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Samstag, 16. Juni 2012

Zölibat oder die Sache mit der Anatomie ...

16.06.2012

Das war es dann für Klippan. Kötbular & Haferkeks ... die Schweden fahren nach Hause und gebießen ab jetzt die EM in ihrem Ektorp-Sofa vor dem Fernseher, welcher auf der Thaletimpetee-Anrichte steht ...

So ist das eben im Leben, mal gewinnt man, mal verliert man aber zum Glück können die sich jetzt nicht mit den schlechten Stimmungen im eigenen Land herausreden, denn um die schwedische Familie um unsere Silvia ist es ja nun endlich ruhiger geworden. Scheinbar backt der Gustav da jetzt verdammt kleine Beziehungsbrötchen, wobei da in den Häusern mit dem blauen Blut in den Hosen wohl ganz Oben auf der Tagesordnung steht, dass zu jedem guten König mindestens eine Nitribit gehört ...

Doch, Sie müssen nicht glauben das da nicht auch viel neben den königlichen Gemächern stattfindet und wenn Sie sich erinnern, dann hatte schon der Papa von Trixi aus Holland so manches Geklüngel nebenbei. Oder war es nicht im Hause der Orangen, dass da nach dessen Tod aus allen Ecken des minimalistischen Landes die unehelichen Ableger hinter der Schlossmauer hervor gekrochen sind?

Gloria, Victoria, widdewideewittjuchheissassa ... man kann es drehen und wenden wie man möchte aber irgendwie ist der Trieb zum Gefummel bei dem Menschen noch immer stärker ausgeprägt, als der Trieb zur Arbeit und jetzt erkläre ich Ihnen einmal warum das so ist ...

Nein, ich beginne nicht an der Stelle, wo wir noch alle als kleine Quastenflossler in der evolutionären Suppe geschwommen haben, sondern zu der Zeit, als wir den aufrechten Gang erlernt haben also sozusagen zur Geburtsstunde von Fred Feuerstein. So richtig kann ich mir ja nicht vorstellen, dass wir da alle angeblich von nur einem Paar aus dem Garten da in Eden abstammen sollen, denn in der Folge würde das ja heissen, dass wir alle miteinander auf diesem Globus verwandt sind und das würde nicht nur mich treffen, sondern auch Sie. Eine geniale Vorstellung was, wenn man da an einen Mike Tyson oder Jack the Ripper denkt ... Und was denken Sie wie der Arbeitgeber da erst staunen würde, wenn Sie in ihren Bewerbungsunterlagen dann den Verwandtschaftsgrad mit Napoleon oder gar Cäsar belegen könnten. Da bekommen Sie in Rom schon einmal ganz sicher keine Stelle, es sei denn Sie legen die unteren Regionen ihres Körpers lahm und versprechen das Sie ab jetzt die Hände über der Bettdecke lassen, um auch im Schlaf die Bibel in den Händen zu halten ...



Ist das nicht der größte Unsinn in der Glaubensgeschichte ... dieses Zölibat fing ja einmal ganz harmlos mit dem Verzicht auf die Ehe an und ein gewisser Papst Sircius setzte dem ganzen Unsinn dann die Krone auf, denn eigentlich durften die hohen Herren der Kirche sehr wohl verheiratet sein und durften bis zur Eheschließung auch dem Nachkommen, was da die Welt noch immer am meisten bewegt ... natürlich dem Sex oder dachten Sie dem Stricken oder Fussballspielen?

Auf jeden Fall gilt bis zum heutigen Tag die Verletzung des Zölibates als Sakrileg und hat zur Folge, dass man da den Rest seines Lebens ausserhalb der angestaubten Mauern fristen darf ... eigentlich, denn die Fälle der pädophilen Übergriffe von vorzugsweise katholischen Priestern zeigt doch sehr bunt und in der doppelmoraligen Farbauswahl, dass die auch gerne die Gesetzmäßigkeit von Pippi Langstrumpf an den Tag legen ... wir machen uns die Welt, wiediewiedie wie Sie mir gefällt ...

