haben will ... ja, da geht mir die Hutschnur hoch, wenn sich da die Pseudohomos in die Regenbogenwelt einschleichen, denn entweder ich liebe das was mir da am meisten ähneld oder ich bleibe bei meinen heterosexuellen Leisten und halte die Backen. Da ist es mir doch lieber wenn man da in München einen Mosi zur Telekomikone kürt oder den Sedlmeyer in den Club von My Hammer aufnimmt. Ja, dass war böse und alles andere als nicht zynisch aber so ist das nun einmal, wenn man selber den Schaden nicht hat und ganz unter uns:

Wenn da diverse Damen und Herren nicht so ein Bohai um ihre Gesinnung machen würden, dann würde es auch nicht solche unsinnigen Opfer in der doppelmoraligen Welt geben. Na was denn, wenn der Moosi ganz schlicht und ergreifend zu seiner Homo-Vorliebe gestanden hätte, dann hätte sich dieser doch nicht des Strichermillieus bedienen müssen und wär eben nach der Nummer ohne das Kabel um den Hals aufgewacht. Ok, bei dem Walter war das etwas anderes, denn der Vorschlaghammer wurde da wohl von einem ihm sehr nahstehenden Kadetten bedient, wie es ja nun einmal leider sehr häufig der Fall ist, wenn da getötete Opfer aufgefunden werden ...

Nur frage ich mich da immer, was einen Menschen dazu antreibt, dem Gegenüber das Lebenslicht aus zu pusten ... wenn dieser einem doch eigentlich nur Gutes im Leben wollte?

Nein im Ernst, was legt da den Schalter im Kopf in eine derartige Position, dass man in der Lage ist einen Anderen zu töten oder gar zu töten und dann aufzuessen?

Da ist doch gerade der Fall da aus den Staaten in der Presse, wo da wieder einmal eine Gestalt einen Menschen verspeist hat und jetzt warnt man in den Staaten vor irgend welchen Drogen, die da scheinbar nicht auf das Gehirn gehen. Das ist doch ein Scherz, weil kennen Sie irgend eine Droge die nicht auf die Birne geht ausser dem Glimmstengel bzw. dessen suchthaltigen Inhaltsstoff ... ach ja, dass ist Ihnen noch gar nicht aufgefallen, dass da nämlich Bier & Co das Gehirn vernebeln, während die Zigarette nur die eigene Nikotinsucht stillt und im Freien weder der Natur noch dem Mitmenschen schadet. Es wäre doch gerade jetzt vor der EM die passende Gelegenheit gewesen, mal ein absolutes Alkoholverbot auf den gesetzlichen Plan zu befördern, denn ich muss nun wirklich gestehen, dass ich lieber 100 Raucher in einem Raum ertrage, als 100 Trinker. Boah, dieses Gelalle und dann die immer gleichen Witze nach dem 10 Bier. Nein, ich kann diese Gestalten nicht mehr ertragen, die sich da jeden Tag zu jedem Anlass ein Fläschchen in den Kopf knallen und damit nicht nur der Leber und dem Rest des Körpers schaden ...



Auch so ein Märchen aus der Welt der Bierbrauer, denn der Hopfen geht ja nicht nur auf Leber & Co, sondern massiv auch auf das Oberstübchen oder was denken Sie warum da die Köpfe anfangen zu lallen oder das Gleichgewichtsorgan im Ohr den Aufstand erprobt, wenn da mehr Alkohol als körpereigenes Wasser in den Adern zirkuliert?

Ja, Ja, Ja ... ich weiss, es gab da in meinem Leben auch Zeiten wo weder die Leber noch das Ohr zur Ruhe gekommen ist aber der Weg des Zieles im Leben ist doch die Erkenntnis und die dementsprechende Schlussfolgerung und vor allem das Ändern der unliebsamen Gewohnheiten. Oder nennen wir es schlicht und ergreifend Entwicklung ...

Von wegen, ich werde hier weder zu Prediger noch halte ich mich für den Vertreter und Kämpfer der Moral aber ein jeder von uns hat doch verdammt noch einmal die Pflicht in jeder Lebensphase etwas zu ändern und darum gibt es ja auch in unserem Leben die verschiedenen Stufen des Alters. Mit Beginn auf dieser Erde gelten wir doch alle miteinander als unmündige und hilflose Wesen, die weder alleine die Toilette aufsuchen können, geschweige denn das Manna vom Himmel holen können. Und darum geht man unmittelbar nach der analen- und oralen auch unmittelbar über in die kleine narzistische Phase. Ja was denn, wenn ein Kind kein volles Mitglied der Narzisfraktion ist, wer denn dann?

