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Dienstag, 2. April 2013

WERBUNG ... oder einfach nur "ein jeder Autor so bekloppt, wie er nur kann" ...

02.04.2013
 
 
 
 
Aber so ganz unbeteiligt ist an diesem schnellen Erfolg auch nicht die Autorin und ihr Ehemann, denn diese engagieren sich deratig, dass man sich wünschen würde das diese als bestes Beispiel in der Autorenwelt in die literarische Geschichte eingehen mögen. Und da wir am heutigen Tag den WELTKINDERBUCHTAG haben, ist es doch wohl eine Selbstverständlichkeit, dass ich meine ungeteilte Aufmerksamkeit an diesem Tag diesem zauberhaften und wahrlich pädagogisch wertvollem Buch widme.
 
Jajaja, dass ist jetzt der verlegerische Werbeteil aber wenn etwas doch besonders gut gelungen ist und sich das Buch schneller verkauft, als der Angebotsfernseher der Medi-Maxe und Geiz ist geil-Fraktionen, dann verdient dieses doch einige Zeilen zum Inhalt und zur Sache im Allgemeinen. Und wenn Sie das nicht so sehen, dann befindet sich auch auf Ihrem PC ein Knopf mit dem klangvollen Namen ESCAPE ...
 
 
 
Zur Sache: Wir hier im Verlag sind uns alle miteinander einig, dass DER HAMSTERMANN IN AMSTERDAM von Ulrike Marrach-Böhm nicht nur ein wertvoller Beitrag zu dem diesjährigen Europajahr ist, sondern auch dazu beiträgt, dass diese Entwicklung der Volksverdummung ein wenig ausgebremst wird, denn verdammt noch einmal, wenn ich innerhalb Europas lebe, dann muss ich doch auch die dazugehörigen Länder und im günstigsten Fall auch deren Hauptstädte kennen ...
 
Ja, selbst die Erwachsenen Leser sind begeistert von diesem Kinderbuch und immer wieder bekommen wir positive Feed-Backs zu den Illustrationen, welche die Autorin ebenfalls selbst erstellt hat und sicherlich ist in dem Fall von Ulrike Marrach-Böhm auch der Gatte Roman Böhm nicht ganz unbeteiligt an diesem schnellen Erfolg, denn es geht in der heutigen Zeit doch nicht ohne einen IT-Fachmann mit dem notwendigen Know-how und viel Einsatz ... Unser allergrösstes Lob an dieser Stelle an das Ehepaar Marrach-Böhm und nicht zu vergessen den Sohn Konstantin, der mal eben in das Tonstudio gegangen ist und eine ohrwurmartige Hymne zu diesem Buch verfasst hat ...
 
 
 
Tja, da sehe ich doch schon wieder die literarischen Unken auf dem missmutigen Tagesplan des "nicht gönnen können" und wenn Sie mich fragen, dann machen Sie es wie ich, seit ich diesen extrem klugen Tipp bekommen habe, all die schlechten Dinge und Energien dem Absender zurück zu schicken.
 
Kennen Sie das, wenn Sie da genau wissen, welche Mannen da im Netz ihr Unwesen treiben und das auch nur deshalb, weil der Verlag diese aus seinem Programm gestrichen hat. Da gab es einige und in der "besten" Erinnerung geblieben ist mir da eine Person, die hier im Verlag ein riesiges Fass geöffnet hatte, weil man irgend wo an einer X-beliebigen Stelle ein paar Kinderfotos, der inzwischen ersten Vorsitzenden der grauen Panther, mit eingebaut hatte und diese fühlte sich dann auf diesen erkannt und noch schlimmer, sah sich dem Spott der eventuell noch lebenden Gemeinde ausgesetzt. Es folgte ein grosses Hallali und noch grösseres Hallalödrio mit unzähligen Mails und vielen Anschuldigungen. Erstaunlich empfanden wir dann aber schon, dass nur wenige Tage nach dem Rauswurf aus unserem Verlag diese Tante da tatsächlich bei einem Plagiats-Verlag ihr Buch unter dem echten Namen veröffentlicht hat ... wo doch hier das Fass aufgemacht worden ist, weil man nicht erkannt werden wollte ...???
 