Aber betrachten wir die Sache doch einmal nüchtern und sachlich aus der Sicht der "kleinen" Heiligen im Vatikan und all seinen Nebenstellen. Wie ein Mann tickt, dass kann ich Ihnen natürlich auch nicht so eben erklären aber wie ein Mann bzw. dessen Anhängsel funktioniert, dass sehr wohl. Es ist doch so, dass da die Weichteile nicht nur unter den Kutten ein ziemliches Eigenleben führen, sondern bei allen Herren der Schöpfung, sofern da der Kanal der Durchblutung nicht gestört ist. Und wenn mich nicht alles täuscht, dann kann man den Glockenstrang nur bedingt steuern ... soll heissen, dass wenn da ein Objekt der verbotenen Begierde an der Kanzel mit den Silionbrüsten vorbei läuft, dann kann der Pfarrer machen was er will aber an der Beule in der Kutte kommt er nicht vorbei ... Es liegt am ES und das sage ich Ihnen ... da ist der Wille schwächer, als das Fleisch um diesen dort herum. Was denken Sie denn wohl warum da die Herren der Kirche wohl so viel beten ... weil diese dem Herrn huldigen oder gar auf den besseren Platz auf der Wolke 7 hoffen. Von wegen, die beten jeden Tag dafür das da der kleine Onkel in der Hose den lieben langen Tag auf den zwei Kissen darunter liegen bleibt. So habe ich das ja niemals zuvor betrachtet ... das sind also nicht Glocken, sondern eigentlich die Kopfkissen des Stranges, die da so in der Luft herumhängen.

Mensch, dass ich da niemals zuvor darauf gekommen bin und wenn ich mir das so recht überlege, dann haben die Damen dann nicht Kissen, sondern eher zwei Nackenrollen, die da einen Schutzmantel um das Libidoorgan legen ... jajaja, ich erspare Ihnen eine anschauliche Skizze zu dieser Thematik, denn ein wenig Phantasie kann auch Ihnen an diesem grauseligen Morgen mit ungefähr 10 Litern des Regens in der Sekunde nicht Schaden ... Vor allem habe ich alles andere als die grosse Lust, an diesem Wochenende noch den Beichtstuhl aufzusuchen, weil sich da unkeusche Gedanken in mein Gehirn eingeschlichen haben. Oh ja, dass muss ich unbedingt einmal googlen, wer denn da diesen Mummenschanz mit dem abgedunkelten Stuhl erfunden hat ... warten Sie doch einmal kurz, ich befrage da doch mal eben die Wikipedias oder von mir aus auch die Wikileaks oder die Wikinger ...


Also, den Beichtstuhl hat erfunden ... OK, also einen Namen wollen die Pfaffen da nicht benennen aber auf jeden Fall scheint das wohl eine bahnbrechende Erfindung aus dem Mittelalter zu sein. Da hätte ich aber auch selber darauf kommen können, wo doch gerade in der Epoche die Geistlichen massiv ihr Unwesen betrieben haben ... ach ja, dass hatten die Herren in Rom da verdrängt, dass diese Millionen von Frauen in das Feuer oder Wasser befördert haben. Ja da geht einem doch noch einige 100 Jahre später die Hutschnur hoch, wenn man an dieses Zeitalter zurück denkt. Hat eigentlich der Vatikan oder die Kirche den Angehörigen in der Folge ala Judenverfolgung eine Wiedergutmachung gezahlt?

Ach nein, dass wurde da mal munter unter dem Tisch fallen gelassen, dass da noch ein paar Zahlungen ausstehen ... sind denn wenigstens die kleinen Knaben und Mädels mit mehr als 5000 EUR pro Nase entschädigt worden ... für die Fummelattacken im Kommunionsunterricht oder hüllen sich da die Mannen um die Schweizer Garde in das Schweigen?

Sie sehen, ich bleibe am Ball aber zurück zu der Zeit, wo ich wahrscheinlich noch nicht einmal das erste Lebensjahr überstanden hätte, wenn die Erzheiligen auch nur geahnt hätten, mit welcher alles anderen als rosaroten Brille ich da in die Welt eingefahren wäre ... Was denken Sie was ich da aufgemischt hätte, bevor der Papst da zum Grillanzünder hätte greifen können.

Na mit dieser Schwimmnummer wären die bei mir an der völlig falschen Adresse gewesen, von wegen die Frauen mit zusammen gebunden Händen und Füssen in das Wasser werfen und denen dann sagen, dass wenn sie wieder an die Oberfläche kommen würden, dann würden sie aus den Reihen der Hexen kommen. Da hätte ich mir doch ganz schlicht und ergreifend ein paar Strohhalme vom Ballermann aneinander gefrickelt und dann hätte ich auf dem Grund des stillen Sees gewartet, bis die Schwachköpfe wieder in die heiligen Hallen abgezogen wären und wie wir ja alle seit ein paar Sekunden wissen, sind wir ja irgendwie miteinander Verwandte und da hätte sich dann das Blut des Entfessellungskünstlers Houdini in meinen Adern wohl bemerkbar gemacht ...


Aber was hier so als kleines Appetithäppchen der unglaublichen Geschichten darstellt, war in der Zeit alles andere als eine lustige Bosniakgeschichte, dass ist doch wohl sicher und das unterscheidet sich in seiner Grausamkeit doch wesentlich von dem Treiben des Gasmannes aus Wien, oder?