Kinder wollen einfach alles und wenn diese nicht bekommen was sie da in dieser Sekunde wollen, dann folgt die RAF-Litanei. Ja, Sie haben richtig gelesen, denn auch ich war mal ein kleines süsses Kind und wenn ich nicht bekommen habe was mein Herz da begehrte, dann gab es zwei Alternativen ... das Schleimen oder wahlweise den Terror. Gut, so als Mädchen hat man ja auch noch die wertvolle Errungenschaft der Tränen und dem damit verbundenen Apell an die elterliche Empathie aber wenn ich da an einen meiner Brüder denke, der wohl in jungen Jahren vor oder auch gerne in dem Spielzeugwarenladen dazu neigte die ganze Bude zusammen zu brüllen, wenn da nur der Flummi und nicht das Matchboxauto in den Einkaufskorb befördert wurde ...

Das muss wohl bis zum heutigen Tag einen sehr bleibenden Eindruck hinterlassen haben und wenn ich mich so recht erinnere, dann kannten sogar meine Omi und die Tanten diese Strategie "des Haben wollens". Denn die Folge solcher Aktionen war ja fast immer die, dass es den jeweiligen Begleitern derat peinlich war, wenn sich der Knabe da auf den Boden schmiss und ein Tammtamm veranstaltete und diese dann freiwilllig das begehrte Objekt zum Einläuten der Ruhe in den Korb gepackt haben. Wir nennen es Terror ein Martin Rüther alias der Hundeflüsterer nennt das wohl eher eine gut funktionierende Konditionierung der Eltern & Co ...

Sonntag, 22. April 2012

Serienmörder ...

22.04.2012

Nun kenne ich aber seit dem gestrigen Abend wirklich alle Untiefen der innerhalb einer Zivilisation ... jetzt sagen Sie nur, dass Sie das Böse auf VOX nicht gesehen haben. Mein lieben Herren aller Gesangsvereine, dass war mir aber nicht bewusst, dass da das Böse wohl überwiegend in den männlichen Genen schlummert oder wir erklärt sich sonst das alle Massenmörder sozusagen aus dem XY-chromosonalen Millieu stammen? Jetzt mal ganz ehrlich, warum ist das so?

Na gut ich gebe zu das mich seit langer Zeit mal wieder eine Reportage um den Schlaf gebracht hat aber nicht wegen der unglaublichen Fälle in der Kriminalgeschichte, sondern viel mehr wegen der Erkenntnis, dass man dem Gegenüber tatsächlich nur vor den Kopf schauen kann und man niemals mit der 100%-igen Sicherheit weiss, ob einem da nicht gerade der Triebtäter mit der sadistischen Leidenschaft die Tür zum Supermarkt aufgehalten hat. Ist Ihnen denn auch nicht bewusst, dass es auf der Welt unendlich viele unentdeckte Mörder gibt und das in den Kühlschränken so manche Leiche schlummert, bei der man weder deren Herkunft, geschweige denn die des Täters bekannt ist. Sehen Sie und schon sind auch Sie so etwas von Hellwach ...

Und ich muss ja gestehen, dass mir da die Wirtschaftskriminellen alle Male lieber sind, als die triebgesteuerten Monster, die da über die Jahre ihr Unwesen treiben. Was mich ebenfalls noch beeindruckt hat ist die Tatsache, dass die meisten Serientäter nicht durch die grünen Männlein gefasst werden, sondern meist der Kommissar Zufall die bestialischen Fälle nach vielen Ermittlungspannen löst. Natürlich war auch schon der norwegische Schlächter mit von der Truppe und wissen Sie was mich da immer wieder in das Grübeln bringt?

Wenn dieser sich doch durch den Islam bedroht fühlt, warum hat er denn dann seine Landsleute als lebendige Zielscheiben benutzt? Das ergibt doch einfach keinen Sinn ... zumal der ja weder aus dem Millieu stammt, geschweige denn ein Opfer der Vernachlässigung ist. Also was ist die Triebfeder solcher Gestalten hinter dem vorgeschobenen Grund? Profilneurose oder die Tatsache das diese Unmenschen sonst niemals in ihrem Leben in einer Zeitung auch nur einen Buchstaben wert wären?

