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Donnerstag, 17. Januar 2013

TELEKOM und die Blueprint of my Lover ...

17.01.2013
 
Die Telekom ... die Telekom ... mein lieber Scholli, was gehen mir diese unendlich vielen Kennwörter und Passwörter ... ganz zu schweigen von den Authentifizierungen auf den Keks ...
 
Jetzt haben wir sage und schreibe schon über 2 Stunden mit dem Ziehen der Onlinerechnung verschleudert und noch immer haben wir nicht den Masteracount gefunden. Wo ist denn bitte schön dieser Acount, den wir partout nicht finden können und zu dem ich verdammt noch einmal auch in den zwanzig Zugangsdaten-Schreiben auch nicht die passende Nadel in diesem telekommunitativen Heuhaufen finden kann ...
 
 
 
Das meine ich, dieses unnötige Verplempern der Lebenszeit mit den vielen Passwörtern und überhaupt war man doch früher ohne diesen ganzen Quatsch und vor allem mit der guten alten Rechnung durch den Postboten besser bedient, als dieses ständige selbst recherchieren nach den Daten, die eigentlich doch der Wirt ausgeben muss. Ist Ihnen im Zeitalter der ganzen Vernetzungen denn noch nicht aufgefallen, dass man selber immer mehr der Arbeit hat, als jene die für die nicht geleisteten Dienste bezahlt werden?
 
Es fängt doch schon bei dem Gang zur Bank an ... diese Terminals für den ehemaligen König, der noch vor Jahren Kunde genannt wurde. Eben, wozu benötigt man denn noch die Tanten an den Schaltern, wenn man eigentlich sowieso alles selber machen muss?
 
Ach kommen Sie, die Auszüge holt man sich selber, die Überweisungen startet man am heimischen PC und eigentlich macht man auch sonst alles mögliche, um da sein Tagesgeschäft zuverlässug abzuwickeln und warum um alles in der maroden Bankenwelt hat man dann noch diese vielen Fillialen mit den überflüssigen Mitarbeitern?
 
 
 
Nein, ich finde weder diese kostenfreien Hotlines eine geniale Erfindung, geschweige denn diese "Unter-Druck-Terminals" für die Kunden, denn Sie müssen doch immer an diesen Automaten mit mindestens einer Person im Nacken rechnen, die es kaum erwarten kann das Sie wieder das allseits beliebte Land verlassen.
 
Nein, nein, nein, ich will diesen terror nicht länger und verdammt noch einmal, wenn ich da die Mitarbeiter auch gar nicht mehr in Anspruch nehme, weil man inzwischen den ganzen Zahlenkladeradatsch selber in die Tasten geben muss, dann will ich eine Gutschrift bzw. eine Bezahlung für die Arbeit, für die eigentlich andere Ackermänner bezahlt werden ...
 
Sage ich doch, dieser ganze Onlinequatsch im Geschäfts- und Privatbereich ist zugleich ein Fluch und nur sehr wenig ein Segen. Warten Sie es nur ab, bis wir da alle auf dem Schreibtisch einen eigenen Bankautomaten haben, der da via unterirdischer Geldbombe die gewünschten Flocken auswirft. Ja, dass wird nicht schöner auf dieser Welt und Sie sollten sich glücklich schätzen, wenn Sie sich mit diesem Kram nicht auseinander setzen müssen, weil Sie da überhaupt nichts haben, was da verwaltet oder bearbeitet werden muss. Also mein Tag gestaltet sich so, dass ich wohl am heutigen Tag wieder einmal das obligatorische Gespräch mit der Service-Hotline und da im Speziellen mit der Störanstalt haben werde, da der Steuerberater auf die Onlinerechnungen der Telekom wartet ... eine schöne Aussicht ist das doch für all jene, die da nicht mehr wissen was sie zuerst oder an der letzten Stelle berarbeiten sollen ...
 
 
Oh ja, ich freue mich schon auf diesen dämlichen Operator mit seinen noch dämlicheren Fragen ... warum rufen Sie an ... hapert es an der Rechnung, der Leitung oder an dem Ding auf ihrem Hals: "Sagen Sie jetzt bitte ... Rechnung ... Leitung oder Hals ..."
 
Und wehe dem Sie wollen der Schwester von der Navigationssprecherin da mitteilen, dass sie einen Mega-Hals haben und eigentlich schon im Begriff sind sich wieder die guten alten Walky-Talkys anzuschaffen. Da kommt überhaupt kein Feed-Back und auch wenn man diese als duselige Kuh beschimpft oder ihr mitteilt, dass man kurz davor ist ihr den Hals ... sagen Sie bitte Hals ... umzudrehen. Oh ja, ich hätte so gerne einen einjährigen globalen Netzausfall und zwar von allen Netzen ... kein Handy mehr, wieder die gute alte Post aus dem Papier ... das Tippen der Schreibmaschinen mit dem Farbband und von mir aus kann auch der Festnetzanschluss einmal eine 12-monatige Pause einlegen. Ruhe, ich will nur noch meine Ruhe und vor allem will ich mal das Gefühl wieder spüren, einfach nichts an den 7 Tagen in der Woche tun zu müssen ... RUUUUHHHEEEE ...
 