Vor allem wenn man bedenkt, wie perfide da die katholischen Dienstherren aggiert haben, um den Nachweis des Besens zwischen den Beinen zu bringen. Wussten Sie denn etwa nicht das auch all die schönen Folterwerkzeuge aus dem Mittelalter kommen und das die Obermeister der Streckbänke nicht honorige Mitglieder in der Handwerksrolle gewesen ist, sondern Mitglieder der knorrigen Scheinheiligen gewesen sind? Nein, lassen Sie es da in der unrühmlichen Geschichte der katholischen Kirche nachzuforschen, denn sonst gehen Sie gerade als Frau noch heute in den Baumarkt und ordern eine Palette des Brandbeschleunigers für den Glockenturm um die Ecke ...


Sonntag, 27. Mai 2012

Die Folterkammer der Hells Angels

27.05.2012

Na Prima, die Sonne lacht uns aus, das Ozon erwacht aus dem Winterschlaf und die Hells Angels betonieren einen Türken ein ... wenn es denn dann stimmen sollte und tatsächlich in dem Fundament einer KFZ-Werkstattshalle dieser gefunden werden sollte?

Nun bin ich ja da mittlerweile ein bischen im Thema, weil wir doch ein Buch in Arbeit haben, dass da Pia Pauli in der nicht all zu weiten Zukunft in unserem Verlag veröffentlichen wird. Pia Pauli ist die Mutter eines Mitgliedes einer Motorrad-Gang und schildert in ihrem Buch wie sie die Erkenntnis und all die Dinge die dann folgten für sich empfunden hat bzw. noch empfindet. Und ich sage Ihnen, diese Gangs sind ein derartig kriminelles Konstrukt, dass der Staat nur gut daran tut diese immer wieder mit Razzien zu belegen ...

Jetzt war ja eigentlich der Sinn der Motorrad-Gangs im Ursprung mal die Gründung einer Gemeinschaft von gelichgesinnten Fahrern auf 2 Rädern und eigentlich wollte man ja mit dem Verbund nur die Leidenschaft zu den Zweirädern dokumentieren aber was dann in der Zeit daraus für ein Konstrukt geworden ist ... Holymoly, und ich dachte die schlimmen Finger sitzen nur im Iran.

Das muss man sich bitte vorstellen, die Banden aggieren nicht nur im Rotlichtmillieu, sondern diese kontrollieren auch die Drogengeschäfte und betätigen sich im Geldeintreiben und sonstigen Straftaten, wie die jüngsten Pressemeldungen bestättigen. Alleine schon die Tatsache, dass die sich Folterkeller bauen und auch sonst in allen Sparten der Kriminalität die Pfoten darin haben, lässt einen schon an der Sicherheit im Staat zweifeln ...

Noch sehr gut kann ich mich daran erinnern, dass wir solche zweiräderigen Gangs auch hier am Ort hatten, diese hießen zwar nicht Hells Angels oder Banditos, sondern Beckmannplatz oder Easy Riders der Puch-Fraktionen. Na was denn, jeder fängt doch einmal KLEIN an und da gehört es in den gesunden Lebenslauf des Erlebens, dass man mindestens einmal in seinem Leben in einer relativ bösen Clique gewesen war. Aber wenn ich das treiben der Clique mit dem der Höllenengel vergleiche, dann waren wir doch wohl eher die Weisenkinder unter den bösen Mädels und Buben. Jajaja, ich weiss, ein paar haben dann in späteren Jahren nicht mehr so richtig die angepasste Kurve mit der Ciao gekriegt und ja es stimmt, der eine oder andere hat auch unfreiwillig in der Badeanstalt hier am Ort seine Sozialstunden abgeleistet aber wie gesagt, aus der heutigen Sicht war das von dem Einbetonieren eines Türken um Meilen entfernt. Fast immer wurden die Strafen von den Richtern verhängt, weil die Mofas frisiert waren und nur derjenige, der wenigstens einmal in seinem Leben mit 25 km/h am Strassenverkehr teilgenommen hat weiss, dass man damit zu dem Freiwild des Asphaltes wird. Soll heissen, mit 25 km/h über den Stadtring ist in etwa so, als das man mit dem Gehwägelchen auf dem Fahrradweg fährt ...