Bezeichnenderweise ist ein grosser Teil der Täter schon in der frühen Jugend als Einzelgänger aufgefallen und so wie ich das verstanden habe, sind schon die ersten Vorboten für die zukünftigen Bestien die kleinen Quälereien in der Kindheit mit Frosch, Schneider & Co. Nur jetzt mal ganz unter uns, ich kann mich noch vage an eine Art der Findung und Entdeckung in meiner Kindheit erinnern und ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass da in meinem Kinderzimmer nicht auch der eine oder andere Schneider zum beinlosen Invaliden geworden ist. Und wenn ich jetzt noch weiter denke dann erinnere ich mich auch noch sehr gut daran, dass ich der Barbie mal die ganze Haarpracht abgeschnitten habe und diese mit dem Edding ROT gefärbt habe ... Sind das jetzt Indikatoren für mich, dass ich irgend wann einmal in meinem Leben zu einem Amokläufer werde?

Nein, ich werde nicht zu einem Läufer des Amoks, sondern zu einem Fahrer dessen, wenn das mit den Spritpreisen in diesem Land so weiter geht. Auch lege ich für mich selber nicht die Hand in das Feuer, wenn da nochmalig ein Bundespräsident unehrenhaft bei voller Lohnfortzahlung und mit vier Tippsen im Gepäck aus dem Amt geworfen wird. Nur bin ich mir da ziemlich sicher das in dem Fall der Fälle nicht nur ich in den Amok starte, sondern ein ganzes Volk den Gang auf die Palme antritt ... und wenn dann noch ein Kernkraftwerk in Fukushima in die Luft fliegen sollte, na dann ist es aber doch endgültig vorbei mit der trügerischen Ruhe im Turm der Elfenbeine ... Juan Carlos ...

Sonntag, 8. April 2012

07.& 08.04.2012

Von wegen, da war nichts mit der Faulheit oder ähnlichen Dingen, dass ich erst jetzt dazu komme in die Tastatur zu hauen ... es ist Ostern und da müssen die Dioxineier gefärbt werden und diese im Garten versteckt werden ...

Der Osterhase muss diese doch verstecken, denken Sie kleinen naiven Teile dort draussen. Wussten Sie denn nicht, dass der Osterhase inzwischen auch dieser zerstörenden Organisation der Weltwirtschaft beigetreten ist?

Natürlich meine ich die Gewerkschaft derer, die aus dem Milieu der zukünftigen Entwicklungsländer kommen und den Weg in die europäischen Townships immer weiter ebnen. Und da habe ich mir überlegt, dass es einfach günstiger ist, wenn ich die Eier selber verstecke, als das ich mir da einen Mümmelmann der 30-Stunden in der Woche, bei vollem Lohnausgleich und mit 363 Tagen des Urlaubs in die Hütte hole. Man kann die Mannen der Neuzeit doch gar nicht mehr bezahlen, wenn diese nicht wenigstens einen polnischen Pass oder über die Optik eines Herrn Rösler verfügen. Jaja, so weit ist es nun schon in diesem Land gekommen und Sie müssen nur nicht glauben, dass es da nur in dieser Nation so ist, denn was bei den Amerikanern harte Realität geworden ist, nämlich das man dort Anteile der Freiheitsstatue kaufen kann ... lässt doch den nur die eine Vermutung zu, dass man in naher Zukunft auch Teile des Reichstages in Berlin ersteigern kann ...

Wussten Sie denn auch, dass Sie jetzt auf E-bay den ehemaligen Golf von Angela Merkel ersteigern können?

Lieber wäre mir ja gewesen, wenn man die ehemaligen Golfstaaten dort im Angebot hätte, denn was dort jeden Tag auf das Neue aufkeimt, gilt es doch im 21. Jahrhundert im Keim zu ersticken oder haben Sie etwa grosse Lust, im Alter nochmalig dem Trend der Burka zu folgen?