 
 
Also, die van der Vaarts sind doch nicht versöhnt und dabei fällt mir ein, dass doch eigentlich dann auch die Medien und die Presse im Allgemeinen dann einem doch auch eine Art des Schadensersatzes zahlen müssten? Na was denn, wenn das doch alles nur Thesen sind die da unter die Menschen gebracht werden, dann kann doch eigentlich ein jeder an einem jeden neuen Tag seine eigene Zeitung verfassen. Wissen Sie welchen Ohrwurm ich seit ein paar Tagen habe ... Kennen Sie noch dieses Lied ... I ... around the corner with the Blueprint of my Lover ...with the Blueprint of my life ... lalalalalalala ...
 
Es gibt so Lieder, die einen unbewusst das ganze Leben begleiten und ich habe mir wahrlich einen Zacken aus der Krone gebrochen, bis ich endlich dahinter gekommen bin, wer das Lied gemacht und vor allem wie es heisst ... und dabei lag die Lösung doch so in der Nähe bzw. im Refrain ... BLUEPRINT ... Aber ich sage Ihnen, wenn ich das Ding in den Voice-Recorder meines Handys singe, dann gibt mir dieser immer an, dass Rank Xerox Blaupausen erstellt. Auch so ein Quatsch der Neuzeit ... Voice-Recorder ... wenn man da nicht exakt so singt wie Lady Gaga oder Madonna, dann bekommt man als Titel den Wickwamm vom Heino. Apopopopo ... Heino ... oder besser gesagt Heino und Roberto Blanco. Wo stecken diese eigentlich? Ist es nicht seltsam, dass da bestimmte etwas bekanntere Persönlichkeiten entweder täglich in den goldenen Blättern stehen oder von jetzt auf gleich im Nirvana verschwinden?
 
 
 
Zum Beispiel ist es doch auch zwischen den 11 Monaten der Bambis total ruhig um die Burda-Fraktion und die Gloria von Tut und Tatnix. Und kaum wird der rote Teppich aus der Mottenkiste geholt, schon stehen wieder die immer gleichen Gestalten in den Gazetten ... By the way ... jetzt weiss ich auch wieder wir die Gruppe um die Blueprint-Sache hieß ... Rainbirds ... und wenn ich mir jetzt dieses Duo da ala Grünvogel ansehe, dann ist dieses doch wahrlich zu der hausgemachten Musik der Vergangenheit ein Scherz ... Ja, auch will ich wieder die LP´s und dieses Gekratze auf dem Plattenteller zurück und vor allem sehne ich mich nach dem Casetten-Rekorder im Auto. Seite A und Seite B ... das kennen die Kids von heute doch gar nicht mehr und wenn Sie denken das das eine gute Entwicklung ist, dann waren Sie wohl seit Jahrzehnten nicht in einem Zimmer der Jugend. Sagen Sie mal, warum sehen so viele Kinder- und Jugendzimmer eigentlich so aus, als hätten die Rolling Stones darin einige Wochen in ihren schlimmsten Zeiten darin gefeiert?
 
 
 
Es soll ja sogar Zimmer geben, wo man nur noch mit den Stelzen herein kommen kann und da frage ich mich warum das so ist, wenn da die Fassade HUI ist und die Räume des Lebens PFUI sind?

Samstag, 1. Dezember 2012

TELEKOM ... woher hat die Hotline meine Nummer?

01.12.2012

Viva la France ... und ich dachte immer das nur die Banken hier innerhalb der Nation nicht dazu gelernt haben oder wie erklären Sie mir bitte, dass da wohl die paar Millionen an das Zimmermädchen von dem Strauss-Kahn aus der Knippe der Ex-Gattin und jetzt kommt es ... auch von den Banken finanziert werden sollen?



Ja, im Zweifel für den Angeklagten aber Sie glauben  doch nicht wirklich an die Seriösität dieses doch mehr als nur unattraktiven Herrn. Na was denn, der ist mindestens so hässlich wie der 8-monatige Winter in den nordischen Gefilden und Sie glauben doch wohl nicht, dass da die Putzmamsel deratig von diesem alten Sack hingerissen gewesen ist, dass diese sich unbedingt den ... PIEP ... einverleiben musste ...