 
 
Sage ich doch, ein jeder macht inzwischen auf noch bekloppter, als selbst der Bekloppteste es nur kann und was sage ich da als alternder Buddhist an diesem sonnigen Morgen: "verabschiede und genese" ...
 
 
 
Oder noch ein Geschichte aus dem Nähkasten der Literatur der Pavoni´s. Autor kommt mit wehenden Fahnen zu Verlag, erzählt viele Dinge mit noch mehr Bedeutung von jenem und diesem Autorenforum und was sich da sonst noch um die Meute versammelt, wenn diese da die Flocken riechen. Na was denn, wenn Sie denken das diese Autoren-verbände und verbündeten das alles mal so für Lau machen, dann kennen Sie aber diese Kadetten nicht und vor allem kann ich auch nur einem jeden wertvollen Schriftsteller dringenst empfehlen, sich von diesen Pseudo-Organisationen fern zu halten. Denn das versaut den Ruf, dass ist doch wohl seit dem Wissen um diese und vor allem der Meinung um die echten Literaten eine gesicherte Erkenntnis. Also, Frau mit ca. 600 Mails und noch mehr Getöse wurde an einem wie wir alle empfanden "schönsten Tag des Lebens" aus dem Verlagsprogramm eliminiert und wissen Sie auch was da den Urknall erzeugt hat?
 
 
 
Man gedachte den Verlag zu erpressen, wenn dieser nicht jenes und dieses Akkafitken mitmachen würde und zu guter letzt kam dann auch noch die Aussage, dass man ja zu den "Honorigen-Guttenberg-Literatur-Kontakten" verfügen würde und dafür sorgen würde, dem Ansehen des Verlages zu schaden. Da wäre doch auch ihr Ofen aus gewesen und wenn wir im Rückblick diese Person reflektieren und deren Auftritt vor die Augen holen, dann war die Kündigung dieses Autorenvertrages wohl mit die beste Entscheidung in unser aller Leben ... denn wie immer in der Welt der Psychopathie, holen einen die Geister dann doch wieder ein. Von wegen, kein Verlag hat bis Dato wohl ein Buch dieses Autoren veröffentlicht und noch besser wurde die Geschichte ja nach dem Rauswurf, denn da meldete sich auf einmal ein anderer Verlag, um uns exakt zu dieser Person zu befragen, denn diese hatten ebenfalls das gleiche Drama erlebt. Da fehlen einem doch die Worte und wenn Sie mal ganz viel Zeit und noch weniger Lust als ich haben, dann tummeln Sie sich doch einmal in diesen Autorenportalen, damit auch Sie ein Bild davon bekommen, wessen Geistes Kinder sich da so in der Literatur-Welt tummeln ...
 
 
 
Habe ich es nicht gesagt, dass es für jede menschliche Entartung noch ein "Top of the Pop" gibt und da wundert es schon, dass da nicht mehr Psychiatrien als Häuser vom Wohnungsbau existieren ...
 
 

01.04.2013
 
Sodele, jetzt haben wir die Kreuzigung, die Auferstehung und dann das grosse Schlemmen faktisch hinter uns, wenn man mal von den paar verbleibenden Stunden absieht und ehe man sich versieht, beginnt wieder der gewohnte Alltag ... Oder eben auch nicht, wenn da der Sensemann den Eindruck hat, dass es jetzt einmal gut gewesen ist ...
 