Also liebe Muselmänner dort draussen, wenn Sie mich schon einmal mit einem Kopftuch auf dem Kopf gesehen haben, dann würden Sie das Tragen dieses Stoffstückes sicherlich nochmalig überdenken. Mir stehen diese Dinger einfach nicht und ich finde, dass diese mein körpereigenes Botox und Hyaloron extrem betonen. Nein, ich habe nichts gegen das Tragen des Kopftuches, wenn dieses aus der festen Überzeugung geschieht, dass man sich damit besser fühlt. Für meinen Teil trage ich doch auch mein Kabbala-Band seit vielen Jahrzehnten und zwar schon vor der Geburt von Madonna und Ashton Kutcher, denn diese machen aus solchen Sachen immer einen Modetrend und das tut der Sache alles andere als gut, denn es steckt doch mehr dahinter, als ein lapidarer Modetrend. Da fällt mir ein, dass ich noch immer nicht weiss, was denn aus Paris Hilton geworden ist ...

Ja, ich mache mir grosse Sorgen, dass da etwas nicht in Beverly Hills stimmt oder wundert Sie nicht, dass erst der kleine Tinkerbell von der Bildfläche verschwunden war und jetzt Paris scheinbar in das Nirvana eingetaucht ist. Das riecht ja förmlich nach einem Anruf oder einer Twitternachricht. Seit es so still geworden ist um dieses IT-Girl, macht das Lesen der Hollywood Reporter gar keinen Spass mehr oder wollen Sie wissen, wenn da der Justin Bieber mit Slime übergossen wird oder welche Katy jetzt wieder einen neuen Freund im Sandkasten kennen gelernt hat?


Oh ja, ich merke das ich doch ein wenig reifer werde und das ich der neuen Zeit der Promis der heutigen Jugend nicht gewachsen bin ... wobei auch wir hatten in der Jugend solche Kinderstars, wenn ich da noch einmal kurz an Anita und Roy erinnern darf ... Schön ist es auf der Welt zu sein, sagt die Biene zu dem Stachelschwein ... und heute würde das wohl so klingen ... Schön ist es auf der Welt zu sein, sagt die Ivana zu dem Donald Trump, dem ...

Na gut, lassen wir das, denn jeder da lobe ich mir doch lieber diesen Baumeister aus den Staaten, denn die hätten es auch schlimmer treffen können, wenn die Eltern vom Mörtel-Lugner nach Übersee ausgewandert wären ...

Egal, ich habe da jetzt ganz andere Probleme die es zu lösen gilt ... denn ich habe mir überlegt, wie ich denn wohl dem Trend der Zukunft folgen kann, um nicht am Ende des Tages wir eine Trockenpflaume dazusitzen. Waren Sie denn schon einmal im Spa oder sagen wir doch bei der Pickelausdrücktante, um zu retten, was da noch zu retten ist?

Jetzt will ich mal eine Lanze für all jene unter Ihnen brechen, die diese Behnadlungen auf das schärfste ablehnen, denn jetzt weiss auch ich, dass man in aller Regel danach zum Träger der Camouflage-Pflegecreme mit dem Uterus des Kalbes darin wird. Also ganz im Ernst, bevor ich dort hin gegangen bin hatte ich eine Haut wie ein 60-jähriger Kinderpopo aber jetzt ... So viele Pickel und Schrunden hatte ich niemals zuvor in meinem Gesicht und dann dieses stete jucken an der Wange, seit da diese Prozedur mit dem Grünzeug aus dem mit Algen besiedelten Meer statt gefunden hat. Holymoly, und das schmieren sich die Damen von Welt jeden Tag in das Gesicht ... Na da ist es ja kein Wunder, dass ich am ortsansässigen Fischstand immer die Warenqualität des Händlers anzweifel. Das ist also gar nicht Seeteufel, Scholle & Heilbutt, die da den Eindruck des ungepflegten weiblichen Individums vermitteln, sondern es sind die Cremes aus der Prärie und aus dem La Mare. Und dafür legen die Damen derart viel Geld auf den Tisch ... Na da reicht es doch völlig wenn diese bei dem nächsten Besuch eine Packung Miesmuscheln oder eine geräucherte Makrele auf das Gesicht legen. Das ist auch viel günstiger und sollen wir wetten, dass der Erfolg dieser neuen Schönheitskreation der Gleiche ist, wie nach meiner Gesichtsbehandlung inclusive des Peelings und der Maske?

Ach ja, dieses Drama um die Schönheit und ich frage mich, wann denn da die ersten Steuern auf die Entsorgung der Leichen der Hollywood Beautys erhoben werden?