Mensch Meier, machen in diesen Sphären der Politik die Mannen eigentlich niemals eine Realitätsprüfung? Ja, ist schon klar, die Manou-Who hat sich den Joshka auch nur deshalb geangelt, weil dieser so einen liebevollen Charakter und ein sagenhaftes Geschau verfügt ...



Sage ich doch, es ist wie die Geschichte mit dem Strauss-Kahn und wenn Sie mich fragen würden, dann wäre der alternde Lüstling billiger weggekommen, wenn er mal eben die farbige Gespielin vom Hugh Grant angerufen hätte. Na was hat denn der Hugh Grant damals für die schnelle orale Nummer bezahlt?

Nein, nein, nein ohne den Strafzettel wegen dem Frönen der Prostitution. Das ist auch wieder so typisch für die Staaten. Dem Einen sehen Sie es nach, wenn dieser sein drittes Bein sonst wohin stekct und dem anderen ziehen sie das Fell über die Ohren. Bei der Gelegenheit frage ich mich im Übrigen, wer denn eigentlich das Festnahmefoto des Hugh an die Presse weitergegeben hat und vor allem wie halten es denn die Amis mit dem Datenschutz ...

Ach ja, von der Transparenz unter Liberty, zu den Knüllern der Saison ... bald darf ich passionierte Pyromanin wieder mit dem Zündeln beginnen und in diesem Jahr werden nicht wieder die Kracher aus China verschont, weil unsere Vierbeiner da an diesem Abend immer so enorm viel Angst haben. Eben, wozu gibt es denn das Baldrian für die Hundis ... Na was denn, ich habe ja nicht vor diese für 3 Tage in das künstliche Leberwurst-Koma zu legen, sondern ich möchte nur das die Hundis nicht leiden müssen. Ja, habe ich auch schon versucht, diese Sache mit dem Stuhlkreis und der Konfronatationstherapie. Hat nichts geholfen und auch das Einsperren in der oberen Etage mit dem Florian Silbereisen als musikalischer Sylvesterkracher und den herunter gelassenen Jalousien. Auch haben wir schon das Prozedere mit der Ablenkung durch einen Knochen oder die Kaustangen durch ...

Ok, der Martin alias Hundeflüsterer wäre da noch die einzig verbleibende Therapie aber ich bin mir sicher das wenn der Rüter da meine seit Jahren gesammelte Batterie an Feuerwerkskörpern erblickt, mich dieser in die Pyromanen-Therapie schickt ...

Ach ... so viel ist es eigentlich nicht aber es kommt schon eine ganze Menge des schwarzen Pulvers zusammen, wenn man jeden Knallkörper einfach öffnen würde und das Pülverchen in ein Gefäß zusammen schütten würde. Natürlich muss man dann ein wenig die Zündschnur verlängern, denn der dann folgende Bumm sollte mindestens mit einem Sicherheitsabstand von 100 Metern beobachtet werden.



Wie, Sie verstehen das nicht ... also, Sie nehmen die gesamte Anzahl an Chinaböllern und Supertrouper-Batterien mit dem 2-minütigen Feuerwerk und nehmen diese auseinander. All die dabei abfallenden Zündschnüre binden Sie ala Alcatraz oder von mir aus auch Rapunzel zusammen. Füllen das gesamte Knallpulver z. Bsp. in den Briefkasten oder das Vogelhaus des Nachbarn und dann entzünden Sie die Lunte. Holymoly ich sage Ihnen, von Ihnen wird man danach nach der Verurteilung noch sehr viel hören ...

Freitag, 13. Januar 2012

Gut Ding will Weile haben ... Raus mit Wulff

Freitag, der 13.01.2012 ... buuuuhhhh

Na und ... wenn schon ... aber ich muss gestehen, dass mir jetzt ein kleines Missgeschick sehr gut gefallen könnte, wenn es mich dann einmal für ein paar Tage von der Arbeit weg holt. Ja von wegen, die Zeit des Betriebsurlaubes von Weihnachten bis zum Anfang dieser Woche hatten zwar die Mitarbeiter ihren wohlverdienten Urlaub aber das galt nicht für mich. Jetzt ist ja dieser Burn-Out derart in Mode gekommen, dass fast jeder zweite ein Stück davon haben will und da ich grundsätzlich kein Mitschwimmer, sondern den Gegenstrom zum Schwimmen bevorzuge, nenne ich meine Symptome schlicht und ergreifend nicht den allgemeinen Erschöpfungszustand ... denn Kopf und Beine tun ja noch ... sondern nur die Finger klagen über eine Müdigkeit. Wissen Sie eigentlich wieviele E-mails in zwei Wochen der ruhigen und besinnlichen Zeit auflaufen?