 
 
Widmen wir uns doch an diesem gesässkalten Tag den wunderschönen Dingen des Lebens ... wie z. Bsp. unseren Renten und der Vorsorge für das Alter im Allgemeinen. Mir ist da in der heutigen Nacht eine Fee erschienen, die mich da mal eben ganz nüchtern auf den bedrohlichen Altersarmuts-Topf gesetzt hat, denn wenn Sie tatsächlich seit Jahren in eine Versicherung einzahlen sollten, bei denen da in einem jeden Monat so um die 200 Euro vom Konto flöten gehen und wenn Sie dieses seit sagen wir mal 30 Jahren machen ... Wir rechnen uns die Welt einmal schöner, als diese es in der Ralität ist ... 12 Monate hat das Jahr x 30 Jahre macht dann so um die 360 Monate ... das Ganze nehmen wir jetzt mal 200 Euro und kommen dann auf 72.000 Euro ... der Summe in reinen Zahlen. Und mit dieser Summe wird dann gerechnet ... zuzüglich der paar Prozente und all dem anderen Kladeradatsch, sofern nicht wieder eine Gesetzesänderung da eine andere Berechnungsgrundlage zu Grunde legt?
 
 
 
Also, der Fakt ist der, dass Sie bis zum 65. Lebensjahr in die Kasse einzahlen und immerhin bekommen Sie dann bei der Versicherungssumme ab dem 66. Geburtstag sage und schreibe 180 EUR als gesicherte Rente bis zu ihrem Tod. Eben, macht es bei Ihnen auch soeben Klick-Klick ... Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von satten 7 Jahren bei den Herren und 9 Jahren bei den Damen, kommen die Versicherer dann tatsächlich doch verdammt gut weg, wenn da die Statistik die Police begünstigt. Sie verstehen nur Bahnhof und Riester ... dann hier mal den Klartext, der Sie an diesem sonnigen Tag mit dem eingefrorenene Osterhasen sofort wieder in eine Art Dauerstarre versetzen. Ist doch klar oder, wer da auf die kurze Sicht der Lebenserwartung der echte Gewinner dieser Aktion ist oder?
 
 
 
Ach ja, das Leben könnte so schön sein, muss es aber bekanntlich nicht, wenn man da liest was da so alles in der Welt passiert. Nein, ich glaube weder in der Zukunft an den Euro noch an eine blühende Zukunft innerhalb der Euro-Zone. Lassen wir doch jetzt aber erst einmal die Flöhe dort, wo diese noch am leisesten Husten ... na wo soll das denn wohl sein ... im Sparstrumpf natürlich ... Oder liegt ihr Sauergeld tatsächlich noch auf dem Konto mit den 0,1 % Punkten für ihr Guthaben?
 
 

Mittwoch, 21. November 2012

Ching, Chang, Chong ... Zuericher gar nicht dumm ...

20.21.2012

Ja, noch zweimalig schlafen und dann ist die Zeitrechnung wieder im Lot, denn da wo ich derzeitig bin, ist es inzwischen schon Nachmittag, genau genommen, gehen wir hier gleich zum 5 Uhr Tee in die Latrine. Moment, Latrine oder heisst das gar Kantine ...
Wussten Sie denn schon das diese Homepage auf dem Index des Kinderschutzes steht?

So habe ich auch geschaut, als ich dieses auf dem Flughafen in XY entdeckte, als ich in meine Homepage gehen wollte. Na wer hat denn da in Berlin seine Finger im Spiel ... war das etwa der Peer Steinbrueck, weil im missfaellt, wie ich ueber seine Taetigkeit als Staatsdiener denke oder ist das noch die Altlast aus der Guttenberg-Aera, wo ich Ihnen vom ersten Tag seiner Taetig in diversen Aemtern gesagt habe, dass dieser Knilch ein Blender vor dem Herrn ist. Oder hat gar der Wulff in einem seiner letzten Machttage da noch mal schnell die Zensur betrieben?