Na hören Sie einmal, wenn Sie ein Asbestdach auf der Laube haben oder irgend welche Altlasten in den Boden gekippt haben, dann langt die Müllabfuhr doch auch kräftig in die Tasche des Bauherrn und da sollen die Modells der Operateure so davon kommen? Warten Sie es nur ab, bis es die Sondermülldeponie für die Brustimplantierten & Co gibt. Die kann man nicht so einfach ohne das vorgerige Ausschlachten in den Ofen des Krematoriums schieben, denn was denken Sie denn was da erst für ein Feuerwerk im Ofen stattfindet, wenn da die Dinger aus Gel platzen oder das ganze Gift aus dem Körper verpufft. So, so, darüber haben Sie noch niemals nachgedacht und vor allem gilt das ja nicht nur für die freiwilligen Verstümmelungen, sondern auch für die medizinisch indikatierten Mannen unter uns. Sie glauben doch wohl, dass meine Kunstpatella da im Knie eine längere Brenndauer hat, als da die körpereigene Scheibe des Knies. Da stellt sich mir eine Frage ... liebe Doktoren und Bestatter: "Werden die Ersatzteile eigentlich gesondert in Urnen verbracht oder wie bekommen Sie eigentlich diesen Unterschenkel, die Schulter aus Metall oder den Herzschrittmacher in die kleine Öffnung der Urne?"

Sehen Sie, und da habe ich dann meine Zweifel, ob diese Idee mit dem Verbrennen so eine Gute ist, auch wenn diese es den Verwandten ermöglicht, sich schön aus der Grabpflege zu ziehen und all die schönen Dinge vergessen lässt, die da einst diese wundervollen Kindererinnerungen ermöglicht haben. Oh ja, was würde ich geben, um noch einmal in meinem Leben die Sülze aus Roastbeef von meiner Grossmutter zu essen oder diese leckere Rindfleischsuppe aus Tafelspitz, die in keinem Restaurant so gut schmeckte, wie aus dem alten Emailtopf meiner Omi. Doch, es sind schöne Erinnerungen die ich da habe und vor allem diese Feiertage im Haus meiner Omi, wenn der Ofen seit dem frühen Morgen glühte, um den Stutten zu backen oder diese Pfannkuchen aus der schwarzen Pfanne, die niemals gespült werden durfte ... oder, oder, oder ... Omi, ich vermisse Dich!

Überhaupt denke ich sehr oft an meine Grossmutter, denn diese Frau war nie eine Frau der vielen Worte, was aber nicht heissen soll, dass diese nur geschwiegen hat ... Manche Dinge waren ihr einfach zu dumm und wenn da Tratsch über den Rométisch wanderte, dann rauchte meine Omi ihre rote Marlboro, lehnte sich zurück und erfreute sich ihres Lebens. Auch gab es dort immer den besten Erdbeerboden und die selbstgeschlagene Sahne. Nichts da, trotz eines weihnachtlichen Rührstabes und einem elektrischen Rasenmäher ... Omi machte alles von Hand und wehe dem man wollte da mit der elektrischen Heckenschere an ihr geliebtes Grün. Und wie gerne erinnere ich mich an die Aussage von ihr, als da eine Ölle in der Nachbarschaft verstarb und wir ihr sagten, dass sie doch bei dieser mit zur Beerdigung gehen müsste, denn schliesslich habe man ja seit Jahrzehnten in der gleichen Strasse gelebt. Wissen Sie was meine Grossmutter darauf antwortete?

"Warum sollte ich denn mit Ölles Beerdigung gehen ... die geht doch auch nicht mit meiner ..."

Es waren die kleinen Augenblicke, die einen da über Jahrzehnte geprägt haben und auch noch immer ist mir diese Nachbarin derart präsent, die da diesen braunen bissigen Langhaardackel hatte und direkt das Haus neben meiner Omi bewohnte. Natürlich war der Dackel von Haus aus wahrscheinlich mal ein ganz lieber Zeitgenosse aber bei der Schrappnelde als Halterin, da konnte man sich wahrscheinlich nur das Beissen angewöhnen, um sich diese vom braunen Pelz zu halten. Das war so eine verhärmte alte Frau, die wann immer sie auftauchte alles andere als Sympathie versprühte, sondern aus der heutigen Sicht weiss ich, dass diese mein Bewusstsein für die echte Antipathie geschärft hat und wenn man so als junges Mädel dann zusammen mir der Cousine bei der Omi jeden Sommer verbringt und sich das Unterbewusstsein bzw. das ES einschaltet, dann gehen eben auch schon mal des Nachbars Scheiben zu Bruch.