Also ich kann Ihnen sagen, dass das mehr sind als in einen Postsack an Briefen in Din A6 herein passen. Natürlich sind das keine Grusskarten ohne die Erwartung einer Rückantwort, weil dann könnte man ja das klassische virtuelle Rundschreiben zurück senden und fertig ist die Geschichte. Nein, derzeit habe ich in meinem Briefkasten 89 Mails die eine ausführliche Beantwortung verlangen und da würden doch auch Sie dazu neigen, die Erfindung der Gates & Co´s aus dem Fenster werfen zu wollen. Und ich dachte immer das gerade in der Weihnachtszeit die Menschen langsamer ticken und einen einmal durchatmen lassen ...? Denkste, denn seit der virtuellen Post ist der Briefkasten im 24 Stundenbetrieb ... und ob das so richtig ist, weiss wohl nur der dort Oben ...

Aber die Problematik bei jedem Absender aus dem Netz ist doch die, dass alle das persönliche Anliegen für das Wichtigste halten und ich selber schare mit der Hufe, wenn ich binnen der 12 Stunden nach Versenden meiner Post keine Rückantwort erhalte. So soll und darf das aber in diesem Zeiten doch nun wahrlich nicht sein ... womit wir bei dem Punkt der virtuellen Versklavung angelangt sind. Wo ich gehe und stehe bin ich auf Empfang ... dank einer Umleitung auf mein Handy. Wenn also inmitten der Nacht eine Mail reinschiesst, dann bekomme ich ein Signal. Ein nicht sehr lautes aber denoch nicht zu überhören. Selbst wenn ich die Notdurft verrichte passiert es hin und wieder, dass ich dann eine Mail oder SMS erhalte und diese dann sofort beantworte. Ja sagen Sie mal, wo leben wir denn?

Sehen Sie und das ist ja dann auch der Schlüsselreiz für die persönliche Notbremse die folgenden Funktion der Normalität zur Folge hat. Genau, das sehe ich auch so und daher entscheide ich selber, wann ich welche Tätigkeit zu welchem Zeitpunkt ausführe. Nein, ich reagiere nicht mehr Gewehr bei Fuss auf jeden Anruf oder jede Post gleich welcher Natur. Und vor allem werde ich uns allen hier im Verlag abgewöhnen andere Arbeiten liegen zu lassen, weil ein anderer Mensch gerade sein Anliegen für den Nabel der Welt hält. Nein, nein, wir werden weder Dienstleistungsunfreundlich, noch servieren wir die Menschen die etwas von uns wollen als durchlaufenden Posten ab aber wir setzen ab diesem Jahr ganz klare Prioritäten.

Natürlich werden alle Terminsachen und Bestellungen immer am gleichen Tag nach Erhalt erledigt und auch dringende Anfragen und Anliegen werden sofort beantwortet aber all die Dinge mit denen Absender versuchen einen Druck auf uns auszuüben, werden eines Besseren belehrt. Wissen Sie, es ist nämlich so, dass wir eine sehr, sehr liebe Mitarbeiterin haben, der es derzeit nicht sehr gut geht und der Auslöser dieser Geschichte war eine Person, die diese hat ausgelutscht und wie ich erst jetzt erfahren habe, fast in den Wahnsinn getrieben hat. Und um mich und mein Team zu schützen, werden solche Menschen ab 2012 aus unser aller Leben verbannt.

Auch müssen da nochmalig wohl ein paar Dinge klar oder von mir aus auch trüb gestellt werden ... wir sind ganz Nette und versuchen einem Jeden der mit uns zu tun hat gerecht zu werden. Natürlich mit Qualität und fundierten Arbeiten aber auch wenn das Internet uns vorgaukelt, dass alles SCHNELL gehen muss, weil die Datenautobahnen auch immer schneller werden ... heisst das nicht, dass in 2012 nicht auch das gute Ding seine Weile benötigt. Und wem dient es, wenn man die Dinge einzeln und unbedarf abhackt, nur um den übersichtlichen Schreibtisch zu haben. Also nochmalig ... was haben wir jetzt sobeben gelernt?

GUT DING WILL WEILE HABEN ...

Und bitte, bitte, bitte ... hören die Badoos, Castlevilles und wie diese ganzen Anwendungen heissen in 2012 endlich auf uns zu belagern. Lieber Karl-Heinz Stuhldreier & Co ... Wir möchten keine Schlösser und wir möchten auch keine Presents und was da noch so alles den Briefkasten sprengt, was da nicht hin gehört. Und auch wenn Sie mir inmitten der Nacht eine Nachricht senden, werden wir diese nicht unmittelbar beantworten ... wir sind hier nämlich bei der qualifizierten Arbeit und nicht auf der Flucht.