Natuerlich habe ich den Schlaumeiern da geschrieben, dass diese mir bitte erklaeren moegen, was denn da die jugendgefaehrdenen Inhalte in der pavoni1.de - Page sein  sollen aber wie so haeufig im Leben, dauert das Schweigen im Walde ja bekanntlich laenger, als der literarische Schnellschuss. Und darin bin ich doch besonders gut, auch wenn ich nicht verstehe warum sich jetzt auch eine Bettina Wulff oder gar eine Naddel Autorin schimpfen darf. Holymoly, die Witzigkeit, kennt nun wirklich keine Grenzen und zum Glueck wurde mir ja nicht die Einreise in dieses Land der 21th-Diktatur verwehrt, auch wenn man hier weder eine Kippe, geschweige denn ein Kaugummi entsorgen darf ... so im gehen oder liegen. Das muss man sich vorstellen, hier ist die Nation in etwa so schmuddelig, wie der Pete Doherty und die Menschheit greift hier auch lieber zu Finger- und Fussnagel und von dem kleinen Blick in die Kochecke moechte ich jetzt erst einmal gar nicht reden aber sich aufregen wenn da eine Zigarette auf den Boden faellt ...




Sage ich doch, es gilt noch immer dieses Spiel das ein jeder auf so bekloppt macht, wie er es nur kann ... Wissen Sie eigentlich unter welchen erschwerten Bedingungen ich hier dieses schreibe?

Nix da, hier auf der Tastatur sind fast nur Schriftzeichen und als ich vorhin etwas ausgedruckt habe war ich schon frohen Mutes, dass ich nicht eine Stunde warten musste, bis das der Knilch die Druckdaten auf die Papyros-Rolle geschrieben hat. Von wegen, dass Land der wirtschaftlichen Dauerueberholmanoever und dem meisten Umsatz an Kameras ... woher kommt eigentlich dieses Phaenomen, dass da ein jeder hier mindestens eine Kamera in der Hand haelt und das Ding auch noch im Sekundentakt bedient. Die muessen ja Fotoalben in der Groesse eines Tempels in ihren 3 Quadratmetern beherbergen. Wussten Sie denn auch warum die Versicherungen immer so viel Geld von Ihnen abnehmen?

Also ganz sicher geht ein Grossteil ihrer Zuwendungen an die RWE hier in ..., denn alleine diese ueberdimensionierte Leuchtreklame der Zuerich-Versicherung am Tag und in der Nacht kostet doch schon soviel, wie die Behandlung von mindestens 10.000 Lungenkrebs-Patienten. Also wenn mir noch mal einer mit der Sparbirne um die Ecke kommt, der sollte sich mal die grandiose Energieverschwendung hier am Ort anschauen. Und da machen wir uns Gedanken, wenn da der Stand-by-Schalter am Fernseher aktiviert ist oder gar deshalb, weil wir da vergessen haben das Buegeleisen vom Buegelbrett zu nehmen. Mensch, die Zuericher hat es doch und waehrend und diese die Krise in Europa vorgaukeln, verpulvern die die Dollars der Versicherer in Asien. Ach da faellt mir noch ein ... was denken Sie denn was hier so der Quadratmeter des Wohncontainers am Tag kostet?

Gar nicht so schlecht meine Damen und Herren und wenn wir es genauer nehmen und die Muellabfuhr und die nicht vorhandene Strassenreinigung dazu zaehlen, dakommt das mit den 1000 EUR pro Quadratmeter schon hin. Da moechte ich doch erst recht nicht wissen, was da der Prachtbau der Zuericher am Hafen gekostet hat ... Nix da ... wundern war gestern ... der Aufruf zur Revolution sollte da so langsam aber stattfinden, wenn ich so etwas sehe ...

Na was denn, irgendwie ist doch das auf dem Index stehen auch eine Art des pressefreiheitlichen Freischeines und wenn es da nicht das Bild des nackten Ashton Kutchers ist und auch diese Nahkampfaufnahme der Ermakova in der Besenkammer nicht der Stein des jugendgefaehrdenden Anstosses war, was ist es dann?

#BAUERNPROTESTE ERWÜNSCHT

 ENDLICH; JA ENDLICH GESCHIEHT ETWAS IN DIESEM LAND UND IN DIESEM FALL ETWAS AUSDRÜCKLICH ERFREULICHES; DENN DIE BAUERNSCHAFT GEHT AUF DIE S...