Nix da, dass ist jetzt über 30 Jahre her, liebe Staatsanwälte und irgend wie waren es ja nicht wirklich wir, die da die Steine an das Fenster in der Nacht geworfen haben und diese drauf zu Bruch gingen, sondern es war unser ES. Womit doch eigentlich nur bewiesen war, dass jedes Handeln eine Konsequenz nach sich zieht ...

Stellen Sie sich doch bitte vor oder vielleicht hatten Sie ja auch so einen weiblichen Stinkstiefel neben sich wohnen, der da niemals ein nettes Wort verliert und eigentlich gegen alles und jedes auf der Welt ist und auf diese prallt dann die geballte Kraft der zwei Mädels aus dem Nebenhaus mit den grünen Blendläden an den Fenstern, welche uns immer als Leiter aus dem Schlafzimmer dienten, um des Nächtens unser Unwesen zu treiben.

Auch in der Nacht, als wir da die "liebe" Nachbarin zum Ordern des Glasers verurteilt haben, sind wir über die Blendläden ausgebüchst und haben da die süssen kleinen roten Kieselsteine aus Omis Garten an deren Fenster geworfen und sind nach erfolgreicher Mission im Auftrag ihrer Majestät der Gerechtigkeit wieder mit dem Heiligenschein über unserem Haupt den gleichen Weg zurück in unsere Daunenbetten. Nur wenige Minuten später schellte die alte Dame dann inmitten der Nacht bei unserer Omi, um uns zu unterstellen das wir etwas damit zu tun haben, dass da jetzt der permanente Durchzug in ihrem Wohnzimmer herrscht, weil wir die Scheiben eingeworfen hätten ...

"Meine Enkeltöchter sollen was?" ... und schon stand unsere Omi in der Tür zu unserem Schlafgemach und erblickte die zwei süssen Engel in süssesten Träumen in den Betten. Ja, der Treppenabgang meiner Grossmutter und das darauf folgende kurze aber wortstarke Intermezzo an der Haustür, gehört zu einem meiner liebsten verbalen Erinnerungsstücke an meine Omi, denn während wir uns wieder unsere Nachtsteinwurfkleidung entledigten, um unsere Schlafgewänder anzuziehen ... Nein, diese Worte erklangen wie Musik in unseren jungen Ohren ...

"Meine Enkeltöchter liegen in ihren Kinderbettchen und träumen von allem, nur nicht von Dir und wenn Du nochmalig die Frechheit besitzt, mich und meine Familie in der Nacht zu behelligen ... frage doch einmal Deinen Dackel, ob der die Scheiben eingeworfen hat, um aus Deiner Obhut fliehen zu können ... "

Und dann hörten wir nur noch ein leises Bums aus der Diele und unsere Omi, wie sie zart und leise nochmalig die Tür zu unserem Zimmer öffnete, um einen Blick auf die geliebten Enkel zu werfen ... und mit der Gewissheit die letzte Zigarette der Nacht zu rauchen, dass ihre Enkel einen sehr gesunden Gerechtigkeitsinn besitzen. Ja, sie wusste, dass wir es waren aber Sie denken doch nicht, dass Sie uns jemals auch nur den Hauch eines Vorwurfes gemacht hätte ... geschweige denn, dass sie das unseren Eltern erzählt hätte.

Vielleicht kennen ja auch Sie noch diese untrügliche Gefühl der Jugend aus der Schulzeit, dass manches Mal das warme Wetter einem alles andere an Aktivitäten zugeflüstert hat, als den pflichtbewussten Schulbesuch und wenn man sich da eine selbstverordnete Auszeit vom Schulstress gegönnt hat, dann fuhr man zur Grossmutter. Dort musste man sich nicht rechtfertigen, geschweige denn das diese einen argwöhnisch anschaute, wenn da mittlerweile seit 20 Wochen der Religionsunterricht nur deshalb ausfiel, weil der Pfarrer an einer Überdosis Viagra erkrankt war. Und wann immer man das Haus durch die Hintertür betrat, es stand immer eine goldene Kanne Kaffee und dieses Brettchen mit dem Stuten und der Kirschmarmelade daneben. Auf dem Tisch lag die BILD-Zeitung und fast immer war der Sportteil geöffnet oder es lag dort ein Kugelschreiber auf dem tagesaktuellen Kreuzworträtsel. Schön war es ... einfach nur schön ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...