Ja, dass musste jetzt einmal heraus, denn das nimmt ja ein Ausmaß an, dass keiner mehr weiss wo hinten und vorne ist. Gerade in der Verlagswelt ticken die Uhren ein wenig langsamer und zu meinem Erstaunen wundert mich immer wieder die Tatsache, dass scheinbar einige Personen denken, dass wir den lieben und langen Tag an den Füssen spielen. Nein, bei uns steht weder der Name Guttenberg in den Geschäftspapieren, noch handelt es sich bei uns um einen fremdfinanzierten Ableger des Herrn Wulff. Auch da wird es so langsam langweilig, denn der Herr der "sauberen" Weste gehört abgesägt und zwar nicht nur an einem Stuhlbein, sondern an allen Vieren zur gleichen Zeit. Gertrud Höhler hat es sehr gut erkannt ... Sie kennen die Wirtschaftsexpertin nicht ... dann ist Ihnen aber etwas entgangen ... Auf jeden Fall beklagt diese den Mangel der Kompetenz von Vorbildern. Und ein Wulff ist nicht nur ein Vorbild, sondern auch ein Represäntant dieses Landes und mit der schlechten Presse und dem zweifelhaften Geschäftsgebaren gehört dieser auf den Stuhl im Flur der Agentur für Arbeit. Und wehe dem die bezahlen dem auch noch nach dem Rauswurf die staatliche Zuwendung bis zum Lebensende. Dieser Mann hat dem ganzen Land einen Schaden zugefügt und der Staat sollte ihm mal eine ordentliche Rechnung für die bereits gezahlten Gehälter stellen. Der hat doch so viele Maschmeyerfreunde um sich, dass diese doch wohl auch die Bezüge der nicht zustehenden Bezüge zurück zahlen können, oder?

Ja wo sind denn unsere Vorbilder die eine reine Weste haben und dem Volk nicht suggerieren, dass nur der gewinnt, der den meisten Dreck unter der Matte hat?

Ja was denn, dieses verfälschte Bild einer intakten Gesellschaft vermitteln uns doch die betrügerischen Guttenbergs und wie die Mannen alle heissen. Überhaupt hat man in diesem Land das Gefühl das man nur dann am Weitesten kommt, wenn man eigentlich den aufrichtigen Blick in den morgendlichen Spiegel gar nicht mehr leisten kann. Oder wie erklären Sie sich solche Phänomene wie den Maschmeyer, der nachweislich in seinem Unternehmen nicht korrekt arbeitet oder von mir aus auch gearbeitet hat und noch immer als Vorzeigeunternehmer auf diversen roten Teppich innerhalb und ausserhalb der Politik fungiert?

Das ist doch der gleiche Scherz wie die Grösse der Tintenpatronen und Toner von Druckern. Kleiner geht es wohl nicht liebe Hersteller was? Natürlich jagen wir pro Tag eine Menge durch die Maschinen, die da die fertigen Seiten ausspucken aber das da mal gerade die Menge einer Parfumprobe pro Farbe im Handel erhältlich ist, ist doch ein ausgebuffter Scherz. Warum schauen da aus dem Drucker denn nicht einfach vier Steckverbindungen für den Farbcontainer heraus?

Genau, so ist das, wie bei dem Sprit und seinen Preisen, denn es wird uns eine ständige Verknappung vorgekaugelt und von wegen diese riesigen Toner oder Druckerpatronen, wo 3/4 des Gehäuses nur der Makulatur und der total wichtigen Attrappe dienen. Natürlich habe ich so ein Ding schon einmal auseinander genommen und von wegen da passt nicht mehr Farbe herein. Das ist so wie bei den WICK Blau Bonbons "Extra Stark", denn wo noch im letzten Jahr ca. 28 Bonbons darin weilten, sind jetzt nur noch schlappe 10 darin. Und was sagt der Verbraucherschutz dazu ... natürlich kostet die Tüte deshalb nicht nur noch die Hälfte, sondern der hohe Preis ist geblieben. Jaja, ich habe selbst eine Marke und weiss das diese auch jeder ein wenig mitbezahlen muss aber man kann doch deshalb im Rahmen bleiben. Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche Abzocke da in manchem Unternehmen ... oder sollte ich sagen in vielen ... stattfindet?

Denken wir doch da jetzt einmal konkret an die Telekommunikation und deren Anbieter. Sie haben einen Festnetzanschluss und gerade keinen PC oder gar das aussterbende Telefonbuch zur Hand. Was machen Sie da?

Eben, Sie rufen den Dienstleister an, dem Sie in jedem Monat einige Euros für die Bereitstellung ihres Telefones zahlen. Und da sollte man doch meinen das denen daran gelegen ist, dass Sie so viel wie möglich dieses Gerät nutzen. Jetzt würde ich ja den Kunden den Service der Nummern ohne Bezahlung anbieten, weil ich ja wüsste das dieser dann unmittelbar den Anrufer kontaktieren wird. Aber denkste ... über 3 EUR kostet so ein Anruf bei der Dame aus der Hotline. Das ist doch wohl der Hammer und ganz unter uns: Die sind doch alle nicht mehr bei Trost ...