Natürlich gab es aber auch hier am Ort die Gangs, die da mehr oder minder aus dem asozialen Millieu stammten und wo die Adresse schon das Programm war. Das waren dann zeitgleich auch die Strassenzüge, die man bis in das Erwachsenenalter vermied und egal was auch immer man hätte in dem Viertel ergattern können ... man fuhr dort nicht hin und wollte auch sonst mit diesen nichts zu tun haben. Da gab es auch einmal eine Familie hier, die da über ca. 20 Kinder im Stammbaum verfügte und die von der Stadt in zwei Häuser verfrachtet worden waren. Da fragt man sich doch wie es sein kann, dass fast die gesamte Truppe irgendwo schon einmal bei der Polizei in den Akten gestanden hat. Oder diese zwei Typen, beide mit dem südländischen Aussehen, die da immer wieder durch Schlägereien und andere Straftaten aufgeflogen sind. Sofern ich mich erinnere ist einer der Beiden dann irgend wann auch mit einem geklauten Auto unter dem Gesäß in den Tod gefahren. Ja, und Sie denken in einem 80.000 Seelendorf ist es ruhig und beschaulich ...

Schon in der Grundschule gab es da den einen oder anderen Crack, der da immer die dicke Backe machte und wenn Sie jetzt denken sollten das ich darunter gewesen bin, dann täuschen Sie sich aber gewaltig. Meine Person war ein zartes blondes Wesen mit einem Gang über den grossen Onkel, wenn Sie das noch kennen. Meine zum damaligen Zeitpunkt noch wahrlich zarten Füsse konnten irgend wie den Weg nach Aussen nicht finden und so stolperte ich faktisch über meine eigenen Füße. Von wegen, dass ist schon lange Zeit vorbei und ich sage Ihnen, dass war kein Spass diese Fehlstellung zu eliminieren. Ständig hockte ich in den Wartezimmern der Orthopäden und so ganz leicht kann ich mich noch an einen Besuch in der Klinik in Münster erinnern, wo der Mann im weissen Kittel die Absicht hatte meine Bänder zu verkürzen. Und jetzt wo ich dieses gerade schreibe fällt mir ja auch wieder das Gipsbett auf meinem Kleiderscharnk ein ... Das war eine Sache, dass sage ich Ihnen, denn irgend wie wurde bei dem röntgen meiner zarten Wirbelsäule festgestellt, dass da wohl im unteren Schwanzansatz mal irgend etwas gebrochen oder abgesplittert war ... was weiss denn ich nach so vielen Jahren.

Auf jeden Fall hatte der Doktore dann wohl die Eingebung das man diese Sache am Rücken wohl mít einer Gipsschale lindern könnte und so musste ich eines schönen Tages in seine Praxis, um mir meinen Schalfplatz für über ein Jahr fertigen zu lassen. Nein, ich weiss nicht ob es diese Verordnung in der heutigen Zeit noch gibt und eigentlich könnte ich mir auch vorstellen, dass dieses Gipsbett auf dem Index der Amnesty International steht, weil das kam schon einer Misshandlung gleich in dieser Schale schlafen zu müssen.

Stellen Sie sich doch bitte vor, dass Sie sich als Nackedei auf eine Pritsche legen müssen und dann kommen die grossen Eimer mit den Gipsbandagen und zwei Mannen machen sich daran, denn gesamten Rücken vom Hals bis zur unteren Pobacke einzubetonieren. So eine Art der Halbschale sozusagen ... und wenn der tonnenschwere Gips dann auf dem Rücken getrocknet ist, dann wird dieser von irgend welchen Modellbauern überarbeitet. Da wo kein Buckel ist, wird dann einer eingebaut und wo der Wirbel sich verschieben soll, da wird dann noch etwas weggeschliffen. Und wenn der Rohling dann fertig ist und man mit der Passform zufrieden ist, dann wird der ganze Kladeradatsch noch mit Schaumstoff ausgeschlagen, damit es einen trügerischen Hauch weicher am Rücken ist ... die wahre Freude waren diese französischen Silikonimplantatsmatten im Sommer und ich sage Ihnen, wenn Ihnen liebe Hells Angels die Ideen ausgehen, dann fertigen Sie doch von ihren Feinden einen Gipsabdruck an und verpassen diesem ein Gipsbett.


Weiter im Text, man lag also starr in der Schüssel und konnte sich weder nach links oder rechts drehen und geschweige denn in seiner Lieblingsposition auf dem Bauch schlafen. Da kommt die wahre Freude auf in den Federn und da ist das Liegen in der zukünftigen Kiste des Ablebens das wahre Zuckerschlecken dagegen, dass ist doch wohl eine gesicherte Erkenntnis. Und etliche Monate gehörte dieses Utensil aus der Folterkammer im Tower zu meinem Kinderzimmer. Ja, ich hatte es wahrlich schwer in meinen jungen Jahren und daher kann ich doch wohl getrost eine Portion des Mitleides von Ihnen erwarten. Was es gebracht hat fragen Sie sich jetzt?

Na der Rücken sieht aus wie vorher, das Schlafen findet wieder auf dem Bauch statt und eigentlich kann man abschließend sagen, dass ausser den allseits beliebten Spesen, nichts gewesen ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...