Freitag, 7. Oktober 2011

Fashion-Week in Paris,Christmas und andere Messen

07.10.2011

Paris und die Fashion-Week ... und als High-Light turnen da bei Mrs Mc Queen die Modells mit der Lady Gaga - Maske über den Laufsteg ... was für eine bahnbrechende Neuerung in der Fashionwelt, wenn da jetzt die Maske zum Trend werden sollte? Ob das denn auch den Schönheitschirugen zusagt, wenn da auf einmal die Socken unter der Wange zur Befüllung nicht mehr benötigt werden?

Aber so wie ich die Sache in der Glamourwelt sehe, haben wir demnächst auch allen Grund die Maske vor das Gesicht zu ziehen, wenn da tatsächlich die Prinzenrolle der Anhalter zum Bürgermeister von LA werden sollte. Und warten Sie es nur ab da drüben über dem Teich ... die Amerikaner stehen auf Titel und dieses Adelsgedöne und denen ist es egal, ob dieser erkauft oder durch Adoption in den Namen gelangt ist. Sie sehen es doch alleine an der Aufnahme des Guttenbergs in die Denkanstalt und es würde mich nicht wundern, wenn dieser am Ende noch den Job´s übernehmen würde ... eben, die Nachfolge des kernobstigen Superhirnes, der da schon vor Jahren gewarnt haben will, dass uns nicht mehr so viel Zeit bleibt ...

Also wenn alle so weiter machen, die da etwas in der Welt verkünden, dann muss man sich demnächst auch nicht über den kollektiven Suizid ganzer Nationen wundern. Mensch, Mensch, wann hört denn endlich die Schwarzmalerei auf und den Menschen werden mal wieder ein paar positive Dinge unterbreitet?

Es ist doch so, dass gerade in dieser Jahreszeit wo die Blätter fallen und die Regentonnen mehr gefüllt werden, als an den anderen Tagen im Jahr ... wobei, bei dem kurzen Sommer ... die Leute sowieso ein bischen empfänglicher für die schlechten News sind und da hilft auch nicht ein Quiz über Deutschland oder gar ein Strip vom Oliver Procher ... und ich mache mir Gedanken um meinen Bauch aber der Milchbubi hält die Tille in die Kamera, als wenn es das Normalste der Welt sei, dass man zum Abendbrot nicht nur den Bauchspeck auf dem Teller hat. Jaja, wer im Prozelanladen sitzt, der sollte nur mit Schaumstoffsteinen werfen und wer in der nächsten Zeit nicht ein paar positive Meldungen in der BRD fabriziert, der fliegt aus der Regierung ... würde ich einmal sagen ...
Jetzt sind die Sternenforscher total glücklich, weil diese eine wasserähnliche Substanz irgendwo da draussen gefunden haben und die andere Hälfte der Nation trauert um ein schielendes Tier. Wo bleiben denn die Berichte über die Erfolge im Kampf gegen die ständigen Erhöhungen der Mineralöle und der Zuckerberge? Merken Sie denn gar nicht, wie unsere Seele immer mehr manipuliert wird und wie wir mit jedem weiteren Tag auf die unausweichliche Staatspleite vorbereitet werden ... und da wird doch die Stimmung auch nicht steigen, wenn da der 10te Ableger des französischen Napoleons die Welt aus dem Bauch des Ex-Rolling-Stone-Groupies erblicken wird, oder?

Hat nicht schon in den 90ern der Bundespostminister gesagt, dass das Schwarzsehen verboten ist ... jaja, dass war sehr lange Zeit vor der Erfindung der GEZ und wo ich jetzt gerade in dieser Sekunde darüber nachdenke ... gibt es eigentlich noch irgend etwas in dieser Welt was kein Geld kostet oder was keinem Einzigen gehört. Ob Sie sich an den Starnd legen oder unter einen Baum flezen ... alles gehört jemanden und wenn dieses nicht seit der Geburt so ist, dann hat es sich der Staat einverleibt. Eigentlich warte ich ja nur noch auf den Tag, wo die Regierung mit der "Gucksdu-Steuer" um die Ecke kommt ... soll heißen, dass wir nur noch das Ansehen dürfen, wofür wir auch Geld bezahlen. Da ist dann nichts mehr mit dem Abhängen im Starssencafé und dem Lästern über die vorbeirauschenden Damen und Herren und wehe dem Sie schauen einen länger als eine Zehntelsekunde an, dann läuft aber das kopierrechtliche Taxometer und kommen Sie dann nur nicht auf die Idee mit dem Radel druch die Natur zu fahren und sich einfach jeden Baum und jeden Strauch anzusehen ohne im Vorfeld die Gucksdu-Steuer bezahlt zu haben. Mich wundert ja noch immer, dass die Toiletten noch keine integrierte Waage in der Toilette haben, wo immer alles das was der Körper nicht mehr braucht reingeplumpst wird und dann nach Kilogramm am Monatsende abgerechnet wird. Hallooo Ihr da in Berlin ... eine weitere "Scheisssteuer" würde doch in der nationalen Abzocke gar nicht weiter auffallen und endlich würde auch der Weg der BRD zum Entwicklungsland des 21. Jahrhunderts konkrete Formen annehmen. Ach lassen Sie mich nur an die Spitze der Nation und Sie würden sich wundern, was mir da alles in den Sinn kommen würde, um den Bürgern auch noch die Altersversicherung und den letzten Sparstrumpf aus der Tasche zu ziehen ... Nix da einfach mal im  Osten den Herzkasper bekommen und den Kassen zur Last fallen ... wer nicht in den Rententopf einbezahlt hat, der erhält eine kleine Sauerstoffflasche und einen Defribrilator für daheim. Das muss reichen und wer da noch einmal aus der östlichen Ecke darüber unkt, dass früher alles besser war, der bekommt vom Hagebaumarkt eine Palette Steine zum Wiederaufbau ...


Und von wegen mal einfach so munter in den Tag atmen ... die Luftsteuer würde ich einführen und je größer die Lunge, um so mehr muss auf den Tisch geblättert werden.  


Nix da mehr mit der freien Fahrt der Rollatoren, wenn die Maut für den Gehweg nicht bezahlt worden ist und von wegen immer dieses Gedöne mit den Windeln für Erwachsene ... da wird das gute alte Molton aus der Kiste geholt und das Waschbrett wieder eingeführt. Oder diese klägliche Geschichte mit dem Weihnachtsmann ... jeder der daran glaubt, der zahlt erst einmal in die weihnachtliche Backkasse und von wegen da den Baum schmücken ... welchen Baum denn bitte schön, wo doch alle Bäume irgend jemandem gehören ... und ich dachte immer das die Wälder allen gehören und was man da in den Tropen darf, darf man hier schon lange ... dieses Abholzen für die paar Tage, um dann den Baum auf die Müllkippe zu bringen ...

Wissen eigentlich die Menschen da draussen nicht, dass es auch sehr hübsche Bäume aus Polyethylen gibt ... doch, doch, die sehen nicht mehr nach künstlichem Stoff aus und vorbei die Zeiten, als man diese wie einen Regenschirm zusammen machte. In der heutigen Zeit sind das sogenannte Christetageren, die man einfach wie die gute alte Etagere in drei Teilen ineinander steckt und wenn Sie es noch einfacher haben wollen, dann kaufen Sie doch gleich einen Baum mit allem dran, was das Herz begehrt ... Die gibt es natürlich, diese Bäume der ewigen Dauer und da muss ja nicht zwingend die Kugel mit dem Konterfei der Familie Wulff im Baum hängen ... sogar bei uns im Laden gibt es Kugeln, wo man einfach ein Bild reinmacht und wo man sogar seine eigene Melodie oder irgendeinen Spruch aufnehmen kann, den man dann sogar im Geschenkpaket verschicken kann ... Ja ... und das ist nicht alles, denn es gibt sogar schon Briefkästen mit dem Aufnahmegerät darin mit solchen sinnigen Sprüchen darauf wie: Mahnungen und Rechnungen bitte nur zum Nachbarn ... oder ... Lieber Briefträger, sehr gerne hätte ich Sie vor dem riesen Hund gewarnt aber in diesem Moment wo Sie das Deckelchen heben, um uns die neuste Post aus dem Finanzministerium zu bringen, ist unser Kalb aus dem Stammbaum des weissen Haies schon auf dem direkten Weg zu Ihrem Allerwertesten ...

Sehen Sie, dass meine ich ... wir brauchen Aufheiterung in diesem Land und da würde es doch auch mal gut tun, wenn die Mitglieder in der Regierung nach jeder Sitzung im Bundestag die T-Shirts tauschen würden oder die sich gegenseitig oder besser uns ... bewichteln, oder? warum bekommen wir eigentlich zu den Geburtstagen oder zu Weihnachten keine Geschenke von unseren Beamten, wo wir doch jedes Jahr auf das Neue deren Gehälter finanzieren ... jeder weiss doch, dass kleine, klitzekleine Geschenke die Freundschaft erhalten. Wobei ... dann bekämen ja auch die Hartzer-Rollen noch weitere Geschenke und das ist ja wohl kaum im Sinne der Erfinder der Geldrausschmeissereien, oder?


Sitzt eigentlich noch der Schneider ein, dieser Baumogul der da damals die Wortschöpfung der Peanuts hat kreieren lassen? Doch, dass kann an Ihnen nicht vorbei gegangen sein, denn das war noch vor der Affäre um die Schwarzgelder des Postlers Zumwende oder Zurwedel oder so ähnlich hieß doch dieser René Sauber-Obermann ... Was macht der eigentlich nach dem Skandal um die Kohle die da hinter dem Rücken der Anleger geflossen sein soll. Gut, dass weiss ich auch das der diesen Ost-Import Kati Witt geheiratet hat ...

Ohoh, ich höre gerade das es nicht Kati Witt war, die ihn da auf das westliche Glatteis befördert hat, sondern die Aybritt Millner ist wohl die Dame des telekomschen Herzens. Zum Glück ist das die und nicht die Shit mit Britt - Tante aus der mittäglichen Krawallsendung mit dem nachweislichen Niveau des unter dem Toastbrot-IQ´s. Ja denken Sie nur einige Sekunden nach, wenn Sie mir nicht folgen können ...

Sagen Sie einmal ... haben Sie am gestrigen Tag das perfekte Dinner gesehen?

Na dann haben Sie ja auch miterlebt, was Neid aus Menschen macht, wenn da das Selbstbewusstsein im Keller liegt und die Komplexe und eben diese Untiefen des Neides die Wertung bestimmen. Es wurde wieder einmal gekocht und zwar sowohl im Bildschirm, als auch davor ... Ja, ich muss gestehen das ich gekocht habe und zwar ganz tief von Innen nach Aussen ... also wenn Sie es nicht gesehen haben sollten, dann erzähle ich Ihnen jetzt den Sachverhalt:

Fleißiger Handwerker mit wahrscheinlich mächtiger Portokasse in der schwarzen Farbe hat für die anderen Teilnehmer dieser Sendung gekocht. Lecker, lecker, lecker und das ganze Ding fand dann in einem nicht unwesentlich großen anwesen statt. ja, alles mit eigenen Händen der Arbeit erarbeitet ... Da nimmt man das als Gast doch wohlwollend zur Kenntnis und bestaunt oder freut sich sogar über den Besitz, den ein anderer hat ... eigentlich!

Aber wenn man da die Neider der Mischpoken an der Tafel hat, die sich zwar den Bauch vollschlagen und aus Leckerigkeit kaum noch zum ...bis Dato... steuerfreien Atmen kommen, dann bekommen Sie Punkte der wertung abgezogen, weil sie über ein größeres Haus verfügen. Sehen Sie und da liegt der Hase der Missgunst und des Neides im niederen Beweggrund des Pfeffers. Man gönnt einfach keinem mehr das kleine Schwarze unter den Nägeln und wenn man etwas mehr hat, als das Gegenüber, dann fühlt man sich beschämt ...???

Mensch Meier, wo leben wir denn, wenn demnächst die dicken Autos mit dem Leasing-Etikett am Kofferraumdeckel mit einer einheitlichen Haube durch die Gegend gefahren werden ... Seien Sie doch froh, wenn Sie nicht eine riesen Hütte beheizen müssen oder 25 Liter am Tag in den Tank ihres Rollators schmeissen müssen. Da ist es also wieder einmal und ich wollte es nicht glauben, dass die Menschen noch immer nicht mit dem Neid umgehen können. Man muss auch gönnen können und wenn da einer weniger hat, als die arme Kirchenmaus, dann hat der immer noch die Möglichkeit der heilsarmeeschen Suppenküche und der Heime des Obdaches. Fragen Sie mal eine Maus in der Kirche, mit welchen kargen Dingen die da in den heiligen Hallen zurecht kommen muss. Nix da, nicht im Vatikanstaat der Tempel, hier so am Ort, wo nur der leere Kelch in der Kammer sein Dasein fristet und wo ausser dem bischen Esspapier die gähnende Leere im ständig unterkühlten Bau herrscht?

Da fällt mir etwas auf ... warum haben eigentlich die nur sehr spärlich beheizten Kirchen keine Schimmelflecke an den Wänden ... wo doch jede normale Wohnung direkt Gevater Pilz und Co beherbergt, wenn da die Heizung nicht bullert? Ist das ein Supergau der Handwerksinnung, dass nur wir die Bauten bekommen, die da mindestens einmal in ihrem Dasein über den Schimmel klagen und überhaupt, jetzt wo wir gerade dabei sind ... warum darf eigentlich in der Kirche nicht geraucht werden, wo doch da auch gnadenlos mit dem Weihrauch und den Kerzen um sich geschleudert wird. Ganz zu schweigen von der Ansammlung an Individuen am Heiligen Abend, wenn da die Methangaswolke in das Haus zieht und selbst der Mann da im Lendenschurz den Kopf senkt, um der drohenden Ohnmacht ala Methan zu entkommen ...

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...